Aktuelles aus dem Bundestag - wie immer unterhaltsam aufbereitet

„Brandheiß“ #16: Brandner macht Karriere und bei Miazga hängt nichts

Von EUGEN PRINZ | Bevor wir uns den Themen der 16. Folge des YouTube Formats „Brandheiß“ der AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga widmen, wollen wir ihrem Co-Moderator, dem AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner, gratulieren. Er wurde letzten Samstag auf dem Bundesparteitag der AfD in Braunschweig nach einer mitreißenden Bewerbungsrede zu einem von drei stellvertretenden Bundessprechern gewählt. Herzlichen Glückwunsch!

Vor kurzem erst wurde Miazga zur bayerischen AfD-Landesvorsitzenden gekürt und nun war die Reihe an Brandner, die Karriereleiter ein weiteres Stück zu erklimmen. Herausgehobene Positionen mit klugen Leute zu besetzen, die beim Wähler gut ankommen  – so wird die AfD schlagkräftig. Diese Partei ist derzeit auf einem guten Weg.

Brandner und Miazga sind mittlerweile ein eingespieltes Team. Es ist erstaunlich, wie sie es durch ihre humorvolle und informative Moderation schaffen, aus Redebeiträgen einzelner Bundestagsabgeordneter eine so unterhaltsame, witzige und kurzweilige Sendung zu machen.

Was 50 Jahre Feminismus nicht eliminieren konnten

In Episode #16, bei Minute 43:20, wird eine Frage, die sich vielleicht der eine oder andere männliche Zuschauer beim Anblick der charmanten AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga schon einmal gestellt hat, beantwortet: Bei ihr hängt nichts.

Nach diesem kleinen Ausflug in den Boulevard-Journalismus, den die Betroffene und die weiblichen Leser dem Autor verzeihen mögen, hier die ernsteren Themen:

Die Debatten der Haushaltswoche – Kalenderwoche 48 – starteten bereits am Dienstag. Die Sendung beginnt mit einem Beitrag über den Etat für Bildung und Forschung, darauf folgt die Debatte zum Verteidigungsetat mit Rüdiger Lucassen, MdB und Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesministerin der Verteidigung.

Einzelplan 08 (Finanzen) und Einzelplan 20 (Bundesrechnungshof) sind ebenfalls Teil der Debatten, hier geht es um das Bundesministerium der Finanzen und Herrn Olaf Scholz. Zum Schluss von Brandheiß #16 die Debatte zum Einzelplan 07 – Justiz und Verbraucherschutz, dem kleinsten Einzelplan im Bundeshaushalt 2020.

Hier die Einzeldebatten aus der Sendung:

  1. Einzelplan 30 Bildung und Forschung – 131. Sitzung
  2. Einzelplan 14 Verteidigung – 130. Sitzung
  3. Einzelplan 08 Finanzen & 20 Bundesrechnungshof – 129. Sitzung
  4. Einzelplan 07 Justiz und Verbraucherschutz – 131. Sitzung

Die nächste Folge „Brandheiß“ wird am 16. Dezember 2019 gesendet.

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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Aktuelles aus dem Bundestag unterhaltsam aufbereitet: „Brandheiß“ #15

Von EUGEN PRINZ | Auch in der neuen Folge von „Brandheiß“, moderiert von den AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga und Stephan Brandner, werden wieder die wichtigsten Themen aus den Plenarsitzungen der 46. Kalenderwoche behandelt.

Die Sendung beginnt mit einer Debatte zum Solidaritätszuschlag. Darauf folgt die endgültige Abstimmung zur „Stärkung der Impfprävention (Masernschutz)“. Auf Verlangen der AfD-Fraktion fand dann am Donnerstag eine Aktuelle Stunde zum Arbeitsplatzabbau in der Automobilindustrie statt. Zum Schluss folgt ein AfD-Antrag auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zu externen Beratungsleistungen (ca. 600 Mio.) im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Stephan Brandners Abwahl: Ehrenvoll erworbene „Kampfnarbe“ 

Wie immer werden die Themen von den gut aufgelegten Moderatoren äußerst unterhaltsam und mit einem gewissen Galgenhumor präsentiert, ohne den man als AfD- Bundestagsabgeordneter wohl nicht auskommt. Stephan Brandner hat seine Abwahl als Vorsitzender des Rechtsausschusses gut verdaut. Der Autor ist der Meinung, dass ihn diese „Kampfnarbe“ ehrt und nicht schändet. Stephan Brandner in der AfD mit einer herausgehobenen Aufgabe zu betrauen, wäre eine gute Reaktion auf auf das skandalöse Verhalten der Altparteien.

