Wahlkampfauftakt der Alternative für Deutschland in Brandenburg

Björn Höcke: Reiner Schaumwein für Schlapphüte und IM

Der gestrige Wahlkampfauftakt der Alternative für Deutschland (AfD) bei sommerlichen Temperaturen im brandenburgischen Cottbus hatte es in sich. Vor weit mehr als 1.000 Anhängern hielten neben Andreas Kalbitz, dem Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten seiner Partei für Brandenburg, auch Bundessprecher und Europaparlamentarier Prof. Dr. Jörg Meuthen sowie der sächsische Landesvorsitzende Jörg Urban und der thüringische Landes- und Fraktionsvorsitzende Björn Höcke fulminante Reden.

AfD-Spitzenkandidat aus Thüringen, Björn Höcke, hatte eine besondere „Aufmerksamkeit“ für die zuvor öffentlich angekündigten, anwesenden Mitarbeiter des Verfassungsschutzes und deren obersten Dienstvorgesetzten, Brandenburgs Inneminister Karl-Heinz Schröter (64, SPD), im Gepäck. Die linksgrüne Presse läuft sich bereits warm.

Alle Reden >>hier<<




Cottbus: Flammende Reden von Kubitschek, Müller, Bilge & Daebritz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nach den aufsehenerregenden Demonstrationen vom 20. Januar und 3. Februar strömten am Samstag erneut tausende Menschen auf den Cottbusser Altmarkt. Die Organisatoren von „Zukunft Heimat“ und die Epoch Times melden bis zu 5000 Teilnehmer, während die Altmedien diese Zahl auf „2000 bis 2500 Menschen“ halbieren.

Einer der beiden Chefs von „Zukunft Heimat“ ist Christoph Berndt, der seit Mitte der 80er-Jahre an der Berliner Charité arbeitet und dort gewählter Vorsitzender des Fakultätspersonalrates ist, was ihn zum Chef der Mitarbeitervertretung der 3000 wissenschaftlichen Angestellten von Europas größtem Uni-Klinikum macht. Vor einigen Jahren zog er von Berlin in den kleinen 350-Einwohner-Ort Zützen im Landkreis Dahme-Spreewalden, wo im Sommer 2015 rund 100 Flüchtlinge einquartiert wurden, was naturgemäß jede Menge Probleme verursachte. Daraufhin wurde ein Bürgerverein gegründet, der Berndt zu seinem Vorsitzenden kürte, woraus schließlich der Verein „Zukunft Heimat“ entstand. Schon damals organisierte Berndt mit seinen Mitstreitern mehrere Demonstrationen im Landkreis, in denen die „Flüchtlings“-Politik der Bundesregierung kritisiert wurde.

Sobald die „Anti“-Faschisten von seiner Identität Wind bekamen, begannen sie mit ihren üblichen Attacken. In Berlin bestückten sie die Fassade der Charité mit einem riesigen „Rassismus“-Transparent, verteilten Verleumdungs-Flugblätter im Umfeld und forderten seine Absetzung. Solche und noch weit schlimmere Methoden der linken Straßenterroristen starten eben überall, wo sich bürgerlicher Protest gegen den Multikulti-Wahnsinn regt. Aber Christoph Berndt ist aus hartem patriotischen Holz geschnitzt und lässt sich durch solche Einschüchterungsversuche nicht abschrecken.

In Cottbus ließen die Messerstechereien von drei syrischen „Schutzsuchenden“, die von einem Ehepaar in typisch mohammedanischer Herrenmenschen-Art „Respekt“ verlangten, indem sie ihnen den Weg freimachen sollten, das Pulverfass explodieren. Auf Überwachungsvideos war zu sehen, mit welch unglaublicher Brutalität die syrischen Moslems vorgegangen sind. Daraufhin vervielfachte sich der Protest der Bürger und löste bundesweit Diskussionen aus.

Der rote Sozi Walter Steinmeier, derzeit Bundespräsident, empfing aus Cottbus die üblichen linksdrehenden Organisationen inklusive Kirchen zu einer Aussprache. Er lehnte es ab, „Zukunft Heimat“ einzuladen, wodurch er die wahren Probleme der Bürger ignorierte. Sozi bleibt eben Sozi und dies wirft ein deutliches Licht auf die Politik der Absturz-Partei, die sich hartnäckig weigert, die tiefgreifenden gesellschaftlichen Verwerfungen durch die Masseninvasion von Mohammedanern unter den falschen Labels „Asyl“ und „Flucht“ zu erkennen, geschweige denn, irgendetwas zur Behebung der üblen Zustände zu unternehmen.

Zuvor hatte in den vergangenen zwei Jahren der Mord eines „17-jährigen“ syrischen „Flüchtlings“ an der 82-jährigen Rentnerin Gerda Krüger am 8. Dezember 2016 und der Mordversuch des syrischen „Flüchtlings“-Barbiers, der seiner Chefin am 28. Juni 2017 die Kehle durchschneiden wollte, die Stimmung hochkochen lassen.

Unter den Rednern begeisterte neben der zweifachen Mutter Monique aus Cottbus, dem parlamentarischen Geschäftsführer der AfD im Bundestag Hansjörg Müller, der Anmelderin des „Marsches der Frauen“ Leyla Bilge, dem Co-Teamleiter von Pegida Dresden Siegfried Daebritz und Christoph Berndt von „Zukunft Heimat“ der Verleger und Publizist Götz Kubitschek mit einer wie bei ihm immer sachlich vorgetragenen, aber inhaltlich flammenden Rede. Als gebildeter Intellektueller sprach er sich dafür aus, scharf in der Sache, aber in den Formulierungen niemals beleidigend zu werden:

LR Online berichtet dazu:

Götz Kubitschek, Verleger und Aktivist der Neuen Rechten, sagte, die AfD sei die einzige Opposition im Bundestag. Er erklärte, die Verantwortlichen dafür, „was uns und unserem Land angetan wurde“ seien die politische Klasse und die Zivilgesellschaft. „Sie sind der Gegner“, erklärte er unter „Volksverräter“-Rufen der Versammelten. Kubitschek gilt als Unterstützer der „Identitären Bewegung“ und trat als Redner bei Pegida in Dresden auf.

Leyla Bilge war schon im vergangenen Sommer bei einer Kundgebung in Cottbus aufgetreten und kündigte in ihrer leidenschaftlichen Art an, dass der Protest überall in Deutschland weitergeht und sich nicht durch den Straßenterror der Linksfaschisten beirren lässt. Siegfried Daebritz von Pegida Dresden betonte die Bedeutung der Verbreitung der Videos von den Kundgebungen, da die Lügenpresse entweder die Berichterstattung konsequent verfälscht oder schlichtweg verweigert. Der bürgerliche Protest werde sich gegen den linksextremen Widerstand durchsetzen, da er voller Leidenschaft für etwas sei, die Linksfaschsten aber nur gegen etwas. Er appellierte an die Patrioten überall in Deutschland, selber den Protest in die Hand zu nehmen, als darauf zu warten, dass er zu ihnen komme:

Hans Jörg Müller, der parlamentarische Geschäftsführer der AfD im Bundestag, stellte fest, dass die AfD in den Parlamenten ohne die Bürger auf den Straßen nur die Hälfte wert sei:

LR Online zu seiner Rede:

Ans Mikrofon trat in Cottbus auch der parlamentarische Geschäftsführer der AfD im Bundestag Hansjörg Müller. Der in Treuchtlingen in Franken geborene AfD-Funktionär rief den Versammelten zu: „Wir müssen es wieder so machen wie 1989 und das Schicksal in die eigenen Hände nehmen“. Er bezeichnete die „Bürgerbewegungen“ wie Zukunft Heimat als perfekte Ergänzung der parlamentarischen Arbeit der AfD und plädierte für eine enge Zusammenarbeit. In der Partei wird gerade über die Vernetzung mit Pegida in Dresden diskutiert.

