Linke Ausrichtung des Gerichts soll vorab sichergestellt werden

Chemnitz-Prozess: Verteidigerin fordert Gesinnungstest von den Richtern

Am 26. August des vergangen Jahres wurde in Chemnitz der Tischler Daniel Hillig, laut Staatsanwaltschaft mit fünf Messerstichen, wobei Herz und Lunge des Opfers getroffen wurden, getötet (PI-NEWS berichtete mehrfach). Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen begann am Montag am Oberlandgericht Dresden der Prozess gegen den angeblich aus Syrien stammenden Alaa S. (23), der als versorgungssuchender Gast der Kanzlerin 2015 nach Deutschland kam.

S. ist angeklagt gemeinsam mit dem immer noch flüchtigen „Geflüchteten“ Farhad A. aus dem Irak den kubanischstämmigen 35-Jährigen am Rande des Chemnitzer Stadtfestes erstochen zu haben.

Die Staatsanwaltschaft wirft Alaa S. gemeinschaftlichen Totschlag an Daniel H., versuchten gemeinschaftlichen Totschlag an Dimitri M., der ebenfalls durch Stiche schwer verletzt wurde, sowie gefährliche Körperverletzung vor.

Die Verteidigung des Syrers will aus der Tat ein Politikum machen und trägt die linke Gesinnungsverfolgung bis in den Gerichtssaal, wofür natürlich auch die AfD erhalten muss. Der Beschuldigte entspreche dem „erklärten Feindbild“ jener Menschen, die die AfD unterstützen, so Verteidigerin Ricarda Lang, die auch auf Arabisch für Klienten wirbt. Sie fordert nicht nur die Einstellung des Verfahrens, da es angeblich keine Beweise gegen den Angeklagten gäbe, sondern reduziert den brutalen Messermord auch auf ein „Klischee fehlgegangener Flüchtlingspolitik“.

Einstellung der Richter zur Flüchtlingsfrage entscheidend für faires Verfahren

Noch bevor Staatsanwalt Stephan Butzkies die Anklage verlesen konnte brachte Lang einen Antrag ein, in dem sie unterstellte, der Syrer würde vor diesem Gericht keinen fairen Prozess erhalten, da politischer Einfluss genommen würde und erklärte: „Die Einstellung der Richter zur Flüchtlingsfrage ist entscheidend für ein faires Verfahren“. Dann forderte sie unverblümt einen Gesinnungstest vom Gericht. Berufsrichter und Schöffen sollten Erklärungen zu folgenden Fragen abgeben:

  • Wie ist ihre Einstellung zu Flüchtlingen?
  • Haben sie an einer Demonstration von Pegida teilgenommen?
  • Sind sie Mitglied oder Sympathisant der AfD?
  • Sind sie bekannt mit Neonazis?

Wenn also ein Gericht nicht eindeutig als linksgerichtet einzuordnen ist, so sollte das nun offenbar im Vorfeld genau geklärt werden. So gesehen sollten Personen, die mit der AfD oder Pegida sympathisieren weder Richter noch Schöffen sein dürfen. Mit der SPD den Grünen, Linken und Antifa-Sympathisanten hat man da wohl weniger Bedenken. Nur wer hinter Merkels Invasionspolitik steht ist linken Anwälten, wie Ricarda Lang wohl genehm. Die offene Dreistigkeit mit der die Verteidigerin diese Forderung stellte zeigt, wie zementiert der Linksstaat in Deutschland schon ist. Ähnliche Ansinnen in Bezug auf die linke Ausrichtung von Richtern sind uns bisher nicht bekannt, obwohl es dafür mit Sicherheit genug Belege gebe.

Die Staatsanwaltschaft wies die Kritik der Verteidigung als „nicht sachdienlich“ und in Teilen „unseriös“ zurück.

Der Angeklagte, der sehr selbstbewusst aufgetreten sein soll, schweigt eisern. Da half auch gutes Zureden der Richterin nicht. Verteidigerin Lang: „Frau Vorsitzende, der Angeklagte beantwortet keine Fragen!“

Aktuell sind 24 Verhandlungstage bis Ende Oktober anberaumt. (lsg)




Merkels Zecken-Video: Und hier der Rest der ganzen Wahrheit …

Von PETER BARTELS | Was ist das Schlimmste für einen Reporter? Dass man ihm die Story klaut. Wie die Zecken-Story von Chemnitz. Gefeiert wurde/wird ein Holger Douglas. Recherchiert und geschrieben hat sie Hariolf Reitmaier. “Tichys” wollte ihn hinterher mit einem Tausender abspeisen …

Es ist eine “Jahrhundert-Story”, wie Journalisten selten prahlen dürfen. Und wie so oft, lag die Story für jeden Volontär erkennbar auf der Straße –  der Chefredakteur hätte ihn nur noch in Marsch setzen müssen: Suche, finde, schreibe! Der Schwabe Hariolf Reitmaier hat sich selbst in Marsch gesetzt. Er ist auf eigene Faust zu den Sachsen nach Chemnitz gefahren. Er hat eine Woche recherchiert, sich von Haus zu Haus gefragt, von Kneipe zu Kneipe, von Kaff zu Kaff. Fakten! Fakten! Fakten! Bis er SIE hatte, die Frau, die das Video gemacht hat, das einen Staat in seinen Grundfesten erschütterte – das „Menschenjagd-Video“! Und dann hat Hariolf Reitmaier die Story gemacht. Und dann ging alles schief. Der Reihe nach …

Für jene, die gerade vom „Mond-Urlaub“ zurück kommen: In Chemnitz wurde ein netter, deutscher Tischler (kubanische Wurzeln) von Merkels Migranten zu Tode gemessert. Weils wieder nur einer von vielen “Einzelfällen” war, schwurbelten die Halbamtlichen von Presse bis Glotze den Fall aufs Dürftigste runter. Die Freunde des Ermordeten, die Bürger von Chemnitz, nicht.  Sie “rotteten” sich am nächsten Tag spontan zum stillen Trauerzug zusammen. Mittenrein wackelte aus heiterem Himmel das Video eines Blogs namens “Antifa Zeckenbiß”. Fälschender Text: Menschenjagd in Chemnitz!

Von da an war nichts mehr in Deutschland, wie es vorher war: Ein Regierungssprecher und seine Kanzlerin keuchten das Video zur Staatskrise hoch … Presse, Politiker und Glotze riefen tagelang den Notstand aus: Rechte Zusammenrottungen, Nazi-Hetze, Menschenjagd! Polizeichef, Generalstaatsanwalt, Ministerpräsident, Verfassungsschutzpräsident, Bundesinnenminister ermittelten fieberhaft, Ergebnis: Null! Keine Menschenjagd! Fatales Fazit des Verfassungsschützers: Das Zecken-Video soll vom Migranten-Mord in Sachsen ablenken. So weit, so bitter? Nein: Hans-Georg Maaßen, der oberste Hüter der Verfassung wurde des Amtes enthoben, in die Rente enthauptet. Weil er die Wahrheit gesagt hatte, was seine Pflicht war, was zu seinem „Fehler“ gelogen wurde. Politiker, Presse kreischten auf, wie die Pharisäer bei Jesus: Kreuziget ihn …

Denn alle fühlten sich erwischt. Also durfte nichts sein, wie es wirklich war: Der Regierungsschwätzer darf keine Lügen verbreiten?  Er hatte aber. Die Kanzlerin darf seine Lüge nicht zur Staatsräson machen? Sie hatte aber. Der Bundespräsident darf nicht mal lügeln? Er schwurbelte trotzdem fröhlich mit.  Alles Feine Sahne Fischfilet. Bis zu Millionären wie Herbert Grönemeyer und anderen Heuchlern, die sich die Welt rot-grün grölen: Weil sie ja schon qua Geburt die Mehrheit sind. Am wildesten aber wüteten jene, die eigentlich auf die drei Gewalten der Demokratie – Legislative, Exekutive, Judikative – aufpassen  sollen, die vierte Gewalt, die Mediakative: Presse, Radio und Glotze hechelten das Zecken-Video rund um die Uhr rauf und runter: Nazis! Sachsen! Der ganze Osten! Pegida! AfD! Es wurde wahr, was wir, die Guten, immer wussten: Die Nazis sind unter uns! Überall …

Alles gelogen. Und alle ahnten es ziemlich bald. Aber keiner wollte wirklich wissen, woher das VIDEO kam, wer es gemacht hatte: ES WAR NUN HALT MAL DA, IHNEN DOCH EGAL. Hauptsache, die Richtung stimmte! HARIOLF REITMAIER war es nicht egal. Er hatte einst bei der “Heilbronner Stimme” als Volontär Journalismus gelernt, bei der “Stuttgarter Zeitung” als Redakteur geschrieben, wurde dann “Leitender” beim ZDF, hernach beim SDR/SWF-Regionales. REITMAIER „ritt“  nach Sachsen, mitten rein in das Nazi-Nest, das Jakob Augstein prompt an die Polen verschenken wollte … Direkt ins “Nazi-Zentrum” Chemnitz. HARIOLF REITMAYER meldete sich nach ein paar Tagen beim PI-NEWS-Freund: Habe die Quelle, sie heißt “Hase” … Eine Frau … Die „Antifa-Zecke“ hat ihr das Video von WhatsApp geklaut … Mit erfundenem Text zur Hetzjagd verfälscht, ins Internet gehechelt …

Die wahre Wahrheit war schlicht: Zwei Merkel-Migranten waren auf den Mann der Video-Filmerin losgegangen, kippten ihm ein Bier über‘s Hemd. Er prustete zurück … Die Migranten-Bengel  flüchteten … Der Mann rannte ein paar Schritt hinterher … Der Ruf seiner Frau stoppte ihn: Hase, du bleibst hier!…

Weil HARIOLF REITMAIER ein rechtschaffender Reporter ist, bat er den PI-NEWS-Kollegen, nichts zu veröffentlichen, weil er die Story (wenn er sie denn knackt!) TICHYS  exklusiv versprochen habe. Natürlich hielt PI-NEWS Wort … Das Reporter-Drama nahm seinen Lauf: Bei TICHYS, einem der Blogs mit noch Gesundem Menschenverstand, landete HARIOLFS Story irgendwie  bei einem Herrn Holger Douglas, Wiesbaden, Wissenschaftsjournalist, früher Öffentlich-Rechtlich, heute Autor für Huffpost, Al Jazeera (sic), TICHYS. Douglas, der Mann mit dem offenen Scheitel, hatte schon öfter Geschichten von Hariolf Reitmaier redigiert, “umgeschrieben”. So weit, so erstaunlich, schließlich weiß selbst der PI-NEWS-Penner himself, dass “Harry” durchaus einen Satz “geradeaus” schreiben kann.

Und warum der eine ÖR-Mann besser sein soll als der andere ÖR-Mann, weiß wahrscheinlich nur Roland Tichy (CAPITAL, HANDELSBLATT, sieben Jahre Chef der WIRTSCHAFTSWOCHE). Inzwischen ist Tichy Vorsitzender der Ludwig Erhard-Stiftung und Chef von “Tichys Einblick” (15.000 User)… Seine Redaktionsleiterin setzte angeblich “völlig arglos” Holger Douglas als Autorenzeile über die Jahrhundert-Story von HARIOLF REITMAIER. So weit, so rätselhaft, so peinlich.

Wie man  HARIOLF REITMAIER die Autorenzeile, das Brot aller Reporter, klaute, ist die eine Seite der falschen Medaille. Wie Tichy aber zuließ/zulässt, dass sich bis zur Stunde dieser „Holger Douglas“ als Reporter und Autor feiern lässt, ist die andere: Natürlich stürzten sich alle auf die Super-Story: PI-NEWS, JouWatch, KOPP aktuell, Jürgen Fritz-Blog, Broders ACHGUT … Und alle feierten Holger Douglas und den tollen TICHY mit Standing Ovations. Was in Journalisten-Kreisen selten vorkommt. Sehr selten …

Schaltete sich Holger Douglas irgendwie ein? Korrigierte er rechtzeitig seine Krönung zum Starreporter? Nix! Der Al Jazeera-Schreiber ließ einfach geschehen, dass man ihn mit Hariolfs Federn schmückte. Nur Tichy selbst „enthüllte“ in seinem neuen Video-Blog mit seinem netten ZDF-Stichwortgeber verlegen den wahren „Aufreißer“ der Story aus: Es war HARIOLF REITMAIER …

Trotzdem schäbig? Immerhin: Tichy  hat  Hariolf mit tiefstem Bedauern nachträglich das Honorar erhöht. Oder doch nur schlau? Tichy möchte, das HARIOLF REITMAIER ein Buch für ihn schreibt. Denn der hat noch ein paar Kugeln GEGEN Merkel und ihre Meute im Lauf. Und eine FÜR Maaßen …

Der nette Hariolf hat tatsächlich erstmal „Ja“ gesagt. Erstmal …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Chemnitz: Mittäter Yousif Abdullah wieder auf freiem Fuß!

