Kundgebung aus der Hauptstadt des Widerstands

Video: 187. Pegida vom Altmarkt Dresden

Zum 187. Mal geht Europas größte aktive Bürgerbewegung am Montag Abend in Dresden auf die Straße. Um 18:15 Uhr hat Lutz Bachmann zunächst eine Spontandemonstration gegen den Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Albertinum in Dresden (Tzschirnerplatz 2, 01067 Dresden) angekündigt und angemeldet. Anschließend wird das Live-Video der 187. Pegida-Kundgebung hier online gestellt (ab ca. 19.00 Uhr)…

Alternative Live-Videos unter folgenden Links:
1. https://m.youtube.com/watch?v=F-uOxZmArOk
2. https://vk.com/wall548104126_30




Terrorgefahr für Weihnachtsmärkte in Sachsen: Zwei Frauen in U-Haft

Von L.S.GABRIEL | Vermutlich zähneknirschend aber doch, teilte das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen aktuell mit, dass die sächsische Generalstaatsanwaltschaft derzeit wegen vermutlich geplanter Terroranschläge auf Weihnachtsmärkte in Dresden und Chemnitz ermittle. Konkret handelt es sich bei den Verdächtigen um eine Syrerin und eine Tschetschenin, die davor schon wegen anderer Delikte inhaftiert worden waren.

Obwohl hier ganz offensichtlich ein eindeutiger Verdachtsfall gegeben ist wird das Volk für dumm verkauft und fleißig kalmiert.

Seitens der zuständigen Behörden heißt es, eine Attacke sei derzeit unwahrscheinlich und das LKA betont extra, für die Weihnachtsmärkte in Sachsen bestehe keine konkrete Terrorgefahr. Die Bedrohungslage in Deutschland und Europa sei unverändert.

Da muss man natürlich zwischen den Zeilen lesen. „Keine konkrete Terrorgefahr“ heißt nur, dass zur Stunde dieser Aussage ganz offensichtlich kein LKW auf einen Markt zuraste und akut kein Rucksackbomber mit der Hand am Auslöser gesichtet wurde. Dass die Bedrohungslage unverändert sei bedeutet, dass wir massiv gefährdet sind.

Der Bundesnachrichtendienst schrieb im Frühjahr in einer Aussendung:

Bedrohungslage nach wie vor ernst

Europa und damit auch Deutschland stehen seit vielen Jahren im Fokus des internationalen islamistisch motivierten Terrorismus. Nach Anschlägen in Madrid, London, Paris, Brüssel, Istanbul, Barcelona und Berlin ist die Bedrohungslage nach wie vor ernst.

Terroristen suchen sich zunehmend sogenannte „weiche“ Ziele. Es stehen nicht mehr nur symbolträchtige Orte und Gebäude im Zielspektrum, sondern Menschenansammlungen jeder Art.

Ein hundertprozentiger Schutz ist praktisch unmöglich. Insbesondere radikalisierte Einzeltäter, die sich nicht innerhalb eines Netzwerks bewegen, sind im Vorfeld nur schwer zu identifizieren. Gleichzeitig richtet sich die islamistische Propaganda inzwischen gezielt an solche Personen.

Zum aktuellen Fall erklärte Tom Bernhardt (Pressesprecher LKA Sachsen):

„Uns ging es mit dieser Mitteilung primär darum, die Leute entsprechend zu sensibilisieren. Es geht uns nicht darum, dass sich die Leute Sorgen machen müssen.“

Also: „Sorgen Sie sich, aber machen Sie sich keine Sorgen“. Das nennt man dann wohl Behördensprech-Wortakrobatik.

In Wahrheit ist es schlicht ein Risiko sich in großen Menschenansammlungen aufzuhalten, denn die sind für den Islam und seine „Rechtgläubigen“ äußerst anziehend. Hier aber auch noch ganz besonders Weihnachtsmärkte, die eine christliche Tradition darstellen und für die islamischen „Ich will töten-Barbaren“  somit sehr attraktiv, weil reich an beliebten Zielen sind.

Die oft propagierte Einstellung, „ich lass mich nicht einschüchtern und mir nicht mein Leben von ein paar Irren versauen“, wirkt auf die einen heroisch, auf andere naiv oder realitätsverweigernd. Jeder muss das Risiko letztlich für sich selbst abwägen. Ob naiv oder dumm, niemand sollte erfahren müssen wie es ist, wenn Dein Kind vor Deinen Augen von einem Laster überfahren und sein kleiner Körper als blutiger Matsch am Asphalt kleben bleibt oder Dein Partner, der eben noch an seinem Eierpunsch genippt hat von einer Bombe zerfetzt wird. Das sind aber die Gefahren mit denen wir nun leben – jeden Tag, überall in Deutschland.




Video: Interview mit Gegen-Demonstranten von Pegida Dresden

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Sonntag sollen in Dresden etwa 10.000 Menschen gegen Pegida demonstriert haben. Außenminister Heiko Maas hatte den vierten Geburtstag von Pegida Dresden schon im Vorfeld als „traurigen Tag für unser Land“ bezeichnet. An der heuchlerischen „Herz statt Hetze“-Demo nahmen der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), sein Vize Martin Dulig, Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (beide SPD), Sozialministerin Barbara Klepsch (CDU) und Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) teil. Dieser massive Auflauf aus der sächsischen Landesregierung zeigt, wie ernst die politisch korrekten Noch-Machthaber die Botschaft von Pegida nehmen. Faktische Gegenargumente haben sie aber genauso wenig wie ihre „anti“-faschistischen Straßentruppen, die sich auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche versammelten.

Nach dem Ende der Kundgebung wurden die Plärrer von der Polizei direkt vor die Pegida-Bühne vorgelassen. Als Journalist bin ich es seit 35 Jahren gewohnt, Teilnehmern von Demonstrationen Fragen über ihre Motivation zu stellen. Wenn man sich die Mühe des Protestes macht, muss man ja schließlich auch seine Beweggründe und Überzeugungen darlegen können. In dem Video (oben) ist zu hören, dass man den Islam als eine Religion „wie jede andere auch“ einschätzt. Angesichts solcher Meinungen braucht man sich auch nicht zu wundern, dass diese Demonstranten kein Verständnis für die mittlerweile vierjährige Aufklärungsarbeit von Pegida haben.

Diese geballte Form von Unwissen und Ignoranz gegenüber dem riesigen Problem, das der Islam für freie westliche Gesellschaften darstellt, steckt aber nicht nur in den Köpfen dieser gehirngewaschenen Schreihälse auf der Straße, sondern geht bis hinauf zu den vermeintlichen „Volksvertretern“ im Bundestag. Bei der Debatte über den Islam am Donnerstag, den 11. Oktober zeigten sämtliche Vertreter der Altparteien, dass sie nicht die geringste Ahnung von dieser Polit-Ideologie im Mäntelchen einer „Religion“ haben. Die komprimiert vorgetragenen Fakten des AfD-Abgeordneten Dr. Gottfried Curio wurden mit lächerlichen Aussagen wie „bei uns gilt Religionsfreiheit“, „der Koran kann unterschiedlich ausgelegt werden“, „DEN Islam gibt es nicht“ etc.pp. abgebürstet.

Ähnlich themaverfehlend äußerten sich die Politiker bei den diversen Gegendemos in Dresden. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer meinte, dass jeder sich „für Freiheit und Demokratie“ einsetzen solle, ohne es zu begreifen, dass Pegida genau dafür eintritt, da der Islam diese Werte massiv bedroht. Um der sachlichen Auseinandersetzung aus dem Wege gehen zu können, unterstellte er Pegida wahrheitswidrig „Ausländerfeindlichkeit und Rassismus“ und behauptete sogar dreist, dort werde „Unsinn“ erzählt. Mit diesem blödsinnigen Geschwafel schaufelt sich Kretschmer sein eigenes Grab für die sächsische Landtagswahl im kommenden Jahr, zu der die AfD der CDU in Umfragen völlig zurecht hautnah im Nacken sitzt und teilweise auch schon überholt hat.

Der stellvertretende Ministerpräsident Martin Dulig trug dazu bei, dass sich seine SPD weiter in Richtung Einstelligkeit herunterarbeitet, indem er eine „Kultur des Widerspruchs gegen Alltagsrassisten“ einforderte. Seine SPD-Kollegin und Wissenschaftsministerin Stange meinte, dass sich bei Pegida „nicht nur die Unzufriedenen“ versammelten, sondern sie zögen auch „rechte Gruppen“ an. „Rechts“ ist bei diesen linken Spezialdemokraten ganz offensichtlich keine legitime politische Meinung, mit der man sich auseinanderzusetzen hat, sondern die es ausschließlich zu bekämpfen gilt. Damit werden sich die realitätsfernen Sozis aber mächtig verheben.

An diesem Sonntag stand die gesamte Stadtgesellschaft Kopf. Auch das Staatsschauspiel beteiligte sich an dem aufgeregten Protest gegen Pegida, indem es der Bürgerbewegung „Hass“ unterstellte:

Wolfgang Taufkirch vom Organisationsteam Pegida Dresden setzt in diesem Interview dem geradezu hyperventilierenden Empörungsgetue des Establishments Sachlichkeit und gesunden Menschenverstand entgegen:

Das Anliegen von zigtausenden Pegida-Demonstranten mitsamt gut acht Millionen Unterstützern in Form von AfD-Wählern wird sich in dieser Auseinandersetzung am Ende durchsetzen, da alle Fakten und Argumente auf ihrer Seite stehen. In der Bilderstrecke vom mdr Sachsen sind auch einige schöne Aufnahmen von der Vierten Geburtstagsfeier der am längsten zusammenhängend demonstrierenden Bürgerbewegung in der Geschichte Europas zu sehen.