Die zweifache Mutter Monique aus Cottbus sprach den Schutz der Kinder in der Schule an, denn sie seien auch am Tage nicht mehr sicher. Es gebe körperliche Angriffe von Migranten und Diffamierungen als vermeintliche „Nazis“. Von moslemischen Invasoren, die ihre Missachtung Deutschlands deutlich zum Ausdruck brächten und „Respekt“ von deutschen Jugendlichen einforderten:

Der Organisator Christoph Berndt fragte die Patrioten, ob sie dem gesellschaftlichen Experiment zugestimmt hätten, aus ihrer Heimat ein multikulturelles Versuchslabor zu machen. Die Wende in Deutschland sei möglich, da sich jetzt der Widerstand immer stärker bemerkbar mache:

Der Spaziergang tausender Bürger durch Cottbus beeindruckt und setzt ein mächtiges Zeichen:

Journalistenwatch bezeichnet den wachsenden Widerstand in Deutschland als „Vormärz“ in Anlehnung an die freiheitliche Demokratisierungsbewegung von 1848. Heute Abend geht der bürgerlich-patriotische Protest in Hamburg weiter und am kommenden Samstag in Kandel, Sonntag in Bottrop, Montag in Dresden, übernächsten Sonntag in Nürnberg und darauffolgenden Montag in Rostock. Der Geist ist aus der Flasche und wird nie wieder in sie zurückkehren, bis die Wende geschafft ist und sich die Zustände in Deutschland endlich zum Besseren wenden.

(Kamera: saxon8027 von Pegida Dresden)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Video: Tommy Robinson entlarvt deutsche Lügenpresse in Cottbus

Am 3. Februar fand in Cottbus eine große Demonstration des Vereins „Zukunft Heimat“ mit 5000 Teilnehmern statt (PI-NEWS berichtete). Mit vor Ort war auch Tommy Robinson vom kanadischen News-Portal „The Rebel Media“. In dem Video, das von Pegida-Gründer Lutz Bachmann deutsch übersetzt wurde (einfach in den Einstellungen deutsche Untertitel aktivieren), demaskiert Robinson die deutsche #Lügenpresse von ARD über Deutsche Welle bis RTL in unnachahmlicher Art und Weise. Prädikat: Besonders sehenswert!




Cottbus: 5.000 Demonstranten gegen die Gewaltinvasion

Von L.S.GABRIEL | Seit Angela Merkel Deutschland zur Heimat der Gewalttäter aus aller Welt erklärt hat leben Bürger im ganzen Land in Angst und nicht wenige von ihnen schon mit der persönlichen Erfahrung, wie es sich anfühlt wenn die Gäste der Kanzlerin ihre „Kultur“ und Ideologie frei und gerne bei und an uns ausleben.

Es gärt in ganz Deutschland, aber viel zu wenige Menschen stehen bisher auf. Doch mancherorts beginnt der Unmut sich zu sichtbarem Protest zu formieren: in Dresden schon lange, aber auch in Freital und nun in Kandel gehen die Menschen auf die Straße. Auch im brandenburgischen Cottbus beginnt sich seit den jüngsten Angriffen von sogenannten syrischen „Flüchtlingen“ auf deutsche Jugendliche und ein Ehepaar (PI-NEWS berichtete) nicht mehr zu übersehender Widerstand zu bilden.

Am Samstag versammelten sich mehrere tausend Menschen am Oberkirchplatz in Cottbus, um ein eindrucksvolles Zeichen zu setzen, gegen die Invasion der Gewalt und die dafür verantwortliche Politik, samt ihrer Verursacher. Die Systempresse spricht von rund 2.000 Menschen, der Veranstalter „Zukunft Heimat“ von etwa 5.000. Wer das Video oben sieht, weiß wer hierbei lügt. Ein eindrucksvoller Menschenzug bewegte sich durch Cottbus.

Auch Lutz Bachmann solidarisierte sich mit Cottbus und war mit dabei

Es war eine Demonstration, die hoffen lässt, dass nun auch in vielen anderen Städten immer mehr Menschen den Mut finden Gesicht zu zeigen, aufzustehen gegen die Untergangspolitik der Altparteien, sich laut zu wehren. Dass immer mehr Mütter und Väter sich offen schützend vor ihre Kinder, Männer vor ihre Frauen und junge Menschen vor die Alten der Gesellschaft stellen, um zu zeigen, dass wir uns nicht wie Lämmer zur Schlachtbank führen lassen werden.

Unter den vielen zum Teil beeindruckenden Rednern befand sich auch Lutz Bachmann, der nach Cottbus gekommen war, um das Pflänzchen des Widerstandes in der Stadt mit zu unterstützen. Auch Bürger aus Kandel, wo erst vor kurzem die 15-jährige Mia Valentin von einem afghanischen Moslem brutal abgeschlachtet worden war und wo am 28. Januar das „Frauenbündnis Kandel“ eine Demonstration auf die Beine gestellt hatte,  waren angereist.

Gutmenschen, linker Pöbel, Dhimmi-Verteter und die Lügenpresse

Natürlich kann es in diesem kranken Land keine Veranstaltung zum Wohle der Bürger geben, ohne Gegendemonstration der linken Schreikinder, Bahnhofsklatscher und idiotischen Teddybärenwerfer. Diese waren aber mit knapp 600 Teilnehmern diesmal deutlich in der Minderzahl. Initiiert und angemeldet hatte die bunte Luftballon-Gegenveranstaltung ein syrischer VIP-Gast der Kanzlerin. Er wurde eifrig von „Cottbus Nazifrei“, einer der vielen Finde-den-Nazi-Gruppen unterstützt. Die zwanghaft Toleranten versammelten sich unter dem Motto „Leben ohne Hass – gemeinsam gegen die Angst“. Schon im Namen wurde damit hervorgestellt, dass all jene, die sich nicht kampflos unterwerfen und von Einzelfall- und Mordmigranten dahinmetzeln lassen wollen, eigentlich nur unter irrationaler Angst leiden, dass sie es sind, die Hass verbreiten würde und nicht jene, die mit Messern, Macheten, Prügeln und sonstigem auf wehrlose Menschen losgehen.

Die Sprüche des linken Pöbels waren die altbekannten – gegen die AfD, deren Wähler und Mitglieder als „Nazischweine“ tituliert wurden und gegen Deutschland per se. Also nichts Neues in diesem Bereich. In den Köpfen derer aus „Helldeutschland“ ist es eben nach wie vor ziemlich finster.

