Kirchen an Muslime verkaufen statt abreißen

Viele Kirchen leiden an Mitgliederschwund zum Frohlocken der Muslime, die hoffen, die leeren Gebäude bald als Moscheen „erben“ zu können. Abreißen will man die Kirchen nämlich nicht, weil man das „historische Stadtbild“ nicht verändern will. Dafür plädieren nicht nur Architekten, Städtebauplaner und Denkmalschützer, sondern entgegen den Weisungen der EKD auch manche Kirchenverantwortliche, so im Fall einer leerstehenden Kirche in Karlsruhe.

Der Erhalt des bloßen Gebäudes ist ihnen wichtiger als der Erhalt des christlichen Abendlandes. Die EKD lehnt die Umnutzung ehemaliger Kirchen als Moscheen ab, weil Islam und Christentum als Religionen nicht „austauschbar“ sind.

» Kontakt zur Evangelischen Kirche Karlsruhe: dekanat@ev-kirche-ka.de

(Spürnase: Tho K.)




Schauspielerin Melek Diehl von Türken überfahren

Melek DiehlUnd wieder hat ein türkischer Todesraser zugeschlagen… Opfer war diesmal die 31-jährige Schauspielerin Melek Diehl (Foto), die am Mittwochabend in Wilmersdorf von Hassan C. überfahren wurde. Der 30-Jährige war nach der Tat geflüchtet, hat sich aber, da der Fahndungsdruck zu hoch für ihn wurde, mittlerweile der Polizei gestellt. Der Türke besitzt derzeit keinen Führerschein, nachdem er Ende Oktober in Berlin einen Autounfall mit Sachschaden verursacht hatte.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

Der Unfallfahrer hatte am Mittwochabend kurz nach 19 Uhr in der Konstanzer Straße in Höhe Zähringer Straße die Schauspielerin Melek Diehl überfahren und war dann geflüchtet. Für die aus Mannheim stammende Theater- und Filmschauspielerin kam die Hilfe der Rettungskräfte zu spät. Melek Diehl starb im Notarztwagen an der Unfallstelle. Die 31-Jährige war zum Zeitpunkt des Unglücks auf dem Nachhauseweg. Ihr Lebensgefährte Christopher T., Schauspielkollegen und Regisseure sind tief erschüttert über den plötzlichen Tod und entsetzt über das Verhalten des Unfallfahrers. (…)

Die Polizei hatte nach dem Unfall nach einem dunklen VW Golf mit beschädigter Front gefahndet. Anhand der gesicherten Spuren und Glassplitter wusste die Polizei, dass es sich um einen Golf IV handeln musste. Mehrere Hinweise seien eingegangen, sagte der Polizeisprecher. Zeugenaussagen hätten am Nachmittag schließlich zu einem schwarzen Golf geführt. Dieser sei bereits am Abend sichergestellt worden. Die festgestellten Spuren ergaben, dass es sich um das Unfallfahrzeug handelt.

Noch am Abend suchten Beamte die Wohnung der Fahrzeughalterin in der Pestalozzistraße auf. Die Polizisten trafen dort jedoch weder die Autobesitzerin noch ihren Lebensgefährten C. an, die nach Informationen von Morgenpost Online erst seit drei Monaten in dem Mietshaus an der Ecke Bleibtreustraße leben.

Nachdem die Beamten eine Zeugenvorladung im Briefkasten der Frau hinterlassen hatten, wurde der Fahndungsdruck offensichtlich zu groß. Gegen 23:40 Uhr stellte sich der Todesraser auf einer Polizeiwache. Hassan C. wurde am Freitag mehrere Stunden lang von Beamten der Mordkommission vernommen, die jetzt die Ermittlungen gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft fortführen. Auch die Untersuchungen an dem Unfallfahrzeug wurde fortgesetzt. Die von den Spezialisten festgestellten Spuren gaben Gewissheit: Mit diesem Fahrzeug wurde Melek Diehl überfahren.

Doch damit nicht genug. Es lohnt sich, den Artikel in der Morgenpost noch weiter zu lesen. Erinnern sich unsere Leser noch an den arabischen Todesraser Abdulkadir O., der vor knapp zwei Monaten den 77 Jahre alten Berlin-Besucher Johannes K. überfahren hat und dann flüchtete (PI berichtete)? Er muss wahrscheinlich nicht mit einer Strafe rechnen:

Während der tragische Tod von Melek Diehl nun aufgeklärt scheint, stocken die Ermittlungen im Todesfall des 77-jährigen Rentners aus Zwickau, der Mitte Oktober am Potsdamer Platz von einem Raser getötet wurde. Die Polizei hat zwar den Halter des BMW-Cabrios ermitteln können. Doch dieser bleibt bei seiner Darstellung, er habe den Wagen an einen Verwandten ausgeliehen, dessen Namen er jedoch nicht preisgeben will. Nach bestehender Gesetzeslage muss der Mann dies nicht tun.

