Verstörende Aussagen von Dr. Bodo Schiffmann zur Migrationsfrage

Widerstand2020 für Patrioten keine Alternative zur Alternative

Von EUGEN PRINZ | Die Corona-Pandemie hat in Deutschland zwei Leuchttürme des wissenschaftlichen Widerstandes gegen die katastrophale Krisenpolitik der Bundes- und der Landesregierungen hervorgebracht.

Einmal ist hier der emeritierte Professor für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sucharit Bhakdi, der von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene war, zu nennen.

Nicht minder verdienstvoll ist Dr. Bodo Schiffmann, Facharzt für Schwindelanfälle und Leiter der Schwindelambulanz Sinsheim. Erstmals hat PI-NEWS in diesem Artikel über ihn berichtet.

Widerstand mündet in Parteigründung

Sein Widerstand gegen die „Corona-Politik“ ist sogar noch weitergehend und mündete kürzlich in die Gründung der Partei „Widerstand2020“ (PI-NEWS berichtete hier und hier). Schiffmann füllte damit ein politisches Vakuum, das die AfD ursprünglich nicht bereit war, zu besetzen.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags gibt die Partei Widerstand2020 auf ihrer Internetseite eine Mitgliederzahl von 76.031 an. Das Beitrittsverfahren kann innerhalb weniger Minuten online abgewickelt werden, eine beitragsfreie Mitgliedschaft wird ebenfalls angeboten. Insofern erinnert das Beitrittsverfahren eher an eine Online-Petition als an eine förmliche Mitgliedschaft in einer demokratischen Partei mit allen sich daraus ergebenden Rechten und Pflichten. Diese Problematik soll jedoch hier nicht vertieft werden.

Von Anhängern der neuen Partei wird verbreitet, dass der „Widerstand2020“ inzwischen mehr Mitglieder habe, als die AfD und als eine Alternative zur Alternative für Deutschland zu sehen sei. Auch über eine Kooperation mit der neuen Bewegung wurde von einem AfD Bundestagsabgeordneten bereits nachgedacht. MdB Hansjörg Müller äußerte sich in einem Interview mit PI-NEWS dazu wie folgt:

„Perspektivisch sehe ich die neue Bürgerbewegung als einen möglichen außerparlamentarischen Verbündeten der AfD, der wiederum uns braucht, weil Widerstand2020 in der nächsten Zeit nicht die hohen Hürden überspringen kann, um in die Parlamente einziehen zu können.

(…) Aufgrund ihrer unterschiedlichen Konzeptionen, die sich gut ergänzen, sehe ich die parlamentarische Partei AfD und die außerparlamentarische Bürgerbewegung Widerstand2020 eher als Verbündete denn als Konkurrenten!“

Demgegenüber gibt es auch skeptische Stimmen, wie die der bayerischen AfD Landesvorsitzenden Corinna Miazga, die in einem informellen Gespräch mit dem Autor darauf hinwies, dass der Widerstand2020 eine „Ein-Themen-Partei“ sei, für die sie keine große Zukunft sehen würde.

Was eine Zusammenarbeit betrifft, stellen sich hier zwei Fragen:

  1. Gibt es außer der „Corona-Politik“ weitere Schnittmengen mit der AfD, oder bestehen in wichtigen Grundsatzfragen so gravierende Unterschiede, dass an eine Zusammenarbeit gar nicht zu denken ist?
  2. Würde der „Widerstand2020“ überhaupt das Risiko eingehen, mit der AfD zu kooperieren und sich damit zur Zielscheibe des in Deutschland herrschenden polit-medialen Systems zu machen?

Zumindest die erste Frage dürfte Dr. Bodo Schiffmann am 30. April auf YouTube in einem „Interview durch die Community“ (siehe Beitragsvideo) beantwortet haben.

Ab Minute 36:05 äußert er sich auf eine Zuschauerfrage hin zur Migrationsproblematik. Schiffmann, bekennender Christ, spricht von „Menschen, die hilfesuchend nach Europa kommen und bittet die Zuschauer, sich vorzustellen, Jesus Christus wäre zu uns geflohen und hätte einen Asylantrag gestellt, weil ihn die Römer verfolgt haben. Er malt das Bild von Jesus und seinen Jüngern in einem Flüchtlingslager auf Lesbos und stellt die rhetorische Frage, was die Zuschauer mit Jesus gemacht hätten: „Ertrinken lassen, auf einer „Pappschale“?

