Die Erfindung des “moderaten Islam”

Der folgende Artikel ist am 24.08.2010 in der Online-Ausgabe der National Review erschienen. Der Autor, Andrew C. McCarthy, ist ein Islamkritiker mit einer interessanten Biographie. Er war einer der Bundesanwälte, die den „Blinden Scheich“, Omar Abdel Rahman (Foto), nach dem ersten Anschlag auf das World Trade Center im Jahre 1993 anzuklagen hatten. Damals war McCarthy der Ansicht, es mit einem Verrückten (kook) zu tun zu haben. Dessen Aussagen waren so voller Hass und beinhalteten derartige Aufrufe zu Gewalt, dass McCarthy zunächst der Ansicht war, es müsste ein Leichtes sein, den Scheich als jemanden zu entlarven, der missbräuchlich behauptet, gemäß seiner Religion zu handeln. Das jedoch sollte sich – man ahnt es – als Trugschluss erweisen.

McCarthy, den man somit als (anfänglich) gutwilligen Betrachter des Islam sehen muss, sollte schon bald feststellen, dass, was immer der Scheich sagte oder gesagt hatte, von der islamischen Lehre gedeckt ist. Er vermochte es einfach nicht, ihm einen „Irrtum“ oder eine „falsche Interpretation“ nachzuweisen. Doch das war erst der Beginn McCarthys Reise in die Gedankenwelt der Religion des Friedens™. Im Laufe der Jahre wurde McCarthy zu einem Kenner des Islam und veröffentlichte zuletzt das Buch „The Grand Jihad: How Islam and the Left Sabotage America“.

Anlässlich der Debatte um die Ground Zero-Moschee hat sich McCarthy nun erneut in die Debatte eingemischt und verdeutlicht in einem lesenswerten Beitrag, dass es zwar moderate Muslime gibt, aber keinen moderaten Islam:

Den moderaten Islam erfinden – dies kann nicht geschehen, ohne dem etablierten Islam und seiner Scharia-Agenda entgegen zu treten.

„Der Säkularismus kann in einer islamischen Gesellschaft niemals allgemeine Anerkennung finden.“ Dies schrieb keiner dieser hitzigen Islamophoben, die von CAIR (Anmerkung PI: amerikanischer Islamverband ) und der Professionellen Linken angeprangert werden. Ganz im Gegenteil: Es war Scheich Yusuf al-Qaradawi, spiritueller Führer der Moslembruderschaft, und ein Günstling der saudischen königlichen Familie. Er stellt diese Behauptung in seinem Buch How the Imported Solutions Disastrously Affected Our Ummah (Wie die importierten Lösungen unsere Ummah auf verheerenden Weise beeinflussen), von dem ein Auszug vor nur wenigen Monaten in der Saudi Gazette veröffentlicht wurde. Dies war Quaradawi, der „progressive“ Moslemintellektuelle, dem vom aufkeimenden Islamic-Studies Programm der Georgetown Universität vielgeliebten. Wie bei Harvard wurde bei Georgetown mit zweistelligen Millionenbeträgen saudischer Petrodollars Unterwerfung erkauft. In dem daraus resultierenden Feuereifer, Amerikaner über den Islam zu beruhigen, schafft es die Universität irgendwie, über Qaradawis Fatwas hinweg zu sehen, die zum Töten amerikanischer Truppen im Irak und Selbstmordattentaten in Israel aufrufen. Qaradawi, so sagen sie uns, ist ein „gemäßigter“. Tatsächlich ist es so – wie Robert Spencer stichelt – wenn Sie sagen würden, Islam und Säkularismus könnten nicht koexistieren, würde Sie John Esposito, Georgetowns Haupt-Apologet, als Islamophoben bezeichnen. Doch wenn es Qaradawi sagt, kein Problem – laut Esposito ist er ein „Reformer“.

Und er ist nicht nur irgendein Reformer. Ein anderer Qaradrawifan, Feisal Rauf, der ähnlich „gemäßigte“ Imam hinter dem Ground Zero Moscheeprojekt, erzählt uns, Qaradawi sei auch die „bekannteste Autorität in Rechtsfragen der gesamten heutigen moslemischen Welt.“

Hier liegt Rauf zweifellos richtig. Man sollte sich bewusst sein, dass diese einflussreichste aller islamischen Stimmen, dieser Förderer der islamischen Enklaven, die die Bruderschaft im ganzen Westen formt, davon überzeugt ist, dass islamische Gesellschaften niemals den Säkularismus akzeptieren können. Immerhin ist der Säkularismus nicht weniger, als die Rahmenbedingung, durch die der Westen die religiöse Freiheit verteidigt, aber den Glaubensgemeinschaften politische und rechtliche Autorität verweigert.

Es lohnt sich auch zu begreifen, warum Qaradawi sagt, dass Islam und Säkularismus nicht koexistieren können. Der Auszug aus seinem Buch fährt fort:

Da der Islam ein umfassendes System von Gottesdienst (Ibadah) und Gesetzgebung (Scharia) ist, bedeutet die Akzeptanz des Säkularismus die Aufgabe der Scharia, eine Leugnung der göttlichen Anleitung und ein Zurückweisen von Allahs Vorschriften. Es ist in der Tat eine falsche Behauptung, dass die Scharia den Anforderungen der Gegenwart nicht genügt. Die Akzeptanz eine Rechtsprechung, die von Menschen entworfen wurde, bedeutet einen Vorrang des begrenzten Wissens und der begrenzten menschlichen Erfahrung gegenüber der göttlichen Führung. „Sagt! Wisst Ihr es besser, als Allah?“ (Koran 2:140) Aus diesem Grund ist der Ruf nach Säkularisierung unter den Moslems Atheismus und eine Zurückweisung des Islam. Ihre Akzeptanz als Grundlage für Herrschaft anstelle der Scharia ist geradezu Apostasie.

Apostasie ist ein explosiver Vorwurf. Bei einer anderen Gelegenheit erklärte Scheich Qaradawi, dass „moslemische Juristen einer Meinung darüber sind, dass Apostaten bestraft werden müssen.“ Er räumte weiterhin ein, dass unter diesen Juristen, inklusive der wichtigsten sunnitischen wie schiitischen Schulen ein Konsens besteht, dass „Apostaten hingerichtet werden müssen.“

Qaradawis eigene Ansicht ist nuancierter, wie er der ägyptischen Presse 2005 erklärte. Dies ist es, so vermute ich, wo seine viel gepriesene reformistische Ader ins Spiel kommt. Für private Apostasie, bei der ein Moslem die geheime, persönliche Entscheidung trifft, die Grundsätze des Islam aufzugeben und ruhig seiner eigen Wege geht, ohne Aufregung zu verursachen, hält der Scheich die Verbannung aus der islamischen Gemeinschaft für ein ausreichende Strafe, mit der Einsicht, dass Allah den Apostaten zu einer Zeit seiner Wahl mit der ewigen Verdammnis bestrafen wird. Für öffentliche Apostasie jedoch, da steht Qaradawi mit dem überwältigenden Gewicht islamischer Autorität, „Ist die Strafe. . . Hinrichtung.“

Die traurige Tatsache, die Tatsache, mit der sich niemand befassen will, doch die die Debatte um die Ground Zero Moschee an die Front zwingt, ist, dass Qaradawi ein gemäßigter ist. Genau wie Feisal Rauf, der die Position Qaradawis befürwortet – die etablierte islamische Position – dass die Scharia eine nicht verhandelbare Forderung ist. Rauf gewinnt die begehrte Bezeichnung als „gemäßigt“, da er sich bemüht, zumindest, wenn er für westliche Zuhörer spricht, die Inkompatibilität zwischen Scharia Gesellschaften und westlichen Gesellschaften zu verkleistern.

Qaradawi und Rauf sind gemäßigt, weil wir uns von der Vernunft verabschiedet haben. Unsere meinungsführenden Eliten sind glücklich damit, den Abgrund zwischen „reformerischem“ Islam und „reformerischer“ Zustimmung zu Massenmord zu verkleistern. Das ist es, warum es sie nicht im geringsten stört, dass sich Imam Rauf weigert, sich von der Hamas loszusagen. Wenn Sie Qaradawi, dem Typ, der die Hamasterroristen aktiv unterstützt, einen Ball zuspielen, wie können sie sich dann über einen Typen beschweren, der sich lediglich weigert, diese Terroristen zu verurteilen?

