"Brandheiß" Folge 25: Jubiläumssendung im Schatten von COVID-19

Die AfD – ein buntes Völkchen, was die Corona-Krise betrifft

Von EUGEN PRINZ | Die 25. Folge von „Brandheiß“, hatten sich die  AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga und Stephan Brandner wohl auch etwas anders vorgestellt. Die COVID-19 Pandemie machte auch vor der Jubiläumssendung des YouTube-Formats, das auf unterhaltsame und informative Weise die Debatten aus den Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages präsentiert, nicht halt.

Die AfD hat in der Corona-Krise bisher versagt

Die AfD, das muss an dieser Stelle einmal gesagt werden, hat bisher in der Corona-Krise kein gutes Bild abgegeben. Und das ist jetzt noch sehr wohlwollend formuliert. Die Gremien dieser Partei haben es versäumt, sich frühzeitig auf einen einheitlichen Standpunkt zur COVID-19 Epidemie und den erforderlichen (oder nicht erforderlichen) Maßnahmen zu verständigen.

Während sich die bayerische AfD-Landtagsfraktion der von Ministerpräsident Markus Söder vorgegebenen „parlamentarischen Einheitsmeinung“ anschloss und alle Maßnahmen – froh, einmal nicht am Katzentisch zu sitzen – willig abnickte, enthielt sich die AfD-Bundestagsfraktion der Stimme, als am 26. März im Reichstagsgebäude zusammen mit anderen „Corona-Maßnahmen“ die Schuldenbremse ausgehebelt wurde.

Die AfD Darmstadt-Dieburg wiederum fordert wegen COVID-19 ebenso harte Maßnahmen wie in China und der AfD Abgeordnete Hansjörg Müller, der bei der Abstimmung im Bundestag aus familiären Gründen gefehlt hatte, vertrat in einem Interview mit PI-NEWS die Auffassung, das es völlig unverantwortlich ist, die deutsche Wirtschaft auch nur einen Tag herunterzufahren.

Was für ein buntes Völkchen die AfD in Zeiten der Corona-Krise doch ist! Sie bildet das komplette Meinungsspektrum ab, statt eine gemeinsame Linie zu finden. Von so etwas wie Parteiführung ist hier weit und breit nichts zu sehen.

Jemand muss es in die Hand nehmen

Eine derjenigen, die vergeblich auf einen Abstimmungsprozess innerhalb der AfD zur Corona-Krise gehofft haben, ist die bayerische Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga. Dem Vernehmen nach wird sie nun zusammen mit einer Gruppe von Abgeordnetenkollegen versuchen, eine einheitliche Linie der AfD zu COVID-19 zu etablieren.

Was dieses Virus betrifft, deckt sich übrigens der Standpunkt von Miazga und ihren Mitstreitern weitgehend mit dem, was der Autor bisher zu diesem Thema publiziert hat und was auch seine Meinung abbildet.

COVID-19 Erklärung Anfang nächster Woche

Miazga wird Anfang kommender Woche in einer Erklärung ihr Konzept bezüglich COVID-19 vorstellen. Dies haben die Mainstream Medien ja bereits mehrmals überfallartig von ihr gefordert (Video ab Minute 3:40). Doch die bayerische Landesvorsitzende blieb mit Verweis auf den vorher noch erforderlichen Abstimmungsprozess innerhalb der AfD eine detaillierte Stellungnahme dazu schuldig. Dabei machte sie vor der Kamera ausnahmsweise mal keine besonders gute Figur, was allerdings dem fehlenden Konzept der Parteiführung geschuldet war. Was soll man auch antworten, wenn es keine einheitliche Parteilinie zu „Corona“ gibt?

Doch nun zu „Brandheiß“:

Die 25. Sendung fand in doppelter Mannschaftsstärke statt, da zum Jubiläum neben Corinna Miazga und Stephan Brandner, auch noch Thomas Seitz und Dr. Dirk Spaniel mitwirkten.

Die Plenarwoche der 13. Kalenderwoche war wegen „Corona“ auf einen Tag reduziert. Es gab Abstandsregeln im Plenum und gesperrte Sitze. Abgeordnete nahmen auf der Besucherempore Platz.

Die Sende beginnt mit der Vereinbarten Debatte zur Bewältigung der Corona-Krise. Danach geht es um den Nachtragshaushalt, den Sonderfall Art 115 GG und den Wirtschaftsfonds. Darauf folgen die Änderungen im Zivil-, Insolvenz-, und Strafverfahrensrecht. Alle diese Woche im Eilverfahren beschlossenen Gesetze und Maßnahmen bedürfen in naher Zukunft mehr Raum und Zeit zur Debatte und Evaluierung.

Die nächste Sendung erscheint voraussichtlich am 27. April 2020.