Von JOHANNES DANIELS | Der Chemnitzer Tatbeteiligte an dem Mord an Daniel Hillig, Yousif Ibrahim Abdullah (22), ist ein bereits mindestens sechsfach vorbestrafter Multikrimineller. Der weitere beschuldigte Mittäter, der 22-jährige Syrer Alaa Sheikhi, belastete in den Vernehmungen durch die Polizei seinen kurdischen Kumpan schwer – daraufhin wurde der „kritische“ Haftbefehl gegen Abdullah erlassen.

Doch drei Wochen nach dem Mord an dem deutsch-kubanischen 35-Jährigen wird Yousif Ibrahim Abdullah nun aus der Untersuchungshaft entlassen. Das Amtsgericht Chemnitz hat bei einem Haftprüfungstermin am Dienstag den Haftbefehl gegen seinen Mandanten aufgehoben, teilte der Berliner Asylrechtsanwalt Ulrich Dost-Roxin auf seiner Internetseite stolz mit.

Der steuerfinanzierte Advokat bezichtigte die Staatsanwaltschaft als auch das Amtsgericht Chemnitz der “Freiheitsberaubung“ Yousif Ibrahim Abdullah wider besseres Wissen!

Zeitpunkt der Haftprüfung „rein zufällig“?

Die Staatsanwaltschaft hat am frühen Nachmittag in einer Pressekonferenz die Haftaufhebung des beschuldigten Mittäters bestätigt. Die beiden tatverdächtigen Asylbewerber hatten „über ihre Anwälte“ Anträge auf Prüfung ihrer Untersuchungshaft gestellt. Der Strafverteidiger Ulrich Dost-Roxin, Anwalt des 22 Jahre alten Beschuldigten, erklärte, dass sich ein Tatverdacht gegen seinen Mandaten nicht belegen lasse. Die Beweislast in dem Haftbefehl sei „gleich null“. Der Mann hatte auch gegenüber einem Vertreter der irakischen Botschaft bestritten, an der Attacke beteiligt gewesen zu sein. Dann ist ja alles klar – im Zweifel für den Angeklagten!

„Phantasiegebilde“ der Staatsanwaltschaft – wieder „Kausales Herzversagen?“

In der Begründung seiner Haftbeschwerde schreibt Dost-Roxin, dass von der Staatsanwaltschaft im Haftbefehl aufgeführte Zeugenaussagen zu unpräzise seien, um daraus einen dringenden Tatverdacht gegen Yousif Abdullah abzuleiten. Auch der Fund zweier Messer in der Nähe des Tatorts, an denen laut Staatsanwaltschaft „blutähnliche Anhaftungen“ gefunden worden seien, sei kein Beweis für die Täterschaft seines Mandaten, weil auf den Messern keine Fingerabdrücke von Yousif gefunden worden seien.

Dass der Kurde Abdullah einer der Mittäter gewesen sein könnte, bezeichnete der Berliner Asylanwalt im Gespräch mit der „SZ“ als „Phantasiegebilde der Staatsanwaltschaft.“ „Kein Tatzeuge bezichtigte meinen Mandanten der Tatbeteiligung“, sagte Dost-Roxin.

Dost-Roxin erhob schon vergangene Woche Vorwürfe gegen die sächsischen Behörden. Er habe „Grund zu der Annahme, dass sowohl die Staatsanwaltschaft als auch das Amtsgericht Chemnitz wider besseres Wissen und somit vorsätzlich meinen Mandanten seiner Freiheit beraubten und noch berauben“.

Yousif Abdullah – bereits „auf Bewährung auf freiem Fuß“

Die Rechtstatsachen im veröffentlichten Haftbefehl sind symptomatisch für zehntausende ähnlich gelagerter Versagensfälle der blinden Justiz:

Der irakische Kurde Yousif Ibrahim Abdullah kommt illegal als mittelloser Flüchtling unter dem Missbrauch des Asylrechts nach Deutschland, erhält umfangreiche staatliche Sozialleistungen aus Steuermitteln, wird vielfach straffällig und dann zu einer Geldstrafe verurteilt – die er wiederum von seinen erhaltenen Sozialleistungen aus Steuermitteln bezahlen soll – Deutschland finanziert seine multikriminelle Karriere und bezahlt zugleich seine Strafen. Willkommen auf dem vollkommen verrückten Narrenschiff! Selbst für Drogenhandel und ein Körperverletzungsdelikt erhielt der „schutzbedürftige“ Nordiraker milde Bewährung.

Der eigentliche Skandal und ein weiterer Skandal!

Nach der indiskreten – aber im öffentlichen Interesse absolut fälligen – Veröffentlichung des Haftbefehls werden immer mehr unglaubliche Details zum verschwiegenen Hintergrund des Mittäters bekannt. Der 22-jährige Iraker Abdullah war mehrfach vorbestraft – und wie immer in solchen Fällen – „auf Bewährung auf freiem Fuß“! Auch eine Woche nach der Tat versäumten es Staatsanwaltschaft und Polizei, die Wohnung des dringend tatverdächtigen Mittäters in Annaberg-Buchholz bei Chemnitz aufzusuchen und vor allem auf DNA-Spuren, Umfeld und relevante Beweislasten zu durchsuchen!

Yousif Ibrahim Abdullah ist ohnehin bestens „polizeibekannt“ und ein vertrauter Dauergast des Chemnitzer „(Un-) Rechtsbetriebs“ – er wurde seit seiner Ankunft in Deutschland 2015 schon mehrfach verurteilt:

  • Am 27. Juli 2017 wegen Gefährlicher Körperverletzung. Das Urteil: eine Freiheitsstrafe von acht Monaten. Sie wurde für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt – ein fatales Linksstaat-Signal für den späteren Mörder.
  • Am 1. Juni 2016 wurde er wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr zu einer Geldstrafe verurteilt.
  • Am 20. September 2016 wurde er wegen schwerer Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von sage und schreibe 160 Euro verurteilt.
  • Am 30. September 2016 wird Yousif A. wegen Drogenbesitzes / Beschaffungskriminalität zu 40 Tagessätzen à zehn Euro Strafe verurteilt. Die Begleichung dieser Zahlung steht noch aus.
  • Im Februar 2017 wurde er wegen eines schweren Betrugs verurteilt, Bewährung.
  • Im März 2017 wird Yousif Ibrahim Abdullah WIEDER zu 40 Tagessätzen à zehn Euro verurteilt. Er hatte im Januar Drogen über „eine Grenze“ (?) nach Deutschland gebracht.

Yousif Ibrahim Abdullah war wie so viele straffällige Intensivtäter im Herbst 2015 eingereist und sollte nach Ablehnung seines „Asylantrags“ 2016 abgeschoben werden. Sein steuerfinanzierter Asylanwalt legte unverzüglich Einspruch ein, so erhielt Yousif Abdullah im gleichen Jahr sofort „die Duldung“ im Namen des Volkes. Berechtigte Gründe für die Duldung liegen allerdings keine vor.

Eine Bekannte: „Es ging oft um Drogen, er hat viel Cannabis geraucht, Alkohol getrunken. Yousif wurde „manchmal komisch“, ansonsten ein lieber und netter Typ. Ich weiß, dass er immer ein Messer dabei hatte, weil er oft mit viel Geld unterwegs war.“

Mit-Täter: Alaa belastet Yousif – und umgekehrt

Der weitere Mittäter an dem Chemnitzer Messermord an Daniel Hillig, der 22-jährige Syrer Alaa Sheikhi, belastete in den Vernehmungen durch die Polizei seinen Friseur-Freund schwer. Seine Aussage habe auch dazu beigetragen, dass ein dringender Tatverdacht gegen den Kurden bestand. Auch Alaa ist Kurde und posiert auf seinen hunderten Facebook-Fotos oft mit Bildern des kommunistischen PKK-Massenmörders Abdullah Öcalan, sowie mit in Deutschland verbotenen Symbolen der marxistischen syrischen YPG. Yousif und Alaa, zwei bunte Bausteine im neuen, weltoffenen, multikulturellen, toleranten, weltoffenen Deutschland – so wie es sich die roten und grünen Volkshasser eben vorstellen.

Bereits mindestens sechs zumindest bekannte Vorstrafen in Deutschland – Bewährung und „geduldet“ – vom WEM? Es fragt sich, wer später für dieses völlige Staatsversagen die Verantwortung trägt? Zur Belohnung ist Yousif nun auf freiem Fuß!

Aber auch weitere acht (!!) Anstifter und Tathelfer der beiden Mörder sind immer noch auf „Freiem Fuß“ – mitten in „naziverseuchten“ Chemnitz. Daher befindet sich Yousif Ibrahim Abdullah nun auch im „Opfer- und Zeugenschutzprogramm“.

Vom Täter zum Opfer – am Tag des System-Scheibengerichts über den aufrechten Hans-Georg Maaßen. War der Zeitpunkt der Haftprüfung heute wirklich „rein zufällig“ gewählt?

Hier die Internet-Werbung des steuerfinanzierten Berliner „Rechtsanwalts“ Ulrich Dost-Roxin: „Professionelle Strafverteidigung für professionelle Kriminalität“ !




Kanzlerin will sich nicht für Chemnitz entschuldigen

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) lehnt es ab, sich für die Reaktion auf Chemnitz, in der sie von „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ sprach, zu entschuldigen. Sie reagierte damit auf Vorwürfe von AfD-Chef Jörg Meuthen, der gleichzeitig die Entlassung von Regierungssprecher Steffen Seibert gefordert hatte.

Es habe Bilder gegeben, die „sehr klar Hass und damit auch die Verfolgung unschuldiger Menschen“ gezeigt hätten. Davon müsse man sich distanzieren, sagte Merkel am Mittwoch in Berlin. „Damit ist alles gesagt“, fügte sie hinzu.

Aus Sachsen waren zuvor gegenteilige Töne gekommen. Von Hetzjagd, Pogromen und Mob keine Spur, ließ Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) die (nicht überraschten) Sachsen wissen. Und Oberstaatsanwalt Wolfgang Klein teilte WELT jetzt mit, dass  der Generalstaatsanwaltschaft ein im Internet verbreitetes und allseits bekanntes Video vorliegt, in dem eine Verfolgung eines Menschen über eine kurze Distanz zu sehen sei. „Dieses wird derzeit ausgewertet und eine mögliche Strafbarkeit geprüft. Ob darüber hinaus weitere Menschen in Chemnitz verfolgt worden sind, ist hier nicht bekannt“, erklärte Klein.

Die Frage sei erlaubt: Wovon redet dann die Kanzlerin eigentlich?

Überhaupt scheint die Kommunikation zwischen Staatskanzlei Sachsen und Kanzleramt Berlin suboptimal zu sein. Denn auch die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer hatte noch am Mittwoch in Berlin erklärt, es habe Aufrufe nahe an Selbstjustiz gegeben. Filmaufnahmen zeigten, dass Menschen ausländischer Herkunft nachgesetzt und dass Journalisten bedroht worden seien. Auch hier stimmen die Dresdner und Berliner Erkenntnisse offensichtlich nicht überein.

Mit Merkels neuerlichen Einlassungen hat die Diskussion um die tatsächlichen Vorgänge bei einer Hooligan-Demonstration in Chemnitz nun eine neue Bedeutungs-Qualität erreicht. Das Merkel-Regime verabschiedet sich von harten, nachprüfbaren  Fakten, es schüttelt die eigenen Worte ab wie lästige Zecken. Wer Merkel und Seibert jetzt noch mit „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ stellen will, ist eben ein rechtsextremer Haarspalter. Schluss der Debatte, es gibt Wichtigeres zu tun, lautet Merkels Basta-Botschaft.

Die regierungsamtlichen Tatortreiniger sind schon fleißig beim Worteweichspülen.  Aus „Videos“ werden plötzlich „Filmaufnahmen“ und „Bilder“, aus „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ wird ausschließlich Hass extrahiert. „Hetzjagd“? Gestern noch medienwirksam als unumstößlicher Inbegriff des rechtsextremen Schreckens von Merkel und Seibert benutzt, schmilzt in der milden Herbstsonne über Berlin zum  „juristisch nicht definierten“ Begriff. „Zusammenrottungen“? Vor 1989 noch strafbewehrter Paragraph aus SED-Zeiten, heute einfach Schwamm drüber!  Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) ereifert sich schon über „Wortklauberei“.

