Reise-Reise!

Die Kapitänin verläßt das sinkende Schiff: Tanit Koch weg!

Von PETER BARTELS | Die erste Chefredakteurin von BILD hat fertig. Vor wenigen Minuten ist sie im großen Konferenzraum „zurückgetreten“. Zwei Jahre. Nur Minus. Über eine halbe Million! Und kein Land in Sicht, außer der letzten Million, von einst stolzen fünf Millionen. Kurz vorher verschickte Sie diesen Abschiedsbrief. Schnief …

„Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen,

Abschieds- und Liebeserklärungen (behauptet jedenfalls Fontane) sollten etwas gemeinsam haben: Kürze.

Zunächst zum Abschied, der gleich offiziell um 9.30 Uhr im Produktionsraum verkündet wird: Ich gebe meine Position als BILD-Chefredakteurin zum 1. März 2018 auf und verlasse den Verlag.

Wenn zwei Menschen professionell nicht harmonieren, lässt sich das eine Zeitlang durch Kompromisse ausgleichen. 2017 war davon geprägt, bis meine Kompromissbereitschaft an ihre Grenzen gelangte. Hinzu kam die Gewissheit, dass sich BILD nicht durch Kompromisse auszeichnet, sondern durch Klarheit. Deshalb habe ich mich zu diesem Schritt entschlossen.

Wie schwer er mir nach 13 großartigen Jahren im Haus gefallen ist, weiß jeder, der mich kennt. Die Liebeserklärung gelingt mir deshalb nicht in aller Kürze: Mein Herz schlägt BILD-rot, es schlägt für Euch, für Eure Leidenschaft, Eure Professionalität, Eure Menschlichkeit und Euren so ausgeprägten Sinn für Unsinn. Ihr seid BILD – und BILD ist einzigartig. Einzigartig ist auch die Position, die ich nun nach zwei Jahren verlasse und für die ich dem Verlag, allen voran Kai Diekmann, unendlich dankbar bin. Ich habe bei BILD journalistisch mehr erreicht, als meine Phantasie hergegeben hat (ein Luftballon-Büro inklusive), und ich wünsche Marion, Miriam, Uli, Julian, Brügel, Florian, Daniel und jedem einzelnen von Euch, auch künftig immer das zu erreichen, was BILD so unvergleichlich macht.

Ich lächle, während ich diese Zeilen schreibe, denn ich denke an Euch. Mit Euch zu arbeiten sollte vergnügungssteuerpflichtig sein – und dieses Vergnügen hält ein Leben lang an.

Danke für alles!

Bis gleich im 16. Stock,

Eure


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




AfD-Bystron vs. LINKE: Sternstunde im Reichstag

Von PETER BARTELS | Es war die „Jungfernrede“ von Petr Bystron im Reichstag, seine erste Rede als AfD-Bundestagsabgeordneter. Die LINKEN hatten eine Fragestunde verlangt: Die Türken schießen seit Tagen mit deutschen Panzern ausgerechnet auf jene Kurden in Syrien, die gerade den IS vertrieben haben …

Es wurde nicht die Stunde der LINKEN. Aber Petr Bystron war der Grund, warum es eine Sternstunde der Demokratie wurde. Und das lag am Plenum, an Vize-Präsident Wolfgang Kubicki und – natürlich – am AfD-Mann. Artig, wenn auch offensichtlich etwas zu leutselig, also zu lang, stellte er sich zunächst lächelnd dem „Herrn Präsidenten“ vor. Der hieß den Neuling dann auch nett als Neuling willkommen. Dann ging es, etwas länger als fünf Minuten, los.

Und das sollte sich gönnen, wer Demokratie oder Bundestag mal wirklich „live“ erleben, also „lesen“ will; den Stenographen im Reichstag entging nichts von dem, was Zwischen-Rufer, -Brüller oder -Keifer, wie eine Stalinorgel als Störfeuer durch das Hohe Haus feuerten, was miese Mikrophone aber sonst meist verschlucken. Es war persönlich bis peinlich. Entlarvend bis ergreifend dämlich. Mit einem Wort: Herrlich! Ein Dokument …

Petr Bystron (AfD):

Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ja, das ist meine erste Rede hier, und ich muss sagen: Ich bin sehr erstaunt, wie einfach es ist, die deutsche Bundesregierung hier vorzuführen. Es reicht, wenn ein paar Linke die Worte „deutsche Panzer“ in einen Antrag schreiben, und schon springen einige über das Stöckchen und diskutieren über Rüstungsexporte.

(Katja Keul (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Das ist ja auch das Thema!)

Dabei würde ein bisschen Recherche reichen, um zu merken, dass Ihr Antrag ein Eigentor ist; denn die vorgetäuschte Ablehnung von militärischer Gewaltanwendung seitens der Linken ist Friedenspopulismus der billigsten Sorte.

(Widerspruch bei der LINKEN – Andrej Hunko (DIE LINKE): Das ist gar kein Antrag! Das ist eine Aktuelle Stunde!)

Die Linke geriert sich hier als Partei des Friedens und täuscht vor, alles Militaristische abzulehnen.

(Katja Kipping (DIE LINKE): Während Sie strammstehen!)

Ich kann Ihnen sagen: Wir, die wir die kommunistische Unterdrückung erleben mussten – das sind viele in diesem Hause -, entweder in der DDR oder, wie ich, in einem anderen Land, und sogar davor flüchten mussten, wissen, dass das Lügen und das Täuschen schon immer zum Repertoire der Kommunisten gehört hat,

(Beifall bei der AfD)

egal ob sie Lenin, Stalin, Ulbricht oder Honecker hießen.

(Tobias Pflüger (DIE LINKE): Das ist ja unglaublich! – Steffi Lemke (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Können Sie mal zum Thema reden?)

Wie man sieht, setzt die SED-Nachfolgepartei diese Tradition im Deutschen Bundestag fort.

(Beifall bei der AfD – Steffi Lemke (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Liebe Leute! Zum Thema!)

Gegen wen kämpft Erdogans Armee in Syrien? Gegen die kurdische YPG, einen Ableger der in Deutschland, aber auch in den USA als Terrororganisation verbotenen marxistischen PKK. Ihnen geht es gar nicht darum, den bewaffneten Konflikt zu beenden. Ihnen geht es darum, dass der türkische Angriff Ihren marxistischen Genossen von der PKK gilt.

(Beifall bei Abgeordneten der AfD – Tobias Pflüger (DIE LINKE): Das ist ja ein wirrer Blödsinn! – Dr. Diether Dehm (DIE LINKE): Sie wissen ja gar nicht, was Marxismus ist!)

Ich bin Ihnen dankbar, dass Sie das für alle sichtbar dadurch zum Ausdruck bringen, dass Sie sich mit einem Schal uniformiert haben.

(Dr. Diether Dehm (DIE LINKE): Wir streiten für marxistische Panzer!)

Allerdings finde ich es unerträglich, dass Sie sich mit einem Schal uniformiert haben, der in den 30er-Jahren von einem glühenden Verfechter Hitlers als Uniformierung der Araber eingeführt wurde, die sich von den Juden abgrenzen wollten.

(Beifall bei Abgeordneten der AfD – Zurufe von der AfD: Pfui! – Lorenz Gösta Beutin (DIE LINKE): Sie haben keine Ahnung!)

Das ist hier nicht der Boden, um Antisemitismus zur Schau zu stellen.

(Dr. Diether Dehm (DIE LINKE): Wo bleibt der Beifall der AfD?)

Wir kommen zurück zu Ihrem Pazifismus, zu Ihrem angeblichen Pazifismus.

(Katja Keul (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie wäre es mal mit dem Thema der Aktuellen Stunde? – Dr. Diether Dehm (DIE LINKE): Wo sind wir hingekommen?)

Sie und Ihre Unterstützer finanzieren den Konflikt mit. Im Jahr 2015 hat die Interventionistische Linke hier in Deutschland 100 000 Euro für Waffen für Rojava gesammelt. Ein Jahr zuvor hat die Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin – das muss man sich jetzt auf der Zunge zergehen lassen – im Rahmen einer Spendenkampagne „Waffen für Rojava – Solidarität mit der YPG“ nach eigenen Angaben 119 000 Euro gesammelt – für Waffenkäufe. Das ist Ihr Pazifismus! Danke schön dafür.

(Beifall bei der AfD – Dr. Diether Dehm (DIE LINKE): Jede marxistische Rede hat mehr Niveau!)

Sie finanzieren seit Jahren die Linksterroristen in Kurdistan mit. Mit Ihrem Geld werden Waffen gekauft, durch die Hunderte unschuldiger Menschen getötet werden.

(Beifall bei Abgeordneten der AfD – Kathrin Vogler (DIE LINKE): Das ist eine Bewerbungsrede als IS-Pressesprecher!)

Liebe Freunde, wir sehen doch alle, dass die Diskussion über deutsche Panzer nur eine Ablenkung vom eigentlichen Skandal ist.

(Dr. Diether Dehm (DIE LINKE): Bewerbungsrede als IS-Pressesprecher!)

Vizepräsident Wolfgang Kubicki:

Darf ich kurz unterbrechen? – Ich bitte, diese Zwischenrufe zu unterlassen.

(Dr. Diether Dehm (DIE LINKE): Wenn der so einen Mist erzählt, was sollen wir dann machen?)

– Das mögen Sie als „Mist“ empfinden; aber Demokratie besteht darin, auch Meinungen entgegenzunehmen, die man gelegentlich für unerträglich hält.

(Beifall bei Abgeordneten der FDP)

Ich darf Sie wirklich bitten, dem Redner einfach zuzuhören, auch wenn Ihnen das schwerfallen mag.

Petr Bystron (AfD):

Na ja, wenn Sie so einen Blödsinn machen und sich hier uniformieren, dann müssen Sie es sich schon gefallen lassen, dass Ihnen jemand sagt, woher die Schals kommen.

(Dr. Diether Dehm (DIE LINKE): Jetzt greift er mich auch noch an! Was soll ich denn machen, wenn er mich angreift? – Lachen bei Abgeordneten der AfD)

Vizepräsident Wolfgang Kubicki:

Sie sollten sich vielleicht zu Wort melden. – Herr Kollege, bedauerlicherweise geht Ihre Redezeit jetzt wirklich zu Ende. Es ist Zeit für den letzten Satz.

(Beifall bei der LINKEN und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der SPD)

Petr Bystron (AfD):

Der eigentliche Skandal ist, dass die deutsche Bundesregierung ein Land, das einen Angriffskrieg führt – es wurde hier schon mehrfach ausgeführt, dass das eine Verletzung der UN-Charta, eine Verletzung des Völkerrechts darstellt -, in die Gemeinschaft der zivilisierten Länder aufnehmen will, in die Europäische Union. Ich denke, es ist an der Zeit, drei Punkte klipp und klar zu sagen –

Vizepräsident Wolfgang Kubicki:

Nein, Herr Kollege.

Petr Bystron (AfD):

– das ist ein Satz -: Liebe Freunde aus der Türkei, die Türkei hat nie zu Europa gehört, Europa endet am Bosporus,

(Dr. Diether Dehm (DIE LINKE): Wo endet die Niveaulosigkeit?)

und die Türkei gehört nicht zur EU.

Danke schön.

(Beifall bei der AfD)

Es war vielleicht nicht die beste Rede, die AfD-Mann Bystron hielt, der die bayerische CSU bei der letzten Wahl vom Thron des absolutistischen Herrschers fegte. Aber er löste mit ihr die bis jetzt besten fünf Minuten des neuen Jahres im Reichstag aus. Darauf darf er ein Pilsener Urquell heben. Prost, Petr!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Merkel hin, Schulz her: Das Volk hat die Schnauze voll!

