AfD, magst ruhig sein …

Nach Merz, dem letzten vom CDU-Stern, jetzt Paul, der erste aus dem Klo

Von PETER BARTELS | Wenn ein Stern vom Himmel fällt, hören wir nur manchmal den Knall. Wie in Russland, als die Scheiben platzten. Bei der CDU verglühte gerade mit Friedrich Merz der letzte Stern. Die Sternschnuppe AKK aus dem Saarland kam. Und die holte erstmal Paul aus Polen. Den “Mann aus dem Klo”, wie die Merz-Männer sagen…

Dabei hat doch die neue, dünne Mutti nur gemacht, was die alte, dicke „Mutti“ wollte: Drücke deinen Feind solange an den Busen, bis er keine Luft mehr kriegt. Und schon ist nach dem Kramp-Knall der Ziemiak-Zoff da: „Abitur und Führerschein reicht nicht“, maulen die letzten Christdemokraten: “Das war der erste Griff ins Klo!” Dabei hatten sie so gehofft, dass ihr Stern aus dem Sauerland die CDU aus dem Wahn der Wünsche in die Wahrheit der Wirklichkeit reißt. Sie konnte nicht ahnen, das Merz auf dem 10 Meter-Turm zu feige war. Nicht: Hic Rhodus hic salta! Nur: Liebe An-ge-la …

Das Volk war aber doch für „AKK“, die Krampe von Honeckers Saar? Sie hatte doch dort sogar Wahlen zum „Bürgermeisteramt Saarland“ (1 Mio Einwohner) gewonnen? Vieeel Erfahrung mit Siegen also? Ja, aber hauptsächlich nur, wie man trotz Merkel überlebt. Und auf Kommando in Berlin „Platz“ macht: Was jetzt, Frauchen?? “Dowwwn!!” Frauchen geht, Du kommst später. Erstmal den bösen schwarzen Mann (Merz) vergrämen. “Has! Has! Haaass!” Die Treiber machen das schon …

Und sie machten eine Jubelumfrage nach der anderen: “Die Menschen wollen AKK, die Mini-Merkel!” … Vergesst die Meinungsforscher. Sie sind längst Meinungs-Macher, Motto: Wes Brot ich ess‘ … Und sie werden a l l e bezahlt. Der „Deutschlandtrend“ von der ARD … Die “Forschungsgruppe Wahlen” vom ZDF … FORSA (noch) von der SPD … INSA von BILD … Gut, INSA aus Leipzig war lange das letzte Institut, dass keine selektierte Suggestiv-Inquisition inszenierte, sogar die Wahrheit über AfD ermittelte. Als diese Wahrheit jedoch bei 18 % ankam, sprach “Zahlmeister” Schäl-Blome ein Machtwort auf dem BILD-Flur … Jedenfalls kriegt die AfD seither den Arsch auch bei INSA nicht mehr hoch. Während die GRÜNEN bei allen von 8,9 % die 20 Prozent überflogen, wie einst Ikarus den Isthmus oder so …

Aber die Medien!! Aber ja, aber nur: Die Reste-Redakteure der sterbenden Blätter sind zu 75 % links bis kurz vor den Verfassungsschutz. Und die anderen 25 Prozent? Je nun: Meine Frau … Mein Haus … Mein Auto … Sogar mein Nachbar muss in seiner Firma für Merkels Migration sein … Und wir grillen doch immer so schön … Die 75 Prozent dagegen sind bekennende Ideologen. Von taz bis Stern und Spiegel. Koofmichs-Idioten: sie produzieren eine Ware, die keiner mehr will ..

Und BILD, die deutsche Avatar-Eiche, unter der sich täglich einst fünf Millionen Sozis und Christen, vor allem Frauen u n d Männer (in dieser Reihenfolge!) zum Dorfklatsch, zum Fußball- und Polit-Stammtisch trafen?? Ach, BILD … BILD war schon immer eine Meinungs-Hure: „Sowohl als auch“. Vor allem: Wo ist morgen die Mehrheit?? Und da war dann eben auch BILD. Dann aber als Booster, Verstärker: Stimme des kleinen Mannes, in summa: Das Volk.

Merkel? Ähnlich: “Wo ist der Deinhard …”, pardon, Genossin, “Rötkäppchen”, natürlich, jedenfalls die Mehrheit?? Wo kriege ich die guten Geschichten her, nach der Sintflut in Japan? Bei der ewigen Ausstiegs-Mafia, soufflierte ihre rot und grüne Pizza-Plauze: Raus aus der Kernkraft. Und so schwemmte der rot/grüne “Tsunami German Angst“ die sauberste Energie der Erde weg. Und jetzt rasen die Stromzähler, schwappen die Milliarden, während Wald, Flur und Vögel ächzen und krächzen … Der nächste Tsunami dann 2015 an der Grenze. Migranten, wie einst Mongolen! Und wieder die bange Merkel-Frage: Wo ist Rotkäppchen, die Mehrheit? Wo die guten Bilder? Also hin, Welcome-Raute, macht hoch die Tür, die Beine breit: Millionen junge Männer machen seither Merkels neues buntes Deutschland. Und wieder Milliarden. Diesmal für die Migranten-Mafia.

Alles geht gut, bis der Wagen bricht: Bis die tagtägliche Wirklichkeit jenseits der frisierten Bilanz, auf Plätzen oder im Park, nicht mehr zu vertuschen ist. Und dann die wirkliche Wahrheit der Wahlurne. Und dann wird es wüst… Das Volk läuft zu Millionen zur Alternative … Als erstes sterben immer die Großen: Die “Volkspartei” CDU keucht bei 20 Prozent, die “Volkspartei” SPD japst bei 13,5 Prozent. Die eine hatte gestern doppelt, die andere sogar dreimal so viel Wähler. Und wie ein Stern aus dunkler Nacht, die AfD!

Also alles Neue macht der Merz? Die Hoffnung starb diesmal tatsächlich zuletzt … Die dicke Matrone ist nur halb weg, das dünne Matrönchen nur halb da. Und damit die Merz-Mauler endlich dasselbe halten, zauberte AKK einen Paule aus Polen (33) aus der Kiste! Der Talkshow-Motzer mit dem Basedow-Blick hatte zwar erst Familienminister/In Spahn gewählt, dann aber angeblich Merz. Dieses Paulchen musste hinter die Schürze der Matronen gebracht werden: Dann wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Grüne oder rote Grütze. Basta! Paul Ziemiak bekam zwar mit albernen 62,8 Prozent (ohne Gegenkandidaten!!) vom Parteitag in Hamburg gleich eine Klatsche, aber nun ist er halt mal da. Man kennt das ja: “Mir doch egal”, wird Big “Mama” zur Little Mama gesagt haben. Und: Mach ihn jetzt! Und dann fertig …

Und die Merz-Männer sind endgültig auf dem Weihnachtsbaum. Hermann Hesse (Papa war ein Schelm!!), Schatzmeister der CDU-Mittelstandsvereinigung: “Unglaublich, wie man jemanden zum General machen kann, der noch nie mit Arbeit Geld verdient hat, das Leben nur durch die Politikbrille kennt.” Oder Klobrille, Hermann, je nun. Offenbar sehen das 503 von 1001 CDU-Deligierte auch so? Ihr doch egal…

Advents-Botschaft: AfD, magst ruhig sein. Der CDU-Stern geht endgültig unter, der AfD-Stern endgültig auf. Vergesst die “Wahrheit” der Auguren, wartet auf die Wahrheit der Wahlkabinen…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Merkel lacht, Deutschland weint

Von PETER BARTELS | Ein CDU-Hofnarr … Ein säuerlicher Sauerländer … Eine „Putzfrau“ namens Mini-Merkel. Über allen Wassern ist Ruh‘: Die AfD ist noch mal davon gekommen. Ausgerechnet Merz, der Mann, der sie halbieren wollte, hat sie gerettet. Merkel lacht, Deutschland weint …

„Hundert Mann und ein Befehl … Und ein Weg, den keiner will“ … Erst sang es Freddy Quinn, dann Heidi Brühl. Lange her. Diesmal haben 1001 „Mann“ Deutschland in die Steinzeit geklatscht. Eigentlich sogar nur 517. Immerhin, 482 klatschten nicht. Es waren trotzdem 18 zu wenig. Demokratie ist so – CDU-Adenauer wurde mit einer einzigen Stimme Kanzler und konnte trotzdem Deutschland aus den Nazi-Trümmern retten. Man stellte sich vor, SPD-Ollenhauer hätte damals vor den Trümmern gestanden …

Jetzt also standen 1001 Männer und Frauen vor den Trümmern, die Merkel in 18 Jahren hinterlassen hat –  von den verbarrikadierten Weihnachtsmärkten bis zu den vom 100 Meter hohen „Trittin-Spargel“ verschandelten Feldern und Märchenwäldern. Ersparen wir uns die Liste der Lügen, jeder kennt sie. 1001 Auserwählte, auf die das Volk gehofft hatte, sollten Deutschland von den Laberern und Leugnern der Wirklichkeit erlösen. Stattdessen entschieden 517 der „Auserwählten“: Alles bleibt wie es ist. Jetzt der Salat. Statt der kleinen, dicken „Mutti“, sagt künftig eine kleine, dünne Mutti, was das Volk zu tun, zu lassen, zu denken hat.

Wenig, nämlich: Weiter so! Weiter mit der Klima-Lüge. Weiter mit der Kernkraft-Lüge. Weiter mit der Diesel-Lüge. Weiter mit der Gender-Lüge. Weiter mit der Homo-Lüge. Weiter mit der Baby-Lüge. Weiter mit der Migrations-Lüge. Weiter, immer weiter. Noch dackeln ja jeden Tag 15 Millionen deutsche Deppen auf Abbeit. Verdienen sie die Millionen für die Fresstopf-Elite, die Milliarden für die Windmühlen- und Migranten-Mafia.

