SPD-Högl mal wieder total gaga!

Ist die Kanzlerin eine „widerliche Lebensschützerin“?

Ist Angela Merkel eine „widerliche Lebensschützerin?“ Wenn man die Vizefraktionsvorsitzende der SPD, Eva Högl, beim Wort nimmt, dann ist es so. Die promovierte Dame haute am Donnerstagmorgen folgenden Tweet zum Thema Abtreibungsparagrafen 219a in die Welt: „Ach ja. Es ist ja so schön und billig, auf die SPD zu schimpfen. Wie wär´s damit, mal die widerlichen „LebensschützerInnen“ in der Union in den Blick zu nehmen und zu kritisieren?“ Die Kanzlerin und die Union sind bekanntlich gegen eine Aufweichung des Werbeverbotes.

Högl hatte sich über einen Zeitungs-Kommentar geärgert, der die Rolle rückwärts der SPD im Streit um das Werbeverbot thematisierte. PI-NEWS hat hierzu mehrfach berichtet.

Als ihr wohl bewusst wurde, welchen Flurschaden sie mit ihrer Entgleisung zum Start der GroKo angerichtet und sogar letztlich auch die Kanzlerin involviert hatte, und dass sie Gefahr lief, von Twitter wegen Hate-Speech gesperrt zu werden, zog sie nach dreieinhalb Stunden die Notbremse. Und schrieb: „Ich habe heute einen sehr emotionalen Tweet gelöscht, dessen Aussage ich damit zurücknehme. Es liegt mir fern mit pauschalen Zuweisungen Einzelne persönlich zu beleidigen“.

Von Bedauern oder einer Entschuldigung keine Spur. Aber das kennt man ja von der SPD-Akademikerin. Als ihr Ex-Vorsitzender Schulz anlässlich des Barcelona-Terrors im August 2017 sein Trauer-Statement abgab, hampelte Eva Högl winkend und dämlich grinsend hinter ihm herum. Peinlicher ging es nicht mehr.

Kein Wunder, darf man im Nachhinein feststellen, dass die Abgeordnete für einen Ministerposten selbst bei der SPD nicht zum Zuge kam. Für Högl ist die Sache noch nicht vom Tisch. CDU-Frau Nadine Schön aus dem Saarland twitterte: „Ob Tweet gelöscht oder nicht. Lebensschützer als „widerlich“ zu bezeichnen, lässt tief blicken“.

Man darf gespannt sein, ob und wie sich die Gegner einer Öffnung des Abtreibungsparagrafen verhalten, nachdem Högl gezeigt hat, was sie wirklich von Menschen denkt, die sich für den Schutz ungeborenen Lebens einsetzen. (nl)




Eva Högl (r.) zeigt, dass sie die Opfer des islamischen Terrors nicht die Bohne interessiert

Peinlich, peinlicher, … Eva Högl!

Glaubwürdig sind die Textbausteinfabrikanten der Verursacherparteien noch nie gewesen, wenn es darum ging, nach neuerlichem Blutvergießen durch die nach Europa gebetene und sakrosankte Mordideologie Islam Betroffenheit und Anteilnahme zu heucheln. Aber so eindeutig gezeigt und dokumentiert wie beim nasalen Rumgeschulze anlässlich der 14 Toten und über 100 Verletzten nach dem Massaker am vergangenen Donnerstag wurde das noch selten.

Rechts hinter dem SPD-Kanzlerkandidaten stand seine Parteikollegin Eva Högl, die Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, und gab in einer Art Doppelrolle den Teletubbi und den Wackeldackel. Während Schulz in seiner gekünstelten Intonation mit Worthülsen um sich warf und sich erfolglos abmühte, ein paar Verlogenheits-Tränen fließen zu lassen, hampelte Eva Högl winkend und dämlich grinsend bis lachend hinter ihm herum.

Bei Minute 0:25 im Video oben schaltet Tinky-Winky dann um auf traurige Miene mit zustimmendem Nicken. Lange hielt sie das aber nicht durch. Schon eine knappe Minute später überkam sie die Langeweile so sehr, dass sie nach Ablenkung gierend um sich blickte, um zurück in den Teletubbi-Modus zu verfallen. Danach folgte ein neuerlicher Switch der multiplen Comicfigur Högl. Nach einem Blick auf ihre offenbar schon nach zwei Minuten schmerzenden Füße, mimte sie wieder die Betroffene. Ob dieser Slapstick-Vorstellung fiel es kaum noch ins Gewicht, dass Schulzs Statement einmal mehr ebenso entbehrlich wie opferverhöhnend war: Man werde sich nicht von der offenen Lebensweise abbringen lassen und an einer toleranten Gesellschaft festhalten. Gemeint sind damit nicht Minirock und freie Meinungsäußerung, sondern das weitere Kuscheln mit dem Islam und seinen Irren.  Nach dem Motto: Leben Sie weiter, hier gibt es keine Kritik. (lsg)

Kontakt:

Dr. Eva Högl, MdB SPD
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: +49 30 227-79023
Fax: +49 30 227-76035
eva.hoegl@bundestag.de
https://www.facebook.com/eva.hoegl