Von PETER BARTELS | Dienstag war wieder mal so ein Tag: BILD gab den GERECHTEN: Politikchef Nikolaus Blome schrieb: „Warum die GROKO kommt“. Hauptstadt-Büroleiter Schuler: „Warum aus der GROKO nichts wird.“ … Nix gelesen? Klar, war nur im Netz, BILD+. Und das kostet …

Die Papier-BILD von heute macht lieber die Affen: Schlagzeile, plus zwei schnappatmende Sonderseiten, wie VW „heimlich“ Affen zu Abgastests mißbraucht hat. Darüber hatte schon am Tag vorher der Grappa-Grufti in BILD geschwafelt. So what, wer liest den noch? Chefredakteurin Tanit Koch offensichtlich nicht. Also macht sie heute noch mal den Affen. Das eigentliche Top-Thema GroKo muß im Netz gilben…

Nikolaus Blome: „Ja, die GroKo kommt!“

… Weil CDU/CSU und SPD sich als „Staatsparteien“ verstehen … Ihr Selbstverständnis ist auf einen Generalvertretungsanspruch gepolt …

… Merkel, Seehofer und Schulz stehen und fallen gemeinsam – und sie wissen es. Nur eine GroKo ermöglicht ihnen ein selbstbestimmtes Schlusskapitel ihrer erfolgreichen Karrieren. Fast alle Ministerpräsidenten der CDU sind klar für die GroKo – und sie stehen Merkel nahe.

… Die schwarz-roten Verhandlungen sind straffer als die Jamaika-Gespräche. Die GroKo-Sondierung hatte 30 Seiten, die Jamaika-Gespräche mehr als 60 Seiten. Die wirklich umstrittenen Punkte kommen nicht am Schluss, sondern zu Beginn der Verhandlungen …

Ralf Schuler: „Aus der GroKo wird nichts“

… Weil Union und SPD im Grunde gar nicht wollen. Das Votum des SPD-Parteitags war denkbar knapp. Die CSU sieht keinen Grund im Jahr der Landtagswahl in Bayern auf die SPD zuzugehen…

… Weil die (GroKo-) Parteien sich gegenseitig mißtrauen, sich Minimal-Erfolge nicht gönnen. Familiennachzug … befristete Arbeitsverhältnisse … Gesundheitssystem … welch kleinlicher Hickhack, der in einer GroKo Merkel III zum Dauermissstand werden würde.

… Weil die Union (beim Scheitern der GroKo) zum Schein eine Minderheitsregierung bilden will, die nach einem Monat scheitert, um dann mit der Bayern-Wahl am 14. Oktober zusammen im Bund neu zu wählen …

… Weil die SPD intern offen darüber spricht, dass es besser sei, die Verhandlungen platzen zu lassen, damit die Parteispitze dann als harte Verhandler ihr Gesicht wahren könnte, statt mit einem negativen Mitgliederentscheid ein brachiales Misstrauensvotum zu kassieren…

Gravierender Vertrauensverlust durch die Flüchtlingskrise

Dann seufzt Schuler: Der gravierende Vertrauensverlust durch die Flüchtlingskrise wird zwar erkannt, soll allerdings lediglich mit den bekannten Gesichtern der drei Wahlverlierer-Parteien und kleinlicher Sozialstaatreparatur behoben werden, was nicht gelingen kann.

Schließlich: Das Verhältnis der Parteien ist schwer zerrüttet. Zwischen Scheuer/Dobrindt und vielen SPD-Genossen gibt es offene Ablehnung. In der SPD belauern sich Schulz, Gabriel, Nahles, die SPD-Länderfürsten, stellen offen ihre vermeintliche Überlegenheit zur Schau …

Wie bitter falsch Nikolaus Blome mit seinem „Schranzen-Schieber“ lag … Wie bitter richtig Ralf Schuler mit seinem Marsch durch die Wahrheit … zeigte sich wenig später bei der von den Staats-Medien verkniffen geschönten Statements zum gerade mit Bimm und Bamm vermeldeten „Familiennachzug“. CSU-Dobrindt kühl: Es bleibt, wie „sondiert“ – gar kein Nachzug bis August, danach 1000 plus Härtefälle im Monat! Für die SPD eierte Finsterling Stegner bedröppelt: Ähhh … Härtefälle … Ähhh …

Umfragewerte der SPD auf Allzeit-Tief: 17,5 Prozent!

Und was machte „dat Blömscher“? Er schreibt heute einen Kommentar, wie von Schuler geklaut: Die CSU sagt, der Anspruch auf Familiennachzug wird endgültig abgeschafft. Die SPD sagt, der Familiennachzug … wird um eine Härtefallregelung erweitert. Dann wird Nikoläusi wütend: „Verdammt, das ist nicht, was zählt… Wer grob Widersprüchliches auftischt, die Fakten nach Gusto verzerrt, degradiert sich zur jammervollen Witzfigur … So wird das nichts.“

Kollege Schuler schrieb gestern auch: „Die Umfragewerte der SPD (INSA:17,5%) sinken auf Allzeit-Tiefstände und widerlegen jede Hoffnung, die Partei könnte sich in der Regierung erholen…“

Derweil klettert die AfD längst Richtung 15 % … DAS eint in Wahrheit alle Merkel-Parteien, von CDU, CSU, FDP bis GRÜNE! Das Gespenst, vor dem sie alle Angst haben, heißt „Volk“. Und dieses Volk hat die Schnauze voll. Vom „Charme“ der Merkel-Moslems im Park … Von Schulen, die den Kindern längst Halal-Hirse statt Bratwurst servieren … Von „Politikern“, Presse-Paladinen und Staats-TV, die den Menschen eine schöne, neue Welt vorgaukeln, die es nur in ihren Umvolkungs-Träumen gibt. Nicht in Deutschland. Noch nicht …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Der Wandel läuft auf Hochtouren

Von PETER BARTELS | Frühstücks-Fernsehen … Tagesschau … Wetterbericht … Regional-Fernsehen … Kabarett … Krimi … Kino … Werbe-Fernsehen … Bundestag … Egal, wann, wo, was man sieht: Allah und Afrika auf allen Kanälen! Ade Deutschland, die schöne, neue Welt ist da …

Während immer mehr Deutsche sich die Augen reiben, verdutzt bis verzweifelt wahrnehmen, dass es „ihr“ Deutschland kaum noch gibt. Während sie im Osten längst von der Datsche auf die Straße gehen … Während  endlich auch immer mehr im Westen die Gartenlaube verlassen … Immer mehr die früheren Herrschaftsparteien CDU/CSU und SPD zum Teufel jagen, haben Merkels Wessi-Wendehälse, die Migranten-Mafia, ihre Schranzen-Schreiber und Kirchensteuer-Schamanen längst Fakten geschaffen. Mehr noch: In Berlin werden immer mehr Migranten für die Polizei rekrutiert. In der Bundeswehr ist schon jeder vierte Soldat Migrant (25%).

Und die Bilanzen verschweigen so gut wie immer, wann, wo, wie bestialisch Merkels „Flüchtlinge“ wieder gemessert oder vergewaltigt haben. Polizei, Staatsanwälte, Richter „verstehen“ die Scharia immer besser; Mädchen ab neun s i n d geschlechtsreif, jedenfalls, wenn alte Säcke sie sich kaufen.  Gerichte hängen immer öfter die Kreuze ab, Glocken verstummen, wenn Moslems sich belästigt fühlen.

Die „normative Kraft des Faktischen“ hat längst gegriffen, die Unterwerfung läuft auf Hochtouren. Und den restlichen Noch-Deutschen wird von morgens bis abends in den Medien vorgegaukelt, wie schön und friedlich diese neue Welt ist. Es müssen eben nur alle alles denen geben, die gekommen sind, um nichts zu tun, außer beleidigt zu sein und zu kassieren.

Die Unterwerfung begann in Deutschland so schleichend, wie Michel Houellebecq es für Frankreich voraussagte: Erst verschwinden die Miniröcke; inzwischen lassen die schwulen Modemacher untertänigst Hijab und Burka-Mode über den Laufsteg stöckeln. In Deutschland wurde man eines Morgens wach und im Frühstücks-TV machte ein Farbiger auf Gottschalk. Dann las uns eine irakische Lesbe die Leviten. Bald quakte ein türkischer Wetterfrosch den Bosporus warm und die Nordsee kühl. Dann klärte uns eine Farbige mit knallroten Lippen über Rassismus auf; eine (weiße!) alte Dame und Weltenbummlerin (79) hatte gesagt, was jeder weiß: In Südafrika klauen die Neger wie die Raben.

Ob Tagesschau, KiKA oder Krimi: Die Nachrichten werden von Migrations-Mädels verlesen … Der Kinder- Kanal sieht nur noch kleine Mohrenköpfe, die aber nicht mehr so heißen dürfen … Die Zeitungen vergöttern einen türkischen Regisseur, der dann dummerweise doch keine OSCAR-Nominierung bekommt, obwohl er extra eine schöne blonde „Jane“ die Hauptrolle kreischen ließ … Und die Werbung zeigt immer öfter stramme Nafris und Afris, die für Laptops und Luxus-Lumpen „antanzen“, die sie nach der „Flucht“ eh geschenkt bekamen, sich jedenfalls niemals selbst kaufen werden …

Längst  geschieht, was GRÜNE, LINKE, ROTE und SCHWARZE  Deutschland-Abschaffer hinter verschlossenen Türen beschlossen haben: Ein neues Deutschland, „weltoffen“ und „bunt“, auf keinen Fall mehr „weiß“. Schon gar nicht „christlich“. 2000 Jahre Abendland? 1000 Jahre Deutschland? Müll! Karl Martell gegen die Araber? Prinz Eugen gegen die Türken? Massenmörder, wie Hitler!

Migranten-Kabarettisten machen auf dicke Hose und noch dickere Lippe: Arschkopf! Guckst Du, Kartoffel … Eine moslemische Bundestagsabgeordnete will das Zusammenleben von Türken und anderen Migranten täglich neu „aushandeln“. Döner-Fettwanste und rothaarige Koran-Konvertiten dürfen in Talksshows lügen, wie Mohammed erlaubt. Wohin das  Auge der Alt-Deutschen auch schweift – der Wandel läuft auf Hochtouren. Von der Schule bis zur Frührente. Und eine Minderheit von Polit-Plauzen und Presse-Paladinen regiert unumschränkt, wie kein Despot es zu irgendeiner Zeit der Menschheit gewagt hätte …

Gut, Deutschland hatte nach dem Krieg immer seinen Parade-Neger. Mal hieß er Kenneth Spencer und sang mit herrlichem Bariton im frühen Fernsehen „Ol‘ Man River“. Mal trompetete er als Billy Mo im Janker  „Ich kauf mir lieber einen Tirolerhut“. Mal knödelte er als Roberto Blanco Schnulzen wie „Ein bißchen Spaß muß sein“. E i n e n Schwatten gab es fast immer. Sogar im Fußball auf Schalleke. Einen. Die Mehrheit aber war Köpcke, Kuli, Beckenbauer.

Dann kamen die Türken. Sie hießen zum Beispiel Urcun Salihoglu. Du nix kennen? Doch: Erol Sander!! „Mordkommission Istanbul“!! Sogar „Winnetou“, den „deutschesten“ aller Karl May-Helden, durfte er in Bad Segeberg reiten. Für Dieter Wedel (sic) in den „Nibelungen“ sogar den finsteren König Etzel mimen. Urcun heiratete eine blonde Französin, zwei Söhne. Dann Scheidung wegen „Höllen-Ehe“ und 25.200 Euro Strafe wegen Drogen … Aus den 500.000 arbeitslosen Anatolen, die Adenauer einst – widerwillig – dem Nato-Partner USA für die Türkei zugestand, sind längst über fünf Millionen geworden. Und während die erste Generation noch fleißig auf Abbeit ging, jubelt die dritte Generation, von Hartz IV alimentiert, lieber Diktator Erdowahn zu, wenn er seine Türken in Deutschland zum Geburten-Dschihad auffordert: Nicht drei, fünf Kinder müßt ihr zeugen!!