Dietmar Woidke, Brandenburgs Ministerpräsident (SPD) macht sich auch weniger Sorgen um die Bürger seines Landes, als um seine linke Agenda. Er warnte vor einer Spirale aus „Angst, Hass und Gewalt“, von der nur „rechtsextremistische Hassprediger“ profitierten.

Der Spiegel blendete in einer seiner Headlines das eigentliche und für uns alle brisante Thema des Tages komplett aus und titelte:

Nach Übergriffen – Hunderte Menschen demonstrieren in Cottbus für Weltoffenheit

Die WeLT ortet Probleme mit der Balance in Cottbus:

Cottbus hat das Gleichgewicht verloren

Und die Süddeutsche gab sich wie so oft im Stürmermodus:

Cottbus zwischen Herz und Hetze

Schon die Einleitung zum Artikel der SZ ist so aufgebaut, dass der Eindruck entstehen soll, die Gewalt ginge erst einmal immer von Deutschen aus und wenn die gewalttätigen „sich nach Frieden Sehnenden“ dann auf Cottbuser Bürger einstechen, kann das ja wohl nur Notwehr sein. Der Propaganda-Artikel blendet die durch Messerattacken und andere Angriffe Geschädigten vollkommen aus, stilisiert stattdessen die Eindringlinge zu Opfern der Demonstranten.

Fakt aber ist, dass am Samstag in Cottbus die Vernunft und die Hoffnung für die Zukunft die Straße für sich eingenommen hatte. Es war ein großer Erfolg, dem aber noch viele weitere Demonstrationen, verteilt auf ganz Deutschland, folgen müssen.

Hier die Reden (ab 1:29:00 Lutz Bachmann):

https://www.youtube.com/watch?v=I_dWoBfUBQg

Weiteres Video des Demozuges:




Das wichtige Signal von Cottbus

Von WOLFGANG HÜBNER | Die jüngsten Ereignisse in der brandenburgischen Großstadt Cottbus haben eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für ganz Deutschland. Denn der Protest tausender Bürger gegen Überfremdung und Gewalttaten in ihrer Stadt ist der Beginn eines Widerstands, der in andere Städte und Regionen übergreifen wird, wenn die Politik der „Umsiedlung“ und „Neuansiedlung“ kulturfremder Massen aus vorwiegend muslimischen Krisenstaaten fortgesetzt wird. Cottbus setzt auch ein spektakuläres Stoppsignal gegen alle Bestrebungen, mit dem sogenannten „Familiennachzug“ die Zahl der weder integrationsfähigen noch integrationsbereiten Migranten drastisch zu erhöhen.

Es sind keineswegs nur zwei Vorfälle mit syrischen Jugendlichen, die in Cottbus Wut und Protest entfacht haben. Schon zuvor hatte sich bei vielen Einwohnern der Stadt und der umliegenden Region das Gefühl verbreitet, immer mehr mit den Folgen der Merkelschen Grenzöffnung überlastet zu werden. Deshalb brauchte es nur noch ein blutiger Anlass, um Menschen auch auf die Straße zu treiben. Ebenso wie in der frühen Phase von Pegida in Dresden beunruhigt nun der Cottbuser Protest die etablierte Politik und die linksgrünen Medien zutiefst. Es wird fleißig nach rechtsextremen Hintermännern, nach typisch ostdeutscher Ausländerfeindlichkeit und spießbürgerlicher Intoleranz gefahndet.

Doch gefunden wird nur ein Verein „Zukunft Heimat“, der von einem Mann gegründet wurde, der einmal Personalratsvorsitzender der Berliner Charité war und sich zur Nähe zur AfD ebenso offen bekennt wie zur Sympathie mit der „Identitären Bewegung“. Es ist dem Verein gelungen, am 20. Januar rund 2.000 Cottbuser Bürger zu einer Kundgebung zu bewegen, die inzwischen auch im Ausland hohe Publizität erlangt hat. Gerade im wenig entfernten Polen, das sich den EU-Umsiedlungsplänen, verlogen „Flüchtlingsquoten“ genannt, beharrlich widersetzt, wird das Cottbuser Signal sehr gut verstanden.

Es muss aber auch in jeder Stadt und jedem Ort in ganz Deutschland als Signal des Widerstands gegen den geplanten Kompromiss bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen zum Thema „Familiennachzug“ begriffen werden. Sowohl CDU/CSU wie SPD sind, wenngleich angeblich in unterschiedlicher Bereitschaft, mit dem Mittel des „Familiennachzugs“ willens, die Überfremdung mit dem objektiven Ziel der Umvolkung weiter voranzutreiben. Dabei kann es nur eine Familienzusammenführung geben, nämlich die in der alten Heimat der „Schutzsuchenden“, die ohne Rücksicht auf ihre Familien oder mit einem ganz bestimmten Kalkül nach Deutschland gelangt sind. Nicht nur Cottbus wäre mit den Folgen des “Familiennachzugs“ endgültig überfordert, sondern auch alle anderen Kommunen hierzulande.

Sollte sich die neue GroKo der Verlierer auch nur auf irgendeine Regelung für dieses nur noch ganz notdürftig getarnte Um- und Neusiedlungsprogramm namens „Familiennachzug“ einigen, dann ist Widerstand allerorten nicht nur geboten, sondern auch möglich: In den Ballungsgebieten Deutschlands wird günstiger Wohnraum von Normal- und Geringverdienern verzweifelt gesucht – diese Suche wird durch „Familiennachzug“ selbstverständlich noch aussichtsloser. Kindergärten, Schulen, Frauenhäuser sind vielerorts jetzt schon überlastet mit den Folgen der „Wir schaffen das“-Ankündigung. Und die Kriminalität von und unter „Schutzsuchenden“ kann niemand mehr wegdiskutieren, der noch ernst genommen werden will.

Von Cottbus geht die Botschaft nach ganz Deutschland: Es reicht! Es reicht zwar noch lange nicht den Sozialkonzernen, die frische „Klienten“ egal von wo brauchen, um sich noch mehr aufzublähen. Es reicht auch nicht den Ideologen und vielfältigen Profiteuren von Überfremdung und Umvolkung. Und es reicht auch nicht solchen verachtungswürdigen Gestalten wie dem Superwendehals Schulz von der Abstiegspartei SPD. Aber es reicht immer mehr den Menschen, die für Deutschlands Steueraufkommen hart arbeiten, doch immer weniger davon haben. Die Situation ist günstig, um diese Tatsache erfolgreich zu verbreiten. In Cottbus ist das bereits überzeugend gelungen.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Brandenburg: Zuzugsstopp – Cottbus macht Schluss!

Von JOHANNES DANIELS | „Herr, die Not ist groß – die Geister die ich rief, werd ich nun nicht mehr los“ – Cottbus zieht die Notbremse in der Flutung mit illegal Gestrandeten aus allen Teilen der Welt, welche die 100.000-Einwohner-Stadt derzeit in einen noch nie da gewesenen Strudel aus Kriminalität, Verwüstung und Entfremdung ziehen. Dahinter steckt ein klarer Kotau Cottbus’ vor der mit 26,8 Prozent bei der letzten Bundestagswahl mittlerweile stärksten politischen Kraft: der AfD.

Shutdown the Shithole!