Und im gleichen Artikel noch ein dritter Fall von Migrantengewalt, über den PI ebenfalls berichtete:

Nicht jeder Verkehrsflüchtling kommt so glimpflich davon: Ein Falschparker hatte im November einen Mitarbeiter des Ordnungsamtes in Charlottenburg-Wilmersdorf brutal gewürgt und geschlagen, weil dieser ihm in der Pestalozzistraße ein Knöllchen schrieb. Der Autofahrer versetzte dem Mitarbeiter eine klaffende Platzwunde und flüchtete anschließend – am Auto waren lediglich rote Überführungskennzeichen angebracht. „Wir haben den Halter dennoch ermitteln können. Jetzt werden von der Ausländerbehörde Fotos des Delinquenten angefordert, die dann dem Ordnungsmitarbeiter zur Vorlage übermittelt werden“, sagte eine Polizeisprecherin.

Aber wie unsere Leser längt wissen, handelt es sich bei allen drei Taten um reine Einzelfälle™, nichts als Einzelfälle™…

(Spürnase: Rainer R.)




Hermann Gröhe (CDU) für mehr Dhimmitude

2009 stehen Wahlen vor der Tür und CDU-Leute wie Hermann Gröhe (Foto) geben solchen Unsinn von sich, dass sich die Partei über Nichtwähler keinesfalls mehr wundern muss. Der Staatsminister im Bundeskanzleramt hat sich am Religionsgipfel der Vereinten Nationen (PI berichtete) für noch mehr Toleranz und Dhimmitude gegenüber dem Islam eingesetzt.

Wie so viele der DiaLÜG-Führenden auf westlicher Politikerseite unterschätzt er völlig das muslimische Religions- und Überlegenheitsverständnis. Gröhe will die Muslime nicht unter Generalverdacht stellen.

Dies dürfe selbst dann nicht geschehen, wenn eine Religion für die Rechtfertigung von Gewalt und Hass missbraucht werde, sagte er am 14. November bei einer interreligiösen Debatte am UN-Hauptquartier in New York. Gröhe, der dem Rat der EKD angehört, forderte die Religionen jedoch auf, sich selbstkritisch mit solchen Verzerrungen zu beschäftigen. Er trat ferner für das Recht auf Religionswechsel und die freie Wahl des Glaubens ein. Es sei nicht akzeptabel, wenn der Übertritt zu einer anderen Religion mit der Todesstrafe bedroht werde.

Was Gröhe nicht sieht oder nicht sehen will: Der Islam wird durch die kritisierten Formen der Gewaltanwendung gerade nicht missbraucht, sondern im Gegenteil koran- und schariagerecht angewandt.

König Abdullah von Saudi-Arabien hätte in seinem eigenen Allah-Staat niemals eine solche Dhimmi-Konferenz einberufen können. Während man in Rom eine Riesenmoschee gebaut hat, dürfen Nichtmuslime nicht einmal Mekka besuchen, geschweige denn eine Kirche bauen. Auch in Medina dürfen „Ungläubige“ den sogenannten heiligen Bezirk nur mit einer Spezialerlaubnis betreten, dort liegt das Grab des friedlichen Propheten und Islamerfinders. Doch die CDU macht das Spiel nach islamischen Regeln immer wieder mit: Laschet, Rüttgers und jetzt Hermann Gröhe.

Kritik an der saudischen Beteiligung an der UN-Konferenz kommt von Menschenrechtsorganisationen. Sie kritisieren, dass Saudi-Arabien jede nicht-islamische Religionsausübung verbietet. Saudi-Arabien sei „das Welthauptquartier religiöser Unterdrückung und Ausländerfeindlichkeit“ sagte Ali Al-Ahmed der Zeitung Washington Post. Der Saudi ist Direktor des Washingtoner Instituts für Angelegenheiten der Golfregion.

Wir haben gar keine „gemeinsamen Werte“ mit dem Islam, auf die wir uns, wie die UNO es gern hätte, berufen könnten, es sei denn man möchte Frauenunterdrückung, Steinigen, Auspeitschen, Amputationen, Augenausstechen, Polygamie oder das Täuschen von Nichtmuslimen mit dazuzählen.

Es gibt tolerante Muslime, aber keinen toleranten Islam. Den Volksparteien werden noch mehr Wähler davonlaufen, wenn die Vertreter eben dieses Volkes für Islam-Probleme blind bleiben.

