Hamburger FFF-Aktivist erhebt schwere Vorwürfe gegen SPD-Bundestagsmitglied

Gibt es Verbindungen von „Fridays for Future“ zu Pädophilen? (Update!)

Von LUPO | Update 15 Uhr: RadtkeLeaks Teil 1 – Der Grüne Sumpf FFF Hamburg. Gibt es Verbindungen der Klimabewegung „Fridays for Future“ zu den Grünen, zu angeblichen Pädophilen bei FFF mit einem pädophilen Bundestagsmitglied der Hamburger SPD? Und wenn ja, welche? Oder sind die (noch) angedeuteten schweren Vorwürfe des Bürgerschaftskandidaten der Linken, Tom Radtke, nur die Rache und Hirngespinste eines enttäuschten und durchgeknallten 18-jährigen Schülers? Die Polizei ermittelt.

Keine Frage: mit seinen Tweets hat Radtke die Bürgerschafts-Linke ebenso wie FFF und die Hamburger SPD schwer belastet. Radtke ist Gründungsmitglied der FFF-Hamburg, kennt sich dort aus wie kein anderer. Er hat die Bewegung von Greta Thunberg bezichtigt, in zentralen Hamburger FFF-Internet-Account-Positionen mit Mitgliedern der Grünen besetzt zu haben und deutet an, dass er auch etwas – vermutlich Unschönes – über die deutsche FFF-Hauptorganisatorin Luisa Neubauer ausplaudern könnte.

Besonders schwer wiegt sein Vorwurf, die FFF Hamburg habe „dreckige Geheimnisse“ wie zum Beispiel „die Pädophilen bei FFF Hamburg“ und einem speziellen Pädophilen bei der SPD: „Der Hamburger Bundestagsabgeordnete sollte aufpassen, sonst ergeht es ihm wie seinem ehemaligen Bundestagskollegen Edathy. Ich kenne die Namen einiger seiner Opfer“, twittert Radtke.

Solche Tweets schlagen naturgemäß in die Hamburger FFF-Bewegung und die vor der Tür stehende Bürgerschaftswahl am 23. Februar ein wie eine Bombe.

Radtke selbst ist nicht unumstritten und steht schwer unter Beschuss. Er hatte kürzlich zum Jahrestag der Auschwitz-Befreiung den Holocaust und das Nazi-Regime mit einem Klima-Holocaust verglichen. Auch Hitlers Panzer hätten Unmengen von CO2 in die Lust gestoßen.

Radtke fühlt sich falsch verstanden, teilte er in einem aktuellen Interview in der WELT mit,  will sich aber von seinem irren Vergleich nicht wirklich distanzieren.

In Folge bekam er harte Kritik von seiner Partei, der Linken, und der FFF-Hamburg. Gegen ihn läuft ein Partei-Ausschlussverfahren. War es also Enttäuschung, die ihn zu seinen Tweets veranlasste?

„Ich finde es extrem enttäuschend, wie wenig Solidarität ich erhalten habe. Ich bin jetzt Mobbing und sogar Morddrohungen ausgesetzt. Die Partei veröffentlichte sogar ein Statement, das mich in die Nähe des Faschismus rückt“, sagte er in der WELT.

Und zur FFF-Distanzierung äußerte er sich so: „Das liegt daran, dass Mitglieder und Sympathisantinnen der Grünen Jugend dort zentrale Positionen besetzt haben. Die Admins der Social-Media-Kanäle sind alle Grüne. Den Twitter-Account macht zum Beispiel Nele, und die ist offene Grünen-Sympathisantin. Viele von den Klimaaktivisten, die damals FFF Hamburg mit mir gegründet haben, sind deswegen gegangen.“

Das Online-Portal Tag24 schreibt:

Wen Radtke mit seinem Tweet meint, bleibt offen. Für Hamburg sitzen fünf SPD-Abgeordnete im Bundestag. Radtke selbst wollte auf Tag24-Nachfrage dazu den Namen nicht öffentlich machen.




Klein-Greta macht sich jetzt reich

Von LUPO | Die von ihr beschworene Klima-Apokalypse steht zwar noch aus. Aber Klein-Greta aus Klimaberga sorgt schon mal fürs Alter vor und lässt sich den Namen „Fridays for Future“ als Marke versilbern. Man weiß ja nie, was kommt.

Im Dezember sei ein entsprechender Antrag beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum eingegangen. Demnach haben Greta und ihre Eltern eine Stiftung beantragt mit ganz tollen Zielen: der „Förderung ökologischer, klimatischer und sozialer Nachhaltigkeit, sowie psychischer Gesundheit“, teilte ein Sprecher der 17-Jährigen mit.

Ist ja klar, das Stiftungs-Kind muss einen schönen Namen bekommen, damit die missgünstige Welt nicht auf falsche Gedanken kommt. Nicht dem eigenen Konto sollen die einfließenden Gelder dienen, sondern natürlich dem Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel.

Dieser hat im Moment bekanntlich etwas Pause, weil eine andere Katastrophe namens China-Virus dazwischengefunkt hat, die viel realer ist und deshalb auch von der deutschen Klimahysteriker-Seite zum kleinen Problemchen heruntergespielt werden muss. Außerdem, so lassen Gretas Puppenspieler durchblicken, diene die Thunberg’sche Geldabsahneeinrichtung gleichzeitig dem Schutz vor Missbrauch, denn andere Geier wollten mit „FFF“ , „Skolstrejk“ und anderen Begriffen den großen Reibach machen.

Gretas Ambitionen sind also nur eine Art Notwehr, wenn man so will. Auf Instagram begründete sie persönlich, dass ihr Name und der der Bewegung immer wieder ohne ihre Zustimmung für kommerzielle Zwecke genutzt wird, also missbräulich.

Da ist es doch besser, wenn Greta und ihre Getreuen selbst den Daumen drauf halten. Neben der Stiftung versucht auch eine Unterstützerin Thunbergs namens Janine O’Keeffe sich das Markenrecht für bestimmte Produkte unter dem Namen Fridays for Future zu sichern. In ihrem Antrag wird der Markenschutz für Rucksäcke, Mützen und zahlreiche weitere Produkte beansprucht.

Ein Werbeexperte hat festgestellt, dass der Markenwert Greta inzwischen „um ein Vielfaches höher als der von Bayern München“ ist.  Aber untergraben die Aktivitäten der Macher um die schwedische Jeanne d’Arc nicht ihre Jungfräulichkeit als Aktivistin, die sich ja  angeblich mit Haut und Haaren der Sorge um die weltweite Klimarettung verschrieben hat, unter der zum Beispiel die deutschen Steuerzahler zunehmend ächzen? Ach iwo, meint die Spiegel-Jugend von Bento:  Greta Thunberg sei ja auch nur ein Mensch wie jeder andere. Da soll sie sich doch auch bereichern…




„FfF“-Landshut: Demobesprechung bei geschändeter Deutschlandfahne

Von EUGEN PRINZ | Neues Jahr, alter Wahnsinn. Die Schulschwänzer der „Fridays for Future“ Bewegung gehen auch in 2020 wieder auf die Straße. In der niederbayerischen Bezirkshauptstadt Landshut ausnahmsweise einmal nicht an einem Freitag, sondern am vergangenen Samstag, weil sich am 18.1. ihre erste Demonstration für den „Klimaschutz“ jährte.