Dann kam die Stunde der DDR-Watschelente: 1,5 Millionen Moslems auf einen Schlag. Nafris? Afris? „Mir doch egal“. Null Bomben? Null Krieg? „Mir doch egal“. Alle „wertvoller als Gold“ log ein Hundertprozent-Heini. „Menschengeschenke“ keifte eine abgebrochene Pastoren-Studentin. Irgendwann fragten auch „die letzten“ Deutschen: Was geht denn hier ab?

Ja, was? Städte, werden längst weitgehend von Clans beherrscht, Kirchen machen dicht, Bürgermeister verschenken Bauplätze für Moscheen, Frauen sollen nicht mehr joggen, obwohl sie längst keine Teddys mehr werfen. Und Männer, die sich daran erinnern, dass sie mal welche waren, merken, dass kein Fußballer mehr die Hymne singt… Und jetzt? Auf der anderen Seite des Mittelmeeres warten die nächsten fünf Millionen auf gepackten Koffern (50 Millionen haben noch keine Koffer!). Und die „Alternativlosen“ schleusen Nacht für Nacht per Urlauber-Jet schon mal heimlich still und leise Tausende neue „Flüchtlinge“ von Griechenland nach Germoney. Während sie selbst zurzeit in Berlin bei Häppchen und Schnittchen Deutschlands längst löchriges Fell verteilen, zwischen zwei Rülpsern pflichtschuldigst was von „Obergrenze“ labern.

“Deutschland schafft sich ab“, warnte der Sozi Sarrazin vor Jahren und wurde geteert und gefedert. Die Mampfer um Merkel und Martin sind schon beim Nachtisch…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Die Geister, die Merkel rief: Erst laufen die Wähler …

Von PETER BARTELS | Zwei Gespenster gehen um in Deutschland. Das eine heißt GroKo, das andere AfD! Es sind die Geister, die Merkel rief und die sie nicht mehr los wird. Was ihr natürlich am Riesenarsch vorbei geht. Was ihre Schranzen in Politik und Presse aber nicht mehr schlafen läßt…

Land auf, Land ab schwillt das Geheul an. Mal unterschwellig mit Sprüchen wie: „Die Öffentlichkeit hat kein Verständnis mehr …“ Mal vorderfotzig dröhnend wie heute Nikolaus „Schäl“ Blome in BILD: „WENN DIE GROKO NICHT FUNKTIONIERT …“ beginnt seine drohende Schlagzeile. Das kleine Wörtchen „wehe“ mußte das Kerlchen nicht mal hinzufügen, liest eh jeder von selbst rein. Aber als besorgter Merkel-Schranze lenkt er seine Drohung direkt ins vermeintliche Herz der „Drei von der Diäten-Tankstelle“, Drehhofer, Murkel und den Wendehals aus Würselen: „… SIND DIE VOLKSPARTEIEN GESCHICHTE“.

Solar Plexus? Leberhaken? In jedem Fall K.O. … 8 … 9 … Aus! Nur: Auf welchem Planeten sind CDU, CSU, SPD noch „Volkspartei“?. Mars? Merkur? Mond? Die CDU holte bei der letzten Wahl schlappe 26,8 %, die SPD 20,5 % und die CSU 6,1%. Jedenfalls Bundesweit. Also Volksparteien?? Eher so was wie Einheitsfront. Kamen sie am Wahlabend noch auf 53,4 Prozent, schaffen sie jetzt, ein paar Wochen später, mit Ach und Krach 51 Prozent. CDU/CSU gemeinsam knapp über 30 Prozent, SPD 20 Prozent, Tendenz 19 … 18 … 17 Prozent. Je nach dem. Mal Deutschlandtrend, mal INSA, mal Forsa. Auch wenn dem Forsa-Güllner nicht nur „seine“ Berufs-Sozis der „Umfrage-Gülle“ längst nicht mehr trauen …

Hier aber liegt der Hund in der Jauche: Alle ahnen, was passieren würde, käme es tatsächlich zu Neuwahlen: Die AfD käme auf mindestens 20, wahrscheinlich sogar 25 Prozent! Auch wenn die Meinungs-Mogule pflichtschuldigst stets was anderes ermitteln. DARUM fürchten alle Neuwahlen, wie der Teufel angeblich das Weihwasser. Weil eben alle wissen, dass dann wirklich ein „Ruck“ durch Deutschland ginge, durch EU-Europa. Siehe Österreich. Aber was heißt überhaupt ALLE?

Alle Politiker …
Alle Merkel-Medien …
Alle Migranten-Mafiosi …
Alle Gutmenschen-Gustl‘s …
Alle … die irgendwie am Fleischtopf der 8 oder 10 Millionen deutschen Deppen lagern, die noch brav Steuern zahlen. Man mache sich nichts vor: Viel mehr sind es wirklich nicht …

Die aktuellen Zahlen der Merkel- und Martin-„Mehrheit“ sind längst Minderheit, also deutlich weniger als 50 Prozent. Die angeblich „Alternativlose“ CDU-Genossin könnte längst eine Minderheits-Regierung machen – sie wird auch mit dem Wendehals aus Würselen nur Minderheit sein. Aber da Honeckers Musterschülerin („Wir schaffen das!“) längst zur lahmen Watschelente geschrumpft ist, die ihre Suppe, die sie denen, die schon länger hier leben, eingebrockt hat, nicht mitlöffeln will, hat sie ihren Gehörgang auf Durchzug gestellt. Und die Schmatzgeräusche ihrer Mast-Männlein im Ohr, von Altmaier, Kauder bis zum grossen Brömer, sind so laut, dass die Plumpe nicht mal „hören“ würde, wenn sie wollte.

Aber sie „wollte“ noch nie hören, was das „Volk“ will. Jedenfalls nicht das Volk der „BRD“, nicht das befreite Volk der „DDR“. Nicht die Hymne, nicht das schwarz, rot, goldene Fähnchen ohne Hammer und Zirkel. Es ging und geht auch den Wendehals-Wessis nicht um DEUTSCHLAND, um HEIMAT gar, wie Merkels Medien neuerdings landauf, landab immer lauter labern, ohne vom „Staatsschutz“ verfolgt oder durchsucht zu werden, wie vor ein paar Monaten noch Bayerns AfD-Chef Petr Bystron. Es ging und geht Merkel pathologisch um die Grosse Wende, ihren Vasallen um die Fresströge: Die Schlacht ums Kalte Büfett der Republik tobt. Und „Schäl“ Blome droht der zögerlichen SPD mit dem angeblichen Nazi-Menetekel an der Wand: Die SPD … wird unaufhaltsam verdunsten … Ihre Wähler werden politisch heimatlos …Das kann niemand wollen.“ Klaro, nicht mal Freddy Quinn wollte „Heimatlos“ sein …

Darum holt der Nikolaus sicherheitshalber den Knüppel aus dem Sack: „Die AfD hätte durchaus Chancen, der SPD den Rang als Partei der…‘kleinen Leute‘ abzulaufen, die einen Mix aus Wut, Protest und sozialer Führsorge anbietet. Andere Rechtsaussen- Parteien in Europa tun das mit Erfolg…Auch das kann niemand wollen. Aber es geschieht.“

Es wird noch mehr geschehen, viel mehr, Nikolaus Schäl. Da kann Partner Tünnes Augstein/Walser noch so eitel für die Handvoll PHOENIX-Zuschauer den Fuzzy flattern. Egal, ob die Wahlen jetzt oder in drei Jahren kommen. In Bayern kommen sie ja schon in ein paar Monaten.

„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen“.

Das sagte mal der Polit-Riese Abraham Lincoln, der US-Präsident, der die Sklaven befreite. Er war übrigens Republikaner, wie Trump. Ouuups? Quuups!! Da können Polit-Zwerge wie Merkel und Schulz, Hofschranzen wie SPIEGEL, Alpen Pravda, FAZ oder BILD noch so heucheln und meucheln. Erst laufen die Leser, dann Wähler …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Ich bin Amerikas Cheerleader!

Von PETER BARTELS | Während Merkel gegen Mittag auf PHOENIX mit wässrigen Augen von „unseren Kindern“ laberte, Schulz, der größte Wendehals der deutschen Geschichte, der „bevorstehenden Rede“ von US-Präsident Trump in Davos entgegen bibberte, hatte BILD sich längst zur Online-Schlagzeile geknirscht: „Warum sich für Trump eine dramatische Wende anbahnt“.

„Unsere Kinder?“ Ouups, haben wir da alle was übersehen? Metapher? Ach so … Ob all die Mamis und Omis wissen, was das ist? „Mir doch egal …“

Und natürlich weiß Wendehals Martin, was „dieser Trump“ in Davos sagen wird. Schließlich hat der Martin doch garantiert gerade wieder mit „meinem Freund Macron telefoniert“. Und das Macrönchen läuft Trump doch bei jeder Gelegenheit hektisch hinterher, wie jeder sehen kann …

Während sich auf der Papier-BILD von heute ein Grappa-Greis mal wieder in die Baumwollunterhosen schiss, als das „gelbe Haar“ Trumps auf der Gangway erschien, auf der er „einen Präsidenten spielte“, hatte sein halb so alter Ober-Chefredakteur, längst das Alte Testament aller linken Journalisten-Bibeln, das „Time Magazin“, anrempeln lassen, weil es sich angeblich weigerte, Trump auch 2017 zum „Mann des Jahres“ zu krönen. Denn: „Er hat das vergangene Jahr bestimmt, wie kein anderer Mensch der Welt“, so jedenfalls sei BILD-Redakteur Heiko Roloff schon am ersten Tag des neuen Jahres. Und: „Seit seinem Wahlsieg kennen Aktienmärkte … die US-Wirtschaft nur eine Richtung: steil bergauf … Der Börsenindex Dow Jones legt mit 25 Prozent die beste Gewinnstrecke hin, die je ein Neuling im Weißen Haus verbuchen konnte…“

Dicker: „Die Wirtschaft wuchs in den ersten drei Quartalen jeweils über 3 Prozent, für das 4.Quartal werden ebenfalls mindestens 3 Prozent erwartet. Das hat es zuletzt 2004 auf dem Höhepunkt des Immobilien-Booms gegeben.“ Dann die BILD-Fanfare: „Alle Zeichen deuten darauf hin, dass die Party 2018 erst richtig los geht. Viele US-Konzerne stehen in den Startblöcken … hatten auf die größte Steuersenkung seit 34 Jahren gesetzt … Und Donald Trump … hat geliefert.“ Für den Alzi-Adepten bei BILD: Vor 34 Jahren war es Schauspieler Ronald Reagan, jetzt ist es Dein „Schauspieler“ Donald Trump!

Kein Präsident der Geschichte wurde und wird wie weltweit Trump gejagt und gehetzt. Vor allem im Musterland der Moral – Germany. Das ist das Land, das den Amis alles verdankt: Nazi-Diktatur weg, Demokratie und Freiheit her! Aber ausgerechnet eine „lupenreine“ Demokratin namens Merkel gab dem mit deutlicher Mehrheit gewählten Präsidenten der einzigen, wahren Demokratie der Welt, Nachhilfe in Demokratie. Klar: Von Honeckers Sozialismus lernen heißt siegen lernen!! 40 Jahre DDR sind der Beweis. Und 70 Jahre UDSSR erst!! Mauer – , Millionen Sibirien- oder Gulag-Tote? Je nun, Genossen, wo eine neue Gesellschaft gehobelt wird, da fallen halt Späne. Wie seit zwei Jahren in Germoney für den Islam.

