CDU-Bundestagsabgeordneter widerspricht Laschets Islamhuldigung

Echter Islamkritiker oder nur taktisches Feigenblatt?

Von MARKUS WIENER | Der Hamburger CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries hat in einem Debattenbeitrag in der Welt dem CDU-Ministerpräsidenten Armin Laschet heftig widersprochen, der ausgerechnet bei der Eröffnung einer DITIB-Großmoschee in Aachen erklärt hatte, der Islam gehöre zu Nordrhein-Westfalen. Sein Hamburger Parteifreund de Vries fand dafür nun harte Worte der Kritik: Der politische Islam gehöre nicht zu Deutschland und nicht unsere Zeit müsse sich dem Islam anpassen, sondern umgekehrt. Außerdem sei gerade die DITIB kein Vertreter eines reformierten modernen Islams, sondern stehe auch “für Nationalismus, Kriegsverherrlichung, Hetze gegen Christen und Juden und das Ausspionieren der eigenen Glaubensbrüder.” Wörtlich schreibt de Vries:

“Aber wie kann ein Islam zu Deutschland gehören, in dem fundamentalistische Haltungen, die mit den Grundprinzipien einer modernen, freiheitlichen Gesellschaft unvereinbar sind, unter Muslimen weit verbreitet sind? Studien des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sowie des Kriminologen Christian Pfeiffer zufolge betrachtet fast jeder zweite Türkeistämmige die Befolgung der Gebote des Korans für wichtiger als unsere Gesetze, und knapp jeder Vierte meint, dass Muslime einer Frau nicht die Hand schütteln sollten. Mehr als ein Drittel der Muslime in Deutschland ist für ein Verbot von Homosexualität, und rund 30 Prozent können sich gut vorstellen, selbst für den Islam zu kämpfen und ihr Leben zu riskieren. Wollen diese Menschen überhaupt zu Deutschland gehören? [..]

Ganz sicher gehört der politische Islam nicht zu Deutschland, ein Islam, dessen Ziel es ist, die Gesellschaft in Richtung eines Gottesstaates zu ändern und andere Glaubensrichtungen nicht anzuerkennen. Insofern habe ich mich schon gefragt, warum Armin Laschet gerade bei der Einweihung einer Ditib-Moschee, an der er aus meiner Sicht besser nicht einmal teilgenommen hätte, die Zugehörigkeit des Islams zu Deutschland betonen musste. Der Islam wird nur dann Teil Deutschlands werden können, wenn seine überfällige Reform gelingt und der konservative Islam mit seinen politischen Herrschaftsansprüchen überwunden wird.

Die heutige Zeit kann nicht an den Islam angepasst werden. Der Islam muss sich an die heutige Zeit anpassen. Ein intoleranter, unaufgeklärter, kritikunfähiger und frauenfeindlicher Islam wird niemals zu Deutschland gehören können.”

Mutige und wahre Worte!

Allerdings müssen sich Christdemokraten wie de Vries dann schon fragen lassen, ob sie noch in der richtigen Partei sind mit Führungsfiguren wie Armin Laschet und Angela Merkel? Oder ob sie ihrer mit der AfD liebäugelnden Wählerschaft vielleicht sogar nur Sand in die Augen streuen wollen/sollen? Jedenfalls passen die Worte eines scheinbaren Islamkritikers wie de Vries nicht mit den Taten seiner Parteifreunde in NRW und anderswo zusammen.

Nettes aktuelles Beispiel aus Dortmund dafür: Ungefähr zeitgleich zu de Vries Philippa stimmte die Dortmunder CDU wie gewohnt zusammen mit allen anderen Altparteien einen AfD-Antrag auf Einführung eines städtischen Deradikalisierungsprogramms für muslimische Schüler zur Eindämmung des erstarkenden Antisemitismus nieder.

Solange so die Realität aussieht, werden CDU-Politiker wie Christoph de Vries leider nur ein taktisches Feigenblatt bleiben …


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Monheim: Baubeginn für DITIB-Moschee

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Monheimer Bürgermeister Daniel Zimmermann von der Selfmade-Partei „Peto“ schenkte Moslems nicht nur zwei Baugrundstücke für 900.000 Euro in seiner Stadt, er legte beim Spatenstich für die DITIB-Moschee am vergangenen Samstag auch noch selbst Hand an. „Peto“ heißt auf lateinisch „ich fordere“, und Zimmermann kommt den Forderungen der Herrenmenschen auch bereitwillig nach. Die freiwillige Unterwerfung von deutschen Dhimmis unter diese Eroberungs-„Religion“ schreitet ungebremst fort.

In Aachen sind die minderwertigen Kuffar allerdings schon einen entscheidenden Schritt weiter: Dort haben sie am gleichen Tag die Eröffnung von Deutschlands zweitgrößter Moschee für 8000 DITIB-Mitglieder bejubelt, bei der auch Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) glückselig strahlend zugegen war. In seiner Rede freute er sich, dass der Islam seiner Meinung nach zu Nordrhein-Westfalen gehört. Offensichtlich haben auch heute noch manche Deutsche eine seltsame Affinität zu faschistischen Ideologien.

Zu sehen in der TV-Reportage vom WDR, in der es ab Minute 2:15 auch um den Baubeginn der DITIB-Moschee in Monheim geht. Dabei legte Bürgermeister Daniel Zimmermann selber Hand an und schaufelte, ohne es zu wissen, sein eigenes Grab freiwillig mit. Im Interview stellte er islamische Fundamentalisten und vermeintliche „Rechtsradikale“ auf eine Stufe, „die uns erklären wollen, dass Christen und Muslime nicht zusammenleben können“. Zimmermann hat noch nicht begriffen, dass faktenkundige Aufklärer ihm und seiner Bevölkerung vielmehr erklären, dass der Islam jede Menge gefährliche verfassungsfeindliche Bestandteile hat. Aber davor steckt er seinen Kopf, wie so viele in diesem Land, hartnäckig in den Sand.

Doch nicht nur das, er bekämpft die hochnotwendige Aufklärungsarbeit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) aktiv, indem er sie diffamiert und auch noch mit einer Strafanzeige überzog. Diese wurde allerdings von der Staatsanwaltschaft eingestellt, da die faktischen Aussagen der BPE über den Islam und die DITIB keinesfalls strafrechtlich relevant sind. Zudem organisiert Zimmermann am kommenden Samstag, wenn die BPE am Rathausplatz von 11-16 Uhr ihre Kundgebung durchführt, gleichzeitig eine Gegenveranstaltung unter dem Motto „Fest der Toleranz“.

Bei RP Online diffamiert mich dieser Bürgermeister entgegen der Tatsachen als „Rechtsextremist“ und will die gesamte Stadt gegen die Islamaufklärung mobilisieren:

„Nachdem wir vergangene Woche erfahren haben, dass dieser Rechtsextremist hier auftreten will, haben wir im Hauptausschuss mit allen Parteien vereinbart, dass wir Monheim nicht zum Agitationsgebiet werden lassen. Das hat eine andere Qualität als die bisherigen Flugblätter-Aktionen von Pax Europa“, erklärt Bürgermeister Daniel Zimmermann.

Die Parteien üben hiermit auch den Schulterschluss mit dem Bürgermeister, der von dem Verein BPE beschuldigt wird, sich „beharrlich einer öffentlichen Auseinandersetzung mit inhaltlichen Fragen rund um Ditib als Bauherrn“ zu widersetzen. „Hier geht es nicht mehr um die Grundstücke, sondern um Grundsatzfragen wie Religionsfreiheit und ein friedliches Miteinander“, betont Zimmermann. Die bürgerliche Mehrheit in Monheim solle daher nicht schweigen, sondern durch ihre Anwesenheit zeigen, auf welcher Seite sie stehe.

Und alle Mit-dem-Strom-Schwimmer machen mit, da ja keiner „intolerant“ sein will. Alle im Stadtrat vertretenen Parteien, die katholische und evangelische Kirchengemeinde sowie die moslemischen Gemeinden sind mit von der scheinheiligen Partie. Redebeiträge liefert der Bürgermeister, die stellvertretende Landesvorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland Fouzia El Jaouhari und Monheims Integrationsratsvorsitzender Abdelmalek Bouzahra.

Monheim ist natürlich „bunt“, und daher lädt die städtische Kunstschule die Besucher ein, mit Sprühkreide diesen Satz auf die Straße zu malen, damit es auch wirklich jeder begreift. Umsäumt wird die buntheile Welt von Ständen des Arbeiter-Samariter-Bundes und des Beratungszentrums, einem Infomobil der Feuerwehr sowie Aktionen der Bibliothek. Als Deutschlands bekannteste Rockabilly-Band sind „The Backbeats“ angekündigt, die von 12 bis 13 Uhr ein Konzert geben. Anschließend soll noch eine Luftballonaktion stattfinden. Dann kann ja nur alles gut werden.

Auf der Facebookseite der Stadt Monheim wird alles Kritische zu dieser Veranstaltung gnadenlos gelöscht. Selbst dieser harmlose Eintrag von mir stand dort nicht einmal eine Viertelstunde:

Auch alle anderen folgenden kritischen Kommentare zu Islam und DITIB verschwanden ebenfalls, so dass jetzt nur noch Jubel-Einträge zu sehen sind, passend zu dem rosaroten Multikulti-Fest. Was für eine grenzenlose Naivität.

