Buchautor als Redner bei "Merkel muss weg"-Demo in Hamburg

Matthias Matussek – Ritterschlag für das Volk!

Von PETER BARTELS | Es war Montag. Und es war bitterkalt. Der Ex-SPIEGEL-Redakteur Matthias Matussek stand vor dem berühmten Bahnhof Dammtor in Hamburg und hielt eine Rede. Noch ungelenk die Hände, aber laut und sicher die Stimme: “Merkel muss weg!” Und ein paar hundert Menschen skandierten im Rücken der Kamera wie ein Echo: ”Merkel muss weg! … Merkel muss weg!”

Matthias Matussek hatte Feder und Schreibtisch stehen und liegen gelassen, wie vor 2500 Jahren Lucius Cincennatus den Pflug. Dem Römer ging es um Rom, dem Christen um Deutschland. Vor Matussek waren schon Regisseure wie der berühmte WDR-Filmer und Ex-Moslem Imad Karim auf die Straße gegangen. Und tausende Frauen in Kandel. Und abertausende Menschen in Dresden, Potsdam, Leipzig und Berlin. Nun also die Freie und Sozi-Stadt Hamburg! Ein Reporter im spanischen Exil fing vor ein paar Wochen damit an, trommelte aus der Ferne die ersten 200 Demonstranten auf den feinen Jungfernstieg an der Binnenalster. Mitten in Hamburg!

Wer ist Matthias Matussek? Er nannte am Dammtor Bahnhof diese Reihenfolge: “Journalist, Autor, Christ, schlimmer: Katholik!”. Und verschwieg, dass er gut 27 Jahre für den SPIEGEL geschrieben hat. Reporter, Korrespondent, SPIEGEL-Büroleiter auf der halben Welt, Kulturchef. Geliebt, gefürchtet, vergöttert und gehasst. Ein intellektueller Turm im Tal der Totengräber Europas. Und eine “Edelfeder”, als mit dieser Epaulette noch Schreiber ausgezeichnet, mit Lorbeer bekränzt wurden … Nicht zu verwechseln mit den taktisch/strategisch gewählten Presse-, Polit- und Wirtschafts–Günstlingen, denen man eine Goldene Feder ins Resthaar steckte. Auf dass sie sich gut und gerne weiter im Mainstream treiben lassen.

2013 geriet Matussek dann an Springers WELT. Sein früherer Chef, Stefan Aust, der einstige Liebling von Rudolf Augstein (dem wahren Augstein!) und erfolgreichster SPIEGEL-Macher aller Zeiten (über 1 Mio), war schon eine Weile da. Auch der damals noch nicht ganz so legendäre SPIEGEL-Autor Henryk M. Broder…

Endlich ein Goldenes Zeitalter für die WELT? Hätte, hätte, Fahrradkette … Kaum zwei Jahre später fiel der WELT der Himmel auf den Kopf: Ein windelweiches Würstchen von Chefredakteur trat dem Titan vor’s Schienbein. Das Würstchen hieß Jan Eric Peters, ein typischer Presse-Parvenü. Er durfte vorher ein endloses Jahr die HH-MoPo (“Motten Pest”) gegen die Kaimauer fahren. Was aber offenbar nur der Nachweis seiner Boulevard-Matura für MoPo-Vorgänger, dann Springer-Boss, Mathias Döpfner war. Jedenfalls: Eines Sonntags morgens, nach einem weiteren moslemischen Massenmord in Frankreich, hatte Matussek auf Facebook “orakelt” (SPIEGEL): “Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatten über offene Grenzen und einer Viertelmillion unregistrierter junger islamischer Männer im Lande in eine ganz neue frische Richtung bewegen”. “Garniert” (SPIEGEL) mit einem Smiley (PI-NEWS berichtete)

Was seinerzeit hauptsächlich in den Kulissen wahre Kusch-Kriechereien auslöste: Ausgerechnet Kohls Trauzeuge, BILD-Totengräber Kaischi Diekmann rotierte wie eine Roulettekugel: “Ekelhaft!” Man ahnt, wie der Schickimicki-Ajatollah à la Rumpelstilzchen nach Beifall heischend durchs Haus hüpfte, schließlich dem Würstchen “Jan Eric” signalisierte: Raus mit dem Mann, sofort!! Man weiß, wie wunderbar wahrhaftig Matthias Matussek seinerzeit vor versammelter Redaktionskonferenz auf Jan Eric Peters, den Überbringer der Seidenen Schnur, reagierte: ”Sie sind ein durchgeknalltes Arschloch!”

“Würstchen” und “Wichtel” hatten Oberchef Döpfner in Minuten zum Pilatus gequengelt. Döpfner hatte nämlich gerade selbst, offenbar mit der Hand auf seiner polnischen Bibel, in der “Welt am Sonntag” die deprimierende moslemische Zukunft rezensiert, die der französische Bestseller-Autor Michel Houellebecq in “Die Unterwerfung” an die Wand gemenetekelt hatte. Und nun der Smiley des Erz-Katholiken Matussek!! Was würde Friede sagen? Frau Merkel? Die süddeutsche Pravda? So eine Scheisse aber auch …

“Würstchen” und “Wichtel” gewannen, wenngleich: Wichtel hüpft jetzt nur noch für einen Taxiunternehmer durch die Gegend, BILD muß mit einer Art “Steiner” allein zu Ende sterben. Und Matussek? Der machte, was er am besten kann: Schreiben (brandneu: „White Rabbit oder Der Abschied vom gesunden Menschenverstand“ – siehe auch sein Interview mit Wolfgang Herles auf der Leipziger Buchmesse dazu). Und – natürlich – glänzend aussehen. Jetzt sogar Reden für sich selbst schreiben. Gut, er wird wahrscheinlich kein Volkstribun, schon gar kein Cato, vielleicht ein Cicero. Den Kopf dafür hat er jedenfalls. Man wird sehen: So lasst ihn werden bis er ist …

Der Wind war wirklich eisig in Hamburg. In der Ferne röhrten ein paar hundert Rotzbengel, die sich wiedermal von Mamas Schürze davongeschlichen hatten. Sie grölten am Rande des Stimmbruchs halbstark aber ganz laut, wie die Antifa-SA befahl: “Nazis raus! Nazis raus!” Die Polizei in Kampfmontur hielt sie im Zaum. Der große, schlanke Mann hielt in der Linken ein paar flatternde DIN A4-Seiten, die er ablas, mal lauter, mal leiser. In der Rechten den wackligen Mikro-Galgen. Tapferer Tontechniker, tapferer Kameramann – blutige Amateure.

Aber so geht Revolution vom Volk. Kühler Kopf, heißes Herz, leere Taschen. Die Demo-Millionen vom Staat versaufen und verfressen Stegners gedrillte Antifa-SA-Junker in warmen Clubs wie Rote Flora in Hamburg, Kafe Marat in München, Rigaer 94 in Berlin.

Aber Hamburg fing an. Und einer wie Matthias Matussek war dabei. Das war ein Ritterschlag für das Volk! Jetzt müssen nur noch mehr der feinen Hamburger Bürger ihren Arsch aus der Furzmulde heben. Denn es geht längst um denselben. Um nicht mehr und nicht weniger. Der nächste Montag kommt. Nicht nur in Hamburg…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Aua! Jetzt messert BILD aber los!

Von PETER BARTELS | “Und der Haifisch, der hat Zähne, und die trägt er im Gesicht…” Bertolt Brecht, jeder kennt die Moritat von Mackie Messer. Heute würde der Bertie vielleicht weitertexten: “Und Mustafa hat ein Messer, doch das Messer sieht man nicht..”

Der gute (leider tote) Kommunist irrt: BILD h a t das Messer gesehen. Und gleich eine Schlagzeile gemacht: “Messer-Angst in Deutschland”. Zu spät. Der Sturz in den Abgrund ist in vollem Gange. Die Totengräber haben zu lange die Wahrheit verbuddelt.

Allein in Berlin entdeckte das frühere Massenblatt 300 Messer m e h r als früher. Letztes Jahr 2737. Was etwa sieben Messer täglich macht. Natürlich keine Zwiebel- oder Kartoffelschälmesser. Auch keine Schweizer Taschenmesser (die mit dem Kreuz). Neiiin: Klappmesser, Kampfmesser, kleine oder große Macheten, eben alles, was Solingen, Puma oder Damaszenien so hergibt. Geld? Merkel zahlt doch. Der Händler? Der Aufschwung hat viele Gründe …

Und natürlich lag am Ende der Klinge immer irgendein hübsches, leider ungläubiges Trotzköpfchen. Manchmal verblutete auch nur eine Polin mit sauberem Kehlschnitt an der Dönerbude. Manchmal aber auch eine weichgegenderte “Kartoffel”, die nicht schnell genug das Smartphone rausrückte. Oder ein älterer Herr, der den Glorreichen Sieben von Merkels Moslem-Machos “frech” in die Augen zu blicken gewagt hatte. Wie, wo, wann auch immer – BILD staunt:

Ein 18-Jähriger ersticht aus Eifersucht seine Freundin (17). Ein Siebenjähriger rammt seiner Lehrerin ein Messer in den Bauch. Ein 15-Jähriger ersticht seine Mitschülerin (14). Ein 14-Jähriger sticht auf einem Spielplatz einen Mann ab, sagt danach: „Mir egal, hat er verdient.“

Und BILD staunt weiter: “Alles Taten aus den vergangenen Wochen.” Und klaut arglos oder dämlich erstmal den Sarkasmus aus der Gegenöffentlichkeit von PI-NEWS, JOUWATCH, ACHGUT oder TICHY’s EINBLICK: Alles “Einzelfälle natürlich, aber so viele, dass ein mulmiges Gefühl bleibt.” Die weichgewindelten “Reporter” von Julian Reichelt, dem Rächer und Retter des Morgenlandes, merken nicht mal mehr, wie sie sich selbst verarschen; es wird ihnen nicht helfen: Der Presserat, Merkels Journalisten-Zentralkomitee, wird sie rügen: “Denn ein Siebenjähriger kann nicht wissen, was er tut …“