Was haben die linken Demokraten in den USA nicht alles gefunden und erfunden gegen Trump: Weibergeschichten aus seiner Jugendzeit, Pleiten, Pech und Pannen in Serie. Sogar mit Putin hat der rotblonde Godzilla heimlich telefoniert. Nicht über das einst umjubelte Rote Telefon, konspirativ mit dem Smartphone, einfach so … Darum hörte der „Wahlkampf“ für die deutschen Retter und Rächer der Demokratie auch gar nicht erst auf, von SPIEGEL bis STERN: Vorwärts, wir müssen zurück. Wenigsten zu Clinton. Nein, nicht zu Bill. Den hatten dann doch zu viele mollige, ehrfurchtsvoll kniende Praktikantinnen angehimmelt. Nein, zurück zu Hillary, der größten, aber linken Lügnerin der US-Geschichte.

Und so berichteten die „Kriegsberichterstatter“ von ARD mit schnappatmenden Schmoll-Lippchen, vom ZDF mit breiter Platte auf schmalen Schultern aber kakophonisch von früh bis spät von der US-Front: Ob Justiz- oder Gesundheitsminister … Sicherheitsberater … FBI-Chef … „Chefstratege“ Bannon oder „Leibwächter“ Schiller – egal, wen dieser Trampel Trump gerade feuerte, wer weglief: Für die deutschen Embedded – Eumel war jeder Furz ein Orkan, der „Anfang von Trumps Ende“: Zauberwort „Amtsenthebungsverfahren“. Und Gebühren-Millionäre wie Sessel-Kleber leimten beklommene Zuschauer ins Bett. Ganze Schwadrone von Gutmenschen genossen in den als Talkshow getarnten Untersuchungsausschüssen der linken Denkungsart die Werbetrommel der kleinen, radikalen Minderheit der 2. Generation Normannenstrasse, der 3.Generation Pflasterstrand: Es geht um die Fleischtröge!! Mal heißen sie Diäten, mal Gebühren, mal immer unsicherer werdende Gehälter der Zeitungs-Zottel.

Nun also Davos. Nach vielen Jahren wieder ein US-Präsident im Goldene Schnee. Und er wiederholte tatsächlich, was zwar immer weniger US-Medien, immer noch und immer lauter aber Merkels deutsche Schranzen immer lauter verschweigen: Amerika ist tatsächlich wieder „first“.

Gerade mal ein Jahr im Amt, sagte Trump: Wir haben die Steuer von 35 auf 21 Prozent gesenkt … Ein sicheres Haus, ein sicherer Arbeitsplatz , eine sichere Zukunft für die Kinder – ein guter Lohnzettel ist das beste Armutsprogramm … Wir haben die geringsten Arbeitslosenzahlen aller Zeiten bei den Afro- und Hispano-Amerikanern … Jeder Amerikaner hat pro Jahr 4000 Dollar mehr in der Tasche … Unternehmen wie Apple kommen zurück, wollen für 450 Milliarden Dollar investieren, 4000 Arbeitsplätze schaffen …

Trump weiter: Wir haben Unternehmen und Arbeitgeber von irrsinnigen Steuern und Lasten befreit … Wir haben 84 Mal die Aktien-Rekorde gebrochen … Wir reformieren unsere Bürokratie … Wir haben die besten Schulen der Welt … Wir haben wieder unsere eigene Energie …

Aber, so der Präsident, Wohlstand ohne Sicherheit gibt es nicht … Wir werden gegen Schurkenstaaten wie Nord-Korea und Iran kämpfen, sie am Bau ihrer Atomwaffen hindern … Wir werden unsere Bürger, unsere Grenzen verteidigen … Wir werden die Ketten-Migration beenden … Wir werden in Amerika nur noch reinlassen, der Amerika helfen kann und will …

Dann: Früher waren US-Präsidenten entweder General oder Politiker, ich bin Unternehmer. Früher war die Presse meistens nett zu mir, heute ist sie oft bösartig und gemein. Ich werde Amerika immer an die erste Stelle setzen; ich habe Amerika first gesagt, aber nicht Amerika alone! Ich bin eine Art Cheerleader für unser Land!

Zwischendurch immer wieder netter Beifall, zum Schluß donnernder Applaus der vielen Tausend Wirtschaftsweisen und Politiker. Und Klaus Schwab, Wirtschaftswissenschaftler aus Ravensburg und Gründer des Weltwirtschaftsforums in Davos, sagte gerührt: „Danke, Mister President!“

Wetten, das die moralinsauren Moral-Deutschen nicht klatschen werden? Zum Glück sind sie die Minderheit, nicht die Mehrheit …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Bares, Rares, Wahres: Flohmarkt der Eitelkeiten

Von PETER BARTELS | „Hallöööchen, ich bin der Horst“ … „Guck, dat Du es jut verhökert kriechst“ … „Ich drück dat Däumchen“ … Weisse Bescheid, PI-NEWS-Leser?? Genauuu: Horst Lichter. “Bart des Jahres“ (2007) … „Pfeife des Jahres“ (2011). Und täglich grüßt die Ölsardine …

Alle schreiben über den heimlichen Fußwärmer am verglühenden Fernseh-Feuer – der Münchner Merkur, die Augsburger Allgemeine, BILD immer wieder, sogar der ÜBERMEDIEN-Blogger und gelegentliche SPIEGEL-Autor „Niggi“ Niggemeier. Die sonst so spitze Feder diesmal mit erstaunlich stumpfem Griffel. Nun also auch PI-NEWS …

„Paßt nicht mehr in die Wohnung“… „Stand jahrelang im Keller“ … „Lag nur noch in der Schublade“ … „Bin ich irgendwie nicht mehr“ … Jeder weiß, wie im ZDF gelogen wird: Wenig Wahres, viel „Bares“. Ganz selten kommt ein nettes Muttchen, ein rüstiger Rentner, und sagt tatsächlich Wahres: „Wir feiern Goldene Hochzeit!“ Oder: „Wir wollen eine Kreuzfahrt machen!“ Ganz manchmal sogar: „Ein Familienmitglied ist in Not geraten!“ Jesses Maria, sie geben zu, was die meisten anderen genânt verschwiemeln: Sie brauchen Kohle …

Seit fast fünf Jahren schleimt sich Horst Lichter, gelernter Koch und angelernter Brikett-Verkäufer, als Schrotthändler durch die Trödel-Show. Goldener Schrott und Goldene Quoten! Täglich, kurz nach der längst unsäglichen ZDF-Koch-Klamotte bis 16 Uhr, abends von 18.30 bis 20.15 Uhr auf zdf-neo. Nachmittags um die drei Millionen Zuschauer, abends natürlich Krümel-Quote, zdf-neo eben. Aber manchmal auch in der ZDF-Primetime ab 20.15 Uhr. Dann sogar schon mal sechs Millionen Zuschauer. Aber dann muss schon einer wie Boris Becker seinen Wimbledon-Schläger andienen; Bobbele wollte 20.000 Euro, bekam nur „säuerliche“ 10.000 und lieferte prompt den falschen „Prügel“ ab. Was er aber hinterher korrigierte …

„Moderator“ Horst Lichter, der Mann mit dem Charme einer Ölsardine („Liebste Heide …“), hat viel hinter sich. Volksschule, ab 14 drei Jahre Kochlehre, dann Braunkohle, wie Papa, Schrotthändler. Mit 26 erster Schlaganfall, mit 28 der zweite, plus Herzinfarkt, inklusive Nahtoderfahrung. Heute: Walross-Schnauzer mit nach oben gesteiften Zwirbel-Spitzen, der von Lichters lichter, deshalb rasierter Platte, ablenken soll. Von den kleinen Äuglein hinter der runden Brille und den Riesenlauschern auch. Typ: Walross Antjes dürrer Bruder …

Die „Experten“ …

Lichter gibt sich (ist?) dumm wie Brot, hat offensichtlich keinen Schimmer von Kunst. Von Krempel nur, wenn’s um Motorräder geht oder Zündapp-Mopeds. Aber er hat zwei Teams. Sogenannte „Experten“: Albert Maier, der mal Jura studierte, dann Antiquitätenhändler wurde. Bei Lichter Experte für Gemälde, Möbel und so. Dr. Heide Rezepa-Zabel, die mal Kunst- und Betriebswirtschaft studierte, heute „Handelsplattformen“ betreibt, was immer das ist. Bei Lichter beäugt sie Diamanten, Brillanten, Schmuck und so. Sven Deutschmanek, gelernter KfZ-Mechatroniker. Bei Lichter ist er Experte für Blechspielzeug, Modell-Autos, alte Radios und so.

Die „Händler“…

Walter Lennertz, Proll aus der Eifel, der seine Platte mit der Brille zu tarnen versucht: Erst Pferdewirt, dann „Baugewerbe“, dann Bandscheibe, heute Trödelhalle in Krekel. Bei Lichter fängt er fast immer bei „80 Euro an“, egal was, auch wenn am Ende ein paar Hundert Euro gezahlt werden. „Waldi“ sieht zwar aus wie ein schales Glas Kölsch, rempelt Frauen aber stets und platt mit „Engelchen“ an … Sagt so Sätze, wie über eine kleine, alte (und kostbare) Reiseapotheke: „Reich mir mal den Prügel“ … „Tu mir die Kiste mal rüber“ … Oder: „Opium ist immer gut…“. Die nette Apothekerin hatte mal 5000 Mark für die echte Antiquität gezahlt. Der Experte, ein stets höfliches Toupet, schätzt sie auf 1300 Euro. Eifel-Eumel „Waldi“ blättert schließlich 900 Euro hin: „Danke, Engelchen!“

Händler Wolfgang Pauritsch war mal Wachmann in einem Auktionshaus. Dann wurde der Auktionator krank, Wachmann Pauritsch sprang ein … Heute besitzt der Österreicher ein Kunst- und Auktionshaus, ist sogar „öffentlich bestellter“ Auktionator. Er hatte als Wachmann offenbar viel Zeit zum Lesen und Lernen. Pauritsch kauft gern austrisch, fängt ungeniert ganz unten an und schlägt dann oft bei ein paar Hundert Euro zu. Der eloquente „Habsburger“ wird inzwischen sogar zur NDR-Talkshow eingeladen…

Händlerin Susanne Steiger, blond, hübsch, nett, einst Steuerfachwirtin, heute Schmuckexpertin, zwei eigene Schmuckläden. Sie bietet locker bis zu ein paar Hundert, sogar Tausend Euro mit. Hauptsächlich für alte Kluncker, manchmal kostbare Armbanduhren, Ringe, Ketten, Brillis.

Händler Fabian Kahl (27), schulterlange, gefärbte Haare, blondgefärbte Strähne auf der einen, kurz geschoren auf der anderen Seite. Oft mit Hut. Papa und Mama sind Antiquitätenhändler, die der Fabian nicht selten, schnell und lautlos mit dem Smartphone kontaktet. Er lebt mit ihnen „seit der Jahrtausendwende“ in Schloß Breidenstein in Thüringen, zwei Antiquitätengeschäfte. Fabian ist Veganer, wie Mama und Papa, was man dem bleichen Bengel ansieht.

