Wieder Brandstifter in Köln

In der vergangenen Nacht waren in Köln erneut Brandstifter unterwegs. Sechs Autos brannten aus, ein weiteres wurde beschädigt. Die Taten ereigneten sich abermals in rechtsrheinischen, stark kulturbereicherten Vierteln, und wieder traf es eher kleine, preiswerte Modelle. Das ist auch sicherer für die Brandstifter, denn dort gehören die großen BMW und Mercedes meist Personen, die keinen Spaß verstehen.

Ad hoc News berichtet:

In der Nacht zu Montag (2. August) haben Unbekannte erneut sechs Fahrzeuge im rechtsrheinischen Köln angezündet. In einem Fall wurde durch die Hitzeeinwirkung ein weiteres nebenstehendes Auto stark beschädigt.

Alle Brände ereigneten sich in Köln-Höhenhaus. Gegen 3.40 Uhr hatte ein Passant den ersten brennenden Wagen im Thuleweg gesehen und die Feuerwehr alarmiert. Der Mercedes A-Klasse brannte vollständig aus. Kurze Zeit später meldete ein Anwohner ein Feuer im Glockenblumenweg. Hier standen um 3.55 Uhr ein VW Caddy und ein Suzuki in Flammen. Um 4.25 Uhr entdeckte dann eine Steifenwagenbesatzung auf der Berliner Straße einen angezündeten Ford Mondeo. Ein daneben geparkter Skoda war durch die Hitze beschädigt worden. Ein am gleichen Ort abgestellter Mercedes-Lastwagen war ebenfalls angesteckt worden. Und nur Minuten später verständigte eine Anwohnerin der Von-Bodelschwingh-Straße über Notruf die Polizei. Hier brannte im Wendehammer ein Renault Laguna. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mehreren 10.000 Euro.

Das ermittelnde Kriminalkommissariat 13 geht zum gegenwärtigen Zeitpunkt davon aus, dass die Brände im Zusammenhang mit den Taten vom 22. Juli stehen (siehe Meldung Nummer 7 vom 22.7.2010). Hier hatten bisher Unbekannte insgesamt elf Fahrzeuge angezündet.

Die Ermittlungsgruppe „Auenweg“ sucht dringend Zeugen, die im Zeitraum von 3.00 und 4.30 Uhr verdächtige Beobachtungen im Bereich Höhenhaus gemacht haben. „Um diese nachtschlafene Zeit sind erfahrungsgemäß nicht viele Menschen unterwegs“, so der Leiter der Ermittlungsgruppe Martin Moser. „Sollte also jemand verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, bitten wir unbedingt darum, sich bei uns unter der Telefonnummer 0221/229-0 zu melden.“

Wichtige Information für Brandstifter für eine gerechtere Welt: Nobelkarossen wie die im obigen Bild sollte man nicht anzünden. Die gehören reichen Arabern – also den guten, die gegen die Ausbeutung durch Imperialisten und Juden kämpfen. Der Rolls vom Foto wurde eigens mit Privatjet von Dubai eingeflogen, damit sein Besitzer in München einkaufen gehen kann. Man schätzt München, weil es so sicher ist. Das wünschen sich die Kölner wohl auch manchmal.

» PI v. 24.7.: Endlich! Köln wird Großstadt

(Spürnase: Columbin, Reconquista)




Mord wegen “zu lauten” Babygeschreis

Sohn des Opfers am TatortEin 45-jähriger Tamile wurde am Dienstag in Münchenstein bei Basel auf offener Straße erstochen, weil einem 46-jährigen Türken das Geschrei seines Babys nicht passte. Der Ermordete, der mit seiner Frau und seinem einjährigen Sohn auf einem Spaziergang war, erlag seinen Verletzungen kurz darauf im Krankenhaus. Die Frauen von Opfer und Täter erlitten beide einen Nervenzusammenbruch.

20 Minuten berichtet:

Einen Tag nach der Tat steht Krish, der 18-jährige Sohn des Opfers, am Tatort. Er hat Blumen und eine Kerze mitgebracht. „In mir staut sich eine unfassbare, riesige Wut“, sagt er. Seine siebenjährige Schwester und er seien schon im Bett gewesen, als die Eltern mit dem Kleinsten nochmals losgingen: „Das Baby weinte oft. Seit die Nachbarn vor drei Monaten direkt unter uns eingezogen sind, beklagten sie sich bei meinem Vater darüber.“ Ob gestern das Gequengel den Mann derart in Rage gebracht hatte, dass er immer wieder zustach – darüber kann nur spekuliert werden.

Die türkische Familie wurde gestern aus ihrer Wohnung weggebracht. Derweil war die Terrasse der tamilischen Familie voller trauernder Verwandten und Freunde. „Wir werden nicht wegziehen“, sagt der Sohn. „Es hängen noch so viele Erinnerungen an meinen Vater hier.“

Diese Tat hat selbstverständlich keinen Zusammenhang mit religiöser oder kultureller Prägung.

(Spürnase: Die Realität)




Grausame Verbrechen an zwei Taxifahrerinnen

Am Bodensee gab es in den letzten Tagen zwei grausame Verbrechen an Taxifahrerinnen. Die eine wurde ermordet, die andere vergewaltigt und lebensgefährlich verletzt. Die WELT bleibt sich bei der Berichterstattung treu: Kommentatoren, die auf den Migrationshintergrund des Täters aufmerksam machen, werden gnadenlos gelöscht.

Die WELT berichtet:

Grausame Verbrechen an zwei Taxifahrerinnen in der Bodenseeregion: Nach der Ermordung einer 32-Jährigen und einer Messer-Attacke auf eine 44 Jahre alte Kollegin an zwei verschiedenen Orten hat die Polizei am Mittwoch mit Hochdruck nach dem Täter gefahndet.

Der auf 25 bis 30 Jahre geschätzte und als auffallend schlank beschriebene Mann soll beide Bluttaten auf dem Gewissen haben. «Mit hoher Wahrscheinlichkeit» handele es sich um denselben Täter, teilte die Polizei mit. «Es gibt Übereinstimmungen.»

