Luxushotel „Hessischer Hof“ muss schließen

Corona lässt „Mainhattan“ wackeln

Von WOLFGANG HÜBNER | Viele Jahre ging es in Frankfurt nur aufwärts: Immer mehr Arbeitsplätze, immer höhere Einnahmen aus der Gewerbesteuer, immer steiler aufragende Bürotürme, immer mehr Einwohner, immer größere Internationalität – sogar die Eintracht erlebte einen gewissen Höhenflug. Da konnte selbst ein irrlichternder linker Oberbürgermeister und eine zerstrittene Parteienkoalition im Römer das schöne Bild vom „Boomtown“ mitten in Deutschland und EU-Europa nicht sonderlich trüben. Noch zu Jahresbeginn 2020 sah es danach aus, als sollte sich diese positive Entwicklung am Sitz der Europäischen Zentralbank  fortsetzen. Doch es ist unter den Vorzeichen der Viruskrise ganz anders gekommen.

Denn gleich zwei ökonomisch wie politisch herausragend wichtige Bereiche für die Frankfurter Prosperität sind infolge der Corona-Maßnahmen faktisch lahmgelegt: Deutschlands größter Flughafen und das für viele städtische Wirtschaftsbereiche sehr profitable Messegeschäft. Dass nun in nächster Nähe zu dem derzeit brachliegenden  Messegelände das Luxushotel „Hessischer Hof“, erst in den letzten Jahren mit hohem Millionenaufwand renoviert, mangels Einnahmen und Perspektive schließen wird, lässt die Aussicht auf Frankfurts Zukunft zusätzlich verdüstern. Doch Einschläge hat es zuvor bereits mit der AWO-Affäre, der völligen Verwahrlosung des Bahnhofsviertels, dem skandalösen Sauberkeitsdefizit sowie anwachsenden Gewaltexplosionen unter Teilen der migrantischen Jugend gegeben.

Trotz der bundesweit bewunderten riesigen Einnahmen aus der für die Finanzmetropole unverzichtbaren Gewerbesteuer hat Frankfurt alles andere als eine gesunde Sozialstruktur. Deshalb geht ein von Jahr zu Jahr steigender Anteil der städtischen Einnahmen in den Sozialetat, damit das Idealbild der „Sozialen Stadt“ aufrechterhalten werden kann. Zwar bietet Frankfurt bislang viele gutbezahlte Arbeitsplätze an, aber eben auch noch mehr Jobs, mit denen die oft horrenden Mieten nicht bezahlt werden können. Diese Situation hängt auch eng mit dem großen Zustrom von Ausländern aus EU-Staaten und der ganzen Welt nach Frankfurt zusammen, die hier eine Lebensperspektive suchen.

Politischer Realitätsverlust dominiert

Über 50 Prozent der Frankfurter Einwohnerschaft sind nichtdeutscher Herkunft, an den öffentlichen Schulen sind es oft 80 bis 90 Prozent. Über diese „Vielfalt“ freuen sich die Vertreter des deutschen Parteienkartells in Frankfurt sehr, konnten die damit zusammenhängenden sozialen und politischen Probleme doch zumindest finanziell einigermaßen befriedet werden. Doch mit dem diesjährigen steilen Absturz der Steuereinnahmen ändern sich die Rahmenbedingungen grundlegend. Zwar wird die Stadt vom Land Hessen hohe, mit Neuschulden finanzierte Ersatzzahlungen bekommen, doch schon 2021 wird das nicht mehr möglich sein.

Das wissen selbstverständlich auch die Verantwortlichen im von CDU, SPD und Grünen dominierten Magistrat. Sechs Monate vor der Kommunalwahl im März 2021 beschäftigen sich diese Parteien jedoch lieber wohlwollend mit Initiativen, zusätzliche Sozialasylanten aus griechischen Lagern aufzunehmen. Das ist nicht nur ein Hohn auf Zehntausende, die nach einer bezahlbaren Wohnung suchen, sondern zeugt auch von einem Realitätsverlust, der sich den wirklichen Problemen Frankfurts nicht stellen will.

