Bei den Bränden lohnt sich ein genauerer Blick auf Satellitenaufnahmen

Südamerika in der Flammenhölle?

Von CHEVROLET | Hurra, endlich wieder Schule (außer in Bayern und Baden-Württemberg)! Das Gewissen der Republik, das neuerdings ja ungebildete, aber politisch indoktrinierte Kinder zwischen sechs und 18 Jahren sind, geht wieder in die Schule und die Klima-Demonstrationen „Fridays for Future“ können endlich wieder beginnen. Während in den Ferien der Klimawandel ruhte, weil die Kinderchen ja mit der Family in Papas fettem SUV in Urlaub waren, nach Mallorca fliegen mussten oder besser gleich eine Fernreise ans andere Ende der Welt machten, oder auch auf den qualmenden AIDAs dieser Welt vergnügten. Klimawandel? Keine Zeit, ich muss zum Pool und heute Abend zur Teeny-Disco im All-Inclusive-Resort. Alles klar.

Doch das Klima-Thema wurde in den Schulferien dank der deutschen Linksmedien und der staatlichen Sender wacker am Kochen gehalten. Und was hat man sich jetzt ausgeguckt? Die Brände des Regenwaldes am Amazonas in Südamerika.

Daran sind natürlich nur die Deutschen schuld, schon klar, genau wie eine in Asien im Wasser aufgefundene Plastiktüte die Deutschen zu verantworten haben, und nicht etwa Asiaten oder Afrikaner, die von Müllentsorgung noch nie etwas gehört haben.

Und warum das Ganze? Um von den wahren Themen abzulenken, also vom Thema Migration und Flüchtlinge. Da kommen ja immer mehr wieder im gelobten Land an, um sich die Vollversorgung bis zum Tode zu sichern, mit genug Geld, dass man sich eine schicke Urlaubsreise in die ach so gefährliche Heimat leisten kann. Die Grenzen immer noch offen wie Scheunentore lädt Merkel weiter zur Plünderung Deutschlands ein.

Zurück zum Klima. Tag für Tag werden uns Landkarten gezeigt, auf denen zu sehen ist, das fast ganz Brasilien, aber auch ganz Paraguay brennen. Der gewünschte Effekt beim schnarchenden Publikum bleibt nicht aus. Dabei kann man auch gleich noch den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro beschimpfen, rechtsextrem, populistisch und der Tropen-Trump. Alle Schimpfworte vereinen sich in ihm.

Wenn man sich einmal genauer die Brände anschaut – das kann man auf der Seite der NASA – kommt man aber zu ganz anderen Ergebnissen. Ja, es brennt, aber nicht da, wo es sein soll. Da wird immer vom Amazonas-Regenwald geschwafelt. Also dem Gebiet auf den beiden Seiten des Amazonas-Flusses. Doch, wo sind die Brände? Dort ist es auf den Karten weitgehendst grün. Brände? Keine Spur, die wüten weiter südöstlich.

Und ganz Paraguay in Flammen? Keine Spur davon

Kurzum alles seltsam. Das belegen auch Deutsche in Paraguay. Paraguay-pioniere.com ist eine sehr informative Webseite von einem deutschen Paar, das nach Paraguay ausgewandert ist. Und sie machten jetzt auch Videos aus der Flammenhölle Paraguays (siehe oben und nachfolgend):

Nur, da ist kein Feuer. Und wenn es tatsächlich mal qualmt, handele es sich um das Verbrennen von Garten-Abfällen und Hausmüll. Die NASA-Satelliten nehmen aber auch solche Feuer wahr. Auch über die Gründe für den Brand-Wahn haben sich die Paraguay-Deutschen so ihre Gedanken gemacht. Um nicht falsch verstanden zu werden: es brennt in Südamerika, und gut ist das nicht, wie ein Waldbrand in Deutschland oder Buschfeuer in Australien auch nicht gut sind.

Kurios auch die Brände auf hoher See! Da kann ja kaum was brennen, allenfalls Schiffe verbrennen dort ihren Müll, statt ihn ins Meer zu kippen. Und wie sich ein Brand in der Zentral-Sahara erklärt, ist auch interessant. Ach ja, da waren doch noch die Brände in Sibirien, die Putin nicht löschen wollte. Russen aus Sibirien berichten, dass dort sehr viel Wald gefällt würde, um das Holz gewinnbringend nach China zu verkaufen, und danach Feuer entstünden. Aber so wild scheint es auch dort nicht zu sein.

Kurzum: auch beim Thema Amazonas-Brände sollte der selbst denkende Bürger äußerst vorsichtig sein. Selbst damit wird von den tollen deutschen Medien manipuliert.




Neuer brasilianischer Präsident verlegt Botschaft nach Jerusalem

Nach den USA hat nun auch Brasiliens neuer Präsident Jair Bolsonaro nachgezogen und Jerusalem als Hauptstadt des Staates Israel anerkannt, mit allen Konsequenzen. Die wichtigste Konsequenz ist, dass die diplomatische Vertretung dorthin verlegt wird. Spiegel online berichtet:

Donald Trump hat es vorgemacht, Jair Bolsonaro will nachziehen: Der künftige Präsident plant den Umzug der brasilianischen Botschaft nach Jerusalem. Israels Regierungschef Netanyahu beglückwünscht ihn schon jetzt.

Jair Bolsonaro will die Botschaft seines Landes in Israel nach Jerusalem verlegen. „Wie bereits im Wahlkampf angekündigt, wollen wir mit Brasiliens Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem umziehen. Israel ist ein souveräner Staat und wir respektieren das“, schrieb der künftige brasilianische Präsident auf Twitter.

Bislang haben nur die USA unter Präsident Donald Trump sowie Guatemala ihre diplomatischen Vertretungen nach Jerusalem verlegt. Paraguay zog vorübergehend nach, machte den Schritt nach der Wahl eines neuen Präsidenten in dem südamerikanischen Land aber schnell wieder rückgängig.