Hier die Einzeldebatten der Sendung:

  1. Solidaritätszuschlag – 127. Sitzung
  2. Stärkung der Impfprävention (Masernschutz) – 127. Sitzung
  3. Aktuelle Stunde zum Arbeitsplatzabbau in der Automobilindustrie – 127. Sitzung
  4. Einsetzen eines Untersuchungsausschusses (BMU) – 127. Sitzung

Die nächste Folge wird am 02. Dezember 2019 ausgestrahlt.

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Das „Brandheiß“Team: Miazga im Hoch und Brandner unter Beschuss

Von EUGEN PRINZ | „Alles was mal nass war, wird auch wieder trocken“, eröffnet Corinna Miazga gegen Ende der aktuellen Folge von „Brandheiß“ ihrem verblüfften Co-Moderator. „Wie meinst Du das?“ erkundigt sich der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner, (Noch-) Vorsitzender des Rechtsausschusses des Bundestags.

„Das weiß ich auch nicht, wie ich es meinte“, entgegnet Miazga mit unschuldigem Blick.

Landesvorsitzende Corinna Miazga – Weißwürste statt Streit 

Dieser locker-humorvoll eingestreute Spruch ohne wirklich tieferen Sinn, spiegelt das momentane  Seelenleben der AfD-Bundestagsabgeordneten und YouTuberin wider. Corinna Miazga hat derzeit einen Lauf. Erst kürzlich zur Vorsitzenden des bayerischen AfD-Landesverbandes gewählt, ist es ihr schon nach kurzer Zeit gelungen, den zerstrittenen Haufen in ruhigeres Fahrwasser zu steuern. Das zeigte sich auch auf dem Landesparteitag in Greding am vergangenen Wochenende. Wo sonst Hauen und Stechen angesagt ist, wurden alle Punkte bereits am Samstag so zügig und diszipliniert abgearbeitet, dass der Sonntag gar nicht mehr benötigt wurde.

„Aufgrund großer Disziplin und Kompromissbereitschaft haben die Mitglieder auf dem heutigen Landesparteitag alle Tagungsordnungspunkte noch vor 20:00 Uhr erfolgreich abgearbeitet. (…)

Aus diesen Gründen findet am morgigen Sonntag, den 10.11.2019 keine Fortsetzung des Parteitags statt, der Parteitag ist beendet. (…)

Stattdessen offeriert der Landesvorstand morgen ab 9:30 ein Weißwurstfrühstück  (…)

(Verlautbarung von Corinna Miazga nach dem Ende des Landesparteitags) 

Weißwürste statt Streit – die neue Landesvorsitzende macht einen guten Job. Man kann nur hoffen, dass ihr das auch weiterhin gelingt, denn sie ist ein Glücksfall für den bayerischen AfD-Landesverband. Der politische Gegner tut sich schwer mit ihr. Die „Nazi-Keule“ geht nicht bei Miazga und durch ihre sympathische und offene Art ist sie auch für AfD-Skeptiker wählbar. Die junge Frau aus Oldenburg mit Wohnsitz im niederbayerischen Straubing hat das Potenzial, für ihre Partei Wahlergebnisse herauszuholen, wie sie sonst nur in den neuen Bundesländern erzielt werden. Sollte es die bayerische AfD schaffen, weiterhin mit ihrer neuen Landesvorsitzenden harmonisch zusammenzuarbeiten und die internen Querelen auf Dauer hinter sich zu lassen, wird bei der CSU bald lautes Heulen und Zähneklappern zu hören sein.

