Die alternative Talkshow mit Corinna Miazga & Gästen

Gegen!Rede #2: Die CO2-Steuer kommt!

Von EUGEN PRINZ | Am 3. August erschien die erste Folge der alternativen Talkshow GEGEN!REDE der AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga. Die Folge, die das Thema „Ausländerkriminalität“ zum Gegenstand hatte, wurde in weniger als zwei Wochen fast 200.000 Mal angeklickt. Mit bisher 32.000 YouTube-Abonnenten gilt die AfD-Bundestagsabgeordnete jetzt als sogenannte Influencerin.

Auch die zweite Sendung ist hochkarätig besetzt

Nicht minder interessant und lehrreich als die erste Folge, ist die Nummer zwei. Dieses Mal wird das Thema „CO2 -Steuer“ behandelt. In der 43 Minuten langen Sendung führen die AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Rainer Kraft (Diplom-Chemiker), der Maschinenbauingenieur Dr. Dirk Spaniel und Karsten Hilse, der umweltpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, die von der Bundesregierung aufgebauten Legenden bezüglich der Elektromobilität und dem Weltuntergangsgas Sarin CO2 ad absurdum.

Schon in der ersten Folge von GEGEN!REDE wurde deutlich, dass die AfD-Bundestagsfraktion in allen Wissensbereichen kompetente Leute zu bieten hat. Es macht eben einen Unterschied, ob man nach einem abgebrochenen Studium der vergleichenden Literaturwissenschaft für die GRÜNEN im Bundestag sitzt, oder in Wirtschaft und Industrie jahrelang gutes Geld in einer herausgehobenen Stellung verdient hatte, bevor man für die AfD in die Politik ging. Dieser Umstand wurde insbesondere deutlich, wenn Dr. Dirk Spaniel das Wort ergriff, der in der Autoindustrie als Entwickler gearbeitet hatte. Der weiß, wovon er redet, wenn es um das Thema „Elektromobilität“ geht.

CO als Ablenkungsmanöver und Vehikel für die Flüchtlingssteuer

Die zweite Folge von GEGEN!REDE offenbart dem Zuschauer so viele skurrile, aber auch erschreckende Fakten über die diesbezüglichen Zukunftspläne der Bundesregierung, dass man sich abwechselnd mit beiden Händen an den Kopf fasst oder denselben ungläubig schüttelt. Es bleibt nur das Fazit, dass diese Regierung das Land vorsätzlich (!) kaputt macht. Mit der Klimadiskussion soll nur von der Flüchtlingskrise abgelenkt werden, die in der sich abzeichnenden Rezession unser Land an den Rand des Abgrunds, oder sogar darüber hinaus, führen wird.

Falls die CO2-Steuer tatsächlich kommt, dann sollte die Bundesregierung wenigstens so ehrlich sein und sie „Flüchtlingssteuer“ nennen. Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages ist übrigens der Meinung, dass für eine CO2-Steuer das Grundgesetz geändert werden muss. Auch das erfahren wir in der Diskussionsrunde.

Corinna Miazga hat die Sendung wieder hervorragend moderiert und braucht sich wahrlich vor den Profis bei den Bezahlsendern nicht zu verstecken. Wer Politik unterhaltsam und informativ aufbereitet erleben möchte, der ist auf ihrem Youtube-Kanal goldrichtig.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




„Brandheiß“: Folge 2 des YouTube-Formats von Miazga & Brandner

Von EUGEN PRINZ | Der Start des politischen YouTube-Formats „BRANDHEISS“ mit den AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga und Stephan Brandner verlief überaus erfolgreich. Das Projekt des Duos findet sich  bereits in über 8000 Playlists und die Absprungrate der Zuschauer ist erfreulich niedrig. Kein Wunder, denn bei den beiden wird es nicht langweilig.

Hier die Themen dieser Sendung:

  • Antrag der AfD: Mission gescheitert – Das deutsche Engagement in Afghanistan beenden
  • Antrag der CDU/CSU und SPD: Gesetz zur Verbesserung der Information über einen Schwangerschaftsabbruch
  • Antrag der Bundesregierung: Gesetz über steuerliche und weitere Begleitregelungen zum Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union und Übergangsregelungen in den Bereichen Arbeit, Bildung, Gesundheit, Soziales und Staatsangehörigkeit nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union
  • Antrag der Fraktion der AfD: Flüchtlingsbürgen zur Kasse bitten – Erstattungsforderungen durchsetzen
  • Erste Beratung des von den Abgeordneten Thomas Seitz, Andreas Bleck, Stephan Brandner, Corinna Miazga und der Fraktion der AfD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes über die Befragung der Bundesregierung durch den Deutschen Bundestag
  • Beratung des Antrags der Abgeordneten Thomas Seitz, Andreas Bleck, Stephan Brandner, Corinna Miazga und der Fraktion der AfD Änderung der Geschäftsordnung für Mitglieder des Deutschen Bundestags hier: Reform von Regierungsbefragung und Fragestunde
  • UND GANZ WICHTIG: Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Feministische Außenpolitik konsequent umsetzen – Gewalt und Diskriminierung überwinden, Geschlechtergerechtigkeit und Menschenrechte weltweit verwirklichen“

Wie konnte die Welt so lange ohne „feministische Außenpolitik“ existieren?

Feministische Außenpolitik… Mein Gott! Was werden die linksgrünen Gehirne als nächstes gebären, wenn sie wieder kreißen? Bolschewistische Menstruation? Gendergerechten Ackerbau? Lesben gegen Rechts? Halt, die haben wir ja schon.

Sie sehen, über die vergangene Sitzungswoche im Bundestag gibt es wieder jede Menge interessantes und skurriles zu erfahren. Da kommt ein Format wie „BRANDHEISS“, in dem das Wichtigste für uns mundgerecht aufbereitet wird, gerade recht.

Und hier noch etwas aus der Rubrik Klatsch und Tratsch:

Aufmerksamen Betrachtern ist nicht entgangen, dass Corinna Miazga und Stephan Brandner an einem der Sitzungstage die Plätze der Vorsitzenden Gauland und Weidel belegten. Hatte es etwa eine Palastrevolution in der AfD gegeben? Einen Putsch oder gar einen Königsmord? Nichts von alledem, wie Miazga auf Nachfrage von PI-NEWS lachend abwiegelte. Es sei seitens der Fraktion gewünscht, dass andere Abgeordnete bei Abwesenheit der Vorsitzenden deren Plätze einnehmen.

Ein Anblick, an den man sich gewöhnen könnte…