Maximal zehn Minuten lang und höchstens 85 dB Lautstärke

München: Muezzinruf von vier Moscheen täglich um 19 Uhr

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Da derzeit aufgrund des Versammlungsverbotes im Zuge der Corona-Krise auch keine Moscheebesuche gestattet sind, wurden in ganz Deutschland Sondergenehmigungen für den Muezzinruf erlassen, damit Moslems einen Ersatz für das gemeinsame Gebet haben. In München wurde vier Moscheen gestattet, täglich um 19 Uhr für maximal zehn Minuten und höchstens mit 85 dB Lautstärke den Ruf erschallen zu lassen. Ich habe diesen Ruf am vergangenen Samstag an der DITIB-Moschee in München-Sendling gefilmt und das Video mit dem übersetzten Text versehen (Video oben).

Neben der DITIB-Moschee in Sendling ertönt der Muezzinruf auch bei der DITIB in Pasing, der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs in Moosach und dem Deutsch-Islamischen Kulturzentrum in Neuperlach. Die Erlaubnis gilt vorerst bis zum 3. Mai.

Außerhalb Münchens wurden in Bayern auch in Fürstenfeldbruck und in den fränkischen Städten Kulmbach, Karlstadt und Weissenburg solche Genehmigungen erteilt. Journalistenwatch hat in seinem Artikel „Der Muezzinruf beschallt Deutschland“ die mehr als befremdliche Situation vor Ort mit zahlreichen Videos dokumentiert.

In dem PI-NEWS-Video ist auch die Information über eine erfolgreiche Klage gegen den Muezzinruf aus dem Jahr 2018 zu sehen. In Oer-Erkenschwick hatte ein Ehepaar gegen den Ruf geklagt, da er die „negative Religionsfreiheit“ verletze. Danach dürfe niemandem ein bestimmter Glauben aufgezwungen werden, was beim Muezzin-Ruf, der inhaltlich einen islamischen Alleinvertretungsanspruch zulasten anderer Religionen geltend mache, aber der Fall sei. Dieses Urteil des Verwaltungsgerichtes Gelsenkirchen kann beispielgebend für alle Städte und Gemeinden in Deutschland sein, in denen sich Bürger durch den Muezzinruf belästigt fühlen. Es kann durchaus sein, dass viele Moschee-Verbände versuchen werden, diese Beschallung auch nach Beendigung der Corona-Beschränkungen fortzuführen. Dem ist dann entschieden entgegenzutreten.

Die Publizistin Seyran Ates, Gründerin der liberalen Ibn Rushd-Goethe Moschee in Berlin, beschreibt in einem Artikel bei Cicero, dass bei fundamentalen Moslems der erschallende Muezzinruf auch als „Sieg über die Ungläubigen“ gewertet werde. Es zeichne sich ein beginnender Kulturkampf ab:

Die Gebetsrufe kommen als Zeichen der Solidarität daher. Diese Sichtweise wird aber nur von wenigen vertreten. Die Organisatoren sagen zwar auch, dass es sich um ein Zeichen handele, aber die zentrale Frage ist doch, wie eine derartige Aktion bei den Musliminnen oder Muslimen ankommt, die den Ruf hören. Und nicht alle befürworten sie. Denn was wir sehen, sind die Vorboten eines Kulturkampfes entlang religiöser Konfliktlinien.

Der Ruf des Muezzins aus der „Neuköllner Begegnungsstätte (NBS) heraus führte nicht dazu, dass die Menschenmenge vor der Moschee dies als Verbundenheit zwischen Christen und Muslimen in schweren Zeiten auffassten, sondern als Sieg über die Ungläubigen, die Unterdrücker der Muslime. So lauteten jedenfalls viele Kommentare in den sozialen Medien unter den geposteten Videoaufnahmen.

Aus Spanien kamen gar Aufnahmen mit dem Hinweis, dass endlich nach 500 Jahren der Muezzin wieder zu hören und der Sieg der Muslime über den Ungläubigen nicht mehr fern sei. Die Muslime würden sich zurückholen, was ihnen einst genommen wurde.

Bei „Tichys Einblick“ stellt Autor Josef Kraus fest, dass sich der Muezzin-Ruf im Windschatten von „Corona“ ausweite. Damit werde versucht, den Islam in Deutschland weiter zu installieren:

Muezzin-Rufe hin – „Corona“ her: Es geht um mehr. Es geht nicht darum, ob und wann und in welcher Lautstärke mit oder ohne Mikrofon ein „Ausrufer“ fünfmal am Tag zum Gebet in eine Moschee ruft. Sondern es geht wie bei Ceylan und Mazyek darum, die Theorie festzuklopfen, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Corona ist da nur eines von mehreren Trittbrettern. Ceylan und Mazyek mögen sich noch so sehr als Vertreter eines toleranten und modernen Islams gerieren. Aber ein solcher Islam ist ein Mythos.

Während der Augsburger Theologe Johannes Hartl den Muezzinruf als „imperialistische Proklamation“ bewertet, will ihn die Krefelder FDP dauerhaft erlauben. Es besteht noch immens viel Aufklärungsbedarf in Deutschland..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Lahr: Pfarrerin Waldmann will Islamkritik mit Chorgesang übertönen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In Lahr, mitten im schönen Schwarzwald, ist seit drei Jahren eine DITIB-Moschee – im Erdogan-Sprech auch „Kaserne für Soldaten“ genannt – für drei Millionen Euro in Bau. Die Einweihung dieses Koranbunkers mit einem 30 Meter hohen Minarett in unmittelbarer Nähe der Landesgartenschau sollte ursprünglich am 12. und 13. Oktober stattfinden, wurde aber wegen bislang nicht erfüllter Brandschutzauflagen abgesagt.

Es freuen sich wahrlich nicht alle Menschen dort über die Islamisierung ihrer Gemeinde, entgegen der wirren Meinung des Bewerbers für den SPD-Bundesvorsitz Ralf Stegner, sondern es gibt ausreichend Widerstand. So wurden knapp 1200 Unterschriften gegen das Projekt gesammelt und im vergangenen Jahr veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 24. November in Lahr eine erste Aufklärungskundgebung über die Gefährlichkeit des Politischen Islams, der eben einen großen Bestandteil des Gesamtkonstruktes Islam ausmacht.

Es ist bezeichnend, dass dieses türkische Islamzentrum den Namen „Ulu Camii“ tragen wird, der für die stolze Erinnerung an die gewonnene Schlacht der Osmanen mit einem anschließenden Massaker an bis zu 3000 Christen im Jahre 1396 in Nikopolis steht. Anschließend ließ Sultan Bayezid I. als Dank an Allah die „Ulu Camii“-Moschee in der türkischen Stadt Bursa bauen.

Vor allem Christen sollten aufgrund der expansiven und grausamen Eroberungskriege des Islams gewarnt sein, in deren Folge nicht nur das orientalische Christentum erheblich dezimiert wurde und viele zuvor christliche Länder wie Irak, Ägypten, Syrien und eben auch die Türkei brutal islamisiert wurden.

Aber es sind gerade christliche Pfarrer und vor allem Pfarrerinnen, die dem Islam den roten Teppich ausrollen und in einer linksgestörten pauschalen Willkommenskultur jeden Moscheebau bejubeln. Gleichzeitig bekämpfen sie geradezu mit Inbrunst sachliche Islam-Aufklärer und versuchen sie zu diffamieren.

So ruft jetzt die evangelische Pfarrerin und Gemeindevorsteherin Miriam Waldmann, die seit 2013 auch Mitglied der Grünen ist und 2014 für diese Partei sogar in den Stadtrat einzog, zu einem Protestsingen gegen die BPE-Kundgebung am Freitag in Lahr auf, um mich zu „übertönen“. Dies ist nicht mehr und nicht weniger als der öffentliche Aufruf dieser 39-jährigen „christlichen“ Grünen-Aktivistin zu einer Straftat, dem Stören einer Versammlung:

Liebe Sängerinnen und Sänger der Kantorei,

Herr Feist hat Ihnen ja am Donnerstag bereits von der Idee berichtet, gegen die rechte Kundgebung in Lahr am 4.10. anzusingen. Leider ist Herr Feist selbst an diesem Wochenende verreist… Aber vielleicht kann und möchte der oder die andere von Ihnen trotzdem mitmachen? Das wäre toll, denn es ist noch keineswegs sicher, ob das Ganze überhaupt klappt, wir müssen noch viel mehr sein…

Ich stelle Ihnen das Ganze noch mal vor:

Vielleicht haben Sie es heute (Freitag) in der Badischen Zeitung gelesen: Vor einigen Monaten war schon einmal eine Kundgebung von „Pax Europa“ in der Lahrer Innenstadt. Diese rechtsgerichtete Organisation hat einen rhetorisch leider brillanten Menschen, Michael Stürzenberger, der durch die Lande zieht und überall Hass und Angst vor dem Islam verbreitet.

Zu Michael Stürzenberger steht in Wikipedia:

Michael Johannes Stürzenberger (* 28. September 1964 in Bad Kissingen) ist ein deutscher Blogger und politischer Aktivist. Er war Bundesvorsitzender der inzwischen aufgelösten rechtspopulistischen Kleinpartei „Die Freiheit“, ist regelmäßiger Autor im islamfeindlichen Blog Politically Incorrect, Mitglied in der Bürgerbewegung Pax Europa und Pegida-Aktivist. Stürzenberger wurde u.a. wegen Volksverhetzung mehrfach verurteilt und wird vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet.

Am 4.10. wird dieser Mensch nun wieder in Lahr auf dem Sonnenplatz auftreten von 12-19 Uhr. Die Stadt kann leider nichts dagegen machen, sie muss es genehmigen.

Da ihm rhetorisch nicht beizukommen ist, war nun meine Idee, ihm mit Singen etwas entgegen zu setzen, ihn vielleicht sogar zu übertönen. Wenn sich daran viele Lahrer Chöre und MusikerInnen / SängerInnen beteiligen, müsste das doch möglich sein! Entweder in einer Aktion alle gemeinsam oder (m.E. noch beeindruckender) abwechselnd über die ganze Zeit!

Ich dachte an die National- und Europahymne und an verschiedene schöne Volkslieder. Das Ziel wäre, dass Passantinnen und Passanten spontan mitsingen können, es soll Liedblätter geben. Wir wollen zeigen, dass Lahr eine offene Stadt ist, in der viele Kulturen friedlich zusammen leben – und in der wir uns Hasspredigern offen entgegen stellen!

Wen Sie mitmachen möchten, dann sagen Sie mir bitte möglichst bald Bescheid (per Mail: miriam.waldmann@melanchthongemeinde-lahr.de)

Vielen Dank!

Immerhin sieht mich diese scheinbare Vertreterin des Christentums noch als „Mensch“, aber eben als „rechtsgerichtet“ und vermeintlich „Hass“ sowie „Angst“ verbreitend. Und sie bedauert es, dass die BPE-Kundgebung von der Stadt Lahr nicht verboten werden kann, was viel über ihre ganz offensichtlich nicht vorhandene demokratische Einstellung sagt. Zudem verwechselt sie mich mit wahren Hasspredigern, den Imamen, die die brandgefährlichen Allah-Befehle in ihren Moscheen verbreiten. Ich kläre vielmehr sachlich über diesen Hass auf.

Und noch etwas hat die linksgrüne Pfarrerin falsch verstanden: Man kann mir nicht etwa deswegen nicht beikommen, weil ich vermeintlich „rhetorisch brillant“ sei, sondern weil alle Fakten, Tatsachen und Argumente auf unserer Seite stehen. Der Seite der Bürger mit gesundem Menschenverstand, die ihre Augen und Ohren offenhalten und sie nicht aus ideologischen Gründen mit meterdicken Brettern verschließen.

Auch Pfarrerin Waldmann schreibt die Falschinformation von Wikipedia ab, ich sei „mehrfach wegen Volksverhetzung verurteilt“. Wahr ist vielmehr, dass ich bisher in Deutschland noch nie rechtskräftig wegen „Volksverhetzung“ verurteilt wurde. Nur einmal in Österreich wegen „Verhetzung“, weil ich den Ex-Moslem Nassim Ben Iman zitierte, der jeden Moslem, der die zu Gewalt und Töten aufrufenden Verse des Korans als Befehle Allahs akzeptiert, als potentiellen Terroristen ansieht. Diese aus der Sicht jedes korankundigen Islamkritikers höchst ungerechte Verurteilung geschah auch nur wegen der offiziellen Anerkennung des Islams in Österreich als Religion aus dem Jahre 1915, als man Rücksicht auf das moslemische Bosnien-Herzegowina nehmen wollte, das damals zu Österreich-Ungarn gehörte.