(Kamera: Armon Malchiel)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 25 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Dresden: No-Pegida-Videodreh mit radikal-islamischem Lied

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am heutigen Samstag will der „interkulturelle“ und selbstverständlich „antirassistische“ Chor „Singasylum“ auf dem Dresdner Theaterplatz ein Video zum Song „No Pegida“ aufnehmen. Musikalische Grundlage ist das arabische „Revolutions“-Lied „Sawfa Nabqa Huna“, zu Deutsch „Wir werden hier bleiben“, das zur Hymne des radikal-islamischen Aufstandes gegen Gaddhafi wurde.

Auf der Grundlage dieses Liedes haben militante Assad-Gegner ein Video veröffentlicht (siehe oben), in das Aufnahmen des Terrorkampfes gegen den gemäßigten alawitischen Regierungschef Assad hineingeschnitten sind. Dieser Krieg richtet sich übrigens auch gegen die dortigen Christen und andere Nicht-Moslems, die unter Assad immer Schutz genossen haben und ihn voller Überzeugung unterstützen.

Da die Anti-Assad-Koalition in Syrien hauptsächlich aus radikalen Moslems, darunter Terrorbanden wie IS, Al-Qaida, Al-Nusra etc. pp. besteht, kann man also durchaus davon sprechen, dass diese Anti-Pegida-Front mit diesen gemeingefährlichen moslemischen Radikalen indirekt gemeinsame Sache macht.

Außerdem sind in dem Video auch Szenen aus dem Terrorkampf von Hamas & Co mit ihren Brand-Drachen und Steinschleudern gegen den einzigen demokratischen Staat in dieser islamfaschistisch verseuchten Region – Israel – zu sehen. Offensichtlich gestellte „Pallywood“-Szenen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Passend dazu die übliche Stilisierung vom Täter zum vermeintlichen „Opfer“ mit dem weinerlichen Gesichtsausdruck des Sängers zum Himmel in Richtung Allah.

Die Mauer, mit der sich Israel erfolgreich gegen die Invasion von moslemischen Selbstmordattentätern aus dem Gaza-Streifen zur Wehr setzt, wird als vermeintlich „menschenfeindliches“ Bauwerk stilisiert, obwohl es in Wahrheit Menschenleben schützt, und zwar das von israelischen Frauen, Kindern und Männern. Aber die zählen in der korangesteuerten Ideologie bekanntlich nichts, sondern rangieren auf der Ebene von Vieh. Koranlesende Kinder in Moscheen und verhüllte Frauen, die die Fotos von sogenannten „Märtyrern“ – also Selbstmordattentätern – hochhalten, vervollkommnen dieses islamfaschistische Machwerk.

Die Dreharbeiten sollen laut Dresdner Neuesten Nachrichten am heutigen Samstag von 15.30 bis 18 Uhr auf dem zentralen Platz vor der Semperoper ablaufen:

„Der Theaterplatz mit der Semperoper wird seit Jahren durch Rassisten und Rassistinnen missbraucht. ’Singasylum’ werden den Theaterplatz zurückerobern und das freundliche, offene, tolerante Dresden zeigen“, teilt der Chor mit. Die Musiker suchen noch Darsteller für die finale Filmszene. Sie soll mit möglichst vielen Menschen von 15.30 bis 18 Uhr auf dem zentralen Platz vor der Semperoper gedreht werden. Interessenten können zum Videodreh erscheinen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Interessenten“ könnten ja auch durchaus patriotische Bürger sein, die sich dieses unheimliche Treiben einmal von der Nähe aus ansehen wollen. Zumal eine Textzeile dieses Hetz-Machwerks so lautet:

„No Pegida, denn Dresden ist bunt, in dieser Stadt ist kein Platz für Nazis aus diesem Grund“.

Auf der Facebookseite „OrakelDebakel3“ ist zu erfahren, dass dieses islamische Hardliner-Lied schon vor zwei Jahren in einer Meißner Schule gesungen wurde, was natürlich auch damals schon zu einigen Protesten führte:

Am Montagabend tauchte auf der Facebook-Seite des Meißner Pegida-Orga-Vize Siegfried Däbritz ein Post auf. Zu sehen ist ein Foto eines bedruckten Blattes Papier, das mit einem Text in arabischer Sprache inklusive arabischer Buchstaben versehen ist. Darunter taucht unter der Überschrift „Rap“ ein gereimter Vierzeiler auf, der Pegida mehr oder weniger deutlich mit Nazis gleichsetzt. Unter anderem heißt es im Wortlaut: „No Pegida, denn Dresden ist bunt, in dieser Stadt ist kein Platz für Nazis aus diesem Grund“.

Beide Texte, sagt Däbritz auf seiner Facebook-Seite, stammten aus dem Musikunterricht der Fünft- und Sechstklässler der Freien Werkschule Meißen. Dort gehöre so etwas nun anscheinend zum Liedgut. Vor allem die arabische Textpassage lässt aufhorchen, entspringe angeblich einem Kampflied islamistischer Rebellen, die darin ein Hohelied auf ihre Heimat und deren Schutz singen.

Bis Mittwochabend wurde der Post 155 Mal geteilt. Neben zum Teil heftigen Reaktionen von Nutzern wie „Das darf doch wohl nicht war sein, wenn es jetzt schon mit den Kindern losgeht, haben wir verloren. Warum sind die einheimischen Menschen nur so dumm?“, gab es im Netz auch Fragen, die Raum für Diskussionen lassen. So schreibt Robert Mauersberger: „Pluralistische Meinungsbildung sieht anders aus, als den kleinen Kindern zu suggerieren, alle Pegidamitglieder sowie Asylgegner seien Nazis.“

Wenn moslemische „Einwanderer“, unterstützt von vielen linksgestörten Einheimischen, unter diesem Motto einen Film drehen wollen, ist dies auch nach Meinung von „OrakelDebakel3“ eine klare Ansage an die „Schonlängerhierlebenden“:

„Wir werden hierbleiben! Wir werden hier leben!“ Wohlgemerkt, es heißt nicht „wir wollen“ sondern „wir werden“! Das ist also eine Feststellung von kulturfremden Migranten, die zur filmischen Umsetzung dieses Vorhabens noch Einheimische benötigen. Entstanden ist dieses Lied als Anti-Gaddafi-Lied in Libyen und fand dann während des „Arabischen Frühlings“ als Revolutionslied große Verbreitung. Wir alle wissen, was mit Gaddafi geschah und nach seinem Tod wurde in Libyen die Scharia eingeführt.

Das sollte jeder wissen, der sich für dieses Vorhaben hergeben will. Ich weiß wohl, dass dieser Beitrag nicht die linksextremistische Hardcoreflüchtlingsunterstützerszene erreichen wird. Das soll er auch gar nicht. Dieser Beitrag ist an die Unwissenden gerichtet, die vor den Karren der eigenen Verdrängung gespannt werden sollen. Teilt es mit Freunden und Bekannten, die bisher bedingungslos den einseitig berichtenden Medien und Politikern geglaubt haben und noch glauben. Vielleicht trägt dieser Beitrag dazu bei, noch dem einen oder anderen die Augen über den wahren Plan der Neubürger zu öffnen.

Alle Patrioten in Dresden und Umgebung, die heute von 15:30 bis 18 Uhr Zeit haben, sollten auf dem Theaterplatz Gesicht zeigen!

Gleichzeitig findet heute auch seit 12:30 Uhr in der Dresdner Innenstadt „Europa Nostra“ der Identitären Bewegung statt. Das Programm auf der Bühne und den beiden Festzelten auf der Cockerwiese, Herkulesallee 1, u.a. mit Martin Sellner und Götz Kubitschek:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Dresdner Polizeichef knickt ein und entschuldigt sich

Von EUGEN PRINZ | Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass Deutschland mittlerweile ein Irrenhaus ist, dann wurde er durch die Vorgänge in Dresden geliefert. Der vernünftige Bürger, dem es trotz der medialen Gehirnwäsche in unserem Land bisher noch gelungen ist, seinen gesunden Menschenverstand zu bewahren, kann nicht glauben, was da vor sich geht: Eine banale Angelegenheit wird durch eine konzertierte Aktion der gleichgeschalteten, linksgrünen Journallie zum Staatsakt, der die Republik erschüttert, hochgepuscht.

Was ist passiert?

Anläßlich einer Pegida Veranstaltung letzten Donnerstag in Dresden, machte ein Kamerateam des ZDF von einem der Demonstrationsteilnehmer eine Nahaufnahme. Bei dem Demonstranten handelte es sich um Maik G., einen Buchprüfer, der vermutlich als Verwaltungsfachangestellter im Landeskriminalamt Sachsen im Dezernat für Wirtschaftsstraftaten arbeitet. Er dürfte also entgegen der Medienberichte kein Polizeibeamter, sondern eine Fachkraft (merken Sie, wie belastet dieses Wort mittlerweile ist?) sein, der für die Polizei bei Wirtschaftsstraftaten Bücher und Bilanzen auswertet.

