Islamischer Eindringling zeigt was er vom Christentum hält

„Allahu Akbar“ in Rhauderfehn: Ivorer bedroht Kirchgänger

Am Sonntagvormittag stürmte ein von der Elfenbeinküste stammender Allah-Krieger gleich drei Kirchen der Gemeinde Rhauderfehn (Landkreis Leer in Niedersachsen). Laut Polizeibericht wurden die Beamten um 9.55 Uhr in Alarmbereitschaft versetzt, weil ein Mann in der evangelisch-lutherische Hoffnungskirche am Untenende in Rhauderfehn mit Allahu-Akbar-Geschrei den Gottesdienst störte. Offenbar zielstrebig begab er sich danach in die katholische Kirche St.Bonifatius in Westrhauderfehn, wo er ebenfalls drohend seine islamischen Kampfschreie absetzte. Nachdem er auch dort die Kirchgänger in Angst und Schrecken versetzt hatte machte der 33-Jährige sich auf den Weg zur Petruskirche. Dort zog er dieselbe Show ab. Der Mann soll die Besucher der Gottesdienste auch direkt verbal bedroht haben, viele ergriffen die Flucht.

Gegen 11.20 Uhr konnte der Moslem dann endlich „vorläufig“ festgenommen werden. Er habe bei den Durchsuchungsmaßnahmen erheblichen Widerstand geleistet, heißt es. Waffen wurden bei dem Mann keine gefunden. Den Auftrag des Koran hat er aber dennoch zum Teil erfüllt.  In Sure 3, Vers 151 lautet der Befehl:

Wahrlich, Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, darum daß sie neben Allah Götter setzten, wozu er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.

Die Polizei laviert sich um die Kausalität der Tat herum. Der Ivorer habe einen „verwirrten und psychisch auffälligen Eindruck“ gemacht und man habe keine Hinweise, dass es sich dabei um eine politisch motivierte Tat handle, heißt es in der Stellungnahme.

Derartige Ansichten sind Teil des Übels in der Verfolgung islamisch motivierter Taten. In Israel ist man im Umgang mit solchen Tätern nicht nur rigoroser und effizienter, sondern auch ehrlicher. Dort wird jeder Gewaltakt, der keinen rein persönlichen Hintergrund hat, kompromisslos als Terror gewertet und die Täter werden namentlich genannt. Auch bei diesem Übergriff in Rhauderfehn ist das Motiv schlicht im islamischen Dschihad zu suchen. Dass der Täter nur drohte und, zumindest nach bisherigen Erkenntnissen, keine Person körperlichen Schaden nahm ist Glück. Beim nächsten Mal macht er es vielleicht „besser“.

Immerhin ermittelt der Staatsschutz. Der „dankbare“ Gast der Kanzlerin wurde aufgrund der festgestellten „psychischen Auffälligkeit“ in eine Fachklinik eingewiesen, wo er für die nächste Zeit unser Gesundheitswesen belastet. (lsg)




Islamische Weihnachtsoffensive und die Geschichte der Sklaverei in Westafrika

Von KONSTANTIN | Wie jedes Jahr wurden auch zu Weihnachten 2019 in Westafrika Christen durch moslemische Milizen getötet. So wurden im Norden von Burkina Faso 42 Menschen in einer Attacke durch islamische Kämpfer umgebracht. Zwei ähnliche Fälle gab es in Nigeria. Dort töteten Anhänger von Boko Haram sieben Katholiken und verbreiteten ein Video mit der Hinrichtung von elf weiteren Christen, wie die Webseite katholisch.de und BILD.de berichten.

Diese Anschläge sind nur eine Momentaufnahme in einem islamischen Eroberungsfeldzug, der die Länder Burkina Faso, Niger, Mali, Nigeria, Kamerun und die Zentralafrikanische Republik umfasst. Die Opfer sind nicht nur, aber meistens Christen. Die Sicherheitskräfte der westafrikanischen Staaten tun sich schwer, die überregional agierenden Terrorgruppen wirksam zu bekämpfen. Alleine in Nigeria wurden in den letzten zehn Jahren 20.000 bis 30.000 Menschen durch islamische Terrorbanden getötet.

Überforderung der katholischen Kirche unter Papst Franziskus

Aber nicht nur die Sicherheitskräfte sind mit dieser rohen Gewalt überfordert. Auch die katholische Kirche sucht nach einer wirksamen Antwort. Papst Franziskus thematisierte die Angriffe auf Christen in Afrika in seiner Weihnachtspredigt. Aber er ist nicht willens, die Schuldigen dafür auch nur zu benennen. Das letzte Mal, als mit Papst Benedikt XVI. ein Papst das Verhältnis von Gewalt und Religion diskutieren wollte, kam es weltweit zu wütenden und gewaltsamen Protesten. Unter anderem soll in Somalia eine katholische Ordensfrau als Reaktion ermordet worden sein.

Da bleiben der katholischen Kirche nur weitere Aufrufe zum interreligiösen Dialog, der mehr ein „DiaLÜG“ ist, und zur Versöhnung übrig. Katholisch.de zitiert den nigerianischen Erzbischof Ignatius Kaigama mit den Worten: „Wir werden alles uns Mögliche tun, damit diese Strategie der Eskalation und des Missbrauchs von Religion nicht aufgeht.“ Dies ist aus der Perspektive einer pazifistischen Religion wie dem Christentum auch absolut logisch. Allerdings stellt sich die Frage, was der Erzbischof mit dem „Missbrauch von Religion“ meint.

Missbrauch des Islams in Westafrika?

Geschichtlich ist der Islam nach Westafrika, wie fast überall auf der Welt, mit dem Schwert getragen worden. Mauretanisch-arabische Sklaventreiber stießen an der Westküste vor. Zudem bildete sich die Volksgruppe der Fula (Fulbe, Fulani) als eine Mischung aus schwarzen Sklaven und Arabern. Diese eroberten und verbreiteten den Islam über Jahrhunderte in der westlichen Sahelzone. Im 18. Jahrhundert gab es eine große Jihadbewegung der Fulani, in deren Folge viele bis dato animistische Volksgruppen zwangsislamisiert wurden.

Insbesondere muslimische Sklavenhändler machten Jahrhunderte Jagd auf Menschen in den westafrikanischen Waldgebieten. Diese Sklaven wurden traditionell als Eunuchen in die islamische Welt verkauft. Man schätzt, dass die Kastration und den Transport durch die Sahara nur einer von zehn Gefangenen überlebte. An dieser Stelle sei aber auch die Rolle europäischer Sklavenhändler erwähnt. Diese kauften von den moslemischen Sklavenjägern Millionen Menschen und verschifften sie in die Neue Welt. Erst das Aufkommen von christlichen Missionaren setzte diesem barbarischen Treiben ein Ende. Die Berichte von Missionaren über die Sklaverei lösten in Europa Empörung aus. Ende des 18. Jahrhunderts setzte sich ein Verbot der Sklaverei in christlich geprägten Staaten durch. In Mauretanien wurde die Sklaverei erst 1981 offiziell verboten, wird aber weiterhin massenhaft praktiziert.

Befreiung durch das Ende der Sklaverei

Das Ende der Sklaverei war eine große Befreiung für die Afrikaner in den Waldzonen Westafrikas. Nach Jahrhunderten der Feldzüge moslemischer Sklaventreiber in ihre Heimat brach die Nachfrage nach Sklaven ein. Auch weil der Export von Sklaven in die moslemische Welt durch die vorrückenden europäischen Kolonialmächte unterbunden wurde. Aus eigenem Antrieb gab es in der islamischen Welt niemals Antisklaverei-Bewegungen.

In Westafrika brachten derweil christliche Missionare nicht nur einen neuen Glauben, der von der Gleichwertigkeit aller Menschen vor Gott zeugte, sondern auch westliche Bildung durch ihre Missionsschule mit. Für die Volksgruppen der Küstenzone bedeutete dies einen doppelten Aufstieg. Der christliche Glaube brachte ihnen zudem Würde im Angesicht ihrer moslemischen Peiniger mit. Die westliche Bildung führte auch, verglichen mit dem moslemischen Norden, zu einem raschen wirtschaftlichen Aufstieg. Nicht umsonst bedeutet „Boko Haram“, also der Name der wichtigsten islamischen Miliz, „westliche Bildung ist Sünde“. Den intellektuellen Aufstieg der ehemaligen Sklavenvölker an den Küstenzonen haben die moslemischen Machthaber im westafrikanischen Sahel nie verkraftet.

Der „Missbrauch der Religion“ ist 1400 Jahre alt

Wer die heutigen Terrorattacken in Westafrika betrachtet, muss sich der Geschichte Westafrikas bewusst sein. Die periodischen Einfälle von bewaffneten moslemischen Kräfte aus den Savannenzonen gibt es seit Jahrhunderten. Die Entführung von Frauen, Männern und Mädchen wurde früher Sklavenjagd oder Razzia genannt. Heute nennen wir sie „Terror“ oder „Missbrauch der Religion“. Aber wenn das Versklaven von Menschen, Mord und Totschlag ein „Missbrauch der Religion“ ist, dann hat dieser Missbrauch vor 1400 Jahren in Medina auf der arabischen Halbinsel begonnen. Die katholische Kirche muss dies angesichts der akuten Bedrohungslage der Christen in Westafrika nicht offen aussprechen. Aber angesichts von über 20.000 Toten in nur einem Land in zehn Jahren muss das Thema Wehrfähigkeit und Selbstverteidigung im kommenden Jahrzehnt eine größere Rolle für Christen in Westafrika spielen müssen.