In Deutschland gab es bisher nur die allerdings noch längst nicht rechtskräftige Verurteilung aus dem Jahre 2017 vor dem Amtsgericht in Duisburg, das meine Bezeichnungen „Invasion“ für das unkontrollierte Eindringen hunderttausender Migranten und „Asylschmarotzer“ für die unberechtigten Asylforderer fälschlicherweise als „Volksverhetzung“ einstufte.

Außerdem eine ebenfalls noch nicht rechtskräftige Verurteilung vom Juli in München. In beiden Verfahren läuft die Berufung, aber das interessiert das ebenfalls linksgerichtete Wikipedia nicht. Dort zählt nur die größtmögliche Diffamierung von Islamkritikern und Personen aus dem vermeintlich „rechtspopulistischen“ Spektrum.

In Lahr gibt es bereits Reaktionen von islamkritischen Bürgern auf diesen unerhörten Aufruf der Pfarrerin und Grünen-Politikerin Waldmann, beispielsweise von Albrecht Künstle:

Sehr geehrte Frau Pfarrerin Waldmann,

mit großer Verwunderung las ich davon, dass Sie diesen Freitag mit einem Aufgebot von Sängern gegen die etablierte Festung Stürzenberger ansingen wollen. Dabei kam mir jene Bibelstelle des Ersten Testaments in den Sinn, als Jaweh über Joshua die Israeliten ermutigt haben soll, die Stadt Jericho mit Posauen und Feldgeschrei einzunehmen. Aus Ihrer Luther-Bibel: „Josua aber gebot dem Volk und sprach: Ihr sollt kein Feldgeschrei machen noch eure Stimme hören lassen, noch soll ein Wort aus eurem Munde gehen bis auf den Tag, da ich zu euch sagen werde: Macht ein Feldgeschrei! so macht dann ein Feldgeschrei.“

Aber Sie haben doch Lahr bereits erobert, Sie sitzen fest im Sattel, sowohl als Wortführerin Ihrer „Herde“ als auch im Stadtrat. Eigentlich kann Ihnen nur der Islam gefährlich werden. Denn dort, wo er die Herrschaft übernommen hat, gibt es kaum noch Christen und schon gar keine Pfarrerinnen, und Demokratieausübung eines Amtes als Stadträtin ebenso nicht. Wollen Sie am Freitag wirklich in das Horn stoßen „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns den Islam vergrault“. Der Bibel nach kam der Aufruf zum Sturm auf Jericho von Jaweh höchstpersönlich. Von wem erhielten Sie den Auftrag?

Oder von R. „El Djazairi“:

Liebe Frau Waldmann,

Ich habe mehrere Jahrzehnte meines Lebens in Kontakt mit Muslimen verbracht, und habe sogar solche als Mitarbeiter. Ich darf Ihnen versichern, dass „gute“ Muslime unterwürfige und gottesfürchtige Menschen sind. Zum größten Teil sind sie allerdings begrenzt gebildet, kennen selbst den Koran nur unvollständig, sind daher hörig auf das was, der Vorbeter gerade von sich gibt.

Ich habe selbst erlebt, wie schnell die Stimmung im Volk umkippt, und wenn Sie Pakistan betrachten, wo es um EINE Christin geht, dann wissen Sie auch, was Menschenverachtung bedeutet. Vor lauter Hass bringen sie sich ja auch gegenseitig selbst um. Im vorderen Orient besonders, aber in islamischen Ländern ganz allgemein, werden Christen bis heute verfolgt und ganze Gemeinden ausradiert. Das gibt Ihnen doch sicher zu denken, auch wenn es geographisch weit entfernt liegt.

Und wenn bei uns über 1000 Moschen gebaut wurden, so wurden mindestens ebenso viele Kirchen und Klöster in islamischen Ländern niedergerissen. In der Türkei wurde der Bau einer einzigen Kirche in 35 Jahren zugelassen, und bei deren Einweihung auch noch eine Christin ermordet. Der Mörder wurde nie bestraft, weil er ja dem Islam gedient hat! Damals wollte die Türkei noch in die EU integriert werden.

Frauen sind zum größten Teil Analphabeten, besitz- und rechtlos (auch wenn anderes behauptet wird), und sind reine Gebärmaschinen. Kinder gehören dem männlichen Erzeuger! Der Aufruf von Erdogan ist mir Zeuge: Fünf Kinder sollen sie gebären um Deutschland schneller dem Islam zuzuführen.

Tunesische und algerische Frauenrechtlerinnen führen einen erbitterten Kampf gegen die Ungleichbehandlung von Mann und Frau, vom Ausland aus, und sind selbst dort nicht immer vor der Rache der Männergesellschaft sicher.

Ich habe auch fast ein Jahrzehnt mitsamt Ehefrau und drei Kindern im Maghreb gelebt. Bin somit kein unbeschriebenes Blatt.

Um einem Mann wie Herrn Stürzenberger widersprechen zu können, sollten sie nicht nur ihn selbst, sondern auch das Thema Islam gut kennen. Sie können ihn aus der Ferne weder be- noch verurteilen.

Ich darf davon ausgehen, dass Sie den Koran gut kennen, zumindest wissen, dass das tägliche Gebet eines Moslems den Tod der Ungläubigen aufruft – gemeint sind damit Christen und Juden. Dieser Tod wird ca. 38-fach im Koran befohlen. Wie oft ist dies im neuen Testament der Fall? Hat Jesus den Tod Deiner Feinde befohlen, liebe Schwester im Glauben?

Und Sie wissen sicher auch, dass das Endziel des Islam die Weltherrschaft ist, unter Ausübung der Scharia, damit ja alle auch richtig unterwürfig werden. Und dann wissen Sie auch, dass Ungläubige belogen werden dürfen, wenn der Islam dabei Vorteile hat. Ein Moslem darf sogar konvertieren, wenn er dabei Christen oder Juden hinters Licht führt (alles sündenfrei).

Somit wissen Sie, dass jede Freundlichkeit, die Ihnen von einem Moslem entgegengebracht wird, nicht unbedingt das widerspiegelt, was sie bezwecken will – oder Sie glauben sollen. Es steht alles so im lesenswerten Koran.

Es gibt ein geflügeltes Wort im Islam: Traue keinem, noch nicht einmal Deinem eigenen Vater. Erlebte Erfahrung. Aus dem Munde eines Moslems.

Wie Sie sehen, gäbe es viele Gründe, um mit Gesang friedlich gegen menschliche Grausamkeit zu protestieren. Herrn Stürzenberger tut dies mit Argumenten, die nicht allen gefallen. So ist das halt – wenn harte Wahrheit gesprochen wird.

Ich wünsche Ihnen, dass der Herr Ihnen beistehen möge, und Ihnen hilft zuzuhören. Urteilen Sie erst anschließend.

Lahrs Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller, der seit 1971 SPD-Mitglied ist, äußerte sich auf Nachfrage der Badischen Zeitung wie folgt zur Kundgebung der BPE im Vorjahr:

Den Veranstaltern sei es in erster Linie darum gegangen, Zwietracht zu säen, hatte Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller Ende November 2018 per Pressemeldung erklärt. Menschen sollten ausgegrenzt, die Stadtgesellschaft gespalten werden. „Wir müssen Spaltung verhindern und alles dafür tun, das friedliche Zusammenleben in der Stadt zu sichern“, so Müller.

Die Kundgebung der BPE läuft am Freitag, den 4. Oktober von 12 bis 19 Uhr auf dem Sonnenplatz in Lahr. Alle islamkritisch eingestellten Bürger aus Baden-Württemberg und angrenzenden Bundesländern sind eingeladen, uns dort zu unterstützen. Wer aufgrund der Entfernung oder aus Zeitmangel nicht kommen kann, hat die Möglichkeit, auf dem Youtube-Kanal vom Europäischen Widerstand Online (EWO) den Livestream zu sehen. Die weiteren Termine der BPE-Deutschland-Tour:

05.10. Kehl Bahnhofsplatz 11-18 Uhr
11.10. Mühldorf Stadtplatz 12-19 Uhr
12.10. Landshut Altstadt Höhe Rathaus 11-18 Uhr
18.10. Fürth
19.10. Nürnberg
25.10. Offenbach
26.10 Frankfurt
08.11. Karlsruhe
09.11. Stuttgart
15.11. Erfurt
16.11. Weimar

Mehr Infos in diesem Videotrailer:

https://www.youtube.com/watch?v=9bo96WeM4M8


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Billerbeck: DITIB-Moscheebesuch auf dem Stundenplan

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Die Schulklasse 4a der katholischen Ludgeri-Grundschule im beschaulichen münsterländischen Billerbeck hat am kommenden Dienstag den Besuch einer DITIB-Moschee im benachbarten Ahaus auf dem Stundenplan stehen. Dort betreibt der aus Ankara gesteuerte Islamverband DITIB die Aksa-Moschee.

Nach dem vier Unterrichtsstunden in Anspruch nehmenden Ausflug ist die Rückreise nach Billerbeck vorgesehen, wo sich dann noch zwei Schulstunden anschließen sollen.

Mit einem Schreiben wurden die Eltern der Schüler über den geplanten Besuch der DITIB-Moschee informiert.

Nach Bekanntwerden dieses Schreibens haben wir uns von der Bürgerbewegung PAX EUROPA mit einem Anschreiben an die Schulleitung (hier und hier), sowie an das gesamte Lehrerkollegium gewandt. Dem Brief fügten wir Infomaterial bei, das über den Islamverband DITIB und über die von ihm vertretene Ideologie, den sunnitischen Islam, aufklärt. Zudem fügten wir unseren Fragenkatalog an die DITIB-Gemeinde Coesfeld hinzu, die in Coesfeld eine neue Moschee errichten will.

In wieweit verfügt das Lehrpersonal, das mit den Kindern laut dem an die Eltern adressierten Schreiben über die „vielen verbindenden Elemente“ von Islam und Christentum, sowie auch über „Unterschiede zum Christentum“ im Religionsunterricht sprach, über fundierte Grundkenntnisse über Wesen und Ziele des Islam? Wie sah der vermittelte Unterrichtsstoff diesbezüglich konkret aus?

Die Vermutung liegt an dieser Stelle nahe, dass es wohl einmal mehr ausschließlich darum ging, den Schülern ein positives Bild vom Islam zu zeichnen, das mit der Realität nicht viel zu tun hat.

Die Tatsache, junge und leicht beeinflussbare Menschen im Rahmen der Schulpflicht dazu zu nötigen, eine vom Islamverband DITIB betriebene Politstätte zu besuchen, in der der politische Islam und die Politik der radikal-islamischen und nationalistischen türkischen Regierung unter Präsident Erdogan propagiert werden, ist unverantwortlich.

Sind sämtliche in der jüngeren Vergangenheit bekannt gewordenen Enthüllungen und nachgewiesenen Vorwürfe gegen den der türkischen Religionsbehörde DIYANET unterstehenden Islamverband DITIB an den für den geplanten Moscheebesuch verantwortlichen Personen spurlos vorbeigegangen?

So berichteten zum Beispiel erst kürzlich noch viele Medien über ein in der DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld stattgefundenes Treffen von DITIB-Funktionären mit hochrangigen Vertretern der international operierenden dschihadistischen Muslimbruderschaft, der ultra-nationalistischen türkischen Grauen Wölfe und weiterer radikal-islamischer Organisationen.

An dieser Stelle sei der bemerkenswerten Information halber einmal angemerkt, dass es sich bei den türkischen Grauen Wölfen um die größte rechtsextreme Organisation in Deutschland handelt!

Wer der Schulleitung der Ludgeri-Grundschule seine Meinung zum geplanten DITIB-Moscheebesuch der Viertklässler mitteilen möchte, kann sich an das Sekretariat wenden.

Aufklären statt Verschleiern!