Händler Ludwig Hofmaier, meist Karohemd und Hosenträger. Das bayerische Zwergerl, bei dem man nie so recht weiß, ob er hinterm Händlertisch sitzt oder steht, krächzt wie eine Alm-Krähe, flirtet gern mit älteren Damen. Immerhin: „Handstand-Lucki“ war mal Weltmeister im Handlaufen (1000 Km von Regensburg nach Rom). Dann Diskothek, verkauft heute auf Trödelmärkten …

Schätzchen-Schlepper

Und dann sind da natürlich die vielen ZDF-Zuschauer mit ihren „Schätzchen“. Neulich ein Heinz Wucher, 69, aus dem Allgäu mit dem Ehrenring „auf königsblauem Grund“, den einst Kaiser Franz Josef dreimal im Jahr nach „bestandener Doktor-Arbeit“ verlieh. Heinz vom Allgäu will 3000 Euro. Die Expertin, die nette Pony-Brünette „Frau Dr. Heide“ Rezepa: 8000 bis 12.000 Euro! Horst („bin ja ‚nur‘ Volksschüler“) mit Siegelring: „Guck, dass du et jut verhökert kriechst …“ Herr Wucher, nach der günstigen Schätzung, entschlossen: “Schmerzgrenze 6000 bis 8000 Euro …“. Fabian, der dürre Veganer mit Hut, pokert schamlos: 2000 Euro! Die blonde Schmucktussi neben ihm sagt: 2500 Euro! Hin und her, schließlich ergattert Fabian die kostbare Kaiser-Preziose für lächerliche 5600 Euro. Zur Erinnerung: Frau Dr. Pony hatte bis 12.000 Euro taxiert. Herr Wucher wollte eigentlich bis 8000 Euro. Jetzt also erbärmliche 5600 Euro…

Lichter, der so gut wie alle Schätzchen-Schlepper bis zum Fremdschämen um das „Du“ anbettelt, abends auf „neo“ ölig dröhnend: „Hallöööchen!!“ Eine sehr mopsige Möpsin mit der sehr roten Tolle, kreisrunder Riesenspange und Wallewalle-Rock um die unfassbar breiten Hüften, hat einen „Sonnen-Dauer-Schreiber“ aus der DDR mitgebracht; in einer Glaskugel wird das Sonnenlicht gebündelt, das dann Punkte in einen Streifen brennt. Lichters kleine Äuglein leuchten: „Sensationell!“ Die nette Dame will 400 Euro … Der „Experte“ taxiert sogar auf 450 Euro! Lichter staunt: „Da hätte ich jetzt nicht mit gerechnet …“ Walle-Wanda verspricht: „Bei 150 nehm ich es wieder mit …“

Ein „Händler“ mit grauem Bart und Weste schwäbelt schamlos: Dekorativ! 50 Euro!! Dann verdoppelt einer auf 100 Euro. Der unvermeidliche Eifel-Eumel Waldi: „Watt is dat dann? Eine Wahrsagerkugel?“ Nein, Sonnen-Dauer-Schreiber!! Waldi: „Ach sooo … und wenn sie nicht geschienen hat, geh ich mit dem Feuerzeug ran … Haha!“ Dann doch eine Art Wettbieten: 150 … 180 … 200 … 250 … Ein Ringelpulli am Händlertisch verzückt: „Abgefahren!“ 300 Euro, 320 … Die Walla-Wuchtbrumme will noch handeln, fragt zaghaft: 330 ?? Nein! Also gut …

Messgewand für den Karneval

Eine hübsche Blondine namens Beate Frettlöh, 59, bringt ein kostbares Messgewand. Horst Lichter ölt wie üblich: „Wunderschönen Tag, gnädige Frau …!“ „Typisch katholisch“, weiß der Kunst-Jurist mit dem grauen Pagenkopf sofort; klar, Herr „Experte“, Evangelen-Pfaffen haben sowas das letzte mal getragen, als sie noch katholisch waren. „Experte“ Albert weiß auch: In der Mitte ist Johannes der Täufer (es war Jesus …). Und: „Samt und Seide, Historismus,1880, Zustand perfekt, wurde vom Priester nur Allerheiligen, Allerseelen“ getragen. Die Blondine: Papa hat’s immer im Karneval … 900 Euro?? Albert: 400 Euro! Horst ölt: Ich drück die Däumchen!

Ein Ex-Küchenmeister, 69, mit sehr blonder, sehr dichter Frisur, auf dem Prüftisch ein zentnerschwerer, blauer, französischer Briefkasten. 1000 Mark hat er mal dafür bezahlt. 350 Euro sagt der Mechatroniker – „Experte“. Dann nehm ich ihn wieder mit, sagt der sehr blonde Renter und geht. Donnerwetter …

Schnitt: Ein kleines Gemälde, Kind in Öl auf Holz, Maler Hirnbrand, ein Freund des vorletzten Kaisers. 1500 Euro soll der Mann nach Hause bringen, 2000 Euro, sagt „Page“ Albert. Waldi, der Waldschrat aus der Trödelhalle: 150 Euro!! Dann bietet jemand 170 Euro. Schließlich erbarmt sich einer: 500 Euro …550 Euro. Man merkt, die Trödler haben Null Ahnung vom großen Künstler, wie auch?!? Irgendwie klettert der „kleine Schinken“ aber langsam von 1000 auf 1500, sogar auf 1650 Euro. Die blonde Klunkerhändlerin sagt: Bei 1700 bin ich raus…

Schnitt: Horst Lichter: „Et kütt wie et kütt und: Et isse noch immer jut jegange…“ Eine Pickelhaube mit Koffer. Der kleine Lichter bestaunt den Brandenburger Lars: „Du hast aber ein Kreuz, mein lieber Scholli!!“ Ein älterer Purser-Typ mit grauem Bart, violettem Jäckchen, schwarzem Karohösi, nasalt: „Das Leder wurde über einen Hooolzzboooock gezogen …(Huch!!). Und: Diese Pickelhauben werden heuuute noch getragen … in Chile zum Beispiel.“(???) Lars möchte 300 Euro, der violette Süsse haucht: Lars, ich kann dich erfreuen: 400 Euro!! Bin huuundert Prozent überzeugt…! „Experte“Waldi: 80 Euro. Sitzriese Ludwig: 100 Euro! Waldi belehrt: Wir sind Händler, keine Käufer! Schließlich bietet ausgerechnet er 300 Euro…Militaria, man hört es trapsen. Lucki krächzt: 320!! Lars knickt ein: „Haben oder nicht haben …“ Bye bye, huuundert Prozent …

„Dat Kind sucht ’n Kerl“

Schließlich eine sehr kräftige deutsche Springreiterin aus Tschechien („dreimal Erste bei M-Turnieren!“). Sie bringt eine hübsche kleine Figur, verbundene Augen, zwei Putten, links und rechts zu ihren Füssen. Keine Justizia! Lichter wird Kenner: „Wenn ich mal interpretieren dürfte: Dat Kind sucht ’n Kerl …“ Der graue Page: Du liegst richtig! Olli Öl: Auch’n blindes Huhn findet mal ’n Korn! Die Reiterin: „500 Euro?“ „Experte“ Albert: „Keine Bronze, Messing – 250 Euro.“ Lichter ölt: Du bis doch ne taffe Frau … und da ich Reiten lernen möchte, hier dat Kärtchen.“ Die Händler haben lange Zähne: Keine Bronze … Gibt’s oft … Der Thüringer Hut quält sich schließlich auf 190 Euro, der bayerisch Zwerg krächzt: 200 Euro … Komment’s halt her! Die Reiterin stramm: Bin zufrieden.

Das ZDF auch, die Sendezeit ist voll. Morgen ist ein anderer Tag. Und Gerümpel ist überall, auch wenn’s im Wohnzimmer steht und eigentlich mal als „Wertanlage“ gekauft wurde. Im Himmel ist Jahrmarkt. Und auf der Erde Flohmarkt. Vor allem in Deutschland. Und das ZDF hörte rechtzeitig die Flöhe husten: Alle haben Krempel, den sie für Kunst halten. Alle wollen ins Viernsehn. Und Geld braucht jeder. Und die „Experten“, die „Händler“ steigern ihren Marktwert, vor allem ihres Krempels.

Natürlich kann man nicht so mir nichts dir nichts nach Köln die grosse ZDF-Rumpelkammer. Man muß erst mal schreiben und Fotos schicken. Dann erst darf man zur unverbindlichen Prüfung anreisen. Und sie kommen sogar aus Holland, Frankreich, Österreich.

Was eine TV-Chance hat, wird erst auf Kleister und Karat geprüft. Kunstlexikon ist im Google-Zeitalter ja leicht. Und es muß sich vor der Kamera mindestens nach Kunststudium anhören und live anfühlen. Allein schon die ZDF-Texteinblendungen brauchen ihre Produktionszeit. Dass der Zuschauer dabei zuweilen verarscht wird, sieht man immer nur dann, wenn daheim im Garten noch oder schon Schnee liegt, die Schätzchen-Schlepper aber im Polohemd vor der Kölner Schnäppchen-Scheune an „jrünen Büschchen und Bäumschen“ vorbei defilieren. Lichter würde sagen: „Da hat de leeve Jott de falsche Zick ausem Höötche gezojen …“


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Warum sich Journalisten nie irren, „NIE!!“

Von PETER BARTELS | Sie wissen immer alles besser. Vor allem vorher. Trump … Brexit … AfD … Österreich … Polen … Katalonien … Journalisten, „wissen“ es einfach. Und wenn sie sich – wie immer – irren, sind immer die anderen schuld: Die sind dann eben so dumm, dass sie die Schweine beißen…

Da Journalisten in der Regel feige sind, verschanzen sie sich gern hinter „Wissenschaftlern“ – hier „Meinungsforscher“ – vulgo: Meinungsmacher. Und die liefern bis zuletzt, was Journalisten hören wollen. Der im Zweifel linke SPIEGEL-Millionär „Tünnes“ Augstein … Der ZDF-Millionär „Klebrig“ Kleber … Die PHOENIX-Klugscheisser oder die Düffeldoffels vom Werbe-Viernsehn. Natürlich auch „Schäl“ Blome von BILD.

Merkels Fähnleinführer geht noch einen Schritt weiter: Wenn die „Legion Walking Dead“ es mal wieder nicht geschafft hat, verbietet er dem Volk hinterher das Recht, die Dinge so zu sehen, wie sie sind, demokratisch zu entscheiden, wie es will.

„Schäl“ Blome: „Die polnische Regierung unterwirft sich die Richter … Sie beruft sich auf den Willen des Volkes … auf die Mehrheit in einem demokratisch gewählten Palament.“

Dass die Polen nur (endlich!) die kommunistischen Machtstrukturen der Richter aus der Jaruzelski-Diktatur abschaffen wollten? Schäl läßt lieber „unterwerfen“. Das hören und lesen EU, SED-Gysis und LINKE-Porsche-Fahrer besonders gerne. Wie das:

„Schäl“ Blome: „Volk und Mehrheit stehen nicht über dem Recht. Erst recht nicht in der Europäischen Union, die allein aus Verträgen und Recht besteht.“

D.b.d.d.h.k.P.?? Leider. Und das Männeken kassiert auch noch Kohle für diese „lupenreine“ Agitation. Im kapitalistischen Westen, also nicht zu knapp. Zwar nur von den Deppen, die sein Blatt immer noch für teures Geld kaufen, immerhin. Zum Glück nur „noch“…

Natürlich w e I ß auch der Nikolaus (Schäl heißt wirklich so…): DIE Polen können sich einen König wählen, wenn sie wollen. Sie können aus der EU austreten, wenn sie wollen. Sie können ihre Grenze kontrollieren, wann, wo, wie sie wollen. Sie können Moslems wegjagen, so lange sie wollen. Sie können in der Kirche beten, so oft sie wollen. Sie können zur Schwarzen Madonna latschen, so weit die Füße tragen: Die 37,95 Millionen Polen sind ein souveräner Staat! Es ist ihr Recht zu tun, was sie wollen. Trotz EU. Mit Trump. Oder Putin. Oder mit beiden.