Wenn wir vernünftig sind, haben wir Vertrauen zu unserem eigenen Bezugsrahmen. Wir beurteilen, was gemäßigt ist auf der Grundlage eines abgeklärten, vom gesunden Menschenverstand geleiteten Verständnisses dessen, was „gemäßigt“ bedeutet. Wir manipulieren nicht das Ergebnis, wir wollen nur wissen, wo wir stehen.

Befänden wir uns in diesem objektiven Bezugsrahmen, würden wir leicht sehen, dass eine Kultur der Freiheit die Trennung des Spirituellen vom Säkularen erfordert. Wir würden ebenfalls sehen, dass die Scharia – mit Geboten, die Freiheit und Gleichheit widersprechen, während sie grausame Strafen und den heiligen Krieg billigt – nicht gemäßigt ist. Folglich kann niemand, der die Scharia befürwortet, ein Gemäßigter sein, egal wie wohlmeinend und egal wie innig seine Überzeugung sein mag, dass dies Gottes Wille ist und egal wie hoch er in der Nahrungskette über Osama bin Laden stehen mag.

Stattdessen haben wir, unter Aufgabe der Vernunft, unseren eigenen Bezugsrahmen versenkt und durch den des durchschnittlichen Islam ersetzt. Wenn dieser rückwärts gerichtete Kompass unsere Richtschnur sein soll, dann sind Qaradawi und Rauf gemäßigt. Aber seien Sie sich im Klaren: Wenn Sie vor der Autorität und dem Einfluss Qaradawis und Raufs kapitulieren, dann versetzen Sie einer sinnvollen Islamische Reform den Todesstoß.

Es gibt keinen moderaten Islam im durchschnittlichen moslemischen Leben, nicht im Sinne der Glaubenslehre. Es gibt Millionen moderater Moslems, die eine Reform begehren. Doch die Tatsache, dass sie eher wirkliche eine Reform suchen, als das, was Georgetown als Reform zu bezeichnen geruht, bedeutet, dass sie versuchen, etwas zu erfinden, was gegenwärtig nicht existiert.

Wirkliche Reform kann auch in einigen moslemischen Sekten gefunden werden. Die Ahmadi, zum Beispiel, haben einige unorthodoxe Ansichten und lehnen den gewaltsamen Dschihad ab. Sehen Sie was geschieht: Sie werden von Moslems in Pakistan, in Indonesien und anderen angeblichen Zentren der Mäßigung brutal verfolgt.

Unterdessen werden einzelne Moslemreformer als Apostaten gebrandmarkt, was nicht nur bedeutet, dass sie diskreditiert werden, sondern auch, dass ihr Leben bedroht ist. Das Signal an andere Moslems ist klar: Folgt dem Reformer und ihr werdet dieselbe Raserei erfahren. Wie es Qaradawi in dem Interview von 2005 darlegte, sind öffentliche Apostaten „die gravierendste Gefahr“ für die islamische Gesellschaft; deshalb müssen Moslems sie auslöschen, damit sich ihre Reformen nicht „wie ein Lauffeuer in einem Dornenfeld“ verbreiten.

Heute ist der „moderate Islam“ eine Illusion. Es gibt kaum einen Funken, noch weniger ein Lauffeuer. Um die Mäßigung Realität werden zu lassen, wird mehr von Nöten sein, als fromme Wünsche. Es verlangt nach einer Prüfung unseres Mutes, einer Bereitschaft, nicht nur al-Kaida zu trotzen, sondern auch den Qaradawis und ihrer Scharia-Kampagne. Es heißt zu sagen: Nicht hier.

(Übersetzung: La Valette)




Islamverharmlosung, “christlich” autorisiert


Aus der Kirche ist sie ausgetreten, weil die ihr nicht islamfreundlich genug war. Brigitte Hutt ist untröstlich, dass die Deutschen dem Islam mit Misstrauen begegnen und Artikelschreiberin Maria Sileny erkennt im Schweizer Minarettbauverbot gar eine Einschränkung des Rechtes auf Religionsfreiheit.

Das katholische Frauenblatt „Engagiert“ schreibt:

Der Islam ist somit zweitgrößte Religion in Deutschland. Eine Religion allerdings, die mit wachsendem Misstrauen betrachtet wird. Gewalttaten radikaler Islamisten schüren Ängste, die durch einseitige Berichterstattung vieler Medien noch verstärkt werden. Selbst das öffentlich-rechtliche Fernsehen soll zu 80 Prozent negativ über die Religion Islam berichten, das ergeben wissenschaftliche Untersuchungen. Sendungen wie „Hassprediger in Deutschland“ oder „Terroristen als Nachbarn“ tragen dazu bei, dass jede Muslima mit Kopftuch, jeder bärtige Muslim als potenzielle Gewalttäter angesehen werden. Wie weit die Furcht vor Muslimen gehen kann, zeigt sich in der Schweiz. Per Volksabstimmung haben die Schweizer Ende letzten Jahres den Bau von Minaretten in ihrem Land verboten. Dafür haben sie in Kauf genommen, dass in ihrem Land eines der demokratischen Grundrechte beschnitten wird: das Recht auf Religionsfreiheit.

Warum ein Verbot, Minarette zu bauen, das Recht auf Religionsfreiheit beschneidet, entzieht sich jetzt unserer Kenntnis. Dass gläubige Moslems gewaltbereiter sind, ist ein allgemeines Wissen. Und dass auch sogenannte gemäßigte Moslems, die keinem Außenstehenden etwas tun, sich von „Ungläubigen“ fernhalten, ihre Kinder zwangsverheiraten oder ihre Ehen mit Fremden arrangieren, Kinder oder Jugendliche verheiraten, ihre Töchter, Schwestern, Cousinen bei „Fehlverhalten“ „ehren“morden und ihre Ehefrauen nach Herzenslust „beackern“, alles nicht der Rede wert. Moslemische Frauen haben keine Menschenrechte. Auf einmal sind die unwichtig.

Dieses Recht gilt nach wie vor in Deutschland – auch für die Muslime. Doch dort, wo ihr Glaube sichtbar wird, entstehen vielfach Konflikte. Wie in der Schweiz flammen sie mitten in der Gesellschaft auf, insbesondere dann, wenn eine Moschee gebaut werden soll. So auch im Münchner Süden, wo ein jahrelanger Zwist um eine geplante Moschee ein ganzes Viertel entzweite – bis die Muslime kürzlich aufgaben.

Die armen Moslems und die bösen Deutschen! PI hat das Gezerre um die Moschee von Anbeginn an begleitet. PI berichtete neben vielen anderen Beiträgen unter anderem hier.

Wachsende Kriminalität, sogar ein Al-Qaida-Netzwerk direkt in der Nachbarschaft haben die Einheimischen befürchtet. Solche Ängste kann die engagierte Katholikin Brigitte Hutt nicht verstehen. Als Mitglied im Pfarrgemeinderat der dortigen katholischen Gemeinde hat sie die Moscheebau-Pläne aktiv unterstützt. „Es geht nicht um Bin Laden, es geht nicht um Weltpolitik. Es geht nur um Menschen, die beten wollen“, sagt sie. Seit fünf Jahren setzt sich die Informatikerin in der „Gesellschaft Freunde Abrahams“ für interreligiöse Verständigung zwischen Christen, Juden und Muslimen ein. „Befürchtungen sind oft abstrakt“, gibt sie zu bedenken. „Den Islam“, sagt sie, gebe es genauso wenig wie „das Christentum“. Es gibt aber Muslime in der Nachbarschaft, Menschen, die man auf der Straße trifft. Sie heißen Deniz oder Fatma und sind vom Islamismus genauso weit entfernt wie ein durchschnittlicher Katholik von der Piusbruderschaft. Dafür sind sie hilfsbereite Nachbarn, Eltern, die sich bemühen, ihre Kinder gut zu erziehen. Kurz: Sie sind anders, als Klischees und Vorurteile suggerieren wollen. Brigitte Hutt weiß das. Denn sie kennt viele Muslime persönlich. Sie sei erschüttert, wie sehr eine Ablehnung eskalieren kann, fasst sie ihre Erfahrungen um den geplatzten Münchner Moscheebau zusammen. Die Haltung einiger Mitchristen habe sie grenzenlos enttäuscht. „Solange wir in der Türkei keine Kirchen bauen dürfen, sollen auch bei uns keine Moscheen entstehen“: Als sich der Pfarrgemeinderat hinter Argumente wie dieses stellte, sei sie ausgetreten. Für Brigitte Hutt gilt vielmehr: „Ich setze mich für die Rechte der Muslime ein, gerade weil ich Christin bin. Denn für mich als Christin heißt Nächstenliebe, in Vorleistung zu gehen, ohne zu erwarten, dass eine Gegenleistung kommt.“

Intolerant, undemokratisch, frauenfeindlich sei der Islam, meint die Mehrheit der Deutschen, wie Umfragen zeigen. Doch nicht viele kennen, anders als Brigitte Hutt, die muslimischen Nachbarn persönlich. Dabei reicht es aus, an die Tür nebenan zu klopfen.