1001 Männer und Frauen, die sich einen Tag lang die Welt schön gesoffen, gegähnt, gerülpst haben. 1001 Männer und Frauen, die sich erdreistet haben, für 81 Millionen zu handeln, genauer, für 65 Millionen. Denn viel mehr „richtige“ Deutsche gibt’s ja nicht mehr; natürlich fehlen die sieben Millionen, seit 1975 zu „Engeln“ abgetriebene deutsche Babys in jeder Statistik, die heute nach Facharbeitern, Ingenieuren, Polizisten, Soldaten, Ärzten und Pflegekräften schreit.

1001 Männer und Frauen, die in diesem Leben nicht mehr begreifen werden und wollen, dass ihre groß geheuchelte Vorsitzende, die einst wirklich große Volkspartei CDU von 40 Prozent zu einem kleinen Verein von 20 Prozent geschrumpft hat. Tauben füttern im Park? Ich habe Angst vor den Schwatten … Bikini? Burka ist gut gegen Bäuche … Kirche? Gott macht nur die Pfaffen fett … Zukunft? Bin bald in Diät-Pension … Migranten-Sintflut? Bin dann mal weg …

Und wenn des nachts doch die Angst ins Bett kriechen sollte, wird sie halt weggekuschelt. Mal mit der Genossin der anderen Partei, mal mit dem Gender-Gustl, der abends immer Röckchen trägt … Angst wegsaufen geht natürlich auch, kost ja nix, Michel zahlt!

Trotzdem CDU-Parteitag im teilweise noch feinen, wie immer schon feigen Hamburg. Und die Partei-„Elite“ der 1001 gönnte sich auch diesmal wieder den traditionellen Hofnarren. Ein älterer, aber wackerer Schwabe durfte zum Auftakt auf der CDU-Bühne putzige Purzelbäume schlagen: Abtreibung, Ehe für Homos, Migranten für alle. Sogar von 1 Millionen CDU-Wählern, die zur AfD flüchteten, durfte er greinen. Merkel, die wie alle CDU-Betonköppe hinter einer riesigen Art Kreml-Mauer thronte, drehte sich mucksch zur Seite, „Sachsens“ Ex-König Biedenkopf döste, andere kletterten über eine Trennwand zu Platz und Smartphone, wieder andere tratschten, machten Selfies, während der Schwabe in den Wind schwäbelte: Ein bisschen Spaß muß sein …

Und dann der Messias aus der wüsten Welt der Wirklichkeit. Halb Deutschland hatte auf ihn gehofft, halb BILD auch, sogar die halbe CDU-Elite im Saal. Und mehr als die Hälfte klatschte auch hoffend los. Bis alle merkten, Merz labert von und wie „Gestern“, traut sich das „Heute“ nicht mehr: Hölzern, „einerseits und anderseits“, schließlich die Proskynese vor der Herrscherin: Liebe Angela … Nach Messias dann Mini-Merkel, die „Putzfrau“ aus dem Karneval vom Saarland: Viel besser, viel „empörter“, sogar „Bushaltestellen vor jeder Haustür“ versprach sie frisch, fromm, fröhlich und verlogen in den Saal… Und erst der schwule, neunmalkluge, aber glänzende Jens Spahn!!  Messias Merz? Er schwitzte und schwafelte feige vor sich hin … Und so ging die CDU vor die Hunde. Deutschland leider vorerst auch.

Denn noch ist da ja die AfD. Sie ist dank Merz nicht nur nochmal davon gekommen, sie ist dank Merz auch zur allerletzten Hoffnung geworden. Endgültig. Wer jetzt noch glaubt, dass die CDU  Deutschland retten will, kann gleich die GRÜNEN oder die SED-LINKEN wählen (die SPD ist ja schon weg). Die „Bunten“ werden zwar nicht von denen gewählt, die schon länger hier arbeiten, nur von denen, die noch nie gearbeitet haben. Darum wollen sie auch, dass ROTE und GRÜNE erst Deutschland, dann  EU-ropa und dann die Welt regieren sollen.

Mutti wird ja von der maladen Medien-Meute längst als Monstranz vorangetragen. Also hoch das Tor, die Beine breit! Und immer brav arbeiten. Schließlich geht’s nicht mehr nur um unsere Rente, sondern auch um die Rente der anderen. WIR passen derweil auf unsere Knete auf. Und dass der Wind in die richtige Richtung weht…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Die Entmannung der CDU für Mausgrau-Grün

Von WOLFGANG HÜBNER | Die AfD darf aufatmen, Deutschland nicht. Das ist das Ergebnis der Vorsitzendenwahl der CDU am Freitag. Die Entscheidung für AKK ist eine Entscheidung für die Fortsetzung der bleiernen Merkel-Zeit und das Signal für eine, sofern die Wähler mitspielen, künftige Koalition der Union mit den Grünen. Die Niederlage von Friedrich Merz, der eine durchaus bemerkenswerte Rede auf dem Parteitag in Hamburg hielt, war die endgültige Klatsche für all jene Kräfte in der CDU, die sich noch irgendwie als „konservativ“ verstehen, wenngleich meist zu Unrecht.

Die Niederlage von Merz, so knapp sie auch ausfiel, gleicht einer doppelten Entmannung der Partei: Die ausgebrannte Kanzlerin und ihr Phrasen dreschender, vollständig ausstrahlungsfreier Klon von der Saar haben mit Hilfe von Kindergesichtern, wie dem unsäglichen Günther oder all den sattgefressenen Pöstchenjägern in den Delegiertenreihen ihr Parteifeminat triumphal vollendet. Und wer die CDU nach diesem Ereignis noch als „Schwarz“ im Parteienspektrum symbolisiert, will den Farbwechsel  zu „Mausgrau“ ganz bewusst nicht wahrhaben.

Mit dem von Schäuble und dem Wirtschaftsflügel der CDU zu spät ins Rennen geschickten Merz hat der einzige Kandidat verloren, der für die AfD durchaus ein ernstes Problem geworden wäre. Denn Merz ließ im wichtigsten Abschnitt seiner Rede keinen Zweifel daran, kein Freund der Grünen zu sein. Genau das dürfte ihm entscheidende Stimmen gekostet haben. Dagegen war sein Poltern gegen die AfD reine Absicherung, denn er betonte auch, nicht die Parteien an den Rändern, also primär die AfD, sondern Grüne und SPD seien die wirklichen Konkurrenten der CDU.

Doch die Partei, deren Vorsitzender Merz nun nicht wurde, ist viel zu leer, geistig erschöpft und politisch zu opportunistisch, um noch ernsthaft solche Auseinandersetzungen im Parteienkartell führen zu wollen. AKK ist insofern die folgerichtige Vorsitzende für die vermerkelte CDU. Und im Gegensatz zu Merz kann diese in jeder Weise limitierte Politikerin problemlos Kanzlerin einer Koalition mit Nahles oder Habeck oder Lindner werden. Was sie allerdings nicht kann: Sie wird die CDU nicht vor weiteren Niederlagen im kommenden Jahr retten. Das ist vor allem die gute Nachricht für die AfD im Hinblick auf die Europawahl und die Landtagswahlen in Mitteldeutschland.

Deshalb war der Sieg von AKK ganz schmerzlich für die CDU-Vertreter in Thüringen, Sachsen und Brandenburg, die sich auf böse Schlappen gefasst machen müssen. Und nun ist der Weg frei für die AfD, die Europawahl zu einer erfolgreichen Abstimmung gegen Merkel und den Migrationspakt zu machen. Allerdings darf sich die AfD dabei keineswegs einschüchtern lassen oder ängstlich selbstschädigen wegen der drohenden Beobachtung durch den an der Spitze „gesäuberten“ Verfassungsschutz.

Bleibt noch ein trister Aspekt: AKK ist nach Lage der Dinge die wahrscheinlichste Nachfolgerin von Merkel im Kanzleramt. Man muss dem üblen Zyniker Schäuble und seinen Kumpanen in der CDU immerhin zugestehen, dass sie in Anbetracht der kritischen Lage in der EU und der sich weiter zuspitzenden Weltkonflikte einen Politiker Merz ins Kanzleramt hieven wollten, der im Kreis von Trump, Putin und den chinesischen Machthabern wenigstens einigermaßen ernst genommen werden könnte. Kann sich das irgendjemand bei AKK vorstellen? Armes, politisch mal wieder so dummes Deutschland.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




„Landesverrat“ – Eugen Abler hält der CDU erneut den Spiegel vor

Von JÖRG HALLER | „Eklat beim CDU-Parteitag“, das „christliche Gewissen der CDU“ und „Eugen, Voice of God“ heisst es bei Facebook und Twitter. Die Rede seiner Migrationspakt-Kritik macht die Runde: Eugen Abler, vom Rang ein eher unbedeutender Ortsverbandsvorsitzender der CDU, geht erneut schonungslos und mutig mit Angela Merkel und seiner Partei ins Gericht. Ähnlich wie schon im Februar beim CDU-Parteitag in Berlin (PI-NEWS berichtete), womit er es damals sogar bis in die Washington Post schaffte. Unbestechlich nimmt der gläubige Christ die Kernpunkte der verfehlten Politik der Merkel-CDU aufs Korn:

„Wir töten täglich potenzielle Ärzte, Facharbeiter, Pflegekräfte“

Er sagte zum Thema Abtreibung: „Wir töten täglich potenzielle Ärzte, Facharbeiter, Pflegekräfte, Lehrer, Priester und so weiter und steuern damit in die demografische Katastrophe. Ohne die Tötung von sieben bis acht Millionen Kindern seit 1975 hätten wir keinen Fachkräftemangel und bräuchten keine Einwanderung.“ Außerdem stellte er sich dezidiert gegen die „Ehe für alle“.

