Gäste heute um 22.45 Uhr u.a. Petra Steger (FPÖ) und Roland Tichy

Video: Maischberger und die Angst vor den „Populisten“

Die anstehende Europawahl im kommenden Mai befördert die Angst der linken Phalanx vor dem Erstarken der „Rechten“ innerhalb der EU. Das Brexitvotum der Briten, sowie die sich einer europäischen Zentralregierung und deren Macht über nationalstaatliche Entscheidungen zur Wehr setzenden Ungarn dienen als vermeintliche Schreckgespenster, die Europa angeblich zum Schaden gereichen.

Es gilt gegenzusteuern, um die linke Herrschaft nicht zu gefährden. Angst vor einem „Ende Europas“ soll in die Köpfe der Menschen zementiert werden. Dabei sind gerade die bösen „Nationalisten“ es, die Europa in seiner Vielfältigkeit von Kulturen, Sprachen und Traditionen erhalten und nicht zu einem international durchsetzten Einheitsbrei verkommen lassen wollen.

Und nicht nur in Ungarn, sondern zum Beispiel auch in Österreich, Italien und seitens Marine Le Pen in Frankreich bekommen die EUdSSR-Betreiber Gegenwind. Allmählich wächst in ihnen die Furcht, den linken, die europäischen Völker ersetzenden internationalen Multikulturalismus nicht weiter vorantreiben zu können.

Heute Abend um 22.45 Uhr in der ARD geht’s diesbezüglich auch bei Sandra Maischberger um die Angst vor den „Populisten“.

In der Sendungsbeschreibung heißt es u.a.:

Populisten gegen Europa: Ist der Brexit erst der Anfang?

Das Brexit-Drama geht in die nächste Runde: Zehn Tage vor dem offiziellen Termin des britischen EU-Ausstiegs ist das Chaos komplett. [..] Am Donnerstag muss die britische Premierministerin bei den anderen 27 EU-Ländern einen Antrag auf eine Verschiebung des Brexits stellen. Wie realistisch ist dieses Szenario? Sind die Nationalisten in Europa im Aufwind? Würden sie nach der Europawahl den Anfang vom Ende der EU einleiten?

Das Ende einer europäischen Gemeinschaft, die ihre Ursprünge komplett aus den Augen verloren hat und nur noch als Zuchtmeister, der in ihrer linken Suppe untergehenden Bürger Europas ihr Dasein findet, wäre nicht nur kein Verlust, sondern wünschenswert. Ein wirtschaftlicher Zusammenschluss und ein gemeinsames Abgrenzen gegenüber der eindringenden Ballastexistenzen aus aller Welt wird mit dieser EU nämlich kaum möglich sein.

Zum Thema diskutieren heute Abend:

  • Der Journalist Roland Tichy, der den linken Mächtigen schon mal wortgewaltig in die Parade fährt und der Systempresse ein Dorn im Auge ist;
  • Petra Steger, Nationalratsabgeordnete der FPÖ, die stets gut vorbereitet in Interviews und Diskussionen geht, Themen ohne Ideologie sachlich, fokussiert angeht und sich dabei nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Wurde wohl als Kompromiss eingeladen, um vor der Europawahl nur ja niemandem von der AfD eine Bühne zu geben (könnte ja Wählerstimmen zugunsten der AfD bedeuten);
  • Martin Schulz, (SPD), die gescheiterte Existenz aus Würselen, die außer unsachlichen Anwürfen auf politische  Gegner, seiner roten Ideologie und Selbstbeweihräucherung nichts zu bieten hat;
  • Der ehemalige ZDF-heute-Moderator und Leiter des ARD-Studios London Wolf von Lojewski, der einst die Möglichkeit der Briten, über einen EU-Austritt überhaupt abstimmen zu können wenig demokratisch als „ein unglückliches Ereignis“ bezeichnete;
  • Shona Fraser, britische Musikjournalistin, die sich mit ihrem Linksdrall besser in Deutschland aufgehoben fühlt und wegen angeblicher „Lügen im Vorfeld“ auf ein zweites Referendum hofft. Ihre den Brexit befürwortenden Landsleute bezeichnet sie als „irre“.
  • Ralph Sina, Studioleiter des ARD Hörfunks in Brüsssel, sieht Großbritannien nach einem Brexit untergehen. In Wahrheit hat er aber Angst vor dem Untergang der EUdSSR, denn Italien könnte der nächste Ausstiegskandidat sein.

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Die Wahrheit über den Brexit

Von PETER BARTELS | Der Tag der Tage ist da. Für England. Für EU-ropa. Und damit auch für Deutschland: Brexit, wie die meisten Briten wollen, oder Duckxit: Submission, Unterwerfung. Arabiens grüne Fahne statt Unionjack über Buckingham Palace. Heute entscheidet das Parlament …

  • „Rule, Britannia! Britannia rule the waves;
    Britons never will be slaves …
  • Herrsche, Britannia! Britannia beherrsche die Wellen;
    Briten werden niemals Sklaven sein.“

So singen die Briten bei jeder Gelegenheit mit feuchten Augen – Fußball, Cricket, Night of the Proms. Nicht „God save the Queen“, „Rule Britannia“ ist ihre eigentliche Hymne. Jeder Germane, der in der Royal Albert Hall die deutsche Fahne schwenkt, weiß das, grölt trotzdem monarchisch mit. Wie die Briten. Auch wenn die nicht mehr wissen, was sie da eigentlich singen.

Denn in Wahrheit ist England längst ein moslemisch regiertes Land. Nein, es täuscht nicht, was wir seit Tagen auf Merkels halbamtlichen Staatssender PHOENIX bei den Debatten im Unterhaus sehen. Immer wenn der alte Sozi-Sack, Labour-Chef Jeremy Corbyn (70), vor dem Mikro aufsteht, gähnen links hinter ihm auf der grünen Lederbank eine dicke, schwarze Mummy, rechts ein Multikulti. Britanniens moslemische Sklaverei hat längst begonnen. Roll over, Britannia …

Neun Bürgermeister der größten Städte Englands sind Moslems, sogar der Innenminister Great Britains: Sajid Javid (49), getarnt als einer der Tories von Theresa Mays angeblich konservativer Partei. Vorher war Sajid Javid übrigens Manager der Deutschen Bank (sic).

Seit April 2018 ist er der erste „Asiate mit muslimischem Hintergrund“ in einem der vier führenden Ämter Großbritanniens (‚Great Offices of State‘). So traut sich Google jedenfalls noch(!) zu schreiben. Der Marsch der Moslems durch die britischen Instanzen ähnelt dem Marsch der GRÜNEN durch Deutschlands Legislative, Judikative, die Gesellschaft schlechthin:

  • Bürgermeister von London:         Moslem
  • Bürgermeister von Birmingham:  Moslem
  • Bürgermeister von Leeds:            Moslem
  • Bürgermeister von Blackburn:      Moslem
  • Bürgermeister von Sheffield:        Moslem
  • Bürgermeister von Oxford:           Moslem
  • Bürgermeister von Luton:             Moslem
  • Bürgermeister von Oldham:          Moslem
  • Bürgermeister von Rochdale:        Moslem

„Darüber hinaus hat der Islam die Mehrheitsgesellschaft in Großbritannien bereits erfolgreich durchsetzt und indoktriniert“, notierte schon im Sommer letzten Jahres Georg Martin auf CONSERVO – wie PI-NEWS, TICHYS und ACHGUT, einer der letzten Herolde der Freiheit in Wort und Schrift. Und er schrieb:

  • über 3.000 Moscheen
  • über 130 Scharia-Gerichte
  • über 50 Scharia-Räte
  • überall Moslem-only- und No-Go-Bezirke

Und … 78 % der muslimischen Frauen arbeiten nicht, beziehen Sozialleistungen … 63 % der muslimischen Männer arbeiten nicht, beziehen Sozialleistungen … Die meisten muslimischen Familien mit 6-8 Kindern beziehen Sozialleistungen … In britischen Schulen wird nur noch Halal-Fleisch serviert.