In Hagnau (Bodenseekreis) hatte der Unbekannte am Mittwochmittag auf einem Parkplatz am belebten Strandbad eine 32-jährige Fahrerin mit Messerstichen in den Hals getötet. Am Tag zuvor soll er in Singen (Kreis Konstanz) eine 44-jährige Fahrerin in ihrem Taxi entführt, mit einem Messer schwer verletzt und vergewaltigt haben. Die Fahndung nach dem Mann verlief zunächst erfolglos.

Die alleinerziehende Mutter von zwei Kleinkindern lag tot in Hagnau in einem Großraumtaxi, das in Ufernähe abgestellt war. Zeugen entdeckten die Frau zusammengesackt und blutüberströmt in ihrem Wagen. Trauer und Entsetzen herrschten bei dem Taxiunternehmen der Ermordeten in Friedrichshafen. Die Getötete, seit zwei Jahren in der Firma, sei mit ihrem mutmaßlichen Mörder zunächst vom Bahnhof Friedrichshafen auf die Blumeninsel Mainau gefahren, berichtete der Chef. Dann sei es zurück mit der Bodenseefähre nach Meersburg gegangen. «Ich habe noch mit meiner Mitarbeiterin telefoniert, alles schien völlig normal», sagte er der Nachrichtenagentur dpa.

Der Betrieb stellte die Arbeit ein, die Autos wurden mit Trauerflor geschmückt. Der Notfallnachsorgedienst des Roten Kreuzes habe die Kollegen betreut. Die Helfer kümmerten sich auch um die beiden Kinder der Ermordeten.

Mit einem Messer hatte der Täter auch die Taxifahrerin in Singen attackiert und schwer am Hals verletzt, bevor er sie vergewaltigte. Der Gesuchte war am Dienstagmittag am Bahnhof eingestiegen und hatte sie in Richtung des Vulkanberges Hohentwiel vor den Toren der Stadt dirigiert. Am Ziel angekommen, zwang er sie, weiter auf einen Feldweg zu fahren.

Eine Polizeistreife fand die Frau erst am frühen Mittwochmorgen. Sie hatte über Nacht viel Blut verloren, schwebte nach einer Notoperation aber nicht mehr in Lebensgefahr.

So hatte ein Kommentator geschrieben:

18:24 Uhr,
gelöschte Wahrheit sagt:
@Julia
Der Migrationshintergrund wurde hier bereits von Lesern gepostet aber von der Welt gelöscht. Die Welt möchte nicht,dass der Täter gefunden wird. Die Welt Moderatoren sind Pro Täterschutz und verhöhnen oft die Opfer. Alle Medien schreiben nur, dass der Täter schlank sei und kurze Haare habe. Verschwiegen wird, was man auf der Polizeiseite findet: “Er hat kurze Haare und spricht deutsch mit osteuropäischem Akzent.”

Und so versucht die WELT weiter, ihre Leser zu verblöden. Einer formuliert es treffend:

09.06.2010, 19:10 Uhr

Caro sagt: Keine Täterbeschreibung ist auch eine…

Mal sehen, wie lange dieser Kommentar überlebt:

09.06.2010,19:28 Uhr

Klaus B. sagt: Im Polizeibericht erfährt man der Täter habe“osteuropäischen Akzent“. Ganz schön groß dieses „Osteuropa“, seitdem der Nahe Osten auch dazugehört 😉


(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




Türken zeigen Folterbilder vom SED-Schiff

Türken zeigen Folterbilder vom SED-SchiffFünf Schiffe der Terroristenflotte hatte die israelische Marine friedlich und ohne Gegenwehr betreten. Auf dem sechsten Schiff, der türkischen Mavi Marmara, liefen die Israelis in die Falle der mohammedanischen Terroristen und der deutschen SED-Bonzen. Bald gab es Berichte, denen zufolge die ersten Soldaten, die sich inmitten des blutrünstigen Mobs abseilen mussten, nicht nur zusammen geschlagen, abgestochen und schwer verletzt wurden, sondern man auch versuchte, Geiseln zu nehmen – möglicherweise als Gastgeschenk für die in Gaza auf die „Friedensaktivisten“ wartende Hamas.

Viele Verletzungen wie Knochenbrüche sollen den israelischen Soldaten nach eigenen Aussagen erst nach ihrer Verschleppung unter Deck beigebracht worden sein. Beweise gab es bisher nicht, denn die Israelis zeigen aus Prinzip selten Bilder von Gewaltopfern.

Weniger Hemmungen haben die Moslems. Die türkische Zeitung Hürriyet veröffentlicht jetzt Bilder von misshandelten israelischen Soldaten, die bereits unter Deck verschleppt wurden. Für die Türken ist dies ein Triumph, für den kleinen Rest der Welt, der sich noch Verstand bewahrt hat, der Beweis für Kidnapping und Misshandlung israelischer Soldaten – unter keifendem Beifall scheinheiliger deutscher ParlamentarierInnen der SED, die auf diesem Schiff anwesend waren und sich fragen lassen müssen, wie es sein kann, dass sie wieder einmal von nichts gewusst haben wollen.

PI hat sich entschlossen, die schrecklichen Bilder, nachdem sie nun einmal veröffentlicht sind, zu zeigen, um jeden Zweifel am Charakter der „Friedensmission“ auszuräumen:

Mit an Bord des Folterschiffes uind stets an der Seite der Täter, die sie auch nach ihrer Rückkehr decken, waren die deutschen Antisemiten Matthias Jochheim, Annette Groth (SED), Norman Paech (SED), Inge Höger (SED) und Nader el Saqa (Foto unten v.l.n.r.), die für ihre Hakenkreuzfahrt mit Blumen von der SED empfangen wurden:

Wenn Sie den israelischen Opfern des hinterhältigen Überfalls einen Gruß senden oder sich für die Schande, die diese Kommunisten erneut über Deutschland gebracht haben, entschuldigen wollen, können Sie dies hier tun: flotillafacts.com. Über 2.000 Bürger fordern bereits, die Judenhasser aus dem deutschen Bundestag zu entfernen: petitiononline.com.




Rendsburg: Kuffar entschuldigen sich

„Und pflanzt Furcht in die Herzen der Ungläubigen…“ In Rendsburg zeigt der Muezzinruf vom Minarett der von den verfassungsfeindlichen Antisemiten der Milli Görüs betriebenen Moschee Wirkung. Bereits zwei ältere Damen wollen sich der offenkundigen Islamisierung nicht weiter widersetzen und haben sich persönlich dafür entschuldigt, einen Aufruf gegen den Muezzinruf unterzeichnet zu haben.