Kontakt:
Ludgerischule, Katholische Grundschule Billerbeck
Zum Alten Hof 1, 48727 Billerbeck
Schulleiterin: Beate Balzer
Tel.: 02543-25770
Email: sekretariat@gru-bi.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Pfarrer Coesfeld: „Bau der DITIB-Moschee Bereicherung für unsere Stadt“

Von OBSERVER & MICHAEL STÜRZENBERGER | Pfarrer Johannes Hammans (Foto oben) ist der Prototyp des naiven, gutmenschlichen und toleranzbesoffenen kirchlichen Islamverstehers. Der gleichzeitig auch noch all jene kritisiert, die faktengestützt vor dieser totalitären Ideologie im Gewand einer „Religion“ warnen. In seinem aktuellen Pfarrbrief stellt er es als im Sinne der vermeintlichen „Religionsfreiheit“ als verpflichtend für die Gesellschaft dar, auch islamischen Organisationen immer und überall den Bau ihrer Koranbunker zu gestatten. Wer sich erdreistet, die gefährlichen Bestandteile des Islams öffentlich darzustellen wie es beispielsweise die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 3. November auf dem Coesfelder Marktplatz vornahm, wird als „respektlos“ hingestellt, die aus einer vermeintlichen „Angst um ihrer eigenen Identität“ dem in seinen Augen wohl hell strahlenden „aufgehenden Stern aus dem Morgenland“ seltsamerweise mit „Befremden“ und „Ablehnung“ gegenüberstünden.

Dieser Pfarrer sollte einmal versuchen, seine irrrationale Sichtweise seinen christlichen Glaubensbrüdern und -Schwestern in ihren Heimatländern zu erklären, die vom Islam erobert und unterworfen wurden. Dort ist der Halbmond des Morgenlandes aufgegangen und hat seitdem nur Diktatur, Intoleranz, Unterdrückung, Gewalt und Töten für Andersgläubige hervorgebracht.

Ausgerechnet der Islamverband DITIB, der jüngst in seinem Kölner Zentralbunker mit den Muslimbrüdern und anderen radikalen Mohammedanern tagte, plant im münsterländischen Coesfeld den Bau einer neuen Moschee. Daher ist die Bürgerbewegung PAX EUROPA seit längerer Zeit vor Ort aktiv und klärt die Bevölkerung über den aus der Türkei gesteuerten Islamverband und die von ihr vertretene Ideologie, den sunnitischen Islam, auf.

Als Reaktion auf die zahlreichen von der BPE dargelegten unbequemen und unwiderlegbaren Fakten rund um das Thema Islam und um das verfassungsfeindliche Wirken des Islamverbandes DITIB luden am 13.11.2018 der Caritasverband für den Kreis Coesfeld, das Kreisdekanat Coesfeld sowie das Kreisbildungswerk den an der Universität Münster lehrenden Islamapologeten Prof. Mouhanad Khorchide zu einer Vorlesung in das Pfarrheim Anna Katharina in Coesfeld ein. Da es einen großen Andrang von 300 Bürgern gab, wurde die Veranstaltung kurzerhand in die Kirche verlegt, wo der „Islam-Theologe“ sozusagen von der Kanzel seine Thesen verbreiten durfte.

Man ist von Seiten der genannten Veranstalter kräftig bemüht, den Bürgern und Gemeindemitgliedern reichlich Sand in die Augen zu streuen, um ihnen den klaren Blick auf die vom Politischen Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen und demokratiefeindlichen Bestrebungen zu nehmen und das irrwitzige Märchen „Islam bedeutet Frieden“ weiterhin krampfhaft aufrecht zu erhalten.

Im aktuellen Pfarrbrief der Anna Katharina Gemeinde in Coesfeld ergreift Pfarrer Johannes Hammans politisch das Wort und äußert sich zum geplanten Moscheebau der DITIB. Laut Pfarrer Hammans stellt der geplante DITIB-Moscheebau eine „Bereicherung“ für Coesfeld dar. Und der Radikalen-Treff in der Kölner Zentralmoschee dürfte in seinen toleranzgetrübten Augen wohl auch eine bereichernde Aktion gewesen sein.

Als Reaktion auf die im Pfarrbrief gemachten Aussagen von Pfarrer Hammans hat der pensionierte Berufsschulpfarrer Eberhard Kleina aus Lübbecke einen äußerst inhaltsreichen offenen Brief an ihn verfasst:

Dieser Offene Brief von Berufsschulpfarrer Eberhard Kleina ist eine umfassende Aufklärungsschrift über das Wesen des Islams und lässt keien Fragen mehr offen. Der Coesfelder Pfarrer Johannes Hammans kann sich nun nicht mehr herausreden, dass er „von nichts gewusst“ habe. Zumal er kein dahergelaufener Wald- und Wiesenpfarrer ist, sondern am 1. April vergangenen Jahres von Münsters Bischof Dr. Felix Genn zum neuen Dechanten für das Dekanat Coesfeld ernannt wurde.

Das Verhalten dieses Pfarrers gleicht im übrigen eins zu eins dem Verhalten von Politik und Medien in Coesfeld: keinerlei kritische, sachlich fundierte Auseinandersetzung mit dem Islam; keinerlei kritisches Hinterfragen der Aktivitäten der Islamverbände, deren Strukturen und Netzwerke in Deutschland; keinerlei Kritik am skandalträchtigen Islamverband DITIB.

Anstelle dessen ebnen Politik, Medien und katholische Kirche in Coesfeld der Errichtung eines weiteren Brückenkopfes der Islamisierung Deutschlands den Weg. Und das unter Missbrauch der Religionsfreiheit, die grundgesetzwidrig zur Narrenfreiheit erklärt wird und der Scharia und dem Dschihad Tür und Tor öffnet.

Kontakt zu Pfarrer Hammans:

» j.hammans@anna-katharina.de


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




BPE in Coesfeld: 450 Bunt-Menschen gegen 21 Islam-Aufklärer

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der 36.000 Einwohner zählende Ort Coesfeld westlich von Münster stand am 3. November Kopf, als 21 Islam-Aufklärer von der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) auf dem Marktplatz eine fünfstündige Kundgebung veranstalteten, um über den Politischen Islam und die DITIB aufzuklären, die in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof eine Moschee bauen möchte. Die BPE informiert die Coesfelder Bürger bereits seit zwei Jahren mit umfangreichen Flugblatt-Einwürfen über die Gefährlichkeit dieser vom türkischen Staat kontrollierten Organisation, was in den lokalen Medien zu kontroversen Berichten führte.

So herrschte bereits im Vorfeld dieses denkwürdigen Samstags eine helle Aufregung, als bekannt wurde, dass die BPE nun auch öffentlich über die Gefahren informiert, die in diesem Moschee-Projekt stecken. Laut Polizei kamen 450 Gegendemonstranten, die Allgemeine Zeitung vermeldete gar „über 500“. Unter ihnen auch Moslems und Linksradikale. Einer von ihnen besaß die Schäbigkeit, in einer von uns eingelegten Pause drei Kabel unserer Lautsprecheranlage zu durchschneiden (PI-NEWS berichtete). Und das auch noch, obwohl wir diese Pause wegen der von der polizeilichen Einsatzleitung an uns zugetragenen Bitte der Gegendemonstranten einlegten, die ihre Äußerungen per Megaphon ungestört zu Gehör bringen wollten.

Die 21 klar denkenden Islam-Aufklärer kamen sich auf dem Coesfelder Marktplatz wie das kleine Dorf der Gallier vor, die von römischen Legionen umlagert sind, sich aber im Wissen um ihren Zaubertrank unbesiegbar fühlen. Unser Zaubertrank ist die unerschütterliche Gewissheit, alle Fakten und Argumente auf unserer Seite zu haben. Wir hatten daher unsere Plakate in einer Reihe direkt vor den lärmenden und pfeifenden Gegendemonstranten aufgebaut und hauten der versammelten Buntmenschen-Schar die knallharten Tatsachen um die Ohren.

Es ist mehr als bezeichnend, dass sich der Coesfelder Bürgermeister Heinz Öhmann (CDU) selbst nach dieser fünfstündigen Islam-Aufklärung einige Tage später in der Stadtratssitzung bei den Gegendemonstranten bedankte, unter denen sich auch viele Linksextremisten befanden. Sie hätten sich „gegen Hass und Gewalt, Ausgrenzung und Angstmacherei“ eingesetzt. Diese totale Faktenresistenz wurde von der Allgemeinen Zeitung veröffentlicht:

Ein kleiner Einblick in den Personenkreis, dem sich der CDU-Mann zu Dank verpflichtet fühlt. Die hassende Linksjugend:

Die „Anti“-Faschisten, unter denen sich Beleidiger und Gewaltbereite befinden:

Üble Diffamierer und Realitätsverweigerer, die selbst Mitglieder der Wiedergegründeten Weißen Rose und erklärte Gegner des National-Sozialismus als „Nazis“ beleidigen:

Verwirrte Personen, die faktengestützte Islam-Aufklärung mit „Hetze“ verwechseln:

Toleranzbesoffene Gutmenschen, die sich stur für ein „Gotteshaus für Muslime“ einsetzen, ohne zu begreifen, dass in allen islamisch dominierten Ländern Andersgläubige unterdrückt, verfolgt und getötet werden. Mit ihrer Solidarität zu den Unterdrückern verraten sie ihre christlichen Brüder und Schwestern:

Bezeichnend, sich vermeintlich „gegen Hass“ und „Volksverhetzung“ einsetzen zu wollen, aber selber hassen:

Wer keine Ahnung von den Tatsachen hat und nicht in der Lage ist, argumentativ zu kontern, streckt eben den Mittelfinger aus, um die eigene Ohnmacht zu kompensieren:

Dieses geistige Armutszeugnis gibt es auch als Schirm:

Das rechtswidrige Stören einer Kundgebung wird mit dem Spruch „Pfeifen gegen Pfeifen“ gerechtfertigt:

Auf den Straftäter, der drei Kabel durchschnitt, sich der Sachbeschädigung und des Störens einer Versammlung strafbar machte, kann der CDU-Bürgermeister offensichtlich auch ganz stolz sein:

Die Grünen sind bei den Realitätsverweigerern immer ganz vorne mit dabei. Völlig idiotisch auch, den Islam-Aufklärern der BPE und der Wiedergegründeten Weißen Rose den Slogan: „Bunt = reich, braun = arm“ entgegenzuhalten:

Viele haben immer noch nicht begriffen, dass „Religionsfreiheit“ nicht schrankenlos ist und seine klaren Grenzen beim verfassungswidrigen Politischen Islam hat:

Auch auf dem Coesfelder Marktplatz galt: Masse ist nicht gleich Klasse, Quantität nicht gleich Qualität:

Daher hielten wir dem nichtssagenden Slogan „Wir sind mehr“

das „wir sind weniger“ der Weißen Rose entgegen:

Und all diese vom Islamterror umgebrachten deutschen Bürger sind „nicht mehr“:

Die Bürgerbewegung Pax Europa reagierte mit einem Offenen Brief an den Bürgermeister, der an Medienvertreter und alle Stadträte verschickt wurde:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Öhmann,

der Allgemeinen Zeitung vom 9.11.2018 ist zu entnehmen, dass Sie sich zum Auftakt der Ratssitzung der Stadt Coesfeld am 8.11.2018 bei allen Teilnehmern einer Demonstration bedankten, die sich am 3.11.2018 in Coesfeld auf dem Marktplatz anlässlich einer Kundgebung der Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) versammelt hatten und ihren Unmut über die Versammlung der BPE zum Ausdruck brachten.

Dazu möchten wir Ihnen folgende Fragen stellen:

Richten Sie Ihren Dank unter anderem an Personen, deren Beabsichtigung es war, die ordnungsgemäß angemeldete Kundgebung der Bürgerbewegung PAX EUROPA von vornherein durch lautstarken, ohrenbetäubenden Lärm zu stören und damit schwerwiegend gegen das Versammlungsgesetz verstoßen haben?

„Wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Versammlungsgesetz, Paragraph 21

Richtet sich Ihr Dank unter anderem an Personen, die aus dem gewaltbereiten linksextremistischen Spektrum (unter anderem Vertreter der „Antifa“) anwesend waren und zu denen es von Seiten der im Rat der Stadt Coesfeld vertretenen Demonstrationsteilnehmer augenscheinlich keinerlei Berührungsängste gab?