Und … In Großbritannien leben 4 Millionen Muslime und 66 Millionen Briten. Eine kleine islamische Minderheit von 6 Prozent hat also schon gereicht, die britische Gesellschaft zu ihren Gunsten umzuformen, grundlegend zu verändern.

Und … Deutschland?

Anteil der muslimischen Minderheit 5 Millionen, rund 6 % von rund 82 Millionen Einwohnern. Germany goes Britain!!  „Es ist nur eine Frage kurzer Zeit, bis auch wir so desaströse Verhältnisse wie in Großbritannien haben werden“, orakelte CONSERVO im schönen, dank Diesel heissen Sommer. Jetzt haben wir dank Diesel einen schönen, kalten Winter. Und die Blutspur der „Einzelfälle“ ist inzwischen so brutal wie breit. Egal, wie die Statistiker lügeln, die Auftraggeber, die politischen „Eliten“ reden uns die Welt weiter grün. Nach Diesel ist als nächstes das Fleisch dran, wegen der CO2-Furze! Erstmal.Und die längst verbrauchten Altparteien werden nicht mal mehr rot  beim Lügen. Ein flüchtiger Phoenix-Blick in die Reichstags-Runde beweist, wie weit der Bundestag schon islamisch infiltriert ist. Selbst der letzte Michel erkennt die Trojaner an Teint und Timbre. Islamisierung Deutschlands, Europas immer schneller, immer greller.

Alles fing im Herbst 2015 mit Merkel an. Jedenfalls richtig: Macht hoch die Tür, die Kassen auf, die Beine breit … Erst als die Engländer die Völkerwanderung in Deutschland sahen, merkten sie, was die Labour-Laffen ihnen seit zehn Jahren längst lautlos ins Land gelogen haben. Und dann merkten es auch Polen, Tschechen, Österreicher, Italiener, Sachsen. Und fingen an zu Maulen: Abendland, kein Morgenland! Kotelett, keinen Koran!! Null Toleranz der islamischen Intoleranz! Adam und Eva, keine Gender-Gemengelage nach Gusto. Hier AfD, da FPÖ, dort Lega. Millionen kamen an der Wahlurne in Bewerbung …

Heute? Immer noch Regenbogenbrille und PHOENIX-Realität: Aussenminister Maas-Männlein von der verzwergten SPD (15%) wackelt ob des heute endgültig drohenden Brexits immer noch das Köpfchen in willfährige Kameras: „Wäre schlimm für EU-ropa!“ … Jean Asselborn, linkster „Außenminister“ vom Zwergstaat Luxemburg (590.667 Einwohner): „Die Lastwagen aus England in die EU würden kontrolliert werden.“ (Wie früher auch, Herr Genosse!) … Und Timo Soini, Finnlands molliger Außenmister, droht: „Keine Bereitschaft, die Büchse der Pandora noch mal aufzumachen. Wir müssen den Fakten ins Auge sehen.“

Ja, ja, die Scheiß Fakten: Durchschnittsvermögen Luxemburg pro Kopf 313.687 (Weltrangliste Platz 6). Deutschland: 203.946 Euro (Platz 20!!). Sogar England (Platz 10) hat (noch) mehr: 278,038 Euro. PLATZ 1? Island!! 587.649 Euro. OHNE EU!! Ein Traum …

Rule Britannia, Britannia rules the Waves. Britons never will be slaves!! Nicht von der EU, nicht von den Moslems. Deutschland?? Die Sachsen jedenfalls auch nicht …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Bystron zum Brexit: „Die EU verhält sich wie der Warschauer Pakt“

Von JOHANNES DANIELS | Die EU-Doppelmoralapostel im Bürokratur-Bollwerk Brüssel wollen an den fahnenflüchtigen Briten ein drastisches Exempel für weitere potentielle EU-Deserteure statuieren. „Bestrafe einen, erziehe 27“ weiß auch „Chairmao Juncker“, trotz seiner gravierenden Ischias-Leiden. Betrachtet man die beiden Hauptgründe, welche die Briten für die Brexit-Wahl veranlassten, erkennt man evident, warum gerade Bundeskanzlerin Merkel und ihr serviles Medien-Gesinnungs-Gesinde das demokratische Austrittsvotum so vehement bekämpfen:

In einer Befragung nach der Wahl im Juni 2016 erklärten 45 Prozent der Brexiteers, der wichtigste Grund für ihre Entscheidung war die Wiedererlangung der nationalen Souveränität („Let’s take back control!“ – Hol Dir Dein Land zurück!). Weitere 25 Prozent gaben an, die Migrationsfrage war für sie der primäre Beweggrund. Viele britische Historiker halten daher die 2015 begonnene unkontrollierte Grenzflutung Merkels für das eigentliche Zünglein auf der Votum-Waage.

Alle 17.400.000 GB-Ausstiegsbefürworter seien entweder geistig hohle Hooligans oder hätten durch stetigen Insel-Inzest den humanitären Imperativ der EU-„Refugee-Welcome“-Politik nicht verstanden – so erklärten zumindest die deutschen Lakaien-Medien ihren wohl tumben Lesern das Briten-Referendum in quasi-religiöser EU-Anbetung.

„Splendid Isolation“ – Ex-Brexit-Minister erhebt Vorwürfe gegen Deutschland

Dass die Bilder von nie enden wollenden „syrischen Flüchtlingsströmen“ nach Deutschland vielen „Grooming-Scandal“-geprägten Briten eine „Heidenangst“ eingejagt haben, darf als gesichert gelten. „Wenn nicht einmal die disziplinierten Deutschen willens oder in der Lage sind, ihre Grenzen zu schützen, wem soll es dann gelingen?“, bemerkte sogar Jan Fleischhauer in der Wahrheits-Postille S.P.O.N. und titelte in rhetorischer „Totschlag“-Argumentation: „Ist die Kanzlerin schuld am Brexit?“

Die Briten wollten wohl einfach selbst darüber bestimmen, wer in ihr Land darf und wer nicht, doch Merkel zeigte sich in diesem Punkt absolut kompromisslos. „Populistische Kritik“ an der illegalen EU-Grenzflutung mit den fatalen Folgen für Europa lässt sich die Chaos-Kanzlerin bekanntlich von niemandem gefallen. Diese Faktenlage durfte sogar der britische Politikwissenschaftler und Historiker, Anthony Glees dieser Tage in der  ARD-Runde „Hart aber Fair“ einen kurzen Moment benennen, der Merkels Grenzblutung auch „entscheidend für den Brexit“ nannte. Er wird so schnell nicht mehr in deutsche „Modern-Talking“-Formate eingeladen werden …

Ungeordnete Einwanderung führt zu ungeordnetem Ausstieg

So betonte auch der ehemalige Brexit-Minister David Davis vor einer Woche in aller Deutlichkeit, die EU sei in den Brexit-Verhandlungen entschlossen gewesen, „dafür zu sorgen, dass wir keinerlei Vorteile haben“ würden und er sagte: „Theresa May wird scheitern – und Schuld daran trägt auch Angela Merkel“. Der anvisierte Chequers-Plan sollte eine Freihandelszone für Güter regeln, um zumindest den reibungslosen Handel mit der EU weiter zu gewährleisten. Die überhöhten Gegenforderungen der EU- dafür hätten den Austritt jedoch komplett ad absurdum geführt. Man wollte die abtrünnigen Briten „leiden“ sehen.