Der Musel-Bengel vielleicht nicht. Aber die Musel-Mama. Oder der Musel-Papa. Je nun, aber wenn selbst die Polizeigewerkschaft nicht mehr mit Fakten, sondern nur von “Eindrücken” berichtet, dass seit “mehreren Monaten Fälle zunehmen, bei denen Jugendliche Messer einsetzen oder damit drohen”… Gut, keiner weiß, welche Sisha-Sause das GdP-Männlein gerade hinter sich hat. Aber dieser Oliver Malchow ist Vorsitzender einer Polizeigewerkschaft, freilich nur der kleineren. Immerhin knirscht er todesmutig: “Es vergehen kaum Tage, an denen nicht Meldungen über gefährliche oder tödliche Messerangriffe bekannt werden.” Bekannt werden. Der Mann sieht halt nur Tagesschau …

Im ernst: Man müßte diese erbärmliche Semantik mit dem Duden für I-Dötzchen zerpflücken, aber BILD legt scheinheilig noch einen drauf: “Gibt es wirklich immer mehr Messerattacken in Deutschland?“ … Entschuldigt die eigene Dümmlichkeit dann fatalistisch aber energisch: “Bundesweit werden (ja) keine Zahlen ermittelt …” Und warum nicht? Seit wann nicht? Wieso merken die faulen Pfeifen mit den fetten Gehältern das erst jetzt? Stattdessen läßt der Torfkopf von Chefredakteur (oder war’s wieder mal nur “Schäl” Blome, der Plauder-Partner von PHOENIX-Tünnes Jakob A.?) schnell runter rudern: “Einzelne” Erhebungen sprechen eine deutliche Sprache … Dann listen die Schranzen auf:

  • In Hessen steigen die Messer-Attacken seit 2014 an, von 926 auf zuletzt 1194 Fälle
  • In NRW kam es seit 2017 zu mindestens (?) 572 Messer-Angriffen (ermittelte die SPD!!).
  • In Leipzig stieg die Zahl der Messer-Stecher um 300 %, von 33 Fällen (2011) auf 138 Fälle 2017.
  • In Berlin gab es 1828 “Tatverdächtige”, 271 Jugendliche und 80 Kinder unter 14 Jahren.

Dann hat der/die ZK-Männin von BILD aber DIE rettende Idee. Die messernden Moslems sind OPFER einer MESSER-EPIDEMIE! Eine grassierende Krankheit also!! Ansteckend!!! Merkels Jüngelchen k ö n n e n also gar nichts dafür, dass sie immer öfter rumstochern. Sie MÜSSEN. Wie Niesen! Hatschie halef Omar!! Nur gut, dass wir solch wunderbare Rechts- und Staatsanwälte haben, solch weisen Richter. Und solch aufgeklärte Politiker … Und die vielen, längst gott- und kreuzlosen Kirchenfürsten … Und all die Sandalen-Sozialisten, die sozialer sind als Jesus bei der Predigt auf dem Berg je wagte zu sein. Und der war Gottes Söhnchen!! Aber last but not least: Da sind natürlich auch die blond gefärbten, gilbenden Gierlies, die das Reisegeld für Afrika viel lieber dem Ebenholz aus Eritrea unter dem eigenen Baldachin aufs Konsölchen legen.

Was alo tun, fragt BILD und die kleine Pol-Gewerkschaft antwortete zuerst: “Messer-Attacken künftig besser erfassen”, wg. “Überblick”. Und haste nich geseh’n: Auch die große Pol-Gewerkschaft (DpolG) antwortete. Sie will sogar das Waffenrecht verschärfen. In West-Hessen (West-Deutschland!!) will der Pol-Präsident nach einer Messerstecherei auf einem Straßenfest sogar eine “Waffenverbotszone” für die Innenstadt und Bußgelder von 150 Euro. Wenn das mal nicht die Merkel liest. Oder der Drehhofer. Da legst di nieder, Steuerzahler? Schleich di: Bezahlen mußt Du eh immer. Erst recht mit Jäger- oder Taschenmesser. Falls Du Dich mal in höchster Not wehren willst. Oder Deine Frau beschützen…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




“Stillgestanden!” Putin, ab in den Gulag!

Von PETER BARTELS | Tempora mutantur – die Zeiten ändern sich: Gestern noch schickten die Sowjets Dissidenten wie Sacharow in den Gulag. Heute verdonnert Merkels Kita-Ministerin “Goldhelmchen” den gerade von zwei Drittel aller Russen gewählten Präsidenten ins Polit-Gorki: “Putin ist schon lange kein Partner mehr.”

Passend zur sehr langen deutsch-russischen Geschichte wählte das Knittermündchen dazu die beeindruckende Kulisse von Merkels privatem Politbüro – die BILD-Redaktion. Die liegt ja nur einen Steinwurf weg vom Bunker ihrer Polit-Palladine. Und Friede Springers ZK hatte sogar zwei ihrer besten Schalmeien-Schrate abkommandiert – den gefürchteten “Steiner des Volkssturms”, Nikolaus Blome (Kampfname: Schäl) und eine “Anna von Bayern”. Blondie wahrscheinlich freilich nur wegen ihres wunderbar deutschen Namens. Eine Art “Hänsel & Gretel” auf Neudeutsch … Ave, Muttchen, die Todgeweihten grüßen Dich …

Wie sehr Merkels Politbüro den giftigen Gnom liebt, belegt schon die zweite Textzeile von BILD. Da haben nicht 76,6 Prozent aller Russen ihren Präsidenten Putin gewählt, nein – die “Wahlleitung sprach ihm nur ein vorläufiges Endergebnis zu”. Und dann kreischt der BILD-Volkssturm, wie einst Hitler nach General Wenck: “Haben wir dem nichts entgegenzusetzen? Sind wir zu schwach, sind wir ohnmächtig gegen Putin?”

Das fragen “Hänsel & Gretel” ausgerechnet die Dame, die sich notfalls Hubschrauber für den Krieg leihen möchte, weil ihre eigenen vor langer Zeit “puttdegangen” sind … deren Gewehre “schielen” … deren Kampftruppe nur mit Imam und Gebetsteppich ins Feld zieht. Und “Goldhelmchen” von der Leyen antwortet: „Was Putin macht, ist permante Provokation … Konflikte schüren … destabilisieren … Krisen unterschwellig provozieren …“

Verkniffen seufzt “Steiner” Blome: Von einem Krieg Putins sprach die Verteidigungsministerin ausdrücklich nicht. Im Gegenteil: Sie warnte davor, die russischen Attacken gegen den Westen als “Krieg” zu bezeichnen: ”Das hätte absolute Konsequenzen …” Klar, wo kriegt man auf die Schnelle die “Schubschrauber” her? Wo Gewehre, die geradeaus schießen? Außerdem: Bündnispartner Erdowahn könnte ja jederzeit jeden vierten Soldaten der Bundeswehr im Kampf gegen die Kurden rufen … Nee! Nee! Aber, haut Goldhelmchen auf den Käse: “Die NATO müßte mal darüber nachdenken, was das für uns bedeutet…” Rote Linien wegen Giftgas vielleicht, soufflieren Hänsel & Gretel? Bloß nicht: “Dann setzt man sich selber unter Zugzwang”, schlottert Fältchen-Falballa. Gottchen, man müßte ja mal was “entscheiden”, oder so. Wie Minister de Misere 2015 an der deutschen Grenze …

Dafür aber sagt sie todesmutig, worauf “Embedded Emil” alias Julian Reichelt sicher längst gewartet hat (wozu hat er einst unter Syriens Arkaden unter dem fernen Bombengrollen gelitten?): ”Es ist ein Grauen, was in Syrien passiert … auch dort sieht man die Rücksichtslosigkeit, die Russland gemeinsam mit Assad vollzieht.” Und weil das Julian, dem Erfinder der BILD-Wandzeitung sicher nicht reicht, legt “Steiner” Schäl nach. Er zerrt einen Manfred Weber von der CSU an die Schießscharte. Das ist der “Chef der Europäischen Volkspartei” (Donner!!). Der hatte nämlich wegen des Anschlags in Großbritannien „von einem Krieg Putins gegen Europa“ gesprochen.

Heilige Mutter Gottes: Die Brexsäcke werden über Nacht exkulpiert, also wieder heim ins EU-Reich geholt? Weil irgend ein durchgeknallter “Hollywood-Spion” einen russischen Spion vergiftet hat. So schnell geht also Absolution, wenn’s dem Zentralkomitee in den Kram passt. Also zitiert BILD den legendären Manni Weber, den fünftbesten Wahlhelfer der Bayern-AfD nochmal: “Putin versucht … die Ordnung in und um Europa zu destabilisieren … Putin führt einen modernen Krieg gegen den Westen.” Das bayerische EU-Männlein mit dem süßen Glatzenpony hat den Schuss nicht gehört. Klar, woher soll er wissen, wie es beiderseits des Eisernen Vorhangs war, als die Russen noch Sowjets waren? Als Strauß, Reagan, Schmidt noch gegen die wirklichen Mächte des Bösen kämpften? Da lag Umwelt-Unternehmer Manni noch in Niederhatzkofen an der Laaber (nomen est …et cetera) als Quark im Schaufenster …

Jedenfalls diesen Kriegspfad des Niederbayern stöckelt Besenreiser-Uschi nicht mit. Aaaber: Sie will nicht auf Putins Art und Weise (BILD) reagieren – “sondern auf unsere”. Sie will “überlegen, was ihm wehtut, ihn überzeugen kann, wieder konstruktiver zu werden.” Überlegen, nachdenken? Denken ist immer gut. Vielleicht hätte Goldhelmchen das vor dem nächsten Satz auch tun sollen. BILD: Zum Giftmord am russischen Ex-Agenten sagt von der Leyen: Alle Befunde, die uns die Briten vorgelegt haben, weisen auf Russland. Sie “beweisen” also nix, gar nix. Gefühlte Fakten, Fake News also. Das reicht den Staatsanwälten der teutschen Tugendwächter. Das reichte einst auch Hilde Benjamin und Roland Freisler. Und so folgert das Uschi schneidig: “Wenn klar ist, wohin die Fährte führt, muß die Gemeinschaft entscheiden, wie sie darauf reagiert.” BILD ergänzt hechelnd: „Neue Sanktionen wären eine Möglichkeit…“

Da darf von der Leyen “ganz deutlich” sagen: “Putin ist schon lange kein Partner mehr.” Als BILD bänglich nachschiebt (vielleicht, wenigstens): “Ein Gegner?” Da wiegt die Drei-Wetter-Taft-Tussi das gefärbte Köpfchen: ”Ich würde so weit nicht gehen, denn das knallt auch Türen zu.”