Richtet sich Ihr Dank unter anderem an Personen, die die Teilnehmer der BPE-Kundgebung lautstark persönlich diffamierten und verleumdeten?

Sieht so Ihre Vorstellung von einer öffentlichen, sachlichen Auseinandersetzung mit den von der Bürgerbewegung PAX EUROPA angebrachten Argumenten aus?

Sieht so Ihr Verständnis von Demokratie, Vielfalt und Toleranz aus?

Sie werden im Bericht der Allgemeinen Zeitung des weiteren mit folgenden Worten zitiert:

„Danke, dass Sie gegen Hass und Gewalt, Ausgrenzung und Angstmacherei demonstriert und sich für Religionsfreiheit und für ein friedliches Miteinander in unserer Stadt eingesetzt haben.“

An welcher Stelle soll Hass bei der Kundgebung der Bürgerbewegung PAX EUROPA im Spiel gewesen sein?

An welcher Stelle soll es Gewalt bei der BPE-Kundgebung gegeben haben? Von der BPE ging bislang noch nie Gewalt bei ihren Kundgebungen aus. Die BPE ist eine friedliche Menschenrechtsorganisation, die Gewalt gegen Personen und Sachen ächtet.
Gewaltanwendung gegen Sachen wurde allerdings durch einen „Gegendemonstranten“ verübt, der Elektrokabel der Lautsprecheranlage der BPE mit einer Zange durchschnitt. Der junge Mann wurde von der Polizei festgenommen und wegen Sachbeschädigung sowie wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz angezeigt.

Wer soll Ihrer Meinung nach durch die BPE-Kundgebung ausgegrenzt werden? Die BPE spricht mit ihrer Arbeit alle Menschen an und möchte mit allen Menschen zum Thema Islam/Islamisierung in den Dialog treten. An dieser Stelle sei unter anderem an den von uns vor längerer Zeit an die Coesfelder DITIB-Gemeinde gerichteten Fragenkatalog erinnert, auf den wir bis zum heutigen Tage keine Antwort erhielten.

Die Bürgerbewegung PAX EUROPA betreibt keine Angstmacherei, sondern klärt sachlich fundiert über Wesen und Ziele des politischen Islam auf, womit sie auf der Grundlage von Fakten viele unbequeme und beängstigende Wahrheiten ausspricht.

Die BPE spricht sich für Religionsfreiheit aus. Diese hat jedoch ihre klaren Grenzen und stellt grundsätzlich keinen Freibrief für den Bau einer Moschee dar. Die im Grundgesetz verankerte Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit und die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung finden ihre Grenzen dort, wo der politische Machtanspruch des Islam beginnt. Das Grundgesetz kennt keine Religionsfreiheit, die dem politischen Islam Tür und Tor zur Verbreitung seiner menschenrechtswidrigen Inhalte und zur Durchsetzung seiner verfassungsfeindlichen Ziele öffnet. Der Islamverband DITIB vertritt eindeutig den politischen Islam und propagiert die Durchsetzung der Scharia in Deutschland.

An dieser Stelle sei Ihnen die Lektüre „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ des renommierten Staats- und Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider empfohlen.

In der Auseinandersetzung mit islamischen Organisationen und den Islamverbänden kommt Professor Schachtschneider zu folgender Schlussfolgerung:

„Das Verbot islamisch-schariatischer Bestrebungen und Vereine ergibt sich bereits unmittelbar aus der Verfassung und verpflichtet die Organe des Staates zum Einschreiten gegen solche Bestrebungen und Vereine, ohne dass es einer einfachgesetzlichen Regelung oder eines vorangehenden Verwaltungsaktes bedarf.“

Die BPE ist sehr wohl an einem friedlichen Miteinander aller Menschen in Coesfeld ohne Denk- und Sprechverbote interessiert.

Anstatt sich in Ablenkungsmanövern und in Stimmungsmache gegen die BPE zu üben, sollten Sie sich endlich der dringlich gebotenen sachlichen Auseinandersetzung mit dem politischen Islam und dem aus der Türkei gesteuerten Islamverband DITIB widmen und sich der öffentlichen Debatte darüber öffnen.

Mit freundlichen Grüßen,

Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V.,
der Bundesvorstand

Einen Einblick in die Kundgebung liefert das folgende Video, in dem Diskussionen mit Bürgern zu sehen sind. Unter anderem ein pakistanischstämmiger Moslem, der auf die Frage, in welchem der 57 islamischen Länder auch nur annähernd Demokratie und Religionsfreiheit gelten, allen Ernstes sein Heimatland nannte. Dann lobte er die Moslems, die auf dem Marktplatz ein Cafe betreiben. Genau diese Moslems verweigerten dem Coesfelder Bürger und Islamkritiker Günter Geuking den Zutritt, was er per Facebook öffentlich machte.

Ein türkischstämmiger Moslem, der sich zunächst als modern bezeichnete, bekräftigte auf Nachfrage, dass nichts aus dem Koran als ungültig erklärt werden dürfte. Und es seien „höchstens 1-2% aller Moslems extremistisch“, was selbst dann noch ein riesiges Kriegsheer von 15-30 Millionen Dschihadisten bedeuten würde.

Dieses Video liefert anhand der Diskussionen mit den Bürgern viele Beispiele, wie völlig unwissend immer noch eine Menge Menschen über den Islam sind:

Weitere Fotos dieser denkwürdigen Kundgebung:

(Fotos: BSP; Kamera: Jörg-Michael Klein)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Islam-Aufklärung der BPE in Lahr: Facebook löscht Livestream

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag gab es eine weitere denkwürdige Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Lahr, nördlich von Freiburg, wo zum Ende des Jahres eine DITIB-Moschee mit Minarett eröffnet werden soll. Wir erklärten den Bürgern (siehe Video oben), dass der Name dieser Moschee „Ulu Camii“ für die stolze Erinnerung an die gewonnene Schlacht der Osmanen mit einem anschließenden Massaker an bis zu 3000 Christen im Jahre 1396 in Nikopolis steht, worauf Sultan Bayezid I. als Dank an Allah die Ulu Camii-Moschee in Bursa bauen ließ. In Deutschland sind bisher 19 DITIB-Moscheen diesem Massaker an Christen gewidmet. Gut 50 im Gedenken an den osmanischen Konstantinopel-Eroberer Fatih, was viel über den imperialistischen Charakter dieser „Gebets“-Bunker sagt.

Zudem berichteten wir über kleine Kinder, die in deutschen DITIB-Moscheen als Soldaten marschieren und in die türkische Fahne eingehüllt den Märtyrertod simulieren. Wir klärten über die DITIB-Jugendorganisation auf, die im April zu ihrem „obersten Heerführer“ Erdogan in seinen Palast nach Ankara reiste, der Moscheen als Kasernen und Gläubige als Soldaten bezeichnet und der den türkischen Staat nach dem Vorbild Hitlers und der Nazis in eine Diktatur umwandelt.

Zudem beschrieben wir die brandgefährlichen Befehle im Koran und richteten einen Appell an die anwesenden Moslems, sich an der Entschärfung des Islams und dem damit verbundenen Verbot des Politischen Islams zu beteiligen. Die Reaktionen von Moslems waren wie gewohnt: Leugnung der bedrohlichen Koranverse und massive Drohungen uns gegenüber. So meinte der Vorstand der DITIB-Gemeinde, er werde jetzt „tausend Freunde“ herbeitelefonieren. Auf meine Frage, was dann passiere, meinte er: „Das werden wir dann sehen“, was unzweideutig gemeint war. Sofort bezogen darauf ein Dutzend Einsatzpolizisten Stellung.

Eine Moslemin meinte, ich werde „ausgelöscht“, ein anderer „Du bist beendet“. Obwohl wir immer wieder betonten, dass sich unsere Kritik nicht gegen die Moslems richtet, sondern nur gegen die gefährlichen Bestandteile des Islams, wird uns gebetsmühlenhaft vorgeworfen, wir würden pauschal alle Moslems verurteilen.

Bezeichnend auch die Reaktion von Facebook auf den Livestream: Nach 75 Minuten wurde die Übertragung gestoppt, sämtliche von hunderten Facebook-Nutzern geteilten Videos gelöscht und das bis dahin von über 6500 Personen gesehene Originalvideo mit dem Hinweis auf einen vermeintlichen Verstoß gegen die „Gemeinschaftsstandards“ gesperrt. Man legt dort zwar heuchlerisch auf die „Vielfalt“ der Ausdrucksweisen Wert, sie würden aber entfernt, wenn damit „ein konkreter „Schaden“ verhindert werden könne. Großzügig lasse zwar man manche kritische Inhalte zu, wenn sie „wichtig für die Öffentlichkeit“ seien, aber nur wenn sie keine „Schäden in der realen Welt“ auslösen, was immer man auch damit meint:

Außerdem wurde mir von Facebook erneut das Posten von Beiträgen für 30 Tage untersagt. Wer in den 75 Minuten dieses Videos etwas finden sollte, was nicht faktisch belegt sein sollte und auch nur annähernd mit angeblichem „Hass“ oder „Hetze“ zu tun habe, möge es im Kommentarbereich vermelden.

Islamkritik soll also offensichtlich unter allen Umständen zum Schweigen gebracht werden, da sie wohl „Schaden“ anrichten könne. Appeasement gegenüber einer totalitären Ideologie, wir wissen aus der Geschichte, in welche Abgründe das führt. Das Treffen von Kanzlerin Merkel mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg Ende September 2015 in New York, dem eine Besprechung von Justizminister Heiko Maas mit Facebook-Vertretern Mitte September in Berlin vorausging, dürfte hierfür die entscheidenden Weichen gestellt haben.

Da ich auf meiner Facebookseite das Video derzeit noch ansehen kann, filmte ich es mit der Kamera ab und stattete es mit vielen illustrierenden Bildern aus. Dieses Video (oben) dokumentiert auch die typischen Reaktionen vieler Bürger, die geradezu zwanghaft die Probleme mit dem Islam relativieren und beschönigen. Nach dem Motto: Solange es bei uns noch nicht gekracht hat, ist alles in Ordnung. Nicht wenige beleidigten uns, unter anderem auch zwei Stadträte von SPD und Grünen.

Nachdem ich jetzt auch erneut 30 Tage bei Facebook gesperrt wurde, wird nun nichts weiter übrig bleiben, als den juristischen Klageweg gegen diese völlig unberechtigte Zensur zu beschreiten. Dieses Video ist ein Exempel, wie faktisch belegte Islamkritik als vermeintliche „Hetze“ umgedeutet wird. Da wir in dem Video auch explizit vor dem Hass auf Juden warnen, was wir auf vielen Plakaten mit authentischen Koranversen belegen, ist es völlig irre, dass sich ausgerechnet der jüdische Chef von Facebook dafür einsetzt, diese überlebenswichtige Aufklärungsarbeit zu unterbinden.

Aber der politisch „korrekte“ Umgang mit dem Islam hatte noch nie etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun, sondern ausschließlich mit linksideologischer Verbohrtheit.

Ein sehr schönes Erlebnis am Vorabend der Kundgebung war eine Bürgerversammlung in Lahr, bei der es mir eine große Freude war, vor gut 50 Patrioten über die Bedrohung durch den Migrationspakt und den Politischen Islam sprechen zu dürfen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Moslem attackiert BPE-Kundgebung in Stuttgart

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) auf dem Mailänder Platz in Stuttgart eine sechsstündige Kundgebung, um die Bürger über den Islam und die DITIB aufzuklären, die im Stadtteil Feuerbach die zweitgrößte Moschee Deutschlands mit 27,5 Meter hohen Minaretten und 8500 Quadratmetern Fläche errichten möchte. Bei der Veranstaltung gaben wir allen Bürgen die Möglichkeit, sich an der Diskussion zu beteiligten, damit offene Punkte geklärt und auch Fragen gestellt werden können.