Hier die Einzeldebatten aus der Sendung:

» YouTube-Kanal von Corinna Miazga
» YouTube-Kanal von  Stephan Brandner


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Brandheiß # 24 im Bundestag – mit Corinna Miazga und Stephan Brandner

Von EUGEN PRINZ | Gut möglich, dass diese Folge des YouTube-Formats “Brandheiß”, in dem die beiden AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna (nicht Corona!) Miazga und Stephan Brandner, das aktuelle Geschehen aus dem Parlamentssaal des Deutschen Bundestages präsentieren, für eine Weile die letzte ist, falls die Abgeordneten wegen der Corona-Pandemie für längere Zeit nicht mehr tagen. Lassen wir uns überraschen.

Die Folge 24 beginnt mit einem Nachtrag aus der Kalenderwoche 10. Eine Aktuelle Stunde, beantragt von der FDP, mit dem Titel „Verhältnis der Partei DIE LINKE zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung“. Wie wir jüngst gelernt haben, ist es damit bei manchen Parteimitgliedern nicht gut bestellt. 

Die Kalenderwoche 11 startet mit einer Aktuellen Stunde zur Wahlrechtsreform. Am Donnerstag wurde ein Antrag zur Bekämpfung von Rechtsterrorismus und Hasskriminalität beraten. Danach folgte ein Antrag der AfD-Fraktion zur Sicherung der Grenzen. Ebenfalls am Donnerstag fand die Geschäftsordnungsdebatte zum Zeitplan des Bundestages 2021 statt.

Die Nächste Sendung erscheint am 30. März 2020.

Hier die Einzeldebatten aus der Sendung:

» YouTube-Kanal von Corinna Miazga
» YouTube-Kanal von  Stephan Brandner


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
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Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Brandheiß #23 im Bundestag – mit Corinna Miazga & Stephan Brandner

Von EUGEN PRINZ | Die aktuelle Folge 23 des YouTube-Formats „Brandheiß“, in dem die  beiden AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga und Stephan Brandner, das aktuelle Geschehen aus dem Parlamentssaal des Deutschen Bundestages präsentieren, ist mit 61 Minuten ziemlich lang geworden. Das ist kein Wunder, waren doch die Themen dieses Mal besonders „brandheiß“.

Die Sendung startet mit der Aktuellen Stunde von Donnerstag – Eskalation in Idlib und die Folgen für Europa. Ein Thema, das uns alle bewegt, da es dazu geeignet ist, uns neue Flüchtlingsströme zu bescheren. 

Dann geht es einen Tag zurück, zum Mittwoch und einem Antrag der Grünen mit dem Titel: „Humanitäres Aufnahmeprogramm für besonders schutzbedürftige Asylsuchende aus Griechenland„. Ginge es nach den Grünen, könnten gar nicht genug Fremde in unser Land kommen, um dieses nach einer Zeit der Eingewöhnung umzugestalten. Doch in diesem Fall bekamen sie glücklicherweise nicht ihren Willen: Das Abstimmungsergebnis ist eindeutig, AfD wirkt!

Zurück zum Donnerstag: Bei der Vereinbarten Debatte zu den Morden von Hanau ging es sehr kontrovers zu und wieder einmal gab es für die „Vereinigte Linke“ im Bundestag Klartext von Dr. Gottfried Curio, der als rhetorischer Güterzug der AfD in die Reihen seiner politischen Gegner fuhr.   

Nächstes Thema war das Arbeitsprogramm 2020 der Europäischen Kommission. Die Sendung schließt mit der Beratung des Antrags der AfD-Fraktion mit dem Titel:  „Umweltschutz ernst nehmen – Das Erneuerbare-Energien-Gesetz abschaffen“. In der Tat, mit der Abschaffung dieses Gesetzes würde Deutschland von einem großen Übel befreit werden. Dieser Umstand ist allerdings auch eine Garantie dafür, dass alles so bleibt, wie es ist. Das ist nun mal so, bei dieser Regierung…

Hier die Einzeldebatten aus der Sendung:

Die nächste Sendung erscheint am 16. März 2020.

» YouTube-Kanal von Corinna Miazga
» YouTube-Kanal von  Stephan Brandner


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Brandheiß #20: Aktuelles aus dem Bundestag von Miazga und Brandner

Von EUGEN PRINZ | Ohne den beiden AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga und Stephan Brandner schmeicheln zu wollen: Gäbe es die Sendung „BRANDHEIß“ nicht, müsste man sie erfinden. Mal ehrlich, liebe Leser, wer von Ihnen war denn schon vor dem Start dieser Serie darüber informiert, was im Bundestag debattiert und beschlossen wurde?

Zwanzig erfolgreiche Sendungen

Inzwischen können die beiden auf 20 erfolgreiche Sendungen zurückblicken. Kein Zweifel,  „BRANDHEIß“ hat sich in der alternativen Medienlandschaft fest etabliert, ebenso wie Miazgas „GEGEN!REDE“. PI-NEWS wird sie weiterhin mit beiden Sendungen auf dem Laufenden halten.