Stephan Brandner – lediglich ein Zwischentief

Ein ebenso begabter Politiker und heller Kopf ist MdB Stephan Brandner. Zu Beginn der aktuellen Folge von „Brandheiß“ kündigt er an, dass er in der nächsten Sendung wohl nicht mehr Vorsitzender des Rechtsausschusses sein wird. Der Grund: Er hat das Bundesverdienstkreuz für Udo Lindenberg als „Judaslohn“ bezeichnet (PI-NEWS berichtete). Nun soll er abgewählt werden – ein Novum in der bundesdeutschen Parlamentsgeschichte.

Den Ausdruck „Judaslohn“ haben schon viele Politiker vor ihm benutzt, darunter die Bundestagsabgeordneten der GRÜNEN Jerzy Montag und Dr. Thomas Gambke, sowie der SPD-„Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach, um nur einige zu nennen. Bei denen war das vollkommen in Ordnung. Benutzt jedoch ein AfD-Politiker diesen bildungssprachlichen Ausdruck, ist der Teufel los.

Das Bundesverdienstkreuz für Udo Lindenberg IST ein Judaslohn!

Man kann Brandners Aussage nur von Herzen zustimmen. Udo Lindenberg hat mit seiner Musik, falls man diese so bezeichnen mag, in Deutschland viel Geld verdient. Geld, das jene für seine Platten und CDs ausgegeben haben, die jetzt von der amtierenden Bundesregierung ins Unglück gestürzt werden.

Es wäre für jemanden wie Udo Lindenberg, der sich als politischer Musikmacher versteht, die verdammte Pflicht, das öffentlich und bei jeder Gelegenheit anzuprangern.

Das tut der Günstling des Systems jedoch nicht. Er schweigt, verrät damit seine Fans und nimmt den Lohn für sein Schweigen – seinen Judaslohn – in Form eines Ordens von jenen in Empfang, die er öffentlich an den Pranger stellen sollte. Ob die Handlungsweise Lindenbergs in seinem Charakter begründet oder dem jahrelangen, exzessiven Alkoholmissbrauch geschuldet ist, bleibt dahingestellt.

Wenn das Bundesverdienstkreuz zum Mal der Schande wird

Ein wirklicher Schaden ist jedoch dadurch nicht entstanden, da aus der Hand solcher Politiker das Bundesverdienstkreuz zum Mal der Schande degeneriert und nichts mehr mit Ehrung zu tun hat. Es ist der Lohn für den Verrat am eigenen Volk. Daher hat Brandner vollkommen Recht und es war richtig von ihm, das zu artikulieren.

Danke dafür!

Und auch wenn er jetzt einen vorübergehenden Rückschlag hinnehmen muss, werden sicherlich in der Zukunft noch bedeutendere Aufgaben auf ihn warten, als der Vorsitz des Rechtsausschusses.

„Brandheiß“ Folge #14: 

Neben all dem Trubel wurde auch noch die aktuelle, die 14. Folge von „Brandheiß“ abgedreht. Hier der Inhalt der Sendung:

Die aktuelle Plenarwoche startet mit einer Aktuellen Stunde am Mittwoch auf Verlangen der AfD-Fraktion zum „Neutralitätsgebot im öffentlich-rechtlichen Rundfunk“. Der Donnerstag ist überschattet von medizinischen Notfällen im Bundestag und mehreren Sitzungsunterbrechungen sowie einem Sitzungsabbruch wegen Beschlussunfähigkeit. Eine Aussprache zum Vorschlag von Jens Spahn zur Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung folgt auf eine Vereinbarte Debatte – Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt. Ebenfalls am Donnerstag fand eine Aktuelle Stunde – Gegen Hassrede und Hasskriminalität statt. Zum Schluss folgt am Freitag die Debatte zu 30 Jahre Mauerfall.

Die Debatten der Sendung im Einzelnen:

Die nächste Folge wird am 18. November 2019 ausgestrahlt.

