Wien: Palästinenser beisst Rabbi Fingerteil ab

Dov GruzmanKannibalen-Dschihad in Wien: In Wien hat am Samstag ein Palästinenser dem jüdischen Rabbiner Dov Gruzman (Foto), Leiter der Lauder-Chabad-Schule, praktisch den halben Ringfinger abgebissen. Gruzman hatte mit Schülern und Eltern das jüdische Lichterfest Chanukka gefeiert, als plötzlich ein Mann auftauchte und den Staat Israel beschimpfte.

Doch bei Beschimpfungen allein blieb es nicht. Erst schlug der Palästinenser den Rabbi aufs Auge, dann biss er zu. Obwohl das Fingerglied später von einer neunjährigen Schülerin gefunden wurde, konnte es nicht mehr angenäht werden.

„Ich als Person fühle mich in Wien trotzdem sicher. Meine Frau und ich sind oft, auch nachts, unterwegs gewesen. Es ist nie etwas passiert.“ Um die Sicherheit seiner Institution sorgt er sich aber schon. In der Vergangenheit wurden hier 500.000 € in die Sicherheit investiert.

Was den Rabbi aber offenbar sehr stört ist die Tatsache, dass es Menschen gibt, die den Staat Israel und seine Menschen per se hassen. Wie der Mann, der ihn attackiert hatte: „Ich sah seine Augen: Da war so viel Hass – ein mörderischer Blick – gegen Menschen, die er gar nicht kennt. Warum erzieht man Leute zu so viel Hass? Wir kommen so keinen Schritt im Friedensprozess weiter.“ Die Kultusgemeinde fordert nun die Regierung auf, „gegen radikale Moslems, Terroristensympathisanten und neonazistische Provokateure“ entschlossener vorzugehen.

Beim Täter handelt es sich um den 30-jährigen palästinensischen Asylbewerber Mohammed Sch. Er wurde festgenommen und muss mit einer Strafe zwischen sechs Monaten bis fünf Jahren Haft wegen „Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen“ rechnen.

(Spürnasen: Ivan und Markus B.)




Achmadinedschad gibt eine Schwäche zu

Iranische Präsidenten kennen keine Schwächen? Vielleicht doch, wie Jerusalem online jetzt heraus- gefunden hat. Achmadinedschad erzählt im „Interview“: „Der Mossad ist Schuld. Die haben ein junges Mädchen angestiftet, mich zu verführen. Sie hat ein paar Kerzen angezündet für die Stimmung, und da konnte ich nicht widerstehen…“ Sehen Sie selbst: Hier klicken – Frohes Chanukkah!




Pizzas für israelische Soldaten

pizzalogo.jpgVorsicht: Natürlich ist es an sich schon politisch inkorrekt an der Seite Israels zu stehen, erst recht ist es verpönt, die israelische Armee zu unterstützen. Darum bieten wir Ihnen hier dazu eine einmalige Gelegenheit: Senden Sie zu den Festtagen Pizzas, Donuts oder Hamburger an israelische Soldaten.

Israel befindet sich in einem ständigen Krieg gegen den Terrorismus. Es geht um das eigene Überleben, die eigene Existenz. Der Terror ist heute mehr den je das Hauptproblem. Politiker suchen nach einer Lösung, aber es sind die Soldaten, die ihr Leben riskieren. Auch wenn wir alle auf Frieden hoffen, gibt es Menschen, die für diesen Frieden kämpfen und sterben. Gerade Israels Soldaten müssen immer auf der Hut sein, sie stehen jeden Tag unter enormem persönlichem Druck.

Im jüdischen Festkalender steht jetzt Chanukka vor der Tür, das Lichterfest, das in diesem Jahr vom 5.-12. Dezember dauert.

Wenn Sie israelischen Soldaten unterstützen wollen können Sie Ihnen jetzt auf die Festtage Donuts, Pizzas und Burger schicken verbunden mit persönlichen Botschaften und Grüßen. Sie müssen die guten Sachen auch nicht selber backen, das übernimmt Pizza IDF für Sie. Weitere Infos hier: www.PizzaIDF.org.

Der IDF wünscht Ihnen ein fröhliches Chanukka.




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