Ein erster Vorgeschmack auf das, was noch kommt

Corona-Koller? Mann verwüstet Lidl-Filiale in Bottrop mit Pulverlöscher

Von EUGEN PRINZ | Seitdem uns die Corona-Pandemie in den Klauen hält, sind die Einzelhandelsgeschäfte zu Kriegsgebieten mutiert. Beim Einkauf regieren Hass, Gier und Futterneid. Die Deutschen sind ein Volk von „Preppern“ geworden, die um jede Rolle Klopapier und jede Tüte Nudeln kämpfen.

Die „altgedienten“ Prepper hingegen lehnen sich bequem in ihren Sesseln zurück und genießen das Gefühl, dass jene, von denen sie jahrelang als Deppen belächelt wurden, nun schmerzhaft erfahren, dass sie in Wirklichkeit die Deppen sind.

Verkaufspersonal ist nicht zu beneiden

Natürlich bekommt auch das Personal in den Läden seinen Teil ab. Verkäuferin zu sein, ist in diesen Tagen nicht Vergnügungssteuer pflichtig. Erklären Sie mal einem panisch-aggressiven Kunden, der um die Sauberkeit seiner Analregion fürchtet, dass er nicht mehr als drei Packungen Toilettenpapier kaufen darf, weil die anderen auch noch was wollen.

Und so ist es kein Wunder, wenn eine solche Situation dann eskaliert, insbesondere wenn auch noch Alkohol mit im Spiel ist.

An dieser Stelle des Artikels ist es erforderlich, einen kleinen „technischen Abstecher“ zum Thema „Feuerlöscher“ zu machen. Diese gibt es mit verschiedenen Befüllungen: Wasser, Pulver, Schaum und CO-Gott-sei-bei-uns-2.

Hüte Dich vor Pulverlöschern!

Was jeder wissen sollte: Verwende niemals einen Pulverlöscher in einer Wohnung oder anderen Räumlichkeiten. Never ever! Soviel Schaden kann der Brand kaum anrichten, wie das feine, weiße Pulver, das bis in die kleinsten Ritzen des Einsatzgebietes und darüber hinaus verstreut wird und exzellent haftet. Als der Autor für den privaten Gebrauch einen Handfeuerlöscher erwarb, warnte ihn der Verkäufer: Eine Wohnung, in der ein Pulverlöscher ausgelöst wurde, wieder sauber zu bekommen, ist ein Alptraum.

Großer Teil des Warenbestandes unbrauchbar gemacht

Doch zurück zum eigentlichen Thema: Am vergangenen Dienstag, gegen 20.30 Uhr, löste ein angetrunkener 54-Jähriger in der Lidl-Filiale Gladbecker Straße in Bottrop, einen solchen Pulverlöscher aus und besprühte damit die ausgestellten Waren, bis das Gerät leer war. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Der in Deutschland geborene Mann ohne Migrationshintergrund (PI-NEWS hat nachgefragt) wurde von der herbeigerufenen Funkstreife festgenommen und ausgenüchtert. Über das Motiv des Täters konnte die Polizei keine Auskunft geben, jedoch dürfte ein Racheakt an der Lidl-Filiale, beziehungsweise dem dortigen Personal, naheliegend sein. Wie PI-NEWS erfahren hat, übernimmt die Versicherung des Unternehmens den Schaden, allerdings wird der Täter anschließend von ihr in Haftung genommen, falls bei ihm etwas zu holen ist.

Was so ein Pulverlöscher anrichten kann, können Sie im Beitragsvideo besichtigen. Schade um die Waren, besonders um das schöne Obst und Gemüse!


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Gleichsetzung von Amberg und Bottrop ist deutschfeindlich

Von WOLFGANG HÜBNER | Bei den Gewalttaten von Amberg und Bottrop sind Menschen verletzt und traumatisiert worden. Das diesen Menschen zugefügte Leid erlaubt keinen Unterschied, ob die Opfer Deutsche oder Nichtdeutsche sind. Wer trotzdem einen Unterschied macht, setzt sich moralisch ins Unrecht, vielleicht sogar rechtlich. Das sollte klar sein. Ebenso klar muss jedoch sein, dass weder die Täter noch die Taten gleichgesetzt werden dürfen. Der Bundesregierung und den meinungsbildenden Massenmedien in Deutschland ist das allerdings überhaupt nicht klar. Im Gegenteil wird zumindest in wichtigen Medien versucht, die Tat von Bottrop stärker zum Thema zu machen als die Tat in Amberg.

