Bremst die Türkei sich selbst aus?

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Als erklärte Gegner eines EU-Beitrittes der Türkei beobachten wir die jüngste Entwicklung der Beitrittsgespräche mit wachsender Hoffnung. Es sieht so aus, als wenn die Türkei sich trotz aller Bemühungen der türkophilen EU-Oberen langsam aber sicher selbst ins Aus manövriert.

Gerade erst sickerten erste Meldungen des EU-Fortschrittsberichtes an die Öffentlichkeit, in dem die Kommission der Türkei ein vernichtendes Zeugnis in Sachen Reformen und Menschenrechte ausstellt. Und nun schlägt der türkische Ministerpräsident Erdogan brüsk die Schleimoffensive der EU in Sachen Zypernfrage aus. Über die Zypernfrage will er nämlich nicht mit den Zyprioten sondern mit den Griechen verhandeln und am besten auch nicht allein mit EU sondern unter Mithilfe der islamverliebten UNO:

Die EU hat am Freitag ein geplantes Treffen mit den Aussenministern der Türkei und Zyperns abgesagt. Ein Sprecher der finnischen Regierung, die gegenwärtig die EU-Ratspräsidentschaft innehat, erklärte, es sei nicht möglich gewesen, alle Teilnehmer rechtzeitig an einen Tisch zu bekommen. Die Gespräche am Sonntag und Montag in Helsinki sollten verhindern, dass die ohnehin schwierigen Beitrittsverhandlungen mit der Türkei wegen des Streits um Zypern völlig zum Erliegen kommen.

Die finnische Ratspräsidentschaft ist untröstlich, ebenso wie die Sozialdemokraten im Europaparlament. Natürlich liegt die Schuld nicht bei den Türken. Der Buh-Mann für die Finnen und die Sozialdemokraten sind die Zyprioten, weil die eine Teillösung ablehnen und auf die Umsetzung der EU-Vorgaben beharren! Dabei sind es die Türken, die sich weigern, sich mit den Zyprioten an einen Tisch zu setzen!




„Was für eine Heuchelei der Grünen!“

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Grüne Strategie, um Moslems als
Wählerpotential zu pflegen: Verharmlosung des Islam bei
gleichzeitiger Herabsetzung westlicher Kultur.

Heute steht in der Welt ein bemerkenswerter Leserbrief von Dr. Max Hintergräber zum gestrigen Welt-Artikel „Kopftuch: Zeichen der Verachtung“ von Mariam Lau (wir berichteten). Da er online nicht zugänglich ist, hat PI-Leser Rainer aus Bonn ihn für uns abgeschrieben.

Feigheit gegenüber den Muslim-Organisationen

Was für eine Heuchelei, was für eine niederträchtige Feigheit dieser Grünen gegenüber den Muslimen: Wer ist hier eingewandert, wer ist hier Gast, wer lebt vorzugsweise von unseren Steuern? Die muslimischen Organisationen benehmen sich so, als müsse Deutschland nach ihrer Pfeife tanzen und das Grundgesetz mit der Scharia vertauschen. In der Türkei dürften sie das alles nicht, was sie sich hier herausnehmen. Denn man erkennt unschwer eines: Auf keinen Fall lassen sie sich ihren Besitzstand, nämlich ihre Frauen, nehmen. Deutschland braucht zwar Zuwanderer, aber keine, die die Menschenrechte und unsere freiheitliche Grundordnung mit Füßen treten. Deutschland braucht keine Zuwanderer – mit oder ohne deutschem Pass -, die geistig immer noch Ausländer sind und mit ihrer mittelalterlichen Denkweise Deutschland auch noch das geistige Kapital ihrer Frauen vorenthalten. Das alles so hinzunehmen, disqualifiziert die Grünen in der Frage der Menschenrechte vollends. Es ist eine Schande, wie sie diese mutige türkische Abgeordnete im Regen stehen lassen.

Dr. Max Hintergräber, 91058 Erlangen

Dem ist nichts hinzuzufügen!

» PI: Grünes kuscheln mit dem Islam




ZfT vermisst Bewusstsein für deutsch-türkische Geschichte

Der Wiederaufbau Deutschlands ist laut Islamischer Zeitung ein Verdienst der Türken! Und jetzt auch noch ein Wiederaufbaumuseum unter türkischer Leitung? Was den Geschichtsunterricht in den Schulen angeht, ist die Marschrichtung klar: Die Türkei schreibt künftig vor, wie das deutsche Geschichtsverständnis auszusehen hat (was im islamischen Religionsunterricht gelehrt wird, wird ja auch in Ankara beschlossen, und das kann ja so falsch nicht sein). Vor zwei Wochen berichteten wir bereits über die Äußerungen des Generalsekretärs des Zentralrats der Moslems, Aiman Mazyek, Moslems hätten „dieses Land mit aufgebaut“ – nun legt der Direktor des Essener Zentrums für Türkeistudien (ZfT), Faruk Sen, nochmal nach.

Er hat ein fehlendes Bewusstsein von Türken und Deutschen für ihre gemeinsam geteilte Vergangenheit beklagt. «Der deutsche Wiederaufbau war eine gemeinsame Leistung», sagte Sen am Dienstag in Essen aus Anlass des 45. Jahrestages des Anwerbeabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei. «Wenn wir 2011 auf ein halbes Jahrhundert türkische Migration nach Deutschland zurückblicken, so hoffe ich, dass wir diese dann tatsächlich als gemeinsame Geschichte begreifen», sagte der ZfT- Direktor. Das Bewusstsein der gemeinsamen Geschichte sei ein wichtiges Fundament für eine gelungene gesellschaftliche Integration. Bis zum Jahr 2011 strebe das Essener Zentrum den Aufbau eines Einwanderungsmuseums im Ruhrgebiet an. In Istanbul solle als Gegenstück ein Auswanderungsmuseum entstehen. Sen forderte auch eine Neuorientierung des Geschichtsunterrichts in Schulen. In vielen Schulklassen mit Kindern und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft seien die Kinder immer noch mit einem Geschichtsverständnis konfrontiert, dass ihre eigenen Wurzeln unberücksichtigt lasse. «Ein Geschichtsunterricht, der auch die Vergangenheit der Nichtdeutschen aufgreift, wäre ein wichtiger Beitrag zur Identifikation dieser Kinder und Jugendlichen mit der deutschen Gesellschaft», sagte Sen.

Es scheint wohl die aktuelle Strategie der Moslems in Deutschland zu sein, Geschichtsklitterung zu betreiben. Und sie wissen dabei ganz genau: Falsches wird zwar durch ständige Wiederholung auch nicht richtiger, aber durch dauernde Berieselung bleibt es in den deutschen Dhimmi-Gehirnen irgendwann als Tatsache hängen.

(Spürnase: Albrecht M.)




Islam als Lifestyle

Die gefährliche Verharmlosung einer totalitären Ideologie: Dass „Islam“ der Inbegriff von Frieden und Toleranz ist, weiß im Dhimmi-Westen längst jedes Kind. Aber dass der Islam auch megacool sein kann, muss sich erst noch rumsprechen. Derzeit ist Ramadan, die globale, islamische Fun-Party. Einen vollen Monat jede Nacht eine geile, riesige Sause weltweit, wie uns die taz erläutert.

