Bombenterror auf Mallorca

eta

Hinter Terroranschlägen stehen meist Muslime. Meist heißt: Manchmal sind es auch deren beste Freunde, die Linken. Heute war es auf der spanischen Ferieninsel Mallorca wieder soweit. Die sozialistische Terrororganisation ETA, die ihren Kampf gegen Rechts auch Jahrzenhnte nach Francos Tod nicht einstellen möchte, ermordete bei einem Bombenanschlag zwei Polizisten. Die Behörden schlossen Flug- und Seehäfen, die Insel mit einem täglichen Besucherumschlag von knapp 90.000 Menschen ist von der Außenwelt abgeschnitten.

BILD-online berichtet:

Chaos und Panik auf Mallorca! Die baskische Untergrundorganisation Eta hat bei einem Autobombenanschlag vor einer Kaserne der Guardia Civil auf der spanischen Ferieninsel zwei Polizisten getötet.

Jetzt haben die spanischen Behörden die Insel dicht gemacht, kein Flugzeug und kein Schiff dürfen die Insel verlassen. Die spanische Polizei will die Terroristen noch auf Mallorca fassen.

Code-Name des Polizei-Einsatzes: „Operation Käfig“. Es wurden alle verfügbaren Sicherheitskräfte mobilisiert, um zu verhindern, dass die Attentäter entkommen.

Am Mittwoch waren bereits bei einem Bombenanschlag der Terrorgruppe Eta auf eine Polizeikaserne in der nordspanischen Stadt Burgos 65 Menschen verletzt worden.

Doch wer steht hinter der baskischen Untergrundorganisation?

Eta-Aktivisten sind brutal und feige Mörder, terrorisieren den spanischen Staat und die Bevölkerung!

Seit 50 Jahren hat die Untergrundorganisation Eta im Kampf für einen unabhängigen baskischen Staat Bomben gelegt und gemordet. Nach einem Anschlag auf einen Polizeikaserne im spanischen Burgos gestern, hat sie jetzt auf der Ferieninsel Mallorca zugeschlagen.

Bei etwa 4000 Terroranschlägen kamen mehr als 830 Männer, Frauen und Kinder ums Leben. 2300 Menschen wurden verletzt.

Die Zahl der Eta Mitglieder wurde Anfang der 80er Jahre auf rund 1000 geschätzt. Heute sind es nach Polizeiangaben vermutlich nur noch einige Dutzend. Fast 1000 Eta-Aktivisten sitzen inzwischen in spanischen und französischen Gefängnissen ein.

Die Eta sieht sich selbst als linksstehende Befreiungsorganisation. Von der Europäischen Union und anderen internationalen Organisationen wurde sie offiziell als terroristische Vereinigung eingestuft.

„Euskadi Ta Askatasuna“ (Baskenland und Freiheit) wurde 1959 gegründet. Dem ersten Attentat 1968 folgten zahlreiche Anschläge in ganz Spanien.

Die Eta spielte eine wichtige Rolle beim Kampf gegen die Franco-Diktatur (1939-1975). Eine der spektakulärsten Aktionen war 1973 die Ermordung des damaligen spanischen Ministerpräsidenten Luis Carrero Blanco.

Auch nach der Rückkehr Spaniens zur Demokratie setzte die Organisation ihren bewaffneten Kampf fort.

1987 gab es bei einem Anschlag auf ein Kaufhaus in Barcelona mit 21 Toten die bisher meisten Todesopfer.

Die Eta erklärte in den vergangenen Jahrzehnten mehrmals eine „Waffenruhe“ und führte Verhandlungen mit der spanischen Regierung, die aber – wie zuletzt 2006/2007 – stets scheiterten.

Die Eta-nahe Separatistenpartei Batasuna (Einheit) wurde im März 2003 vom Obersten Gerichtshof verboten. Sie gilt als der politische Arm der Terroristen.

Solche Parteien kennen wir in Deutschland auch. Es besteht aber wenig Hoffnung, dass sie in absehbarer Zeit verboten würden.

(Foto: ETA-Aktivisten – Ähnlichkeiten mit Kölner Kämpfern gegen Rechts sind nicht zu übersehen)




Klimawandel: Offener Brief an Kanzlerin Merkel

In einem offenen Brief an die Physikerin und Kanzlerin Frau Dr. Merkel fordern über 200 Wissenschaftler und engagierte kompetente Bürger, die Kanzlerin möge sich nicht länger den offensichtlichen Fakten gegenüber verschliessen und von der Pseudoreligion der anthropogenen Erwärmung ablassen.

Dazu gehört auch, sich nicht länger von Leuten, wie dem Kanzlerinberater und PIK Chef Prof. Dr. Schellnhuber, täuschen zu lassen. Derselbe Schellnhuber, der öffentlich etwas anderes sagt, als in wissenchaftlichen Zirkeln. Öffentlich tut er seine Verzweiflung über die „Klimakatastrophe“ kund: So im Zeitinterview: „Manchmal könnte ich schreien“ (DIE ZEIT, 26.03.2009) und darin auf die Frage zur Entwicklung an der Klimafront: „Und wie ist die Lage?“ Schellnhuber: „Verdammt ungemütlich… Viele Worst-Case-Szenarien werden von der Wirklichkeit übertroffen.“

Doch in einem erst vor kurzem erschienenen Aufsatz zur Mensch-gemachten Klimakatastrophe schreibt er als Mitautor „Bei den allermeisten Stationen stellten wir keine Anzeichen für eine globale Erwärmung der Atmosphäre fest. Ausnahmen sind Bergstationen in den Alpen“.

Schellnhubers Äußerungen sind bipolar. Je nachdem, wer Auftraggeber ist. Für Kanzlerin Dr. Merkel werden Katastrophen benötigt. Im Wissenschaftsbericht stellt er die Lage so dar wie sie ist. Von Klimakastastrophe keine Spur.