Die Aussagen des Bürgermeisters über die Bürgerbewegung Pax Europa zeugen von einer völligen Ahnungslosigkeit beim Thema Islam:

„Die BPE ist eine unseriöse, rechtsradikale Splittergruppe, die aus Sachsen-Anhalt versucht, die Monheimer Bevölkerung in Muslime und Nicht-Muslime zu spalten. Aber das wird ihr nicht gelingen“

Die BPE ist vielmehr eine seriöse Nichtregierungsorganisation und hierbei sowohl beim Deutschen Bundestag als auch bei der Organisation für Strategische Zusammenarbeit in Europa (OSZE) gelistet. Sie hat mit „Rechtsradikalität“ rein gar nichts zu tun, sondern bekämpft nachgerade den Extremismus in all seinen Erscheinungsformen, sei es National- oder Internationalsozialismus sowie islamischen Faschismus. Zudem hat die BPE ihren Sitz nicht in Sachsen-Anhalt, sondern in Baden-Württemberg und wurde in Wertheim an der Grenze zu Bayern gegründet. Dies nur zur faktischen Korrektur. Weiter äußert Zimmermann:

„Die Menschenrechte schützen die Religionsfreiheit und verbieten Diskriminierung wegen Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache oder Religion. Mit ihren Flyern verletzt die BPE jedoch genau dieses Diskriminierungsverbot.“

Das Gegenteil ist der Fall. Die BPE verteidigt die Menschenrechte, die Gleichheit von Mann und Frau und die Gleichwertigkeit aller Menschen, was allesamt vom Islam abgelehnt wird. Das hat Zimmermann aber noch nicht begriffen.

„Der Artikel 26 der Allgemeinen Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen beschreibt außerdem das Recht auf Bildung, die zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen muss. Die BPE verhält sich auch hier völlig gegenteilig zur Menschenrechtserklärung.“

Völlig falsch. Die BPE klärt über eine faschistische Ideologie auf, die Nicht-Moslems als minderwertige Menschen diffamiert und zu ihrer Unterwerfung aufruft, die Frauen als dem Mann untergeordnet einstuft und ein barbarisches religiöses Gesetz über die von Menschen gemachten Gesetze stellt. Der Islam ist überall dort, wo er herrscht, gnadenlos intolerant. Nur dort, wo er sich noch in Minderheitsverhältnissen befindet, gaukelt er vermeintliche Demokratie-Kompatibilität und Toleranz vor, was allesamt dreiste Lügen sind, die im Islam auch noch durch das Taqiyya-Prinzip legitimiert sind.

Von all dem hat Herr Zimmermann nicht die geringste Ahnung. Lieber schwenkt er die türkische Fahne zusammen mit der deutschen und träumt völlig naiv von einem kunterbunten Taka-Tuka-Land in seiner Stadt.

Währenddessen holt die brutale Realität aber auch Monheim ein: Am vergangenen Donnerstag überfiel ein 15-jähriger „Südländer“ einen elfjährigen deutschen Jungen, der in Begleitung von zwei zwölfjährigen Mädchen war. Zunächst fragte er ihn in gebrochenem Deutsch nach dem Weg. Der hilfsbereite Junge nahm daraufhin sein Smartphone zur Hand, um damit die gesuchte Straße im Internet zu finden. Aber der „Südländer“ forderte ihn auf, sein Handy herauszugeben. Als jener sich weigerte, griff der aggressive Migrant in die Hosentasche des Jungen, um an das Handy zu gelangen. Der Elfjährige schubste den Angreifer, der daraufhin dem Kind mehrfach gegen den Oberkörper schlug und mit einem Ast vom Gehweg gegen den Kopf schlug. Das Opfer zog sich dabei Verletzungen an der Schläfe zu. Als die Mädchen um Hilfe schrieen, flüchtete die Klau-„Fachkraft“. Monheim wird bunt.

Alle Patrioten und Islamkritiker Nordrhein-Westfalens sowie der angrenzenden Bundesländer sind eingeladen, am Samstag zum Rathausplatz nach Monheim am Rhein (nördlich von Leverkusen) zu kommen, damit in dieser Stadt ein klares Zeichen für den gesunden Menschenverstand und gegen die freiwillige Unterwerfung unter den Islam gesetzt wird. Wie RP Online berichtet, sollen der Ratssaal und das Rathauscenter mit großen Bannern behängt werden, auf denen die Schriftzüge „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und „Monheim am Rhein zeigt Flagge für Toleranz und Miteinander“ zu lesen sind. Dieser kollektiven Gehirnwäsche gilt es gegenzuhalten.

Hier die Kontakt-Email von Bürgermeister Daniel Zimmermann, damit man ihm die Gefährlichkeit seines islamophilen Handelns aufzeigen kann. Wir bitten, wie immer, um sachliche und keinesfalls beleidigende Zuschriften:

» zimmermann@peto.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Regensburg: Polizei schottet BPE-Kundgebung vor Öffentlichkeit ab

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wollte in Regensburg die Bevölkerung über die brandgefährlichen Bestandteile der islamischen Ideologie aufklären, um dort den Widerstand gegen die geplante Riesen-Moschee der DITIB weiter voranzutreiben. Dem schob die Polizeiführung aber einen Riegel vor. Auf beiden Seiten sperrte sie die Zugänge zum Domplatz ab, wo die Kundgebung dann praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand.

Als „Argument“ brachte man vor, dass es bei einer im vergangenen Jahr stattgefundenen Kundgebung der Heinz-Meyer-Truppe, die sich Pegida München nennt, aber vom Mutterschiff aus Dresden nicht legitimiert ist, heftigen linken Protest gegeben habe. In dessen Folge seien auch mehrere mit Wasser gefüllte Luftballone und auch eine Glasflasche in Richtung der Meyer-Kundgebung geworfen worden. Man müsse jetzt für die Sicherheit der Veranstaltung sorgen, daher die totale Absperrung.

Da die bürgerliche Organisation BPE, die auch beim Bundestag und der OSZE als Nichtregierungs-Organisation (NGO) aufgeführt ist, bei weitem nicht in dem Maße den Hass der Linken hervorruft wie die Meyer-Truppe, die immer wieder National-Sozialisten und Hitler-Verehrer als Redner und sogar Versammlungsleiter einlädt, versuchten wir zumindest eine Verlegung der Absperrung zu erreichen. Aber wir stießen damit auf Granit, denn das Ziel war ganz offensichtlich, uns so klein wie möglich zu halten. So waren wir dann mit 14 Kundgebungsteilnehmern quasi unter uns.

Beim oberen Zugang zum Domplatz befanden sich etwa 60 linke Gegendemonstranten, weit weniger als die zunächst „500“ angekündigten. Trotzdem hatte die Polizei dort eine Totalabsperrung vorgenommen. Dabei hätte es vollkommen gereicht, die an diesem Tag weitestgehend harmlosen Linken einzugrenzen und daneben den Durchgang für Passanten zu ermöglichen.

Den unteren Zugang hatte die Polizei ebenfalls mit einem Gitter komplett versperrt (roter Kreis), so dass kein Laufpublikum Zugang zu diesem Teil des Domplatzes hatte:

Es ist eine skurrile Anekdote, dass der Oberpfälzer Polizeipräsident Gerold Mahlmeister mit Sitz in Regensburg am gleichen Gymnasium in Bad Kissingen Abitur machte wie ich. Anfang 2015 wurde er vom Innenminister Joachim Hermann, der ein erklärter Intimfeind von uns ist, in sein neues Amt eingeführt und könnte von ihm durchaus einen Wink bekommen haben, unsere islamkritische Kundgebung möglichst zu isolieren.

Zu allem Übel gibt es in Regensburg auch noch eine linke Stadtregierung. Das rotgrüne Bürgermeister-Trio agiert derzeit aber nur im Tandem, da gegen den SPD-Oberbürgermeister Joachim Wolberg seit Juli 2017 eine Anklage wegen Bestechlichkeit, Vorteilsannahme und Verstößen gegen das Parteiengesetz läuft und er deswegen seit Januar 2017 vom Dienst suspendiert ist.

Die totale Blockade der Polizei wurde auch schon im Vorfeld von den Medien geradezu frohlockend verkündet, beispielsweise durch Heike Haala von der Mittelbayerischen Zeitung, die die „Islamfeinde“ der BPE ankündigte. Es könnte die gleiche „Qualitäts“-Journalistin gewesen sein, die bei der Kundgebung spöttisch grinste, als ich über die vielen Grausamkeiten berichtete, die islamische Terroristen in exakter Ausführung der Koran-Befehle begehen. Sie lachte auch, als ich auf eine Zeichnung einging, die von DITIB-Funktionären im Internet verbreitet wurde und einen Moslem zeigt, wie er einem Weihnachtsmann mit der Faust ins Gesicht schlägt:

In dem ausführlichen Bericht über unsere Veranstaltung von „Endstation Rechts“, einem von den Jusos der SPD Mecklenburg-Vorpommern 2006 gegründeten SPD-nahen Internetblog, wird mein Ankreiden dieser Geschmacklosigkeit als „Bepöbeln“ bezeichnet. So verzerrt eben die linke Brille konsequent das wirkliche Geschehen, bis es ins rote Weltbild passt. Heike Haala von der Mittelbayerischen Zeitung freute sich dann auch regelrecht, dass unsere Fakten von den Regensburger Bürgern kaum vernommen werden konnten:

Akustisch zu verstehen war das trotz Lautsprecheranlage aber zeitweise nur für die 13 Teilnehmer der Pax-Europa-Veranstaltung, die Polizisten und Journalisten innerhalb der Absperrung. Westlich der Absperrung begleiteten die Gegendemonstranten diese Ausführungen mit Pfiffen, ausgestreckten Mittelfingern und „Hau ab!“-Rufen. Östlich der Absperrung machte die hallende Akustik am Domplatz den Rednern einen Strich durch die Rechnung. Wenn hier der Wind ungünstig stand, waren sie nicht mehr zu verstehen.