Zurück zu dem Vorfall. Es ist Journalisten zwar erlaubt, Demonstrationsteilnehmer im Rahmen ihrer Berichterstattung zu filmen oder zu fotografieren, jedoch nicht in Nahaufnahme. Das Filmmaterial weist darauf hin, dass das ZDF Team gegen diese Bestimmung verstoßen haben könnte. Maik G., der von der BILD als Pegida-Pöbler bezeichnet wurde, bemerkte die eventuelle Nahaufnahme, stellte das Kamera Team des ZDF zur Rede und schaltete die Polizei ein. Diese nahm sich der Sache an und wollte die Personalien der ZDF-Journalisten aufnehmen, zumal mittlerweile noch der Tatvorwurf der Beleidigung eines anderen Demonstrationsteilnehmers im Raum stand.

Blasphemie!

Die Polizei verlangt also die Personalien der ZDF Reporter. Eine Blasphemie, die ihresgleichen sucht! Einen Journalisten des heiligen ZDF anzuhalten und zu überprüfen, das geht natürlich nicht ohne Tamtam, Trara, ellenlange Diskussionen und mehrere telefonische Rückfragen bei der Redaktionsleitung, wie man sich verhalten soll. Das  zieht sich natürlich. Und so kam es, dass die ganze Aktion etwa 45 Minuten dauerte. Man hätte zwar die Angelegenheit auch in ein paar Minuten bereinigen können, aber halt nur, wenn man mit der Polizei kooperiert statt diskutiert. Ja, wenn halt die Standesdünkel nicht wären.

Amoklauf der Systemmedien nach Stellungnahme des Ministerpräsidenten

Nachdem sich der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer, wohl eher aus Angst vor der AfD als aus Überzeugung hinter die Beamten stellt, solidarisiert sich die gesamte etablierte Medienland mit den ZDF Reportern und bläst zum Sturm. Klimaerwärmung war gestern, jetzt wird über Dresden gegeifert, was die Giftdrüsen hergeben. Es wird der Vorwurf erhoben, die Dresdner Polizei habe die Pressefreiheit eingeschränkt und sei der Handlanger von Pegida. „Ganz Deutschland ist empört über das Vorgehen der Dresdner Polizei“, erfährt der erstaunte Bürger aus den Nachrichten.

Empörung nur Schimäre der Systemmedien

Ganz Deutschland? Das hätten die gerne. Doch so ist das nicht. Die einzigen, die sich empören, sind die Systemmedien Deutschlands und die üblichen Verdächtigen in der Politik. Den Leuten auf der Straße geht dieser mediale Heisluftballon am Allerwertesten vorbei und wird mit einem Kopfschütteln quittiert, auch wenn Tagesschau, Frontal 21 und Co. noch so sehr Gift und Galle spucken:

 

Der Polizeipräsident entschuldigt sich

Doch es ist gekommen, wie es kommen musste, in diesem Irrenhaus namens Deutschland. Der Druck der Systemmedien wurde so gross, dass sich Dresdens Polizeipräsident Horst Kretzschmar am Freitag mit der „Frontal 21“-Moderatorin Ilka Brecht, dem Reporter Arndt Ginzel und einem Justiziar des ZDF zur Aussprache traf. Anschließend hat sich Kretzschmar beim ZDF entschuldigt. Die BILD Zeitung meldet:

„Die Polizei räumt ein, dass das ‚Frontal 21‘-Team viel zu lange festgehalten worden war“, heißt es in einer ZDF-Mitteilung. Die Polizei wolle nun ihre bisherige Darstellung des Vorfalls korrigieren. Polizeipräsident Kretzschmar selbst sagte nach einem Treffen mit „Frontal 21“-Moderatorin Ilka Brecht, dem Reporter Arndt Ginzel und einem Justiziar: „Ich bedaure diesen Umstand als Polizeiführung außerordentlich und habe zugesichert, dass wir dieses in der Polizei aufarbeiten werden – auch um daraus zu lernen.“ *

*Diese Formulierung sieht nicht jeder als Entschuldigung. PI News wird heute noch einen weiteren Beitrag zu diesem Thema mit einer abweichenden Meinung veröffentlichen.

 

Phyrrussieg der Systemmedien

Die Systemmedien mögen dies als Sieg empfinden. In Wirklicheit haben sie nichts anderes getan, als die Medienverdrossenheit der Bürger weiter zu befeuern. Die Auflagen der Zeitungen und Magazine werden weiter sinken und statt ARD und ZDF flimmert in den  Wohnzimmern immer häufiger Netflix über den Bildschirm. Die Bürger Sachsens und der anderen Bundesländer werden die konzertierte Aktion der Systemmedien richtig einordnen. Und sie werden wissen, welche politische Partei am ehesten dazu geeignet ist, diesen Medienleuten gehörig auf die Finger zu klopfen. Als erstes mit der Abschaffung der GEZ-Zwangsabgabe.

Und welche Stimmung den etablierten Medien künftig bei Pegida Demonstrationen entgegen schlagen wird, mag man sich nicht ausmalen. War es schon bisher nicht die große Liebe, wird es jetzt wohl – gelinde gesagt – noch etwas schwieriger werden. Da braucht man keine Kristallkugel, um das vorauszusagen.




Dresden: Allahu-Akbar-Afghane bedroht Passanten mit Messer

Von BEN NICKELS | Masseneinwanderung ist Messereinwanderung – im Stadtzentrum von Dresden bedrohte ein 23-jähriger Afghane am Donnerstagvormittag mehrere Passanten mit einem 25 cm langen Schlachtermesser.

Daraufhin wurden zahlreiche Einsatzkräfte, darunter auch Interventionskräfte in Schutzmontur, in Richtung Prager Straße mobilisiert. Der afghanische „Schutzbedürftige“ wurde gegen 10.35 Uhr von den Beamten vor Ort an der Sprachschule gefasst und in Gewahrsam genommen – sein Schlachtermesser wurde sichergestellt. Die Personalien des „Mannes“ wurden aufgenommen, er werde nun „befragt“, teilte eine Polizeisprecherin mit.

Ein milder Dresdner Richter wird dem „Schutzbedürftigen“ zugutehalten, dass er zumindest vorhatte, die Sprachschulbesuche zu besuchen, also bestens in das deutsche Sozialsystem integriert ist.

Die Hintergründe des Messerexzesses sind noch unklar, zumal heute erst Donnerstag ist – nicht Freitag. Augenzeugen haben deutlich die Rufe „Allahu Akbar“ gehört. Die Polizei konnte dazu noch keine Angaben machen. Der Mann habe in einer ausländischen Sprache Rufe ausgestoßen, erklärte Polizeisprecherin Ilka Rosenkranz. Alles Weitere müssten nun eben die Befragungen ergeben, dank Sprachschule in Deutsch!

Die Situation habe auf Passanten bedrohlich gewirkt, erklärte die Polizeisprecherin. Mainstreammedien berichten nicht über die „Allahu Akbar“-Attacke auf Dresdner Passanten.

Merkel beim „Mediensommerfest“ in Dresden

Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht am Donnerstagnachmittag Sachsen, die Prager Straße in Dresden steht nicht auf dem Besuchsplan. Zusammen mit dem glücklosen Ministerpräsident Michael Kretschmer, CDU, wird sie ein Maschinenbauunternehmen besuchen, es stehen auch „Integrationsfortschritte“ auf dem Programm.

Anschließend besucht sie die CDU-Fraktion im Landtag in Dresden und deren „Mediensommerfest“. Die AfD sowie Pegida hatten für Donnerstag in Dresden Proteste gegen Merkels Besuch angekündigt (PI-NEWS war live dabei). Zur Einheitsfeier am 3. Oktober 2016 in Dresden hatten Dresdner Bürger, darunter vor allem aufrechte Pegida-Anhänger, der Kanzlerin ihre Meinung gegeigt. In Sachsen liegt die CDU laut einer aktuellen Insa-Umfrage auf 32 Prozent, direkt dahinter liegen dann aber schon AfD (24 Prozent) und die SED-Nachfolgepartei (19 Prozent). Die SPD spielt mit neun Prozent keine Rolle mehr in Sachsen. Da Grüne und FDP derzeit bei nur jeweils sechs Prozent stehen, könne die CDU kein Dreierbündnis schließen, das eine handlungsfähige Mehrheit hätte. Nur ein Viererbündnis aus CDU, SPD, Grüne und FDP hätte mehr als 50 Prozent der Sitze. Diese „Ghana-Koalition“ (nach den Landesfarben der Flagge) der volksschädigenden Altpartien wäre eine neue Jamaika-Variante in Deutschland.

Der Chef des Meinungsforschungsinstituts Insa, Hermann Binkert: „Wenn AfD und Linke nach der Landtagswahl eine rechnerische, parlamentarische Mehrheit haben, kann ohne die Beteiligung einer der beiden keine Regierung mit einer Mehrheit gebildet werden.“

Der CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Daniel Günther, „Merkels Mann fürs Bunte“ hatte vor einigen Tagen wie Brandenburgs CDU-Landesvorsitzender Ingo Senftleben vorgeschlagen, im Osten der Republik notfalls auch mit der Linken zu „reden“.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer lehnt eine Koalition mit der AfD nach der Landtagswahl im Herbst 2019 kategorisch ab. Dass die AfD in Sachsen das Potenzial hat, sogar die CDU zu schlagen, zeigte das Ergebnis zur Bundestagswahl 2017: Die AfD bekam 27,1 Prozent der Stimmen, die CDU nur 27 Prozent. „Schwarzblau“ analog der erfolgreichen österreichischen Regierungskoalition hätte derzeit eine tragfähige Mehrheit von 58,3 Prozent!