Die Folge 20 startet mit dem Nachtrag der Aktuellen Stunde von Freitag dem 17. Januar: „Deutschland als Automobilstandort erhalten – Arbeitsplatzvernichtung in der Automobilindustrie stoppen“

Die aktuelle Sitzungswoche (KW5) beginnt mit Jan Nolte und seiner Frage an AKK (Angelas kleiner Klon). Darauf folgt eine Aktuelle Stunde zur Wahlrechtsreform. Außerdem wurde am Mittwoch ein Antrag zur Aufnahme unbegleiteter Flüchtlingskinder beraten und am Donnerstag waren zwei Anträge der AfD-Fraktion Gegenstand der Debatte:

Zuerst ein Antrag zum Verhältnis zwischen der EU und Israel. Darauf folgt die Debatte zur Erhebung einer Subsidiaritätsklage gegen eine EU-Richtlinie zum Schutz von Hinweisgebern auf EU-Ebene mit einer Rede von Corinna Miazga, die Sie in diesem Beitrag in voller Länge anhören können.  

Die nächste Sendung erscheint am 17. Februar 2020.

Hier die Einzeldebatten aus der Sendung:

Die nächste Sendung erscheint am 17. Februar 2020.

» YouTube-Kanal von Corinna Miazga
» YouTube-Kanal von  Stephan Brandner


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Brandheiß #19: Miazga und Brandner berichten aus dem Bundestag

Von EUGEN PRINZ | Auch im neuen Jahr präsentieren uns die beiden AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga und Stephan Brandner in gewohnt humorvoller und informativer Weise die aktuellen Themen aus dem Bundestag.

Im ersten Beitrag geht es um eine Änderung des Strafgesetzbuches. Die Verunglimpfung der Europäischen Union und ihrer Symbole soll künftig strafrechtlich verfolgt werden. Die „Majestätsbeleidigung“ erlebt also ihr Revival im StGB.

Ein weiteres Thema ist die Debatte zur „Aktuellen Lage im Nahen und Mittleren Osten“.

Am vergangenen Donnerstag wurden nach jahrelanger Diskussion verschiedene Anträge zur Organspende beraten. Durchsetzen konnte sich in zweiter und dritter Beratung die sogenannte Entscheidungslösung.

Als nächstes informiert das Duo Miazga/Brandner über den Antrag der AfD-Fraktion, die Gesamtkosten der Migrationspolitik transparent zu veröffentlichen.

Den Abschluss der Sendung bildet die Aktuelle Stunde der Koalitionsfraktionen zum Schutz von Kommunalpolitikern, Polizei und Rettungskräften.

Die nächste Folge erscheint am 3. Februar 2020.

Hier die Einzeldebatten aus der Sendung:

» YouTube-Kanal von Corinna Miazga und Stephan Brandner




Silvester mit Miazga und Brandner – Die lustigsten Szenen von „Brandheiß“

Von EUGEN PRINZ | Einen Oscar für das Genie, das die Idee hatte, den Zuschauern am Ende eines Filmes die Pannenszenen zu zeigen. So ein Abspann ist oftmals genau so unterhaltsam, wie der Film. Manchmal sogar noch unterhaltsamer.

Corinna Miazga, die AfD-Bundestagsabgeordnete, bayerische Landesvorsitzende, YouTuberin und bisher unentdecktes Comedy-Talent in Personalunion und der nicht minder politisch und medial versierte Stephan Brandner, ebenfalls AfD-Bundestagsabgeordneter und seines Zeichens stellvertretender Bundessprecher dieser Partei, präsentieren uns zum Jahresausklang die lustigsten Szenen, Versprecher und „Outtakes“ aus 18 Folgen Brandheiß.

Kein Zweifel, die beiden, die im täglichen Politgeschäft auch knallhart auftreten können, besitzen eine gehörige Portion Humor und darstellerisches Talent. Wir erleben hier einen völlig neuen Typus von Politiker, der konservative Werte in das Informationszeitalter transformiert und adaptiert, so dass sie nicht altbacken erscheinen, sondern in die Zukunft weisen.

Dinner for One 2.0

Aber vergessen wir jetzt mal für knapp 20 Minuten Politik und Alltag. Lassen wir uns von Corinna Miazga und Stephan Brandner  unterhalten. Silvester im Informationszeitalter: „Brandheiß Outtakes – Dinner for One 2.0“.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Brandheiß #18 – Aktuelles aus dem Bundestag mit Miazga und Brandner

Von EUGEN PRINZ | Zum letzten Mal in diesem Jahr präsentiert die bayerische AfD-Landesvorsitzende Corinna Miazga, zusammen mit dem stellvertretenden AfD-Bundessprecher Stephan Brandner, in humorvoller und unterhaltsamer Weise die aktuellen Debatten im deutschen Bundestag.

Die Sendung beginnt mit einem Nachtrag aus der Kalenderwoche 50 zur Änderung des Waffenrechts. Ein Thema, das viele Sportschützen, Jäger und Waffensammler, aber auch Bürger bewegt, zu deren Gewohnheit es gehört, ein Taschenmesser mit sich zu führen.