Was hat der Westen dagegen zu bieten? Einen einzigen Heiligen Abend und Silvester. Wo wir harmlos böllern, während im Islam „richtige Böller“ (hier und hier) gemäß Prophetenvorbild für Stimmung sorgen. Farbenprächtige Kopftücher bereichern das Straßenbild, während westliche Frauen mit lediglich vier Haarfarben laaaanngweilen. Lustige, knallbunte Burkini-Bademode schützt vor Hautkrebs und garantiert beim Beach-Life optische Vielfalt anstatt westlicher Einfalt.

Barbiepuppen wirken nur noch obszön und dämlich neben der frommen „Fulla“ mit Hijab und Gebetsteppich. Und Coca Cola, das bush-bittere Imperialistengesöff schlechthin, schmeckt öde im Vergleich zum islamischen Megataste von Mekka-Cola, dem Cool-Drink des Propheten.

Die Vielfalt des Islam garantiert mehr, als nur den Anblick eines Finsterlinges wie Khomeini, die Folgen mörderischer Intoleranz oder ein paar Ehrenmorde.

Islam – das bedeutet laut SpOn Liebesglück in der Zwangsehe. Islamisch leben und denken heißt rebellisch cool im Trend liegen gegen westliche Dekadenz. Das löst bei vielen Ungläubigen, speziell den Linken, knisternde 68er-Deja-Vu´s aus. Da kommt Yussuf Islam, Begründer mehrerer Koranschulen, der in seinem früheren, ungläubigen Leben, auf den profanen Namen Cat Stevens reagierte, genau zum richtigen Zeitpunkt aus der Versenkung zurück. Eine neue CD, Konzerte, und ein ganz arg lieber Yussuf belehren uns, wie friedlich der Islam doch ist, dass dieser „eigentlich“ nichts mit der Scharia zu tun hat, und wie gut er sich anfühlt für jeden, der in der westlichen Dekadenzgesellschaft die Sinnsuche wagt. Hippie-Flower-Power, Hare Krishna, Baghwan, Love & Peace, Hausbesetzerszene, Ökoprotest und friedensbewegt, Anti-AKW und Vollwertkost – alles out ! Ziemlich dead and gone. Das ist für sich genommen wenig beklagenswert. Denn zur Sinnstiftung gibt es ja immer noch bauchfrei und Schaum-Parties. Doch zeigt sich zugleich eine Abnahme westlicher Kulturdominanz.

In den westlichen Großstädten entsteht eine neue Mischkultur, die sowohl westliche Elemente als auch exotische enthält. In der Musikszene sind orientalische Klänge längst etabliert. Könnte der Islam also zu einer Art „Modeerscheinung“ werden? In den Medien und der Politik ist es längst chiq, sich dem Islam anzubiedern. Madame Kanzlerin

absolviert mit dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan im Kreise seiner Getreuen ein „Iftar-Essen“, das traditionelle Fastenbrechen während des Fastenmonats Ramadan. Eine Geste, die Schröder mit „seinem Freund“ Erdogan vor einem guten Jahr schon vorgemacht hatte.

Coole Nummer, Angi und Gerd. Noch cooler, dass man von Erdo niemals verlangen würde mit uns einen Sonntags-Schweinebraten zu verzehren. Es gilt als grob unhöflich, von einem Moslem das zu verlangen, was man selbst als Tugend betreibt. Anbiederung an den Islam ist so in, wie sich Ende der 60er die Haare wachsen zu lassen und Drogen einzuwerfen. Die europäische Kultur im sinnvergessenen Wertevakuum, ist naturgemäß offen für Neues. Für eine Botschaft, die weiß, wo es langgeht. Auch das hat seinen historischen Vorläufer. (grusel)

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis islamische „Popkultur“ sich auch in Europa ausbreitet. Diese flankiert die politische Indoktrination islamischer Organisationen in unseren Medien, Politik und Behörden, sowie die theologisch-juristische Indoktrination über Moscheen, „Kulturzentren“ und Islamunterricht. Islam als Lifestyle – ein Konzept das aus mehreren Gründen voll aufgeht.

Menschen sind eine kollektiv lebende Spezies. Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft schafft ein Gefühl des Wohlbefindens, basierend auf Geborgenheit und Anerkennung. Einer herausgehobenen Elite-Gemeinschaft anzugehören (wie dem Islam), schmeichelt dem Ego nochmals. Man fühlt sich als jemand Besseres, ohne dafür eine Leistung erbringen zu müssen. Der Islam bedient diese niederen Bedürfnisse sehr effizient, allerdings um den Preis des Verlustes an Individualität und Selbstbestimmung (darum heißt Moslem ‚der Gehorsame‘) und der Erschaffung einer hierarchischen Diskriminierungsgesellschaft.

In der islamischen Welt bedient längst ein popkultureller Gegenentwurf zum westlichen Einfluß diese Bedürfnisse. Ein Islam-light, der oberflächlich westlichen Modetorheiten ähnelt, jedoch genauso die islamisch-politische Ideologie im Denken und Handeln etabliert. So wird aus einem anfangs freiwilligen Lifestyle das One-Way-Ticket in die islamische Gehorsams- und Zwangsgesellschaft.

Ein Trend-Beispiel aus Ägypten verdeutlicht, wie subtil der Islam psychologisch expandiert. Auszüge aus dem Zeit-Artikel „die Pop-Islamisten“:

Eine neue Generation junger Muslime folgt der sanften Botschaft eines pazifistischen TV-Senders in Kairo. Er sendet weltweit und begeistert die Mittelschicht-Jugend zwischen Birmingham und Singapur für den »richtigen« Islam. Die Religion bestimmt ihr Leben, doch das hindert sie nicht daran, Trends aus anderen Kulturen, besonders aus dem Westen, zu übernehmen. Sie versehen Musik, Talkshows und Mode mit islamischen Vorzeichen, und schon gehören sie ihnen. …. »Ich habe dann beschlossen, mit meiner Musik dem Islam zu dienen.«….. Er kombiniert die traditionellen Inshad-Gesänge, mit denen seit Jahrhunderten der Prophet gepriesen wird, mit Popelementen. Instrumente werden nur sehr sparsam eingesetzt. Wenn er singt, klingt es nahöstlich, doch seine Worte sind Englisch. Ab und zu lässt er eine arabische Strophe einfließen. Für Westler klingt dies exotisch. Für Araber auch, denn Sami Yusuf spricht Arabisch mit britischem Akzent. Er mischt Rhythmen und Lebensgefühl aus beiden Welten. Er lebt zwischen Manchester und Kairo, und er hat Fans in der ganzen Welt. Eine Million Mal hat sich seine CD Der Lehrer verkauft. Sie ist ein Hit in der arabischen Welt, war aber auch in der Türkei auf Platz eins. Monatelang. In Indonesien sind seine Konzerte ausverkauft, und auch aus Deutschland bekommt er Fanpost: »Wer deine Musik hört, dem schmilzt das Herz. Bitte mach, dass alle Menschen sie hören und so zum Islam finden«, schreibt »Turkishgirl« aus Köln.