» hermann.groehe@bundestag.de




Evangelische Kirche feiert Duisburger Moschee

Am 26. Oktober wird in Duisburg-Marxloh nach dreieinhalb Jahren Bauzeit die größte Moschee Deutschlands eingeweiht. Bei der Eröffnungsfeier möchte unbedingt auch der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider (Foto), teilnehmen – gegen den Willen des Lutherischen Konvents, der findet, das entspreche gerade nicht der in der EKD-Handreichung geforderten „Klarheit und guten Nachbarschaft“.

Update: Es kommt tatsächlich noch schlimmer. Sogar der katholische Essener Ruhr-Bischof, Felix Genn, beehrt die Eröffnungsfeier mit seiner Anwesenheit. Noch mehr Gewicht hätte die Kirche der Moschee-Einweihung kaum geben können. Ebenfalls mit von der Dhimmi-Partie: Der PI-bekannte NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU).

Dem Lutherischen Konvent wäre wichtig gewesen, dass bei besonderen Veranstaltungen der Moscheegemeinden die Statusfragen beachtet werden.

„Es hätte genügt, wenn die Kirche durch den zuständigen Superintendenten vertreten würde“, sagte Reiner Vogels, Vorsitzender des Konvents… . Zudem verwies er auf die Pflicht der Kirche, auch unter Muslimen für die christliche Botschaft zu werben. Der Konvent habe im Frühjahr die rheinische Kirchenleitung gebeten, über Initiativen für eine christliche Mission unter den im Kirchengebiet lebenden Muslime nachzudenken. „Eine Antwort auf diesen Brief ist uns für die nächste Zeit angekündigt worden, sie liegt aber noch nicht vor“, so Vogels.

Die Landeskirche selbst denkt aber gar nicht an die Missionierung von Muslimen.

„Für das missionarische Handeln unserer Kirche gilt grundsätzlich: Wo immer wir als Christinnen und Christen im Gespräch mit Menschen sind, sind wir gefragt, unseren Glauben selbstbewusst, klar und einladend zu benennen und zu bekennen – und dies auch in unserem Leben sichtbar werden zu lassen. Das ist unser menschliches Tun. Ob unser Reden und Tun Früchte trägt, das bleibt dem Wirken des Heiligen Geistes vorbehalten.“

Das bedeutet in der Praxis leider oft: Wir passen uns lieber an, damit wir niemanden ärgern, vor allem nicht die Muslime. Zu Großveranstaltungen zeigen wir uns gern auf Seiten der „Guten“, weil wir dann von allen Medien so schön gelobt werden.

» Kontakt zur Evangelischen Kirche im Rheinland:
Hans-Böckler-Straße 7
40476 Düsseldorf
Telefon 0211/45 62 – 0
Fax 0211/45 62 – 490
E-Mail: lka@ekir-lka.de




Evangelische kommen zur Besinnung

Wenigstens einige wenige Gruppen von Christen haben den Islam endlich als Gefahr erkannt, unter ihnen die konservative „Evangelische Neubesinnung in Deutschland“ (ENiD), die schwerwiegende Defizite gerade der evangelischen Kirche beim Umgang mit dem Islam zugibt. Die Kirche, so ENiD, darf sich nicht als eine willige Erfüllungsgehilfin einer aggressiven Islam-Bewegung missbrauchen lassen.

Gefordert werden verstärkte missionarische Anstrengungen und ein Eintreten für verfolgte Christen. Der für das gesellschaftliche Zusammenleben notwendige Dialog mit Angehörigen fremder Religionen sei kein Ersatz für die Glaubensverkündigung. Humanitäre Hilfen dürften nicht zum Missionsverzicht führen. Vielmehr sollten sich die Verantwortlichen in der EKD und in den Landeskirchen öffentlich dafür einsetzen, dass Christen in islamischen Ländern die gleichen Rechte und Freiheiten erhalten, wie sie Muslime in Deutschland beanspruchen. Insbesondere müssten die Kirchenleitungen ihre Stimme dort erheben, wo Christen um ihres Glaubens willen benachteiligt, diskriminiert, unterdrückt oder blutig verfolgt werden. Dieses Engagement solle unabhängig davon sein, ob es politischen Kräften und meinungsbeherrschenden Medien passt.

Regt sich da so etwas wie politisch-inkorrekter Widerstand gegen den Dhimmi-Mainstream? Mehr davon!

» Kontakt zur ENiD: info@enid-online.de




Edathy gegen die „völkische“ Union

Alles rechts von der SPD ist des Patriotismus verdächtig, sogar die CDU, dies findet zumindest der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses Sebastian Edathy. Er meint, die CDU vertrete eine „völkische Ideologie“, die selbstverständlich verboten gehört – diesen unerlaubten Deutschismus will Edathy darum mit vielen Doppelbürgern austreiben. Edathy spricht aus Familienerfahrung – sein Vater musste sich entscheiden, ob er Inder bleiben oder deutscher Beamter werden wollte.