Die vermerkelte Katze, die BILD-Blome und die Kollegen von den anderen Feldpostnummern da aus dem Fett-Sack des Kanzleramtes lassen, ist nur ein Widergänger des von Bertold Brecht Anfang der Fünfziger süffisant gezausten SED-Katers: Einfacher wäre, die Regierung wählte sich ein neues Volk! Warum die Blomes, Augsteins, Prantls das nicht längst Merkel, Drehhofer,Schulz, Göring um die Ohren dreschen, bis sie wach werden? Schlagt nach bei Ulfkotte …

Und so muß nach der Wahlpleite in Katalonien wieder ein von den Schätzen der EU-Pension schwer beladener CDU-Elmar morgens live aus Bielefeld ins TV-Mikro lügen: Katalonien ist nicht sooo schlimm für die EU … Und ein ZDF-Spitzmäuserich darf vernebeln, dass er am Abend vorher ganz klar „Kopf an Kopf“ gelabert hatte; bei der ZDF-Pfeife Feifel klang es sogar souverän nach „Vorteil Rajoy“. Aus die Maus. Im Geigentiel …

Trump, Brexit, FPÖ-Österreich, AfD-Deutschland – die Journalisten wußten immer: Nie nich! Sie vergaßen leider immer: Sie sind nicht das Volk! Egal, wie link sie labern, leimen, lügen – die Menschen durchschauen es. ARD, ZDF, Dritte, Doof-TV … BILD, SPIEGEL, Alpen Pravda … Politiker, Paladine, Penunse-Kassierer – es ist immer nur ihre eigene, veröffentlichte „Öffentlichkeit“, die „empört“, „schockiert“, „erschüttert“. Nicht ihre laute – die leise Mehrheit ist die wahre Mehrheit. Und d a s ist wirklich alternativlos. Da kann Hängebacke noch so Nägel kauen und Rauten machen.


 
GroKo, KoKo, also Macht nach Art der Minderheit? Mops Gabriel brachte es gerade auf den Punkt: „Die größte Gefahr für einen Politiker ist, wenn die Leute merken, es läuft alles ohne uns. In Belgien ging es zwei Jahre total gut ohne Regierung. Wenn das die Deutschen merken, muss ich mir einen anderen Job suchen.“

Wird schwer, Molly. Als Lehrer gibt’s dürre 4000 Euro Knete im Monat, als Außenminister dicke 20.000 Euro. Immerhin, Du würdest schnell wieder schlank werden …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Vom Winde verweht…

Von PETER BARTELS | „Guud’n n’Abend!“ So krähen die Mainzelmännchen seit gefühlten 100 Jahren im ZDF-Werbefernsehen. Peter Alexander, Peter Frankenfeld, James Last, Ilja Richter, Dieter Thomas Heck, Thomas Gottschalk. Legenden und Legionen von Zuschauern. Vom Winde verweht …

Am Anfang war „Onkel Lou“ van Burg aus „Holllannd“. Sein “Goldener Schuß“, der erste Straßenfeger der Republik. Der Toupet-Tulipan mit Bauch wurde gefeuert, weil er im Wohnwagen (sic) heimlich eine singende „Tulpe“ knickte. Zwar hatte „Mister Wunnebar“ die dralle Angèle Durand nach der längst laufenden Scheidung tatsächlich geheiratet. Aber der damalige ZDF-Indendant Hozamer war ein Holzkopf. Und Kathole!! Es waren die Goldenen Zeiten des ZDF…

Heute? In Merkel-Land? Da ist der linkische, aber selbstgefällige Gebühren-Millionär Claus Kleber … Die wadenlose, aber verbissene Wadenbeisserin Marietta Slomka … Die irakische Lesbe Dunja „Hyäne“ Hayali … Der nette Türken-Syrer Mitri Siri (immerhin, mit einer Frau verheiratet!) … Der afrikanische Pfannkuchen Jana Pareigis mit den grellroten Lippen, passend zum ebenso grellen Hängerchen … Der aufgeblasene „Wetterfrosch“ Benjamin Stöwe, der seiner „Wettertöle“, einer Bordeaux-Dogge, wie ein Zwilling gleicht, und der neuerdings auf Zuschauer-Kosten mit dem Hundeschlitten durch Lappland keucht; zum Glück für ihn nicht in Badelatschen, wie im Studio.

Und natürlich ist da Maybritt Ilner, die kecke Schlaumeierin aus Honeckers Rotem Kloster in Leip’sch, (Brittchens typisches Kennzeichen: „Zeigefinger an den Lippen“) … Und – natürlich – Elmar Theveßen, der sich nach dem Kölner Sex-Silvester vor zwei Jahren weigerte, über die 1001 Moslem-Monster berichten zu lassen, weil es noch keine letzte Instanz vor dem BGH, respektive dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, gab. Und der hätte ja womöglich im Zweifel für die moslemischen „Fleisch“-Beschauer auf Bewährung entscheiden können. ZDF-„Sicherheits-Experte“ Theveßen ist inzwischen grauer geworden, sieht aber immer noch wie ein Elmar aus.

Ach ja, und dann ist da natürlich noch der Intendant Thomas Bellut, vormals für „Reiselust“ und „Politbarometer“ zuständig. Seine Ehe-Muslima heißt Hülya Özkan (man ahnt die politisch korrekte Blutlinie); Pummel-Muttchen war jedenfalls mal ZDF-Ansagerin im Nachmittagsprogramm…

Graukopf Bellut ließ „sein“ ZDF mit „infotainment“ wie der „heute-Show“ (inklusive Brüll-Zwerg) aufhübschen. Natürlich schwitzten nach und nach frühere Quotenrenner wie „Ein Herz für Kinder“, von einst 21 Millionen mit Dieter Thomas Heck, unter Johannes Baptist Kerner auf letztens 3,5 Millönchen ab. Was aber nix macht – die 18 Millionen anderswo dösenden Zuschauer müssen trotzdem die Riesengehälter und Pensionen der Moslem-Männchen vom Lerchenberg qua Zwangsgebühren zahlen: „Demokratie-Abgabe“! Sogar Gottschalks „Wetten, dass …“ hatte dieser Intendant von 13 Millionen auf schließlich sechs Millionen runter mäkeln und schließlich verdampfen lassen …

Es gibt außer dem ständig mit den Füßen scharrendem Tiroler Rucksackdeutschen Markus Lanz noch so manchen im ZDF-Multikulti-Serail, der einen Nachruf wert wäre – kommt Zeit, kommt Zeile. Denn ein Glatzkopf glänzt seit TRUMP ganz besonders im ZDF: Ulf Röller (55), Rächer der rasenden Riesenzwerge in Washington; Papa war Vorstandssprecher der Dresdner Bank, Brüderchen Lars ist Wirtschaftsprofessor bei Kanzlerinnen-Klopps Altmaier.

Der ZDF-Zausel Roller mit der breiten Brille und den schmalen Schultern quakt gefühlt 48 Mal in 24 Stunden den US-Präsident aus der Froschperspektive an. Ganz wie die linke New York Times, der noch linkere TV-Sender CNN ihm die News liefern, manchmal auch die Washington Post.

Ob Trump (vorerst) mit Obama Care scheitert … Ob Trump die Mexiko-Mauer weiter baut (die Clinton anfing, Obama nur etwas langsamer weiter baute) … Ob irgendein Hawaii-Richter (Obamas Heimatstaat) Trumps Moslem-Einreiseverbot (erstmal) stoppt … Ob Trump die Steuern massiv senkt, damit die Arbeiter mehr in der Tasche haben, die US-Wirtschaft wieder anspringt („tat sie doch schon bei Obama!“): Ulf Röller „weiß“, dass Trumps Umfragewerte wiedermal unmittelbar vor der Amtsenthebung stehen …

Im übrigen macht Trump sich mit der Steuer-Jahrhundertreform nur selbst ein gigantisches Weihnachtsgeschenk, weil dieser alte blonde Godzilla, der immer noch mit der schönen, jungen Migranten-Maus aus Jugoslawien verheiratet ist, doch in Immobilien macht. Weisse Bescheid, Kollege Kleber?!

Und folgsam schneidet ein angegilbter Moderator namens Norbert Lehmann (58), das Resthaargestrüpp juvenil zum Hahnkamm gegelt, daheim im ZDF eine „intellektuelle“ Grimasse: “Häppy Börsday, Mister Präsident!“ Der Knacker würde nicht mal merken, wie dümmlich und bescheuert er aussieht.

Schnitt: Katalonien, noch Spanien. Natürlich werden die Austrittsanhänger wieder gewinnen, knirscht die ZDF-Korrespondentin, läßt aber eine sehr hübsche (zugereiste) Spanierin (36) in Barcelona sagen: Was die Katalanen wollen ist Rechtsbruch; sie werden die Unabhängigkeit gewinnen, aber die Autonomie verlieren …

Schnitt! Dr. Gel-Lehmann macht Politik (wie studiert): „Hoher Besuch in Afghanistan – der amtierende Außenminister Gabriel …“ Man sieht den trotz Magenhalbierung immer noch mopsigen Sozi auf dem Militärhubschrauber-Sitz, die Knie fest geschlossen, der tapfere Blick irrlichtert: Taliban?? Gestern war Kita-Ministerin Knitterlippe da. Schusssicher …

Und dann fallen beim ZDF wieder die Ami-Bomben wie nie in Afghanistan … Sind 1,5 Mio Afghanen als „Binnenflüchtlinge“ auf der Walz … Wollen gefühlt alle am liebsten nach Germoney, wie es das ZDF im OFF tremoliert. Dazu die Bilder von verschmutzten Kinderchen. Und einer mit schwarzer Kopfwindel klagt: Ich hatte mal ein Haus…

Dann kommt ein Roland Strumpf mit ganz anderen Zahlen: „Nur“ noch eine halbe Million Menschen, die in die „etwas ruhigeren Regionen“ in Zentral-Afghanistan „geflohen“ sind … Aber auch die wollen natürlich auch alle eine Ausbildung in Deutschland machen … Aber Lehmann-Struppi barmt von „Abschiebehaft“, obwohl doch einer gerade eine Ausbildung (?) an der Berufsschule irgendwo in Merkel-Land macht … Immerhin: Der neulich von den AfD-Wählern in Grund und Boden geprügelte Bayern-Minister Herrmann darf staunen: Plötzlich sind alle Urkunden (Ausweis und so) wieder da … Trotzdem macht ein bayerischer Flüchtlingsrat namens Dünnwald für die armen „Flüchtlinge“ eine dicke Lippe. Wie ein Herr Lischka für die SPD, obwohl die mit albernen 20 Prozent überm Abgrund baumeln …

Dann wieder Struppi, diesmal elegisch: Ja, ja, lang ist’s her, als im Pott die Schlote rauchten … (und das ZDF Zuschauer hatte, denkt der Zuschauer). Kleine Thyssen-Arbeiter dürfen sich jedenfalls mal wieder große Sorgen machen, in die sie jahrelang auch die ZDF-Klima-Retter getrieben haben … Und wieder die passende Omma in Rot: Der Ruß lag zentimeterdick auf dem Fensterbrett … Trotzdem findet sie es irgendwie nicht gut, dass jetzt alles von Thyssen nach China soll … Dann wieder der Lehmann, diesmal Totale – enge Hosenbeine (wie kommen seine Quanten da rein?), breitbeinig (Hallo, James!): „Wer Weihnachten Sonne braucht – Dom Rep ist teuer u n d billig“ … Man muß halt vergleichen! Manno!! Ein unrasierter „Experte“ der Stiftung Warentest staunt treuherzig: Aber 90% würden wieder buchen… So was!!

