Die großen Herausforderungen im 21. Jahrhundert

Strategie-Genie Steve Bannon im Gespräch mit Beatrix von Storch

Von MAX THOMA | Steve Bannon, 65, leitete von 2012 bis August 2016 und von August 2017 bis Anfang 2018 die erfolgreiche US-Website Breitbart News Network. Im August 2016 wurde er Berater des damaligen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump – ebenfalls mit sichtbarem Erfolg. Nach Trumps Amtsantritt am 20. Januar 2017 bis August 2017 war er der Chefstratege im Weißen Haus.

Bannon wird von den meisten vernunftorientierten konservativen Europäern geschätzt und gleichsam von ihren linken Gegnern wie der Leibhaftige verabscheut. Der international versierte Investmentbanker, Filmproduzent und Kommunikationsberater denkt jedoch in größeren Zusammenhängen und hat speziell uns Deutschen viel mitzuteilen.

Steve Bannon diskutiert in 45 aufschlussreichen Minuten mit der AfD-Bundestagsabgeordneten Beatrix von Storch über die großen Herausforderungen, die sich unserer westlichen Welt in den nächsten Jahren und Jahrzehnten stellen werden. Er stellt heraus, warum die westliche Wertegemeinschaft jetzt erst recht(s) zusammenstehen muss, wenn sie nicht untergehen will. Es ist ein gemeinsames Wertegerüst, das uns eint. Denn wirtschaftlich werden wohl „mit Sicherheit“ schwierige Zeiten auf uns zukommen, man denke an Draghis unkontrolliertes historisch einmaliges Notenbankexperiment. Auch China greift vermehrt nach Europa.

Des Weiteren schränkt das deutsche System-Establishment die Meinungsfreiheit weiter ein und die linksgrünen EU-topisten und EUmverteiler träumen von der EUdSSR, die gegen das leistungsstarke Bürgertum und den deutschen Steuerzahler gemeinsam vereinigten „Staaten von Europa“. Bannon arbeitet die Wichtigkeit des Engagements jedes Einzelnen aus: Wir alle müssen unsere Komfortzone verlassen und uns engagieren – es gibt aber mittlerweile viele, die die gleichen Werte in Europa vertreten.

Bannon initiierte das Netzwerk „The Movement“ und dazu eine konservative „Denkfabrik“ im ehemaligen italienischen Kloster Trisulti in der Region Latium bei Rom, das aber wohl wieder vor dem Aus steht.

Das Time-Magazin nannte Bannon den „großen Strippenzieher“ – am großen Wahlerfolg der künftigen „European Alliance of Peoples and Nations“ (EAPN) bei der EU-Wahl war Bannon nicht ganz unbeteiligt.

Als Vorbild für das freie Europa sehe er aktuell die italienische Regierung, insbesondere Innenminister Matteo Salvini. Der drastische Gegenpol dazu sei hingegen die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, die er als komplette Schwindlerin („complete and total phony“) bezeichnete. Ein bemerkenswertes Interview – insbesondere wenn man auf Beatrix von Storch achtet: Wer unserer mittelmäßig gebildeten „GroKo-Regierungsverantwortlichen“ kann sich schon in so einem perfektem Englisch artikulieren?


Die Fragen an Steve Bannen zum Anklicken:

  • 00:59 Welches ist die größte Herausforderung für die westliche Welt? / Which is the biggest challenge for western society?
  • 02:32 Die globale linke Elite. / The global left elite.
  • 03:35 Die Bürger wachen auf und versammeln sich. / The citizens are awakening and gathering around a flag.
  • 06:55 Social Media als Schlüsselfaktor. Der Erfolg von Trump, Salvini, Bolsonaro, Brexit. / Social Media is a key factor. The success of Trump, Salvini, Bolsonaro and Brexit.
  • 10:45 Die Wichtigkeit der Meinungsfreiheit und warum sie verteidigt werden muß. / The importance of free speech and why we have to fight for it.
  • 12:45 Steve Bannon und sein Glaube. / Steve Bannon and his faith.
  • 13:45 Welches politische Ereignis bzw. welcher Politiker hatte den größten Einfluß auf Bannon? / Which political event or politician influenced you the most?
  • 18:10 Steve Bannon und seine Zusammenarbeit mit Donald Trump. / Steve Bannon and his collaboration with Donald Trump.
  • 22:50 Die Wirtschaft der USA. / The US economy.
  • 25:05 Gründe für Trumps Erfolg. Amerika ist keine imperialistische Kraft. / Reasons for Trump‘s success. America is not an imperial power.
  • 27:20 Die geplante Mauer an der Grenze zu Mexico. / Building the wall.
  • 29:40 Wird Trump wiedergewählt? / Will Trump be re-elected?
  • 32:19  Patriotismus und Konservatismus. Der Nationalstaat. Merkel und Macron als Gegner des Nationalstaates. / Patriotism and conservatism. The nation-state: Merkel and Macron against it.
  • 36:30 Welche Gemeinsamkeiten haben wir? Das jüdisch-christliche Erbe. / Which similarities do we share? The Judaeo-Christian West.
  • 37:25 Das Weltwirtschaftsforum in Davos und die Politik der Globalisierung. / The Party of Davos and its politics of globalisation.
  • 39:48 Die Zukunft Europas und Deutschlands. Wirtschaftskriege der Zukunft. Entwicklungen in China. / The future of Europe and Germany. Economic wars of the future. Development of China.
  • 44:10 Welches ist momentan das größte Problem? Über das aufkommen totalitärer Staaten / Which is currently the biggest problem? The rise of totalitarian dictatorships.



Beatrix von Storch: „EU ist wie Erdogan!“

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch machte in ihrer Rede auf der Wahlkampfveranstaltung im bayerischen Greding klar, dass sie die EU für genauso undemokratisch hält wie die Türkei. Auch eine EU-Mitgliedschaft der Türkei ist für sie ausgeschlossen. Aber auch andere Themen nahm sie scharf ins Visier.




Video: Beatrix von Storch gegen Fünf bei „Anne Will“

Nicht leicht haben wird es heute Abend Beatrix von Storch, AfD-Bundesvorstandsmitglied und stellv. Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, in der Sendung „Anne Will“ (ARD, 21.45 Uhr). Denn zum Thema „Europa vor der Wahl – mehr EU oder mehr Nationalstaat?“ dürfte sie als einzige, die eine Stärkung der Nationalstaaten befürwortet, es mit fünf EU-Apologeten, einschließlich der Moderatorin Anne Will, die der Diskussion den üblichen Spin geben wird, zu tun haben.

Aber in diesen Zeiten muss man ja schon froh sein, wenn mal wieder überhaupt ein Vertreter der größten Oppositionspartei in eine Talkshow eingeladen wird und nicht immer die üblichen Verdächtigen sich die Bälle zuspielen. Und wer „die Störchin“ kennt, weiß, dass sie sich auch gegen diese personelle Übermacht argumentativ wird durchsetzen können.

In der Ankündigung zur Sendung heißt es:

Mit einem dramatischen Appell hat sich der französische Präsident Emmanuel Macron an die Bürgerinnen und Bürger Europas gewandt. Seine Warnung: Ausgehend von jenen, die „die Wut der Völker ausnutzen“, sei Europa in großer Gefahr. Macron plädiert deshalb für eine grundlegende Reform der EU. Sind die Gefahren der Spaltung für Europa wirklich so groß, wie der französische Präsident befürchtet? Welche Fehler hat die EU gemacht, dass linke und rechte Populisten so erfolgreich sein können? Und wie kann dieses Europa reformiert werden?