Vor Ort berichtete Gernot Tegetmeyer über das skandalöse Aussperren der Öffentlichkeit durch die Polizei:

Dies griff auch David Berger bei Philosophia Perennis auf:

Ganz neu ist die Methode, dass man bereits im Vorfeld den genehmigten Demonstrationsort unerreichbar macht, in zum Beispiel zur fußgängerfreien Zone erklärt oder die „Antifa“ einen Sperrring aus gewalttätigen Demonstranten um den für die Demonstration genehmigten Ort bilden lässt.

Gernot Tegetmeyer beschrieb die Drangsalierungen durch die Polizei, die sogar einem Rollstuhlfahrer den direkten Zugang zur Kundgebung verweigerten und erst nach mehrmaligem Beharren einen Weg weit außen herum anboten:

Um die polizeilichen Maßnahmen als nachgerade absurd zu dokumentieren, zeigte ich auf, wie zutiefst demokratisch und anti-totalitär die Bürgerbewegung Pax Europa ist.

Die bayerische BPE-Landesvorsitzende erklärte, um was für eine Organisation es sich bei der DITIB handelt:

Gernot Tegetmeyer beschrieb das totale Einknicken vor dem gewaltbereiten Islam. Wenn die BPE eine Kundgebung zur Kritik am Christentum veranstaltet hätte, hätte es keine Absperrungen gegeben und der Platz wäre mit Passanten überfüllt gewesen. Er erforderte die Zuschauer im Livestream auf, künftig verstärkt auf die Straße zu kommen, damit die Islamkritik ein stärkeres Gewicht bekomme. Die sich anbahnende Meinungsdiktatur müsse durchbrochen werden:

Ich versuchte, die weit entfernten Bürger auf dem Marktplatz mit unseren so eminent wichtigen Informationen zu erreichen, damit sie über die immense Gefahr aufgeklärt werden, die ihnen durch den Bau dieser riesigen DITIB-Moschee und der damit verbundenen Landnahme des politischen Islams drohen:

Bezeichnenderweise kam es an diesem Nachmittag auch zu keiner einzigen Ausschreitung und keinem Wurf eines Gegenstandes aus der Gegendemo, ganz im Gegenteil. Ich konnte völlig gefahrlos nahe an das Absperrgitter der Linken herangehen und ihnen den Vorschlag unterbreiten, sich an einer faktischen Diskussion zu beteiligen.

Dies nahm schließlich dann auch einer wahr, woraus sich ein reger Austausch ergab:

Gernot Tegetmeyer beschrieb weitere reale Auswirkungen des aggressiven Islams in ganz Europa:

Ich brachte es auf den Punkt, dass die Gefahr fünf Buchstaben hat – I.S.L.A.M.:

Unser Regensburger Mitstreiter Erhard, der die Kundgebung auch angemeldet hatte, führte uns durch die schöne Altstadt und zeigte uns das Denkmal des anti-islamischen Kämpfers Don Juan, der die Osmanen bei der Seelschlacht von Lepantho 1571 zurückgeschlagen hatte. Er wird als Retter des Abendlandes und in Regensburg als „großer Sohn der Stadt“ gefeiert, da er einer außerehelichen Beziehung von Kaiser Karl V. mit der Regensburgerin Barbara Blomberg entstammt. Mit seinem linken Fußen steht er übrigens auf dem Kopf eines osmanischen Soldaten:

Für seinen ehrenvollen Kampf schämen sich vermutlich die heutigen islamophilen Machthaber in Regensburg.

2013 war ein Moslem auf das Denkmal geklettert und hatte dort drei Stunden lang gefordert, es wegzuschaffen. Wir aber sind natürlich froh, dass es noch steht, denn es ist für uns Islamkritiker ein Symbol des erfolgreichen Widerstandes gegen das islamische Eroberungsstreben.

Dei BPE führt die bundesweite Aufklärungskampagne am kommenden Samstag von 11-16 Uhr auf dem Monheimer Rathausplatz fort, wo der Bürgermeister zwei islamischen Gemeinden, einer davon die DITIB, für 900.000 Euro zwei Bauplätze schenkte.

In Monheim, das nördlich von Köln liegt, hat die BPE bereits vier Flyerverteilungen durchgeführt, worauf die Stadt erfolglos eine Strafanzeige wegen angeblicher „Volksverhetzung“ stellte. Am gleichen Tag, an dem die Anmeldung der BPE erfolgte, organisierte die Stadt sofort eine Gegenveranstaltung, an der alle im Stadtrat vertretenen Parteien, die beiden Kirchen und moslemische Gemeinden teilnehmen:

So heißt es nach dem Asterix-Prinzip mal wieder „alle gegen einen“. Diese beschauliche Kleinstadt mit ihren 43.000 Einwohnern könnte zu einem Fanal in der Auseinandersetzung zwischen einer in Bezug auf den Islam völlig ahnungslosen Stadtgesellschaft und der Aufklärungstruppe der BPE werden.

(Kamera: BPE-Bayern; Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




120 Teilnehmer bei AfD-Demo gegen DITIB-Moscheebau in Stuttgart

„Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte, diese von einem unbedeutenden Beduinen gegründete Gotteslehre ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet!“. Mit diesem Zitat Atatürks, des Staatsgründers der ehemals modernen Türkei, eröffnete der Landessprecher der AfD-Baden-Württemberg, Ralf Özkara, seine sehr kämpferische Rede am Samstag auf Einladung der Jungen Alternative in Stuttgart.

Der Veranstaltung der Jungen Alternative ging ein juristisches Tauziehen voraus und es war lange Zeit nicht klar, wo die Kundgebung unter dem Motto: „DITIB stoppen – gegen die Erdogan Moschee in Stuttgart-Feuerbach“ überhaupt durchgeführt werden könnte.

Özkara führte aus, dass der Islam jeden Staat bezüglich seiner Entwicklung und Demokratie lähmt. Er wolle nicht zurück ins Mittelalter. Erdogan warf er eine diktatorische Staatsführung islamischer Prägung vor. Er sprach sich gegen Kinderheirat aus, die geplante Machtübernahme durch radikale Moslems und den Bau der DITIB-Moschee in Stuttgart-Feuerbach.  Özkara: „Ich spreche keinem Moslem seine Religionsausübung ab“. Allerdings dann so, wie Muslime es den Christen in ihren Ländern zugestehen. „Zuhause und nicht in einem Moscheepalast“, so Özkara.

DITIB greift nach der Jugend

Aufgrund mangelnden Nationalgefühls und Einigkeit befürchtet Özkara eine ganze Generation junger Menschen an den Islam zu verlieren, weil in dieses Vakuum Organisationen wie die DITIB stößt. „Ich werde dabei nicht tatenlos zusehen“, so Özkara. Er beklagte die Gewaltbereitschaft des Islam und berichtete von Morddrohungen gegen seine Person aufgrund seiner Islamkritik.

In Richtung derer, die ihn mit dem Tode bedrohen, sagte der ehemalige Zeitsoldat: „Dann komm, dann komm, ich kämpfe bis zu meinem letzten Atemzug gegen den Islam in Deutschland!“. Angelehnt an ein Zitat Otto Bismarcks zu deutschen Tugenden, sagte Özkara: „Lasst uns jetzt zusammen den Islam aus Deutschland herausschlagen!“.

„Der Islam ist ein verwesender Kadaver in unserem Land und ich werde nicht zulassen, dass er uns weiter vergiftet“, bekräftigte der Landessprecher seine Entschlossenheit vor ca. 120 Zuhörern mitten in Stuttgart-Feuerbach.  Er werde es auch nicht weiter zulassen, dass Anhänger der DITIB offen durch die Gegend laufen können und Deutsche diffamieren und bedrohen. Mit der Alternative für Deutschland wird das nicht passieren, „dafür sind wir da, dafür stehen wir gerade“, so Özkara.

Kämpft wo ihr könnt…

Er richtete sich außerdem mit einem eindringlichen Appell an die Demonstranten: „Kämpft, wo ihr könnt, gegen diesen politischen Islam… sorgt dafür, dass auch die Kinder und Jugendlichen der normalen türkischen Familien in Freiheit in Deutschland aufwachsen können und hier leben können. Und sorgt dafür, dass unsere Kinder auch abends wieder raus gehen können ohne Angst vor  irgendwelchen islamischen Übergriffen, Vergewaltigungen und Übernahmen. Sorgt dafür, tragt es raus, ihr seid die Multiplikatoren unserer Politik, der Alternative für Deutschland.“

Auch an die Anhänger von DITIB fand Özkara deutliche Worte: „Ich kämpfe gegen euch, immer, überall und zu jeder Zeit und meine Partei wird es auch tun! Euer Spiel ist vorbei!“ Brausender Applaus und AfD-Rufe waren die Folge dieser unmissverständlichen Kampfansage. Im weiteren Verlauf der Rede berichtete er von einem türkischen Islamwissenschaftler und Theologen, der sich für weniger Moscheen in der Türkei und statt dessen für mehr Schulen, für mehr Bildung aussprach. Özkara forderte die Anhänger der DITIB auf, auch auf diese Leute in der Türkei zu hören.

„Raus aus Deutschland, wem es hier nicht gefällt. Wer einen doppelten Pass hat, soll bitte den deutschen Pass wieder abgeben, ab in die Türkei, dann ist es gut!“. „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen!“, skandierte darauf die Junge Alternative kraftvoll.

Zum Abschluss seiner Rede richtete Özkara einen Gruß seiner türkischstämmigen Frau an die DITIB-Angehörigen aus. In ihrem Gruß erinnerte sie den Vorsitzenden der türkischen Gemeinde in Deutschland an seine Worte. Er hatte bei einem Einzug der AfD in den Bundestag angedroht,  seine Landsleute als Reaktion darauf zum Verlassen Deutschlands aufzufordern (PI-NEWS berichtete). Seine Frau dazu: „Verschwindet, wer da geht, den brauchen wir hier nicht!“.