Hätten die Anhänger dieser Bewegung die entsprechende Lesekompetenz und die
Fähigkeit, das Gelesene auch zu verstehen, könnten sie sich unter anderem in diesem Artikel darüber informieren, warum ihre traurigen Aufzüge ungefähr so hilfreich sind wie Proteste gegen die Erdanziehungskraft. So aber werden die Repräsentanten von Deutschlands hoffnungsloser Zukunft weiterhin jeden Freitag dem Klimagott ihr Laufopfer darbringen, in der Erwartung, dass wir dann durch Regierungshandeln kälteres Wetter bekommen. Leider ist jedoch das einzige, was unser erbärmlich infantiler Nachwuchs von der von ihm „herbei demonstrierten“ Zukunft erwarten kann, ein ins bodenlose stürzender Lebensstandard und das Ende der individuellen Mobilität.

Antifa skandiert bei FfF-Demo: „Nie wieder Deutschland!“

„Landshut for Future“, lautete das Motto der Jubiläumsdemonstration und sieht man sich den Habitus der Teilnehmer an, wird deutlich, dass die FfF-Bewegung durch und durch mit linksgrünen Jung-Ideologen, die von unserem Schulsystem inzwischen massenweise ausgespuckt werden, unterwandert ist.

Das Schlimmste: Auch die Terrororganisation Antifa läuft Fahne schwenkend bei der Demo mit und skandiert: „Nie wieder Deutschland!“, ohne dass das jemanden zu stören scheint.

„FfF“ und und die Terror-Antifa in trauter Zweisamkeit

Glücklicherweise gibt es – leider nur vereinzelt – auch noch junge Menschen mit Vernunft und konservativer Haltung. Zu diesen gehört der 18-jährige Max (Name von der Redaktion geändert). Er hat es sich zum Ziel gesetzt, das „Innenleben“, die Ziele und die Absichten der örtlichen FfF-Bewegung besser kennen zu lernen, um sich selbst ein Urteil zu bilden. Zu diesem Zweck meldete er sich in diversen WhatsApp-Gruppen der FfF-Bewegung an und beteiligte sich an der Demo.

Das erste, was er lernen musste, war: Man sagt nicht „jemand“. In diesem Wort steckt nämlich zuviel von dem Wort „Mann“, was natürlich eine Diskriminierung des weiblichen und der anderen 61 Geschlechter darstellt.

Genderkorrektes Neusprech ist daher „jemensch“ statt „jemand“. Sie lachen? Da gibt es nichts zu lachen. Das ist nur noch traurig. Und glauben Sie nicht, dass es sich hier nur um ein paar Verrückte handelt. Nein, „jemensch“ wird in der FfF-Gruppe „flächendeckend“ verwendet, wie die von Max gesicherten Chatprotokolle zeigen:

Natürlich sagt man (!) auch nicht „man“, sondern „mensch“. Alles klar? Wenn nicht, hier ist ein Beispiel:

Während man – Entschuldigung – mensch, diesen Schwachsinn vielleicht noch mit Humor nehmen kann, wird es jetzt im wahrsten Sinne des Wortes kriminell.

Demo-Nachbesprechung unter geschändeter Deutschland Flagge

Nachdem die Schulschwänzer ihre Kilometer herunter gelaufen hatten und die Demo beendet war, gab es für Interessierte noch eine Nachbesprechung in einem öffentlich zugänglichen „Infoladen“ der linken Landshuter Szene in der Alten Bergstraße. Max, der „Undercover-Agent“ der normal Gebliebenen, ging natürlich auch hin.

„Narrenhände beschmieren Tisch und Wände“, sagt der Volksmund, den der Autor immer wieder gerne zitiert, weil sich in ihm die Weisheit der Altvorderen offenbart. Und so war es auch kein Wunder, dass der Tagungsraum der FfF-Bewegung zum Beweisstück dieser alten Weisheit wurde:

Was Sie hier sehen, ist ein Ausschnitt der Tischplatte im Tagungsraum der Landshuter FfF-Bewegung. Sie ist über und über beklebt, unter anderem mit dem Logo der „Antifaschistischen Landjugend“. Auch der Stuhlrücken ist beschmiert.

Doch halt, was ist das an der dicken Säule in der Mitte des Tagungsraumes (kleines Foto)? Da wollen wir doch mal genauer hinsehen:

Die Flagge Deutschlands. Der untere Teil wurde weggerissen und das Logo der FfF-Bewegung mittig eingesetzt.

Aus den Farben Deutschlands wurden die der Antifa-Terroristen: Man reißt (reißt – nicht schneidet) den unteren Teil der Fahne ab und als Zeichen der Verbundenheit mit der Antifa wird mittig noch das Logo der „Fridays for Future“ Bewegung angebracht.

Man möge die Qualität des Fotos entschuldigen, es ist unter konspirativen Bedingungen zustande gekommen. Unser Max war schließlich nicht unter Gleichgesinnten und musste vorsichtig sein. Wozu die Antifa fähig ist, wissen wir ja alle. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die irregeleiteten „Klimakinder“ bei ihren neuen Freunden nicht anstecken.

Übrigens wird diese Fahnen-Schändung nicht ohne Konsequenzen bleiben, denn hier hört der Spaß auf und das Strafrecht fängt an:

§ 90a Strafgesetzbuch
Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole

(…)
(2) Ebenso wird bestraft, wer eine öffentlich gezeigte Flagge der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ein von einer Behörde öffentlich angebrachtes Hoheitszeichen der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder entfernt, zerstört, beschädigt, unbrauchbar oder unkenntlich macht oder beschimpfenden Unfug daran verübt. Der Versuch ist strafbar.

Da der besagte „Infoladen“ öffentlich zugänglich ist, dürfte hier der Paragraph 90a StGB greifen. Der Autor wird dafür sorgen, dass der Sachverhalt von den zuständigen Ermittlungsbehörden geprüft wird. Max hat sich einverstanden erklärt, in dieser Sache als Zeuge zu fungieren. Eine solch aufrechte Gesinnung und Zivilcourage gegen links ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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FFF-Klimakids vom Schule schwänzen total erschöpft

Von REALSATIRE | Gestern war Freitag. Am Tag danach studiere ich beim Frühstück die örtliche Haltungspresse, in der sich seit Monaten Volontäre regelmäßig in der Samstagsausgabe und mit nicht nachlassendem Eifer die Hörner abstoßen dürfen bei der Berichterstattung über demonstrierende Kinder, die den Unterricht wegen Klimakrise schwänzen und uns alte Zeitungsleser in Panik versetzen wollen.

Doch heute informiert seltsamerweise keine Zeile über die jungen Kämpfer gegen CO2-Ausstoß und Feinstaub, obwohl der doch gerade zu Weihnachten übers Quartier der reichen Kaminbesitzer wabert und alle den nahenden Weltuntergang erschnüffeln lässt.

Was ist da los? Hat die örtliche FFF-Fangemeinde Greta am vergangenen Freitag zum 17. Geburtstag in Schweden besucht und war demo-verhindert? Oder hat das Klima überraschenderweise eine Pause eingelegt, in der es nichts zu demonstrieren gibt? Das kann nicht sein, denn sonst hätte die FFF-affine Lokalpresse sicher kein CO2 gescheut und einen Sonderkorrespondenten nach Stockholm entsandt. Mit dem Flugzeug ist es schließlich nur einen Katzensprung hin und zurück.