Die Gäste im Einzelnen:

  • Manfred Weber: Der farblose CSU-Politiker ist Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament. Er ist mit Merkels Gnaden von seiner Partei als Spitzenkandidat der EVP für die Europawahl ins Rennen geschickt worden, wird dort aber voraussichtlich am erfahreneren Franzosen Michel Barnier scheitern.
  • Beatrix von Storch: Über sie wurde oben schon alles gesagt. Sie ist erfahren, rhetorisch geschickt und schlagfertig. Ihr Hauptkonkurrent in der Sendung, Christian Lindner, wird alles tun, sie durch taktisches Unterbrechen am punkten zu hindern. Da muss sie selbstbewusst gegenhalten!
  • Christian Lindner: Das aalglatte Unterhemdmodel der FDP ist Dauergast in den deutschen Talkshows und entsprechend mit allen Wassern gewaschen. Wird wohl versuchen, mit den üblichen Diffamierungen („rassistisch, fremdenfeindlich, undemokratisch“) von Storch aus dem Konzept zu bringen.
  • Yanis Varoufakis: Spitzenkandidat der deutschen Liste „Demokratie in Europa“ für die Europawahl und ehemaliger Finanzminister Griechenlands. Wie er sich in der Talkshow behaupten kann, bleibt abzuwarten.
  • Cathrin Kahlweit: Eine Vertreterin der Lügenpresse darf natürlich in solch einer Runde nicht fehlen. Die Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung in London wird in der Sendung sicherlich vehement gegen den Brexit wettern und die EU in höchsten Tonen loben.

Kontakt:

» Email: mail@annewill.de
» Mitdiskutieren im Forum




„Die deutsche Regierung verfolgt Freunde Israels, keine Antisemiten“

Der bekannte israelische Radiosender Arutz Sheva 7 („Kanal 7“) macht es deutschen Medien vor, was Fairness und Wahrheit angeht. Die Israelis berichten ausführlich über den politischen Missbrauch des Inlandsgeheimdienstes gegen die AfD und titeln (übersetzt): „Die deutsche Regierung verfolgt Freunde Israels, keine Antisemiten“.

Und weiter: „Der neue Chef des deutschen Geheimdienstes, Thomas Haldenwang, kündigte an, er werde prüfen, ob er die pro-israelische AfD beobachten soll, die wegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus angeklagt ist. Der Geheimdienst ignoriert jedoch offenkundigen Antisemitismus von anderer Seite.“

So kommt Beatrix von Storch, die in den konservativen Kreisen in Israel auch durch ihre pro-israelische Haltung aus ihrer Zeit im Europaparlament bekannt ist – dort hat sie die Parlamentariergruppe „Freunde von Juudäa und Samaria“ zur Bekämpfung der europäischen BDS-Gesetzgebung gegründet – ausführlich zu Wort:

„Leider hat der Verfassungsschutz seinen 442-seitigen Bericht nicht veröffentlicht, in dem erklärt wird, warum der die AfD als angebliche Bedrohung der Demokratie betrachtet. Der Bericht wurde jedoch unter der Hand an mehrere linke Medien wie den Tagesspiegel und die Süddeutsche Zeitung weitergereicht. Der Grund dafür ist eine politische Gefälligkeit des Inlandsgeheimdienstes und seinem neuen Chef Thomas Haldenwang gegenüber der Bundesregierung. Dieses Vorgehen muß alle beunruhigen, die sich über den radikalen islamischen Terror und die Sicherheit von Juden und Christen in Deutschland Sorgen machen.“

So schreibt sie, wie auch hier im deutschsprachigen Artikel:

Halten wir also fest: Ein Journalist des als nicht besonders AfD-freundlich bekannten WDR stellt fest, dass es in den Moscheen üblich ist, gegen Juden und Christen zu hetzen. Er zitiert Aussagen von Verfassungsschutzexperten, dass das auf fast alle Moscheen zutrifft und dass der Verfassungsschutz sich nur um einige extreme Fälle kümmert. Das geschieht zu einer Zeit, in der Juden in Deutschland immer öfter Opfer von Angriffen durch Muslime werden. Insbesondere der muslimische Antisemitismus führt dazu, dass Juden in Deutschland sich öffentlich nicht mehr trauen, eine Kippa zu tragen. Angesichts dieser Bedrohungen appelliere ich in meinen Reden an den Verfassungsschutz, im Rahmen seines Auftrags gegen verfassungswidrige Predigten und den Aufruf zum Hass gegen Christen und Juden in Moscheen vorzugehen.

Und was tut der neue Verfassungsschutzpräsident Haldenwang? Statt Islamismus und muslimischen Antisemitismus zu bekämpfen, denunziert er die Aufforderung, gegen hetzerische und eindeutig verfassungsfeindliche Äußerungen vorzugehen, selbst als verfassungsfeindlich. Wenn das Ganze nicht so traurig wäre, wäre es fast schon komisch. Es ist aber traurig, weil Haldenwang damit den Verfassungsschutz zur Schutzmacht von Islamismus und muslimischen Antisemitismus umfunktioniert, die er eigentlich bekämpfen sollte…

PI-NEWS sagt: Toda Raba (deutsch: Danke), Arutz Sheva 7!




Video: „Hart aber fair“ mit Beatrix von Storch zum Brexit

Der Brexit, das Schreckgespenst aller Europazerstörer ist heute Thema bei „Hart aber fair“ um 21.15 Uhr in der ARD.

Die Briten haben als erste die EU zum Teufel geschickt. Das nagt nicht nur an denen, die ihre Kröten im EUdSSR-Schlamm gesichert sehen, sondern auch an jenen, die jede Selbstbestimmung der europäischen Staaten abschaffen wollen und eine linksgesteuerte völkervernichtende Einheitspolitik, mit überbordenden Rechten einer EU-Diktatur in allen Bereichen, bis ins Innerste aller Haushalte und Familien installieren wollen.

„Morgen stimmt das britische Parlament über den Brexit ab – ein Startschuss für Chaos und Krise in ganz Europa? Wie groß ist die Gefahr für Deutschlands Wirtschaft?“, leitet die ARD-Redaktion die Sendung ein. Immerhin schließt man mit der Frage und nicht der Feststellung: „Nur gemeinsam ist Europa stark?“ Und immerhin wurde Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, als wortgewandte Sprecherin für unser Land und die Wahrung unserer Bürgerrechte in die Sendung eingeladen. Die AfD fordert ja die Abschaffung des EU-Parlaments und auch, Deutschland möge Großbritannien folgen und diesem unseligen Europakonstrukt den Rücken kehren.

Wie zu erwarten wird sich aber bei den GEZ-Wegelagerern auch diesmal nicht wirklich Fairness in die Talksendung schleichen. Frau von Storch wird allein gegen alle stehen, denn mit dabei sind:

  • Manfred Weber (CSU), Vorsitzender der EVP-Fraktion im EU-Parlament und gut erkennbar als Pöstchenverteidiger;
  • Julie Kurz, ARD-Presstituierte in London, die davon überzeugt ist, dass die „bösen“ Briten es schon „noch merken“ werden – was auch immer – jedenfalls sind auch Trump und Putin böse;
  • Unternehmer Carl Martin Welcker, der sich und uns einreden will, dass die EU uns allen Wohlstand bringe;
  • Anthony Glees, Professor an der University of Buckingham, der sich offenbar nach einem zweiten Referendum sehnt – bis es dann halt mal passt;

Beatrix von Storch wird’s also nicht leicht haben. Wir wünschen ihr gute Nerven bei so viel geballtem Willen zum deutschen Suizid.

Kontakt:

» E-Mail: hartaberfair@wdr.de
» Gästebuch




Beatrix von Storch lässt Gender-Gutmenschen nackt aussehen

Von JUPITER | Die Genderitis feierte im Bundestag wieder fröhliche Urständ. Neben „männlich“ und „weiblich“ kann künftig im Geburtenregister nämlich auch „divers“ gewählt werden. Das beschloss das Parlament mehrheitlich gegen die Stimmen der AfD. Betroffen sind rund 80.000 Intersexuelle.

Die Stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch zog mit einer wahren Philippika zum grassierenden Gender-Wahn den genderphilen Abgeordneten* (*= alle Geschlechter) sprichwörtlich die Hosen aus und ließ sie ziemlich nackt aussehen.

Frau von Storch übte scharfe Kritik an der zunehmenden Politisierung des Bundesverfassungsgerichtes, nach dessen Maßgabe der Bundestag bis Ende 2018 eine Regelung für die Eintragung Intersexueller ins Personenstandsregister schaffen musste. Das Urteil trage erkennbar die Handschrift von Richterin Susanne Baer und ihrer genderpolitischen Agenda. Beatrix von Storch: „Wenn ein Richter eher ein Aktivist als ein Jurist ist, dann wird es problematisch“.