Als mein Vater in Deutschland als evangelischer Gemeindepastor verbeamtet wurde, musste er seinen indischen Pass abgeben, er wurde vor seinen Augen zerrissen. Das war ein kränkendes Erlebnis. Aber entscheidender für meine Position ist etwas anderes: Bei einer Expertenanhörung zum Thema Staatsangehörigkeitsrecht im Bundestag haben die Sachverständigen unisono davon abgeraten, am Optionsmodell festzuhalten.

Dass nicht mehr gültige Pässe entwertet werden, ist ein übliches Vorgehen, das normalerweise nicht als Kränkung aufgefasst wird. Immerhin wurde Edathys Vater auch nicht in die Sklaverei geschickt – lediglich in die EKD.

Edathys Vision wäre offenbar, dass deutsche Staatsbeamte zukünftig nicht mehr bloß Deutsche wären, sonder lieber eine andere, weniger kränkende Staatsangehörigkeit zumindest ergänzend besäßen. Deutscher sein sollte demnach, wer in Deutschland geboren ist.

Diese Bürger sind hier geboren und aufgewachsen, ihre Lebensperspektive liegt in Deutschland. Wenn sie der Optionspflicht nicht nachkommen, würden sie im Extremfall zwangsweise ausgebürgert. Ich bezweifle sehr, dass dies für die Demokratie sinnvoll ist. Vor allem aber wachsen in den kommenden Jahren Zehntausende in die Optionspflicht hinein.

„Völkisch“ und „biologistisch“ gedacht sei, wenn Deutsche einfach bloß Kinder deutscher Eltern wären.

Das ist im Kern Biologismus und völkische Ideologie. Damit würden wir zurück ins 19. Jahrhundert fallen.

Jeder der also denkt, ein Deutscher stamme von deutschen Eltern ab, wird damit zum Vertreter einer völkischen Ideologie, um nicht zu sagen, zu einem Nazi.

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




Pfarrer „versteht“ Attentat auf jüdische Schüler

Martin OstDer evangelische Ruhestandspfarrer Dieter Helbig aus dem bayrischen Zirndorf hat in einem zweiseitigen Artikel in der Juli-Ausgabe des „Korrespondentenblatts“, dem offiziellen Organ des bayerischen Pfarrervereins, Verständnis für die Ermordung von acht Studenten einer jüdischen Religionsschule in Jerusalem gezeigt. Die Genehmigung dafür erteilte der Schriftleiter des Blattes, Dekan Martin Ost (Foto).

Die Nürnberger Nachrichten berichten:

Die stark antiisraelische Veröffentlichung eines evangelischen Ruhestandspfarrers aus Zirndorf belastet das Verhältnis zwischen Christen und Juden in Bayern schwer. Der Theologe bringt unter anderem Verständnis für ein Attentat auf, bei dem ein arabischer Terrorist acht Talmudschüler ermordete.

Der zweiseitige Artikel des Autors Dieter Helbig erschien im Korrespondenzblatt, das offizielle Organ des bayerischen Pfarrervereins. Dort sind beinahe alle der fast 1700 aktiven Theologen der Landeskirche und auch viele Ruheständler Mitglied.

Helbig geht mit der Politik des Staates Israel seit seiner Gründung hart ins Gericht. Besonders seit dem Sechstagekrieg von 1967 aber hätten religiöse Fanatiker unter den Juden «jede Regierung« vor ihren Wagen gespannt. Bis heute werde ein «Landraub-Programm« fortgeführt. Die Palästinenser würden «seit langem gedemütigt, beraubt, misshandelt und getötet«. Wenn diese sich, so schreibt Helbig weiter, so wehren, wie in jener Talmudschule mit acht toten Jugendlichen geschehen, «kann ich das verstehen. Wer sind da die eigentlichen Täter, wer die Opfer?«

Auf Nachfrage der NN blieb Helbig gestern bei seiner Haltung. Er missbillige zwar jede Art von Terror, auch den staatlich sanktionierten der israelischen Besatzungsmacht, «dem aufmerksamen Leser meines Artikels müsste aber klar sein, warum ich die Attentäter in der Toraschule verstehen kann«.