Seine Ausführungen gipfeln schließlich in den Statement:

„Wenn wir alle Einwohner von Afrika in ein Bundesland von uns setzen würden, hätten wir anschließend noch Platz.“

Diese Worte sind nicht nur bedenklich, sondern verstörend. Nicht zu kritisieren ist jedoch seine anschließend noch getroffene Aussage, dass man Geld, „das Bill Gates zu Unrecht in irgendwelche Sachen steckt, ihm nehmen könnte, um damit in Afrika etwas aufzubauen.“

Nicht ganz bibelfest

Der starke Glaube und seine christliche Nächstenliebe ehren Dr. Bodo Schiffmann. Aus patriotischer Sicht wäre es jedoch unverantwortlich, ihm ein politisches Amt, das außerhalb des Gesundheitsbereiches liegt, zu übertragen.

Zudem sollte sich Schiffmann noch ein wenig mehr mit der Heiligen Schrift auseinandersetzen. Die Kreuzigung Jesu war ein Wunsch seines eigenen Volkes, nicht der Römer. Pontius Pilatus, Statthalter des römischen Kaisers Tiberius in der Provinz Judäa, bot dem Volk an, Barabbas anstelle Jesu zu kreuzigen, was dieses ablehnte. Nebenbei sei noch erwähnt, dass von den Jüngern des HERRN auch keiner mit einem LKW in eine Menschenmenge gefahren ist, wie das der „Schutzsuchende“ Anis Amri getan hat. Von anderen Missetaten, die auf das Konto von Flüchtlingen gehen, ganz zu schweigen.

Interview mit Sellner geplant

Als Erster hat sich Martin Sellner in einem Video mit den Aussagen von Dr. Bodo Schiffmann zur Migrationsfrage kritisch auseinandergesetzt. Es erschien dem Autor jedoch angemessen, das Original-Video von Dr. Schiffmann einzubetten, um sich nicht dem Vorwurf auszusetzen, die Äußerungen des Facharztes wären aus dem Zusammenhang gerissen worden. Anhand des Originalvideos kann sich jeder selbst ein Bild machen.

Inzwischen hat Dr. Schiffmann dem Sprecher der Identitären Bewegung Österreichs ein Interview angeboten:

Hut ab vor dem Mediziner, hier sehen wir einen Demokraten, der diese Bezeichnung auch wirklich verdient und der keine Berührungsängste hat. Auf dieses Interview darf man sehr gespannt sein!

Selbstverständlich würde auch PI-NEWS als reichweitenstärkster patriotischer Blog Deutschlands Herrn Dr. Schiffmann die Gelegenheit geben, sich in Form eines schriftlichen Interviews zu der Thematik zu äußern. Eine Email an info@pi-news.net genügt.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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COVID-19: Robert Koch-Institut will keine Obduktionen von Corona-Toten

Von EUGEN PRINZ | Dr. Bodo Schiffmann, Facharzt für Schwindelanfälle und Leiter der Schwindelambulanz Sinsheim, ist mittlerweile einer der bekanntesten Kritiker der einschneidenden Maßnahmen, die von der Bundes- und den Landesregierungen im Zuge der Corona-Pandemie angeordnet wurden. Seine Videos gehen in den sozialen Netzwerken viral. Kein Wunder, dass er nun auch anderen kritischen Ärzten als Vorbild dient und sie dazu animiert, ihre Stimme zu erheben.

Ein an einem Institut tätiger Professor für Pathologie und Neuropathologie, teilte Dr. Schiffmann in einem Brief mit, dass sich das Robert Koch-Institut (RKI) aus Gründen des Infektionsschutzes gegen Obduktionen an Verstorbenen ausspricht, die positiv auf COVID-19 getestet wurden.

Zitat aus dem Schreiben des Pathologen:

„Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere Aerosol produzierende Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten sie auf ein Minimum beschränkt werden. (…)

Weiter heißt es: „Ein Schelm, wer böses dabei denkt! Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV, Aids, Hepatitis, Tuberkulose, Prionerkrankung usw. zu obduzieren.“

Dann stellt der Professor einige provokative Fragen, die aufhorchen lassen:

„Hat man Angst davor, die wahren Todesursachen der positiv Getesteten zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der „Corona-Toten“ dann dahinschmelzen würden wie Schnee an der Frühlingssonne?“  

Mangelhafte Zahlen – mangelhafte Statistik

In der Tat ist bei logischer Betrachtung unsere gesamte „Corona-Statistik“ von relativ geringem Wert. Wie der Autor bereits in früheren Beiträgen hinreichend ausgeführt hat, gibt es eine hohe Dunkelziffer von Infizierten. Solange das Dunkelfeld nicht durch flächendeckende Tests oder Tests bei einem repräsentativen Teil der Bevölkerung beleuchtet worden ist, kann die exakte Letalitätsrate des Virus nicht korrekt bestimmt werden. Je höher die Dunkelziffer, umso niedriger die Sterberate.