Popstars, aber auch Intellektuelle, wie alle öffentlich agierenden Charismatiker, wirken für viele Menschen als Leithammel. Sie bieten scheinbar Orientierung und befriedigen den Wunsch nach verstanden werden ebenso wie nach Vorbildern. So wirkt das Auftreten islamistischer Popstars (oder auch z.B. TV-Moderatoren und Schauspielern) auch ohne direkt missionierende Botschaft suggestiv als beispielhaft:

»Ich bin kein Missionar!«, betont dieser. »Ich singe auch nicht direkt über die Religion. Ich singe über das Gute im Menschen, das, was uns alle verbindet. Aus meiner Sicht sind gute Muslime in erster Linie gute Menschen«, sagt er und nippt an einem zarten Mokkatässchen: »Ich freue mich, dass ich mit meiner Musik bei diesem Projekt – das Gute zu fördern – mitmachen kann.« Ein Teil seines Erfolgs ist, dass Sami Yusuf religiös ist und dieses zeigt. Um die anstößigen Seiten der westlichen Popindustrie, um wilden Sex und Drogen macht er einen Bogen. Seine Musik ist sauber. Das kommt an.

Egal, ob sie in Kairo, Singapur oder Berlin zu Hause sind, sie fühlen sich zugehörig zu einer großen Gemeinschaft. Sie verbindet, dass sie die moralische Dekadenz des Westens ablehnen. Die neue Bewegung knüpft an frühere Generationen von Islamisten an und nennt sich Sahwa, Bewusstwerdung. Sie hat sich der Nahda, der Renaissance des Islams verschrieben. Den Neuen geht es jedoch nicht mehr darum, Regierungen zu stürzen. Sie wollen die Gesellschaft verändern, indem sie selbst bessere Menschen werden. Die Sahwa-Bewegung hat keine Zentrale und kein Manifest. Dafür gibt es Stars, Internet-Seiten und TV-Sender, die sich der Idee verschrieben haben. Sie glauben, dass eine bessere Welt möglich ist, wenn sich alle an den Islam halten. Den richtigen Islam, natürlich. Junge Muslime weltweit fühlen sich dieser Idee verbunden.

»Unsere Länder werden von fremden Einflüssen überspült, und wir wissen gar nicht mehr, wer wir eigentlich sind. Die Jugend braucht in dieser Krise Leitfiguren. Iqra versucht, ihnen einen Weg zu weisen, der mit Extremismus und Gewalt nichts zu tun hat«, sagt Mohammed Hamdan. Das Programm wird zum großen Teil in Dubai und Kairo produziert und kann weltweit empfangen werden. Auch in Deutschland hat der Sender viele Zuschauer. Iqra bietet konservativen Islam in verschiedenen Darreichungsformen: Religionsgelehrte vom Golf in traditionellem Gewand warnen vor den Höllenqualen, die schlechte Muslime im Jenseits erwarten. Die Talkmasterin Abeer Sabri hingegen plaudert mit Jugendlichen über das Leben. Bis vor kurzem war sie in eher schlüpfrigen Rollen im Kino zu sehen. Jetzt ist sie einer der Stars von Iqra. Ihre Art, das Kopftuch besonders bauschig um den Kopf zu stecken und das Kinn mit einer extra Stoffschicht zu betonen, wird von Teenies tausendfach kopiert.

Mohammed Hamids Zentrum erinnert eher an ein Fitness-Center als an eine Religionsschule. »Wir haben moderne didaktische Methoden entwickelt, mit denen die jungen Leute hier den Koran lernen«, erklärt Mohammed Hamid. Auf dem flauschigen Teppichboden des Gebetsraumes sitzen Frauen in Zweiergruppen. Die eine hört die andere ab. Wenn der Vers sitzt, macht sie ein Häkchen auf dem Trainingsplan. »Das Auswendiglernen des Korans verändert den Menschen. Die Religion erklärt den Sinn unserer Existenz. Vielleicht kann man es vergleichen mit Sozialisten. Sie haben ein Gefühl, aber erst wenn sie das Kapital von Marx studiert haben, bekommt dieses Gefühl ein solides Fundament.«

Ideologischer Dogmatismus, blindes Festhalten an einmal als „richtig“ Erkanntem, das ist in der Tat die Charakter- und Denkstruktur vieler Linker und Multikulturalisten. Die Sympathie vieler Linker für den Islam entspringt in der Tat zu einem erheblichen Anteil deren Neigung zu dogmatischer Erstarrung und Intoleranz.

Er hat moderne Methoden eingeführt, und die freundlich gestalteten Räume haben mit den kargen Moscheeschulen, in denen in armen Gegenden der arabischen Welt Kindern bis heute von autoritären Gelehrten Sure für Sure eingepaukt wird, nichts gemein. Der Inhalt ist der gleiche, doch die Form wurde – passend zur trendbewussten Klientel – modernisiert. Koransuren herunterschnurren ist plötzlich wieder schick. 7000 Studenten sind bei ihm eingeschrieben. Sein Zentrum hat inzwischen schon fünf Filialen, und seit kurzem leitet Mohammed Hamid via Iqra Jugendliche sogar weltweit an.

Der Topstar unter den Pop-Islamisten ist Amr Khaled.

Er erteilte »Unterrichtsstunden« in einer Moschee in Kairo, und im ganzen Viertel lauschten die Jugendlichen der Lautsprecherübertragung seiner Geschichten über das Leben des Propheten und wie man sich als junger Muslim in der komplizierten Welt zurechtfindet. Schnell füllte er ganze Stadien. 4000 kamen zu einer Gastlesung, die er 2004 in Hanau gab. Seine Homepage gehört zu den 50 meistangeklickten Seiten weltweit, berichtet sein Webmaster. Amr Khaled hat Ägypten verlassen, nachdem die Regierung ihm verboten hatte aufzutreten. Er war dem Regime und besonders dem religiösen Establishment zu einflussreich geworden. Auch wenn der Konflikt inzwischen behoben sein soll, bleibt Amr Khaled in Birmingham. Seine Sendung, die im Libanon aufgezeichnet wird, lebt von ihm und seiner Botschaft.

»Amr Khaled fordert die Menschen auf: Macht was aus eurem Leben! Übernehmt Verantwortung! Er sagt den Menschen, dass Religion eben nicht nur Beten und Fasten bedeutet. Das hat einen richtigen Mentalitätswechsel ausgelöst«, sagt der Übersetzer Khaled Farag. Er lebt im Rhein-Main-Gebiet. Auch er opfert einen Teil seiner Freizeit für ein Projekt der Sahwa. Über 400 Freiwillige aus 21 Ländern haben sich zusammengeschlossen, um die Botschaft von Amr Khaled in andere Sprachen zu übersetzen. »In den letzten Jahren ist viel Schlechtes über den Islam berichtet worden. Wir wollen das Bild wieder geraderücken. Amr Khaleds Texte eignen sich dafür, da er den Menschen die Inhalte des Islams in einer zeitgenössischen Sprache nahe bringt«, erklärt Khaled Farag seine Motivation. Die Pop-Islamisten beweisen, dass Osama bin Laden nur ein Gesicht des Islam in der globalen Welt ist. Amr Khaled, Sami Yusuf und Co. stehen für das Gegenkonzept – und sie sehen sehr viel besser aus. Kein Wunder, dass die Mehrheit der muslimischen Jugendlichen ihnen den Vorzug gibt.