Das „Mediensommerfest 2018“: Die Freie Presse Dresden titelt wertneutral: „Mann mit Messer sorgt für Aufsehen auf Einkaufsstraße“.

Es stellt sich auch die Frage, warum ein „Schutzbedürftiger“ ein 25 cm langes Messer in Deutschland mit sich führt.




Dresden: Syrische Bande erbeutet 58 Waffen – Bewährung!

Von JOHANNES DANIELS | Wozu benötigen „Vor-Krieg-und-Gewalt-in-ihrer-Heimat-Geflüchtete“ 58 Waffen in Deutschland? Und warum kommen die polizeibekannten Multikriminellen sofort nach ihrem Strafprozess wieder auf freien Fuß – im Namen des Volkes? Diese Frage wird man sich als erfahrener deutscher Staats- uns Strafrechtler noch stellen können, ohne als „Rechtspopulist“ o.ä. zu gelten.

Am frühen Morgen des 7. März wurde die Dresdner Polizei durch Passanten über einen Einbruch in das Waffengeschäft PW-Store auf der Webergasse alarmiert. Etwas später nahmen die Beamten vier junge Syrer im Bereich der Schweriner Straße fest, die noch einen Teil der Beute bei sich trugen. Einen anderen Teil hatten die Flüchtigen bei der “Flucht“ entsorgt. Am Mittwoch wurde der Einbruchdiebstahl in Höhe von 14.500 Euro vor dem Jugendschöffengericht des Dresdner Amtsgerichts „verhandelt“. Das Ergebnis könnte selbst hart gesottene PI-NEWS-Leser sprachlos machen.

Dresden: MUFL meets MITA – mit Hämmern, Messern und Schlagstöcken

Die Täter sind zwar vorwiegend „MUFL“ (Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge), aber zugleich auch „MITA“ (Mehrfach-Intensiv-Täter Asylbewerber) – wie so oft seit 2015. Ein Krimineller soll 15 Jahre alt sein, zwei andere seien gerade 17 geworden und einer soll 20 Jahre alt sein. Ein Straftäter lebt bei seinen Eltern, die anderen, die als unbegleitete Flüchtlinge nach Deutschland kamen, sind in Jugendeinrichtungen untergebracht.

Die Staatsanwaltschaft wirft allen Angeklagten Diebstahl mit Waffen und Sachbeschädigung vor. Gegen 3.20 Uhr waren die syrischen „Schutzbedürftigen“ mit Masken vermummt und ausgerüstet mit Hämmern, Messern und Schlagstöcken in das Waffengeschäft eingedrungen. Während zwei die Scheiben zerschlugen, standen die anderen Schmiere. Dann plünderten sie den Laden und ließen unter anderem 58 Gas- und Luftdruckwaffen, Munition, Elektroschocker, 35 Messer, Pfefferspray und Teleskopschlagstöcke für exakt 12.069,25 Euro mitgehen. Darunter auch täuschend echte Anscheinswaffen – für den damit Bedrohten nicht auf „Anhieb“ zu unterscheiden, ob die MP echt oder unecht ist. Der Sachschaden belief sich auf 2.500 Euro.

Vier Angeklagte, vier Asyl-Pflichtverteidiger, zwei Dolmetscher: Die Tische auf der Anklageseite vor dem Jugendschöffengericht reichten kaum aus für die Täter mit ihrem steuerfinanzierten „Anhang“.

Doch der Waffenraub ist nicht die einzige Straftat des sächsisch-syrischen MUFL-Quartetts: Mustafa S., (17 Jahre wie immer) hatte zudem im Juni 2017 einen Mann an einer Haltestelle mit einem Schlagring verletzt und der 20-jährige Adel Al-A. einen Ladendetektiv bei Netto bedroht: „Ich schicke 20 Ausländer vorbei, die stechen dich ab.“

Allein die Akte „Khaled A.“ zeigt das phänotypische Profil der Intensivtäter, auch wenn er erst seit kurzem in Deutschland ist und ebenfalls angebliche „17 Jahre“: Mindestens acht Mal war das Menschengeschenk im Gastland massiv gewalttätig. Doch alle Anzeigen blieben folgenlos bei Behörden und Justiz – ein ganzes Jahr lang passierte nichts, er trieb weiter sein Unwesen in Dresden. Er hatte unter anderem andere Bewohner beklaut, Betreuer in seiner Unterkunft bedroht, attackiert, Polizisten verletzt und angespuckt. Dabei fielen die üblichen Polizisten-Beleidigungen: „Arsch“, „Wixxxer“, „isch figgge deine Muddda“. Zudem wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor, im Februar in der Eisdisco auf der Magdeburger Straße einen jungen Mann mehrfach geschlagen und gedroht haben, ihn abzustechen. Das Opfer erlitt eine Schädelprellung und weitere Verletzungen. Weil Kahled A. Teile dieser zweiten Anklage abstritt, trennte das Gericht das Verfahren gegen ihn zunächst ab. In seinem Heimatland wäre ihm nicht nur das Verfahren abgetrennt worden …

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit!

Nach der langwierigen Verlesung der Anklage wurde die Öffentlichkeit im „Interesse der Erziehung der Jugendlichen“ von der Verhandlung ausgeschlossen – Jugendschutz!

Die Sächsische Zeitung berichtet emphatisch vom Prozess gegen die Intensiv-Täter:

„Adel Al A., Omar Y., Mustafa S. und Khaled A. sehen aus, als könnten sie niemandem ein Haar krümmen. Die jungen Syrer seien zur Tatzeit noch nicht volljährig gewesen, Omar Y. sei außerdem durch Erlebnisse in seiner Heimat schwer traumatisiert. Das Jugendschöffengericht unter Vorsitz von Richter Markus Vogel schloss sich dieser Sichtweise an. Die Angehörigen der Syrer und ihre rechtlichen Vertreter, etwa zehn Personen, durften allerdings im Saal bleiben, um zu hören, was die Angeklagten zu dem Überfall auf den PW Store zu sagen hatten.

Dieser Einbruch ist nicht die einzige Straftat, die den Angeklagten zur Last gelegt wird. Khaled A. war damals schon 20 und musste am Mittwochvormittag besonders lange zuhören, als Staatsanwältin Cornelia Kaufmann die Anklage verlas […]

Alle Urteile sind auf zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Das heißt, lassen sich die jungen Männer in dieser Zeit wieder etwas zuschulden kommen, müssen sie ihre Gefängnisstrafen absitzen. Außerdem bekamen sie mehrere Auflagen. Dazu gehören unter anderem je 100 Arbeitsstunden.“ [Hervorhebungen durch PI-NEWS]

Die Urteilsverkündung war dann wieder öffentlich. Die jungen Männer wurden zu Freiheitsstrafen zwischen sechs Monaten und einem Jahr verurteilt. Die Strafen wurden selbstverständlich zur Bewährung ausgesetzt.

„Unfassbar, wie junge Männer, die aus einem Land kommen, in dem es drunter und drüber geht, die aber aus guten Elternhäusern kommen, hier Läden ausräumen! Sie haben ihren ehrlichen Landsleuten hier einen Bärendienst erwiesen“, erklärte Richter Markus Vogel in der Urteilsbegründung mit sachlicher Milde.

Aber: „Wir sind ein Rechtsstaat und sie haben sich ihre Bewährungen verdient,“ so der Richter-Vogel weiter: „Wir erwarten von Ihnen ein geordnetes Leben, sonst Knast oder Abschiebung!“, ermahnte Richter Vogel die „geflüchteten Goldtaler“, die sichtlich beeindruckt in ihre Handys starrten. Die Verurteilung solle den jungen Syrern eine Warnung sein. „Es ist gut, dass hier schnell durchgegriffen wurde.“

Justiz-Paradiesvogel Markus Vogel ist immer zur Stelle, wenn es um die Verteidigung des Linksstaats geht. Er ist eine verlässliche Säule des Merkel-Regimes und des Justizapparates.

In einem überregional Aufsehen erregendem Strafverfahren gegen vorbestrafte Dresdner Steinewerfer und „Nazi-Gegner“ (Strafdelikt: versuchter Totschlag) hatte er den AntiFa-Aktivisten Maximilian W. zu einer Jugendstrafe von acht Monaten verurteilt – natürlich auf Bewährung!

Richter Vogel griff hart durch und verfügte die Ableistung gemeinnütziger Arbeitsstunden. Die Verurteilung erfolgte wegen schweren Landfriedensbruchs, der Vorwurf der versuchten gefährlichen Körperverletzung wurde von ihm unter den Tisch fallen gelassen.

Sogar die „taz“ schwelgt in Lobeshymnen über den links-sympathischen Dresdner Richter:

„In der Verhandlung kamen die schwierige Kindheit und auch fünf Vorstrafen des Angeklagten zur Sprache. Positiv wertete das Gericht, dass sich W. vom Alkohol gelöst und seinen Hauptschulabschluss nachgeholt habe – man könne eine günstige Sozialprognose stellen. Als gefühlter, aber nirgendwo organisierter Linker nahm W. schon mehrfach friedlich an Protesten gegen Nazi-Aufmärsche teil.