Die Entschuldigung wurde großzügig angenommen. Ob dabei die allgemein üblichen Schläge aufs Haupt der Ungläubigen auch bereits zur Anwendung kamen, geht aus dem Bericht des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages leider nicht hervor:

Mehtup Akkas ist im Haus nebenan aufgewachsen, heute ist die Moschee für die 30-Jährige ein zweites Zuhause. Mehrmals in der Woche kommt die Arzthelferin hierher, mit ihrem Mann, ihren Kindern, ihren Freundinnen. Sie sitzt auf einem Ministuhl und zupft den Strampelanzug ihrer Tochter mit dem „Hello Kitty“-Aufdruck zurecht. Anders als eine Kirche ist die Moschee kein reines Gotteshaus, vielmehr eine Art Kulturzentrum mit Angeboten für alle Generationen. „Während wir unsere Kinder hüten, kann mein Mann beten, die Jugendlichen toben am Kicker im Keller“, erzählt Mehtup Akkas.

Im Erdgeschoss wird Döner angeboten, der Supermarkt an der Frontseite hilft die laufenden Unterhaltskosten zu bestreiten. Yakin Pural, stellvertretender Vorsitzender der Männergruppe, ist stolz darauf, dass der Bau vollständig aus Spenden finanziert wurde. „Eine Moschee zu haben, die auch wie ein Gotteshaus aussieht, war ein wesentliches Anliegen unserer Gemeinde“, sagt er. 1999 wurde der Grundstein gelegt, zehn Jahre später war der imposante Bau bezugsfertig.

In den vergangenen Monaten geriet die Moschee ins Visier der Öffentlichkeit: Ob ein Muezzin-Ruf ertönen dürfe, beschäftigte wochenlang Lärmschutzgutachter und Notare. Eine Lautstärke von 55 Dezibel wurde zugelassen, die Gemeinde beschränkt sich freiwillig auf 42. Ein guter Kompromiss, meint Bürgermeister Andreas Breitner. Von örtlichen Hardlinern als islamfreundlich kritisiert, will er die integrationswilligen Moslems beim Wort nehmen und in der Moschee eine eigene Sprechstunde anbieten. „Es ist ein wichtiger Schritt, die Moscheen aus Hinterhöfen und Lagerhallen herauszuholen“, so Breitner.

„Hätten wir gewusst, was auf uns zukommt, hätten wir uns nicht um den Gebetsruf bemüht“, räumt Ahmet Yazici ein. Der stellvertretende Vorsitzende des Bündnisses islamischer Gemeinden in Norddeutschland (BIG) hat sein ganzes Leben im beschaulichen Rendsburg verbracht und war schockiert über die lautstarken Proteste gegen den Gebetsruf. Einen erfreulichen Effekt hätten die Querelen immerhin gehabt, denn seine Moschee gehört heute zu den bekanntesten des Landes. „Sogar aus Dänemark kommen Besuchergruppen.“ Betreut werden sie von Mehtup Akkas und ihrer Frauengruppe. „Wir erzählen gern von unserem Glauben, aber wir ziehen nicht von Tür zu Tür“, sagt ihre Kollegin Hatice Öztürk, „ich muss niemanden von meiner Religion überzeugen.“

Beide wollen aber als Frauen akzeptiert werden, und das nicht erst mit westlicher Kleidung. Mehtup und Hatice tragen Kopftücher, ihr einziger Schmuck ist ein Ehering, Schminke lehnen sie ab. Mehtup klingt ein bisschen wie eine norddeutsche Alice Schwarzer, wenn sie sich über verbreitete Frauenbilder empört. „In der Werbung zum Beispiel. Was haben Autos mit nackten Frauen zu tun?“ Hatice zuckt bestätigend mit den Schultern. Ihre Freundin fährt fort: „Ich präsentiere mich niemandem.“ Sie streicht über ihr leuchtend türkisfarbenes Kopftuch, das von einer Sicherheitsnadel zusammengehalten wird und das sie als Schutz empfindet – und keineswegs als Instrument der Unterdrückung. Die dreifache Mutter rollt mit den Augen, findet die immergleichen Klischees unerträglich. „Es steht mir bis hier“, sagt sie und hält ihre Hand flach unter die Nase, „die ewigen Diskussionen um Kopftuch, Terrorismus, Ehrenmorde. Das ist nicht unsere Religion. Islam heißt Frieden.“

Yakin Pural lehnt sich an die hellgelben Mauersteine der Moschee und lauscht dem Ruf zum Freitagsgebet: „Klingt wie eine Ameise im Vergleich zu den vorbeirauschenden Zügen“, stellt er fest. Wie Mehtup wird er nicht müde zu betonen, dass sein Glaube für niemanden eine Bedrohung darstellen möchte. Schüler vom benachbarten Gymnasium bestätigen, dass sie den Ruf gar nicht wahrnehmen. Demnächst wollen sie das Gebetshaus besichtigen – Integration vor Ort.

Besonders eine Erfahrung zaubert allen Vertretern der muslimischen Gemeinde ein Lächeln ins Gesicht. Nach dem ersten umstrittenen Muezzin-Ruf kamen Ende Februar spontan zwei ältere Damen aus der Nachbarschaft zu Besuch, mit Blumen, Schokolade und einer Entschuldigung. Sie hätten ein Protestschreiben gegen den Gebetsruf unterzeichnet, nun aber erkannt, dass die Sache „gar nicht so schlimm“ sei. Ahmet Yazici hofft: „Wenn man es schafft, Ressentiments zu überwinden, hat man viel erreicht.“

Was die Qualitätsjournalisten verschweigen, ergänzt ein offenbar aus anderer Quelle informierter Bürger im Leserbrief:

Jedermann weiß, dass die Rendsburger Moschee der Milli Görüs untersteht, und dann solch ein unkritischer Artikel. Bezeichnend schon die Aussage der „bekopftuchten Dame: „Es steht mir bis hier“, sagt sie und hält ihre Hand flach unter die Nase, „die ewigen Diskussionen um Kopftuch, Terrorismus, Ehrenmorde. Das ist nicht unsere Religion. Islam heißt Frieden.“ Dass Islam aus dem hocharabischen, der Sprache des Koran übersetzt „Unterwerfung“ bedeutet …bedingungslose Unterwerfung unter Allah scheint der Dame wohl entgangen zu sein.