Fazit: „Modern“ ist an der sich entwickelnden pop-kulturellen Ausformung des Islam nur die Vermarktung, nicht aber der Inhalt. Über das Bedürfnis der Zusammengehörigkeit und Sinnsuche im Leben, wird die Ethik der Scharia vermittelt, ein totalitärer Despot und Prophet als Heilsfigur etabliert. Im Westen kommt die popkulturelle, verharmlosende Vermarktung des Islam den Islamfreunden sehr gelegen. Sie greifen die propagandistische Selbstdarstellung modern wirkender Moslems, die aber dennoch voll zur Scharia stehen, gerne auf, um sich in ihrer ideologisch-blinden Verharrung eines idealisierten, Europa-kompatiblen Islam bestätigen zu können. Folglich deuten unsere Dhimmi-Medien islamische Menschenrechtsverletzungen zum Lifestyle um, der ungeachtet seiner politischen wie diskriminierenden Fakten neben bauchfreier Harmlosigkeit gleichberechtigt seinen Platz finden soll. Wie einst bei der Bewegung der 68er folgt dem Lifestyle ein Wertewandel und institutioneller Durchmarsch, der immer weitere Bevölkerungskreise erfasst. Zuerst wird die islamische Bevölkerung Europas re-islamisiert, von westlicher Dekadenz zunehmend „befreit“. Doch ein oberflächlich modern wirkender Islam, der sich als esoterische Spielart darstellt, wird auch im Westen zumindest ein hohes Maß an freundlicher Duldung, wenn nicht sogar Anziehungskraft entfalten.

Sollte es so kommen, übernimmt die Ethik der Scharia eine gestaltende Rolle und höhlt das Grundgesetz schleichend aus, weil es von der Bevölkerung, die sich immer mehr islamischen Sitten anpasst, nicht mehr getragen und gelebt wird. Dieser fließende, schleichende Wandel unserer Gesellschaft ist weitaus nachhaltiger und somit bedrohlicher als jeder Terroranschlag. Denn er sagt, dass islamisches Unrecht zum Gesellschaftssystem wird.




Menschenrechte im Islam – Moslems, Opfer des Islam

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Kriegsopfer in Darfur

Der Islam beansprucht für sich, eine moralisch wie organisatorisch überlegene Gesellschaftsform darzustellen gegenüber allen anderen Systemen. Islam heißt Unterwerfung – unter den angeblichen Willen des Gottes Allah. Der Koran als unverfälscht offenbartes Wort Allahs definiert, zusammen mit den in den Hadithen überlieferten Handlungen und Aussagen des Propheten, die aus islamischer Sicht göttlich gewollte Konzeption für ein gerechtes und friedliches Zusammenleben aller Menschen, die sich als Moslems, übersetzt als „die Gehorsamen“, betrachten. Folglich unterteilt die islamische Lehre die Welt ein „Haus des Friedens“, dem Dar al Islam, und definiert die Kulturen der Ungläubigen, in denen keine islamische Gesellschaftsordnung herrscht als Dar al Harb, dem „Haus des Krieges“.

Mit der Realität stimmt diese Selbstdefinition jedoch nicht überein. Die islamische Welt weist ein enorm hohes Maß an Repression und Aggression auf, die sich immer zuerst gegen Moslems selbst richtet. Doch während der Westen permanent unter medialer und politischer Anklage steht für unterstellte wie tatsächliche Unzulänglichkeiten, wird über die Verbrechen in der islamischen Welt nur in marginalen Ausschnitten berichtet. Dadurch entsteht ein stark idealisiertes Bild von der islamischen Welt, was natürlich dem Zeitgeist pro-islamischen Denkens im Westen entspricht. Die Fakten zur Gewalt und Intoleranz des Islam wahrzunehmen, steht der Strategie des Scheindialogs entgegen. Dieser dient bislang der Konfliktvermeidung, und nützt der islamischen Seite als propagandistische Forderungsplattform, was im Hinblick auf westliche Verfassungen einen Kurs der Selbstsabotage an unseren Grundrechten und denen der im Westen lebenden Moslems bedeut. Neben den Aspekten innerfamiliärer Gewalt und geschlechtsspezifischer Diskriminierung, die an dieser Stelle noch gesondert eingehend aufgearbeitet werden, finden in der islamischen Welt Kriege und Pogrome von teils enormem Ausmaß statt, über die westliche Medien nur sporadisch berichten.

Die im Westen ausgeprägte Ignoranz islamischer Gewalttätigkeit bedeutet zugleich Ignoranz gegenüber den Opfern des Islam. Ganz besonders betroffen hiervon sind die Moslems selbst, die derzeit die weitaus größte Opfergruppe islamischer Gewalt darstellen. Moslems als Opfer werden speziell dann von den Medien groß in Szene gesetzt, wenn hierfür westliche Täter angeklagt werden können. Die mediale Gewichtung eines Falles wie des Taliban Kurnaz, im Vergleich zu Millionen Zwangsehen oder dem Massenmorden in Darfur, zeigt daß Moslems als Opfer islamischer Gewalt keine größere Lobby haben dürfen. Denn die Thematik „Gewalt gegen Moslems“ wird zum Zweck der Massenmanipulation unterrepräsentiert dargestellt, um eine ideologisch gewollte Islamverharmlosung aufrecht halten zu können. Da haben Artikel wie dieser von Welt-Autor R. Herzinger „Wenn Muslime von Muslimen massakriert werden, schaut niemand hin“ wirklich Seltenheitswert:

Palästina steht mit einem Bein im Bürgerkrieg. Im Irak und in Darfur geht das Abschlachten weiter. Die Welt schaut zu und greift nicht ein. Getötete und unterdrückte Muslime haben keine Lobby. Nach einer kurzen Unterbrechung durch Israels Offensive im Gazastreifen machen die Palästinenser dort weiter, wo sie aufgehört hatten – sie zerfleischen sich gegenseitig. Unter palästinensischer Selbstverwaltung herrscht in den Autonomiegebieten Chaos und Willkür. Die nationalistische Fatah von Präsident Abbas und die formell noch regierende radikalislamische Hamas befinden sich mit einem Bein im Bürgerkrieg. Eine der Fatah nahe stehende Terrorgruppe kündigte gar an, sie wolle den in Syrien residierenden Hamas-Chef Chaled Maschaal liquidieren. Bisher waren „gezielte Tötungen“ von Hamas-Führern nur ein Spezialität des von beiden palästinensischen Fraktionen gehassten „zionistischen Feinds“. Und welcher Aufschrei ging – nicht nur – durch die arabische und islamische Welt wegen dieser fragwürdigen Praxis der Israelis! Doch wenn Araber Araber töten, Muslime Muslime umbringen, scheint dies niemanden sonderlich aufzuregen.
Dabei werden unvergleichlich mehr arabische und muslimische Menschen von Arabern und Muslimen ermordet, verfolgt, gefoltert und gedemütigt als von Nicht-Arabern und Nicht-Muslimen. Beispiel Sudan: Dort lässt eine arabische Regierung die muslimisch-afrikanische Bevölkerung der Provinz Darfur massakrieren und vertreiben. Unter der Herrschaft des sudanesischen Diktators Omar-Hassan al-Bashir sind seit 1989 in kriegerischen Auseinandersetzungen an die zweieinhalb Millionen Menschen umgekommen. Jetzt blockiert das Regime mit chinesischer Rückendeckung die Entsendung einer handlungsfähigen UN-Friedenstruppe. Freilich haben auch Amerikaner und Europäer dem Völkermord lange genug untätig zugesehen. Schlimm genug, aber es ist bezeichnend, dass es in der arabischen Welt deshalb keinen Wutausbruch gab, und dass kein muslimisches Land Sondersitzungen der UN verlangt, um dieses Abschlachten von Muslimen zu verdammen.
Ein anderes Beispiel: Irak. Hoch schlugen weltweit die Wellen der Empörung, als Bilder von dem Misshandlungen und Erniedrigungen von Gefangenen durch US-Wchter in Abu Ghraib publik wurden. Doch heute wird, nunmehr unter irakischer Regie, in den Knästen Iraks gefoltert und gequält fast wie zu Zeiten Saddam Husseins. Das ist allerdings auch kein Ruhmesblatt für die USA, sind sie doch in den Irak einmarschiert, um solche Zustände unmöglich zu machen. Doch wo sind jetzt die arabischen Regierungen und muslimischen Organisationen sowie ihre westlichen Unterstützer, die aufbegehren, weil sie diese Demütigung von Muslimen nicht ertragen können?
Fast täglich werden in Bagdad Dutzende wehrloser Menschen willkürlich in die Luft gesprengt, erschossen oder zu Tode gequält. Die Mörder sind nicht nur islamistische Fundamentalisten, die angeblich die US-Besatzung bekämpfen, es sind auch sunnitische und schiitische Todesschwadrone, die unter Angehörigen der jeweils anderen Religionsgruppe Blutbäder anrichten. Doch Muslime, die von Muslimen ermordet werden, haben offenbar keine Lobby. Getötete und unterdrückte Muslime zählen für die Weltöffentlichkeit nicht, so lange man sie nicht als Opfer eines angeblichen „Kampfs der Kulturen“ zwischen dem Westen und dem Islam verbuchen kann.