Endlich scheint sich diese Erkenntnis auch im Mainstream durchzusetzen, denn jetzt will man versuchen, der tatsächlichen Infektionsrate innerhalb der Bevölkerung auf die Spur zu kommen:

Vom 5. April an sollen in den folgenden vier Wochen Blutproben aus 3.000 zufällig ausgewählten Haushalten in München auf Antikörper gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet werden. Rund 4.500 Personen hoffen die Forscher damit zu untersuchen. Ausgewählt werden die Haushalte dabei randomisiert: Ein Computer wählt aus, wo die Studienmitarbeiter als nächstes klingeln.

Darauf hätte man auch schon früher kommen können. Insofern besteht die Chance, dass sich wenigstens dieses Ende der Statistik bald aus einigermaßen zuverlässigen Zahlen zusammensetzt.

Mit Corona oder an Corona gestorben?

Das behebt allerdings immer noch nicht das Manko, dass es anscheinend keinen der politisch oder medizinisch Verantwortlichen interessiert, ob jemand AN oder MIT COVID-19 gestorben ist. Das Schreiben des Pathologen ist der beste Beweis dafür. Oft sterben alte, so genannte multimorbide Patienten, also Menschen, die ohnehin gesundheitlich schon schwer angeschlagen waren. Ohne Rücksicht auf ihre tatsächliche Todesursache werden sie statistisch als „Corona-Tote“ erfasst, wenn sie vorher positiv COVID-19 getestet wurden.

Das heißt also, dass eine 85-jährige Oma, die an einem Oberschenkelhalsbruch verstirbt, als „Corona-Tote“ gilt, wenn sie einige Tage vorher wegen Fieber auf positiv auf Corona getestet wurde. So eine Statistik bringt wirklich niemanden weiter.

Es wäre also die verdammte Pflicht dieses Staates, erst einmal mit aller Anstrengung für belastbare Zahlen zu sorgen, bevor man die komplette Volkswirtschaft an die Wand fährt. Es ist einzusehen, dass man aus Sicherheitsgründen so schnell wie möglich handeln muss, aber dann sollte man sich auch bemühen, die notwendigen Zahlen anschließend ebenfalls so schnell wie möglich zu beschaffen, damit die Maßnahmen gegebenenfalls wieder zurückgefahren werden können.

Apropos Maßnahmen: Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg, hat  eine Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung Baden-Württemberg angekündigt. PI-NEWS wird in Kürze darüber ausführlich berichten.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Covid-19: Opium statt Beatmung für Hochbetagte in Frankreich

Von EUGEN PRINZ | Die FAZ meldete am Samstag Abend, dass sich der 54-jährige hessische Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) das Leben genommen hat. Er wurde im Bereich der Bahngleise der ICE-Strecke in der Gemarkung Hochheim tot aufgefunden. In einer ersten Meldung der FAZ hieß es:

„Wie aus Ermittlerkreisen zu hören war, hat Schäfer einen Abschiedsbrief hinterlassen. Darin habe er die Gründe für seinen Suizid genannt. Dem Vernehmen nach soll Schäfer darin von einer „Aussichtslosigkeit“ gesprochen haben, die er gesellschaftlich, aber auch bezogen auf die wirtschaftliche Lage des Landes sehe. Diese Aussichtslosigkeit habe er unter anderem konkret auf die derzeitige Situation bezogen, die ihm offenbar „zu schaffen“ gemacht habe.“ 

Später wurde der Text durch diese Zeilen ersetzt:

„Wie aus Ermittlerkreisen zu hören war, hat Schäfer einen Abschiedsbrief hinterlassen. Darin habe er die Gründe für seinen Suizid genannt. Weitere Angaben zum Sachverhalt wollten die Ermittler am Samstagabend nicht machen.“

Verzweiflungstat aufgrund der Corona-Folgen?

Gut möglich, dass die zerstörerischen Folgen der Maßnahmen gegen die Corona-Epidemie zu der Verzweiflungstat geführt haben. Dies ist umso tragischer, als sich immer mehr Mediziner zu Wort melden, die das Virus als nicht gefährlicher als eine Grippe einstufen und daher die gravierenden Einschränkungen für unnötig halten.