Weihnacht 2019: Christenverfolgung nimmt dramatisch zu

Von ALSTER | Während die Verfolgung von Christen 2019 weltweit stark zugenommen hat, und sie gerade an Weihnachten in vielen, zumeist islamischen, Ländern um ihr Leben fürchten müssen, werden hierzulande die Emotionen für ihre Verfolger und Mörder geweckt.

Medien und die vermeintlich verfolgten Uiguren und Rohingyas

Bis in den Dezember hinein berichtete die Medien wochenlang ausschließlich über die vermeintlich verfolgten islamischen Minderheiten der Uiguren und Rohingyas. Dabei werden die Hintergründe systematisch ausgeblendet, denn sowohl China als auch Myanmar führen seit Jahren einen Anti-Terror-Kampf gegen Korangläubige, die immer wieder schreckliche Attentate begehen. 2014 verübten die uigurischen Mohammedaner mehrere grausame Anschläge mit über 170 Toten. In der Provinzhauptstadt Kunming griffen sie am 1. März wahllos Reisende in der Bahnhofshalle an, sie zerhackten, wen sie nur konnten.

Wie ihre Glaubensbrüder, die Uiguren, sind die moslemischen Rohingyas gegen die „Ungläubigen“ im buddhistischen Myanmar korangemäß mit Gewalt und Terror vorgegangen. Es handelt sich um eine ostbengalische Volksgruppe, die in Myanmar eingedrungen ist und sich seit einem knappen Jahrzehnt Rohingya nennt. Die Manipulation der Medien ist groß. Westliche Medien haben in ihren Berichten verschwiegen, dass die islamische Untergrundarmee Arakan Salvation Army (ARSA) der Rohingya mit hunderten Terroristen zeitgleich 30 Polizeistationen und Kasernen angriff. Die Konflikte der Uiguren und Rohingyas wurzeln in dem Befehl an alle Muslime, die „Ungläubigen“ zu besiegen und im Ernstfall zu töten, um einer angestrebten Weltherrschaft des Koran und der Scharia willen.

Habeck, das Klimageld und die Kinderlein von Lesbos

Der Co-Vorsitzende der Grünen Robert Habeck hat rechtzeitig und medienwirksam zur Weihnachtszeit eine sofortige Nothilfe für das völlig überlastete Griechenland mit den überfüllten Migrantenlagern gefordert (PI-NEWS berichtete). „Holt als erstes die Kinder raus“, so Habeck, „es sind viele zerbrechliche kleine Menschen.“ Der Autor Ramon Peymani bringt es auf den Punkt. Sachlich kann keiner mehr argumentieren.

„Nun sind die Klimapakete mit den enormen Verteuerungen und Steuererhöhungen unter Dach und Fach, und den Urhebern des Gesellschaftsumbaus kann es nicht schnell genug gehen, sich wieder dem eigentlichen Ziel ihrer Anstrengungen zuzuwenden, der Ansiedlung und Alimentierung „neuer Bürger“… „Deutschlands Bürger sollten endlich der Tatsache ins Auge sehen, dass es weder um die Rettung des Klimas noch um die Rettung verfolgter Menschen geht.“

Der hypermoralisierende Heribert Prantl und die Weihnachtsgeschichte

Aber keiner kann so grausam salbungsvoll und geschwurbelt die Emotionen wecken und das schlechte Gewissen ankurbeln wie Heribert Prantl, Kolumnist der „Süddeutschen Zeitung„. Er spricht vom Verrat an den europäischen Idealen, Europa(!) sei ein Raum der exzessiven Unbarmherzigkeit und der Gnadenlosigkeit, wenn es nicht die „Flüchtlinge“ auf Lesbos rettet.

Die europäischen Regierungen, die sich der Hilfe verweigern, sind nicht viel besser als der König Herodes in biblischen Zeiten, der die Kinder hat umbringen lassen.

Die Schlepperhelfer „Sea-Watch“, „Sea-Eye“ und „Ärzte ohne Grenzen“ würden es sein, die das gute Europa repräsentieren. Für ihn kämen die Heiligen Drei Könige heute im Rettungsboot, und der Stall zu Bethlehem – er stünde heute auf Lesbos. Für den Hypermoralisten ist Weihnachten, wenn „Flüchtlinge“ gerettet werden.

Eine gänzlich andere Sprache spricht Viktor Orban in Sachen Europa und als einsamer Verteidiger der verfolgten Christen. Vom 26.-28. November fand die 2. Internationale Konferenz zur Christenverfolgung in Budapest statt. Orbán sieht in der Christenverfolgung nicht nur eine humanitäre Krise, sondern eine „organisierte Gewalt gegen eine ganze Kultur, auch hier in Europa.“ Vor allem die Akzeptanz unbegrenzter Massenimmigration in Europa nannte er eine „Zeitbombe“. „Die einzige Lösung für Europa ist, seine christliche Identität wieder zu entdecken.“

Das Jahr 2019 war ein blutiges Jahr für Christen. Wo Christen am meisten verfolgt werden. Um im Deutschland des Jahres 2019 Emotionen für Verfolgte und Ermordete zu wecken, kommt es darauf an, wer verfolgt und ermordet wird, und wer verfolgt und ermordet. Ein Rassismus der feineren Art.




77-jährige Nonne in Zentralafrikanischer Republik von Moslems geköpft

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die 77-jährige Nonne Inès Nieves Sancho von moslemischen Terroristen aus ihrem Haus in der Zentralafrikanischen Republik gezerrt und in einem Gebüsch geköpft. Die Nonne mit französischen und spanischen Wurzeln arbeitete in einem Dorf als Lehrerin für Mädchen.

Dies dürfte ihr Todesurteil gewesen sein, denn im fundamentalen Islam sollen Mädchen nichts lernen und keinen Beruf ergreifen, sondern sie haben sich dem Mann zu unterwerfen und dem Nachwuchs zu dienen, was wiederum der Ausbreitung des Islams dient. Die Nonne wurde geköpft, weil sie als Christin eine verachtenswerte „Ungläubige“ ist und es im Islam-Befehlsbuch so wörtlich steht: „Köpft sie“, nachlesbar im Koran in Sure 47:4 und 8:12.

Papst Franziskus verurteilte die Tat als „barbarisch“, vergaß aber natürlich zu erwähnen, dass sie auch „islamisch“ ist. Zudem forderte er bei einer Ansprache auf dem Petersplatz die Gläubigen auf, mit ihm für die Nonne zu beten, was ihr jetzt freilich auch nicht mehr hilft. Vielleicht hätte es ihr Leben gerettet, wenn dieser heuchlerische und feige „Vertreter Gottes“ auf Erden vor Jahren schon seine Pflicht wahrgenommen hätte und vor dem brandgefährlichen Politischen Islam gewarnt hätte. Um dann schlussendlich auch dessen weltweites Verbot zu fordern, damit dem 1400 Jahre andauernden Terror ein Ende gesetzt wird.

Das ist von dem notorischen Islam-Kollaborateur aber nicht zu erwarten, denn dieser offensichtlich Linksgestörte wäscht lieber moslemischen „Flüchtlingen“ die Füße, lügt, dass Gewalt nichts mit dem Islam zu tun habe und trägt mit seiner permanenten Hofierung des Islams dazu bei, dass sich diese existenzbedrohende Ideologie in Europa hemmungslos ausbreitet.

Zudem lässt der Vatikan laut n-tv die Vermutung verbreiten, dass dieser typische Islamterror-Mord, übrigens der fünfte in diesem Jahr mit einem Opfer aus einer Ordensgemeinschaft, im Zusammenhang mit dem „Handel mit menschlichen Organen“ stehen könnte. Dies wäre, wenn überhaupt, aber bestenfalls das Sekundärmotiv. Mit dieser Mitteilung wollen die scheinheiligen „Geistlichen“ vermutlich ganz schnell die Diskussion von der Wurzel des Problems, dem Politischen Islam, ablenken.

Parallel zu dieser Köpfung wurde im Nordwesten des Landes bei Attacken auf zwei Dörfer auch noch ein Massaker verübt, bei dem mindestens 26 Christen getötet wurden. Ein UN-Vertreter habe hierfür eine „Rebellengruppe“ verantwortlich gemacht, die mit absoluter Sicherheit islamisch ist.

In der Zentralafrikanischen Republik stellen 3,46 Millionen Christen noch die Mehrheit an der Gesamtbevölkerung von 4,74 Millionen, aber vom Norden gehen islamische Terrorgruppen gezielt gegen sie vor, wie Open Doors dokumentiert:

Islamische Unterdrückung: Die aus verschiedenen Gruppen bestehende bewaffnete Séléka-Koalition erhält die meiste Unterstützung durch muslimische Stämme aus dem Norden des Landes, wo die Bevölkerung beeinflusst wurde, sich gegen Christen zu stellen. Die Séléka-Miliz hat sich in mehrere Fraktionen gespalten. Die meisten der Kämpfer sind Muslime und greifen regelmäßig Kirchen und Häuser von Christen an. Während die Séléka behauptet, aufgrund der unfairen Behandlung von Muslimen durch die Regierung zu kämpfen, halten animistische und christliche Stämme aus dem Süden dagegen, dass die Séléka die muslimische Vorrangstellung stärken und eine Regierung unter dem „Haus des Islam“ errichten wolle. Zudem besteht die Gefahr von Angriffen anderer militanter islamistischer Gruppen aus der Region. (..)