Zudem lebt ein Gutteil des Frankfurter Besitz- und Bildungsbürgertums längst außerhalb der Stadtgrenzen und verfolgt die negative Entwicklung der Stadt aus vermeintlich sicherer Distanz. Doch wenn der Wirtschaftsmotor der Rhein-Main-Region, der Frankfurt zweifellos ist, ins Stottern und Wackeln gerät, wird das auch Auswirkungen bis in die wohlhabenden Gemeinden an der Peripherie von „Mainhattan“ haben. Frankfurt geht jedenfalls schwierigen Zeiten entgegen, belastet von politischen und gesellschaftlichen Kräften, die davor die Augen verschließen.


Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Geht’s noch? Selbst bezahlter Export und Grenzschutz am Opernplatz

Von EUGEN PRINZ | Spätestens seit dem Jahr 2015 werden die Nehmerqualitäten der noch selbständig denkenden, patriotischen Bürger Deutschlands, von der Bundesregierung und den ihr nachgeordneten Mainstream-Medien auf das härteste geprüft. Angesichts der geradezu irrsinnigen politischen Entscheidungen bleibt dem aufmerksamen Beobachter der Vorgänge in unserem Land, inzwischen nur die Wahl zwischen einem profunden „Leck-mich-am-A…-Gefühl“ oder von ohnmächtiger Wut induzierten Magengeschwüren.

Von letzteren ist der Autor bisher glücklicherweise verschont geblieben, aber seine Nehmerqualitäten werden den aktuellen Ereignissen auf eine harte Probe gestellt.

Das Corona-Hilfspaket

Da ist zum einen das Corona-Hilfspaket, von dem vor allem die südeuropäischen Pleitestaaten Italien und Spanien profitieren werden. Größter Geldgeber? Deutschland natürlich, wer sonst?

Da stellt sich natürlich die Frage, ob die Alimentierung dieser Länder gerechtfertigt ist, nachdem sie sich durch ihr eigenes wirtschaften in ihre prekäre Lage gebracht haben. Aber das ist nicht alles, denn an dieser Stelle lohnt sich auch noch ein Blick darauf, wie die Bürger in diesen drei Ländern finanziell aufgestellt sind:

Mittleres Vermögen pro Person in US$:
Italien – 91.889
Spanien – 95.360
Deutschland –  53.313
(Quelle)

Wohungseigentumsquote:
Italien – 72,4%
Spanien – 75,3%
Deutschland – 51,5%
(Quelle)

Im Vergleich zu unseren Nachbarn im Süden sind wir also Hungerleider. Das hindert die Merkel-Regierung jedoch nicht daran, uns mit saftigen Steuern das hart verdiente Geld aus der Tasche zu ziehen und in Länder zu schicken, deren Bürger es ausweislich der obigen Daten ohnehin wirtschaftlich deutlich besser geht als uns.

Ursula von der Leyen, die nicht auf demokratischen Weg, sondern par ordre du mufti installierte EU-Kommissionspräsidentin, hat dafür eine gute Begründung, veröffentlicht im Deutschlandfunk:

Trotz der Mehrbelastung nütze das Kompromisspaket besonders Deutschland, betonte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Tatsächlich ist Europa für die Exportnation Deutschland auch der wichtigste Handelspartner. Wenn die europäischen Partnerländer wirtschaftlich nicht wieder auf die Beine kommen, würde das deutschen Unternehmen massiv schaden.

Aha, aber war da nicht was?

Italien und Spanien: 990 Milliarden TARGET2 Schulden an Deutschland

Ach ja, TARGET2, das über die EZB laufende Zahlungssystem, mit dem die Zentralbanken der Euro Staaten untereinander abrechnen und das in der Praxis dazu führt, dass wir unsere Exporte in die EU-Staaten selbst bezahlen. Ja, Sie haben richtig gelesen, wir bezahlen unsere Exporte selbst. Hier können Sie genaueres darüber erfahren.

Inzwischen betragen die Forderungen der Deutschen Bundesbank aus TARGET2 ingesamt 995.082.753.544,92 Euro – also fast eine Billion Euro (Stand: 30. Juni 2020). Hauptschuldner sind Italien mit 530 Milliarden Euro und Spanien mit 460 Milliarden Euro. Diese Verbindlichkeiten resultieren aus den auf Pump finanzierten Exporten deutscher Unternehmer in diese beiden Länder. Es glaubt doch kein Mensch, dass wir dieses Geld jemals bekommen werden. Noch dazu läuft TARGET2 munter weiter und die Forderungen werden immer höher. Soviel zum Thema „wichtige Handelspartner“. Irgendwann gehen wir dank unserer „kostenlosen“ Exporte nach Italien und Spanien pleite, aber vorher schicken wir ihnen noch Corona-Hilfsgelder. Unfassbar!