Betrifft: Klimawandel – ein offener Brief

Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin,

aus der Geschichte können wir lernen, dass oft der Zeitgeist die Entwicklung der Gesellschaften bestimmt hat; mancher hatte schlimme oder gar schreckliche Auswirkungen. Die Geschichte lehrt uns auch, dass politisch Verantwortliche nicht selten verhängnisvolle Entscheidungen getroffen haben, weil sie inkompetenten oder ideologisierten Beratern gefolgt sind, und das nicht rechtzeitig erkannten. Außerdem lehrt uns die Evolution, dass die Entwicklung zwar viele Wege beschreitet, die meisten aber in Sackgassen enden. Keine Epoche ist vor Wiederholungen gefeit.

Politiker suchen zu Beginn ihrer Laufbahn ein Thema, mit dem sie sich profilieren können. Als Umweltministerin haben Sie das verständlicherweise auch getan. Sie haben den Klimawandel entdeckt, und er wurde Ihnen zur Herzensangelegenheit. Dabei ist Ihnen ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, was angesichts dieses Metiers gerade Ihnen als Physikerin nicht hätte passieren dürfen. Sie haben den Klimawandel als menschengemacht anerkannt und teure Strategien zur Vermeidung des sogenannten Treibhausgases CO2 als Handlungsmaxime verinnerlicht, ohne vorher in wirklich kontroversen Diskussionen prüfen zu lassen, ob auch die früheren Temperaturmessungen und viele weitere relevante Klimafakten diese Annahme überhaupt rechtfertigen. Tatsächlich tun sie es nicht!

Bei einer umfassenden Prüfung, die wegen der Bedeutung für uns alle zwingend erforderlich gewesen wäre, hätte sich schon vor der Gründung des IPCC gezeigt, dass wir keine CO2-kausal begründbare globale Erwärmung haben, sondern periodische Temperaturschwankungen normalen Ausmaßes. Dementsprechend hat sich die Atmosphäre seit 1998 – also seit zehn Jahren – nicht weiter erwärmt und seit 2003 wird es sogar wieder deutlich kühler. Keines der teuren Klimamodelle hat diese Abkühlung prognostiziert. Laut IPCC hätte es weiter und unvermindert wärmer werden müssen.

Aber, was wichtiger ist, anthropogenes CO2 spielt dabei keinerlei erkennbare Rolle. Der vom CO2 absorbierbare Strahlungsanteil ist bereits durch die gegenwärtige Konzentration nahezu ausgeschöpft. Selbst wenn CO2 eine Wirkung hätte und alle fossilen Brennstoffvorräte verbrannt würden, bliebe die zusätzliche Erwärmung langfristig auf den Bereich von Zehntelgraden beschränkt.

Das IPCC hätte diesen Sachverhalt auch feststellen müssen, hat jedoch bei seiner Arbeit 160 Jahre Temperaturmessungen und 150 Jahre CO2-Bestimmungen außer Acht gelassen und damit jeden Anspruch auf Wissenschaftlichkeit verloren. Die wesentlichen Aussagen zu diesem Thema sind als Kernaussagen beigefügt.

Inzwischen wurde die Überzeugung vom Klimawandel und dessen menschlicher Urheberschaft zu einer Pseudoreligion entwickelt. Ihre Verfechter stellen nüchtern und sachbezogen analysierende Realisten, zu denen ein Großteil der internationalen Wissenschaftlerelite gehört, bedenkenlos an den Pranger. Im Internet findet man zum Glück zahlreiche Arbeiten, die detailliert nachweisen, dass es keinen durch anthropogenes CO2 verursachten Klimawandel gibt. Gäbe es das Internet nicht, könnten sich die Klimarealisten kaum Gehör verschaffen, denn ihre kritischen Beiträge werden nur noch selten veröffentlicht.

Die deutschen Medien nehmen in der Ablehnung solcher Beiträge einen traurigen Spitzenplatz ein. Beispiel: Im März diesen Jahres fand in New York die 2. Internationale Klimakonferenz der Klimarealisten statt. An dieser wichtigen Konferenz nahmen ca. 800 führende Wissenschaftler teil, darunter viele der weltbesten Klimatologen bzw. Fachleute verwandter Disziplinen. Während die US-Medien und hier nur die Wiener Zeitung ausführlich darüber berichteten, haben bei uns Presse, Fernsehen und Radio geschwiegen. Es ist bitter, feststellen zu müssen, wie sich unsere Medien weiterentwickelt haben: In früheren Diktaturen wurde ihnen mitgeteilt, was nicht berichtenswert sei, heutzutage wissen sie es leider ohne Anweisungen.

Meinen Sie nicht auch, dass Wissenschaft nicht nur die Suche nach der Bestätigung einer These ist, sondern vor allem die Prüfung, ob das Gegenteil die Realitäten besser erklärt? Wir ersuchen Sie daher, Frau Dr. Merkel, Ihre Position zu diesem Komplex gründlich zu überdenken und ein vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) unabhängiges ideologiefreies Gremium einzuberufen, in dem kontroverse Argumente offen ausgetragen werden können. Wir Unterzeichner wollen hierzu gerne unsere Hilfe anbieten.

Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr.rer.nat. Friedrich-Karl Ewert EIKE
Diplom-Geologe. Universität. – GH – Paderborn, Abt. Höxter (ret.)

Dr. Holger Thuß EIKE Präsident Europäisches Institut für Klima und Energie www.eike-klima-energie.eu

(Quelle: EIKE)




Weltweit Proteste gegen Mullahdiktatur

irandemo

Weltweit haben gestern Menschen gegen die blutige Mullahherrschaft und für Demokratie im Iran demonstriert. 40 Tage nach den ersten Unruhen gedachten auch im Land selber wieder mutige Menschen der Ermordeten und Verhafteten und forderten: „Tod dem Diktator“.