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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Aktuelles aus dem Bundestag kurzweilig aufbereitet: „Brandheiß“ #12

Von EUGEN PRINZ | Mittlerweile sind die Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga und Stephan Brander ein eingespieltes Team. Sie brauchen sich in der Art und Weise, wie sie „Brandheiß“ präsentieren, vor professionellen Moderatoren wahrlich nicht zu verstecken. , Der Spaß an dem, was sie tun ist ihnen auch nach 12 Folgen noch nicht verloren gegangen – im Gegenteil. So springt das Vergnügen schnell auf den Zuschauer über, der ebenso unterhaltsam wie informativ über das aktuelle Geschehen in den Plenarwochen des Bundestages aufgeklärt wird.

Die Themen

Brandheiß Episode #12 beginnt mit einem Nachtrag aus der 39. Kalenderwoche und hat den AfD-Antrag zum Arbeitslosengeld I zum Thema.

Die aktuelle Plenarwoche startet mit einer Aktuellen Stunde zum Einmarsch der Türkei in Syrien. Es folgt ein Einspieler über die Regierungserklärung zum Europäischen Rat, die von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag abgegeben wurde. Die Frau anzusehen, da muss man durch, das macht hart.

Nächstes Thema ist eine Vereinbarte Debatte zur Bekämpfung des Antisemitismus und zum Schluss folgt ein weiterer AfD-Antrag zur Klima- und Energiepolitik.

Hört sich alles wahnsinnig trocken an, ist es aber nicht. Versprochen! Einfach mal reinschauen.

Hier die Einzeldebatten aus der Sendung:

Die nächste Folge wird am 28. Oktober ausgestrahlt.

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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Miazga und Brandner in Hochform: „Brandheiß“-Folge #11

Von EUGEN PRINZ | Die elfte Folge der beliebten Serie BRANDHEIß informiert die Zuschauer über die Sitzungen des Deutschen Bundestages in der Kalenderwoche 39. Die Sendung wird wie immer von den AfD-Abgeordneten Corinna Miazga und Stephan Brandner präsentiert und ist nach Ansicht des Autors die bisher beste der sich ohnehin auf hohem Niveau bewegenden Reihe. Miazga und Brandner sind nun endgültig zu einem perfekt eingespielten Team zusammengewachsen, das locker und unterhaltsam die Vorgänge im Parlament dokumentiert.

Die Themen

In dieser Woche gab es eine Debatte zum neuen Klimaschutzprogramm 2030 der GroKo. Zudem fand auf Verlangen der AfD-Bundestagsfraktion eine Aktuelle Stunde zum Thema „Stasi-Unterlagen-Archiv“ statt. Anschließend wurden die von der AfD-Fraktion gestellten Anträge zu dieser Behörde diskutiert.

Ein weiterer Antrag der AfD-Bundestagsfraktion lautete: Schutz von Rechtsstaat und Demokratie – Antifa ächten.

Bei dieser Debatte besaß die Abgeordnete Martina Renner von den Linken die Unverschämtheit, mit einem Antifa-Anstecker am Revers ans Rednerpult zu treten. Das Symbol jener Linksterroristen, die beim G20 Gipfel halb Hamburg in eine Bürgerkriegszone verwandelt hatten, im höchsten deutschen Parlament zu präsentieren, zeugt von einer nicht mehr zu überbietenden politischen Verkommenheit.

Glücklicherweise wurde die Sitzung von Wolfgang Kubicki, dem alten weißen Mann der FDP geleitet. Der erteilte Renner prompt einen Ordnungsruf und behielt sich weitere Maßnahmen vor.

Nicht auszudenken, wenn Renners Schwester im Geiste, Claudia Roth von Bündnis 90/den Blöden die Sitzung geleitet hätte. Dann würde die Linke Renner jetzt neben dem Antifa-Anstecker auch noch das Bundesverdienstkreuz am Bande tragen.

Sehenswert ist auch die Dokumentation des Rückbaus einer Windkraftanlage bei Minute 10:25 im Video. Wer das Video gesehen hat weiß anschließend, warum solche Anlagen einen Mindestabstand zum nächsten von Menschen bewohnten Gebäude haben müssen.

