Woelki lässt Schlepperboot im Dom aufbahren

bootEs ist vollbracht – der Kölner Dom wird zur Heidenkultstätte, wo man den Invasoren huldigen kann. Das Menschen-Schlepperboot – Sinnbild für die Bretter, die ein schönes Leben bedeuten -, das Kölns Kardinal Woelki zu Fronleichnam vor dem Dom als Gabentisch des Herrn inszeniert hatte, steht nun, einer Reliquie gleich, den Gläubigen zur Andacht aufgestellt da, wo sonst die Weihnachtskrippe ihren Platz hat. Wellness-Woelki hatte in seiner „Boot-Predigt“ gesagt: „Ich bin überzeugt, heute säße Jesus in dem Flüchtlingsboot.“ Nein, Jesus wäre von den Moslems über Bord geworfen worden, wie unzählige Christen vielleicht sogar aus diesem Boot, das nun ein Verräter an der eigenen Glaubensgemeinschaft derselben als goldenes Kalb darbietet, um sie ins Verderben zu führen. (lsg)

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Köln: Illegale haben nun Götterstatus

woelki_bootDer Kölner Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki stand heute in einem wie das goldene Kalb zurechtgeputztem “Flüchtlingsboot“, das er auf Kirchenkosten erworben hatte (PI berichtete), am Roncalliplatz in Köln und zelebrierte im Schatten des Doms die Messe zu Fronleichnam. In seiner Predigt (Videos davon hier) setzte er alle illegal nach Europa Eindringenden, also inkl. Grapscher, Vergewaltiger, Räuber und Mörder, mit Gott gleich. Das Boot selbst sei ein Symbol für Gott, denn er sei in allen “Flüchtlingen“ zu finden. Der Schrei der “Flüchtlinge“ (Allahu Akbar?) sei Gottes Schrei, so „Wellness“-Woelki melodramatisch in geradezu hysterischem Gutmenschenwahn. Dass das hölzerne Heidenkultobjekt nicht fortan mitten im Dom stehen wird, ist einzig der Tatsache zu verdanken, dass es nicht durch das Tor passt. (lsg)




Köln: Woelki macht Altar aus Invasorenboot

bootDer Kölner Erzbischof Kardinal Woelki (kl. Foto) setzt gerne plakative Zeichen. Er macht sich bekanntlich Sorgen um die Menschenwürde der IS-Terroristen, spricht aber gleichzeitig anderen ab, sich um ihre Heimat zu sorgen. Im Januar 2015 hantierte er deshalb symbolisch gottgleich mit Licht und verdunkelte den Kölner Dom, um zu zeigen, dass er mit den Kögida-Demonstranten vor „seiner“ Tür nicht einverstanden war. Nun wird es offenbar Zeit für „Wellness-Woelki“, sich wieder „für das Gute“ in Szene zu setzen: er hat ein etwa sieben Meter langes „Flüchtlings“boot erworben und wird es für die Heilige Messe an Fronleichnam am Roncalliplatz zum Altar umfunktionieren. Er macht also symbolisch aus einer Art trojanischem Pferd den Tisch des Herrn, vor dem die Gläubigen niederknien und beten (oder es gar anbeten?) sollen.

Der Kölner EXPRESS ist mit von der Partie, Redakteur Robert Baumanns saß am Steuer des Zugfahrzeugs, das den Anhänger mit dem Original-Invasorenboot (Foto) von Malta nach Köln brachte.

Dass es gerade die Christen sind, die vom größten Teil der Insassen solcher Boote in ihren Ländern abgeschlachtet und hier angekommen auch in Deutschland wieder verfolgt, gedemütigt und auch schon mal getötet werden, scheint über den geistigen Horizont Woelkis zu gehen oder es ist ihm schlicht egal. Schließlich habe ja seiner Meinung nach die Kirche vorrangig den Invasoren und damit den moslemischen Christenhassern zu dienen. Mit dem Boot ist nun endlich Lampedusa (oder Malta) tatsächlich im Erzbistum Köln angekommen. (lsg)

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