Außerdem sprachen an diesem Tag die Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum, der Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz und Reimond Hoffmann als Vertreter der Jungen Alternative.

Im Rahmenprogramm an wechselnden Orten plärrte die Antifa ihre angestaubten Parolen. Die Demokratiefeinde mobilisierten ca. 300 Teilnehmer.

Ihre Menschenverachtung gegenüber Andersdenkenden brachte die Antifa mit dem Plakat „FIGHT NAZI SCUM“ zum Ausdruck. Motto: Alles „Nazi“ außer Links und wer trotzdem nicht so denkt wie wir, ist dann eben „Abschaum“. Rechts am Bildrand sind Frauen mit Kopftuch und bärtigem Begleiter als Gegendemonstranten zu sehen.

Um Gewalt von den Veranstaltungsteilnehmern fern zu halten wurden die vier Zugangsstraßen zum Kundgebungsort (Wilhem-Geiger-Platz) großräumig abgesperrt und mit mehreren Hundertschaften gesichert.

Zwei Teilnehmer aus dem linken Spektrum kamen in Gewahrsam, weil die Polizei Messer bei ihnen fand. Bei zwei weiteren entdeckten Beamte Pfefferspray. Zudem hatten mehrere Personen Vermummungsmaterial bei sich. Linke Gegendemonstranten zündeten Rauchbomben, Einsatzkräfte wurden mit Eiern beworfen (Wurfkraft reichte nicht bis zur AfD-Demo).

Zwei Linksextreme bespritzten Reimond Hoffmann (AfD-JA) während seiner Rede mit Wasser, was dieser angesichts der sommerlichen Temperaturen mit einem Dankeschön quittierte.

Die beiden Störer wurden dennoch rasch überwältigt und anschließend von der Polizei abgeführt.

Auch ein Wasserwerfer stand für mögliche Ausschreitungen bereit:


 
So gesichert konnten die Demonstranten ihrem Wunsch nach Meinungsfreiheit gerade so nachkommen. Unschöne Erlebnisse berichteten allerdings einige Versammlungsteilnehmer hinsichtlich der Vorkontrollen durch die Polizei. So mussten vor Zutritt zum Veranstaltungsgelände teilweise die Personalien angegeben werden, die zusammen mit der Telefonnummer, dem Familienstand und unter Angabe des Berufes in ein Büchlein eingetragen wurden. Andere Teilnehmer berichteten auch davon, dass ihnen zunächst der Zutritt verweigert wurde, weil sie keine Mitglieder der AfD seien. Wie viele potentielle Demonstrationsteilnehmer in der Folge durch diese widerrechtlichen Maßnahmen wieder kehrt machten, kann im Nachhinein nicht festgestellt werden. An dieser Stelle der Hinweis: Außer den Daten, die der Personalausweis hergibt, muss grundsätzlich keiner gegenüber der Polizei irgendwelche Daten von sich preis geben. So wurde uns auch berichtet, dass Personen trotzdem durchgelassen wurden, die sich sogar weigerten, überhaupt Angaben zur Person zu machen.

Große Hitze, kaum Wolken am Himmel. Die Junge Alternative hatte vorgesorgt. Es gab Wasser und Sonnencreme.

Weitere Eindrücke vom Veranstaltungsgelände:


Aufgrund der Löschorgien in der jüngsten Vergangenheit ein Hinweis an unsere Leser: Sichern sie das Video der Rede, laden sie es auf den ihnen zur Verfügung stehenden Videoportalen hoch und verlinken sie im Anschluss das Video im Kommentarbereich. Danke!




BPE-Kundgebungen: Islam-Aufklärung in Regensburg und Monheim

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) veranstaltet am morgigen Samstag, 12. Mai, in Regensburg auf dem Domplatz von 11-16 Uhr eine Kundgebung zur Aufklärung über den Islam und die DITIB. Diese am langen Arm Erdogans hängende Organisation versucht dort, wie in vielen anderen Städten Deutschlands auch, eine große Moschee zu errichten. Ende März hatte schon die AfD mit einer Veranstaltung vor 200 Teilnehmern dagegen protestiert. Die Süddeutsche Zeitung brachte in ihrem Artikel darüber sogar kritische Töne zur DITIB unter:

Die Causa Regensburg ist nicht ganz simpel: Religionsfreiheit und auch das Baurecht rechtfertigen den Moscheebau. Tatsächlich wurde das Projekt jedoch ungeschickt kommuniziert, im Grunde gar nicht. Auch die CSU beklagt, die Verwaltung habe dem Stadtrat die Genehmigung „zur bloßen Kenntnisnahme“ vorgelegt, ohne Beteiligung der Öffentlichkeit. Hinzu kommt, dass der Bauherr nicht unumstritten ist: der Moscheeverband Ditib ist der türkischen Religionsbehörde unterstellt und preist den Präsidenten Recep Tayyip Erdo?an schon mal als „obersten Heerführer“.

Der Koranbunker mit 21 Meter hohen Minarett-Türmen soll auf einem 2.341 Quadratmeter großen Grundstück errichtet werden, in deren näheren Umgebung es ohnehin bereits mehr als ein halbes Dutzend Moscheen gibt. In dem zwei- bis dreistöckigen Bau sollen neben einem Gebetsraum für mehr als 300 Mohammedaner auch noch Gemeinschafts- und Veranstaltungsräume entstehen. Regensburger Bürger haben sich auch zusammengeschlossen, um mit einer Petition gegen dieses Moscheeprojekt vorzugehen. Bisher haben bereits knapp 15.000 Bürger unterschrieben.

Die BPE wird am morgigen Samstag, der auch vom Wetter her ein schöner Tag zu werden verspricht, vor allem mit Regensburger Bürgern in Kontakt zu kommen versuchen, um ihnen anhand von Flyern Informationen über diese von der Türkei gesteuerte Organisation zu vermitteln. Und natürlich über das wahre Wesen des Islams aufklären, das alles andere als mit „Friedlichkeit“ zu tun hat.

Das Gleiche dann eine Woche später in Monheim auf dem Rathausplatz, ebenfalls von 11-16 Uhr. Dort hat der Bürgermeister Daniel Zimmermann zwei islamischen Gemeinden städtische Bauplätze im Wert von 900.000 Euro geschenkt, eines davon der DITIB.

Die Stadt hatte gegen die BPE übrigens eine Strafanzeige wegen vermeintlicher „Volksverhetzung“ gestellt, da die Fakten eines vor Ort verteilten BPE-Flyers offensichtlich ihren begrenzten Horizont zum Islam sprengte. Aber die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen ein.

Die städtischen Islam-Kollaborateure spielen in ihrer öffentlich geäußerten Empörung auf den bayerischen Verfassungsschutz an, dem ebenfalls aufgrund eigener Unkenntnis der Fakten die Aussagen der BPE als „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ vorkommen. Offensichtlich plant die Stadt auch für übernächsten Samstag schon eine eigene Gegenkundgebung unter dem Motto „Fest der Kulturen“. All dies sorgt für Brisanz und dürfte eine spannende Veranstaltung garantieren.

Die BPE wird in den kommenden Monaten auch noch weitere Städte in Deutschland aufsuchen, in denen Moscheeprojekte geplant sind, um die Bürger umfassend über die Gefahr aufzuklären, in der sie sich befinden. Wenn Mainstream-Medien und Alt-Parteien ihren Kopf in den Sand stecken, müssen eben Bürgerbewegungen diese Informationsarbeit übernehmen. „Aufklären statt Verschleiern“ ist daher das zutreffende Motto der BPE.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Herforder DITIB-Moschee: Kinder im Kampfanzug spielen Krieg

Türkische Fahnen, Kinder, zum Teil im Kindergartenalter in militärischer Kampfmontur, ausgerüstet mit Spielzeugwaffen paradieren unter Anweisung von islamisch verhüllten Müttern in der Herforder DITIB-Moschee. Es werden militärische Kommandos gerufen, die Nachwuchskämpfer imitieren gefallene Soldaten, zugedeckt mit einer türkischen Flagge. Im Hintergrund das offizielle Wahlkampf-Lied des türkischen Islamdespoten Recep Tayyip Erdogan.

So zu sehen auf einem Video und auf Bildern, die vor kurzem bei einer Veranstaltung in der Moschee aufgenommen und auf der Facebook-Seite der DITIB-Gemeinde Herford präsentiert wurden. Mittlerweile wurde das Video dort gelöscht.

Die Aufnahmen seien bei einer Festveranstaltung zum türkischen Feiertag am 18. März (Tag der Gefallenen) im Gedenken an den Sieg der osmanischen Armee über die Allianz aus dem Vereinigten Königreich und Frankreich in der Schlacht von Gallipolli im 1. Weltkrieg entstanden.

Die Bilder sorgten für einige Aufregung, was die DITIB-Taqiyyameister sofort zurückrudern ließ. Wie das Westfalenblatt berichtet erklärte DITIB-Vorstandsmitglied Necati Aydin unverzüglich, dass man von nichts gewusst habe, der DITIB-Vorstand nicht eingebunden gewesen sei.
Das für die Aufführung zuständige Gemeindemitglied sei kurzfristig erkrankt und die Planung von einer anderen Person vorgenommen worden. Deshalb sei auch die „übliche Qualitätskontrolle“ entfallen. Gleichzeitig sagt Aydin aber: „Wir haben völlig falsch eingeschätzt, wie diese Aufführung interpretiert werden kann“.

Also was nun? Nichts gewusst, oder nur überrascht von den Reaktionen, weil es eben in Deutschland eher nicht üblich war bislang kleine Kinder in Kampfuniformen zu stecken, mit Gewehren auszustatten und Kriegsszenarien einer grausamen, blutigen Schlacht nachspielen zu lassen? In der Türkei ist es an diesem Tag nämlich durchaus üblich auch kleine Kinder in Militäruniformen zu stecken.

