Imam Ali erklärt Islam für Dhimmis und Dummis

Imam AliEs ist immer wieder erstaunlich, wie Vertreter des Islams es schaffen, trotz aller gegenteiliger Beweise, den Islam als Frieden zu verkaufen. Imam Ali (Foto) erklärt denn auch, was Muslime im Namen Allahs an Gewalttaten verüben würden, hätte überhaupt gar nichts mit dem Islam zu tun. Alles, was nichts mit „Frieden“ zu tun hat, hat nichts mit dem Islam zu tun, selbst dann, wenn es im Namen des Islams geschieht. Allah, Mohammed und der Koran hätten allerdings gemäß dieser Erklärung auch nichts mit dem Islam zu tun, weil die mit Frieden ja alle nicht so viel am Hut haben.

Wie kann man dieses Gedankliche Dilemma umgehen? Indem man erklärt, dass das Töten von Unschuldigen nach Mohammed und Koran verboten sei – nur dass eben „Ungläubige“ keine Unschuldigen sind, was an dieser Stelle „vergessen“ wird zu erwähnen. Das Leben sei dem Koran „heilig“ – eigenartig, wie’s dann kommt, dass so viele Muslime es nicht abwarten können zu sterben, am liebsten als „Märtyrer“ gemeinsam mit so vielen Ungläubigen wie möglich.

Die innerislamischen Konflikte zwischen den „Friedlichen“ hätten auch nichts mit dem Islam zu tun, sondern einfach nur mit Politik. Doch noch schlimmer als die vorhersehbare Taqiyya von Imam Ali, sind die Toleranz-Dhimmi-Dummies, die so etwas glauben und auch noch zur Ermahnung und Belehrung anderer, die sie für Intolerant halten, ins Internet stellen.




Imam-Ausbildung bald auch in der Schweiz

Tariq RamadanSchweizer Hochschulen sollen gemäß Ergebnissen einer neuen Studie künftig auch Imame ausbilden müssen, so sehen das die Muslimverbände unterstützt vom „Genfer islamischen Intellektuellen“ Tariq Ramadan und die Universitätsdhimmis. Ramadan, selbst „Professor“ für islamische Studien an der Universität Oxford, Chef der europäischen Muslimbruderschaft und Bruder des Genfer Steinigungsbefürworters, bemüht sich schon seit 20 Jahren um Imamausbildungen auf „hohem Niveau“ in Europa.




Beleidigendes Rotes Kreuz zu kreuzzüglerisch

In der Schlacht beim norditalienischen Solferino stießen im Jahr 1859 160.000 österreichische Soldaten auf 150.000 Franzosen und Italiener. Auf dem Schlachtfeld blieben unzählige Verwundete zurück, um die sich niemand kümmerte, weil es so etwas wie Sanitäter damals noch nicht gab. Der Schweizer Kaufmann Henri Dunant aus Genf sah das Gemetzel und die hilflosen Verwundeten. Das Erlebnis beeindruckte ihn dermaßen, dass er in Zusammenarbeit mit dem Schweizer General Guillaume-Henri Dufour und drei weiteren Persönlichkeiten das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) gründete.

1864 unterzeichneten die zwölf ersten Teilnehmerstaaten eine Konvention zur Milderung der „vom Krieg unzertrennlichen Übel“. 1901 erhielt Henri Dunant den ersten Friedensnobelpreis überhaupt. Heute, 108 Jahre später, ist sein Werk auf einmal beleidigend, weil die Rotkreuzfahne, eine farblich umgedrehte Schweizerfahne, da das IKRK in der Schweiz gegründet wurde, „zu sehr an die Kreuzzüge erinnert“. Ein „Roter Halbmond“ zusätzlich zum Kreuz ist nach Ansicht gewisser britischer Labour-Politiker nicht mehr entgegenkommend genug. Das Kreuz soll ganz verschwinden. Es untergrabe durch seine geschichtliche Vorbelastung (gemeint sind die Kreuzzüge, nicht die tatsächliche historische Herkunft, über die Labour vermutlich nicht einmal Bescheid weiß) würde die humanitäre Organisation untergraben.

Erlaubt wären dann nur noch „Roter Halbmond“ und „Roter Kristall“ (ein Kunstsymbol, das gegründet wurde, weil der „Rote Davidsstern“ für die „Rechgläubigen“ ebenfalls eine Beleidigung darstellt). Auf diesen Kristall sollten auch die Christen-Dhimmis ausweichen. Sie wären dadurch angeblich auch vor Muslimen geschützter, die vielleicht bald nicht mehr gewillt sind, etwas mit einem Kreuz als humanitäre Einrichtung zu akzeptieren. Wirklich gebräuchlich wäre am Ende wohl nur noch das einzige Symbol, das Muslime nicht beleidigt, ihr Halbmond.




Schönes, neues, islamisches Frankreich

Auf Mejliss el kalam, einem großen französischsprachigen Internet-Forum für Muslime in Frankreich, tummelt sich eine Diskussion über die islamische Zukunft des Landes „Le france pays musulman“ – Frankreich, ein muslimisches Land (eigentlich grammatikalisch korrekt „la France“, aber der Muslim ist ja männlich). Viele der Diskussionsteilnehmer warten darin freudig auf die Kapitulation Frankreichs (siehe auch Bericht von Akte Islam), die sie innerhalb der der nächsten drei Jahrzehnte erwarten.

Auf das dann zu erwartende Massaker an Christen und Juden bereiten Sie sich schon jetzt vor, indem Sie sich nicht mit Juden und Christen auf die gleichen Listen setzen lassen wollen – man könnte ja sonst fälschlicherweise auch in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die Diskussion wurde angerissen von ShamsTabrizi, der schreibt:

Salam
In einer Stadt mit 22.000 Einwohnern nur wenige Kilometer von Paris entfernt haben über 6.000 Leute gestern am Freitagsgebet um 14 Uhr teilgenommen, darunter eine bedeutende Anzahl Franzosen und französische Konvertiten. Am Ende des Gebets habe ich mich angesichts all dieser Leute gefragt, wie viele Jahre es noch dauern wird, bis Frankreich ein mehrheitlich muslimisches Land sein wird. Ich denke, es dauert maximal noch 30 Jahre.

Prince.hakim meint dazu:

Es wird keine Frage der Eroberung sein, sondern der Aufnahme eines gemeinsamen Projekts zwischen Franzosen und Nordafrikanern. (Zu einem Franzosen) Du solltest darüber nachdenken, zum Islam überzutreten.
Salamalecum

Und später:

Ich glaube, wir befinden uns auf dem Weg zu einer kreolisch franko-nordafrikanischen Zivilisation mit starker Rassendurchmischung unter der Schirmherrschaft des Islams.

Darauf antwortet ShamsTabrizi:

Salam
Also seid ihr mit mir einverstanden, dass Frankreich ein muslimisches Land werden wird, bestimmt bereits für unsere Enkel in Anbetracht unserer Kinder. Darum sollten wir beginnen, ihnen eine gute Grundlage zu legen, damit sie in der Zukunft unangenehmen Überraschungen entgehen.

Frag deinen Vater, ob er sich in deinem Alter so viele Moscheen und Muslime hätte vorstellen können. Dann hast du deine Antwort, um zu wissen, wem Frankreich gehören wird.

Ich liebe Frankreich, und ich würde es muslimisch noch mehr lieben. Fürchte dich nicht monspdeuod2, wir werden gegenüber den christlichen Minderheiten nachsichtiger sein.

Zu den Juden bemerkt ilyas_95, sie seien gemessen an ihrer Zahl schon immer sehr einflussreich gewesen, prince.hakim möchte die Israelis am liebsten nach Russland und Äthiopien zurückschicken und clairdalf zitiert Bukhari 23,93:

„Jedes Kind wird als Muslim geboren. Es sind die Eltern, die es später zu einem Juden, Christen oder Feueranbeter machen…“

ShamsTabrizi wirft einem User, den er für einen „intoleranten“ Juden hält vor, die französischen Juden würden nur Militärdienst leisten, um in Palästina gegen die Araber eingesetzt zu werden.