Wenn die Öffentlichkeit, insbesondere die Medien, die Kanzlerin aus ihrer selbstgestellten Wort-Falle entwischen lassen,  ist das Chemnitzer Geschehen praktisch nicht mehr dem stichhaltigen Beweis zugänglich. „Menschen ausländischer Herkunft sei nachgesetzt worden“, „Journalisten seien bedroht worden“, es habe „Aufrufe nahe der Selbstjustiz“ gegeben. Und es habe „sehr klar Hass und damit auch die Verfolgung unschuldiger Menschen“ gegeben. Der Legendenbildung ist Tür und Tor geöffnet. Der traurige Mord an Daniel Hillig als Auslöser der massiven Proteste verfällt zur folgenlosen Randnotiz. Das Stechen und Morden wird weitergehen. Recht könnte der bekommen, der den längsten Atem, sprich die unerschöpflichen finanziellen und technischen regierungsamtlichen Mittel zum Gewinn der Deutungshoheit besitzt.

Merkels dreistes Verhalten ist zweifelsohne skandalös, aber bis auf weiteres durch das Berliner Stockholmsyndrom gedeckt. In der Echokammer des Reichstages hält man der Peinigerin die Stange. Zu nah sind die politischen Verfolger gekommen. Die AfD momentan als zweitstärkste Kraft, noch vor der SPD. Eine plötzlich 180-Grad-Wende in der Flüchtlingspolitik wird Chemnitz nicht bringen, eher deutet sich eine massive finanzielle Ausstattung linksorientierter Kreise im „Kampf gegen Rechts“ an. Darauf deutet Bundesfamilienministerin Franziska Giffeys neuester Erguss für ein „Gesetz zur Förderung der Demokratie“ hin.

Aber Chemnitz hat dennoch Kurzzeit- (siehe AfD-Umfragen) und Langzeitwirkung. Vermutlich frühestens, wenn die Bayernwahl im Herbst und die Hessenwahl im Frühjahr für CSU und CDU  krachend scheitern sollten, wäre eine Kursänderung greifbar. Bis dahin geht die Fahrt auf der Deutschland-Titanic weiter.




Eine Hassveranstaltung gegen den Hass

Von INXI | Zwei Tage nach dem Mord an Daniel Hillig führte die Bürgerbewegung Pro Chemnitz eine Demonstration am Marx-Monument durch und 8.000 Chemnitzer folgten dem Aufruf. Von dieser Demo gibt es einzelne Fotos von Leuten, die angeblich oder wirklich den Hitlergruß gezeigt haben sollen. Diesbezüglich haben sich jedoch weder Staatsfunk noch Polizei die Mühe der schnellen Recherche gemacht; es stand sofort fest, dass dort „Nazis“ unterwegs gewesen seien und Ausländer gejagt hätten.

Anders lief das beim vermeintlichen Hitlergruß des Sängers der linksextremistischen Band „Feine Sahne Fischfilet“ vor dem Konzert in Chemnitz. Jan Gorkow grüßte winkend in die Kamera und so sei es während der Armbewegung – rein zufällig(?) – eben zum Hitlergruß gekommen. Sofort stürzte sich die gesamte Lügenpresse auf dieses Foto und auch die Polizei konnte bereits nach kurzer Zeit Entwarnung geben (PI-NEWS berichtete). Das Geräusch, das der vom Herzen fallende Stein bei den Linken – vom hirnlosen Antifanten bis zum ehemaligen (?) Kommunist Steinmeier verursachte, war mindestens deutschlandweit zu hören.

Auch von Pogrom-Stimmung war und ist die Rede: die Totengräberin unserer Heimat und ihr Lakai Seibert sabbeln heute noch davon obwohl der sächsische Generalstaatsanwalt längst dementiert hat. Zur Ehrlichkeit gehört auch, dass einige wenige Idioten wohl wirklich den Hitlergruß gezeigt und dummes Zeug gerufen haben. Seriös kann man von etwa 20 Personen ausgehen, nichtsdestotrotz stempelt das Bundeskanzleramt 8.000 Menschen ab, gegen die es „mit aller Härte“ vorzugehen gilt. Dieses System schlottert vor Angst und liegt in den letzten Zügen. Daher ist ihm jedes Mittel recht und lässt es zu jedem Strohhalm greifen und seien es die oben genannten Assis.

Linker Irrsinn: Ein Hass-Konzert gegen Hass

Am vergangenen Montag war es nun so weit. Unterstützt durch Landesregierung, Stadtverwaltung, Bundesbehörden und allen möglichen Linksverstrahlten aus Wirtschaft und Politik fand mitten in der Innenstadt (!) ein Konzert mit etwa 65.000 Linken statt, die aus allen Teilen der Republik herangekarrt wurden. Oft für sie kostenlos, auch der Eintritt war frei. Frei war überhaupt das Motto der Linksfaschisten; Auflagen an die Veranstalter scheint es keine gegeben zu haben oder wenn, mussten sie nicht zwingend eingehalten werden. Um die beantragte Gegendemonstration von Pro Chemnitz und anderen zu verhindern, wurden kurzerhand linke Veranstaltung auch außerhalb des eigentlichen Konzerts seitens der Stadt genehmigt. So sollte für die Linksfaschisten eine Wohlfühloase in der gesamten Innenstadt geschaffen werden.

Und ja, die Volksfeinde aus Nah und Fern haben sich wohlgefühlt:

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der Hinterlassenschaften im gesamten Bereich der Innenstadt. Mitarbeiter der Stadtreinigung, die in der Nacht den Dreck wegräumen mussten, zeigten sich fassungslos, selbst altgediente Mitarbeiter hätten noch nie ein solches Ausmaß an Dreck und Vandalismus in der Stadt erlebt: ein regelrechter Teppich an Glasscherben, völlig verwüstete Grünanlagen, zerstörte und abgefackelte Dixi-Klos, abgerissene Papierkörbe und und und…

Fakt ist, die Linksfaschisten haben den Chemnitzern einen Schaden hinterlassen, der aktuell noch nicht beziffert werden kann und wahrscheinlich auch nie veröffentlicht werden wird.

Neben „Feine Sahne Fischfilet“ traten bei dem von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfohlenen Konzert auch die Berliner Hip-Hopper K.I.Z auf und sagen hasserfüllt gegen den Hass an. Textauszug aus dem Song „Ein Affe und ein Pferd“:

„Ich ramm die Messerklinge in die Journalisten-Fresse“.

Und:

„Eva Herman sieht mich, denkt sich: ‚Was‘n Deutscher!‘/Und ich gebe ihr von hinten wie ein Staffelläufer/Ich fick sie grün und blau, wie mein kunterbuntes Haus/Nich alles was man oben reinsteckt, kommt unten wieder raus.“


Störungsfrei und alles gut? So berichtete zumindest die Lügenpresse unisono.

Keineswegs! Gegen Mitternacht kam es zu Angriffen seitens der Antifa auf persönliche Freunde des ermordeten Daniel Hillig, die ebenfalls in der Stadt unterwegs waren und den Tatort aufgesucht haben. Dieser wurde seitens der Stadt und der Polizei vor dem Konzert mit übergroßen Blumenkübeln aus Beton und Gittern abgesperrt. Warum? Hatte man Angst vor den Freunden des Toten oder vor der Antifa? Diese Fragen fanden Antworten:

Die Polizei sah sich schließlich gezwungen, die trauernden Freunde des Ermordeten vor den Horden der Antifa zu schützen, in dem ein Ring aus Beamten um den Tatort gebildet wurde.

Ja, so lief das vom System hofierte weltoffene, bunte und tolerante „Konzert“ ab.

Angemerkt muss auch werden: Einen Tag nach dem Konzert und mehr als eine Woche nach dem Mord sucht die Polizei nach dem 3. Mörder von wohl insgesamt 10. Farhad Ramazan Ahmad, ein 22-jähriger Iraker ist auf der Flucht. Die Polizei warnt vor dem Goldstück (Foto, links), da es bewaffnet sein könnte!

Und der völlig überforderten OB von Chemnitz, Barbara Ludwig (SPD) fällt nichts Besseres ein, als ausgerechnet die Hauptverantwortliche für den Niedergang unserer Heimat mit unzähligen Opfern für Oktober nach Chemnitz einzuladen! Merkel hat die Einladung angenommen und jetzt ist es an uns Patrioten, dieses Konzert zu toppen und der Raute des Schreckens einen gebührenden Empfang zu bereiten!

In diesem Kontext nochmals der dringliche Aufruf an alle Konservativen: alle kleinteilige Zwistigkeiten, Grabenkämpfe und nichtige persönliche Befindlichkeiten müssen überwunden werden! Nur zusammen sind wir stark genug, unsere Heimat zu retten!




SPD erweist Daniel Hillig „Letzte Ehre“

Von JOHANNES DANIELS | Wenn die Roten Trauer tragen. Tief bestürzt und betroffen, versammelten sich am Samstag die vier Hoffnungsträger der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) in Chemnitz, um dem Familienvater Daniel Hillig, 35, die „Letzte Ehre“ zu erweisen. Voll geneigter Anteilnahme und Trauer gedachten sie dem von zwei illegalen abschiebepflichtigen syrischen und irakischen Mehrfachstraftätern mit 25 Messerstichen ermordeten Zufallsopfer. Pietätvoll und immer noch sichtlich schockiert über die grausame Tat an dem Deutschen schlossen sie sich der Bewegung „Herz statt Hetze“ durch die Chemnitzer Innenstadt an, die mit „liebevoll gestalteten Plakaten, die über den Köpfen der friedlichen Menge leuchteten“ (Mainstreammedien) ebenfalls hochemphatische Trauerarbeit zu leisten versuchte.

„Terz statt Petze“ am Tatort

Neben der mit Steuergeld und Flixbussen aus ganz Deutschland hinzugezogenen AntiFa-Trauergemeinde („Welcome to Hell“) gehörten auch SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, die ehemalige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, SPD, die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, SPD sowie als offizieller Vertreter des Freistaats Sachsen, der stellvertretende Ministerpräsident Martin Dulig, SPD, zu der würdevollen Trauergesellschaft.

In stiller Anteilnahme gedachten sie in der Chemnitzer Brückenstraße – unweit des Tatorts des bestialischen Mordes – Daniel Hillig, der ohne das Behördenversagen des Freistaates Sachsen, der Justiz und des BAMF heute noch leben würde.

SPD – Der Aufstand der Anständigen!

Merkbar tief erschüttert darüber nahmen auch sie, stellvertretend für alle deutschen Sozialdemokraten, an dem Schweigemarsch zur Andacht Daniels teil. Wortlos verzichteten sie auf allgemeine Worthülsen – aber aus den Herzen, Seelen und Augen von Lars Klingbeil, Aydan Özuguz, Ministerpräsidentin Schwesig und des SPD-Landesvorsitzenden von Sachsen, Martin Dulig kann man ein letztes „SPD-Glückauf“ an den von islamischen Schutzsuchenden couragierten Ermordeten lesen. Diese von Herzen kommenden Gedanken werden am Montag zu den pietätvoll-dezenten Requiem-Klängen des präsidialen Staatsorchesters „Feine Sahne Fischfilet“ (der Lieblingskombo von Ex-Kommunist Frank-Walter Steinmeier, SPD, und Außenmini Heiko Maas, SPD) und der bezeichnenderweise Polit-Correct-Band „die Toten Hosen“ im Angedenken an den Toten verlesen werden:

Die Empathie der Sozialdemokratie – mit Opfern von Asyltätern:

„Fassungslos und tief bestürzt, traurig und wütend zugleich verurteilen wir den feigen und hemmungslosen Mord an einem mutmaßlich unschuldigen Menschen, der von einer Sekunde auf die andere aus dem Kreise seiner Familie, der dadurch unsägliches Leid zugefügt wurde, gerissen wurde. Die schreckliche und unfassbare Tat wird uns nicht davon abbringen, an unserer weltoffenen und toleranten Lebensweise festzuhalten. Wir werden im stillen Gedenken an die mutmaßlich unschuldigen Opfer unserer offenen und sozial gerechten Zivilgesellschaft diese vor Hass und Intoleranz schützen und nicht zulassen, dass die verurteilenswerte Tat von rechtspopulistischen Kreisen aufs Schändlichste missbraucht wird.

