Käßmann tritt von Spitze der EKD zurück


Die Alkoholfahrt in der Fastenzeit hat die Karriere der ersten Frau an der Spitze der evangelischen Kirche in Deutschland beendet. Noch heute Nachmittag wird sie ihren Rücktritt als EKD-Chefin erklären.

Der Focus berichtet voller Trauer um die „telegene und eloquente protestantische Frontfrau“:

Käßmann wurde bereits als Hannoversche Bischöfin von konservativen Kreisen misstrauisch beäugt: zu links, zu forsch, zu unkonventionell. Dabei sah sie sich nicht nur als Lautsprecherin der protestantischen Gesinnung in den Medien, sondern auch als Theologin und als tiefgläubige Kirchenfrau. Die Bücher, die sie veröffentlicht hat, drehten sich um Spiritualität und Glaube. Um Kinder- und Jugendandachten zum Beispiel, um die Zehn Gebote, um Mutterfiguren in der Bibel, um Gedanken zum Kreuzweg Jesu. Einmischung in politische Fragen sieht anders aus.

Die Einmischung in den Afganistan-Einsatz der Bundeswehr hat dann wohl auch nichts mit Politik zu tun… Focus geht sogar soweit, das Fehlverhalten der Bischöfin mit Petrus zu entschuldigen. Dennoch hat sich Käßmann nach eigener Definition als „verantwortungslos“ erwiesen, denn genau so hatte sie andere Trunkene am Steuer selbst bezeichnet:

Auch Petrus, den Jesus Christus laut Evangelium zum „Fels“ ernannte, auf dem er seine Kirche gründen wollte, war fehlbar. Er, der kurz vor Jesu Tod verheimlichen wollte, zu dessen Jüngern zu gehören. „Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verraten haben“, hatte ihm Jesus vorausgesagt.

Die Versuchung lauert überall. Ein paar Gläser zuviel, das kann passieren. Aber stark betrunken Auto zu fahren, beschädigt die Glaubwürdigkeit der Bischöfin. Kritisierte sie doch selbst 2007 in einer Publikation des TÜV Nord „mangelndes Verantwortungsbewusstsein“ von Fahrern, „insbesondere wenn Alkohol und Drogen im Spiel sind“. Käßmann erwies sich also in ihrer eigenen Terminologie als verantwortungslos sich selbst und ihren Mitmenschen gegenüber. Es ist ein Skandal, der die Biographie der Bischöfin nachhaltig verändern wird. Man kann sein Scheitern auch selbst provozieren.

» Chefmixer.de: Im VW-Phaeton mit zuviel Messwein im Blut

(Karikatur: Wiedenroth. Spürnase: Antivirus)




Käßmann schockiert über sich selbst

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Bischöfin Margot Käßmann, ist schockiert über sich selbst. Grund ist aber nicht der Heilige Geist, der der notorischen Islamversteherin Erleuchtung über den moralischen Wert ihrer gehässigen Äußerungen über unsere Soldaten in Afghanistan gewährt hätte, sondern der eher profane Weingeist, dem die Würdenträgerin mehr zugesprochen hatte, als die Polizei erlaubt.

Die FAZ berichtet:

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, ist mit 1,54 Promille Alkohol im Blut am Steuer erwischt worden. Dies habe die Blutprobe ergeben, die die Bischöfin von Hannover abgeben musste, sagte Staatsanwalt Jürgen Lendeckel am Dienstag in Hannover. Laut eines Polizeisprechers hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit am Steuer eingeleitet.

Der 51-Jahre alten Käßmann drohen ein einjähriger Führerscheinentzug und eine Geldstrafe von einem Monatsgehalt. Ob die Bischöfin bei der abermaligen Beantragung des Führerscheins eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung – den sogenannten „Idiotentest“ – absolvieren muss, wird die Führerscheinstelle entscheiden müssen.

Käßmann ist seit Oktober 2009 Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland und damit die erste Frau in diesem Amt. Seit 1999 steht die Theologin als Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover vor.