Christliche Leiter, die sich öffentlich gegen die Gewalt ausgesprochen haben, wurden bedroht, Kirchen demoliert und geplündert. Infolge des Konflikts sind tausende Christen von ihrem Grund und Boden vertrieben worden, haben ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage verloren und wurden gezwungen, in Lagern zu leben. Zusätzlich zu der herrschenden Unsicherheit und Gewalt, unter der alle Christen leiden, werden christliche Konvertiten auch von ihren Angehörigen verfolgt. Auch das soziale Umfeld grenzt sie oftmals aus und versucht sie zum Teil mit Gewalt dazu zu zwingen, ihren christlichen Glauben zu widerrufen.

Der FOCUS berichtet über die Entwicklung des dortigen Islam-Terrors:

Die Zentralafrikanische Republik wird seit Jahren von Gewaltausbrüchen geplagt. Im Jahr 2013 war der christliche Präsident François Bozizé von der überwiegend muslimischen Rebellengruppe der Seleka gestürzt worden. Heute kontrollieren bewaffnete Gruppen rund 80 Prozent des Landes, tausende Menschen kamen bei Kämpfen ums Leben.

Am Dienstag tötete eine bewaffnete Gruppe bei Angriffen auf zwei Dörfer im Nordwesten des Landes mehrere Dutzend Menschen, wie die UNO mitteilte. Mit mehr als 26 Opfern war es die tödlichste Attacke seit der Unterzeichnung eines Friedensabkommens zwischen der Regierung und 14 Milizen im Februar.

Überall auf der Welt breitet sich der Islam nach dem gleichen Prinzip aus. Auch in Europa, und daher ist die Islam-Kollaboration kirchlicher Funktionäre, allen voran von diesem unsäglichen Papst Franziskus, ein übler Verrat am Christentum und an den Völkern Europas.

Der französische Philosoph Alain Finkielkraut wirft diesem Papst berechtigterweise vor, durch seinen Einsatz für eine verstärkte Einwanderung, für die Umsetzung des UN-Migrationspaktes und für die Ausdehnung der Aufnahmekriterien dazu beizutragen, dass die Christen in Europa nicht mehr lange in der Mehrheit blieben. Dieser Papst unterzeichne ohne mit der Wimper zu zucken „den Tod Europas, so wie wir es kennen“, wie Philosophia Perennis am Dienstag berichtete.

Zurück zur Köpfung der bedauernswerten 77-jährigen Nonne: Wenn die killenden Moslems ihre grausame Tat wie so oft per Video dokumentiert hätten und ich jetzt zur eindringlichen Warnung auf Internetseiten verlinken würde, die das Video zeigen, würde ich wegen „Gewaltdarstellung“ angezeigt und vor Gericht gezerrt werden.

Genau so, wie es mir gerade geschieht: Am 21. Dezember vergangenen Jahres berichtete ich über die Köpfung der beiden skandinavischen Rucksack-Touristinnen in Marokko. Ihr Schicksal ist beispielhaft, denn sie hatten sich vorher für Toleranz gegenüber dem Islam eingesetzt. Ihre grenzenlose Naivität und ihr völliges Unwissen führte letztlich zu ihrem grausamen Tod, denn sonst wären sie nie in islamische Gebiete gereist, in denen sich gefährliche Fundamentalisten aufhalten.

Um über die bedrohlichen Fakten aufzuklären und eindringlich vor der Gefahr zu warnen, verlinkte ich auf die Seiten, auf denen das Video zu sehen ist. Damit sich nicht noch mehr Menschen in eine solche Gefahr begeben und das gleiche Schicksal wie die beiden Norwegerinnen erleiden müssen. Das Ganze mit einem Warnhinweis für empfindsame Menschen und Jugendliche versehen, damit niemand seelische Schäden davonträgt.

Als ich im März die Mitteilung über eine Anzeige wegen „Gewaltdarstellung“ erhielt, hatte BILD Online gerade das Video des Terror-Anschlags auf die Moschee in Neuseeland nicht nur verlinkt, sondern sogar eingebettet. Chefredakteur Julian Reichelt begründete dies in einem Kommentar, dass Journalismus zeigen müsse, was geschehen ist, nachdem auch der BILD Vorwürfe wegen Gewaltdarstellung unterbreitet wurden:

Nun zeigen wir auch Bilder und Sequenzen aus dem Video, das der rechtsextreme Terrorist von Christchurch während seiner abstoßenden Tat anfertigte. Wir zeigen diese Bilder ganz bewusst. Wir glauben, dass wir diese Bilder zeigen müssen.

Warum? Die Opfer sind Muslime, die im Haus ihres Gottes niedergemetzelt wurden. Ihnen und ihren Angehörigen gelten unsere Gedanken und unser Mitgefühl – genauso wie allen anderen Opfern von Terrorismus.

Aber Trauer allein reicht im Journalismus nicht. Trauer ist keine journalistische Disziplin. Journalismus muss zeigen, was geschehen ist. Journalismus ist dazu da, Bilder der Propaganda und Selbstdarstellung zu entreißen und sie einzuordnen. Erst die Bilder verdeutlichen uns die erschütternde menschliche Dimension dieser Schreckenstat.

Das Video des Massakers ist online überall genauso verfügbar, wie der Täter es wollte. Journalismus darf solche Bilder aber nicht social media überlassen. Durch Journalismus wird aus einem Ego-Shooter-Video ein Dokument, das Hass demaskiert und aufzeigt, was der Terrorist von Christchurch ist: kein Kämpfer, kein Soldat.

Sondern bloß ein niederträchtiger, feiger Mörder, der unschuldige, wehrlose Menschen massakriert hat. So und nicht anders, nicht in der Version seines Videos, sollten wir an ihn denken. Wir trauern um seine Opfer.“

Ich fügte diese Begründung meiner Stellungnahme an und erwartete folglich eine Einstellung des Verfahrens. Weit gefehlt, denn die Staatsanwaltschaft München zerrt mich nun vor Gericht. Julian Reichelt und die BILD aber nicht. Offensichtlich wird auch hier mit zweierlei Maß gemessen, da im Fall der BILD ein Rechtsradikaler mordete und Moslems die Opfer waren, während in meinem Fall Moslems mordeten und Christen die Opfer waren. Es ist also offensichtlich für die Staatsanwaltschaft entscheidend, wer als Journalist veröffentlicht, wer das Opfer und wer der Täter des Gewaltaktes ist.

Dass mich die Staatsanwaltschaften, die ja in Deutschland weisungsgebunden arbeiten, so oft wie möglich vor Gericht treiben wollen, ist nichts Neues. Wir werden sehen, ob es auch in diesem Fall noch Richter gibt, die objektiv und nicht subjektiv urteilen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




WamS: Jeden Tag zwei Kirchenschändungen in Frankreich

Von JUPITER | In Frankreich werden jeden Tag zwei Kirchen geschändet, berichtet die Welt am Sonntag aktuell. Auch in Deutschland sind christliche Kirchen und Einrichtungen seit längerem Angriffsziel. Doch wo bleibt der energische Aufschrei der Kirchen, wo das wehrhafte, konsequente Schutzbekenntnis des Staates? Stattdessen: Kaum jemand schreibt und spricht über zunehmende Anschläge auf christliche Symbole. Über den Skandal der Schändungen und die Herkunft der Täter herrscht in Frankreich wie in Deutschland beredtes Schweigen.

Die WamS zählt auf: 5. März Schändung der katholischen Kirche in Reichstett, Elsass: Satansymbole, Kirchenfenster eingeschlagen. 7. März Orgel in der Kathedrale Saint-Denis, Paris, beschädigt. 11. März „Vandalismus“ in Saint-Denis, Straßburg. 17. März Feuer in Saint-Sulpice, Paris.

Hostien in den Kot gedrückt

Insgesamt 1063 Attacken auf christliche Kirchen und Symbole wurden 2018 in Frankreich registriert, das sind 185 Schändungen mehr als 2017. Zum Vergleich: Rund 100 Synagogen und Moscheen wurden beschädigt.

Im Februar erregte ein Angriff auf Kirchen in Lavaur, Dijon und Nimes Aufsehen und Erschütterung. In Nimes wurde in Notre-Dames-des-Enfants der Tabernakel aufgebrochen, mit Kot ein Kreuz an die Wände gemalt und die Hostien hineingedrückt. Das Allerheiligste wurde geschändet.

Für Deutschland liegen nur Zahlen aus 2017 vor. Das BKA registrierte fast 100 „christenfeindliche Angriffe“, berichteten deutsche Zeitungen im Februar 2018 textlich dürr und zahlenmäßig widersprüchlich. Es lohnt sich deshalb, die Aufsätze der „Preußische Allgemeine Zeitung“, von Vera Lengsfeld und der AfD Bayern in Erinnerung zu rufen. Auch hierzulande  herrscht schleichender Krieg gegen alles, was Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen (auch PI-NEWS berichtete) und neuerdings auch auf Friedhöfe.