Kinder spielen „toter Soldat“.

Die Entscheidung für die Aufführung sei vom Elternbeirat getroffen und die bizarre Vorstellung von da aus auch mitgestaltet worden, heißte es. Laut Aydin sei die Aufführung auch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen.

Das glauben wir sofort, denn besser stünde DITIB jetzt da wären die Bilder nicht publik geworden. Die Ausreden allerdings sind kaum glaubhaft. Und wenn der Elternbeirat diesen Mist gestaltet hat, lässt das auch ganz deutlich einmal mehr erkennen, dass eine Integration, auch der kommenden Generationen, nicht nur nicht gefördert, sondern auch von der jetzigen Elterngeneration ganz klar abgelehnt wird. Türken sollen schließlich Türken bleiben – wenn geht mit deutschem Pass und all seinen Vorteilen. Alles was diese Kinder einmal mit Deutschland verbinden sollen, ist der Wille zur Eroberung und Unterwerfung der „Ungläubigen“.

Der türkisch-islamische Dachverband DITIB untersteht direkt der türkischen Scharia-Behörde Diyanet und ist damit der verlängerte Arm Erdogans und seiner Schergen in Deutschland.

Mittlerweile wurde der Staatsschutz eingeschaltet. Endlich einmal aus einem Grund, wo es real um den Schutz Deutschlands ginge. Anders als wenn jemandem vor einer Moschee ein Schinkenstreifen aus dem Brötchen rutscht. Es ist aber wohl nicht zu erwarten, dass die staatliche Dhimmibehörde in diesem Fall maßgeblich einschreiten wird. (lsg)




DITIB: „Oberster Heerführer“ Erdogan

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der deutsch-türkische Moscheeverband DITIB plant in den Osterferien vom 24. bis 31. März eine Rundreise für „junge Erwachsene“ durch die Türkei. Dabei treffen sie als „Höhepunkt“ im Präsidentenpalast Recep Tayyip Erdogan, den sie „Baskomutan“ nennen, was auf deutsch „oberster Heerführer“ bedeutet. Für die Veranstaltung wird bundesweit in den Koranbunkern der DITIB geworben. Selbst der grüne Islamversteher Volker Beck übt laut Welt scharfte Kritik an dem Projekt:

Der Grünen-Politiker Volker Beck, Lehrbeauftragter am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien der Ruhr-Universität Bochum, sprach laut dem Bericht von „nationalistischer Staatspropaganda der Ditib“, vor der die deutsche Politik nicht länger die Augen verschließen dürfe. „Die Ditib agiert immer deutlicher wie ein trojanisches Pferd. Außen Religion, innen der türkische Staat und Erdogan“, sagte Beck.

Der Grüne scheint sich langsam zu einem Experten in Sachen DITIB zu mausern. In der FAZ wird seine Kritik noch umfangreicher wiedergegeben:

„Jugendliche und junge Erwachsene unter dem Deckmantel der Religion auf den ‚Heerführer‘ in Zeiten des völkerrechtswidrigen Kriegs gegen die Kurden auszurichten, ist nur ein weiterer Mosaikstein“ im Agieren der Ditib, sagte Beck. Zum Gesamtbild gehöre auch der Vortrag der „Fetih-Sure“ in Ditib-Moscheen. Mit diesem „Der Sieg“ betitelten Koranabschnitt hatte die der Ditib vorgesetzte türkische Religionsbehörde Diyanet im Januar zum Gebet für einen Erfolg der türkischen Militäroffensive gegen die Kurden aufgerufen.

Beck kritisierte überdies die Verbreitung von Kriegsvideos durch Ditib-Moscheen in den sozialen Netzwerken. Er forderte, die Kooperation des deutschen Staats und seiner Institutionen mit der Ditib auf den Prüfstand zu stellen. Das Land Hessen müsse seine Anerkennung der Ditib als Religionsgemeinschaft zurücknehmen und „endlich seine Geheimgutachten hierzu veröffentlichen“.

Bei der Rundreise gedenken die türkischen Jungmoslems den siegreichen Schlachten der osmanischen Islam-Heere gegen die Ungläubigen, in deren Zuge die vormals christliche Türkei erobert und blutig islamisiert wurde. Zudem sind sie ganz stolz auf die Kriegszüge des Ersten Weltkrieges gegen Briten und Franzosen. Hierzu ist in der FAZ zu lesen:

Die geplante Reise wird für Studenten zu einem Gesamtpreis von 399 Euro angeboten, regulär kostet sie 885 Euro und führt unter anderem auch nach Canakkale, Schauplatz einer siegreichen Schlacht der Osmanen gegen Briten und Franzosen im Jahr 1915. Die Tour ist Teil des „Projekts Jugendbrücke“, dem Kritiker die politische und ideologische Indoktrinierung von Jugendlichen vorwerfen. Dafür würden die Strukturen der Ditib instrumentalisiert.

Bezeichend, dass die DITIB-Verantwortlichen auf Presseanfragen nicht reagieren und auf Tauchstation gehen, wie der Kölner Stadt-Anzeiger meldet:

Ein Vertreter der Ditib in Leverkusen sagte, er habe sich das Programm „nicht so genau angeschaut“ und kenne sich „nicht so genau aus“. Der Organisator der Reise, Abdullah Ates, der nach eigenen Angaben im Auftrag der Kölner Ditib-Zentrale tätig ist, wollte eine Anfrage zunächst nicht am Telefon, sondern nur persönlich beantworten, lehnte direkt danach aber jede Stellungnahme ab und verwies auf die Verbandszentrale. Deren Sprecherin, Ayse Aydin, stand für eine Anfrage nicht zur Verfügung und erklärte Generalsekretär Bekir Alboga für zuständig, der eine Anfrage jedoch unbeantwortet ließ.

Der Organisator der Reise, Abdullah Ates, der nach eigenen Angaben im Auftrag der Kölner Ditib-Zentrale tätig ist, lehnte auf Anfrage der Zeitung eine Stellungnahme ab und verwies auf die Verbandszentrale. Diese ließ eine Bitte um Stellungnahme am Sonntag unbeantwortet.

So langsam dämmert es auch dem gutmütigsten Buntmichel, mit was man es bei der DITIB zu tun hat: einem trojanischen Pferd, das zur islamischen Unterwanderung in Europa installiert wurde. Mit dem langfristigen Ziel der Machtübernahme.

Um dieses Ziel möglichst schnell zu erreichen, sollen Türken laut Erdogans Anweisung in Europa auch nicht nur drei, sondern fünf Kinder in die Welt setzen. Der Tagesspiegel erinnert in dem Zusammenhang auch an die Spionage-Affäre der Imame:

Ditib steht seit längerem in der Kritik. Ende 2016 hatten Recherchen aufgedeckt, dass die türkische Religionsbehörde Diyanet Ditib-Imame in Deutschland anwies, Informationen über Anhänger des Predigers Fetullah Gülen nach Ankara zu schicken. In der Folge wurde dem Verband die finanzielle Unterstützung gekürzt.

Für jeden Islamkritiker, der sich schon länger mit Erdogan beschäftigt, sind diese Entwicklungen schon seit zwei Jahrzehnten vorhersehbar. Der überzeugte Moslem trat schon in jungen Jahren für den kriegerischen Aspekt des Islams offen ein. An seine öffentliche Ankündigung aus dem Jahre 1998 ist immer wieder zu erinnern, denn er setzt sie in der Türkei jetzt Zug um Zug um. Als Bürgermeister von Istanbul verkündete er:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

In der damals noch durch den Islamgegner Atatürk laizistisch geprägten Türkei wurde er hierfür zu einer zehnmonatigen Gefängnisstrafe verurteilt. Danach fraß er zu seinem Schutz Kreide und zog sich öffentlich eine demokratische Tarnkappe über. Jetzt fällt die Maske immer mehr. Schon im Februar 2010 sprach er in Ankara von der „Weltmacht Türkei“ und lud türkischstämmige Politiker aus ganz Europa zu der Großveranstaltung ein. Auf der Bühne prangte eine Weltkarte, in die ein überdimensionaler Baum mit der türkischen Landesflagge hineingewachsen ist:

Erdogan will die Türkei mit einem „effektiven Regierungssystem“ wie Nazi-Deutschland ausstatten, was er Anfang 2016 verkündete. Als Islamfaschist sieht er auch in Adolf Hitler ein großes Vorbild. Kein Wunder, schließlich schmiedete Hitler mit dem Großmufti von Palästina den Nazi-Islam-Pakt. Der Hitler-Verehrer und National-Sozialist Karl Richter wiederum lobt Erdogan für seine diktatorischen Maßnahmen, da sie den Interessen seines Landes dienten:

Westliche Spatzenhirne und Gutmenschen tun im übrigen auch sonst gut daran, die Kritik an Erdogan herunterzuschrauben. Ein Staatschef, der kompromißlos nationale Interessen durchsetzt, ist grundsätzlich erst einmal etwas Gutes.

National-Sozialisten in Solidarisierung mit Islam-Faschisten. Wer sich zu einem gesunden Patriotismus, der parlamentarischen Demokratie und zu unserem Grundgesetz bekennt, sollte sich von solchen totalitär tickenden Figuren unbedingt strikt fernhalten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Karlsruhe: AfD klärt über DITIB-Moscheeprojekt auf

Von PI-PFORZHEIM | „Brauner Dreck zu braunem Dreck“: Eine Karlsruher AfDlerin staunte nicht schlecht, als sie abends vom Hundespaziergang zurück kam und ihre Haustüre in einem völlig verwahrlosten Zustand wiederfand. Die selbsternannten links-islamischen „Menschenfreunde“, „Friedenstifter“ und „Völkerverständiger“ hatten wieder zugeschlagen, und den gesamten Eingang mit Exkrementen beschmiert (siehe Fotos unten).