Seit September 2015 entwickelte sich Cottbus zum veritablen Shithole Brandenburgs – und das ist eher eine höfliche Untertreibung. Das Innenministerium des Landes Brandenburg hat aus diesem Grund am Freitag den Zuzug von sogenannten Flüchtlingen nach Cottbus gestoppt – AfD wirkt!

Aus der Zentralen Aufnahmestelle des Landes würden keine „Flüchtlinge“ mehr in die südbrandenburgische Stadt geschickt, teilte Innenminister Karl-Heinz Schröter, SPD, stolz mit. Die Bürger in der Stadt sind „aufgebracht“, wie die WeLT berichtet, die prekäre Stimmung wird von vielen als durchaus aufgeheizt bezeichnet. Wie lange der Zuzugsstopp gelten soll, ist unklar. „Bis auf Weiteres“, hieß es aus dem Ministerium.

Cottbus 2018 – Merkels Messer-MUFL auf „Schnitt und Tritt“

Am Mittwoch hatten zwei 15 und 16 Jahre alte Syrer nach einem „Streit unter Jugendlichen“ einen 16-jährigen Deutschen in Tötungsabsicht mit einem Messer brutal verletzt: Zunächst hatte der polizeibekannte „Mohammed“ vormittags eine Mitschülerin sexuell belästigt. Er hatte das Mädchen körperlich angegriffen, ihm das Handy weggenommen und der Ungläubigen mit dem Tode gedroht.

Am Nachmittag desselben Tages trafen Freunde der Attackierten an einer Tramhaltestelle vor dem Blechen Carré auf „Mohammed und Faisal“. Letzterer stieß den Freund der Schülerin erst gegen eine Straßenbahn und stach dann mit seinem Messer zu. Der deutsche Schüler erlitt Schnittverletzungen an der Hand, am Bein und einen tiefen Schnitt an der Wange. Beinahe hätte das Messer die Halsschlagader verletzt. Blutüberströmt rettete er sich in das Shopping-Center, brach vor einem Laden zusammen und wurde auf die Intensivstation gebracht. Die jungendlichen „Geflüchteten“ flüchteten, konnten dann aber gefasst und am Donnerstag sogar in Untersuchungshaft genommen werden – nachdem ein verantwortungsvoller Polizeibeamter die beinahe schon vertuschte Tat ins Internet gestellt hatte (*).

Respekt!

Für Aufsehen sorgte auch ein Angriff ein paar Tage zuvor von syrischen Flüchtlingen auf ein Ehepaar. Die 14, 15 und 17 Jahre alten Syrer verlangten am Eingang eines Einkaufszentrums den Vortritt und forderten von der 43-jährigen Frau, dass sie ihnen „Respekt bezeuge“. Dann attackierten sie das Paar, einer der MERKL-MUFL-Orks zog dabei ein Messer. Die Innenstadt ist mittlerweile von sozialsubventionierten afro-arabischen Familien mit Kinderwagen und arabischen Männergruppen geprägt, Morde an deutschen Rentnern durch syrische „Schatz- und Schutzsuchende“ kamen an die Öffentlichkeit – sogar der Cottbuser Oberbürgermeister war in allergrößter Sorge. Um den Ruf seiner Stadt natürlich. Und den Ruf seiner Shithole-Schützlinge, die Cottbus gerade im Nu zu einem solchen verwandelten.

Das Land Brandenburg hatte zuerst auf die Vorfälle reagiert, indem es mehr Polizeistreifen in die Stadt schickte. Zehn (!) Beamte mehr werden ab sofort die örtlichen Polizisten unterstützen, sagte ein Sprecher der Polizei Cottbus am Freitag. Zu dem „Maßnahmenpaket“ zählen auch zivile Kräfte, der dauerhafte Einsatz von Videotechnik und eine verstärkte Zusammenarbeit der Polizei mit den Schulen.

Linke fordern mehr „Sozialarbeiter“ für 3.400 „Geflüchtete“

Der Fraktionschef der Linken in der Stadtverordnetenversammlung, André Kaun, sagte, die zehn Polizisten schadeten nicht, er forderte aber mehr Sozialarbeiter. „In Cottbus leben inzwischen 8.000 Ausländer, darunter 3.400 Flüchtlinge, die übergroße Mehrheit sind Syrer“, betont Stadtsprecher Jan Gloßmann. „Wir haben in kürzester Zeit einen überproportional hohen Zuzug verkraften müssen.“ Der Ausländeranteil stieg somit um stolze 400 Prozent in zwei Jahren.

Rot-Rot sieht rot in der Flüchtlingsfrage: Zuzugsverbot schon zweimal abgelehnt

Im vergangenen Jahr hat die Stadt deshalb zweimal eine Zuzugssperre für „Flüchtlinge“ beim Land Brandenburg beantragt. Doch die rot-rote Landesregierung in Brandenburg lehnte ein solches Zuzugsverbot für Cottbus bislang aus „politisch-humanitären“ Gründen ab. Sie war der Meinung, dass „die Stadt noch nicht an der Grenze ihrer Belastbarkeit angelangt sei“.

Cottbus ist mit 240 Millionen Euro verschuldet und hatte argumentiert, dass die Betreuung der Flüchtlinge viel Geld koste – Geld, das die Stadt nicht habe, obwohl die gigantische Steuerzufuhr für die „Schutzbedürftigen“ sich immer großzügiger gestaltete. Es ist ein Fass ohne Boden – ein Tropfen im Ozean der bösartigen Gutmenschlichkeit gegen die steuerzahlende Bevölkerung.

Oberbürgermeister Kelch: Wir schaffen das – NICHT!

Innenminister Schröter hatte sich am Freitagvormittag mit dem Oberbürgermeister von Cottbus, Holger Kelch, CDU, getroffen und bei einem gut abgesicherten Rundgang durch die Stadt die Shithole-Gesamtsituation besprochen – die einzige Möglichkeit war der sofortige Ausknopf für die Invasorenflutung der von tausenden – teils multikriminellen – Heimsuchenden heimgesuchten Stadt. Nach den vielfachen Übergriffen und hunderten „Einzelfällen“ kommt Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter nun der Forderung von Cottbus‘ Oberbürgermeister Holger Kelch – „Wir schaffen das NICHT!“ – endlich nach. Weil die Zahl der Asylbewerber in der Lausitz-Stadt immer weiter wuchs – und mit ihnen die Auseinandersetzungen zwischen den „Flüchtlingen“ und der Bevölkerung, welche der CDU zunehmend den Rücken kehrt.

Kelch hofft nun, dass dieser Kelch an ihm vorüber ginge.

Cottbuser „Heimsuchung“ – Zuzugsstopp als einzige Möglichkeit

Das Problem der zuziehenden Zugezogenen aus den angrenzenden Landkreisen bestehe für die Stadt allerdings weiter, sagte Schröter. Weitere Kommunen in Brandenburg könnten daher bald folgen. „Wir hoffen, dass wir die Lage damit entspannen können”, sagte der Sprecher des dunkelroten Innenministeriums, Ingo Decker. Dem Cottbuser Stadtsprecher Jan Großmann zufolge zogen zuletzt viele „anerkannte Flüchtlinge“ aus anderen Landkreisen in die Stadt, die den örtlichen Behörden gar nicht bekannt seien. Damit habe niemand rechnen können.