Abler griff Merkel wegen ihrer geplanten Unterschrift unter den Migrationspakt scharf an: „Eine Unterschrift ist für mich Landesverrat!“. Einige Delegierte der von Merkel entkernten, nach links geführten Union quittierten diese Aussage mit Pfiffen. Hier die Passage der Rede:

„Eine Unterschrift ist für mich Landesverrat. Durch den Zuzug weiterer kulturfremder Flüchtlinge und illegaler Einwanderer stehen unsere Art zu leben und das Gefühl von Heimat auf dem Spiel. Offene Zahlen belegen, dass 80% der Zuwanderer im besten Arbeitsalter von Hartz IV leben, und ebenfalls 80% aller Neuankömmlinge gehören dem Islam an. Wir wissen: Der Islam ist keine tolerante Religion. Hundert Millionen Christen werden weltweit verfolgt, überwiegend von Muslimen. Im Koran wird rund 200mal zum Kampf gegen die Ungläubigen aufgefordert. Es ist naiv zu glauben, dass sich die muslimischen Flüchtlinge in Deutschland anpassen werden. Erdogan fordert seine Landsleute in Deutschland auf, sich einer Integration zu widersetzen. Mit Sorge ist ein ständiges Wachstum einer Parallelgesellschaft mit eigenem Rechtsverständnis zu beobachten. Die Islamisierung Deutschlands führt in Großstädten zu Kontrollverlusten durch die Behörden. Der Staat hat aber die Pflicht, nicht nur den Bürger, sondern auch seine kulturelle Identität zu schützen.“

Jörg Meuthen: CDU ist ein Fall für den Verfassungsschutz

AfD-Chef Jörg Meuthen kommentiert auf seiner Facebook-Seite, die CDU sei bei der Reaktion auf Abler ein Fall für den Verassungsschutz: „Urteilen Sie selbst: Ist das ‚rechte Hetze‘? Die CDU, ein Fall für den Verfassungsschutz? Oder ist das einer der ganz wenigen CDUler, die sich von Merkels drastischem Linkskurs nicht haben verbiegen lassen und den Tatsachen ins Gesicht blicken? Bezeichnend, dass Herr Abler erst (natürlich höhnischen!) Applaus bekam, als er ankündigte, nun zum Ende kommen zu wollen: Man möchte bei der CDU einfach nicht hören, was diese Kanzlerdarstellerin aus Deutschland gemacht hat. Zeit, den drastischen Linkskurs Deutschlands zu stoppen.“

Die CDU hört nicht zu und macht weiter wie bisher

Bezeichnend im Video ist auch die Einblendung des selbstverliebten Pseudo-Konservativen Friedrich Merz, der lieber Selfies mit Parteifreunden macht als Abler zuzuhören.

Je länger die Rede Ablers, desto vernichtenender wird sie. Er bekam keinen Applaus, nur Pfiffe. Bezeichnend: Danach redete ein türkisches CDU-Mitglied über den Islam und CDU-Mitgliedschaft und die Erfolge Merkels 2015 in humanitärer Hinsicht und bekam starken Beifall … Die CDU hat mit dem C so gut wie nichts mehr zu tun. Es bleibt zu hoffen, dass noch viele Unions-Mitglieder sich endlich besinnen und zur AfD wechseln.

Dieser CDU-Parteitag erinnerte einmal mehr an die großen Zusammenkünfte der 1980er-Jahre bei der DDR-SED: Lobhudelei für Merkel, Unehrlichkeit, keine Meinungspluralität – und alle beugen sich vor Unrecht und Unwahrheit. Abler war die einzige Ausnahme.




Mini-Merkel machts: Die Königin ist tot, es lebe die AfD!

Von PETER Bartels | Es ist vollbracht, die AfD kann aufatmen: Mini-Merkel machts. Es bleibt alles beim alten. Sie wurde mit 517 Stimmen gewählt. Merz wurde mit 482 Stimmen Zweiter. Jens Spahn landete unter ferner liefen. Der Saal bebte. Deutschland muß weiter auf die AfD hoffen ..

Fresskörbe, Wein und ein („taktloser“) Taktstock unter Glas – die alten Herren der CDU kriegten sich nicht mehr ein nach der Rede von Angela Merkel. Sie machte Raute: Neun Minuten Applaus-Applaus! Eine Weinkönigin strahlte wie auf dem Laufsteg, ein graubärtiger Schützenkönig namens Neclet aus Niedersachsen radebrechte endlich nach kurzer, langer, devoter Rede: Ich habe fertig … Dann die Kandidaten.

Annegret Kramp-Karrenbauer (56), Saarland

Doppelreiher, Art Fischgräte, schwarzer Rock, knielang: Klima, Flüchtlinge… Groß eingeblendet Altmaier: Die Zunge von Dead Man Talking labert hinter der gespaltenen Lippe jedes Wort lautlos mit … Deutschland, Europa, Digitalisierung, Bus vor der Haustür, Arzttermine … Bürokratie: Nicht mehr 110 Prozent, 90 Prozent reichen auch … Stärkerer Staat, keine autonomen Chaoten … Keine Clans … Kompaß: C, also Christlich … Wir sind das letzte Einhorn in Europa … Die Welt braucht die CDU …Ich bin keine Mini-Merkel … Dann Tremolo: Danke Angela! Und wieder schrei-laut: Aber jetzt geht’s um die Zukunft …

Der Phoenix-Kommentator: Verhalten am Anfang, starker Applaus am Ende …

Friedrich Merz (62), Sauerland

Blauer Anzug, Pünktchen-Krawatte: Kinder … Umweltschutz … Der Nationalstaat gibt das Heimatgefühl … Migration geht ohne Europa nicht, nicht ohne ganz Europa … Aber die Hilfsbereitschaft hat Grenzen … Die Grünen stimmen im Parlament zu, auf der Straße nehmen sie das Widerstandsrecht wahr … Wir wollen wieder 40 Prozent im ganzen Land … Merz und Merkel? Natürlich geht das gut … Auch Flügelstürmer schießen Tore … Die AfD in allen Parlamenten? Das ist unerträglich …

Der Phoenix-Kommentar: Genauso viel Applaus, wie bei Kramp-Karrenbauer …

Jens Spahn (38), Münsterland

Auch blauer Anzug, bläulich-rötliche Krawatt: Viele rieten mir: Zieh doch zurück, hast keine Chance, hast doch Zeit … Auch ich lese Umfragen … Aber ich laufe nicht weg … Wir brauchen Ungeduld … Ein sicheres Land, Polizei, Gerichte, ein Land, wo nicht die Brücken bröckeln, wo Flughäfen gebaut werden und Flugzeuge fliegen … Wo wir, nicht die Schlepper entscheiden, wer über die Grenzen kommt … Moderner Patriotismus … Mann und Frau, Menschenwürde …Die Freiheit ist unter Druck von linken Moralisten …

Der phoenix-Kommentator: Warmer Applaus

Erster Wahlgang: 45, 5 % Kramp-Karrenbauer, 39,2 % Merz, „ansehnliche“ 15,7 % Spahn

Die AfD kann aufatmen, die CDU hat den Schuss nicht gehört, die AfD kann kommen. Sachsen, Thüringen, Brandenburg. Vorher Mai, Europawahl. Merkel bleibt bis zuletzt. Kramp-Karrenbauer wird den Karren Deutschland nicht aus dem Migranten-Matsch ziehen. Deutschland wartet weiter auf die AfD!




Reformation oder Koalition?

Von MANFRED ROUHS | Der kommende Vorsitzende der CDU heißt Friedrich Merz. Ihn wünscht sich die Mehrheit der Deutschen an der Spitze der Union, und ihn nehmen viele durch Merkels Politik gedemütigte und frustrierte CDU-Parteifunktionäre als „Hoffnungsträger“ für eine „Erneuerung“ ihrer Partei wahr.

Alexander Gauland sieht in dem bevorstehenden Wechsel an der Spitze der Union offenbar mehr Chancen als Risiken. Er bringt die Möglichkeit einer Koalition der AfD mit der CDU/CSU nach dem CDU-Bundesparteitag am 8. Dezember ins Spiel.

Merz betonte vor der Bundespressekonferenz am 31. Oktober in Berlin, dass „nationale Identität und traditionelle Werte einen festen Platz in unserem Denken und Handeln haben“. Er sprach von einem neuen „Lebensgefühl“ der Deutschen, das auch für die Jugend attraktiv sei. Zumindest damit grenzt er sich inhaltlich nicht von der AfD ab, die er gleichwohl als „rechten Rand“ abtut.

Merz bezeichnete sich am 31. Oktober als „Wirtschafts-Liberalen“. Er ist derzeit noch Aufsichtsrat der deutschen Sektion des US-Unternehmens Blackrock, das weltweit Vermögenswerte in Höhe von 6,4 Billionen US-Dollar verwaltet.

Friedrich Merz ist ein ehrbarer Mann: Er sagt, was er denkt und er tut, was er sagt. Seine politischen und unternehmerischen Aktivitäten stehen nicht in einem Widerspruch, und er verschleiert seine Ansichten nicht: pro-westlich und wirtschaftsliberal.

Damit kommt ein bestimmter Flügel in der AfD gut aus. Die FDP allerdings noch besser, und eine AfD, die möglicherweise in eine Koalition mit der CDU/CSU eintritt, würde jenen Teil ihrer Wähler einbüßen, die sich eine sozial-patriotische Wende herbeiwünschen. Das dürfte im Osten der Republik etwa drei Viertel ihrer Wählerschaft sein.