So fragt Johan van der Kamp von der Deutschen Welthungerhilfe:

„Warum tun wir nicht endlich etwas? Warum sehen wir nach Bosnien und Ruanda erneut tatenlos zu, wie Hunderttausende massakriert und verjagt werden?“ „Tausende von Dörfern sind zerstört“, sagt auch Alex de Waal, Darfur-Spezialist und Berater der Afrikanischen Union bei den Friedensverhandlungen der verschiedenen Kriegsparteien in Abuja, „auch wenn die Todesraten nicht mehr so hoch sind wie auf dem Gipfel der Auseinandersetzungen im Jahr 2004, lebt ein Großteil der Bevölkerung nach wie vor von Tag zu Tag, von der Hand in den Mund, abgeschnitten von den traditionellen Überlebensstrategien, in heruntergekommenen Lagern, wo das Überleben von fortgesetztem internationalen Interesse und Engagement abhängt.“

Im Irak bekämpfen sich Sunniten und Schiiten. Einer der Höhepunkte dieses Konfliktes war die Zerstörung der Goldenen Moschee von Samara, einem der höchsten Heiligtümer der Schiiten. Hier entlädt sich ein inner-islamischer Konflikt der auf die Zeit unmittelbar nach dem Ableben des Propheten zurück geht.

Alle islamischen Länder sind Diktaturen oder weisen Verfolgung von Systemkritikern unterhalb der offiziellen Ebene, durch korantreue Moslems auf. Moslems die den Islam aufgeben wollen, sind grundsätzlich von Repression und sogar Mord bedroht, da Glaubenswechsel im Islam als eines der schwersten Verbrechen gilt.

Die Gewalttätigkeit innerhalb des islamischen Hauses des Friedens gründet auf der prinzipiellen Legitimation der Gewaltanwendung bei islamisch definiertem Fehlverhalten im Alltag aufgrund islamischer Rechtssprechung sowie Krieg und Mord auf der politischen Ebene. Diese ist konzeptionell auf Machterhalt der islamischen Gesellschaftsordnung ausgelegt und eröffnet einer entsprechenden Interpretation die Pforten, wie aus dieser Fatwa hervorgeht:

Es ist zweifellos so, dass der Prophet des Islam sagte: „Ein Muslim darf nur in drei Fällen getötet werden: 1. Wenn eine verheiratete Frau Ehebruch begeht oder 2. die Person ein Totschläger oder 3. eine von der Religion (Islam) Abgefallener ist, bzw. er eine (muslimische) Gruppe verlässt.“

Dies läßt sich dann politisch z.B. so umsetzen:

„… Die verbrecherische Gruppe [gemeint sind die Schiiten] bezwecken die Abschaffung der Sunna [der Lebensweise Muhammads] und die Abwendung vom Koran… . Die besten dieser Nation, die Weggefährten des Propheten, werden in al-Khomeinis Veröffentlichungen als Abtrünnige beschrieben…“.

Während sich der Islam in der Propaganda als perfektes, Frieden schaffendes Gesellschaftskonzept darstellt, versagt dieses Konzept in der Praxis nicht nur massiv. Vielmehr fördert Gewaltanwendung, da der Islam zahlreiche Gewaltlegitimationen jederzeit bereit hält. Nicht nur gegen Ungläubige, sondern auch ausgeprägt gegen Moslems, die sich nicht Normenkonform verhalten oder machtpolitisch im Weg stehen. So findet sich im heiligen Koran eine scharfe Abwertung von Moslems, die den Islam nicht „richtig“ (Heuchler) leben oder von ihm abfallen. Z.B. in Sure 9,73:

O Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler. Und sei streng mit ihnen. Ihre Herberge ist Dschahannam, und schlimm ist das Ende.

Und 9,74:

Sie schwören bei Allah, daß sie nichts gesagt hätten, doch sie führten unzweifelhaft lästerliche Rede, und sie fielen in den Unglauben zurück, nachdem sie den Islam angenommen hatten. Sie begehrten das, was sie nicht erreichen konnten. Und sie nährten nur darum Haß, weil Allah – und Sein Gesandter – sie in Seiner Huld reich gemacht hatten. Wenn sie nun bereuen, so wird es besser für sie sein; wenden sie sich jedoch (vom Glauben) ab, so wird Allah sie in dieser Welt und im Jenseits mit schmerzlicher Strafe bestrafen, und sie haben auf Erden weder Freund noch Helfer.

Mordanweisungen finden sich im Koran selbst nicht, jedoch eindeutig in den anerkanntesten Haditen. So z.B. Bukhari, Band 9, Nr. 57, 58 oder 64:

Ganz ohne Zweifel hörte ich den Gesandten Allahs sagen: „Während der letzten Tage werden junge, törichte Leute auftauchen, die schöne Worte machen, aber deren Glaube nicht weiter geht als bis zum Hals (d.h. sie werden keinen Glauben haben) und die aus ihre Religion verlassen werden, wie ein Pfeil ein Spiel verläßt. Wo ihr sie auch findet, tötet sie. Denn jeder der sie tötet, wird dafür am Tag der Auferstehung belohnt werden.“

Die Gewalttätigkeit innerhalb der islamischen Welt muß im Zusammenhang mit den Gewaltlegitimationen der islamischen Lehre gesehen werden. Gewalt als Handlungsoption ist im Islam strukturell angelegt und wird ausdrücklich als Mittel zum Machterhalt verwendet, aufgrund göttlich inspirierter Weisung durch den Propheten selbst. Geprägt durch die enorme Durchdringungskraft islamischer Lehre im Alltag ist es aus soziologischer wie psychologischer Sicht nur logisch und konsequent, wenn sich die islamischen Gewalt- und Repressionslegitimationen in konkreten Handlungen leicht und häufig auswirken. Und vor allem nur dann kritisiert werden, wenn sie im Widerspruch zur islamischen Lehre stehen – nicht aber weil sie Menschenrechte verletzen! Denn Selbstkritik wird aufgrund der Inhalte islamischer Lehre automatisch zur Islamkritik. Und die ist wiederum gemäß Scharia und Koran verboten weil gotteslästerlich.