„Über mich selbst erschrocken“

Einem Bericht der „Bild“-Zeitung zufolge hatten Streifenpolizisten am vergangenen Samstagabend gegen 23 Uhr die Bischöfin in der Innenstadt von Hannover gestoppt, nachdem sie mit ihrem Dienstwagen eine rote Ampel ignoriert hatte. Einer EKD-Sprecherin hatte ursprünglich mitgeteilt, der Atemalkoholtest hätte 1,1 Promille ergeben, die „Bild“-Zeitung schrieb von „etwa 1,3 Promille“. Käßmann musste mit zur Polizeiwache, wo ihr eine Blutprobe entnommen wurde.

Käßmann zeigte sich schockiert über ihr eigenes Verhalten. „Ich bin über mich selbst erschrocken, dass ich einen so schlimmen Fehler gemacht habe. Mir ist bewusst, wie gefährlich und unverantwortlich Alkohol am Steuer ist. Den rechtlichen Konsequenzen werde ich mich selbstverständlich stellen“, sagte die Bischöfin der „Bild“-Zeitung.

Da viele Bürger den Schaden durch islamophile Predigten höher einschätzen als die vergleichsweise lässliche Sünde des kleinen Schwipps im Straßenverkehr, werden jetzt Forderungen laut, einen Idiotentest grundsätzlich auch vor dem Betreten einer Kanzel obligatorisch zu machen.




Nur noch 26% glauben an das Klimamärchen


Während klirrende Kälte seit Wochen die gesamte Nordhalbkugel in eisigem Griff hält, glauben immer weniger Menschen das Märchen von der menschgemachten Klimaerwärmung. Zu viele Lügen und Manipulationen kamen ans Tageslicht.

Die Stattzeitung schreibt:

* In Berlin liegt seit 11 Wochen blankes pures Eis auf den Gehwegen.
* Die gesamte Nordhalbkugel ist bitterkalt.
* In den USA gaben Staaten dies Jahr wiederholt wegen Winter Katastrophenalarm.
* E-Mails kamen ans Licht, in denen sogenannte Wissenschaftler sich untereinander ihre Lügen eingestanden.
* 5000 Artikel bei der englischen Wikipedia wurden zensiert im Sinne der Klimahysteriker, es wurden Tatsachen gestrichen, beispielsweise die Tatsache der mittelalterlichen Wärmeperiode von etwa 800 bis 1300 n. Chr., es wurden die Accounts von 2000 Mitarbeitern der Wikipedia gesperrt weil sie die Wahrheit schrieben und das dem zuständigen Admin nicht passte, der Admin sitzt im Boot der neuen Klimareligion, darum strich er Tatsachen und sperrte Accounts!
* Holland rebelliert gegen den Weltklimarat, weil dieser der Wahrheit zum Trotz behauptet, dass Holland mehr als 50 % seines Landes unter der Meeresoberfläche habe, in Wahrheit sind es 26 %.
* Die Gletscher im Himalaya schmelzen nicht, gibt inzwischen der Weltklimarat zu, hat es aber in seiner Panikmache steif und fest behauptet.
* Das Eis in der Arktis schmilzt nicht, gibt Ex-Chef von Greenpeace in Interview zu, gibt zu, dass Greenpeace absichtlich übertrieben hat.
* Anekdoten von Bergsteigern wurden als “Wissenschaft” ausgegeben.
* Anerkannte Wissenschaftler, mehr als 100, schrieben offenen Brief an UNO um öffentlich zu machen: Es ist keineswegs einhellige Meinung, dass a) Klimawandel existiert und b) falls er existiert, dass Treibhausgase dafür kausal.
* 75 % aller Temperaturmessstationen weltweit wurden ignoriert vom Weltklimarat weil sie Ergebnisse lieferten, jahrelang, die ihm nicht passten! Diese Messstationen wurden nicht aufgenommen in die veröffentlichte Panikmache!
* Der Boss vom Weltklimarat ist kein Wissenschaftler, dafür hat er schon Millionen verdient mit dem Klimaschwindel und im Januar einen von ihm verfassten pornographisches Werk herausgebracht, er fährt die 1,800 Meter zur Arbeit im chauffeurgesteuerten Dienstwagen.
* Indien hat vor wenigen Tagen öffentlich erklärt, dass es dem Weltklimarat (IPCC) nicht mehr traut und dass Indien sein eigenes Organ gründet weil man dem IPCC nicht glauben könne. Der Boss vom IPCC ist, nebenbei gesagt, Inder. Indien wird vielleicht am besten wissen welchen Indern es trauen kann?