Die AfD würde also eine Koalition mit der Merz-Union politisch nicht überleben. Mal ganz abgesehen davon, dass Merz keine Zusammenarbeit mit der AfD wünscht.

Trotzdem würde grundsätzlich nichts dagegen sprechen, die Unionsparteien durch Äußerungen über Koalitionsoptionen politisch unter Druck zu setzen – solange daraus niemand die falsche Schlussfolgerung zieht, die AfD müsse sich nun durch eine wirtschafts-liberale Neuausrichtung für einen Koalitionspartner hübsch machen, den es entweder niemals geben wird, oder aber der die Partei umschlingt, erdrückt und frisst wie eine Anakonda ihr Opfer.

Nur eine knallhart sozial-patriotische AfD mit klaren inhaltlichen Unterscheidungsmerkmalen von den Unionsparteien hätte eine Chance, eine Koalition mit Merz & Co. politisch zu überleben und reformatorisch zu wirken.

Aber mit einer solchen AfD würde Merz nicht koalieren … Man kann die Sache also drehen und wenden wie man will: Ob Merz oder Merkel, nicht nur einzelne Politiker sind im Weg, sondern der gesamte etablierte Politik-Betrieb!




Nach der Pest: Kommt jetzt das Penizillin oder die Cholera?

Von EUGEN PRINZ | Wer hätte geahnt, als Merkel damals Kanzlerin wurde, dass diese Frau zum Fluch für das deutsche Volk werden würde? „Merkel muss weg!“ skandierten die entsetzten Bürger, als ihnen das allmählich klar wurde. Nun ist der erste Schritt getan, Merkel wird bei der Wahl des Parteivorsitzenden der CDU im Dezember nicht mehr kandidieren. Braucht sie auch nicht, denn ihr Werk ist getan. Sie hat eine Spur der Verwüstung in Deutschland und auch in der CDU hinterlassen. Ihr Amt als Bundeskanzler will sie bis zum Ende dieser Legislaturperiode ausüben, somit ist ihr Feldzug gegen das eigene Volk noch nicht einmal beendet. Die Frage ist nur, wie lange diese Legislaturperiode noch dauern wird. Darauf zu wetten, dass sie vor 2021 endet, ist gut angelegtes Geld.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dann der neue Parteivorsitzende der CDU auch deren Kanzlerkandidat sein. Gegenwärtig haben vier Interessenten direkt oder indirekt ihren Hut in den Ring geworfen.

Annegret Kramp-Karrenbauer

Da ist einmal Annegret Kramp-Karrenbauer, die amtierende Generalsekretärin der CDU. In dieses Amt wird man nur berufen, wenn man das volle Vertrauen des Parteivorsitzenden genießt. Die ehemalige saarländische Ministerpräsidentin ist eine Vertraute Merkels und deren Wunschkandidatin, daher auch die Wunschkandidatin der AfD, denn die amtierende Generalsekretärin von Merkels Gnaden würde der Alternative für Deutschland sicherlich die meiste Angriffsfläche bieten. Sollte Merkel in der CDU noch ein Funken von klarem Menschenverstand übrig gelassen haben, werden die Parteitagsdelegierten deshalb nicht den Fehler machen, das Original los zu werden und seinen Klon zur Nachfolgerin wählen. Ausgeschlossen ist es jedoch aufgrund der guten Vernetzung von „AKK“ in der CDU keineswegs. Es gibt sogar Stimmen, die in ihr die aussichtsreichste Kandidatin für den Parteivorsitz sehen.

Jens Spahn

Der nächste Kandidat ist Jens Spahn, der amtierende Gesundheitsminister. Er gilt als Vertreter des konservativen Flügels der CDU und als Merkel-Kritiker. Soweit so gut. Wie der einzelne Delegierte damit zurecht kommt, dass Jens Spahn mit einem Mann verheiratet ist und die CDU mit einem schwulen Kanzlerkandidaten ins Rennen geht, bleibt abzuwarten. Als sicher kann gelten, dass nicht allen Wähler die sexuelle Orientierung des Kanzlerkandidaten egal ist.  Ansonsten hat Jens Spahn sicherlich einen gewissen Rückhalt in der Partei.

Armin Laschet

„Wir müssen deutlich machen, dass der Markenkern der Christlich Demokratischen Union eben nicht das Konservative ist, sondern dass das christliche Menschenbild über allem steht“, sagte der stellvertretende CDU-Vorsitzende und nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet im Februar 2018 der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Hatte er noch im Jahr 2010 Sarrarzins Buch „Deutschland schafft sich ab“ als wichtigen Diskussionsbeitrag bezeichnet und dem Autor des Werkes bescheinigt, dass er kein Rechtsradikaler sei, bewegte sich Laschet im Laufe der Zeit immer mehr in die Merkel-Ecke, was auch seine Sympathiebekundung für die „Union der Mitte“ zeigt. Nein, Laschet wird es wohl nicht werden, denn ihm haftet der Stallgeruch Merkels an. Und von dem haben die Parteitagsdelegierten sicherlich die Nase voll.

Friedrich Merz

Die unbekannte Größe in der Gleichung ist Friedrich Merz, der ehemalige CDU-Bundestagsfraktionsvorsitzende. Nachdem Angela Merkel nach der Bundestagswahl 2002 den Fraktionsvorsitz für sich selbst beanspruchte, wurde Merz zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. Im Dezember 2004 trat er von diesem Amt zurück und Merkel war wieder einen ernst zu nehmenden Konkurrenten los.

Merz ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Hochsauerlandkreis in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 57,7 % der Erststimmen. Im Februar 2007 erklärte Merz, er werde wegen parteiinterner Differenzen bei der nächsten Bundestagswahl nicht erneut kandidieren. Im Sommer 2009 bestätigte er, eine Polit-Pause einzulegen und sich beruflichen Plänen zu widmen.

Seit 2009 ist Merz Vorsitzender des „Netzwerks Atlantik-Brücke“, außerdem ist er Mitglied der Trilateralen Kommission von Europa und seit März 2016 als Aufsichtsratschef (active chairman) für den deutschen Ableger des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock tätig. Ein Superschwergewicht also, aber ob er in der CDU den nötigen Rückhalt besitzt, um nach seiner langen Auszeit sofort Parteivorsitzender zu werden, ist fraglich.

Nachdem Merz in einer Rede im Jahr 2010 den Begriff der „deutschen Leitkultur“ benutzte, gilt er für viele Konservative als Hoffnungsträger. Angesichts eines Vorfalls im Juli dieses Jahres ist hier jedoch Skepsis angebracht. Damals hatte Merz eine Ehrung durch die Ludwig-Erhard-Stiftung abgelehnt, weil diese von Roland Tichy, dem Vorsitzenden der Stiftung, vorgenommen werden sollte. Er wolle nicht mit einem wie Tichy gemeinsam auf der Bühne stehen, begründete Merz die Absage.

Tichy betreibt seit 2015 die liberal-konservative Meinungsseite Tichys Einblick, eine Online-Zeitung, auf der mehr als ein Dutzend ständiger Kolumnisten sowie zahlreiche Gastautoren publizieren und zu der er selbst die namengebende Kolumne beisteuert. Seit dem 15. Oktober 2016 erscheint Tichys Einblick mit einer Auflage von 70.000 Heften zusätzlich monatlich im Printformat, wobei Tichy selbst als Herausgeber fungiert. Er ist einer der ganz wenigen bedeutenden Publizisten, die sich 2015 nicht der allgemeinen Willkommens-Euphorie hingaben, sondern entgegen dem Mainstream ihrer journalistischen Pflicht zur kritischen Berichterstattung nachkamen.

Es lässt tief blicken, wenn man es als Herabsetzung empfindet, von einem so mutigen Vorkämpfer der Meinungsfreiheit öffentlich eine Auszeichnung entgegen zu nehmen. Oder war es schlicht Feigheit, weil Merz wusste, dass es für ihn aufgrund seiner herausgehobenen Stellung im bestehenden System nachteilig ist, mit einem „Schmuddelkind“ gesehen zu werden?

In diesem Zusammenhang sei auch auf das obige Video der AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga zu diesem Thema verwiesen.

Und wenn Sie sich jetzt fragen, wer der Favorit des Autors ist, dann soll auch das kein Geheimnis bleiben. Um ein deutsches Sprichwort zu bemühen, ist nach Auffassung des Autors Jens Spahn der berühmte Einäugige unter den Blinden. Als Homosexueller weiß er sicherlich, was der Islam für Menschen mit der sexuellen Orientierung zum eigenen Geschlecht bereit hält.




Eilmeldung: Merkel tritt nicht mehr für CDU-Vorsitz an – Kommt Merz?

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In der Präsidiumssitzung am Montagmorgen kündigte die bisherige CDU-Chefin und Noch-Kanzlerin Angela Merkel an, dass sie beim Parteitag im Dezember in Hamburg nicht mehr für den Vorsitz ihrer Partei kandidieren wird. Dies bedeutet nun einen radikalen Kurswechsel ihrer Planungen, denn im Februar hatte sie noch beim ZDF in „Berlin direkt“ erklärt, dass für sie beide Ämter in eine Hand gehören, um auch eine stabile Regierung bilden zu können. Dabei bliebe es ihrer Aussage nach.

Nun, das ist jetzt Geschwätz von gestern. Für Merkel dürfte sich nun ein Abschied auf Raten ankündigen, denn der massive Verlust von elf Prozent in Hessen wiegt schwer. Das erste deutsche Regierungsfernsehen stellt bereits die Frage, ob dies auch das Ende ihrer Kanzlerschaft bedeuten könnte. Die Forderung, die Pegida und AfD seit vier Jahren permanent skandieren, könnte sich nun so langsam erfüllen.