200 Kirchenschändungen in Bayern

In Bayern fielen drei Gipfelkreuze dem Hass zum Opfer. Täter unbekannt. Die Preußische: „Zeitgleich zu den Verwüstungen auf den Bergen laufen seit etwa 2013 flächendeckende Verwüstungen in den Tälern. Rund 200 Kirchenschändungen werden aktuell pro Jahr allein in Bayern angezeigt. Es werden Kreuze zerbrochen, Altäre zerschlagen, Bibeln angezündet, Taufbecken umgestürzt und die Kirchentüren mit islamischen Bekundungen wie „Allahu akbar“ beschmiert.“

Die „Preußische“ zieht aus dem schlichten Hass auf das Christentum und seine Symbole die logische Folgerung: „Und der ist zum großen Teil aus der islamischen Welt importiert: Es sind nun einmal keine Junkies in Geldnot, die Jesusfiguren köpfen und Heiligenstatuen die Arme und Beine abhacken, um sie danach anzuzünden. Zwar warnt die Kriminalpolizei vor „voreiligen Schlüssen“, stößt bei ihren Ermittlungen aber immer wieder auf „jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund“.

Kein Wort über Täterherkunft

Über Herkunft der Täter schweigt sich die WamS in ihrem Bericht aus Frankreich selbstredend aus. Kein Wort, auch nicht der kleinste Hinweis, das oder der in irgendeiner Weise den Verdacht auf Migranten lenken könnte. Es ist lediglich von „Jugendlichen“ oder „Schülern“ die Rede, die vom Straßburger Bischofsvikar Didier Muntzinger in flagranti erwischt wurden, als sie in seiner Kirche Saint-Louis hinter den Altar pinkelten. Er hätte zur Aufklärung über Täterschaften beitragen können, Aussehen, Sprache nennen müssen. Dass er es offensichtlich vermied, lässt die bekannten Rückschlüsse zu. Stattdessen schwafelt er abgehoben von der „Gewalt als Ausdruck des Unbehagens einer Gesellschaft und einer Generation“, die einen Sündenbock braucht. Andere Theologen interpretieren laut WamS die Zerstörungswut so, dass „die Täter das Christentum für die jahrhundertelange Deutungshoheit bezahlen lassen wollen“.

Es ist wie bei den zunehmenden Angriffen auf Polizisten, Zugbeleiter oder Rettungskräfte in Deutschland: Eher lassen sich die Vertreter der betroffenen Institutionen nebst medialen Berichterstattern die Zunge herausschneiden, als Ross und Reiter zu nennen. Konkrete Täterschaften werden ethnisch verwurstet, der Buntismus kennt keine zuordbare Täterprofile. Im Zweifelsfall ist hierzulande der „dackeldeutsche“ Wutbürger verdächtig, wie Tichys Einblick kürzlich in Bezug auf eine Spiegel-Story schrieb, in der konsequent unterschlagen wurde, dass nach den Fakten 51 Prozent der Angreifer auf Rettungskräfte migrantischen Hintergrund hat.

Arabische Teenager feierten Kirchenbrand

Das Diktat des Politisch Korrekten ist aufgegangen und wird von einer feigen Klerikerschaft wie eine Monstranz vorangetragen. Man will kein Öl ins Feuer gießen. So wird die auf der Hand liegende Wahrheit über den antichristlichen Furor und seine Herkunft nachhaltig vernebelt. Nicht die Täter laufen Gefahr, geächtet zu werden, sondern diejenigen, die es wagen sollten, die Schändung christlicher Symbole mit migrantischem Import in Verbindung zu bringen. Ihnen wird Hass, Hetze und Rassismus vorgeworfen.

Aus Angst vor rassistischer Verunglimpfung waren Missbrauchsskandale wie in Rochdale, Rotherham und Telford in England erst möglich. Im Dunstkreis des Lord Voldemort`schen Tabus, das Übel nicht nennen zu dürfen, zieht sich die Linie der antichristlichen Angriffe quer durch Deutschland. In Garbsen an der A 2 bei Hannover klatschen sich arabische und türkische Teenager auf der Straße ab und feierten, als die Willehadi-Kirche 2014 (PI-NEWS berichtete mehrfach) brannte. Die Polizei spricht wolkig von einem „milieutypischen Umfeld“, schreibt die „Preußische“. St. Martini Bremen, St. Leonhard in Grafing und St. Anton in Passau, der Dom, die Moritzkirche, die evangelische Ullrichskirche in Augsburg sowie St. Michael in München wurden mit arabischen „Allahu-Akbar“-Schriftzügen beschmiert.

In Nordrhein-Westfalen  wurden Marienfiguren, Heiligenstatuen und Wegkreuze „geköpft“. Die „Preußische“: „Besonders auffällig ist das Abschlagen von Fingern und das rituelle Köpfen der Figuren, etwa der Statue des heiligen Franziskus in Lüdinghausen oder der Enthauptung des Jesuskinds vor der St. Agatha-Kirche in Dülmen-Rorup. Vandalismus? Vielleicht. Aber es gibt im Koran auch Sure 8 Vers 12, in der an die islamischen Plünderer – „Kämpfer“ genannt, die Anweisung ergeht, Köpfe und Finger der „Ungläubigen“ abzuschlagen. Sinnigerweise heißt Sure 8 „Die Kriegsbeute“.

In diesem „Tal der Finsternis“, wie der Straßburger Bischofsvikar Muntzinger die aktuelle Situation in  der WamS in Frankreich nennt, ist  auch in Deutschland robuster und prominenter Widerstand aus Amtskirche und Altparteien nicht wirklich erkennbar. Dort regt sich Abscheu nur reflexartig, wenn Hakenkreuze geschmiert werden, denn dann scheint die Zuordnung klar und die Gefahr, anzuecken,  klein zu sein. Wenn es ums eigene (Brust)Kreuz geht, wird dieses schamhaft abgenommen, wie es die deutschen Kirchenführer Kardinal Reinhard Marx und Heinrich Bedford-Strohm 2016 an der Klagemauer in Jerusalem vormachten.




Islamischer Mob hebelt pakistanische Justiz aus

Man stelle sich vor: Eine kritische Bemerkung zum „Propheten“ des Islam, zu Mohammed, reicht aus, um einen Menschen zum Tode zu verurteilen. „Beleidigung des Propheten“ heißt das Delikt in Pakistan. Allein dieser Umstand, diese „Recht“sprechung diskreditiert den Islam nicht nur in Pakisten, sondern weltweit dermaßen als freiheitsfeindlich, als mittelalterlich und unmenschlich, dass er überall verboten gehört.

Wo sind die Aufschreie der Empörung von Muslimen in aller Welt gegen solches Unrecht? Es gibt sie nicht, weil die große Mehrheit der Muslime dem Urteil, dem Unrecht, der Willkür, dem Verbot der Meinungsfreiheit, der Menschenrechtsverletzung zustimmt. Jede Erhebung würde das bestätigen. Weil man das Ergebnis kennt, wird gar nicht erst versucht die Meinung von Muslimen dazu zu erfragen.

Die deutsche Presse, insbesondere das Leitschiff Tagesschau, bemüht sich, das als Ausnahme hinzustellen. Ausnahme in Pakistan, Ausnahme in Deutschland, Ausnahme überall. Es ist keine Ausnahme.

Als Gouverneur Salman Taseer sich Anfang 2011 für die Abschaffung des Blasphemiegesetzes aussprach, wurde er ermordet. Hunderte, noch mal für die ARD: h u n d e r t e Geistliche gingen auf die Straße, um den Mörder zu feiern. Nicht der Mob der Straße war es, der diesen Mord feierte, sondern es waren Imame, die das taten, islamische Gelehrte und Geistliche, diejenigen, die den Glauben verkünden und verbreiten:

Eine Gruppe 500 sunnitischer Geistlicher und Gelehrter lobte Qadri für den Mord und warnte andere Politiker, dass sie das gleiche Schicksal erleiden würden, sollten sie sich wie Taseer gegen das Blasphemie-Gesetz aussprechen. Dieses sieht die Todesstrafe bei Beleidigung des Islam oder des Propheten vor.

Wo ist der weltweite Aufschrei gegen diesen Missbrauch des Islam? Es gibt ihn nicht, weil es nicht als Missbrauch, sondern als konsequente Umsetzung des Islam empfunden wird.

Das prominenteste Opfer der islamischen Unrechtsideologie in Pakistan ist die Christin Asia Bibi. Sechs Jahre saß sie schon im Gefängnis, und es ist eigentlich unerheblich, ob der Vorwurf („Beleidigung des Propheten“) zutrifft oder nicht. Das „Vergehen“ an sich und die darauf angedrohte Strafe beschämen und beschmutzen jeden, der sich dazu bekennt beziehungsweise nicht widerspricht.

Ein Funke Hoffnung keimte jetzt auf, weil Asia Bibi freigesprochen wurde. Doch löste diese Entscheidung des höchsten Gerichtes derartige Unruhen der Shithole-Jünger im Lande aus, dass die Regierung (!) jetzt eine Revision des Urteils zusagte. In der Diktion der Tagesschau wird der Mob als „Islamisten“ bezeichnet, die Ausschreitungen als „Proteste“, um den Islam nicht zu beleidigen.