Bleibt zu hoffen, dass Corinna Miazga, die kürzlich zur bayerischen Landesvorsitzenden der AfD gewählt wurde, künftig trotzdem noch die Zeit findet, uns mit solchen Videos die Vorgänge im deutschen Bundestag locker und humorvoll näher zu bringen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Brandheiß #8: Im Bundestag mit Corinna Miazga und Thomas Seitz

Von EUGEN PRINZ | In Episode #8 von BRANDHEISS informiert die AfD-Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga – dieses Mal wieder mit ihrem Fraktionskollegen Thomas Seitz – über die Höhepunkte der ersten Plenarwoche des deutschen Bundestages im Monat Juni.

In der Aktuellen Stunde zu konkreten Maßnahmen für den Klimaschutz gelingt es Dr. Dirk Spaniel von der AfD in nur wenigen Sätzen, die Absurdität der deutschen Klimapolitik aufzuzeigen. Karsten Hilse, ebenfalls AfD, setzt noch einen drauf und weist darauf hin, dass es im Mittelalter falschen Weltuntergangspropheten an den Kragen ging, wenn sich ihre Prophezeihungen nicht bewahrheiteten. Heute sitzen die falschen Propheten im Parlament.

Dann als nächstes die Kinderrechte: Ein trojanisches Pferd, das dazu dient, die Kinder des Schutzes der Eltern zu berauben und dem Staat immer mehr Einfluss auf die Kindererziehung einzuräumen. Mariana Harder-Kühnel von der AfD weist in ihrem Redebeitrag darauf hin, dass Kindern ohnehin der selbe Schutz durch das Grundgesetz zuteil wird wie den Erwachsenen. Das Grundgesetz unterscheidet hier nicht. Es geht dem Staat bei den Kinderrechten lediglich darum, die Lufthoheit über den Kinderbetten zu erlangen.

Auch über Nord Stream 2 wurde debattiert. Mit diesem Thema hat sich der Autor in einem Extra-Beitrag ausführlich beschäftigt und weiß sich dabei mit dem AfD-Chef Dr. Gauland auf einer Linie.

Weitere wichtige Punkte: Die AfD-Anträge auf das Verbot der palästinensischen Terror-Organisation Hisbollah und auf die Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Detail am Rande: Die Energiewende wird bis zum Jahr 2050 sage und schreibe 2.300 Milliarden Euro kosten!

Die nächste Folge von BRANDHEISS gibt es am 1. Juli, PI-NEWS wird sie zeitnah veröffentlichen. Der Autor schätzt dieses Format als gute Möglichkeit, sich mit einem relativ geringen Zeitaufwand über die zurückliegende Plenarwoche im Bundestag zu informieren.




Brandheiß #7 – neue Folge mit alter Besetzung

Von EUGEN PRINZ | Stephan Brandner ist wieder zurück und moderiert zusammen mit Corinna Miazga an ihrem Geburtstag die Episode 7 des beliebten YouTube-Formats BRANDHEIß. Dieses Mal mussten zwei Plenarwochen „beackert“ werden, daher wurde es eine Doppelfolge. Als Wiedereinstiegsgeschenk gab es für die Gastgeberin einen Original „Stephan Brandner Schminkspiegel“. Wer würde da nicht neidisch werden? Doch genug der Trivia, jetzt kommen die ernsten Themen, auch wenn die Wortbeiträge der Altparteien oft zum Lachen sind.

Außer den Bundeswehreinsätzen im Ausland (hier: EUTM Mali, MINUSMA (Mali) und EU NAVFOR Sophia Atalanta) geht es in der Folge auch um die Wahl zum Bundestagsvize samt Geschäftsordnungsdebatte. In einer Aktuellen Stunde der AfD-Fraktion wurde die CO2-Steuer und ihre Folgen diskutiert. Die Entlastung von Geringverdienern durch Einsparungen beim EU-Budget wurde auf Initiative der AfD-Fraktion beraten. Das Bafög und seine Erhöhung wurden ebenso wie das Fachhkräfteeinwanderungsgesetz der neuen Duldung minus und der Durchsetzung der Ausreisepflicht heiß diskutiert. Als Highlight zum Schluss die Vereinbarte Debatte zu 70 Jahre Grundgesetz.