Nach allem, was bislang bekannt ist, hat in Bottrop ein psychisch vorbelasteter Deutscher mit selbst zugegebener ausländerfeindlicher Motivation versucht, Menschen migrantischer Herkunft mit seinem Auto zu verletzen oder zu töten. Ungeachtet der noch notwendigen Klärung einiger Ungereimtheiten bei dem Vorfall ist diese Tat zu verurteilen. Es ist aber auch zu untersuchen, ob der Täter wegen seiner psychischen Disposition als schuldfähig im strafrechtlichen Sinne angeklagt werden kann. Je nach Ausgang dieser Untersuchung ist der deutsche Täter zu verurteilen oder in einer geschlossenen Abteilung der Psychiatrie zu verwahren.

In Amberg haben junge Männer ausländischer Nationalität, die als „Flüchtlinge“ angeblich schutzsuchend über die offenen Grenzen nach Deutschland gelangt sind, eine gewalttätige Hetzjagd auf deutsche Bürgerinnen und Bürger veranstaltet, die mit ihrer Arbeit, Steuern und Toleranz den Unterhalt dieser marodierenden „Flüchtlinge“ erst ermöglichen. Damit haben die Täter von Amberg jegliches Gast- und Aufenthaltsrecht in Deutschland verwirkt. Das ist moralisch unbestreitbar und rechtlich nur deshalb umstritten, weil politische und gesellschaftliche Kräfte sich aus ideologischen, aber auch ökonomischen Interessen dagegen wehren, die notwendigen Konsequenzen zu ziehen, also die sofortige Isolierung und Abschiebung der Täter.

Wer als Deutscher Straftaten in Deutschland begeht, ist nach deutschem Recht zu behandeln. Wer als „Flüchtling“ Gewalttaten wie in Amberg gegen gastgebende deutsche Bürger begeht, verwirkt das Recht auf Schutzsuche und ist entsprechend zu behandeln.

Die triviale Tatsache, dass es sich sowohl bei den Tätern von Bottrop und Amberg um Menschen handelt, darf nicht zu dem Schluss führen, dass ihre Taten gleichzusetzen sind oder gar Ausländerfeindlichkeit schwerer wiegt als Deutschfeindlichkeit. Vielmehr ist die Unfähigkeit, besser wohl Unwilligkeit, eine Gleichsetzung der Taten zu vermeiden, bereits Ausdruck einer Deutschfeindlichkeit, die seitens Deutscher nur als Selbsthass gewertet werden kann.

Diejenigen Deutschen, die sich in großer Mehrheit diesem Selbsthass aus guten Gründen verweigern, müssen dem Selbstmordkurs von Teilen ihrer Landsleute, der Bundesregierung und vieler Massenmedien aktiven Widerstand entgegensetzen. Sonst wird es noch viele Ambergs geben, aber nur die Bottrops skandalisiert werden.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




„Ähh, Ähh, Ähh“ – Wie sich die Bundesregierung blamiert

Von REALSATIRE | Zum Fremdschämen, das Gestammel einer Merkel-Sprecherin zur Menschenjagd aus Fremdenhass von betrunkenen moslemischen Schutzsuchenden auf Deutsche in Amberg (12 Verletzte) und zur mutmaßlich fremdenfeindlichen Tat eines 50-jährigen psychisch kranken Autofahrers in Bottrop und Essen (acht Verletzte).

Wie Klein Erna im Schulunterricht sagte die stellvertretende Regierungssprecherin, Martina Fietz, in der Bundespressekonferenz ihr vermutlich halb auswendig gelerntes Sprüchlein auf. Weils so lehrreich ist, wie sich die Bundesregierung mit ihrer drittklassigen Sprechergarnitur blamiert, das peinliche Statement im Video oben.

„Die Bundesregierung hat die Tat von Amberg und aus Bottrop mit Bestürzung zur Kenntnis genommen.
Grundsätzlich möchte ich da sehr deutlich zu sagen, dass in Deutschland kein Platz ist für Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz – gleich welcher Seit.. – ganz egal von welcher Seite er kommt. (Anmerkung d. Red: wer, der Platz?)

Die Bundesregierung wird auch alles daransetzen – äähh – Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz mit allen Mitteln des Rechtsstaates kompromisslos und unnachsichtig zu bekämpfen. (Auch bei Schutzsuchenden?, A.d.R.)