Nach einer Einigung zwischen Islamisten und der Regierung sind in Pakistan die Proteste gegen den Freispruch einer Christin zu Ende gegangen. Beide Seiten verständigten sich in der Nacht darauf, dass Asia Bibi das Land nicht verlassen darf, bis die Entscheidung des Obersten Gerichts des Landes überprüft wurde.

Laut der Vereinbarung „wird die Regierung sich einem Revisionsantrag gegen die Entscheidung des Obersten Gerichts zum Freispruch Asia Bibis nicht widersetzen“, teilte der Sprecher der radikalislamischen Gruppe Tehreek-e-Labaik Pakistan (TLP) mit. Zudem würden Schritte eingeleitet, „Bibi am Verlassen des Landes zu hindern“.

Wo sich die Frau derzeit aufhält, ist nicht bekannt. Es könnte laut Medienberichten sein, dass sie bereits außerhalb des Landes geflohen sei.

Anwalt hat das Land verlassen

Ihr Anwalt Saiful Malook hat Pakistan aus Sorge um sein Leben am Morgen verlassen. „Unter den aktuellen Umständen ist es mir nicht möglich, in Pakistan zu leben“, sagte er, bevor er in ein Flugzeug nach Europa stieg.

Wer Augen hat, der sehe. So sieht Islam in Vollendung aus, nicht nur in Pakistan, sondern überall, wo sich diese Mordideologie in die Mehrheit gebracht hat. Da reicht es nicht aus zu sagen, das habe nichts mit dem Islam zu tun und der wahre Islam sei der des friedlichen Gemüsehändlers von nebenan. Solange die islamische Gemeinde dies nicht als ihr Problem (in Deutschland) ansieht, kann dies nur als stillschweigende Zustimmung gedeutet werden. Dass Moslems durchaus zu Protesten in der Lage sind, zeigten sie seinerzeit, als die Mohammedkarikaturen veröffentlicht wurden. Die trieben sie weltweit auf die Straßen. Jeder kann so sehen, wie und wo sie sich mit ihrer „Religion“ platzieren.




Christenverfolgung stoppen: Eine Unions-Abgeordnete stimmt mit der AfD

Von LUPO | Dazu gehört Mut und christliches Selbstvertrauen: die Bremer CDU-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Motschmann stimmte als Einzige von 399 Mitgliedern der CDU/CSU- und SPD-Fraktionen gegen einen eigenen Regierungsantrag und indirekt für einen Antrag der AfD im Bundestag, die weltweite Christenverfolgung zu stoppen und zu sanktionieren.

Wer ist diese Frau? Sie ist evangelisch, verheiratet mit einem Pastor, hat drei Kinder und acht Enkel. Sie studierte Theologie, Romanistik und Pädagogik und trat 1976 in die CDU ein. Frau Motschmann kam über Schleswig-Holstein nach Bremen und war dort Mitglied in der CDU-Bürgerschaft sowie mehrere Jahre Staatsrätin für Sport und Kultur. Seit 2013 ist sie Mitglied des Bundestages, Mitglied im Bundesvorstand und seit 2018 Sprecherin der Unions-Fraktion für Kultur und Medien. Sie ist hochrangig verankert im Evangelischen Arbeitskreis und in der Frauenunion.

Der Antrag der AfD ist hochaktuell und brandeilig. Die Anzahl verfolgter Christen wird weltweit auf 200 Millionen geschätzt. Christen sind die am meisten diskriminierte Religionsgemeinschaft. Die AfD hat seit April im Bundestag einen vorzüglich fundierten und begründeten Vorstoß unternommen, um die Rechte der mit Tod und Diskriminierung bedrohten Christen zu stärken und deren Verfolgung zu stoppen. Die anderen im Bundestag vertretenen Parteien gönnen der AfD offensichtlich ihren klugen und dringend notwendigen Maßnahmenkatalog zur Abwehr des Schreckens nicht. Ihre Taktik: verzögern, umformulieren, schließlich ablehnen und eigenen Antrag mehrheitlich durchbringen. Mussten Christen inzwischen leiden, weil man der AfD nicht den Erfolg gönnte?

„Das tut man nicht, wenn es um gekreuzigte Menschen in Syrien geht, um von Bomben zerfetzte Kopten in Ägypten“, hielt der AfD-Abgeordnete Jürgen Braun den anderen Parteien am Freitag im Bundestag ihr Verhalten vor. Er meinte damit die monatelange Verzögerung durch „Aufklärungsbedarfe“, die dazu herhalten mussten, um den bereits im April eingebrachten AfD-Antrag mehrfach nicht in den zuständigen Ausschuss und ins Plenum zu bringen. „Dass diese Debatte heute überhaupt stattfindet, ist ein Erfolg der AfD“, so Braun:

https://www.youtube.com/watch?v=WpJpygqx_Vs

Die AfD fordert in ihrem Papier eine härtere Gangart gegenüber Staaten, die sich weigern, die Religionsfreiheit von Christen und anderen religiösen Minderheiten zu achten. Zum Beispiel über die Kürzung/Streichung von Entwicklungshilfeleistungen. Man sollte die deutsche Marktmacht stärker in Anspruch nehmen und über EU-Ebene Druck auf Staaten ausüben, Rechte von Christen zu achten.

Braun:

„Sie haben das Thema viermal von der Tagesordnung abgesetzt, Sie haben diese bitter nötige Debatte um volle vier Monate verzögert.“

Nun endlich lägen zwei weitere Anträge vor von Union und SPD sowie von den Grünen. Was darin stehe, so Braun, sei auch nicht grundlegend falsch; aber es seien zwei Anträge voller überflüssiger Allgemeinplätze, viel zu gefällig, zu lau. Braun unter Bezug auf die Offenbarung des Johannes, Kapitel 3, Vers 16:

„Laue Christen sind halbe Heiden. Ein Antrag, der für alle und jeden passt, ist lau!“

Es gab am Schluss drei namentlich geforderte Abstimmungen: über einen Antrag der Regierungsfraktionen, über einen Antrag der Grünen und über eine Ausschuss-Beschlussempfehlung, den AfD-Antrag abzulehnen. Dabei wurde der Regierungs-Antrag mehrheitlich angenommen, der Grünen-Antrag abgelehnt und die Beschlussempfehlung mehrheitlich angenommen, den AfD-Antrag abzulehnen.




Gott sei Dank: Kirchenschänder ist „25-jähriger Bamberger“

Von MAX THOMA | Mein Urgroßonkel war der bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma (1867-1921) – er kämpfte in Bayern gegen die Scheinmoral der „christlichen“ Politiker und der katholischen Kirche. Die Preußen steckten ihn dafür sechs Wochen ins Zuchthaus. Mein Großonkel war der Erzbischof von Bamberg, Joseph Otto Kolb (1881-1921). Er kämpfte so gut es ging gegen den National-Sozialmus und verhinderte durch seine Beziehungen und aufrechtes Gottvertrauen die Bombardierung Bambergs. Beide rotieren im Merkeljahr 2018 deutlich in ihren Gräbern.

In lauen Mainächten hört man beide derzeit aus der Ahnengruft rufen: „Kreizkruzifix noamoi, was werd da gspuit im Bayernland?!“ Während der finistre „Graf Södula“ aus dem Frankenland unzählige Kruzifixe an die Wände bayerischer Finanzämter zur Bekämpfung des „Satans AfD“ nageln lässt, schänden die Gäste der CDU/CSU-Kanzlerin unzählige Kirchen und Weihestätten im Schlafaffenland der offenen Grenzen – PI-NEWS berichtete vielmals über verschiedenste Kirchenpogrome und Enthauptungen von Heiligenfiguren seit 2013. Laut eines Berichts des Bistums Münster gibt es in Deutschland jährlich über 2.000 Einbrüche und Vandalismus-Straftaten in Kirchen. Die wenigen ermittelten „Vandalen“ gehen in Deutschland grundsätzlich straffrei aus. Meistens werden die Freisprüche, Bewährungsstrafen und pädagogischen Haftempfindlichkeits-Verschonungen von deutschen Gerichten durch „Religionsfreiheit“ begründet: „Isch fick Deinen Gott“.

Oder, der Täter sei „psychisch verwirrt gewesen“ und hatte keine Einsicht in die Tragweite seines Handelns. Oder kannte keine Gotteshäuser in unserem Sinne.

Fünf Kirchen in drei Tagen – fleißige Fachkraft

Auch in der gebenedeiten Domstadt Bamberg (PI-NEWS berichtete) – welche Markus Söder, CSU, als künftiges Mega-Willkommens-Ankerzentrum in seiner Heimat Franken auserkoren hat, kam es in den letzten Wochen zu aktuell sechs Fällen von Kirchenvandalismus mit einem vermuteten Gesamtschaden von bisher 20.000 Euro. Betroffen waren das Kloster Heiliggrab, die St. Ottokirche, die Erlöserkirche, die Martinskirche, sowie St. Kunigund. Vor einer Woche wurde im Kloster Heiliggrab die Figur des Heiligen Josefs vom Sockel gestoßen und schwer beschädigt, tags darauf wurde das große Jesuskreuz umgestoßen und in der Kirche St. Otto ebenfalls zwei Figuren beschädigt.