Betretungsverbot für den Frankfurter Opernplatz

Das zweite Thema, dass die Nehmerqualitäten des Autors auf eine harte Probe stellt, ist das Betretungsverbot für den Frankfurter Opernplatz, aufgrund der vorangegangen Migrantenkrawalle. Weil Zugewanderte unsere Gastfreundschaft mit Füßen treten, auf unsere Gesellschaft spucken und die Staatsmacht herausfordern, dürfen Biodeutsche bestimmte Örtlichkeiten im öffentlichen Raum ihrer angestammten Heimat nicht mehr betreten. Geht’s noch? Warum werden nicht die Grenzen dicht gemacht, statt der Frankfurter Opernplatz? Und warum werden weiterhin Fremde in großer Zahl in unser Land gelassen, wo einem in Deutschland die gescheiterte Migrationspolitik doch an allen Ecken und Enden ins Gesicht springt?


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Frankfurter Krawall-Migranten: Der Eiertanz der Deutschen Presseagentur

Von EUGEN PRINZ | Über die Ereignisse in der Frankfurter Krawallnacht hat PI-NEWS bereits ausführlich hier und hier berichtet. Dabei wurden Ross und Reiter genannt und die Leser so informiert, wie sich das für seriösen Journalismus gehört.

Der letzte Satz wird bei links-grünen Gutmenschen und den Vertretern der Mainstream-Medien natürlich Hohngelächter auslösen. Ob dieses gerechtfertigt ist, kann jeder selbst entscheiden, wenn er die nachfolgende Analyse über die Berichterstattung der Deutschen Presseagentur (dpa) zur Frankfurter Krawallnacht gelesen hat.

Die Zusammenstellung stammt von einem guten Bekannten des Autors, der aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit ständig mit Analysen befasst ist.

Die Täter

Zunächst einmal lernen wir aus der Berichterstattung der dpa über die Krawallnacht, wie man geschmeidig die Klippe umschifft, dem Leser mitteilen zu müssen, dass es sich beim  Gros der Randalierer um Migranten gehandelt hat. Mit dieser Petitesse wurden die Leser selbstverständlich nicht behelligt. Stattdessen handelte es sich bei den Tätern um:

„Menschen, „auswärtige Störer“, „Nachtschwärmer“, „Strom der Feiernden“, „Anwesende“, „Tatverdächtige nicht aus Frankfurt“, „für die Angriffe Verantwortliche“.

Der Grund für die Ausschreitungen

Und weiter gehts: Für eine seriöse Nachrichtenagentur gehört es sich natürlich auch, den Grund für die Krawalle zu analysieren. Auch damit konnte die dpa dienen:

„Es war zu Ausschreitungen gekommen“, „manche Menschen haben derzeit kein gutes Bild von der Polizei“, „ab einem Zeitpunkt kippt die Stimmung“, „Feiern in Corona-Zeiten sind nicht ganz einfach“. 

Niemand hat etwas aktiv getan

Desweiteren kommt der staunende Leser nach der Lektüre der dpa-Berichterstattung zu dem Schluss, dass eigentlich niemand etwas aktiv getan hat. Es ist einfach so passiert:

„wurden Einsatzkräfte angegriffen“, „wurden Polizisten angegriffen“, „wurden auf einmal selbst angegriffen“, „wurden mit Sachen beworfen“, „Beamte seien (!) verletzt worden“, „sei eine rote Linie überschritten worden“, „solche Szenen dürfen sich nicht wiederholen“.  

Tja, in Stuttgart raten und rätseln sie (auch die dpa?) ja heute noch, wie „es“ passieren konnte. In Frankfurt/M wird es nicht anders sein und werden. Es dürfte aber auf die Erklärung unserer hochgeschätzten Bundeskanzlerin hinauslaufen: „Nun ist es halt passiert“.

Die Quellen

Die obige Analyse wurde aus drei Zeitungsartikeln erstellt, für die jeweils die dpa verantwortlich zeichnet. Die betreffenden Stellen sind im Text markiert. Aus urheberrechtlichen Gründen wurde die Beiträge hier vorsichtshalber unkenntlich gemacht. Der Autor verbürgt sich jedoch dafür, dass alle in der Analyse genannten Passagen wortwörtlich im Text vorkommen.