W. betonte seine ursprüngliche Absicht, erneut friedlich zu demonstrieren. Orientierungslos habe man sich von einer größeren Gruppe Linksautonomer mitziehen lassen, die schließlich Gewaltbereitschaft gezeigt habe. In ihm persönlich seien Aggressionen gewachsen, als er beobachtete, wie ein Polizist eine Frau mit Kind umriss. Beweise für gezielte Würfe des Angeklagten gibt es jedoch nicht.

In der Urteilsbegründung ließ Richter Markus Vogel Sympathie für das ursprüngliche Anliegen erkennen, gegen die Nazis zu demonstrieren. Die Art und Weise aber sei völlig falsch gewesen.“

Während seiner Vernehmung hatte Ralf Stegners Scherge ungewollt den Jenaer Jugendpfarrer Lothar König belastet, der mit „seinem legendären Lautsprecherwagen“ bei der „Anti-Nazi-Demo“ in der Dresdner Südvorstadt unterwegs war. Der Lautsprecher hätte „die ganze Zeit gegen die Polizei gehetzt“, dazu aufgefordert, sich nicht zurückdrängen zu lassen und sich schützend um den Wagen zu scharen. Auch der berüchtigte Straftäter und GRÜNE Ex-Vizekanzler Joseph Martin Fischer fing einmal klein als Steinwerfer und bemühter Polizisten-Totschläger an …

Polizeibekannte Syrer erbeuten 58 Waffen – Bewährung!

Vorbestrafter AntiFa-Steinewerfer mit schwerer Kindheit – Bewährung!

Richter Vogel schießt immer wieder den Vogel ab.




Dresden: Syrische Fachkraft nach neun (!) Sexattacken verhaftet

Von JEFF WINSTON | Am Samstag konnte die Dresdner Polizei in der Neustadt eine lebensgefährliche Unterleibs-Fachkraft aus Syrien zunächst dingfest machen.

Eine der Geschädigten hatte das menschenverachtende Menschengeschenk an der Louisenstraße wieder erkannt.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wird derzeit gegen einen 33-jährigen Syrer in nicht weniger als neun Fällen sexueller Gewalt ermittelt, die in den letzten Monaten in Dresden passiert sind:

Der 33-Jährige habe Anfang Juni eine 19-Jährige in Löbtau belästigt. Zwei Frauen sollen ihm Ende Mai an der Görlitzer Straße in die Hände gefallen sein. Am Morgen des 26. Mai folgte er, dem Polizeibericht nach, einer 23-Jährigen an der Grunaer Straße in einen Hauseingang und versuchte sich dort an der jungen Frau zu vergehen. Erst als sich das Opfer massiv zur Wehr setzte, flüchtete der geflüchtete Merkel-Ork.

Ähnliche Taten soll der Syrer im Februar, sowie im März an der Hechtstraße, der Fichtenstraße und der Rudolf-Leonhard-Straße begangen haben.

Anfang März wurde eine 24-Jährige ebenfalls an der Görlitzer Straße attackiert, ebenso wie eine 34-jährige Frau am Bischofsweg, die auch körperlich bedrängt und sexuell massiv genötigt worden sei. Weitere mögliche Opfer und „Erlebende“ des großen multikulturellen Austausches sollen sich bei der Polizei Dresden melden.

Am Montag wurde der Syrer einem Ermittlungsrichter vorgeführt, dieser erließ zunächst Haftbefehl.

Die importierten Gewalttäter der Systemparteien sollen sich nicht nur in unseren Sozialsystemen wohlfühlen – auch die sächsischen Frauen und Mädchen müssen jetzt zunehmend für die krude Bespaßung der bestellten Genital-Goldstücke herhalten!




Video: Pegida Dresden vom 27.11.2017

Nach zweiwöchiger Pause ist es heute wieder soweit: In Dresden findet gegen 18.45 Uhr wieder eine Pegida-Kundgebung auf dem Theaterplatz statt, die PI-NEWS wie immer LIVE überträgt. Mit dabei als einer der Redner ist PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger aus München und natürlich Sigi Däbritz, der erstmals auch um 18 Uhr ein kurzes „Pre-Event-Video“ vom Theaterplatz ins Netz gestellt hat. Viel Spaß beim Zuschauen!




Mann onaniert vor Frauen & Kindern in öffentlichen Verkehrs-Mitteln

Von JOHANNES DANIELS | Arzt: „Sie müssen mit dem Onanieren aufhören“. Merkelgast: „Warum?“ Arzt: „Damit ich Sie untersuchen kann“. Ein friedensbringender Gewohnheitstäter hat sich in Dresden mehrfach in der Öffentlichkeit vor Frauen und Kindern entblößt und selbst befriedigt, jetzt sucht die Polizei mit neuen Fahndungsfotos nach dem „Mann“. Die Fahndung verlief bislang unbefriedigend.

„Autoerotik“ in der Straßenbahn – Tatort Blasewitz

Der Unbekannte hatte Anfang April vor zwei Kindern (12, 13) sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. „Die Ermittlungen ergaben, dass es seit September vergangenen Jahres sechs weitere gleich gelagerte Handlungen gab“, sagte ein Polizeisprecher. „Dabei hatte sich der Mann in Straßenbahnen neben jungen Frauen selbst befriedigt.“ Nun jagt die Polizei die Fachkraft für Autoerotik, Kolbentechnik und angewandte Ejakulierungswissenschaften, die Dresden derzeit „auf die Palme“ bringt.

Nach dem Motto „Dresd’n rum – dresd’n rein – alle mal rein-kommen“ lud die Kanzlerin des Humanitäreren Imperativs ambitionierte Genitalartisten aus aller Welt persönlich ein, um – nicht nur – die deutschen Sozialsysteme zu melken. Viele Merkelgäste genießen dabei die für sie kostenlosen Rundfahrten auf ihre Art „in vollen Zügen“.

„Wir können auf kein einziges Talent verzichten!“ betonte Dr. Angela Merkel, selbst ebenfalls ausgewiesene „Raketenphysikerin“, auf dem Symposium „Integration durch Bildung im 21. Jahrhundert“.

Im Zuge der gutmenschlichen Ein-Glied-erungsversuche haben jedoch viele geschenkte Menschen die gut gemeinte aber infantile Aufforderung „… dann muss man eben mal ein paar Liederzettel kopieren und einen, der noch Blockflöte spielen kann mal bitten“, komplett miss-interpretiert. Denn das unterleibsbetonte Flötensolo in einem öffentlichen Verkehrs-Mittel vor Kindern ist ein veritabler Straftatbestand nach § 176 IV StGB und ärgert auch den Papst.

Eigenartigerweise verharren all die #Aufschrei- und #MeToo-Aktivistinnen sofort in politisch-korrekter Duldungsstarre, wenn ein kulturbereichernder Kurbelkurt die Bevölkerung und insbesondere Kinder belästigt. „Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte“, so der jakobinische „Sansculotte“ Daniel (sic!) Cohn-Bendit, Grünen-Vordenker und „Vorreiter“ für „ausschweifende“ sexuelle Handlungen vor Kindern.

„Ich meine das ganz ehrlich. Sonst geht uns ein Stück Heimat verloren“, so Mama Merkel, die Schutzheilige der Sittenstrolche aus dem sagen- und samenumwobenen Südland.

Der Hamster bohnert in der Bimmelbahn

Beim Abgleich der verschiedenen Fahndungsfotos mit den Überwachungsbildern aus der Straßenbahn war schnell klar, dass es sich bei vielen „Vorfällen“ in der Dresdner Bimmel-Bahn um den gleichen Gliedvorzeiger, wie es in juristisch korrektem Amtsdeutsch heißt, handele. Speziell zwischen den Haltestellen „Wilder Mann“ (STR3) und „Blasewitz“ (STR6) kam der eingewanderte Eumelexhibitionist in Wallung, kein Blase-witz!

Die neuartigen Sexualpräferenzen der meist männlichen Neubürger fluten Deutschland – im Zuge der menschlichen Bereicherung aus den Klapsmühlen und Haftanstalten der Dritten Welt wird nunmehr kein Schulkind, keine nächtliche Konzertbesucherin, keine 98-jährige Rentnerin, keine Joggerin und kein schnuckliges Pony von einer integrationssuchenden Eselspeitsche verschont:

„Und ich freu mich drauf“, so Katrin Göring-Eckardts Credo – „… und zwar drastisch!“ Sicherlich verschafft der „Familiennachzug“ von Millionen weiteren Traumatisierter hier Entspannung zur vollen Befriedigung aller Grün*Innen. Ein schaler Vorgeschmack auf die „kommende“ verkommene Germaica-Koalition!

Sachsen – die Hitliste der MITAs und NAFRIs

In Sachsen steigt die Zuwandererkriminalität weiterhin unkontrolliert an: Innerhalb eines Jahres hat sich zum Beispiel der Anteil krimineller „Asylbewerber“ aus Libyen beinahe verdreifacht, wie das Sächsische Innenministerium vermeldete. Inhaftiert sind allerdings nur 28 Libyer, die anderen fahren in der Straßenbahn.