Das Vor- und Zurückblättern, alles Suchen nützt nichts: es steht diesmal wirklich kein Sterbenswörtchen über die lokalen FFF-Aktivitäten im Blatt. Keine Kids mit im Kunstunterricht gemalten Plakaten,  keine altklugen achtjährigen Einsteins, die fasziniert nickenden Reportern wissenschaftliche Erkenntnisse in den Block diktieren. Natürlich auch kein Hinweis über alte vom WDR geadelte Umweltsäue respektive Nazisäue, die sich sonst unters junge FFF-Volk mischen.

Ich habe dann „FFF Hannover“ gegoogelt.  Die Seite, die da aufploppte, hat mich leicht überrascht. Dort stand:

Wir machen Winterpause vom 16.12.19 – 05.01.2020. Unsere nächste Demo findet 17.01.2020 statt.

Meine Frau erinnerte sich, dass in Niedersachsen die Schüler diesmal am 20.12.2019 (einem Demo-Freitag) in die aktuellen Weihnachtsferien starten und am 7. Januar 2020 zurück sein müssen. Wie durch ein Wunder scheint also das hannoversche Klima während der niedersächsischen Schulferien Pause zu machen. Logisch ist, dass in dieser Zeit nicht demonstriert werden muss, weil ja die Welt dann nicht untergehen kann.

Ich denke mir, dass die Kids stattdessen mit Papas SUV in den Harz zum Skilaufen fahren können, vielleicht mit der Brockenbahn ganz ohne Anstrengung den höchsten Gipfel erklettern, wobei fleißig Kohle verfeuert und malerische Feinstaub-Wolken in die winterliche Landschaft gepustet werden. Oder besser noch nach Mallorca oder ins sonnige San Francisco jetten und dort vielleicht wieder die Grüne Katharina Schulze aus Bayern beim Eisschlecken mit Plastiklöffel beobachten können.

Ich hab´ dann auf „Mehr erfahren“ weitergeklickt und festgestellt, dass es in Wirklichkeit die „extrem hohe Belastung“ des Schuleschwänzens in den zurückliegenden Monaten war, die die FFF-Kids veranlasst hat, nun mal eine „bewusste Pause“ einzulegen. Zwar mache die Klimakrise keine Ferien, so heißt es, aber man müsse nun „Energien aufladen“, um nach den Ferien wieder „laut zu sein“.

Gönnen wir dem FFF Hannover und allen anderen FFF-Pausierern in Deutschland  die schöpferische Pause beim Schuleschwänzen. Versöhnlich klingt, dass von FFF Hannover 2020 „alle eingeladen werden, gemeinsam mit uns lautstark für Klimaschutz einzustehen“. Das kann nur heißen: auch alle alten Umwelt- und Nazisäue sind willkommen sowie Omas und Opas, denen man kürzlich noch ein sozialverträgliches Ableben prognostiziert hat. Fast irgendwie beruhigend für uns ältere Menschen, denn bis zur nächsten FFF-Demo nach den Ferien geht auf jeden Fall noch jeden Tag die Sonne auf.




GEZ-finanziertes Öl ins Feuer

Von SELBERDENKER| PI-NEWS dokumentiert seit Jahren die linksgrüne Tendenz des GEZ-Staatsfunks. Diese Tendenz zeigt sich offen oder durch versteckte Propaganda, wie hier, hier, hier, hier oder hier beispielhaft belegt ist. Die aufgeblähten linken Sendeanstalten ARD, ZDF und Co. sind, seit Erzeugung ihrer Medienfigur, voll auf „FFF“- und Greta-Linie.

Der Umgang mit Gegenwind

Nun stößt eines ihrer Machwerke auf breitere Kritik. Man zeigt sich beim Staatsfunk erstaunt gegenüber den Reaktionen ihrer Zwangskunden und pocht auf die Freiheit von Satire.

Das besagte Video (PI-NEWS berichtete) nun als Satire oder Comedy zu bezeichnen, ist jedoch so, als würde die Hamas mal wieder ein Spottvideo gegen Juden produzieren und dann behaupten, es sei doch eigentlich ganz anders gemeint.

Dass die Besserkassierenden vom WDR jetzt gerne in die Opferrolle schlüpfen würden, ist verständlich, jedoch lächerlich und macht die Sache nur noch schlimmer. Die blasierten, respektlosen Reaktionen von GEZ-Empfängern auf die zu Recht heftige Kritik bleiben nicht aus. Hollek ist da kein Einzelfall:

Figuren wie Hollek oder Böhmermann sind nur beispielhaft für eine etablierte Clique, die sich für überlegen hält, weil sie große mediale Macht auf uns ausüben kann. Sie können sagen, was sie wollen, sie werden ihre Jobs bei den Sendeanstalten behalten oder zumindest nicht arbeitslos – eben weil sie die gewünschte Gesinnung senden.

Über gesellschaftliche Verantwortung

Doch sehen wir die Nummer einfach mal als ganz schlechte Satire. Was wollte der Staatsfunk damit erreichen? Sie haben in den letzten Jahren unsere Gesellschaft gespalten, haben gesellschaftliche Gruppen, „Linke und Rechte“, Frauen und Männer, Junge und Alte gegeneinander in Stellung gebracht und gleichzeitig eine destruktive, chaotische Einwanderungspolitik flankiert.

Nach dem „Oma-Video“ gehen die Lager mal wieder aufeinander los. Das war völlig absehbar. Die Gräben wurden noch vertieft. Das Video hat bewusst an den gesellschaftlich sensiblen Themen gezündelt, das Gegenteil von Verständigung erreicht. Das war nichts als Öl ins Feuer. Wer sich per Zwang von der Gesellschaft bezahlen lässt, hat auch eine gesellschaftliche Verantwortung! Bestimmte satte Berufsschwätzer werden das wohl nie begreifen.

Dazu stößt noch der Missbrauch von manipulierbaren kleinen Kindern für politische Zwecke auf.

Gesellschaftliches Gift durch „Demokratieabgabe“ finanziert

FFF und seine Förderer vergiften den gesellschaftlichen Zusammenhalt, setzen auf Emotion statt auf Ratio, spielen sich als Religionsersatz auf, setzen unsere Kinder gegen uns ein, sind respektlos gegen unsere Eltern und ihre Ideologie hat sogar ein Problem damit, dass Kinder überhaupt geboren werden.

FFF, die Ideologie hinter dieser medial gemachten und von Medien, Schulen und sogar von Kirchenvertretern forcierten Bewegung, ist menschenfeindlich. Als Christ sehe ich da diabolische Züge. Doch aus Rücksicht auf nichtchristliche Patrioten formuliere ich es mal so: Es sind mal wieder gesellschaftlich zerstörerische Kräfte am Werk. Ein Konservativer will erhalten. Ein Konservativer hat deshalb auch nichts gegen Umweltschutz. Doch das muss rational, respektvoll und mit Umsicht geschehen! Nicht so!

Einsicht?

Die gegenwärtige Politik zerstört viel mehr, als sie zu erhalten oder zu „retten“ vorgibt. Klimapanik und irrationale Masseneinwanderung werden von den gleichen Leuten momentan mit enormer Vehemenz gefördert. Allein dieser Umstand sollte sehr skeptisch machen. Wie weit können sie es noch treiben? Wollen sie wirklich, was sie da anrichten? Wissen sie es überhaupt?