Die ZEIT berichtet:

Mehrere hundert Menschen forderten in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg die Freilassung der mehr als 100 Iraner, die nach der Wahl festgenommen wurden und immer noch in Haft sind. Darunter sind auch Journalisten, ehemalige Minister und Abgeordnete. In Berlin nahmen nach Angaben der Veranstalter mehr als 500 Menschen an den Aktionen teil, in Hamburg gingen rund 600 Menschen auf die Straße. «Im Iran werden seit sechs Wochen die grundlegenden Rechte mit Füßen getreten», sagte Monika Lüke, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland. Die internationale Staatengemeinschaft müsse sich für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen und dürfe es nicht bei Lippenbekenntnissen belassen.

Auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin setzten etwa drei Dutzend ehemalige politische Gefangene aus dem Iran ihren Hungerstreik bis zum Sonntag fort. Sie verlangen die Abschaffung der Todesstrafe und eine Trennung von Staat und Religion im Iran.

Vor der iranischen Botschaft in London demonstrierten laut Polizei mehr als 500 Menschen. Sie trugen Masken, schwenkten grüne Fahnen und trugen grüne Armbänder – die Farbe der Opposition. In Belfast und Dublin folgten einige hundert Menschen dem Aufruf von Amnesty. In New York strömten zahlreiche Menschen zum Times Square und folgten damit einem Aufruf der Organisation «United 4 Iran». Auf der Webseite der Veranstalter unterstützten Hollywood-Schauspieler Sean Penn und Robert Redford sowie Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu die Proteste.

In Amsterdam rief die iranische Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi die Weltgemeinschaft auf, das Ergebnis der Wahl nicht anzuerkennen. Vor rund 1000 Teilnehmern einer Protestkundgebung forderte sie Neuwahlen unter UN-Beobachtung. In Paris und Wien versammelten sich jeweils mehrere hundert Demonstranten. Bei dem Protest nahe dem Eiffelturm forderten die Teilnehmer auf Plakaten «Freiheit für den Iran».

Vor der iranischen Botschaft in Rom prangerten rund 200 Studenten das Vorgehen der Staatsmacht im Iran an. Sie verteilten Flugblätter mit den Fotos von verschwundenen und ermordeten iranischen Oppositionellen. Auch in Schweden, der Schweiz und in Portugal gab es Proteste.

Weitere Aktionen werden folgen – u.a. am 15 August eine Demonstration der Bürgerbewegung Pax Europa vor der iranischen Botschaft in Berlin.




Bischof Hein will mit Muslimen vor Ort DiaLÜGen

Bischof Martin HeinDer Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Professor Martin Hein, will das „gemeinsame Miteinander-Leben“ mit den Muslimen verbessern und damit „klein“ und „vor Ort“ anfangen. Da Islam Frieden ist, kann die aggressive Stimmung der Muslime gegen Christen nur auf Missverständnissen beruhen und auf „gegenseitigem Nichtwissen“. Darum fordert er die Kirchgemeinden auf, von sich aus Kontakt zu Moscheen und muslimischen Verbänden in ihrem Umfeld suchen.

Der Bischof hat für seinen Plan sogar ein persönliches Erfolgserlebnis zu verbuchen:

Bei einer Dialog-Bibelarbeit, die er im Mai beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen mit einer schiitischen Muslima gehalten habe, habe es immer dann ein gegenseitiges Verständnis gegeben, wenn nicht die großen theologischen und politischen Fragen in den Vordergrund gerückt seien.

Mit anderen Worten: Über die Menschenrechsproblematik, die islamischen Diktaturen, den muslimischen Antisemitismus und die Mordaufrufe gegen die Ungläubigen, einen bestimmten Herrn Mohammed oder die Gewaltsuren des Koran wurde nicht gesprochen. Über die Frage, ob man lieber Tee oder Kaffee beim Smalltalk übers Wetter trinken möchte, konnte man sich wohl einigen.




Iran im Selbstversuch

Andreas MoserAndreas Moser (Foto links) ist ein weitgereister und welterfahrener Mann, der auch den Iran schon besucht hatte. Seine Erfahrungen beim letzten Besuch allerdings waren so eindrucksvoll, dass er eine bange Frage des Qualitätsjournalisten P.A. Krüger von der Süddeutschen Zeitung an die Menschenrechtlerin Schirin Ebadi, ob der Iran sich etwa „auf eine Diktatur zu bewegt„, jetzt sicher mit einem klaren „Ja!“ beantworten würde. Am Rande des persischen Volksaufstandes gerät der deutsche Tourist und Rechtsanwalt Moser in die Fänge des iranischen Polizeistaates.   Die ganze Story hier…

(Spürnase: Candide)




Dr. Sabine Schiffer hetzt gegen Deutschland

Sabine-SchifferDas Steinigerregime im Iran beschuldigt mittlerweile die Deutsche Bundesregierung, den Gerichtsmord an der ägyptischen IslamistIn Marwa in Auftrag gegeben zu haben. Wie kommen die sadistischen Mullahs auf solche Ideen? Vielleicht, weil es Menschen gibt, die die Privilegien der Freiheit in unserem Land missbrauchen, um Deutschland bei Folterstaaten wie dem Iran schlecht zu machen. Menschen wie Dr. Sabine Schiffer (Foto) aus Erlangen.