Auf der Hitliste der Straftaten von sogenannten MITAs (Mehrfach Intensivtäter Asylbewerber) folgen auf Platz zwei und drei der Nationalitäten mit den meisten Straftaten Tunesien (118) und Marokko (105). Die meisten MITAs sind derzeit in der Landeshauptstadt Dresden untergebracht. Insgesamt leben im Freistaat Sachsen 729 „Mehrfach Intensivtäter Asylbewerber“. Die Anzahl an Abschiebungen und „kontrolliert überwachten“ Ausreisen sank hingegen.

Trotz der erschreckenden Zahlen und Vorkommnisse wählten in Dresden immer noch 77,5% die bunte Einheitsparteien der stetigen Massenmigration.

Doch die DVB – die Dresdner „Verkehrs-Betriebe“ – betreiben nun Abhilfe hinsichtlich der Verständigungsschwierigkeiten zwischen den aufeinanderprallenden Kültüren: Statt dem integrationsinklusiven Slogan „Ausbilden für die Zukunft“ (Foto) soll nun bald in „Einfacher Sprache“ klar und deutlich „Hier nix würg die Gürk“ hoch auf dem gelben Trieb-Wagen stehen – damit des Deutschen nicht mächtige Gemächt-Manipulierer nicht auf die „schiefe Bahn“ geraten.

In einem ersten Modellversuch soll zwischen 21 und 24 Uhr auch eine erste Taharrush-freie Straßenbahn zwischen „Wilder Mann“ und „Blasewitz“ „verkehren“. Wir blieben dran.




Islamischer Staat will Dresdner Frauenkirche zerstören

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Islamische Staat hat in seinem Propaganda-Magazin angekündigt, die Frauenkirche in Dresden zerstören zu wollen. Obwohl der IS Tipps zum Bau von Molotowcocktails und zur Herstellung von Napalm-Bomben gegeben hat, zeigt sich die sächsische Polizei erstaunlich „gelassen“, sieht „keine konkrete Bedrohung“ für Dresden und verharmlost das IS-Magazin als „Propagandablättchen“. Angesichts der jüngsten Terror-Anschläge und des Fundes von 120 Gasflaschen mit Unmengen Sprengstoff und dem klaren Ziel der Mohammedaner unter Führung eines Imams, die berühmte Kirche Basilika La Sagrada Familia in Barcelona in die Luft zu jagen, wirkt das Herunterspielen der Gefahr durch die Ordnungshüter äußerst realitätsfremd.

Dies erinnert mich fatalerweise an den Kripobeamten, der mir gegenüber zum Terror-Moslem Harun P. allen Ernstes meinte „Der ist doch eigentlich ganz nett, der meint das nicht so“, als ich ihn wegen der Androhung, mir den Kopf abzuschneiden, anzeigte. Doch, er und alle anderen Koran-Infizierten meinen das genau so. Ein halbes Jahr danach bewies er mit Kalaschnikow und Mörsergranaten, dass er seine Tötungsbereitschaft, die er mir in der Münchner Fußgängerzone angekündigt hatte, exakt umsetzt. Der Focus meldet zu den Anschlagsplänen auf das Dresdner Wahrzeichen:

In dem IS-Magazin heißt es unter einem Bild der Kirche: „Die Frauenkirche in Dresden – ein beliebter Versammlungsort der Kreuzzügler, der darauf wartet, niedergebrannt zu werden“. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet. In dem Magazin-Bericht werden zudem Tipps zum Bau von Molotowcocktails und zur Herstellung von Napalm gegeben.

Außerdem wird allgemein zu Brandanschlägen auf Tankstellen, Krankenhäuser, Bars, Tanzclubs, Schulen, Universitäten und eben auch Kirchen aufgerufen. Natürlich werde auch die Frauenkirche schon seit längerem aufgrund ihrer öffentlichen Bedeutung verstärkt beobachtet, sagte ein Polizeipsrecher. Der Artikel in dem „Propagandablättchen“ stelle für die Polizei jedoch keine konkrete Bedrohung dar, da er sehr allgemein gehalten sei. „Das Bild der Frauenkirche ist für uns eher als Symbolbild zu verstehen.“

T-Online liefert hierzu ein Video, das die Sicherheitsmaßnahmen in Dresden zeigt. In Rotterdam wurde unterdessen am Mittwoch ein Konzert wegen Terrorgefahr abgesagt, da nach Hinweisen der spanischen Polizei ein Lieferwagen mit Gasflaschen gefunden wurde. Die kalifornische Musikgruppe von minderwertigen Ungläubigen maßt es sich auch noch an, sich ausgerechnet „Allah-Las“ zu nennen. Das fordert natürlich die Sprenggläubigen zu entsprechenden Reaktionen heraus.

Die Mohammedaner des Islamischen Staates haben den unendlichen Hass, der aus dem Koran trieft und den der Prophet in die Köpfe seiner durch ihn militarisierten Anhänger einhämmerte, komplett verinnerlicht. Der 1400-jährige Krieg, den der Islam gegen alle anderen Religionen führt, hat derzeit drei Schwerpunkte: Den Islamischen Staat selber im Irak, Syrien und Libyen, das verhasste jüdische demokratische Land Israel und Europa. Da sich der IS schwer unter Druck befindet, sein Einflußgebiet immer kleiner wird und Israel sich bestens zu schützen weiß, rückt das von hochgradig naiv-islamophilen Politikern regierte Westeuropa nun verstärkt in das Zielfernrohr des Islamterrors.

Das Unterschätzen des Gegners ist der erste große Fehler, der im Umgang mit dem Islam begangen wird. Der zweite ist es, den Feind nicht zu identifieren. Bisher weigerten sich Mainstream-Politik und -Medien hartnäckig, den Islam als Ursache für den Terror zu erkennen. Aber nachdem jetzt sogar die Selbsterkenntnis von hochrangigen Moslems kommt, wie jüngst durch den Generalsekretär der größten Islam-Vereinigung Indonesiens, kommt etwas Bewegung in die festgefahrene Sache. Die BILD brachte die Nachricht am 21. August sowohl online als auch gedruckt mit fetter Überschrift über die gesamte Seite 3:

Wir dürfen nun gespannt darauf warten, bis endlich Vertreter der etablierten Parteien und nicht nur die AfD dieses existentiell wichtige Thema anpacken, um zur Lösung des Problems zu kommen: Entweder Entschärfung oder Entfernung des Islams aus Deutschland. Wie bei einer tickenden Zeitbombe.

Und dass jetzt bloß kein linker Vollidiot wieder aus irgendeinem Loch mit der scheinbaren „Religionsfreiheit“ hervorgekrochen kommt. Der Artikel 4 des Grundgesetzes hat seine Grenzen in den allgemeinen Gesetzen, die das Leben, die Gesundheit und Freiheit der Bürger schützen. Eine „Religion“, die all das direkt mit ihren ideologischen Grundlagen bedroht, ist umfassend einzuschränken. Zudem gewährleistet Art. 4 GG ohnehin nur die Freiheit des Glaubens und des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sowie die ungestörte Religionsausübung im engen grundgesetzlich bestimmten Rahmen. Die geradezu suizidal anmutende Diskussion um die von manchen linksgestörten Beton-Ideologen gewünschte schrankenlose Freiheit für den Islam muss ein Ende haben, um endlich an den Kern des Problems zu kommen.




Marburg darf nicht trauern

Marburg darf nicht trauernWährend Marwa aus öffentlichen Mitteln in Dresden eine Gedenktafel bekommt, dürfen für das Opfer von Migrantengewalt in Deutschland nicht einmal Freunde und Verwandte trauern (PI berichtete). Das geht ganz einfach: Die Trauernden werden kurzerhand zu Nazis erklärt und deren „Aufmarsch“ muss dann von guten Menschen verhindert werden.

HNA.de berichtet:

Einen für Samstag geplanten Trauermarsch hat der Marburger Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) verboten. Nach seiner Einschätzung soll der Tod eines 25-Jährigen von Rechtsextremen missbraucht werden. „Ich habe den Marsch aus Respekt und Achtung vor dem Verstorbenen verboten. Der, der ihn beantragt hat, ist kein Freund des Toten“, sagt Vaupel. Geplant war ein Trauerzug bis vor eine Marburger Kneipe, vor der ein 25-jähriger Mann bereits am 14. August zusammengeschlagen wurde. Er starb eine Woche später an den Folgen der schweren Kopfverletzungen, die er sich bei einer Schlägerei zugezogen hatte.

Man zwingt die Trauernden sogar zur Löschung ihrer Website. Auf der steht bislang noch geschrieben:

Der Gedenkmarsch für Samuel ist per Verfügung der Stadt Marburg am 26.08.10 verboten worden! Wir klagen gegen das Verbot bei den Gerichten und erwarten dass das Verbot aufgehoben wird. Das heisst, es besteht derzeit für Sonnabend ein komplettes Versammlungsverbot in der Stadt Marburg um an Samuel zu erinnern. Aus diesem Grund müssen wir gegen das Verbot klagen, damit ihr am Tatort gedenken könnt, ohne dass die Polizei gegen euch Trauernde vorgehen kann.

Ebenfalls haben wir eine Verfügung mit Geldstrafe von 250.000 Euro bekommen, dass wir nicht mehr für den Trauermarsch werben dürfen, was wir hiermit auch nicht tun. Wir klagen ebenfalls gegen diese zweite Verfügung.

Weiteres folgt…

Alles aufgrund dass angeblich „Rechtsextremisten“ hätten versucht das Gedenken zu übernehmen, was nicht stimmt! – Wir müssen auf Druck anderer diese Gedenkseite löschen und werden dies die kommenden Tage tun.