Die EU-hörigen Medien und auch die EU-Verhandlungsführer aus Berlin und Paris haben nun vor allem in Kontinentaleuropa eine Stimmung der Angst und Faktenverzerrung erzeugt und damit die Verhandlungen unnötig erschwert – jetzt zum Schaden aller beteiligten Europäer.

Bystron: „Freundschaftlicher, fairer Deal wurde verhindert“

Eine ausnahmsweise sachliche und faktenorientierte Diskussion – ausgerechnet im staatlichen Deutschlandfunk (direkt zum Audio-Stream gehts hier!) – hat die Polarisierung der kontroversen Meinungen in Deutschland analysiert. Als Gesprächspartner diskutierten Anja Hajduk (Stv. Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion), Friedbert Meurer (DLF-Korrespondent für Großbritannien), Volker Treier (Außenwirtschaftschef des DIHK) und der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages Petr Bystron über Folgen eines „NoDealBrexit“, über mögliche Auswege, Merkels Mitschuld und die Ursachen der schwelenden EU-Krise für Europa. Welche Folgen hätte ein ungeordneter Ausstieg der Briten aus der Union für die Wirtschaft?

Der führende AfD-Außenpolitiker Petr Bystron erklärte: „Die Briten haben berechtigte Interessen formuliert und wollten darüber verhandeln, und das wurde von Heiko Maas und Angela Merkel als ‚Rosinenpickerei’ diffamiert. Es wurde also von vornherein verhindert, dass ein freundschaftlicher, fairer Deal zustande kommt. Was wollen die Briten? Sie wollen freien Handel, freien Warenverkehr – sie wollen keine Freizügigkeit. Das hätten wir ihnen ermöglichen können.“

Die EU habe laut Bystron die Brexit-Verhandlungen von Anfang an für die Briten so unangenehm wie möglich gestaltet, um andere EU-Skeptiker von einem Austritt abzuschrecken. Die kriselnde EU benehme sich nun „wie der Warschauer Pakt in seinen letzten Zügen“. Eine Organisation, die darauf angewiesen ist, austrittswillige Mitglieder einzuschüchtern oder gar zu sanktionieren, sei dem Untergang geweiht, führte der versierte Außenpolitiker weiter aus.

Boris Johnson – Britain’s Finest Hour is yet to come …

Das sture Festhalten an der kompromisslosen Haltung gegenüber Großbritannien sowohl durch Angela Merkel wie durch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker könnte May nun zu Fall bringen. Ihr Nachfolger könnte vermutlich ein Brexit-Hardliner wie der ambitionierte, gehasst und zugleich beliebte Ex-Außenminister Boris Johnson werden – mit Jahrzehnten leidvoller Brüssel-Erfahrung als Herausgeber des renommierten „Spectators“, dem englischen PI-NEWS-Pendant.

Ein harter Brexit oder die wiederholte Herbeiführung eines neuen Referendums – bis das Ergebnis EU-politisch konform ist – drohe. Beides hätte verheerende Folgen für den weiteren Fortbestand und das Funktionieren der EU. „Angela Merkel und Jean-Claude Juncker sind zu großen Teilen mit ihrer sturen, destruktiven und europafeindlichen Haltung an dieser Entwicklung mit Schuld“, so der Münchner Bystron: „Die verfahrene Situation im Moment ist das Ergebnis dieser Haltung“.

Bystron zeigte sich in seiner Schlussbemerkung als Verfechter des Freihandels, die demokratische Entscheidung der Briten als zweitgrößter EU-Nettozahler sei jedoch absolut zu akzeptieren. Anja Hajduk (Grüne) entgegnete, dass sich die Brexiteers „mehr als geirrt“ hätten und „in naiver Weise auch das gar nicht gesagt haben, was sie wussten“ (bei min. 39:50). Hajduk zeigte sich erleichtert, dass sich zumindest in Deutschland „80 Prozent“ der Menschen für die EU aussprächen. Die grünen „Anti-Globalisierung“-Partisanen sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren …

Weg vom Europa der Vaterländer – hin zur autokratischen „Supranation“

Die EU ist ein unbeherrschbares Staats-Mafia-Moloch-Monster geworden und persifliert heute die damaligen Grundideen der versöhnlichen Europapolitik Adenauers, Churchills und de Gaulles – einem pragmatischen „Europa der Vaterländer“. Das europäische Wohlfahrtsprojekt mutierte zu einem Orwell’schen Schreckensgespenst staatspathologischer Wahnsinnsbürokratie – milliardenschwere EU-Betrügereien rissen sehenden Auges stets unsanktioniert ein und selbstherrliche „EU-Kommissare“ oktroyieren mit weltfremden Gesetzen ihre Lobby-hörige Privatpolitik. Quasi-diktatorisch mit Bestrafungen und bewährten EU-Erpressungen. Immer zum Nachteil der wenigen Nettogeberländer, allen voran Deutschland und Großbritannien.

Aber auch die Zukunftsaussichten sind düster: Für eine EU-Erweiterung kommen nur noch weitere potentielle Mitglieder in Betracht, die immer noch weiter vom deutschen Steuerzahler und den zukünftig zahnlosen marktwirtschaftlich orientierten „Nordstaaten“ subventioniert werden müssen – wie Albanien, Nordmazedonien, Bosnien, Montenegro, Serbien oder gar die Ukraine. Allein für die „Heranführungshilfe“ der Türkei flossen in den letzten Jahren über acht Milliarden: EU-Euro, keine wertlosen Basar-Lira.

„Be-Leave in Britain“ vs. „Believe in EUrokratie“

Die EU leidet seit Jahren an einem erheblichen Legitimationsproblem. Die submissive Merkel-Regierung ist neben Frankreich stärkster Verfechter der Übertragung von immer mehr nationalen Kompetenzen an dubiose supranationale Organisationen – wie auch die Hauptinitiative Deutschlands bei UN-Migrationspakt und UN-Flüchtlingspakt eindrucksvoll bewiesen hat. Die EU-Strukturen haben längst Oberhand über die verfassungsmäßige Staatssouveränität gewonnen. Achtzig Prozent aller deutschen – und bislang britischen Verordnungen – werden mittlerweile in Brüssel von undurchsichtigen Ausschüssen beschlossen, um anschließend im Bundestag von den Systemparteien nur noch stoisch-winkekatzenhaft in fatalistischer GroKo-Duldungsstarre abgenickt zu werden, falls überhaupt erforderlich.

Bystron: „Der Brexit soll die Briten nun dafür leiden und zittern lassen. Und ganz Europa gleich mit. Nicht auszudenken, wenn international der Eindruck entstehen würde, dass man die EU verlassen und dann besser dastehen kann. Die Brexit-Krise spitzt sich so weiter zu“.

Man will die Briten dafür bestrafen, dass sie den moralinsauren Bürokratur-Club verlassen. Alle mutmaßlichen „Nachahmungstäter“ sollen deutlich abgeschreckt werden, auf die gleiche Idee zu kommen – „Dexit“ ante portas !