In der Erlöserkirche wurde das Schutzglas eines religiösen Bildes zerschlagen. In der Nacht auf Freitag warf der Täter mit einem Stein ein Seitenfenster der Kirche Sankt Kunigund ein. Auch die Martinskirche in der Bamberger Innenstadt wurde heimgesucht. Es wurde eine vergoldete Holzfigur beschmiert. Zwei Kruzifixe wurden gestohlen. Ein Kreuz, das an einer Kreuzung in Bamberg steht, soll von einem „jungen Mann“ bespuckt worden sein. Pfarrer Marcus Wolf sagt: „Ich frage mich, wer so eine Wut auf die Kirche und den christlichen Glauben hat. Es ist ein immenser materieller und ideeller Schaden entstanden.“

Vergelt’s Gott: Polizei fasst den schändlichen Kirchenschänder

Nun hat die Polizei Bamberg den mutmaßlichen Täter festgenommen. Seine Bekleidung verriet den 25-Jährigen, der zuvor beobachtet worden war. Zweifelsfrei steht nun fest, dass der Täter für eine Serie von Raubüberfällen und Sachbeschädigungen in örtlichen Kirchen und Weihestätten verantwortlich ist, laut Staatsanwaltschaft Oberfranken in Bamberg hat der Festgenommene die Taten auch bereits eingeräumt. Gegen den „25-Jährigen Bamberger“ wurde Haftbefehl wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Diebstahl in einem besonders schweren Fall erlassen (§ 243 Nr. 4 StGB, res sacrae).

Der Sprecher des Erzbistums Bamberg, Harry Luck, erklärte: „Wir sind erleichtert, dass die Ermittlungen der Polizei so schnell zum Erfolg geführt haben.“ Zur Festnahme kam es, als der „25-jährige Bamberger“ laut Polizei am Freitagnachmittag in einem Einkaufsmarkt in der Langen Straße einen räuberischen Diebstahl begehen wollte. Im Zuge dessen schlug der Mann einen Angestellten und spuckte ihm mehrfach ins Gesicht. Wie der Bamberger Polizeisprecher Jürgen Heyd auf Anfrage mitteilte, sei eine Streife noch am Freitagabend (4.5.18) zu dem räuberischen Diebstahl gerufen worden. Der Täter war flüchtig, hinterließ aber seinen Rucksack mit dem Diebesgut.

Nicht nur Kirchen- ,auch Ladendiebstahl – vielseitig begabte Fachkraft

Darin fanden die Polizisten die entwendeten Gegenstände sowie den Reisepass des Mannes, „der aus Bamberg stammen soll“. Überraschenderweise sei der Flüchtige später selbst auf die Polizeiwache gekommen, um seinen Rucksack abzuholen. Daraufhin wurde er festgenommen, er hatte anscheinend zu großes Gottvertrauen. Aber kleine Fehler bestraft der Liebe Gott bekanntlich sofort – Instant Karma:

 „Als der Tatverdächtige dann völlig unerwartet zur Wache der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt kam, um dort seinen Rucksack sowie seinen Ausweis abzuholen, erfolgte die vorläufige Festnahme des Mannes“.

Zwischenzeitlich hatte sich laut dem „Bayerischen Rundfunk“ auch noch ein Antiquitätenhändler bei der Polizei gemeldet. Ihm wurden intelligenterweise die beiden entwendeten Kreuze zum Kauf angeboten. Auch hier lieferte der Rucksack des Verkäufers einen wichtigen Hinweis. Es handelte sich wieder um das gleiche Modell, das der „25-jährige Bamberger“ getragen hatte, der am Donnerstag zum wiederholten Mal öffentlich ein Kreuz bespuckt habe.

Der Mann wurde daraufhin laut dem „Fränkischen Tag“ von einem aufmerksamen Gemeindemitglied angesprochen und fotografiert. Diese Beobachtungen halfen nun bei der Überführung des Täters – das Foto lieferte der Polizei nun den entscheidenden Hinweis. „Wir haben ihn festgenommen, er sitzt aktuell in der JVA“, teilt Heyd mit.

Auf Anfrage von PI-NEWS teilte die Staatsanwaltschaft Bamberg mit, dass es sich bei dem „25-jährigen Bamberger“ um einen EU-Merkelgast aus Lettland (!) handelt. Die Berichterstattung in ALLEN deutschen Mainstreammedien, die über den kuriosen Fall in großer Breite berichteten, erscheint an dieser Stelle etwas lückenhaft. Lediglich eine fränkische Lokalausgabe, die nur in Druckform erscheint, nannte sogar Ross und „Bamberger Reiter“!

Man stelle such vor. es wären keine fünf christlichen Kirchen, sondern Synagogen oder Moscheen gewesen. Heiligenfiguren umstoßen und Kreuze bespucken sind „keine Hinweise auf religiöse Motive“? Was muss denn noch alles geschehen, Pharisäer-Kardinal Marx von den dunkelroten Marx-Brothers?

Vielleicht wollte der lettische Staatsbürger aber nur auf die unnachahmliche Art der anderen Merkelgäste um Kirchenasyl vorsprechen. Wahrscheinlich war alles ein Missverständnis, Graf Södula steh uns bei!

Und so detailliert informiert Heribert Prantls „Lügdeutsche Zeitung“ seine noch verbliebenen Leser:

„Im Zusammenhang mit einer Vandalismus-Serie in mehreren Bamberger Kirchen ist ein Verdächtiger festgenommen worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, habe der Festgenommene die Taten eingeräumt. Gegen den 25-Jährigen wurde Haftbefehl wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Diebstahls in einem besonders schweren Fall erlassen. Der Sprecher des Erzbistums Bamberg sagte: „Wir sind erleichtert, dass die Ermittlungen der Polizei so schnell zum Erfolg geführt haben.“

In der vergangenen Woche soll der Mann in fünf Gotteshäusern im Stadtgebiet Kreuze und Bilder von den Wänden gerissen sowie Heiligenfiguren umgestoßen haben. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 20 000 Euro. Außerdem wurden aus einer weiteren Kirche zwei Holzkreuze im Wert von rund 5000 Euro gestohlen. Nach Auskunft eines Sprechers der Staatsanwaltschaft gibt es bisher keine Hinweise auf religiöse Motive.

Zur Festnahme kam es, als der 25-Jährige laut Polizei am Freitagnachmittag in einem Einkaufsmarkt einen räuberischen Diebstahl begehen wollte. Dabei ließ er seinen Rucksack mit geklauten Waren am Tatort zurück. Darin fanden Polizisten seinen Reisepass. Völlig unvermittelt sei der Flüchtige später auf die Polizeiwache gekommen, um seinen Rucksack abzuholen. Zwischenzeitlich hatte ein Antiquitätenhändler der Polizei gemeldet, dass ihm die beiden Kreuze zum Kauf angeboten worden seien. [Hervorhebungen durch PI-NEWS]

Auch die WeLT, nordbayern.de, das Bamberger domradio.de, BILD, der LOCUS, zdf.de und alle anderen Systemmedien unterschlagen systematisch den Migrationshintergrund des „25-jährigen Bambergers“ oder die detaillierten Hintergründe der Verbrechen. Klar, es könnte vereinzelte Proteste gegen Söders schönes neues Willkommens-Erstaufnahme-Zentrum für Mertkelgäste aus aller WELT in der ehemals idyllischen Domstadt Bamberg geben. Aber so wird die Deutsche „Söderrasse“ wohl weiter kuschen.

Kreiz-Kruzifix noamoi, Heilger Markus, bitt für uns, du Hund du verreckta! (Absolut Respect-volle und politisch korrekte Anrede in Bayern.)

Bamberg: Schwester Bertilla ist fassungslos ob der kulturellen Bereicherung

https://youtu.be/sxiRHrMHUnU

Italien: EU-Gast aus Ghana beim Vorsprechen zum Kirchenasyl – so ein Ghanove!

https://www.youtube.com/watch?v=IJVggq_JwA4




Bamberg: Heiligenfiguren zerstört, Kreuze bespuckt

In Bamberg verfolgt die Polizei aktuell sechs Fälle von Kirchenvandalismus mit einem vermuteten Gesamtschaden von bisher 20.000 Euro. Betroffen seien das Kloster Heiliggrab, die St. Ottokirche, die Erlöserkirche, die Martinskirche, sowie St. Kunigund. Am Mittwoch wurde im Kloster Heiliggrab die Figur des Heiligen Josefs vom Sockel gestoßen und schwer beschädigt, tags darauf wurde das große Jesuskreuz umgestoßen und in der Kirche St. Otto ebenfalls zwei Figuren beschädigt.

In der Erlöserkirche wurde das Schutzglas eines religiösen Bildes zerschlagen. Nun, in der Nacht auf Freitag warf ein Unbekannter mit einem Stein ein Seitenfenster der Kirche Sankt Kunigund ein. Auch die Martinskirche in der Bamberger Innenstadt wurde heimgesucht. Es wurde eine vergoldete Holzfigur beschmiert. Ein Kreuz, das an einer Kreuzung in Bamberg steht, soll von einem „jungen Mann“ bespuckt worden sein. Pfarrer Marcus Wolf sagt: „Ich frage mich, wer so eine Wut auf die Kirche und den christlichen Glauben hat. Es ist ein immenser materieller und ideeller Schaden entstanden.“

Also, uns fiele da schon ein, welche Klientel so einen Hass auf christliche Symbole hat. Schon seit Jahren wird das deutschlandweit vermehrt dokumentiert.