Gut zu wissen, dass es den Islam ebensowenig gibt wie das Christentum. Und dass Moslems allgemein ihre Kinder gut erziehen. Und dass der Islam, den es ja nicht gibt, seine Intoleranz, Demokratie- und Frauenfeindlichkeit aufgibt, wenn man nur nebenan klingelt…

(Spürnase: Stoawonga)




Muslime in US-Armee zum Töten aufgerufen

Anwar al AulaqiDer „Bin Laden des Internets“, Anwar al Aulaqi (Foto), hat alle Muslime in den US-Streitkräften dazu aufgerufen, Kameraden zu töten, die auf dem Weg in den Irak oder nach Afghanistan sind. In einem Video, das das auf die Beobachtung islamistischer Internetseiten spezialisierte Unternehmen SITE am Sonntag veröffentlichte, erwähnte Aulaqi erneut die Tat des US-Offiziers Nidal Hassan, der 2009 am Stützpunkt Fort Hood 13 Soldaten getötet hatte.

Dies sei eine „heldenhafte“ Tat gewesen, so Aulaqi. „Ich rufe alle Muslime, die in den US-Streitkräften dienen, dazu auf, dem Beispiel von Nidal Hassan zu folgen, der Soldaten tötete, die auf dem Weg nach Afghanistan und in den Irak waren“, heißt es in dem als Interview präsentierten Video.

(Spürnasen: John Anderson, IG)




Die schöne und der atomare Giftzwerg

Sigmund Freud würde das Phänomen faszinieren: Schöne Frauen, die auf hässliche, machtgeile Giftzwerge stehen, aber „die Schöne und das Biest“ gibt’s tatsächlich nicht nur im Märchen. So hat die 19-jährige Italienerin Silvia Valerio (Foto) keinen sehnlicheren Herzenswunsch, als sich vom 53-jährigen iranischen Diktator Mahmud Ahmadinedschad entjungfern zu lassen. Ihre Mädchenträume hat sie sogar in einem Buch „C´era una volta un presidente” (Es war einmal ein Präsident) niedergeschrieben.

Die Bild beschreibt Valerios Sehnsüchte:

„Ich möchte ihm meine noch unberührte, reine Blume anbieten. Meine langen Beine und der ganze Rest sind für ihn”, so die junge Autorin.

Silvia Valerio selbst beschreibt sich als „eiserne Jungfrau“, die den Islam-Diktator auf keinen Fall mit ihrem Erotik-Thriller herausfordern wolle.

Die Autorin gerät in eine perverse Schwärmerei, teilt offenbar sogar die üblen Ansichten des Diktators: „Wenn ich hätte provozieren wollen, hätte ich geschrieben, dass ich mich Osama bin Laden anbieten wolle, aber in Wirklichkeit fasziniert mich Ahmadineschad. Er ist der letzte Anti-Konformist, er leugnet sogar den Holocaust, will die Atombombe einsetzen, er verbietet den Frauen, dass sie den Wind in den Haaren spüren, weil er sie zwingt, ein Kopftuch zu tragen. Er ist ein bisschen wie Alexander der Große, der auch die Opposition gegen ihn zum Schweigen brachte, ein ungewöhnlicher Mensch.” …

Was sie tun würde, wenn der Diktator ihr Angebot annehme und sie nach Teheran holen würde, verrät die Blondine … : „Im Iran brauche ich keine Bücher mehr zu schreiben, natürlich würde ich auch einen Schleier tragen. Nackt wäre ich nur für ihn da.”

Über schöne Frauen und ihre Gartenzwerge hat die musische Kunst bereits ein epochales Werk erschaffen, das so manche Band im Repertoire hat – den Gartenzwergenmarsch – vielleicht bald die neue inoffizielle Hymne des Iran:

Ahmadinedschad der Angebetete selbst macht indessen lieber mal den Satellitenschirm zu, um gar nicht von Nachrichten aus dem sündhaften Europa bei seinen Bombenplänen für die genuin islamische Zukunft gestört zu werden.




Bin Laden will wieder US-Bürger ermorden lassen

Den von vielen Moslems wie ein Heiliger verehrten Bandenboss Osama Bin Laden dürstet es wieder nach dem Blut von Ungläubigen. Aus dem Erdloch, in dem er sich verkrochen hat, um der irdischen Gerechtigkeit zu entgehen, schickt er ein neues Tonband an sein Sprachrohr, den willfährigen arabischen Nachrichtensender Al Jazeera. Wenn sein Spießgeselle Khaled Scheich Mohammed für den Massenmord am 11. September 2001 zu Rechenschaft gezogen wird, sollen US-Bürger ermordet werden. Vorher muss er allerdings noch welche fangen.

WELT-online berichtet:

Der Chef des Terrornetzwerkes al-Qaida, Osama Bin Laden, will amerikanische Gefangene töten, falls der mutmaßliche Drahtzieher der Flugzeugattentate vom 11. September 2001, Khaled Scheich Mohammed, von einem US-Gericht zum Tode verurteilt werden sollte. In einer Audiobotschaft, die der arabische Nachrichtensender al-Dschasira veröffentlichte, sagt die Bin Laden zugeschriebene Stimme: „An dem Tag, an dem Amerika die Hinrichtung von Khaled Scheich Mohammed beschließt, bedeutet dies auch, dass wir eure Gefangenen, die wir in unserer Gewalt haben, töten werden.“ Welche US-Bürger al-Qaida gefangen hält, sagte er nicht. Bin Laden sagte, US-Präsident Barack Obama sei in die Fußstapfen seines Vorgängers George W. Bush getreten. Er führe den Krieg in Afghanistan auf die gleiche Art und Weise.

Auf welche Weise sollte er den Krieg wohl sonst führen? Die moslemische Hoffnung, dass jemals ein Präsident der USA, egal wie kritikwürdig dieser in manchen Punkten sein mag, vor einem mohammedanischen Verbrecher in einem pakistanischen Erdloch kapituliert, wird glücklicherweise eine Fata Morgana bleiben.




„Bin Laden des Internets“ will Jihad gegen USA

Er gilt als „Bin Laden des Internets“, seine Predigten begleiteten die Flugzeugentführer vom 11. September 2001 ebenso wie den Amokläufer von Fort Hood. Jetzt hat der in den USA geborene Anwar al-Awlaki (Foto) in einer Tonbandbotschaft zum Heiligen Krieg gegen die USA aufgerufen. Der ehemalige Imam, der sich im Jemen versteckt halten soll, forderte andere Muslime auf, seinem Beispiel zu folgen.

Die WELT berichtet:

«Nach der US-Invasion im Irak und fortgesetzter Aggression gegen Muslime ist es für mich nicht in Einklang zu bringen, Muslim zu sein und in den USA zu leben», zitierte CNN am Mittwochabend (Ortszeit) aus der Aufnahme. «Deshalb bin ich… zum Schluss gekommen, dass ich dem Dschihad gegen Amerika genauso verpflichtet bin wie jeder andere Muslim auch.»