Klimawandel gab es immer. Stichwort “Eiszeiten”. Stichwort “mittelalterliche Wärmeperiode”, damals war Grönland grün, weil es grün war darum bekam es den Namen Grönland. Wein wuchs und gedieh in Schottland. Es ist ein Aberwitz den verschwindend geringen Anteil des menschlichen natürlichen und lebensnotwendigen CO2 als kausal anzusehen für einen irgendwie gearteten Klimawandel! Ursächlich ist die Sonne.

Die Klimalüge dient der gigantischen Abzocke. Emissionshandel ist das Stichwort. Strom wird viermal teuerer daher. Eine neue Börse existiert schon für den Handel mit Emissionen: Chicago Climate Exchange. Raten Sie einmal wer Mitinhaber dieser Börse ist, auf ihr wird mit Billionen gedealt…. Der Mitinhaber ist…Al Gore. Alles klar?

In England gibt es zwar – laut Guardian – noch eine Mehrheit, die an die Klimalüge glaubt, doch auch hier wächst die skeptische Mehrheit stetig, auf jetzt 25%, was seit November einer Steigerung von 8% entspricht.

(Spürnase: Jan)




Bischöfin Käßmann auf Chamberlain-Kurs

KäßmannBischöfin Käßmann, Ratsvorsitzende der EKD, ist nicht nur für Verhandlungen mit den moderaten Taliban und gegen den Bundeswehreinsatz in Afghanistan (PI berichtete). Frau Bischöfin glaubt zudem, auch der alte Adolf wäre mit Appeasement nach Chamberlain-Vorbild zum Umdenken zu bringen gewesen. Welche Opfer Chamberlain „for a peace in our time“ zu bringen bereit war (die Vernichtung der Juden), ist hinlänglich bekannt.

Der Spiegel schreibt:

Folgt man der Argumentation der Bischöfin, dann wäre der Zweite Weltkrieg zu vermeiden gewesen. „Warum wurde die Opposition in Deutschland nicht gestärkt?“, fragt sie. Welche Opposition, mag der Unbedarfte denken. Nicht jedem fallen auf Anhieb die Zigtausenden im Widerstand ein, die nur auf ein Signal aus London oder Washington zum Losschlagen gewartet haben.

„Warum wurden die Gleise, die nach Auschwitz führten, nicht bombardiert“, legt Käßmann nach. Was will sie damit sagen? Dass die Alliierten insgeheim mit Hitlers Plänen ganz einverstanden waren? Und weiter: „Warum gab es vorher keine Strategien?“

Eine Antwort auf letztere Frage könnte lauten, dass es ja durchaus eine gab, der mit Namen Chamberlain verbundene Versuch nämlich, den deutschen Diktator mit Zugeständnissen von seinem Weg abzubringen. Das naheliegende Argument, dass alle Appeasement-Politik Hitler wenig beeindruckt habe, lässt die Ratsvorsitzende freilich nicht gelten, da bleibt sie standhaft: „Krieg setzt ein Gewaltpotential frei, für das ich keine Rechtfertigung sehe“, erwidert sie unbeirrt auf den entsprechenden Einwand. „Krieg hat Unrecht, Zerstörung, Vergewaltigungen im Schlepptau. Krieg zerstört alle, die an ihm beteiligt sind.“

So sind in Käßmanns kleiner Geschichtsstunde am Ende irgendwie alle schuld, Sieger und Besiegte, Angreifer und Verteidiger, Täter und Opfer. Wo es nur Schuldige gibt, weil Krieg in der bischöflichen Auslegung nun einmal keine moralischen Unterschiede kennt, ergibt auch das Rechten und Richten keinen Sinn.

Käßmann betreibt somit neben dem weitverbreiteten Kulturrelativismus (unsere Kultur ist gleichwertig mit der der Taliban) einen gefährlichen Werte- und Unrechtsrelativismus. Wenn die Alliierten am Ende die wahren Bösen sind, erscheint die Gleichung halbwegs plausibel, die Taliban zu den Guten zu erklären.