Und zu – ähhh – diesem Zwecke ist es wenig sinnvoll, (Frau Fietz rutscht unruhig auf ihrem Sitz herum, A.d.R) jetzt auf Begrifflichkeiten einzugehen oder semantische Debatten zu führen. (So hieß es auch zu den Dresdner „Hetzjagden“, A.d.R.)

Und – ähh- die Vorgänge in Amberg und Bottrop sind entsetzliche Vorkommnisse, die von den Ermittlern jetzt aufgeklärt werden müssen und von der Justiz geahndet werden müssen. (Das kesselt, A.d.R.)

Und – ähh – jedes dieser Ereignisse ist für sich genommen schwierig genug und – ähh – jede Art von Gewalt ist zu verurteilen.“ (Der Sachzusammenhang der Sätze entzieht sich dem Leser, A.d.R)

PI-NEWS-Meinung: Martina Fietz, setzen, sechs! Das ZK der SED konnte das weitaus besser.




Martin Sellner: Bottrop war kein „Terroranschlag“

In den Medien, ob Tagesschau, BILD oder Spiegel, steht heute weiterhin die Amokfahrt von Bottrop und Essen im Vordergrund der Berichterstattung. Dabei wird sogar vereinzelt schon von einem gezielten „rassistischen Terroranschlag“ (taz) gesprochen. Der österreichische Identitäre Martin Sellner hat sich in einem Live-Vlog mit dem Thema befasst und die Taten von Amberg und Bottrop miteinander verglichen.




Modellrechnung zur Zukunft Deutschlands: Stresstest (leider) bestanden

Von EUGEN PRINZ | Am 23. Oktober veröffentlichte PI-NEWS einen Beitrag mit dem Titel „Mathematisches Modell sagt den Crash voraus„. Dieses mathematische Modell zur Simulation sozio-ökonomischer Räume (unter anderem auch zur Zukunft Deutschlands) wurde von einem Physiker mit profunden und praxisnahen Kenntnissen in der Ökonomie und Soziallehre ausgearbeitet. Die verwendeten Ansätze machten dabei Anleihen in Gebieten, die man sonst eher der absoluten theoretischen Physik zuordnen würde, nämlich bei den Einstein’schen Feldgleichungen und in der Quanten Theorie.

Das Ergebnis der Simulation ist bekannt: Es wird einen allumfassenden Crash geben. Kein Wunder, dass angesichts der düsteren Prognose der Artikel hohe Wellen schlug und auch in der Politik wahrgenommen wurde.

Das mathematische Modell im Stresstest

Im Vordergrund stand und steht die Frage nach der Belastbarkeit des Modells. Wie in dem entsprechenden Bericht erwähnt, hat der Physiker die Simulation an in- und ausländische Fachkollegen geschickt und um Überprüfung gebeten. Keiner konnte einen Fehler finden. Zudem wurde im Rahmen der Veröffentlichung auf PI-NEWS Lesern mit entsprechenden mathematischen Kenntnissen das Angebot gemacht, das Modell ebenfalls nachzurechnen und Schwachstellen aufzudecken.

Es haben sich bisher mehr als 50 Interessenten gemeldet. Darunter sind Diplom-Mathematiker, Physiker, Programmierer, Diplom-Volkswirte, Chemiker, Systementwickler KI,  Ärzte, Ingenieure, Diplom-Psychologen, Studienräte, Anwälte und Finanzanalytiker.

Es war zudem damit zu rechnen, dass regierungsnahe Institutionen, deren Aufgabe darin besteht, bei PI-NEWS und anderen Vertretern der alternativen Medien nach Falschmeldungen zu suchen, das Modell ebenfalls zur Prüfung anfordern würden. Ob einer oder mehrere der Interessenten solchen Kreisen angehört, ist nicht bekannt.

Fazit: Auch unter den PI-NEWS-Lesern, die das Modell angefordert hatten, war keiner, der es widerlegen konnte.

Nachdenkliche Betrachtung durch Björn Höcke

Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag, Björn Höcke, ging in seiner viel beachteten Rede bei der AfD-Veranstaltung „Gemeinsam in Bottrop“ am 2. November ebenfalls auf den PI-NEWS-Bericht, der die Simulation zum Gegenstand hatte, ein. Zu der düsteren Prognose des Modells meinte Höcke:

„Das kann so sein, aber man sollte sich von solchen Kassandra-Rufen vielleicht auch nicht entmutigen lassen. Wir sollten uns vielleicht auch das eine oder andere Mal, weil das gerade auch in unseren zurecht besorgten Kreisen manchmal zu nah an uns herangelassen wird, vor übertriebener Schwarzmalerei in Acht nehmen, weil das unseren Kampfesmut und unsere Zuversicht blockiert und das können wir uns in der Lage, in der sich dieses Land befindet, nicht leisten.“

Hierzu ist zu sagen, dass eine Rechnung kein Wunschkonzert ist. Eins und eins ist zwei. Und nicht fünf und auch nicht null. Auch wenn es oft wünschenswert wäre. Das Ergebnis der Berechnungen ist halt nun mal so, wie es ist. Das hat nichts mit „übertriebener Schwarzmalerei“ zu tun, sondern mit Mathematik. Insofern muss man Höcke in dem Punkt widersprechen.