Da Susanne Baer bekennende Aktivistin auf den Gebieten Gender, Feminismus und LSBTTIQ (lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender, intersexuell und queer, Anm. d. Red) sei, frage es sich, ob ein solcher Aktivist ein Amt ausüben könne, zu dessen Wesen die Neutralität gehöre. Und an Neutralität und Objektivität fehle es dem Beschluss von „erschreckend dürftiger handwerklicher Qualität“ vollständig. Denn das Gericht erfinde einfach eine neue Definition von Intersexualität.

Die AfD-Abgeordnete brandmarkte, dass sich Intersexuelle per gerichtlicher Definition künftig selbst weder dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zuordnen können. Damit werde die Bestimmung des Geschlechts von seiner naturwissenschaftlichen Grundlage gelöst. Ein objektiver Sachverhalt werde zu einer Sache der persönlichen Befindlichkeit: „Das ist der Sieg des Irrationalismus über die Vernunft“.

Atteste für „divers“ würden nicht gebraucht, bemängelte von Storch. Es reiche künftig nur eine eidesstattliche Versicherung. „Nur wer drei Tage arbeitsunfähig erkrankt ist, muss natürlich ein Attest vorlegen“, spottete die AfD-Rednerin und setzte noch eins drauf: „Fragen Sie mal einen Arbeitnehmer, ob er aufgrund einer Gefühlsgrundlage in die Frühverrentung gehen kann oder ein amtsärztliches Gutachten vorlegen muss, wie es der Fall ist.“

Die AfD befürchtet, dass der Gender-Wahn noch längst nicht am Ende ist. Ziel linker Gender-Ideologen sei es, das Geschlecht und gleichermaßen Familien zu „dekonstruieren bzw. zu zersetzen“. Dabei sei laut von Storch Geschlechtszugehörigkeit seit Bestehen der Menschheit ein objektives Faktum, so wie Alter und Körpergröße. Nun solle das Geschlecht zu einer „Frage der Beliebigkeit“ umdefiniert werden. Das sei „totale Subjektivierung“.




Video: Beatrix von Storch trifft auf Gender-Kampfhennen

Von PLUTO | Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion Beatrix von Storch traf am Freitag im Innenausschuss des Bundestages im Rahmen der Gender-Debatte („männlich, weiblich, divers“) auf eine Schar Gender-Kampfhennen. Sie erlaubte sich, das Gender-Gaga mit provokanten Fragen etwas auf den Arm zu nehmen. Da ging das Gegackere erst richtig los.

Von Storch fragte augenzwinkernd, ob es künftig auch möglich sei, sein Alter selbst zu bestimmen, wenn man schon sein Geschlecht bestimmen könne. Sie nahm Bezug auf einen 69-jährigen Holländer, der darauf klagt, dass er lieber 45 sein will, wie es ihm sein Arzt bestätigt habe. Er führt als diskriminierend ins Feld, dass seine Chancen bei den Frauen noch gewaltig seien. Die Mädels aber winkten ab, wenn sie erführen, dass er kurz vor den 70ern stehe. In Zeiten, in denen man seinen Namen, sein Geschlecht, seine politische und sexuelle Ausrichtung ändern könne, müsse das auch für die Altersangaben gelten, meint der Holländer.

Dr. Anna Katharina Mangold, Gender-Expertin im Ausschuss, fand es interessant, dass sich ein alter weißer Mann jünger machen will, aber das ginge nun gar nicht. Der Punkt sei, dass die biologische geschlechtliche Zuordnung mit einem höheren Zwangscharakter einhergehe als das Alter, was alle Menschen in gleicher Weise durchliefen. Und damit basta.

Hintergrund des Scharmützels ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, wonach der Gesetzgeber das Personenstandsrecht bis Ende 2018 ändern muss, indem er einen dritten Geschlechtseintrag schafft oder aber ganz darauf verzichtet. Betroffen sind 80.000 Intersexuelle. Innenminister Horst Seehofer hatte vorgeschlagen, in den Ausweispapieren neben männlich und weiblich die Bezeichnung „anderes“ einzutragen. Das stieß aber auf Protest von Justizministerin Barley und Familienministerin Giffey. Barley bevorzugt „weiteres“, Giffey „divers“ oder „inter“.

Womit mal wieder bewiesen wäre, dass die Genderlobby in der Lage ist, ebenso hochtourig wie hohl zu drehen.




„Die Islamisierung ist die große Bedrohung der westlichen Zivilisation im 21. Jahrhundert“

VON BEATRIX VON STORCH | Ronald Reagan hat gesagt, die Freiheit ist immer nur eine Generation von der Vernichtung entfernt. Das trifft auch auf uns heute zu. Die Islamisierung ist die große Bedrohung der westlichen Zivilisation im 21. Jahrhundert. Darum müssen die freiheitsliebenden Bürger in Europa Bündnisse aufbauen, um die Islamisierung nicht nur zu stoppen, sondern sie zurückzudrängen. Wir brauchen, um es mit den Worten des US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower zu sagen, der das damals im Hinblick auf den Kommunismus gesagt hat, eine „Roll-back“-Politik.

Dass sich jetzt die Juden in der AfD engagieren, ist ein wichtiger Schritt. Wir stehen gemeinsam Seite an Seite gegen die Islamisierung Europas. Deshalb wurde mir von der Presse die Frage gestellt, ob sich auch Muslime in der AfD engagieren können. Meine Antwort lautet, wenn diese bereit sind, mit uns zusammen gegen die Islamisierung zu kämpfen, dann mögen sie es tun.

Einige der mutigsten Kämpfer gegen die Islamisierung haben selbst einen muslimischen Hintergrund. Ich nenne nur die Namen Bassam Tibi, Imad Karim, Hamed Adel-Samad, Necla Kelek, Seyran Ates und Ayaan Hirsi Ali, um nur einige zu nennen. Ein Buch von Ayaan Hirsi Ali heißt „Reformiert euch!“ und Seyran Ates hat eine liberale Moschee in Berlin gegründet, die demselben Ziel dient.

Sie sind eine kleine Gruppe und ihr Unterfangen mag man für wenig realistisch oder sogar aussichtslos halten. Das ändert nichts an der Richtigkeit dieser Bemühungen. Das hohe persönliche Risiko, das sie für Leib und Leben eingehen, hat unseren Respekt und Anerkennung verdient. Ihre Kritik am Islam und der Islamisierung besitzt eine Glaubwürdigkeit, der die Mainstream-Presse nichts entgegenzusetzen hat.

Doch stehen sie einer schier gewaltigen islamischen Welle aus Hass und Gewalt gegenüber. Die Scharia- und Erdogan-Anhänger beschimpfen und bedrohen sie. Viele von ihnen stehen unter Polizeischutz oder wurden auch schon Opfer von Gewalt. Sie werden auch von den Alt-Parteien allein gelassen, weil sie gegen das vom Establishment verhängte Tabu verstoßen, die Gefahren der Islamisierung offen anzusprechen.

Deutlich wird das bei der Islamkonferenz. Am Anfang waren noch Einzelpersonen eingeladen, damit kamen auch liberale Muslime wie Necla Kelek und Seyran Ates zu Wort, die die Islamisierung kritisieren. Doch dann ist die Bundesregierung vor den Islamverbänden eingeknickt. Seitdem hat sie nur noch die Islamverbände eingeladen, die die Motoren der Islamisierung sind. Kritische liberale Muslime mussten seitdem draußen bleiben.

In der AfD wissen wir, was es bedeutet, vom Establishment ausgegrenzt zu werden, weil wir nicht auf ihrer Linie liegen. Darum machen wir das nicht mit. Die AfD kann, darf und wird sie nicht im Stich lassen. Nicht jeder von ihnen sieht uns als Verbündeten oder kann sich öffentlich zu uns bekennen. Aber die Gründung der Juden in der AfD wird es auch ihnen einfacher machen, den Kontakt zur AfD zu suchen.

Dasselbe gilt auch für viele türkischstämmige Deutsche, die seit Jahrzehnten in Deutschland leben, sich mit Deutschland identifizieren, hart arbeiten und Steuern zahlen, statt sich als öffentlich finanzierte Berufsmigranten wie Aydan Özuguz, Ferda Ataman, oder Sawsan Chebli zu verdingen. Säkulare Muslime in Deutschland, die hier schon seit Jahrzehnten leben, bekommen die Folgen von Merkels Asyldesaster und der Islamisierung massiv zu spüren.