Illegale Waffenbesitzer sorgen für Bestrafung von Sportschützen und Jägern

Das Muster ist immer das selbe: Besitzer illegaler Waffen verüben Straftaten und die Regierung antwortet mit einer Verschärfung der waffenrechtlichen Bestimmungen für unbescholtene Bürger.

Während andere EU-Staaten, wie die tschechische Republik oder Ungarn, das Waffenrecht für rechtstreue Staatsbürger aus gutem Grund lockern, geschieht in Deutschland das Gegenteil.

Die aktuelle Plenarwoche startet mit der Befragung der Bundesregierung, vertreten durch die Bundeskanzlerin Merkel Höchstselbst. Darauf folgt eine Debatte zum Vorgehen gegen die Hisbollah. Am Donnerstag fand ebenfalls eine Debatte zum Ergebnis des Vermittlungsausschusses (Klimapaket) statt.

Durch einen Antrag der AfD-Fraktion zur Rechtsextremismusdatei und deren Erweiterung zur Terrorismusdatei traf Roman Reusch, MdB, einen wunden Punkt bei den Regierenden. Zum Schluss gibt es Dr. Michael Espendiller, MdB in der Aktuellen Stunde zu Bürgerrechten und IT-Sicherheit.

Die Nächste reguläre Sendung erscheint am 20. Januar 2020. Ein Brandheiß ’special‘ erscheint noch 2019!

Hier die Einzeldebatten aus der Sendung:

» YouTube-Kanal von Corinna Miazga


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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„Brandheiß“ # 17 – Das Neueste aus dem Plenarsaal mit Miazga und Brandner

Von EUGEN PRINZ | Inzwischen ist das Videoformat „Brandheiß“, der AfD-Bundestagsabgeordenten, bayerischen Landesvorsitzenden und YouTuberin Corinna Miazga, bei vielen Konservativen fester Bestandteil des Medienkonsums. Zusammen mit Stephan Brandner, einem der stellvertretenden Bundessprecher der AfD, präsentiert sie eine unterhaltsame Nachbereitung der jeweils vergangenen Plenarwoche im Deutschen Bundestag.

Die Themen der Kalenderwoche 50

Ab sofort werden im Deutschen Bundestag einige Tagesordnungspunkte bereits am Mittwoch behandelt. Das ist aber nicht die einzige Änderung im Plenarbetrieb. Der parlamentarische Geschäftsführer und MdB Dr. Bernd Baumann erläutert in der Geschäftsordnungs-Debatte die „Verstümmelung der Redezeiten“. Darauf folgt eine Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktion Die Linke zum Thema Altersarmut in Deutschland. Am Donnerstag folgt ein Antrag der AfD-Fraktion zur Sicherstellung publizistischer Vielfalt und zur Herstellung von Transparenz bei Beteiligungen politischer Parteien an Medienunternehmen. Zum Schluss gibt es reichlich Verwirrung um falsche Abstimmungsergebnisse dank Vizepräsident Thomas Oppermann (SPD).

Hier die Einzeldebatten aus der Sendung:




„Brandheiß“ #16: Brandner macht Karriere und bei Miazga hängt nichts

Von EUGEN PRINZ | Bevor wir uns den Themen der 16. Folge des YouTube Formats „Brandheiß“ der AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga widmen, wollen wir ihrem Co-Moderator, dem AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner, gratulieren. Er wurde letzten Samstag auf dem Bundesparteitag der AfD in Braunschweig nach einer mitreißenden Bewerbungsrede zu einem von drei stellvertretenden Bundessprechern gewählt. Herzlichen Glückwunsch!

Vor kurzem erst wurde Miazga zur bayerischen AfD-Landesvorsitzenden gekürt und nun war die Reihe an Brandner, die Karriereleiter ein weiteres Stück zu erklimmen. Herausgehobene Positionen mit klugen Leute zu besetzen, die beim Wähler gut ankommen  – so wird die AfD schlagkräftig. Diese Partei ist derzeit auf einem guten Weg.

Brandner und Miazga sind mittlerweile ein eingespieltes Team. Es ist erstaunlich, wie sie es durch ihre humorvolle und informative Moderation schaffen, aus Redebeiträgen einzelner Bundestagsabgeordneter eine so unterhaltsame, witzige und kurzweilige Sendung zu machen.

Was 50 Jahre Feminismus nicht eliminieren konnten

In Episode #16, bei Minute 43:20, wird eine Frage, die sich vielleicht der eine oder andere männliche Zuschauer beim Anblick der charmanten AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga schon einmal gestellt hat, beantwortet: Bei ihr hängt nichts.