Aber ansonsten hat der Sprecher der AfD-Thüringen vollkommen Recht: Es gilt, die Flinte nicht ins Korn zu werfen, sondern die Ärmel hochzukrempeln und alles dafür zu tun, dass die in der Simulation errechneten Zustände nicht eintreten werden. Das Modell geht davon aus, dass der deutsche Schlafmichel weiterhin seine Hände in den Schoß legt und der Entwicklung wie ein hypnotisiertes Kaninchen tatenlos zusieht. Ändert sich das, würde das Ergebnis des Modells möglicherweise kippen.

Der Autor der Simulation meint dazu:

Es ist beruhigend, dass einer wie Höcke (ein echtes geistiges Schwergewicht eben) die Aussagen tatsächlich so verstanden hat, wie sie gemeint sind. „Das kann so sein…“ ist genau die richtige Art und Weise damit umzugehen. Nicht umsonst sagte ein alter Zyniker wie Mark Twain, dass nichts so schwer ist, wie eine Vorhersage zu machen, insbesondere, wenn sie die Zukunft betrifft.

Wenn das, was ich modellierte, so aufgegriffen wird, nämlich als Warnung und Aufforderung zum eigenen Tun und Handeln, dann waren meine Befürchtungen, womöglich nichts als Panik und Fatalismus zu erzeugen, unbegründet.

In so einem Kontext irre ich mich am Ende auch gerne. Auch wenn ich den „solidarischen Patriotismus“, den Herr Höcke so trefflich beschwört, in der Fläche noch nicht wirklich erkennen kann, so sehe ich hier und da doch zarte Pflänzchen und wenn Leute wie Höcke diese Pflänzchen zu hegen im Stande sind, dann bleibt uns die Kernschmelze vielleicht erspart… aber ein bitterer und schwerer Weg wird es dennoch werden.

Die Crux wird es sein, die Leistungsträger durch diese Zeit bei Laune zu halten und das wird massive Opfer gerade auch bei den neuen Politikern verlangen. Ob die bereit sein werden diese Opfer zu bringen, davon wird Vieles abhängen.

Dem ist nichts hinzuzufügen.




Bottrop-Demo ein voller Erfolg

Von M.J. | Einen Tag nach der großen Demo in Kandel fand am 4. März im nordrhein-westfälischen Bottrop eine weitere Protestveranstaltung gegen die zahlreichen Übergriffe und Vergewaltigungen an Frauen, Müttern und Mädchen in Deutschland statt (PI-NEWS zeigte den Livestream). Um es vorweg zu sagen – es war eine rundum gelungene Demo: tolle, engagierte Rednerinnen, strahlende Sonne, gute Stimmung, viele, alte Bekannte und ein gut gefüllter Kirchplatz!

Auffallend bei dieser Demo: der große Frauenanteil, entsprechend dem Motto: Mütter gegen Gewalt! Am Mikrofon ausschließlich mutige und zornige Frauen, die nicht länger schweigen wollen. Sehr erfrischend: die Rednerinnen „Mona Maja“, Heidi Mund, Claudia Ludwig (Video der Reden hier) und andere, die n i c h t für eine bestimmte Partei unterwegs sind und n i c h t professionell eine Sonntagsrede mit Floskeln herunterleiern, sondern sich engagieren für ihre Leidensgenossinnen, für ihre Kolleginnen und für ihre eigenen Töchter, die nicht mehr wie früher sorglos ausgehen können, deren Sicherheit gefährdet ist, deren Zukunft alles andere als rosig ist.

Sehr erfreulich auch: Die bessere und sichere Zukunft Deutschlands soll nicht g e g e n die Männer erstritten werden, sondern m i t den Männern aus allen Bevölkerungsschichten, die dann auch zahlreich vertreten waren und den Damen am Mikrofon immer wieder großen Applaus spendeten.