Ich denke etwa an die Türkin im Chemnitz, die der verdutzten Journalistin der feministischen Zeitschrift Emma erklärte, dass sie mehr Angst vor den „Ausländern“ hat als vor den „Rechten“. Sie wird von „Merkels Gästen“ beschimpft, weil sie kein Kopftuch trägt trägt und mit einem Deutschen verheiratet ist und sie macht sich Sorgen um die Sicherheit ihrer Tochter. Sorgen, die wir nur allzu gut nachempfinden können. Auch ihre Interessen werden am besten von der AfD vertreten.

Es gibt viele Deutsche, deren Eltern aus einem anderen Land nach Deutschland gekommen sind, Deutschland so lieben wie wir und nicht wollen, dass Merkel & Co. unser Land und unsere Kultur kaputt machen. Für uns gilt, wer sich zum Grundgesetz und zu Deutschland als seinem Vaterland bekennt, oder um es mit Islamkritiker Imad Karim zu sagen, zu Deutschland „als Heimat seiner Werte“, und mit uns die Islamisierung aufhalten will, ist eingeladen, in der AfD aktiv zu werden.


Weiterführende PI-NEWS-Links:

» Muslime in der AfD – wohin geht die Reise?
» Großes Medieninteresse bei Gründung der JAfD in Wiesbaden
» Ein guter Tag und von Storchs unnötiger Fehltritt




Ein guter Tag und von Storchs unnötiger Fehltritt

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Gründung einer Jüdischen Vereinigung innerhalb der AfD in Wiesbaden (PI-NEWS berichtete) ist nicht nur für diese Partei, sondern für ganz Deutschland ein guter und wichtiger Tag, der an Symbolik nicht unterschätzt werden kann. Denn nichts signalisiert das Ende einer zwar historisch absolut verständlichen, aber auch in zunehmender Weise missbrauchten und politisch instrumentalisierten Verkrampfung im Verhältnis von jüdischen und nichtjüdischen Deutschen mehr als dieses Ereignis ausgerechnet in jener Partei, die von ihren Gegnern als „antisemitisch“ diskriminiert oder gar bösartig als „Nazis“ diffamiert und verleumdet wird.

Genau deshalb sind Wut und Hetze gegen diese Gründung auch so massiv, werden alle Register gezogen, um die jüdischen Gründer in Zweifel ob ihrer Motive, ja ihrer jüdischen Identität zu setzen. Dass sich daran auch und nicht zuletzt offizielle Vertretungen und Organisationen der Juden in Deutschland beteiligen, war leider zu erwarten, ändert aber nichts an den nun geschaffenen Tatsachen. Es ist vielmehr ein deutlicher Hinweis darauf, dass auch der Zentralrat der Juden Teil eines dringend grundsätzlich zu verändernden Systems ist, das Deutschland, mit der Grenzöffnerin für hunderttausendfach eingewanderte Judenfeindlichkeit an der Spitze der Regierung, innerlich lähmt und spaltet.

Natürlich waren von politisch-korrekten deutschen Journalisten Fragen an die Vertreter der neuen Vereinigung in der AfD nach deren Verhältnis zum Islam zu erwarten. Die Antworten, soweit bekannt, waren vernünftig und bieten selbst den Böswilligsten unter den Fragestellern keinen Grund zur Skandalisierung. Warum aber ausgerechnet am Tag der auch international vielbeachteten Gründung in Wiesbaden die AfD-Politikerin Beatrix von Storch in völlig kontraproduktiver Weise in einem Zeitungsbeitrag Spekulationen über eine mögliche Vereinigung von Moslems in der AfD anstellen musste, kann nur als schwerer politischer Fehler bezeichnet werden.

Von Storch hat damit, ob nun unbewusst oder nicht, die historische Bedeutung der Bildung einer Vereinigung von Juden in der AfD fahrlässig getrübt. Denn sie hat mit ihrem Vorstoß den riesengroßen Unterschied ignoriert, der zwischen einer realen Existenz von sich organisierenden Juden einerseits und der einstweilen sehr irrealen Organisierung von Moslems in der Partei andererseits besteht. Wenn Juden ausgerechnet der vom gesamten politisch-medialen Komplex verteufelten AfD vertrauensvoll die Hand reichen, dann ist das nichts weniger als der Beginn einer neuen Zeitrechnung in Deutschland, die nach vorne blickt, ohne das schreckliche Geschehen der Vergangenheit zu vergessen, aber sich nicht mehr von diesem Geschehen erpressen und manipulieren lässt. Nicht nur die AfD, sondern alle patriotisch und freiheitlich gesinnten Deutschen haben allen Grund zur Dankbarkeit gegenüber den mutigen jüdischen Mitgliedern und Vertretern der neuen Vereinigung.

Von ganz anderer, gegenwärtig ohnehin nur theoretischer Bedeutung wäre die Bildung einer Vereinigung von Moslems in der AfD. In völligem Gegensatz zu den Christen oder Juden in der Partei wären solche moslemischen Mitglieder vom ersten Tag der Gründung einer entsprechenden Vereinigung in akutester Lebensgefahr vor Anschlägen streng religiöser Glaubensbrüder, bräuchten also massiven Polizeischutz 24 Stunden am Tag. Das hat Beatrix von Storch offensichtlich so wenig reflektiert wie den unpassenden Zeitpunkt ihrer publizistischen Spekulation.

Und selbstverständlich könnten bekennende Moslems in der grundsätzlich islamkritischen AfD nur dann eine politische Heimat suchen, wenn sie einen radikalen Bruch mit den politischen, sittlichen und gesellschaftlichen Vorstellungen ihrer Glaubensrichtung zu vollziehen bereit wären. Sind sie dazu nicht bereit, wollen aber trotzdem in die AfD, dann würde ihre Aufnahme in die Partei nur ein Ergebnis haben: Schweren Schaden für die Glaubwürdigkeit der AfD! Denn auch eine (künftige) Volkspartei kann und darf kein Sammelsurium aller möglichen Richtungen und Strömungen sein. Ansonsten droht das Schicksal von CDU/CSU und SPD.

Wie auch immer Beatrix von Storch ihren unbedachten Vorstoß rechtfertigen mag: Der AfD-Führung sei dringend geraten, das Profilierungsbedürfnis einiger Personen unter bessere Kontrolle zu bringen. Das ist keine Einschränkung von Meinungsfreiheit, sondern lediglich eine Beschränkung von parteischädigendem Gerede, das die Folgen fahrlässig ausblendet.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Muslime in der AfD – wohin geht die Reise?

Von BEOBACHTER | Soll die AfD auch eine muslimische Interessensgruppe in der AfD zulassen? Ihre diesbezüglich positive Einlassung von Beatrix von Storch in der Welt am Sonntag ist parteiintern vermutlich Sprengstoff. Von Storch ist Bundesvorstandsmitglied, wichtige Landtagswahlen stehen vor der Tür, die AfD befindet sich (noch) im Aufwind. Und die Grundprogramm-These der Alternativen ist bekannt: Der Islam gehört nicht zu Deutschland! Pikant wird von Storchs Äußerung noch dadurch, dass in diesen Minuten in Wiesbaden (u.a. mit von Storch) die Gründungsversammlung zur Aufnahme einer jüdischen Interessensgruppe stattfindet. Was nun, wohin geht die Reise, AfD? Eine Pro-Kommentierung.

Die Äußerungen von Beatrix von Storch werden nicht überall in der Partei und ihrer Peripherie Begeisterung auslösen. Insbesondere „Hardliner“ werden anführen, dass der Zeitpunkt nicht gerade klug gewählt sei. Das koste vermutlich Prozentpunkte in den Wahlumfragen. Niemand kann jedoch sagen, ob sich hier nicht gleichzeitig eine Tür für Wählerschichten und Sympathisanten öffnet, die bisher Schwierigkeiten mit der AfD hatten. Jene, die das AfD-Grundprogramm Punkt für Punkt unterschreiben würden, die aber aus ihrer negativen Erfahrung aus der nationalsozialistischen Zeit geprägt, vorsichtig-abwartend sind. Verunsichert noch durch das Anti-AfD-Trommelfeuer des Altparteien-Kartells einschließlich Machtapparat und medialer sowie institutioneller Handlanger.

