Das kostenlose Madenleben

Die Fluchtbewegung aus der Sicht eines nigerianischen Staatsbeamten

Von Dr. T. BODAN | Ein Physiker hielt kürzlich bei einer internationalen naturwissenschaftlichen Tagung einen Vortrag, in dessen Verlauf er darauf hinwies, dass man mit einem Bruchteil der Kosten der Merkelschen Flüchtlingskrise hundertmal mehr erreichen könnte als mit jedem dieser dümmlichen Gutmenschenprojekte, welche die gesamte Entwicklungshilfe in den gut 60 Jahren ihrer traurigen Existenz zu nichts als einem einzigen Schadelement für die gesamte Menschheit hatte werden lassen.

Kein Interview mit „Ferkeljournalisten“

Zwei anwesende Berichterstatter der Marke „Ferkeljournalist“ wollten daraufhin ein Interview mit dem Referenten und zwar sofort. Da der Physiker bereits einen Termin mit einem Staatsbeamten aus Nigeria hatte und dieser im Barbereich des Hotels auf ihn wartete, lehnte er das Ersuchen der Journalisten ab. Aber auch ohne den anderweitigen Termin hätte er sich mit dieser Sorte von Journalisten nicht unterhalten. Das teilte der Naturwissenschaftler den beiden in deutlichen Worten mit. Anschließend drehte er sich um und ging zu seiner Verabredung. Seitens der Merkelschen Hofberichterstatter fielen nun böse Worte wie „Nazi“ und man verfolgte den Referenten bis in die Bar, wo der Staatsbeamte bereits wartete. Dieser begrüßte den Referenten mit einem freundlichen Händedruck und man unterhielt sich. Nach einer Weile wollte der Nigerianer wissen, was denn die „Zeitungstypen“ gewollt hatten. Als der Physiker ihn informierte, flippte der er förmlich aus:

 „This Merkel, she is the worst. She completely demotivates our youth. How can they (Anm.: er meinte die westlichen Politiker) expect our people to bring their own countries in order when they offer them a maggots life for free here in Germany. This is is stupid, totally dim, crazy…“

(Übersetzung:) „Diese Merkel, sie ist die Schlimmste. Sie demotiviert unsere Jugend völlig. Wie können sie (Anm.: die westlichen Politiker) von unseren Leuten erwarten, dass sie ihre eigenen Länder in Ordnung bringen, wenn sie ihnen ein Leben in Deutschland wie die Made im Speck anbieten. Das ist dumm, begriffsstutzig und verrückt…“

Gut integrierter Pakistani schließt sich der Meinung des Nigerianers an

Der Nigerianer hatte sich richtig in Rage geredet und pulverte in Richtung der Zeitungsleute, die sich sichtlich unwohl fühlten. Als der Barkeeper (ein Pakistani) herantrat, dachte der Referent, dass dieser den Staatsbeamten zur Ruhe ermahnen würde. Doch das Gegenteil war der Fall. Er fing an, sich am Gespräch zu beteiligen und erzählte, dass er vor Jahren aus Pakistan ausgewandert sei, um für sich und seine Familie ein besseres Leben zu finden. Er hätte sich nach besten Kräften angepasst und beherrsche mittlerweile vier Sprachen. Und jetzt müsse er mit ansehen, wie die hiesigen„idiots of politicians“ (Idioten von Politikern) „the worst enemies of civization there could be“ (die schlimmsten Feinde der Zivilisation, die es gibt) in dieses Land holen würden und alles kaputt machen, was für ihn einmal der Grund gewesen war, sich Deutschland als neue Heimat auszusuchen.

Liebe Hofberichterstatter der Kanzlerin: Wie wäre es, wenn ihr solche Statements mal mitschneiden und veröffentlichen würdet? Denn wenn ein Schwarzer und ein Pakistani so etwas sagen, dann sickert es vielleicht auch bei dem einen oder anderen willkommensverblödeten Gutmenschen ins Hirn. Nur so kapieren die vielleicht doch noch, dass die Wirtschaftsflüchtlinge letztlich nichts als Schaden anrichten – hier wie da.




Über die Hirnschädigung bei Mainstreamjournalisten

Von Dr. T. Bodan | Ein Physiker war kürzlich zu einer internationalen naturwissenschaftlichen Tagung eingeladen, wo zufällig im selben Tagungshotel auch noch eine Konferenz zu „Lösungen für Entwicklungsländer“ abgehalten wurde. Natürlich ist es bei dieser Konstellation leicht möglich, zwischen beiden Tagungen zu wechseln. Der Titel seines Vortrages lautete: „Ganzheitliche Problemlösungen – wie man sie findet, ihre Unbestimmtheiten berechnet und umsetzt“.