Ob sich auch die Politik ändert, darf bezweifelt werden, denn der Merkel-Klon Kramp-Karrenbauer, der jetzt wohl schon unter dem Tisch mit den Hufen scharrt, hat die katastrophale Merkel-Politik der offenen Grenzen, der totalen Willkommenskultur, des Migrations-Fetischismus, des Islam-Hofierens, der Alternativ-Energie-Hörigkeit und des EU-Superstaates immer bereitwillig mitunterstützt.

Ob die Merkel-Speichellecker in der CDU nun so weiterwursteln wollen, bleibt abzuwarten. Die Zeit und die BILD melden, dass wohl auch Friedrich Merz seinen Hut in den Ring werfen möchte. Er sei in den vergangenen Wochen von Parteifreunden massiv gedrängt worden, für das Amt des CDU-Chefs zu kandidieren und habe in den vergangenen Tagen auch in Brüssel Gespräche geführt. Das würde explosiven Zündstoff bedeuten, denn Merz war erklärter Merkel-Gegner und wurde von ihr knallhart rausgemobbt, so dass er 2009 von der Politik in die Wirtschaft wechselte. Die FAZ dazu:

Für Merkels Nachfolge an der Parteispitze brachte sich umgehend der frühere Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion Friedrich Merz ins Spiel. Er solle sich „der Verantwortung stellen“, wenn die Partei es wolle, erfuhr die F.A.Z. aus seinem Umfeld. Merz musste Merkel im Jahr 2002 als Fraktionsvorsitzender – und damit Oppositionsführer im Bundestag – weichen, als sie den Vorsitz für sich selbst beanspruchte. Wegen politischer Differenzen gab er 2009 bekannt, aus der aktiven Politik auszuscheiden.

Dies könnte einen radikalen Kurswechsel bedeuten, was eine Annäherung an AfD-Positionen mit sich bringen würde. Ob dies auch tatsächlich so eintrifft, bleibt abzuwarten, denn Merz hat viele Posten in der Wirtschaft. So ist er seit Dezember 2017 Aufsichtsratsvorsitzender des Köln/Bonner Flughafens und seit März 2016 beim deutschen Ableger des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock. Dazu sitzt er in den Aufsichtsräten des AXA Konzerns, der DBV-Winterthur Holding, der Deutschen Börse, der IVG Immobilien und der WEPA Industrieholding sowie im Beirat der Commerzbank und von Borussia Dortmund. Mitglied des Verwaltungsrates ist er bei der BASF Antwerpen, der Stadler Rail sowie der HSBC Trinkaus & Burkhardt. Seit 2009 ist Merz Vorsitzender der Atlantik-Brücke.

Seine konservative Grundausrichtung belegt seine Mitgliedschaft seit 1977 bei der katholischen Studentenverbindung KDStV Bavaria Bonn. Außerdem ist März Gründungsmitglied des Fördervereins für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

Wenn Friedrich Merz, der von Armin Laschet im Oktober 2014 auch in die neue CDU-Parteikommission „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ geholt wurde, allerdings dem Ruf seiner Parteikollegen folgt und sich seinem Land verpflichtet fühlt, könnte dies dann auch einen Richtungswechsel der CDU zu einer blau-schwarze Regierungskoalition nach dem Vorbild Österreichs gehen. Dazu müsste Merz aber den Rest seiner politischen Korrektheit ablegen, der ihn noch im Juli dieses Jahres dazu bewog, einen Preis der Ludwig-Erhard-Stiftung für seine Verdienste um die Soziale Marktwirtschaft abzulehnen, da er mit dem Vorsitzenden dieser Stiftung, Roland Tichy, nicht gemeinsam auf eine Bühne gehen wollte.

Beim FOCUS, der die letzten Monate als die bisher schlechtesten in 18 Jahren Merkel an der Spitze der Partei bezeichnet, aber ansonsten ein Loblied auf die Raute des Grauens singt, stimmten bisher 80% der Leser für Merz als Merkel-Nachfolger:

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Braun zum Merkel-Verzicht:

Dass Angela Merkel sich endlich zurückzieht, ist ein Erfolg der AfD. Ohne uns wäre so eine Entwicklung nicht möglich gewesen.

Wir wollten den Linksrutsch in unserem Land beenden. Der Weg ist noch weit, aber eine wichtige Etappe haben wir nach dieser starken Hessenwahl geschafft.

Anders als in den Altparteien gilt für uns: erst das Land, dann die Partei.

Die nächsten 6 Wochen bis zum Parteitag vom 6. bis 8. Dezember in Hamburg werden sicherlich hochspannend und könnten für die CDU zur Zerreißprobe werden. Neben Kramp-Karrenbauer hat jetzt auch Jens Spahn seine Kandidatur angekündigt. Falls Merz zum Vorsitzenden gewählt werden sollte, zeigt es sich dann im kommenden Jahr, in welche Richtung sich der schwerfällige Unionstanker bewegt. Für die Zukunft Deutschlands wäre blau-schwarz das Beste.

Um 13:15 Uhr bestätigte Merkel in einer Pressekonferenz (live bei Phoenix), dass sie nicht mehr für den CDU-Vorsitz und für keine weiteren Ämter mehr antritt. Auch eine weitere Kanzlerkandidatur schloss sie aus, was dann wohl einen Komplettrückzug aus der Politik bedeutet.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Verdacht der Vetternwirtschaft bei Merkels Liebling Daniel Günther

Von LUPO | Der Bruder des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther hat eine Blitzkarriere in der Landesverwaltung hingelegt. Vom Pressesprecher der CDU-Landtagsfraktion mit Theologiestudium zum künftigen Vize-Landtagsdirektor. Von 50.000 auf 100.000 Jahressalär. Die Wellen im meerumbrandeten hohen Norden schlagen hoch, Verdacht der Vetternwirtschaft bei Merkels Lieblingspolitiker.

Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich. Der Beamtenbund in Schleswig-Holstein ist alarmiert und äußerte sich kritisch über die Sprungbeförderung von Tobias Rischer (40): „Eine solche Beförderung ist nicht an der Tagesordnung“, sagte der Verbandsvorsitzende Kai Tellkamp. „Das Verfahren könnte rechtlich haltbar sein, ob es aber klug ist, so zu verfahren, ist eine ganz andere Frage.“

Rischer wurde völlig unüblich von einer A15-Stelle auf eine Stelle nach B 5 Bundesbesoldungsordnung gehievt. Normalerweise müssen Bewerber vorher mindestens eine A16-Stelle innehaben, um in solche absoluten Spitzenämter zu schnellen.

Auch sonst verlief die Beförderung wohl nicht ganz koscher. Nach Informationen der Kieler Nachrichten gab es nach der bundesweiten Ausschreibung der Führungsstelle nur ein Vorstellungsgespräch mit Rischer. Die zehn Mitbewerber wurden nicht eingeladen, weil sie angeblich nicht alle Vorgaben der auf Rischer zugeschnittenen Ausschreibung erfüllten. Britta Ibald vom Beamtenbund sagte gegenüber dem Spiegel, dass das Ausschreibungsprofil „Erfahrungen in der Außendarstellung eines Parlamentes“ nicht entscheidend sein kann: „Solche Kriterien zu den entscheidenden für diese Stelle zu machen, scheint doch sehr unverhältnismäßig.“

Der Ältestenrat des Landtags, der hinter verschlossenen Türen tagt, winkte die Beförderung von Günthers Bruder nicht einstimmig durch. Dem Vernehmen nach zogen von den insgesamt zehn Politikern drei nicht mit, zwei von der SPD und einer von den Grünen.

Landtagspräsident Schlie wies, wie nicht anders zu erwarten, „entsetzt“ sämtliche in einem „Spiegel“-Bericht erhobenen Vorwürfe zurück. Die Besetzung der Abteilungsleiterstelle sei beamtenrechtlich und inhaltlich „absolut korrekt“ erfolgt.

Ministerpräsident Günther bestätigte Schlies Aussage nachdrücklich. „Es hat keine Gespräche mit Herrn Schlie oder mit Mitgliedern des Ältestenrats gegeben, weder von mir aus noch andersherum.“

Rischer äußerte sich nicht. Das CDU-Mitglied arbeitet seit 2009 bei der Landtagsverwaltung. Seine Beförderung ist inzwischen rechtskräftig. Keiner der Mitbewerber hat eine Konkurrentenklage erhoben.

Laut Kieler Nachrichten hatten erst vor einer Woche Verwandte von Ministerpräsident Daniel Günther für Schlagzeilen im Norden gesorgt: Weil ein Querfeldeinrennen in Büdelsdorf nicht genehmigt werden sollte, schaltete der Organisator Manfred Bartsch seinen Onkel, den Ministerpräsidenten, ein. Günther meldete sich bei örtlichen Politikern und bat sie, eine Genehmigung erneut zu prüfen. Letztlich erfolglos.




Zinsderivate – Hessen-CDU hat sich verspekuliert

Von WOLFGANG PRABEL | Das Bundesland Hessen ist durch Spekulationsgeschäfte ins Gerede gekommen. Und das kurz vor der Landtagswahl. Peinlich! Kaum hatte Roland Koch die Staatskanzlei verlassen, hatte das Hessische Finanzministeríum unter Thomas Schäfer (CDU) sich 2011 mit Derivaten gegen Zinserhöhungen für Staatsschulden abgesichert. Um das zu verstehen ist ein Blick auf die Zinsentwicklung erforderlich.

Für Staatsschulden ist die sogenannte Umlaufrendite die entscheidende Größe. Diese Umlaufrendite ist der durchschnittliche Zins aller inländischen, bereits emittierten Anleihen erster Bonität, insbesondere Staatsanleihen, welche sich aktuell im Umlauf befinden.