Die beiden Plenarwochen in der Übersicht:

Donnerstag 9. Mai 2019 – 98. Sitzung

  • Feststellung der Tagesordnung – Geschäftsordnungsdebatte –
  • TOP 3 Fachkräfteeinwanderunggesetz
  • ZP Aktuelle Stunde – Die CO2-Steuer und ihre Auswirkungen auf die Energiepreise
  • TOP 7 Bundeswehreinsatz in Mali (MINUSMA)
  • Top 9 Bundeswehreinsatz (EUTM Mali)
  • Top 10 Bundeswehreinsatz EU NAVFOR Somalia Atalanta

Donnerstag 16. Mai 2019 – 101. Sitzung

  • TOP 4 Vereinbarte Debatte – 70 Jahre Grundgesetz
  • TOP 5 Entlastung bei den Sozialabgaben
  • TOP 6 Durchsetzung der Ausreisepflicht
  • TOP 8 Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes

Zu Corinna Miazgas YouTube Kanal geht es hier.




„Brandheiß“: Folge 6 des Youtube-Formats von Miazga & Gästen

Von EUGEN PRINZ | Was erfahren wir aus der neuen Folge des beliebten Formats „BRANDHEISS“? Zum Beispiel, dass Merkel unbequeme Fragen schlicht und einfach nicht beantwortet. Oder, dass man es trotz einer Lesekompetenz auf Grundschulniveau bis zur parlamentarischen Staatssekretärin bringen kann. Das glauben Sie nicht? Die „Minister-Azubine“ Rita Hagl-Kehl von der SPD hat es in der vergangenen Plenarwoche eindrucksvoll bewiesen (Min. 2:30).

Highlight des Monats

Rita Kagl-Hehls Hegl-Kahgs Hagl-Kehls mühseliges Ablesen von dem ihr anscheinend feindselig gesonnenen Manuskript ist nicht nur das Highlight dieses Beitrags, sondern des ganzen Monats. Sollte bei ihr eine pathologisch bedingte Leseschwäche vorliegen, bittet der Autor hiermit ganz offiziell vielmals um Entschuldigung. Ansonsten: Oh mei…

Christian Lindners Erkenntnisse aus der Schminkspiegel-Kontemplation

Die offenbar durch kontemplative Betrachtung seines Konterfeis im Schminkspiegel gewonnene Weisheit, dass hohe Mieten und Wohnungsnot in Deutschland aus einem Mißverhältnis von Angebot und Nachfrage resultieren, lässt uns Christian Lindner zuteil werden. Den Grund hierfür, nämlich den Wanderungsüberschuss von 2 Millionen „Neubürgern“ im Zeitraum von 2015 bis 2017, nennt der FDP Vorsitzende jedoch nicht. Dieser Job blieb Tino Chrupalla von der AfD vorbehalten.

Ein weiteres Highlight ist die Rede des Bundestagsabgeordneten Dr. Dirk Spaniel, ebenfalls AfD, der die angebliche Umweltfreundlicheit der Elektromobilität als das entlarvt, was sie ist: Eine faustdicke, epochale Lüge.

Diese Beispiele sollten als Appetitanreger für die Sendung mehr als genügen. Im Grunde wären sie gar nicht nötig, denn das Format „BRANDHEISS“ ist inzwischen auch ohne die lobenden Worte des Autors ein Selbstläufer geworden, der keiner weiteren Erläuterung mehr bedarf.  Aber im Vertrauen, liebe Leser: Es würde halt doch ein wenig seltsam aussehen, wenn wir das Video ohne Begleittext veröffentlichen, nicht wahr?

Hier eine Gesamtübersicht über die Themen, viel Spaß beim Anschauen!