Wenn ein Palästinenser gegen das Judentum nur die Hälfte der Beleidigungen ausspräche, die du über den Islam daherfaselst, würden ihn die Zionisten in Stücke schneiden, wie die 1.500 Unschuldigen aus Gaza. Also sei ein wenig dankbar und hör auf jene zu beleidigen, die dir zu Essen und zu Trinken geben.

Harlinah, wohl ein Nicht-Muslim fürchtet:

Vor 60 Jahren die Juden auch nicht … und jetzt träumt ihr davon, es heute wie sie damals zu machen. … Ihr werdet zu den Meistern und wir zu den Dhimmis, zumindest diejenigen unter uns, die noch etwas Glück haben … zumindest ist das eure Absicht.

SaMmy, der mittlerweile aus dem Forum rausgeschmissen wurde, weil ihn alle für einen Juden halten, fragt schließlich:

Also sag mir, stimmt es, dass du mir die Kehle durchschneiden möchtest?

MoverAhead antwortet darauf:

Dadurch wirst du vollständig koscher. Ist das ein Problem für dich, 100 prozentig koscher zu sein?

Er sei jedoch nicht antisemitisch sondern,

Ja, „gegen seine Mythen“ (anti ses mythes), wenn du so willst.

Die Diskussion wurde kurz darauf vom Moderator wegen zu aggressivem Meinungsaustausch beendet.




Memorandum: Entislamifizierungsprogramm

Wer hat das noch nicht erlebt? Im Gespräch mit Bekannten fällt das Stichwort Islam und schon geht es los: Islamisierung der Gesellschaft, Menschenrechtsverletzungen im Islam, Kopftuch, Protz-Moscheebau, Migrantengewalt, Terrorgefahr, Steinigungen, Mohammed-Karikaturen, Ehrenmorde, Judenfeindlichkeit, Segregation, unverschämtes Auftreten der Mohammedanerverbände, Homophobie, Koranschulen, Parallelgesellschaft, das ständige Jammern der Moslems über angeblichen Rassismus, „Islamophobie“ usw. werden diskutiert und irgendwann kommt dann vom Gesprächspartner das alles entscheidende ultimative Totschlagargument: „Ja, was willst du denn machen? Willst du alle Moslems umbringen? Oder willst du alle ausweisen? Das geht doch nicht.“

Dieses Argument sagt viel mehr über den Fragesteller selber aus, als über die Sache an sich. Diese rhetorische Frage macht nämlich glauben, es gäbe gar keine Lösung dieses Problems außer einer radikalen und unmenschlichen, einer eliminatorischen. Und die kann niemand wirklich anstreben.

Alle aufrechten Demokraten, die sich eingehend mit dem Islam beschäftigt haben, müssen zwangsläufig zu der Erkenntnis gelangt sein, dass es sich beim Islam nicht um eine einfache Religion unter vielen handelt, die man getrost vernachlässigen könnte, sondern um eine gefährliche, totalitäre und antiemanzipatorische Herrschaftsideologie, die man so nicht ignorieren darf. Der Islam ist seit seiner Entstehung bis in die heutige Zeit hinein eine politische Bewegung, die den Hegemonialanspruch stellt und diesem alles unterordnet. Zur Durchsetzung seiner Ziele der Weltherrschaft und der Unterwerfung der „Ungläubigen“ setzt der Islam nicht nur auf Gewalt, Krieg und Terror nach außen, sondern auch auf Kontrolle, Überwachung, Drohung und Zwang gegenüber Mitgliedern der eigenen Gemeinschaft. Die ersten Opfer der Islamisierung der Gesellschaft sind nämlich die hier lebenden Moslems selber, und zwar diejenigen welche die Freiheiten des säkularen, demokratischen Rechtsstaates schätzen. Viele sind gekommen um der Scharia zu entfliehen und werden hier wieder von ihr eingeholt. Der vielzitierte freundliche Gemüsehändler an der Ecke, er ist es, dem nahegelegt wird, seine Frau und seine Töchter zu bekopftuchen, wolle er nicht sein Ansehen (und seinen Umsatz) verlieren oder die körperliche Unversehrtheit seiner Töchter aufs Spiel setzen. Er ist es, der gezwungen wird, den Raki nur noch unter der Ladentheke zu verkaufen und dem Moscheeverein Schutzgeld in Form von „freiwilligen“ Spenden, die letztlich auch den Dschihad finanzieren, zu zahlen. Darüber wird er aber mit uns nicht reden. Dass Islam- Aussteiger um ihr Leben fürchten müssen, nicht in Ägypten, sondern in Deutschland, das spricht für sich.

Nun hatten wir im letzten Jahrhundert bereits zwei totalitäre Diktaturen auf unserem Boden, die beide für sich, analog zum Islam, den absoluten Wahrheitsanspruch für sich reklamierten. Beide sind zugrunde gegangen, erstere unter Einsatz von Millionen Menschenleben, letztere dankenswerterweise durch friedliche Revolution. Es gibt aber noch einen wesentlichen Unterschied: Während die DDR-Geschichte nur ungenügend aufgearbeitet wurde und heute schon wieder viele Schüler der Meinung sind, die Stasi wäre ein ganz normaler Geheimdienst und Honecker mal Bundeskanzler gewesen, wurde die Nazi- Problematik schon gleich nach dem verlorenen Weltkrieg massiv angegangen. Es gab Entnazifizierungsprogramme, in denen vom Nazi-Bonzen bis zur BDM- Ringführerin fast alle auf ihre Nazi-Vergangenheit untersucht und ggf. umerzogen wurden. Zwölf Jahre Indoktrination mit totalitärer Herrenmenschenideologie lassen sich eben nicht von heute auf morgen aus den Köpfen verbannen, trotz Holocaust und Kapitulation. Aber es waren die Alliierten, allen voran die Amerikaner, die die Entnazifizierung als Teil ihrer Besatzungspolitik vorantrieben. Auch wenn in der Folge dennoch ehemalige Nazis es bis in höchste Staatsämter geschafft haben, eines auf jeden Fall hat die Entnazifizierung bewirkt: Die gesellschaftliche Ächtung der nationalsozialistischen Ideologie in der Mitte der bundesrepublikanischen Gesellschaft. Die Ächtung des Kommunismus dagegen blieb nach dem Mauerfall aus, aber da waren die Amis ja schon im Abzug begriffen und das Besatzungsstatut nur noch in den Geschichtsbüchern lebendig.

Um eine totalitäre Ideologie wirksam zu bekämpfen, reicht es nicht aus, sich den Symptomen, wie Ehrenmorden, Terror und Zwangsverheiratungen zu widmen. Es muss die Ursache bekämpft werden. Dazu ist ein Entislamifizierungsprogramm notwendig. Da Hilfe vom Ausland her kaum zu erwarten ist und da die EU, die Bundesregierung, die politischen Parteien, die gesellschaftlichen Eliten, große Teile der Amtskirchen und die Multiplikatoren aus den gleichgeschalteten Massenmedien ganz im Gegenteil die Islamisierung der Gesellschaft massiv unterstützen, ist es notwendig, dass dieses Programm aus der Mitte der Gesellschaft auf die Agenda befördert wird.

Für ein wirksames Entislamifizierungsprogramm stelle ich den folgenden Aktionsrahmen zur Debatte:

– Organisationen von Islam-Aussteigern (z.B: Zentralrat der Ex-Muslime) und islamkritische Bürgerbewegungen müssen staatlicherseits massiv finanziell und logistisch unterstützt werden und gesellschaftlich vermehrt zu Wort kommen.

– Alle islamischen Verbände und Vereinigungen, bei denen Anhaltspunkte dafür gegeben sind, dass sie entweder politische Aktivitäten betreiben bzw. zulassen oder dass sie vom Ausland aus gesteuert werden, müssen aufgelöst werden.

– Personen, die sich öffentlich in Wort, Bild oder Schrift für den Dschihad oder die Einführung der Scharia aussprechen oder für den Islam Propaganda betreiben, müssen ohne Ausnahme wegen Volksverhetzung belangt und einen verpflichtenden Entislamifizierungs-Kurs absolvieren. Bei Nichtteilnahme oder Erfolglosigkeit sollen drastische Sanktionen folgen.