“Würde” man aber mal ausnahmsweise mit der Tür knallen – wer stünde dann “Draussen vor der Tür?” Merkels Polit-Volkssturm, natürlich. Im schlimmsten Fall wieder Wolfgang Bocherts “Beckmann”; weder der Gröfatz konnte, noch die Grökatz wird Russland je irgendwie “besiegen”. Das schaffte nicht mal Friedrich d. Große. Und der war wirklich groß…

Mütterchen Russland magst ruhig sein, Merkels Deutsche haben einen “Schein”!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Seehofer wieder Drehhofer: Der Islam gehört nicht zu Deutschland!

Von PETER BARTELS | Es ist die sechste (von acht) Fragen, die BILD-Reporter Ralf Schuler sich traute, dem neuen “Heimat-Minister” (Innenminister) Seehofer zu stellen: “Gehört der Islam zu Deutschland?” Und der Bayer Seehofer antwortete hochdeutsch: ”Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland!”

Und fügte sogar gleich hinzu: “Deutschland ist durch das Christentum geprägt!” Dann (Ouuups!): “Dazu gehören der freie Sonntag, kirchliche Feiertage und RITUALE wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten.”

Wäre unsereiner Berater von Gauland oder sonst einem AfD-Adepten, würde man ihnen sofort die offene semantische Flanke zeigen und Seehofer wäre wieder Drehhofer: Kein deutscher, kein bayerischer Christ würde Ostern, Pfingsten oder Weihnachten ein “Ritual” nennen: Es waren, sind und bleiben die höchsten Feiertage des Christlichen Abendlandes. Gefeiert seit mehr oder weniger 2000 Jahren. Der Anfang und das Ende. Ob man “glaubt” oder nicht. Jedenfalls kein Ritual wie der “Tanz der Derwische”. Und egal, wieviel Eier profitgeile Lidl-Osterhasen verstecken, profitbesoffene Coca-Weihnachtsmänner via Werbung und Hollywood in die Wohnzimmer schnulzen.

Und weil das natürlich auch ein “Christ” wie Seehofer weiß, hat er hier in Wahrheit auch nur seiner Herrin im Berliner Bunker signalisiert: „Nur Bayern-Wahlkampf, Änschela, paßt scho‘; ich bin immer noch der, Dein Horschti.” Der gute alte Drehhofer also. Seine RITUALE sind der taktische, sogar strategische “Point of return”, wenn’s nötig wird. Wenn also die süddeutsche Alpenpravda teuflisch “nachfragt”, Merkels linke Schranzen von ZEIT, FAZ, WELT, SPIEGEL, GEZ-TV ARD und ZDF. “Paßt scho‘, Änschela!” Drehhofer auf Wiedervorlage für den Berliner Bunker. Paßt scho‘, Änschela! Und der “Heimat”-Minister zwinkert den Schranzen ja auch in diesem BILD-Interview gleich von Amigo zu Amigo begöschernd zu: “Die bei uns lebenden Muslime gehören aber selbstverständlich zu Deutschland.”

Ein Halleluja für ein Allahu akbar: Da wird der ehemalige Bobby Car-Präsident, ein Ärmelschoner namens Wulff aus Niedersachsen, zwar etwas mucksch sein: hatte er doch einst auf türkischer Urlaubs-Dienstreise entdeckt: “Der Islam gehört zu Deutschland!” Und seine Herrin, die beflissene Musterschülerin Honeckers, hatte es bei passender Gelegenheit doch dann auch gepreußelt: “Der Islam gehört zu Deutschland!” Sei’s drum, ist Wahlkampf, Äntschie…

BILD-Titel vom 16. März.
Gut, weder Juristen noch Physiker lernen während des Studiums was von deutscher Geschichte. Und die Deutsche Geschichte à la DDR fängt eh erst mit Thomas Münzers (1490-1525) Bauernkriegen an. Und was soll’s – die Physik im Arbeiter- und Bauernstaat war ja auch eher politisch, nicht wissenschaftlich. Sonst wüßte Frau Dr. Musterschülerin ja, was für ein grüner Schwachsinn die Erderwärmung, die grüne Energiewende, das grüne Diesel-Gate ist. Natürlich nur wissenschaftlich. Wie der Diesel-Dampf, der nur Menschen von 1 Meter Körperhöhe ins Näschen steigt. “Körperhöhe” ist bekanntlich die neue BILD-Maßeinheit. Sie löst den mathematischen Terminus “Größe” ab, seit der verzwergte, Gottseidank schwule, Kevin hin und wieder Aufstände in der SPD oder bei MAISCHE macht.
 
Remember Point of return: Gleich im nächsten Satz bei BILD dreht Drehhofer dann auch prompt wieder bei: “… das bedeutet natürlich nicht, dass wir aus falscher Rücksichtnahme unsere landestypischen Traditionen und Gebräuche aufgeben”. Man ist ziemlich sicher, Ralf Schuler (“Ich habe 20 Jahre DDR überlebt …”) hätte das gern vertieft, also fragen wir von PI-NEWS nach: Landestypische Traditionen wie Gamsbart und Lederhosen? … Schuhplattler ohne Antanzen? … Oktoberfest ohne Messer und Fikki-Fikki? … Fronleichnam, Erntedank, Allerheiligen? Oder doch nur RITUALE wie Ostern, Pfingsten, Weihnachten? Herr Heimatminister, wie meinen?? Seufz! Stattdessen muß der gelernte DDR-Maurer Schuler, der erst im dekadenten, kapitalistischen Westen Journalist lernen durfte, fragen: “Brauchen wir wieder eine Islamkonferenz?”
 
Das große BILD-Interview mit Seehofer auf S. 2.
Man spürt geradezu die Erleichterung Seehofers. Jetzt – endlich – kann er die Maske fallen lassen: ”Unbedingt! Die Islamkonferenz ist mir wichtig. Wir müssen uns mit den muslimischen Verbänden an einen Tisch setzen und den Dialog suchen und da wo nötig noch ausbauen. Meine Botschaft lautet: Muslime müssen mit uns leben, nicht neben oder gegen uns. Um das zu erreichen, brauchen wir gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme. Das erreicht man nur, wenn man miteinander spricht.”
 
Hugh, Häuptling Wendehals hat gesprochen! Also weiter Gipfelkreuze absägen. Weiter Altäre verwüsten. Weiter Glocken abstellen. Weiter Kreuze in Schulen, Ämtern und Gerichten abhängen. “Verständnis” eben. Minarette inklusive Moslem-Jodler. Burka statt Dirndl. Statt Königlich Bayerischem Amtsgericht jetzt Scharia. Schalalala! Aber auch ein bißchen Holdrio!!
 
Worum es Seehofer in Wirklichkeit geht, kurz bevor der arme Jesus sich auf Golgatha zum 2000. Mal kreuzigen läßt, ist durchsichtig wie Klößchenbrühe – um Wahlkampf!! Denn kaum war Drehhofers BILD-Interview ONLINE und Papier … noch kurz bevor Thronfolger Markus Söder (“So wahr mir Gott helfe!”) das CSU-Königreich Bayern übernommen hatte, huschten die CSU-Häscher hektisch durch Facebook, Instagram und YouTube, bibbernd auf der Suche nach einem weiteren Beweis, wie die CSU den Wähler seit ewig am Nasenring über die Alm zerrt: Es geht um ein Video, das ausgerechnet den Marcus 2012 Arsch an Arsch (in Jeans!) mit Merkels Moslems in Allahs Festzelt zeigt. Da lauscht er ergriffen neben de fesche Dagmar Wöhrl den islamisch gewandeten neuen Herren, die laut Koran die Ungläubigen belügen dürfen, bis es quietscht. Er stellte sich sogar ans Rednerpult und dröhnte wie ein Alphorn: “Der Islam ist mittlerweile ein Teil von Bayern!”
 

 
Also gehört der Islam doch zu Deutschland, gell Horschti! Also was laberst Du da für “a’n Scheißdreck” in BILD? Allah? Alzi? Abtrennung der Bayern von Preußen? Dann bräuchtest Du allerdings diesen ganzen Scheiß Wahlkampf nicht mehr. Dann kann der Söder Markus den Kini-Thron gleich für den letzten bayerischen Wahlsieger Bystron Petr räumen. Erstens spart das viel Geld, zweitens viel Zeit. Zeit, wenigstens jene Moslems, die längst als Erbschleicher abgeurteilt sind, dahin zu schicken, wo sie herkommen – notfalls dahin, wo der Pfeffer wächst.
 
Im übrigen: Syrien wartet händeringend auf Aufbauhelfer. Auch wenn die fette Warzen-Wachtel das nicht wissen kann: In Deutschland klopften sogar die Frauen Steine aus den Trümmern. Nicht Türken!
 
Update 14.14 Uhr: Inzwischen hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Thema geäußert und Seehofer widersprochen. In dem BILD-Artikel dazu gibt es auch eine Abstimmung – von bislang 48.646 Usern haben mehr als 86% mit „Seehofer hat Recht. Der Islam gehört NICHT zu Deutschland.“ gestimmt.
 


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Maisches Kleine Leute und die verzwergte BILD

Von PETER BARTELS | M u s s man noch MAISCHBERGER? Eigentlich nicht. Es sei denn, Kevin, der neue Parade-Schwule der Sozis, ein Herr Ziemiak, der neue Parade-Pole der CDU, spielen die Guten. Und einer von der AfD den Bösen, hier: Bernd Baumann, Mephisto der neuen Massen-Partei …

Ach so, die Pausenclowns: Merkels GRÜNE Zwillingsschwester Göring … Ferdos Forudastan, ehemalige “Sprecherin” von Gauck. Und Claus Strunz (nicht Struuunz), immer gut für den Stolper-Eimer auf der Bühne. Thema: “Große Koalition für die kleinen Leute?”.