Es gibt einen Horrorfilm, „The Cube“ von 1997, da sieht sich eine Gruppe völlig unterschiedlicher Menschen plötzlich in einer riesigen, mörderischen Maschine gefangen, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Einer in dieser Gruppe hat an dieser Maschine mit gearbeitet, jedoch ohne zu wissen, was diese Maschine einmal sein wird.

Jetzt ist er selbst darin gefangen.




Interview mit Schüler entlarvt und blamiert die FFF-Bewegung

Von EUGEN PRINZ | Seit Samstag ist auf YouTube ein Video zu sehen, das jede Comedy-Sendung im Fernsehen wie einen Trauergottesdienst erscheinen lässt.

Wer auch nur einen Funken Humor hat, wird sich über das totlachen, was der 14-jährige Berliner Schüler Florian F., der wie so viele seiner Altersgenossen durch Anwendung von sozialem Druck zu einer Fridays For Future Demonstration genötigt wurde über die Veranstaltung denkt.

Das sieht man nicht im Fernsehen!

Ja, so etwas bringen sie nicht im Fernsehen, obwohl die Ansichten des jungen Mannes wohl repräsentativ für die Mehrheit jener sein dürften, die bei einer solchen Demo mitlaufen.

Die Beweggründe für die Teilnahme, vorgetragen mit einem treuherzigen Lächeln: „Es ist immer noch besser als Unterricht – und weil unsere Lehrer so Ökofreaks sind.“

Diese Motive, so der Schüler, gelten auch für die anderen, die mitmarschiert sind. Nur „fünf bis drei Leute“ seiner Klasse glauben dran. Daher war es für die Demonstranten auch kein moralisches Problem, Plastikmüll auf den Boden zu werfen und mit dem Diesel-Bus zur Demo und wieder zurück zu fahren. Wieviel CO2 in der Luft ist? „Keine Ahnung, aber ich kanns mal googeln…“ Seine Schätzung: 50 – 60%. „… und die Lehrer sagen bestimmt 95%“.

Exklusiv auf PI-NEWS: Die Reaktion von Greta Thunfi… Thunberg auf das Video.

Das sind nur einige Highlights dieses köstlichen Interviews, das die FFF-Bewegung als das entlarvt, was sie ist: Eine Instrumentalisierung unschuldiger junger Menschen durch fanatische linksgrüne Öko-Ideologen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Hier der Twitter-Account des Autors.




Schulstreiks: Bußgeld für Eltern

Von CHEVROLET | Zugegeben, zu fernen Schülertagen hätte ich an so einem Schulstreik auch Spaß gehabt. Ein paar Stunden nicht die harten Schulbänke drücken und langweilige Mathematik, Physik, Chemie oder sonst etwas hören müssen, stattdessen „chillen“ in der Innenstadt, das wäre schon nett gewesen. Wir taten es nicht, wir wollten ja ein gutes Abitur haben, um dann einen guten Beruf zu bekommen.

Aber  heute gibt es ja Gretchen Thunfisch und ihren Klimawandel, das ist ja etwas Höheres, dafür kann man streiken, fühlt sich gut und genießt die freien Freitage. Dazu ein wenig Event wenn man den Verkehr so lahmlegt, dass noch mehr CO2 entsteht, und gut. Was soll‘s. Und wen die linke Kanzlerin und der Grußaugust in Berlin das loben, ist die Welt in Ordnung.

Doch jetzt? Wegen der Teilnahme ihrer Kinder an einer Demonstration der Klimaschutzbewegung „Fridays for Future“ haben vier Familien in Mannheim Bußgeldbescheide bekommen. Das zuständige Regierungspräsidium Karlsruhe bestätigte am Mittwoch, dass die Eltern jeweils 88,50 Euro zahlen sollen. Nach einem Bericht der Zeitung „Mannheimer Morgen“ geht es um das unentschuldigte Fehlen der Gymnasiasten in jeweils zwei Stunden am 24. Mai. Einen Antrag auf Befreiung vom Unterricht hatten die Eltern nach Angaben des Regierungspräsidiums nicht gestellt. Der Klassenlehrer habe sie schriftlich darüber informiert, welche Konsequenzen ein unentschuldigtes Fernbleiben vom Unterricht hat. Auch mit den Schülern seien mehrfach Gespräche geführt worden, teilte die Behörde unter Berufung auf Angaben der Schulleitung weiter mit.

Nach Angaben der Mannheimer „Fridays-for-Future“-Organisation sollen an diesem Freitag Spenden gesammelt werden, um die Bußgelder zu bezahlen. Bei den Demonstrationen jeden Freitag setzen sich die Schüler für einen konsequenten Klimaschutz ein und lassen dafür auch den Unterricht ausfallen.

Weitere Fälle von Bußgeldbescheiden in Baden-Württemberg sind dem Regierungspräsidium nach nicht bekannt. Es verwies darauf, dass die Behörde und die Schule Verständnis dafür hätten, dass sich Schüler engagieren. Es sei allerdings kein sachlicher Grund erkennbar, wieso die Demonstrationen ausgerechnet in der Unterrichtszeit stattfinden und nicht etwa danach. Die rechtliche Situation sei daher eindeutig.

Ja, also zahlen, würde der gesunde Menschenverstand sagen. Aber wir wissen seit den Flüchtlingspaten, die einst „Familienangehörige von Flüchtlingen“ einluden und die Kosten dafür übernehmen wollten (PI-NEWS berichtete mehrfach), aber natürlich von der Zahlung befreit werden, entspricht das Anliegen der amtlichen Gesinnung, verläuft alles im Sande und der Steuerzahler kann löhnen. Wetten, dass es mit den Schülern genauso laufen wird.




„Fridays for Future“ in Darmstadt: Linksextremisten attackieren AfDler

Von EUGEN PRINZ | Der 21-jährige Informatiker Sascha Loppnow, Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Darmstadt-Dieburg, schaffte es am 4. Juni in die Tagesschau, als er während der Veranstaltung „Jugend und Parlament“ im Bundestag einer Horde von Greta-Jüngern ein Transparent mit der Aufschrift „Eure Klimapolitik = Katastrophe“ entriss, mit dem diese verbotswidrig von der Bundesregierung Maßnahmen zur Verbesserung des Wetters eingefordert hatten. Schmunzelnd erzählte Loppnow im Gespräch mit dem Autor, dass er nach der Aktion ziemlich ratlos mit den Transparent am Saaleingang gestanden war und darüber nachdachte, was er jetzt damit machen soll. Ein mitfühlender Saaldiener entsorgte es schließlich für ihn.

Inzwischen hat Sascha Loppnow erneut gegen den Klimawahn der Pubertierenden mobil gemacht, als am 14. Juni im hessischen Darmstadt die Akolythen der Seherin Greta Thunberg dem Gott der Erderwärmung das freitägliche Schulopfer darbrachten.

Zwei Klimarealisten mischen sich unter die Schulschwänzer

Zusammen mit einem Mitstreiter mischte er sich mit einem AfD-T-Shirt bekleidet unter die Schulschwänzer. Er wollte damit nicht provozieren, wie er gegenüber PI-NEWS versicherte, sondern mit den Schülern ins Gespräch kommen. Das wollten jedoch die linken Extremisten, die die „Fridays for Future“-Bewegung längst infiltriert haben, nicht. Deshalb wurden die beiden Klimarealisten von ihnen bedroht, geschubst, gestoßen, am Weitergehen gehindert und abgedrängt. Sascha Loppnow hat mit seinem Mobiltelefon die Vorgänge aufgezeichnet (Video oben). Aus der Aufnahme geht klar hervor, von wem die Gewalt ausgeht.