Der Drops ist noch lange nicht gelutscht. Aber nun könnte ein wichtiger Grund für „Magenschmerzen“ wegfallen. Die AfD steht definitiv für Religionsfreiheit. Wer jüdische Vereinigungen bei sich aufnimmt und auch „liberalen Muslimen“ keine parteiinternen Steine in den Weg legen will, dem kann ernsthaft keine Demokratiefeindlichkeit vorgeworfen werden. Dies nimmt allen Übelwollenden den Wind aus den Segeln, die die AfD ausgrenzen oder aus politischen Konkurrenzgründen vom Verfassungsschutz beobachten lassen wollen.

Die Partei könnte sich mit einer kontrollierten Öffnung für liberale Muslime womöglich aus einer Filterblase befreien und Extremisten abstoßen, die sich an den Rändern ankletten wollen. Das Verhältnis zu parteiunterstützenden Organisationen muss dadurch nicht zwangsläufig gestört sein. Denn die These „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ ist durch von Storchs Vorschlag nicht aufgehoben. Im Gegenteil, der Vorstoß zwingt dazu, den Islam differenzierter zu betrachten und den Islam vom Menschen dahinter zu trennen. Einer der Hauptfehler des immer noch tonangebenden Gutmenschen-Establishments besteht eben darin, den Islam als Ganzes unkritisch und unkontrolliert übernommen zu haben.

Doch gerade hier liegt des Pudels Kern. Von Storch schränkt ein, dass Muslime in AfD-Reihen keine „Islamisierung“ befürworten dürften. Darunter verstehe sie beispielsweise eine „Zurückdrängung der Kultur und das Schließen von Kompromissen mit dem Herrschaftsanspruch, den der Islam in seinen meisten Auslegungen eben besitzt“. Das lehne die AfD ganz klar ab. Es gebe aber liberale Muslime, die unter Polizeischutz stehen, weil sie einen liberalen Islam vertreten. Diese könnten sich in der AfD wiederfinden.

Doch nur schwer wird zu vermitteln sein, wie die Trennung von „liberalem“ und ideologisch geprägtem Islam auf dem Parteimitgliedsbuch erfolgen soll. Koran ist nun mal Koran, und der ist seit Bestehen nicht reformiert worden. Nicht der „liberale Islam“, nur liberale Muslime können Aufnahme in der AfD finden. Hier kann man es mit Thilo Sarrazin halten, der den Islam leidenschaftslos als einen auf vielen Gebieten hemmenden Fortschrittsfaktor seziert hat und dennoch nicht als „Feind“ von Muslimen bezeichnet werden kann. Sarrazin hält es schlicht mit der Trump’schen Devise: Deutschland first!

Interessant dürfte die Beobachtung der Reaktionen des politischen Establishments und der Migranten-Lobbys auf den AfD-Vorstoß sein. Werden sie sich selbst entlarven mit Forderungen wie die des Zentralrats der Juden und weiterer jüdischer Organisationen, es dürfe „keine Juden in der AfD“ geben? Und damit nur ihre übergroße Nähe zum herrschenden Establishment, deren Rolle sie erfüllen, zum Ausdruck bringen? Wie Beatrix von Storch vermutet.

Beatrix von Storch ist bisher noch eine Einzelstimme, wenn auch eine gewichtige durch ihre Position als Bundesvorstandsmitglied und Fraktionsvize. Ihr mutiger Vorstoß stößt eine weitere wichtige Debatte an, um die AfD aus der 17-Prozent-Durststrecke zu holen. Die Stärke der AfD wächst nach außen hin in dem Maße, wie sie parteiinterne Probleme löst. Ihren Kritikern sei zur Beruhigung gesagt: Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.




PI-NEWS-Interview mit Beatrix von Storch am Münchner Marienplatz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion Beatrix von Storch reagierte am Samstag äußerst souverän auf den Hexenkessel, den 2000 schreiende, pfeifende und lärmende Gegendemonstranten auf dem Münchner Marienplatz veranstalteten. Sie trug ihre Rede souverän vor und ließ sich auch von Tomatenwürfen und Buttersäurebomben nicht aus dem Konzept bringen. Im Interview geht sie auf die Vorkommnisse in Chemnitz, den sich drehenden politischen Wind in Deutschland und Europa, die wachsende Wählergunst für die AfD und die Aussichten für die kommende Landtagswahl in Bayern ein.

Das geradezu fanatische Verhalten der Gegendemonstranten auf dem Marienplatz entspringt zum Teil einer geradezu leidenschaftlichen Lust dieser Linken, jetzt endlich den Widerstand nachzuholen, den ihre Eltern und Großeltern damals bei der sich anbahnenden Herrschaft der National-Sozialisten versäumten. Doch ohne es zu wissen, begehen sie die gleichen Fehler. Denn sie greifen ausgerechnet diejenigen an, die vor dem neuen Faschismus warnen, der sich im Gewand einer Religion versteckt und im Prinzip dem National-Sozialismus in sehr vielen Dingen ähnelt. Sie attackieren also die absolut Falschen und erweisen sich damit wie ihre Vorfahren als Steigbügelhalter einer totalitären Ideologie, die Deutschland erneut in ihren Würgegriff zu nehmen droht.

Neben den linken Propaga-Kämpfern, die ganz bewusst entgegen der Fakten die beliebte Nazi-Keule nur dafür missbrauchen, einen andersdenkenden politischen Gegner gesellschaftlich zu stigmatisieren und mundtot machen zu können, befinden sich in dieser Menge auch junge Leute, die auf das von vielen Mainstream-Medien und Altpolitikern geschürte Feindbild hereinfallen.

So bezogen sich nicht wenige Plakate auf die Nazi-Zeit, als wenn diese Leute allen Ernstes daran glaubten, dass zusammen mit der wachsenden Popularität der AfD das Entstehen eines Vierten Reiches bevorstünde. In den Köpfen dieser jungen Menschen wird eine geradezu pathologische Angst entfacht, wofür auch das aktuelle Spiegel-Titelbild ein gutes Beispiel ist:

Der Slogan „Und morgen das ganze Land“ ist unzweifelhaft auf den Nazi-Slogan „Heute hört uns Deutschland und morgen die ganze Welt“ bezogen.

Dieses fünfminütige Video gibt einen Einblick in die irrsinnigen Zustände, die sich am Samstag auf dem Marienplatz den demokratisch-bürgerlichen Anhängern der AfD boten. Unter die Linken hatten sich auch Moslems gemischt, die in typischer Weise übelst beleidigten:

Dieser entfesselte Fanatismus, eine andere Meinung niederzuschreien, entspringt auch dem Wesen der linken Ideologie. Auf der Achse des Guten beschreibt Gastautor Titus Gebel, Unternehmer und promovierter Jurist, in seinem Artikel „Gestern noch Staatsbürger, heute schon Dissident“ den Gegensatz zwischen dem rechtskonservativen Bürgertum und linken Meinungsfaschisten trefflich:

Liberale, konservative und unpolitische Bürger, nennen wir sie zur Abgrenzung „Rechte“, wollen trotz unterschiedlicher Meinungen in Sachfragen im Prinzip ihrem Tagwerk nachgehen, damit sie für sich und ihre Familie aus eigener Kraft etwas aufbauen können. Sie respektieren den anderen in seinem Anderssein, solange dieser sie nicht bedroht oder belästigt.

Demgegenüber wollen die Linken missionieren und alle nichtlinken Mitbürger, die sie entweder für unaufgeklärt oder für bestochen halten, zu einem von ihnen definierten Glück zwingen. „Alles Private ist politisch“ ist ein typisch linker Spruch. Mit einem solchen Ansatz sind aber zwingend Bevormundung und schlussendlich Anwendung von Gewalt verbunden. „Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag‘ ich Dir den Schädel ein.“ Linke sind folgerichtig fast immer Anhänger kollektivistischer Systeme, meist irgendeiner Spielart des Sozialismus. Für sie bedeutet Freiheit allenfalls die Freiheit des andersdenkenden Linken. Denn „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“. Und was Faschismus ist, bestimmen natürlich ebenfalls die Linken. (..)