Millî Görüs (häufig auch Milli Görüs geschrieben; zu deutsch Nationale Sicht) ist eine länderübergreifend aktive islamische Bewegung, deren wichtigste Organisationsvehikel die türkische Partei Saadet Partisi und der europäische Dachverband Islamische Gemeinschaft Milli Görüs sind. Neben dem Schwerpunkt Europa ist Millî Görüs auch in Nordamerika, Australien und Zentralasien aktiv. In vielen Staaten und Ländern ist Millî Görüs wegen islamistischer Tendenzen umstritten. Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sehen in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und unter anderem auch damit eine deutliche Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung. Prozesse, die Millî Görüs gegen diese Feststellungen geführt hat, wurden von ihren Anhängern stets verloren.

Bleibt zu erwähnen, dass diese Vereinigung von unserem Bundesinnenminister von der zurzeit stattfinden Islamkonferenz ausgeschlossen wurde!

(Spürnase: Bernd S., Foto: Ministerpräsident Carstensen übergibt den Verfassungsfeinden ein Stück Schleswig-Holstein)




Swera (16) vom Vater mit der Axt erschlagen

Das 16-jährige Mädchen, das am 10. Mai in Zürich Höngg vom eigenen Vater mit der Axt erschlagen wurde (PI berichtete) hieß Swera R. (Foto). Sie starb, weil sie sich lieber schminkte, als wie „eine ehrenvolle Muslimin“ Kopftuch zu tragen. Vor drei Wochen lief Swera von zu Hause weg und versteckte sich bei ihrem neuen Freund Louis.

Für ihren Vater ein weiterer Grund, sie als „Beschmutzerin der Familienehre“ zu betrachten. Ihre Mitschüler im Schulhaus Riedtli stehen nach dem Mord unter Schock.

Blick berichtet über Swera und Louis:

„Die beiden sind erst seit zirka vier Wochen ein Paar“… „Swera ist sofort zu ihm gezogen.“ Die streng gläubigen Eltern sind von der neuen Liebe ihrer ältesten Tochter nicht begeistert. „Seitdem die beiden zusammen waren, gab es noch mehr Streit zu Hause als gewöhnlich“, erzählt der Freund.

Ihre Familie sieht Swera seitdem fast nicht mehr. Bis zu dem schicksalsträchtigen Montagnachmittag, an dem ihr Vater sie vom Polizeiposten abholt – Swera hatte in einem Geschäft etwas mitgehen lassen. Knapp eine Stunde später ist die 16-Jährige tot.

Ihre Schulfreunde vom Schulhaus Riedtli können sich den schrecklichen Vorfall nicht erklären. Sie sind geschockt. „Ich kann es noch gar nicht glauben, dass sie nie mehr in die Schule kommt“, erzählt ein Mitschüler Blick.ch. „Swera hat uns morgens oft Süßigkeiten mitgebracht und verteilt. Sie war so sozial. Und sie hat ihre Geschwister geliebt. Sie hat oft auf ihre jüngere Schwester aufgepasst und für sie gekocht. Sie wird eine riesige Lücke hinterlassen.“

In der Schule hängen Fotos der 16-Jährigen. Blumen stehen daneben und Kerzen brennen. „Heute haben wir im Unterricht ein Gedicht für Swera geschrieben. Jeder hat etwas beigesteuert“, sagt ein langjähriger Freund. „Das hilft den Schmerz zu verarbeiten.“ In dem Gedicht heißt es: „Niemand wird gefragt, wann es ihm gefällt sich von dieser Welt zu verabschieden. Jetzt ist der Augenblick da, an dem es gilt Abschied zu nehmen. Der Tod macht erschrocken.“

Vor allem, wenn der eigene Vater der Mörder ist.

Die Schüler im Schulhaus Riedtli, ihre Eltern und Sweras Freunde lernen so auf schreckliche Art und Weise, was die Islamische Vorstellung von „Ehre“ bedeutet.




„150 Jahre Immigration haben Paris getötet“

In Paris feiern die linken Gutmenschen die 150-jährige Migrantengeschichte der Stadt seit 1860. Etwa 50 Mitglieder der „Identitären“ haben sich deswegen beim Pariser Rathaus versammelt, um gegen die selbstmörderische Dhimmitude mit einem „Trauerzug“ für die verstorbene Stadt zu demonstrieren. Auf einem Spruchband stand geschrieben: „Während 150 Jahren hat mich die Immigration getötet“ unterzeichnet mit Paris.

Anschließend legten die Identitären Blumen am Grab der verstorbenen Stadt nieder (Foto), die auf dem Multikulti-Altar der Migration, der Islamisierung und der Gewalt getötet wurde. Auf dem Grabstein steht „Ci-Gît Paris – Victime de l’Immigration“ (Hier ruht Paris – Opfer der Immigration). Trotz der Trauer endete die Aktion mit einem Hoffnungsschimmer: Paris ist tot, aber sie kann immer noch zu neuem Leben auferstehen.

Video zur Aktion:




Korbach: Empörung über Kuscheljustiz

Die Probleme durch jugendliche Gewohnheitsverbrecher, gleich welcher Herkunft, betreffen längst nicht mehr nur die Metropolen. Auch im ländlichen Raum macht sich die gesellschaftliche Verwahrlosung  immer mehr bemerkbar. Dabei muss es nicht immer das ganz große Kino sein, wie damals, als Moslemterroristen im sauerländischen Medebach gefasst wurden. 10 Kilometer weiter, im nordhessischen Korbach, sorgte eine Jugendbande für Schrecken und existenzgefährdende Sachschäden. Über das Ergebnis des „gerichtlichen Aufarbeitung“  können die Bürger nur den Kopf schütteln.

Die Waldeckische Landeszeitung berichtet:

Die Liste ist lang: Stehlen, Prügeln, Randalieren. Von Knüfis Restaurant haben sie nur noch einen Trümmerhaufen übrig gelassen. Am Donnerstag standen vier Korbacher Jugendliche vor Gericht.