Dem Westen egal: Erzbischöfe von Aleppo vor fünf Jahren entführt

Von KEWIL | Am 22. April 2013, vor genau fünf Jahren, wurden der syrisch-orthodoxe Metropolit Mor Gregorios Yohanna Ibrahim und sein griechisch-orthodoxer Amtskollege Boulos Yazigi nahe dem seither zerbombten Aleppo von islamischen „Rebellen“ verschleppt. Der Überfall passierte in einer von der oppositionellen „Freien Syrischen Armee“ kontrollierten Region. Dabei wurde der Subdiakon Fatha’Allah Kabboud, ermordet. Seither gibt es keine Lösegeldforderungen oder sonst ein Lebenszeichen.

Natürlich haben sich syrische Glaubensbrüder und zum Beispiel auch die Aramäer in Deutschland um Hilfe bemüht – bisher erfolglos. Warum hört hier fast niemand zu?

Die „Freie Syrische Armee“, die vom Westen, der CIA und der Türkei unterstützt wurde, ist im höchsten Maß unseriös, Grenzen zur islamischen Terror-Organisation IS sind verschwommen. Außerdem liegt es offensichtlich daran, dass der Islam zu Deutschland gehört. Da kann man sich doch nicht um die Christen im Orient kümmern!

Das gilt sowohl für den heuchlerischen Merkel-Staat, der wegen Fake News präpotent für die Bombardierung Syriens eintritt, aber in einem solchen Fall keinerlei Reaktionen zeigt.

Und es gilt für unsere protestantischen und katholischen Bischöfe, die bekanntlich auf mohammedanischem Territorium ihre Kreuze ablegen. Solidarität mit den christlichen Märtyrern im Orient findet nicht statt. Auch der Papst schweigt. Es ist empörend! (Näheres hier im European!)




Bundeskriminalamt: 100 Angriffe auf Christen in Deutschland 2017

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das Bundeskriminalamt (BKA) teilt mit, dass es im vergangenen Jahr 100 gezielte Angriffe auf Christen in Deutschland gegeben habe.

Darunter ein Mord, neun Körperverletzungen und ein Fall von Brandstiftung. Die weltweite Christenverfolgung, die in islamischen dominierten Ländern exzessiv erfolgt, wird über die mohammedanische „Flüchtlings“-Invasion nun massiv nach Deutschland importiert.

Der Focus meldet:

In rund einem Viertel der Fälle wurden demnach Kirchen und christliche Symbole angegriffen. In mindestens 14 Fällen seien „christenfeindliche Straftaten“ zwischen Asylbewerbern und Flüchtlingen begangen worden. Der Mordfall hatte sich im April 2017 in Prien am Chiemsee ereignet und werde momentan vor Gericht verhandelt. Ein afghanischer Flüchtling hatte in Prien eine Landsfrau erstochen – möglicherweise weil sie zum Christentum konvertiert war.

Über diesen Mord berichtete Collin McMahon von Journalistenwatch ausführlich vor Ort und führte auch ein Video-Interview mit der Schwester des Opfers, in dem sie klar aufzeigte, dass Farimah aufgrund der islamischen Scharia-Regel „Wer die Religion verlässt, den tötet“ vom afghanischen Moslem Hamiduallah M. umgebracht wurde.

Wir haben es mit einem Verbrechen gegen das deutsche Volk (inklusive der ausländischen integrierten nicht-moslemischen Mitbürger) zu tun, dass die etablierte Politik weiterhin alle Schleusen sperrangelweit für die Masseneinwanderung von Mohammedanern geöffnet hält.

Für jeden noch einigermaßen normal denkenden Politiker müsste klar sein, dass man sich damit den Hass des Islams auf alle Andersgläubigen, insbesondere auf Juden und Christen, ins Land holt. Hierzu reicht ein Blick auf den weltweiten Christenverfolgungsindex, der von moslemischen Ländern dominiert wird:

Ihr allzeit gültiges Befehlsbuch fordert von Moslems den Kampf gegen Christen und Juden, bis sie sich unterwerfen:

„Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.“ (Koran, Sure 9, Vers 29)

Christen und Juden werden im Koran verflucht:

„Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet!“ (Sure 9, Vers 30)

Der islamische „Gott“ Allah diffamiert Christen und Juden als minderwertige Wesen:

„Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift: sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (Sure 98, Vers 6)

Nun gibt sich ausgerechnet derjenige, der in Bayern die konsequenten Islamkritiker seit Jahren massiv verfolgt und als potentielle „Verfassungsfeinde“ darstellt, obwohl sie mit belegten Fakten genau vor dieser Gefahr warnen, als Bewahrer des christlichen Abendlandes aus:

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte den Funke-Zeitungen, Integration in Deutschland bedeute, „ohne Wenn und Aber“ die christlich-abendländische Wertekultur zu tolerieren. „Wer hier leben will, muss sich zwingend von einer christenfeindlichen Gesinnung verabschieden“, sagte Herrmann und fügte hinzu: „Sonst ist er in unserem Land schlicht nicht willkommen.“ Das sei kein bloßer Wunsch an die Flüchtlinge, „sondern eine zwingende Forderung“.

Wer nicht beide Augen fest vor der massiven Christenverfolgung in islamischen Ländern verschlossen hatte, konnte eins und eins zusammenzählen, was durch den Import von knapp zwei Millionen Moslems aus genau diesen Ländern bei uns passiert. Alle Warnungen von Christen aus diesen Ländern wurden zugunsten der idiotischen Willkommenskultur ignoriert:

In der CDU regt sich nun auch zaghafter Widerstand gegen den Islam-Dschihad, der freilich aus politisch korrekten Gründen nicht als solcher benannt werden darf:

Der Innenpolitiker und Justiziar der Unionsfraktion im Bundestag, Ansgar Heveling (CDU), begrüßte, dass jetzt „Klarheit über das Ausmaß“ der Übergriffe bestehe. Er sagte den Funke-Blättern, die Zahl von fast 100 festgestellten christenfeindlichen Straftaten sei „alarmierend“. Es sei nun wichtig, alles zum Schutz von Christen und christlichen Einrichtungen zu unternehmen.

Der wichtigste Schutz wäre, sofort alle Grenzen gegenüber der moslemischen Massen-Invasion zu schließen und alle illegalen Mohammedaner in ihre islamischen Heimatländer zurückzuschaffen. Wenn man nicht will, dass solche Attacken bald auch in Deutschland an der Tagesordnung sind:

Aber solche effektiven Maßnahmen kommen diesen Realitätsverweigerern natürlich nicht in den Sinn. Bezeichnend, dass der Focus ausgerechnet unter diesen Artikel über die importierte Christenverfolgung in Deutschland ein Video gestellt hat, in dem der Linken-Chef Dietmar Bartsch der Union die „Familienfreundlichkeit“ abspricht, da sie sich für eine Begrenzung des Familiennachzugs einsetzt. Im Hamburger Abendblatt kontert die AfD-Bundessprecherin Alice Weidel völlig zurecht:

AfD-Fraktionschefin Alice Weidel befand angesichts der Zahlen: „Gegen christenfeindliche Übergriffe helfen nicht fromme Appelle, sondern ein Ende der ungeregelten Einwanderung, die Christenhasser ins Land bringt.“ Es sei eine richtige Entscheidung von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) gewesen, christenfeindliche Straftaten gesondert erfassen zu lassen. Auf die gewonnenen Erkenntnisse müssten jetzt „Taten statt Sprüche“ folgen, sagte Weidel in Berlin.

Linke, SPD und Grüne hauen sich die Nägel selber tief in ihre politischen Sargdeckel, wenn sie weiterhin Mohammedaner in Massen nach Deutschland fluten wollen. Aber das kapieren sie aufgrund ihrer dicken ideologischen Bretter nicht, die sie vor ihren Köpfen hängen haben.

Sollen sie aber ruhig so weiterfuhrwerken. Wenn bei der Umfragetendenz alles so weiterläuft wie bisher und die Bevölkerung in Bezug auf die islamische Bedrohung immer mehr aufwacht, dürfte die AfD die SPD bald überholen, insbesondere auch in Bayern. Sobald die Bürger darüber hinaus auch merken, dass die CSU bei diesem Thema eine verlogene Heuchelei an den Tag legt und keinesfalls richtig durchgreifen will, ist ein Heranrücken der AfD an die ehemalige bayerische Dominanzpartei ebenfalls zu erwarten. Bei den Grünen sammeln sich die schlimmsten realitätsleugnenden Toleranzfetischisten und Islamkollaborateure, was den Wählern den Überblick über die Volksgefährder erleichtert.

Die CSU muss in Bayern nun gerade im Vorfeld der Landtagswahl mächtig Druck bekommen. Dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann kann man mitteilen, dass er die völlig unberechtigte Verfassungsschutzbeobachtung von konsequenten Islamkritikern im Freistaat unverzüglich beenden sollte, da er damit die dringend notwendige Aufklärungsarbeit zum Schutze der Bevölkerung massiv behindert. Und sich so auch an den Christen und allen anderen Nicht-Moslems in Bayern versündigt:

» minister@stmi.bayern.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Der zerstörte Innenraum der Kirche in Quetta, nachdem ein Moslem sich in die Luft sprengte.