Die sympathische und alles andere als menschenfeindliche Frau erzählte, dass es sich mittlerweile um den dritten Anschlag dieser üblen Sorte handelt – und das nur, weil man in Deutschland politische Farbe bekennt: Einmal wurde eine komplette Glastüre zertrümmert, einer Parteigenossin der gesamte Briefkasten und die Klingel mit Bauschaum verunstaltet, einem weiteren AfDler übelste Drohungen am Telefon ausgesprochen usw. In der lokalen Presse – und damit sind die Badischen Neusten Nachrichten (BNN) gemeint – war wie fast immer nichts davon zu lesen.

Am Samstagvormittag veranstalteten die Karlsruher Alternativen trotz und alledem einen hervorragend besuchten Infostand im Zentrum der so genannten Fächerstadt, wofür es zwei plausible Anlässe gibt: Zum einen die Infoveranstaltung „Islam, Scharia und dann?“ am Freitagabend in der Karlsruher Europahalle (siehe Veranstaltungshinweis am Ende dieses Beitrags) – zum anderen der geplante Bau einer DITIB-Großmoschee, wobei die AfDler nur zu gerne über den Stand der aktuellen Lage berichteten.

Vor rund einem Monat seien die Bauanträge eingereicht worden und darauf können sich alle Karlsruher Linksdummbürger in Kürze freuen: Auf ein 40 Meter hohes Minarett nebst 17 Meter hoher Kuppel, die man wohl im gesamten Rheintal sieht. Hinzu kämen fünf Läden (zum Beispiel Lebensmittelgeschäfte) und jede Menge Freizeit- und Vereinsräume, so dass der Förderung der Parallelgesellschaft nichts mehr im Wege steht.

Wird der ach so liberale Islam einmal mehr geheuchelt, aber nicht gelebt, so teilt sich die Vorstandschaft strengstens in eine Männer- und erst dann in eine Frauengruppierung auf. Ebenso die Gebetsräume, die zu zwei Dritteln den Herren, jedoch nur zu einem Drittel den Damen zustehen. Auch hier ist eine Geschlechtertrennung ausdrücklich erwünscht – die Anwesenheit von Frauen könnte den Musel beim Gebet ja verwirren und auf unzüchtige Gedanken bringen…

Rund 700 Moslems sollen in dem neuen Großreaktor Platz finden, inklusive der „Flüchtlinge“, die von der nicht allzu weit entfernten Karlsruher Erstaufnahmestelle direkt in den Scharia-Betrieb eingeführt werden sollen. Dass in der neuen Moschee die Politik außen vor bleiben soll, glaubt auch nur, wer an den Osterhasen zum Weihnachtsfest glaubt, auch wenn auf der DITIB-Propaganda-Veranstaltung vom Donnerstag, 18. Januar, freilich etwas ganz anderes behauptet wurde.

Fotos:

Veranstaltungshinweis:

Unter dem Titel „Islam, Scharia und was dann?“ will die AfD-Karlsruhe erneut nicht nur auf das DITIB-Invasionsprojekt, sondern auch auf die Gefahren des Islam aufmerksam machen. Es referieren: Staatsrechtler Dr. Karl Schachtschneider, Regisseur und Journalist Imad Karim, der Bundestagsabgeordnete Marc Bernhardt sowie Dr. Paul Schmidt, Stadtrat und Sprecher der AfD Karlsruhe. Veranstaltungsort ist der Karl-Benz-Saal der Karlsruher Europahalle. Datum: Freitag, 16. März, Beginn: 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.




DITIB lässt in Deutschland für türkischen Sieg beten

Die türkische Kolonisationsbehörde für Deutschland „DITIB“, lässt in Deutschland nach dem Einmarsch in Syrien für einen türkischen Sieg beten. Dies erfolgt auf Anweisung der staatlichen türkischen Religionsbehörde Diyanet, die dazu aufgerufen hat „Fethih-Sure“ (48. Sure im Koran), zu rezitieren. Die Sure bedeutet auf Deutsch so viel wie „Der Sieg“. Spiegel-online berichtet:

Man werde dafür beten, dass „unsere heldenhafte Armee und unsere heldenhaften Soldaten siegreich sein werden“, schreibt etwa ein Imam im baden-württembergischen Bad Wurzach auf seiner Seite. Er bittet nicht nur Männer und Frauen, daran teilzunehmen, sondern auch Kinder. Im süddeutschen Schömberg fordert die Moschee ihre Gläubigen auf, „zahlreich die Fetih-Sure zu lesen“. Und in Ahlen will die Ditib-Gemeinde ebenfalls ihren Teil dazu beitragen, die „Terrorgefahr, die gegen unsere Nation gerichtet ist erfolgreich zu beenden“. Auch der Religionsattaché der türkischen Botschaft in Berlin, Ahmet Fuat Candir, hatte auf seiner Facebook-Seite dazu aufgerufen, für den Sieg zu beten. Die Einträge sind jedoch mittlerweile wieder gelöscht.

Zur Erinnerung: Bei der DITIB handelt es sich um eines der hässlichsten Gesichter des türkischen Imperialismus in Deutschland, die planmäßig und vorsätzlich durch Moschee-Bauten Deutschlands über Jahrhunderte gewachsene historische Identität zerstört. Gleichzeitig gelten DITIB-Moscheen als wichtige Stützpunkte für den in Deutschland spionierenden türkischen Geheimdienst MIT. Ausführliche Informationen über die türkischen Eroberungspläne für Deutschland und Europa gibt es hier.




Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Wer nach dem Berliner Anschlag des Islam-Jüngers und Silvester 2015 sowie 2016 gehofft hatte, dass man endlich und notwendigerweise den politischen Islam mit seinem religiösen Alleinvertretungsanspruch, der keinen Platz in unserer pluralistischen Gesellschaft hat, mindestens hinterfragen muss, sah sich getäuscht. Nun ist man in Hamburg plötzlich darüber entsetzt, dass der türkische Verband Ditib „Stimmung gegen die christliche Kultur“ machen würde.

(Von Alster)

Das Hamburger Abendblatt (Funke-Gruppe) schreibt:

„Mitglieder der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib, der verlängerte Arm der Religionsbehörde Diyanet in der Türkei) haben in Deutschland zuletzt massiv Stimmung gegen das christliche Weihnachtsfest und gegen Silvesterfeiern gemacht. […] Weihnachten stehe für den Unglauben der Christen, heißt es etwa in unterschiedlichen zu den Bildern verbreiteten Texten der Ditib. Dabei wird auch der Kampfbegriff „Kuffar“, also etwa: Ungläubige/Gotteswidersacher, benutzt. […] Ditib unterhält Moscheen in Hamburg und ist Partner der Stadt im Vertrag mit den muslimischen Verbänden und hat so auch Einfluss auf die Unterrichtsgestaltung an den Schulen. In den sozialen Netzwerken wurden massenhaft Zeichnungen auch von Ditib-Jugendorganisationen verbreitet, in denen man sieht, wie ein mutmaßlich muslimischer Mann einen Weihnachtsmann zusammenschlägt.

Der Buchautor Ahmad Mansour warf dem rot-grünen Senat zugleich „Naivität“ im Umgang mit dem Islamismus vor. „Hamburg ist bei dem Thema besonders naiv“, sagte Mansour dem Abendblatt. „Weil man einen Vertrag mit den Verbänden geschlossen hat, sieht man über alle Probleme hinweg. Lehrer trauen sich in Hamburg kaum noch, diese Themen anzusprechen – weil sie nicht als Rassisten oder Islamgegner eingeordnet werden wollen.“

PI berichtete ausführlich über den (Staats)Vertrag der muslimischen Verbände mit dem Hamburger Senat. Ausgerechnet vom CDU-Fraktionschef André Trepoll kommt scharfe Kritik; es war die damalige CDU unter Ole von Beust, die diesen Vertrag auf den Weg gebracht hat. Nun will die CDU den Vertrag auf den Prüfstand stellen.

Auch das Silvesterfest wird in den Ditibtexten scharf kritisiert. Dazu sagte der Vorsitzende und Taqiyya-Meister von Ditib Hamburg, Sedat Simsek, islamgemäß:

„Scharfe Äußerungen von Ditib-Mitarbeitern in den sozialen Netzwerken gegen Silvester oder Weihnachten sind Einzelfälle. Sie werden von uns überprüft. Sollten Fälle von Verächtlichmachung vorliegen, so gehen wir gegen diese vor.“ […] Die von der türkischen Religionsbehörde verschickte Predigt kritisiere lediglich „die verschwenderischen Silvesterfeiern“, so der Ditib-Nord-Vorstandschef. Da viele Menschen auf der Welt unter Hunger und Krieg litten, „können wir die Kritik an der Verschwendung nachvollziehen“, so Simsek.

Diese islamischen Fakes werden kritikfrei von unseren kenntnislosen Journalisten übernommen. So schreibt denn Matthias Iken in seinem Leitartikel zum Thema:

Der Islam gehört zu Deutschland. Kein Satz hat die Präsidentschaft von Christian Wulff so geprägt – und falsch war er nicht. Er formuliert die Selbstverständlichkeit, dass nach fünf Jahrzehnten der Migration Hunderttausende Muslime hier angekommen sind, hier leben, arbeiten, Steuern zahlen. […] Der Islam gehört zu Deutschland – aber nur der Islam, der sich an deutsche Regeln und Gesetze hält.