Unterdessen fällt es der deutschen Bundesregierung weiter schwer, der israelischen Seite irgendetwas außer Worthülsen und geheuchelter Solidarität anzubieten. Auf die Anfrage des AfD-Abgeordneten Petr Bystron, wie die Hauptstadt von Israel heißt, konnte bzw. wollte sie eine konkrete Hauptstadt jedenfalls nicht nennen.

Die ganze Merkelsche Bigotterie zeigt sich dagegen in der Versorgung der Pali-Faschisten mit deutschem Geld und in dem Versuch des deutschen Außenministers, die US-Sanktionen gegen den Todfeind Israels, den Iran, nach Möglichkeit zu umgehen. Maas‘ Bekenntnis, wegen Auschwitz in die Politik gegangen zu sein, bekommt unter solchen Gesichtspunkten einen gespenstischen Klang. Die Basler Zeitung hat diese Verlogenheit der deutschen Regierung in einem bemerkenswerten Artikel herausgearbeitet.

Doch für die deutsche Politik von Maas bis Merkel sind wie immer die anderen die Bösen: Trump natürlich, der seinen Ankündigungen (pro Israel) Taten folgen lässt und die Botschaft nach Jerusalem verlegt. Bolsonaro, der seinen Ankündigungen (pro Israel) Taten folgen lässt und die Botschaft auch nach Jerusalem verlegt. Das sind dann laut der ARD-Tagesschau „Rechtsextreme“. Nichts gelernt aus Dresden, Kai Gniffke?

(Spürnase: David)




Sao Paulo: Mutter mit Zivilcourage tötet Angreifer in Notwehrhilfe

Von JEFF WINSTON | Shithole Sao Paulo ist dem mittlerweile multikriminellen Deutschland zumindest in der praktischen Anwendung des präventionsorientierten Strafrechts noch um 2-3 Jahre voraus. Während im deutschen Jugendstrafrecht vorrangig steuerfinanzierte Tanztherapeuten, halal-geschulte Ernährungsphysiologen und Re-Integrations-Streetworker den Ton angeben, gab es für einen brasilianischen Straßenräuber nur „Blaue Bohnen“ zum Lunch.

In Sao Paulo wollte ein bewaffneter Mann eine Gruppe Mütter und Kinder ausrauben. Für den Angreifer endete der versuchte Überfall allerdings tödlich. Die Daily Mail berichtete über das Drama, das sich an einem Zebrastreifen vor einer Privatschule abspielte. Eine Überwachungskamera zeichnete den Vorfall geistesgegenwärtig auf.

Es ist kurz nach Mittag, ein paar Mütter warten auf ihre Kinder vor der Schule. Alles scheint friedlich, dann betritt ein Mann die Szenerie. Die Haare kurz geschoren, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzen-Pullover und einer kurzen Hose. An den Füßen trägt er Flip-Flops, denn im Gegensatz zum deutschen Sozialsystem werden in Brasilien keine brandneuen Adidas-Sneaker subventioniert.

Der Kriminelle geht auf die Gruppe von Kindern und Frauen zu und zückt eine Waffe. Panik entsteht unter den Müttern, ein paar Frauen und Kinder weichen schockiert zur Seite. Der Angreifer versucht, nach den Taschen und Wertsachen der Opfer zu greifen, die Waffe weiter in der Hand. Doch außerhalb des Blickfelds des Räubers greift eine der Mütter ebenfalls in ihre Handtasche. Dann fallen Schüsse.

Brasilianische Schützenlies’l – drei mal hat’s gekracht

Plötzlich liegt der Familienschreck mit schmerzverzogenem Gesicht auf dem Boden und hält sich die Brust. Eine der wartenden Mütter hatte innerhalb von Sekunden eine Schusswaffe gezogen und öfters abgedrückt, denn aller guten Dinge sind drei. Unter Schock liegt der Angreifer auf dem Zebrastreifen, die Frau handelt schnell, zielt weiter mit der Pistole auf den Mann, geht auf ihn zu und kickt seine Waffe aus der Reichweite und nimmt sie „schulmäßig“ auf. Nachdem sie sich kurz von ihm entfernte, geht sie wieder auf ihn zu und gibt ihm Anweisungen, dass er sich auf den Bauch zu rollen habe. Die Hände muss er dabei hochhalten. Mit dem Fuß auf seinem Rücken wartete sie dann schließlich, bis die Polizei eintraf.

Die 42-jährige Katia da Silva Sastre fackelte nicht lange, sie ist eine gut ausgebildete Militärpolizistin, die ihre siebenjährige Tochter beschützt hat. Sie erschoss den 21-jährigen Gangster und sparte dem brasilianischen Steuerzahler somit ein kleines Vermögen.

„Ich habe nur daran gedacht, die Mütter, die anderen Kinder, mein eigenes Leben und das meiner Tochter zu verteidigen“, berichtet die couragierte Mutter gegenüber lokalen Medien. „Ich musste schnell handeln, um seine Aggression zu beenden und ihn davon abzuhalten, jemanden zu verletzen.“

Die Militärpolizistin wird jetzt in Brasilien als Heldin gefeiert und wurde sogar von Sao Paulos Gouverneur mit einer Tapferkeitsmedaille geehrt. Der 21-jährige Angreifer erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen: Instant Karma!

Was würde da wohl die allseits beliebte Grün*Innen-Politiker*In Renate KünAXT über ihre hunderttausende importierten kriminellen „Menschengeschenke“ twittern?




Angst um eine Mutter

Bei aller Freude über den zunehmenden Widerstand der Deutschen gegen die Islamisierung sollten wir nicht vergessen, dass es anderswo Menschen gibt, die bereits nach den politischen Vorschriften des Islam zu leben gezwungen sind. Khomeini prägte bei seiner islamischen Revolution 1979 im Iran den Begriff „Islamophobie“, um jene lächerlich zu machen, die sich dem mohammedanischen Lynchmob in den Weg stellten. Heute wird der Begriff von Muslimen wie von GRÜNEN und linken Politikern in Deutschland verwendet, um die zu diskreditieren, die nicht möchten, dass ihre Enkel einmal so leben müssen, wie die Kinder der iranischen „Islamophoben“ heute schon.