Oder um mit „Bob dem Baumeister“ und seiner Plagiatorin zu rufen: Totales EU-Chaos – wir schaffen das!




Hans-Jörg Müller: Maas handelt gegen seinen Amtseid

Deal- or No Deal-Brexit, das ist die Frage: Nachdem der Deal der britischen Premierministerin Theresa May mit der EU im Londoner Parlament abgelehnt wurde, wird es wohl ein No-Deal-Austritt der Briten werden. Hans-Jörg Müller, AfD-MdB, warnt im PI-NEWS-Interview aber davor, die nun Briten so lange abstimmen zu lassen, bis das Ergebnis den Globalisten endlich passe. Also bis Großbritannien dann doch in der EU verbliebe. Damit würde endgültig die letzte Maske der um sich greifenden Pseudodemokratie fallen.

Allerdings, bei einem geregelten Brexit müssten die Briten rund 45 Milliarden Euro Abschlagszahlung leisten. Wird der Austritt nun aber ungeregelt abgewickelt würde die EU dieses Geld sich dann von den verbleibenden Mitgliedern holen. Hans-Jörg Müller spricht von Kosten von etwa 12 Milliarden Euro für Deutschland. Dazu kämen rund 200 Millionen Euro pro Jahr für den Bürokratieaufwand, die uns dann die Zollabwicklungen mit den Briten bescheren würde.

Diese 200 Millionen echauffieren die Altparteien offenbar sehr. Jedoch, dass gleichzeitig die illegale Migration den Bundeshaushalt mit 40 bis 50 Milliarden Euro belastet, darüber rege sich niemand auf, so Müller.

Auch sei es geradezu grundgesetzwidrig, wenn Bundesaußenminister Heiko Maas, so wie aktuell im Plenum, erkläre, dass er es als seine Aufgabe ansehe, ein starkes, souveränes EUROPA zu verteidigen. Das sei mit seinem Amtseid, dem DEUTSCHEN Volk zu dienen schlicht nicht vereinbar, so Müller.




Video: Alexander Gauland bei Maybrit Illner zum Brexit

Der Brexit wird nun durch alle Quasselrunden getrieben, so geht es heute auch bei Maybrit Illner um 22.15 Uhr im ZDF um das Thema, darf man die EU-Mafia verlassen und bedeutet das dann, wie bei der Camorra oder der Ndrangheta, den Tod? Glaubt man der hysterisch geführten Angstkampagne nicht nur deutscher Medien, wird Großbritannien ohne die „weisen“ Diktate vom  Rat der VolksEU-Kommissare nicht nur aufgrund des herbeigeredeten Klimawandels bald im Meer, sondern mit dem Brexit nun auch im wirtschaftlichen Chaos versinken.

Aber es geht natürlich auch andersrum: Überlebt die EU den Brexit?, fragt die Illner Redaktion und verlässt damit natürlich nicht den Pfad der Angst, der sich doch bitte in die Hirne des anzuleitenden und zu gängelnden Zuschauers brennen soll. Zumal es doch ziemlich fatal wäre, würden wir alle den Brexit überleben und die Briten den Beweis erbringen, dass eine Nation besser lebt, ist sie nicht fremdbestimmt von ausgemusterten, unfähigen Politikern, wo die einen versuchen sich mit allerlei Wahnwitz ein Denkmal zu schaffen und andere sich nur mit möglichst wenig Arbeit die Taschen stopfen und ihre Latifundien sichern wollen.

Beim Referendum zum Brexit am 23. Juni 2016 stimmten 51,89 Prozent der Briten dafür, die unselige EU-Diktatur zu verlassen. Seither wird darum gerungen, wie denn das, was eigentlich völlig irrer Weise gar nicht vorgesehen ist – ein Austritt aus der EU-Mafia – vonstattengehen soll.

Am Dienstag stimmten 432 Abgeordnete des britischen Parlaments gegen den von Premierministerin Theresa May ausgehandelten Deal zum Brexit und gewannen damit gegen die 202 Pro-Stimmen. Da jubelten jene, die den Untergang beschworen, und noch mehr freuten sich darüber, dass May sich nun einem Misstrauensvotum gegenüber sah, denn sie würde trotzdem am Brexit festhalten, wurde sogleich lanciert. Es gibt nämlich eine eigenartige Angewohnheit der Briten, die die Machthaber im derzeitigen Deutschland nicht nachvollziehen können, die nennt sich gelebte Demokratie. Das Volk hat 2016 entschieden und selbst jenen, wie u.a. auch May, die eigentlich gar nicht für den Brexit waren, ist das Votum der Wähler in einer Demokratie heilig.

Am Mittwochabend lehnte das britische Unterhaus dann aber einen Misstrauensantrag der Opposition gegen die Regierung mit 325 zu 306 Stimmen ab.

Der Brexit wird kommen, wie genau steht immer noch nicht fest, aber genau daraus lässt sich wunderbar ein Untergangsszenario klöppeln.

Heute Abend versucht es also der Illner Talk. Mit dabei sind:

  • Alexander Gauland, der leider auch eher Angst davor hat, Deutschland könnte Großbritannien folgen.
  • Bundesaußen- davor ZensurJustizminister Heiko Maas (SPD), der immer noch hofft, dem britische Volk in die Brexitparade fahren zu können.
  • Gisela Stuart, britische Politikerin mit niederbayerischen Wurzeln und brennende Verfechterin für den Brexit.
  • Die Politikwissenschaftlerin und Publizistin Ulrike Guérot, die mit fast allen Mitteln eine „Europäische Republik“ entstehen lassen möchte.
  • Der österreichische Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP), der das Nein zum britischen Austrittsdeal bedauert und dadurch „große Konsequenzen“ für die Wirtschaft und viele Lebensbereiche aller EU-Bürger sieht.
  • Carolin Roth, linksgesteuerte Journalistin, für die alles rechts der Antifa in die Wertung „Nazi“ fällt, die die AfD offen als „rechtsextrem“ bezeichnet und für die das Brexitvotum 2016 ein „Schock“ war.

Gespannt dürfen wir sein, wie Alexander Gauland sich diesmal schlägt, der wohl als einzigen Halt und Orientierung in der Sendung Gisela Stuart haben wird. (lsg)

Kontakt:

» Email: maybrit-illner@zdf.de
» Chat,Twitter, Facebook, Youtube, Forum


Parallel zu „Illner“ läuft um 22.15 Uhr auf Phoenix die „Phoenix Runde“ mit der AfD-Abgeordneten Corinna Miazga (Foto l.) zum Thema „Das Brexit-Chaos – Wer zahlt die Zeche?“. Sie muss sich behaupten gegen Philipp Amthor (CDU), Franziska Brantner (Grüne) und Johannes Schraps (SPD).




„Brexsack“ Blome schreibt wieder Bullshit: „Was für ein Brexshit“…

Von PETER BARTELS | Muss man Mitleid haben mit dem nahen Tod der BILD-Zeitung? Nicht, so lange ein „Brexsack“ wie Blome zur Ablehnung des Brexit-Deals „Kommentare“ wie diesen schreiben darf: „Was für ein BREXSHIT!