Nach diesem kleinen Ausflug in den Boulevard-Journalismus, den die Betroffene und die weiblichen Leser dem Autor verzeihen mögen, hier die ernsteren Themen:

Die Debatten der Haushaltswoche – Kalenderwoche 48 – starteten bereits am Dienstag. Die Sendung beginnt mit einem Beitrag über den Etat für Bildung und Forschung, darauf folgt die Debatte zum Verteidigungsetat mit Rüdiger Lucassen, MdB und Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesministerin der Verteidigung.

Einzelplan 08 (Finanzen) und Einzelplan 20 (Bundesrechnungshof) sind ebenfalls Teil der Debatten, hier geht es um das Bundesministerium der Finanzen und Herrn Olaf Scholz. Zum Schluss von Brandheiß #16 die Debatte zum Einzelplan 07 – Justiz und Verbraucherschutz, dem kleinsten Einzelplan im Bundeshaushalt 2020.

Hier die Einzeldebatten aus der Sendung:

  1. Einzelplan 30 Bildung und Forschung – 131. Sitzung
  2. Einzelplan 14 Verteidigung – 130. Sitzung
  3. Einzelplan 08 Finanzen & 20 Bundesrechnungshof – 129. Sitzung
  4. Einzelplan 07 Justiz und Verbraucherschutz – 131. Sitzung

Die nächste Folge „Brandheiß“ wird am 16. Dezember 2019 gesendet.

» YouTube-Kanal von Corinna Miazga


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Aktuelles aus dem Bundestag unterhaltsam aufbereitet: „Brandheiß“ #15

Von EUGEN PRINZ | Auch in der neuen Folge von „Brandheiß“, moderiert von den AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga und Stephan Brandner, werden wieder die wichtigsten Themen aus den Plenarsitzungen der 46. Kalenderwoche behandelt.

Die Sendung beginnt mit einer Debatte zum Solidaritätszuschlag. Darauf folgt die endgültige Abstimmung zur „Stärkung der Impfprävention (Masernschutz)“. Auf Verlangen der AfD-Fraktion fand dann am Donnerstag eine Aktuelle Stunde zum Arbeitsplatzabbau in der Automobilindustrie statt. Zum Schluss folgt ein AfD-Antrag auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zu externen Beratungsleistungen (ca. 600 Mio.) im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Stephan Brandners Abwahl: Ehrenvoll erworbene „Kampfnarbe“ 

Wie immer werden die Themen von den gut aufgelegten Moderatoren äußerst unterhaltsam und mit einem gewissen Galgenhumor präsentiert, ohne den man als AfD- Bundestagsabgeordneter wohl nicht auskommt. Stephan Brandner hat seine Abwahl als Vorsitzender des Rechtsausschusses gut verdaut. Der Autor ist der Meinung, dass ihn diese „Kampfnarbe“ ehrt und nicht schändet. Stephan Brandner in der AfD mit einer herausgehobenen Aufgabe zu betrauen, wäre eine gute Reaktion auf auf das skandalöse Verhalten der Altparteien.

Hier die Einzeldebatten der Sendung:

  1. Solidaritätszuschlag – 127. Sitzung
  2. Stärkung der Impfprävention (Masernschutz) – 127. Sitzung
  3. Aktuelle Stunde zum Arbeitsplatzabbau in der Automobilindustrie – 127. Sitzung
  4. Einsetzen eines Untersuchungsausschusses (BMU) – 127. Sitzung

Die nächste Folge wird am 02. Dezember 2019 ausgestrahlt.

» YouTube-Kanal von Corinna Miazga

 




Das „Brandheiß“Team: Miazga im Hoch und Brandner unter Beschuss

Von EUGEN PRINZ | „Alles was mal nass war, wird auch wieder trocken“, eröffnet Corinna Miazga gegen Ende der aktuellen Folge von „Brandheiß“ ihrem verblüfften Co-Moderator. „Wie meinst Du das?“ erkundigt sich der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner, (Noch-) Vorsitzender des Rechtsausschusses des Bundestags.

„Das weiß ich auch nicht, wie ich es meinte“, entgegnet Miazga mit unschuldigem Blick.

Landesvorsitzende Corinna Miazga – Weißwürste statt Streit 

Dieser locker-humorvoll eingestreute Spruch ohne wirklich tieferen Sinn, spiegelt das momentane  Seelenleben der AfD-Bundestagsabgeordneten und YouTuberin wider. Corinna Miazga hat derzeit einen Lauf. Erst kürzlich zur Vorsitzenden des bayerischen AfD-Landesverbandes gewählt, ist es ihr schon nach kurzer Zeit gelungen, den zerstrittenen Haufen in ruhigeres Fahrwasser zu steuern. Das zeigte sich auch auf dem Landesparteitag in Greding am vergangenen Wochenende. Wo sonst Hauen und Stechen angesagt ist, wurden alle Punkte bereits am Samstag so zügig und diszipliniert abgearbeitet, dass der Sonntag gar nicht mehr benötigt wurde.