(Spürnase: Daniel Katz, middle-east-info.org)




Propst kritisiert politische Korrektheit der Kirchen

Propst Gert KelterDie Fronten innerhalb der Kirchen in der Einstellung zum Islam beginnen aufzubrechen. Immer häufiger findet sich dort jemand, der den Islam in seinem tatsächlichen Wesen sieht und auch den Mut hat das auszusprechen. Dieses Mal von evangelischer Seite ein recht beachtlicher Artikel mit einer zutreffenden Beurteilung des Muezzin-Rufes durch Propst Gert Kelter (Foto) aus Görlitz.

Kath.net berichtet:

Als erste Kirche in Deutschland hat die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) Verständnis für das Schweizer Nein zum Bau von Minaretten geäußert. Bei einem Volksentscheid hatten am 29. November 57,5 Prozent der Teilnehmer für ein Bauverbot gestimmt. Das Ergebnis war in Deutschland in Politik und Kirchen weithin auf Kritik gestoßen. Die Präses der EKD-Synode, die Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grüne) äußerte sich „erschüttert“. Das Signal, das von der Mehrheit der Schweizer ausgehe, sei: „Muslime sind nicht willkommen in der Schweiz.“

Der Ökumenereferent der SELK, Propst Gert Kelter (Görlitz), kommentiert im Informationsdienst der Kirche den Ausgang des Volksentscheids und die Reaktionen darauf. Er nennt es bedauerlich, wenn „auch noch von Seiten der Kirchen nichts weiter zu hören ist als politisch korrektes, mehrheitsfähiges Empörungsgehabe und der Hinweis auf eine gewisse ‚Angst’.“

Laut Kelter ist Angst zwar nie eine gute Beraterin bei nüchtern zu fällenden Entscheidungen: „Unbegründet ist sie im vorliegenden Fall aber wohl nicht.“ Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan habe Minarette vor einigen Jahren als „Bajonette des islamischen Glaubens“ bezeichnet.

Vom Minarett erschallt islamischer Absolutheitsanspruch

Laut Kelter ist der fünfmal täglich erschallende Muezzinruf „kein Ruf zum Gebet, sondern ein Ausruf des islamischen Absolutheitsanspruches“. Eine Kirchenglocke rufe „dagegen tatsächlich ‚nur’ zum Gebet“. Dem Muezzinruf entspräche es, wenn ein christlicher Küster siebenmal täglich vom Kirchturm lauthals das Athanasianische Glaubensbekenntnis singen würde. Es lautet: „Wer da will selig werden, der muss vor allen Dingen den rechten katholischen Glauben haben. Wer denselben nicht ganz und rein hält, der wird ohne Zweifel ewiglich verloren sein …“ Kelter: „Dieses deutsche oder europäische Gericht möchte ich sehen, dass dann auf Religionsfreiheit plädiert, wenn sich Moslems oder Atheisten dadurch bedrängt und belästigt fühlen.“ Wie der Ökumenereferent weiter schreibt, ist die islamische Gemeinschaft (umma) zum sogenannten Heiligen Krieg verpflichtet, der mit unterschiedlichen – auch friedlichen – Mitteln geführt werde. Ziel sei es, „das Gebiet des Krieges nach und nach dem Gebiet des Islam einzuverleiben“. Islamtheologisch gesehen seien die Minarette „Grenzpfähle der islamischen umma, die auf nichtislamischem ‚Kriegsgebiet’ gesetzt werden“.

Bekennende Gemeinschaften begrüßen Schweizer Veto

Bereits im Dezember hatte die Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften (IKBG) mit Verständnis und Zustimmung auf das Schweizer Nein zum Minarettbau reagiert. Das Votum sei kein Zeichen religiöser Intoleranz, „als das es vielfach von Politikern, Kirchenleuten und Journalisten diffamiert wurde“. Die Entscheidung sei vielmehr „ein Nein zum Machtanspruch des Islam und zur Überfremdung der christlich-abendländischen Kultur“, heißt es in einer Stellungnahme des theologisch konservativen Zusammenschlusses in Europa und Südafrika. Präsident der IKBG ist Pastor Ulrich Rüß (Hamburg).