Nach Angaben von CNN, dem die 12 Minuten lange Tonbandaufnahme exklusiv vorliegt, gehen Experten davon aus, dass die Stimme auf dem Band die Al-Awlakis ist. Dem Islamisten wird großer Einfluss vor allem bei englischsprachigen Muslimen nachgesagt. So soll der fanatische Prediger, der in den USA geboren wurde, mit dem Amokschützen von Fort Hood einen regen E-Mail-Verkehr unterhalten haben. US-Major Nidal Malik Hasan hatte im November auf dem texanischen Militärstützpunkt 13 Soldaten erschossen.

Auch mit dem mutmaßlichen Flugzeugterroristen Umar Farouk Abdulmutallab soll der Hassprediger in Verbindung gestanden haben. Der 23 Jahre alte Nigerianer war am Weihnachtstag mit dem Versuch gescheitert, einen Sprengsatz in einem Passagierflugzeug über Detroit zu zünden.

US-Geheimdienste haben Al-Awlaki, der bis 2002 in einer Moschee im Norden des US-Bundesstaates Virginia predigte, bereits seit längerem im Visier. Er soll sich im Süden des Jemen versteckt halten und unter dem Schutz eines mächtigen Familienclans stehen.

Der Jemen hat sich in den vergangenen zwei Jahren nach Einschätzung von Experten zu einem Rückzugsraum für Terroristen des Al-Kaida-Netzwerkes entwickelt. Die Regierungstruppen von Präsident Ali Abdullah Salih haben in einigen Regionen des Landes keine Kontrolle, daher fällt es ihnen schwer, dort Verdächtige zu verhaften.

(Spürnase: Niflheim)




Dschihadisten auf dem Brenner gestoppt

Vier irakische Staatsbürger zahlten einem Schlepper 750 Euro für die Reise von Norwegen nach Italien, doch ihre Fahrt endete am Brenner. Bei einer Polizeikontrolle, stellte sich nämlich heraus, dass keiner der Iraker die notwendigen Papiere für eine Einreise nach Italien besaß. Gegen einen, Mohammed Ali, lag sogar ein Ausweisungsbefehl vor.

Der Schlepper Zerewan Salim wurde wegen Begünstigung illegaler Einwanderung festgenommen. Ein interessantes Detail über seine vier „Passagiere“: Sie sind offenbar alle Dschihadfans. Ihre Handys waren voll mit Dschihad-Motiven, außerdem hatten die Iraker Fotos von Saddam Hussein und Osama bin Laden gespeichert. Islamkritik wollten sie damit wohl nicht betreiben.

(Spürnase: Suedtirol)




Erfolg in Afghanistan: Talibanführer in Ketten

Die USA haben im Kampf gegen den Taliban-Terror einen wichtigen Sieg errungen. Es ist ihnen gelungen, den Taliban-Militärchef Mullah Abdul Ghani Baradar gemeinsam mit fünf weiteren hochrangigen Vertretern der Terrororganisation festzunehmen. Darunter befinden sich Mullah Mir Mohamed (Foto) und Mullah Abdul Salam, der als „Schattengouverneur“ von Kunduz gilt.

Das Handelsblatt berichtet:

US- und pakistanische Regierungsvertreter bestätigten einen Bericht der „New York Times“, nachdem Baradar gefasst wurde. Er ist der ranghöchste Taliban, der seit Beginn der US-Invasion in Afghanistan 2001 gefasst wurde. Er befinde sich in pakistanischer Haft und werde unter Beteiligung von US-Agenten verhört, so die Zeitung.

Der Verhaftete gilt hinter Mullah Omar als Nummer zwei der islamistischen Bewegung und als enger Vertrauter von El-Kaida-Chef Osama bin Laden. In der 2001 gestürzten Taliban-Regierung soll Baradar Vize-Verteidigungsminister gewesen sein. Zuletzt führte er den Militärrat der Rebellen und soll vor allem die militärischen Aktivitäten im Süden und Südwesten Afghanistans koordiniert haben. In seine Verantwortung fielen die Unruheprovinzen Kandahar, Nimros, Sabul, Urusgan sowie Helmand. In dieser Provinz haben Nato- und afghanische Truppen am Wochenende die größte Militäroffensive seit dem Sturz der Taliban gestartet.

Den Originalbericht der New York Times lesen Sie hier. Darin erzählt der Polizeichef der Provinz Kunduz über die mitverhafteten Mullah Mohamed und Mullah Salam, die beiden seien die „gnadenlosensten Personen“, die man sich vorstellen kann.

(Spürnase: windfaust)




Osama bin Laden entdeckt den Klimawandel

Der gesuchte Terrorist und Massenmörder Osama bin Laden zerbricht sich neuerdings den Kopf über die „echten Probleme“ des Lebens, nämlich über den Klimawandel, an dem ganz allein „die Amerikaner schuld“ sind. Bin Laden ruft daher die Welt auf, die klimasündigen USA nicht mehr zu unterstützen und dadurch „die Räder der amerikanischen Wirtschaft“ zum Stillstand zu bringen.

Der Terrorchef äußerte seine ökologischen Weisheiten in einer neuen Tonband-Botschaft, die am Freitag auf Al Dschasira ausgestrahlt wurde. Die USA seien wegen mangelndem Umweltschutz „die wahren Terroristen, weshalb wir aufhören sollten, in Dollar zu verrechnen“. Bin Ladens Ziel besteht nach wie vor darin, „die Menschheit von der Versklavung durch Amerika zu befreien“.

(Spürnase: Molloy)




Großbritannien: Live-Übertragung der EDL-Demo

Die English Defence League (EDL) demonstriert zur Stunde in Stoke-on-Trent (Midlands) gegen die Islamisierung ihres Landes. Zu der Veranstaltung, die LIVE im Internet übertragen wird, werden ca. 4000 Teilnehmer aus ganz Großbritannien erwartet.

Text der ersten Rede:

Societies are fragile

This great nation did not fall down from the sky or come down in the last shower of rain; It was built up by a thousand years of toil and struggle and against, at times, fierce opposition.

In recent times our parents and grandparents fought the Nazi ideology.

At great cost, Nazi Germany was defeated but, of course, evil forces manifest themselves in different ways and in other times and places; a vigilant people need to be always awake to danger; awake to anything which threatens our society.

Our nation fought for liberty and to protect freedom in World War II. But today, liberty and freedom are threatened by Muslim preachers and their sympathisers who want to bring Sharia law into this country.

Sharia means the slavish domination of women, rule by Muslims, intolerance of and discrimination towards non-Muslims, and the end of democracy.

Ironically, our soldiers are now fighting foreign wars, suffering and dying for societies that are committed to the enforcement of Sharia — While at the same time we have to fight against the forces of Sharia in THIS country.

We demand that the government understand and lock horns with an ideology, masquerading as a religion, and deal with the people who seek to turn this ‘green and pleasant land’ into Sharia-land, into a theocratic state run by Mullahs and those who wield the sword of Islam.

As we failed to do prior to World War II, it is essential to know our enemies, and it is no secret what their plans are and what they believe.

Osama bin Laden and Al-Qaeda have accurately summed up the traditional position of Islam and its relationship to all non-Muslims. Based on Qur’an 9:29, he says:

‘…we are to force people by the power of the sword to live by our particular understandings, customs and conditions, all in order to induce debasement and humility, just like Allah commanded…’

He believes: There are only three choices for the infidel in Islam: either willing submission, that is become a Muslim; or pay a special tax which is applied only to non-Muslims, or the sword.

Osama bin Laden goes on to say, and I quote him verbatim: ‘The matter is summed up for every person alive: either submit, or live under the control of Islam, or die.’

To Osama bin Laden, Al-Qaeda and all their supporters and sympathisers, no matter where you are — from the caves of Afghanistan to homes in London, Liverpool or Luton — we say: ‘Get the hell out of this country!’

Our society is under threat because our tolerance and our generosity towards those of other countries and cultures are being used by intolerant people, in order to promote intolerance. This is a weakness in our society which can be exploited by them for only so long.

We stand here today in Stoke as we did in Luton, Birmingham, Manchester, Leeds, and Nottingham, and say: We as a society will only be pushed so far but no further.