Im Verlauf des Tages kamen immer mehr Moslems, da sich in der Nähe auch ein Asylbewerberheim und eine weitere Moschee befindet. Wir erklärten ihnen immer wieder, dass sich unsere Aufklärungsarbeit nicht gegen sie als Menschen richtet, sondern nur gegen die problematischen und gefährlichen Bestandteile des Islams. Aber das nützt leider wenig, denn wir machen seit mittlerweile zehn Jahren öffentlicher Aufklärungsarbeit regelmäßig die Erfahrung, dass diese Kritik, obwohl sie faktisch absolut zutrifft, extrem aggressive Emotionen auslöst. Der Islam darf eben seinen faschistischen Bestimmungen nach nicht kritisiert werden und muss von Moslems exakt so umgesetzt werden, wie er im Koran festgeschrieben ist. Außerdem ist das Leben des „Propheten“ Mohammed als „perfektes Vorbild“ und er selbst als „vollkommener“ Mensch zu sehen, wobei wir mitten im Kern des Problems angekommen sind.

Jeder Islamkenner weiß, dass dieser „Prophet“ ein Kriegsfürst war, der keinerlei Kritik duldete und jeden umbringen ließ, der es wagte, ihn in Frage zu stellen oder sich über ihn lustig machte. Leichen pflasterten seinen Weg und nach seinem Tode wurde es noch viel schlimmer. Der Islam ergoss sich ab dem Jahre 632 über die Grenzen des heutigen Saudi-Arabiens in 56 andere Länder, wobei nach seriösen Schätzungen 270 Millionen Menschen getötet wurden.

Man muss all diese Fakten verinnerlicht haben, um die Reaktionen von Moslems zu verstehen, die in diesem Geiste erzogen sind. In Stuttgart rastete ein Moslem besonders aus und konnte nur mit allergrößter Mühe durch fünf (!) Polizisten gebändigt werden (siehe Video oben), wobei zwei Beamte verletzt wurden. Dieser Moslem hörte zuvor etwa eine halbe Stunde lang zu und versuchte sich immer wieder in die Diskussion einzuklinken, was in dem folgenden Video ab Minute 7:20 zu sehen ist. Er machte klar, dass Allah der einzige Gott ist und die Christen nicht von einem dreifaltigen Gott sprechen dürften. Der Moslem wurde von Minute zu Minute aggressiver und versuchte bei Minute 10:17 schon einmal, ans Mikrofon zu kommen, wobei er mir auf den Arm schlug:

Wenig später explodierte die tickende Zeitbombe dann. Zuvor hatte ich über den Hass auf Juden aufgeklärt, der im Koran in zahllosen Versen festgehalten ist. Ein anderer Moslem diffamierte mich dabei als „Scheiß Lügner“, forderte 15 Minuten Redezeit und versuchte auch das Mikrofon zu ergreifen. In dem folgenden Video ist dies und auch die Angriffs-Aktion aus einer anderen Perspektive in unmittelbarer Nähe der Gewaltanwendung zu sehen:

Eine junge Moslemin, die sich als „Palästinenserin“ bezeichnete, beschwerte sich, dass seit März 300 Moslems und „nur“ drei Israelis getötet worden seien. Daraufhin erklärte ich ihr, was dort seit dem 2005 von Israel veranlassten Abzug von 8.500 Juden aus 21 Siedlungen in Gaza geschehen ist, die unter Tränen ihr liebgewonnenes und mit produktiven Farmen gut bestelltes Land verlassen mussten: Die Moslems in Gaza wählten daraufhin die Terror-Organisation Hamas, die den Israelis als „Dank“ für diese Handreichung zum Frieden weit über 10.000 Raketen in die angrenzenden Städte wie Sderot und Aschkelon schossen. Zudem lösten sie unzählige Messer-Dschihad-Attacken in Israel aus, da sie diese demokratische und freie Gesellschaft abgrundtief hassen. Obwohl dort 15% der Bevölkerung Moslems sind und dort sehr gerne leben, da in Israel eben ein schönes und erfülltes Leben möglich ist:

Hauptanliegen unserer Kundgebung war jedoch die Aufklärung über das DITIB-Projekt in Stuttgart-Feuerbach, dem mittlerweile sogar das CDU-geführte Justizministerium kritisch gegenübersteht. Bernhard Schleicher von der BPE Baden-Württemberg konnte seine Erfahrungen aus nächster Nähe ebenfalls mit einbringen:

Im späteren Verlauf des Tages formierte sich noch ein lautstarker Protest von linksextremen „Anti“-Faschisten, die trotz fehlender Anmeldung eine Gegendemonstration mit Megaphon durchführten. Wir übertönten ihr Gelärme mit der Deutschlandhymne, was ihnen sichtlich missfiel. Einen Tag zuvor am Freitag hatten sie unsere Kundgebung am Schlossplatz regelrecht überfallen, zwei unserer Plakatständer umgeschmissen und uns versucht zu schlagen. Dazu mehr in weiteren Artikeln.

(Kamera: BPE Bayern)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Coesfeld: BPE-Infokampagne über DITIB-Moscheebau

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Im münsterländischen Coesfeld plant die dortige unter dem Namen „Türkisch-Islamischer Kulturverein“ firmierende DITIB-Gemeinde den Bau einer neuen, größeren Moschee. Diese soll an zentraler Stelle in unmittelbarer Nähe zum Coesfelder Bahnhof auf einem ehemaligen Bahngelände entstehen. Die Stadt Coesfeld erwarb das Grundstück von der Deutschen Bahn und veräußerte es an die DITIB-Gemeinde.

Groß dimensionierte, beleuchtete arabische Schrift auf Fassadenwand

Nun soll auf dem Gelände eine Moschee in Form eines relativ schlichten Gebäudes ohne Kuppel und Minarett entstehen, das im ersten Bauabschnitt einen Gebetsraum und Waschräume und im zweiten Bauabschnitt einen Seminarraum sowie eine Wohnung für den von der türkischen Religionsbehörde DIYANET entsandten Imam erhalten soll. Doch allzu schlicht soll die optische Gestaltung dann doch nicht ausfallen. So hat man sich für die Coesfelder Moscheevariante etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Über die gesamte, zum Bahnhof hin ausgerichtete Stirnseite soll ein beleuchtetes Metallrelief mit arabischer Schrift angebracht werden.

„Das Schriftfeld in stilisierter arabischer Schrift auf der Stirnseite Richtung Bahnhof wird ein Blickfang für die Hansestraße werden.“ (Stadt Coesfeld, öffentliche Beschlussvorlage 136/2018)

„DITIB“ in der Bevölkerung inzwischen ein Begriff

Bereits vor längerer Zeit informierte die Bürgerbewegung Pax Europa mit einem Faltblatt die Coesfelder Bevölkerung über den geplanten Moscheebau in ihrer Stadt und den als Bauherrn dahinter stehenden Islamverband DITIB. In Gesprächen mit Bürgern stellte sich damals heraus, dass viele von ihnen über die Moscheebaupläne der DITIB noch gar nicht informiert waren und der Islamverband DITIB so gut wie allen völlig unbekannt war. Dies hat sich jedoch mittlerweile bedeutend geändert. Durch die insbesondere in jüngerer Vergangenheit bekannt gewordenen Enthüllungen und nachgewiesenen Vorwürfe gegen den aus der Türkei gesteuerten Islamverband DITIB stoßen wir mit unserer aktuellen Aufklärungsarbeit bei vielen Bürgern auf Neugier und offene Ohren.

Sich informieren und seine Meinung frei äußern

Bei unserer gegenwärtigen, breit angelegten Faltblatt-Verteilaktion in Coesfeld verteilen wir einen Flyer, der die wesentlichen Argumente zusammenfasst, die gegen den geplanten und von einer großen Mehrheit der Coesfelder Stadträte befürworteten Moscheebau sprechen. Darüber hinaus liegt dem Flyer ein Protestschreiben bei, mit dem sich die Coesfelder Bürger an ihre Stadtratsabgeordneten wenden und ihre aus guten Gründen erfolgende Ablehnung gegen das Moscheeprojekt bekunden sollen.

So wie in vielen anderen deutschen Städten und Gemeinden fand auch in Coesfeld keine öffentliche, sachlich-argumentative Diskussion über den geplanten Moscheebau statt.

In jüngeren Gesprächen mit Coesfelder Bürgern haben wir erfahren, dass es viele Stimmen gegen den Moscheebau gibt, doch dass sich die Leute in vielen Fällen aus Angst vor Diffamierung nicht trauen, ihre Meinung öffentlich zu äußern. Auch schreckten viele Leute aus demselben Grund davor zurück, das von uns vorgefertigte Protestschreiben unter Angabe ihres Namens und ihrer Anschrift unterschrieben an den Stadtrat zu versenden. Doch dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden, sonst dreht sich das Rad der Einschüchterungsmaschinerie immer schneller.

Ein positives Beispiel im Sinne eines freien Meinungsaustausches ist die von einem engagierten Bürger eingerichtete Facebook-Gruppe „Kein Neubau einer DITIB Moschee in Coesfeld!“, in der sich mittlerweile fast 400 Personen zusammengefunden haben.

Die öffentliche Diskussion fördern

Wir von der BPE wollen die öffentliche Diskussion in Coesfeld über den geplanten Moscheebau weiter fördern und verurteilen die Zustimmung des Coesfelder Stadtrates zum Moscheebau des aus der Türkei gesteuerten Islamverbandes DITIB scharf. Inwieweit haben sich die verantwortlichen politischen Entscheidungsträger über Wesen und Ziele des sunnitischen Islam und dessen Verhältnis zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten informiert? In wieweit verfügen sie über Kenntnisse der in Deutschland politisch agierenden Islamverbände und deren Agenden? Sind die insbesondere in der jüngeren Vergangenheit bekannt gewordenen Enthüllungen und erwiesenen Vorwürfe gegen die DITIB allesamt an den Coesfelder Stadträten vorbeigegangen?

Medien als Wächter der Demokratie? – Fehlanzeige!

Mit den an dieser Stelle gestellten Fragen müssten sich die Medien, die sich in einer funktionierenden Demokratie als Wächter der Politik verstehen sollten, an selbige wenden. Doch auch in Coesfeld lautet es an dieser Stelle: Fehlanzeige! So ist die „Allgemeine Zeitung“ in ihrem Bericht vom 6.10.2018 über unsere laufende Faltblatt-Verteilaktion nicht an einer sachlichen Auseinandersetzung mit den von uns aufgeführten Argumenten gegen den Moscheebau, sondern vielmehr an Beschönigung und Beschwichtigung einerseits und Diffamierung und Denunziation andererseits interessiert.

Darüber hinaus verfasste dieselbe Redakteurin, Frau Christine Tibroni, einen parallel zum Zeitungsbericht erscheinenden Kommentar, der es an geballter Stimmungsmache gegen die BPE in sich hat. In einem offenen Brief nahmen wir von der BPE dazu Stellung.

DITIB: „Kein Kommentar“

Auf unseren an die DITIB-Gemeinde Coesfeld adressierten Fragenkatalog, den wir ihr vor etwa sechs Wochen postalisch zukommen ließen, bekamen wir bis heute keine Antwort. Auf Nachfrage der Allgemeinen Zeitung zur BPE Faltblatt-Verteilaktion lautete es von der DITIB-Gemeinde Coesfeld: „Kein Kommentar“ (Allgemeine Zeitung, 6.10.2018)

Verhalten von Politik und Medien in Coesfeld beispielhaft

Das Verhalten von Politik und Medien im Umgang mit dem geplanten Moscheebauvorhaben in Coesfeld ist beispielhaft für die Situation im ganzen Land. So ist die Politik in keiner Weise an einer öffentlichen Diskussion weder über die als Bauherrn hinter einem Moscheebau stehende islamische Organisation/Islamverband noch über den durch sie vertretenen Islam interessiert. Ganz im Gegenteil. Es wird versucht, die öffentliche Debatte mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterdrücken. Auf sachliche kritische Argumente, die gegen den Moscheebau sprechen, geht die Politik nicht ein. Vielmehr redet man sich oft mit dem Verweis auf eine vermeintlich existierende grenzenlose Religionsfreiheit heraus, die jeden Moscheebau legitimiere. Kritische Stimmen zum Moscheeprojekt werden mit absurden Scheinargumenten diffamiert und kriminalisiert.