Schiffer ist Medienpädagogin und betreibt das „Institut für Medienverantwortung“ in Erlangen, das im Wesentlichen aus ihr selber, einer Internetseite voller soziologischer Sprechblasen und leider auch einer stattlichen Liste von staatlichen Kooperationspartnern besteht. Darunter städtische Bibliotheken, Volkshochschulen und sogar – nach eigenen Angaben – eine „staatliche Schulberatungsstelle München“.

Ob diesen Stellen das Interview bekannt ist, das die Medienpädagogin der Propaganda der iranischen Diktatur bereitwillig am Telefon gibt? Denn die Verschwörungstheorien, die sie mit wachsender Begeisterung einem in allen Punkten einverstandenen Propagandamitarbeiter aus Teheran ins Telefon hetzt, haben es in sich und dürften kaum dem entsprechen, was der Staat den Schulen als Lehrinhalt empfiehlt.

Denn dieser Staat, die Bundesrepublik Deutschland, verhetzt laut Dr. Sabine Schiffer seine Bevölkerung gezielt gegen den Islam, um die Bereitschaft zu steigern, gegen islamische Staaten Krieg zu führen. Unterstützt wird er dabei von mächtigen Organisationen im Dunkeln, „Think Tanks“ wie European Democracy, die Journalisten und Medien steuern, die seit der iranischen Revolution eine antiislamische Gehirnwäsche beim deutschen Volk durchführen. So würden beispielsweise Denkmuster verbreitet, die den Iran mit schwarz verschleierten Frauen in Verbindung bringen. (Anm. von PI: Wie schlimm … es gibt dort doch auch grau verschleierte, ganz zu schweigen von den lustigen blauen Puppen in Afghanistan).

Wohin diese Hetze gegen den Islam führt, so Dr. Schiffer, sehe man am Mord in Dresden. Das Hetzinterview gipfelt in der Verleumdung, der Polizeibeamte, der den Ehemann der Ermordeten im Handgemenge verletzte, habe dies „ganz sicher aus rassistischen Gründen“ getan.

Hören Sie das ganze schändliche Interview der Hetzerin auf der iranischen Propagandaseite IRIB in deutscher Sprache.

» Mail an Dr. Sabine Schiffer: sschiffer@arcor.de




Irans Bombe sechs Monate vor der Zündung

Iranische AtomanlageWährend sich die SZ noch darüber Gedanken macht, ob die Proteste im Iran „das Regime zu einer Öffnung bewegen“, oder ob das Land inzwischen gar „auf eine Diktatur zusteuert“, hat der Diktator die Bombe bereits fast fertig. Der Iran kann, nach Einschätzung des BND, innerhalb von sechs Monaten eine fertige Atombombe produzieren und, ähnlich wie Nordkorea, einen unterirdischen Atombombentest durchführen. Mahmuds Uranbombe wäre dann einsatzbereit zur Zündung gegen Israel und ist auf friedlichem Weg nicht mehr aufzuhalten.

Der Stern berichtet heute:

So unmissverständlich hat sich bislang keine westliche Regierungsstelle oder Behörde über Irans Nuklearprogramm geäußert. Nach Erkenntnissen des BND beherrschen die Iraner mittlerweile die komplette Anreicherungstechnologie, zudem haben sie genügend Zentrifugen, um waffenfähiges Uran herzustellen. „Das hat denen vor ein paar Jahren niemand zugetraut“, so ein BND-Experte zum stern. Der Iran hat nach Angaben der Wiener Atomenergiebehörde IAEA (Hier finden sie den IAEA-Report) mehr als 7000 Zentrifugen in der Atomanlage Natanz installiert, von denen bis Anfang Juni 4920 in Betrieb waren und mittlerweile gut 1,3 Tonnen Uran angereichert haben – genug für ein bis zwei Bomben.

Dem Regime in Teheran fehlt es noch an funktionierenden Trägerraketen für die Atombombe. Komponenten und Know How dafür kaufen sie insgeheim im Westen ein – auch in Deutschland. Der Chefeinkäufer des iranischen Raketenprogramms wird in der aktuellen Ausgabe des stern enttarnt: Said Mohammad Hosseinian, etwa Ende 50, reist unter zahlreichen Alias-Namen. Hosseinian steuert ein Netzwerk von mehr als 100 Tarnfirmen. Solche Unternehmen sind Briefkastenfirmen, die alle dieselbe Anschrift in Teheran haben: Vozara Building in Teheran, Khaled Islamboli Avenue, mittlerweile Intifada-Straße. Nach Einschätzung des BND ist Hosseinian „einer der meistgesuchten Männer der Welt“.

Wie der stern weiter berichtet, arbeitet der Iran verstärkt an Raketen, die Atombomben zu Zielen auch in Europa transportieren könnten. Mehrere deutsche Unternehmen, vor allem Mittelständler, haben sich nach stern-Recherchen mit dem iranischen Chefbeschaffer eingelassen. Sie riskieren dabei Verstöße gegen die deutschen Außenwirtschafts- und Kriegswaffenkontrollgesetze. Zudem ist der Handel mit dem Iran durch die UN-Resolution 1747 vom März 2007 stark eingeschränkt; im Anhang dieser Resolution wird explizit vor der Organisation SHIG gewarnt, für die Hosseinian operiert.

Israel erwägt angesichts der konkreten Bedrohungslage einen Militärschlag.

Das iranische Atomprogramm dient offiziellen Angaben zufolge nur der Energiegewinnung. Im Westen glaubt man den iranischen Beteuerungen nicht und möchte Teheran zu einem Verzicht auf die Uran-Anreicherung bewegen. Nach Meinung von Experten würde eine Atommacht Iran das politische Gefüge im Nahen Osten aus den Fugen geraten lassen. Israel, dessen Vernichtung sich der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad auf die Fahnen geschrieben hat, fühlt sich durch das iranische Atomprogramm existenziell bedroht und erwägt einen Militärschlag gegen die dortigen Atomanlagen.