– Moslemische Straftäter müssen während der Haftzeit ebenfalls einen verpflichtenden Entislamifizierungs-Kurs absolvieren. Nur im Erfolgsfall kann vorzeitige Haftentlassung gewährt oder von Abschiebung abgesehen werden. Nach der Entlassung ist die Bewährungszeit auf mindesten fünf Jahre festzusetzen, in der überprüft wird, ob sie sich sozialverträglich verhalten haben.

– Koranschulen für Kinder und Jugendliche sind zu verbieten

– Kopftuchverbot an allen Kindergärten, Schulen, Universitäten, in öffentlichen Gebäuden, am Arbeitsplatz und bei öffentlichen Veranstaltungen

– Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit — auch für arabische Urlauberinnen — analog zum Vermummungsverbot !

– Eltern, die versuchen ihre Kinder zwangszuverheiraten, ihnen die passende Ausbildung verwehren oder ihrer Aufsichtspflicht nicht nachkommen, muss das Sorgerecht aberkannt werden

– Der Bau oder die Umwidmung von Gebäuden in Moscheen ist nur bei Zustimmung der direkt davon betroffenen Anwohner zu genehmigen. Minarette, Kuppelbauten und Muezzinruf sind zu verbieten. In Moscheen dürfen keinerlei gewerbliche Aktivitäten oder Dienstleistungen angeboten werden. Predigten sind nur auf Deutsch zuzulassen.

– Das Privileg bestehender Religionsgemeinschaften, in staatlichen Einrichtungen auf Staatskosten an „ihre“ Kinder selbst diktierten, bekenntnisorientierten Religionsunterricht erteilen zu dürfen, darf nicht auf islamische Gruppen ausgedehnt werden. Bekenntnisorientierter Islamunterricht würde ständige Aufsicht benötigen, um wörtliche Koranbefolgung und damit Verfassungs- und Menschenrechtsfeindlichkeit zu verhindern. Die Einführung eines verbindlichen, gemeinsamen informationsorientierten Religionskunde- und Ethik-Unterrichts, an dessen Gestaltung die Religionsgemeinschaften beteiligt werden, ist mit Sicherheit noch die bessere Wahl.

– Es sollen Zentren für Islamforschung an mehreren Hochschulen eingerichtet werden, die empirische Daten sammeln, über den Erfolg der Entislamisierungsprogramme berichten und Politik, Medien und gesellschaftliche Multiplikatoren auf die Gefahr durch den Islam hinweisen und auf diese Einfluss ausüben, um die Berichterstattung auf der Prämisse von Aufklärung und Information zu gewährleisten.

– Kein Verbot des Koran. Auch wenn die wörtliche Befolgung des Koran zwangsläufig verfassungsfeindlich ist, muss das Schriftstück an sich nachfolgenden Generationen zum Quellenstudium erhalten bleiben. Eine Ideologie wird nicht dadurch überwunden, dass man ihre schriftliche Basis zensiert, sondern dass sich möglichst viele Menschen kritisch damit auseinandersetzen.

Es bleibt das Problem der Finanzierung. Derzeit werden aus Steuermitteln jährlich weit über 30 Mio. € für den „Kampf gegen Rechts“ bereitgestellt. Laut Bundesverfassungsschutzbericht 2008 gibt es ca. 30.000 Rechtsextremisten und 31.200 Linksextremisten. Dies bedeutet einen Aufwand von etwa 1.000 € pro Rechtsradikalem/jährlich, während für den Kampf gegen Linksextremismus bisher nichts unternommen wurde. Über die letzten Jahre sind diese Zahlen mehr oder weniger stabil geblieben, was bedeutet, dass ein Großteil der Mittel im „Kampf gegen Rechts“ entweder verpuffen oder an den falschen Stellen ankommen. Dem stehen lt. Bundesverfassungsschutz 34.720 Mitglieder in „islamistischen“ Organisationen gegenüber. So wichtig es ist, linke und rechte Extremisten zu bekämpfen, um so notwendiger ist es, islamischen Extremisten die größere Aufmerksamkeit zu widmen, zumal sich deren Mitglieder fast vollständig aus der Gruppe der islamischen Zuwanderer zusammensetzen, also noch überschaubar sind, gleichwohl aber stetig anwachsen. Mit einer strukturellen und sinnvollen Verlagerung den jetzt schon eingesetzten staatlichen Mitteln zur Förderung islamischer Herrschaftskultur und muslimischer Identitätspolitik (staatliche Gelder für Moscheebau, Sonderprogramme für Kopftuchträgerinnen, Reparaturaufwendungen für misslungene Sozialisation von muslimischen Heranwachsenden aus bildungsfernen Elternhäusern an Stelle einer neuen Zuwanderungspolitik etc.) wäre ein Entislamisierungsprogramm demnach sicher zu finanzieren. Zudem könnten für die Berufs-Dialogisten, Integrationsbeauftragten und sonstigen an der institutionalisierten Islamisierung Beteiligten völlig neue, nämlich sinnvolle Aufgaben gefunden werden. Besonders im schulischen Bereich ist eine breite Aufklärung notwendig. Islam-Aussteiger, Opfer islamischer Gewalt und Kritiker müssen in die Klassenzimmer eingeladen werden und über ihre Erfahrungen berichten.

Es ist anzunehmen, das dieser Aktionsplan auf wenig Gegenliebe bei unseren Berufs-Dhimmis und in den islamischen Ländern stoßen wird. Das müssen wir aushalten. Um so wichtiger ist es deshalb, den Analogie-Schluss zu anderen totalitären, menschenverachtenden Herrschafts-Ideologien herzustellen und die Forderung nach einem Entislamifizierungsprogramm in den gesellschaftlichen Diskurs einzuführen, entsprechende Forderungen an Politiker und Abgeordnete auf allen Ebenen zu stellen und damit eine Diskussion in Gang zu bringen. Wer für den Erhalt von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat einsteht, darf nicht nur artikulieren was er alles nicht will und damit nur auf Basis der Agenda der Mohammedaner und der Islamisierungsbefürworter argumentieren. Man muss eigene Akzente setzen. Dieser Aktionsplan könnte ein Anfang sein.

(Text: Conny Axel Meier, Bürgerbewegung Pax Europa)




Österreich: Islam-Lehrer hält Hasspredigt

Ein dem steirischen Landesschulrat als besonders offener und dialogfreudig bekannter Islamlehrer hat in einer Moschee eine Hasspredigt auf arabisch gehalten. „Ihr lebt in einem Land, das nicht an Gott glaubt. Wie ist das möglich, dass die Nachfahren von Affen und Schweinen die Muslime erniedrigen?“, soll er gesagt haben, und: „Wären wir stark, hätten wir diese Leute geschlagen und hätten jetzt keine Schmerzen.“

„Uns ist der Mitschnitt einer Predigt in einer Moschee zugegangen“, bestätigt der Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz, Manfred Kammerer. Jetzt müsse der Verdächtige einvernommen werden. Es sei derzeit nicht klar, ob der Mitschnitt mit oder ohne Wissen des Mannes angefertigt wurde und wann er entstand. Möglicherweise sei das Delikt auch schon verjährt.

Na hoffentlich! Dann könnte der Mann weiterhin unterrichten und den Dialog fördern.

Der Hinweis kam übrigens von einem Moslem, der die Predigt im Internet gefunden hatte. Vielleicht wäre der weniger glücklich über eine mögliche Verjährung als die Justiz des Dhimmis.

(Spürnase: Robert H.)