 


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Sommer 2019: Deutschland am Scheideweg

Von EUGEN PRINZ | Der Juli 2019 markiert den vorläufigen Höhepunkt der unhaltbaren Zustände, die in Deutschland dank der weiterhin unkontrollierten Zuwanderung eingekehrt sind.

Freibäder werden zu No-Go-Areas für einheimische Badegäste, der Oberbürgermeister von Saarlouis schreibt einen Brandbrief an den Innenminister des Saarlandes, weil sogar Sondereinsatzkräfte der saarländischen Polizei vor dem aggressiven Flüchtlingsmob die Flucht ergreifen müssen. Die Jugend ist so indoktriniert, dass ein Schülermob eine Polizeiwache zu stürmen versucht, nur weil ein vorher festgenommener 15-jähriger Randalierer, vollgepumpt mit  Alkohol und Drogen, eine schwarze Hautfarbe hat und somit in der Vorstellung der von den Leitmedien und Lehrern auf „Links“ dressierten Jugendlichen tabu ist.

Bei Markus Lanz erklärt ein Berliner Staatsanwalt, dass die Justiz dort eigentlich schon zusammengebrochen ist und neuerdings erscheint es ratsam, an Bahnhöfen einen Mindestabstand von 10 Metern zu Gleisen mit einfahrenden Zügen einzuhalten, weil es Mode geworden ist, von Fremden grundlos von hinten aufs Gleisbett gestoßen zu werden, Überrollen vom ICE inklusive.

Von den unzähligen Sexualdelikten – oft verübt von Zuwanderern – vor denen weder kleine Mädchen noch uralte Frauen sicher sind, ganz zu schweigen. Das blanke Messer und der Fußtritt ins Gesicht haben die Faust als Mittel der Wahl bei körperlichen Auseinandersetzung abgelöst. In manchen Stadtteilen der deutschen Ballungszentren regiert die Scharia oder der Clanchef, jedoch nicht mehr das Grundgesetz.

Jüdische Mitbürger werden beleidigt und bespuckt, wenn sie sich in Deutschland (!) mit der Kippa auf dem Kopf in den öffentlichen Raum wagen.

Das Fanal: Die Bluttat von Frankfurt

Es ist jenseits des menschlichen Vorstellungsvermögens, was in einer Mutter vorgeht, wenn sie hilflos dabei zusehen muss, wie ihr Kind von einem Zug überrollt und zerstückelt wird. Diese Bilder werden für immer unauslöschlich in ihrem Kopf eingebrannt sein.

Zeugen des Vorfalls sind weinend zusammengebrochen. Wenn wir einen Moment innehalten und uns in diese Menschen hineinversetzen, wird uns klar: Uns wäre es ebenso ergangen.

Flucht nach Ungarn

Die meisten von uns haben die Zuwanderer freundlich und voller Vertrauen in unserem Land willkommen geheißen und der deutsche Staat hat ihnen Schutz gewährt. Und jetzt wissen die Einheimischen nicht mehr, wie sie sich vor den einkehrenden Zuständen noch schützen sollen.

Ja, der weitaus größte Teil der Zuwanderer verhält sich gesetzestreu. Aber die Anzahl derer, die eine massive Bedrohung für die einheimische Bevölkerung darstellen, ist viel, viel zu hoch! Kein Wunder, dass die Deutschen scharenweise ihrem Land für immer den Rücken kehren und sich nach Ungarn in Sicherheit bringen.

Und dennoch will uns die herrschende Politikerkaste mit Hilfe ihrer Hofberichterstatter, den Mainstream Medien weismachen, „die Rechten“ und der Klimawandel wären die größte Bedrohung für unser Land.

Bezahlen für den Niedergang

Auch die monetäre Rechnung für ihren Niedergang müssen die indigenen Deutschen bezahlen. Um den zu erwarteten Einbruch der Steuereinnahmen infolge der sich bereits abzeichnenden Rezession zu kompensieren, soll nun auch noch unter dem Deckmäntelchen einer Klimasteuer eine neue Einnahmequelle zur Finanzierung des Flüchtlingszustroms geschaffen werden. Der dumme Schlafmichel wird dann noch mehr Geld hinblättern für die weitere Verschlechterung seiner Lebensbedingungen und den Zerfall der inneren Sicherheit, während sich auf der anderen Seite ein 26-jährige syrische Asylbewerber am Steuer eines Mercedes CLS an einem illegalen Autorennen beteiligen kann.