Schon klar, dass sich Homo Gutmenschensis Europaeicus – speziell die Unterart des Homo Gutmenschensis Europaeicus Germanicus – viel mehr über das böse Israel aufregen wird, das gedenkt, sich vor der totalen Vernichtung zu wehren, als über die iranische Atombombe.

(Spürnasen: Mannimmond, Norbert G.)




Tausende demonstrieren für Freiheit

Tausende demonstrieren für FreiheitErneut haben heute abend mehrere tausend Menschen vor dem Kölner Dom gegen die iranische Mullahdiktatur und für Demokratie und Menschenrechte im Iran demonstriert. Während die selbsternannte Kölner Politprominenz sich mit Stellungnahmen zurückhält, um sich beizeiten auf die Seite der Sieger zu stellen, fand wenigstens Politikrentner Norbert Blüm (CDU) den Weg zum Kölner Dom und sprach den Iranern seine Solidarität aus.

Blüm bei Irandemo

Leider konnte der CDU-Linksaußen Blüm (Foto oben) sich auch bei diesem löblichen Auftritt sein gewohnheitsmäßiges anti-amerikanisches Glaubensbekenntnis nicht verkneifen. „Wir vertreten nicht amerikanische Interessen, sondern die des iranischen Volkes“, belehrte der Rentensicherer die Demonstranten. Offenbar erkennt die ehemalige Partei Konrad Adenauers da inzwischen einen Gegensatz.

neda

Natürlich war auch der Tod der jungen Neda durch die Gewalt des Mullahregimes ein beherrschendes Thema in Köln. Nach einer Gedenkminute stiegen unter dem Beifall der Menge grüne Luftballons auf, um an die Ermordete zu erinnern.

luftballons für Neda

Hier noch ein kurzes Video, das die friedliche Atmospähre wiedergibt, die charakteristisch für die Veranstaltungen der bei uns lebenden, hoch kultivierten Perser ist:




John Simpson – So geht Journalismus

john-simpsonWährend deutsche Journalisten mit vollen Hosen in iranischen Hotelbars auf die Genehmigung zum Weglaufen warten und selbsternannte „Menschenrechtsorganisationen“ beklommen schweigen, zeigt einer auf den Straßen Teherans, dass der Geist des freien Journalismus aus der freien Welt noch lebt. Das 65-jährige BBC-Urgestein John Simpson (Foto) lässt sich von einem affengesichtigen Diktator nicht den Mund verbieten. Nach Festnahme und Beschlagnahme seines Materials filmt er unbeirrt weiter den Volksaufstand der Perser – allerdings „more discreetly“ – wie Simpson very british bemerkt.

Hier ist der Bericht mit Bildern, wie sie auch das Deutsche Fernsehen gemäß seinem Auftrag zeigen müsste, dies aber aus Feigheit unterlässt:

 

Dass es John Simpson den hasenfüßigen Kollegen wieder einmal zeigt, ist nicht erstaunlich. Gerne erinnert man sich der Bilder, als das journalistische Urgestein noch vor den Koalitionstruppen nach Kabul „einmarschierte“, das gerade von den Taliban geräumt wurde, und von der Bevölkerung als Befreier begeistert begrüßt wurde.

Wenn deutsche Journalisten zum Thema Iran schweigen, muss es nicht immer schlecht sein. Einer, von dem man sich wünschte, er würde schweigen, ist Jürgen Elsässer. Der Journalist, der Redakteur bei der Konkret war und auch für die Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, Kursbuch, Junge Welt, Neues Deutschland und Freitag schrieb, wird von der Frankfurter Allgemeinen zu den „klugen Köpfen im Linksmilieu“ gezählt, was eine Ahnung geben könnte, wie es um das geistige Niveau der Linken in Deutschland bestellt ist. Jungle World lobte:

Elsässer wird zunehmend zum Stichwortgeber und Multiplikator des Lafontaine-Flügels in der Linkspartei. (November 2006)

und die Islamische Zeitung wünschte sich den wirren Verschwörungstheoretiker gar in höherer Verantwortung:

Irgendwo ist im Internet zu lesen, Elsässer sei mal als Berater Lafontaines gehandelt gewesen. Nicht wenige Zuhörer und Leser seines Buches wünschen sich heute Vordenker wie Jürgen Elsässer, Jürgen Todenhöfer oder auch Roger Willemsen als Berater einer künftigen deutschen Bundesregierung (…)  – Elsässer rocks!

Elsässer, der kluge Kopf der deutschen Linken und Wunschkanzlerberater der Moslems, schließt sich in diesen Tagen den Gratulationen der Rechtsextremisten von DVU und NPD an den iranischen Menschenschlächter an: Glückwunsch Ahmadinedschad!

Der Präsident hat klar gewonnen. Und die Leute, die dagegen demonstrieren, sind erkennbar eine kleine Minderheit: Die Jubelperser von USA und NATO. Hat jemand die Girlies gesehen, die da in bestem Englisch in die Mikrofone von CNN und BBC heulen? Das sollen die Repräsentanten des iranischen Volkes sein, oder auch nur der iranischen Opposition? Da lachen die Hühner im Capitol! Hier wollen Discomiezen, Teheraner Drogenjunkies und die Strichjungen des Finanzkapitals eine Party feiern. Gut, dass Ahmidenedschads Leute ein bisschen aufpassen und den einen oder anderen in einen Darkroom befördert haben.

Ja, es gibt einen Unterschied zwischen Journalisten. Wie beschämend, dass es auch nach 70 Jahren immer noch die BBC ist, die die Stimme der Freiheit in dunklen Zeiten hören lässt, und deutsche Goebbels-Lehrlinge, die vor jeder Diktatur kriechen.