Von Chemnitz aus gilt unser Gefühl der Anteilnahme, der Solidarität und des Mitgefühls vor allem der Familie des mutmaßlichen Opfers / Erlebenden. In Gedanken, Gebeten, Worten und Taten verurteilen wir fassungslos den feigen Anschlag auf unsere Demokratie durch rechte Gewalt, Hass, Hetze und Andersdenkende. Wir deutsche Sozialdemokraten setzen in stiller Anteilnahme und Dankbarkeit ein klares Zeichen gegen diejenigen, die unsere linksstaatliche Ordnung nicht teilen und verurteilen den sinnlosen Anschlag. Szenen der Hetzjagden und der Lynchjustiz dürfen keinen Platz in unserem Land haben – dagegen müsse gerade wir Sozialdemokraten den Opfern rechter Gewalt eine klare humanistische Position des Friedens und der offenen Völkerverständigung durch offene Genzen entgegensetzen“.

Auch Angela Merkel wird wieder „zeitnah“ ergänzen: „Heute ist ein Tag der Trauer, aber auch ein Tag des Willens, das, was nicht gut gelaufen ist, besser zu machen. Wir müssen Versäumnisse aufklären und aus Fehlern lernen. Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten“.

In ihren Gedanken, Gebeten und Worten ist auch sie bei der Familie des Opfer der sinnlosen Gewalt. Die Bundesregierung werde alles Menschenmögliche tun, damit Betroffene eines Messermordes wieder leichter ins Leben zurückfänden. „Heute halten wir alle inne – wir können nun ahnen, wie tief Ihr Schmerz sitzt und dass das auch Wut auslöst. Umso mehr bewundere ich ihre Kraft, sich dem Leben zuzuwenden“.

Auch der Opferbeauftragte der Bundesregierung, Kurt Beck, SPD, wird wieder Worte des Trostes und der Mahnung zugleich finden: Die schlimmen Erfahrungen von Angehörigen hätten gezeigt, das Deutschland auf die menschlichen und gesellschaftlichen Folgen eines so sinnlosen Messermordes bisher nicht ausreichend vorbereitet gewesen sei. „So erkläre ich mir manche unzureichende oder gar falsche Reaktion.“ Für die Betroffenen und Hinterbliebenen sei es wichtig, dass die Vorschläge für „bessere Betreuungsstrukturen“ von Opfern und Tätern gleichwohl nun schnell von der Politik umgesetzt würden, wird Beck wiederum ergänzen.

„Die Bundeskanzlerin steht an der Seite des Opfers und dessen Angehörigen“, wird Regierungssprecher Steffen Seibert-labernd hinzufügen. Es sei gut, dass die Polizei so schnell Ermittlungserfolge erzielen konnte und diese so schnell und vorbehaltlos in der Öffentlichkeit kommunizierte, z.B. durch die unverzügliche Veröffentlichung aller Details aus einem Haftbefehl.

Was sich in in Chemnitz zugetragen habe, habe sogar Seibert „erschüttert“: „Zusammenrottungen, Hassparolen und Gewaltdrohungen gegen Menschen anderen Aussehens bzw. anderer Herkunft, völlige Respektlosigkeit gegenüber Polizistinnen und Polizisten – das alles hat mit Trauer über den Tod eines Menschen oder auch politischem Protest nichts zu tun. Auch hier hoffe ich auf eine umfangreiche Aufklärung“. Und auch hier müssten die rechtsradikalen Täter mit aller Härte des Gesetzes „zu Verantwortung gezogen werden“.

Auch die Gedanken und Gebete von SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil sind generell bei den Opfern von (Kling-)beil- und Messerangriffen und deren Angehörigen. Auf Twitter postet er daher am gestrigen Samstag ein pietätvolles Foto voller Empathie für Daniel Hillig:

„Sommertour im Wahlkreis zu Ende. Schöner letzter Termin. Jetzt auf nach Chemnitz ! #wirsindmehr.

Aydan Özuguz pflichtet ihm freudig bei: „Auf nach Chemnitz!“

Als Zeichen seiner fassungslosen Trauer über den sinnlosen und feigen Mord an Daniel Hillig fordert Kling-Beil nun „eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz“. „Insbesondere die Ereignisse der letzten Tage zeigen, dass weite Teile der AfD offen völkisch-nationalistisches Gedankengut vertreten und rechtsextreme Gewalttaten verharmlosen“, erklärte der immer noch bestürzte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil den Zeitungen der linken Funke-Mediengruppe. Auch Um-Volker Kauder, ein CDU-Kader, dessen Gedanken und Gebete bei den Opfern sind, forderte nach der fassungslosen Bluttat nun ebenfalls eine unverzügliche VS-Beobachtung der AfD. Der sächsische Verfassungsschutz dürfte sich allerdings seit Montag in großer Anzahl bereits unter die Trauergäste gemischt haben und brachte auf seine Art sein herzliche Anteilnahme zum Ausdruck!

Stille Trauerarbeit: Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock, Manuela Schwesig (SPD), Sachsens stellv. MP Martin Dulig und der Linken-Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch stehen gemeinsam tief erschüttert in der Nähe des Tatorts. Die Mitglieder der Rot-rot-grün-Allianz sind komplett (ver-) fassungslos.

Poltisch-korrekte – aber grammatikalisch nicht ganz korrekte Beileidsbekundungen von links.

https://youtu.be/JGtpKJL7TiU




Video: Polizei unternimmt NICHTS gegen linke Straßenblockade des Trauerzuges

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Angst der etablierten Politik vor den steigenden Umfragezahlen der AfD muss riesig sein. Mit allem Mitteln wird versucht, den patriotischen Bürgern Knüppel zwischen die Beine zu schmeißen. So hat die Polizei am Samstag in Chemnitz absolut NICHTS gegen die widerrechtliche Straßenblockade des von AfD und Pegida organisierten Trauerzuges unternommen. Aber damit nicht genug: Es wurde auch die Erteilung einer Ersatzroute VERWEIGERT, mit dem lachhaften „Argument“, es bestünde „Gefahr für Leib und Leben“.

Ich ging selber in nächster Nähe an dieser Blockade entlang, von der absolut keine Gefahr ausging. Es waren keine Straßenterroristen des schwarzen Blocks zu sehen, sondern nur harmlose linksrotgrüne Gutmenschen.

Aber der Versammlungsleiter des Trauerzuges wurde schließlich nach einer dreiviertelstunde Wartens aufgefordert, die Veranstaltung zu beenden und aufzulösen. Ein weiteres „Argument“ war allen Ernstes, dass die angemeldete Zeit mittlerweile abgelaufen sei. Dies ist ebenfalls unerhört, denn der Trauerzug konnte erst eine Stunde später beginnen, da die Personalien der Ordner von der Polizei in aller Ruhe nach etwaigen Vorstrafen geprüft wurden.

Auf meinem etwa einen Kilometer langen Weg zu dieser Blockade standen zu beiden Seiten Wasserwerfer. Diese waren erkennbar nicht zum Einsatz gegen die linke Blockade vorgesehen, sondern warteten auf das Ende der patriotischen Versammlung, um dann gegen etwaige Bürger vorzugehen, die möglicherweise aufgebracht über diesen empörenden Abbruch reagieren. Genau dies geschah dann auch, wie am Ende des Videos zu sehen ist. Es war nur der Ruhe und Besonnenheit der Patrioten zu verdanken, dass es nicht zum Einsatz dieser Wasserwerfer kam, was dann den bereits lauernden Kamerateams der in Bezug auf Chemnitz dauerlügenden Mainstreamsender die gewünschten Bilder geliefert hätte, um „gewalttätige Ausschreitungen“ von „AfD und Pegida“ hinausposaunen zu können.

Da sich die geschätzt mindestens 7000 Patrioten – die Polizei gab offiziell 4500 Teilnehmer an – kollektiv absolut ruhig verhielten, konnte die mediale Einheitsfront nur eine einzige Person zeigen, die von einem Polizisten am T-Shirt gezogen wurde, wobei nicht erkennbar war, was das für ein Bürger war und welcher Grund für das Zupacken des Polizisten vorlag.

Ich ging an etwa einhundert Polizisten vorbei, die gelangweilt herumstanden. Vor der Straßenblockade hatten Linke dutzende Grundgesetzbücher auf dem Boden aufgestellt. Ein Gegendemonstrant erklärte in einem ARD-Interview, das am Sonntag um 13 Uhr im Presseclub gezeigt wurde, dass durch diese Aktion der Trauerzug an die Einhaltung des Grundgesetzes erinnert werden solle. Man ging also davon aus, dass die Patrioten an dieser Stelle vorbeikommen würden. Doch dies verhinderte die Polizei. Auf diesem Foto ist zu sehen, dass es sich um etwa 70 Blockierer handelte:

Direkt vor der Blockade standen einige Polizisten wie domestizierte Dackel herum. Manche hockten auf Pferden. Es geschah auf Anweisung von „oben“ absolut NICHTS. Das oben zu sehende Video dokumentiert den gesamten Skandal.

In einem funktionierenden Rechtsstaat hätten die Polizisten über Lautsprecher folgende Anweisung an die Linken geben müssen:

„Sie blockieren widerrechtlich eine angemeldete Versammlung. Dies ist ein Straftatbestand. Verlassen sie die Straße, um den Weg freizugeben.“

Dies mit drei Aufforderungen und der Ankündigung, dass anschließend unmittelbarer Zwang ausgeübt wird. Die Polizeibeamten hätten die Störer von der Straße wegdrängen und bei Widerstand den Schlagstock einsetzen müssen. Falls immer noch Widerstand erfolgt, mit dem Wasserwerfer die Straße freispülen. Zusätzlich hätten die Personalien jedes einzelnen Blockierers festgehalten werden müssen, denn im Versammlungsgesetz ist die Rechtslage eindeutig festgelegt:

Dem einzelnen Polizisten ist selbstverständlich kein Vorwuf zu machen. Es fehlte der Befehl des Einsatzleiters. Aber selbst dem seien in Chemnitz die Hände gebunden gewesen, denn auf dem Weg zurück zum festgehaltenen Trauerzug sagten mir zwei Polizeibeamte unabhängig voneinander, dass hier nichts ohne politische Anweisung geschehe. Dies bedeutet, dass offensichtlich die schwarz-rote sächsische Landesregierung für diese skandalöse Vorgehensweise verantwortlich zeichnet.

Adressat für Beschwerden ist also entweder Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), der am Sonntag Abend auch Gast in der Anne-Will-Sendung der ARD ist (21:45 Uhr) oder Innenminister Roland Wöller, der direkt der Polizei vorsteht. Ob die Befehlskette bis nach Berlin zum Bundesinnenminister Seehofer oder der Kanzlerin Merkel geht, bleibt einem parlamentarischen Untersuchungssausschuss vorbehalten zu ermitteln, den die AfD möglicherweise einfordern wird.

Am Samstag war in Chemnitz zudem die bundesdeutsche Elite der selbsternannten rotgrünen „Nazijäger“ versammelt. Die SPD-Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig und Sachsens SPD-Vorsitzender Martin Dulig lachten breit in die Kamera von SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil. Das islamische U-Boot der SPD, Aydan Özoguz, die bis März 2018 Beauftragte der Bundesregierung für „Migration, Flüchtlinge und Integration“ im Rang einer Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin war, verbreitete dieses Foto freudig auf Twitter. Wie dieses fröhliche Grinsen dieser Spezialdemokraten angesichts des bestialischen Mordes am Deutsch-Kubaner Daniel Hillig zu werten ist, darf jeder selbst für sich beurteilen:

Die SPD-ler konnten gar nicht genug von ihren Grinsebildern bekommen. Was wohl die Ehefrau des toten Daniel und seine drei Kinder über diese Fotos denken?

Gegenüber ntv sagte Schwesig dann auch noch, wer nicht „bei unserer Gegendemonstration“ dabei sei, wäre „ein Nazi“. Die SPD schlägt sich mit diesem stur linksideologisch-bornierten Verhalten selbst einen Nagel nach dem anderen in ihren politischen Sarg. Das Ende dieser ehemaligen Volkspartei ist abzusehen, denn sie hat sich mittlerweile meilenweit vom Volk entfernt. Kein Bürger mit gesundem Menschenverstand wird dieser 68er-Resterampe eine Träne nachweinen.