Schließlich alle Jahre wieder: Obdachlose in Berlin. Bahnhof Zoo, Bahnhofsmission. Ein Uralt-Penner mit rabenschwarz gefärbten Locken mümmelt irgendwie dankbar den Unterkiefer rauf und runter … Am „Ort für Wunder und Mitmenschlichkeit“ verteilen nette Mädchen Schlafsäcke … Und einer, der nur wie ein Penner aussieht, hat vor neun Jahren einfach die Ärmel hochgekrempelt und so die Bahnhofsmission Zoo gerettet, einfach so … Schließlich darf ein junger ungarischer (!!) Obdachloser sich freuen, dass er im neuen Hygienezentrum endlich mal duschen kann … Und ein Helfer darf voller Ehrfurcht vor sich selbst berichten, wie er gerade einen Obdachlosen zweieinhalb Stunden rasiert hat. „Abgewaschen“ auch …

Im Hintergrund fegen und feudeln chinesische Christinnen den Dreck weg … Schließlich der frisch an der Prostata operierte Frank Zander, der krächzend 3000 Portionen Gänsebraten mit Rotkohl serviert, assistiert von Gruftis wie Didi Hallervorden (82) und Claus Theo Gärtner (74). Rat eines Dito-Gruftis: Der ZDF-Detektiv sollte sich nicht mehr ohne Weichzeichner von der Kamera mumifizieren lassen.

Zu fast guter Letzt Wolfgang Niedecken (68), der den Bonner Beethoven-Preis, bekam: „Ich dachte erst für meine Frisur!“ Was natürlich bei dem Rest-Zippelhaar Quatsch ist. Er bekam Beethoven für politischen Einsatz – für Flüchtlinge, gegen AfD-Nazis, oder so.

Zu aller Letzt: Etwas „Blanker Hans“ bei den „Nordlichtern“, Sturmflut 1962. Hier im ZDF ein Stück neuer Deich. Rentner Reimund Donalies, in Rot verpackter Schmerbauch Tappert als „Deichkümmerer“ gegen den Wind. Bei Theo Storm war’s noch ein Deichgraf auf dem Schimmel. Obwohl‘s damals noch nicht mal eine Klima-Katastrophe gab. Aber, sollte die in 100 Jahren doch noch kommen, könne man dem neuen deutschen Millionen-Deich einfach eine Kappe aus Erde aufschütten … Wie gesagt: „falls“ … „in 100 Jahren“.

Wie krächzen die Muselmännchen seit 55 Jahren (in echt!) jeden Abend nach der Werbung? „Gut’n n’abend!“ Immerhin, „Allahu akbar!“ noch nicht.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Ein Jahr danach: Merkel mit Flunsch, Flämmchen und Fasel!

Von PETER BARTELS | Eigentlich ist alles gesagt über den Massenmord in Berlin. Merkel, die CDU-Kanzlerin, der „Regierende“ SPD-Müller – beide nennen ihn immer noch romantisch „Anschlag“ oder „Attentat“. Eigentlich ist also alles gesagt…

Aber dann kommt so ein Tag wie heute. Und der reißt wiedermal die ganze Erbärmlichkeit dieser Demokrateska ans Licht, die nur eines kennt und kann: Macht!… über die deutschen Deppen … die riesige Staatsknete .. die glänzende Diesel-Karosse … Über ihre schöne, neue Welt: grün-schwarz-rot, notfalls bis zum Tod.

Ein paar weiße und rote Rosen auf der Treppe. An der Stufen-Front die Namen der von Moslem-Amri zwölf Ermordeten. Die rot-rot-Grüne Witzfigur Müller mit schick geflochtenem dunklen Schal: „Haß und Terror“ … „Zeigen wir ihnen Menschlichkeit“ … „Bleiben wir wachsam und wehrhaft“ … Ein Justizminister namens Maas-Männlein, der gestaunt hatte, wird im TV zitiert: „Man war nicht vorbereitet …“ Was wohl heißen soll: Der SPD-Zwerg schon, aber „man“ eben nicht; die Deppen vom Weihnachtsmarkt hätten vorm Schlachten ja noch schnell in der Gedächtniskirche nebenan beichten oder beten können… Oder wie hatte der Abschaffer der Pressefreiheit von Facebook es gemeint?!

Und natürlich der GRÜNE Greis Ströbele, der einst nicht nur SED-Honecker um Hilfe gegen die Wiedervereinigung anflehte, sondern nachher als „Pate“ alles verhinderte, was vielleicht die NoGo-Areas von Berlin bis Duisburg verhindert hätte, letztlich vielleicht sogar den tunesischen Massenmörder Amri…

Die blonde SPRINGER-Suse von N24 nannte die Veranstaltung auf dem Breitscheidplatz „interreligiös“. Sie hatte zum Glück Stefan Aust, früher SPIEGEL, dabei, der diese neuerliche Vernebungstaktik des roten Mini-Riesens von den Sozis kühl in der Studioluft zerriss: Nicht vorbereitet?? Eine Frechheit! Bei zwei Amri-Identitäten in Berlin, vier in NRW … Und immer hat er Fluchtstütze kassiert … Nicht vorbereitet? In Berlin offener Drogen-Dealer … Der deutsche Geheimdienst immer in seinen Hacken … Seine Handy-Kontakte nach Libyen immer unter deutscher Kontrolle … Bis drei US-Steath-Bomber das IS-Rattenloch in Libyen verdampften … Nicht vorbereitet??

Der Wind rumpelte im Phoenix-Mikro. Auf der einen Seite die Reporter wie auf der Ehrentribüne, irgendwo verloren der Haufen der Überlebenden des moslemischen Massen-Mordes. Dann rollt Schäuble aus der Gedächtniskirche, der rote Regierende Müller sucht das Mikro. Und die Bundes-Trutsche zieht ihren Trauer-Flunsch, beugt sich über das Flämmchen im Plaste-Becher, den sie mit ihren abgeknabberte Fingern schützend umklammert. Schließlich will sie es an Schäuble loswerden, wie einst das kleine deutsche Fähnchen nach dem Wahlsieg. Aber der Bundestagspräsident will nicht so recht – das Flämmchen ist wohl aus! Einer mit Plastegas hilft irgendwie; wahrscheinlich ein heimlicher Raucher, der Zigaretten und Tabak in Deutschland am liebsten unter Todesstrafe stellen würde, weil er mindestens 30 Millionen Helfer für sein Entzug braucht …

Und dann wieder das Regierende SPD-Gender-Ampelmännchen Müller: Wir trauern mit geliebten Menschen und teilen ihren Schmerz … Jetzt, ein Jahr „danach“ heuchelt dieses rot-grün-rote Kerlchen doch noch mal Trauer. Und dabei hatten doch er und die Bundes-Trutsche „gleich“ drei Monate nach der „Tat“ den Angehörigen kondoliert!! Und die Kliniken hatten sogar schon die Rechnungen für die Untersuchungen von Toten und Opfer geschickt, Taxi-Unternehmer dito. Und die Polizei hatten Zahnbürste, Jeans und Schuhe im Plastikbeutel doch auch schon retourniert: Alles mußte ja seine sozialistische Ordnung haben. Schmerzensgeld, Opferrente gar? Gemach, gemach! Der „gleich“ drei Monate nach dem „Anschlag“ von Trutschen-Timpetus Altmaier geheuerte „Opferbeauftragte“ Kurt Beck (SPD), der sein graues Resthaar zum juvenilen Hahnkamm hochgequält hatte, mit belegter Stimme: Viel zu wenig! Da müssen wir nochmal reden …

Und so standen sie da auf den Stufen zum Weihnachts-Schafott, der Iman, der weiß, dass der Koran ihm Heucheln erlaubt, die Pfaffen todesmutig mit dem Kreuz am Hals. Und alle waren stolz auf den albernen Riß aus Edelmetall in den Gehwegplatten. Alle zeigten den „Terroristen“ (vulgo Mördern), was uns wiedermal „stark macht“.

N24 dankte Stefan Aust, der noch schnell Merkel riet, ihren „Geheimdienstkoordinater“ achtkantig zu feuern, weil der zwar alles (!) und jederzeit (!!) vom Mörder Amri vorher wußte, aber kein „Staatsgeheimnis verraten“ wollte … Eine Brillen-Blondine mit rackerauchzart Timbre sagte „Danke Stefan Aust. Dann, wie üblich auch im Doof-TV: Das Wetter! Wieder eine blonde Dumpfbacke im quasi-Mini hofft uns für Heiligabend vielleicht doch noch irgendwie etwas Schnee zusammen….

Während auf PHOENIX ein hochgradiges Purser-Paulchen im Off einen Report über „Ein Jahr Opfer“ ankündigt, tröstet sich eine nette Frederike mit Pellkartoffeln kochen – ihr Sohn war auf dem Weihnachtsmarkt von Amri mit einem polnischen LKW ermordet worden (den Fahrer hatte er selbstredend vorher im Namen Allahs hingerichtet). Und der nette Stephan Kulle moderiert tremolo nochmal die faselnde Bundes-Trutsche an: „Ich habe gestern (!!) mit Opfern und Hinterbliebenen gesprochen … Sie haben mir schonungslos gezeigt, wo der Staat versagt hat …“

Der Staat? Diese Trümmer, die Sie hinterlassen haben? Es w a r mal unsere STAAT. Es war sogar mal Deutschland. Heute ist es Trümmerland! Die zwölf Ermordeten sind Ihre Toten. Die Deutschen fangen an, sich zu schämen, Deutsche zu sein …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




1,28 Millionen!! BILD: Finstere Weihnacht …

Von PETER BARTELS | Gut, dass Axel Springer das nicht mehr erleben muss. Bitter, dass Günter Prinz das noch erleben muss. Und all die tapferen Reporter und Redakteure einer Zeitung, die mal groß war. Und stark wie eine deutsche Eiche: Jetzt nur noch 1,28 Millionen…

Bei allem Zorn, bei aller Hähme – es ist traurig, BILD beim Sterben zusehen zu müssen. Leise rieselt die Idee: Ein Blatt für die Massen, ein Blatt für alle Klassen! Als ich vor knapp zwei Jahren im KOPP-Verlag „Die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“ schrieb, verkaufte BILD knapp zwei Millionen täglich. Nur… Noch … Statt über 5 Millionen bei Rambo & Django … Statt 6 Millionen bei Günter Prinz; der mußte Springer-Admiral Peter Tamm monatelang um 1 Million Mark anbetteln, die er für den Nachbrenner BINGO brauchte, mit dem er BILD dann sogar auf 8 Millionen schoß. Heute versuchen die BILD-Bengel mit täglich (sic) 900.000 Euro (1,8 Mio Mark!!) „Preisgeld“ die knapp 1,3 Millionen Käufer zu halten, die sie „noch“ nicht vertrieben haben.