Im STERN spricht jetzt der Sohn einer wegen Ehebruchs und einem unter Folter erzwungenen Mordgeständnisses zur bestialischen öffentlichen Steinigung verurteilten Frau:

Herr Sajjad Ghaderzadeh, wann haben Sie zuletzt mit Ihrer Mutter gesprochen?

Ich habe meine Mutter eine Woche nach ihrem „TV-Geständnis“ am 11. August persönlich im Gefängnis getroffen. Danach habe ich keinen Besuchstermin mehr bekommen. Vergangenen Donnerstag war ich wieder dort, durfte sie aber nicht sehen. Ihr wurde verschwiegen, dass wir da sind. Unser nächster Termin ist morgen. Wir haben eigentlich einmal pro Woche, immer donnerstags einen Termin.

Wie geht es Ihrer Mutter in dieser schwierigen Situation und wie sind ihre Haftbedingungen?

Meine Mutter ist in einem sehr schlechten psychischen Zustand. Sie hat Depressionen und nimmt Beruhigungstabletten. Ich war noch nie in ihrer Zelle, weiß aber aus Gesprächen mit ihr, dass es viele Häftlinge im Gefängnis gibt. Sie alle stehen ziemlich unter Druck, alles ist verboten und die Wärter sind sehr streng. Auch die hygienischen Bedingungen sind schlecht.

Haben Sie neue Erkenntnisse bezüglich ihres Falls? Gibt es irgendein Anzeichen für eine positive Wendung?

Es sind wichtige Dokumente zum angeblichen Mord an meinem Vater verschwunden. Die internationalen Proteste gegen die Ermordung meiner Mutter sind sehr wichtig. Sie haben bislang vor allem einen positiven Effekt gehabt: Meine Mutter lebt noch!

Was sagen Ihnen die iranischen Behörden?

Wir bekommen von den Behörden zurzeit keine Auskünfte.

Weiß Ihre Mutter, dass sich weltweit viele Menschen für Sie einsetzen? Wie reagiert sie darauf?

Ja, sie weiß von den internationalen Protesten gegen die drohende Steinigung und ist sehr, sehr glücklich darüber.

Sind diese Aktionen auch in Ihrem Interesse?

Ja, die Proteste sind zu einhundert Prozent in meinem Interesse. Ich bin davon überzeugt, dass wir meine Mutter damit retten können. Als ihr Sohn wünsche ich mir, dass der Druck auf den Iran weiter erhöht wird. Ich bitte die Regierungen der Türkei und Brasiliens, aber auch anderer Staaten, dass sie sich noch mehr einmischen. Dann bin ich auch hoffnungsvoll, dass wir meiner Mutter helfen können.

Wie geht es Ihrem Anwalt? Gab es nach der Hausdurchsuchung vor einer Woche weitere Repressalien?

Es geht ihm gut. Gestern habe ich ihn getroffen, wir sehen uns regelmäßig. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden Akten, sein Laptop und der Drucker mitgenommen. Seit dem Vorfall durfte er meine Mutter nicht mehr treffen. Das beunruhigt uns.

Geht es auch Ihnen und Ihrer Schwester gut? Sind Sie persönlich sicher oder haben Sie Schwierigkeiten mit den Behörden?

Meiner Schwester und mir geht es gut. Allerdings wird mein Telefon abgehört. Manchmal höre ich fremde Stimmen am Telefon. Ich muss ständig meinen Anschluss wechseln. Außerdem haben wir schon Drohanrufe erhalten.

Türkenführer Erdogan, der neuerdings ganz offen die Nähe der iranischen Steiniger sucht, betonte zutreffend: „Es gibt nur einen Islam“. Wir sagen: Dieser eine Islam wird nicht unsere Zukunft sein. Unterstützen Sie alle Aktionen zur Hilfe für Opfer des Islam, egal ob es sich um den islamischen Staatsterror dort handelt, wo der Koran bereits Verfassung ist wie in Iran und Saudi-Arabien, oder um den islamischen Straßenterror, der unsere Mitbürger entmutigen soll, Wahrheiten, die jeder erkennt, offen auszusprechen. Ein großes Lob in diesem Zusammenhang an das deutsche Volk, das in diesen Tagen mehrheitlich Politiker und Journalisten ermahnt, die Spielregeln der Demokratie einzuhalten. Nachhilfe, die mancher Volkspädagoge dringend nötig hat.

» notonemoreexecution.org: 100 Städte der Welt gegen Steinigung




Nacktscanner-Hersteller vertreibt US-Bomben

ClusterUrsprünglich hat der Bund Nacktscanner bestellt, um die Sicherheit an deutschen Flughäfen zu erhöhen. Über die moralische Vertrebarkeit der Bestellung sind jetzt hingegen Zweifel aufgetaucht, als bekannt wurde, dass derselbe Hersteller – US-Rüstungskonzern L-3 – die umstrittenen Streubomben im Angebot hat. Der Bund versucht, den Kauf zu annullieren. Aus echter Besorgnis oder aus Bessermenschentum?

Die Welt berichtet:

Die Bundespolizei will mit den Scannern demnächst auf dem Hamburger Flughafen testweise Passagiere auf gefährliche Gegenstände durchleuchten. Auch deutsche Banken waren kürzlich kritisiert worden, weil sie angeblich Kundengelder aus der Riester-Rente für Investments beim US-Rüstungskonzern L-3 nutzen.

Streubomben sind heimtückische Waffen. Sie verteilen große Mengen Sprengkörper über weite Flächen; viele Menschen werden verletzt und getötet. Seit 1. August werden sie von über 100 Staaten, darunter auch Deutschland, geächtet. Die Großmächte USA, China und Russland machen bei dem Verbot jedoch nicht mit. L-3 Communications gilt nach Angaben von NGO und Branchendiensten als einer der weltweit führenden Streumunition-Hersteller.