2009, noch vor Ausbruch der Finanzkrise lag die Umlaufrendite um die drei Prozent. 2011, als sich Hessen absicherte, schwankte sie immer noch um diesen Wert. Offensichtlich rechnete das Ministerium nach Ausbruch der Finanzkrise mit einem Anstieg der Zinsen. Sonst hätte eine Absicherung keinen Sinn gehabt.

Es kam aber ganz anders. Im ersten Halbjahr 2012 sank die Umlaufrendite auf ein Prozent. Als Mario Draghi seine berühmten englischen Worte (Whatever it takes…) am 26.Juli 2012 in die Welt hinausposaunte, betrug sie exakt 1,01 Prozent, und um diesen Wert schwankte sie eine Weile.

Aktuell beträgt sie 0,34 Prozent. Das ist auf den Umstand zurückzuführen, daß höherverzinsliche Anleihen teilweise ausgelaufen sind und durch niedrigverzinste abgelöst wurden. Die hessischen Absicherungsderivate sind Presseberichten zufolge wegen Niedrigzinsen derzeit mit 3,2 Milliarden € unter Wasser.

Pro Hesse (sechs Mio Einwohner) sind das 533 €. Wenn man davon ausgeht, daß ein Drittel der Landeskinder Nettosteuerzahler sind, so beläuft sich der Schaden pro Kopf auf etwa 1.620 €. Nicht gerade ein Pappenstiel.

Die CDU war früher mal ein Garant wirtschaftlicher Vernunft und finanzieller Solidität. Als Ludwig Erhard noch Wirtschaftsminister war. Insbesondere in den Zeiten, als das Investmentbanking die vermeintliche Goldgrube war (etwa 2000 bis 2009) brachen die Dämme. Fast alle Landesbanken kauften die Fake-Verbriefungen von amerikanischen Immobilien wie die Süchtigen. Einige Großstädte machten windige Leasinggeschäfte mit ihren Wasserleitungen und Wohnungen. Ministerien begannen mit Derivaten zu jonglieren. All dieser modernistische Firlefanz war glücklos. Richtig verdient daran haben nur die Berater. Die Landesbanken wurden abgewickelt oder „gerettet“, die Städte wollten die Uhr am liebsten ins alte Jahrtausend zurückdrehen.

Die Absicherung der hessischen Zinsen erfolgte schlicht zum falschen Zeitpunkt: kurz vor Beginn der Nullzinspolitik. Beamte sind keine guten Spekulanten.

Die Leitmedien fordern immer wieder die Modernisierung der CDU. Das Hantieren mit Finanzrisiken war so ein Kotau vor dem Zeitgeist. Es wäre besser gewesen, die hessischen CDU-Politiker wären bei einer konservativen Politik und einem konservativen Schuldenmanagement geblieben. Die Rolle rückwärts ist überfällig, von Ministerpräsident Bouffier aber nicht zu erwarten. Der hessische Landesvater ist die willige Ziehpuppe der globalistischen Mainstreammedien.


(Dieser Beitrag ist im Original auf prabelsblog.de erschienen)




Zehn Gründe, warum CSU und SPD unwählbar sind

Von WOLFGANG PRABEL | Es ist in 13 Jahren Merkelei einiges zusammengekommen an Gründen, nicht CSU und nicht SPD zu wählen:

1. Die Bundesregierung ist gerade dabei, die deutsche und insbesondere die bayrische Autoindustrie per staatlichem Abgasterror zu schrotten.
2. Die Pendler werden durch Fahrverbote massiv beeinträchtigt und müssen mit Wertverlusten ihrer Fahrzeuge leben.
3. Die Groko hat die deutsche Energieversorgung enorm verteuert, ohne dass deren CO2-Ausstoß auch nur um ein Jota zurückgegangen ist. Jede Familie zahlt 1.000 € EEG im Jahr für wirklich nichts. Nur dafür, dass die grünen Windbeutel reich werden…
4. CSU und SPD haben das Auslaufmodell Dr. Merkel nicht wie versprochen gestürzt (wer erinnert sich nicht daran, daß Pippi Nahles der CDU in die Fresse hauen wollte?), sondern immer wieder gestützt.
5. Alle bayrischen Landtagsparteien (außer die Freien Wähler) haben für den Staatsvertrag zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk gestimmt. Mit Zwangsgebühren. Sehen so Freiheitsfreunde aus? Ist das Meinungsfreiheit oder Meinungsterror?
6. Durch ungeregelte Einwanderung wird gerade das ohnehin marode Sozialsystem destabilisiert. Ärzte und Ingenieure waren verhießen, Analphabeten sind gekommen. Weniger Beitragszahler, mehr Leistungsempfänger.
7. Auch das Bildungswesen wird durch die Politik der Groko systematisch zerstört. Gleichzeitig massenhaft Schüler, die nicht deutsch sprechen und Inklusion von Behinderten. Zunehmende Gewalt auf Schulhöfen.
8. Durch die von der Groko geförderte islamische Einwanderung ist es zu einem Schub des Antisemitismus gekommen. Judenfeinde sickern in viele Parteien ein. Insbesondere die SPD ist immer wieder massiv betroffen, zeigt aber auf andere und ruft „Haltet den Dieb!“.
9. Durch die von Dr. Merkel erzielte ungeregelte Einwanderung sind die Mieten in den Großstädten, und hier besonders in den Wohngebieten des unteren Mittelstands massiv gestiegen.
10. Durch die von der Groko betriebene illegale Zuwanderung aus Somalia, Afghanistan, Gambia, Nigeria, den Berberstaaten und Eritrea haben Rohheitsdelikte, Messereien, Angriffe auf Frauen massiv zugenommen. Ohne dass seit 2015 jemals etwas unternommen worden wäre, um die Lage wieder zu normalisieren.

Keine Stimme für die Groko-Versager bei der bayrischen Landtagswahl!


(Im Original erschienen auf „Prabels Blog“)




Die Nackten & die Scheintoten: AfD nur noch 1 Prozent hinter CDU

Von PETER BARTELS | Während Frank Plasberg in seinem “Harem“ die Eunuchen heulen ließ, weil des Sultans Lieblings-Cash Cow Änschela (die mit dem Hitlerbärtchen) zum Abschied nur leise Servus sagte, schubsten die INSA-Meinungsmacher aus Leip‘sch den Sultan vom Fliegenden Newsteppich: AfD jetzt 18,5 Prozent, CDU/CSU nur noch 26 Prozent. Nackt, also ohne bayerischen Lendenschurz: 19,5 Prozent!! Nochmal, gaaanz langsam: 19,5 Pro-ze-nt …

Doch auf Seite 1 frisst die BILD-Schlagzeile “Killer-Amöbe” erstmal Gehirn und Auflage. Auf Seite 2 aber “schocktobert” das Blatt endlich Klippschüler und GroKo: “Miese Umfragen” … “Gefährliche Wahlen“ … „Zoff in den Parteien“… Und Rolf Kleine, kriegsversehrter SPD-Wahlkampf-Heimkehrer (Peer Steinbrück) jammert: „Laut neuestem INSA-Meinungstrend für BILD kommt die CDU bei der Sonntagsumfrage nur noch auf 26 Prozent – nur 7,5 Prozent dahinter auf Platz zwei (!) kommt schon die AfD.“

26 Union – 6,5 CSU = 19,5 CDU!

Der ergraute Genosse sagt „CDU“, verschweigt, dass zu diesen erbärmlichen 26 Prozent ja eigentlich auch noch die CSU gehört, zusammen Union genannt. Und die bayerische CSU-Mitgift im Bund ist und bleibt nun mal 6,5 Prozent. Ergo: 26 – 6,5 = 19,5! Prozent!! DAS also ist die wahre, die nackte CDU ganz alleino ohne den bayerischen „Heino“. Ja, aaaber, so kann man nicht rechnen? Doch, Genosse Nickesel, so MUSS man rechnen. Jedenfalls nach Thales und Euklid, also Mathematik. Gut, mit Einstein ist da noch ein Rest negativer Relativität: Natürlich hat auch die CSU im Bund keine 6,5 Prozent …

Geht Rechnen nach Kohl, wird’s allerdings brutal: „Ohne Wenn und Aber“ … „Entscheidend ist, was hinten rauskommt“. Und es kann nun mal nur rauskommen, was oben reinkommt. Seit Merkel eben nur Fünfjahrespläne, die,hinlänglich bekannt, alle getürkt sind …

CDU vor Merkel nie unter 40 Prozent

Memento mori: Die CDU hatte vor Merkel nie weniger als 40 Prozent. Anfangs sogar trotz Rübchen-Rübe, Honeckers Propaganda-Tröte Merkel. Doch nachdem ein schwuler Starfigaro sie zum kinderlosen Muttchen geföhnt hatte … Nachdem sie auch noch anfing, halb Arabien und Afrika zu adoptieren, um endlich, wie IHR Erich, nur noch „schöne Bilder“ (und schönes Wetter!!) zu bekommen, gings bergab. Die Abfahrt wurde seit drei Jahren zur ewigen Schussfahrt. Erst recht, als Plumpabacken wie die GRÜNE Türken-Tussi Claudia Roth, Maddin Schulz, der hässlichste aber reichste EU-Sozi aller Zeiten, und die hübsche SED-LINKE Wagenknecht in die Speichen griffen. Heissa, eine Abfahrt, die ist lustig!