Das Verhalten der Medien im Umgang mit geplanten Moscheebauprojekten in Deutschland ist weitgehend deckungsgleich mit dem der Politik. Die Medien, von wenigen Ausnahmen abgesehen, fungieren als regelrechte Sprachrohre der Politik, deren Berichterstattung alles andere als objektiv, kritisch und politisch unabhängig ist.

Seine Verantwortung für die freie Gesellschaft wahrnehmen!

Jedem Bürger sei dringend ans Herz gelegt: Informieren Sie sich über die vom politischen Machtanspruch des Islam ausgehenden existenziellen Gefahren für die Demokratie, für die Menschenrechte und für unsere freiheitliche Lebensweise! Informieren Sie sich über die verfassungsfeindlichen Bestrebungen der in Deutschland tätigen Islamverbände! Äußern Sie öffentlich Ihre ablehnende Haltung gegenüber Moscheebauvorhaben politisch agierender islamischer Organisationen/Islamverbände, deren politisches, demokratiefeindliches Wirken die Grenzen der Religionsfreiheit klar überschreiten und bei jedem Demokraten und Menschenrechtler die Alarmglocken schrillen lassen muss! Wenden Sie sich mit Kritik in Form sachlicher Argumente an die politischen Entscheidungsträger und an die Medienvertreter! Lassen Sie sich nicht durch Einschüchterungsversuche in Form absurder Scheinargumente mundtot machen! Engagieren Sie sich in entsprechenden Vereinen und Bürgerinitiativen! Diskutieren Sie offen und ohne Denkverbote mit Verwandten, Freunden, Bekannten und fungieren Sie als Multiplikator in den sozialen Netzwerken!

Die Aufklärung über die politischen und menschenrechtswidrigen Bestandteile des Islam einerseits und über die Grenzen der Religionsfreiheit andererseits sind wichtiger und notwendiger denn je, wenn wir nicht weiter zulassen wollen, dass sich der nächste Totalitarismus in Deutschland seinen Weg bahnt, der sich im Falle des Islam religiös begründet.

Ein ausführlicher Bericht über die Kundgebung am 3. November in Coesfeld mit Michael Stürzenberger folgt.




BPE leistet Widerstand gegen Moscheebaupläne in Coesfeld

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In ganz Deutschland intensivieren sich die Bestrebungen von DITIB, Türkisch-Islamischen Kulturvereinen, arabischen Islamverbänden, der Ahmadiyya und sonstigen moslemischen Organisationen, Deutschland mit Moscheen zu überziehen. Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) leistet als älteste und erfahrenste islamkritische Organisation hierzulande Widerstand und klärt die Bevölkerung über die immense Gefahr auf, in der sie sich durch die rasch zunehmende Islamisierung befindet.

Durch das Totalversagen der Altparteien, die Bedrohung auch nur ansatzweise zu identifizieren, kommen Bürgerbewegungen eine große Bedeutung zu. Es ist eine sehr große Hilfe, dass mit der AfD jetzt auch endlich eine islamkritische Partei im Bundestag wirkt, um dort dem Widerstand einen parlamentarischen Arm zu verleihen.

Vor Ort ist aber immens viel zu tun, denn die Bevölkerung ist durch die linksgrüne Medien-Indoktrination in Bezug auf den Islam immer noch weitestgehend ahnungslos. Gerade in Nordrhein-Westfalen, wo Moslems am weitesten mit Ihrer Landnahme fortgeschritten sind, müssen die Bürger umfassend aufgeklärt werden.

Im westlich von Münster gelegenen Coesfeld beispielsweise ist die BPE seit August 2016 aktiv, als die Moscheebaupläne des „Türkisch-islamischen Kulturvereins“ bekannt wurden. Vor allem mit diversen Flugblattaktionen, bei denen auch Formschreiben an den Oberbürgermeister und die Stadträte mit verteilt werden, die die Bürger dann verwenden können.

Dieser „Kulturverein“ hängt an der DITIB und wird auch aus der Türkei mit Imamen versorgt. Abgesehen von dem ohnehin riesigen Islamproblem kommt im Fall Coesfeld also auch noch das Türkei-Problem hinzu. Während die Osmanen auch bei sich unablässig Moscheen bauen, löschen sie das Christentum aus, wie auch dieser Artikel vom Gatestone-Institut eindrucksvoll beschreibt. Die Aufklärung wird von regionalen Medien, beispielsweise der Allgemeinen Zeitung, aufmerksam registriert:

„Kein Kommentar“, sagt Sener Bozdere, Vorsitzender des Türkisch-Islamischen Kulturvereins Coesfeld, mit Blick auf eine Kampagne des Vereins „Bürgerbewegung Pax Europa“ (BPE), der gegen den Moschee-Bau in Coesfeld zu Felde zieht. Flyer, in denen der rechtspopulistische, anti-islamische Verein mit Hauptsitz in Naumburg/Sachsen-Anhalt seine Argumente gegen den Bau der Moschee an der Hansestraße aufführt, fanden zahlreiche Coesfelder in den vergangenen Tagen in ihren Postkästen. Den Flyern beigelegt waren zudem Briefvordrucke an Bürgermeister Heinz Öhmann und die Mitglieder des Stadtrates, in denen sich die Bürger mit ihrer Unterschrift der Forderung der BPE anschließen konnten. 15 Personen haben nach Auskunft der Stadt Coesfeld von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.

Die Redakteurin gab hierzu auch einen Kommentar ab, indem sie die BPE allen Ernstes als „Brandstifter“ diffamierte, die „islamfeindliche Stimmungsmache“ betreiben würden. Hierbei unterstellte sie auch noch die Verbreitung von „Falschinformationen“:

Dies konnte natürlich nicht unwidersprochen so stehengelassen werden, und so antwortete der BPE-Bundesvorstand mit einem Offenen Brief, in dem jeder einzelne vorgebrachte Kritikpunkt widerlegt wurde.

Bei Gesprächen mit Coesfelder Bürgern haben die BPE-Aktivisten erfahren, dass es viele Stimmen gegen den Moscheebau gibt. Viele Leute trauen sich aber aus Angst vor Diffamierung nicht, ihre Meinung öffentlich zu äußern. Auch schreckten Viele aus demselben Grund davor zurück, das von der BPE vorgefertigte Protestschreiben unter Angabe ihres Namens und ihrer Anschrift unterschrieben an den Stadtrat zu versenden. Doch dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden, sonst dreht sich das Rad der Einschüchterungsmaschinerie immer schneller.

Die BPE will die öffentliche Diskussion in Coesfeld über den geplanten Moscheebau weiter fördern und verurteilt die Zustimmung des Coesfelder Stadtrates zum Moscheebau des aus der Türkei gesteuerten Islamverbandes DITIB scharf. Es stellt sich die Frage, inwieweit sich die verantwortlichen politischen Entscheidungsträger über Wesen und Ziele des sunnitischen Islam und dessen Verhältnis zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten überhaupt informiert haben? Inwieweit verfügen sie über Kenntnisse der in Deutschland politisch agierenden Islamverbände und deren Agenden? Sind die insbesondere in der jüngeren Vergangenheit bekannt gewordenen Enthüllungen und erwiesenen Vorwürfe gegen die DITIB allesamt an den Coesfelder Stadträten vorbeigegangen?

Die Wählergemeinschaft Pro Coesfeld ist ein typisches Beispiel für die totale Uninformiertheit über den Islam und ein völlig falsches Verständnis der sogenannten „Religionsfreiheit“. Dieses Wählerbündnis ist mit acht Mitgliedern im Stadtrat von Coesfeld vertreten:

Die völlig Ahnungslosen von Pro Coesfeld haben einen Offenen Brief an die BPE verfasst, den sie auch auf ihrer Facebookseite veröffentlicht haben:

Aufklärung ist also dringend notwendig. Hierzu veranstaltet die BPE im November auch diverse Kundgebungen. Wer an einer Teilnahme interessiert ist, kann sich über diese Email-Adresse informieren:

» kontakt@paxeuropa.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Marl: Bürgerbegehren gegen DITIB-Moschee hat über 3500 Unterschriften

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Auch in Marl bei Recklinghausen versucht die DITIB eine Moschee zu bauen. Dort sammeln die Aktivisten der Bürgerinitiative „Wir sind Marler“ um Frank Spickermann, die „Unabhängige Bürger Partei“ (UBP) mit der Recklinghausener Ratsfrau Claudia Ludwig, die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) und die AfD seit Wochen Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen dieses Projekt. Bisher haben sich über 3500 Bürger zu ihrer Ablehnung des türkisch-islamischen Großprojektes bekannt.

Aktuell gibt es erhebliche Verwirrung über die Frage, ob das Grundstück für die Moschee bereits verkauft wurde oder nicht. Der SPD-Bürgermeister von Marl, Werner Arndt, hatte immer behauptet, dass das Grundstück an der Sickingmühlerstraße bereits seit Jahren in Besitz der DITIB-Gemeinde sei. Aber als Ratsfrau Claudia Ludwig von der UBP auf dem Katasteramt nachsah, stand dort immer noch der bisherige Eigentümer Uniper Kraftwerke GmbH, ein Ableger der E.ON.

Sehr seltsam, denn sowohl die Stadtverwaltung als auch die türkisch-islamische Gemeinde hatten bisher die Version des Bürgermeisters bestätigt. Auf Nachfrage teilte Stadtsprecher Rainer Kohl jetzt mit, dass es sich um einen Vorvertrag handele, der erst dann in Kraft trete, wenn die Stadtverwaltung dem Bauantrag für die Moschee zugestimmt habe und dann gebaut werden könne.

Am 6. Juli stimmte der Marler Stadtrat mit wenigen Enthaltungen den Entwürfen für die Änderung des Flächennutzungsplanes und für den vorhabenbezogenen Bebauungsplans zu. Darüber hinaus beauftragten die Ratsmitglieder die Verwaltung, vertraglich zu regeln, dass vom Minarett der neuen Moschee kein Muezzin-Ruf erfolgt.

Das Bürgerbegehren richtet sich allgemein gegen den Verkauf eines städtischen Grundstückes für die DITIB-Gemeinde. Derzeit ist ein solcher Verkauf für eine Parkplatzfläche in Planung. Aber die 8000 Quadratmeter-Fläche für den Koranbunker könnten jetzt auch wieder relevant werden, wenn der Verkauf jetzt offensichtlich noch nicht rechtskräftig über die Bühne gegangen ist. Wenn 4118 gültige Unterschriften vorliegen und das Begehren für rechtlich zulässig erklärt wird, gibt es einen Bürgerentscheid.

Am 5. September fand auf dem Rathausplatz in Marl eine große Kundgebung zur Information über die DITIB und den Islam statt. Frank Spickermann von der Bürgerinitiative „Wir sind Marler“ begrüßte die gut 100 anwesenden Bürger auf dem Platz und betonte die demokratische Grundeinstellung aller Mitwirkenden des Bürgerbegehrens:

Claudia Ludwig, Ratsfrau von der „Unabhängigen Bürger Partei“ (UBP) führte ins Thema ein, berichtete über die bisherigen Aktivitäten gegen das Moscheeprojekt und erklärte die Gefährlichkeit der Verbindungen der DITIB zu Erdogan und der Türkei. Während ihrer Darstellungen stieg der Lärmpegel bei den Türken erheblich. Ab Minute 5:35 fingen einzelne an auszurasten:

Ich ging in meiner Rede auf den kurz zuvor erfolgreichen Bürgerentscheid in Kaufbeuren ein und lieferte Informationen über den Islam, die DITIB und Erdogan. Von dem Produzenten Krosta.tv sind viele illustrierende Bilder und Filmsequenzen eingeflochten, so dass das Video trotz einer Stunde Länge kurzweilig ist:

https://www.youtube.com/watch?v=fMySG_q1-bY

Am Ende des Videos ist aufbrausender Applaus der etwa 50 türkischen Zuschauer zu hören. Erst dachten wir, dass ein Imam oder sonstiger DITIB-Gemeindevorsteher aufgetaucht wäre. Aber es handelte sich um den türkischstämmigen Moslem und Youtuber Bilgili Üretmen, der dann auch auf unsere Einladung zur Diskussion einging:

https://www.youtube.com/watch?v=cEi87o-bS3Y

Ein Blick auf seinen Youtube-Kanal zeigt, dass er ein glühender Erdogan-Fan ist. Die salafistische „Hilfsorganisation“ Ansaar bedankte sich Anfang Januar bei Üretmen auch für seine Unterstützung.