Eiliger Baubeginn in Ehrenfeld

moscheezelt

Nachdem die DITIB sich zum Ärger ihrer kommunalen Förderer alle Zeit der Welt genommen hat und dem Wunsch des Kölner Klüngels, den Moscheebau in Ehrenfeld möglichst vor der Kommunalwahl am 30. August abzuwickeln, ignoriert hat, hat man es jetzt plötzlich recht eilig. Das letzte Freitagsgebet ist gesprochen und nach einer Bußprozession Kölner Dhimmis beginnt wohl schon nächste Woche mit dem Abriss der alten Moschee am Bauplatz die erste Bauphase der umstrittenen Großmoschee, die von zwei Dritteln der Kölner Bevölkerung abgelehnt wird. Auf städtischem Gelände an der früheren KFZ-Zulassungsstelle in der Herkulesstraße ist als Zwischenlösung eine Zeltstadt wie zu alten Zeiten muslimischer Eroberungsfeldzüge entstanden (Foto oben).

Die Kölnische Rundschau berichtet:

Der Auszug der Türkisch-Islamischen Union in die Übergangsmoschee hat begonnen. 25 Jahre war die Gemeinde in der Venloer Straße zu Hause. An derselben Stelle wird die erste repräsentative Moschee in Köln entstehen.

moschee-alt„Es ist ein hoffnungsvoller Auszug in ein Provisorium“, sagt Pressesprecherin Ayse Aydin. Gestern begann die Hauptphase des Umzugs der Türkisch Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib) in die Übergangsmoschee an der Herkulesstraße 42. Noch bis Sonntag werden die Liefer- und Lastwagen von dem alten Gelände an der Venloer Straße zu dem Übergangsquartier verkehren und der Gemeinde die Erfüllung der religiösen Pflichten wie auch den Besuch der Kultur- und Bildungseinrichtungen an neuer Stelle ermöglichen. Die Verwaltung war schon früher an die Subbelrather Straße umgezogen.

Am gestrigen Mittag hatte das letzte Freitagsgebet stattgefunden. Der Imam, berichtet Ditib-Geschäftsführer Mehmet Yildirim, habe den Umzug angesprochen. Natürlich herrsche eine gewisse Trauer, nachdem die Gemeinde ein Vierteljahrhundert in dieser Moschee zu Hause gewesen war. Doch man solle sich nicht grämen, sondern sich „auf die schöne, moderne Moschee“ an derselben Stelle freuen.

Die letzte Veranstaltung in der Zentralemoschee findet am Sonntag statt als Teil des „Art Walk“, den die Ehrenfelder Künstlerin Isabel Oestreich mit mehreren Kollegen als Zeichen der Integration veranstalten will. Um 15 Uhr ist der Start an der Friedenskirche (Rothehausstraße) über Ganesha-Yogaschule (Geisselstraße) zur Moschee, wo um 17 Uhr Ausstellung und Konzert beginnen.

Offenbar wird auch den Türken allmählich klar, dass der politische Wind in Köln, besonders nach der Klüngelkatastrophe vom Stadtarchiv und den bürgerkriegsähnlichen Auswüchsen der gewaltsamen Islamisierung im vergangenen September bei der bevorstehenden Wahl drehen könnte. Während der mächigste Protégé der Protzmoschee, OB Schramma sein Ausscheiden ankündigt, versucht die türkische Behörde in Ehrenfeld jetzt eilig Tatsachen zu schaffen.




Schadenersatz für Moslem-Mobbing-Opfer

Schulleiterin Erica Connor (Foto), die von Muslimen gedrängt wurde, den Stundenplan zugunsten von mehr Allah- und Islamunterricht zu ändern, die dann als Rassistin beschimpft und aus dem Job gemobbt wurde, als sie sich weigerte, hat jetzt vom Londoner Obergericht nicht die geforderten 100.000 britischen Pfund zugesprochen erhalten, sondern gleich 400.000. Verurteilt zum Schadenersatz wurden Connors feige Vorgesetzte, die keinen Finger rührten, als Connor mit der „Islamophobie“-Keule geschlagen und beinahe in den Wahnsinn getrieben wurde. Noch nicht alle britischen Richter sind Dhimmis.

(Spürnase: Conny008)




Antisemitismus ist (k)ein Missbrauch des Islam

Der Grünen-Vorsitzende, Chefopportunist und wie es scheint auch Taqiyya-Spezialist Cem Özdemir kritisierte heute im ZDF-Forum die Instrumentalisierung der Religionen – Antisemitismus sei ein Missbrauch des Islam. Aber, aber Herr Özdemir, kennen Sie Ihren Koran so schlecht? Oder wollen Sie uns die Hass-Suren gegen die Juden schönreden? Wenn Antisemitismus ein Missbrauch des Islam wäre, würde dies auch für den Koran und seinen meuchelnden Propheten gelten. Die Wurzel des islamischen Judenhasses ist nämlich bereits beim „Religions“stifter selbst begründet.

Schon Mohammed hasste die Juden, weil er enttäuscht von ihnen war. Hatten sie doch seine neue, ultimative Superoffenbarung einfach abgelehnt und den Propheten selbst sogar bekämpft. Ausdrücke des daraus resultierenden Hasses finden sich in einschlägigen Koranstellen. Mohammeds Nachfolgern und Anhängern waren daher die Juden wie auch die Christen von Beginn weg ein Dorn im Auge – kann der Islam doch seine „Wahrheit“ nur wirklich behaupten, wenn diese beiden Widersachergruppen vernichtet sind. Ein paar Auszüge eines in der Zeitschrift Israel Heute erschienen Artikels von Ludwig Schneider der die „Wurzel des islamischen Judenhasses“ treffend erklärt:

Mohammed war fest davon überzeugt, dass die Juden als Monotheisten Anhänger seiner neuen Religion werden. Daher machte er anfänglich Jerusalem zur Gebetsrichtung. Als sich aber die Juden weigerten, Moslems zu werden, lenkte Mohammed frustriert die Gebetsrichtung nach Mekka um und erklärte Abraham zum Erbauer der Kaaba. … Um ihre neue Identität ungestört aufbauen zu können, mussten sie alles Bisherige auslöschen.

Mohammeds negative Haltung gegenüber Juden hat im Verlauf der islamischen Geschichte erst sehr spät die Lehre aufkommen lassen, dass Jerusalem eine moslemische Stadt sei.

Im Grunde waren es erst die Christen, die durch ihre Kreuzzüge Jerusalem in den Augen der Moslems begehrenswert erscheinen ließen, so dass sie – nur um die Stadt nicht den Christen zu überlassen – Jerusalem als al-Kuds (die Heilige für sich beanspruchten.

So wurde aus dem religiösen Judenhass und dem materiellen Neid, der den Christen die Stadt Jerusalem nicht gönnte, eine Symbiose, die heute eine politische und militärische Auferstehung erlebt, indem sie den Judenstaat Israe vom Erdboden tilgen will.

Solange die Juden in der Zerstreuung als Minderheit unter den Moslems lebten, waren sie Dhimma-Geduldete, was den Moslems das Gefühl vermittelte, den Juden gegenüber Herrenmenschen zu sein. Daher nannten sie die Juden Affen und Hunde.

Mit der Staatsgründung Israels wurde das Dhimma Dogma nicht nur außer Kraft gesetzt, sondern Israels Existenz nagte zugleich an ihrer islamischen Identität.

Dass sich die Israelis wehren, ist bekannt, wird aber von der Welt verurteilt, denn bei den sogenannten Christen ist die interreligiöse Ökumene mit den Moslems bereits derart fortgeschritten, dass viele schon Dhimma-Christen sind, die opportun das Gleiche sprechen wie Israels Gegner.

Unsere vorauseilende dhimmische Unterwerfung kommt in Deutschland Cem Özdemir ganz gelegen, der den Gut- und Bessermenschen erfolgreich weismacht, „Antisemitismus ist ein Missbrauch des Islam“, obwohl tatsächlich genau das Gegenteil der Fall ist. Bedient werden die immer wieder gleichen verlogen-augenwischerischen Erklärungsmodelle und Lösungsversuche. Die Idee, islamischen Terrorismus als antiislamische Aktion zu bezeichnen, kennen wir ja bereits aus Großbritannien.