Wer nicht ihrer Meinung ist, wird diffamiert, verdrängt, verleumdet. Das liegt daran, dass Linke sich im Besitze der alleinigen Wahrheit wähnen und daher für sie der Zweck sämtliche Mittel heiligt. Deshalb sind Linke auch nur solange für Rechtsstaat, Meinungsfreiheit und Demokratie, wie diese ihren Zielen nutzen. Die selbsternannten Hüter von Toleranz, Weltoffenheit und Vielfalt reagieren etwa mit hysterischer Unduldsamkeit auf Meinungen, die von den eigenen abweichen. Am liebsten würden sie solche unter Strafe stellen. Sie arbeiten bereits daran.

Ich versuche häufig, mit Gegendemonstranten ins Gespräch zu kommen, da es immer wieder welche gibt, die ideologisch noch nicht ganz so festgelegt sind und sich zumindest der Diskussion öffnen. Außerdem standen jenseits der Absperrung auch Bürger, die sich objektiv informieren wollten. Bei anderen ergaben sich typische Situationen wie bei den beiden jungen Linken, die ihr „Die Linke“-Banner über ihre Köpfe hochzogen, als sie keine Argumente mehr hatten. Man schottet sich aus Schutz vor dem Ankratzen seiner Weltanschauung ab. Innenansichten aus dem tobenden Block, die es wert sind, filmisch festgehalten zu werden:

Diese Unterhaltungen könnten, wenn sie von der Gegenseite offen und mit Austausch der Argumente geführt werden würden, auch helfen, die politischen Gräben zu überwinden und eine tiefe Spaltung der Gesellschaft zu überwinden. Denn die geradezu fanatische Dämonisierung von AfD, Pegida und anderen patriotisch-demokratischen Bürgerbewegungen kommt ausschließlich aus der geförderten Unwissenheit über deren politische Positionen. Dabei müssten sich Linke in vielen Bereichen den rechtskonservativen Islamkritikern anschließen, beispielsweise bei den Themen Frauengleichberechtigung, Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, Schutz von gesellschaftlichen Minderheiten wie Homosexuellen und Juden sowie Sicherheit vor Gewalt und Terror. Fotos dieser denkwürdigen Gegendemonstration:

Im Bericht des Münchner Merkur ist auch eine Luftaufnahme des Marienplatzes mit der Umlagerung der AfD-Kundgebung zu sehen, die an das Dorf der Asterix & Obelix-Gallier mit den umgebenden römischen Kasernen erinnert. Im Titelfoto der BILD hält Beatrix von Storch eine von den Gegendemonstranten geworfene Tomate hoch. Dazu ist auch ihr cooler Tweet mit Videobotschaft vom Marienplatz zu sehen, ebenso bei der AZ. Die Süddeutsche Zeitung zitiert ihre gelassene Reaktion auf den Lärmterror:

Als Beatrix von Storch dann dran ist, spricht sie von „einem wunderbaren Empfang“, das sei wirklich eindrucksvoll. „Wenn ihr glaubt, dass ihr uns damit klein macht – damit macht ihr uns stark und groß.“ Von Storch wählt das Provozieren statt Ignorieren. „Fangt nicht an zu schwächeln“, ruft sie den Gegendemonstranten zu, um dann nach zehn Minuten zu konstatieren: „Ihr lasst nach.“

Außerdem ist bei der SZ der Pfarrer aus der angrenzenden Kirche Heilig Geist erwähnt, der mit einer Fernbedienung seine Glocken zum Protest gegen die AfD bimmeln lassen wollte. Dieses Störungsbimmeln kennt Pegida auch von der evangelischen Kirche in Nürnberg, die jetzt sogar wegen meiner Berichterstattung darüber juristisch gegen mich vorgeht.

Ich ging im Anschluss an die Veranstaltung mit einigen Mitstreitern zum Corso Leopold, der zwei Mal im Jahr jeweils ca. 300.000 Bürger auf die Prachtstraße Münchens lockt. Alle politischen Parteien außer der AfD dürfen sich dort der Öffentlichkeit präsentieren. Ich traf bei unserem journalistisch motivierten Spaziergang u.a. auf den Vorsitzenden der Bundestagsfraktion der Grünen, Anton Hofreiter. Er bestätigte all die Vorurteile, die man gegenüber ideologisch blockierten Linken haben kann, indem er bei meinem Interview-Versuch kaum mehr als „Sie sind ein Nazi“ hervorbrachte. Dazu in Kürze mehr.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Von Storch über Merkels Mörder, Vergewaltiger und Kriegsverbrecher

„Je abscheulicher und brutaler der Verbrecher, desto höher seine Chancen auf Schutz in Deutschland“!

Kein Wunder, dass die Systemparteien alles daran setzen, alle neuen Erkenntnisse und Informationen aus dem BAMF zu vertuschen und zu unterdrücken. Und – um einen Untersuchungsausschuss zu verhindern.

Sie befürchten, dass die wahre hässliche Fratze der Willkommenskultur mehr denn je ans Licht kommt. Es lässt sich aber nicht vertuschen, was Angela Merkel unserem Land angetan hat. Mörder, Vergewaltiger und Kriegsverbrecher sind über die offene Grenze gekommen und haben Asyl beantragt.

Die Dokumente des BAMF zu diesen Fällen werden jetzt täglich öffentlich. Sehen Sie bei PI-NEWS das messerscharfe Statement der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden zu den derzeit von BILD und seit langem bei PI-NEWS evidenten Fällen. BILD:

Neuer, unfassbarer Asyl-Skandal: Mörder, Drogenhändler, Vergewaltiger und andere Schwerverbrecher finden im Schutz des Asylrechts in Deutschland Zuflucht! Das belegen interne Schreiben aus Außenstellen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge an das Sicherheitsreferat in der Nürnberger BAMF-Zentrale, die BILD vorliegen. Oftmals berufen sich Asylbewerber auf schwere Straftaten, die sie angeblich oder tatsächlich in ihrem „Herkunftsland“ begangen haben. Der Grund: Deutsches und internationales Recht bewahrt sie davor, nach den Gesetzen des Heimatlandes bestraft zu werden – unter anderem mit Folter und Todesstrafe. In der Regel schützt die Schwerkriminellen ein Abschiebeverbot deutscher Gerichte.

BILD fragte: Sind diese Mörder und Vergewaltiger heute noch unter uns? Das wollte das Bundesamt gestern nicht aufklären. Die lapidare Antwort eines Sprechers: „Grundsätzlich kann ich Ihnen aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Auskünfte zu Asyleinzelfällen erteilen.“

Danach wurden einige Fälle aufgezählt:

Az: 5877xxx: 40 Menschen getötet

Nach der Anhörung des Asylbewerbers Baba M. aus Ghana sendet das Referat 534 der Regionalstelle Düsseldorf am 6. Dezember 2016 folgende Mail an das Sicherheitsreferat des Bundesamtes in Nürnberg: „Der o.?a. Antragsteller gab bei der Anhörung an, über 40 Menschen in Ghana getötet zu haben. Die Akte befindet sich noch in meinem Arbeitskorb.“

Az: 6726XXX: misshandelt, gefoltert

Beim Entscheider des BAMF erscheint im Januar 2017 ein Asylbewerber aus Eritrea (Nordost-Afrika). Dort berichtet er, „als Gefängniswärter in Eritrea gearbeitet zu haben“. Dabei sei er, notiert der BAMF-Angestellte, „gezwungen worden, Leute zu misshandeln/zu foltern“. Die Frage, ob „möglicherweise eine Straftat im Raum steht“, leitet der BAMF-Mitarbeiter an sein Sicherheitsreferat weiter. [..]