» Email an Propst Gert Kelter: goerlitz@selk.de

(Spürnase: Leserin)




TV-Tipp: „So geht man mit Ghadhafi um“ (3sat)

In der Sendung «Vis-à-vis» (22.30 Uhr auf 3sat) verrät Henryk M. Broder unter anderem, wie sich die Schweiz gegenüber dem Diktatoren Ghadhafi verhalten sollte. Aber auch die Islamkritik kommt im Interview nicht zu kurz.

Die Basler Zeitung berichtet:

Henryk M. Broder ist ein Profi-Provokateur. Dies beweist er im Gespräch mit dem Ringier-Publizisten Frank A. Meyer gleich zu Beginn ohne überhaupt den Mund aufzumachen: Zur Sendung «Vis-à-vis» trägt Broder ein T-Shirt mit dem Aufdruck «Kritik der reinen Toleranz» – der Titel eines seiner Bücher und eine Anspielung auf eine seiner umstrittenen Thesen.

Wie tolerant darf man der Intoleranz gegenüber sein? Dürfen sich Kräfte, welche die Verfassung und den westlichen Staat bekämpfen, auf dessen rechtsstaatliche Prinzipien berufen? «Nein», sagt Broder in Interviews und Artikeln immer wieder. Und: Die europäischen Gutmenschen sässen wie die Kaninchen vor der Schlange, könnten sich nicht mehr vor sich selbst und ihrer Apeasementpolitik gegenüber dem Terror retten.

Machtlosigkeit als Programm

Weil auch Frank A. Meyer für seine prononcierte Meinung gegenüber dem Islam bekannt ist, verhiess ein Gespräch zwischen ihm und Broder eine doppelte Kritik am Schmusekurs gegenüber dem islamischen Terror. Meyer konzentriert sich jedoch über weite Strecken auf persönliche Fragen, wie etwa Broders jüdischen Background und seine Kindheit in Polen.

Freilich kommen die beiden Publizisten dann doch noch auf ihr Lieblingsthema zu sprechen: Die Islamisierung Europas. «Das Vermummungsverbot wird nicht angewandt», so Broder hinsichtlich der Burka: «Wie weiss ich, dass unter einer Burka eine Frau steckt – und kein Kerl mit einer Waffe?» Wenn seine Tochter in Riad im Minirock durch die Strassen spazieren könnte, dann liesse er mit sich diskutieren, so Broder. Doch der Westen sei nicht mal in der Lage, auf diesen Quid-pro-Quo-Geschäften zu bestehen. Die Machtlosigkeit sei zum Programm geworden.

Die Handy-Metapher

Aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen in der Debatte über den Umgang mit Schurkenstaaten wie Libyen kapitulierten Europas Politiker, sagt Broder weiter. Sogar die Schweiz, die er sehr schätze, weil sie zusammen mit Island als einziges Land gegen Faschismus immun sei. Sein Rat an unsere Politiker: Rückgrat zeigen, aufhören zu betteln und – man weiss nicht recht, wie ernst er es meint: «Warum nicht die neuen Militärflugzeuge an Ghadhafi ausprobieren?»

Interessant auch folgende Anekdote Broders zum Clash der Zivilisationen: Ein Muslim spaziert mit einem Tross vermummter Frauen durch Berlin und telefoniert am Handy. Für Broder ein unerträgliches Bild: «In der Handytechnologie stecken 500 Jahre Freiheit um zu denken, zu forschen und Fragen zu stellen. Gleichzeitig verachtet dieser Mann die Aufklärung und die Säkularisierung!»

Die Metapher zeigt einmal mehr, dass man bei Broder Abwägungen und Zwischentöne oftmals vergebens sucht. Das macht ihn ebenso unterhaltsam wie umstritten – und zu einem perfekten Interviewpartner.