Die Lokalzeitung „Lokalkompass“ hat einen Bericht mit Bildergalerie über die Kundgebung veröffentlicht. Die türkischen Moslems quittierten die Islamkritik bisweilen mit Pfiffen und Buhrufen:

Auch etwa dreißig linke Gegendemonstranten hatten sich eingefunden, die wie so viele andere auch den faktischen Fehler begingen, Islamkritik mit „Rassismus“ zu verwechseln:

Mit „Fremdenfeindlichkeit“ hat unsere sachliche Aufklärung ebenfalls rein gar nichts zu tun:

Am 30. Oktober wird bei der Ratssitzung in Marl das Thema Grundstücksverkauf für die DITIB diskutiert. PI bleibt an den Entwicklungen dran.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 25 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Markus Wiener: DITIB-Kritiker der ersten Stunde haben Recht behalten

Zur Einweihung der DITIB-Zentralmoschee durch den türkischen Staatspräsidenten Recep Erdogan führte PI-NEWS ein Interview mit dem letzten Pro Köln-Gruppenvorsitzenden im Kölner Stadtrat und gelegentlichen Gastautor dieses Blogs, Markus Wiener. Der 42-jährige Politologe äußert sich darin zur Geschichte des Widerstandes gegen das symbolträchtige Großmoschee-Projekt, zur Rolle der DITIB und dem plötzlichen Katzenjammer bei etablierter Politik und Mainstreammedien.

PI-NEWS: Der SPD-Bürgermeister von Köln-Ehrenfeld, Josef Wirges, äußert in der FAZ, er höre schon die rechten Moscheegegner auf die Schenkel klatschen angesicht dieser Einweihungsfeier der DITIB-Großmoschee in seinem Stadtbezirk. Hat er damit Recht?

Markus Wiener: Ich höre niemanden klatschen, im Gegenteil. Denn Schadenfreude ist wohl kaum angesagt, wenn ein weiterer Meilenstein der Islamisierung erreicht wurde. Wenn Wirges aber damit meint, dass die Kölner Moscheekritiker der ersten Stunde richtig gelegen haben mit ihren Warnungen und Prophezeiungen, dann hat er damit natürlich Recht. Die Bürgerbewegung Pro Köln und einige weitere Islamisierungsgegner haben schon vor über zehn Jahren beim Anti-Islamisierungskongress und anderen Gelegenheiten exakt die heutige Entwicklung vorhergesagt. Dafür wurden wir dann – unter anderem von Josef Wirges – als „Rechtsextremisten“ gebrandmarkt und jahrelang durch den Dreck gezogen.

Welche Entwicklung genau ist dabei gemeint?

Natürlich die totale Abschottung und stringente Verfolgung eigener Interessen durch die DITIB. Jeder, der es wissen wollte, konnte auch schon vor zehn, 15 oder 20 Jahren wissen, dass DITIB nur der verlängerte Arm des türkischen Staates in Deutschland ist. Das mag halbwegs akzeptabel gewesen sein, solange die Türkei laizistisch ausgerichtet war und man tatsächlich noch daran glaubte, dass viele türkische Gastarbeiter irgendwann wieder nach Hause gehen würden. Doch es ist natürlich völlig inakzeptabel, dass eine dauerhaft hier lebende und ständig wachsende ethnisch-religiöse Minderheit von außen fremdgesteuert wird. Besonders, weil es sich seit der Wahl von Erdogan um einen zunehmend islamisch dominierten türkischen Staat als Strippenzieher handelt, der mit den Werten unseres Grundgesetzes und unserer christlich-abendländischen Kultur vielfach auf Kriegsfuß steht.

Was hätte man in der Vergangenheit anders machen bzw. hätte man überhaupt irgendwas machen können, um tatsächlich eine Korrektur dieser Situation zu erreichen?

Die Verantwortlichen in etablierter Politik und Medienlandschaft hätten sich zuerst mal die Argumente der DITIB-Gegner und Islamisierungskritiker anhören können, anstatt sie sofort mit der Nazikeule niederzuknüppeln. Konkret hätten dann klare Regelungen zu einer Abkoppelung inländischer Minderheitenorganisationen von ausländischen Einflüssen erfolgen können, wie es derzeit auch die ÖVP/FPÖ-Regierung in Österreich versucht. Parallel hätten Politik und Medien beständigen Druck auf eine Anpassung an unsere hiesigen Werte und Normen erzeugen können und müssen. Es hätte klar kommuniziert und mit konkreten Maßnahmen untermauert werden müssen, dass auf Dauer nur diejenigen in Deutschland glücklich werden, die sich rechtstreu verhalten, unsere Sprache lernen und unsere Werte und Normen als vorrangig akzeptieren. Davon abweichende religiöse und kulturelle Überzeugungen hätten bei einer solchen Integrationspolitik nur noch im rein privaten Raum ihren Platz. Im Rückblick wäre eine solche Politik wahrscheinlich sogar im eigenen Interesse der etablierten Parteien gewesen. Der aktuelle Katzenjammer vieler DITIB-Versteher von gestern erscheint mir deshalb nicht immer gespielt. Ob dem einen oder anderen inzwischen vielleicht ein Lichtlein aufgegangen ist? Parteipolitisch hat es sich für sie in keinem Fall ausgezahlt, wie ich es den Altparteienvertretern auch in der Kölner Ratsdebatte zur Moschee-Einweihung am Donnerstag sagte: Die lokale Pro-Bewegung konnten sie nach einigen Jahren zwar erfolgreich stigmatisieren und letztendlich ins Abseits drängen. Dafür haben die etablierten Parteien jetzt aber eine bundesweit erfolgreiche AfD mit fast 20 Prozent am Hals. Ein “Tausch”, der sich wohl kaum gelohnt haben dürfte!

Also kein Bedauern über die Selbstauflösung von Pro Köln im April diesen Jahres?

Nein, denn die im April angeführten Argumente für eine Auflösung bestehen ja weiter fort. Alles hat seine Zeit und auch Pro Köln hat seine Rolle gespielt – mit wichtigen Verdiensten, aber auch selbstverschuldeten Fehlern, wie ich es schon auf diesem Blog skizziert hatte. Viel wichtiger ist aber: Alle, die ehrlich besorgt sind um Deutschland, unsere Kultur und unser Volk, können heute wesentlich optimistischer in die Zukunft blicken als noch vor fünf oder zehn Jahren. Denn obwohl die Gefahren auch in dieser Zeit noch weiter gewachsen sind, gibt es erstmals eine realistische Machtperspektive für alle Gegner des Multikulti- und Überfremdungsirrsinns. Noch nie war unser Widerstandsmilieu so stark und breit aufgestellt wie heute. Noch nie gab es eine patriotische Partei, die neben dem Bundestag in wenigen Wochen auch in allen Landtagen parlamentarisch verankert sein wird und laut Umfragen deutschlandweit bereits zweitstärkste Partei ist. Wer wie ich schon 20 Jahre politisch und publizistisch für eine solche Entwicklung kämpft, weiß das noch vielmehr zu würdigen, als vielleicht jemand, der ganz neu dabei ist und sich darüber beschwert, wie schwierig doch alles sei …

Das können wir bestätigen. Vielen Dank für das kurzfristige Interview!




Köln: DITIB erwartet bis zu 25.000 Erdogan-Anhänger

Während der türkische Präsident Recep Erdogan noch zu Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin weilt, wird in Köln für Samstag der Ausnahmezustand vorbereitet: 3000 Polizisten sollen am Tag der offiziellen Eröffnung der Ehrenfelder Großmoschee sowohl Erdogan schützen als auch Recht und Ordnung in der Stadt aufrecht erhalten.

Keine ganz einfache Aufgabe angesichts von bis zu 25.000 erwarteten Erdogan-Anhängern und annähernd ebenso vielen Erdogan-Gegnern jeglicher Nationalität und politischer Ausrichtung. Polizisten aus ganz Deutschland werden dafür aufgeboten und müssen mit einer komplizierten Einsatzlage fertig werden. Was bisher zum geplanten Ablauf bekannt ist:

Erdogan wird am Samstag gegen 14 Uhr im militärischen Teil des Flughafens Köln-Bonn erwartet. Anschließend soll es einen kurzen Empfang durch den NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) im benachbarten Schloss Wahn geben. Unmittelbar danach wird Erdogan zur Großmoschee in Köln-Ehrenfeld eskortiert werden, wo kurz nach 15 Uhr die Einweihung samt Erdogan-Rede stattfinden soll. Der türkische Präsident selbst soll angeblich bereits gegen 18 Uhr wieder die Heimreise antreten, obwohl im Kölner Luxushotel Steigenberger für den riesigen Tross des Präsidenten zahlreiche Zimmer gemietet wurden und das Areal zu einer Hochsicherheitszone wird. Dort wird es ebenso wie rund um die Großmoschee zu umfangreichen Absperrungen und Kontrollen kommen.

Auch wegen eines Facebook-Aufrufs der DITIB an alle Landsleute, am Samstag nach Köln-Ehrenfeld zu kommen. DITIB erwartet nach eigenen Angaben, dass – neben den geladenen Gästen in der Moschee – diesem Aufruf bis zu 25.000 Menschen folgen könnten. Das Problem: Die Kölner Polizei hat bereits angekündigt, nur maximal 5.000 Menschen in den unmittelbaren Außenbereich der Moschee zu lassen. Der Rest müsste in den angrenzenden öffentlichen Grüngürtel ausweichen. Dafür bräuchte es aber wiederum ein Sicherheitskonzept der DITIB und auch städtische Sondernutzungsgenehmigungen – die beide wohl immer noch nicht vorliegen.

Laut dem Kölner Stadtdirektor Stephan Keller wären bis Donnerstagnachmittag noch nicht einmal Anträge auf Sondernutzungsgenehmigungen eingegangen. Im übrigen gab sich die Stadtverwaltung auf der Sitzung des Kölner Rates am Donnerstag ausgesprochen zugeknöpft bezüglich jeglicher Details zum Erdogan-Besuch. Eine AfD-Resolution unter dem Titel “Erdogan gehört nicht nach Köln” wurde dort mit Ausnahme der Ratsgruppe Rot-Weiß (ehemals Pro Köln) von allen anderen Parteien abgelehnt. Aber zumindest Oberbürgermeisterin Henriette Reker kündigte noch während der Sitzung verbindlich an, “schweren Herzens” nicht an der Einweihungsfeier teilzunehmen.

Zusätzlich zu den erwarteten Erdogan-Anhängern wird sich Köln am Samstag mit zehntausenden Erdogan-Gegnern füllen. Angefangen bei den Aleviten auf dem Ebertplatz über die Kurden im rechtsrheinischen Deutz bis hin zu rechten und linken Gruppen rund um den Hauptbahnhof. Ob und welche Demonstrationszüge von dort durch die Stadt ziehen werden, steht zur Stunde immer noch nicht fest. Im gesamten Innenstadtgebiet ist auf jeden Fall mit erheblichen Behinderungen zu rechnen – Ausschreitungen nicht ausgeschlossen. Vor allem ein Aufeinandertreffen der verschiedensten Gruppen würde erhebliches Konfliktpotential bergen. Dies zu verhindern, dürfte neben der Sicherheit Erdogans die Priorität der Polizei sein.




DITIB lässt zur Eröffnung der Kölner Großmoschee ihre Maske fallen

Von MARKUS WIENER | Die für Samstag angekündigte Eröffnung der Kölner DITIB-Großmoschee durch den islamischen Türkenpräsidenten Recep Erdogan versetzt die Domstadt in helle Aufregung. Während es beim Berliner Teil der Deutschland-Visite des Despoten vom Bosporus vor allem um internationale Politik geht, werden in Köln kulturelle Pflöcke eingeschlagen: Die Eröffnung der großen Zentralmoschee im Hauptquartier der türkisch-islamischen Union DITIB durch Erdogan persönlich markiert das Ende einer jahrzehntelangen Lüge. Nicht die Integration der hier lebenden türkischstämmigen Muslime ist das Ziel von DITIB und Co., sondern deren dauerhafte Abschottung in einer kulturell-religiösen Parallelgesellschaft – mit Expansionspotential für die Zukunft und einer Rolle als “fünfte Kolonne Ankaras” in der Gegenwart.