Dr. Bodo Schiffmann ist Facharzt für Schwindelanfälle und Leiter der Schwindelambulanz Sinsheim. In einem von YouTube „wegen Verstoßes gegen die Community Richtlinien“ gelöschten Video hat der Mediziner brisante Informationen über das Corona-Virus veröffentlicht. Eine Kopie des Videos wurde nun wieder hochgeladen, wie lange es online bleibt, ist abzuwarten.

Was qualifiziert nun einen Mediziner, dessen Fachgebiet Gleichgewichtsstörungen sind, sich über COVID-19 zu äußern? Ganz einfach: Er hat Zugang zur Fachliteratur und ist in der Lage, die dort zur Verfügung gestellten, relevanten Informationen zusammenzutragen und zu interpretieren. In seinem Video präsentiert er vier wichtige Erkenntnisse, die er für den medizinischen Laien leicht verständlich darlegt:

  1. Der neueste europäische Monitoringbericht zur Gesamtsterblichkeit vom 26. März zeigt in allen europäischen Ländern normale oder unterdurchschnittliche Werte. Lediglich in Italien wird bei der Altersgruppe 65+ eine aktuell erhöhte Gesamtsterblichkeit prognostiziert, die allerdings noch unter den Werten der Grippewellen 2016/2017 und 2017/2018 liegt.

    Rote Linie=Durchschnitt
    Blaue Linie=aktuelle Sterblichkeit
  2. Das New England Journal of Medicine ist die weltweit führende medizinische Fachzeitschrift. In seiner neuesten Ausgabe vom 26. März 2020 heißt es: „(…) Dies deutet darauf hin, dass die klinischen Gesamtfolgen von COVID-19 letztlich eher denen einer schweren saisonalen Grippe (mit einer Todesfallrate von etwa 0,1%) oder einer pandemischen Grippe wie 1957 und 1968 ähneln, als einer Krankheit wie SARS oder MERS (…)“
  3. Das deutsche Institut für Katastrophenmedizin informierte kürzlich das Innen- und Sozialministerium von Baden-Württemberg, sowie den SARS-CoV-2 Führungsstab, über Maßnahmen die in Frankreich aktuell laufen. Seit dem 21. März erhalten Patienten über 80 Jahren dort keine Intubation (Beatmung) mehr, sondern eine „Sterbebegleitung“ mit Schlafmitteln und Opiaten durch den Rettungsdienst. Nach Ansicht des Autors ist man hier gefährlich nahe an der Euthanasie, falls die rote Linie damit nicht schon überschritten wurde.

    Screenshot aus dem Video
  4. Die Krankenhäuser sind nur wegen der reißerischen und unverantwortlichen Berichterstattung und der gezielten Panikmache überfüllt.

    Anmerkung des Autors: Besonders dieser Punkt ist gut nachvollziehbar. Bei einer Influenza nimmt man einen Schluck Wick medinait, wirft eine Paracetamol hinterher, legt sich ins Bett und kuriert die Grippe aus, ohne sich großartig darüber aufzuregen. OK, wir Männer jammern ein bisschen. Ist man jedoch mit COVID-19 infiziert oder glaubt, es zu sein, gesellt sich bei vielen Menschen zu den üblichen Beschwerden eine Todesangst, die dazu führt, dass man sich maßlos hineinsteigert und sich dann sämtliche Symptome dramatisch verschlechtern. Dann sind die Krankenhäuser voll.

Das Video von Dr. Schiffmann liefert noch einige weitere interessante Details, einfach mal ansehen und sich selbst ein Urteil bilden.

Ausgangsbeschränkungen sind zu beachten!

Abschließend soll noch ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass die staatlich verordneten Beschränkungen für die Bevölkerung Gesetzeslage sind und beachtet werden müssen, selbst wenn man sie für Unsinn hält.

Sollte sich der F*ckdown später als unnötig herausstellen, sollten tausende von kleinen und mittleren Betrieben wegen nichts Pleite gemacht haben, sollten hunderttausende, vielleicht Millionen von Menschen arbeitslos geworden sein und ihre Ersparnisse für nichts verloren haben, können Sie sich im kommenden Jahr an der Wahlurne bei der Politik revanchieren. Und die Mainstream Medien strafen Sie einfach durch ihr Konsumverhalten.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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