Özdemir kritisiert insbesondere den Missbrauch der Religion als Legitimationsfläche für antisemitische Ressentiments im muslimischen Milieu. Er warnt aber auch davor, Muslime pauschal zu verurteilen. „Die Politik betreibt einen Missbrauch der Religionen, um Antisemitismus zu rechtfertigen“, beklagt der Grünen-Politiker. Özdemir spricht sich für eine öffentliche Auseinandersetzung aus und glaubt, dass der Antisemitismus dort thematisiert werden müsse, wo Muslime zusammenkommen und sich gegenseitig austauschen. „Man muss Antisemitismus in den Moscheen thematisieren“, so der Grünen-Parteivorsitzende. Özdemir sieht vor allem in der Bildung die Chance, Vorurteile und Stereotype abzubauen und in der Vergangenheit geschehene Vergehen gemeinsam zu verarbeiten. Sein Urteil ist rigoros: „Der Besuch von Konzentrationslagern ist hierzulande eine Pflichtveranstaltung in der Schule. Wem das nicht gefällt, der kann auch in einem anderen Land zur Schule gehen.“

Die vollständigen Özdemir’schen „Weisheiten“ sehen und hören Sie hier.

(Spürnase Ben Tsion)




US-Dhimmis auf der Kriechspur im Iran

beningIn Al Andalus, wo die islamische Toleranz nach allgemeiner Auffassung ihre höchste Blüte erlebte, wurde dem Dhimmi, nachdem er die Dankessteuer für das Recht zwischen Muslimen leben zu dürfen, gezahlt hatte, aufs Haupt geschlagen. Das erinnerte ihn daran, dass er auch nach erfolgter Zahlung weit unter den Rechtgläubigen stand. Auch heutige Dhimmis haben zu akzeptieren, dass sie sich muslimischen Herrenmenschen nur kriechend zu nähern haben. Das erfahren gerade einige gutmenschliche Vertreter der amerikanischen Filmindustrie, darunter Annette Bening (Foto, mit halbwegs akzeptabler Verhüllung).

Die erfolgreichen Stars, die mit ihrer Entwicklungshilfe dem iranischen Filmschaffen auf die Beine helfen wollen, sollen sich erst einmal für die amerikanischen Filme der letzten 30 Jahre entschuldigen, bevor sie den Rechtgläubigen erklären dürfen, wie man ein Drehbuch schreibt oder eine Kamera hält.

Der Spiegel berichtet:

Eigentlich waren sie gekommen, um zu reden, um Wissen weiterzugeben, um Beziehungen aufzubauen. Eine Delegation von neun Vertretern der US-Filmbranche ist derzeit in Iran, um Seminare über Themen wie das Schreiben von Drehbüchern, über Regie, Schauspielerei, Filmproduktion- und Vermarktung und andere Themen zu halten. Doch wirklich willkommen ist die Gruppe, deren prominenteste Mitglieder die Schauspielerin Annette Bening („American Beauty“) und der Präsident der Academy of Motion Pictures Arts and Sciences, Sid Ganis, sind, in Teheran nicht.

Hollywood solle sich erst einmal für „Beleidigungen und Beschuldigungen gegen die iranische Nation“ entschuldigen, forderte Javad Shamaqdari, Berater von Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Er verlangte von den Angehörigen der iranischen Filmbranche, sich nicht mit den Gästen zu treffen, sollten die nicht um Verzeihung bitten, und zwar für vermeintliche Verfehlungen Hollywoods „in den vergangenen 30 Jahren“.

Javad Shamaqdari ist selbst Filmemacher, berät Ahmadinedschad aber auch in kulturellen Fragen. Das iranische Volk und die muslimische Revolution in seinem Land seien „wiederholt und ungerechtfertigt von Hollywood angegriffen worden“, sagte Shamaqdari, deshalb hätten Vertreter der Filmindustrie in dem Land erst nach einer Entschuldigung „das Recht auf ein offizielles Treffen mit den Filmemachern aus Hollywood“.

(Vielen Dank an alle Spürnasen!)




Körting erlaubt Burkinis in Berlins Hallenbädern

BurkiniDie Islamisierung Deutschland schreitet unaufhaltsam voran – und auch in diesem Fall sind es die deutschen Dhimmis, die den Moslems den roten Teppich dahin ausrollen. Burkinis, die hässlichen Schwimmeinteiler für muslimische Frauen, dürfen auf Geheiß von Berlins Innensenator und Bäder-Aufsichtsratschef Ehrhart Körting ab sofort in Berliner Hallenbädern getragen worden. Bislang war dies aus Hygienegründen noch verboten.

Die BILD-Zeitung ist entzückt von der Idee und macht auch gleich Werbung für eine Burkini-Internet-Händlerin:

Man sieht nur Gesicht, Hände, Füße. Alles andere ist verhüllt. Dieser Burkini (Burka + Bikini) ist ab sofort in den Berliner Hallenbädern erlaubt! Innensenator und Bäder-Aufsichtsratschef Ehrhart Körting (66, SPD) gab grünes Licht – damit auch alle Türkinnen und Araberinnen schwimmen gehen können.

Der Multikulti-Badeanzug besteht aus einer Hose und einem langärmligen Oberteil mit angenähter Kapuze – sie ersetzt das Kopftuch. Denn: Nach strenger Auslegung des Korans dürfen sich muslimische Frauen fremden Männern nicht unbedeckt zeigen.

„Deshalb kommen derzeit wenige muslimische Frauen in die Bäder. Oder sie wollen mit ihrer Straßenkleidung ins Wasser. Das war in der letzten Sommersaison ein Problem“, sagte Klaus Lipinsky (57), Chef der Berliner Bäder-Betriebe, zu BILD.

Die Burkini-Mode bringt Internet-Händlerin Nele Abdallah (www.dressed-to-swim.de) nach Berlin. Das Modell „Highline“ kostet z. B. 66 Euro. Erfunden hat den muslimischen Badeanzug eine libanesische Rettungsschwimmerin in Australien. Designerin Aheda Zanetti: „Er gibt uns die Freiheit, uns zu bewegen, wie wir wollen.“

In Berlin hat der Bäder-Chef den Burkini an einem Vormittag im Stadtbad Neukölln prüfen lassen: Saugt sich das Material voll? Ist es wasserabweisend? Behindern die langen Ärmel und Beine?

Ein Problem aber bleibt: Unter dem verhüllenden Anzug müssen die Trägerinnen nackt sein. Aus hygienischen Gründen darf grundsätzlich kein Badegast Unterwäsche tragen. Weibliches Schwimm-Personal wird darauf achten.

Innensenator Körting: „Ich sehe den Burkini zwiespältig. Er eröffnet neue Wege der Integration, ermöglicht muslimischen Frauen das Schwimmen.“ Andererseits könnten Frauen von ihren Männern zum Umstieg vom Badeanzug zum Burkini gezwungen werden.

Körting: „Damit kein Druck ausgeübt wird, beschränken wir das Tragen zunächst auf die Frauenschwimmzeiten.“ Klappt der Test, wird der Multikulti-Anzug im Sommer überall erlaubt sein.

Wenn das Multikulti ist, dann würden wir gerne darauf verzichten.

(Danke an alle Spürnasen)




Rede von Geert Wilders in Jerusalem

geert-wilders-mit-aryeh-eldadVon gestern bis heute findet ein bewilligter Anti-Islamisierungskongress statt, allerdings nicht in Deutschland, sondern in Jerusalem, Israel. Gastgeber ist der israelische Politiker und Arzt Aryeh Eldad (auf dem Foto rechts mit Geert Wilders). Weitere Berichte und Bilder dazu finden sich bei Atlas Shrugs. Einer der Redner, die gestern gesprochen haben, war Geert Wilders, dessen Jerusalemer Rede wir hier in deutscher Übersetzung wiedergeben.

(Geert Wilders, 14. Dezember 2008, Jerusalem)

Vielen herzlichen Dank.

Es ist mir eine Ehre, in dieser schönen Stadt zu sein, die Hauptstadt der einzigen Demokratie im Nahen Osten. Als Jugendlicher habe ich ein paar Jahre hier in dieser Stadt gelebt und danach habe ich Israel öfter besucht, als ich zählen kann. Israel: das einzige Land in der Region mit einem funktionierenden Parlament, mit einem Rechtsstaat und freien Wahlen. Das einzige Land in der Region, das die Werte unserer westlichen Gesellschaft teilt und tatsächlich eine der Grundfesten unserer jüdisch-christlichen Identität ist.