» info@juergen-elsaesser.de




Livebilder vom persischen Volksaufstand

Nach dem Totalversagen westlicher „Qualitätsjournalisten“ bei der Berichterstattung über den persischen Volksaufstand gegen die Mullahdiktatur liefern iranische Bürgerreporter unter Einsatz ihres Lebens Informationen und Bilder aus Teheran und anderen Städten. PI zeigt einen Videostream mit laufend aktualisierten Bildern vom aktuellen Geschehen.

Deutlich hört man in den Sprechchören die Ablehnung der Diktatur. Es gibt anscheinend überall Demonstrationen, von Masenkundgebungen bis zu Protesten kleiner Gruppen, die immer wieder im ganzen Land aufflammen. Der Aufstand hat weite Teile des Volkes erfasst. So wurde auch die Tochter und weitere Familienangehörige des ehemaligen Präsidenten Rafsandschani bei Protesten verhaftet. Das lässt hoffen, dass auch bisher staatstragende muslimische Eliten und Teile der Streitkräfte sich auf die Seite des Volkes stellen.




Wendehals Claus Ludwig jetzt gegen die Mullahs

Wendehals Claus LudwigWenn das Volk aufsteht, wird es manchem Wendehals mulmig. Man staunt nicht schlecht, wer schon immer gegen die Diktatur war. Zum Beispiel der stalinistische Kölner Stadtrat Claus Ludwig, der heute mit seiner kommunistischen Sekte SAV auf dem Kölner Rudolfplatz gegen das Mullahregime demonstrierte (rechts im Bild). Und das, während seine Hisbollahgenossen gemeinsam mit palästinensichen Terroristen in Teheran Jagd auf Oppositionelle machen.

Im Jahre 2006, als die Hisbollah mit iranischem Geld und iranischen Raketen ihren Vernichtungskrieg gegen Israel vom Zaun brach, zog der kranke Judenhasser Ludwig noch krakeelend mit Megafon und Hisbollahfahne, die für die Vernichtung Israels steht, durch Köln-Kalk (links im Bild). Sogar seine Antifagenossen entsetzten sich damals über den antisemitischen Aufmarsch.

Drei Jahre später, während sich das Volk im Iran verzweifelt gegen die Diktatur erhebt und nicht nur von iranischen Revolutionären, sondern auch von eingereisten Hamas- und Hisbollahterroristen zusammen geprügelt wird, will der selbsternannte Revolutionswächter von Köln plötzlich gegen das Mullahregime sein. Die Hoffnung der Kölner Kommunisten ist selbstverständlich nicht der Alptraum eines freien Volkes, sondern der Wandel der islamischen in eine kommunistische Diktatur. Auf einem Flugblatt der SAV erteilt der Wendehals dem iranischen Volk jetzt gute Ratschläge:

An der Spitze der Proteste standen zunächst Studierende, die aber eine aktive und starke Unterstützung aus älteren Teilen der Bevölkerung bekommen haben – vor allem von Angestellten. (…)

Dieses Merkmal, zusammen mit der Massenmobilisierung der Mittelklasse und der StudentInnen zeigt die wichtigsten Elemente einer vorrevolutionären Krise deutlich auf. Bis zum momentanen Zeitpunkt hat die Arbeiterklasse noch nicht entschieden in die Kämpfe eingegriffen und es gibt noch eine Unklarheit im politischen Bewusstsein (…)

Soll heißen: Wenn die iranische Unterschicht, die die treueste Wählerschaft Ahmadinedschads darstellt, die Diktatur der Mullahs weiterhin so unterstützt wie Claus Ludwig es bis letzter Woche tat, wird Ludwig den Hals erneut wenden und weiterhin an der Seite der islamischen Diktatur der Vernichtung Israels entgegen fiebern.




Jetzt oder nie: Demokratie

iran-protest-domWährend im Iran bis zu einer Million Demonstranten ihr Leben riskieren, um Freiheit zu fordern und Präsident Obama sinniert, wie er sich verhalten kann, um sich nicht bei den islamischen Menschenschindern unbeliebt zu machen, zeigten einige tausend Iraner in Köln ihre Solidarität für den Volksaufstand in der Heimat. Mit Parolen wie „Die Diktatur muss weg“ oder „Jetzt oder nie: Demokratie“ machten sie deutlich, dass es im Iran nicht mehr darum geht, ob die eine oder die andere Marionette des Mullahregimes den Präsidenten macht. 

iran-protest-frauDer Wahlbetrug Ahmadinedschads war der berühmte Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt. Die Iraner wollen jetzt frei werden von der blutigen Islamdiktatur und demokratisch das Schicksal ihres Landes bestimmen. Die Protestierenden von Köln legten großen Wert darauf, keiner bestimmten politischen oder religiösen Strömung zuzugehören.

Frauen mit Kopftuch waren jedenfalls unter den Demonstranten seltener als im üblichen Kölner Straßenbild – die absolute Ausnahme – und auch die Gruppe um die iranischen Kommunisten dominierte nicht die Kundgebung. Statt dessen in der großen Mehrzahl jener typische Mittelstand, Eliten und ihre Nachfahren, die vom muslimischen Mob Khomeinis vor 30 Jahren aus ihrer Heimat vertrieben wurden, und die hier bestens integriert qualifizierten Berufen nachgehen, jene Perser eben, die sich so deutlich von dem zu uns verschickten Prekariat analphabetischer Türken und Araber unterscheidet.