(Spürnase: Eisfee)




EKD will Rechte „exkommunizieren“

Gartenzweg auf dem ScheiterhaufenDie Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) prüft Möglichkeiten, „Rechtsextreme“ Mitglieder aus der Kirche auszuschließen und kehrt damit zurück in eine gleichgeartete gesinnungsdikatorische Gleichschaltung mit dem Regime, wie sie sie schon vor 70 Jahren praktizierte und an die sie gar nicht gern zurückdenkt. Heute prüfen Kirchenjuristen unter dem Deckmäntelchen von „Demokratie und Toleranz“, die bösen Rechten loszuwerden und ignorieren, dass sie mit einer allzuweiten Auslegung ihrer Jagd nach Rechten gerade jenen den Rücken freihalten, die sich tatsächlich der Zerstörung von Demokratie und Toleranz verschrieben haben.

(Spürnase: Lukas L.)




EKD fordert Bleiberecht für alle

Misch mit! Interkulturelle WocheDie evangelische Kirche Deutschlands (EKD) möchte zur bundesweiten Interkulturellen Woche der ausländischen Mitbürger 2009, die gestern in München eröffnet wurde, gern die volle Bereicherung im Land behalten. Nicht nur fest ansässige Migranten und anerkannte Flüchtlinge sollen bleiben dürfen, sondern auch alle „langjährig Geduldeten“ (noch nicht Ausgewiesenen).

Zusätzlich möchte man möglichst viele „besonders Schutzbedürftige“ großzügig aufnehmen. Deutschkenntnisse sind nicht erforderlich.

„Kirchengemeinden, Beratungsstellen und Initiativen stehen oft vor schwierigsten Fällen, in denen Ehepaare monate- oder gar jahrelang getrennt werden“, hieß es weiter. Grund sei, dass im Herkunftsland des Partners der zwingend und ausnahmslos vorgeschriebene Nachweis von Deutschkenntnissen kaum erbracht werden könne. Die Kirchen plädieren dafür, den Nachweis von Sprachkenntnissen auch nach der Einreise zu ermöglichen.

Als Hauptredner an der Eröffnungsverantaltung hat man im übrigen Navid Kermani, der das christliche Kreuz beleidigt hatte, auftreten lassen. Wie wenig Selbstachtung kann man noch haben?

Kontakt:

» Ökumenischer Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche / Woche der ausländischen Mitbürger
Postfach 16 06 46
60069 Frankfurt am Main
Ruf 069 / 23 06 05
Fax 069 / 23 06 50
info@interkulturellewoche.de

» info@ekd.de

(Spürnase: Zallaqa)




Rechtgläubiger verurteilt

Bevor er im Islam seinen Frieden und Erfüllung fand, war er ein ungläubiger Kleinkrimineller. Dann war er ein rechtgläubiger Verbrecher und tötete eine Frau. Am 19. Juni wurde Hassan C. – vormals Sven – vom Moabiter Schwurgericht wegen fahrlässiger Tötung und Unfallflucht sowie des Fahrens ohne Führerschein zu drei Jahren und drei Monaten Gefängis verurteilt. Hinzu kommen noch Strafen von zehn und zwölf Monaten wegen früher gegangener Straftaten, die Hassan-Sven noch nicht abgesessen hat.

Der verurteilte Konvertit leugnete, bestritt seine Schuld, lenkte ab. Doch das Gericht sah seine Schuld als erwiesen an. Am 10. Dezember 2008 überfuhr der Berliner Totraser die Schauspielerin Melek Diehl mit seinem Golf, die auf dem Mittelstreifen der Konstanzer Straße in Wilmersdorf stand und auf eine Lücke zwischen den vorbeifahrenden Autos wartete (PI berichtete). Hassan fuhr 65 Kilometer die Stunde, doch das war ihm nicht schnell genug. Er scherte aus, um einen „langsam fahrenden PKW“ zu überholen und rammte die junge Frau, die er nicht gesehen haben will. Plötzlich „sei mit lautem Knall etwas gegen seine Windschutzscheibe geschlagen“. Anschließend habe er gedacht, sein VW Golf sei mit einem entgegenkommenden Fahrzeug kollidiert. Im Rückspiegel habe er dann aber gesehen, „dass Personen auf die Straße rannten“. In diesem Augenblick habe er in Erwägung gezogen, vielleicht doch einen Menschen verletzt zu haben. Wegen seines fehlenden Führerscheins sei er dennoch weitergefahren (Berliner Morgenpost).