Jeans, Shirts und Kapuzenjacken. Die Basecaps ausnahmsweise abgenommen. So sitzen sie nebeneinander auf der Anklagebank. Ihr Wortschatz ist übersichtlich, viele Fragen überfordern die vier. Manchmal kichern sie albern, in der Pause vor der Urteilsverkündung flachsen sie über den Knast. Der Ernst der Lage ist ihnen offenbar überhaupt nicht bewusst. Zwischen 14 und 18 Jahre alt waren die Angeklagten zur Tatzeit im vergangenen Jahr. Für insgesamt zwölf Straftaten, die sie innerhalb eines halben Jahres begangen haben, musste sich die Gang gestern vor dem Jugendschöffengericht in Korbach verantworten – von Diebstahl, Hehlerei, Unterschlagung, Körperverletzung bis hin zu Einbruch und Sachbeschädigung, die Liste liest sich wie ein Streifzug durchs Strafgesetzbuch. Los ging alles mit kleineren Diebstählen: Mal zwei Packungen Zigaretten bei Lidl, mal ein MP3-Player bei Kaufland.

Doch dann folgte ein Einbruch in der Schule am Enser Tor. Dort erbeuteten sie vier Flachbildschirme und einen Laptop im Wert von insgesamt 1000 Euro. Weitere Einbruchversuche in den Kindergarten Schatzinsel und bei Blumen-Voßhage scheiterten. Immer war auch Alkohol mit im Spiel. Der Höhepunkt aber war ein Einbruch im September 2009 in einer Korbacher Großküche mit Restaurant und Partyservice. Im Restaurant „Bei Knüfi’s“ im Ziegelhütter Weg schlugen die Jugendlichen insgesamt 18 Scheiben des Gebäudes ein, rissen im Inneren zahlreiche Regale um, zerschlugen Hunderte Teller, Gläser und Tassen, warfen einen fast 1000 Euro teuren Kaffeevollautomaten mit großer Wucht zu Boden, zerstörten die gesamte Technik der Kühl- und Gefrierhäuser sowie die darin gelagerten Vorräte und schossen mindestens einen Feuerlöscher ab, der Staub legte sich auf das gesamte Inventar. Das gesamte Büro wurde ebenfalls völlig verwüstet. Hier zerstörten die Wüstlinge Computer- und Telefonanlage, einen Fernseher sowie nahezu das gesamte Mobiliar. In der Großküche zertrümmerten die Einbrecher mehrere hochwertige Gastronomiegeräte und ließen das Wasser laufen. Einen im Gebäude stehenden Motorroller warfen die Täter um, schlugen darüber hinaus an einem vor dem Gebäude geparkten Auto die Außenspiegel ab. Nicht zuletzt ließen die ungebetenen Gäste Bier und Spirituosen und einen Flachbildschirm mitgehen. Einige Meter vom Haus entfernt standen am darauffolgenden Tag noch gut 20 Flaschen Wein, Sekt und Champagner. Inhaber Hermann Knüfelmann stand im wahrsten Sinne vor einem Scherbenhaufen.

Die Gang hatte einen Schaden von insgesamt 80?000 Euro angerichtet, Knüfelmann musste den Betrieb insgesamt zehn Wochen schließen. Offenbar war auch Rache ein Motiv: Einer der Jungen hatte einige Zeit vorher ein Praktikum bei Knüfelmann absolviert, musste den Betrieb aber vorzeitig verlassen. So planten die Vier, Spardosen und eine Geldkassette aus dem Gebäude zu stehlen. Als das nicht gelang, rastete der Geschasste aus und begann, in der Küche zu wüten. „Du hast mich rausgeworfen, du kriegst alles wieder“, soll er sinngemäß gerufen haben. „Ich habe es nicht verstanden, und ich verstehe es auch heute nicht“, schüttelt Knüfelmann vor Gericht den Kopf. „Warum?“, fragt er die vier Jungen. Die Antwort ist Schweigen. „Ist euch denn klar, was ihr für einen Schaden angerichtet habt?“, versucht es der Korbacher Koch noch einmal. Wieder nichts.

Fast neun Stunden verhandelt das Jugendschöffengericht über die zwölf Taten. 16 Zeugen sind geladen. Einem von ihnen drohte einer der Angeklagten noch wenige Tage vor dem Prozess via Internet-Portal „Wer kennt wen“ mit den „Schlägen seines Lebens“, falls er gegen ihn aussagen würde. Erst gegen Abend fällt das Urteil: Zwischen einer Woche Dauerarrest und einem Jahr Jugendstrafe ist die Spannbreite, drei müssen außerdem gemeinnützige Arbeit leisten, zwei zur Drogenberatung, einer regelmäßig seine Hausaufgaben vorweisen.

Ein Urteil, das so eklatant alle pädagogischen Grundsätze der Verhältnismäßigkeit der Strafe zum angerichteten Schaden außer Acht läßt, kann nur als bewusster Afront des Jugendrichters gegen Bürger wie den Geschädigten aufgefasst werden. Über 80.000 Euro Schaden allein in diesem einen Fall, gegen einen Koch, der mit seinem Privatvermögen, Krediten und allem was er hat, eine Existenz aufgebaut hat und dabei noch asozialen Elementen wie dem angeklagten Verbrecher einen Praktikumsplatz gewährt und den Richter mit seinen Steuergeldern bezahlen muss. Auf der anderen Seite nicht einmal der Versuch einer angemessenen Bestrafung oder gar finanziellen Wiedergutmachung. So treibt ein Staat Bürger in den Verdruss über die Demokratie, mehr als alle verfassungsfeindliche Propaganda von rechts oder links dies jemals bewirken könnte. Bitte beachten Sie auch die Leserkommentare der Waldeckischen Landeszeitung.




Giftgas gegen Schulkinder

Offenbar wurde in Afghanistan wieder einmal der Islam falsch ausgelegt und es ist nur der sprichwörtlichen Toleranz der Mohammedaner zu verdanken, dass sich nicht weltweit ein Sturm der Entrüstung über den Missbrauchsskandal erhebt. In Kunduz wurde wieder einmal eine Mädchenschule mit Giftgas angegriffen.

Reuters berichtet:

Im Einsatzgebiet der Bundeswehr in Afghanistan sind offenbar erneut Giftgasanschläge auf Mädchenschulen verübt worden.