Az: 6192xxx: Schwere Körperverletzung

Das Referat 642 informiert die Abteilung für Sicherheit in Nürnberg am 23. Dezember 2016 über einen Asylbewerber aus Pakistan, der in seiner Heimat wegen Straftaten gesucht werde. „Er gab an, schwere Körperverletzungen begangen zu haben. Während der Anhörung wurde der Antragsteller zunehmend aggressiver und beschwerte sich wie folgt: Ihr Tochterficker habt die Grenzen aufgemacht und die Leute reingelassen.“

Az: 6848xxx: Mord aus niedrigen Beweggründen

Am 13. Januar 2017 teilt ein Entscheider des Referats 530 der Außenstelle Dortmund unter der Betreffzeile „Vortrag Mörder, Bangladesch“ der BAMF-Zentrale mit: „Guten Tag nach Nürnberg, der Antragsteller zu 684xxx trug als Fluchtgrund vor, dass er wegen Mord gesucht wird, den er auch in der Anhörung bestätigt. Der Tatbestand würde auch hier in Deutschland als Mord (aus niedrigen Beweggründen) verhandelt werden. Die HKL zu Bangladesch ergeben, dass bei drohender Inhaftierung Flüchtlingshilfe zu gewähren ist. Wie soll verfahren werden?“

Az: 6712xxx: Drogenhandel

Über einen algerischen Asylbewerber berichtet eine Entscheiderin aus Ingelheim: „Aus dem Anhörungsprotokoll des Herrn B., geboren 1980, geht hervor, dass dieser in Algerien Drogen (Kokain und Haschisch) geschmuggelt und verkauft hat und deswegen in Algerien verfolgt werde. Dem Antragsteller wäre subsidiärer Schutz zu gewähren. Die Akte wird bis zur Ihrer Rückmeldung nicht entschieden.“

Az: 6928xxx: Vergewaltigung

Über einen Asylbewerber schreibt die Außenstelle Augsburg dem Sicherheitsreferat am 2. Dezember 2016: „Der Antragsteller fühlt sich sexuell zu Männern und Frauen hingezogen. In Pakistan wurde von dem Antragsteller ein Mann vergewaltigt. Nähere Ausführungen hierzu entnehmen Sie bitte dem Anhörungsprotokoll.“

Az: 6304XXX: Mehrfacher Mord

Ende 2016 erscheint ein Asylbewerber aus Bangladesch in der Asylstelle in Bochum zur Anhörung. Anschließend meldet der BAMF-Angestellte an das Sicherheitsreferat: „Der Antragsteller aus Bangladesch hat glaubhaft dargestellt, dass er ein mehrfacher Mörder ist. Der Antragsteller ist zu 85 Jahren Haft verurteilt.“ Das Urteil habe der Asylbewerber „in schlechter Kopie“ mit sich geführt. [usw…]




Von Storch: Merkel, ein laufendes ein Meter sechzig-Hindernis

Während Merkel in ihrem aktuellen Podcast starrsinnig weiter von einer „europäischen“ Lösung für die von ihr inszenierte Völkerwanderung Richtung Europa schwadroniert, faste die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch, bei ihrer Rede am Freitag im Bundestag, eine solche Lösung im Sinne des gesunden Menschenverstandes ganz anders, in kurzen treffsicheren Worten zusammen, auch wenn sie davon ausging, dass der besagte gesunde Menschenverstand im Bundestag nicht überproportional vertreten sei, sie Grüne, Linke und SPD ganz davon ausnahm. Den Abgeordneten pauschal rief sie zu: „Nur Mut! Machen sie mal den Rücken gerade, das ist gar nicht so schwer, wie es aussieht!“ Dabei gebe es aber offensichtlich ein großes Hindernis: „Ein laufender Meter sechzig – Angela Merkel“, so von Storch.

 




Beatrix von Storch: Deutsche Steuergelder finanzieren Judenhass!

Von JOHANNES DANIELS | Die abstoßenden Israel- und judenfeindlichen „Verwerfungen“ in den letzten Tagen und Wochen auf deutschem Boden haben internationales Entsetzen hervorgerufen. Begangen wurden sie meist von hasserfüllten Tätern, die im Zuge der bunten Willkommensorgie in Deutschland neue, sozusagen „ökologisch-geschützte“ Brutstätten für ihren Kampf gegen Israel staatsfinanziert etablieren konnten. Von der von der UN-, Palästina- und Iran-hörigen Lenkungskaste der Systemparteien systematisch unter den Teppich gekehrt, von Justiz und Staatspropaganda-Medien submissiv verschwiegen oder meist verharmlost und mit ausdrücklicher Billigung der Ordnungsbehörden sauber inszeniert – vielfach klammheimlich beklatscht. Da hilft es auch nicht, wenn Grüne-Linke-spd-und-sonstige Heuchler sich „betroffen“ und Special-Event-berauscht für zwei Stunden Taqiyya-artig die Kippa überziehen – denn sie sind die Förderer und Mittäter. Die antisemitische „Air“ kippte schon lange vor „Wir sind Kippa“ in einem Land, in dem jüdische Mitbürger bislang gut und gerne lebten.

Von Storch spricht endlich Klartext zur Judenhass-Finanzierung

Die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch hielt bei der heutigen Sitzung im Deutschen Bundestag zum 70-jährigen Bestehen Israels daher eine atemberaubend enthüllende Rede. Sie stellte heraus, dass die Bundesregierung sich heute zum Existenzrecht Israels in Sonntagsreden bekannt habe, aber gleichzeitig mit Millionen von Steuergeldern für die UNRWA, das umstrittene Flüchtlingshilfswerk der UN, Judenhass und Israelhass finanziert.  Eine unerträgliche Scheinheiligkeit!

Beatrix von Storch hat in ihrer Rede den antisemitisch-autistischen Altpartei-Attenisten wieder einmal den Zerrspiegel vorgehalten. Einmal mehr hat die kämpferische Kassandra aus dem „Haus Oldenburg“ unbequeme Wahrheiten touchiert und die konkludenten Israel- und Judenfeinde in der Bundesregierung demaskiert:

„Wir begrüßen, dass die Bundesregierung sich zum Existenzrecht Israels bekennt. Das wäre aber glaubwürdiger, wenn die Bundesregierung nicht gleichzeitig Judenhass und Israelfeindschaft im Nahen Osten mit deutschen Steuergeldern finanzieren würde“.

Hintergrund: die Bundesregierung zahlt unter anderem im Jahr 80 Million Euro für das umstritten palästinensische Flüchtlingshilfswerk UNRWA – die „United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East“ – mittlerweile eine umfunktionierte Hamas-Handlanger-Organisation. Die UNRWA wurde seit 1996 kontinuierlich im Gazastreifen von der antisemitischen Terrororganisation Hamas unterwandert und musste zugeben, Hamas-Mitglieder bezahlt zu haben.

Im Jahr 2004 wurde durch den Dänen Peter Hansen, den damaligen Leiter der Organisation und stellvertretenden Generalsekretär der Vereinten Nationen, bekannt, dass Hamas-Sympathisanten und Führungskräfte hohe Positionen bei der UNRWA besetzen und Hilfsgelder in umfangreiche Waffentransfers flossen … und immer noch fließen. Peter Hansen wurde gezwungen, seinen Posten zu verlassen. Im gleichen Jahr enthüllten amerikanische Finanzbehörden einige Spenden, die in Verbindung mit internationalen arabischen Terrororganisationen gebracht werden konnten.

Von Storch weiter:

„UNRWA ist im Gaza-Streifen praktisch ein Teil der Infrastruktur der Hamas. UNRWA-Lehrer aus dem Gaza-Streifen, Syrien und Libanon stellen die zehn „besten“ Zitate von Adolf Hitler auf Facebook, leugnen den Holocaust, oder fordern öffentlich „Tötet die Siedler“. So wird eine ganze Generation an den UNRWA-Schulen indoktriniert.

Wer sich also fragt, woher der Hass gegen Juden und Israel kommt, der hat die Antwort: Da kommt er her, mitfinanziert mit deutschen Steuergeldern“.

Beatrix von Storch prangerte die vermeintliche Doppelmoral der Merkel-Führung an und forderte die Bundesregierung klipp und klar auf:

„Folgen Sie Donald Trump. Stellen Sie alle Zahlungen an die UNRWA zurück, bis sichergestellt ist, dass davon kein Cent mehr für Judenhass ausgegeben wird oder an die Hamas-Terroristen fließt“.

Hier die gesamte hörens- und lesenswerte Rede von Beatrix von Storch zum 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels vor dem Bundestag:


„Das Verhältnis Deutschland zu Israel wird immer ein besonderes sein.  Wie mein Parteifreund Andreas Kalbitz als Fraktionsvorsitzender in Brandenburg richtig sagte: „Der Holocaust als singuläres Verbrechen der deutschen Geschichte verpflichtet uns zu einer besonderen Verantwortung gegenüber Israel“.