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In einem Flugblatt berichten die Perser von den derzeitigen Zuständen im Iran:

Das alltägliche Zivilleben ist am Wochenende besonders in der Hauptstadt völlig unmöglich geworden. In jedem Stadtteil – besonders im Zentrum – patroullieren teils schwer bewaffnete Einheiten. Doch der Kampf wird nicht ausschließlich zwischen Staatsapparat und Oppositionellen ausgeragen. Seit Ahmadinedschads Propagandarede und der anschließenden Siegesdemonstration durch die Brennpunkte der Innenstadt am Sonntag, bewaffnen sich sich zivile AnhängerInnen Ahmadinedschads mit Schlagstöcken und gehen höchstpersönlich gegen die DemonstrantInnen vor; in diesem Zeichen wurde das Studentenwohnheim Teherans schwer demoliert und in Brand gesetzt.

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Die iranische Opposition verfügt inzwischen über eine Namensliste mit 20 getöteten Protestierern. Auch in Köln blieben die Iraner, die für die Demokratisierung ihrer Heimat demonstrierten, weitgehend unter sich. Die übliche rotgrüne Demoschickeria Kölns war weit und breit nicht zu sehen, von linksfaschistischen Friedhofsschändern, die gerne mit Fahnen der von der iranischen Dikatatur geförderten Terrororganisation Hisbollah durch Köln-Kalk krakeelen ganz zu schweigen.




Netzangriff auf iranisches Regime

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Die Unruhen im Iran entwickeln sich immer mehr zu einem Volksaufstand gegen die Mullahdiktatur. Nachdem es bereits mindestens 20 Tote gegeben hat und die Demonstrationen entgegen den beschwichtigenden Aufrufen des betrogenen Kandidaten weitergehen, fürchtet das Regime im Götzenstaat, was Staatsverbrecher in der ganzen Welt am meisten fürchten: Die freie Information der Bürger.

Die Diktatur hat das Handy- und SMS-Netz abgeschaltet, regimekritische Webseiten wurden gesperrt und ausländische Journalisten stehen unter Hausarrest und dürfen nur die Regierungspropaganda des iranischen Fernsehens und der staatlichen Nachrichtenagentur nach außen melden.

Die wichtigste Informationsquelle ist wieder einmal das Internet. Nicht im Iran gehostete Dienste wie Facebook und Twitter, die Iraner über Proxyserver erreichen können, bilden die wichtigste Informationsquelle für das In- und Ausland.

Eine amerikanische Webseite hat sich etwas Besonderes ausgedacht, um den Kampf der Iraner gegen das Steinigerregime aus der ganzen Welt zu unterstützen. Wer die Seite http://dev.austinheap.com/iran aufruft, kann vom eigenen Computer aus sogenannte DOS-Attacken gegen iranische Regierungsserver starten. Durch die Vielzahl der Aufrufe werden die Regierungsserver überlastet und die Kommunikation des Regimes wird ebenso eingeschränkt, wie diese sie für ihr Volk verbieten.

Automatisch angegriffen werden die folgenden Server:

khamenei.ir – der oberste Mullah des islamischen Götzenstaates und eigentliches Staatsoberhaupt.
presstv.ir – Staatspresse
irna.ir – Staatliche Nachrichtenagentur
president.ir – Der Irre von Teheran
mfa.gov.ir – Das iranische Außenministerium
moi.ir – Innenministerium des islamischen Götzenstaates
police.ir – Die prügelnde und schießende Polizei
justice.ir – Die Steinigerjustiz
live.irib.ir – Staatssender

Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an DOS-Attacken – auch gegen Steinigerregime – in den meisten Ländern nicht legal ist (auf der angegebenen Seite beginnen Sie einen Angriff, wenn sie die Schaltfläche „Start“ anklicken).

» Der SPIEGEL hat inzwischen einen Live-ticker  zu den dramatischen Entwicklungen in Teheran und vielen weiteren iranischen Großstädten eingerichtet.




„Strahlende“ Zeiten für Ahmadinedschad

Nachdem die Religionswächter sichergestellt hatten, dass bei den iranischen Wahlen alles gemäß ihren Wünschen verlief, tat Ahmadinedschad entsprechend noch das seine und besserte das Ergebnis nach. Er erklärte sich gegen heftigste Proteste aus der Bevölkerung zum strahlenden Sieger, ließ Internet, SMS und zum Teil auch das Telefonnetz unterbinden und steckte politische Gegner ins Gefängnis. Jetzt kann der Tyrann weiterhin ungebremst seinen Atombombenkurs fortführen, ohne sich mit so etwas lästigem wie Wählerstimmen noch lange aufhalten zu müssen.

Schon vor der Wahl hatten die Wächter des islamischen Staates dafür gesorgt, dass eigentlich nur ein Günstling der Mullahs als Wahlsieger hervorgehen konnte:

Dass es dabei zu keinen Überraschungen kommen konnte, haben Ali Khamenei, als oberster geistlicher Führer der starke Mann des Landes, und sein Wächterrat schon im Vorfeld sichergestellt, indem sie alle Kandidaten für das Präsidentenamt auf ihre Tauglichkeit prüften, die „Islamische Republik Iran“ zu vertreten. So wurden auch diesmal ganz im Stile einer pseudodemokratischen Diktatur mehrere hundert Kandidaten nicht zu dieser Wahl zugelassen. Schließlich kann nur derjenige Präsident werden, der die Grundlagen der „Islamischen Republik“, die „Herrschaft der Rechtsgelehrten“ und die rigide Anwendung der Scharia nicht in Zweifel zieht.

Natürlich gab es leicht divergierende Ansichten, etwa in der Frage, wie tief der Schleier sitzen müsse, aber in zentralen Punkten herrschte Einigkeit: Ebenso wie Ahmadi-Nedjad beharrte auch sein wichtigster Gegenspieler Mir-Hossein Mussavi auf einer Fortsetzung des umstrittenen Atomprogramms.