Georg Restle, Redaktionsleiter vom extrem linken ARD-Magazin „Monitor“, hatte mich auch etwa fünf Minuten lang ganz ruhig direkt vor Beginn des Trauerzuges interviewt. Auf Twitter meldete er dann offenbar ganz fürchterliche Zustände, die keiner von den AfD-Pegida-Patrioten in Chemnitz erlebt hatte, was aber von Özoguz ebenfalls weitergeleitet wurde:

Wohin die Reise gehen soll, zeigt der Tweet vom SPD-Sprecher der Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss Johannes Kahrs, der politisch Andersdenkende schon des Öfteren als „Arschlöcher“ titulierte:

Cem Özdemir traf ich am frühen Samstag Nachmittag am Tatort des Mordes an Daniel an. Er stand vor einer ZDF-Kamera und befand sich gerade in einer Diskussion mit einem Chemnitzer Bürger. Ich schloss mich mit der Frage an ihn an, wie man Bürgerprotest in Chemnitz als „ausländerfeindlich“ diffamieren könne. Özdemir brachte die Hitlergrüße vor. Ich entgegnete, dass dies nur einige wenige in einer Großdemonstration von 6000 Menschen gewesen seien. Und erinnerte ihn daran, dass Claudia Roth in einer Demo in Hannover mitlief, in der „Deutschland Du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ gebrüllt wurde. Das wäre dann bei dieser Vorgehensweise ja auch auf sie zu beziehen. Immerhin antwortete er, er freue sich, dass die Mehrheit der Chemnitzer keine Rechtsradikalen seien und er auf deren Seite stünde. Ich ermahnte ihn auch, die AfD nicht weiter zu diffamieren:

https://www.youtube.com/watch?v=XNCKWasIYYQ

Die verlogene Berichterstattung der Mainstream-Medien und die heuchlerischen Propaganda-Statements der Altpolitiker rund um die Vorgänge in Chemnitz erinnern immer stärker an DDR-Verhältnisse. Die Menschen im Osten haben hierfür ein feines Gespür. Schon einmal haben sie es geschafft, ein Unrechts-Regime hinwegzufegen. Noch sind es nur 7000 Bürger auf der Straße, aber wenn diese widerwärtige Drangsaliererei so weitergeht, sind es vielleicht auch irgendwann einmal hunderttausend, und dann läuft die Zeit des Merkel-Regimes ab.

Kontakt zum sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer, der vielleicht etwas zu diesem skandalösen Polizei-Einsatz in Chemnitz zu sagen hat:

» post@cdu-sachsen.de

(Kamera: Armon Malchiel, Katja Adler & Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Abschiebepflichtiger Chemnitz-Mörder Yousif Abdullah mit sechs Vorstrafen!

Von JOHANNES DANIELS | Hätte der „Rechtsstaat“ nicht wieder einmal auf ganzer Linie versagt, würde der lebensfrohe und hilfsbereite Daniel Hillig aus Chemnitz noch leben, soviel steht fest.

Natürlich sind alle willfährigen Apparatschiks des Merkelregimes immer noch zutiefst betroffen über die strafbewehrte Veröffentlichung des Haftbefehls des „mutmaßlichen“ Chemnitz-Mörders Yousif Ibrahim Abdullah, 23, in den sozialen Netzen – der sich wie ein Buchfeuer verbreitete, bevor er von den Systemschergen weitgehend gelöscht wurde. Selbst Bundesinnenminister Horst Seehofer zeigte sich plötzlich „bestürtzt“ darüber – über die Verbreitung, NICHT den Mord mit 25 Messerstichen, PI-NEWS berichtete. Nach geltender Rechtslage hätte Yousif A. allerdings seit mehr als zwei Jahren abgeschoben werden müssen.

Bereits am 13. Mai 2016 entschied das Verwaltungsgericht Chemnitz, dass eine Abschiebung des späteren Stadtfest-Killers nach Bulgarien, wo erst sich zunächst 2015 „registrieren ließ“, geboten ist. Ein Gerichtssprecher: „Vollzogen wurde die Abschiebung in der Folgezeit jedoch nicht, weshalb die Überstellungsfrist von sechs Monaten ablief und das BAMF verpflichtet war, erneut über den Asylantrag zu entscheiden“. Ein doppelter Gesetzesbruch der Merkoll-Behörden also.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) entscheidet über Asylanträge und ist bei sogenannten „Dublin-3-Fällen“ – und um den handelte es sich im Fall Yousif A. – auch für die Rückführung zuständig. Die Dublin-Vereinbarung sieht vor, dass in der Regel jenes EU-Land für die Bearbeitung eines Asylantrags zuständig ist, in dem der Asylsuchende zuerst registriert wurde.

Wenn eine Überstellung nicht innerhalb von sechs Monaten stattfindet, geht die Zuständigkeit für das Verfahren an den Mitgliedsstaat über, der um Übernahme übersucht hat – in diesem Fall also an Deutschland. Insgesamt klappen nur zwei Prozent der Dublin-Überstellungen in die „Drittstaaten“.

Deutsche Richter: Vertrauen in den Rechtsstaat gefährdet – Haltet den Dieb!

Doch der Deutsche Richterbund verurteilt die Veröffentlichung des Haftbefehls – NICHT DIE TAT oder das unglaubliche Staatsversagen der Justiz – aufs Schärfste. Der „Vorfall sei geeignet, das Vertrauen in den Rechtsstaat und seine Institutionen zu beschädigen“ lamentierte deren Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn, es sei auch unverantwortlich, dass die „Arbeit der Justiz sabotiert und rechtsstaatliche Grundsätze missachtet werden“. Damit haben die linksgrünen Erfüllungsgehilfen des Merkelregimes vollkommen ins Schwarze getroffen und ausnahmsweise einmal „RECHT“. Denn die Rechtstatsachen im Bericht sind symptomatisch für zehntausende ähnlich gelagerter Versagensfälle der blinden Justiz:

Der irakische Kurde Yousif Ibrahim Abdullah kommt illegal als mittelloser Flüchtling unter dem Missbrauch des Asylrechts nach Deutschland, erhält umfangreiche staatliche Sozialleistungen aus Steuermitteln, wird vielfach straffällig und dann zu einer Geldstrafe verurteilt – die er wiederum von seinen erhaltenen Sozialleistungen aus Steuermitteln bezahlen soll – Deutschland finanziert seine multikriminelle Karriere und bezahlt zugleich seine Strafen. Willkommen auf dem Narrenschiff ! Selbst für Drogenhandel und ein Körperverletzungsdelikt erhielt der „schutzbedürftige“ Nordiraker milde Bewährung.

Der eigentliche Skandal und ein weiterer Skandal!

Nach der indiskreten – aber im öffentlichen Interesse absolut fälligen – Veröffentlichung des Haftbefehls werden immer mehr unglaubliche Details zum verschwiegenen Täterhintergrund bekannt. Der 22-jährige Iraker Yousif A. war mehrfach vorbestraft – und wie immer in solchen Fällen – „auf Bewährung auf freiem Fuß“! Bislang versäumten es Staatsanwaltschaft und Polizei allerdings sogar, die Wohnung des mutmaßlichen Mörders im mittlerweile prekären Annaberg-Buchholz bei Chemnitz aufzusuchen und vor allem auf DNA-Spuren, Täterumfeld und relevante Beweislasten zu durchsuchen!

Warum auch, Chemnitz-Mörder Yousif Ibrahim Abdullah ist ohnehin bestens „polizeibekannt“ und ein vertrauter Dauergast des Chemnitzer „(Un-)Rechtsbetriebs“ – er wurde seit seiner Ankunft in Deutschland 2015 schon mehrfach verurteilt.

  • Am 27. Juli 2017 wegen Gefährlicher Kö Das Urteil: eine Freiheitsstrafe von acht Monaten. Sie wurde für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt – ein fatales Linksstaat-Signal für den späteren Mörder.
  • Am 1. Juni?2016 wurde er wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr zu einer Geldstrafe verurteilt.
  • Am 20. September 2016 wurde er wegen schwerer Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von sage und schreibe 160 Euro verurteilt.
  • Am 30. September?2016 wird Yousif A. wegen Drogenbesitzes / Beschaffungskriminalität zu 40 Tagessätzen à zehn Euro Strafe verurteilt. Die Begleichung dieser Zahlung steht noch aus.
  • Im Februar 2017 wurde er wegen eines schweren Betrugs verurteilt, Bewährung.
  • Im März 2017 wird Yousif Ibrahim Abdullah WIEDER zu 40 Tagessätzen à zehn Euro verurteilt. Er hatte im Januar Drogen über „eine Grenze“ (?) nach Deutschland gebracht.

Yousif Ibrahim Abdullah war – wie so viele Killerbestien – im Herbst 2015 eingereist und sollte nach Ablehnung seines „Asylantrags“ 2016 abgeschoben werden. Sein steuerfinanzierter Asylanwalt legte unverzüglich Einspruch ein so erhielt Yousif Abdullah im gleichen Jahr sofort „die Duldung“ im Namen des Volkes. Berechtigte Gründe für die Duldung liegen allerdings keine vor.

Eine Bekannte: „Es ging oft um Drogen, er hat viel Cannabis geraucht, Alkohol getrunken. Yousif wurde „manchmal komisch“, ansonsten ein lieber und netter Typ. Ich weiß, dass er immer ein Messer dabei hatte, weil er oft mit viel Geld unterwegs war.“

Mit-Täter: Alaa belastet Yousif – und umgekehrt

Der Mittäter an dem Chemnitzer Messermord an Daniel Hillig, der 22-jährige Syrer Alaa Sheikhi, belastet in den Vernehmungen durch die Polizei seinen Friseur-Freund schwer. Seine Aussage habe auch dazu beigetragen, dass ein dringender Tatverdacht gegen den Kurden besteht. Auch Alaa ist Kurde und posiert auf seinen hunderten Facebook-Fotos oft mit Bildern des kommunistischen PKK-Massenmörders Abdullah Öcalan. Sowie mit in Deutschland verbotenen Symbolen der marxistischen syrischen YPG – so viele Abgeordnete der SED-Linken bei der bemerkenswerten Rede des Außenpolitischen Sprechers der AfD, Petr Bystron im Deutschen Bundestag. Yousif und Alaa, zwei bunte Bausteine im neuen, weltoffenen, multikulturellen, toleranten, weltoffenen Deutschland – so wie es sich rote und grüne Volksvernichter eben vorstellen.

Hätte die interessierte Öffentlichkeit all diese ungeheuerlichen Tatbestände ohne die virale Veröffentlichung des Haftbefehles überhaupt erfahren? Nach allem, was man heute über die „vollkommen inakzeptable“ (Seehofer) Enttarnung vieler „Vorgehensweisen der Behörden“ weiß, wohl eher nicht – siehe BAMF-Sklandal, siehe Terrorhelfer Sami Al-Mujtaba, siehe Massenmörder Anis Amri. Gerade die immer wieder bewusste Zurückhaltung und Vertuschung von Informationen machen die ans Tageslicht gekommenen Inhalte der Strafakte und des Haftbefehls so interessant für den aufrechten Teil der Zivilgesellschaft.

Bereits mindestens sechs zumindest bekannte Vorstrafen in Deutschland – Bewährung und „geduldet“ – vom WEM? Es fragt sich, wer aller für dieses völlige Staatsversagen die Verantwortung trägt?!

Denn alle involvierten Staats-Versager, Behörden und die tatenlose Chemnitzer Links-Justiz sind am Tod von Daniel Hillig wohl offensichtlich mitschuldig.

Noch mindestens acht (!!!) Anstifter und Tathelfer der beiden Mörder sind auf „Freiem Fuß“ – mitten in Chemnitz – und die Wohnung des Täters wurde noch nicht einmal auf relevante Umfeldkontakte durchsucht. Könnte es sein, dass die Staatsanwaltschaft die exakte Adresse von Yousif Ibrahim Abdullahs Wohnung in der Katharinenstraße XX in 09456 Annaberg-Buchholz nicht zur Hand hat?

Möglicherweise wurde sie voreilig geschwärzt.




Wie ein Messermörder zum hartarbeitenden Friseur wird

Tag fünf nach dem Chemnitzer Messermord an Daniel Hillig (35) durch zwei geduldete und zum Teil vorbestrafte Asylbewerber. Und noch immer schweigen die Ermittlungsbehörden zu den wichtigen Details wie Motiv und Tathergang. Nach den freien Medien im Netz machen sich nun endlich auch die „investigativen“ Reporter der WELT auf Spurensuche. Und zeichnen ein völlig harmloses Bild eines der Messermörders.