Pakistan: Islam greift Kirche an – mehrere Tote, mindestens 30 Verletzte

In der Stadt Quetta in der Provinz Baluchistan, rund 65 km von der afghanischen Grenze entfernt, stürmten zwei islamische Selbstmordattentäter während des Sonntagsgottesdienstes eine vollbesetzte Kirche. Sarfraz Bugti, der Innenminister Baluchistans, sagte in einer Stellungnahme, einer der Angreifer konnte von Sicherheitsleuten noch am Eingang abgewehrt werden, dem zweiten Mörder allerdings gelang es ins Innere der Kirche vorzudringen, wo er sich in die Luft sprengte. Wegen des bevorstehenden Weihnachtsfestes sei die Kirche mit rund 400 Menschen sehr gut besucht gewesen. Normalerweise seien nur rund 250 Menschen bei den sonntäglichen Messen anwesend.

Das schnelle Einschreiten der Sicherheitsleute am Eingang habe dazu beigetragen, dass nicht noch viel mehr Menschen verletzt oder getötet wurden, sagte Polizeichef Moazzam Ansari. „Wir haben spezielle Sicherheitsvorkehrungen für religiöse Versammlungsorte, insbesondere Kirchen“, erklärte Ansari. Mittlerweile hat der IS sich zu dem Anschlag bekannt. Über das Internetportal Amaq wurde kolportiert, zwei Angreifer des Islamischen Staates hätten die Kirche gestürmt.

Im März 2016 wurden bei einem Sprengstoffanschlag in einem Park der pakistanischen Stadt Lahore, wo Christen Ostern feierten mehr als 70 Menschen getötet. Im Dezember 2014 schlachtete der Islam rund 150 Menschen, darunter 132 Kinder in eine Schule in Peshawar ab (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Christen sind mit etwa 1,6 Prozent eine Minderheit in Pakistan und werden gnadenlos vom Islam verfolgt.

Videos der Szenerie:

https://www.youtube.com/watch?v=dUSKYOaKq-4

https://www.youtube.com/watch?v=2TJzMao4n_0




St-Martini-Kirche in Bremen-Burglesum.

Bremen: St. Martini-Kirche verwüstet

Bisher noch unbekannte Täter verwüsteten am vergangenen Wochenende die St-Martini-Kirche in der Hindenburgstraße in Bremen-Burglesum. Die Zerstörung wurde am Sonntagvormittag vom Küster der Kirchengemeinde entdeckt. Auf Boden und Taufbecken wurde Acrylfarbe verteilt, zwei Orgeln mit Bauschaum gefüllt und alle Feuerlöscher, derer die Täter in der Kirche habhaft werden konnten, wurden ebenfalls entleert und die Kirchenbänke damit verschmutzt. Die Gemeinde beziffert den entstandenen Schaden mit rund einer halben Million Euro.

Auch die Erfurter St. Wigbert-Kirche wurde Opfer eines Angriffs. Laut Polizeibericht versteckten sich offenbar einer oder mehrere bisher unbekannte Täter am Freitagnachmittag in der Kirche in der Regierungsstraße und ließen sich einschließen. Danach wollte sie den Opferstock plündern und durchsuchten verschiedene Schränke nach Wertsachen. Vermutlich aus Frust weil der Opferstock sich nicht öffnen ließ oder aber auch aus einfachem Zerstörungswillen wurde dann der Blumenschmuck im Altarbereich beschädigt. Entwendet haben die Täter letztlich Kerzen, Grablichter sowie mehrere Flaschen verschiedener Getränke, heißt es.

Das mutwillige, bösartige Zerstören christlicher Symbole und die Verwüstung von Gotteshäusern (PI-NEWS berichtete), bis hin zur völligen Vernichtung durch Brandlegung, wir erinnern an die Willehadi-Kirche in Garbsen bei Hannover, greift seit einigen Jahren immer mehr Raum in Deutschland und steht in den meisten Fällen zuallererst mit dem Christenhass des Islams in kausalem Zusammenhang. (lsg)




Lidl-Discounter in Werl (NRW).

Moslemischer Christenhass in Werl: „Du Ungläubiger! Du Schwein!“

Von L.S.GABRIEL | Werl ist eine Stadt Nordrhein-Westfalen im Kreis Soest und wie das gesamte Kalifat-NRW bis zum Erbrechen mit islamischen Herrenmenschen geflutet.  Genug um auch eine der türkischen Scharia-Behörde unterstehende Ditib-Moschee mit einem 16,5 Meter hohen Minarett zu „benötigen“, um den Bedürfnissen der Allah-Krieger nach Anleitungen zum Hass auf alle Nichtmoslems gerecht zu werden.

Wie sehr die Moslems die Stadt schon als die ihre betrachten und offen gegen Christen vorgehen, durfte einer der Gemeindepriester vor kurzem erfahren als er in priesterlicher Alltagskleidung seine Einkäufe beim Lidl-Discounter der Stadt erledigen wollte.

In den aktuellen Pfarrnachrichten der Propstei Werl berichtet er über den Vorfall:

Ich stelle mich Samstag am frühen Nachmittag nach erfolgtem Einkauf an die Kasse im Lidl/Werl, um zu bezahlen. Bekleidet war ich mit der üblichen priesterlichen Alltagsdienstkleidung, also als Priester erkennbar. Der Supermarkt war recht gut gefüllt und wenn ich richtig gesehen habe, waren alle Kassen geöffnet. Vor mir waren noch 3 Kunden und hinter mir noch ein weiterer Kunde. Direkt vor mir war eine Dame, vermutlich (?) Herkunft, mit einem langen beige-braunen Mantel bekleidet und einem dunkelbraunen Kopftuch. Sie legte gerade die Ware auf das Kassenband. Plötzlich kam (offensichtlich) der Ehemann dieser Frau dazu. Als er mich sah, begann er mich in seiner Muttersprache zu beschimpfen. Dass es eine Beschimpfung war, war eindeutig! Ich habe darauf in keiner Weise reagiert. Dann aber fasste der besagte Mann an meinen Einkaufswagen und schüttelte/schob selbigen hin und her, während er weiter schimpfte. Daraufhin fühlte ich mich aufgefordert, zu reagieren und sagte dem Herrn mit normal höflichem Ton, dass er ruhig in deutscher Sprache mit mir sprechen könne, da ich die durchaus verstünde. Er schaltete direkt um und schimpfte wie folgt: „Du Ungläubiger!“, „Du Schwein!“ Sofort wählte ich ohne Kommentar mit dem Handy die Nummer der Polizei, die sich nicht zuständig sah. Von den Umstehenden hat niemand etwas dazu gesagt.

Die Polizei fühlt sich also nicht zuständig für Christenverfolgung oder generell moslemischen Hass gegen die einheimische „Köterrasse“. Hätte ein „Ungläubiger“ vor der islamischen Landnahmeeinheit, der Fatih-Moschee (Eroberer-Moschee), einen Speckstreifen verloren, wäre der Staatsschutz ausgerückt und diese „Beleidigung des Islams“ hätte vermutlich ein Verfahren wegen Volksverhetzung nach sich gezogen. Offen zu Tage tretenden Hass gegen Deutsche hält der Staat aber offenbar ganz leicht aus.

Die Faith-Moschee ist im Übrigen, wie viele in Deutschland, nach dem Beinamen von Mehmed II, dem Eroberer Konstantinopels (heute Istanbul) benannt, der bei der Schlacht und Erstürmung des Zentrums des Byzantinischen Reiches ein unvergleichliches Gemetzel unter den christlichen Bewohnern befehligte. Das Blut der Christen floss in Strömen als das Zentrum des oströmischen Reiches erobert und islamisiert wurde.




Symbolbild

Neukölln: Christ wegen Kreuzkette mit Messer attackiert

Erst vor einigen Wochen war in Berlin ein 39-Jähriger von Nafris angegriffen worden, weil er ein Kreuz um den Hals trug (PI-NEWS berichtete). Am Montagabend gegen 22 Uhr gab es nahe des S-Bahnhofs Neukölln eine neuerliche Attacke. Laut Polizeibericht seien zwei „Männer“ an einen 23-Jährigen herangetreten und hätten ihn auf das Kreuz, das er an einer Kette um den Hals trug, angesprochen. Selbiges wurde ihm dann auch schon abgerissen und der junge Mann mehrmals brutal mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Einer der beiden Angreifer habe ihn festgehalten, während der zweite ihm zusätzlich mit einem Messer Schnittverletzungen am Oberkörper zufügte, heißt es. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Ob es dem afghanischen Opfer nun mehr geschadet hat, weil es selbst offenbar vor dem Islam aus Afghanistan geflohen ist oder seine Herkunft es doch davor bewahrte, gleich geschlachtet zu werden, ist nicht bekannt. Fakt ist aber, dass es in Deutschland eine offene Christenverfolgung gibt, während die heuchlerischen Amtskirchen zeitgleich dem Mörderkult Islam huldigen, ihm gestatten, christliche Gotteshäuser mit ihrem Schlachtruf zu entweihen und ihre Vertreter sogar devot ihre Kreuze ablegen, wenn sie die Nähe der Rechtgläubigen suchen. (lsg)