Wie der junge Informatiker gegenüber PI-NEWS ausdrücklich betont, hat er auf jegliche Gegenwehr verzichtet, um nicht von der Opfer- in die Täterrolle gedrängt zu werden. Im weiteren Verlauf der Demonstration gelang es den Extremisten, die Polizei mit der frei erfundenen Behauptung, die beiden Klimarealisten wären gewalttätig geworden, für sich zu instrumentalisieren. Sascha Loppnow und sein Mitstreiter wurden auf polizeiliche Anordnung vom Demonstrationszug ausgeschlossen. Wie in der Pressemitteilung des Schulschwänzer-Ortsverbandes Darmstadt nachzulesen ist, hätte man Andersdenkende gerne von vorneherein ausgeschlossen und war unzufrieden mit der Polizei, weil sie nicht eher gehandelt hat.

Sein Ziel hat Sascha Loppnow erreicht. Er hat den Schülern die Augen geöffnet, wer sich da bei ihnen einschleicht. Seinen Angaben zufolge haben viele der „normalen“ Demonstranten das Verhalten der linken Extremisten als abstoßend empfunden.

Das Klima macht Schulferien

Wie uns Sascha Loppnow noch mitteilte, macht die Darmstädter „Fridays for Future“ – Bewegung in Kürze zwei Monate Sommerpause. Das wird wohl überall so gehandhabt werden. Das Klima geht also in die Schulferien. Ja, es ist eben ein Unterschied, ob für das jeden Freitag stattfindende gesellige Beisammensein auf der Straße der Unterricht ausfällt oder der Besuch im Schwimmbad…

Kürten (NRW): Schulschwänzen wird zum Unterrichtsfach

Dass das Narrenschiff Deutschland noch längst nicht seinen Zielhafen erreicht hat und noch zusätzlich Fahrt aufnimmt, hat nun eine Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Kürten bei Köln bewiesen. Während Lehrer und Behörden zu Beginn der „Fridays for Future“-Bewegung noch zurecht darüber nachdachten, das verbotswidrige Schulschwänzen gemäß der geltenden Rechtslage zu sanktionieren, wird die Teilnahme beim Schulschwänzen – hier zur Demonstration am 14. Juni in Köln – mittels Elternbrief nun zur Pflicht erklärt:

Der Elternbrief der Gesamtschule Kürten vom 7. Juni 2019.

Bleibt noch zu erwähnen, dass das Elternpaar, bestehend aus Vater und Mutter (das bedarf ja heutzutage ausdrücklicher Erwähnung), das Vorgehen der Schulleitung und der verantwortlichen Lehrer zum Gegenstand einer Dienstaufsichtsbeschwerde gemacht hat.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Oppermann beglückwünscht Schulschwänzer

Am Freitag waren tausende Schüler in ganz Deutschland vom Gretawahn befallen und einmal mehr statt in der Schule auf der Straße. Die Kanzlerin hat sie schon fürs Schulschwänzen gelobt, den Segen des Bundespräsidenten haben sie auch und viele Schulen gaben ihnen frei.

Die Kids haben zwar genau genommen keine Ahnung was sie da tun, weil Wirtschaft ist irgendetwas mit Einkaufen und Klima ist wenn es im Winter viel Schnee gibt und im Sommer einen Wolkenbruch.

Es kann aber etwas gar nicht dumm und falsch genug sein, wenn es in die Ideologie passt wird im Linksstaat Beifall geklatscht. So jubelte auch der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Thomas Oppermann (SPD), am Freitag zu Beginn der „Aktuellen Stunde“ und freute sich, dass Schulschwänzer eben am Bundestagsgebäude vorbeigezogen waren.

Er sei beeindruckt und er beglückwünsche die Schulschwänzer zu ihrer Demonstration, denn so etwas sei ein Beitrag zur demokratischen Willensbildung, so Oppermann. Der Applaus aus den eigenen Reihen war ihm sicher.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) findet das freitägliche Schuleschwänzen gut für die Demokratie. „Ich bin dafür dankbar“, so Schulze.

Gesetze? Egal. Hauptsache, die Gesinnung stimmt. (lsg)




Oberste Schulschwänzerin für Friedensnobelpreis vorgeschlagen

Von L.S. GABRIEL | Ex-US-Präsident Barak Obama hat ihn, der Terrorist Jassir Arafat hat ihn und nicht zu vergessen der ehemalige US-Vizepräsident, Klimahysteriker und Weltuntergangsprophet Al Gore hat ihn auch. Den Friedensnobelpreis. Viel muss man also von dieser Auszeichnung nicht mehr halten, doch verschafft sie denen, die sie bekommen viel Aufmerksamkeit und eine unbezahlbare Plattform weltweit in allen Propagandamedien.

Aktuelle Kandidatin ist die am Asperger-Syndrom, einer Form des Autismus, leidende 16-jährige Schwedin Greta Tintin Eleonora Ernman Thunberg. Seit Wochen tourt sie durch Europa und animiert Schüler dazu die Schule zu schwänzen – fürs Klima, das unser Untergang sein wird. Damit kam auch Al Gore 2007 zu dieser Würdigung. Davor rief er mehrfach den Weltuntergang aus und ist dessen bis heute nicht müde. Der Klimawandel lässt das Eis am Nordpol schmelzen – 2013 sollte es schon weg sein. Hitze, Kälte, Wind und Regen, alles Wetter, eins davon wird uns Klimasünder hinwegfegen.

Thunberg prophezeit auch und schwänzte schon seit August vergangenen Jahres freitags immer die Schule. Mittlerweile tun es ihr allein in Deutschland in rund 170 Städten tausende Jugendliche gleich, mit Zustimmung des Bundespräsidenten und der Kanzlerin, die sich bekanntlich nicht groß um Gesetze schert, so auch nicht um die Schulpflicht. Dumm bleiben fürs Klima klingt zwar auch nicht besser als ungebildet wegen Null-Bock auf Schule, ist aber egal. Merkel weiß schließlich, ein dummes Volk regiert sich leichter. Greta und ihr Management, das mittlerweile Millionen an Sponsorengeldern einnimmt, helfen gerne. Der Hype um „fridays for future“ ist weiter ansteigend. Dabei tritt ein gewisser Sogeffekt der Bessermenschlichkeit ein. Nicht nur die Jugendlichen können sich beim Gesetzesbruch super fühlen, weil sie ja für eine vermeintlich „gute Sache“ unterwegs sind, auch die Gutmenschen-Eltern können mit Stolz geschwellter Brust sagen, „mein Kind kämpft für den Planeten“ und unterstützt dabei auch noch das Anliegen einer Behinderten. Besser hätte sich das kaum eine Werbefirma ausdenken können.

Und so nimmt, was viele in den diversen Kommentarspalten schon seit Wochen prophezeien, Form an. Die Klima-Jeanne d’Arc mit dem Pappschild wurde von drei norwegischen Parlamentariern der Sozialistischen Linken für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Die Abgeordneten finden Thunbergs Bewegung für Klimaschutz sei ein sehr wichtiger Beitrag zum Frieden, den der Klimawandel verursache weltweit Krieg und Konflikte. Mit ihr gingen dann heuer 304 weitere Personen und Organisationen ins Rennen. Ob die Klima-Göre den Preis nun bekommt oder nicht ist am Ende egal. Allein die Nominierung verleiht der Massenpsychose weiter Schubkraft.