Rund 61 Schülerinnen und mehrere Lehrer erkrankten am Wochenende nach Angriffen auf zwei Schulen in Kundus im Norden des Landes. Viele von ihnen brachen zusammen, nachdem sie einen Gasgeruch wahrgenommen hatten. Der Direktor des örtlichen Krankenhauses sagte, zahlreiche Mädchen litten noch immer unter Schmerzen, Schwindel und Übelkeit. (…)

Die Gasanschläge schürten unter Mädchen die Sorge, ihre Eltern würden sie wegen der drohenden Anschlagsgefahren nicht mehr zum Unterricht gehen lassen. „Meine Eltern sind sehr besorgt“, sagte die zwölfjährige Sumaila, die bei einem der Anschläge verletzt wurde. „Mein Vater hat gesagt, ich hätte eine Menge gelernt. Ich weiß nicht, ob er mich nach dem, was sich ereignet hat, weiter in die Schulde gehen lässt.“ Sumaila saß im Unterricht, „als es plötzlich nach Blumen roch“. „Ich sah meine Mitschülerinnen und meinen Lehrer zusammenbrechen und als ich die Augen öffnete, war ich im Krankenhaus.“ In der Woche zuvor hatte es bereits einen Gasanschlag auf eine weitere Schule in Kundus gegeben, bei dem 20 Mädchen erkrankten.

In den vergangenen Jahren hat es eine Reihe von ähnlichen Anschlägen gegeben. Während der Taliban-Herrschaft von 1996 bis 2001 war es afghanischen Mädchen verboten, eine Schule zu besuchen. In den Taliban-Hochburgen im Süden und Osten des Landes sind viele Schulen weiterhin geschlossen, Lehrer wurden bedroht und mehrere Mädchen mit Säure verätzt.

Auch solche Ereignisse werden die Linkspartei nicht davon abbringen, weiterhin dazu aufzurufen, die afghanischen Opfer der islamischen Gewaltherrschaft im Stich zu lassen. Ob GRÜNE und SPD jetzt einen Untersuchungsausschuss gründen oder eine Verfolgung der Verantwortlichen als Kriegsverbrecher fordern werden, ist nicht bekannt, aber unwahrscheinlich.

(Spürnasen: Puseratze, Hausener Bub)




Wulff geht auf Distanz zu Özkan


Etwas weit vorgeprescht ist Aygül Özkan mit ihrer Verbotsforderung von Kreuzen in Schulen und ihrem Verlangen nach „ergebnisoffenen“ Verhandlungen der EU mit der Türkei. Der parteiinterne Widerspruch führte jetzt dazu, dass Ministerpräsident Wulff sich von seinem künftigen Kabinettsmitglied Özkan distanzierte.

RP online schreibt:

In Teilen der Union löste Özkan mit ihrer Haltung Verärgerung aus. Nun geht auch ihr Ministerpräsident auf Abstand. „In Niedersachsen werden christliche Symbole insbesondere Kreuze in den Schulen seitens der Landesregierung im Sinne einer toleranten Erziehung auf Grundlage christlicher Werte begrüßt“, sagte Wulff auf Anfrage der Nachrichtenangentur ddp.
(…)
Der AEK forderte Özkan zu mehr Toleranz auf. „Das Experiment, eine muslimische Politikerin zur Ministerin der Christlich Demokratischen Union in Niedersachsen zu machen, scheint schon vor seinem Beginn gescheitert zu sein“, sagte AEK-Sprecher Martin Lohmann (CDU). Das „C“ im Parteinamen dürfe nicht zu einem „auswechselbaren Blumentopf“ verkümmern. Das Kreuz sei „kein beliebiges Schmuckstück“. „Es ist als heiliges Symbol Teil unserer christlich-abendländischen Kultur“, sagte Lohmann.

Auch in ihren Ansichten zu einem EU-Beitritt der Türkei provozierte Özkan Widerspruch. Die Beitrittsverhandlungen müssten weiter ergebnisoffen betrieben werden, sagte sie. Sie sollten „nicht durch Diskussionen gestört werden, die versuchen, das Ergebnis vorwegzunehmen“. Deswegen sei sie „dagegen, der Türkei nur eine privilegierte Partnerschaft anzubieten“.

Müller lehnte eine Vollmitgliedschaft der Türkei hingegen kategorisch ab. „Auch nach noch so langen Verhandlungen wird die Türkei nie zu einem europäischen Staat“, sagte er. Auch die CDU-Vorsitzende Angela Merkel lehnt eine Vollmitgliedschaft ab.

Wenn der Ministerpräsident Schneid hätte, würde er Özkan noch vor deren Vereidigung in die Wüste schicken. Aber das trauen wir ihm nicht zu…

(Spürnase: Thomas D.)




Als Das Gupta Angst bekam

„Populisten und einige Journalisten benutzten dieselben Mittel: Das Bewirtschaften von Ängsten, Emotionalisierung und Personalisierung,“ so schreibt es Oliver Das Gupta – es (Foto) heißt wirklich so – in der Süddeutschen. Und dann macht es uns gleich mal vor, wie das geht: Ängste schüren, Emotionalisieren und Personalisieren. Natürlich am niederländischen Wahlsieger Geert Wilders.

Über drei beim Lesen immer länger werdende Zeitungsseiten trägt das Gusta zusammen, was es ängstigt und wovon es hofft, dass es die Leser wütend macht.

Denn die Methoden des Niederländers seien berüchtigt, lernen wir als erstes. Insbesondere unterscheide sich Wilders Methode von der des Schweizers Blocher oder des Österreichers Strache durch

„eine ausgeklügelte thematische Mischung. Sie attackiert immer in eine Stoßrichtung: Gegen den Islam, gegen den Koran.“

Immer gegen den Koran – das ist wirklich eine raffinierte Mischung! Und alle Achtung, wie das Gupta das sofort durchschaut hat.

Aber der blonde Teufel treibt es noch toller:

Wilders besetzt Themen, die Menschen betreffen, welche an sich nicht das klassische Rechtsaußen-Potential ausmachen: Frauen, Arbeiter, Homosexuelle, Juden und Wertekonservative.

Er stilisiert sich auch als Verteidiger von Menschenrechten – und unterstreicht, wie durch den Koran die Freiheit von Frauen, von Schwulen und Lesben angeblich beschränkt wird.