The English Defence League urges you to take this message back to your communities and find peaceful ways to push back the forces of Sharia, wherever it raises its ugly head.

From Land’s End to John O’Groats we say: We will never submit!

Text der zweiten Rede von Guramit Singh, einem Sikh:

The Fight Goes On – Speech at EDL Demonstration at Stoke-on-Trent by Guramit Singh EDL

I would first like to start today to remember a fellow admin of Walsall Martin Barrasford, our hearts go out to your family, and also the soldiers abroad and all their families at home, I can’t imagine what you’re going through, and finally all the victims of the earthquake in Haiti, god bless you all.
For nearly a year now the EDL have been fighting against the threat of militant Islam, sharia law being introduced, and supporting our soldiers abroad, I think the government have forgot just how much of a threat militant Islam is, have they forgot about 9/11, have they forgot about 7/7, have they forgot about the hostage situation in Russia in 2004 where 1200 were kept hostage for 3 days and 300 were murdered, nearly 200 of which were children, all done in the name of Islam.
Although I don’t believe the introduction of sharia law to be an immediate threat it is a worry we have to face now, the enemy is knocking at our door but this government refuses to answer due to its politically correct madness, I don’t want a future where my children or grandchildren will have to bow before Islam, I don’t want a future for my children where I have to worry if a Muslim man would be able to have sex with my daughter when she is a minor and him having a legal right to do so, I don’t want to see the grandmothers, mothers, daughters, and sisters of this great land suppressed by Islam, I don’t want to have to worry if they are beaten, hanged, stoned, raped, or even circumcised due to the freedom they enjoy, the suffragettes suffered and fought for women’s rights in this country, I don’t want this country to go back in time.
For close to a year the EDL have been marching making the public and government aware of these threats to this country, one issue we have highlighted time and time again is our concerns aboutislam4uk, which is led by hate cleric Anjem Choudary and his team of militant cowardly goons, the same person that spits on this country and its people and then has the audacity to claim benefits from it to support himself and his family, the same organisation which praises the terrorists attacks I highlighted earlier and fully supports them, only recently the government banned his farce of an organisation islam4uk after their proposed march on Wooten basset, too late Mr Gordon Brown, the damage has been done, we ask you to listen to our plea now, we have proven our theories are correct, already Anjem Choudary and his team of rats is starting a new organisation, your ban on islam4uk has not deterred them, let’s start with banning his and all of his organisations benefits, they’re trying so hard to disrupt this country I find it quite frankly impossible they are actively seeking work to be in legal receipt of them, from there start putting them on the watch list and infiltrate any areas of concern, from there start deporting them to foreign countries such as Afghanistan they are so clearly concerned about.
The public needs to wake up and start putting pressure on the government to start doing something about this, Bob Spink MP Early Day Motion 288, it highlights the use of sharia courts in this country and puts an end to them, one law for all men and women the common law, it also bans all radical Muslims from this country, please write to your local mp to sign the EDM288, it’s a start, it’s not racist to love your country, it’s not racist to fight for your children’s future, it’s not racist to highlight the threat of militant Islam and what it is trying to achieve and fight against it, it’s not racist to join the EDL!!!
Recently a reporter recently classed me as ‘the anti-racist poster boy for the EDL’, no member of the EDL put a knife to my throat and forced me to join, I’m not being paid or reading from a speech someone has wrote for me, that’s not the EDL’s terms of practise, unlike militant Islam, I researched into the English Defence League and agreed with its views 100%, I marched in Nottingham, spoke with members and knew this was a subject I felt very strongly about and joined, and have never regretted since, the UAF are at home now thinking my God, it looks like this is a non-racist organisation, I know what we can do, we’ll call him a racist Sikh, but what about my black friend who’s here speaking for the EDL, well we’ll have to call him a black racist as well they’ll say, but what about all the different faiths colours and creeds I’ve been meeting, I’m finding it getting more multicultural as days go by, they have no excuses, their accusations are now lies, the Nazi’s are racist, militant Islam is racist, they do not accept anybody apart from their own, this is the English Defence League and we shun your comments of racism because it does not exist in this organisation.
Sikhs for 100’s of years have been fighting militant Islam and have not lost yet, from bringing down the Mogul Empire to defending its people during partition, to the recent terrorist attacks in India, the Sikh regiment has stood and fought alongside Great Britain in WW1 and WW2 to name a few, well this British Sikh is going to stand alongside the English Defence League and fight militant Islam.
I leave you with the words of Sir Winston Churchill.
We shall fight on the seas and shores….
We shall fight with growing confidence and growing strength in the air..
We shall defend our island whatever the cost maybe….
We shall fight on the beaches….
We shall fight on the landing grounds….
We shall fight in the fields and the streets….
We shall fight in the hills….But….
WE WILL NEVER SURRENDER!!!!!!

Text der dritten Rede:

As a Black man I stand here to say that the English Defence League is not a racist organisation.

I have known many of these people for years and have participated in previous demonstrations. Racism is simply not part of their policy or reflected by their membership.

My presence here gives the lie to the accusation by many media outlets and anti-racist organisations that the EDL is a front for racist organisations in this country. I would not be here if it was.

The EDL is supportive of my interests in promoting harmony between races and people of colour. I see the EDL as defending my interests as a black man to live in a society where skin colour does not play a part in how society functions. As Martin Luther King jr. said many years ago in his famous ‘I have a Dream’ speech: ‘one day [our children will] live in a nation where they will not be judged by the color of their skin, but by the content of their character.“

The EDL’s stand against Sharia law and radical Islam is a stand against a supremacist ideology masquerading as a religion which says that Muslims are better than non-Muslims and that Muslim men are the best of the lot.

This distinction based on what a person believes is no less evil than a distinction based on colour.

My conscience, that is what I choose to believe, is as much a part of me as the colour of my skin. If I choose not to embrace Islam I am no less a man because of it. And from what I understand of Islam I would say I am much better off if I do NOT submit to Allah!

But an Islamic society would mistreat me, as a non-Muslim, in the same way as a white racist society would treat a black slave.

‘Kaffir’ is the Islamic word for non-muslim; and it is simply the Islamic version of the word ‘nigger.’

Black men and women have come too far and suffered too much to replace one form of slavery with another. We will not be mistreated nor do we wish to mistreat others.

I will not put up with it and neither should this nation!

I say: No to racism, no to sharia!

Weiterführende Links:

» Liberties Alliance: Watch the EDL Stoke Demonstration Live on the Internet -BROADCASTING NOW!
» EDL English Defence League Demo, Stoke

PI-Beiträge zur EDL:

» ARD mit dem Mahnfinger gegen die “rechte” EDL
» In Britannien vereint sich der Widerstand
» Kampf gegen Rechts™ in Birmingham

(Spürnase: Ann)




Islamgelehrte im Jemen drohen mit Dschihad

Nach dem vereitelten, in Jemen geplanten Flugzeugattentat bei Detroit am Weihnachtstag hatten US-Politiker über die Frage diskutiert, ob man Truppen in den Jemen entsenden müsste, um das Terrornetzwerk Al-Kaida zu bekämpfen. Als Reaktion darauf drohten mehr als 150 islamische Hassprediger und „Gelehrte“ in Sanaa, sollten ausländische Truppen in den Jemen entsandt werden, den Dschihad auszurufen.

Letzten Juni waren im Jemen mehrere Deutsche brutal ermordet worden.

N-tv berichtet:

Mehr als 150 muslimische Prediger und Gelehrte machten während eines Treffens in einer Moschee in der Hauptstadt Sanaa gemeinsam Front gegen eine eventuelle ausländische Intervention in ihrer Heimat.

„Der Heilige Krieg ist eine Verpflichtung, wenn ausländische Truppen in ein Land eindringen“, erklärten sie. Das Treffen wurde von Scheich Abdul Madschied al-Sindani geleitet, der von den USA 2004 als „Unterstützer und Financier“ des islamistischen Terrors identifiziert worden war.