Arno Hamburger, Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) in Nürnberg, hat einen Brief an die Verantwortlichen des Pfarrervereins geschrieben, in dem er «Empörung und Unverständnis« über Helbigs Ansichten zum Ausdruck bringt. Dessen Darstellung der Geschichte Palästinas setze sich aus «Halbwahrheiten, Verleumdungen, falschen Aussagen und Diskriminierungen zusammen, die ungeheuerlich sind«. Aus Helbigs Einschätzung der terroristischen Tat zieht Hamburger den Schluss, dass der Theologe einen Mord an Schülern befürwortet. «Damit setzt Herr Pfarrer Helbig seinem Schandartikel die Krone auf.«

Die Ungeheuerlichkeit dieses Beitrags sieht Arno Hamburger darin, dass ihn das offizielle Organ bayerischer Pfarrerinnen und Pfarrer auch noch abdruckt. «Sie haben den zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Christen und Juden, dem Verständnis zwischen der Bundesrepublik und Israel einen Bärendienst erwiesen«, heißt es in Hamburgers Schreiben, das auch die beiden Nürnberger Regionalbischöfe und Landesbischof Johannes Friedrich bekommen haben.

Der verantwortliche Schriftleiter – so heißt diese Funktion offiziell – des theologischen Korrespondenzblattes ist der Markt Einersheimer Dekan Martin Ost. In einem Brief an Hamburger rechtfertigt er die Veröffentlichung mit den Worten: «Weder die Meinung des Vereins noch die der Redaktion entscheidet über eine Veröffentlichung.« In der nächsten Nummer des Blattes, die im Oktober herauskommt, würden Antworten auf Helbigs Text erscheinen, darunter auch Hamburgers Brief.

Auf Anfrage sprach Ost dann gegenüber den NN von einer «presserechtlichen Verantwortung« seines Blattes. Es gebe immer wieder Leute, die «extrem ausrasten«, meinte er in Bezug auf Helbigs jüngsten Beitrag. Künftig werde man «strengere Maßstäbe« als bisher an Veröffentlichungen anlegen.

Auch Landesbischof Johannes Friedrich hat reagiert. Er wolle sich nicht in die Arbeit des Korrespondenzblattes der Pfarrerschaft einschalten. Die Äußerungen Helbigs über die Morde in der Talmudschule seien aber «in keiner Weise hinnehmbar«. Sie klingen so, als wolle man solche Verbrechen rechtfertigen.

Trotz der Berichterstattung der Nürnberger Nachrichten kann das antisemitische Pamphlet nach wie vor auf der Homepage des Pfarrvereins Bayern heruntergeladen werden – so als wäre nichts gewesen…

» martin.ost@t-online.de




Staatsfeind Nr. 1: Der Islamkritiker

Überraschend ist es nicht, dass die Webbsite des ZMD den Islamkritiker als Feind betrachtet. Dass sie sich dabei als Hüterin der Verfassung geriert, entbehrt nicht einer gewissen Komik, vor allem, wenn man an die Worte des „demokratischen Islamisten“ Erdogan denkt: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Dass als Zeugen der Anklage aber nicht mehr Grüne und Linke fungieren, sondern CDU-Politiker, das ist wahrhaft erschreckend.

Deren Wähler quittieren nämlich die linke Politik der einst Konservativen, indem sie in ihnen Scharen die Folgsamkeit verweigern. Sie wählen gar nicht oder gründen neue Parteien. Also muss das Volk beschimpft werden, von dem man sich längst weiter entfernt hat als von den Islamisten, von denen man sich durch Anbiederung künftige Wähler verspricht. Und die Greifen die Kriecherei begeistert auf:

Der CDU–Generalsekretär Wüst erklärte, seine Partei werde es nicht zulassen, dass Feinde der Verfassung mitbestimmten könnten, wer in einem Rathaus regieren dürfe und wer nicht. Dagegen will die CDU eine Informationskampagne setzen, um auf die Gefahren dieser Rechten aufmerksam zu machen. Man werde diesen Demokratiefeind frühzeitig bekämpfen.

Visionen gibt es bei unseren Politikern schon lange nicht mehr, Rückgrat auch nicht. Egal von welcher der etablierten Parteien sie stammen, verpflichtet fühlen sich alle nur der Sicherung ihrer Pfründe, nicht aber dem störenden Volk.

Der EKD-Ratsvorsitzende Bischof Wolfgang Huber warnt derweil vor einer Islamisierung Deutschlands. Auch ein Staatsfeind?




Auch EKD für deutschsprachigen Islamunterricht

Wolfgang HuberDer Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche Deutschlands, Bischof Wolfgang Huber, unterstützt nun auch – wie die BILD berichtet – den Vorstoß von Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU), islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen zu etablieren. Huber hatte bislang als einer der wenigen Kirchenvertreter immer vor einem übertriebenen Kuschelkurs gegenüber dem Islam gewarnt.

» info@ekd.de




Zum Tag der Menschenrechte

un.gifHeute, am 10. Dezember, ist der internationale Tag der Menschenrechte. Dieser Tag soll dazu dienen, dass wir die Verfolgten nicht vergessen und uns für ihre Rechte einsetzen.