Und dumm wie die Niederländer nun einmal sind – dort gibt es nämlich keine Süddeutsche Zeitung – scheinen da tatsächlich Schwule und Lesben zu leben, die das Märchen von den Auspeitschungen, Vergewaltigungen und den Baukränen glauben. Es muss wohl an dieser raffinierten Mischung liegen, und wie Wilders die berühmte Deutschenfeindlichkeit der Holländer geschickt nutzt:

Der forsche Niederländer weiß, dass im kollektiven Gedächtnis seiner Landsleute die Erinnerung an Hitlers Wehrmacht, die die Niederlande 1940 überfiel und danach besetzt hielt, nach wie vor präsent ist.

Auf die bei manchen vorhandenen antideutschen Reflexe setzt Wilders, wenn er den Islam faschistisch nennt und den Koran mit Hitlers Hetz-Pamphlet Mein Kampf vergleicht.

Hitler steht also für Deutschland, und wer sich gegen den Faschismus stellt, leidet an antideutschen Reflexen. Das ist interessant, war das Gupta uns doch schon zuvor wegen seines kranken Judenhasses aufgefallen, wenn es Hamasterroristen mit Zähnen und Klauen gegen Broder und andere Juden verteidigte. Kein Wunder, dass dem Gupta Wilders Bekenntnis zu Israel ebenso aufstößt wie seine Bewunderung für Thatcher und Churchill:

Wilders punktet bei Konservativen, wenn er seine Bewunderung für Maggie Thatcher kundtut und Winston Churchill zitiert. Er liebe Israel, behauptet er.

Ein typischer Nazi eben. Und das Gupta ist viel zu schlau, um sich täuschen zu lassen. Nach dem Wahlsieg bei den Kommunalwahlen ist ihm nicht entgangen, dass Wilders diesen Erfolg nun bei den Parlamentswahlen im Juni wiederholen will. Im ganzen Land. Im ganzen Land? Hoppla, erwischt! Das hatten wir doch schonmal, und das Gupta hat ganz wichtige Lehren aus der Geschichte gezogen, die es jetzt mitteilt:

„Heute Almere und Den Haag“, verkündete Wilders in seiner Rede zum Wahltriumph, „morgen die ganzen Niederlande!“ Es ist ein Ausruf, der manchen aufhorchen lässt, angesichts der Analogie zu einem Kampflied von Hitlers Sturmabteilung, der SA: „Denn heute gehört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt …“, grölten die Mitglieder der berüchtigten Schlägertruppe.

Gut möglich, dass Geert Wilders bewusst diese Paralelle gezogen hat, es wäre nur ein weiterer Tabubruch des PVV-Chefs. Warum sollte er sich fürchten? Bislang ging es für ihn schließlich nur in eine Richtung: nach oben.

Schuld an dieser Entwicklung sind auch die niederländischen Journalistenkollegen, die den Auftrag der Volkserziehung in Zusammenarbeit mit den Mächtigen in Hinterzimmern nicht begriffen haben:

Die niederländischen Medien saugen solche Schlagzeilen gierig auf – Wilders freut sich über die gelungene PR und die Zeitungen über gute Verkaufszahlen. „Populisten und Boulevardisten preisen in einer komplexen Welt einfache Lösungen an“, sagte der Schweizer Publizist Roger de Weck einmal zutreffend über das Phänomen.

Populisten und einige Journalisten benutzten dieselben Mittel: Das Bewirtschaften von Ängsten, Emotionalisierung und Personalisierung. In den Niederlanden mit seinen auflagenstarken Gratis-Zeitungen war der Erfolg dieser Symbiose durchschlagend: Die rechte Rampensau war Quotengold.

Quotengold, das die Süddeutsche auch gut gebrauchen könnte, nachdem mit der linken Quotensau Lafontaine kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist. Vielleicht wurmt der gemeinsame Erfolg einer wahrheitsgetreu berichtenden Presse und eines ehrlichen Politikers die Absteiger der SZ am meisten? Das macht dem Gupta mindestens so viel Angst, wie ein Niederländer, der Israel liebt. Die Kollegen der taz sind auch bereits in großer Sorge über den Abschwung eines Qualitätsblattes, durch weiteren massiven Stellenabbau. Gemeint ist tatsächlich die Süddeutsche – und das noch bevor das Gupta sein Häufchen gemacht hatte. Der Grund für den Abschwung: Keiner will mehr die Süddeutsche lesen. Man kann es verstehen.




Saudischer Blumendschihad zum Valentinstag

Be my Saudi ValentineAlle Jahre wieder bekämpft die saudische Religionspolizei für islamische Sitte und Ordnung den verwerflich-westlichen Brauch, sich zum Valentinstag Blumen zu schenken. Dass diese „Unsitte“ auf einen christlichen Heiligen zurückgeht, macht die Sache noch schlimmer. Auf der Suche nach Valentins-Sündern geht die Religionspolizei darum auch dieser Tage auf die Pirsch nach allem Roten, insbesondere rote Rosen, rot eingepackte Geschenke und herzförmige Produkte sind suspekt. Man fürchtet nämlich, der Brauch würde zu „unmoralischen Beziehungen zwischen Männern und Frauen führen“.

(Spürnase: Benny)




Vierfache Mutter geköpft – im Namen der Ehre?

Die 37-jährige Ebtisam M., eine vierfache Mutter, wurde am Dienstag in Kerpen-Horrem (NRW) enthauptet. Ihre Kinder (6, 11, 14 und 16 Jahre) fanden ihre Leiche in einer Blutlache. Außerdem wurden dem Opfer Finger abgeschnitten. Dem arabischen Namen des Opfers nach zu urteilen, könnte es sich um eine „Ehren“-Enthauptung mit Amputation handeln.

Oberstaatsanwalt Alf Willwacher will jedoch „keinen Kommentar zur Art der Verletzungen“ abgeben. Die Kölner Mordkommission tappt auf der Suche nach dem brutalen Mörder bisher noch im Dunklen, obwohl der 41-jährige Ehemann S. des Opfers zufällig am Abend nach der Tat Sachen aus der Wohnung räumte und von einem Freund abgeholt wurde: „Er ist als Zeuge, nicht als Verdächtiger vernommen worden.“ Bisher gibt es weder einen Tatverdächtigen noch wurde die Tatwaffe gefunden.