Der Anhänger der Religion des Friedens blieb nach der Urteilsverkündung gleich in Haft, denn es besteht Fluchtgefahr. Hassan C. hat gute Kontakte zur arabischen Szene und verfügt über entsprechende Sprachkenntnisse. „Melek“ kommt aus dem Arabischen und bedeutet „Engel“. Ob Hassan-Sven das gewusst hat?

(Foto oben: Totraser Hassan C. und sein Opfer Melek Diehl)




Lehmann Schuld an Kermanis Nicht-Auszeichnung

Die Doch-Nicht-Verleihung des hessischen Kulturpreis an den muslimischen Kölner Schriftsteller Navid Kermani (Foto) geht offenbar direkt auf die Intervention von Kardinal Lehmann, mehr als 20 Jahre lang oberster Repräsentant der katholischen Kirche in Deutschland, der am 24. April einen Brief an den hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch geschrieben hat, zurück.

Die Wut des Kardinals entfacht hatte insbesondere Kermanis herablassende Bildbetrachtung des Kreuzes Christi aus muslimischer Sicht. Dazu nur ein paar Auszüge:

Gewiss stößt mir die Lust, die katholische Darstellungen seit der Renaissance an Jesu Leiden haben, auch deshalb so auf, weil ich es von der Schia kenne und nicht kenne. Ich kenne es, weil das Martyrium dort genauso exzessiv bis hin zum Pornografischen zelebriert wird, und ich kenne es nicht, weil genau dieser Aspekt der Schia in Großvaters Glauben, der mehr als jeder andere Bezugspunkt meine eigene religiöse Erziehung bestimmt hat, wie ich bei der Lektüre seiner Memoiren feststelle, keine Rolle spielte, ja als Volks- und Aberglauben abgelehnt wurde, der die Menschen davon abbringe, die Welt zu verbessern, statt nur ihren Zustand zu beklagen. Kreuzen gegenüber bin ich prinzipiell negativ eingestellt. …

Für mich formuliere ich die Ablehnung der Kreuzestheologie drastischer: Gotteslästerung und Idolatrie.

Für mich aber ist das Kreuz ein Symbol, das ich theologisch nicht akzeptieren kann, akzeptieren für mich, meine ich, für die Erziehung meiner Kinder. …

Dieser Jesus ist nicht Sohn Gottes und nicht einmal sein Gesandter.

Lehmann, der gemeinsam mit Kermani hätte ausgezeichnet werden sollen erklärte in seinem Brief, er möchte nicht mit

„jemandem auf der Bühne stehen, der das Kreuz rundherum und prinzipiell ablehnt und es sogar als Gotteslästerung und Idolatrie erklärt. . . Sie werden verstehen, dass es für mich hier keinen billigen Kompromiss geben kann. … Es wäre doch das pure Gegenteil von ‚Kultur‘, was da geschehen würde … eine gewaltige Fehlleistung“.

Mit anderen Worten: Ein Fußtritt gegen die christlich-abendländische Kultur, der auch noch mit einem Preis hätte gekürt werden sollen. Dazu wollte sich Kardinal Lehmann nicht hingeben.

Die Islam-Versteher-Fraktion kann die Ablehnung des Kardinals sebstverständlich nicht nachvollziehen, unter ihnen Petra Bahr, die Kulturbeauftragte des Rates der EKD, die „hocherfreut“ war, als sie von der geplanten Auszeichnung Kermanis hörte und jetzt enttäuscht ist.

Aiman Mazyek, der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, hat die alte Schallplatte „Die Deutschen sind intolerant“ wieder aufgelegt und Hans Zirker, emeritierter Professor für Fundamentaltheologie an der Universität Essen, findet sogar, Kermani müsse dennoch den Preis verliehen bekommen, und zwar er ganz allein.

Einen besonders weinerlichen Kommentar zur Aberkennung des Preises für Kermani lesen sie hier.