Bevor Maisches “Kleine Leute” loslegen durften bei der längst “verzwergten” BILD, backpfeifte sie der greise Elitz, “Ombudsmann” daselbst (was immer das ist): “Der oberpeinliche Spruch von den ‘kleinen Leuten’, der die Bürger verzwergt, hatte CSU-Chef Seehofer (Körperhöhe 1,93 m) verzapft.” Dann wurde der Orwell-Onkel und Gender-Genosse geradezu literarisch: “Rote Karte für den schwarzen Mann.” Man brülle bitte auch über seine Wortschöpfung “Körperhöhe” … Har! Har!

Nun gut, der kleine Jung-Sozi Kevin durfte bei Kaische zuerst. Erst vor Tagen ist das pausbäckige Rumpelstielzchen noch auf der Lichtung von Merkels Blätterwald rumgehopst: Ach, wie gut, dass bald jeder weiß, dass mein Held längst Wowi heißt… Dann bekam der Bengel Schnuppen und die Plumpe Nahles konnte die SPD zum dritten Mal Merkel in die Fresse wuppen.

Also Kevin first: “Die Einigungsmarge zwischen den Parteien ist enger geworden”. Gaucks Stimme Ferdos (Mama deutsch, Papa Perser): Es herrscht eine gewisse Ratlosigkeit im Land … Strunz, der eloquente Dampfplauderer von SAT.1 (ein Werbesender mit etwas Programm): Merkel beschrieb stets Probleme – jetzt muß sie Probleme lösen … Alles GÄHN. Also ließ Souffleuse Maische MEPHISTO Bernd Baumann von der Leine. Der AfD-Mann ballte auch nicht lange die FAUST (BILD-Männlein Elitz sah sogar einen “entschlossenen Blick”):

Merkel hat Zeit gehabt, die Dinge zu ändern. Zum Beispiel die Masseneinwanderung: Deutschland (82,67 Mio Einwohner) hat letztes Jahr mehr reingelassen als die USA (325,7 Mio), Kanada (36,29 Mio) und Australien (24,13 Mio) zusammen. Und schon wieder sieht der BILD-Oppa, was sonst keiner sieht – die “stolz geschwellte Brust” von Baumann. Und zitiert ihn: “Ohne uns wäre Spahn nicht Gesundheitsminister geworden … hätte Seehofer nicht ein so großes Ministerium mit ‘Heimat’ bekommen.” Und dann setzt der AfD-Geschäftsführer einen drauf: Andere Staaten machen vor, wie man Grenzen schützt…

Natürlich muß Maische jetzt schnell mit der schwulen CDU-Zahnlücke ablenken. Nicht, weil Spahn der AfD seinen neuen Superjob verdankt. Auch nicht, weil der gelernte Bankkaufmann zum Medizin-Minister paßt, wie der Medizinmann zum OP, neiiin: Weil er “getönt” (Elitz) hatte: “Niemand muß in Deutschland hungern” … “Wir brauchen die Tafeln nicht”.

Seit Tagen lächelt sich Merkels Grünspahn mit leicht verklemmtem Froschblick aus einem Edel-Ristorante durchs Netz… Mit rund 20.000 Euro Monats-Diät läßt sich gut Scampis mampfen, claro. Jedenfalls unser Rucksack-Deutscher, Paulchen Ziemiak aus Szczecin (früher Stettin), nickte heftig, komischerweise auch mit Frosch-Blick: „Spahn hat recht, die Tafel ist eine zusätzliche Leistung, damit man am Monatsende was kaufen kann, was man sonst nicht könnte.”

Herrgott, wo pennst du? Und wenn ja, wie lange noch?? Bei den Hunger-Spielen im RTL-Dschungelcamp läßt ein salonlinker Wortklemptner namens Micky(maus?) die RTL-Sklaven manchmal auch mit “Goodies”, wahlweise “Goodys” verhöhnen. Aber nie mit vergilbten Salatblättern … Prompt giftet Merkels GRÜNES Alter Ego Göring: Spahn hat sogar gesagt, man könne ein Kind von 2,70 Euro ernähren!! Da kreischt der geborene Pole (kein Beruf, Studium abgebrochen) dazwischen: Hat er nicht … Hat er nicht … Und Sister Merkel rudert ,minzegrün, trotzdem verschnupft, zurück: Viele haben es aber so empfunden …

So geht gefühlte Wahrheit eben, Herr Ziemiak. Und der Herr BILD-Schriftleiter macht sich wie üblich “gemein mit der Politik”, entscheidet kurz vor Mitternacht: Klarer Punktsieg Ziemiak!

Doch wenn man schon mal dabei ist … Jetzt drischt Ziemiak dem vor sich hin dösenden Kevin voll auf die Zwölf: “Wissen Sie, was die Hartz IV-Leute bekommen? Na? Häh?” Kevin nicht mehr allein bei sich Zuhaus, schmollt verdattert: “Machen wir hier eine Quizsendung, oder was?” Peng, haut der Ziemiak jetzt aber scheppernd aufs Blechle: 2000 Euro für eine Familie in der Großstadt.” Vor Schreck vergessen alle in der Runde, dass es eigentlich um die 800 Euro-Rentnerinnen ging, die zwar kein Still- oder Kita-Geld mehr kriegen können, aber gern ein paar Pfennige für ihre Enkel hätten.

Schon mal so rüde geweckt, schießt sofort Farbe in Kevins süße Bäckchen, als er hört, die AfD will für Langzeitarbeitslose 30 Stunden Arbeitspflicht einführen, sonst werde die Kohle gekürzt: Sie sind das Letzte, jedenfalls nicht Vertreter der kleinen Leute!! Jetzt lächelt Mephisto Baumann (Anwalt von Beruf) doch mal leicht mephistophelisch: Warum haben dann in den Berliner Arbeiterbezirken 28 Prozent AfD gewählt?? Scheiß aber auch, Kevin doch wieder allein bei sich Zuhaus. Vielleicht kommt ja bald Onkel Wowi und streichelt ihn …

Immerhin wird die “verzwergte” Elitz-Eselei am Ende doch noch ad absurdum geführt: Die ‘kleinen Leute’ schlafen schon, wenn Politiker sich um Mitternacht zoffen. Seufz, Herr Kollege, aber ein paar müssen halt die Traumgehälter der Dumpfbacken in Berlin verdienen…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Die Arroganz der Macht hat ein Gesicht: Carsten Schneider!

Von PETER BARTELS | Die SPD bekam bei der Wahl auf die “Fresse” wie nie … Seitdem wird sie von Umfrage zu Umfrage von einer Tonne in die nächste getreten. Reue? Demut? Wir haben verstanden? Bei Murcks und Merkel doch nicht: Stattdessen vertreibt eine Stupsnase auch noch die allerletzten treuen Sozis…

Die Stupsnase heißt Carsten Schneider. Lehre Volksbank Erfurt, statt Soldat lieber Zivi in der Jugendherberge daselbst. Danach die große Karriere: Juso … SPD-Vize in Thüringen … Parlamentarischer Geschäftsführer … Spitzenverdiener dank Steuerzahler … Am Montag war er zu Gast bei “Unter den Linden”, PHOENIX (hier die ganze Sendung im Video). Ihm gegenüber: Georg Pazderski, Betriebswirt, Oberst im Generalstab, 41 Jahre Dienst für Deutschland, stellv. Bundesvorsitzender der AfD.

Es ging mal wieder um Deutschland, oder das, was noch übrig ist nach 12 Jahren Merkel … Nach der Milliardenvernichtung in Griechenland … Nach der Rückkehr in die Energie-Steinzeit Braunkohle … Nach der Öffnung der Grenzen für alle, die da müßig und Testosteron geladen sind … 2 Millionen, 3 Millionen? “Mir doch egal” … “Nun sind sie halt da!” Deutsche Frauen im Park jedenfalls nicht mehr …

Der Ex-Offizier, der Deutschland auch in Bosnien, Herzegowina, Brüssel, Florida und Portugal verteidigte, sagt, dass jedes Land der Erde seine Grenzen verteidigt, verteidigen m u s s: Wer? Woher? Warum? Deutschland verteidigt nichts: Macht hoch die Tür: IS-Terroristen, Ganoven aus Marokko, Tunesien, Libyen. Drückeberger aus Syrien, Faulpelze von Ägypten bis Eritrea. Und während der nette Phoenix-Moderator den AfD-Mann erstaunlicherweise mal nicht unterbrach, vielleicht auch, weil er wiederholt Beifall vom Studio-Publikum bekam, krähte und kalauerte SPD-Großverdiener Schneider ständig lautstark, mal ON, mal OFF. Etwa: Also eine deutsche Grenze wie zur DDR? … Wie die Mauer? … Mit Selbstschussanlagen? …

Schneider dreht Pazderski das Wort im Munde herum

Das Kerlchen mit der Stupsnase kriegte sich nicht mehr ein. Endlich, glaubte er, konnte er mal seiner SPD-Spitze in Berlin zeigen, wie man auch die letzten treuen Kanalarbeiter vertreibt: “Ich würde mich schämen!”, quittierte er höhnisch den AfD-Abgeordneten und seine Sorgen um die Sicherheit der deutschen Grenze. Der AfD-Oberst konterte trotzdem geduldig die herbeigelogenen “Selbstschussanlagen” des Jugendherbergs-Jusos: Indem wir wieder Grenzkontrollen einführen, Ausweispapiere fordern…

Erst nachdem die SPD-Stupsnase immer arroganter, immer überheblicher dazwischen krähte, drehte der AfD-Politiker etwas auf: “Sie sind einfach nur unerträglich, Herr Schneider!” … “Sie haben noch niemals irgendwo ehrlich Geld verdient … Wie wollen Sie denn für den Arbeitnehmer auf der Straße sprechen? SIE sind mit 22 ins Palarment, haben 14.000 Euro im Monat bekommen, jetzt verdienen Sie wahrscheinlich 20.000 Euro als Parlamentarischer Geschäftsführer. Sie wissen doch gar nicht, welche Sorgen der normale Bürger hat … Sie reden wie der Blinde von der Farbe… Sie nehmen die Sorgen der Bevölkerung gar nicht auf … Die Bevölkerung hat ganz andere Probleme als Sie … Ich kann Sie nicht ernst nehmen …“