Jetzt, Ende Juli 2019 steht Deutschland am Scheideweg. Es wird bald nicht mehr gelingen, den Deckel auf dem brodelnden Topf zu halten. Der Druck ist zu groß geworden, die Ereignisse sind zu zahlreich und zu gravierend.

Roland Tichy drückt es zurückhaltend aus:

Die Puzzleteile drohen sich zu einem Bild zu formen, das dieses Land gefährdet

PI NEWS wird deutlicher: Die letzten Julitage des Jahres 2019 markieren den Punkt, an dem die rote Linie, bis zu der mit immer dreisteren Lügen und Beschwichtigungen die gravierenden Folgen der Zuwanderung noch vertuscht werden konnten, überschritten wurde. Jetzt ist die Ära angebrochen, in deren weiteren Verlauf selbst der dümmste Schlafmichel die Wahrheit erkennen wird. Welche Konsequenzen sich daraus ergeben, bleibt abzuwarten. Aber eines ist sicher: Der Blutzoll für diese Erkenntnis wird mit jedem Tag höher. Und auch der Verlust an Lebensqualität und Sicherheit.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Überfall auf Kubitschek und Kositza in Frankfurt hat viele Mittäter

Von WOLFGANG HÜBNER | Götz Kubitschek, seine Frau Ellen Kositza und ein Mitarbeiter des bekanntesten deutschen rechtsintellektuellen Paars, sind am Samstagabend im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen von drei vermummten Personen, die aller Wahrscheinlichkeit nach aus der linksextremen Szene stammen, überfallen und erheblich verletzt worden. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. Die näheren Umstände der Tat sind noch zu klären, ebenso die Identität der Vermummten.

Schon jetzt aber steht fest, dass dieser feige und gezielte Angriff nicht nur von drei, sondern von vielen Mittätern verschuldet wurde. Denn diese terroristische Aktion ist das Resultat einer sich immer mehr steigernden Hetze gegen alles, was als „rechts“ bzw. „rechtspopulistisch“ ausgegrenzt werden soll. Kubitschek und Kositza waren in Frankfurt wegen der Buchmesse, wo sie einiges Aufsehen wegen des Verkaufs ihres Antaios-Verlags erregten. Innerhalb der Buchmessehallen waren beide noch recht gut geschützt von einer starken Polizeipräsenz.

Doch schon vor dem Messeingang wurde lautstark verkündet: „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“. Da in der irren Welt der Linksextremen sowie unzähliger „Gutmenschen“ Patrioten wie Kubitschek, Kositza oder auch die gesamte AfD „Nazis“ und „Faschisten“ sind, gibt es in diesen Kreisen längst keine Hemmungen mehr, auch gewaltsam gegen Patrioten vorzugehen.

Ermuntert werden sie dazu nicht zuletzt von einer Messeleitung, die „rechte“ Verlage in die hintersten Ecken verbannt, von einem Frankfurter Oberbürgermeister, der SPD, den Grünen, Linken und selbst der CDU im Römer, die „Rechten“ die Existenzberechtigung in der Stadt bestreiten. Und ermuntert werden sie auch von den Hetzern der Frankfurter Rundschau und des rotgrün dominierten Hessischen Rundfunks und Fernsehens. Sie alle haben das Verbrechen vom Samstagabend geistig begünstigt und befördert. Und etliche unter ihnen werden sich eher mehr als weniger klammheimlich über die Nachricht vom Überfall in der „toleranten, weltoffenen“ Stadt am Main freuen.

Alle anderen aber wünschen an dieser Stelle den verletzten Patrioten, dass sie schnell genesen und den Schock dieser bösen Tat möglichst gut überstehen. Wir brauchen sie mehr denn je.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Frankfurts CDU, die Nullnummer am Main

Von WOLFGANG HÜBNER | Der linke Sozialdemokrat Peter Feldmann ist der große Glückspilz im Jammertal seiner Partei. Denn ausgerechnet in der kapitalistischsten Großstadt Deutschlands findet der derzeitige und höchstwahrscheinlich auch künftige Oberbürgermeister Frankfurts eine erbarmungswürdig abgetakelte, orientierungslos durch den Zeitgeist torkelnde CDU vor. Und zu allem Überfluss gibt es in der Wirkungsstätte von Adorno und Habermas auch noch die ökologiefernsten Grünen weit und breit, was beim Zustand dieser Partei schon etwas heißen will.