Nikolaus Blome (55), der Backpfeifen-August von „Spiegelbaron“ Jakob Augstein auf PHOENIX, hat ihn schon um 7:51 Uhr auf BILD-Online gebrüllt; um diese Zeit schlürfen nämlich nicht mal erfolgreiche Chefredakteure noch ihren Morgenkaffee. Also konnte Blome endlich mal wieder unkontrolliert „ledern“ (BILD-Sprech):

    • Der Brexsack: Wann hat ein Land politisch wirklich abgewirtschaftet? Antwort: Wenn es bei der mit Abstand wichtigsten politischen Frage seit Jahrzehnten vollkommen schnurz ist, wer regiert.So ist es jetzt in Großbritannien, dem Mutterland der Demokratie. Vormals bekannt als die Insel der Vernunft.
  • Der Brexsack: Vorbei. Allerspätestens seit gestern Abend ist klar: Die britischen Politiker, ob Regierung oder Opposition, sind nicht im Entferntesten auf Augenhöhe mit der historischen Entscheidung, die sie zu fällen haben:Wie kommt die Insel aus der Europäischen Union (EU), ohne sich selbst zu versenken?
  • Der Brexsack: Die EU zu verlassen, war der demokratische Wille einer knappen Mehrheit der Briten. Ob diese Mehrheit verführt wurde von verlogenen Politikern und Demagogen – heute ist es leider egal. Die Entscheidung steht. Und die britische Politik ist daran zerschellt.

WANN … hat eine Zeitung wirklich abgewirtschaftet? Wenn es dem Politchef (stellv. Chefredakteur!!) vollkommen schnurz ist, was der klägliche Rest von einst Millionen Lesern, die er und andere Totengräber schon vertrieben haben, womöglich denkt, längst heimlich an den Dexit denkt …

VORBEI … Allerspätestens seit Mittwoch früh um 7:51 Uhr ist klar: BILD ist nicht im entferntesten auf Augenhöhe mit dem Gesunden Menschenverstand. Wie kommt man aus dem unmittelbar erneut bevorstehen IVW-Orkus des 4. Quartals 2018, ohne sich selbst schon im 1. Quartal 2019 für den Rest des Jahres zu versenken?

EU-BILD … zu verlassen, war die eklatante Not einer massenhaften Mehrheit, den Exodus ins Niemandsland Facebook anzutreten. Ob diese Mehrheit geführt wurde von verlogenen Chefredakteuren und Redakteuren – heute leider egal.  An Brexsäcken wie Blome und anderen rotgrünlinken Redaktions-Genossen ist jedenfalls das Blatt zerschellt. Aber noch agitiert Blome, der Schäl von PHOENIX-Tünnes Jakob:

  • Der Brexsack: In manischer Selbstüberschätzung hat die konservative Tory-Regierung viel zu lange darauf beharrt, was sie für einen Plan hielt: Wir Briten bleiben Mitglied im (ziemlich erfolgreichen) Wirtschaftsklub der EU, aber die Hälfte der dazu gehörenden Satzung gilt nicht mehr für uns, weil sie uns nicht passt.

IN MANISCHER Selbstüberschätzung hat eine bunte Clique in BILD vier Millionen der einst fünf Millionen Käufer vertrieben, weil die Leser weder Merkel noch sonstwie grünlinksrot werden wollten … Weil sie in ähnlichen Scharen von den vollgefressenen Herrschaftsparteien von CDU, CSU, FDP, GRÜNEN, LINKEN  EU-Parteien zur AfD liefen und da immer mehr wurden. Trotz der Drücker-Kolonnen der Meinungsforscher.

  • Der Brexsack: Gestern wurde die britische Premierministerin überrollt … No Deal. Kein Plan für morgen. Und keine Mehrheit für nichts. Nicht für den Austritt mit dem vorliegenden Vertrag … Nicht für den Austritt ohne Vertrag … Und schon gar nicht für einen Nicht-Austritt.

Morgen wird BILD wiedermal von den nackten, brutalen IVW-Zahlen überrollt. No Deal. Kein Plan für morgen, den letzten Überlebenskampf. Hier und da ein tapferer Kommentar von Chefredakteur Julian Reichelt (38) gegen unverfrorene Migranten, ungenierte Migranten-Mafiosi. Auch ein DDR-Mohikaner wie Ralf Schuler (53) darf  mal Anleihen beim Gesunden Menschenverstand machen. Ansonsten: No Deal. Kein Plan, morgen die zu AfD und Facebook geflüchteten Leser zurückzuholen …

  • Der Brexsack: Die 48 Prozent der Briten, die den Brexit NICHT wollten, haben keine hörbare politische Stimme im Parlament … Darum würden Neuwahlen auch nicht helfen … Im Parlament hat Premierministerin Theresa May ihre wichtigste Abstimmung demütigend hoch verloren – aber das heißt noch lange nicht, dass sie heute aus dem Amt gejagt wird. So stakst sie durch London wie eine politisch Untote.

Die 80 Prozent der BILD-Leser, die den von den Blomes verordneten Wechsel zu Merkel und ihrer grün-rot-linken Medien-Meute nicht wollten, haben keine hörbare Stimme mehr im SPRINGER-HAUS. Darum würde ein neuer Chefredakteur auch nicht helfen. Er wird auch nach den bevorstehenden, demütigenden Auflagenzahlen nicht aus dem Amt gejagt. Und so stakst er weiterhin wie ein journalistisch Untoter durch Berlin …

  • Der Brexsack: Es macht traurig zu sehen, wie die Zukunft des so stolzen Großbritanniens vergeigt wird …Natürlich kann man die Uhr anhalten, weiter verhandeln. Aber was hilft reden, wenn die eine Seite sich nicht entscheiden kann, was sie wirklich will? Was hilft reden, wenn die britischen Politiker sowohl die Kunst des Kompromisses verlernt haben als auch die Kunst der klaren Alternative: rein oder raus.

Ja, es macht wirklich traurig zu sehen, wenn ein einst großes, stolzes Blatt wie BILD  von Brexsäcken wie Blome vergeigt wird. Natürlich könnte man die Uhr anhalten, alle grünrotlinken Merkel-Mafiosi feuern. Aber was hilft reden, wenn die Verlegerin und ihr getreuer Ekkehard die Kunst des Blattmachens nie gelernt haben, somit auch noch (??) die Alternative scheuen: Brexsäcke raus, Leser wieder rein!!

Brexsack Blome verhöhnt derweil England mit seinem BREXSHIT-Bullshit: „Selber schuld, ja.“ Und heuchelt pomadig: „Schadenfreude? Nein.“ Und lügt: „Denn den Schaden haben wir alle in Europa.“

Auch hier irrt der Brexsack: Den Schaden haben nur die versoffenen Junckers, die geldgierigen Schulzes und die eitlen Elmars. Den Segen haben alle und die AfD, die ein Europa der Vaterländer wollen, kein EU-ropa der Bananen-Bieger und Lebensborn-Lügner.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Medien hyperventilieren zum Brexit und meinen den Dexit

Von KEWIL | Außer Trump kein außenpolitisches Thema, das die gleichgeschaltete Presse so hysterisch aufbläst wie den Brexit. Obwohl kein Engländer eine deutsche Zeitung liest oder sich eine öffentlich-rechtliche Quasselshow antut, wird ihnen Tag für Tag und Monat für Monat ein Höllengemälde vom Brexit hingemalt, da kann Dantes Inferno nicht mehr mithalten. Den Briten droht der Weltuntergang.

In Wahrheit zielt die jahrelange Kampagne natürlich auf Germany, auf uns, auf die AfD, auf Leute, die genug von der EUdSSR-Diktatur und ihren von Europa besoffenen Führern haben und die sich auch einen Dexit und andere Exits vorstellen können.