Phoenix-Publikum auf Seiten von Pazderski

Beifall von den Rängen. Die Stupsnase mit Hornbrille, die immer wieder die Volltreffer des AfD-Mannes auszugrinsen versuchte, wie der Boxer, der kurz vor dem Knockout den Gegner noch gestenreich grinsend auffordert, zuzuschlagen: “Dann frage ich mich, warum Sie heute zugesagt haben…” Und kassierte prompt den finalen Volltreffer: “Weil ich mir nicht gedacht habe, dass Sie so ausfallend werden …” Das SPD-Schneiderlein ruckte hoch: “Ssso, das sage ich Ihnen als ehemaliger Bürger der DDR – Ihr ‘Ausfall’ ist, dass die Mauer angeblich die Menschen geschützt hat …“

Dann lehnte er sich überheblich zurück und strafte den AfD-Abgeordneten mit einem höhnischen Blick, den sich nicht mal der Volksbankangestellte dem abgelehnten Kredit-Kunden gegenüber getraut hätte. Der nette Phoenix-Moderator hakte nach: „Wie haben Sie das denn mit den DDR-Grenzen gemeint?“ Pazderski konkretisierte: „Diese Grenze war menschenverachtend … Wenn das anderes rüber gekommen ist, dann habe ich es so nicht gemeint. Aber Ich habe einen Eid geleistet, deutsche Bürger zu schützen … “

Wir lernen, wie Dialektik geht

Der längst groggy durch die Seile taumelnde “ehemalige DDR-Bürger” Schneider rappelte sich auf: “Sehen Sie, hier gibt’s einen großen Unterschied… Sagen Sie doch mal, wie Sie die deutschen Grenzen schützen wollen? … Da MÜSSEN Sie ja wieder eine Mauer, wie in der DDR bauen, sonst kriegen Sie das nicht hin.”

Wir lernen, wie Dialektik ging und geht: Was Stalin erlaubt ist, darf der kleine Trommelmann noch lange nicht: Die AfD baut immer die böse Mauer, die SPD immer die gute Mauer. “Sonst kriegen Sie Grenzschutz nicht hin”, befindet Schneider. Dazu gleich passend sein höhnisch wie hilfloses Feuilleton: Deswegen will der (böse) Trump ja auch SEINE Mauer zu Mexiko bauen.

Natürlich verschweigt das SPD-Kerlchen, dass “seine” Merkel seit Jahren mit deutschen Milliarden und Firmen dem lieben Erdowahn heimlich, still und leise eine gewaltige “Deutsche Mauer” an der türkisch-syrischen Grenze baut. Um die 500 Kilometer hat seine GroKo-Genossin schon feddisch. 300 Km fehlen noch.

Wie auch immer: Carsten Schneider hat die SPD “Unter den Linden” nicht aus dem Schneider gebracht. Im Gegenteil. Solche Politiker sind Null Ouvert für die SPD, nicht für die AfD.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




BILD jubelt: Merkels Gäste bald wieder am Freßnapf!

Von PETER BARTELS | Jens Spahn, die Zahnlücke der CDU, hat gesprochen: Hartz IV ist keine Armut! Und Ralf Stegner, der beste Wählervertreiber, den die SPD je hatte, ergänzt: Niemand muß in Deutschland hungern. Klar, die beiden garantiert nicht. Die laben sich ja auch an einer richtigen Tafel: Horsd’oeuvres, Hauptgang, Dessert, Grappa, chin-chín …

Immerhin: Beide “rechtfertigten” die Entscheidung der Essener “Tafel”, mit den welken Salatblättern und abgelaufenen Yoghurts, erstmal den alten Germanen den Magen vollzustopfen. Natürlich waren alle “ungläubigen” Gutmenschen sofort auf der Palme: Nazi!

Denn Nazi ist nicht, wer am Fressnapf droht und rempelt, Nazi ist, wer die habgierige Merkel-Meute einfach aussperrt. Selbst wenn die deutschen Rentner wirklich Hunger haben … Selbst wenn die jungen Moslems die abgelaufene Ware sofort in der kostenlosen Luxusbleibe mit Flat-TV und Wlan stante pedes zu Höchstpreisen verhökern. Ausserdem “wußte” man doch: Merkels Gäste haben auch Hunger, weil sie die eigentlich für den Halalmampf vorgesehene Steuer-Knete der ungläubigen “Deutschen Kartoffeln” längst in Milliarden-Höhe ins Heimatland Nafri und Afri transferieren. Eben weil ihre eigenen Potentaten sich mit den Milliarden Entwicklungshilfe lieber in der goldigen Schweiz einkaufen.

Und so jubelt das sterbende Ex-Massenblatt BILD, wenn auch klein aber “grein”: “Essener Tafel lässt bald wieder Ausländer zu” … In zwei, drei Wochen … Und Nikolaus “Schäl” Blome gibt zum wiederholten Mal Merkels Regierungssprecher: “Hartz IV ist wenig, aber … genug, um irgendwie über die Runden zu kommen.”

Jede Backpfeife ist verschenkt, Freunde. “Schäl” bleibt “Tünnes”, Depp bleibt Depp. Noch hat das Männlein im Berliner SPRINGER-Palast seine vielen tausend Euro Gehalt im Monat … Noch haben die Sozial-Schranzen ihre um die 10.000 Euro im Monat ebenso sicher. Dass immer mehr Genossen bei der Mast-Diät immer fetter werden? Denen doch egal. Nein: Das wahre “Pack” der Palladine kann (will!!) sich einfach nicht mehr vorstellen, dass Rentner/Innen, die schon die letzten 45 Jahre von der Hand in den Mund leben mußten, ab dem 20. eines jeden Monats Pfandflaschen sammeln MÜSSEN. Nicht nur, weil sie ihrem Enkelkind mal eine Eiskugel kaufen wollen. Oder sich selbst einen Zipfel Wurst.

Schäl lobt lieber die bunte Bagage um Moslem-Muttchen Merkel, geht lieber mit dem schwulen Manchmal-Meckerer Jens Spahn über den Regenbogen. Und dann blubbert Blome allen Ernstes in dümmlichster Anlehnung an den mörderischen Hitler/Himmler-Hohn: “Arbeit macht frei”. Leicht variiert in: “Arbeit statt Armut”. Und im letzten Satz zementiert er die grausige Juden-Verhöhnung der Nazis auch noch: “Das ist die beste Antwort auf Armut in Deutschland”… Nicht mal der Gott aus dem Alten Testament regt sich auf. Schalom!!

Noch-BILD-Chef Julian Reichelt? Wenn der nicht gerade unter kalifornischer Sonne im Tal der Bits und Bytes nach Bäumen fürs Zeitungspapier sucht, das sein Kaischi schon in Norwegen verschmähte, lauscht Julian, der Teebeutel-Tycoon, lieber dem inzwischen noch fernerem Geschützdonner in Syrien. Und läßt Fußballer wie Thomas Müller suggestiv befragen: “Darf man heiter bei Putin Fußball-WM spielen, während er in Syrien Kinder totbombt?” Kein Wunder, dass der kluge Goalgetter Müller dem verschlagenen, schiefen Grinsen des BILD-Reporters einen Spiegel vor die Nase hält: “Die Frage ist, ob es Euch ein schlechtes Gewissen macht, über die WM zu berichten. Und über uns Spieler zu versuchen, Schlagzeilen zu produzieren…”

In der BILD beginnt jetzt das Zeitalter der Prüderie – keine blanken Busen mehr.

Ähhh … BILD-Restverweser Reichelt macht lieber auf Seite 1 eine “Sprechstunde für BILD-Leser”. Fußball-“Doc Müller-Wohlfahrt” (Bayern München) gibt Rat für Knie, Rücken, Schulter. Ähhh … Weiter drin im Blatt tritt Verweser Reichelt auch die vorletzten Leser in die Tonne: “Männer, ihr müßt jetzt stark sein!” Dann verspricht er das Zeitalter der Prüderie: Keine Titten mehr. Jedenfalls keine blanken. Nur, wenn eine wie Kati Witt ihre Möpse aus dem Playboy streckt, dann…!
 
Jau, denn dann ist BILD ja nicht inschuld. Aber sonst? Neiiin, wir ergeben uns nicht (“nie”) der “Prüderie”, den “Tugendwächtern”, lügt der Truchsess des Totengräbers unverfroren. Und: “Wir wollen nachdenklicher sein, bei der Auswahl dieser Bilder.”

Man ist mindestens so fassungslos, wie der liebe Gott, der das Weib einst nackt schuf. Zu ihrer eigenen und des Mannes Freude … auf das seine Menschheit trotz Regenbogen niemals untergehe. Ahnt jemand, warum der alte Herr in der “Hängematte der Ewigkeit” das Maul hält, lieber in seinen Mond guckt?


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




“Atemlos”: spd* 15 Prozent! Erste Quittung nach der GroKo

Von PETER BARTELS | Kevin und seine Kumpel haben es geahnt: Die dritte GroKo in Folge zerstört die spd endgültig! Ach, Kevin: Sie pulverisiert, was noch da war … Die ruhmreiche Partei von Willy Brandt, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder schmilzt wie Schnee in der Sonne …

Neueste Wahlumfrage: 15 Prozent. Wieder ein halbes Prozent weniger. Vor fünf Monaten, am 24. September, bei der Desaster-Wahl vom Schaumschläger aus Würselen, waren es “noch” 20,5 Prozent. Vier Jahre vorher, bei Peer Steinbrück “sogar” noch 25,7 Prozent. Hätte, hätte, Fahrradkette …

Es ist die erste große Umfrage nach der GroKo-Entscheidung. INSA ist wieder mal der Überbringer der schlechten Nachricht. Dummerweise waren die Meinungsforscher bei allen letzten Wahlen immer die treffsichersten. Ist es da ein Wunder, dass der Chef-Meinungsmacher von BILD, Nikolaus “Schäl” Blome, schon vor Wochen mit dem Gedanken gespielt haben soll, die Forscher aus Leipzig mundtot zu machen, einfach zu feuern? Alles Flurfunk, klar. Aber wie das so ist in der Gosse – irgendwas ist immer dran, gell, Genosse?!