Nur leider wird immer den gleichen Verfolgten gedacht: Den Verfolgten Migranten, den Palästinensern etc. Darum an dieser Stelle ein Votum für die Menschenrechte derer, die zum 10. Dezember meist nicht oder als negatives Beispiel genannt werden.

Auch die Israelis, welche die Hamas, die Hisbollah und die Iraner nach eigenen Angaben von der Landkarte tilgen wollen, sind Menschen – auch die „bösen“ Amerikaner sind Menschen, selbst die, welche in bewaffneten Kämpfen irgendwo auf dieser Welt ihr Leben riskieren. Auch die verfolgten Christen sind Menschen.

Den verfolgten Christen gedenkt heute zum Menschenrechtstag gemäß Livenet.ch die EKD, besonders den Hunderten misshandelten und gefolterten in Eritrea und Äthiopien.

Mit Sorge beobachte die EKD die Zunahme repressiver Gewalt und Verletzungen der Menschenwürde etwa in Eritrea und Äthiopien, erklärte Auslandsbischof Martin Schindehütte zum Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember). Er appellierte an die Bundesregierung und die EU-Kommission, sich für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen und das Engagement der Kirchen und anderer Gruppen zu fördern.

Für die Rechte Israels kann sich indes zum Menschenrechtstag kaum jemand begeistern, höchstens Blogs, wie der pro-israelische protect-israel.ch. Dort mahnt man nach der gestrigen Rüge gegen Micheline Calmy-Rey an die humanistischen Grundwerte der Schweiz:

Die Schweiz muss sich wieder zu ihrer “alten” Neutralität zurück besinnen. Unserem Land bringt es nichts, nur die Neutralität als Deckmäntelchen für einfachere Verhandlungen zu benutzen. Unsere Neutralität wurde über Jahre hinweg zu unserem Staatsfundament gefestigt. Mit viel Einsatz, weltpolitischen Finessen und Zurückhaltung wurden wir, was wir jetzt sind. Ein vom Krieg verschonter, humanistischer Staat. Jedoch arbeiten viele Kräfte daran, dieses Gleichgewicht zu stören. Mit unserem Einverständnis für einen UNO-Beitritt haben wir bereits ein Stück unserer Neutralität eingebüßt. Zunehmend schalten sich nun auch Politiker in weltpolitische Konflikte mit ein. Dies schadet nicht nur unserer Neutralität sondern auch unserem Ansehen in der Welt.

Für die USA mag sich heute, am Tag der Menschenrechte, erst recht keiner stark machen. Die „bösen“ Amis werden im Gegenteil vielerorts als Haupt-Menschenrechtssünder ins Feld geführt. Dass in den USA auch Dinge im Argen sind, soll hier gar nicht bestritten werden. Aber wo nicht? Ist denn nicht ein Hauptziel der ach so gern verschrienen Yankees, der Welt Frieden und Freiheit zu bringen – für die Menschenrechte einzutreten? Wenn uns die Menschenrechte so sehr wichtig sind, sollten wir auch das nicht vergessen, selbst wenn uns die Vorgehensweise nicht immer gefällt.




Die ungläubigen Helfer der Islamisten

Als Ergänzung zu unserem gestrigen Beitrag „Taz gegen Menschenrechtler und EKD“ können wir uns den Hinweis auf einen Artikel mit dem Titel „Herabwürdigende Ausführungen“ erschienen in der Islamischen Zeitung, nicht verkneifen. Der jüdische Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik ist auch an diesem Kommentar beteiligt, in dem man sich um die Herabwürdigung der Friedensreligion ausgerechnet in einer Zeitung sorgt, deren Herausgeber, der Antisemit Bakr Rieger, gerade von seinem Amt als Vizevorsitzender des Islamrat zurücktreten mußte, weil er in einem kürzlich veröffentlichten Video bedauerte, dass die Deutschen den Holocaust nicht vollendet haben.




Taz gegen Menschenrechtler und EKD

In der heutigen taz befasst sich Micha Brumlik (Foto) ausführlich und vorwurfsvoll mit den Leitlinien der evangelischen Kirche zum Umgang mit den Islam (Klarheit und gute Nachbarschaft – Christen und Muslime in Deutschland) im besonderen und den „islamfeindlichen“ Stimmungsmachern im allgemeinen, wobei PI in einem Atemzug mit Henryk Broder, Ralph Giordano und Necla Kelek genannt wird.

Wichtig ist, alle Islamkritiker zunächst über einen Kamm zu scheren und sie unter den düsteren Verdacht von Rassismus und Rechtsextremismus zu stellen, wobei man sich unwillkürlich fragt, wie der Islam eine Rasse sein kann.