Das war klar: die Reporter der WELT haben den Schonwaschgang „Weichspülen“ eingelegt, als sie die WG des irakischen Täters Yousif Abdullah (22) in Annaberg-Buchholz, 40 Kilometer von Chemnitz, aufsuchen. Noch vor der Polizei, die offenbar völlig überfordert (oder nicht gewillt) ist und mit der Zeugenbefragung im Umfeld des Tatverdächtigen nicht nachkommt. Die Reporter haben die Adresse, weil diese im Haftbefehl stand, der seit Dienstag im Netz kursiert. An anderer Stelle in der WELT wird deswegen kräftig auf die strafbewehrte Durchstecherei mit dem Haftbefehl geschimpft, aber die Adresse zu benutzen, das ist schließlich kein Vergehen – oder, liebe WELT?

Im Bericht kommen WG-Kumpels von Abdullah zu Wort. Ob Wahrheit oder Lüge – die WELT gibt alles im wohlwollenden Unterton eins zu eins wider. Kein Hinweis darauf, dass es sich um reine Fake-News, um Schutzbehauptungen, handeln könnte, die sie den befragten fünf jungen Migranten aus der Nase ziehen.

Der tatverdächtige Yousif ein Messermörder? Niemals! Vielleicht ist er vor zwei Jahren eingezogen, so in etwa, sagt einer: „Ich glaube nicht, dass er es war. Ich habe nie gesehen, dass er Probleme gemacht hat.“ Yousif Ibrahim Abdullah sei ruhig und freundlich gewesen. Er habe viel gelacht.

Ja natürlich, ein herzensguter, lachender mutmaßlicher Mörder, bleibt beim Leser hängen. Als Muslim trank er Alkohol, betete und fastete nicht – kann ein so gut in Deutschland „integrierter“ Mensch ein Mörder sein?

Besuch habe er kaum gehabt, heißt es. Nur der zweite Tatverdächtige, der Syrer Alaa Sheikhi (23), soll ab und zu in die WG in Annaberg gekommen sein.

Und schwer gearbeitet soll er haben, der Yousif, sagen die befragten Zeugen. Sechs Tage die Woche als Friseur in Chemnitz. Morgens gegen neun habe er immer das Haus verlassen und sei spätabends zurückgekommen. Ausgegangen, um Spaß zu haben, sei er kaum, nur manchmal hier in Annaberg, mit seinen Mitbewohnern. Aber wenn er frei hatte, sei er lieber zu Hause geblieben. Sei zu müde gewesen von der Arbeit.

Hier wird es interessant. Denn der zweite Tatverdächtige, Alaa Sheikhi, ließ sich vor dem Barbershop „Izzda“ in der Chemnitzer Theaterstraße fotografieren, hat PI-News recherchiert. Und erneuerte damit im Dezember 2017 sein Profilbild auf Facebook. Am Dienstagabend war seine FB-Website noch mit Bild erreichbar, am Donnerstag schon nicht mehr. Die Frage ist: wenn sich Alaa Sheikhi zweifelsfrei vor dem Barbershop ablichten ließ, hat dann sein Kumpel und Mittäter Yousif Abdullah etwa hier gearbeitet? Hat er, der mit Messern tägliche Übung hatte, womöglich seine Tatwaffe von hier? Sind die Ermittlungsbehörden dem schon nachgegangen? Keiner weiß es.

Der Barbershop, in dem Yousif Abdullah wahrscheinlich gearbeitet hat, bekommt im Web überwiegend Top-Noten. „Schnell gut und preiswert“, heißt es dort. Nur eine einzige Wertung vom Donnerstagmorgen ragte negativ heraus: „Messerstecherei Chemnitz“, lautet sie.

Im WELT-Beitrag aber wird munter weitergewerkelt an dem Bild des guten Yousif, das nicht übereinstimmt mit dem vorbestraften Messermann, den gemäß WELT die Ermittler zeichnen: dass Yousif Ibrahim Abdullah keinen Beruf habe; dass er vorbestraft sei. „Er hat nie Probleme gemacht“, betont der befragte WG-Kumpel laut WELT immer wieder, als könne er so den schweren Verdacht entkräften, der auf seinem Mitbewohner lastet: dass dieser in jener Nacht in Chemnitz bewusst mit dem Messer zugestochen und den Tod seines Opfers in Kauf genommen habe.

Update 14 Uhr:

Barbershop IzzDa bestätigt Täter als Ex-Mitarbeiter

Der Barbershop IzzDa hat auf Facebook (hier abweichend von seiner Reklame als „Berbershop“ genannt) bestätigt, dass die beiden Tatverdächtigen ehemalige Mitarbeiter waren. IzzDa schreibt:

Einige von euch haben bereits mitbekommen, das die beiden Verdächtigen im Fall von Daniel H. vom 26.08.2018 in Zusammenhang mit unserem Barbershop stehen. Diese waren ehemalige Mitarbeiter von uns und auch wir sind über die Anschuldigungen die gegen sie erhoben werden entsetzt.

Wir bedauern zutiefst, was Daniel H. und den anderen beiden Geschädigten angetan wurde und möchten hiermit auch unser Beileid an den Geschehnissen ausdrücken.

Zudem möchten wir klarstellen, das wir uns von jeglicher Art von Gewalt distanzieren und ein friedliches Miteinander für uns an oberster Stelle steht. Wir distanzieren uns von jeglicher Art von Anschuldigung solange es kein endgütliges Urteil gibt, da wir die beiden beschuldigten immer als fleißige Mitarbeiter erlebt haben, die stets freundlich zu uns und unseren Kunden waren.

Wir sind gerne in Chemnitz und arbeiten auch gerne mit den Menschen hier. Wir wollen nochmal mit Nachdruck klarstellen das wir jegliche Form von Gewalt ablehnen und auch wir in einer sicheren und freundlichen Umgebung leben wollen.

Hinweis: Kommentator „lorbas“ hat uns auch darauf aufmerksam gemacht, dass das Facebook-Profil von Alaa Sheikhi nach wie vor erreichbar ist. Dies war PI-NEWS heute nicht gelungen.




Ist das der Mörder von Daniel Hillig?

Weißes T-Shirt, Kapuzenjacke, Angeberpose: Ist das einer der mutmaßlichen Messermörder von Chemnitz, der 22-jährige Syrer Alaa Sheikhi? Er posiert stolz vor einem Barbershop, in dem er sich die Haare hat stylen lassen. Ein Profilbild von Ende 2017. Neun Monate später ersticht der Asylbewerber mit seinem 23-jährigen Asyl-Kumpanen aus dem Irak, Yousif Abdullah, einen jungen Familienvater in Chemnitz.

Der 35-jährige deutsch-kubanische Tischler Daniel Hillig hatte keine Chance, als er in der Nacht zum Sonntag um 3 Uhr auf der Brückenstraße in Chemnitz in die Messer seiner Mörder lief. Mehrfach stachen die beiden geduldeten Asylbewerber den Familienvater in die Brust und trafen dabei vermutlich auch sein Herz. Er starb unmittelbar nach der Tat an seinen schweren Stichverletzungen. Zwei weitere Männer, offenbar deutschrussische Freunde, wurden ebenfalls mit Messern attackiert und überlebten schwerverletzt. Über ihren Gesundheitszustand gibt es aktuell keine Verlautbarungen.

Auch am Tag drei nach dem Messermord in Chemnitz wartet die Öffentlichkeit noch immer auf umfassende Informationen seitens der zuständigen Behörden, insbesondere über Details zu Motiv und Tathergang. PI-NEWS hat die offiziellen Verlautbarungen und veröffentlichte Augenzeugenberichte aktuell zusammengetragen.

Bei Vera Lengsfeld schreibt ein Augenzeuge zum Tathergang: „Die drei späteren Opfer waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf dem Weg zu einem Geldautomaten, als sie von drei Ausländern zur Herausgabe der EC-Karte aufgefordert worden sind, was man aber ablehnte. Wenige Minuten später kamen dann 10 Ausländer angelaufen und haben auf alle drei eingestochen.“

Der Augenzeuge spricht von 25 Messerstichen. Die Polizei hat sich dazu noch nicht geäußert.

Die Junge Freiheit berichtet am Dienstag unter Hinweis auf die befragte Staatsanwaltschaft, dass der 22-jährige Iraker bereits in der Vergangenheit wegen Körperverletzung und Drogendelikten vorbestraft ist. Der 23jährige Syrer habe in Chemnitz keine Vorstrafen, so die Staatsanwaltschaft, könne sich aber sehr wohl andernorts bereits strafbar gemacht haben. Keine gesicherten Erkenntnisse gebe es zum Aufenthaltsstatus sowie zum Zeitpunkt, wann und wie die Beiden nach Deutschland gekommen sind. Man gehe von Duldung aus.

Fest steht, dass die Täter nicht aus Notwehr handelten, sondern „ohne rechtfertigenden Grund“ auf Daniel Hillig und die beiden anderen Opfer einstachen. Laut Staatsanwaltschaft ist bisher nicht bekannt, worum es bei dem vorausgegangenen Streit ging.

Wie berichtet ist gegen die Täter am Montag Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Totschlags erlassen worden. Beim ledigen mutmaßlichen Haupttäter bestand Fluchtgefahr. Es kann vermutet werden, dass sich die Täter gegenseitig beschuldigten. Es scheint vernehmungsfähige Zeugen der Tat zu geben.




Bringt Chemnitz die Wende 2.0?

Von EUGEN PRINZ | Wer wissen will, wie das Immunsystem eines gesunden Volkes funktioniert, der braucht seinen Blick nur nach Chemnitz in Sachsen zu richten. Nein, gemeint sind hier nicht vereinzelte Asoziale mit dem Hakenkreuz im Kopf, die „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ gerufen und den Hitlergruß gezeigt haben sollen, sondern die 5000 bis 8000 Chemnitzer Bürger (siehe Video oben), die am Montag wütend, aber dennoch friedlich auf die Straße gegangen sind, weil einer der ihren (ja, auch mit kubanischen Wurzeln war er einer der ihren) von Fremden unter gröblichstem Missbrauch des Gastrechts mit einem Messer feige abgeschlachtet wurde.

Nachdem diese Fremden, aus deren Kreis die beiden Tatverdächtigen stammen, den Chemnitzern wie auch dem Rest der Republik gegen ihren Willen aufgezwungen wurden, richtet sich die Wut der Bürger auch gegen ihre Regierung und die Stadtoberen, die ihnen in den Rücken fallen, statt in Trauer mit den Angehörigen des Opfers vereint zu sein.

Dass Fremde in großer Zahl, nein, in zu großer Zahl in fremdes Siedlungsgebiet eingedrungen sind, das gab es schon öfters in der Geschichte der Menschheit. Dass dies allerdings mit Wunsch, Billigung und Förderung jener geschieht, die dort das Sagen haben, das gab es in der Menschheitsgeschichte noch nie.

Immunsystem des Volkes nur noch im Osten intakt

All das sind Vorgänge, die normalerweise das Immunsystem eines Volkes, den Willen zur Selbsterhaltung aktivieren. Dieses Immunsystem funktioniert bei den Deutschen jedoch nur noch in einigen Landesteilen, allen voran in Sachsen. Auch im Rest der Republik gab es Messertote und anderweitig bestialisch Ermordete, die auf das Konto von Fremden gehen. Verglichen mit Chemnitz war aber der Protest der Bürger in diesen Regionen allenfalls ein laues Lüftchen. In diesen Landesteilen haben der Zeitgeist und die linksgrüne Ideologie das Immunsystem des Volkes zersetzt und sie zu wehrlosen Opfern von einzelnen Fremden aus gewaltaffinen Kulturkreisen und einer Regierung gemacht, die gegen die ureigenen Interessen des ihr anvertrauten Staatsvolks handelt.

Wie das Immunsystem bei anderen Völkern arbeitet, zeigt dieses jüngste Beispiel aus Brasilien. Hier ein Auszug aus der taz:

 Im Norden Brasiliens ist es zu Ausschreitungen gegen venezolanische Flüchtlinge gekommen. In der Grenzstadt Pacaraima griff eine aufgebrachte Menge am Samstag (Ortszeit) ein Flüchtlingslager und andere Unterkünfte von Migranten aus dem Nachbarland an. Notdürftige Behausungen und Habseligkeiten der Venezolaner wurden in Brand gesteckt, wie die Zeitung O Globo in ihrer Online-Ausgabe berichtete. Auch Steine wurden geworfen, Hunderte Menschen seien gezwungen worden, zu Fuß zurück über die Grenze Richtung Venezuela zu gehen. Über Verletzte gab es zunächst keine Angaben. Auslöser der Gewalt war ein Überfall auf einen brasilianischen Händler, für den die Bewohner von Pacaraima Venezolaner verantwortlich machten. (…) Auch in Kolumbien, das noch weit mehr Flüchtlinge aus Venezuela aufgenommen hat, gab es bereits Proteste in grenznahen Städten.