Wir danken für eure überwäligende Anteilnahme!

Vergesst Samuel nicht, tragt ihn im Herzen!

Ich tue es, mein Freund – Ich danke dir dass ich dich kennenlernen durfte!
Du fehlst mir! – Liebe Eltern, es tut uns abgrundtief leid was aus dem Gedenken geworden ist und dass es derart aus dem Ruder läuft. Wir entschuldigen uns von ganzem Herzen…

Kontakt:

Oberbürgermeister Egon Vaupel
Rathaus
Markt 1, 1 . Stock
35037 Marburg
Tel.: 06421/2 01 – 2 01
Fax: 06421/2 01 – 7 00
Email: oberbuergermeister@marburg-stadt.de




Der WDR klärt auf

Am letzten Sonntag widmete sich Kai Adler in der WDR 3-Radiosendung „Lebenszeichen“ der Frage, ob es in Deutschland Islamophobie und damit eine unbegründete Furcht vor dem Islam gebe. Höchste Zeit für den WDR, das – so der Ankündigungstext – „aufzuklären“. Wer jedoch auf den ebenfalls den Hörern angesagten Streit gewartet hatte, sah sich getäuscht. Kontroverse ist zwischen den üblichen Verdächtigen auch gar nicht zu erwarten.

Der Ankündigungstext des WDR gibt bereits die Richtung vor:

Zwischen Angst und Aggression
Islamophobie in Deutschland?

Muslime in Deutschland
Eine Sendung von Kai Adler

Auf einem Dresdner Spielplatz wird eine Frau mit Kopftuch als „Terroristin“ und „Islamistin“ beschimpft. Sie erstattet Anzeige. Als der Mann wegen dieser Beleidigungen vor Gericht steht, ersticht er die Frau. In ihrer Heimat Ägypten und in anderen islamischen Ländern löst der Mord große Empörung aus. Der Fall von Dresden – die Tat eines rassistischen Außenseiters? Oder das erste Todesopfer einer weit verbreiteten Islamfeindlichkeit in Deutschland, wie Muslime sie beklagen? Ist Islamophobie ein neues gesellschaftliches Phänomen oder ein Kampfbegriff? Worauf gründet die Angst vor dem Islam und die Ablehnung von Muslimen, wie äußert sie sich im Alltag? Und wo verläuft die Grenze zu berechtigter Kritik? Muslime, Wissenschaftler und politische Aktivisten berichten, streiten, klären auf.

Gleich zu Anfang wird die Rede einer Muslima eingeblendet, die auf einer Berliner Demonstration beklagt, seit über 70 Jahren würden die Muslime die Forderung nach ihrer Rückkehr in die jeweiligen Heimatländer hören, da Deutschland nur für die Deutschen sei.

Seit über 70 Jahren? Also noch vor 1940? Wir wissen nicht, auf was sich die junge Muslima da bezieht, aber die Anwerbung türkischer Arbeitskräfte erfolgte erst nach dem entsprechenden Abkommen mit der Türkei vom 31. Oktober 1961. Der Wille zur Aufklärung scheint beim WDR – trotz der Ankündigung zu dieser Sendung – nicht allzu groß. Vielmehr lässt man die „Gastarbeitermär“ im Gewand des „schon seit 70 Jahren“ auf den Zuhörer niederprasseln, die „Türken hätten Deutschland wieder aufgebaut“. Denn dies sollte mit der Behauptung „seit über 70 Jahren“ frei von Kenntnis der Grundrechenarten einmal mehr propagiert werden.

Was wir außerdem in der „Debatte“ vernehmen, sind in der Regel keine Parolen, die zur Rückkehr der Muslime in ihre Heimatländer auffordern, sondern vielmehr Programme, mit denen „Migranten“ vermehrt der Weg zur Beschäftigung bei der öffentlichen Hand geebnet wird. Dabei ist man sogar bereit, das Leistungsprinizip auszuhebeln, damit es die „Migranten“ schaffen, eher berücksichtigt zu werden als Deutsche und leistungsbereite Zuwanderer, wobei letztere in der Regel keine „Migranten“ sind.

In der Sendung soll es laut der Sprecherin darum gehen, zu klären, ob der Mord an Marwa el Scherbini auf die Tat bzw. das Verbrechen eines einzelnen Rassisten zurückgeht, oder ein blutiger Gipfel einer islamfeindlichen Stimmung gewesen sei. Die Frage kann man natürlich stellen.

Die Frage, ob das massenhafte „niedermessern“ von Deutschen durch „Migranten“ unter den Rufen „Scheißdeutscher“ und ähnlichem ein Zeichen von „Rassismus“ in der „Migranten“-Gesellschaft sein könnte, könnte man natürlich ebenfalls stellen. Sie wäre wegen des exorbitant höheren Ausmaßes auch naheliegender, aber wohl nicht so dringlich – aus Sicht des WDR.

Und so gibt man denn zwei Jahre nach dem Mord von Dresden der Islamophobiedebatte breiten Raum, bei der Stephan Kramer vom Zentralrat der Juden lobend als Gegenbeispiel genannt wird.

Anders als bei allen anderen „Vorurteilen“ gegenüber Minderheiten, ziehe sich eine negative Einstellung durch alle Bildungsschichten, so der Bielefelder Jugend- und Gewaltforscher Wilhelm Heitmeyer. Woran das wohl liegen mag? Das wird nicht deutlich, sondern mit großer Erschütterung wird lieber davon berichtet, in welch erschreckenden Ausmaß die „Vorurteile“ verbreitet sind:

73 % seien der Ansicht, der Islam sei kaum oder gar nicht mit säkularen Prinzipien vereinbar und 78% erwarten keine und nur eine eingeschränkte Anerkennung anderer Konfessionen durch den Islam. Natürlich, so Heitmeyer, seien das Wahrnehmungsverzerrungen, die zu Vorurteilen führten, die ein ganz klein wenig deswegen so langlebig seien, da darin „Kerne enthalten“ sind, mit denen man sich auseinandersetzen müsse. Dem geht die Sendung sofort nach, indem empört Umfragezahlen genannt werden. Allerdings erspart die Redaktion – in dem üblichen Muster der MSM – dem Wissenschaftler Heitmeyer, sich mit den „ wahren Kernen“ auseinander zu setzen.

Lieber lässt man eine Muslima darüber klagen, dass sie aufgrund ihres Kopftuches diskriminiert wird. Das liege daran, so wird uns erklärt, dass „die Deutschen“ (bei Deutschen sind Verallgemeinerungen zulässig!) nicht fähig seien, Menschen mit anderer Ethnizität als zu dieser Gesellschaft zugehörig und damit nicht als deutsch empfinden zu können, so Bassam Tibi. Die in diesem Zusammenhang ebenfalls zu Wort kommende junge deutsche Muslima erklärt, sie empfinde sich als türkische Muslima mit starken deutschen Einflüssen – nicht als Deutsche, dafür wurde sie schon zu oft diskriminiert.

Wer alle Muslime als Muslime bezeichne und sie so ethnisiere, der unterscheide nicht zwischen Sunniten und Schiiten usw., so Tibi. Der Unbedarfte hätte gedacht, dass der Begriff der Umma ausnahmsweise nicht von den bösen deutschen Rassisten erfunden wurde. Aber solche Gedanken hat anscheinend nur, wer nicht ein so hervorragender Intellektueller wie Bassam Tibi ist. Tibi ist aufgrund dieser Eigenschaft auch in der Lage zu analysieren, der Islam sei politisiert worden, während schlichtere Geister meinen, der Islam umfasse alles, einschließlich Politik.

Zudem macht er uns darauf aufmerksam, dass ein Palästinenser nie in eine türkische Moschee gehen würde. Und weil „wir“ nicht erkennen, dass Muslime darüber hinaus noch nach nationaler Herkunft unterscheiden, darum ethnisieren wir. Die Deutschen aber lehnen es ab, andere trotz einer anderer Herkunft als zugehörig zu akzeptieren, weil wir nicht erkennen, dass ein Türke einen Palästinenser ablehnt. Wer das jetzt nicht verstanden hat, dem ist nicht zu helfen.

Natürlich kommt auch die Leiterin des Ein-Frau-Instituts “für Medienverantwortung“, Sabine Schiffer zu Wort. Schiffer darf einmal mehr ohne jede kritische Nachfrage viel von dem sagen, was sie immer sagt. Aber, so die Sprecherin, Kritik an den „angeblichen“ religiösen Praktiken und an Verbrechen, die „angeblich im Namen der Religion“ begangen werden, müsse möglich sein. Missstände, so Schiffer, dürften benannt werden, ohne zu verallgemeinern. Solange man also feststellt, der Islam habe nix mit dem Islam zu tun, ist es zulässig. Dann kommt man auch seiner Medienverantwortung nach, was dem WDR in diesem Rührstück hervorragend gelingt.
Und so kommt schon als nächstes erneut die junge Muslima Tuba zu Wort, die sich auch deswegen diskriminiert fühlt, weil ihr die Schule keinen Gebetsraum zur Verfügung stellte. Ihr Mittagsgebet sei einfach nicht gewollt gewesen.