Nebenbei wird in Deutschland nun sogar darüber diskutiert, ob die Schulschwänzer Gratisfahrscheine für die Anreise zu den jeweiligen Freitagsdemos bekommen sollen. Heiko Nickel, der politische Geschäftsführer des VCD (Verkehrsclub Deutschlands) Hessen fordert, die Politik müsse die Schüler beim Demonstrieren unterstützen.

Der Mann saß eindeutig zu viel in deutschen Schulen herum, die Menschen ohne Sinn und Verstand erzeugen und die dann ein Leben lang einer Ideologie dienen, die diese Gesellschaft zersetzt.




Stuttgart: Fridays For Future jetzt von Parteien fremdgesteuert

Für den 15. März versuchen die linksextreme Interventionistische Linke (IL) und die Grünen massiv zu mobilisieren. An diesem Tag sollen weltweit sogenannte „Klimademos“ stattfinden, in Deutschland unter dem Namen „Fridays For Future“ (FFF) bekannt. Forderungen sind der sofortige Kohleausstieg. In diesem Fahrwasser werden von Protagonisten weitere Fahrverbote, autofreie Innenstädte und viele weitere auf die Freiheit der Bürger abzielende Maßnahmen gefordert.

Es wird ein Schulterschluss linksradikaler Kräfte mit den Parteien links der Mitte immer deutlicher. Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ berichtete erst kürzlich:

Schon im Oktober 2018 warnte der Verfassungsschutz, der „Kampf für Klimaschutz“ dürfte auch künftig verstärkt im Fokus der Aktivitäten von Linksextremisten stehen. […] Vorrangiges Ziel sei es, mit Hilfe von Aktionsbündnissen tagespolitische Themen aufzugreifen, „um damit die Anschlussfähigkeit in das demokratische Spektrum sicherzustellen“. […]

Wegen ihrer Gewalt- und Militanzbereitschaft taucht die Gruppe seit Jahren in den Verfassungsschutzberichten auf. Die IL versuche, durch „gezielte taktisch-strategische Bündnisarbeit mit Nicht-Extremisten“ linksextremistische Agitation über die eigene Szene hinaus anschlußfähig zu machen.

Dabei fungiere sie „als Bindeglied sowohl innerhalb des linksextremistischen Spektrums als auch zwischen Extremisten und Nichtextremisten“, warnen die Verfassungsschützer. Da die Gruppierung in der Lage sei, sowohl das gewaltorientierte als auch das nichtgewaltbereite Potential zu erreichen, nehme sie eine wichtige „Scharnierfunktion“ ein.

Am 1. März lief die Interventionistische Linke bei FFF in Stuttgart mit.

PI-NEWS zeigte schon zu Beginn der Proteste Anfang Februar die Einflussnahme linksradikaler Gruppierungen anhand der Demonstrationen in Stuttgart auf. Ganz aktuell haben an diesem Freitag die Grünen in Stuttgart die Proteste zu vereinnahmen versucht. Bisher wurde nur von den Grünen zu FFF aufgerufen. Ein Pavillon der Verbotspartei stand inmitten der Kundgebung vor dem Stuttgarter Rathaus. Darauf auch neben dem Parteilogo ein Plakat mit dem Aufruf zur weltweiten Klimademo am 15. März.

Keine Berührungsängste scheinen die grünen Akteure mit linksradikalen und militanten Personen zu haben. Auf Infotischen und auf dort verteilten Flyern präsentieren sich die Allianzen sogar in gedruckter Form. Dort wird zu einer weiteren gemeinsamen Demonstration an diesem Freitag-Abend aufgerufen. Unter den Bündnispartnern befinden sich die Antifa, DKP, DGB, IGM, Ver.di, Die Linke und militante Splittergruppen. Nichts mit Klima zu tun hat der beworbene „Frauentag“ auf den ausgelegten Einladungen. Zu diesem wurde nicht nur per Flyer, sondern auch unterm grünen Zeltdach per Mikrofon eingeladen, wie auf diesem Video bei Minute 3:15 zu hören ist:

Ein weiteres Beispiel dafür, wie von linken Parteien und Organisationen die „Klimaproteste“ dazu genutzt werden, um allgemein linke Politik an die Jugendlichen zu bringen und diese dann für weitere Aktionen und Proteste zu rekrutieren.

Auch aufschlussreich: Waren an Schultagen teils tausende Schüler in Stuttgart unterwegs, so demonstrierten mitten in den Ferien – und die wenigsten werden in der einen freien Schulwoche während der Faschingsferien in Urlaub gefahren sein – nur etwas über 150 Schüler. Somit dürfte klar sein: Der Großteil der ansonsten an den Demos teilnehmenden Schüler sieht die Proteste als willkommene Gelegenheit, um die Schule schwänzen zu können.

Auch in Köln wird vor den Schulen massiv für den 15. März geworben.

Trotz alledem wird mit den an den Schultagen sehr gut besuchten Demonstrationen von Fridays For Future in gewisser Weise eine neue Revolution angestoßen. Diese wird kurz- oder mittelfristig die politische Agenda bestimmen und das Land noch weiter nach links driften lassen. Eine Schwarz-Grüne Bundesregierung oder sogar eine Grün-Schwarze Regierung wie sie Baden-Württemberg jetzt schon hat, wird so immer wahrscheinlicher.
 
Merkel lobte die Proteste erst kürzlich: „Ich unterstütze sehr, dass Schülerinnen und Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gehen und dafür kämpfen“. Und heute zeigte sich auch Bundespräsdient Steinmeier solidarisch zu den FFF-Demos: „Ich freue mich, dass ihr euch einsetzt.“ Durch die Hysterie um Fukushima am anderen Ende der Welt kamen vor Jahren die Grünen in Baden-Württemberg an die Macht. Das Ergebnis für das einstige „Musterländle“ ist mittlerweile verheerend. Bei Pisa stürzte das Land von der Spitze in die Mittelmäßigkeit ab und in Stuttgart werden zur Zeit tausende Dieselfahrer kalt enteignet und sind ebenfalls tausende von Arbeitsplätzen durch die Hatz auf den Diesel gefährdet.

Bei vielen gilt die Kündigung schon als sicher, wie die lokale Presse erst jüngst berichtete. Eine lesenswerte Analyse zur Situation und Manipulation der Schüler durch FFF veröffentlichte PI-NEWS vor kurzem unter der Überschrift: „Betrogene Generation“.




Stuttgart: „FridaysForFuture“ offen für linksradikale Akteure

Von STUTTGARTER BEOBACHTER | Die von Grünen und weiteren gesellschaftsfeindlichen linken Parteien und Gruppen gesteuerte Öko-Jugend-Kampagne: „FridaysForFuture„, zeigt in Stuttgart ihre hässliche Fratze. Schüler werden mit der Aussicht jeden Freitag einige Stunden Schule schwänzen zu können in die Proteste gelockt, da diese vormittags stattfinden. Welcher Schüler schlägt die willkommene Möglichkeit, das Wochenende etwas früher zu starten schon gerne aus? Des Weiteren wird dem Schüler durch die Teilnahme eingeredet, er befinde sich in einem apokalyptischen Endkampf um den Planeten. So motiviert, laufen dann viele denen hinterher, die noch ganz anderes im Sinn haben. Was das ist, wurde heute in Stuttgart in erschreckendem Ausmaß deutlich. PI-NEWS ist aus Stuttgart außerdem bekannt (Namen liegen vor), dass Lehrer ihre Schüler während der Unterrichtszeit zur Teilnahme animiert haben.