Die islamische Kultur findet sich somit gefangen in einem beinah auswegslosen Gesellschaftskonzept, das sich aufgrund des eigenen Perfektheitsanspruches als nicht reformierbar erweist. Moslems als Opfer wahrzunehmen, bedeutet aus islamischer Sicht, den Islam als nicht perfekte Kultur anzuerkennen, …was wiederum Gotteslästerung bedeutet …




Der unglaubliche Fall Udo Ulfkotte

ulfkotte.jpgDer Autor des hochinteressanten Buches "Der Krieg in unseren Städten – Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern", Udo Ulfkotte, erzählt in dem christlichen Medienmagazin Pro, wie aus ihm ein "Krimineller" wurde. Der Beitrag, im Heft 04/2006 erschienen, ist leider online nicht verfügbar. Man kann das Heft aber wohl kostenlos hier bestellen. Der Beitrag ist sehr lang. Wir geben ihn in gekürzter Fassung wieder.

Das wertvolle Buch gibt es nur noch im Antiquariat:

Verkehrte Welt
Wer sich mit gewaltbereiten Islamisten befasst, der lebt gefährlich. Mitunter jedoch geht die Gefahr dabei nicht von den in Deutschland lebenden Islamisten aus, sondern eher von deutschen Behörden. Zur Aufgabe von Historikern gehört es, geschichtliche Abläufe mitsamt ihren Hintergründen darzustellen. Der nachfolgende Bericht wird einer späteren Generation dabei hilfreich sein, zu erklären, warum man in der christlich-abendländischen Kultur den Kampf gegen hasserfüllte radikale Islamisten sehenden Auges verloren hat.

Meine Person ist in dieser Geschichte vollkommen unwichtig. Sie ist austauschbar. Denn die dargelegten Erfahrungen haben auch andere gemacht, die sich mit dem Wirken von Islamisten in Deutschland befassen. Sie schweigen, weil sie Kinder haben. Und sie schweigen, weil sie um ihre Existenz fürchten. Als Leser sollten Sie nur wissen, dass ich Islamisten nicht etwa aus verstaubten Lehrbüchern kenne, sondern diese über etwa 15 Jahre hin in ihren Ursprungsländern beobachtet habe: in Afghanistan, im Irak, in Iran, im Libanon, in Saudi-Arabien und im Jemen, in Syrien und in den Emiraten, in Algerien und in Jordanien, in Indonesien und in Malaysia. (…)

Zwangsläufig lernt man beim Dauereinsatz in Krisen- und Kriegsregionen Mitarbeiter von Geheimdiensten kennen. Man spricht über die gewonnenen Erkenntnisse, man tauscht sich aus. Im Laufe der Jahre entsteht so ein Netzwerk. Die Türen des Bundeskanzleramtes öffneten sich, die Liste der Kontaktpersonen beinhaltete mehrere tausend Namen. Man erhielt Unterlagen zugespielt: von Geheimdiensten, von Behörden und auch von Unternehmen. Und tausend Puzzle-Teile fügten sich allmählich zu einem Gesamtbild. Mit dem 11. September 2001 wurde dieses Mosaik schlagartig von öffentlichem Interesse. In den nachfolgenden Monaten fasste ich gewonnene Erkenntnisse in Zeitungsartikeln wie auch in Büchern zusammen. An einer norddeutschen Universität lehrte ich Sicherheitsmanagement und Terrorabwehr. Viele ehrbare Beamte ließen mir – etwa am Rande von Vorträgen – unaufgefordert Erkenntnisse zukommen. Bundes- und Landesminister luden mich zu Gesprächen ein. Vor diesem Hintergrund entstand ein im Frühjahr 2003 veröffentlichtes Buch, für dessen Inhalt mich die Medien lange Zeit gescholten haben. "Der Krieg in unseren Städten – Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern" war kein der Phantasie entsprungener Report. Wahrheitsgemäß hatte ich Seite für Seite die Erkenntnisse deutscher und ausländischer Sicherheitsbehörden über das Netzwerk des Terrors in Deutschland zusammengetragen. Über die fast alle radikalen Gruppen verbindende Muslimbruderschaft, die nach außen hin den "Dialog" predigt und nach innen den Hass schürt, sowie über ihre Ableger, die sich friedfertig geben und heimlich die Gewalt unterstützen. Wenn ich rückblickend die Buchbesprechungen lese, dann wundere ich mich noch immer über den Hass und die Häme der Medien. Viele der Kritiker rückten mich vor dem Hintergrund eines von mir geforderten Maßnahmenkataloges gegen Islamisten in die rechtsextreme Ecke. Selbst als Innenminister Otto Schily in den nachfolgenden Monaten mit seinen Sicherheitspaketen und Vorschlägen meine Anregungen bei weitem übertraf, änderte sich das von mir gezeichnete Bild in den Medien nicht. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran, als Überbringer einer schlechten Nachricht an den Pranger gestellt zu werden. So freute ich mich denn, als ich im gleichen Jahr den "Staatsbürgerlichen Preis" für meine Recherchen auf dem Gebiet der Terrorabwehr erhielt. Die Laudatio hielt der bayerische Innenminister Günther Beckstein.

Zeitgleich klagten immer mehr Islamisten gegen mein Buch. Dutzende Unterlassungsverpflichtungserklärungen und angedrohte Klagen brachten mich zunächst nicht aus der Ruhe. Denn immerhin hatte ich für jeden gedruckten Satz in dem Buch mehrere behördliche Schreiben, die den Inhalt bestätigten. Innerlich frohlockte ich. Was sollten mir Islamisten schon anhaben können? (…) Dummerweise stammten die Belege für die Richtigkeit meiner Aussagen aus den Unterlagen von Sicherheitsbehörden.

Abgehörte Telefongespräche, heimlich fotografierte Islamistentreffen, Fahndungen, Austauschergebnisse zwischen europäischen Diensten. Ich hatte nicht bedacht, dass kein Geheimdienst vor Gericht seine Quellen offenbaren und den Werdegang der gewonnenen Informationen öffentlich darlegen würde. Ich stand somit allein vor Gericht. Und die Unterlagen nutzten mir nichts. Denn die Islamisten aus den Reihen der Tarnorganisationen der Muslimbruderschaft bestritten den Inhalt. Selbst wenn öffentlich zugängliche Berichte – etwa Verfassungsschutzberichte – die gleichen Aussagen trafen, die Kläger bestritten den Inhalt und klagten auch noch gegen die Behörden. Auf die Dauer wurde der ..Spaß" teuer. Bald überschritten die Prozesskosten 50.000 Euro. (…) Hätte mir damals jemand gesagt, dass zahlreiche deutsche Sicherheitsbehörden zeitgleich gegen mich wegen "Geheimnisverrats" ermittelten – ich hätte es nicht geglaubt. Denn die Vertreter der Sicherheitsbehörden sprachen mir während der Prozesse Mut zu und ließen mir weiterhin Dokumente zukommen. (…) Am 31. März 2004 durchsuchten zahlreiche Beamte mein Wohnhaus und in einem anderen Gebäude auch die Büroräume meiner Frau. Der Vorwurf: Verdacht auf Beamtenbestechung und Verdacht auf Beihilfe zum Geheimnisverrat. Ich wähnte mich wie in einem Film. Niemals hatte ich einem Beamten Geld für Informationen geboten. Seit mehr als einem Jahrzehnt hatten deutsche Sicherheitsbehörden mir aktiv Informationen zukommen lassen. Und deren Leiter hatten mich stets darin bestärkt, diese Informationen zu veröffentlichen. Doch zur allgemeinen Lebenserfahrung des Frankfurter Staatsanwaltes Rauchhaus gehörte es damals noch, dass Journalisten Informationen auch durch Beamtenbestechung bekommen. Und so nahm das Schicksal seinen Lauf. Der Überbringer der schlechten Nachrichten wurde öffentlich hingerichtet.