„Aufgrund großer Disziplin und Kompromissbereitschaft haben die Mitglieder auf dem heutigen Landesparteitag alle Tagungsordnungspunkte noch vor 20:00 Uhr erfolgreich abgearbeitet. (…)

Aus diesen Gründen findet am morgigen Sonntag, den 10.11.2019 keine Fortsetzung des Parteitags statt, der Parteitag ist beendet. (…)

Stattdessen offeriert der Landesvorstand morgen ab 9:30 ein Weißwurstfrühstück  (…)

(Verlautbarung von Corinna Miazga nach dem Ende des Landesparteitags) 

Weißwürste statt Streit – die neue Landesvorsitzende macht einen guten Job. Man kann nur hoffen, dass ihr das auch weiterhin gelingt, denn sie ist ein Glücksfall für den bayerischen AfD-Landesverband. Der politische Gegner tut sich schwer mit ihr. Die „Nazi-Keule“ geht nicht bei Miazga und durch ihre sympathische und offene Art ist sie auch für AfD-Skeptiker wählbar. Die junge Frau aus Oldenburg mit Wohnsitz im niederbayerischen Straubing hat das Potenzial, für ihre Partei Wahlergebnisse herauszuholen, wie sie sonst nur in den neuen Bundesländern erzielt werden. Sollte es die bayerische AfD schaffen, weiterhin mit ihrer neuen Landesvorsitzenden harmonisch zusammenzuarbeiten und die internen Querelen auf Dauer hinter sich zu lassen, wird bei der CSU bald lautes Heulen und Zähneklappern zu hören sein.

Stephan Brandner – lediglich ein Zwischentief

Ein ebenso begabter Politiker und heller Kopf ist MdB Stephan Brandner. Zu Beginn der aktuellen Folge von „Brandheiß“ kündigt er an, dass er in der nächsten Sendung wohl nicht mehr Vorsitzender des Rechtsausschusses sein wird. Der Grund: Er hat das Bundesverdienstkreuz für Udo Lindenberg als „Judaslohn“ bezeichnet (PI-NEWS berichtete). Nun soll er abgewählt werden – ein Novum in der bundesdeutschen Parlamentsgeschichte.

Den Ausdruck „Judaslohn“ haben schon viele Politiker vor ihm benutzt, darunter die Bundestagsabgeordneten der GRÜNEN Jerzy Montag und Dr. Thomas Gambke, sowie der SPD-„Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach, um nur einige zu nennen. Bei denen war das vollkommen in Ordnung. Benutzt jedoch ein AfD-Politiker diesen bildungssprachlichen Ausdruck, ist der Teufel los.

Das Bundesverdienstkreuz für Udo Lindenberg IST ein Judaslohn!

Man kann Brandners Aussage nur von Herzen zustimmen. Udo Lindenberg hat mit seiner Musik, falls man diese so bezeichnen mag, in Deutschland viel Geld verdient. Geld, das jene für seine Platten und CDs ausgegeben haben, die jetzt von der amtierenden Bundesregierung ins Unglück gestürzt werden.

Es wäre für jemanden wie Udo Lindenberg, der sich als politischer Musikmacher versteht, die verdammte Pflicht, das öffentlich und bei jeder Gelegenheit anzuprangern.

Das tut der Günstling des Systems jedoch nicht. Er schweigt, verrät damit seine Fans und nimmt den Lohn für sein Schweigen – seinen Judaslohn – in Form eines Ordens von jenen in Empfang, die er öffentlich an den Pranger stellen sollte. Ob die Handlungsweise Lindenbergs in seinem Charakter begründet oder dem jahrelangen, exzessiven Alkoholmissbrauch geschuldet ist, bleibt dahingestellt.

Wenn das Bundesverdienstkreuz zum Mal der Schande wird

Ein wirklicher Schaden ist jedoch dadurch nicht entstanden, da aus der Hand solcher Politiker das Bundesverdienstkreuz zum Mal der Schande degeneriert und nichts mehr mit Ehrung zu tun hat. Es ist der Lohn für den Verrat am eigenen Volk. Daher hat Brandner vollkommen Recht und es war richtig von ihm, das zu artikulieren.

Danke dafür!

Und auch wenn er jetzt einen vorübergehenden Rückschlag hinnehmen muss, werden sicherlich in der Zukunft noch bedeutendere Aufgaben auf ihn warten, als der Vorsitz des Rechtsausschusses.

„Brandheiß“ Folge #14: 

Neben all dem Trubel wurde auch noch die aktuelle, die 14. Folge von „Brandheiß“ abgedreht. Hier der Inhalt der Sendung:

Die aktuelle Plenarwoche startet mit einer Aktuellen Stunde am Mittwoch auf Verlangen der AfD-Fraktion zum „Neutralitätsgebot im öffentlich-rechtlichen Rundfunk“. Der Donnerstag ist überschattet von medizinischen Notfällen im Bundestag und mehreren Sitzungsunterbrechungen sowie einem Sitzungsabbruch wegen Beschlussunfähigkeit. Eine Aussprache zum Vorschlag von Jens Spahn zur Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung folgt auf eine Vereinbarte Debatte – Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt. Ebenfalls am Donnerstag fand eine Aktuelle Stunde – Gegen Hassrede und Hasskriminalität statt. Zum Schluss folgt am Freitag die Debatte zu 30 Jahre Mauerfall.