Der Kopf ist dicker als der Hals: Hatte eben noch jene INSA die AfD sogar mit 16 Prozent einen halben Punkt vor der spd (15,5%) ermittelt, drängelte sie die Partei der Deutschlandretter diesmal (gehorsam?) 1 Prozent runter, stellte sie mit 15 % “nur” noch Schulter an Schulter neben die sterbende spd. Klaro, mehr geht nicht, liebe Staatsräson, alles andere würde auffallen. Für die wahre “Wahrheit” bleibt ja noch das Kleingedruckte unter jeder Umfrage: Plus/Minus 3 Prozent, oder so …

Freilich, bei der AfD, die von “ferner liefen” kommt, sind auch 15 Prozent noch up up and away. ATEMLOS!! Für die spd, die eigentlich von über 40 Prozent kommt, sind 15 Prozent dagegen Freier Fall. ATEMLOS!! Wie hatte Kevin doch gefleht: Zwerge können auch wieder Riesen werden, bitte, erneuert euch in der Opposition … Oder der tapfere Graukopf aus Baden Württemberg, der den Genossen “Grenzen-loses” Versagen in der Flüchtlingskrise, der Ehe für alle(s) um die Ohren schlug… Oder der empört babbelnde Genosse aus “Offebach” auf Facebook, der dem Parteivorstand eine “nicht mehr hinnehmbare Beeinflussung” pro GroKo vorwarf …

Alles, alles hatte nichts genützt. Vorher nicht, nachher schon gar nicht. Es ging um den Bauch. Und schon Brecht wußte, dass die Moral erst lange, lange danach kommt. Wie auch anders? Der Berufsschullehrer Gabriel, der Richter Oppimann, “Pressereferent” Stegner, “Studentin” Nahles, Alles-Abbrechen Schulz – sie und alle anderen würden im wirklichen Leben nur ein Bruchteil dessen verdienen, was sie jetzt als Staats-Knete monatlich bunkern. Das MUSS der Genosse Kanalarbeiter doch verstehen. Auch wenn er malocht bis zum Umfallen. Am Ende bleibt immer noch die Pfandflasche im Müllcontainer. Und die festliche Tafel mit dem abgelaufenen Joghurt. Doch, doch, Genossen, alles viel leckerer als unsere Scampis mit Knofi beim Italiener … Außerdem: Merkels Gäste und Martins Goldstücke würden die Mütterchen aus Kartoffel-Land doch sonst niemals nich wegschubsen …

Also halblang, Genossen: Wir sorgen uns schon um euch. Europa – nie wieder Krieg. Multikulti – Rente für wirklich alle. Allah für alle – die Pfaffen machen es doch vor: Linke Wange, rechte, runner mit de Bücks. Kreuz sowieso. Ist das nichts? Vor allem, Genossen: Die ganze Welt hat uns wieder lieb. Die WELT auch, sogar die SÜDDEUTSCHE in Bayern!! Deutschland? Wie? Wo? Wann? Unsere Vorzeige-Türkin Özoguz hat gesucht und gesucht: Nix! L e u t e, da war nix, is nix. Muttu uns glauben, oller Taubenzüchter im Pott!!

Irgendwie müssen die Wähler der früheren Volkspartei spd alle doof sein. Sie haben wirklich nix verstanden. Sie haben nicht mitbekommen, dass sie das Zusammenleben mit den islamischen Pass-Deutschen jetzt jeden Tag neu aushandeln müssen. Wenn der Syrer für sich, seine drei Burkas, die 13 Kinder Platz braucht, müssen Omma und Oppa eben raus aus dem Häuschen, das sie gerade erst abbezahlt haben. Zum Glück müssen die ALTEN Deutschen nicht auch noch die 30.000 Euro UNterhalt für Saladins Sippe zahlen, oder nur wenig. Den großen Rest zahlen ja die JÜNGEREN Deutschen. Wie auch das Saus- und Braus-Leben der Genossen in Berlin …Rülps!

Es wundert nicht, wenn ein ehrenwerter Genosse wie Rudolf Dreßler sich durch die Talkshow knirscht: Das ist nicht mehr meine spd! Wessen schon, Herr Ex-Botschafter??

Und so rennen auch die letzten Genossen verdrossen zur AfD. Wohin sonst. Trost? Das kinderlose Muttchen hat die frühere Volkspartei CDU ohne CSU zuweilen doch auch schon auf 23 Prozent platt gemacht (im Augenblick japst sie bei 26,6%). Kunststück bei Merkels Riesenkiste. Berlin macht halt dick. Und verfettet die Herzen..

*PI-NEWS schreibt die einstige Volkspartei bis auf weiteres in der ihr angemessenen Form


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Denn sie wissen genau, was sie tun

Von PETER BARTELS | Es ist vollbracht! Es ist geschafft. Groko, Groko über alles. Ein Jubeln und Jauchzen geht durch die Reihen der Genossen von Schwarz bis Rot. Die anderen jubeln leise mit – von GRÜN bis SED-Rot UND Gelb: J…aaa!! Nur durch das Land geht ein eisiges Frösteln …

Ja, die SPD-Mitglieder haben wirklich JA gesagt: GroKo! Nur 30 Prozent haben NEIN gesagt. Ein paar haben auch lieber geschwiegen. Und der Regierungssender Phoenix ließ prompt wieder die Genossen singen: Wann wir schreiten Seit an Seit … Auch Honeckers Dame in Grün wurde mit einer älteren Durchhalte-Rede eingespielt: “Es hat sich gelohnt!” Sogar Schaumschläger Martin, der “seine” SPD zur drittstärksten Partei runter laberte, hatte schon früher “vergessen”, was er einen langen Wahlkrampf lang gebrüllt hatte, eine Minute nach dem historischen 20,5 Prozent-Desaster, martialisch konstatierte: Nie wieder Groko! Und seine schlotternden Genossen, tobten vor Begeisterung.

Lange her, fünf Monate. Danach ging es nur noch um das Große Fressen. Beim schwulen Seeheimer-Offizier, beim finsteren Wählervertreiber, bei der fetten SPD-Catcherin: “Ab Montag gibt’s auf die Fresse, Merkel.”

Morgen ist wieder ein Montag. Morgen interessiert das Gekeife der Waschfrau von gestern keine Sau mehr bei den Genossen. Jetzt wird erstmal genossen. Das Maas-Männlein kann endgültig den Facebook-Goebbels geben. Der Finsterling aus dem Finsterwald kann wieder sein Antifa-SA-Söhnchen glücklich machen und endgültig die Milliarden vergessen, die er als Aufsichtsrat der HSH-Nordbank zwischen den Meeren vernichten und versenken half.

Deutschland? Der deutsche Staat? Was für ein Quatsch! Und sie wissen genau, was sie tun: Erstmal die Hymne ändern…, Gott interessiert ja keine Sau mehr. Außerdem trägt er kein Röckchen, soweit man weiß … Noch nicht!

Und wieder memorierte der GEZ-Sender Phoenix die “Große Vorsitzende”, diesmal in Pink: Verantwortung für das Land, für die Menschen, für die Zukunft … Die Paktiererei der vergangenen Wochen war kein Ruhmesblatt für unser Land…” Sogar der schwule CDU-“Rebell” durfte seine Zahnlücken blecken, etwas lauter Murren … Dann nochmal Büttenredner Laschet, der die Menschen in NRW schon mit Wahlkämpfer Bosbach hinter die Fichte geführt hatte, jetzt aber alles so weiter verschwurbelt wie SPD-Vorgänger Jäger, wenn’s um Migranten geht.

Ja, die SPD hat wirklich JA gesagt, 66 Prozent und ein paar Zerquetschte. Scholz, der Hafenfest-Manager aus der Hansestadt onkelte blutleer wie immer in den kalten, sonnigen Sonntagmorgen: Das gibt uns die Kraft, für Arbeit, die vor uns liegt … Der GEZ-Reporter holte da doch lieber Kevin. Der sieht jedenfalls besser aus als Olaf. Der junge Mann, der die Alt-Genossen wochenlang das Fürchten lehrte, machte ein leicht verschnupftes Gesicht. Einhüllt in einen dicken schwarzen Schal (sic), einen wattierten, schwarzen Parker (Doppel-sic) tremolierte mit heller Stimme in das weite Rund von Muttis Mikros:

Nur 30 Prozent NEIN … JA, ich bin enttäuscht!! Aber wir werden den Kollegen auf die Finger schauen … Und natürlich ist er “trotzdem wahnsinnig” stolz … Auf das Mehr an Demokratie, jedenfalls. Gestern habe er sogar schon die Vorboten der neuen Demokraten in der Partei gesehen … Nein, man habe ihm keinen Posten angeboten, keinen warmen Sitz: “Wir lassen uns doch nicht einkaufen …“ Die SPD erneuern? „Wie denn …??“ fragte einer aus der Schranzen-Journaille. Und Kevin antworte eloquent wie ein gelernter Staatsmann: Die Hauptfrage wird darin bestehen, wie stellen wir uns die soziale Zukunft “zukunftsfest” vor. Und drohte mal wieder: “Wir werden der Partei auf’s Dach steigen…”

Herr, erbarme Dich, Christus erhöre uns: Hol “Kevin allein auf dem Dach” wieder auf die Erde. Wäre doch schade um ihn … Nirgendwo, auch bei Kevin nicht, ein einziges Wort über Kandel. Kein Wort darüber, dass Kandel überall war und ist. Kein Wort über Moslem-Merkel, EU-Millionär Schulz, den ewig lügelnden CDU-Klops mit der gespaltenen … Zunge, kein Satz über die ewig keifende SPD-Klöpsin. Sie alle (und des jungen Kevins 150 Jahre alte Partei) sind Schuld an “Kandel”.