Wie schrecklich für Politik und Medien, wenn wir die Dummen sind, wenn jetzt den Briten gar nichts passiert, wenn sie, vom Brüsseler Joch befreit, aufblühen und gedeihen, wenn jeder Europäer sieht, dass ein EU-Austritt nicht schadet und im Gegenteil was bringt.

Deutschland war schon vor der EU jahrzehntelang Export-Weltmeister oder auf dem zweiten und dritten Platz. Der Warenverkehr flutschte auch ohne Euro. Und wir durften auch vorher nach Dänemark, Italien, Spanien und in die ganze Welt. Von 1950 bis 2000 drohte nie, zu keinem Zeitpunkt, ein Krieg gegen Frankreich, England, Belgien oder Österreich. Die heute im Stundentakt daher fabulierten „europäischen Werte“ gibt es gar nicht und braucht keiner.

Stattdessen war jedes Land Herr seiner Währung, seiner Kasse, seiner Justiz und seiner Grenzen. Unsere Wirtschaft durfte Geschäfte mit der ganzen Welt machen und musste nicht alle naslang ein anderes Land boykottieren. Gesetze aus Brüssel, Gerichtsurteile aus Straßburg und 10.000 Bestimmungen und Verordnungen aus Europa gab es nicht. Bananen und Gurken durften sich nach Lust und Laune krümmen, und jeder konnte mit seinem Diesel fahren.

Deutschland war kein alljährlicher Milliarden-Nettozahler an Brüssel und  musste anderen Europäern kein Hartz IV entrichten, geschweige denn eine europäische Arbeitslosenversicherung befürchten. Jede europäische Nation war viel freier als heute.

Kurzum, es war schön im Europa der Nationen. Die EU gehört nicht ausgebaut und erweitert, sondern ihr müssen endlich die Flügel gestutzt werden!




Video: „Hart aber fair“ mit Beatrix von Storch zum Brexit

Der Brexit, das Schreckgespenst aller Europazerstörer ist heute Thema bei „Hart aber fair“ um 21.15 Uhr in der ARD.

Die Briten haben als erste die EU zum Teufel geschickt. Das nagt nicht nur an denen, die ihre Kröten im EUdSSR-Schlamm gesichert sehen, sondern auch an jenen, die jede Selbstbestimmung der europäischen Staaten abschaffen wollen und eine linksgesteuerte völkervernichtende Einheitspolitik, mit überbordenden Rechten einer EU-Diktatur in allen Bereichen, bis ins Innerste aller Haushalte und Familien installieren wollen.

„Morgen stimmt das britische Parlament über den Brexit ab – ein Startschuss für Chaos und Krise in ganz Europa? Wie groß ist die Gefahr für Deutschlands Wirtschaft?“, leitet die ARD-Redaktion die Sendung ein. Immerhin schließt man mit der Frage und nicht der Feststellung: „Nur gemeinsam ist Europa stark?“ Und immerhin wurde Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, als wortgewandte Sprecherin für unser Land und die Wahrung unserer Bürgerrechte in die Sendung eingeladen. Die AfD fordert ja die Abschaffung des EU-Parlaments und auch, Deutschland möge Großbritannien folgen und diesem unseligen Europakonstrukt den Rücken kehren.

Wie zu erwarten wird sich aber bei den GEZ-Wegelagerern auch diesmal nicht wirklich Fairness in die Talksendung schleichen. Frau von Storch wird allein gegen alle stehen, denn mit dabei sind:

  • Manfred Weber (CSU), Vorsitzender der EVP-Fraktion im EU-Parlament und gut erkennbar als Pöstchenverteidiger;
  • Julie Kurz, ARD-Presstituierte in London, die davon überzeugt ist, dass die „bösen“ Briten es schon „noch merken“ werden – was auch immer – jedenfalls sind auch Trump und Putin böse;
  • Unternehmer Carl Martin Welcker, der sich und uns einreden will, dass die EU uns allen Wohlstand bringe;
  • Anthony Glees, Professor an der University of Buckingham, der sich offenbar nach einem zweiten Referendum sehnt – bis es dann halt mal passt;

Beatrix von Storch wird’s also nicht leicht haben. Wir wünschen ihr gute Nerven bei so viel geballtem Willen zum deutschen Suizid.

Kontakt:

» E-Mail: hartaberfair@wdr.de
» Gästebuch




Video: UKIP-Demo in London mit Tommy Robinson

In London fand am Sonntag-Nachmittag eine Demo der UKIP mit Tommy Robinson gegen den „Brexit-Verrat“ statt. Die Anhänger skandierten, begleitet von einem schottischen Dudelsackspieler: „We want Britain out“, „Make Brexit happen“, „We don’t want EU“, „We want our country back“ und „Brexit means Exit“. Hier das Live-Video von Ruptly TV.




Eil: EU-Staaten akzeptieren Brexit-Abkommen

Rund zweieinhalb Jahre nach dem Brexit-Votum in Großbritannien haben die Staats- und Regierungschefs der EU auf einem Sondergipfel in Brüssel den Austrittsvertrag gebilligt.

Nun müssen noch das britische und das europäische Parlament zustimmen. Gelingt das, wird das Vereinigte Königreich die Europäische Union am 29. März 2019 offiziell verlassen. Danach beginnt eine Übergangsphase bis Ende 2020, in der sich London weiter an EU-Regeln halten und in den EU-Haushalt einzahlen muss – ohne jedoch ein Stimmrecht zu haben. Die Unterhändler einigten sich auf die Möglichkeit, diese Übergangsphase bis maximal Ende 2022 zu verlängern.

Beide Seiten wollen bis spätestens dahin ein umfassendes Freihandelsabkommen abschließen. Die vereinbarte politische Erklärung gibt den Rahmen dafür vor. Sollten die Gespräche allerdings scheitern, tritt eine Auffanglösung (Backstop) in Kraft, die verhindern soll, dass es zu Kontrollen an der inneririschen Grenze kommt.

Das gesamte Königreich bliebe dann in einer Zollunion mit der EU verbunden; außerdem müsste sich Nordirland weiter an EU-Vorschriften halten. Brexit-Vorkämpfer in Mays Konservativer Partei lehnen diese Auffanglösung ab, weil sie keine dauerhafte Zollunion mit der EU wollen.




Deutscher Professor: “Deutsche sind keine Deutschen mehr!”

Von PETER BARTELS | Tätä-Tätää! In Määnz is Fassenacht, das ZDF hatte einen „reingelasse“ und der hat einen „rausgelasse“: “Mit der nationalen Vielfalt in der EU klappt es nicht, weil die Deutschen am liebsten Europäer und keine Deutschen mehr sind“. Bum-Bum …

Professor Andreas Rödder (51) ist Geschichtsprofessor, aber aus Mainz. Und noch ehe der Satz zu Ende war, hatte er dreimal gelogen. 1. Wahrheit: DIE Deutschen w o l l e n die „Vielfalt“ – aber als Europa der Vaterländer, wie Adenauer und de Gaulle. 2. Wahrheit: DIE Deutschen w o l l e n Europa – aber kein EU-ropa der Suffköppe und Fressbäuche. 3. Wahrheit:  DIE Deutschen w o l l e n Deutsche sein – aber keine Türkdeutschen, die auch noch für beleidigte Ölaugen aus Arabien und notgeile Afrikaner vom Niger Buckel und Töchter hinhalten …