Hinweis: Die nächste Folge gibt es wegen der Osterpause des Parlaments erst wieder im Mai.




„Brandheiß“: Folge 5 des Youtube-Formats von Miazga & Gästen

Von EUGEN PRINZ | Nein, der thüringische AfD-Abgeordnete Stephan Brandner hat sich nicht verwandelt, sondern die adrette Corinna Miazga hat ihr Format BRANDHEISS dieses Mal zur Abwechslung mit dem Ex-Staatsanwalt und AfD-Bundestagsabgeordneten Thomas Seitz produziert. Wie zu erfahren war, ist Brandner mit seinen eigenen Projekten ausgelastet, weshalb die 35-Jährige ihre Sendung künftig mit wechselnden Gästen bestreiten wird.

Die Themen in der vergangen Plenarwoche:

Thomas Seitz ist natürlich genau der richtige Ansprechpartner, was die aktuelle Kriminalstatistik betrifft. Insofern war er sicherlich für diese Folge genau die richtige Wahl.




„Brandheiß“: Folge 4 des YouTube-Formats von Miazga & Brandner

Von EUGEN PRINZ | Selten wurde Politik so unterhaltsam aufbereitet wie von dem kongenialen Duo Miazga/Brandner. So auch wieder in Episode # 4 der inzwischen von vielen Fans schon sehnsüchtig erwarteten wöchentlichen Fortsetzung von BRANDHEISS.

An diesem Format könnte sich das öffentlich-rechtliche Bezahlfernsehen mit ihrem erbärmlichen  Indoktrinationsgewürge eine Scheibe abschneiden. Wenn Miazga und Brandner nicht aufpassen, werden sie noch das Traumpaar der deutschen Politik.

Unterhaltsam und informativ sind auch die Einspieler, zum Beispiel die Rede des AfD-Abgeordneten Dr. Götz Frömming, der zum Thema „Fridays for Future“ die Frage stellte, wie die etablierte Politik wohl reagieren würde, wenn die Schüler den Unterricht schwänzen würden, um zu einer Pegida-Demonstration zu gehen.

Genug geschrieben, hören Sie einfach rein und Sie werden sehen, dass die 33 Minuten und 18 Sekunden, die das Video dauert, wie im Flug vergehen. Lassen Sie sich von der auf den erst Blick trocken klingenden Aufzählung der Themen nicht abschrecken:

  • Nachtrag der Vorwoche – Aktuelle Stunde zu den Klimastreiks Fridays for Future
  • Ein deutsch-französisches Parlamentsabkommen
  • Aktuelle Stunde zur Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank – Konsequenzen für die Steuerzahlerrinnen und Steuerzahler
  • Regierungserklärung Zum Europäischen Rat am 21. Und 22. März in Brüssel
  • Antrag der AfD – Abschaffung der Grundsteuer
  • Antrag der AfD – Das deutsche Engagement in Afghanistan beenden
  • Antrag der AfD Änderung der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages Hier: Regelung des bankenunionalen Fragerechts
  • Aktuelle Stunde der AfD Wirken der Bundesregierung im Fall Billy Six Plenum KW 12 – Anträge der AfD-Fraktion und weitere TOP

» Die nächsten Sendetermine von „Brandheiß“: 8. April, 15. April und 13. Mai




„Brandheiß“: Folge 2 des YouTube-Formats von Miazga & Brandner

Von EUGEN PRINZ | Der Start des politischen YouTube-Formats „BRANDHEISS“ mit den AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga und Stephan Brandner verlief überaus erfolgreich. Das Projekt des Duos findet sich  bereits in über 8000 Playlists und die Absprungrate der Zuschauer ist erfreulich niedrig. Kein Wunder, denn bei den beiden wird es nicht langweilig.