Scharfe Kritik kam nicht ganz überraschend vom „Flüchtlingsrat Brandenburg“, der um seinen menschlichen Rohstoff und die Geschäftsgrundlage – die Masseninvasion von immer mehr illegalen Intensivversorgten – zittert:  „Der Innenminister fischt hier offensichtlich am rechten Rand”, hieß es in einer Mitteilung der tödlichen Umvolkungsbeihelfer.

Nachtrag:

* Strafanzeige nach Mordversuch an deutschem Jugendlichen – gegen Cottbuser Polizisten!!

Die beinahe tödliche Messerattacke vom Mittwoch durch zwei syrische MUFL wird für alle Fälle ein strafrechtliches Nachspiel haben – und zwar gegen einen mutigen Cottbuser Polizisten, der die Tat ins Internet stellte, und so verhinderte, dass sie medial „tot geschwiegen“ wird – wie so viele ähnliche Messer-Attacken durch Mihigru-Intensivtäter in letzter Zeit. Recht zügig hat die brandenburgische Polizeidirektion einen Beamten aus ihren eigenen Reihen ermittelt, der nach der Messer-Attacke „interne Dienstgeheimnisse“ bei Facebook gepostet hatte.

Erfolgreiche Sonderkommission der Polizei … gegen Polizisten

Für die Aufklärung des „Falls“ (also der medialen Aufdeckung der Tat, nicht der syrischen Messer-Attacke) wurde laut Polizei in der Polizeidirektion Süd eine eigene Ermittlungsgruppe gebildet. Am Freitag nun verkündete die Polizei „ihren Ermittlungserfolg“ und verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass das Ermittlungsverfahren weiterlaufe und unverzügliche Disziplinarmaßnahmen gegenüber dem AfD-nahen „Polizisten-Maulwurf“ eingeleitet werden.

Der Sprecher der Brandenburger Polizei, Torsten Herbst: „Wir treiben das Verfahren gegen den Beamten weiter voran. Die Ermittlungsgruppe bestehe daher weiter“, kündigte Herbst an. Es klingt wie eine unheilvolle Merkel-Maas-Drohung gegen seine aufrechten Kollegen an der Cottbuser Verbrechensfront.




Syrische Jugendliche greifen Paar mit Messer an und fordern ‚Respekt‘

Cottbus: Wie die Polizei mitteilt, wollte am Freitag kurz nach 16 Uhr ein 51-Jähriger aus Cottbus mit seiner 43-jährigen Ehefrau das Blechen-Carré auf der Karl-Liebknecht-Straße betreten, als sie von drei syrischen Jugendlichen im Alter von 14, 15 und 17 Jahren angegriffen wurden. Sie verlangten den Vortritt, berichtet Polizeisprecherin Ines Filohn. Zudem hätten sie verlangt, die Frau solle ihnen Respekt bezeugen. Als die Frau dies ablehnte, hätten die Jugendlichen den Ehemann angegriffen. Zwei von ihnen griffen den Mann tätlich an und versuchten ihn, zu Fall zu bringen. Ein weiterer aus der Gruppe zog ein Messer. Zu diesem Zeitpunkt griff ein beherzter Passant ein und kam dem Mann zur Hilfe. Verständigte Mitarbeiter des Wachschutzes ergriffen die drei Tatverdächtigen und hielten sie bis zum Eintreffen der Polizei fest. Inzwischen wurden Zeugen ermittelt, Videoaufzeichnungen und das Messer sichergestellt. Der 14-Jährige ist der Polizei bereits als gewalttätig bekannt. Die Jugendlichen wurden den Erziehungsberechtigten übergeben. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Polizei bittet den beherzt eingreifenden Passanten, sich als Zeuge unter der Telefonnummer 0355 4937 1227 bei der Polizeiinspektion Cottbus oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Artikel übernommen von der Lausitzer Rundschau).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Friedberg – Bad Nauheim: Nachdem ein Gast am frühen Samstagmorgen in einer Bar am Markplatz bei einer handgreiflichen Auseinandersetzung verletzt wurde, versorgte ihn die Besatzung eines Rettungswagens. Die beiden Einsatzkräfte gingen dazwischen, als die Angreifer nicht von dem Patienten ablassen wollten und standen so selbst zwischen den Fronten. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls und bittet um Hinweise auf die Täter.

In einer Bar am Marktplatz feierte ein 20-Jähriger aus Schotten in der Nacht zum Samstag mit einigen Freunden. Als ein Freund mit anderen Gästen in eine Auseinandersetzung geriet und schließlich auch geschlagen wurde, ging der 20-Jährige nach eigenen Angaben dazwischen, indem er selbst nach dem Angreifer schlug. Dieser rächte sich wiederum sofort und schlug dem 20-Jährigen ins Gesicht, woraufhin er auf den Hinterkopf fiel und sich schwer verletzte.

Die Besatzung eines Rettungswagens kam gegen 01.20 Uhr in die Bar an und behandelte den verletzten Schottener vor der Lokalität. Dabei kamen drei Männer auf sie zu, bei denen es sich vermutlich um die Angreifer der vorherigen Auseinandersetzung handelte. Da einer der Männer ein Messer zückte, offenbar um erneut auf den Patienten loszugehen, stellte sich die Rettungssanitäter schützend dazwischen und brachten sich damit selbst in Gefahr.

Es gelang der 27-jährigen Sanitäterin und dem 19-jährigen Sanitäter den Verletzen ohne weitere Angriffe und ohne selbst verletzt zu werden in den Rettungswagen zu bringen. In diesem schlossen sie sich ein, um sich vor weiteren Angriffen zu schützen und den Patienten weiter zu behandeln.

Die Polizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0, ermittelt nun nicht nur wegen der Körperverletzung des 20-Jährigen, sondern auch wegen des Angriffs auf die Rettungssanitäter. Dazu werden dringend Zeugen gesucht, die weitere Angaben zu den Vorfällen in und vor der Bar machen können. Insbesondere um Hinweise auf die drei Angreifer bittet die Polizei.

Sie werden als etwa 1.80m groß, mit türkischem Erscheinungsbild, nach hinten gegeelten Irokesenzöpfen und schwarzen Augenbrauen beschrieben. Sie trugen Silberhalskettchen. Einer von ihnen hatte ein weißes T-Shirt an, ein zweiter war mit Jacke und Hose komplett dunkel gekleidet und der dritte soll eine dunkelblaue Jacke getragen haben. Einer von ihnen soll ein Messer mit einer blauen Klinge in der Hand gehabt haben.

Aalen: Gegen 7.45 Uhr am Mittwochmorgen wurde ein 20-Jähriger auf dem Hauberweg entlang der Rems, von einem unbekannten Mann angegriffen und offenbar grundlos geschlagen. Der 20-Jährige war zunächst an dem Unbekannten vorbeigegangen. Plötzlich wurde dem jungen Mann von hinten ein Schlag gegen den Hinterkopf verpasst, woraufhin weitere Schläge folgten. Der 20-Jährige ging zu Boden und wurde weiter attackiert. Anschließend ließ der Angreifer von seinem Opfer ab und flüchtete in Richtung Hotel Fortuna. Der Unbekannte war vermutlich dunkelhäutig, ca. 180 cm groß und zwischen 70 und 80 kg schwer. Sein Alter wird auf 20 bis 40 Jahre geschätzt. Bekleidet war er mit einer dunkelblauen Regenjacke, einer dunklen Basecap und einer dunklen Jeans.