Aber keiner sagte ein einziges Wort über den wahren Grund für die Wahl-Katastrophe von CDU/CSU und SPD. Die Lemminge in ihrem Lauf, halten weder GRÜNE noch SED-Roten auf. Die schon gar nicht. Dabei hätte ein einziges Wort die AfD verhindert: Migranten!! Denn daraus ergibt sich alles: Wieder Deutschland zuerst … Moslem go home! Deutschland zuerst: UNSERE Rentner … UNSERE Frauen … UNSERE Kinder … WIR haben es satt, wie Leibeigene in unserem eigenen Land behandelt und benutzt zu werden: Schnauze, Arbeite, Zahlemann und Söhne!! Das Große Fressen erst für die Herrenmenschen, dann für die “Gäste”, die eh schon alles bis zu iPhone und zum Samsung-Flat haben. Nicht nur die an der “Tafel” in Essen: Geh doch Flaschen sammeln, du blöde Kartoffel; warum lebst du überhaupt noch?!

Und so machen immer ungenierter Merkel und ihre rot-grün-gelben Islamisten, was Morgentau nicht schaffte: Deutschland, grünes Ackerland! Muttchen und Friede Springer helfen Türken wie Deniz Yücel dabei: Wir schaffen das!

Unser aller Gröfatz keifte 1933: “Deutsches Volk, gib uns vier Jahre Zeit, dann richte und urteile über uns…”. GröKaz, ihre grünen Vasallen und roten Palladine haben nicht mehr ganz vier Jahre. Es wird ihnen trotzdem reichen. Schließlich haben sie schon hinter sich, was der Größenwahnsinnige 1933 noch nicht hinter sich hatte: Alle Parteien, die Presse, GEZ- und Doof-TV, Gewerkschaften, Verbände, Migranten-Vereine und Kirchen.

Nein, nicht den lieben Gott. Der ist (hoffentlich) immer noch beim Volk. Wie hoffentlich auch die AfD. Immerhin wurde sie heute früh von der SPD endgültig zum Ritter der Opposition geschlagen, zur zweitstärksten Partei im Bundestag gemacht. Gratulation. Nun “siegt mal schön”, sagte SPD-Präsident Gustav Heinemann einst den deutschen Soldaten beim Manöver-Besuch. Unterschied: Wir haben in Deutschland längst den Ernstfall …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
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PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




BILD bibbert: 5000 gingen für Mia (15) auf die Straße!

Von PETER BARTELS | Plump? Peinlich? Pervers! Die längst von den meisten Lesern und allen guten Geistern verlassene BILD hat manchen Mist gemacht im “Leben” (ich zuweilen mittendrin). Jetzt, kurz vor ihrem Tod, wird das Blatt pervers …

Nachdem der “populistische” (wahrscheinlich Nazi!) libanische Autor und frühere WDR-Filmer Imad Karim Deutschland eine glühende Liebeserklärung gemacht hat (siehe Video am Ende dieses Beitrags), zieht ein endloser Lindwurm von 5000 (mindestens) Frauen und Männern durch das kleine Kandel (8943 Einwohner). Menschen aus Hamburg, Berlin, Dresden, München waren in die Pfalz gekommen. Deutschlandfahnen, selbst gebastelte Plakate: “Kandel ist überall” …“Bürgeraufstand gegen Überfremdung und Gewalt” … “Angela nach Afrika” … Mal mehr Frauen, mal mehr Männer, mal alle rufen friedlich und laut im Chor: “Merkel muß weg!” … “Wir sind das Volk”…

Viele Tausende konnten es sehen und hören: PI-NEWS, Jouwatch – überall bei den Social Medien liefen die Livestreams. Sogar für Russia TV berichtet eine hübsche Reporterin auf Deutsch. Und die frühere Massenzeitung ohne Masse (früher fünf, heute um eine Million), leider auch ohne Klasse: “Unsere Reporterin vor Ort”. Und die bibbert los: “Es ist bedrohlich und unheimlich. Die Rolladen an den Häusern sind alle unten und die Rechtsgesinnten ziehen durch diese kleine Stadt und schreien. Die Stimmung macht Angst!”

Natürlich meint die BILD-Reporterin “Rollladen”… Sie hatte halt Angst. Nicht vor der “Gegendemo”, den “um die … rund 400 Menschen”. Nein, vor den “von der Polizei geschätzten 2500” … ähhh “bis zu 3000 Teilnehmern”. Die bibbernde BILD-Berta nennt das “Bündnis”, das erst vor ein paar Tagen ge(bild)et wurde, “Wir sind Kandel” … “Vereine, Initiativen, Gewerkschaften, Parteien, Kirchengemeinden”. Jedenfalls gröhlen diese “Massen” aus vielleicht 200 jugendlichen Antifa-Kehlen immer wieder mal die Frauen nieder, die da gegen Messer, Mord und Vergewaltigung durch Merkels Gäste protestierten. IHR wirklicher Aufschrei: “Kandel ist überall”.

BILD weiß (fühlt?) natürlich s o f o r t “rechtspopulistische Töne”, weil sie gegen “illegale Massenimmigration” protestieren. Die BILD-Dame ist so grottendämlich, dass sie gleich zweimal hintereinander belegt, wie Gummi gepolstert ihre teure Redaktionsstube sein muß: “Illegal … Massenimmigration”. Man muß wegen der juristischen Dimension dieser beiden Termini nicht extra die blinde Justizia aus der Mamorgruft holen…

Der “BILD-Live-Ticker” zeigt dann die hübsche ermordete Mia (15), schwarzes Spitzenkleid, weiße Blümchen – ganz groß. Text: “Eine gute Schülerin … hatte es auf die Berufsschule geschafft … wurde mit einem Küchenmesser erstochen.” Ihren Mörder, den “15jährigen” Afghanen, weißes Hemd, schwarze Fliege, zeigt BILD auch – ganz klein, aber mit schwarzem Balken über den Augen.

Nun gut, die Gutachter stellten nach dem Mord “zweifelsfrei” fest: Der Mörder, den die Eltern des ermordeten Mädchens, als “15-Jährigen” aufgenommen hatten, ist mindestens 17, wahrscheinlich über 20 Jahre. Dann wächst BILD über sich hinaus, quält sich zu, wörtlich: “Anlass für die Kundgebungen ist die Schülerin Mia (15), die … in einem Drogeriemarkt von einem jungen Flüchtling, ihrem Ex-Freund, erstochen worden war.” Und ein paar Zeilen später: “Die Initiatoren des Netzwerkes ‘Wir sind Kandel’ wollen nicht zulassen, dass ihre Stadt zu einem ‘Aufmarschgebiet’ von Rechtsextremen wird.”

16:57 Uhr
BILD atmet auf: “Gegendemo macht sich Luft! “Hunderte Gegendemonstranten verpfeifen die Rechtsgerichteten, verurteilen lautstark Fremdenfeindlichkeit …

16:54 Uhr
“Lügenpresse” skandieren die Rechtspopulisten … “Mehr als 2000 Menschen schieben sich jetzt durch die engen Gassen” … Ouuups, doch weniger?

16:32 Uhr
Es wird etwas ungemütlicher. Die Stimmung ist aufgeheizt, es kommt zu ersten “Körperlichkeiten”… Allein für diesen “Fachbegriff” des neuen Boulevards hätte jeder BILD-Chef die Dame früher zum Abwaschen in die Kantine geschickt…

Zwischen Akademiker-Deutsch dann immer wieder schöne Fotos: Martialische Polizei vor der vom Menschen-Lindwurm schwarzen Straße … Endlose Massen mit Plakaten … Lauter “Rechtsradikale” mit Plakaten, auch eines anderen hübschen Mädchens, ebenfalls von einem Migranten ermordet.

Merkwürdig , die “Rechtsradikalen” in Kandel sahen alle so nett und normal aus wie meine Nachbarn: Rote oder blaue Parker, Mütze. Klar – Deutschland bibbert ja unter der Kälte der grün-roten Merkel-Erderwärmung.

Noch merkwürdiger: Die Tagesschau zeigte später eine Kurden-Demo mit massenhaften Plakaten des verbotenen Terroristen Öcalan gegen Erdowahns Massaker in Syrien mit deutschen Panzern. Erstaunlich? Die Demo in Berlin sah genau so groß aus, wie die Demo in Kandel, die in der Tagesschau auch zu sehen war – um die 5000 Demonstranten!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Wozu noch ARD und ZDF? Für nichts und wieder nichts!

Von PETER BARTELS | Während Europa unter der klirrenden Klimaerwärmung von GRÜN und Rot erfriert, höhnt eine Bordeaux-Dogge heute früh im ZDF-Wetterbericht was von “20 Grad plus” — “garantiert im Mai”. Lach! Lach! Lachkrampf…

Der “Süßi mit ohne Näschen” hat tatsächlich heute Morgen mal wieder die Antwort auf Maisches Frage von gestern Abend geliefert: Wozu brauchen wir noch ARD und ZDF? Naaa, Leute? Richtig: Für nichts und wieder nichts …

Da hilft auch nicht das echauffierte Greinen des greisen EMIL Steinbergers (85): “Aber dann verlieren wir ja die Meinungsvielfalt, oderrr?” Der gelernte Schalterbeamte der Post meint natürlich NICHT die Meinungsführerschaft, gar die Meinungsherrschaft. Nieee nicht, unser aller EMIL von einst doch nicht!! Trotzdem wollen die Schweizer Sonntag darüber abstimmen, ob “Wilhelm Tell” weiter horrende 350 Fränkli Zwangsgebühren (Billag) in den Gesslerhut werfen soll/muß. Ausgerechnet sieben junge Schweizer haben sich diese Volksbefragung am Biertisch ausgedacht, schimpft der EMIL. Ach, Emil, Emil, Eeemieeel … DARUM ist die Schweiz halt noch frei, nicht zwangseingemeindet in EU-Luxemburg. Oder Bayern …

Pensionen bis die Bäuche platzen

Also heulen nebenan beim GEZ-Riesen Deutschland ja auch die Demokratie-Eunuchen los. Schließlich will ja auch die AfD die Zwangsgebühren abschaffen. Und die AfD ist immerhin dritt-, laut Umfragen sogar schon zweitstärkste Partei im Bundestag. Deshalb “darf” die eigentlich verhasste AfD-Tussi Beatrix von Storch (46) bei Maische sogar mal ohne freislersche Unterbrechungen sagen, warum:

Weil die AfD nicht will, dass Rentner mit 800, 900 oder 1000 Euro Rente sich auch noch monatlich 17,50 Euro (GEZ-Gebühren) vom Munde absparen müssen, damit WDR-Intendanten wie Tom Buhrow (59) jährlich um die 400.000 Euro verdienen und später Pensionen kassieren bis die Bäuche platzen; sooo prolo sagt das natürlich nur der PI-NEWS-Chronist, nicht Beatrix, die kluge Prinzessin von Oldenburg, klar. Die will mit ihrer AfD, dass die Zuschauer nur noch für das zahlen, was sie sehen w o l l e n, nicht, was sie sehen sollen: “Gehört und gesehen wird, was auf den Tisch kommt, basta!!”, sagen die Deutschenhasser, die neuerdings plötzlich Heimat dödeln.