Die L-3- Sparte „Security and Detection Systems“ ist auf Scanner- und Sicherheitsgeräte unter anderem für Flughäfen spezialisiert. Die betroffenen Körperscanner sollen rund 150.000 US-Dollar pro Stück kosten. Das Innenministerium erklärte, die Scanner seien nicht direkt vom US-Hersteller bezogen worden. Vertragspartner sei die Firma EAS Envimet Analytical Systems im österreichischen Brunn.

Böse Zungen könnten also behaupten, es handle sich um eine politische Entscheidung gegen die USA und ihre Art und Weise der Kriegesführung – trotz Bonuspunkten durch Präsident Obama. Dafür spricht auch, dass die traditionell antiamerikanischen Grünen bei der Rückrufaktion federführend sind:

Die Grünen-Verteidigungsexpertin Agnieszka Malczak sprach von einem Skandal. „Damit höhlt die Bundesregierung das von ihr selbst mitgetragene Verbot von Streumunition aus und opfert den Schutz der Zivilbevölkerung der Profitgier von Rüstungsunternehmen.“ Die Geschäftemacherei mit „dieser barbarischen Waffe“ müsse beendet werden.

Ein glorreicher Kampf des moralisch-erhabenen Guten, gegen das amerikanische Böse, wie es scheint, doch gemäß offizieller Auflistung von 2003 gehörte Deutschland selbst zu den Ländern, die bis vor Kurzem die gefürchteten „Clusters“ hergestellt haben:

Ägypten, Argentinien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, Chile, China, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Indien, Irak, Iran, Israel, Italien, Kanada, Niederlande, Nordkorea, Pakistan, Polen, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien-Montenegro, Singapur, Slowakei. Spanien. Südafrika, Südkorea, Türkei und USA.




Kältewelle in Südamerika


Während Europa schwitzt und Klimapropheten aus ihren Löchern krabbeln, weil es im Sommer heiß ist, erlebt ganz Südamerika eine gigantische Kältewelle. Menschen erfrieren, ebenso das Vieh auf den Weiden, denn Argentinien erlebt nomalerweise so kalte Winter nicht. Selbstverständlich handelt es sich hier um ein regionales Phänomen, bei der Hitze nicht.

Trotzdem wird es gefälligst immer wärmer. Der SPIEGEL berichtet:

Kältewelle in Südamerika: Der Kontinent erlebt einen der härtesten Winter seit vielen Jahren. Insgesamt 175 Menschen sind nach offiziellen Angaben bisher infolge der bitteren Kälte gestorben. Besonders betroffen sind die ärmeren Bevölkerungsgruppen, die oft in prekären Behausungen nur schlecht gegen die Kälte geschützt sind, keine Heizungen haben und von den Gesundheitssystemen schlecht versorgt werden.

In Argentinien wurden so tiefe Temperaturen wie seit zehn Jahren nicht mehr gemessen. Dort erfroren 16 Menschen, weitere elf starben an Kohlenmonoxidvergiftungen durch schadhafte Öfen. Ungewöhnlich kalt war es auch in den angrenzenden Ländern: In Bolivien fielen der Kälte 18 Menschen zum Opfer, in Paraguay waren es fünf, in Chile und Uruguay je zwei und im Süden Brasiliens neun Menschen.

In Paraguay und Brasilien erfroren zudem Tausende Rinder auf den Weiden. Ställe gibt es nicht, da es normalerweise auch im Winter nicht wirklich kalt wird.

In einigen Regionen Boliviens und Perus bekamen die Kinder bis zum Ende der Woche schulfrei. In den größeren Städten der Region wurden Notunterkünfte für Menschen geöffnet, die auf der Straße leben. Die Versorgungssysteme für Strom und Erdgas arbeiteten vielerorts an ihrer Belastungsgrenze. In Argentinien kam es bei Erdgas in einigen Provinzen bereits zu Engpässen.

Es wird trotzdem wärmer, klar? Wir sind wegen der Klimaerwärmung eben keine Kälte mehr gewohnt. Deshalb erfrieren Mensch und Tier.

(Spürnasen: Pittiplatsch, esszetthi und Peter Pan)




“Ich mag die Deutschen, weil sie Juden hassen”

Der frühere libanesische Minister Wiam Wahhab (Foto) hat sich am 4. Juli in einem Interview mit dem Sender Al-Jadid/New TV dazu geäußert, warum er die Deutschen und ihre Fußballmannschaft so liebt: „Ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannten.“

Auszug aus dem Interview:

Interviewer: Wen unterstützen Sie (bei der Fußball-WM)?

Wiam Ahhab: Meine Kinder und ich unterstützen Brasilien.

Interviewer: Ich auch.

Wiam Wahhab: Brasilien hat verloren. Meine Frau unterstützt Deutschland. Wir machen unsere Kinder verrückt. Jetzt unterstütze ich Argentinien.

Interviewer: Sie haben sich Ihrer Frau untergeordnet in Sachen Fußball?

Wiam Wahhab: Nein. Ich unterstütze Deutschland politisch und Brasilien im Fußball. Ich mag die Art, wie die Brasilianer spielen. Aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannten.

Hier der Memri-Clip zum Interview.

(Übersetzung: Alster)




Für welche Nation spielt ein Nationalspieler?

Morgen beginnt die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika. Wie PI berichtete, sind nicht alle „National“-Spieler bereit, sich auch mit Deutschland zu identifizieren. Das findet bei „unserem National“-Trainer Joachim Löw größtes Verständnis. Man ist „National“-Spieler, fühlt aber für ein anderes Land. Aber es geht auch anders. Es gibt auch Spieler der Deutschen Elf, die sich mit dem Land identifizieren. Auch wenn so manches Qualitätsmedium dies durch eine unzureichende „Wiedergabe“ zu überdecken versucht.