Wer zählt die Milliarden, die „Faust und Fäustchen“ Schäuble und Merkel in die Akropolis schäufelten, zwischen Skylla und Charyptis versenkten? Wer trocknet die Tränen der Stromzahler, die sie jetzt jeden Monat dank „Duo-Infernale“ Trittin und Merkel ins japanische Meer vergießen? Und wer tröstet die Kinder, Frauen und Rentner, die „Sister Acts“ Göring und Merkel zu Beute-Germanen erniedrigten? Für „goldige“ Gäste, die für immer bleiben, als Raubameisen ein reiches Land längst arm und kahl zu fressen begonnen haben? Und wohin mit einer verrosteten und moralisch verrotteten Schrottarmee, die von einem Knittermündchen mit blondem Drei-Wettertaft-Helm nur noch Piffpaff machen darf, w e n n sie mal aus der Kita ins Manöver darf, statt auf dem Gebetsteppich nach Ost zu labern?

Unbeliebtheit hält Groko zusammen

Rückwärts immer, vorwärts nimmer! Und so heult der runde BILD-Sozi Kleine im Magersatz von BILD weiter: “Die einstige Volkspartei SPD liegt mit 16 Prozent nur noch 1,5 Punkte vor den Grünen …“ Armes Sozi-Säckel. Für die Unbotmäßigkeit „einstige Volkspartei“ droht ihm jetzt garantiert ein Parteiausschlußverfahren … Aber Klein traut sich sogar weiter wider den Stachel zu löcken, schreibt: „Paradox: Ihre eigene Unbeliebtheit hält die Regierung bisher zusammen. Denn dass sich die drei GroKo-Parteien überhaupt noch gegenseitig stützen, hat einen einzigen Grund: Angst vor Neuwahlen!“

Wie gerne alle drei, die vor der Tür stehenden Landtagswahlen in Bayern und Hessen auf den St. Nimmerleinstag verschieben würden, lässt das Kerlchen dann ausgerechnet die EX von Ex-Sozi-Kanzler Schröder bestätigen. Und Doris Schröder-Köpf (heute Geliebte eines Niedersachsen-Sozis) köpft die Lügner und Leimer von Schreihals Nahles, Pöbler Stegner bis Schwuchtel Kahrs: „Nach Bayern und Hessen wird die Partei sicher Bilanz ziehen – eine Mehrheit für die Große Koalition sehe ich nicht.“

Noch ist Buntland nicht verloren

Sogar ein CSU-Nichtsnutz namens Peter Ramsauer läßt BILD nochmal den Rand aufreissen: Das Erscheinungsbild von Merkel, Seehofer und Nahles in Berlin sei der Grund, warum der CSU die „Wähler weglaufen“ … Warum die Bayern mal so einen Geisterbeschwörer wählten, der sich beim CSU-Versagen auf „Erscheinungen“ beruft, weiß wahrscheinlich nur Franz Josef Strauß. Darum wäre der heute in Bayern wirklich längst Vorsitzender der AfD.

Noch ist Buntland nicht verloren: Meinungsmacher INSA hat den AfD-Prometheus beharrlich unter 20 Prozent (18,5 Prozent) an den kaukasischen Felsen geschmiedet, hält die FDP mit zehn Prozent, die SED-LINKE mit 11,5 Prozent auf Standby-Position. Und keucht die Gender-Gestapo der Wuschel-GRÜNEN verwegen auf 14,5 Prozent. Macht zusammen 39,5 Prozent. Selbst ohne die (angeblich noch) 16 Prozent der SPD, aber mit den (vielleicht noch ) 6,5 Prozentder CSU, wären das 54 Prozent. Brüder zur Sonne zum Fleischtopf…

In Wahrheit müssten die Wahlforscher (Meinungs-Macher) der offenbar „Scheintoten“ AfD die „erlaubten“ 18,5 Prozent längst um zehn Prozent rauf, bei allen anderen um fünf Prozent runter rechnen. Auf diesen Vorhalt antwortete ein Berliner INSIDER lakonisch: „Stimmt!“ An der Quelle saß der Knabe … Jedenfalls wundert es nicht mehr, dass in Sachsen ein Innenminister längst Richtung AfD mit dem Zaunpfahl winkt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Eilt: CDU feuert Merkel-Liebling Kauder!

Sensation in Berlin: Bei der Wahl zum Chef der CDU/CSU-Fraktion unterlag der langjährige Vorsitzende Volker Kauder (69) am Dienstag in einer Kampfabstimmung seinem Herausforderer Ralph Brinkhaus (50). Es war das erste Mal seit 1973, dass bei der Wahl zum Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion mehrere Kandidaten antraten.

Brinkhaus gewann mit 125 zu 112 Stimmen überraschend gegen den Vertrauten von Kanzlerin Angela Merkel. Zwei Abgeordnete enthielten sich.

Nach der Bekanntgabe des Ergebnisses wurde die Fraktionssitzung unterbrochen. Der Fraktionsvorstand zog sich zu einer Sitzung zurück, um über die Konsequenzen aus der Wahl zu beraten.

Die Wahl galt als Gradmesser für den Rückhalt von Kanzlerin Merkel in der Berliner Unionsfraktion: Schließlich galt Kauder als enger Vertrauter der Kanzlerin.

„Ich kandidiere für neuen Schwung in der Fraktion, nicht gegen die Kanzlerin“, hatte der Finanz- und Haushaltspolitiker Brinkhaus zuvor angekündigt.

Anders als Kauder, der sich anfangs niemals mit AfD-Politikern in eine Talkshow setzen wollte, will Brinkhaus verstärkt „mit jenen ins Gespräch kommen, die sich von uns abgewandt haben“. Auch im Mittelstand gebe es immer mehr Protestwähler, „um die wir uns stärker als bisher kümmern müssen“, sagte Brinkhaus.

Kauder hatte 13 Jahre die Fraktionsgemeinschaft von CDU und CSU geführt. Als Merkel 2005 in das Kanzleramt einzog, wurde Kauder Fraktionschef. Zuletzt hatte er zunehmend den Unmut in der Fraktion zu spüren bekommen, der sich dort auch gegen die Kanzlerin aufgestaut hatte. Im Asylstreit mit der CSU kam es im Sommer zu getrennten Sitzungen der Abgeordneten der Schwesterparteien – ein Novum.




Eilt: Merkel lässt Maaßen fallen

Die Vereinigte Linke hat Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen (CDU) nach ganz oben auf die Abschussliste befördert und ist damit ihrer linksgrünen CDU-Bundeskanzlerin zu Hilfe geeilt. Angela Merkel hat jetzt entschieden, dass Hans-Georg Maaßen gehen muss.

Die SPD jubelt. Die große Frage: haben die Genossen am Wochenende schon mehr gewusst, als sie sich in Interviews bedeckt hielten? Denn die Welt schreibt, dass Kanzlerin Angela Merkel ihre Absicht bereits am Wochenende gegenüber führenden Mitgliedern ihrer Koalition signalisiert habe. Trifft dies zu, hat sie neben der CSU auch dem Koalitionspartner SPD ihre Absichten mitgeteilt. Dann wird auch deutlich, warum sich führende Genossen in Interviews und Talkshows so zuversichtlich zeigten, dass Maaßen fallen werde.

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil gab sich am Sonntagabend im ZDF siegessicher, hatte aber merkwürdigerweise keinen Plan B in der Tasche. Selbst der abservierte SPD-Hoffnungsträger Martin Schulz eierte in der Talkshow von Anne Will argumentationslos herum, als es um die Frage ging, ob sich die SPD nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt hätte. In einem aber war er sich bombensicher: Maaßen werde gehen. Dies hatte auch SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles vorher siegessicher verkündet.

Wussten die Genossen also durch die Kanzlerin mehr, als sie nach außen preisgaben? Sollte sich diese Vermutung als zutreffend herausstellen, spielten führende Sozialdemokraten am Wochenende ein falsches Spiel mit den Zuschauern an den Fernsehern. Sie stachen mit der Kanzlerin durch, hielten ihr Wissen aber zurück und führten die Bürger hinters Licht.

Maaßen: „Seehofer hat mir gesagt, wenn ich falle, dann fällt er auch“

Wie wird sich Bundesinnenminister Horst Seehofer verhalten? Auch er gab am Wochenende beim CSU-Parteitag mit keiner Miene zu erkennen, dass Maaßen von der Kanzlerin an ihm vorbei gestürzt würde. Im Gegenteil, Maaßen soll laut Welt zu Unionsabgeordneten gesagt haben: „Horst Seehofer hat mir gesagt, wenn ich falle, dann fällt er auch.“ Landet der bayrische Löwe wieder mal als Bettvorleger?

Sollte Maaßen tatsächlich als Geheimdienstchef amtsenthoben werden, dann dürfte auch für Seehofer die Stunde geschlagen haben. Allerdings wohl erst nach den Bayernwahlen. Bis dahin müssten Seehofer und Söder noch gute Miene zum bösen Spiel machen. Die Kanzlerin hat dies gegebenenfalls einkalkuliert. Sie läuft allerdings höchstes Risiko, denn nach den Landtagswahlen in Bayern müssen die Bayern keine besondere Rücksicht mehr auf die GroKo nehmen. „Mir zuerst“, heißt es dann.

Historisch: Merkel entscheidet sich gegen CSU und für SPD!

Aber auch so würde die Amtsenthebung Maaßens einen schweren Schlag für die Bayrische CSU und ihren Spitzenkandidaten Söder bedeuten, weil der Wähler enttäuschtes Vertrauen nicht noch mit seiner Stimme goutiert.

Hinzu kommt, dass Merkel mit ihrer Entscheidung erstmals offen Front gegen die Schwesterpartei CSU und ihren Parteichef gemacht und sich für den Koalitionspartner SPD entschieden hat. Das gab es noch nie in der Unions-Geschichte und sieht nach einem Bruch aus.