Wir sind hier, um unserer wachsenden Besorgnis über die Islamisierung des Westens Ausdruck zu verleihen. Wir tun das in dieser Stadt, der Stadt Davids. Der Stadt, die zusammen mit Rom und Athen antikes Erbe symbolisiert.

Vielleicht sind einige von Ihnen der Stadt Jerusalem unbekannt, jedoch ist keinem von Ihnen Jerusalem unbekannt. Wir tragen Jerusalem alle in unserem Blut, in unseren Genen. Wir alle leben und atmen Jerusalem. Wir sprechen Jerusalem, wir träumen Jerusalem. Einfach, weil die Werte des alten Israels zu den Werten des Westens geworden sind. Wir alle sind Israel und Israel ist in uns allen.

Diese Stadt ist die Hauptstadt einer bedrohten Demokratie. Israel befindet sich in einem Belagerungszustand, so wie sich die jüdische Gemeinschaft im Land Israel jetzt seit über einem Jahrhundert unter einer Belagerung befindet. Israel mit all seinem Ruhm und Glanz ist einzigartig und findet in der Geschichte keines gleichen. Israels Sicherheitslage hingegen ist kein Einzelfall, noch ist es sein Feind. Samuel Huntington schreibt es so treffend: “Der Islam hat blutige Grenzen”.

Israel befindet sich exakt auf dieser Grenze. Dieses winzige Land befindet sich an der Bruchlinie des Dschihads, genauso wie Kaschmir, der Kosovo, die Philippinen, Süd-Thailand, Darfur im Sudan, der Libanon und Aceh in Indonesien. Israel ist einfach dem islamischen Vormarsch im Weg. Genauso wie West-Berlin es während des kalten Krieges war.

Israel erhält die Schläge, die gegen uns alle gedacht sind. Wenn es kein Israel gäbe, hätte der islamische Imperialismus andere Orte gefunden, seine Energien und seine Eroberungsgier freizusetzen. Darum ist der Krieg gegen Israel kein Krieg gegen Israel. Es ist ein Krieg gegen den Westen. Es ist Dschihad. Dank der israelischen Eltern, die zusehen, wie ihre Kinder zur Armee gehen und die deswegen nachts wach liegen, können Eltern in Europa und Amerika gut schlafen und süße Träume haben – unbewusst der lauernden Gefahren.

pam-geller-mit-geert-wildersDie New Yorkerin Pamela Geller von Atlas Shrugs mit Geert Wilders.

Gegenwärtig verläuft die Frontlinie des Dschihads nicht nur durch die Straßen Tel Avivs und Haifas, sondern auch durch die Straßen Londons, Madrids und Amsterdams. Der Dschihad ist unser gemeinsamer Feind und wir beginnen besser, uns dem Dschihad zu stellen, bevor es zu spät ist.

Darum müssen wir es hier tun, wenn wir unsere Bedenken über die Islamisierung des Westens äußern wollen, wo unsere Zivilisation an den Islam grenzt. Wo Dschihadisten in Sderot und Ashkelon Kassam-Raketen in die Häuser von Zivilisten feuern, und wo ein Arzt wie Aryeh Eldad ein charakteristisches Beispiel unserer Zivilisation ist, indem er Terroristen auf die selbe Weise behandelt, wie die Israelischen Opfer. Ich ziehe meinen Hut vor Professor Eldad wegen seiner Arbeit für die Menschlichkeit und wegen seines Patriotismus‘. Und ich danke ihm dafür, Gastgeber dieser Konferenz in dieser großartigen Stadt zu sein. Aryeh, ich bin stolz darauf, dein Freund zu sein.

Ich möchte ein paar Dinge über die Islamisierung Europas und meinen Film „Fitna“ sagen. Ich werde ein paar Beispiele aus den Niederlanden bringen, weil sie für die Situation auf dem Kontinent typisch sind.

Die Masseneinwanderung in die Niederlande geht volle Kraft voraus weiter. Gegenwärtig kommt jährlich eine gigantische Anzahl neuer Immigranten an, viele von ihnen sind Muslime, oft ohne Ausbildung, wenn nicht sogar Analphabeten. Sie bringen ihre lokalen Gebräuche aus den Bergen und Wüsten ihrer rückständigen islamischen Herkunftsländer mit. Tausende und Abertausende von Muslimen kommen jedes Jahr in den Niederlanden an, während bereits eine Million Muslime in unserem kleinen Land leben.

Dieser massive Zustrom bringt viele Probleme mit sich: Die Immigranten sind bei den Sozialleistungsbezügern und in den Kriminalstatistiken überrepräsentiert und überall explodieren die Kosten. Die finanziellen Kosten der Masseneinwanderung in den Niederlanden übersteigen 100 Milliarden Euro.

Aber was wir bei dieser schleichenden Islamisierung am meisten zu fürchten haben, ist der heimliche Dschihad. Denn jedes islamische Viertel, jeder islamische Laden, jede Moschee, jede islamische Schule, jede Burka, jeder Schleier bedeutet für viele Muslime Pflöcke für ein größeres Ziel einzuschlagen, für die Herrschaft.

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(Foto: Konferenzteilnehmer)

Dies ist in Wahrheit die Essenz des Problems. Nicht die Kriminalität, nicht einmal die finanzielle Belastung. Das größte Problem ist die demographische Entwicklung und die Art und Weise, wie sie unsere Gesellschaft weiträumig beeinflusst. Die Zuwanderung aus muslimischen Ländern und die Bevölkerungsentwicklung wird zu dem Eurabien führen, vor dem die mutige Bat Ye’or warnt. Es wird Realität werden, wenn wir jetzt nicht handeln.

Vor eineinhalb Jahrzehnten benutzte ein damals unbekannter amerikanischer Politiker den folgenden Slogan in seiner Wahlkampfkampagne:

“Es ist die Wirtschaft, Dummkopf.“

Von jetzt an wird das Motto meiner Partei lauten:

„Es ist die Demographie, Dumbo.“

Vor über vierzig Jahren hielt ein britischer Politiker ein berühmte Rede. Er sagte, dass er im Hinblick auf die Zukunft „Flüsse von Blut“ voraussehen würde, als Resultat des unkontrollierten Zustroms von Einwanderern. Enoch Powells Rede war der Ausgangspunkt einer Diskussion über die Masseneinwanderung nach Europa. Wie üblich stempelte ihn das linke Establishment zum Extremisten ab und seine Karriere war in Niedergang begriffen. Aber die britische Bevölkerung liebte ihn und unterstützte Powell. Die Londoner Dock-Arbeiter schlossen ihn ins Herz und marschierten zu Tausenden, um Mr. Powell zu unterstützen.

Im Rückblick teile ich Enoch Powells alarmierende Ansichten über die Masseneinwanderung, aber „Flüsse von Blut“ sehe ich nicht. Wir werden keinem Bürgerkrieg gegenüberstehen. Unsere politische Elite will uns glauben machen, dass der Zustrom muslimischer Immigranten eine vergleichbare Entwicklung ist, wie die Zuwanderungswellen, die vor Zeiten stattgefunden haben. Oder sie behaupten, das

„Christentum hätte sich hin zur Moderne entwickelt und deswegen werde der Islam dies auch tun.“

Wie können wir eine Demokratie bleiben, wenn ein Großteil der wachsenden muslimischen Bevölkerung dafür ist, das Scharia-Gesetz einzuführen? Wie soll Amsterdam die homosexuelle Hauptstadt Europas bleiben, wenn Schwule regelmäßig von nicht-westlichen Zuwanderern verprügelt werden, oft von Muslimen? Wie sollen die jüdischen Gemeinschaften in Europa überleben, bei einer wachsenden Präsenz einer Ideologie, die dermaßen offenkundig antisemitisch ist? Wie sollen wir ein Zentrum der kulturellen und wissenschaftlichen Vortrefflichkeit bleiben, wenn der Islam sich der Kunst und der wissenschaftlichen Forschung widersetzt? Wie sollen wir eine offene und tolerante Gesellschaft bleiben, wenn wir einem Teil der muslimischen Gemeinschaft gegenüberstehen, der es vorzieht, sich zu separieren und keine Anstalten macht, sich anzupassen? Wie können wir zuversichtlich in die Zukunft schauen, wenn ein Großteil der Bevölkerung eine Wüstenlandschaft aus dem siebten Jahrhundert nach Antworten befragt?