Die Debatten der Sendung im Einzelnen:

Die nächste Folge wird am 18. November 2019 ausgestrahlt.

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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Aktuelles aus dem Bundestag kurzweilig aufbereitet: „Brandheiß“ #12

Von EUGEN PRINZ | Mittlerweile sind die Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga und Stephan Brander ein eingespieltes Team. Sie brauchen sich in der Art und Weise, wie sie „Brandheiß“ präsentieren, vor professionellen Moderatoren wahrlich nicht zu verstecken. , Der Spaß an dem, was sie tun ist ihnen auch nach 12 Folgen noch nicht verloren gegangen – im Gegenteil. So springt das Vergnügen schnell auf den Zuschauer über, der ebenso unterhaltsam wie informativ über das aktuelle Geschehen in den Plenarwochen des Bundestages aufgeklärt wird.

Die Themen

Brandheiß Episode #12 beginnt mit einem Nachtrag aus der 39. Kalenderwoche und hat den AfD-Antrag zum Arbeitslosengeld I zum Thema.

Die aktuelle Plenarwoche startet mit einer Aktuellen Stunde zum Einmarsch der Türkei in Syrien. Es folgt ein Einspieler über die Regierungserklärung zum Europäischen Rat, die von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag abgegeben wurde. Die Frau anzusehen, da muss man durch, das macht hart.

Nächstes Thema ist eine Vereinbarte Debatte zur Bekämpfung des Antisemitismus und zum Schluss folgt ein weiterer AfD-Antrag zur Klima- und Energiepolitik.

Hört sich alles wahnsinnig trocken an, ist es aber nicht. Versprochen! Einfach mal reinschauen.

Hier die Einzeldebatten aus der Sendung:

Die nächste Folge wird am 28. Oktober ausgestrahlt.

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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Miazga und Brandner in Hochform: „Brandheiß“-Folge #11

Von EUGEN PRINZ | Die elfte Folge der beliebten Serie BRANDHEIß informiert die Zuschauer über die Sitzungen des Deutschen Bundestages in der Kalenderwoche 39. Die Sendung wird wie immer von den AfD-Abgeordneten Corinna Miazga und Stephan Brandner präsentiert und ist nach Ansicht des Autors die bisher beste der sich ohnehin auf hohem Niveau bewegenden Reihe. Miazga und Brandner sind nun endgültig zu einem perfekt eingespielten Team zusammengewachsen, das locker und unterhaltsam die Vorgänge im Parlament dokumentiert.

Die Themen

In dieser Woche gab es eine Debatte zum neuen Klimaschutzprogramm 2030 der GroKo. Zudem fand auf Verlangen der AfD-Bundestagsfraktion eine Aktuelle Stunde zum Thema „Stasi-Unterlagen-Archiv“ statt. Anschließend wurden die von der AfD-Fraktion gestellten Anträge zu dieser Behörde diskutiert.

Ein weiterer Antrag der AfD-Bundestagsfraktion lautete: Schutz von Rechtsstaat und Demokratie – Antifa ächten.

Bei dieser Debatte besaß die Abgeordnete Martina Renner von den Linken die Unverschämtheit, mit einem Antifa-Anstecker am Revers ans Rednerpult zu treten. Das Symbol jener Linksterroristen, die beim G20 Gipfel halb Hamburg in eine Bürgerkriegszone verwandelt hatten, im höchsten deutschen Parlament zu präsentieren, zeugt von einer nicht mehr zu überbietenden politischen Verkommenheit.

Glücklicherweise wurde die Sitzung von Wolfgang Kubicki, dem alten weißen Mann der FDP geleitet. Der erteilte Renner prompt einen Ordnungsruf und behielt sich weitere Maßnahmen vor.

Nicht auszudenken, wenn Renners Schwester im Geiste, Claudia Roth von Bündnis 90/den Blöden die Sitzung geleitet hätte. Dann würde die Linke Renner jetzt neben dem Antifa-Anstecker auch noch das Bundesverdienstkreuz am Bande tragen.

Sehenswert ist auch die Dokumentation des Rückbaus einer Windkraftanlage bei Minute 10:25 im Video. Wer das Video gesehen hat weiß anschließend, warum solche Anlagen einen Mindestabstand zum nächsten von Menschen bewohnten Gebäude haben müssen.