Daher wechselt die Reportage sofort zum Thema Islamunterricht, von dem alle wissen, wie wunderbar integrativ dieser wirkt. Aber die Muslime an sich (was eigentlich eine ganz böse Ethnitisierung darstellte, wäre sie nicht von einem „Guten“ ausgesprochen) sind gegenüber den Kirchen benachteiligt, auch weil sie zum Teil gar keine Kirche sein wollen. Wer dem Gedankengang des migrationspolitischen Sprechers der Grünen (gemeint ist die Partei), Josef Winkler, nicht ganz zu folgen vermag, ist sicherlich islamophob. Er will darüber reden, wie man „DIE“ (schon wieder ethnitisiert) in Rundfunkräte usw. hineinbringt.

Unter Verwendung einer simplifizierenden Ethnitisierung verwendet die Sprecherin trotz Belehrung durch Bassam Tibi weiterhin die Begriffe „Muslime“ und „Nichtmuslime“ (von anderen auch gerne Ungläubige oder Kuffar genannt) und stellt dar, was angeblich alle(!) Muslime und im Gegenzug alle(!) Nichtmuslime fordern.

Dann lässt der WDR Bassam Tibi erklären, auf welche Werte in der Auseinandersetzung sich Europäer berufen dürfen und auf welche nicht. Umgekehrt erklärt den Muslimen (und den Zuhörern) niemand, welche Werte denn der Islam vermittelt. Das geht deswegen nicht, da dies islamophob und ethnitisierend wäre. Dafür kommt aber ein Zauberwort zur Sprache: „Der Euroislam“! Ein Mischmasch aus islamischer Ethik und europäischen Werten unter Abkehr von Scharia und Dschihad. Sollte die Scharia Bestandteil des Islam sein? Und warum verabschiedet man sich von dem „spirituellen inneren Kampf“?

Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Der migrationspolitische Sprecher der Grünen, Josef Winkler, spricht sich gegen einen kulturellen Rabatt (z.B. durch die Justiz) gegenüber „Migranten“ aus.

Dann kommt noch einmal Tuba zu Wort, die nicht deutsch sein möchte und bedauert, dass „man“ (böse Ethnisierung) „als fremd empfunden wird“.

Heitmeyer findet, „man“ solle sich nicht zum Opfer stilisieren, sondern Konflikte aushalten.

Sabine Schiffer kommt im Anschluss zu Wort und erklärt, dass sie Morddrohungen erhalten habe. Das ist niemand zu wünschen und es bleibt zu hoffen, dass die Täter ermittelt und bestraft werden. Aber mit welcher Chuzpe es dann durch die Redaktion und Schiffer gedreht wird und die Bedeutung bekommt, mit ihr stünde die falsche vor Gericht, nötigt einem fast schon Bewunderung ab. Zur Erinnerung: Schiffer vermutet Rassismus hinter der Tatsache, dass ein Polizist den Ehemann des Mordopfers anschoss. Dem Hörer wird auch verschwiegen, dass der „iranische Sender“, dem sie diese These offenbarte, ein Propagandainstrument des Mullah-Regimes ist, das sich begeistert auf alles stürzt, was die Muslime zu Opfern und Juden zu Tätern macht. Aber das schadet nicht, schlimmer wäre es gewesen, Schiffer hätte der „Jungen Freiheit“ ein Interview gegeben. Und so lässt man den Hörer lieber im Dunkeln, dafür aber Schiffer erklären, sie habe nichts gegen den Polizisten persönlich, aber wenn es so gewesen sein sollte, dass dieser „reflexhaft auf den Dunkelhäutigen geschossen“ habe, dann könne man dies immer noch der Schrecksekunde zurechnen, Aber dann solle man das „zum Bewusstsein bringen, damit so etwas nicht noch einmal passiert“. Und so sieht sich Schiffer ungerechterweise weiterhin einem Gerichtsverfahren ausgesetzt, während alle anderen Verfahren gegenüber den (so die sublime Botschaft) wahren Schuldigen an dem Mord an der Ägypterin abgeschlossen seien.

Die Beschädigungen des Mahnmales in Dresden wurden auch erwähnt – allerdings wird dem Hörer vorenthalten, dass sich bei der letzten Sachbeschädigung die Täter als Linke entpuppten. Das würde das Bild zerstören, das man so geschickt im Kopf des Hörers gepinselt hat.

Wie so oft wird auch in dieser Sendung nicht ein Wort zu den Inhalten des Islam mitgeteilt. Es ist dem WDR nur wichtig, darüber aufzuklären, dass alle, die ihn ablehnen, das aus „Vorurteilen“ heraus tun.

Danke WDR!




Linke zerstörten Marwa-Mahnmal


Als vor einiger Zeit Unbekannte das Mahnmal für die ermordete Ägypterin Marwa El Sherbini in Dresden beschädigten, war dies große Pressemeldungen wert. Denn obwohl über die Täter nichts bekannt war, ließen sich Verdacht und Vorverurteilung doch trefflich gegen „Rechte“ oder lieber noch „Islamophobe“ lenken. Die früheren Vorfälle konnten bisher nicht aufgeklärt werden, wohl aber wurden jetzt Personen aus der linken Szene auf frischer Tat ertappt, wie sie die Stelle, die an eine Stein gewordene Burka erinnert (Foto), beschädigten.

Da fällt die Empörung allerdings deutlich leiser aus, und es braucht schon PI-Spürnasen um eine kurze Mitteilung zum Sachverhalt in der Freien Presse aus Chemnitz oder der Sächsischen Zeitung aufzuspüren:

Nach mehreren Beschädigungen an der Kunstinstallation „18 Stiche“ zur Erinnerung an die ermordete Ägypterin Marwa El-Sherbini sind am Donnerstag zwei Tatverdächtige gefasst worden. Eine Streife der Bundespolizei stellte einen 18-jährigen Mann und eine 20 Jahre alte Frau „aus dem alternativen Milieu“, wie das Landeskriminalamt mitteilte. Sie sollen aus einer Gruppe Jugendlicher heraus vor dem Hauptbahnhof eine Stele umgeworfen haben.

Die Jugendlichen, die sich selbst als links bezeichneten, waren nach LKA-Angaben zum Tatzeitpunkt alkoholisiert. Sie gaben an, sich an der öffentlichkeitswirksamen Kunstaktion zu stören, während Tote im Afghanistan-Konflikt keine besondere Beachtung fänden. Ob ein Zusammenhang mit den anderen Sachbeschädigungen bestehe, sei aber noch nicht geklärt. In den vergangenen Tagen wurden immer wieder Beton-Stelen der Kunstinstallation umgeworfen und beschädigt.

Die beiden Tatverdächtigen seien inzwischen wieder aus dem Gewahrsam entlassen worden. Die Dresdner Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung.

Marwa El-Sherbini war am 1. Juli vorigen Jahres während einer Verhandlung im Landgericht Dresden von einem aus Russland stammenden Spätaussiedler erstochen worden. Der Täter wurde im November wegen Mordes an der Ägypterin und versuchten Mordes an ihrem Ehemann zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der Täter handelte aus Fremdenhass.

Wie der angenommene Fremdenhass als Tatmotiv entstanden sein mag, wurde in der Gerichtsverhandlung, die unter massivem politischen Druck aus islamischen Ländern stattfand, nicht endgültig geklärt. Der Umstand, dass der Täter bereits in seiner russischen Heimat wegen psychischer Störungen vom Militärdienst ausgeschlossen wurde, wurde bei der Urteilsfindung nicht berücksichtigt.

(Spürnase: Marwillihans, Immersachse, Rudi Ratlos, HBS, Deutscher Demokrat, W. aus F.)




Gedenktafel für Marwa

Der Mord von Dresden vor einem Jahr war ohne Frage eine abscheuliche Tat. Der Russlanddeutsche Alex Wiens erstach die Ägypterin Marwa El-Sherbini im Landgericht Dresden. Bei einer Gedenkfeier am Jahrestag des Verbrechens soll nun im Landgericht Dresden eine Bronzetafel enthüllt werden, die in Deutsch und Arabisch an Marwas Tod erinnert. Und da fragen wir uns schon: Bekommen Mel D. und Pascal E. und viele andere, die so jung der multikulturellen Bereicherung zum Opfer fielen, auch eine Gedenktafel?

BILD schreibt:

Bei einer Gedenkfeier am Jahrestag des grausamen Verbrechens soll im Landgericht Dresden eine Bronzetafel enthüllt werde, die in Deutsch und Arabisch an Marwas Tod erinnert.

Mel D. und Pascal E. werden keine Gedenktafel bekommen und im Gegensatz zu Alex W., der die Höchststrafe erhielt, ist es noch nicht einmal sicher, ob die Schlächter überhaupt wegen Mordes angeklagt werden, müssen sie doch mit solchen Reaktionen rechnen…

Die Bluttat löste bei Muslimverbänden Empörung aus, auch international war das Entsetzen groß. Es gab Proteste gegen Deutschland im Iran und der Heimat des Opfers. Eiferer missbrauchten die Tat eines Einzelnen für ihre Propaganda und feierten das Opfer als „Märtyrerin des Kopftuchs“.

In Dresden wurden seitdem neue Initiativen gegen Fremdenhass und Rechtsextremismus angeschoben. „Es steht in unserer Macht, alles daran zu setzen, dass so etwas nie wieder geschieht“, sagt Oberbürgermeisterin Helma Orosz.

Setzen Politiker auch alles daran, die eigene Bevölkerung zu schützen?

(Spürnase: Misteredd)