Das sind die Fragen, die Multikulturalisten nicht beantworten wollen.

Statt wirklich zu führen, führt uns unsere politische Elite an der Nase herum, indem sie unsere eigenen Prinzipien gegen uns verwendet. Ich möchte fünf Beispiele nennen.

* Erstens: Unsere Toleranz wird als Argument missbraucht, noch mehr Islam einzuführen, noch mehr Muslime zu holen, und als Weg uns mitzuteilen, wir dürften ihre islamische Kultur nicht kritisieren, wenn wir nicht als intolerant und rassistisch bezeichnet werden wollen.

* Zweitens: Die Demokratie. Eine wachsende muslimische Wählerschaft ist zu verführerisch, als dass Politiker ihr widerstehen könnten. Darum geben sie ihren Beschwerden und Forderungen nach, um ihre Stimmen zu gewinnen. Kurzum wird das Scharia-Gesetz eingeführt werden, legal und demokratisch, durch Mehrheitsentscheid. Der frühere niederländische Justizminister sagte einst, die Scharia könnte ein Teil des niederländischen Gesetzessystems werden, wenn eine Zweidrittelmehrheit der Bevölkerung dem zustimmen würde.

* Drittens: Unsere religiöse Freiheit wird von einer Ideologie ausgenutzt, die absolut nicht vorhat, nach unseren Regeln zu spielen, aber gleichzeitig dieselben Rechte verlangt, die unsere traditionellen Religionsgemeinschaften seit Jahrhunderten innehatten.

* Viertens: Unser Sozialstaat, der einst den Neid der Welt hervorrief funktioniert jetzt wie ein Magnet für viele nicht-westliche Immigranten, die von einem bequemen Leben im reichen Europa träumen.

* Fünftens: Unsere offenen Grenzen wurden eingeführt als Symbol für unsere offene Gesinnung, als Exempel unserer weltmännischen Gastfreundschaft. Aber jetzt haben wir die Kontrolle über unsere Grenzen verloren, und wir können nicht einmal mehr nachprüfen, wer in unsere Staatsgebiete einreist, geschweige denn jemanden an der Einreise hindern.

Video von Israel National News:

Unsere westlichen Prinzipien sind ausgehöhlt, wenn sie nicht auch vom Wunsch begleitet werden, unsere Kultur und Zivilisation aufrecht zu erhalten, auf Grundlage des Wissens darum, wer wir sind und woher wir kommen. Wir sind nicht aus Saudi-Arabien. Wir sind nicht aus dem Iran. Wir stammen aus Rom, Athen und Jerusalem. Dies macht unsere Zivilisation zu etwas besonderem und mit Sicherheit zu etwas, das der Bewahrung wert ist.

Trotz alldem ist unsere politische Elite immer noch blind verliebt in ihr kleines Projekt, das sie romantischerweise die „multikulturelle Gesellschaft“ nennt. Offensichtlich leben diese Leute nicht in den Vierteln, die immer islamischer werden. Sie werden Ihnen sagen: “

Das sind nette Menschen. Wo liegt da das Problem?“

Die Forderungen der muslimischen Immigranten, wie:

„Gebt uns eine extra-große Moschee“,

klingen in ihren Ohren vernünftig.

Es ist sehr schwer, angesichts der wachsenden Islamisierung Europas optimistisch zu bleiben. Die Flut wendet sich gegen uns. Wir verlieren an jeder Front. Im Hinblick auf die Bevölkerungsentwicklung gewinnt der Islam an Wucht. Die regierende Elite ist sogar stolz auf die muslimische Zuwanderung. Schließlich können sie somit auch gleich allen zeigen, dass sie keine Rassisten sind. Die Wissenschaft, die Künste, die Medien, die Handelsfirmen, die Kirchen, die Geschäftswelt, das gesamte politische Establishment – sie alle sind zur der selbstmörderischen Theorie des Multikulturalismus und des kulturellen Relativismus konvertiert.

Kultureller Relativismus ist die schlimmste Krankheit, unter der das heutige Europa zu leiden hat. Nicht alle Kulturen sind gleichwertig. Unsere westliche Kultur ist besser als die islamische Kultur. Mit den Worten der mutigen Dr. Wafa Sultan:

“Es gibt einen Konflikt zwischen Zivilisation und Rückwärtsgewandtheit, zwischen dem Zivilisierten und dem Primitiven, zwischen Barbarei und Rationalität.“

Auch hier in Israel fechten Sie in Wahrheit keinen territorialen Krieg aus. Es geht nicht um Territorium, es geht um Ideologie. Die islamische Ideologie sucht nicht nach Zusammenarbeit oder Assimilation, sondern zielt auf Unterwerfung und Herrschaft über die Nicht-Muslime. Es gibt keinen moderaten Islam, es wird niemals einen moderaten Islam geben. Es mag moderate Menschen geben, die sich selbst Muslime nennen, aber es gibt keinen Moderaten Islam.

Linke Journalisten und linke Politiker überschlagen sich darin, eiligst jeden, der die Islamisierung kritisiert, als „Rechtsextremisten“ hinzustellen. Das gesamte Establishment hat sich auf die Seite des Islams geschlagen. Linke, Liberale und Christdemokraten sind jetzt Sklaven des Islams. Sie sind Dhimmis. Lenin nannte die ignoranten Leute, die unwissend seiner Sache dienten, „nützliche Idioten“. Also, der Westen ist jetzt voll dieser „nützlichen Idioten“, und sie sind auch noch stolz darauf.

Jetzt noch ein paar Worte über meinen Film „Fitna“.

Ich fühlte mich moralisch dazu verpflichtet, die Leute über den Islam und die Islamisierung Europas aufzuklären. Die Verpflichtung, jedem klar zu machen, dass der Koran sich im Herzstück dessen befindet, was die Leute als Terrorismus bezeichnen, was aber in Wahrheit Dschihad ist. Ich wollte zeigen, dass die Probleme mit dem Islam, am Islam selbst liegen und nicht an seinen Fransen.

Ich habe in zahlreichen Interviews vor den Gefahren des Korans und des Islams gewarnt, in Meinungsartikeln, in Reden und selbstverständlich in Parlamentsdebatten. Aber Bilder sagen oft mehr als Worte. Aus diesem Grund habe ich „Fitna“ gemacht.

„Fitna“, der Film:

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„Fitna“ ist ein Dokumentarfilm, der zeigt, was im Namen des Islams getan wird. Ohne Muslime in denselben Topf zu werfen, glaube ich erfolgreich gezeigt zu haben, dass der Koran kein staubiges, altes Buch ist, sondern dass es heute noch als Quelle der Inspiration und als Rechtfertigung von Hass, Gewalt und Terrorismus auf der ganzen Welt verwendet wird.

Vor ein paar Wochen hat die Welt wieder einmal gesehen, zu was der Islam fähig ist. In Mumbai trennten die Dschihadisten, gemäß Aussage eines Zeugen in einer belgischen Zeitung, die Muslime von den Nicht-Muslimen. Die Nicht-Muslime, die Kaffire, wurden daraufhin erschossen. Die Terroristen gingen auch direkt zum winzigen jüdischen Zentrum in Mumbai, wo sie die Juden, nach Berichten, die gegenüber einer indischen Nachrichten-Website gegeben wurden, aufs fürchterlichste folterten, bevor sie sie brutal ermordeten.