Bleibt zu hoffen, dass Corinna Miazga, die kürzlich zur bayerischen Landesvorsitzenden der AfD gewählt wurde, künftig trotzdem noch die Zeit findet, uns mit solchen Videos die Vorgänge im deutschen Bundestag locker und humorvoll näher zu bringen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Brandheiß #8: Im Bundestag mit Corinna Miazga und Thomas Seitz

Von EUGEN PRINZ | In Episode #8 von BRANDHEISS informiert die AfD-Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga – dieses Mal wieder mit ihrem Fraktionskollegen Thomas Seitz – über die Höhepunkte der ersten Plenarwoche des deutschen Bundestages im Monat Juni.

In der Aktuellen Stunde zu konkreten Maßnahmen für den Klimaschutz gelingt es Dr. Dirk Spaniel von der AfD in nur wenigen Sätzen, die Absurdität der deutschen Klimapolitik aufzuzeigen. Karsten Hilse, ebenfalls AfD, setzt noch einen drauf und weist darauf hin, dass es im Mittelalter falschen Weltuntergangspropheten an den Kragen ging, wenn sich ihre Prophezeihungen nicht bewahrheiteten. Heute sitzen die falschen Propheten im Parlament.

Dann als nächstes die Kinderrechte: Ein trojanisches Pferd, das dazu dient, die Kinder des Schutzes der Eltern zu berauben und dem Staat immer mehr Einfluss auf die Kindererziehung einzuräumen. Mariana Harder-Kühnel von der AfD weist in ihrem Redebeitrag darauf hin, dass Kindern ohnehin der selbe Schutz durch das Grundgesetz zuteil wird wie den Erwachsenen. Das Grundgesetz unterscheidet hier nicht. Es geht dem Staat bei den Kinderrechten lediglich darum, die Lufthoheit über den Kinderbetten zu erlangen.

Auch über Nord Stream 2 wurde debattiert. Mit diesem Thema hat sich der Autor in einem Extra-Beitrag ausführlich beschäftigt und weiß sich dabei mit dem AfD-Chef Dr. Gauland auf einer Linie.

Weitere wichtige Punkte: Die AfD-Anträge auf das Verbot der palästinensischen Terror-Organisation Hisbollah und auf die Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Detail am Rande: Die Energiewende wird bis zum Jahr 2050 sage und schreibe 2.300 Milliarden Euro kosten!

Die nächste Folge von BRANDHEISS gibt es am 1. Juli, PI-NEWS wird sie zeitnah veröffentlichen. Der Autor schätzt dieses Format als gute Möglichkeit, sich mit einem relativ geringen Zeitaufwand über die zurückliegende Plenarwoche im Bundestag zu informieren.




Brandheiß #7 – neue Folge mit alter Besetzung

Von EUGEN PRINZ | Stephan Brandner ist wieder zurück und moderiert zusammen mit Corinna Miazga an ihrem Geburtstag die Episode 7 des beliebten YouTube-Formats BRANDHEIß. Dieses Mal mussten zwei Plenarwochen „beackert“ werden, daher wurde es eine Doppelfolge. Als Wiedereinstiegsgeschenk gab es für die Gastgeberin einen Original „Stephan Brandner Schminkspiegel“. Wer würde da nicht neidisch werden? Doch genug der Trivia, jetzt kommen die ernsten Themen, auch wenn die Wortbeiträge der Altparteien oft zum Lachen sind.

Außer den Bundeswehreinsätzen im Ausland (hier: EUTM Mali, MINUSMA (Mali) und EU NAVFOR Sophia Atalanta) geht es in der Folge auch um die Wahl zum Bundestagsvize samt Geschäftsordnungsdebatte. In einer Aktuellen Stunde der AfD-Fraktion wurde die CO2-Steuer und ihre Folgen diskutiert. Die Entlastung von Geringverdienern durch Einsparungen beim EU-Budget wurde auf Initiative der AfD-Fraktion beraten. Das Bafög und seine Erhöhung wurden ebenso wie das Fachhkräfteeinwanderungsgesetz der neuen Duldung minus und der Durchsetzung der Ausreisepflicht heiß diskutiert. Als Highlight zum Schluss die Vereinbarte Debatte zu 70 Jahre Grundgesetz.

Die beiden Plenarwochen in der Übersicht:

Donnerstag 9. Mai 2019 – 98. Sitzung

  • Feststellung der Tagesordnung – Geschäftsordnungsdebatte –
  • TOP 3 Fachkräfteeinwanderunggesetz
  • ZP Aktuelle Stunde – Die CO2-Steuer und ihre Auswirkungen auf die Energiepreise
  • TOP 7 Bundeswehreinsatz in Mali (MINUSMA)
  • Top 9 Bundeswehreinsatz (EUTM Mali)
  • Top 10 Bundeswehreinsatz EU NAVFOR Somalia Atalanta

Donnerstag 16. Mai 2019 – 101. Sitzung

  • TOP 4 Vereinbarte Debatte – 70 Jahre Grundgesetz
  • TOP 5 Entlastung bei den Sozialabgaben
  • TOP 6 Durchsetzung der Ausreisepflicht
  • TOP 8 Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes

Zu Corinna Miazgas YouTube Kanal geht es hier.