Hart? Aber deutlich! Luther-Sprech: Ja, ja, nein, nein! Goethe-Gedicht: Des Pudels Kern! Natürlich weiß das auch der Professor. Aber er will ja demnächst wieder mal in die ZDF-Bütt eingeladen werden. Da hilft nur  Gutmenscherich und Schwurbeln: Nah dran, trotzdem falsch. Wie Ombuds-Oppa Ernst Elitz (77), der Ersatzmann von BILD-Star-Kritiker Josef Nyary. Der Ersatzmann greinte in der Nachbetrachtung des ZDF-Untersuchungsausschuss der Roten SED-Nonne Maybrit Illner: „Das Zoff-O-Meter ruckelt rauf und runter. Es fehlt ein knackiger Europa-Gegner, der den Laden aufmischt“…

Casino-Journalisten haben sich eben seit Nazi-Höfers „Frühschoppen“ nicht geändert: Wehe, irgend ein AfD-Gauland w ä r e dagewesen … Oder ein AfD-Meuthen … Oder gar eine blonde Dame namens Weidel … Dem ehemalige CDU-Staatsekretär (77) hätte weder die Weisheit genutzt, dem Professor die Bildung, der attraktiven Bankerin nicht mal die lesbische Freundin. Sie wären für alle Schnappatmer in der rot-grünen Kloster-Runde erst zu Nazis geprügelt, dann, für den Rest der Sendung stumm geschaltet worden: Ssso, Antifa-Soll erfüllt! Buntland wieder mal gerettet, EU-ropa auch, die rot-linke Welt sowieso!! Der Wähler weiß Bescheid, der Zuschauer geht ins Bett …

Und so konnte Katarina Barley (50) wieder mal ohne AfD-Fakten Fake News verklickern: „Neues Referendum … Wahnsinnige Unruhe in Großbritannien … Hunderttausende auf der Straße“ … Nein, das SPD-Glubschauge sagte nicht, dass 52 Prozent der Briten demokratisch und unwiderruflich „raus“ gesagt hatten. Auch nicht, dass Premierministerin Theresa May eiernd auf „raus ist raus“ beharrt. Weil: Im Sozialismus wird gewählt, bis das Ergebnis stimmt! Wozu hatten wir denn 100 Jahre Marx, 40 Jahre Murks im Arbeiter- und Bauern-Paradies?

BILD-Ombuds-Oppa Ernschtel begöschert mit dem „Weitblick des Historikers Rödder“: „Großbritanien wird nicht in den Fluten des Atlantiks versinken. Europa ist mehr als die EU.“ Womit sich der Mann aus der Määnzer Bütt (ungewollt?) einen „Narrhallamarsch“ verdient hat: Europa ist wirklich mehr als diese versoffene EU der Abgreifer!! Europa ist Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Ungarn uuund England (und noch viel mehr). Egal, wie breit oder schmal der Splendit-Graben die Angelsachsen seit König Arthur „isoliert“.

Das dämmert sogar dem Blubber-Bayer Edmund Stoiber (77): „Europa wird am Brexit nicht zerbrechen.“ Trotzdem zieht Ombuds-Oppa ihm die Socken aus: „Das Europa der (jetzt) 27 war härter als ich erwartet habe“ … Und: „Ich habe nie geglaubt, dass der Brexit eine Mehrheit bekommt“ … Der nette Edmund hat ja einst sogar geglaubt, dass er sich mit Hilfe eines gescheiterten BamS-Chefredakteurs namens Spreng ins Kanzleramt sprengen könnte. Immerhin: Er hat den Weg für Deutschlands Totengräberin Merkel freigesprengt. Leider immer noch Schnee von heute; die letzte Schaufel schippt sie Anfang Dezember in Marokko mit ihrem „Migrantenpakt“ aufs Deutschland-Grab. Ruhe in Frieden, lieb Vaterland…

SPD-Glubschi kennt sich nicht nur in der Jurisprudenz aus („Justizministerin“), auch in der Medizin, hier Kardiologie. Die Salon-Sozialdemokratin steht der konservativen Britin Theresa May und ihrem bis zur Unkenntlichkeit rückabgewickelten Brexit sogar bei: „Das ist eine Operation am offenen Herzen … Ich habe hohen Respekt vor ihr.“ Jetzt schaltet die trotz Maske immer ältlichere Rote SED-Nonne Maybritchen den Brexit-Kämpen Richard Tice (54) rein. Der sagt: „Kein Deal ist besser als ein schlechter Deal … Ich hätte einen besseren Deal gemacht als Theresa May.“ Sein Verdikt hörte sich nach FDP-Bubi Christian Lindner (39) an. „Haare-schön“ war bekanntlich nach wochenlangem schwarz-grünem Geschacher um die Fleischtöpfe in Berlin ausgestiegen: „Keine Regierung ist besser als eine schlechte Regierung!“

Jetzt mümmelt der Ombuds-Oppa aber los, der vorhin noch nach einem „knackigen Europa-Gegner“ gegreint hatte: “Für diesen Macho-Spruch hätte die Redaktion sich die Gebührenkosten für die Leitung nach London sparen können.“ Alzi kommt manchmal über Nacht …

Und Stoiber darf weiter stoibern: „Nach einem ungeordneten Brexit bräuchten wir („wir“?) 1000 neue Beamte, weil Steuern und Zölle neu berechnet werden müssten“. Oh Gott, oh Gott! Dabei futtern sie in Brüssel doch schon 60.000 Eurokraten mit jährlich 4,5 Milliarden durch… So what, Geld ist ja nicht so wichtig, solange Deutschland zahlt, die politischen Gewichte sind es: Wenn England ein bisschen weg ist, verschieben sie sich dann? So fragt Maybritchen suggestiv, schlimmer: Sind Polen, Ungarn, die Italiener die besseren Europäer?

Professor Rödder darf wieder in die Bütt: „Es gibt eine kulturelle Trennung zwischen West- und Osteuropa, eine wirtschaftliche Trennung zwischen Nord und Süd.“ Dann setzt er aber die Narrenkappe ab: „Schluss mit immer mehr und noch mehr Europa … Vorwärts immer, rückwärts nimmer hat schon bei Honecker nicht geklappt …“ Und dann sein Satz für die neu zu schreibenden Geschichtsbücher, den BILD zur Schlagzeile verdichtete: „Deutsche wollen keine Deutsche mehr sein!“

Da wird selbst die Rote Kader-Nonne zur Philosophin: Was wird man in 50 Jahren über Europa sagen? Der Professor: “Im Februar 1918 hat auch keiner gesagt, dass die Habsburger Monarchie zusammenbricht.“ Das Deutsche Kaiserreich übrigens auch, Professorchen!! Aber der Deutsche Michel weiß Bescheid: EU-ro-pa … Der BILD-Ombudsman schlägt seufzend nach bei Shakespeare: „Alles hofft, es möge glücklich enden/Und bitteres Leid in süße Lust sich wenden“…

Der PI-NEWS-Mann hat auch einen Rat: Ab in die Fress-Tempel, EUROKRATEN, wenn ihr vom Bananen- oder Diesel-Nachmessen erschöpft seid. Weiterhin, bon Appétit! Uuund nicht vergessen: Grappa ist gut für’s Rülpsen …

Das Video der Sendung:

https://www.youtube.com/watch?v=k2kNPjKdClA


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




„Dreckige Ratten in der EU“ wollen Brexit verhindern

Von KEWIL | Theresa May war Anfang der Woche in Salzburg und wurde beim EU-Gipfel in Sachen Brexit wieder einmal gedemütigt. Die britische Presse hat die Schnauze voll.