Die Islamisten feierten die Verlautbarungen der Frankfurter Staatsanwaltschaft im Internet. Der größte Teil der Medien stimmte in diesen Siegeschor ein. Auf einen Schlag war ich ein Krimineller. Langjährige Freunde zogen sich zurück, Nachbarn nahmen für einen ..Kriminellen" keine Pakete mehr an, meine Frau verlor ihre Existenz. Eine Außenaufnahme des Bürohauses meiner Frau in einer Boulevardzeitung mit bundesweiter Verbreitung sorgte bundesweit dafür, dass die Kunden ihres Buchhaltungs-Services vor einer vermeintlich "Kriminellen" gewarnt wurden. Weil der Mietvertrag für die Büroräume eine Kündigungsfrist von zwölf Monaten hatte, durfte meine Frau ein volles Jahr lang – ohne Kunden – Miete zahlen. Ein Kollateralschaden deutscher Sicherheitsbehörden. Zudem hatte die Universität Lüneburg in jener Zeit beschlossen, mich in den Rang eines Professors zu erheben. Nun musste erst einmal der Ausgang des Strafverfahrens abgewartet werden. Weil sich einfach kein Hinweis auf Beamtenbestechung finden ließ, folgten weitere Durchsuchungen. Zwischen März 2004 und März 2005 wurden mein Privathaus und die Büros meiner Frau jeweils zwei Mal durchsucht, mit einer weiteren Durchsuchung bei meinem Steuerberater hoffte man, einen Bewirtungskostenbeleg zu finden, auf dem vielleicht ein Beamter als Gast vermerkt war. Und obwohl ich an der Universität Lüneburg nie ein Büro unterhalten habe und die Staatsanwaltschaft Frankfurt über die bevorstehende Ernennung zum Professor unterrichtet war, durchsuchte man zum Abschluss auch noch die Universität Lüneburg – in der Hoffnung, vielleicht dort einen Bewirtungskostenbeleg zu finden, mit dem man den Verdacht auf Beamtenbestechung aufrecht erhalten könnte. (…) Das Verfahren wegen Verdacht auf Beamtenbestechung wurde im Jahre 2005 ebenso eingestellt wie das Verfahren auf Verdacht wegen angeblicher Beihilfe zum Geheimnisverrat. Dummerweise kann man eine Staatsanwaltschaft, die die Einleitung eines Verfahrens öffentlich verbreitet, nicht dazu zwingen, auch die Einstellung der Verfahren mit gleicher Klarheit öffentlich kundzutun. So besteht denn in der Öffentlichkeit weiterhin der Eindruck vor, ich hätte möglicherweise Beamte bestochen.

Statt der vorgenannten unwahren und ehrenrührigen Verdächtigungen ermittelt die Staatsanwaltschaft in der gleichen Angelegenheit nunmehr seit mehr als zweieinhalb Jahren wegen des Verdachts auf "Anstiftung zum Geheimnisverrat". Seit fast einem Jahr ist auch Anklage erhoben. Doch das zuständige Gericht, dem ich schnell belegen könnte, dass ich niemals einen Beamten zum Geheimnisverrat angestiftet habe, hat leider keine Zeit für mich. Während ich diese Zeilen verfasse, besteht noch nicht einmal der Hoffnungsschimmer, einen Termin für eine Gerichtsverhandlung genannt zu bekommen. (…) Von vielen Beamten weiß ich, dass die Finanzmittel bei der Anti- Terror-Fahndung knapp sind. Oft werden dringend erforderliche Abhöraktionen im Umfeld gewaltbereiter Islamisten von Staatsanwaltschaften und Gerichten nicht genehmigt, selbst wenn Geld für die Aktion vorhanden ist. In meinem Falle aber war und ist offenkundig reichlich Geld vorhanden. Nach Unterlagen, die ich einsehen durfte, wurde das oben genannte von mir verfasste Buch gleich von mehreren Beamten über Wochen hin Satz für Satz darauf analysiert, woher welche Erkenntnisse kamen. Es gab auch Geld für Telefonüberwachungsmaßnahmen. Wenn ich mit Journalisten telefonierte, wussten die Sicherheitsbehörden Bescheid. Zeitweise war ich "PBO" – zur polizeilichen Beobachtung ausgeschrieben. Die sechs Durchsuchungen, die Telefonüberwachungsmaßnahmen, Observationen durch von weither angereiste Spezialisten und die Auswertungen haben viel Geld gekostet – Geld, das offenkundig bei der Aufklärung terroristischer Netzwerke in Deutschland fehlt.

Nochmals zur Klarstellung: Niemand bezichtigt mich, in öffentlichen Verlautbarungen oder Büchern die Unwahrheit über die von Terrornetzwerken in Deutschland ausgehenden Gefahren verbreitet zu haben. Im Gegenteil, die Aussagen entsprechen der Wahrheit und sind offenkundig für die Öffentlichkeit so bedrohlich, dass die Verbreitung verhindert werden muss. Doch wenn man sich zu sehr auf den Überbringer einer Nachricht konzentriert, geraten manchmal die eigentlichen Gefahren vollends aus dem Blickwinkel. (…)

Das Buch "Der Krieg in unseren Städten – Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern" gibt es heute nicht mehr. Man kann es nur noch antiquarisch bei www.amazon.de und bei Ebay erwerben. Zwar haben sich fast alle darin enthaltenen Aussagen bewahrheitet, doch haben Islamisten den Verlag im Sommer 2006 gezwungen, es in aller Stille vom Markt zu nehmen. Nachdem das Buch über drei Jahre alle Prozesshürden genommen hatte und weit verbreitet war, drohten Islamisten aus Birmingham und Wien mit einer Fülle von Klagen. Klagen, die erkennbar unbegründet waren. Einer der Kläger behauptete, anders als von mir beschrieben, sei er nie Mitglied der radikalislamistischen Muslimbruderschaft gewesen. Dabei hatte der Mann seinen Asylantrag in Deutschland damit begründet, er werde in seinem Herkunftsland verfolgt, weil er Mitglied von "Al ikhwan muslimoun" sei. Das aber ist nichts anderes als das arabische Wort für: Muslimbruderschaft.

Die Androhungen der Islamisten waren begleitet von der Aussage, dass immer weitere Klagen von anderen Islamisten folgen würden, bis das Buch vom Markt sei. Verlag und Autor haben das Buch daher vom Markt genommen, nachdem nicht ein Politiker zur Unterstützung bereit war. Es hat bis heute niemanden interessiert.

Unterdessen ist ein Ende der behördlichen Ermittlungen gegen den "Straftäter" Ulfkotte nicht abzusehen: Ein Beamter ließ mich unlängst wissen, notfalls reiche ein "anonymer Hinweis" mit einem "Verdacht auf Kinderpornografie" auf meinem Rechner, um eine weitere Durchsuchung zu rechtfertigen. (…)

Ich empfinde Mitleid und Bestürzung über Politiker, die die Augen verschließen, wenn statt Islamisten jene verfolgt werden, die über Terrorstrukturen aufklären.