Hier die Themen dieser Sendung:

  • Antrag der AfD: Mission gescheitert – Das deutsche Engagement in Afghanistan beenden
  • Antrag der CDU/CSU und SPD: Gesetz zur Verbesserung der Information über einen Schwangerschaftsabbruch
  • Antrag der Bundesregierung: Gesetz über steuerliche und weitere Begleitregelungen zum Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union und Übergangsregelungen in den Bereichen Arbeit, Bildung, Gesundheit, Soziales und Staatsangehörigkeit nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union
  • Antrag der Fraktion der AfD: Flüchtlingsbürgen zur Kasse bitten – Erstattungsforderungen durchsetzen
  • Erste Beratung des von den Abgeordneten Thomas Seitz, Andreas Bleck, Stephan Brandner, Corinna Miazga und der Fraktion der AfD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes über die Befragung der Bundesregierung durch den Deutschen Bundestag
  • Beratung des Antrags der Abgeordneten Thomas Seitz, Andreas Bleck, Stephan Brandner, Corinna Miazga und der Fraktion der AfD Änderung der Geschäftsordnung für Mitglieder des Deutschen Bundestags hier: Reform von Regierungsbefragung und Fragestunde
  • UND GANZ WICHTIG: Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Feministische Außenpolitik konsequent umsetzen – Gewalt und Diskriminierung überwinden, Geschlechtergerechtigkeit und Menschenrechte weltweit verwirklichen“

Wie konnte die Welt so lange ohne „feministische Außenpolitik“ existieren?

Feministische Außenpolitik… Mein Gott! Was werden die linksgrünen Gehirne als nächstes gebären, wenn sie wieder kreißen? Bolschewistische Menstruation? Gendergerechten Ackerbau? Lesben gegen Rechts? Halt, die haben wir ja schon.

Sie sehen, über die vergangene Sitzungswoche im Bundestag gibt es wieder jede Menge interessantes und skurriles zu erfahren. Da kommt ein Format wie „BRANDHEISS“, in dem das Wichtigste für uns mundgerecht aufbereitet wird, gerade recht.

Und hier noch etwas aus der Rubrik Klatsch und Tratsch:

Aufmerksamen Betrachtern ist nicht entgangen, dass Corinna Miazga und Stephan Brandner an einem der Sitzungstage die Plätze der Vorsitzenden Gauland und Weidel belegten. Hatte es etwa eine Palastrevolution in der AfD gegeben? Einen Putsch oder gar einen Königsmord? Nichts von alledem, wie Miazga auf Nachfrage von PI-NEWS lachend abwiegelte. Es sei seitens der Fraktion gewünscht, dass andere Abgeordnete bei Abwesenheit der Vorsitzenden deren Plätze einnehmen.

Ein Anblick, an den man sich gewöhnen könnte…




„Brandheiß“ – Neues YouTube-Format von Miazga & Brandner

Von EUGEN PRINZ | In und mit den sozialen Medien werden heutzutage Wahlen gewonnen, Nachrichten und Fake-News in Windeseile verbreitet oder auch Nobodys zu Stars. Bei der AfD ist in vielen Dingen noch Luft nach oben, aber was die sozialen Medien betrifft, ist sie besser aufgestellt als alle ihre Konkurrenten von den Altparteien.

Die Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Ausschusses für Europäische Angelegenheiten, Corinna Miazga aus Straubing, kann YouTube. Das hat sie schon zur Genüge bewiesen. Jetzt hat sie noch einen draufgesetzt.

Zusammen mit dem Vorsitzenden des Rechtsausschusses im Bundestag, dem zum rhetorischen Spitzenpersonal der AfD zählenden Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner aus Gera, hat sie ein wöchentliches Nachrichtenmagazin mit dem griffigen Namen „BRANDHEISS“ ins Leben gerufen.

Berichtet wird darin aus der Plenarwoche des Bundestages über die Arbeit der AfD, der beiden Protagonisten und ihrer Kollegen. Wer sich schon einmal Corinna Miazga auf YouTube gegönnt hat, weiß, dass es dabei alles andere als langweilig zugeht.

Mit dem regelmäßig am frühen Montagabend erscheinenden Format „BRANDHEISS“ wird PI-NEWS sein Informationsangebot mit Nachrichten aus dem Bundestag, humorvoll und kurzweilig aufbereitet, ergänzen. Viel Spaß beim Schauen!