Hier starb Hanna

Hier starb Hanna

Bilderstöckchen, ein Stadtteil im Kölner Norden, der schon lange von der moslemischen Landnahme geprägt ist. Jugendbanden lungern an den Straßenecken, zwischen den seelenlosen Wohnblocks ein liebloser Spielplatz, ein Fußweg, ein Baum, ein Strauch. Hier starb die Muslimin Hanna, zerfleischt vom Messer ihres moslemischen Mannes, den die Kölner Justiz immer wieder auf seine Ex-Frau losließ.

Anders als im Fall des in Kalk getöteten Straßenräubers Salih gibt es hier keine Wallfahrtsstätte, wo Muslime den Tod einer der ihren betrauern. Ein paar ausgebrannte Kerzen, ein paar verwelkte Blumen. Anwohner gehen achtlos an der Stelle vorbei, wo die Kreidezeichnung der Polizei noch die Lage des Leichnams zeigt. Hier, wo nach Zeugenaussagen Anwohner das Verbrechen mit dem Handy vom Balkon filmten, wartet man auf den nächsten Regen der die Spuren beseitigt. Eine muslimische Frau mit drei Kindern – wie Hanna – geht schnell vorbei und wirft einen scheuen Blick auf die Stelle. Wievielen Frauen in der Nachbarschaft wird Hanna jetzt wohl als warnendes Beispiel vorgehalten? Hier wurde eine Ungehorsame bestraft.

Hier starb Hanna

Nicht nur hier im Kleinen, in der muslimischen Parallelgesellschaft, will man schnell zur Tagesordnung übergehen. Wie wurde der tragische Tod einer Muslima in Dresden durch die Moslemfunktionäre zum Politikum aufgeblasen. Jetzt schweigen sie. Die unterschiedliche Gewichtung eines Menschenlebens findet ihre Erklärung dort, wo wir Bürger nach dem Willen islamophiler Beschwichtiger wie Fritz Schramma nicht suchen sollen: Im Koran. Denn in Dresden wie in Kalk war es der Tod eines Rechtgeleiteten durch die Hand eines Ungläubigen, der zu Wutgeschrei und wochenlanger Empörung Anlass gab. In Bilderstöckchen starb eine muslimische Frau durch die Hand ihres rechtmäßigen Besitzers, dem der Islam nicht nur zugesteht sondern befiehlt, die ihm unterworfene Frau zu schlagen, zu misshandeln und schlimmstenfalls, etwa bei Ehebruch, grausam zu töten.

Ein Moslemfunktionär, der sich über den Tod von Hanna öffentlich echaufieren würde, könnte wohl nicht allzu lange  Sprecher der Muslime in Deutschland bleiben. Unter Muslimen hier wie in aller Welt gilt der Koran – Wort für Wort. Im Nebenhaus wohnen jetzt die drei Waisenkinder von Hanna bei den Großeltern. Den Tatort vor Augen.




Azubis von Ausländern angegriffen


Brutal wurden in Baunatal bei Kassel Auszubildende der Firma E.on (Foto), die im Ort ein Lehrlingswohnheim betreibt, von einer Horde türkischer und arabischer Jugendlicher angegriffen und verletzt. Die Jugendlichen flüchteten, wurden aber verfolgt. „Gott sei Dank“ konnten Sozialpädagogen des Wohnheims die Lage beruhigen! Zumindest vorerst.

Auslöser soll ein in Baunatal bekannter Schläger mit türkischem Hintergrund gewesen sein, der drei Auszubildende anpöbelte. Als die sich verbal wehrten, erschienen plötzlich zehn weitere ausländische Jugendliche. Die Lehrlinge ergriffen die Flucht, rannten ins Wohnheim. Die Angreifer verfolgten sie. Auf dem Gelände des Wohnheims in der Rudolf-Diesel-Straße zeigten sie sich aggressiv. Zum Teil waren sie angetrunken. Ein Mann eines Sicherheitsunternehmens soll einen Schlag abbekommen haben, die Gruppe konnte dennoch von Sozialpädagogen des Lehrlingsheims beruhigt werden. Als die Polizei kam, schien die Sache erledigt zu sein. Einige Lehrlinge entschlossen sich dann trotz einer Warnung der Pädagogen, noch einmal in die Baunataler City zu gehen. Man wollte Döner essen, hieß es. Schließlich zogen 17 Auszubildende in die Fußgängerzone. Dort traf man auf etwa zehn türkische Jugendliche. Es waren andere, nicht die vom ersten Angriff. Die Situation eskalierte sofort – warum kann keiner sagen. „Ich bekam den Faustschlag ins Gesicht wie aus heiterem Himmel“, sagt Benjamin. Ein Freund erzählt, dass er Angst um Benjamin hatte: „Der hätte dabei drauf gehen können, als die zutraten.“

Soweit sind wir also schon, dass wir den Rat bekommen, uns im eigenen Land aus den Innenstädten zurückziehen und zu Hause einigeln sollen, damit der sozialpädagogisch betreute, zugewanderte Mob freie Hand hat. Danke 68er und Nachfolger für eure brillante Einwanderungspolitik und dafür, dass ihr dafür gesorgt habt, jeden als Nazi oder zumindest als „Rechtspopulisten“ zu verunglimpfen, der die Probleme anspricht. Und auch jetzt geht das Bagatellisieren weiter:

Gert Blumentritt, Sozialpädagoge im Lehrlingswohnheim, will die ganze Sache nicht überbewerten. Es sei eben eine Schlägerei zwischen Jugendlichen gewesen. Allerdings: In den 23 Jahren, in denen das Heim existiert, habe es so etwas noch nicht gegeben. Und die Auszubildenden seien nicht der Auslöser gewesen, hätten keine Schuld.

Jetzt will man mit den Lehrlingen darüber sprechen, wie man sich am besten in der Baunataler Innenstadt verhält. Für einige der Betroffenen ist das schon klar: „Alleine gehen wir da nicht mehr hin.“

Doch die verzichten auf den Ratschlag, den Blick zu senken.

Für den 17-Jährigen ist die Parole klar. Sie heißt: massive Selbstverteidigung. „Ich kaufe mir Pfefferspray. Dann sollen die nur kommen.“

Doch das robuste Wehren zugunsten von „reden wir drüber“ hat man uns in jahrzehntelanger Arbeit aberzogen. Erst recht den unfairen Kampf, einer auf zehn oder heimlich mit Messer…

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)