Nun ist dies alles nicht neu und auch in der Vergangenheit nicht besonders geheim gehalten worden. PI-NEWS-Leser wissen seit Jahren Bescheid und der Verfasser dieser Zeilen wurde nicht nur einmal als Rechtsextremist, Rassist oder Ausländerfeind diffamiert, weil er die Wahrheit über DITIB im Kölner Stadtrat oder anderswo kundtat. Neu ist aber die brutale Offenheit, mit der die DITIB und ihre Strippenzieher in der Türkei diese Islamisierungspläne nun verfolgen. Dies geschieht in einer Art und Weise, die sogar die infantilsten deutschen DITIB-Unterstützer vor den Kopf stößt. Reihenweise kehren die Feigenblätter der etablierten Parteien und anderer “gesellschaftlich-relevanter Gruppen” dem sogenannten Moscheebeirat kurz vor der offiziellen Eröffnung den Rücken.

Der plump-primitive SPD-Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld, Josef “Jupp” Wirges, der über Jahre die Moschee-Kritiker der Bürgerbewegung Pro Köln aufs übelste beschimpft hatte (“soll die braune Soße doch im Rhein versinken”), lässt nun auf einmal in der ihm eigenen Noblesse via Presse ausrichten, er fühle sich von der DITIB “verarscht”. Die Oberbürgermeisterin Henriette Reker tut weinerlich kund, dass sie sich nicht als bloße “Statistin” für die große DITIB-Islamisierungshow hergeben wolle. Ein paar kritische Worte müsse sie schon an die Erdogan-Jünger richten dürfen … Die CDU-Integrationsstaatsekretärin Serap Güler konstatiert, dass die DITIB mit Erdogan als Stargast auch noch die letzten Fürsprecher verlieren würde: „Der Ditib-Bundesverband muss sich dann nicht weiter lächerlich machen und andere für dumm verkaufen, indem man behauptet, man sei ein deutscher Religionsverband für hiesige Muslime.“ Die Integrations-„Strahlkraft“ der Moschee sei schon jetzt „erloschen“, so Güler weiter. Nur der Kölner Alt-OB “Türken-Fritz” Schramma (CDU) hat den Schuss noch nicht gehört und will auf jeden Fall zur Eröffnung seines Lebenswerkes gehen – Statist hin oder her. Ob ihm wohl jemand sagen könnte, dass es bei der großen Erdogan-Sause bestimmt kein Frei-Kölsch und nur Halal-Schnittchen gibt?

Von Seiten der DITIB ist zu alldem nichts zu hören. Medienanfragen würden zurzeit nicht beantwortet, melden die Kölner Tageszeitungen verdutzt. Warum sollte DITIB auch? Haben die “nützlichen Idioten” aus Politik und Medien doch all die Jahre wunderbar funktioniert und können nun nach getaner Arbeit im Orkus verschwinden. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. An welche herrschaftlichen Verhaltensweisen werden wir “schon länger hier Lebenden” uns erst gewöhnen müssen, wenn DITIB und andere Islamverbände nicht mehr nur einige Millionen, sondern zig-Millionen Menschen in diesem Land repräsentieren? Den ersten Muezzinruf von der neuen Kölner Großmoschee wird es trotz anderslautender Versprechungen bestimmt schon früher geben.

Doch Warner und Mahner vor dieser Entwicklung wurden in der Vergangenheit ja nicht angehört, sondern im Gegenteil noch ausgegrenzt und verhetzt. Jetzt müssen eben auch notorische Gutmenschen mit den Konsequenzen leben.

Diese beinhalten neben den politisch-medialen Verwerfungen auch zahlreiche Straßenproteste gegen den Erdogan-Besuch. Interessanterweise werden diese im multikulturell bereicherten Köln hauptsächlich von Aleviten und anderen türkischstämmigen Erdogan-Gegnern sowie von diversen Kurdenverbänden organisiert werden: Importierte Konflikte auf deutschem Boden statt vitale Widerstandskraft der einheimischen Bevölkerung. Auch das ist eine bezeichnende Momentaufnahme und ein Sinnbild für den Zustand und die innere Verfasstheit der (west)deutschen Gesellschaft, zumindest in den großen Städten.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Köln: Der Sultan kommt!

Von MARKUS WIENER | Sultan Recep Tayyip Erdogan wird Ende September für mehrere Tage Hof halten in der Provinz Alemanya. Die deutschen Regierungsparteien haben dem Diktator vom Bosporus dafür unterwürfigst den roten Teppich ausgerollt. Ein besonderer “Höhepunkt” seiner Inspektionsreise wird voraussichtlich die feierliche Einweihung der DITIB-Großmoschee in Köln-Ehrenfeld sein.

Der türkische Machthaber zeigt damit erneut sein Gespür für große Gesten und imperiale Symbolik. Gilt die türkisch-islamische Union DITIB doch vielen Kritikern als ferngesteuertes Machtinstrument Ankaras, sozusagen als türkisch-islamische Kolonisationsbehörde für Deutschland. Mit einem pompösen Hauptquartier samt Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. Da erscheint es nur logisch, dass mit der offiziellen Eröffnung eigens auf den Besuch des “Führers aller Türken” gewartet wurde, obwohl der Komplex schon seit 2017 größtenteils in Betrieb ist.

Ein Stein gewordenes Symbol der Islamisierung Europas, das jahrelang auf heftigen Widerstand gestoßen ist, aber trotzdem von sämtlichen Altparteien auf Biegen und Brechen durchgedrückt wurde. “Türken-Fritz” Schramma und anderen sei Dank!

Public Viewing mit dem Türken-Diktator

Wahrscheinlich wird Erdogan am Samstag, den 29. September, gegen Nachmittag in Köln eintreffen und dann die Zentralmoschee mit einer “großen Rede an sein Volk” einweihen. Erwartet wird ferner, dass für den Andrang seiner Anhänger der 1.300 Personen fassende Gebetsraum bei weitem nicht ausreichen wird. Es sollen deshalb im Außen- bzw. Nahbereich der Großmoschee Videoleinwände aufgestellt werden, vor denen die fanatisierten Massen ihrem türkisch-islamischen Führer zujubeln können. Mitten im Herzen Deutschlands und des christlichen Abendlandes.

Wie sagte Erdogan doch schon vor Jahren so erfrischend offenherzig:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Ein Mann, ein Wort! Wenigstens kann hinterher keiner sagen, er hätte vorher von nichts gewusst.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Protest-Kundgebung gegen DITIB am Mittwoch in Marl

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Während die Bundesregierung der DITIB jetzt sämtliche Förderungsgelder gestrichen hat, gehen bundesweit die Bestrebungen dieser türkischen Kolonisationsbehörde unverdrossen weiter, immer neue Koranbunker zu bauen. Aber auch der Protest wird stärker. So findet am Mittwoch in Marl eine Protestkundgebung von der Bürgerinitiative Marl in Zusammenarbeit mit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) statt. Dort wurde auch ein Bürgerbegehren gestartet, zu dem gerade Unterschriften gesammelt werden.

Zunächst ist es eine gute Nachricht, dass es nach Jahren der intensiven Aufklärung, auch durch die BPE, die Bundesregierung begriffen hat, dass die DITIB keine förderungswürdige Organisation ist. Nachdem bereits im vergangenen Jahr 80% der Zuschüsse gestrichen wurden, gibt es jetzt Erdogan sei Dank gar nichts mehr. Es macht sich bemerkbar, dass der Sultan vom Bosporus seinen langen Arm nach Deutschland ausstreckt und die Imame willig seine Befehle ausführen. So werden herumspioniert und Anhänger der verfeindeten Gülen-Bewegung nach Ankara gemeldet.

Gleichzeitig züchtet man kleine Kinder schon in Moscheen als Soldaten heran und lässt sie islamkonform den Märtyrertod spielen. Jugendorganisationen werden auf die Reise zu ihrem „großen Führer“ nach Ankara geschickt. Einzelne DITIB-Funktionäre schreiben im nationalistisch-islamischen Überschwang „Führer, gib Befehl, und wir zerstören Deutschland“. Erdogan selber sieht Nazi-Deutschland in einigen Bereichen als vorbildlich an. Was den einen der Reichstagsbrand, das ist dem anderen der Putschversuch. So arbeitet Klein-Adolf am Bosporus emsig am Ausbau seines faschistischen Reiches. In seiner Phantasie sieht er die Türkei ohnehin als Weltmacht, die sich irgendwann auch wieder auf die alte osmanische Größe ausdehnen sollte.

Wer einer solchen Organisation auch noch gestattet, hier ihre Kolonisationsstützpunkte zu errichten, muss entweder suizidal veranlagt oder mit Blindheit geschlagen sein. In Marl haben die Bürger durch den Erfolg des Bürgerentscheides in Kaufbeuren Hoffnung geschöpft und ihrerseits ein Bürgerbegehren auf den Weg gebracht:

Der Kaufbeurer Stadtrat hat das Bürgerbegehren „Ablehnung der Grundstücksvergabe für DITIB Moschee“ zugelassen! Am 20. Juli 2018 haben die Bürger an der Wahlurne mehrheitlich mit NEIN entschieden.

Durch einen Zufall hat die Stadt Marl ihr Amtsblatt K 21054 B ebenfalls am 20. Juli 2018 veröffentlicht. Ein Teil des Inhaltes informiert über die öffentliche Auslegung der Pläne zum Neubau einer DITIB Moschee mit überregionalem Charakter an der Sickingmühler Straße.

Der Erfolg der Bürgerbewegung Kaufbeuren hat Siedler der Blumensiedlung, Anwohner „Im Beisen“ und ortsansässige Unternehmer ermuntert, ihren Standpunkt öffentlich zu vertreten und das Verfahren für die Durchführung eines Bürgerentscheides in Marl auf den Weg zu bringen.

Hintergrundrecherchen hatten ergeben, dass baurechtliche Belange nicht in „trockenen Tüchern“ sind und dass sich lange nicht alle Bürger mit der Entscheidung des Stadtrates einverstanden erklären. Sie fordern, dass der Wille der Bürger auf demokratischem Weg per Bürgerentscheid ermittelt werden soll.

Heute am Donnerstag, 16.08.2018, haben die Marler Bürger Frank Spickermann, Melanie Yvonne Konrad und Oriana Hülster, den „Antrag auf Durchführung eines Bürgerentscheides“ dem Büro des Bürgermeisters übergeben.

Das Erreichen des Quorums von 6 % (ca. 4.150) aller Marler Wahlberechtigten ist die Voraussetzung für die Zulassung der öffentlichen Abstimmung.

Derzeit werden in Marl mit Hochdruck Unterschriften für das Bürgerbegehren gesammelt. Rückenwind bekommen die Islamkritiker aus Berlin, denn immerhin wird der DITIB jetzt schonmal der Geldhahn zugedreht. Der Focus meldete am 30. August:

In den Augen der Bundesregierung ist er für dieses Ziel jedoch kein verlässlicher Partner mehr. „Wer Nationalismus verbreitet, Hass gegen Christen, Juden oder Menschen ohne Glaubensbekenntnis verbreitet und hier im Auftrag der türkischen Regierung spioniert, kann kein Partner im Kampf gegen religiösen Extremismus in Deutschland sein“, sagte der Innenexperte Christoph de Vries der „Bild“-Zeitung.

Deshalb sei auf Bundesebene kein Geld mehr für die DITIB im Haushalt eingeplant, alle Förderungen sind eingestellt. Das gelte sowohl für das laufende Jahr, als auch für 2019.

So langsam dürfte für Erdogan & Co die Luft dünn werden in Deutschland.

Am Mittwoch treffen sich die Islamkritiker Nordrheinwestfalens in Marl, nordwestlich von Recklinghausen:

Da ich ohnehin wegen dem Prozess um das Hitler-Großmufti-Merkel-Plakat, den mir das Bistum Münster aufgezwängt hat, nach Nordrhein-Westfalen komme, lassen sich die beiden Termine gut ergänzen. Wer Interesse hat, kann sich am Donnerstag um 10 Uhr auch diese Gerichtsverhandlung im Landgericht Köln, Sitzungssaal 139, 1. Stock, Luxemburgerstr. 101 ansehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.