Dumpfer Rassismus, verständliche Ängste und populistische Stimmungsmache überlagern sich hier wechselseitig.

Rumms – schlägt die Keule zu. Die verständlichen Ängste wohl flankiert zwischen Rassismus – noch dazu „dumpfem“, das klingt noch gruseliger – und populistischer Stimmungsmache. Da weiß man dann gleich, in welche Richtung der Hase läuft.

Dass eine skeptische Haltung gegenüber dem Islam aus Sorge um die Menschenrechte begründet ist, dass sie aus Solidarität mit den Opfern des Islam geschieht, das unterschlägt Brumlik natürlich. Statt dessen diffamiert und dämonisiert er, um auszugrenzen und durch rufschädigende Einschüchterung mundtot zu machen. Indem Brumlik Menschenrechtsaktivisten diffamiert, stellt er sich zugleich gegen deren Anliegen – die Wahrung der Menschenrechte.

Unter der islamisch motivierten und legitimierten Missachtung der Menschenrechte haben insbesondere Moslems zu leiden. Es ist der Islam, der diesen Menschen durch direkte Zwänge als auch durch Indoktrination oftmals die elementarsten Grundrechte verweigert. Diese Missstände prangert Brumlik nicht an und? benennt darin auch keine Form einer Unterdrückung – dafür attackiert er die Personen, die diese aufzeigen. Brumlik überführt sich dadurch selbst: Es geht ihm um die Durchsetzung islamischer Expansion. Jede Skepsis gegenüber dieser Entwicklung hängt er den Ruch des zutiefst Unmoralischen an. Er sieht den Islam ausschließlich als Opfer der bösen Moscheebaugegner und Menschenrechtsaktivisten. Ignoriert aber (zumindest im taz-Beitrag) Intoleranz und Repression durch den Islam.

Die Brumlik-Definition (und ähnlich Denkender) von „Gut und Böse“ lautet: Für den Islam zu sein ist „gut“, dagegen zu sein ist – „rechts“. Mit dem Fingerzeig „rechts“ definiert man heute in der Tradition der Inquisition die neuzeitlichen Ketzer, in der Tradition der Nazis „den Vaterlandsverräter“, der Tradition des Sozialismus den „Klassenfeind“. Stets zielt die Stigmatisierung darauf ab auszugrenzen und massivst abzuwerten. Wenn eine Person den Volksmassen als „böse = rechts“ normativ eingeimpft ist, wird man ihr nicht mehr zuhören. Das will Brumlik mit seinen Diffamierungen erreichen. Denn die Ziele der Islam-Lobbyisten sind nur durchsetzbar durch Verschleierung der normativen Unterschiede einer menschenrechtlichen und einer islamischen Gesellschaft.

Doch

der Schein trügt: Hinter und mit dem rechtspopulistischen Aufbegehren formiert sich ein bisher noch vornehm zurückhaltender bildungsbürgerlicher Aufstand, dessen Protagonisten von Henryk Broder zu Necla Kelek, von Seyran Ates zu Ralph Giordano, von der „Theo-van-Gogh-Gesellschaft“ zu den Webseiten „Politically incorrect“ und den Kreuzrittern von „Deus vult“ reichen, ein Potenzial, das, wenn es sich irgendwann politisch organisiert, der Union im parlamentarischen Raum erfolgreich Konkurrenz machen könnte

Es ist in Wirklichkeit noch schlimmer! Neben den „dumpfen Rassisten“ lauern die Bildungsbürger, die noch viel gefährlicher sind, weil man ihre Bösartigkeit nicht gleich bemerkt.

Die bewährte Taktik der linken Islamfürsprecher, alle Islamgegner ins rechte Lage zu schieben, wird natürlich auch hier weiter konsequent angewendet. Denn nachdem nun einige Islamkritiker aufgezählt wurden, die unterschiedlicher nicht sein können, der Union aber Konkurrenz machen könnten, sollten sie sich jemals zusammenschließen, geht der Autor nahtlos zur NPD über. Das muss sein, damit der Leser die Grundlinie nicht verliert: Islamkritik = Rechtsradikalismus.

Neben der als gegeben vorausgesetzten „rassistischen“ Einstellung aller Islamkritiker, würden diese vor allem in der Ansicht einig sein, Islam wäre dasselbe wie Islamismus. Eine Vorstellung, die Brumlik völlig absurd findet. Er würde hier wohl gerne eine scharfe Trennung ziehen, was eine ähnliche Logik aufweist, wie die Vorstellung Terror und Terrorismus trennen zu wollen.