Nun schon zum zweiten Mal hat die Frankfurter CDU mit falscher Kandidatenwahl, miserablem Wahlkampf und albernen Plakatparolen Feldmann den Griff nach der goldenen Amtskette kinderleicht gemacht. 2012 wurde der ein wenig „rechte“, hochfavorisierte CDU-Kandidat Boris Rhein als nettes Weichei präsentiert. Dieser Missbrauch endete jedoch mit dem Sieg des raffinierten Sozialdemagogen Feldmann, weil dieser mit der Verheißung niedrigerer Mieten und weniger Fluglärm das Publikum in die Wahlkabine lockte. Selbstverständlich sind mittlerweile die Mieten erheblich teurer als vor sechs Jahren. Und weniger Fluglärm gibt es übrigens auch nicht, sondern mehr.

Diese Tatsachen sowie die mangelnde Sauberkeit und Sicherheit in Frankfurt wären für einen CDU-Herausforderer eigentlich die Steilvorlage für eine erfolgreiche Wahlteilnahme. Aber was macht die CDU? Sie stellt lustlos eine kaum bekannte Kommunalpolitikerin, die ins Finanzministerium in Wiesbaden entsorgt wurde, als Kandidatin auf. Diese Kandidatin macht danach so ziemlich alles falsch, was falsch zu machen möglich ist, zudem wird sie von der eigenen örtlichen Partei fast schon demonstrativ in Stich gelassen. Und auf ihren Plakaten steht ebenso kitschig wie anmaßend „Wer Frankfurt liebt, wählt Weyland“ – peinlicher geht es kaum noch.

Deshalb ist es im ersten Wahlgang gekommen, wie es kommen musste: Der Ankündigungsschlawiner Feldmann bekommt knapp doppelt so viele Stimmen wie Weyland. In der kommenden Stichwahl kann er noch reichlich Stimmen aus dem Reservoir der ausgeschiedenen Grünen und Linken erwarten, die CDU und ihre Kandidatin hingegen müssen sich auf ein Desaster gefasst machen. Zwar gäbe es gerade für bürgerliche Wähler jeden Grund, Feldmanns Triumph nicht zu groß werden zu lassen oder, besser noch, ganz zu verhindern. Doch das ist mit dieser CDU nicht mehr möglich, sie hätte es auch nicht verdient.

Nichts spricht dafür, dass sich das ändern könnte. Beim Bestreben, im Ungeiste Angela Merkels eine attraktive „moderne Großstadtpartei“ zu werden, ist die Frankfurter CDU, ebenso wie die Bundespartei, ein profilloser Apparat zur Machtteilnahme geworden. Da ihre Stammwähler aus biologischen Gründen wegschmelzen, könnte es schon nach der Kommunalwahl 2021 im Römer ein Parteienbündnis geben, in dem die CDU keinen Platz mehr beanspruchen kann. Ob bis dahin andere bürgerliche Kräfte so stark sein werden, um die Schwäche der CDU auszugleichen, kann sehr bezweifelt werden.

Schließlich ist auch die Frankfurter CDU allzeit williger Partner der Linken und Grünen im Phantomkrampf „gegen Rechts“. Denn wenn es galt und gilt, Stimmung gegen die unabhängigen Bürger Für Frankfurt (BFF) oder neuerdings gegen die AfD zu machen, kann mit aktiver Beteiligung der Fraktions- und Parteiführung immer fest gerechnet werden. Damit erkauft sich die CDU zwar Schonung vor Attacken der kriminellen „Antifa“. Doch der Preis dafür ist die weitgehende politische Selbstkastration beim in Frankfurt ungleich wichtigeren Kampf gegen Linksextremismus.

Peter Feldmann kann das alles egal sein. Was kann er sich Besseres wünschen, als eine solche CDU? Und dazu noch eine Kandidatin, die nun vor der Stichwahl ebenso verzweifelt wie würdelos um grüne Stimmen buhlt, sowie eine Junge Union, die sich mit saudummen Anti-Feldmann-Plakaten blamiert. Die einst so starke Frankfurter CDU von Walter Wallmann und dem heutigen AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland hat sich selbst verzwergt. Diese Partei ist schon vor der Stichwahl am 11. März 2018 ein politischer Pflegefall – mit äußerst ungünstiger Prognose.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.