Ein Spieler, der gerne für Deutschland spielt, ist der in Santo André (Brasilien) geborene Cacau. Im Interview mit der WELT erklärt Cacau:

WELT ONLINE: Hand aufs Herz, haben Sie als Jugendlicher nicht davon geträumt, für Brasilien statt in einer anderen Nationalmannschaft zu spielen?

Cacau: Damals hatte ich noch keine Gedanken daran. Ich lebe nun seit fast elf Jahren in Deutschland, bin seit zwei Jahren deutscher Staatsbürger. Deutschland ist jetzt mein Land. Ich bin mit dem Herzen Deutscher. Für mich ist es zum Beispiel selbstverständlich, dass ich die Nationalhymne mitsinge.

Dass er dies kann, ohne seine Wurzeln zu verleugnen, macht er auch deutlich:

WELT ONLINE: Was würden Sie empfinden, wenn Sie in Südafrika gegen Brasilien spielen und auch noch das entscheidende Tor für Deutschland schießen würden?

Cacau: Daran versuche ich erst gar nicht zu denken. Ich hätte aber kein Problem damit, den entscheidenden Treffer zu erzielen, es würde jedoch große Emotionen in mir wecken.

Auch sein Umfeld macht es ihm nicht besonders schwer, sich zu Deutschland zu bekennen:

WELT ONLINE: Wie reagieren die brasilianischen Medien darauf, dass Sie für Deutschland spielen?

Cacau: Das ist in Brasilien ein großes Thema. Was ich bisher so mitbekommen habe, finden es alle gut. Der Tenor ist: Wir hätten es an seiner Stelle genauso gemacht.

WELT ONLINE: Und Ihre Familie? Drückt sie auch die Daumen?

Cacau: Meine Mutter ganz bestimmt, auch mein Vater und meine Brüder. Alle fiebern mit mir und damit auch für Deutschland. Kürzlich habe ich mit meinem Bruder Vlademir telefoniert. Er war schon ganz aufgeregt und ich musste ihn beruhigen. Meine Freunde wünschen mir zwar ebenfalls alles Gute, aber ich glaube, die meisten drücken trotzdem Brasilien die Daumen.

Cacau fühlt sich auch in beiden Sprachen zuhause:

WELT ONLINE: Was nehmen Sie mit zur WM-Endrunde? Als gläubiger Christ die Bibel?

Cacau: Natürlich, und zwar in deutscher und portugiesischer Sprache. Die Bibel ist mein Lieblingsbuch.

Ein Bekenntnis zu Deutschland sollte man schon erwarten dürfen. Aber dem ein oder anderen Nationalspieler dürfte es schwer fallen, einen positiven Bezug zu seinem Land aufzubauen, wenn ein Bekenntnis zu diesem Land so peinlich ist, dass es für den deutschen Leser falsch übersetzt wird?

In einem Artikel spiegelt das größte deutsche Nachrichtenmagazin seiner Leserschaft vor, ein Times-Interview mit Michael Ballack wiederzugeben.

Ballack sprach davon, mehrere Optionen in seiner Heimat Deutschlands zu haben, einen Wechsel in die USA oder nach Dubai schloss er aus.

Der Times hatte Ballack gesagt:

“I’m not yet ready to ‘retire’ by going to the United States or Dubai and want to stay in Europe. I’m a proud German who always enjoyed living there, so have some options back home.” („Ich bin noch nicht bereit für einen Wechsel nach Dubai oder in die USA und mich so „zur Ruhe zu setzen“. Ich möchte in Europa bleiben. Ich bin ein stolzer Deutscher, der es immer genossen hat, dort zu leben; daher habe ich in meiner Heimat die ein oder andere Möglichkeit.“)

Ballack hat dem Interviewer also nicht nur von seinen Möglichkeiten in Deutschland berichtet, sondern ihm mitgeteilt, warum(!) er gerne wieder in seiner Heimat spielen wolle. Wenn Ballack stolzer Spanier oder stolzer Italiener wäre, würden es die Spiegel-Redaktion bestimmt gerne aufgreifen, warum der Spieler gerne wieder in seine Heimat zurückkehren würde. Aber als Deutscher…

PI freut sich allerdings über jeden (wenn auch derzeit leider verletzten) Nationalspieler, der sich zu unserem gemeinsamen Land bekennt – gleichgültig wo dessen Wurzeln liegen mögen. Man kann damit zwar kein Parteiamt der Grünen erlangen, da man dafür die Nationalflagge bepinkeln oder sich dem Bekenntnis, dem deutschen Volk zu dienen, entziehen müsste. Aber dafür kann man mit einem Bekenntnis zu unserem Land die Herzen der Deutschen erobern – zumindest derer, die es gerne sind.




Erdogan rettet die Welt

Die Jubelpresse freut sich über Fortschritte im Konflikt über die Atompläne des Iran. Den Durchbruch soll ausgerechnet der türkische Führer Erdogan gemeinsam mit dem brasilianischen Sozialisten Lula erreicht haben. Der Iran fordert nun sofort neue Verhandlungen, die auf  „Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und gegenseitigem Respekt basieren“. Das klingt so, als ob es von einem SPD-Wahlplakat abgeschrieben wäre. An der tatsächlichen Bedrohungslage hat sich allerdings nichts geändert.

Die Nachrichtenagentur Reuters schreibt:

Der Iran hat sich im Streit um sein Atomprogramm kompromissbereit gezeigt und einer Urananreicherung im Ausland zugestimmt.

Die Islamische Republik erklärte sich am Montag in einem Abkommen mit der Türkei und Brasilien bereit, schwach angereichertes Uran in der Türkei gegen Brennstäbe zu tauschen. Brasilien und die Türkei hatten als nicht-ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrats die festgefahrenen Verhandlungen über einen Kompromissvorschlag zur Auslagerung der Uran-Anreicherung wieder aufgenommen. Die Initiative der beiden Länder galt als wohl letzter Vermittlungsversuch, bevor die Vereinten Nationen ihre Sanktionen gegen den Iran verschärfen.