Natürlich ist eine solche Vorgehensweise zutiefst verwerflich. Aber antropologisch gesehen eine normale Reaktion, wenn auch strafrechtlich und ethisch nicht vertretbar. Fakt ist jedoch, dass eine Immun-Reaktion nicht stattfinden würde, wenn alle Völker der Erde friedlich wären oder aber die Regierung ihre Bevölkerung ausreichend schützt, wie es in Ungarn, Polen, der Tschechischen Republik usw. der Fall ist.

Chemnitz kann die Weichen stellen

Es kann gut sein, dass Chemnitz zum Stolperstein für die Regierung Merkel wird. Die etablierten Medien, seit Beginn der Flüchtlingskrise zu Erfüllungsgehilfen der Bundesregierung degeneriert, schaden sich derzeit mit ihrer Berichterstattung wie seit den Ereignissen auf der Kölner Domplatte nicht mehr.

Sie legen bei der Beschreibung der Ereignisse eine Wordakrobatik an den Tag, die man sich genüßlich auf der Zunge zergehen lassen muss. Hier ein paar Highlights aus einem Bericht der dpa vom 28.8. über die Bürgerproteste in Chemnitz vom Montag:

„Ihnen gegenüber (Anm.: gemeint sind die linken Demonstranten) mobilisiert die rechte Szene ihre Anhänger in mindestens gleicher Anzahl.“

Eine Umschreibung dafür, dass sich die linken Gegendemonstranten gegenüber der Menschenmasse an protestierenden Chemnitzer Bürgern wie ein versprengtes Häufchen ausnahmen. Es sollen 5000 – 8000 Chemnitzer an der Kundgebung am Montag teilgenommen haben im Vergleich zu etwa 1000 (von den Medien schöngerechneten) linken Gegendemonstranten.

„Sie (Anm.: die Demonstranten) bilden eine Art Mauer, von denen eine unterschwellige Bedrohung und Provokation ausgeht“.

Das schreibt man, wenn man außer ein paar Knallkörpern und zwei Leichtverletzten nichts zu bieten hat.

„Sie (Anm: die Flüchtlinge) sollen mehrfach mehrfach ohne rechtfertigenden Grund auf den Deutschen eingestochen haben. Es seien verbale Auseinandersetzungen vorangegangen.“

Wir nehmen zur Kenntnis, dass es rechtfertigende Gründe gibt, jemanden so oft das Messer in den Leib zu stoßen, bis er nicht mehr lebt.

Von der weiteren Entwicklung in Chemnitz hängt Merkels Schicksal ab

Politik und Medien haben eines gemeinsam: Daniel Hillig, der Ermordete, spielt in ihrem Denken, Reden und Handeln keine Rolle. Die Bürger im Land spüren das. Es wird zu einer weiteren Polarisierung und Entfremdung führen und Politik und Medien werden immer mehr Nazis unter den Bürgern ausmachen, bis es nur noch Nazis und Regierungstreue gibt. Wer sich die Videoaufnahme des Protestzugs vom Montag ansieht, kommt zu dem Schluß, dass es jetzt schon verdammt viele Nazis in Chemnitz geben müsste, wenn man der Medienberichterstattung folgt. Es bleibt nun abzuwarten, ob sich die Gemüter der Chemnitzer wieder beruhigen oder ob die Proteste zu einer Dauereinrichtung wie die Montagsdemonstrationen werden, die 1989 zum Sturz der DDR-Regierung geführt haben. Weitere Kundgebungen sind jedenfalls schon angekündigt.

Chemnitzer, auf euch lastet nun die Hoffung der Patrioten!

Abschließend noch ein Zitat aus einem Bericht der dpa:

„Aber es fällt auf: Es fehlen die Gruppen junger ausländischer Männer, die sich gewöhnlich rund um den Stadthallenpark treffen“ (Anm: Als Folge der Kundgebungen und der PresseMeldungen über einzelne Übergriffe).

Ob das die Sicherheitslage dort verbessert oder verschlechtert, bleibt der Fantasie des Lesers überlassen. So eine Situation ist auf alle Fälle auch ein untragbarer Zustand für die Anständigen unter den Flüchtlingen, die in gewisser Weise ebenso Opfer von Merkel und ihrer zerstörerischen Poltik sind.


Die sächsische AfD und Pegida werden am Samstag, den 1. September um 17 Uhr (alle Infos hier) im Chemnitzer Stadtzentrum friedlich und gemeinsam gegen die durch die CDU-Politik der offenen Grenzen erzeugte Gewalt in Sachsen demonstrieren.




Chemnitz: Linke Lügenjournaille und Merkels Propagandachef total gaga

Von KEWIL | In Chemnitz hat die Polizei – wie PI-NEWS bereits berichtete – am Montag die zwei mutmaßlichen Mörder des Tischlers Daniel Hillig verhaftet.

Wie längst vermutet handelt es sich um zwei Asylanten, einen 23-jährigen Syrer und einen 22 Jahre alter Iraker, die nach einer verbalen Auseinandersetzung dutzende Male mit Messern auf Daniel und zwei weitere Deutsche eingestochen haben, von denen zumindest einer ebenfalls schwer verletzt wurde.

Diese Tat führte bekanntlich am Wochenende zum Abbruch des Chemnitzer Stadtfestes und zu einigen Demos. Vor allem aber führte sie zu einer beispiellosen linken Pressehetze, inklusive durch Merkels Propagandachef Steffen Seibert.

In der ganzen roten Lügenjournaille vom Spiegel über ZEIT und Alpen-Prawda bis ins letzte von der linken dpa gefütterte Provinzblättchen wurde und wird von „rechten Menschenjagden“, von „Hetzjagden auf Ausländer“ und ähnlichen Schandtaten berichtet, während gleich alle möglichen gehirngewaschenen Politiker von der Chemnitzer SPD-Bürgermeisterin Barbara Ludwig bis ins Kanzleramt in den Lügenchor mit einfallen.

Wo bitte gab es eine „Menschenjagd“, wo gab es einen „rechten Mob“ (FAZ)? War das ein „rechter Mob“, weil die über 1000 Demonstranten gewagt haben, „Wir sind das Volk“ zu skandieren? Wo gab es „unerträgliche Gewalt“ (MDR)? Es gibt kein einziges Foto, kein einziges Video als Beweis. Es gibt auch keine verletzten Migranten oder Polizisten.

Ja, es ist unerträglich, wie man von den einheimischen linken Medien inzwischen durch die Bank angelogen wird. In den nächsten Tagen wird in der staatlichen Lügenglotze die Fortsetzung folgen. Und das deutsche Mordopfer (mit kubanischen Wurzeln), Daniel Hillig, wird bestenfalls unter ferner liefen erscheinen, wenn überhaupt. In jedem normalen Bürger kocht die Wut hoch, was da inzwischen ungeniert abläuft. Das verlorene Vertrauen in den Rechtsstaat und die gleichgeschalteten Medien ist irreparabel.




Chemnitzer Pressekonferenz wie Muppet-Show

Von BEOBACHTER | Die Pressekonferenz zum brutalen Mord am 35-jährigen Deutsch-Kubaner Daniel Hillig durch zwei Messerstecher aus Syrien (23) und dem Irak (21) beim Stadtfest am Wochenende in Chemnitz war – man kann es nicht anders sagen – ein Witz. Schlimmer noch: eine solch peinliche nichtssagende Vorstellung staatlicher Organe hätte man sich vermutlich noch nicht einmal in der DDR geleistet. Dies lässt nur einen Rückschluss zu: man ist am Ende und hat die Hosen gestrichen voll.

Die sächsische Muppet-Show redete überwiegend mit Null Informationswert, jeweils nur eine Nachfrage war nach den „Statements“ anschließend erlaubt. Vom Mord, dem eigentlichen Hauptgeschehen, und seinen Hintergründen war nicht die Rede, man quasselte ausgiebig von rechter Gewalt und Nebensächlichkeiten. Und das anwesende Pressekorps stand wie gleichgeschaltet, ohne auch nur einen Hauch von Protest zu erheben.

Staatlicherseits standen folgende Figuren am Mikrofon: Polizeipräsidentin Sonja Pencel, Dr. Christine Mücke, Innenminister Roland Wöller (CDU) und Chemnitz‘ Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD).

Die Einschätzung, dass die „Pressekonferenz“ einem absurden Theaterstück ähnelte, trifft wohl die Bewertung der Veranstaltung am nächsten. Polizeipräsidentin Pencel ging mit keinem Wort auf Täter, Tatgeschehen und Motiv ein, sondern übte Kritik an den sozialen Netzwerken, die zu Demos aufgerufen hätten und schilderte deren Ablauf und den Einsatz von „Mehrzweckschlagstöcken“. Es habe drei Anzeigen von Ausländern gegeben, die sich bedroht gefühlt hätten. In einem Fall sei ein Mann einem anderen hinterher gelaufen. Die Polizei würde sich freuen, wenn sie durch Videomaterial aus der Bevölkerung unterstützt würde.

Staatsanwältin Mücke wiederholte die bereits durch die Staatsanwaltschaft gestreute Nachricht, dass in der Zwischenzeit zwei Haftbefehle erlassen worden seien wegen gemeinschaftlichen Totschlags. Auf Nachfrage sagte sie später zum Tatgeschehen: „Das Opfer war ein Deutscher. Es gab eine verbale Auseinandersetzung, die in dem Geschehen gipfelte.“

Innenminister Wöller sprach von einer „neuen Dimension der Eskalation“, lobte die Polizei und gab seiner Bereitschaft Ausdruck, „die Medien- und Pressefreiheit durchzusetzen“. Den „Chaoten“ wolle man nicht das Feld überlassen. Zum Mord an sich, dem Tatverlauf und dem Motiv schwieg er. Im Übrigen sei jetzt „Ruhe und Besonnenheit oberstes Gebot“.

Oberbürgermeisterin Ludwig rang sich ein Beileid für Opfer und Hinterbliebene ab, sagte, dass die Tat aber keine Gewalt rechtfertige und hoffte auf Besonnenheit. Die einzige Nachfrage lehnte sie mit Hinweis auf ihre vorherige eigene Pressekonferenz ab.

Im Übrigen, so der Innenminister abschließend, könne sich der interessierte Bürger bei den offiziellen Quellen der Polizei aus erster Hand erkundigen. Im Netz seien Lügen verbreitet worden.

Dann rauschte die geballte Staatsmacht wieder geschlossen vom Podium und ließ konsternierte Beobachter zu Hause an den Bildschirmen zurück. Die anwesenden Medienvertreter verhielten sich angepasst wie weiland die Honecker-Systempresse und hielten ihren Mund. Fazit: DDR 2.0 ist bereits Wirklichkeit und erlebt eine Renaissance.




Nach Mord an Daniel Hillig: Wut der Menschen in Chemnitz steigt!

Von JOHANNES DANIELS | Der 35-jährige Daniel Hillig aus Chemnitz-Grimma wurde am Sonntag Morgen mit 25 Messerstichen brutal im Rahmen des Chemnitzer Stadtfestes abgeschlachtet, PI-NEWS berichtete. Zwei Freunde von ihm liegen mit lebensgefährlichen Messerstichverletzungen auf der Intensivstation und ringen mit dem Tod. Im Stadtzentrum von Chemnitz gehen am Nachmittag zwischen 2.000 und 2.500 Menschen spontan auf die Straße und rufen: „Das ist unsere Stadt“ und „Wir sind das Volk“ – das „Jubiläums-Stadtfest“ wurde – wie schon durch die gewalttätigen Übergriffe von illegalen Migranten im letzten Jahr – vorzeitig abgebrochen. Polizei und Ordnungskräfte versuchen, die aufgebrachten Chemnitzer derzeit „in Zaum zu halten“.

Die Lage in Chemnitz scheint nun unmittelbar zu eskalieren und was berichtet die zwangsfinanzierte Tagesschau in den deutschen Hauptnachrichten am Sonntagabend darüber? Nichts.