Medien-Magier Georg Kofler (60) legt den Hasen in den Pfeffer: “Dann zahlen die Zuschauer halt mal 30, mal 5 Euro im Monat, aber sie entscheiden selbst.” Der Erfinder und jahrelange Macher von PRO 7 (der Abklatsch dümpelt heute längst mit Schwuchtel-Serien ins abseitige Abseits…): “ARD und ZDF sind atemberaubend ineffizient und bürokratisch aufgebläht.”

Schließlich haben sich die jungen Leute von heute längst vom staatlichen Zwangs-TV verabschiedet, stellen sich ihr Programm auf Smart und Tablet selbst zusammen, gesteht sogar seufzend der eigentlich sympatische WDR-Intendant aus Köln (Karnevalskostüm: Torero!).

Das GEZ-TV zeigt zu später Stunde seine ganze Macht: 16 Sekunden für die ÖR-Kritiker, gefühlte 160 Minuten im “Weltspiegel extra” für Orwells schöne neue TV-Welt von Polen bis Italien. Natürlich sind die Kritiker “Rechtspopulisten”, die “Privaten” nur Milliardäre (wie Berlusconi), die Geld scheffeln wollen. Darum also Staatsfernsehen. Warum aber für alle? Für Laubenpieper oder Kantinenpächter? Für Blinde, Lahme, Taube, Tumbe? Warum müssen selbst die umständlich nachweisen, dass sie weder was sehen, kein Jesus sie zur Fernbedienung gehen läßt?? Dass sie weder Radio hören können, noch vom lieben Gott genügend Gehirnzellen bekamen, um wenigstens das Doof-TV zu begreifen?

Und die Rentner, die laut Merkel so “gut und gerne in diesem Land leben”, weil sie ja noch Pfandflaschen sammeln können? Bettel-Tafeln wie in Essen, sollen sie ja laut GröKaz und Großverdienerin Merkel (250.000 Euro) gefälligst mit den Goldstücken (SPD) teilen. Also jenen, die Halbmond-Mutti (“C”-DU) zu Millionen qua Selfie nach Germoney gefleht hat… Zum Glück für die deutschen Armen bleibt der Ex-Bergmann und unbezahlte Essener Tafel-Chef hart: Erst die Deutschen … Auch wenn GröKatz natürlich sofort für ihre jungen Rentner-Rempler und Gemüse-Grabscher auf die Barrikaden watschelt. Die orientalischen Faulpelze kriegen zwar unterm Strich viel mehr als Omma und Oppa aus Essen-Borbeck, aber sie sind halt Moslem-Muttchens Gäste…

Natürlich knattert Thomas Gottschalk (67), der mit seinen auf jugendlich betonierten neckischen Herrenwinkern wie das “Gespenst von Mainzerville” wirkt: “Ich zahle die Gebühren wie die Kirchensteuern, weil ich mal Meßdiener war, auch wenn mir manches hier wie da nicht paßt.” Und barmt: Die Gage vom Bayrischen Rundfunk, die der Edelrentner, der 20 Jahre für das GEZ-ZDF Modenschau lief, reiche nicht mal für’s Hotel…

Was sagte einst Marie Antoinette kurz vor der französischen Revolution, als man ihr sagte, Majestät, das Volk hat kein Brot mehr? “Sollen sie doch Kuchen essen!”

Man kann und soll die ÖR-Intendanten nicht auf den Block legen, natürlich nicht. Schließlich werden sie ja nicht mal “vom Staat gegängelt”, wie Buhrow, treuherzig versichert. Was jeder natürlich sofort glaubt, nur dieser Josef Nyary (BILD) macht wieder mal den Kritikaster: “Kann er leicht sagen, sowas versuchen ja … meistens (nur) die Parteien.” Seufz! Bleibt noch die türkische Nase Pinar Atalay (39) von den ARD-Tagesthemen. Nyary zitiert sie so: “Ein Blick in die Türkei zeige, wie wichtig kritische Medien seien.” Eigentor! Äzt der Kritiker: “Am Bosporus ist nun leider gerade des Staatsfernsehen Erdogans schlimmste Propagandapeitsche.”

Werter Kollege: Da haben Sie die liebe Pinar, die ansonsten in ihrem Unschuldsweiss dankenswert selten dazwischen quatschte, etwas mißverstanden. Eben “deshalb braucht” es ja bei uns das Staatsfernsehen, natürlich nach der Melodie librettiert, womit die zehn Prozent unserer Denk-Diktatoren von Grün bis Rot und Merkel uns rund um die Uhr berieseln. Warum also brauchen wir in Deutschland das Zwangs-TV wirklich? Der nette Buhrow brachte es auf den Punkt: “Für Kinder und für Alte!” Jau, für ältere Intendanten und ÖR-Kitas, siehe Wetter-Bordeaux-Dogge im ZDF-Müsli-TV…

Streicht ARD und ZDF von den jährlichen acht Milliarden Euro Zwangsgebüren vier Milliarden. Wetten, dass … es trotzdem noch Fernshen gäbe, Herr Gottschalk? Keine Bange, Herr Buhrow, Eure Pensionisten müssen auch dann keine Pfandflaschen sammeln … Oder sich an der Hunger-Tafel von Merkels edlen Gästen wegschubsen lassen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Merkel – eine Frau, ein Wort

Von PETER BARTELS | Es gab eine Zeit, da haben wir zuweilen vierhändig für Springer Kommentare geschrieben. Damals, als ein gewisser Leo Kirch sich den Verlag grabschen wollte… Oder als ein SPIEGEL-Chef partout nicht “wiedervereinigt” werden wollte. Der ewig linke Mainstream höhnte stets „Rambo & Django…“

Lange her. Heute schreibt RAMBO Hans-Hermann Tiedje für die letzten wirklichen Zeitungen (Schweiz), wie die Neue Zürcher, die Basler Zeitung. Oder EURO AM SONNTAG. Das ist zwar ein deutsches Blatt, aber wenn’s nicht gut wäre, würde Hermann da nicht schreiben. Also habe ich meiner Sabine seinen letzten Kommentar diktiert; Tiedjes “Chef” will “eigentlich nicht”, dass man HHT’s wöchentliche RICHTIGSTELLUNG “teilen” kann. So what! Also Biene, auch wie in alten Zeiten…

“Ich gehöre zu den Menschen, die Versprochenes auch einhalten möchten.” Diesen Satz, man hört ihn gern als Bürger des Landes, in dem wir gut und gern leben, sprach Angela Merkel am 11. Februar in “Berlin direkt” im ZDF. 5,25 Millionen Zuschauer waren Zeuge: Merkel pflegt also zu ihrem Wort zu stehen.

Deshalb diesmal auch keine RICHTIGSTELLUNG. Im Gegenteil:

“Mit mir wird es keine Maut geben.” (Merkel 2013 vor 20 Millionen Zuschauern)

“Der Mindestlohn? Gift für die Wirtschaft.” (Merkel 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012 etc.)

“Wir werden die Laufzeiten unserer Atomkraftwerke – der sichersten der Welt – verlängern.” (Merkel 2005)

“Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen? Ein ganz klares Nein!” (Merkels CDU-Plakat zur Europawahl 1999)

“Ich sage ausdrücklich: Ich bekenne mich zur Wehrpflicht. Die Wehrpflicht ist zum Markenzeichen unserer Streitkräfte geworden.” (Merkel im Wahlkampf 2009)

“Die multikulturelle Gesellschaft ist keine lebensfähige (sic!) Form des Zusammenlebens.” (Merkel 2000)

“2018 soll jeder Deutsche Zugang zum schnellen Internet haben.” (Merkel, Regierungserklärung 2014)

Wie erklärt die Kanzlerin, die bekanntlich einzuhalten pflegt, was sie verspricht, nun ihre Wendemanöver? Ganz einfach: Man müsse sich Erkenntnissen anpassen.

Aha! Und jetzt müssen das nur noch die Wähler tun. Oder Delegierte des CDU-Bundesparteitags an diesem Montag.

Soweit RAMBO in seiner letzten Kolumne. Wir alle – DJANGO auch – haben erlebt, wie der CDU-Parteitag in Berlin verlief, wie die CDU-Wendehälse endgültig im Sumpf der neuen DDR-West versanken: 89,5% für Merkel, 98,87% für Kramp-Karrenbauer. Da wäre selbst Honecker blass geworden. Und Wahlfälscher Egon Krenz erst. Nur einer nicht: SPD-Schaumschläger Martin Schulz – der ging wie Hannemann voran: 100 Prozent!! Schluß. Ende. Aus. Nicht, weil er seine Wendehals-Genossen in kürzester Zeit auf 15,5% hinter die AfD (16%) geprotzt hatte … Neiiin, weil der Parvenu die Maske des Biedermannes aus Würselen fallen ließ, auch noch nach dem Verpisser-Posten “Reisekanzler” im Aussenamt griff.

Jetzt geleitet ein brüllendes, übergewichtiges BDM-Mädchen die SPD auf ihrem letzten Gang. “Eine Frau, die eine beeindruckende Vita vorzuweisen hat – nämlich gar keine”, schreibt der Kleine Akif in seiner Nr. 1 von “COMPACT Pirincci” (Kiosk). Akif ist nicht ganz ehrlich: Andrea Nahles hat 20 Semester studiert, zehn Jahre mehr als Martin Schulz…

PS: Augstein hatte den SPIEGEL-Chef damals gefeuert. Der wiederum hat die Wiedervereinigung dann doch noch lieben gelernt – er hat die Starsprecherin der DDR-Tagesschau geheiratet …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!