Das Boulevardblatt SUN spricht von „dreckigen EU-Ratten“ und zeigt als Illustration zwei finstere Mafiosi, die dem EU-Kaschuben Tusk und dem französischen Staatspräsidenten Macron ähneln.

Das würde sich die deutsche Presse nie trauen: Der von Merkel immer wieder innig geküsste Jüngling Macron eine „dreckige EU-Ratte“?!

Aber die britische Presse liegt nicht so falsch. Seit das Vereinigte Königreich in einer Volksabstimmung für den Brexit gestimmt hat, will die EUdSSR genau den verhindern, intrigant sabotieren und zumindest viele Milliarden teuer machen. Man will Nachahmer abschrecken.

Am liebsten hätte die Brüsseler Mafia weitere Volksabstimmungen solange, bis das Ergebnis passt. Darin haben sie ja Erfahrung! Aber die meisten Briten haben von der EU die Schnauze voll.

The Sun:

Wir können nicht warten, um die Schmalspurgangster, die die EU regieren, abgeschüttelt haben… Wie alle richtigen Gangster wollen sie uns Angst machen und beherrschen. Das ist die einzige Waffe in ihrem Arsenal auf dem Kontinent, wo immer mehr Wähler sich gegen diesen Laden wenden, der mehr an Sizilien als an Straßburg erinnert…

Und so weiter! Sehr erfrischend, wenn man die unterwürfige EU-Anbeterei der hiesigen Presse satt hat, die zudem permanent falsch informiert. Der Brexit ist nur für die EUdSSR ein Alptraum, für die Briten nicht, wie jeder vor Ort leicht feststellen kann. London schläft viel besser und unbeschwerter als Brüssel!




British Brexsäcke schlagen German Drecksäcke!

Von PETER BARTELS | Die Hitler-Nazis haben es nicht geschafft, die EU-Bazis auch nicht: Die Briten spinnen einfach weiter, machen ihren Job und die Five o’clock Tea Time! Rule Britannia, Britannia rules the Wave … Weder die wochenlangen „Bomben auf Engelland“, noch das monatelange Bomben-Inferno auf Brexit-Britannia hat England klein gekriegt. Im Gegenteil. Nie flatterte der Union Jack fröhlicher…

Dabei feuerten diesmal ganz andere Helden ganz andere Kaliber als V1 und V2 über den Kanal: Elmar Brok, der „ewige EU-Abgeordnete der CDU“ … Frank Walter Steinmeier, der ewige Luftlaberer der SPD … Thorsten Schäfer-Gümbel, die ewige Nullnummer selbiger zu Salon-Sozis verkommenen Partei: Der CDU-EU-Eumel drohte gleich nach dem Ausstieg aus der EU mit der EU-Atombombe: „Eine Fehlentscheidung, für die bitter bezahlt werden muß.“… Der silbrige Özil-Flüsterer schniefte im Staatstrauer-Tremolo: „Ein trauriger Tag für Großbritannien!“… Salon-Genosse Schäfer-Gümbel düster: „Ein Desaster!“

Und die fünfte EU-Kolonne warnte auf allen Titelseiten, auf allen Kanälen im Gleich- und Stechschritt die Briten (und unterschwellig alle Deutschen) vor den „katastrophalen Folgen“: Wenn’s gut geht sind in England 950.000, wenns schlecht geht, sogar vier Millionen Arbeitsplätze weg!! Das britische Bruttosozialprodukt werde in kürzester Zeit um zehn Prozent einbrechen … Und der Untergang kommt noch vor dem offiziellen Austritt aus der EU. Nur für den Fall: Lass es dir eine Warnung sein, Deutschland …

Hessens CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier, Merkels ewig grinsender grauer Schatten und Souffleur, wusste, natürlich, wie immer, „gut unterrichtet“, dass der Exodus englischer Banker von London nach Frankfurt unmittelbar bevorstand. Und raunte: Es müssen schnellstens ein paar Tausend Wohnungen gebaut, englischsprachige Schulen und Lehrer her, englisches Theater auf deutschen Bühnen gebracht werden. Shakespeare for Beginners in Germany.

Die halbamtlichen Merkel-Organe von BamS und WamS, von SPIEGEL bis Alpen Pravda und FAZ ließen die Bomben auf Engelland heulen, wie einst Göring auf Coventry und Buckingham Palace. Als alles nichts nützte, wie damals bei Göring mit den V1 und V2, erfand BILD die V3: „Brexsack“! Und 16 Reporter (16!!) veranstalteten eine Hexenjagd auf Ukip-Chef Nigel Farrage, den neuen „EU-Butcher Harris“, der die Angelsachsen mit vielen anderen aus der EU-Versklavung geführt hatte.

So help you God, Majesty?? Die Queen vertraute nicht nur IHM da oben, sondern auch ihrem Volk da unten, wie damals als Rote Kreuz-Helferin gegen die Krauts. Und oh Wunder – es passierte nix von dem, was die German Drecksäcke den British Brexsäcken gewünscht hatten, im Gegenteil: Das Buttosozialprodukt ist nicht, wie „garantiert“, eingebrochen, sondern um genau zehn Prozent gewachsen … Die Arbeitslosigkeit ist mit vier Prozent so niedrig wie seit 43 Jahren nicht mehr (Deutschland fünf Prozent!) … Der Lohnzuwachs liegt schon jetzt (August) bei 2,4 Prozent, Merkels Macker „hoffen“ rülpsend auf 2,5 Prozent am Jahresende (31. Dezember) … Nur die Inflationsrate liegt in England mit 2,7 Prozent noch kümmerliche 0,7 Prozent über der deutschen. Noch …

Und auf die Massenflucht der Londoner Banker wartet Merkels Buffo Bouffier immer noch vergeblich am Kanal. Doch keiner kommt, keiner ruft: Sag‘ Muttchen, s’ist Ulysses‘ … Die bekloppten Briten-Banker sind dermassen spinnert und arrogant, dass sie nicht mal am 11. Januar diesen Jahres die deutsche „Weltzeitung“ WELT gelesen haben, die immer noch apodiktisch „wußte“, dass 87.000 von ihnen ihren Job verlieren würden, wie Thomas Rietschel jetzt maliziös auf ACHGUT grinst; laut „europäischer Weissagung praktisch schon auf der Straße sitzen müssten“. Und dann grient dieser Rietschel noch breiter: „Überhaupt scheint den Engländern entgangen zu sein, dass sie am Rande des Abgrunds stehen.“

Der ACHGUT-Alerte kann sich nicht verkneifen hinzuzufügen: „Die Gesundbeter der trudelnden EU haben sich mit den Vorhersagen der britischen Pleite bis auf die Knochen blamiert … Das Fracksausen der Verlassenen …die Angst vor dem Ausfall der englischen Zahlungen (an die Suff- und Fressköppe in Brüssel) hat die Eurokraten schier um den Verstand gebracht.“

Falls sie je einen hatten. Außer jenem, den sie brauchen, wenn sie jeden Freitag in aller Herrgottsfrühe in Brüssel mit gepackter Reisetasche ihre Anwesenheit in die Stechuhr türken. Peanuts? Immerhin, Maddin Schulz, der „Größte Sozi aller Zeiten“ mit dem „schlechtesten Wahlergebnis der SPD-Geschichte“ (20,8 Prozent), wurde auf diese und andere Weise in kürzester Zeit Millionär. Allerdings hat er auch Heilig Abend, Silvester, Ostern und Pfingsten „durchgearbeitet“. Jedenfalls hat er das furz-„trocken“ auf seiner Spesenabrechnungen so vermerkt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!