Für die Freiheit, für die Sicherheit, gegen Merkels verantwortungslose Experimente! Gegen die Flutung Deutschlands durch unkontrollierte Migranten aus Ländern, die keinerlei Respekt vor der Gleichberechtigung der Frau haben. Der Tenor der Reden zeigte sich denn auch in den Plakaten: Angst ist nicht rechts! Sicherheit für die Frauen! Merkel muss weg!

Video: Interview mit Guido Reil und Mona Maja

Ein Skandal ist, dass das Häufchen der Gegendemonstranten wieder mal bis auf wenige Meter an die Demonstration gelassen wurde. Wer sich dort unter anderem mit roten Fahnen tummelt, ist mittlerweile ja bekannt. Sperrgitter und Polizei sorgten dafür, dass es keine Handgreiflichkeiten gab, stattdessen nur akustische Scharmützel. Die Gegendemonstranten müssen sich fragen lassen, wenn größtenteils parteilose, unorganisierte Frauen in Kandel und in Bottrop ein solches Echo in der Bevölkerung finden, ob sie nicht blind sind mit ihren Nazi- und Rassismus-Vorwürfen, ob sie nicht merken, dass sie sich gänzlich lächerlich machen. Kandel ist überall! Uns reicht es!

Video: Demo-Zusammenfassung

Der sich anschließende Spaziergang durch Bottrop unterstrich eindringlich, dass die Demonstranten nur mit friedlichen Mitteln, aber sehr entschlossen, darauf drängen, dass in Deutschland eine Wende stattfinden muss: Mehr Sicherheit für Frauen und Mütter, Schluss mit Bevölkerungsexperimenten, Freiheit für Meinungen jenseits von rot-grün. Gegen den politisch korrekten Mainstream in Parteien, Gewerkschaften und Kirchen. Gegen Terror und gegen Kriminalität, mit denen wir uns niemals abfinden werden!

Fotogalerie:




Video: Demo „Mütter gegen Gewalt“ in Bottrop

Einen Tag nach der sehr erfolgreichen Frauen-Demonstration in Kandel findet heute ab 14 Uhr eine weitere Kundgebung der Frauen-Initiative „Mütter gegen Gewalt“ in Bottrop (NRW) statt.

Die Organisatorin „Mona Maja“ hatte in den vergangenen Wochen mit einigen hochemotionalen Video-Statements die sexuelle Gewalt von „Flüchtlingen“ an Frauen in Deutschland angeprangert und damit für große Furore in den sozialen Medien gesorgt.

Sprechen werden heute ab 14 Uhr „Mona Maja“, Claudia Ludwig (die schon am Samstag in Kandel eine Rede hielt), Heidi Mund aus Frankfurt und einige andere. Für Kurzentschlossene: Treffpunkt ist die Cyriakuskirche in Bottrop, Hochstraße.

Anschließend erfolgt ein Rundgang durch Bottrop. Erwartet werden ca. 1000 Teilnehmer.

Hier das komplette Video der Kundgebung:

» Livestream-Videos auf Youtube und Periscope.tv




„Weibliche Guido Reil“ organisiert Frauendemo am 4. März in Bottrop

Über kaum jemand wird momentan im patriotischen Lager mehr gesprochen als über Mona Maja aus Bottrop. Ihr erstes Video vor ein paar Tagen ging „durch die Decke“ und wurde prompt von Youtube gelöscht.

Und auch ihr zweites Video erreichte auf Anhieb hohe Klickzahlen. Und das nicht nur, weil mittlerweile die Non-Mainstream-Blogs wie Philosophia Perennis und Journalistenwatch auf sie aufmerksam wurden, sondern auch, weil sie mit ihrer authentischen Art einfach jeden mitreißt.

„Ich werde oft mit Guido Reil verglichen“, sagt sie dann auch gegenüber PI-NEWS, „was mich natürlich sehr ehrt“.

Die blonde, groß-gewachsene Frau mit der „frechen Schnauze“ aus dem Pott trommelt für eine Frauendemo in Bottrop am 4. März (nicht 3. März, wie sie im PI-NEWS-Interview aus Versehen sagt) unter dem Motto „Mütter gegen Gewalt“. „Es soll eine laute Demo werden“, sagt sie im PI-NEWS-Interview. „Ich würde mich freuen, wenn sich noch ein paar gute weibliche Rednerinnen bei mir melden würden.“

Zu erreichen ist Mona Maja über ihre Facebook-Seite oder per Email: monasfrauenmarsch@gmail.com.