Bekannte Linksextremisten als Redner und Einpeitscher

Am Mikrofon der Stuttgarter Gemeinderat Hannes Rockenbauch (SÖS-Linke-Plus-Fraktion).

Der auf zahlreichen Demonstrationen zusammen mit der linksradikalen Antifa auftretende Stuttgarter Gemeinderat Hannes Rockenbauch (SÖS-Linke-Plus-Fraktion) sprach mit viel Kreide in der Stimme auf der heutigen Kundgebung. Er nahm ebenso Einfluss auf die jugendlichen Demoteilnehmer, wie die sich in Szene setzende Antifa. In den Reden Rockenbauchs war dann auch plötzlich die Rede und Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen. Hennig Zierock, von der „Gesellschaft Kultur des Friedens“ filmte derweil die Schüler. Zierock sprach am 26. Januar auf der von dem IG-Metaller Sakkaros organisierten Demonstration gegen die in Stuttgart verhängten Diesel-Fahrverbote. Dort fiel Zierock als redegewandter linker Demagoge auf.
Weiterer Redner war ein nach eigenen Angaben 13-jähriger Schüler von einer „Libertären Gruppe“ aus Nürtingen. Was sich so „liberal“ anhört, ist in Wahrheit nach kurzer Recherche dann doch nichts anderes als eine weitere Antifagruppe. Er forderte die Schüler auf, die AfD zu „stoppen“. Gleichzeitig zeigte er sich solidarisch mit der MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands), einer linksradikalen, aus ominösen Quellen finanzierten und gewaltaffinen Splitterpartei:

„Sozialismus oder Tod“ verbunden mit der Umweltfrage

Auf dem Kundgebungsgelände vor dem Stuttgarter Rathaus lagen dann auch zahlreiche Panik erzeugende Schriften aus. „Katastrophen-ALARM“ prangte in signalrot auf einem Buch. Auch mit einem Flyer zu „Fukushima“ wurde die Klimahysterie geschürt. Das Ereignis im fernen Japan spülte schon vor Jahren erfolgreich die Grünen in Stuttgart an die Macht. Angeheizt und auf Linie gebracht, wurden die Schüler auch durch den gemeinschaftlichen Ruf:“wer nicht hüpft, der ist für Kohle, hey, hey“.

Geduldet und mit der Demoleitung abgesprochen (Video unten, bei Minute 7:30), marschierte die Antifa mit ihren Hetzbannern ganz vorne mit, als spontan zur Kundgebung noch eine Demonstration angemeldet wurde. Die eigentliche Veranstaltung war nach Polizeiangaben zunächst nicht angemeldet und wurde ca. eine Stunde nach Beginn, bei den vor Ort befindlichen Polizeibeamten erst nachträglich legalisiert.

Zwei Flyer, die mit dem Okay der Demoverantwortlichen von „FridaysForFuture“ verteilt wurden, waren von „Stuttgart gegen Rechts“ und der Antifa. Beide Flugblätter wurden teilweise von ein und denselben Person verteilt, was exemplarisch für die Verzahnung beider Gruppierungen stehen dürfte.

Der AfD wird im Flyer der Hetzt-Initiative „Stuttgart gegen Rechts“ unterstellt, für „brennende Flüchtlingsheime“ in Stuttgart und „rechte Gewalt“ verantwortlich zu sein. Die Wahrheit sieht vor Ort tatsächlich anderes aus. Die Vergangenheit hat gezeigt: Gewalt geht in Stuttgart allein von linken Gruppen und sich gegenseitig bekämpfenden ausländischen Vereinigungen aus. Eine von „Stuttgart gegen Rechts“ beschriebene rechtsradikale Bedrohung ist in Stuttgart schlicht nicht vorhanden.

Gewaltaufrufe gegen die AfD

Eine Stufe härter und eigentlich ein Fall für die Staatsanwaltschaft und den Verfassungsschutz, dürfte der folgende, so bei der Kundgebung ausgeteilte Flyer der Antifa sein. Konkrete Gewaltaufrufe sind dort zu lesen. Anders ist das dort zu Papier gebrachte nicht zu interpretieren und soll es wohl auch nicht!  Die AfD wird darin mit „Faschisten“ gleichgesetzt und gefordert: „die Rechten real einzuschränken“. Weitere demokratiefeindliche und gewaltsuchende Forderungen sind:

Konfrontiert die AfD bei Infoständen und Veranstaltungen spürbar und handfest! AfD-Funktionär zu sein, muss heißen, Probleme zu bekommen!

Auch wird in Wort und Bild zur Sabotage des Wahlkampfes der AfD aufgerufen, wie die Überschrift des Flyers und die bildhafte Zurschaustellung eines AfD-Plakates, zeigen.

Auf einem Plakat, das auf dem Kundgebungsplatz aushing und auf dem Infotisch lag, wurde die Systemfrage gestellt. „Die Lösung der Umweltfrage ist zu einer Systemfrage geworden“, heißt es in der Überschrift. Als Antwort wurde hier der Sozialismus als Allheilmittel genannt.

Für den Umweltschutz – gegen Instrumentalisierung

Damit hier nicht ein falscher Eindruck entsteht. Jeder sollte eigenverantwortlich seinen Beitrag dazu leisten, die Umwelt zu schützen. Und auch bestimmte gesetzliche Vorgaben sind notwendig, damit Schlimmstes vermieden und Gutes gefördert wird. Jeder Patriot steht ganz selbstverständlich für seine Heimat auch im Bereich Umweltschutz ein. Umweltschutz ist Heimaltliebe und anders herum. Was aber mit der Kampagne „FridaysForFuture“ gemacht wird, ist nichts anderes, als unter dem Deckmantel des Umweltschutzes sozialistische Indoktrination und Panikmache voranzutreiben. Dem gilt es sich entgegenzustellen. Guten Ideen, richtiges Verhalten und Initiativen, die helfen, unser Land und unseren Planeten zu bewahren, sind nicht unsere Gegner. Andere schon:




Die Inszenierung der schwedischen „Klima-Greta“ in Davos

Von ALSTER | Es hagelte Absagen für das alljährliche Davoser WEF (World Economic Forum)-Spektakel. Putin kommt nicht, Xi Jingping kommt nicht, Trump, Macron und May kommen auch nicht.

Dafür kam Merkel (Multilateralsismus oder der Weg ins Elend) und vor allen Dingen der neue Superstar Greta, der heute, Freitag einen Sitzstreik für das Klima in Davos veranstalten wird. Vielleicht darf sie auch eine Rede halten – diesmal wohl nicht vor leeren Stühlen.

Gretas Berühmtheit basiert auf einer Rede vor leeren Stühlen

Am 13. Dezember nahm die 15-jährige Greta Thunberg am UN-Klimagipfel im polnischen Katowice teil.

Dazu schrieb die SVT auf ihrer Nachrichtenseite:

Sie wurde als eine der mächtigsten Jugendlichen der Welt bezeichnet. Die 15-jährige Greta Thunberg aus Schweden ist in Katowice ein Superstar.