Kirchhain (Kreis Marburg-Biedenkopf): Opfer einer Gewaltattacke wurde gestern, gegen 18.30 Uhr, ein 19-Jähriger aus Homberg/Ohm. Der Mann war mit seiner jüngeren Freundin im Zug Richtung Gießen unterwegs, beide waren in Kirchhain in den Zug gestiegen. Ein bislang Unbekannter, der mit weiteren Begleitern ebenfalls im Zug war, soll nach Zeugenaussagen mehrfach auf den 19-Jährigen eingeschlagen haben. Vorausgegangen sei eine Frage des mutmaßlichen Schlägers, ob er im Zug rauchen dürfte. Anschließend hätte der Unbekannte den 19-Jährigen mit mehren Schlägen attackiert. Das Opfer erlitt dabei Prellungen im Gesicht und im Rippenbereich. Zudem soll der Gewalttätige den Homberger auch noch extrem verbal beleidigt haben. Mittels weiteren Reisenden wurde der Schläger in Marburg aus dem Zug gedrängt und am Wiedereinstieg gehindert. Der Unbekannte wurde wie folgt beschrieben: Geschätztes Alter: 17-18 Jahre alt, südländischer Typ, etwa 180 cm groß, bekleidet mit einer dunklen Jacke und einem dunklen Oberteil (Pullover oder T-Shirt).

Winterberg: Am Samstagmorgen gegen 00:45 Uhr warfen vier junge Männer mit Flaschen auf eine siebenköpfige Gruppe aus dem Rheinland. Nach eigenen Angaben gingen die Rheinländer über die Straße „Am Waltenberg“ als die vier jungen Männer zwei Frauen aus der Gruppe direkt ansprachen. Die Frauen und Männer wehrten sich gegen die plumpe Anmache, so dass es zu einer verbalen Auseinandersetzung kam. Hierbei warfen die vier unbekannten Männer mit Flaschen auf die siebenköpfige Gruppe. Ein 25-jähriger Mann aus Troisdorf wurde hierbei leicht verletzt. Die Rheinländer flüchteten in eine Gaststätte und riefen die Polizei. Trotz direkt eingeleiteter Fahndung konnten die Flaschenwerfer entkommen. Bei den Täter handelt es sich um vier Männer im Alter zwischen geschätzten 20 bis 25 Jahren. Sie haben ein südländisches Aussehen und sind bei normaler Statur etwa 1,60 bis 1,70 groß.

Krefeld: Heute Nachmittag (15. Januar 2018) wurden bei einem Angriff in einem Geschäft am Preußenring, Ecke St.-Anton-Straße, zwei Männer verletzt. Gegen 15 Uhr betraten zwei Männer und eine Frau das Ladenlokal. Aus dem Verkaufsgespräch zwischen dem Trio und den beiden Mitarbeitern entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung. In dessen Folge zogen die Drei plötzlich einen Morgenstern und zwei Macheten und griffen die beiden Mitarbeiter damit an. Beide Männer wurden bei dem Angriff verletzt, einer von ihnen musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die drei Angreifer flüchteten mit einem Citroen Berlingo in unbekannte Richtung. Anschließend informierten die beiden Opfer die Polizei. Sie bezeichneten die drei Angreifer als „Südländer“, alle seien etwa um die 30 Jahre alt. Einer von ihnen soll keine Zähne gehabt haben. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die aktuell noch andauern. Bislang sind die Hintergründe zu der Tat noch unklar.

WEITERE „BEREICHERUNGEN“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Zwei Deutsche durch Messerstiche schwer verletzt

Wurzen: Nach bisherigen Erkenntnissen kam es in der letzten Nacht im Bereich der Parkanlage am Bahnhof zu einer wohl noch rein verbal geführten Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen junger Deutscher und Ausländer, wobei sich letztere in ihre Unterkunft an der Dresdner Straße zurückzogen. In der Folge begaben sich zwei Deutsche zu diesem Wohnhaus, schlugen gegen die Haustür und beschädigten eine Scheibe. Daraufhin verließ eine kleinere Gruppe von Ausländern das Gebäude und verfolgte die beiden Deutschen, weshalb es zum neuerlichen Aufeinandertreffen mit der deutlich größeren Gruppe Deutscher (etwa 30 Personen) kam. Aufgrund deren Auftretens begaben sich die Ausländer – unter Verfolgung – zurück zur Unterkunft, welche aber kurz darauf durch wohl zwölf Anwesende/Bewohner wieder verlassen wurde, die mit Messern und Knüppeln bewaffnet waren. Dieser Personenkreis verfolgte nun seinerseits die deutsche Gruppierung und verletzte zwei Männer durch Messerstiche am Oberschenkel schwer. Zudem kam gegenüber einem Dritten offenbar auch ein Elektroschocker zum Einsatz. Im Anschluss daran stürmten dann wohl wiederum mehrere Deutsche in das Wohnhaus der Ausländer, in dessen Inneren weitere körperliche Attacken stattfanden. Die Geschehnisse ereigneten sich innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne und wurden unter schnellstmöglicher Zuführung weiterer Polizeikräfte unterbunden.

Die Polizeidirektion Leipzig kann gegenwärtig noch nicht sagen, welcher konkrete Anlass die Gewaltkette begründete und ob sich jene – die Abläufe und die Anzahl der Beteiligten bedingen eine gewisse Unübersichtlichkeit – tatsächlich wie oben dargestellt abspielte. Deshalb muss zur Vereinfachung leider auch auf die wenig differenzierenden Begriffe „Deutsche“ und „Ausländer“ zurückgegriffen werden. Ferner kann zum jetzigen Zeitpunkt auch noch keine Aussage getroffen werden, ob die Gewalt durch eine rassistische bzw. extremistische Motivation begleitet wurde. Gleichwohl wurde bereits veranlasst, die Ermittlungen, welche wegen § 125 a StGB (Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs) geführt werden, dem Dezernat Staatsschutz zu übertragen. Es sei aber angemerkt, die Einschätzung bezüglich einer politischen Tatmotivation immer erst im Zuge der Ermittlungen treffen zu können – sie ist nie eine (spekulative) Eingangsbedingung.

Schweiz: „Schutzsuchende“ randalieren wegen Kürzung der Sozialhilfe

Luzern: Die Luzerner Polizei musste wegen Ausschreitungen im Durchgangszentrum für junge Asylbewerber mit einem grösseren Aufgebot zum Grosshof ausrücken. Zu den Randalen war es gemäss einer Mitteilung von heute Samstag am Freitag um 19 Uhr gekommen. Bereits am Donnerstag hatte es im Durchgangszentrum Unruhe gegeben. Anlass war, dass den Asylbewerbern die Sozialhilfe gekürzt worden war, weil sie neu das Essen abgegeben erhalten. Dies erklärt die Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen. Die Leitung des Zentrums entschloss sich wegen des Krawalls, die Rädelsführer an andere Aufenthaltsorte zu verlegen. Dies führte nun erneut zu Ausschreitungen. Die Polizisten seien vor Ort mit Steinen beworfen worden. Es sei zu Sachbeschädigungen an Gebäude und Mobiliar gekommen. Die Polizei habe Pfefferspray eingesetzt, wie es in der Mitteilung heisst. Nach Angaben der Luzerner Polizei beruhigte sich die Situation um 21 Uhr wieder. Von den jungen Asylsuchenden seien drei vorübergehend festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen worden. Zwei junge Asylsuchende hätten noch am Abend an andere Orte transferiert werden können (Artikel übernommen von Blick.ch).