Dass es dann für Ahmadinedschad auch wirklich reichte, dafür sorgte die Mahmudische Mathematik, wobei Ajatollah Chamenei, die Ergebnisse jetzt noch offiziell „überprüfen“ und ihre „Richtigkeit“ zementieren lässt.

Der iranische Wächterrat will binnen zehn Tagen über Beschwerden zur umstrittenen Präsidentenwahl entscheiden. Am Sonntag hätten zwei Verlierer die Wahl formal angefochten, teilte das Gremium am Montag mit.

Nun habe der Wächterrat sieben bis zehn Tage, um über die Rechtmäßigkeit des Votums zu entscheiden. Die Beschwerden kamen von Mussawi und vom ehemaligen Kommandeur der Revolutionsgarden, Mohsen Resai.

Dies ein Versuch, die Bevölkerung, die mit dem Kurs des islamischen Allah-Staates längst nicht mehr glücklich ist und ihre (falschen) Hoffnungen auf den nicht minder extremen Gegenkandidaten Hossein Mussawi gesetzt hatte, wieder ruhig zu stellen. Ein Video zu den Massenprotesten im Iran sehen Sie hier:

Auch in Köln gingen hunderte Iraner gegen das Wahlergebnis auf die Straße:

Da Ahmadinedschad jetzt „wiedergewählt“ ist, kann er sich gemütlich zurücklehnen und gestärkt sein Atomprogramm weiterverfolgen.

Eines ist klar: Einen Verzicht des Iran auf Kernenergie wird es nicht geben. Das hatte auch Mussawi nicht vor. Und allen Beteuerungen zum Trotz wird der Iran weiter an der Atombombe bauen.

Und die Welt schaut weiterhin zu.




Iran verstärkt Urananreicherung

giftzwergDem von Barack Hussein Obama angestrebten großen Weltfrieden steht aus muslimischer Sicht noch ein kleines Hindernis im Weg. Wie angekündigt, müsste Israel zuvor vernichtet werden. Der Iran erkennt die Schwächung des Westens und den Verrat an Israel und beschleunigt seine Anstrengungen, eine terroristische Atombombe zur Vollendung des Holocaust zu erlangen.

Seit Februar wurden 1.000 neue Gaszentrifugen zur Anreicherung waffenfähigen Urans in Betrieb genommen. Insgesamt verfügt die islamische Diktatur jetzt über 5.000 Zentrifugen und nach Expertenschätzung inzwischen über genug Uran für eine erste Atombombe. Aber das scheint im Obama-besoffenen  Westen  inzwischen nur noch die internationale Atomenergiebehörde zu beunruhigen.

Die Netzeitung berichtet:

Der neuste Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA ist ernüchternd. Der Iran hat in den vergangenen drei Monaten weitere 1000 Gaszentrifugen zur Urananreicherung in seinem Atomzentrum Natans installiert und bisher knapp 1,4 Tonnen angereichertes Uran produziert. Das sind knapp ein Drittel mehr als noch vor drei Monaten. IAEA-Chef Mohammed el Baradei übermittelte den Bericht am Freitag dem UN-Sicherheitsrat.

Gleichzeitig hat Teheran in den vergangenen Monaten nichts dazu beigetragen, bisher noch fehlende Angaben zu seinem früheren, geheim gehaltenen Atomprogramm zu machen. Dies geht aus einem Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA hervor, den IAEA-Chef Mohammed el Baradei am Freitag dem UN-Sicherheitsrat übermittelte. In dem Bericht wird auch Syrien erwähnt.

Dem Report zufolge hat Teheran ungeachtet aller Bemühungen um eine Verhandlungslösung im seit sechs Jahren andauernden Atomstreit mit der internationalen Gemeinschaft inzwischen 4920 Gaszentrifugen in Natans in Betrieb genommen. Das sind knapp 1000 mehr als im Februar dieses Jahres, heißt es in dem IAEA-Bericht, der der Deutschen Presse-Agentur dpa vorliegt. Techniker haben weitere 2301 Zentrifugen installiert, die jedoch noch nicht einsatzfähig sind. Die zusätzliche Produktion von angereichertem Uran sei vermutlich auf die höhere Zahl von operativen Gaszentrifugen zurückzuführen, schließt der IAEA-Bericht.

Der UN-Sicherheitsrat hatte in den vergangenen Jahren insgesamt vier Resolutionen beschlossen, in denen Teheran zur Aussetzung der Urananreicherung aufgefordert wurde. In drei Resolutionen sind auch zahlreiche Sanktionen gegen Teheran enthalten, die dem Land inzwischen bereits spürbaren wirtschaftlichen Schaden zugefügt haben.

Die internationale Gemeinschaft verdächtigt den Iran, den Besitz von Atomwaffen anzustreben. Zum Bau von Atomwaffen ist hoch angereichertes Uran notwendig, das theoretisch in Natans hergestellt werden könnte. Die iranische Regierung hat solche Pläne bisher energisch bestritten.

Präsident Obama hat in seiner Kairoer Rede ausdrücklich Irans Recht auf friedliche Nutzung der Kernenergie betont. Den iranischen Steiniger Ahmadinedschad (Foto) wirds freuen. Was der „Korangelehrte Obama“ (Peter Scholl-Latour) auf seiner Koranschule nicht gelernt hat: Die Natur unterscheidet nicht zwischen gut und böse. Wie angereichertes Uran verwendet wird, ob friedlich im Kernkraftwerk oder als Bombenbrennstoff zur angekündigten Vernichtung Israels, liegt allein im Willen desjenigen, der darüber verfügt. Und das ist ein Irrer, der an die Wiederkehr des „entrückten 12. Imam“ glaubt, sobald er die Welt ins Chaos gestürzt hat, wie es die schiitische Überlieferung verspricht.

(Spürnase: Denker)