Ihre schlichte Rede auf der Klimakonferenz hat sie vor einem leeren Saal gehalten. Die Fake-Medien vertuschten das geschickt und ließen es so aussehen, als ob das Mädchen seine Rede vor vollem Saal hielt (Video).

Die perfekte PR-Kampagne

Bekannt wurde Greta Thunberg, als sie letzten August vor dem schwedischen Regierungssitz einen Schulstreik für das Klima begonnen hatte. „Schulstreik für das Klima“ stand auf einem selbstgemalten Pappschild.

Dort saß die 15-Jährige nun jeden Freitag, und das Bild ging um die Welt. Damit wurde eine weltweite Bewegung von jungen Leuten initiiert, die freitags zum Schulstreik für den Klimaschutz aufrufen. Inzwischen demonstrierten tausende Schüler unter dem Motto „Fridays for Future“ vor Parlamenten, statt in die Schule zu gehen. Gerade demonstrierten 32.000 Schüler in Brüssel für das Klima.

Was alle diese Schüler nicht wissen: Sie sind einer perfekten Kampagne des PR-Experten Ingmar Rentzhog, der über gute Kontakte zu mehreren Propagandaorganisationen verfügt, aufgesessen und werden gelinde gesagt instrumentalisiert. Vier Tage nachdem Greta ihren Klimastreik begonnen hatte, wurde ein Buch ihrer Mutter Malena Ernman präsentiert. Am selben Tag postete Rentzhog auf Instagram ein Foto von Greta und schrieb einen langen Artikel auf Facebook. Das löste eine Kettenreaktion in vielen Zeitungen und anderen Medien aus.

Das Netzwerk der Klima-Fundamentalisten

Die Schwedin Rebecca Weidmo Uvell und die schweizer „Weltwoche“ enthüllten weiter, dass Gretas Mutter Malena Ernman inzwischen auf Facebook bestätigte, dass der Umweltschutzaktivist Bo Thorén ihre Tochter angeworben habe. Thorén gehört dem Vorstand des Umweltverbands Fossilfritt Dalsland an und ist ein namhafter Repräsentant der internationalen Umweltbewegung Extinction Rebellion, die seit letztem Herbst auch in Schweden aktiv ist.

Klima-Aktivistin und Globalisierungskritikerin – der Unterschied

Während die installierte Klima-Ikone Greta Thunberg feierlich in Davos empfangen und umschwärmt wird, kämpfen andere Teenager, wie etwa die fünfzehnjährige Izabella Nilsson Jarvandi, gegen die Globalisierung und den Uno-Migrationspakt. Doch in den Mainstream-Medien finden nur politisch korrekte Stimmen Gehör.

Die „Weltwoche“:

Zur gleichen Zeit kämpfen junge Leute (wie Izabella Nilsson Jarvandi) , die nicht über eine vergleichbare Unterstützung verfügen, eigenständig für die politischen Ziele, an die sie glauben. Eine dieser Aktivistinnen ist die fünfzehnjährige Izabella Nilsson Jarvandi. Sie ist bei den schwedischen Gelbwesten aktiv, der europaweiten Protestbewegung gegen Machtmissbrauch, Massenmigration und Globalisierung. Izabella bekommt nicht den Bruchteil jener Aufmerksamkeit, die Greta Thunberg zuteil wird [..] Izabella gibt zu bedenken, dass die Schweden vielleicht nicht in der gleichen Weise demonstrieren werden wie die gilets jaunes (gelben Westen) in Frankreich, dass man die Söhne und Töchter der Wikinger aber nicht reizen dürfe.

Greta und Izabella, zwei schwedische Teenager, die sich für die Gesellschaft engagieren – mit einem entscheidenden Unterschied: Der Kampf der einen wird vom Establishment unterstützt. Die andere wendet sich gegen eine politisch korrekte Agenda. Die eine wird von Profis unterstützt, die andere steht allein.

Greta Thunberg hat medienwirksam die Bahn von Stockholm nach Davos benutzt, wobei sie ihr Smartphone intensiv genutzt hat.

Henryk M. Broder schreibt, dass die junge und „schon so gaga“ Greta von deren Vorbild, der Grünen Terry Reintke, die bei den Europawahlen kandidiert, in Davos begrüßt wird. Und er hat noch eine Frage:

Die nächste Klimakonferenz soll 2019/2020 in Chile stattfinden. Wie Greta hinkommen wird, steht noch nicht fest. Auf keinen Fall mit dem Flugzeug. Das wäre schlecht für das Klima.




GRÜNE JUGEND ruft zum Schulschwänzen auf

Ginge es nach der GRÜNEN JUGEND, dann sollte morgen jeder Schüler die Schule schwänzen. „…statt brav in der Schule zu sitzen. Seid laut und ungehorsam…“,verlautbart der grüne Nachwuchs auf seiner Twitterseite.

Unter dem #FridaysFor Future, versuchen die Weltuntergangsjünger jetzt mit dieser Aktion die Schüler mit in ihren apokalyptischen Wahn hinein zu ziehen wie seinerzeit ihre 68er-Vorbilder, nach deren These der Wald schon längst tot, kein Blatt mehr am Baum wachsen dürfte und vor zwanzig Jahren bereits die letzte Ölquelle hätte versiegen müssen.

Nichts von dem ist eingetroffen und auch der nie mehr wieder kehrende Winter hat sich in Wahrheit dann doch nicht verabschiedet, wie viele in den letzten Wochen mehr als deutlich erleben konnten. Unterstützung erfährt die illegale Aktion von Greenpeace.

Die Organisation  rührt mit einer Aktionskarte kräftig die Werbetrommel dafür.

Aber was richtige Ideologen sind, die lassen sich natürlich nicht von Fakten und Gesetzen beeindrucken. Und so interessiert es die linksradikalen Ökoterroristen natürlich auch nicht, dass ihr Aufruf illegal ist.

Während Eltern schon mal mit einem Ordnungsgeld belegt werden, wenn diese ihre Kinder während der Schulzeit nicht mit in die Moschee karren lassen wollen, wird in diesem Fall der Staat mal wieder beide Augen zudrücken.

Der Sprecher der „GRÜNE JUNGEND„, Max Lucks, ist einer der Pusher von „Fridays for future“.

„Grünen Jugend“-Sprecher, Max Lucks hat die Lippen schön.

Schüler, Lehrer und Eltern sollten diese illegale Aktion nicht mitmachen! Schon deshalb, weil Schule ein unpolitischer Raum sein muss. Wissensvermittlung darf nicht von Ideologen torpediert oder wie jetzt am Freitag – ausgesetzt werden. Umweltschutz fängt zunächst bei jedem Einzelnen selbst an. Es ist richtig auf jede unnötige Plastiktüte zu verzichten, bei Reisen wenn möglich Auto oder Bahn statt das Flugzeug zu nehmen und sich beim Kauf des nächsten Autos auch darüber Gedanken zu machen, wie viel PS als Ausdruck persönlicher Freiheit nötig sind. Panikmache, pauschale Verbote wie beim aktuellen Dieselfahrverbot in Stuttgart und anderswo, sind nicht nur unsozial, sondern auch umweltpolitisch keinesfalls zielführend. Also: Weder von der einen, noch der anderen Seite vom Pferd fallen!