Mit Steinalt-Storys wie Osama. Mit jahrelangen Arschkriecher-Hymnen an Obama. Vor allem mit Demuts-Duckmäusereien vor Deutschland-Abschaffern wie Moslem-Merkel, Minister de Misere, Meat Loaf Altmaier, Suppenhuhn Drehhofer. Da durfte eine Kohl-Schranze namens Kaischi Diekmann sich als Ayatollah für Allah-Adepten zuwachsen lassen … Mit einer linken Null-Zeitung monatelang über seinen „Pimmel über Berlin“ zanken … Bis er dann als Chefredakteur einen Tag lang Auflage für diese taz machen durfte (was bei 50.000 kein Kunststück ist!)… Sich schließlich sogar als taz-Anteilseigner einkaufen, statt BILD zu machen …

Auflageneinbruch mit „Refugees Welcome“-Kurs

Ja, da durfte dieses Leberecht Hühnchen sogar ein Jahr im Tal der Zeitungs-Ahnunglosen Silicon Valley mit Kind und Kegel auf Kosten der Leser bezahlte Sonnenbäder nehmen … Da ließ er zehntausende BILD-Exemplare auf arabisch drucken und an moslemische Analphabeten verschenken: Refugees Welcome! … Da zwang dieselbe Pfeife wochenlang seine Redakteure, die letzten Leser anzulügen: Es kommen Facharbeiter, Ingenieure und Ärzte, die Eure Rente verdienen werden … Obwohl längst jeder wußte, Moslem-Merkel hatte nicht über eine Millionen „Flüchtlinge“, sondern Verpisser nach Germoney gelockt … Und als die Leser auf Facebook maulten, stellte er sie tagelang in BILD an den Pranger, bestrafte sie mit einer Ausgabe ohne Fotos, weil sie mucksch waren … Und dann spielte dieser Hans Wurst der Journaille (51) mit BILD-Fresser „Oppa“ Wallraff (73) Ping Pong und verlor auch noch unter den Augen von Europameister Timo Boll in 23 Minuten mit 4:1. Walli hatte ihm einen Satz geschenkt, Kaischi ihm das Startgeld von 1111 Euro …

Vorher hatte Matchwinner Wallraff unter dem Wohlwollen feixender linker Leichenbitter den Kaischi gelobt: BILD habe sich einer Metamorphose unterzogen – sei sachlich geworden, wie der Boulevard sein will, der am Kiosk resümieren muß, der nicht mehr fragwürdige Kampagnen als Auflagensteigerungsmittel und populistisches Doping benutzt …

Selbst wenn der Kaischili begriffen hätte, dass Wallraff nur seinen finalen und totalen Triumph (nicht nur an der Platte) glucksend feiert – wenn diese Tropfnase kapiert hätte, dass alle „Wallis“ von der taz bis zur Frankfurter Rundschau mit genau diesem Glaubensbekenntnis ihre Blätter seit Jahrzehnten gegen jede Wand fahren – es wäre zu spät gewesen.

Der Herr „Chefredakteurs“-Darsteller hatte längst die vorletzten BILD-Leser auch an der Elbe in Dresden von einem vergreisenden Suffkopp zu Nazis mutieren und „Stille Nacht, heilige Nacht“ „grölen“ lassen. Er hatte denselben Orgien-Oppa die längst GRÜNE Moslem-Mutti wieder und wieder anbeten lassen: „Ich mag Sie. Sehr…“ Wer diesen Grappa-Gustl etwas länger kennt, weiß, was der nächtens auf dem Redaktions-Sofa nach der Suffsause in der Not so alles weggesteckt hat. When he was joung…

Finstere Weihnacht, Totengräber!

Nun ja … Jedenfalls durfte Untertaker Kaischi nach 15 Jahren die fast fertig gebuddelte BILD-Gruft gleich an zwei Friedhofsgärtner zur Vollendung im Sinne der linken Anklage übergeben. Erstmals an: Eine Frau!… Eine Frau!… Und ebenso erstmals an einen, der stolz darauf war, als „eher Linker“ Chefredakteur werden zu dürfen. Kaischis ehemalige Vorzimmerdame mit dem schönen alt-tunesischen Vornamen Tanit feuerte gleichmal alles, was nach Sex aussah, raus – vorauseilend, wie die Gender-Sufragetten befahlen. Der syrische embedded Kampfteetrinker Julian zog sich rote Socken an und erklärt seither Putin bei jeder Gelegenheit den Kalten (alten) Krieg aufs Neue.

Und die Leser rannten um ihr Leben, Quartal für Quartal, Jahr um Jahr. Jetzt, im Dezember halten gerade mal 1,3 Million noch durch. An manchen Tage nur noch 1,28 Milionen!! Natürlich werden Anfang Januar smarte Mathematiker der Frau Springer und ihrem Herrn Döpfner die Verkaufszahlen (BZ, Auto-BILD und 5 % Sonderverkäufe Huckepack) qua Hilberts Axiomensystem „widerspruchsfrei“ aufhübschen. Auf gut Adam Riese-Deutsch bleiben unterm Strich eben kümmerliche 1,28 Millionen übrig. Jedenfalls um die Nikolaus-Zeit. Und die restlichen Dezembertage werden seit Axel Springer noch düsterer: Finstere Weihnacht, Totengräber!

Und das alles trotz Wahlschlachten wie nie, von der Saar bis an die Trave, von der Mosel bis zum Rhein, schließlich von Sachsen bis Bayern! Und keiner von BILD und um BILD herum wollte merken, wohin die 3,7 Millionen Leser/Käufer in den letzten Jahren gerannt sind. Dabei sind es dieselben, die den Genossen Merkel, Schulz und Drehhofer stiften gegangen sind. BILD nennt sie Leser – die Genossen Wähler. Selbst der schlichteste Homo Faber ahnt, wo sie stecken – bei der AfD und auf Facebook. Da können der verzwergte Minister und seine Stasi-Blockwarte die Freiheit noch so niederknüppeln: Deutschland bleibt Deutschland, egal, wovon Merkel, Schulz oder Erdowahns fünfte Kolonne träumen.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Gewalt im Reichstag: Karamba, Karacho, ein Sozi!

Von PETER BARTELS | Endlich wissen wir es genau: Politische Gewalt kommt NIEEE von LINKS. Sie kommt IMMER von RECHTS. Merkels freiwillige Zwangs-KoKo hat’s mit absolutester Allparteien-Mehrheit entschieden. Linker G20-Terror in Hamburg? Quatsch! War nur Polizeigewalt!!

Die letzte Rede-Schlacht im Reichstag erinnerte an die große Schlacht bei den Thermopylen; vor 2500 Jahren kämpften 300 Spartaner gegen 30.000 Perser. Im Reichstag waren es 90 AfD-Spartiaken gegen 600 Merkel-Jubelperser. Erst peitschte die Allparteien-Mehrheit das neue „Notopfer Berlin“ durch, die 450 Euro Fresszulage für die Bundestagsabgeordneten. Natürlich zusätzlich zum 9300 Euro Monatsgehalt, zur 4300 Steuerfrei-Pauschale. Dann, Visier runter, Scheuklappen rauf, ging’s um Gewalt …

Chapter 2: Gewalt in Deutschland

Kay Gottschalk, AfD-Abgeordneter, mit schwarzer Gipsmanschette unterm Ärmel am Rednerpult. Er war beim AfD-Parteitag in Hannover vor dem Halleneingang zusammengeschlagen worden, die „linken“ Antifa-Demonstranten hatten ihm den rechten (sic) Arm gebrochen. Jetzt stand der AfD-Bundestagsabgeordnete aus NRW im Reichstag, wetterte: Wenn Gewerkschaften wie ver.di vor und in den Betrieben Denunzierungs-Formulare gegen die AfD verteilen … Wenn Abgeordnete einer demokratischen Partei angegriffen und schwer verletzt werden … Er verlangte den Rücktritt von Niedersachsens Innenminister Pistorius, der nicht für die Sicherheit des AfD-Parteitages sorgen konnte. Kay Gottschalk: Straftäter bleiben Straftäter, auch wenn sie Linke sind …

https://youtu.be/W3g4LoEQX00

Linke? Straftäter?? Wer kommt denn auf sowas?! Stephan Mayer, CSU, jedenfalls nicht. Er „weiß“, es gibt 760 Fälle LINKER Gewalt, aber 1841 Fälle Rechter Gewalt. Dann spielt der Anwalt und ewige CSU-MdB die schweren Angriffe auf die AfD runter … mit einem viel schwerer „schwerverletzten“ CDU-Bürgermeister namens Andreas Hollstein aus Altena/ Sauerland. Der war von einem angesoffenem, wütenden Arbeiter in der „Döner-Bude“ mit einem „30 cm langen“ Messer am Hals angekratzt worden. Die Stadt hatte ihm das teure Stadtwasser gesperrt: „Ich kann nicht mehr duschen, aber für Flüchtlinge habt ihr Geld in rauhen Mengen!“ So lallte er …

In der Tat: Statt der „zugeteilten“ 100, hatte der CDU-Bürgermeister so lange gebettelt, bis er 200 Merkel-Gäste unter die Geld-Dusche stellen konnte … Nun also die Nacht des langen Messers: Der SPIEGEL schnappatmete sofort von einem „Attentat“ … Die ZEIT fürchtete um sein Leben … Die WESTFALENPOST errechnete mit Polizei, Staatsanwalt und Archimedes vom gefühlt 30 cm langen Messer auf eine noch gefühltere 15 cm lange Schnittverletzung … ARD-Online meldete eine Lichter-Demo vor dem Rathaus … Der Staatsanwalt ermittelte wg. Mordversuch … NRW-Büttenredner Laschet (CDU) nannte Altena ein leuchtendes Vorbild für Weltoffenheit… Das „schwerverletzte“ Opfer erholte sich in Stunden, trat wenig später mit Mini-Pflaster am linken Hals bei ARD-Maische in der Talkshow auf. Noch Fragen, Deutschland? Bitte nicht …

Sonja Steffen, „SPD-Liste“ Stralsund und Anwältin (Familienrecht): Gewalt gegen Abgeordnete? Darunter kann sie sich nichts vorstellen … Wir sind ja nicht im Wilden Westen … Aber: Es gibt 1700 Fälle LINKER, aber 23.000 RECHTER Gewalt !! Später wird ein Hendrik Hoppenstedt, CDU, noch mal andere Zahlen von Rechter Gewalt ergriffen in die Kuppel dröhnen. Natürlich auch hier ist die Gewalt von Links fast hinters Komma geschrumpft … Während die Allpa-KoKo von CDU,CSU, SPD, FDP, GRÜNEN und ROTEN also die Rechte Gewalt zur Monster-Welle hochpumpt, den tatsächlichen Linken Tsunami zum Rinnsal versickern läßt, stochert Minister de Misere angestrengt in seinem Gebiß rum. Der Innenmister! Zuständig für Gewalt. Gut – nur noch geschäftsführend, ausserdem kommt er aus Honecker-Land, wie Murkel Merkel – trotzdem. Minister de Misere stochert immer noch beharrlich, als längst ein Jungliberaler namens Konstantin Kuhle aus Niedersachsen tatsächlich auch mal linke Gewalt beim G20-Gipfel in Hamburg und beim AfD-Parteitag in Hannover „einräumt“.

Ob de Maizière noch immer Kukident kontrolliert als der nette, blonde Pfannekuchen Caren Lay für die LINKE einen „Blutfleck“ auf der Strasse ausmacht, weiß nur der PHOENIX-Kameramann. Jedenfalls war für die LINKE Suse CSU-Besieger Petr Bystron, Ex-Landeschef der bayrischen AfD, Schuld an linker Gewalt. Schließlich habe doch Bystron die Identitäre Bewegung in Bayern gelobt. Bystron habe sogar die vom Verfassungsschutz beobachteten „Identitären“ zur AfD-Fußtruppe ernannt. SPD-Stegners Antifa-SA? Nie gehört! SPD-Maas-Männleins Stasi-Kahanes auf Facebook? Ein Nazi, der Böses dabei denkt …

Karamba, Karacho, ein Sozi!

Und dann zeigte sich die bunte bis schwarze Zukunft einer ehemaligen Volkspartei SPD: Sie ließ ihren Parade-Afri Karamba Diaby in die Bütt.

Dr. Diaby!! Der kam Anfang der 80er aus dem Senegal, lernte neun Monate bei Karl Marx in Leipzig Deutsch (was man immer noch hört), schrieb sogar eine Dissertation: „Nährstoffhaushalt in Halleschen Kleingartenanlagen“ (Je nun, sogar die „Physikerin“ Merkel machte in der DDR ihren „Doktor“). Jedenfalls radebrechte dieser nette Mann jetzt im Reichstag: “Dieses Land ist zu schön, um es Hassern und Spaltern zu überlassen!“

Karamba heißt im afrikanischen Senegal „Gelehrter“. Die Touri-Germanen werden staunen: Der Senegal ist doch mindestens genauso schön!! Ansonsten werden sie eher an Heino denken: Karamba, Karacho, ein Whisky…

» Demnächst Chapter 3: Deutschlands sichere Grenzen


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!