Zu dem Vortrag kamen auch Zuhörer aus Entwicklungsländern, die eher nicht an Naturwissenschaften interessiert sind. Daher hatte er, das breitere Interesse an seinem Vortrag erahnend, diesen ein wenig adaptiert, indem er ein paar naturwissenschaftliche Beispiele durch aktuell politische ersetzte. Das kam erfreulicherweise beim Publikum gut an. Beinahe frenetischen Applaus gab es für die Aussage, dass man mit einem Bruchteil der Kosten der Merkelschen (sogenannten) Flüchtlingskrise hundertmal mehr erreichen könnte als mit jedem dieser dümmlichen Gutmenschenprojekte, welche die gesamte Entwicklungshilfe in den gut 60 Jahren ihrer traurigen Existenz zu nichts als einem einzigen Schadelement für die gesamte Menschheit hatte werden lassen.

Interessanter Weise waren bei der Konferenz für die Entwicklungsländer auch Journalisten anwesend und zwar solche, die der Autor inzwischen eher unter der Rubrik „Ferkeljournalisten“ einordnet. Diese hatten – im klaren Gegensatz zu allen anderen Anwesenden – den Vortrag offenbar überhaupt nicht verstanden und ersuchten fordernd wie ein Gewittersturm um einen Gesprächstermin – wenn möglich sofort.

Nun gab es zwei wichtige Gründe warum der Physiker dem Gesprächswunsch der beiden  Ferkeljournalisten nicht nachkommen wollte:

Erstens, hatte er bereits einen Termin mit einem Staatsbeamten aus Nigeria. Der wartete bereits im Barbereich des Hotels auf ihn.

Zweitens… nun, zu zweitens kommen wir gleich. Zunächst jedoch ein Wort zu den beiden Presseleuten.

Was sind das für Typen, diese „Ferkeljournalisten“?

Es handelt sich um schräg denkende Menschen, die an einer Krankheit leiden. Einem Schaden, bei dem sich Hirnbereiche voneinander gelöst haben und so das ganzheitliche Denken schlicht nicht mehr möglich ist, vergleichbar mit sogenannten Impact-Verletzung mit hoher Scherwirkung.

Man kennt diese Form der Verletzung von modernen Kriegseinsätzen, aber auch von bestimmten Sportarten, wie z.B. American Football. Ein Streiftreffer auf den Helm eines Soldaten, egal ob durch eine Splitterbombe oder ein Gewehrprojektil, kann genügen um einen solchen dauerhaften Schaden zu verursachen. Der Soldat ist anschließend meist Vollinvalide, selbst wenn er äußerlich keine Verletzung aufweist.

Es findet sich eine erstaunliche Parallele zwischen solch scherhirngeschädigten Soldaten und diesen Journalisten. In beiden Fällen arbeiteten gewisse Hirnbereiche einfach nicht mehr zusammen.

Ein Beispiel: Wie beim bedauernswerten betroffenen Soldaten das Signal zur Darmentleerung zwar noch zuverlässig und zum eigentlich richtigen Zeitpunkt abgegeben wird, es aber mit der Verbindung zum Gang zur Toilette schlicht nicht mehr klappen will, ebenso nässen sich die Journalisten dieses Schlages regelmäßig beim Anblick leidender, dunkler Kulleraugenkinder ein, während sie vergewaltigte deutsche Kinder vollkommen unberührt lassen.

Ein Lehrbeispiel tendenziöser Berichterstattung

Um das zu veranschaulichen, seien hier zwei Kinderschicksale geschildert. Beide journalistischen Beiträge sind fiktiv, aber realitätsnah und könnten sich bereits so oder so ähnlich zugetragen haben. Doch während bei Geschichte 1 die Mainstream-Medien in ihrer Berichterstattung die Schändlichkeit des Vorgangs in epischer Breite darstellen würden, wäre bei Geschichte 2 größtmögliche Vertuschung und Zurückhaltung oberstes Gebot.

Beginnen wir mit Geschichte 1:

Das Ende des kleinen „Aylan“

Es war unglaublich dunkel und das Boot schaukelte ganz fürchterlich. Mama nahm mich und meinen Bruder und hielt uns beide so fest sie konnte. Sie versuchte uns Mut zuzusprechen, aber ich merkte, dass sie selbst Angst hatte, ganz fürchterliche Angst.