Die wahrscheinliche Entfernung Maaßens aus dem Amt würde der aktuellen Zustandsbeschreibung Deutschlands entsprechen: Die Regierung im ständigen Krisenmodus, die Bevölkerung gespalten, die Migration als „Mutter aller Probleme“ wird nicht angefasst, wer die Wahrheit sagt, muss um seinen Kopf fürchten.

Merkel entfernt Maaßen aus seinem Amt, weil er ihr widersprochen hat. Die Kanzlerin hatte in Chemnitz von „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ gesprochen und damit die Unwahrheit gesagt. Maaßen hatte dem widersprochen. Deutschland im Jahre 2018: Wer die Wahrheit sagt, wird abgekanzlert.

Ex-BND-Chef stellt sich hinter Maaßen

Währenddessen hat sich Ex-BND-Chef Gerhard Schindler hinter Maaßen gestellt. Laut Bild sagte er: „Die Eskalation ist unfassbar. Aus dem berechtigten Anliegen von Herrn Maaßen ist eine Regierungskrise geworden.“ Und weiter: „Er ist der beste Präsident, den das Bundesamt für Verfassungsschutz in seiner Geschichte jemals hatte. Es wäre ein fatales Signal für weite Teile der Bevölkerung und weite Teile der Sicherheitsbehörden, wenn er gehen muss.“

Bei einer Entlassung Maaßens fürchtet Schindler um den inneren Halt der Sicherheitsbehörden, schreibt das Springer-Blatt. Der ehemalige BND-Chef warnte vor einem Bruch zwischen Regierung und Sicherheitsbehörden: „Die meisten Angehörigen der Sicherheitsbehörden stehen hinter ihm, bewundern seinen Mut, dass er die freie Meinungsäußerung hochgehalten hat. Ganz viele, die bereits heute ihren Dienst mit Faust in der Tasche verrichten, würden dadurch noch mehr frustriert.“




Hilfe ist nah: Börsenverein kämpft für benachteiligte Autoren

Findige PI-NEWS-LESER haben rund um den Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Stefan Schubert ein breit angelegtes Kartell von linksideologischen Buchhändlern enttarnt, das wie ausführlich berichtet, das für einen veritablen Politik- und Geheimdienstskandal bestens geeignete Anis-Amri-Enthüllungswerk bundesweit in den Filialen boykottiert.

Dieser breit angelegte Schutzwall rund um das Regierungskabinett der linksgrünen CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel greift auch manipulativ in die Rangfolge der einstmals renommierten Spiegel-Bestsellerliste ein und entfaltete sogar schon in der zweiten Woche nach Einzug des KOPP-Buches in die Spiegel Bestsellerliste zunächst seine Wirkung.

Doch trotz seiner weitestgehenden Enttarnung und der angenehmen Tatsache, dass der breit angelegte Schutzwall schon erste Blessuren hinnehmen musste, wird von den strammen LinksideologInnen vor Ort in den Buchläden konsequent weiter boykottiert – und die geneigten Buchkäufer angelogen, was das Zeug hält.

Wie ausführlich berichtet und mit zahlreichen Bildern belegt, sind neben unzähligen kleineren Buchläden, bundesweit besonders die großen Handelsketten wie Mayersche, Thalia, Osiander und Weltbild mit von der Partie und stehen seither im Fokus der PI-NEWS-LESER.

So wird der geneigte Buchkäufer bei der Mayerschen Buchhandelskette, einer der größten Buchhändler der Bundesrepublik mit 55 Filialen in Westdeutschland, in nahezu sämtlichen Filialen nach allen Regeln der Kunst konsequent hinters Licht geführt.

Hinweis: In der Spiegel-Bestsellerwoche 35/2018 rangiert das regierungskritische Werk Die Destabilisierung Deutschlands auf Platz 16.

Beispiel aus einer Duisburger Filiale der Mayerschen Buchhandelskette:

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Wie auf den Bildern unschwer zu erkennen ist, sind alle Spiegel-Bestseller (Ausgabe 35/2018) in der Bestseller-Regalwand vorrätig und können für eine Kaufentscheidung begutachtet sowie probegelesen werden – außer eines: Platz 16. Auf freundliche Nachfrage wird von den Filialmitarbeitern mitgeteilt, dass das Buch bestellbar ist und zeitnah abgeholt werden kann – mitunter sogar am selben Tag.

Beispiel aus einer Kölner Filiale der Mayerschen Buchhandelskette:

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Auch in dieser Filiale dieselbe Auskunft auf Nachfrage zu den Bestell- und Kaufoptionen. Aus unzähligen weiteren Filialen der Mayerschen Buchhandelskette (zahlreiche Beweise und Lichtbilder vorhanden) erreichen uns dieselben Bilder und Aussagen zu den Bestell- und Kaufoptionen.

Ein klassischer Fall von Filalboykott des regierungskritischen Enthüllungswerkes aus dem Rottenburger KOPP-Verlag.

Und auch aus unzähligen Filialen der großen Buchhandelsketten Osiander, Thalia und Hugendubel sowie von kleineren Buchhändlern in ganz Deutschland wurden uns nach wie vor ähnliche oder gleichgelagerte Boykottmaßnahmen zur Kenntnis gereicht.

In einer Thalia-Filiale in Essen ist der regierungskritische KOPP-Bestseller natürlich auch nicht vorhanden, im Gegenzug wird dafür die politische Erziehung der Kunden in perfider Form ausgeübt:

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Auf dem Hinweisschild unterhalb des Buches „Faschismus“ von Madeleine Albright ist im Wortlaut zu lesen:

Dieses Buch sollten Sie lesen!
Die ehemalige US-Außenministerin mit einer hochspannenden und sachlichen Analyse der politischen Trends unserer Zeit!

 

Bei Deutschlands großem Multikanal-Buchhändler, Weltbild, kann man nach wie vor auf deren Internetshopseite über den Button „Filialverfügbarkeit“ problemlos nachprüfen, dass Platz 16 der Spiegel Bestsellerliste (Ausgabe 35/2018) in keiner der bundesweit 64 Filialen vorhanden ist.

Ein äußerst breit angelegter Handelsboykott, der sich direkt auf die Rangfolge der Spiegel Bestsellerliste auswirkt. Die verantwortlichen Mitarbeiter beim für die Ermittlung der Rangfolge der Spiegel Bestsellerliste zuständigen Marktforschungsdienstleister media control haben bisher ebenso noch keine Stellungnahme im juristischen Scharmützel mit PI-NEWS eingesandt.

Konkrete Hinweise auf eine illegale Absprache im Buchhandel (ACHTUNG: Das für rechtswidrige Absprachen im Handel zuständige Bundeskartellamt bitte jetzt wie gewohnt wegschauen und konsequent weiter ignorieren) sehen zum Beispiel so aus:

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Auf dem Lichtbild ist ein abfotografierter PC-Bildschirm aus einer Weltbild-Filiale zu erkennen. Dieses Beweisbild wurde uns schon im letzten Jahr zugesandt und betrifft den illegalen Boykott des Buchhandels in Bezug auf den damaligen, regierungskritischen Spiegel Bestseller „Kontrollverlust“ aus dem KOPP Verlag von Silberjunge Thorsten Schulte, dem vor rund einem Jahr exakt dasselbe widerfahren ist, wie jetzt Stefan Schubert (siehe beispielsweise hier, hier oder hier).

Auf dem Bildschirm ist im Wortlaut zu lesen:

Teaminfo
06.10.2017

Spiegel Bestsellerliste Hardcover

Thorsten Schulte: Kontrollverlust
Nächste Woche auf Platz 3 der Hardcover Sachbuch-Liste

Wir werden diesen Titel nicht aktiv in unseren Filialen anbieten. Damit schließen wir uns dem Buchhandel an und verzichten aufgrund des rechtsradikalen Inhalts auf den Vertrieb dieses Buches. Sollten Kunden auf eine Kundenbestellung bestehen, werden wir dem Wunsch nachkommen. Allerdings ist aufgrund der geringen Auflage eine Auslieferung fragwürdig.

 

Auch im diesjährigen Fall des breit angelegten Boykotts durch den „Buchhandel“ liegen uns erdrückende Beweise vor, die wir in weiteren Beiträgen sukzessive veröffentlichen werden. Aus diesem Grund hat die PI-NEWS-REDAKTION zunächst auf ein Beweisbild aus dem letzten Jahr zurückgegriffen, welches in diesem Beitrag erstamlig veröffentlicht wurde.

Bevor weitere Veröffentlichungen folgen, wollen wir zunächst auf die uneingeschränkte Hilfsbereitschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels setzen, welcher sich über sein ins Leben berufenes Projekt „IG Meinungsfreiheit“ für die Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit – also für benachteiligte Autoren und Journalisten – in der ganzen Welt nachhaltig einsetzt:

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Frankfurt am Main, der die Interessen aller drei Handelsstufen im Buchhandel vertritt.

Als oberster Garant für die hehren Ziele steht der ehrenwerte Vorsteher des Vorstandes mit seinem Namen:

Heinrich Riethmüller
Geschäftsführer und Stiftungsvorstand Osiandersche Buchhandlung
Haus des Buches
Braubachstraße 16
60311 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 13 06 31 1
Fax: +49 69 13 06 17 300
E-Mail: vorsteher@boev.de

Ähem… Moment… Riethmüller… Osiander… Da war doch was

Bestellinformation:

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 22,99 €, hier bestellen!


ERNEUTE BITTE der PI-NEWS-REDAKTION an die Leser: Wir werden an dem zutiefst undemokratischen sowie illegalen Boykott dranbleiben und bitten unsere Leser daher weiterhin darum, der PI-NEWS-REDAKTION ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild per Email zur Kenntnis zu reichen.