Dazu gäbe es viele Fragen und Antworten:

» briefe@abendblatt.de




DITIB: Schwarzgeld futsch

Gewusst wo: Ein gut unterrichteter Insider hat den staatlich-türkischen Moscheebauverein DITIB in Köln um 250.000 Euro und vier Kilogramm Gold (heutiger Kurs: ca. 124.200 Euro) erleichtert. Ein klassischer Tresoraufbruch, wie im Kino. Die türkische Zeitung Hürriyet hat ausgeplaudert, was die Bestohlenen offenbar nicht ans Minarett hängen wollten.

Die Kölner Türken bemühen sich jetzt, den Schaden klein zu reden. Denn in Deutschland kommt nach den Einbrechern gelegentlich das Finanzamt und möchte wissen, wieso man solche Summen im Büro versteckt, statt sie auf die Bank zu bringen. Auch wenn dies im Falle der frommen Moscheebauer in Köln normalerweise nicht zu befürchten ist, um keine falschen Zeichen zu setzen.

Der Kölner Express berichtet:

Bereits Anfang des Monats kamen die Diebe und sie kannten sich wohl aus. Die Einbrecher gingen gezielt in die Räume der Buchhaltung im Gebäude der türkisch-islamischen Organisation Ditib in Ehrenfeld.

Dort flexten sie zwei Tresore auf. Laut Informationen der türkischen Zeitung „Hürriyet“ befanden sich in den Tresoren 250 000 Euro und vier Kilogramm Gold.

Es soll sich um Spendengelder handeln, die für den Bau der Moschee bestimmt waren.
Das bestreiten allerdings die Verantwortlichen bei der türkischen Organisation. Laut deren Aussagen wurde in den Safes nur Geld aufbewahrt, das für das Essen beim Fastenbrechen im Ramadan verwendet werden sollte. „Es waren keine Spendengelder und die gestohlene Summer beläuft sich auf 28 000 Euro und 2500 Dollar“, so die Ditib.

Ob Pfarrer Meurer aus Köln-Ostheim bereits wieder mit dem Klingelbeutel unterwegs ist, um den schmerzlichen Verlust für seine Moslembrüder zu ersetzen, ist nicht bekannt. Der Vorfall erklärt aber, warum die DITIB statt des ursprünglich propagierten „gläsernen Gemeindezentrums“ jetzt doch den Bau eines überdimensionalen Betonbunkers mit meterdicken Wändem vorzieht. Da flext sich so schnell keiner rein. Besonders nicht das Finanzamt.

(Spürnase: SidFK, Foto: Der neue DITIB-Hochsicherheitstresor aus dem PI-Flieger gesehen)




Gesucht und gefunden

Vereinslogo des SV KocatepeDer Dortmunder DITIB-Verein SV Kocatepe ist wie kein anderer darum bemüht, Kunden für seinen Sponsor, die Preußen Apotheke, zu akquirieren. Leider zeigte der Schiedsrichter des letzten Spieles am Sonntag so gar kein Verständnis für das ausgeklügelte Werbekonzept, bei dem die zweite Mannschaft des Amateurvereins die Nachfrage nach Pflastern und Aspirin durch ihr Auftreten nach oben schraubte. Wegen der Massenschlägerei am letzten Sonntag beim Spiel gegen die ETuS/DJK, bei der durch die Polizei die Personalien von drei Dutzend Personen aufgenommen wurden, will er die Spiele der Mannschaft nicht mehr pfeifen.

Und damit auch kein anderer bei Spielen des Apotheken-Teams als Schiedsrichter in Erscheinung tritt, schreibt er nun einen Sonderbericht. Warum dies aber ein Sonderbericht sein muss, erschließt sich nicht sofort. Schließlich hat das Wort „Sonder“ auch die Konnotation von „Ausnahme“, „ab vom Normalen“. Aufgrund der Vielzahl solcher Berichte (siehe unten stehende PI-Beiträge zum Thema), bei denen „Bereicherungsvereine“ in deutschen Amateurligen dem Spielverlauf durch Gewalt eine leicht andere Richtung geben als der sportliche Wettkampf erbringen würde, scheint ein Sonderbericht nicht angebracht. Es sei denn, man würde es als außergewöhnlich betrachten, dass es dieses Mal – laut Polizeisprecherin Ute Hellmann – niemand ernsthaft verletzt wurde – und somit ein Schmerzmittel aus der Apotheke ausreichend sein dürfte.

Was die Polizei unter „nicht ernsthaft“ versteht, scheint zudem klärungsbedürftig, da sie trotz dieser Stellungnahme gegenüber der Presse Anzeige wegen Körperverletzung stellte.

Der Bericht der Ruhrnachrichten zeigt folgenden Ablauf auf:

Beim Stand von 2:2 lief bereits die Nachspielzeit zwischen der dritten Heimmannschaft und den Gästen von Kocatepe Camii II, als ein ETuS-Spieler einen Schlag in den Rücken bekommen habe.

Zuschauer stürmen Platz

So beobachtete Ordner Bernd Droll den Ausgangspunkt der Auseinandersetzung. Zu diesem Zeitpunkt seien bereits zwei Platzverweise gegen die Dortmunder verhängt gewesen.

Immer mehr Spieler, Ersatzspieler und Zuschauer der Gastmannschaft – so berichtet Ute Hellmann weiter – seien auf den Platz gestürmt. Die um 19.12 Uhr alarmierte Polizei sei 13 Minuten später mit den ersten zivilen Beamten vor Ort gewesen. Nach Einschätzung der Lage forderten sie Unterstützung an.

Schlag mit der Eckfahne

Auch der ETuS bemühte sich, die Lage zu schlichten. Vorsitzender Hans Haberschuss habe bei diesen Versuchen allerdings einen Schlag mit einer Eckfahne auf den Kopf kassieren müssen. Daraufhin holte Droll alle „Roten“ seiner Mannschaft hinter den Liegezaun, um sie von den „Dunkelblauen“ aus Dortmund fernzuhalten.

Um 19.43 Uhr war die Lage so weit abgekühlt, dass die Polizeikräfte nach und nach abgezogen werden konnten. Sie stellten eine Anzeige wegen Körperverletzung.

Auch sportlich wird die Schlägerei in der untersten Liga noch ein Nachspiel haben. Wie Droll vom Schiedsrichter erfuhr, soll ein Sonderbericht geschrieben werden. Spiele von Kocatepe Camii II wolle der Unparteiische nicht mehr pfeifen, da er schon mehrfach negative Erfahrungen gemacht habe.

Sollte dem Fussballbund die Entscheidung, welche Konsequenzen das Verhalten des türkischen Vereins haben soll, Kopfzerbrechen bereiten, könnten sich die Mitglieder des Entscheidugsgremiums aus der Preußenapotheke ein Aspirin holen und/oder eine Fatwa bezüglich des weiteren Vorgehens einholen.

PI-Beiträge zum Thema:

» NRW: Fußballkreisligist entlässt gesamten Kader
» Abgemeldet: TFC Köln
» Bayern: Fußballtorwart würgt Schiedsrichterin
» Türkische Fußballer treten auf Gegenspieler ein
» Massenschlägerei bei Fußballspiel
» Toleranzturnier endet mit Massenschlägerei
» Ein massenhaft bereichertes Fußballspiel




Religionsfreiheit auf Gegenseitigkeit

Während die als „gläsernes Gemeindezentrum mit Gebetsraum“ propagierte Großmoschee in Köln-Ehrenfeld unter den Augen der staunenden Bürger mit ihren meterdicken Stahlbetonmauern täglich mehr einem Atomkraftwerk oder einem überdimensionalen Luftschutzbunker ähnlich wird, überlegt Henryk M. Broder bei der Achse des Guten, wieso man ausgerechnet in Sachen religiöser Toleranz nicht auf das sonst zwischen Staaten übliche Prinzip der Gegenseitigkeit zurückgreifen dürfen soll.

Broder bedient sich dabei der unter islamophilen Schönrednern ebenso gefürchteten wie als dumm verachteten Vernunft und Logik:

Warum der Vorschlag, den Bau von Moscheen “bei uns” in einem quid-pro-quo-Verfahren zu regeln, also mit dem Bau von Kirchen, Bahai-Tempeln, Synagogen und anderen Gotteshäusern in moslemischen Ländern zu verbinden, bei Gutmenschen aller Couleur dermaßen heftige Reaktionen auslöst, ist mir vollkommen unverständlich, geht es doch nicht darum, das Recht auf freie Religionsausübung einzuschränken oder gar abzuschaffen, sondern nur um den Grundsatz der Gegenseitigkeit, auch Reziprozität genannt, der in Beziehungen zwischen Staaten keine Ausnahme sondern die Regel ist.

Die Moscheen, die von Moscheevereinen in der Bundesrepublik gebaut werden, sind keine privaten Bauprojekte von Gläubigen, die so lange ihre Sparschweine füttern, bis genug Geld da ist, um eine Moschee bauen zu können. Es sind die jeweiligen Dachverbände, die den Bau planen, durchführen und auch finanzieren. Dem größten Dachverband, der DITIB, gehören fast 900 Moscheevereine an. Die DITIB ihrerseits ist formal ein eingetragener Verein, der dem deutschen Vereinrecht unterliegt, faktisch aber der verlängerte Arm des türkischen “Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten” in Ankara, also eine türkische Regierungsbehörde.

Man kann die DITIB mit der Türk Hava Yollari vergleichen, der halbstaatlichen türkischen Fluggesellschaft, die auch nicht hinfliegen kann, wann und wohin sie möchte. Es gibt zwischen der Türkei und der Bundesrepublik Verträge auf der Basis der Gegenseitigkeit, die den Luftverkehr regeln: Wann und wo die THY in Deutschland und wann und wo die LH in der Türkei landen darf. Und nur Kindsköpfe würden darin eine Einschränkung der Reise- und Bewegungsfreiheit sehen.