Dann setzte sich das Schlauchboot in Bewegung und das Schaukeln wurde schlimmer. Spritzwasser kam herein, wurde immer mehr und dann begannen die Menschen zu schreien und zu weinen. Ich aber habe nicht geweint, ich wollte stark sein, stark wie mein Vater.

Es war schon ganz nass im Boot. Wir saßen alle im bitterkaltem Wasser. Ich fror ganz entsetzlich und ich spürte dass auch Mama zitterte. Plötzlich fuhren wir über eine gewaltige Welle. Das Spritzwasser nahm uns fast den Atem. Nun weinte auch Mama und ich bekam Angst, echte, knochenkalte Angst. Sie fraß sich durch meinen Körper und sie lähmte mich.

Als wir schließlich kenterten, bekam mich irgendwie mein Vater zu fassen. Anfangs konnte ich mich noch an ihm festklammern, aber bald gefroren mir meine Finger. Mein Vater hielt mich, so lange er konnte, aber ich war zu schwer für ihn und ich war unfähig mich zu bewegen.  Das kalte Wasser erstickte mich fast. Es schmeckte so salzig, dass mir übel wurde und ich mich erbrechen musste. Dabei schluckte ich noch mehr Wasser. Noch einmal wollte ich mich anstrengen und wenigstens ein bisschen strampeln, aber es ging nicht.

Ganz langsam ließen mich die Hände meines Vaters los und da sah ich mich von ihm davon treiben. Und das Bild meines von den Wellen umhergeworfenen Körpers wurde immer kleiner und unschärfer und ich wusste, dass ich gleich tot sein würde.

Die Reaktion der Journalisten darauf

Jetzt muss man wissen, dass der Ferkeljournalist nicht die Frage stellen würde, warum nur der Pascha der Familie eine Schwimmweste trug und wieso man überhaupt aus der sicheren Türkei unbedingt in das Schlaraffenland Deutschland wollte. Zudem würde er sogar so weit gehen, dass er die Leiche des kleinen „Aylan“ so lange am Strand hin und her schleift, bis sie auch da liegt, wo das traurigste aller Bilder geschossen werden kann und Millionen sowieso schon Gehirngewaschener den maximalen moralischen Impact erhalten.

Doch nun zur zweiten Geschichte. Da gibt es unzählige grausame und traurige Vorkommnisse, die alle eines gemeinsam haben: Keine schaffte es in die präfrontalen Cortexe dieser Sorte von Journalisten und keine kam im medialen Mainstream auch nur ansatzweise vor. Aus vielen schrecklichen Beispielen hat der Autor die fiktive Geschichte 2 konstruiert:

Ein deutsches Mädchen

Sie konnte sich noch gut an ihre erste Klasse erinnern. Da waren gerade mal zwei Türkenkinder mit ihr zusammen eingeschult worden, bei drei Klassen. Eines dieser Kinder, ein Junge, war in ihre Klasse gekommen und das war ihr Pech gewesen, denn der Junge hatte nichts als Probleme bereitet. Die Lehrer kümmerten sich hauptsächlich um ihn und für die anderen Schüler und den Stoff blieb entsprechend wenig Zeit. Die Leistungen waren dementsprechend schlecht, bei allen, aber die Schulleitung versuchte dies zu kompensieren, indem man einfach das Niveau absenkte. Sie erinnerte sich, dass schon damals einige deutsche Schüler in andere Schulen wechselten oder gar ganz wegzogen. Ihre eigenen Eltern konnten sich das jedoch nicht leisten und so musste sie mit ansehen, wie die Zahl der Migranten, vor allem der Muslime in ihrer Klasse immer größer wurde. Wenn sie von ihrer Bank in der vorletzten Reihe blickte, dann sah sie überall nur noch Kopftücher und dunkle Haut. Sie selbst war in der Minderheit und wurde auch so behandelt. Die Schule war für sie ein Albtraum geworden.