Münchner Polizist greift mit Linksextremen eigene Kollegen an

München: Es ist der Vorabend vor dem G-20-Gipfel in Hamburg. Wenige Minuten zuvor hat die Polizei die „Welcome to Hell“-Demo nahe der Hafenstraße aufgelöst. Es sind Bilder wie aus einem Bürgerkrieg. Mit auffällig bayerischem Akzent erklärt der Mann: „Also es war wirklich friedlich. Man hat in der Ferne ein, zwei Knalle gehört. Und dann kommt aus jeder Ecke Polizei.“ Was der Videoausschnitt und die kritischen Äußerungen des Mannes nicht verraten – der 35-Jährige ist selbst Polizist, aus München. Nicht nur das. Nach der Demo soll er seine eigenen Kollegen angegriffen haben. Gegen den Polizisten und seine 29 Jahre alte Hamburger Freundin wird seit Donnerstag wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. Am Abend des 6. Juli 2017 sollen sie kurz nach 20 Uhr gefüllte Bierdosen von einer Überführung an der Breite Straße auf jene Beamte geworfen haben, die den Fischmarkt räumen wollten. Die Dosen prallten neben den Beamten auf der Erde auf. Verletzt wurde niemand. (Auszug aus einem Artikel von Welt-online).

Späti-Mörder nicht abgeschoben. Justizsenator verweigert Auskunft!

Berlin: Am 5. November 2017 wurde auf offener Straße in der Bundesallee der vietnamesische Student Than N. (21) erstochen. Ein Raubmord. Than N. wurde regelrecht hingerichtet. Mit Messerstichen in der Brust und durchschnittener Kehle blieb er auf dem Gehweg liegen. Als Mörder identifizierte der Staatsanwalt den türkischen Asylbewerber Mahmut A. (20). Er ist seitdem auf der Flucht. Mahmut A. hatte bis März 2017 eine vierjährige Gefängnisstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung abgesessen. Warum wurde er danach nicht abgeschoben? Diese Frage stellte der CDU-Abgeordnete Burkard Dregger dem Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne). Der verweigerte die Antwort. Über seine Staatssekretärin Martina Gerlach ließ er ausrichten, eine Auskunft würde „den strafprozessualen Untersuchungszweck gefährden“.
Das heißt auf Deutsch so viel wie dass die Ermittlungen gegen Mahmut A. weniger Erfolg hätten, wenn Herr Dregger eine Antwort bekäme. Das aber ist schlichtweg nicht wahr, denn die Frage, die Dregger stellte, betrifft ja gar nicht das Ermittlungsverfahren wegen Mordes, sondern die Vorgeschichte. (Der komplette Artikel kann bei der Berliner Zeitung nachgelesen werden).

„Schutzsuchende“ Kinder haben Vollbärte

Er hatte Bartwuchs, trug Anzüge und Parfum. Er war zwar nicht sehr groß, aber doch ein ausgewachsener Mann. In der Schule war allen klar, dass er nicht zwölf Jahre alt ist. Aber seine Familie hatte es im Asylverfahren so angegeben. Geburtsdatum 1. 12. 2004. Wahrscheinlicher war, dass er schon volljährig war. Am Nikolaustag im Jahr 2016 kam er zum ersten Mal zum Unterricht. Die Oberschule im Süden Berlins war seine sechste Station. Warum er so oft die Schule gewechselt habe, wurde er gefragt. Er sei oft umgezogen.

Schon am ersten Tag stürmte er mitten im Unterricht aus dem Klassenzimmer. Er war aggressiv, aber auch sehr manipulativ. Er berichtete von seinem „Schultrauma“: Bomben hätten seine Schule im irakischen Mossul getroffen. Er kam nur unregelmäßig zum Unterricht und nutzte die Schule, um Drogen zu verkaufen. Immer warteten Leute auf ihn, immer tauschte er etwas aus und ließ sich von den Lehrern nicht erwischen. Er war oft zugekokst, hatte Mädchen und drei Rechtsanwälte.
(Auszug aus einem Frankfurter Allgemeinen Zeitung).

„Fachkräfte“ sind nicht für Ausbildung oder Helferjobs geeignet

Nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erreichen mehr als 80 Prozent der Flüchtlinge in Sprachkursen nicht das Sprachniveau B1, das Jobcenter und Arbeitsagenturen als Mindestanforderung für einen Helfer-Job oder eine Ausbildung bezeichnen. Das berichtet die Zeitung „Bild am Sonntag“ und beruft sich dabei auf Informationen des BAMF. Besonders schlecht schnitten demnach Teilnehmer aus Eritrea und dem Irak ab.

Jobcenter und Arbeitsagenturen seien besorgt über eine wachsende Zahl von Analphabeten unter den Flüchtlingen. Zwar hätten im ersten Halbjahr 2017 rund 43.000 Menschen an einem speziellen Integrationskurs für Analphabeten des BAMF teilgenommen, was einem Plus von rund zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspreche. Allerdings hätten trotz extra kleiner Lerngruppen und bis zu 1300 Unterrichtsstunden danach immer noch vier von fünf Flüchtlingen so schlecht Deutsch gesprochen, dass sie keine Aussicht auf einen Helfer-Job oder eine Ausbildung hätten. (Artikel übernommen von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung).

Sigmaringen ist jetzt „bunt“ und „weltoffen“

Sigmaringen: Ralf Fessler übte mit deutlicher Schärfe Kritik an den Zuständen. Die Nachtruhe bei seinem Haus in der Riedlinger Straße werde ständig von betrunkenen, schreienden Flüchtlingen gestört, seine Frau und Tochter seinen belästigt worden und hätten besonders abends Angst. Er wolle deshalb sein Haus verkaufen. Die Kundschaft käme zwar noch in sein Fliesengeschäft in Laiz, betone aber, dass sie nicht mehr in der Stadt einkaufen wollten. „Die Leute verlassen die Stadt, der Ruf der Stadt ist am Boden“, sagte Fessler. Betroffen ist auch Neff Beser, der im Bahnhof ein Lokal betreibt. Er schilderte Übergriffe, Beschimpfungen, Bedrohungen und Diebstahl in seinem Lokal, beklagte den zugemüllten Bahnhof und forderte ein schärferes Vorgehen gegen die Unruhestifter. Er habe ein um 50 Prozent schlechteres Sommergeschäft verzeichnet und schäme sich vor Fremden, die im Bahnhof ankommen. „Wir warnen auch weibliche Gäste, abends allein nach Hause zu gehen“, sagt Beser (Auszug aus einem Artikel von Schwaebische.de).