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad rief die ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats und Deutschland umgehend auf, die Verhandlungen über das umstrittene Atomprogramm wieder aufzunehmen. Nach der Unterzeichnung des Vertrags sei es an der Zeit für Gespräche, die auf „Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und gegenseitigem Respekt basieren“, erklärte er. Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu sagte, mit der Einigung seien neue Sanktionen gegen den Iran hinfällig.

Die Vereinbarung wurde in Teheran unterzeichnet. Insgesamt sollen 1200 Kilogramm schwach angereichertes gegen höher angereichertes Uran zur medizinischen Forschung getauscht werden. Der Iran stimmte in dem Abkommen zu, dass die Übergabe auf türkischen Boden stattfinden kann. Bislang hatte die Islamische Republik auf einem Tausch auf ihrem Gebiet bestanden.

Wenn Iran jetzt ohne eigene Anstrengung angereichertes Uran in der Türkei eintauscht, heißt das aber keineswegs, dass die riesigen unterirdischen Anreicherungsanlagen deswegen stillstehen. Nur dass man sich dem Ziel der iranischen Atomwaffe sogar noch schneller nähert. Diese Gefahr ist erst gemindert, wenn alle iranischen Anreicherungsanlagen unter internationaler Kontrolle nachhaltig zerstört werden. Davon war bei dem Treffen der Weltenretter allerdings keine Rede.

Parallel zur Konferenz hat es offenbar einige diplomatische Begleitaktionen gegeben. Erfreulicherweise konnte eine im Iran unter grotesken Spionageanschuldigungen gefangen gehaltene Französin nach Hause zurückkehren. Inwieweit dieser Erfolg mit politischen Zugeständnissen verbunden war, wird sich unter anderem auch an der offiziellen Stellungnahme Frankreichs zu dem faulen Atomkompromiss erweisen. In Israel, dessen Vernichtung der Iran propagiert, hält man die Nachricht für Augenwischerei, um dem Irren von Teheran erneut einen zeitlichen Vorsprung auf dem Weg zur Bombe zu verschaffen.




UN-Bericht: Bio-Kraftstoff schlecht für die Umwelt

UN-Bericht: Bio-Kraftstoff schlecht für die UmweltDer ökologisch geschulte Biodeutsche fühlt sich nur wohl, wenn er beim Autofahren Biodiesel in den Tank kippt. Und auch die weniger gut gebildeten Bundesbürger, die nicht „ökologisch“ tanken wollen, werden vom Staat via Beimischung zwangsbeglückt. Dabei ist laut eines aktuellen Berichts des UN-Umweltprogramms kaum etwas so verheerend für die Umwelt wie Biokraftstoff.

Die ZEIT berichtet:

Demnach werden pro Liter Biodiesel aus Palmöl nicht mehr weniger, sondern 800 Prozent mehr Treibhausgase als bei fossilem Diesel ausgestoßen. Handelt es sich bei der freigelegten Landschaft um ein Hochmoor, das besonders viel Kohlenstoff im Boden gebunden hat, können es auch 2000 Prozent mehr sein. „Der Anbau von nachwachsenden Rohstoffen kann auch durch den Einsatz von Düngemitteln mehr Klimagase erzeugen als sie einsparen“, sagt Ernst-Ulrich von Weizsäcker.

Dazu komme, dass die Herstellung flüssiger Treibstoffe mit deutlich mehr Energieverlusten verbunden sei als die energetische Nutzung von festen Bestandteilen der Pflanzen, etwa in Kleinkraftwerken.

Nicht nur für Ölpalmen haben die Wissenschaftler kritische Bilanzen errechnet. Bioethanol aus Mais hat eine negative Bilanz – fünf Prozent mehr Treibhausgasausstoß gegenüber dem fossilen Diesel –, unter anderem deshalb, weil zur Verflüssigung große Mengen Strom gebraucht werden.

Selbst der Jatropha-Busch, der auch in extrem trockenen Gebieten gedeiht, ist nur dann klimafreundlich, wenn er auf andernfalls unbrauchbaren Flächen gepflanzt wird. Wird etwa Buschland umgewidmet, schlägt die Bilanz ins Negative um. Brasilien ist einsames Vorbild: Das hier aus Zuckerrohr gewonnene Ethanol bringt Emissionseinsparungen von mehr als 100 Prozent. Dazu trägt unter anderem ein Zonierungssystem bei, das die Regierung zum Schutz von Naturflächen eingeführt hat.

Kaum ein Wunder, dass auch die globale Gesamtbilanz negativ ausfällt. 36 Millionen Hektar Land sind derzeit weltweit für die Produktion von Biotreibstoffen im Gebrauch, die zusammen nur 1,8 Prozent der weltweit verbrauchten Transportbrennstoffe ausmachen. Um künftig zehn Prozent des Treibstoffbedarfs durch nachwachsende Rohstoffe zu decken, müsste die Anbaufläche auf bis zu 500 Millionen Hektar steigen. Das aber würde netto bis zu eine Milliarde Tonnen zusätzlicher Treibhausgase bedeuten: 170 bis 760 Millionen Tonnen eingespartem CO2 stünden 0,75 bis 1,83 Milliarden Tonnen zusätzlichen Treibhausgases durch Abholzung und andere Effekte der Umwidmung gegenüber.

Die Autoren der Studie sehen deshalb auf lange Sicht nur eine Nebenrolle für Biokraftstoffe.

Der Deutsche hat keine Wahl, den Raubbau an der Natur zu boykottieren. Unsere Politik hält ihn generell für zu blöd, eigene Entscheidungen zu treffen. Und deshalb wird ihm auch künftig der umweltschädliche Biosprit von weisen Politikern, die er aus Steuermitteln bezahlt, untergemischt.

(Spürnase: Thomas D.)




Redefreiheit unter ausländischer Attacke

Schützt die Verfassung der Vereinigten Staaten die freie Meinungsäußerung von US-Bürgern, oder nicht? Im Zeitalter der Globalisierung wird die Antwort immer diffuser. Am Donnerstag wurde der amerikanische Staatsbürger Paul Williams in Kanada vor Gericht gestellt.