Als sie 14 wurde und zu einem hübschen Mädchen heran reifte, wurde es ganz und gar unerträglich. Die muslimischen Jungs waren scharf auf sie, insbesondere der böse Störer, den sie schon in der ersten Klasse kennen gelernt hatte. Er hatte rein gar nichts im Kopf, konnte absolut nichts, aber glänzte noch immer mit ständigen Angriffen auf die Lehrer und den „Unterricht“. Wenn er überhaupt zu den Schulstunden erschien, dann brachte er in seinem Rucksack immer nur einen Koran mit und legte diesen provizierend auf sein Schreibpult. Das Mädchen fragte sich wozu er das Buch überhaupt herumtrug, denn Lesen konnte er nicht, weder in dieser noch in jener Sprache. Dafür glänzte er umso mehr im Absondern von pseudoreligiösen Sprüchen über die Minderwertigkeit der Frauen und deren Rolle als Untertan des Mannes. Das Mädchen fand ihn einfach widerlich. Er hingegen stand auf sie. Wie die meisten seiner Artgenossen ritt er ständig auf seiner überragenden Rolle als Mann herum und verstand die Welt nicht, als diese primitiven „Annäherungsversuche“ nicht fruchteten. Diese elende deutsche Zicke, provozierte ihn mit ihren freizügigen Kleidern, ihren wohlgeformten Brüsten und diesem verdammten knackigen Hintern, diese Schlampe. Ihr musste eine Lehre erteilt werden, dieser Ungläubigen. Zwei Tage späer wurde sie von vier muslimischen Jungmachos sie auf dem Nachhauseweg abgepasst und in einen Hausflur gezerrt. Sie machten sich wie Tiere über das Mädchen her. Einer filmte das Ganze mit seinem Smartphone. Der Dauerstörer machte sich als erster über die junge Deutsche her, während die anderen sie festhielten und ihre Beine spreizten. Unter Schlägen und wüsten Beschimpfungen musste sie eine Vergewaltigung nach der anderen über sich ergehen lassen, vaginal und anal.

„Das braucht die deutsche Ungläubige!“ riefen die Jungs. „Allahu akbar!“

Als sie mit ihr fertig waren, schleiften sie ihren Körper in den Hinterhof und ließen sie dort halb bewusstlos und vollkommen nackt in der bitteren Kälte liegen.

Die Reaktion der Journalisten

Welches Geschoss nur hat diese Sorte von Journalisten und unsere Altparteienvertreter getroffen, dass sie diese beiden Fälle unterschiedlich bewerten und behandeln würden? Was in Gottes Namen reitet sie, die sie doch auf Deutsch schreiben und die sie dem deutschen Volk teilweise gar per Eid verpflichtet sind, sich so derart abfällig uns und unseren Kindern gegenüber zu verhalten?

Nun, seit der Untersuchung des US-Militärs zu den Scherhirngeschädigten wissen wir es. Getroffen vom Geschoss der linksgrünen Blödheit oder kollidiert mit der Groteske des „freundlichen Gesichts“ trennte sich bei diesen Wesen das Klein- vom Großhirn und, auch wenn sie es gelegentlich noch schaffen, rechtzeitig aufs Klo zu kommen, so befinden sie sich doch in einem Zustand, welchen man entwicklungsbiologisch dem der Echsen gleichsetzen muss und das erklärt Vieles.

Kommen wir nun also zurück zu den beiden Ferkeljournalisten, welche den Vortrag des Naturwisschenschaftlers nicht verstanden hatten und die nun SOFORT einen Gesprächstermin haben wollten. Kommen wir zu Grund zwei, warum er fest entschlossen war, ihrem Ansinnen nicht zu entsprechen. In sehr langsamer Sprache, also dem schergeschädigten Hirn meiner beiden Gegenüber versuchsweise gerecht werdend, erklärte er den beiden folgendes:

„Meine Herren!
Es gibt keine Wahrheiten für Lügner!
Es gibt keine Weisheiten für Ignoranten!
Es gibt keine Geschenke für die Vernichter der Zukunft unserer Kinder!“

Danach drehte er sich um und ging zu seiner Verabredung mit dem Staatsbeamten aus Nigeria.

„Schieß den Typen ab! Das ist ja ein Nazi!“ schrie es hinter ihm ganz aufgeregt und sofort einsetzendes, hektisches Treiben verrieten dem Naturwissenschaftler, dass der Kameramann nun sein „Abschussgerät“ bereit machte um den „bösen Nazi“ möglichst unvorteilhaft auf Bild zu bannen. Trotz ihres Hirnschadens waren die beiden in der Lage, dem Physiker bis zur Hotelbar zu folgen. Dort begrüßte ihn sein Gesprächspartner, ein afrikanischer Staatsbediensteter, also ein Schwarzer. Die Journalisten sahen etwas bedeppert aus und warteten was geschehen würde. Der Nigerianer gab dem Naturwissenschaftler die Hand und drückte sie herzlich. Der Staatsbeamte hatte das Intermezzo verfolgt und was er dazu zu sagen hatte, ist einen eigenen Artikel wert, den  PI-NEWS in Kürze bringt.