Unseren Lesern empfehle ich, alles zu versuchen, das hochinteressante Buch von Herrn Ulfkotte noch gebraucht zu erweben. Außerdem ist auch der wegen der Länge hier nicht veröffentlichte Teil des Artikels aus Pro sehr aufschlussreich. Wenn man sieht, wie wir uns bereits in den Händen der Islamisten befinden und ihnen nach Kräften bei der Vernichtung unserer Gesellschaftsform behilflich sind, kann man wirklich resignieren!

» Düsseldorf Blog: Pressefreiheit I – Udo Ulfkotte
» DeFacto über Udo Ulfkotte (Sendung vom 27.8.06)

(Spürnase: Berliner)




Vergewaltigungsepedemie in westlichen Ländern

Unbemerkt von der Öffentlichkeit, weil partei- und medienübergreifend mit lautem Schweigen bedacht, breitet sich in Nord- und Westeuropa, aber auch in Australien ein grausiges Phänomen mit rasanter Geschwindigkeit aus: Die Vergewaltigung einheimischer Mädchen und Frauen durch Zuwanderer bzw. Nachkommen von Zuwanderern moslemischen Glaubens. Das Ganze hat einen starken ethnisch-kulturellen bzw. rassistischen Hintergrund. „Frontpage magazine“ berichtete im Dezember letzten Jahres in zwei schockierenden Artikeln über diese unheilvolle Entwicklung, die im deutschsprachigen Raum leider vollständig ignoriert wurden.

Sharon Lapkin schreibt in ihrem Artikel vom 27. Dezember 2005:

Islamische Männer vergewaltigen westliche Frauen aus ethnischen Gründen. Sie würden sich offen zu ihren Motiven bekennen. Die Opfer hätten kein Recht, „nein“ zu sagen, weil sie kein Kopftuch trügen. In dieser Ansicht werden sie von ihren religiösen Führern bestärkt. In Sydney erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst. Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung einladen. Westliche Mädchen seien Huren und Schlampen. Schon 2004 verkündete der ägyptische Gelehrte Sheik Yusaf al-Qaradawi in London, Vergewaltigungsopfer müssten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten. Um frei von Schuld zu sein, müsse das Mädchen ein ordentliches Benehmen gezeigt haben. In Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mehdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden. Viele Vergewaltiger würden erklären, dass es nicht schlimm sei, westliche Mädchen und Frauen zu vergewaltigen. Sie erklären vor Gericht, dass sie nicht glauben, ein Verbrechen begangen zu haben. Es würde sich schließlich jemand um die Mädchen kümmern, außerdem würden sie es ohnehin mit vielen Männern treiben. Moslemische Mädchen dagegen wären rein und müssten ihre Jungfräulichkeit auf jeden Fall für ihren zukünftigen Mann bewahren, da sie sonst Schande über sich und die Familie bringen würden. Die meisten moslemischen Jugendlichen gaben zu, ihre sexuellen Bedürfnisse mit westlichen Mädchen auszuleben, später aber auf jeden Fall eine „reine“ islamische Frau heiraten zu wollen. (‚Many immigrant boys have Swedish girlfriends when they are teenagers. But when they get married, they get a proper woman from their own culture who has never been with a boy. That’s what I am going to do. I don’t have too much respect for Swedish girls. I guess you can say they get fucked to pieces.‘)

Der schwedische Journalist Fjordman warnt in seinem Artikel vom 15. Dezember 2005 vor einer regelrechten Vergewaltigungsepedemie in Schweden und Norwegen:

Er schreibt, dass gemäß einer neuen Studie des Crime Prevention Council in Schweden die Wahrscheinlichkeit, dass ein Vergewaltiger ausländischer Herkunft ist, viermal so hoch sei wie die, dass der Täter gebürtiger Schwede sei. Zuwanderer aus Algerien, Lybien, Marocco und Tunesien würden diese Gruppe dominieren. Auch in Norwegen und Dänemark sind Zuwanderer moslemischen Glaubens deutlich überrepräsentiert. Im Jahre 2001 waren Einwanderer an zwei von drei Vergewaltigungsfällen beteiligt, in Kopenhagen sogar an drei von vier Fällen! In diesen Statistiken werden allerdings nicht die Nachkommen von Zuwanderern berücksichtigt. Rechtsanwältin Ann Christin Hjelm fand heraus, dass 85% aller wegen Vergewaltigung verurteilten Straftäter Zuwanderer bzw. deren Nachkommen waren, 80% der Opfer sind Schwedinnen. Die Zahl der von moslemischen Zuwanderern verübten Vergewaltigungen ist so hoch, dass es laut Fjordman wirklich Schwierigkeiten bereitet, diese Dinge als Randerscheinung und individuelle Verfehlungen zu betrachten. Es würde eher einer Art Kriegführung ähneln, bei der die moslemischen Eroberer Mädchen und Frauen als ihnen frei zur Verfügung stehende Kriegsbeute betrachten würden. Man stelle sich vor, dass im Europa des 21. Jahrhunderts eine Gruppe von Teenagern in Schweden aus Verzweiflung eine Art umgekehrten Keuschheitsgürtel entworfen hat, der der Trägerin einen besseren Schutz über den eigenen Körper ermöglichen soll, weil er sich nur ihr selbst beidhändig problemlos öffnen lässt. Die Mädchen erhoffen sich davon, potentielle Vergewaltiger abzuschrecken. Sie streben eine Massenproduktion des Gürtels an und zwar – wie sie ausdrücklich versichern – nicht, um Geld zu verdienen, sondern um andere Mädchen vor dem furchtbaren Erlebnis einer Vergewaltigung zu schützen. Das Phänomen der sexuellen Gewalt von islamischen Männern sollte – wie Sharon Lapkin schreibt – mit der Dringlichkeit behandelt werden, die es verdient. Stattdessen ignorieren Politiker, Akademiker und Medien es und beschimpfen die, die es ansprechen: In Australien wurde der Journalist Paul Sheehan des Rassismus und der Anstiftung zum Rassenhass beschuldigt, weil er es gewagt hatte, über Gruppenvergewaltigungen und die allgemein hohe Kriminalität in Sydneys libanesischen Moslemvierteln zu berichten. Sein Kollege David Marr nannte seine Kolumne schändlich. Der Vize-Präsident der australischen libanesischen Moslemvereinigung bezeichnete es als „ziemlich unfair“ die ethnische Herkunft der Vergewaltiger zu veröffentlichen. Die BBC nahm 2004 eine vorgesehene Dokumentation über den sexuellen Missbrauch weißer englischer Mädchen durch pakistanische und andere muslemische Männer aus dem Programm, nachdem die Polizei vor der Gefahr des Anwachsens ethnischer Spannungen gewarnt hatte. Der Sender sei sich seiner Verantwortung bewusst. Eine nicht wirklich beruhigende Aussicht für die Zukunft bietet die Ansicht von Unni Wikan, Anthropologie-Professorin in Oslo. Sie rät ihren norwegischen Geschlechtsgenossinnen doch bitte zur Kenntnis zu nehmen, dass moslemische Männer ihre Art sich zu kleiden nun einmal provokativ finden würden. Und solange moslemische Männer glauben, dass Frauen selbst die Verantwortung an einer Vergewaltigung trügen, müssten sich die Frauen eben der multikulturellen Gesellschaft anpassen.

Das bedeutet wohl: Frauen unter die Burka und alles wird gut!