Islamische „Freunde“ bedrohen Schäuble

Mit Freunden wie den Muslimen, braucht Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble wahrhaftig keine Feinde mehr. Im Internet wird auf einem deutschsprachigen Islam-Forum dazu aufgerufen, die Mitglieder der deutschen Islamkonferenz, a.k.a. „Söhne von Affen und Schweinen“, die sich für mehr Verständnis und Toleranz gegenüber den „muslimischen Mitbürgern“ einsetzen, insbesondere Schäuble selbst, aber auch Ayyub Axel Köhler vom Zentralrat der Muslime sowie den EKD-Ratsvorsitzenden Bischof Wolfgang Huber zu ermorden.

User-YusufQ meint frei übersetzt nach Koran:

„Schlachtet sie ab! So wird Allah sie durch eure Hand bestrafen und demütigen und euch gegen sie helfen und den Herzen eines gläubigen Volkes Heilung bringen.“

Als nachahmenswertes Beispiel werden die Sauerland-Terroristen gepriesen:

„Gewiss wird Euer Herr Eure Übel von Euch nehmen und euch in Gärten führen, durch die Bäche fließen.“

Außerdem wird auf dem friedlich-islamischen Forum ein Foto des Vorsitzenden Richters am Oberlandesgericht Düsseldorf, wo der Sauerland-Prozess geführt wird, Ottmar Breidling, gezeigt. Bildunterschrift:

„Ist das noch ein Lebewesen oder lediglich eine Hülle einer innerlich leeren, hässlichen Puppe?“

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




25. April: Kontra Pro und Pro Mor Gabriel

mor-berlinAm 25. April, zwei Wochen vor dem geplanten Antiislamisierungskongress, wird es in Köln gleich zwei Demonstrationen geben. Mehrere Organisationen türkischstämmiger Migranten werden für den Erhalt des von der muslimischen Vernichtung bedrohten christlichen Klosters Mor Gabriel in der Türkei demonstrieren. Es wäre wünschenswert, die Mitbürger bei diesem Anliegen auch von seiten deutscher Kritiker des türkischen Islamfaschismus zu unterstützen und sich gegenüber möglichen fremdenfeindlichen Übergriffen von aufgehetzten Linkskriminellen solidarisch zu zeigen. Denn am selben Tag findet um 12 Uhr ab Köln Hauptbahnhof eine Demo sogenannter „Schüler gegen Rechts“ statt, die im Sinne von Linkspartei und Grünen für die gewaltsame Verhinderung von Islamkritik in Köln randalieren.

Die evangelische Kirche in Deutschland meldet:

Mehrere Organisationen türkeistämmiger Migranten haben sich mit dem von Enteignung bedrohten christlichen Kloster Mor Gabriel in der Türkei solidarisiert. Das Gerichtsverfahren gegen das Kloster sei „das letzte Glied einer Politik, die auf die Vernichtung der christlichen Identität in der Türkei gerichtet ist“, erklärte die „Initiative Mor Gabriel“ am Mittwoch in Köln. Die beteiligten Organisationen wandten sich nach eigenen Angaben mit einem offenen Brief auch an US-Präsident Barack Obama, der die Türkei besucht hatte.

Die Initiative forderte von der Türkei eine kritische Auseinandersetzung mit ihrer Geschichte und ihrem nationalen Selbstverständnis. Dazu verwies sie unter anderem auf die Vertreibungen und Massenmorde an den christlichen Armeniern im damaligen Osmanischen Reich sowie auf die Angriffe auf christliche Geistliche in den vergangenen Jahren. Die Türkei lehnt es bislang ab, die Morde an den Armeniern als Völkermord anzuerkennen.

Die Initiative Mor Gabriel will am 25. April in Köln für das Kloster demonstrieren. Zu der neu gegründeten Initiative gehören laut der Presseerklärung neben der Alevitischen Gemeinde Deutschland auch der Zentralrat der Armenier, die Förderation der Aramäer in Deutschland und andere Migrantenorganisationen mit Türkeibezug.

In Berlin demonstrierten bereits im Januar tausende türkischstämmige Christen pro Mor Gabriel  (PI berichtete). Ort und Zeit der pro-christlichen Veranstaltung in Köln werden wir für interessierte Unterstützer rechtzeitig bekannt geben.

(Spürnase: Son Goku)