(Von Robert Spencer)

Er ist angeklagt, weil er die kanadischen Verleumdungsgesetze verletzt haben soll, in einem Verfahren über sein Buch „The Dunces of Doomsday“ [Die Dummköpfe des jüngsten Tages] über eine Jihad Terrorzelle an der McMaster Universität in Ontario. Auch in Brasilien steht ein amerikanischer Geschäftsmann, der Schriftsteller Joseph Sharkey vor Gericht, für etwas, das er über die brasilianischen Fluglotsen geschrieben hat, nachdem er ein Flugzeugunglück in Brasilien überlebt hatte.

Williams und Sharkey leben beide in den Vereinigten Staaten, die ihren Bürgern garantieren, dass die freie Meinungsäußerung nicht verletzt werden darf. Sollten die kanadischen und brasilianischen Verleumdungsgesetze für die beiden gelten? Williams musste bereits enorme Mengen an Geld für seine Verteidigung bezahlen, und Sharkey wird wahrscheinlich für schuldig befunden werden und kann mit einer Geldstrafe in Höhe von $ 500.000 rechnen. Die McMaster Universität will eine Kompensation von zwei Millionen Dollar von Williams.

Sollte nicht die Regierung der Vereinigten Staaten die amerikanischen Bürger vor solchen Schikanen durch fremde Mächte schützen?

Wenn nichts getan wird, wird das Problem sicher noch schlimmer werden – denn Williams und Sharkey sind nicht die ersten amerikanischen Opfer einer Taktik, die auch als „Verleumdungstourismus“ bekannt wurde. Der verstorbene saudische Milliardär Salim Khalid bin Mahfouz verklagte vor einigen Jahren Rachel Ehrenfeld, Gründerin und Direktorin des amerikanischen Zentrums für Demokratie. Bin Mahfouz war beleidigt über Ehrenfelds Buch ‚Funding Evil’ [Das Böse finanzieren], in dem sie schrieb, dass er an der Finanzierung von Hamas und Al-Kaida beteiligt war – eine Anklage, für die es reichlich vorhandene Beweise von westlichen Geheimdiensten gab. Dennoch, indem er die Vorteile des britischen Verleumdungsgesetzes, bei dem die Beweislast auf dem Beklagten liegt und nicht beim Kläger, ausnutzte, klagte bin Mahfouz nicht in den Vereinigten Staaten, wo Ehrenfeld lebt und ihr Buch veröffentlichte, sondern in Großbritannien, wo weder er noch sie leben und wo der gesamte Fall von einer Handvoll von Exemplaren abhing, die in diesem Land vor allem durch individuelle Bestellungen bei Amazon.com verkauft wurden, und wegen des Erscheinens von einem Kapitel des Buches über das Internet, wo es von den britischen Lesern gelesen worden sein könnte. Ein britisches Gericht sprach bin Mahfouz $ 250.000 zu und Ehrenfeld musste einen Großteil ihrer Zeit in den letzten Jahren dem Kampf gegen dieses Urteil widmen.

Jetzt hat Senator Arlen Specter (Demokratische Partei) eine ‚Free Speech Protection Act’ [Schutzgesetz zur freien Meinungsäußerung] im Jahr 2009 vorgestellt, das amerikanische Schriftsteller vor Verleumdungsurteilen von Gerichten in den Ländern schützen soll, in denen die Freiheit der Rede nicht den selben Stellenwert hat wie es in Amerika der Fall ist. Aber diesem Gesetz steht noch ein harter Kampf bevor – es erscheint unwahrscheinlich, dass Barack Obama seine Unterstützung dazu geben wird, nachdem er erst letzte Woche die USA zu einem Mitunterstützer einer Resolution gegen die freie Meinungsäußerung bei den Vereinten Nationen machte. Vom Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen wurde die Entschließung, die gemeinsam von den USA und Ägypten unterstützt wurde, gebilligt, es fordert die Staaten nun dazu auf, „jedes Eintreten für nationalen, rassischen oder religiösen Hass, durch das zu Diskriminierung, Feindseligkeit oder Gewalt aufgestachelt wird“ zu verurteilen und zu kriminalisieren.

„Hass“ und „Anstiftung“ liegen natürlich im Auge des Betrachters – oder genauer gesagt, in den Augen derjenigen, die solche Feststellungen treffen. Die Mächtigen können beschließen, die Machtlosen, durch die Klassifizierung ihre Ansichten als „Hassreden“, zum Schweigen zu bringen. Die Fähigkeit zum Dissens, öffentlich und ohne Angst vor Gefängnis oder sonstigen Repressalien, ist ein Eckpfeiler einer wirklich freien Gesellschaft. Doch kein geringerer als die bedeutende Person des Präsidenten der Vereinigten Staaten hat nun seine Bewilligung zur Aufhebung eines solchen Dissenses gegeben.

Aber wir haben immer noch den Ersten Zusatzartikel, nicht wahr? Der Rechtsexperte Eugene Volokh erklärt, dass es damit nicht so einfach ist: „Wenn die USA eine Resolution unterstützt, die die Unterdrückung einiger Meinungsäußerungen fordert, vertreten wir vermutlich die Auffassung, dass alle Länder – einschließlich der USA – diese Entschließung einzuhalten haben. Wenn es uns aber rechtlich von unserer inländischen Verfassung untersagt wird dies zu befolgen, dann kritisieren wir implizit diese Verfassung, und wir verpflichten uns dazu, alles was wir können zu tun, um es zu ändern.“

Ist das die Wende, auf die die Amerikaner hofften, als sie in so großer Zahl im Jahr 2008 für Barack Obama gestimmt haben? Specter und die anderen Demokraten, die die ‚Free Speech Protection Act’ [das Schutzgesetz zur freien Meinungäußerung] vorgestellt haben und unterstützen, sollten erkennen, wie sie damit im Widerspruch stehen zu den Aktionen ihres eigenen Parteiführers, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, und sie sollten ihn auffordern, jegliche Unterstützung für jede rechtliche Maßnahme überall dort wo die freie Rede einschränkt wird, einzustellen.