Wir teilen dieselbe jüdisch-christliche Zivilisation. Millionen von Christen sind froh und dankbar darüber, dass der Zugang zu den heiligen Stätten der Christenheit in den Händen Israels liegt und nicht in den Händen der Hamas.

Wir begrüßen, dass die Bundesregierung in ihrem Antrag sich zum Existenzrecht Israels bekennt. Das wäre allerdings glaubwürdiger, wenn die Bundesregierung nicht gleichzeitig Judenhass und Israelfeindschaft im Nahen Osten mit deutschen Steuergeldern finanziert:

UNRWA, das umstrittene palästinensische Flüchtlingshilfswerk der UN, ist im Gaza-Streifen praktisch ein Teil der Infrastruktur der Hamas. In den UNRWA-Schulen wird das Existenzrecht Israels konsequent geleugnet. Auf Karten in den UNRWA-Schulbüchern existiert der Staat Israel nicht. Israel erscheint nur mit einer Palästinenserflagge. Städte wie Tel Aviv sind nicht verzeichnet. „Märtyrer“, also Terroristen und Selbstmordattentäter, werden als Helden verklärt. UNRWA-Lehrer aus dem Gaza-Streifen, Syrien und Libanon stellen die zehn „besten“ Zitate von Adolf Hitler auf Facebook, leugnen den Holocaust, oder fordern öffentlich „Tötet die Siedler“. Das sind nur wenige Beispiele von dutzenden, die UN-Watch zusammengestellt hat.

Wer sich also fragt, woher der Hass gegen Juden und Israel kommt, der hat die Antwort: Da kommt er her, mitfinanziert  mit deutschen Steuergeldern.

Während Donald Trump die Zahlungen deswegen eingefroren hat, hat die Bundesregierung die deutschen Zahlungen immer weiter aufgestockt. Seitdem Angela Merkel Kanzlerin ist, sind die Zahlungen an die UNRWA von drei Millionen auf achtzig Millionen Euro im Jahr gestiegen.

Wir lehnen das ab.

Martin Klingst hat am 22. Januar in DER ZEIT geschrieben: „UNRWA ist zu einer Krake geworden. Gegründet, um ein drängendes Problem zu lösen, ist das Hilfswerk inzwischen selber ein Problem.“

Das Wegschauen der Bundesregierung hat gravierende Folgen. Die Radikalisierung durch die Indoktrinierung in den UNRWA-Schulen trägt traurige Früchte.

Der Gründer der Bewegung „Großer Marsch der Rückkehr“ Issam Hammad hat angekündigt, dass Millionen UNRWA- Flüchtlinge im Mai auf die israelische Grenze marschieren sollen. Falls Israel seine Grenzen nicht öffnet, droht Hammad mit einem- wörtlich: „Dritten Weltkrieg“.

Die Zukunft Israels hängt von dem Schutz seiner Grenzen ab. Eine Welt offener Grenzen ist mit dem Existenzrecht Israels nicht vereinbar.  –  Mit dem Existenzrecht keines souveränen Staates übrigens …

Meine Damen und Herren von der Bundesregierung

Halten Sie nicht nur Sonntagsreden. Schreiben Sie nicht nur Resolutionen auf Papier. Sondern: Handeln Sie im Geiste dieser Resolution. Reden und Handeln gehören zusammen.

Sie können nicht einerseits mit großen Worten den Antisemitismus beklagen und gleichzeitig 80 Millionen an diejenigen geben, die Israel von der Landkarte fegen wollen.

Folgen Sie Donald Trump. Stellen Sie alle Zahlungen an die UNRWA zurück, bis sichergestellt ist, dass davon kein Cent mehr für Judenhass ausgegeben wird oder an die Hamas-Terroristen fließt.

Das Existenzrecht Israels ist an dieser Stelle nicht abstrakt, sondern sehr konkret. Daran wird die Welt sie messen und wir Sie auch“.

Die Rede von Storchs war sicherlich der Höhepunkt der heutigen Bundestagsdebatte. Sie wurde daher auch permanent von gutturalen Lauten und „missbilligenden“ Zwischenrufen aus dem linken Stereospektrum gestört – schließlich arbeiten beim Thema „Free Palestine / Judenhass in Deutschland“ auch UN, Intifada und Antifa („UN“)-friedlich vereinigt Hand-in-Hand.


Dazu ein treffender Kommentar:

„Bravo, Frau von Storch! – Das Gelächter der linksgrün Verstrahlten ist wie das Keckern der Affen im Zoo, wenn der Wärter das Futter bringt. Hört, wie die LinksRotGrünen Judenhasser hämisch lachen bei der Forderung, ihren islamistischen Freunden die Finanzmittel zu streichen.

Das sind die selben antisemitischen Kleingeister, die gestern noch unter dem Motto „Berlin trägt Kippa“ auf die Straßen gegangen sind. Da kann man als Jude nur sagen: wer solche „Freunde“ hat, braucht keine Feinde …“

Die stellvertrendende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch ist Mitbegründerin der „Freunde von Judea und Samaria“ im EU-Parlament.




Kölner Jecken-Polizei verschweigt Anzeige-Reinfall gegen von Storch

Von DAISY | Die Kölner Jecken-Polizei, mittlerweile weltweit bekannt für ihre Lachnummern, hat wieder zugeschlagen. Wie meistens „voll daneben“. Diesmal sollte die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch einen aufs Dach bekommen. Wegen angeblicher Volksverhetzung.  Der Schuss ging aber in die eigene Hose, und  die Jecken schauen ziemlich dumm aus der Uniform.

Doch der Reihe nach, sonst kommt man in Köln mit dem Lachen nicht mehr hinterher. Manchmal bleibt es einem allerdings im Halse stecken. Im Folgenden zeigen wir vier Lachnummern auf, auf die sich der Begriff „Jecken-Polizei“ bezieht.

Lachnummer 1 (Sie erinnern sich)

Die Kölner Polizei konnte es Silvester 2015 auf dem Domplatz „quasi vor und unter ihren Augen nicht vermeiden, dass Frauen sexuell geschädigt und bestohlen wurden“, bilanziert der Untersuchungsbericht. Eine 17-Jährige berichtete: „Die (südländischen d.R.) Männer fassten uns aggressiv zwischen die Beine, an den Hintern, an die Brust. Keine Ahnung, wo die Polizei da war.“

Lachnummer 2

Die personell schwach aufgestellte Jecken-Polizei muss vor dem Kölner Dom die Schirmmütze wohl tief ins Gesicht gezogen haben, so dass sie das Wesentliche übersah. Jedenfalls bezeichnete sie noch in ihrer Pressemitteilung am Neujahrsmorgen 2016 die Einsatzlage als „entspannt“. Später wurde die Einschätzung revidiert. Erst am 4. Januar 2016 gaben die Jecken eine Pressekonferenz. Und so sah die „entspannte“ Lage aus:  1222 Strafanzeigen gingen bei der Staatsanwaltschaft ein, 513 davon bezogen sich auf Sexualdelikte – aber bis heute wurden nur eine Handvoll Täter verurteilt, kaum Verdächtige ermittelt.

Lachnummer 3

Silvester 2017 hatte die Jecken-Polizei die tolle Idee, den Kölner Feiernden (also auch den Gästen aus Nordafrika) auch auf Arabisch eine friedliche Silvesterfeier zu wünschen. Daraufhin twitterte die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch:

„Was zur Hölle ist in diesem Land los? Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite in NRW auf Arabisch? Meinen Sie, die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden so zu besänftigen?“

Daraufhin wollte es die Jecken-Polizei der AfD-Politikerin aber mal zeigen und erstattete mit entsprechendem Getöse Anzeige wegen Verdachts auf Volksverhetzung.

Lachnummer 4 (letzter Akt)

Die zuständige Staatsanwaltschaft in Berlin kassierte die Anzeige postwendend. Beatrix von Storch habe mit ihrem Tweet „nicht zum Hass aufgestachelt“. Das verschwieg die Polizei aber der Öffentlichkeit, obwohl sie seit dem 9. Februar Bescheid wusste, dass sie erneut eine Lachnummer gelandet hatte. Reaktion. Keine. Die lahme Ausrede: nicht die Polizei, sondern die Staatsanwaltschaft habe die „Pressehoheit“ gehabt. Zum Wegstecken, dieser Kölsche Polizei-Humor!