Die meisten westlichen Medien bleiben dabei, die Schuldigen als Mitglieder von „Splittergruppen“ zu bezeichnen. Dabei lassen sie den wesentlichen Punkt außer Acht und ignorieren ungerechtfertigterweise die islamische Natur der Terroranschläge. Denn, wenn es sich um einen Grenzkonflikt handeln würde, warum sollte man dann die Juden in Mumbai umbringen? Warum finden die Dschihadisten in einer Stadt mit über zehn Millionen Einwohnern den kürzesten Weg zum einzigen Rabbiner in der Stadt, um ihn und seine Frau zu töten? Warum brüllen Israels Feinde immer „Allahu-akbar“ und „tötet die Juden“, wenn sie sich nichts weiter wünschen als ein friedliches Zusammenleben und gegenseitiges Verständnis? Vielleicht ist es – ich rate einfach – weil sie einer Ideologie folgen, die ihnen sagt, dass sie die Juden töten sollen, dass sie die Ungläubigen töten sollen und dass sie den Islam vorantreiben sollen, bis er die Weltherrschaft erlangt hat. Der Islam teilt letztlich die Welt in eine dar-al-Harb und eine dar-al-Islam. Der Islam ist eine totalitäre Ideologie voller Hass, Gewalt und Unterwerfung.

Von dem Tag an, an dem ich meinen Kurzfilm ankündigte, verursachte er einen ziemlichen Aufruhr in den Niederlanden, in Europa und auf der Welt. Zuerst gab es einen politischen Aufstand mit Regierungen in schierer Panik quer über den Kontinent hinweg. Der niederländische Außenminister rief mich an, um mir mitzuteilen, ich solle mein Film-Projekt aufgeben. Der Justizminister ließ mich wissen, dass ich nach Veröffentlichung des Films mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen müsse. Die niederländische Regierung kläre die Möglichkeiten ab, „Fitna“ noch vor der Veröffentlichung zu verbieten. Der niederländische Zweig der islamischen Organisation Hizb ut-Tahrir kündigte den Niederlanden Anschläge an. International gab es eine Reihe von Zwischenfällen. Die Taliban drohten damit, zusätzliche Angriffe gegen die niederländischen Truppen in Afghanistan zu organisieren, und eine mit Al-Kaida in Verbindung stehende Website publizierte die Meldung, dass ich getötet werde sollte, während der Großmufti von Syrien meinte, ich sei für all das Blutvergießen nach Veröffentlichung des Films verantwortlich.

In Afghanistan und in Pakistan wurde zu verschiedenen Gelegenheiten die niederländische Flagge verbrannt. Puppen, die mich darstellen sollten, wurden ebenfalls in Brand gesteckt. Der indonesische Präsident teilte mir mit, dass ich nie wieder nach Indonesien einreisen dürfe, während der UN-Generalsekretär und die Europäische Union ins gleiche feige Horn bliesen, wie die niederländische Regierung. Ich könnte dazu noch viel ausführen. Es war eine absolute Schande, ein Ausverkauf. Es war Verrat an unseren westlichen Grundsätzen, es war Verrat an der Meinungsfreiheit, es war ein Verrat an der Freiheit selbst. Meine eigene Regierung schützte mich nicht, sondern wurde im Verlauf zu meinem schlimmsten Feind.

Wegen „Fitna“ führt der jordanische Staat gegenwärtig einen Prozess gegen mich. Jordanien verfolgt mich wegen Gotteslästerung, Erniedrigung des Islams und Verleumdung des Propheten Mohammed; Übertretungen nach jordanischem Strafgesetz, obwohl die zur Last gelegten Übertretungen gar nicht in Jordanien stattgefunden haben. Wie Sie alle wissen, ist Jordanien ein nicht-demokratisches Land, ohne unabhängiges oder unbefangenes Rechtssystem und ohne gut-ausgebildete Zivilgesellschaft. Gemäß einer kürzlichen Studie von „Human Rights Watch“ sind Foltermethoden in Jordanien geläufig und eine weit verbreitete Praxis.

Jordaniens Vorstoß, mich strafrechtlich zu verfolgen, ist eine Souveränitätsverletzung meines Landes, der Niederlande. Es ist eine Verletzung des Meinungsäußerungsrechts. Jordaniens Vorstoß ist in der Tat ein feindlicher Akt gegen die Freiheit selbst.

Wenn Jordanien Erfolg darin haben sollte, ein demokratisch gewähltes Mitglied eines westlichen Parlaments zu verfolgen, was für einen Präzedenzfall würde dies bedeuten? Aber es geht nicht um mich. Der Grundgedanke ist nicht Geert Wilders. Wenn man die Presse und die übrige politische Elite in den Niederlanden anschaut, scherte sich keiner darum. Es war ihnen allen völlig Schnurz. Das war das Allerschlimmste. Ein nicht-demokratisches Land wie Jordanien kann das internationale oder sein eigenes Recht nicht dazu missbrauchen, jemanden zum Schweigen zu bringen. Wenn das anfängt, wenn wir dies zulassen, können wir alle Parlamente abschaffen und jede Zeitung dicht machen, und wir sollten alle schweigen und fünfmal täglich in Richtung Mekka beten.

Aber es gibt noch Hoffnung. Beispielsweise gibt es Hoffnung bei der arbeitenden Mittelschicht. Unterhalb der leeren Prahlerei der Eliten beginnt der Mittelschichtsarbeiter, der Durchschnitts-Joe, zu realisieren, dass mit dem Islam etwas überhaupt nicht stimmt. In den Niederlanden erachten sechzig Prozent der Bevölkerung die Masseneinwanderung als den gröbsten Fehler seit dem Zweiten Weltkrieg. Ebenfalls sechzig Prozent erachten den Islam als größte Bedrohung für unsere nationale Identität. Aber die Freiheitspartei ist die einzige politische Partei im niederländischen Parlament, die ihre Ansichten teilt.

Es gibt auch Hoffnung, dass die politischen Parteien, die der Islamisierung kritisch gegenüberstehen und in ganz Europa an Einfluss gewinnen, stärker werden. Mit ihnen wollen wir zusammenarbeiten mit einer gemeinsamen Gesetzgebung, mit gemeinsamen Initiativen, vielleicht sogar mit einer gemeinsamen Gruppe innerhalb des Europäischen Parlaments, als Verteidiger des Westens, Verteidiger unserer Kultur, Verteidiger unserer Identität, Verteidiger unserer Freiheit.

Wir brauchen eine neue Art zu denken, ein neues Paradigma, um unsere Freiheiten zu verteidigen. Das bloße Wiederholen unserer Hingabe an die Toleranz und die Demokratie reicht nicht aus gegen den Dschihad. Wir brauchen neue Ziele und Ideen. Wir brauchen neue Anführer. Und wir sollten uns stets daran erinnern,woher wir kommen. Wir kommen alle aus Jerusalem.

Lassen Sie mich zusammenfassen: Die Essenz meines kurzen Vortrags heute ist, dass Europa sich im Prozess der Islamisierung befindet, und dass wir diese bekämpfen müssen. Denn, wenn wir die Islamisierung nicht bekämpfen, werden wir alles verlieren: Unsere kulturelle Identität, unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat, unsere Freiheiten, unsere Unabhängigkeit. Es ist unsere Pflicht, die Ideen Roms, Athens und Jerusalems zu verteidigen. Das antike Erbe unserer Vorväter ist in Gefahr. Wir müssen uns erheben und es verteidigen.

Vor anderthalb Jahrhunderten drückte ein junger Präsident am anderen Ende der Welt genau das aus, was ich meine. Folgendes sagte Abraham Lincoln 1862 und damit möchte ich schließen:

„Die Grundsätze der ruhigen Vergangenheit sind der stürmischen Gegenwart unangemessen. Der Anlass ist hochbeladen mit Schwierigkeiten – mit dem Anlass selbst. Da unser Anliegen neu ist, müssen wir neu denken, neu handeln. Wir müssen uns befreien, dann werden wir unser Land retten.“

(Abraham Lincoln, Jährliche Botschaft an den Kongress, 1. Dezember, 1862)

Es ist fünf vor Zwölf. Die Freiheit muss siegen, wir müssen siegen und wir werden siegen.

Video zum Anti-Islamisierungskongress:

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