Nasser al-Bahri, ein früherer Leibwächter von El-Kaida-Anführer Osama bin Laden, sagte der arabischen Zeitung „Al-Hayat“, die jemenitische Regierung kämpfe seit zehn Jahren ohne Erfolg gegen Al-Kaida. „Die beste Lösung wäre die Rückkehr zum Dialog mit diesen jungen Männern (den Al-Kaida-Terroristen), allerdings unter der Bedingung, dass dieser Dialog nicht von Regierungsbeamten geführt wird, sondern von Religionsgelehrten.“ Am sinnvollsten wäre es, für diese Aufgabe Geistliche auszuwählen, die einst Jemeniten für den „Heiligen Krieg“ in Afghanistan rekrutiert hätten.

Die Hassprediger sollen also den Terroristen den Terror ausreden und sie sattdessen vom Dschihad überzeugen, um die jemeinitische Regierung zu stützen? Offenbar ist dies auch die von Präsident Obama bevorzugte Variante. Er will keine eigenen Truppen in den Jemen schicken, sondern „den Anti-Terror-Kampf der Regierung in Sanaa“ unterstützen.

(Spürnase: Andreas H., Foto oben: Scheich Abdul Madschied al-Sindani)




Extremistengruppe „Islam4UK“ wird verboten

In Großbritannien wird die islamische Organisation „Islam4UK“ rund um Hassprediger Anjem Choudary, die mit einem geplanten Protestmarsch gegen den britischen Afghanistan-Einsatz für Empörung gesorgt hat (PI berichtete), verboten. Dies erklärte heute Innenminister Alan Johnson. Das Vermögen der Organisation soll beschlagnahmt und Personen, die sich im Namen der Gruppe treffen, sollen festgenommen werden.

Choudary Freund Omar Bakri Mohammed drohte den Briten aus seinem Exil bereits wegen des Verbots mit „Gewalt“. Die Islam4UK Moslems glauben, die seien nicht an britische Gesetze, sondern nur an die Scharia gebunden und sind Fans Osama bin Laden und al-Kaida.

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Tu quoque – über den Islam und die Kreuzzüge

Wenn ich Kritik an den Verbrechen übe, die durch den islamischen Extremismus inspiriert wurden, werde ich oftmals von der Bemerkung unterbrochen, dass das Christentum früher einmal ähnlich schuldhaften Missbrauch betrieben hat. Dass das Christentum in der Vergangenheit intolerant gewesen sein mag, macht jedoch die Kritik am gegenwärtigen Islam nicht weniger gültig.

(Von Ibn Warraq, Originaltext erschienen auf: city-journal.org, Übersetzung: LIZ/die-gruene-pest.com)

Außerdem ist die islamische Intoleranz eine unmittelbare Gefahr, während die christliche Intoleranz in der Regel ein historisches Phänomen und nicht länger eine Bedrohung für die Menschheit ist. Und die Verbrechen der Christenheit wurden von den Christen selbst dokumentiert – ein starker Kontrast zu unserem politisch korrekten Klima, in dem viele, vor allem die Muslime, nicht gewillt sind, den Islam zu kritisieren.

Dennoch könnte man darauf hinweisen, dass das Christentum historische Defizite hatte, um ein alleiniges „Feindbild Islam“ zu vermeiden. Aber dieses Prinzip sollte für beide Richtungen gelten: Wir sollten auch vermeiden, das Christentum zu dämonisieren und bereit sein, auf die Mängel des Islams hinzuweisen. Im Dezember 2008 präsentierte Boris Johnson, der Bürgermeister von London, eine einseitige BBC-Dokumentation über die Kreuzzüge, die die Schuld dafür ganz allein den Christen gab. Diese Dokumentation wies darauf hin, dass nach der Vertreibung der Mauren aus Spanien, die Christen eine Moschee in eine Kirche umgewandelt hatten – ein Akt von „Vandalismus.“ Sie vergisst allerdings darauf hinzuweisen, dass die Kreuzzüge eine Reaktion auf den über 300 Jahre lang anhaltenden Jihad und der Verfolgung von Christen der Ostkirche waren, währenddessen die Muslime Hunderte von Kirchen zerstörten und viele andere in Moscheen verwandelten, darunter die prächtige, byzantinische Kirche Hagia Sophia.

Wir müssen die Situation im Heiligen Land betrachten, 100 Jahre vor dem Aufruf von Papst Urban II. zu einem Kreuzzug im Jahre 1095 um es zu befreien. Es war ein Teil des Territoriums, das beherrscht wurde von dem Fatimiden Kalifen al-Hakim, dessen Grausamkeiten, christliche und muslimische Historiker gleichermaßen dokumentiert haben. Ibn al-Dawadari, ein Historiker aus dem vierzehnten Jahrhundert, erklärt uns, dass al-Hakim die Kirche des heiligen Markus in al-Fustat, Ägypten zerstörte (am Rande des heutigen Kairo), die die Christen gebaut hatten, trotz eines Gesetzes, das neue Kirchenbauten untersagte. Die al-Rashida Moschee entstand nicht nur auf der Ruine der Kirche des heiligen Markus, sondern auch über jüdischen und christlichen Friedhöfen, das war sicherlich ein Akt von Vandalismus. Aber die Spitze von al-Hakims Grausamkeiten war die Zerstörung der Kirche des Heiligen Grabes, die nach muslimischen Quellen im September 1007 begann. Auch unter dem Namen Auferstehungskirche bekannt, war dies möglicherweise das am meisten verehrte Heiligtum der Christenheit – das nicht nur als Golgatha angesehen wurde (oder Kalvarienberg), wo nach dem Neuen Testament Jesus gekreuzigt wurde, sondern auch der Ort, wo er begraben wurde und damit der Ort seiner Auferstehung. Nach dem Historiker Moshe Gil, ordnete al-Hakim an, dass die Auferstehungskirche abgerissen wurde, „bis zu seinen Grundfesten, abgesehen von dem, was nicht zerstört werden oder hochgezogen werden konnte, und sie zerstörten auch den Golgatha und die Kirche des Heiligen Konstantin und alles was darin enthalten war, sowie alle heiligen Grabsteine. Sie versuchten sogar, die Gräber auszugraben und löschten so alle Spuren ihrer Existenz aus.“

Eine neue Generation von westlichen Gelehrten für das Mittelalter, hat versucht, Irrtümer über die Kreuzzüge zu korrigieren. Der Historiker Jonathan Riley-Smith hat darauf hingewiesen, dass „die moderne westliche öffentliche Meinung, der arabische Nationalismus und der Pan-Islamismus, alle eine Wahrnehmung der Kreuzzüge hätten, die mehr mit dem europäischen Imperialismus des 19. Jahrhunderts, als mit der Wirklichkeit zu tun haben.“ Muslime vor allem hätten etwas entwickelt, was Riley-Smith als „Geschichtsmythos“ bezeichnet, die die vermeintlichen Verletzungen betreffen, die sie durch die Hände der Kreuzfahrer erhalten hätten. Man kann natürlich nicht leugnen, dass die Kreuzfahrer für Ausschreitungen verantwortlich waren, einschließlich dessen, was manchmal auch als das erste Holocaust-Massaker an den Juden bezeichnet wurde und in Worms am 18. Mai 1096 begann, und sich in Mainz fortsetzte, wo die jüdische Gemeinde, eine der größten in Europa, dezimiert wurde. Man kann eher sagen, dass die Kreuzzüge auf mehreren Ebenen missverstanden werden.

Zum einen waren sie nicht ausschließlich mit der Bekämpfung des Islam beschäftigt. Heidnische Wenden, Balten und Litauer, schamanische Mongolen, orthodoxe Russen und Griechen, katharische und hussitische Ketzer, und diejenigen unter den Katholiken, die von der Kirche als ihre Feinde wahrgenommen wurden – sie alle waren Ziele der umfassenderen Mission, die Ketzerei auszurotten.