Unser Überleben als freie Menschen könnte davon abhängen.

(Übersetzung: LIZ/die-gruene-pest.com; Originaltext: Free Speech Under Foreign Assault)




No Go wie in der dritten Welt

Wenn es in BILD steht, spricht es sich allmählich herum. Was man bisher nur auf kritischen Blogs wie PI lesen konnte, wird inzwischen auch von anderen Medien aufgegriffen: In Deutschland gibt es Gegenden, wo der Staat sein Gewaltmonopol nicht mehr ausüben kann. Von Gebieten mit gescheitertem multikulturellen Menschenversuchen breitet sich die Seuche allmählich in bürgerliche Gebiete aus.

BILD berichtet:

Gewalt gegen Polizisten – es wird immer schlimmer. In Niedersachsen nahm die Zahl der Fälle binnen fünf Jahren um ein Viertel zu!

Jetzt schlägt der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Alarm. Rainer Wendt zu BILD.de: „Täglich müssen Kollegen erleben, wie Achtung und Respekt vor dem Staat dramatisch abnehmen und Attacken gegen die Einsatzkräfte der Polizei immer brutaler werden.“

In manche Straße traut sich nicht mal mehr die Polizei – mitten in Deutschland!

Eine Berliner Polizistin sagte im Juli: „Es gibt Stadtteile oder Straßenzüge, da warten wir bei Einsätzen echt ab, bis wir einfach mehr Kollegen sind. Oder versuchen, das Geschehen zu verlagern. Es ist einfach zu gefährlich, direkt dort einzugreifen.“

Brennpunkt-Viertel – man kennt sie aus den großstädtischen Armutsvierteln in Amerika oder Brasilien. Gebiete, in denen das organisierte Verbrechen (Drogenhandel, Waffenhandel, Prostitution) so knallhart agiert, dass selbst die Polizei kuscht.

Diese Art der Brennpunkt-Viertel gibt es zunehmend auch in deutschen Städten!

Chaoten-Demonstrationen, Zoff mit randalierenden Straßen-Gangs – zunehmend werden Polizisten hemmungslos angegriffen, Tausende jedes Jahr im Einsatz verletzt.

Die Bilanz der Übergriffe von diesem Wochenende in Berlin:

• Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wurden Steine auf Polizisten und Polizeiautos geschmettert.

• In der Yorkstraße (Kreuzberg) wurden Beamte von 35 Personen verjagt, weil sie Knöllchen an mehrere falsch geparkte Autos verteilten.

• In der Rigaer Straße (Friedrichshain) wurden Beamte von 30 Linksautonomen bedrängt, als sie zwei Wildplakatierer stellten.

• Fünf randalierende Männer und eine Frau attackieren Beamte in Neukölln.

Wendt: „Die Gewalt gegen Polizisten nimmt zu und die Autorität des Staates nimmt immer mehr ab. In einigen Generationen ist der Respekt gegenüber der Polizei auf Null gesunken – nicht nur bei Menschen mit Migrationshintergrund, sondern auch im bürgerlichen Milieu.“

Schon Anfang des Jahres hatte der Gewerkschafts-Chef erklärt: „In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich Polizisten kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten, weil sie wissen, dass sie dann 50 Mann an der Backe haben.“ Und weiter: „Diese Übergriffe sind schon fast ein gezieltes Kräftemessen mit dem Staat.“

Im Jahr 2008 registrierte die Berliner Polizei rund 1200 Intensivtäter – rund drei Viertel davon hatten einen Migrationshintergrund. Manche Berliner Bezirksämter sprechen schon von einer regelrechten Ghettobildung, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet.

Weil sich die Polizei in diese Problemviertel oft nicht mehr hineinwage, lösten rivalisierende Banden und Familien ihre Konflikte ganz offen selbst – nicht selten mit Waffengewalt!

Die Zahlen sind erschreckend: Bundesweit gab es letztes Jahr 28 272 „Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte“ – 1490 mehr als 2007. Allein in Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl um 1094 auf 6414 Fälle (plus 20,6 Prozent). Auch in Bremen (plus 18,5 Prozent), Hamburg (plus 7,7 Prozent), Berlin (plus vier Prozent) und Niedersachsen (plus 3,4 Prozent) gab es deutlich mehr Fälle als 2007.

Die nächste Herausforderung für die Polizei droht die Leichtathletik WM in Berlin zu werden. Da einige Sponsoren kommunistischen Gewaltverbrechern nicht genehm sind, rechnen die Behörden mit Anschlägen der SED-Jugend. Unternehmen wollen sie allerdings nichts dagegen.

(Spürnasen: Pittiplatsch, Jederzeit, Isis)




Moscheen in Brasilien werden geschlossen

In Brasilien sollen schon bald etliche Moscheen geschlossen werden, da es an finanzieller Unterstützung fehlt. Bislang sprach sich die Regierung in Brasilien gegen eine finanzielle Unterstützung aus und schon jetzt werden von den 120 Moscheen im Land nur noch 40 genutzt. Bei den übrigen Moscheen gibt es keinen Imam und das tägliche Gebet findet nicht statt.

Der Vorsitzende des Islamischen Zentrums von Sao Paulo, El Sadik El-Osmani, teilte der Öffentlichkeit nun mir, dass fast zwei Drittel der Moscheen in Brasilien geschlossen bleiben müssen, da man auf Grund finanzieller Probleme keine Imame einstellen könne. Selbst in den Moscheen, welche tägloch geöffnet haben, kann man nicht fünf Mal am Tag beten, weil es auch hier keinerlei finanzielle Unterstützung gibt.

Deswegen versucht man jetzt, an die in Brasilien lebenden Muslime zu appellieren, die Gebetshäuser finanziell zu unterstützen, da man die verbleibenden Moscheen sonst auch noch schließen müsse.