„Schutzsuchender“ ist eine multiple Persönlichkeit

Oldenburg: Aber wer ist dieser Angeklagte eigentlich? Freitag reduzierten sich verschiedene Identitäten auf zwei mögliche: Entweder ist der Mann 24 Jahre alt und stammt aus Algerien oder er ist 31 Jahre alt und kommt aus Marokko. Der Vorsitzende Richter Sebastian Bührmann sprach den Mann nur als „der Angeklagte“ an. Einen wirklichen Namen kannte Bührmann nicht.
„Der hat uns in letzter Zeit nur angelogen“, erklärte Oberstaatsanwalt Thomas Sander. Der Anklagevertreter wusste von fünfzehn verschiedenen Aliasnamen des Angeklagten. Er habe so viele Namen, weil er in Deutschland Asyl habe beantragen wollen, erklärte der Angeklagte. Sein Asylantrag sei aber abgelehnt worden. Und so langweilte sich der Mann Tag für Tag.

Prügelnder „Schutzsuchender“ hat zehn Identitäten

Woltmershausen: Es war eine Szene, wie sie jeden Tag vorkommt: Man hält mit seinem Wagen kurz an und blockiert den Radweg. Nicht schön, klar. Aber deshalb prügelt man als Radler nicht auf den Autofahrer ein. Genau das soll John J. aber getan haben und musste sich dafür Freitag vor Gericht verantworten. Zum Prozess kam es dann aber doch nicht. Der 44-Jährige erklärte der Richterin, dass er krank und nicht verhandlungsfähig sei. Wegen eines Rückenleidens könne sein Mandant nur stehen – und das sei ihm nicht zuzumuten, so der Pflichtverteidiger. Richter, Schöffen, Staatsanwalt, Protokollführerin und Zeugen waren vergebens im Gericht erschienen. Außer Spesen (auf Staatskosten) nichts gewesen. Der Prozess soll nun beginnen, wenn der Angeklagte von seinem Rückenleiden genesen ist…Übrigens: Die Prügelei ist nicht das einzige Delikt des Mannes. Nach BILD-Informationen hat John J. knapp 40 Verfahren beim Amtsgericht laufen. U. a. Körperverletzungen, Drogendelikte, Diebstähle, Beleidigungen, Widerstand. Plus jede Menge Sozial-Betrügereien: Behörden deckten bereits zehn Identitäten von John J. auf. Mit Alias-Namen soll er sich mehrfach als Asylbewerber Stütze erschlichen haben. (Artikel übernommen von Bild-online).

„Schutzsuchende“ sind erfolgreiche Drogenverkaufsfachkräfte

Konstanz: Rund 80 Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Konstanz und des Polizeipräsidiums Einsatz haben heute Morgen, gegen 06.00 Uhr, mehrere Zimmer und Gemeinschaftsräume in der Unterkunft für Asylbewerber in der Stromeyersdorfstraße durchsucht. Bereits seit Sommer 2017 lagen den Beamten der Ermittlungsgruppe Rauschgift des Polizeireviers und der Kriminalpolizei Erkenntnisse vor, dass Bewohner der Unterkunft einen schwunghaften Handel mit Cannabisprodukten betreiben. Nachdem dieser Verdacht durch umfangreiche und mehrere Monate andauernde Ermittlungen bekräftigt werden konnte, beantragte die Staatsanwaltschaft beim zuständigen Amtsgericht Durchsuchungsbeschlüsse, die am heutigen Tag vollzogen wurden. Dabei wurden rund 950 Gramm, teilweise bereits verkaufsfertig verpacktes Marihuana, 3800 Euro mutmaßliches Bargeld aus Rauschgiftgeschäften und zahlreiche Mobiltelefone aufgefunden und beschlagnahmt. 11 überwiegend aus Gambia sowie aus Somalia und vermutlich aus dem Senegal stammende Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen. Gegen die beiden Hauptverdächtigen im Alter von 20 und 31 Jahren beantragte die Staatsanwaltschaft beim zuständigen Amtsgericht Haftbefehle. Die übrigen Beteiligten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen wegen Handels mit Betäubungsmitteln dauern an.

„Schutzsuchender“ möchte nochmals seinen „Lohn“ vom Sozialamt

Kevelaer: Weil die Mitarbeiter des Sozialamtes ihm kein Geld geben wollten, hat ein Geflüchteter aus Nigeria am Montag in der Behörde am Hoogeweg in Kevelaer randaliert. Er schlug laut Polizei einer Mitarbeiterin ins Gesicht. Wie die Polizei berichtet, hatte der Mann eine Geldauszahlung verlangt, obwohl er sein Geld für Januar bereits bekommen hatte. Als es nichts gab, wurde er laut und schlug schließlich einer Mitarbeiterin mit der Faust ins Gesicht. Sie wurde dabei leicht verletzt. Jetzt läuft ein Strafverfahren.




Cottbus: Oberbürgermeister nach Mord an Rentnerin in Sorge um Ruf der „Ausländer“

Am 9. Dezember 2016 wurde die 82-jährige Gerda K. (kl. Foto, unten) ermordet in ihrer Wohnung in Cottbus aufgefunden, seither wurde ermittelt. Am Mittwoch erließ die Staatsanwaltschaft nun in Bezug auf diese Tat Haftbefehl gegen einen angeblich minderjährigen syrischen Gast der Kanzlerin. Der Syrer wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Die alte Dame soll zum Zeitpunkt ihrer Ermordung geistig und körperlich noch fit gewesen sein. Die Rentnerin fiel durch ihr Fehlen bei einer Weihnachtsfeier im Kreis ehemaliger Kollegen auf. Gemäß einer gemeinsamen Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft soll der angeblich damals 17-Jährige, der in Begleitung eines Vormundes 2015 „auf Einladung der Kanzlerin“ kam, das Opfer gekannt haben.

(Von L.S.Gabriel)

Zum Motiv und dem genauen Tathergang wurde seitens der Behörden noch keine Auskunft erteilt. Dafür meldete sich der Cottbuser OB Holger Kelch (CDU, kl. Foto, oben) im Namen der „gesamten Stadtspitze“ zu Wort und erklärte: „Wir wissen, dass die Herkunft des mutmaßlichen Täters Emotionen wecken wird“, und brachte zum Ausdruck was ihn hauptsächlich nun beschäftigt. Es ist nicht etwa die Sorge, um die Sicherheit seiner Bürger, die wohl durch eine Menge noch frei herumlaufender ausländischer Vergewaltiger, Räuber, Schläger und Mörder bedroht ist. Nein, die Sorge Holger Kelchs gilt den angeblich „Geflohenen“ er fürchtet nämlich, „dass nun alle in Cottbus lebenden Ausländer unter Generalverdacht gestellt werden“.

Emotionen sind aber absolut angebracht angesichts dieser Zustände und wären auch seitens der Verantwortlichen eine ausnahmsweise menschliche Regung zugunsten der Bürger dieses Landes, also jenen, „die schon länger hier leben“, jetzt auch staatlich genehmigt „Köterrasse“ genannt. Und ein sogenannter „Generalverdacht“ gegenüber den importierten Gewalttätern wäre ebenfalls an der Zeit. Denn hätte Gerda K. gewagt dieser natürlichen Furcht vor allem Fremden nachzugeben, würde sie heute vielleicht noch leben.

» E-Mail: oberbuergermeister@cottbus.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)