Viele gute Freunde des bestialisch Erstochenen, Vater eines Kindes und gelernter Tischler, trauerten bis weit in den Abend hinein still am Tatort des blutigen Stadtfestes. Die Alternative für Deutschland hatte zu einer „Spontandemo“ in der Nähe des Tatorts aufgerufen. Dort wurden Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet. Laut Polizei kamen dazu rund 100 Personen. Die friedliche Trauerandacht lief laut Polizei störungsfrei. Wenig später kam es dann zu einer zweiten Kundgebung am Karl-Marx-Monument. Auf Facebook ging ein Aufruf des Chemnitzer FC, bei dem sich Daniel engagierte und der „Fußballvereinigung Kaotic Chemnitz“ voraus. Im Rahmen derer berichtete der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) von „Rangeleien“ – der „Fanclub“ wird auch den Ultras zugerechnet.

Laut unbestätigten Informationen soll die Polizei dabei versucht haben, diesen Demo-Zug mit Straßen-Sperren zu lenken. Die Polizei wirkte zu Beginn der Spontan-Demo überfordert, später standen 26 Mannschaftswagen bereit. Amateur-Videoaufnahmen zeigen, wie die Bereitschaftspolizei mit Schlagstöcken und Reizgas versucht, den Demonstrationszug zunächst „einzudämmen“.

Langsam scheint auch die weitgehend friedliche Lage in diesem Lager zu kippen, nicht ganz unverständlich nach all den vielen einschlägigen Gewalt-Vorfällen der letzten Monate in Chemnitz, über die auch PI-NEWS traurigerweise vielfach berichten musste. Irgendwann schlägt der Zorn über die Verletzungen an den friedlichen Bürgern zurück und sucht sich seinen Weg – man hätte es bereits 2016 ahnen können. Leider wird der Protest nun auch von gewalttätigen Hooligans befeuert – Augenzeugen zufolge kam dabei mindestens ein Migrant zu Fall und wurde von Hooligan-Angreifern getreten. Man wird diese Gegenreaktionen selbstverständlich Pegida und der AfD Sachsen in den Mainstreammedien in nächster Zeit anzulasten versuchen.

Chemnitz „besorgt über die Demonstrationen“

Die Stadt Chemnitz hat sich unverzüglich „besorgt über die spontanen Demonstrationen im Stadtzentrum“ gezeigt: „Wir sind erschrocken über die Menschenansammlungen, die passiert sind“, sagte der Stadtsprecher Robert Gruner wortwörtlich am Abend. Man habe friedlich miteinander das 875. Jubiläum der Stadt (und das 200-Jahre-Karl-Marx-Jubiläum) zu feiern versucht. Nun habe sich jedoch gezeigt, dass es richtig war, dass Stadtfest vorzeitig abzubrechen. Statt um 20.00 Uhr endete das Fest bereits um 16 Uhr. Grund waren laut seinen Angaben Sicherheitsbedenken. Zunächst hatte man „Pietätsgründe“ vorgeschoben.

Der hilfsbereite Daniel Hillig wurde mit 25 Messerstichen förmlich abgeschlachtet – der Täterkreis wird nun auch offiziell „dem Migrationsmilieu“ zugerechnet. Die Polizei hatte zuvor zwei 22 und 23 Jahre alte Männer – dem Vernehmen nach Syrer – vorläufig festgenommen. Derzeit werde geprüft, ob diese in die „Auseinandersetzung“ involviert waren. Der 35-Jährige wurde nach einem „Streit zwischen Männern unterschiedlicher Nationalitäten“ niedergestochen und verstarb auf der Intensivstation. Die Chemnitzer Staatsanwaltschaft ermittelt nun „wegen des Verdachts des Totschlags gegen Unbekannt“. Wer allerdings 25 mal auf einen Menschen einsticht, tut das in voller Mordabsicht!

Nach Angaben seiner ehemaligen Ausbildungsstätte war Daniel „ein sehr hilfsbereiter, fleißiger und lebenslustiger Mensch“ – seine Zivilcourage wurde dem Chemnitzer mit kubanischen Vorfahren wohl zum tödlichen Verhängnis.

Mainstreammedien: „Rechte marschieren auf“

Die Presse hetzt nun über „brutale Ausschreitungen von rechts“ und die AfD. Wie die BILD und SPIEGEL berichten, seien unter den Demonstranten „gewaltbereite Rechte, die gegen Ausländerkriminalität protestierten und Sprüche wie „Wir sind das Volk“ skandierten“. Der Polizei Chemnitz waren zur Stunde keine Hinweise auf gravierende Ausschreitungen bekannt – die Lage ist aber zusehends angespannt und schaukelt sich zunehmend auf.

„Ausschließlich Sache der Polizei“

„Es war kein Delikt des Stadtfestes und ist ausschließlich Sache der Polizei“, erklärt der Geschäftsführer der Chemnitzer Wirtschaftsförderung, die das Stadtfest organisiert. Der Vorfall habe zeitlich und örtlich außerhalb des Stadtfestes stattgefunden – 100 Meter entfernt davon wurde die Tatwaffe gefunden.

Das Schweigen der Öffentlich-Rechtlichen ist fatal. Den trauernden Hinterbliebenen und besorgten Bürgern in Deutschland wird ein weiters Mal suggeriert, der schweigenden Mehrheit der Gesellschaft wäre eine Anteilnahme egal. Es ist eine Verhöhnung des couragierten Opfers Daniel Hillig, seiner lebensgefährlich verletzten Freunde und seiner Hinterbliebenen.

Die fatale Lüge: Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, SPD, 56, erklärte dem gebührenfinanzierten MDR SACHSEN gegenüber:

„Es sollte ein friedliches Stadtfest werden. Und wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm. Denen, die sich hier angesammelt haben, bewusst auch keine Versammlung angemeldet haben, geht es darum, genau das Stadtfest zu stören, die Situation zu chaotisieren, damit die Menschen noch mehr Angst kriegen und genau das dürfen wir uns nicht gefallen lassen.“

ARD Tagesthemen am Sonntag um 22.45 Uhr berichtet nun über „Rechte Aufmärsche in Chemnitz“ – die Länge der Meldung beträgt: 34 Sekunden!

Die tödliche Ursache klagt über die Wirkung. Unfassbar!




Blutiges (vorzeitiges) Ende des Chemnitzer Stadtfestes

Von EUGEN PRINZ | Wegen einer abscheulichen Bluttat musste das Chemnitzer Stadtfest vorzeitig beendet werden. Was war geschehen?

Messerangriff auf Nothelfer?

Nach bisher unbestätigten Angaben und Informationen von Passanten soll eine Frau in der Nacht zu Sonntag gegen 3 Uhr am Rande des Stadtfest-Geländes in Chemnitz im Bereich Brückenstrasse/ Höhe einer Tanzschule, von mehreren Männern belästigt worden sein.

Zwei ihr zu Hilfe eilende Männer wurden in dem Zusammenhang mit Messern schwerst verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Einer der beiden, ein 35jähriger Deutscher, erlag noch in der Nacht im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Tatverdächtige festgenommen

Der Polizei gelang es inzwischen, zwei Tatverdächtige (22, 23) festzunehmen. Es wird noch geprüft, ob sie in die Auseinandersetzung verwickelt waren. Weitere Tatverdächtige sind noch flüchtig sein. Die Tatwaffe wurde inzwischen von der Polizei im Bereich der Stadtfest-Bühne auf der Brückenstraße jenseits eines Absperrzaunes gefunden. Zur ethnischen Herkunft der Beteiligten äußerte die Polizei bisher nur, dass es sich um „Personen unterschiedlicher Nationalitäten“ gehandelt hat. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Stadtfest vorzeitig abgebrochen

Das Stadtfest wurde aus Rücksicht auf die Angehörigen der Opfer und aus Pietätsgründen vorzeitig beendet. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz und die Polizeidirektion Chemnitz haben die Ermittlungen wegen des Verdachts des Totschlages aufgenommen.

Update 19.43 Uhr:

Trauriges Zeugnis der tödlichen Messerattacke. Rettungskräfte berichten, dass es sich bei den mutmaßlichen Tätern um Syrer handeln soll.

Bei den beiden Nothelfern soll es sich um Deutsche mit russischen Wurzeln handeln. Der Tote soll mit 25 Messerstichen förmlich abgeschlachtet worden sein. Es wird berichtet, dass nun auch der zweite seinen schweren Verletzungen erlegen ist. Diese Mitteilung konnte bisher noch nicht verifiziert werden. Nach Augenzeugenberichten haben sich in der Chemnitzer Innenstadt etwa tausend gewalttätige Personen versammelt. Es kommt zu massiven Übergriffen auf Migranten. Die Polizei ist gegenwärtig völlig überfordert und hat alle Migranten aufgefordert, die Innenstadt zu verlassen. Es besteht die Gefahr, dass die Stimmung nun in ganz Sachsen kippt.

Erste Bilder hier: https://twitter.com/DieterRiefling/status/1033774782062493696

Video der Randale in Chemnitz vom 26.08.2018 um 20:20 Uhr:

Update 23.11 Uhr:

Kein Wort über die Ausschreitungen: So berichtet das ZDF (ab Minute 13:54)

Zum Zustand des zweiten schwerverletzten Opfers gibt es immer noch keine belastbaren Informationen. Lebt er noch, oder ist er tatsächlich seinen Verletzungen erlegen? Gewißheit wird der morgige Tag bringen. An der Auseinandersetzung sollen etwa 10 Personen beteiligt gewesen sein. Rettungskräfte berichteten, dass es sich bei den Tatverdächtigen um Syrer handeln soll. Die Polizei dazu: „Solange nicht klar ist, ob es sich bei den beiden Festgenommenen um Tatverdächtige handelt, gibt es keine Aussage zur Nationalität.“

Wie die Polizei-Sprecherin Jana Kindt inzwischen eingeräumt hat, war die Aussage des CWE-Geschäftsführers Sören Uhle, dass man sich aus Pietät und Anteilnahme den Angehörigen gegenüber entschlossen hatte, das Stadtfest zu beenden, eine Notlüge:

„Es wurde befürchtet, dass Fußballfans aus ganz Sachsen und Brandenburg nach Chemnitz kommen könnten. Es wurden Polizisten aus Dresden und Leipzig vom Fußball abgezogen und nach Chemnitz verlegt.“

Die Polizei hatte Einsatzkräfte von den Fußballspielen in Dresden und Leipzig abgezogen und nach Chemnitz geschickt. Wir berichten weiter.

Hier Videoaufnahmen der Proteste in Chemnitz:

https://www.youtube.com/watch?v=tmgkLGqmyGg

Update 00.58 Uhr: Nach Recherchen von PI News Autor Johannes Daniels handelt es sich bei dem Opfer der Messerattacke um Daniel H., einen Chemnitzer mit kubanischen Wurzeln. PI News wird heute im Laufe des Vormittags einen weiteren, ausführlichen Bericht zu den Vorfällen in Chemnitz veröffentlichen.

Kundgebungen in Chemnitz am heutigen Montag:

In den sozialen Netzwerken wird gegenwärtig von verschiedenen Gruppierungen dazu aufgerufen, heute zu Kundgebungen in Chemnitz anzureisen. Hier der Aufruf der AfD. Zudem gibt die AfD gibt heute um 12 Uhr eine Pressekonferenz zu den Vorfällen. Mehr dazu hier.

Ein weiterer Kundgebungsaufruf findet sich auf der Facebook Seite der Bürgerbewegung Pro Chemnitz.

Hier noch die Pressemitteilung der Polizei vom frühen Nachmittag zum Tötungsdelikt:

Zentrum – 35-Jähriger nach Auseinandersetzung verstorben

Nach einer Auseinandersetzung in den vergangen Nachtstunden erlag ein 35-Jähriger im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Am frühen Sonntagmorgen, gegen 03.15 Uhr, war es in der Brückenstraße nach einem verbalen Disput zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen unterschiedlicher Nationalitäten gekommen. In deren Folge erlitten drei Männer (33/35/38) teils schwere Verletzungen. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht. Der 35-Jährige erlag noch in der Nacht in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Nach der Auseinandersetzung waren mehrere Personen vom Ort geflüchtet. Polizeibeamte konnten im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen zwei Männer (22/23) stellen, die sich entfernt hatten. Ob diese in die Auseinandersetzung involviert waren, muss im Zuge der weiteren Ermittlungen geklärt werden.

Die Chemnitzer Polizei führte bis in Vormittagsstunden Maßnahmen am Tatort der Auseinandersetzung durch.

Die Staatsanwaltschaft Chemnitz und die Polizeidirektion Chemnitz haben die Ermittlungen wegen des Verdachts des Totschlages aufgenommen. Dabei müssen insbesondere der Auslöser des Disputes sowie der genaue Tatablauf noch ermittelt werden.