Und nun erkläre mal einer, wieso so ein Vorschlag niemals ernsthaft diskutiert wird? Hier gehts zum ganzen Artikel.




Berlin: Bestattung ohne Sarg

Berlin möchte aus „interkulturellen“ Gründen künftig eine Bestattung nur im Leintuch erlauben. Kein Sargzwang für Moslems. Die Sonderregelung ist nötig, damit Moslems ihre „unterschiedlichen Traditionen und Unterschiede“ auch leben können, wie der Dhimmi weiß. Natürlich wird das Vorhaben von rückwärtsgewandten Moslemver-bänden wie der DITIB unterstützt.

Andere Moslems schlagen die Hände überm Kopf zusammen und fragen ungläubig, ob wir noch im Mittelalter leben. Nun – wir nicht, wir sind bloß „fortschrittlich“.

Kritik kommt aber auch aus den Reihen der Muslime. So ist Volkan Coskun, der Direktor der islamischen Abteilung des größten deutschen Bestattungsunternehmens Ahorn-Grieneisen, entschieden gegen eine Bestattung nur im Tuch. Er bezieht sich auf ein islamisches Rechtsgutachten aus dem Jahr 1985, das gläubigen Muslimen die Bestattung auch in einfachen Särgen erlaubt. „Wir sind ja nicht im Mittelalter“, sagt der Alevit. 300 islamische Beerdigungen – ausschließlich im Sarg – zähle sein Institut deutschlandweit jährlich. Für Bestattungen im Tuch habe es bislang „keine einzige Anfrage“ gegeben.

Aber wir Ungläubigen wissen es schließlich besser.

Berlin sei ein Einwanderungsland, wo Menschen mit unterschiedlichen Religionen lebten, begründet die Sprecherin der Senatssozialverwaltung Karin Rietz das Vorhaben. Diese unterschiedlichen Traditionen müssten respektiert werden und Unterschiede auch gelebt werden können.

Nur in ein Leinentuch gehüllt, soll ein Toter möglichst noch am Sterbetag beigesetzt werden. So sieht es die islamische Tradition vor. Doch das ist in Berlin bislang nicht möglich. Denn laut Gesetz ist ein Sarg notwendig, und es muss eine 48-Stunden-Frist eingalten werden.

Unterstützt wird der Vorstoß von der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib), die in der geplanten Gesetzesänderung „einen weiteren Schritt der Akzeptanz der muslimischen Bedürfnisse“ sieht. „Die Beerdigung ohne Sarg gehört zu den notwendigen religiösen Riten“, sagt Ditib-Sprecher Bekir Alboga.

Und was notwendig ist und was nicht entscheidet bei uns die DITIB.

(Spürnase: noreli)




Innenminister ausgetrickst

Das Verbot der türkischen Terrororganisation IHH in Deutschland (PI berichtete) ging offenbar ins Leere. Denn während die träge Bürokratie noch überlegte, hatten die Unterstützer der antijüdischen Hamas längst einen neuen Spendensammelverein für Deutschland etabliert: WEFA (Foto) residiert ganz offen in der Wilhelmstraße in Köln-Nippes.

Aufgedeckt wurde der Skandal von der WAZ. Die Zeitung hatte im Umfeld der DITIB-Prunkmoschee in Duisburg-Marxloh recherchiert, die mittlerweile fest in Händen von Milli Görüs-Extremisten ist.

Bundesinnenminister de Maizière hat den islamistischen Spendenverein IHH in Deutschland verboten. Doch nach Recherchen der WAZ-Gruppe sammeln die Unterstützer der Hamas offenbar weiter – unter anderem in Duisburg-Marxloh.

Das von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU verhängte Verbot des islamistischen Spendenvereins IHH in Deutschland droht nach Recherchen der WAZ-Mediengruppe unterlaufen zu werden. Den Informationen zufolge trennte sich die türkische Organisation IHH (Internationale Humanitäre Hilfsorganisation) bereits seit einiger Zeit von ihrer deutschen Schwestergruppe unter dem gleichen Namen. Stattdessen setzt die türkische IHH mit Sitz in Istanbul auf den Kölner Verein „Weltweiter Einsatz für Arme“ (WEFA), den sie als „einzige Partnerorganisation“ in Europa ihren Spendern empfiehlt. Die deutsche IHH mit Sitz in Frankfurt wurde wegen angeblicher Unterstützung der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas und Verflechtung mit der islamistischen Milli Görüs Anfang der Woche bundesweit verboten.

Den Recherchen zufolge ist die türkische IHH ebenfalls als Unterstützerin der Hamas aufgefallen. Sie hat unter anderem den Schiffskonvoi organisiert, der die Gaza-Blockade der Israelis durchbrechen sollte. Diese Aktion wurde von der WEFA propagandistisch begleitet. In Videos erklären IHH-Aktivisten vor der Abfahrt der Schiffe, sie wollten als Märtyrer sterben. Die deutsche Sektion der IHH, die WEFA, sammelt in türkischen Gemeinden Geld, um dieses in Hilfsprojekte im Gaza-Streifen zu stecken, die damit die Hamas stabilisieren können.

Die Szenerie in Duisburg-Marxloh sieht auf den ersten Blick harmlos aus. Ein Montag Ende Juni. In einer Dönerbude sitzen vier Männer an einem Tisch, vor sich Tee in Gläsern. An der Eingangstür hängt ein Plakat: „DIKKAT“ steht darauf. „ACHTUNG.“ Alle Einnahmen des Tages würden den Kindern im Gaza-Streifen gespendet, heißt es. 33 Duisburger Geschäfte beteiligen sich an der Aktion, 28 Läden geben am Ende tatsächlich ihre Tageseinnahmen ab.

Doch der friedliche Blick täuscht. Das Geld sammelt die Organisation WEFA aus Köln ein. Die Spur der Spenden aus Marxloh führt von der WEFA nach Istanbul zum angeblichen Terrorverein IHH (Internationale Humanitäre Hilfe) und von dort weiter in den Gazastreifen zur Unterstützung der Hamas, wie Recherchen dieser Zeitung ergaben. Es scheint, als werde damit das Verbot der deutschen IHH mit Sitz in Frankfurt durch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) unterlaufen, der so den Geldfluss aus Deutschland an die Hamas unterbinden wollte.

WEFA bedeutet „Weltweiter Einsatz für Arme“. Seit 2006 sammelt die Organisation in den türkischen Gemeinden für Hilfsprojekte in muslimischen Ländern. Problematisch dabei sind die engen Verbindungen zur türkischen IHH. Die WEFA gilt als deren wichtigster Brückenkopf in Deutschland. Wie eng die Partnerschaft ist, offenbart das Internet. Die Seiten der WEFA wurden von der IHH in Istanbul registriert und werden von dort aus organisatorisch verantwortet. In Afghanistan kamen bei einem Flugzeugabsturz vor einigen Wochen Spitzenkader der WEFA und der IHH gemeinsam um. Beide Organisationen bezeichnen sich als „Partner“.

Mehrere türkische Kenner der Szene sagten dieser Zeitung zudem unabhängig voneinander, die WEFA sei in Deutschland gegründet worden, weil die IHH den Druck des Verfassungsschutzes ge-spürt habe. Für den Fall eines Verbotes der eigenen Gruppe habe man ein zweites Netz schaffen wollen, über das Geld aus Deutschland abgezogen werden könne.

Nach dem Verbot der deutschen IHH distanziert sich die türkische von ihrer Geschwister-Organisation in Frankfurt. Man arbeite nicht zusammen und gehöre auch nicht zusammen. Aus dem Innenministerium heißt es dazu, beide Gruppen hätten zwar den gleichen Ursprung, agierten aber seit einigen Jahren getrennt. So stehe die türkische IHH der dortigen Regierungspartei AKP nahe und die deutsche IHH der islamistischen Bewegung Milli Görüs.

Nach Recherchen dieser Zeitung ist die Trennung allerdings nicht so scharf zu ziehen. So erhielt die WEFA, als Tarnorganisation der türkischen IHH, beispielsweise in Duisburg organisatorische Unterstützung durch Milli-Görüs-Kader – auch wenn sich die WEFA offiziell von Milli Görüs distanziert. „Unsere Mitarbeiter stehen in keiner Beziehung zu Milli Görüs“, so ein Sprecher. Zudem erklärten Insider aus dem Umfeld der großen Moschee in Marxloh, alte Milli-Görüs-Anhänger seien seit einiger Zeit in der türkischen Regierungspartei AKP aktiv.

Zudem sind es vor allem die Verbindungen der türkischen IHH zu Terrororganisationen wie der Hamas, die in Deutschland problematisch gesehen werden. Bereits im April 2001 sagte der französische Ermittlungsrichter John Louie Bruguiere in einem amerikanischen Terrorverfahren aus, bei der IHH handele es sich um eine Art „Tarnkappe“ für Gotteskrieger, mit Ziel, die Infiltration zu fördern, gefälschte Dokumente zu besorgen und „Waffen zu schmuggeln“. Später soll die IHH nach Erkenntnissen deutscher Sicherheitsbehörden Geld an die Hamas geschleust oder direkt Hilfsprojekte im Gazastreifen betreut haben, die zur Unterstützung der Hamas gedacht waren. Allerdings ist es hier schwierig, die Grenze zwischen gutmenschlicher Hilfe und Unterstützung der radikalislamischen Palästinenserorganisaton zu ziehen.

Nach der Abgabe Ihrer Spende oder der Tageseinnahmen Ihres Geschäfts bei der wohltätigen Organisation WEFA empfehlen wir einen Döner im Restaurant Koz im Erdgeschoss des frommen Hauses. Manchmal passt es so gut, besser könnte man es nicht erfinden.

(Spürnase: Westfale)