Natürlich lässt Brumlik (wie alle Islambegeisterten) völlig offen, was am Islam islamisch, und was am Islamismus nicht islamisch ist. Hat nicht schon der Prophet Kriege geführt, Morde in Auftrag gegeben, Juden und Polytheisten massakriert? War Mohammed nun Moslem oder Islamist? Und wenn islamische Gewalttäter vom Bombenleger bis zu Ahmadinedschad sich auf den Propheten berufen können als Vorbild, repräsentieren sie dann den Islam oder den Islamismus? Hierzu liefern weder Brumlik noch ähnlich Denkende leider keinerlei Differenzierung.

Brumlik will den Islam verharmlosen. Legitim und löblich ist sein Anliegen, Vorurteile gegenüber Moslems nicht aufkommen zu lassen. Doch die undifferenzierte Abtrennung des „Islamismus“ vom Islam dient lediglich dem anvisierten Generalfreispruch für den Islam insgesamt. Ohne auch nur im Ansatz auf die Komplexität des Islam als sich religiös legitimierendes, juristisch fundiertes, gesellschaftspolitisches Gesamtgebilde einzugehen.

Neben den rechten Tendenzen aller Islamgegner von Necla Kelek bis Ralph Giordano hat Brumlik noch den christlichen Fundamentalismus geortet, eine gefährliche Strömung. Er wirft der evangelischen Kirche allen Ernstes vor, das Trennende zwischen dem christlichen und dem islamischen Glauben hervorzuheben. Sie wage die Selbsterständlichkeit, den eigenen Glauben als den wahren anzupreisen, anstatt wie es heutzutage zu sein hat, eine interreligiöse Gemeinschaftsbrühe mit viel Islam und einer Prise Christentum anzurühren und auszulöffeln. Damit würde die evangelische Kirche andere Religionen abwerten.

Bei aller Anerkennung dieser insgesamt moderaten Stellungnahme, die – wenn die Moscheefeinde von Köln und Frankfurt-Hausen sie nur akzeptieren würden – zu einer erheblichen Entschärfung der Lage beitragen könnte, bleibt daher ein Unbehagen. Es rührt daher, dass sogar eine so aufgeklärte religiöse Organisation wie die EKD in einem wenn auch letzten Rückzugswinkel nicht umhinkann, eine große andere Religion in einigen Hinsichten abzuwerten. Zu behaupten, es ginge dabei nur um das ehrliche Herausarbeiten von Differenzen, wird dem theologischen Duktus der Handreichung nicht gerecht. Bei aller Toleranz im zivilen Umgang klammert sie sich krampfhaft an einen absoluten Wahrheitsanspruch.

Kein Wort von Brumlik dagegen zum absoluten Wahrheits- und Herrschaftsanspruch des Islam. Brumlik beklagt bei christlichen Kirchen, was er dem Islam stillschweigend zubilligt: Dass sie von ihrer Lehre überzeugt sind. Brumlik erwähnt natürlich nicht, dass vom „Wahrheitsanspruch“ des säkularisierten Christentums keine totalitäre Gefahr mehr ausgeht. Kein Wort darüber, dass das Christentum mit Jesus einen Pazifisten als Identifikationsfigur vorweist, während der Islam mit Mohammed den diametralen Gegenentwurf darstellt.

Brumlik geht es darum, die christliche Position einseitig zu schwächen, indem er ihr das Mandat ihren Glauben für „Wahrheit“ zu halten, abspricht. Da er dies einseitig tut, verschafft er dem Islam durch seine Argumentation einen moralischen Vorteil durch Abwertung der Konkurrenzreligion.

Während Kritiker des Islam und Menschenrechtsaktivisten vielfach um ihr Leben fürchten müssen, kann Brumlik sicher sein, dass ihm kein „Kreuzritter“ nach dem Leben trachtet. In Ländern, wo das heutige Christentum verbreitet ist, bestehen Freiheiten und Rechte, die man nirgendwo in der islamischen Welt, weder in Staaten noch in Enklaven, auch nur im Ansatz vorfindet. Wenn nun christliche Kirchen ihren Glauben als „Wahrheit“ vertreten, so ist das deren Sache. Doch sie zwingen niemand ihre Sichtweise auf, und es resultiert keine Bedrohung daraus für Andersdenkende.

Brumlik sollte nun so fair sein, auch dem Islam den „Wahrheitsanspruch“ abzusprechen. In einem islamischen Land natürlich. Speziell dort, wo dieser Wahrheitsanspruch auch umgesetzt wird in juristischer Form. Wenn Brumlik dies unterlässt und in der hier gezeigten Einseitigkeit verharrt, so kann man diese diskriminierende Haltung nur als kulturspezifischen Rassismus werten. Quasi als „rechtsextrem“. Brumlik hat sich mit seinen Auslassungen selbst überführt als die Person, vor der er meint warnen zu müssen.

» Kontakt: m.brumlik@em.uni-frankfurt.de