Hausunterricht – Die Alternative zur Deppenfabrik


Stefan Raab hat sich schon vor Jahren in seiner Trash-Sendung „TV Total“ einen Spaß daraus gemacht, den Zuschauern den katastrophalen Bildungsstand einiger der heutigen Gymnasiasten vor Augen zu führen, indem er ihnen vor der Kamera einfache Fragen stellen ließ, auf die diese Antworten auf Sonderschulniveau gaben. Es besteht heute kein Zweifel mehr daran, dass die Qualität unseres Schulsystems mit jeder Reform schlechter wurde. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch der dramatische Einfluss linksgrüner Ideologie auf die Lehrpläne. Das stellt sich auch deutlich im Leistungsvergleich der Schüler in den verschiedenen Bundesländern dar. Es wundert nicht, dass die tiefroten Stadtstaaten Berlin und Bremen auch hier das Schlusslicht bilden. Eines ist klar: Besser wird es nicht werden.

Wenn es nach Dr. T. Bodan ginge, würde das heutige, nicht kindgerechte Schulsystem abgeschafft und durch Homeschooling (Hausunterricht) ersetzt werden. Wie das in der Praxis aussehen könnte, schildert er uns in seinem Beitrag:

Homeschooling

Von Dr. T. BODAN | Vor den Weihnachtsferien hatte unsere Tochter (10 Jahre alt, 4. Klasse) ein recht interessantes Schulprojekt zu erledigen. Sie sollte für das Fach Sachkunde einen Tagesablaufplan aufstellen und führte konsequent und akkurat, wie sie nun mal ist, Buch.

Als wir Eltern das Ergebnis dieser beeindruckenden Studie sahen, waren wir doch etwas schockiert.

Man muss wissen, dass wir uns derzeit auf einer Dienstreise im Ausland befinden und unsere Kinder darum privat beschult werden, also nicht in eine staatliche Schule gehen. Dennoch wird konsequent der normale deutsche Schulstoff (und mehr) abgearbeitet. Nun war schon klar, dass es Differenzen zum „staatsbetreuten Standard“ geben würde, aber sehen Sie sich bitte das Resultat der Arbeit der kleinen Forscherin selbst an. Zusätzlich zum Blick in das Dokument noch drei Fakten:

(Zum Vergrößern bitte anklicken)

A) das Dargestellte gilt mit nur leichten Abweichungen für alle unsere Kinder (und das sind 4)

B) alle Kinder liegen derzeit (wir sind mit den zuständigen Lehrern in Deutschland in ständigem Kontakt) deutlich VOR dem derzeitigen Schulstand

C) Wie die Beispiele anderer solcher Dienstreisen schon zeigten, sitzt auch der gesamte – privat – vermittelte Stoff viel besser und wir sind uns sicher, dass das diesmal nicht anders sein wird.

Also schrieben wir, die schockierten Eltern, an einige Verwandte und Bekannte unter denen sich auch eine große Anzahl Lehrer befindet neben den reinen Fakten folgendes Fazit:

„Wir sagen es ja schon lange: Unsere Schulen sind schlicht ein Verbrechen an den Kindern, eher Verwahranstalten, denn Bildungseinrichtungen und auch wenn ich sonst mit dem Sozialisten Wieczorek nicht viel anfangen kann, sein Bestseller von 2009 „Die verblödete Republik“ hat noch mehr Futter bekommen, als er es schon vor nunmehr fast 10 Jahren hatte.“

Außer Funkstille oder gar blöden Reaktion von wegen „wir wollen solche rechte Propaganda (Wie bitte???) nicht mehr lesen“ oder „uns reichen schon die Diskussionen mit den Nazi-Eltern, die sich über die Migranten und Inkludanten (was für ein Wort!) aufregen“ gab es nur eine einzige halbwegs konstruktive Antwort von einem Lehramtsstudenten aus Leipzig:

„Du weißt ich sehe das Schulsystem, auch und vor allem aus eigener Erfahrung, sehr sehr kritisch & bin ein Fan von Homeschooling, wenn es gut gemacht wird, aber die Ressourcen geben es nicht her für 3-5 Leute einen Lehrer für alles zu haben“

Wir schrieben ihm postwendend zurück:

„Rechnen lieber K.! Immer erst rechnen und nicht einfach dummes Zeug nachplappern, was man mal irgendwo gehört hat

Der derart ermahnte Lehramtsstudent aus Leipzig ist nun einer von der lernfähigen Sorte. Er nahm die Kritik an und rechnete tatsächlich nach:

„Nehmen wir mal 5 Kinder pro Klasse – die Zahl finde ich gut (Optimum bei Sprachunterricht) – dann bräuchte man bei aktuell 13 Millionen Kindern, ca. 2,6 Millionen Lehrer. Aktuell haben wir 800.000 Lehrer… das ist schon ziemlich nah dran**… Idee wäre zu sagen, dass man 3-4 Stunden täglich Homeschoolt und dann der Lehrer im Anschluss eine 2. Gruppe beschult – somit könnte man auf 1,3 Millionen Lehrer reduzieren.“

Wir beglückwünschten den Studenten zu dieser guten Recherche- und Denkleistung und führten noch folgende Argumente ins Feld:

a) Im Übrigen gibt es einen Haufen Fächer, die brauchen keinen so kleinen Betreuungsschlüssen (z. B. Sport, Kunst, Musik).

b) Obendrein gibt es bei den höheren Altersklassen ebenfalls Sparpotential, denn wenn es in den ersten Schuljahren richtig vermittelt werden konnten (weil kleiner Betreuungsschlüssel), dann dürften die Kids der höheren Jahrgangsstufen die assoziative Wissensaufnahme aufgenommen und verinnerlicht haben und dann auch mit 1:10 locker bestens bedient sein.

c) last but not least muss man ehrlicher Weise unbedingt berücksichtigen, dass eine erhebliche Zusatzbelastung des Bildungssystems nur dadurch zustande kommt, weil linksgrüne und Merkel-Ideologen die normalen Schulen mit Migrations-, Inklusions-, Gender-, Verblödungsfachbildungs- und anderen Lasten überfrachten. Streiche diese Ideologie-Lasten weg und man landet bei einem Zusatzlehrkräftebedarf von ca. 250.000.

Dies reduziert den Gesamtlehrerbedarf für eine IDEALBILDUNG auf 1,05 Millionen und dabei ist der Punkt c) noch nicht einmal berücksichtigt. Streiche ich auch noch diesen Ideologen-Quatsch, so sind es 1 Million bzw. 200.000 mehr als heute.

Kosten:

Wir rechnen mit guten 50.000€ brutto je zusätzlichem Lehrer im Jahr (das ist mehr als die meisten jetzt bekommen, aber man bedenke dabei, dass die nun viel weniger Stress haben). Das ergibt also 10 Milliarden € per anno an Zusatzkosten. Nach den Zahlen des Kieler Instituts für Wirtschaftsforschung, wo jeder Bereicherer jeden Monat Kosten von mindestens 4583€ verursacht und wir allein seit 2015 mit mindestens 1,5 Millionen davon beschenkt wurden, sind das also weniger als 1/8 der jährlichen Kosten für die Flüchtlingskrise, wenn denn fair gerechnet würde.

Es wäre also – ohne die Flüchtlinge – sofort genug Geld da um unseren Kindern eine wahrhaft kindgerechte Schule, eine super Bildung und damit echte Zukunftschancen zu ermöglichen. Würden wir noch einmal 10 Milliarden Euro für Schuldezentralisierung, Homeschooling in Flächenländern und gutes Lernmaterial investieren, so wären wir trotzdem erst bei einem Viertel der jährlichen Bereicherungskosten und hätten obendrein deutschlandweit Bildungskinder, die weltweit keine Konkurrenz zu fürchten hätten.

Dummheit der Schüler sogar gewollt?

… Bliebe natürlich sofort die Frage, ob denn die dummen Politiker der Kartellparteien womöglich gar keine so kluge nächste Generation haben wollen.

Die Antwort des Lehramtsstudenten aus Leipzig ließ nicht lange auf sich warten:

„Tja“, so schrieb er, „das klingt alles gut und schön, aber die Lehrer fallen doch nicht vom Himmel. Es bräuchte vielleicht 5-8 Jahre um so ein System aufzubauen und die Leute ran zu holen!“

Wir konnten uns das Lachen, ob dieser erwartbaren „Entschuldigung für das System“, kaum verkneifen und schrieben kurz und knapp:

„der erste Pisa-Schock ist 18 Jahre her, die Monstrosität von Kanzlerdarstellerin ist seit 13 Jahren im Amt

Noch Fragen?