Zum anderen waren die Kreuzzüge keine „gedankenlosen Ausbrüche von Barbarei“, wie Riley-Smith ihren Ruf heute genau charakterisiert. Sie hatten ein ausgeklügeltes grundlegendes Prinzip, theologisch erarbeitet von christlichen Völkern, die von muslimischen Invasoren bedroht wurden, die es geschafft hatten, in das Herz Europas vorzustoßen – von Zentralfrankreich im achten Jahrhundert bis nach Wien im 16. und 17. Jahrhundert. Sie waren eine Reaktion auf die Schändung der christlichen Stätten im Heiligen Land, der Zerstörung der Kirchen dort und der Verfolgung von Christen im Nahen Osten. Ein Kreuzzug musste die strengen Kriterien der Kirche erfüllen, um legitim und gerecht zu sein. Er musste zum Zwecke der Abwehr von Gewalt oder Verletzungen geführt werden, mit dem Ziel der Unterwerfung unter das Recht für Übeltäter. Ein Kreuzzug war kein Krieg zum Zwecke der Bekehrung, sondern eher ein rechtmäßiger Versuch, sich zu Unrecht beschlagnahmtes, christliches Gebiet zurückzuholen. Und nur eine anerkannte kirchliche Autorität wie der Papst konnte einen Kreuzzug ausrufen.

Die meisten Kreuzritter würden bei der Aussicht auf materiellen Gewinn gelacht haben. In der Tat stellten Kreuzzüge eine finanzielle Belastung dar, da die Kosten des Krieges anstiegen. Die Kreuzzüge waren weit mehr nicht nur mit der Rettung der Christenheit vom Islam beschäftigt, sondern auch die Seelen der Kreuzfahrer selbst. Viele glaubten, dass sie durch die Teilnahme, von ihren Sünden erlöst würden.

Man nimmt heute allgemein an, dass die modernen Muslime von ihren mittelalterlichen Vorfahren die Erinnerungen an Gewalt und Zerstörung der Kreuzfahrer übernommen haben. Aber nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Seit dem 14. Jahrhundert waren die Kreuzzüge in der islamischen Welt fast in Vergessenheit geraten. Die Muslime hatten ihr Interesse daran verloren, und in jedem Fall sahen sie sich als die Sieger an. Die muslimische Welt erneuerte ihr Interesse an den Kreuzzügen nicht vor den 90er-Jahren des 19. Jahrhunderts, aber sah sie jetzt durch ein westliches Prisma. Westliche, imperialistische Rhetorik, durchdrungen von einer tendenziösen Lesart der Kreuzfahrergeschichte, gab den Muslimen die falsche Vorstellung eines kontinuierlichen westlichen Angriffs, während die Romane von Sir Walter Scott den Mythos der kulturell minderwertigen Kreuzfahrer förderten im Gegensatz zu den zivilisierten, liberal und modern denkenden Muslime. Viele arabische Nationalisten glaubten, „ihr Kampf für die Unabhängigkeit sei eine überwiegend arabische Replik auf einen Kreuzzug, der gegen sie geführt wurde“, wie Riley-Smith feststellte. „Seit den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts jedoch wurden sie durch einen erneuten und militanten Pan-Islamismus in Frage gestellt, deren Anhänger die nationalistische Deutung der Geschichte der Kreuzzüge globalisiert haben.“

So beschwört das Schauspiel der modernen Islamisten die Kreuzzüge herauf. Osama bin Laden schrieb dazu: „Zum ersten Mal haben die Kreuzfahrer ihre historischen Ambitionen und Träume gegen unsere islamische Umma erreicht, sie gewannen die Kontrolle über die heiligen Stätten des Islam und die Heiligtümer und die Hegemonie über die Fülle und den Reichtum unserer Umma.“ Nach bin Laden ist es der Kampf zwischen den Menschen des Islam und den globalen Kreuzfahrern.

Indem man versucht, einer Erniedrigung unter den westlichen imperialistischen Mächten einen Sinn zu geben, haben benachteiligte Muslime auf eine geniale, aber falsche Interpretation der Geschichte gesetzt, die die Ausbeutung des 19. und 20. Jahrhunderts als Fortsetzung der mittelalterlichen Kreuzzüge ansehen. Eine solche Überarbeitung der Geschichte ermöglicht es ihnen, aktuelle Ereignisse, wie den Krieg in Afghanistan und die amerikanische Präsenz im Irak, zu erklären, indem sie den Westen und die Kreuzzüge zu einem bequemen Sündenbock für die Schmach und Schande machen, die die Muslime seit Jahrzehnten erlebt haben. Ihre verzerrte Darstellung der Geschichte gibt den Islamisten sowohl eine Ursache als auch eine Begründung für ihr Gefühl der Überlegenheit – da die Muslime letztendlich erfolgreich die Ungläubigen aus den islamischen Ländern vertrieben hatten.

Ibn Warraq (Foto l.) ist leitender Wissenschaftler am Center for Inquiry Transnational und Verfasser von fünf Büchern über den Islam und Korankritik, einschließlich seines bekanntesten Werks „Warum ich kein Muslim bin“.




„Plötzlicher Jihad“ oder „übermäßiger Stress“?

Major Nidal Malik HasanWenn ein Muslim im Westen ohne offensichtlichen Grund Nichtmuslime gewalttätig attackiert, dann ergibt sich daraus ein vorhersagbarer Streit über die Motive. Das Establishment – Gesetzeshüter, Politiker, die Medien und die akademische Welt – steht auf der einen Seite dieser Debatte und besteht darauf, dass auf irgendeine Weise Unterdrückung Major Nidal Malik Hasan (39) am 5. November dazu brachte, in Ft. Hood 13 Personen zu töten und 38 zu verwunden.

(Von Daniel Pipes / Englischer Originaltext: Sudden Jihad or „Inordinate Stress“ at Ft. Hood? / Übersetzung: H. Eiteneier / Heute veröffentlicht in der WELT / Fotomontage: Tundra Tabloids)

In den Einzelheiten sind sie sich allerdings nicht einig – mal präsentieren Sie Hasan als Opfer von „Rassismus“, dann von „Belästigung, die er als Muslim erfuhr“, „einem Gefühl, nicht dazu zu gehören„, „vor-traumatischer Belastungsstörung„, „mentalen Problemen„, „emotionalen Problemen„, „übermäßig viel Stress“ oder seiner Abkommandierung nach Afghanistan als seines „schlimmsten Albtraums„. Entsprechend lautete die typische Schlagzeile einer Zeitung: „Denkart des fehlgeleiteten Majors bleibt Rätsel.“

Vorfälle muslimischer Gewalt gegen Ungläubige inspirieren die Opfer-Schule neue und einfallsreiche Entschuldigungen auszugraben. Zu den anschaulichen Beispielen gehören (unter Inanspruchnahme meines Artikels und Weblog-Eintrags über die Leugnung des islamistischen Terrorismus):

* 1990: „Ein kostenpflichtiges Medikament gegen … Depression“ (zur Erklärung der Ermordung von Rabbi Meir Kahane)
* 1991: „Ein fehl geschlagener Raub“ (die Ermordung von Makin Morcos in Sydney)
* 1994: „Verkehrsrowdytum“ (die Tötung eines zufällig ausgesuchten Juden auf der Brooklyn Bridge)
* 1997: „Viele, viele Feinde in seinem Kopf“ (Mordschüsse auf dem Empire State Building)
* 2000: „Ein Verkehrsunfall“ (der Anschlag auf einen Bus mit jüdischen Schulkindern bei Paris)
* 2002: „Ein Streit auf der Arbeit“ (Doppelmord am internationalen Flughafen von Los Angeles)
* 2003: Eine „stürmische Familienbeziehung“ (die Beltway Snipers)
* 2003: Eine „problematische Einstellung“ (Hasan Karim Akbars Angriff auf Kameraden seiner Militäreinheit, bei dem zwei starben)
* 2003: Geisteskrankheit (der Verstümmelungsmord an Sebastian Sellam)
* 2004: „Einsamkeit und Depression“ (die Explosion vor einem McDonald’s-Restaurant in Brescia, Italien)
* 2005: „Der Streit zwischen dem Verdächtigen und einem Mitglied der Belegschaft“ (Amoklauf in einem Rentner-Treff in Virginia)
* 2006: „Eine Abneigung gegen Frauen“ (ein mörderischer Amoklauf in der Jewish Federation of Greater Seattle)
* 2006: „Seine vor kurzem erfolgte, arrangierte Heirat könnte ihn gestresst haben“ (Tötung mit Hilfe eines SUV im nördlichen Kalifornien)

Zusätzlich wurde, als ein Osama bin Laden bewundernder arabischer Amerikaner ein Flugzeug in ein Hochhaus in Tampa steuerte, dem Akne-Medikament Accutane die Verantwortung gegeben.

Als Mitglied der Jihad-Interpretationsschule lehne ich diese Erklärungen als haltlos, vernebelnd und rechtfertigend ab. Die sich weiter in der Minderheit befindliche Jihad-Schule nimmt Hasans Anschlag als einen von vielen muslimischen Versuchen wahr, die Ungläubigen zu besiegen und das islamische Gesetz zwangsweise einzuführen. Wir erinnern uns an einen früheren Vorfall des „Plötzlicher Jihad-Syndroms“ im US-Militär, wie auch zahlreicher Fälle nicht tödlicher Jihad-Komplotte gegen das Pentagon und die Geschichte muslimischer Gewalt auf amerikanischem Boden.

Visitenkarte von Major Nidal Malik Hasan: SoA steht für „Soldiers of Allah“, SWT für „Subhanahu Wa Ta’ala“ (Ehre sei ihm, dem Erhabenen). Gefunden auf Atlas Shrugs.

Weit davon entfernt, von Hasan vor Rätsel gestellt zu werden, sehen wir die überwältigenden Beweise für seine jihadistischen Absichten. Er verteilte Korane an Nachbarn, kurz bevor er seinen Amoklauf antrat und brüllte „Allahu Akbar“, den Ruf der Jihadis, während er aus zwei Pistolen mehr als 100 Schüsse abgab. Es wird berichtet, dass seine Vorgesetzten ihn unter Bewährung stellten, weil er unangemessen für den Islam missionierte.

Wir verzeichnen, was frühere Bekannte über ihn sagen: Val Finnell zitiert Hassan: „Ich bin zuerst Muslim und erst an zweiter Stelle Amerikaner“, und erinnert sich, dass Hasan Selbstmord-Terrorismus rechtfertigte; ein weiterer, Oberst Terry Lee, erinnert sich, dass Hasan „behauptete, die Muslime hätten das Recht sich zu erheben und Amerikaner anzugreifen“; der dritte, ein Psychiater, der sehr eng mit Hasan zusammenarbeitete, beschrieb ihn als jemanden, der „fast kriegerisch sein Muslim sein vertrat“.

Schließlich misst die Jihad-Denkschule dem Drängen islamischer Autoritäten Gewicht zu, amerikanische muslimische Soldaten sollten es ablehnen ihre Glaubensbrüder zu bekämpfen, womit sie die Grundlage für Plötzlichen Jihad bereitstellen. 2001 antwortete zum Beispiel Ali Gum’a, der Mufti von Ägypten, auf die US-Angriffe auf die Taliban mit der Ausgabe einer Fatwa, in der er erklärte: „Der muslimische Soldat in der amerikanischen Armee muss es unterlassen, an diesem Krieg teilzunehmen.“ Hasan selbst riet in Wiederholung dieser Botschaft einem jungen muslimischen Jünger, Duane Reasoner Jr., nicht in die US-Armee zu gehen, weil „Muslime keine Muslime töten sollten“.

Wenn die Jihad-Erklärung überwältigend überzeugender ist, als die, dass er ein Opfer ist, dann ist es auch weitaus peinlicher, das zu artikulieren. Jedermann findet es einfacher Verkehrsrowdytum, Accutane oder eine arrangierte Ehe verantwortlich zu machen, als islamische Doktrinen zu diskutieren. Daher eine Vorhersage: Was Ralph Peters die „nicht verzeihbare politische Korrektheit“ der Army nennt, wird offiziell Hasans Anschlag der von ihm erlittenen Schikane zuschreiben und den Jihad nicht erwähnen.

Und so wird die Army sich selbst blenden und sich nicht auf den nächsten Jihad-Anschlag vorbereiten.

(Karikatur: Wiedenroth)




„Osama, strafe Deutschland!“

Terrorfreunde Berlin

In den mohammedanischen Internetforen, fern aller Sozialpädagogen, die ihre Schützlinge vor unbedachten Äußerungen bewahren, lässt mancher freundliche Gemüsehändler in der Anonymität die Hosen herunter. Die Terrordrohungen gegen Deutschland werden von der Ummah mit Begeisterung aufgenommen. „Osama, strafe Deutschland“, fordert die Basis und will endlich Blut sehen. Unser Blut, dieses Mal.

Die WELT berichtet:

Im Internet feiert die al-Qaida-Fangemeinde am Tag der Bundestagswahl die jüngsten Terror-Drohungen gegen Deutschland. In fast allen wichtigen Dschihad-Foren finden sich Einträge, die die Drohvideos von Bekkay Harrach und Osama Bin Laden analysieren und kommentieren. „Nach der Wahl am 27.September”, so schreibt ein al-Qaida-Sympathisant, „werden wir das Schicksal Deutschlands kennen!”

Die Online-Dschihadisten untermalen ihre Beiträge mit apokalyptischen Fotomontagen. Eine entstand aus dem wohl berühmtesten Foto des Zweiten Weltkriegs, das Berlin in Trümmern und einen sowjetischen Soldaten auf dem Reichstag zeigt. Statt einer sowjetischen Fahne trägt der Soldat jetzt eine islamische. Darüber prangt ein Zitat des Bonner Islamisten Harrach.

Nie zuvor haben die Foren einen europäischen Staat mit so großer Aufmerksamkeit bedacht wie jetzt Deutschland. In Washington stellt das SITE Institut, das Informationen über islamische Extremisten und mutmaßliche Terroristen zusammenträgt, seit der Veröffentlichung des ersten Videos von Bekkay Harrach im Januar einen rapiden Anstieg deutschsprachiger Inhalte fest. Nur die USA hätten für die Islamisten eine höhere Bedeutung als Deutschland. (…)

Den breitesten Raum der Debatten nimmt Osama Bin Ladens jüngste „Botschaft an die Völker Europas” ein. Sie wird mehrheitlich als die “finale Warnung an Deutschland” verstanden. Eine Warnung, die die Internet-Islamisten elektrisiert. Sie fiebern geradezu dem Ausgang der Bundestagswahl entgegen, weil sie überzeugt sind, dass al-Qaida über Anschlagspläne verfügt, die sofort umgesetzt werden könnten. Frenetisch wird schon die Hoffnung darauf mit der Forderung gefeiert: „Osama, strafe Deutschland!”

Um die Verbrecher dabei zu unterstützen, veröffentlichen Mohammedaner aus Deutschland Bilder und Lagepläne von Angriffszielen wie dem Berliner Hauptbahnhof und bieten hunderttausende E-Mailadressen an, um Drohbriefe an Deutsche zu versenden. Nachdem die Deutschen bei der gestrigen Wahl klar gezeigt haben, dass sie mehrheitlich nicht willens sind, sich von Moslems ihre Entscheidungen diktieren zu lassen, ist die Terrorgefahr in Deutschland akut wie nie zuvor. Die hohen Erwartungen der Rechtgläubigen an Al Kaida zeigen, welcher Imageverlust für die Terroristen auf dem Spiel steht, wenn sich die Drohungen als heiße Luft herausstellen sollten. Es wäre das Eingeständnis, dass der Krieg gegen den Terror Wirkung zeigt und den Moslemterror eingedämmt hat.

Während deutsche Gutmenschen sich weiterhin im Verleugnen der drohenden Gefahr üben, tut die Polizei das ihr Mögliche, um die Katastrophe zu verhindern und zeigt Präsenz in den Städten. In München wird nach dem Flugverbot über den Wiesn jetzt auch der Autoverkehr im Umkreis kontrolliert. Zwei Terrorverdächtige wurden bis zum Ende des Oktoberfestes vorsorglich in Haft genommen – eine etwas hilflose Geste, die sonst gegen gewalttätige Fußballfans angewendet wird, gegen entschlossene Dschihadisten aber kaum dauerhaften Schutz bieten kann.

(Vielen Dank allen Spürnasen! Foto: Bekennende Terrorfreunde in einem Berliner Internetcafé)