45. Spaziergang der patriotischen Demokraten in Mittelfranken

Pegida Fürth: 12 Jahre Merkel sind genug – wie lange wollt Ihr noch schweigen?

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das Motto der Demo sollte den Widerstandsgeist der Patrioten in Mittelfranken aufrütteln. Aber Freitag, der 13. bedeutete zumindest kein gutes Omen für die Teilnehmerzahl an der mittlerweile 45. Kundgebung von Pegida Mittelfranken, dazu später mehr. Trotzdem verbreitete die unbeugsame Truppe um Gernot Tegetmeyer und Riko Kows auf der Hardhöhe in Fürth, mitten in einer SPD-Hochburg, ihre Botschaften klar und kräftig. Das provoziert die linken Gegner enorm, so dass die verbalen Angriffe immer heftiger werden.

Hauptakteur ist ein gewisser Roland Sauer, den man getrost als den fränkischen Bezler bezeichnen kann. Er hat es sich geradezu zur Lebensaufgabe gemacht, Pegida „journalistisch“ zu bekämpfen. Dabei unterschreitet er jegliche Hemmschwelle und versucht mit allen unlauteren Schmutzmitteln aus der stalinistischen Propagandakiste linke Jugendliche zur Teilnahme an den Gegendemos anzustacheln:

Wenn morgen wieder Tegetmeyer mit seinen 30 Pegida-Nazis an der Hardhöhe in Fürth aufläuft, dann wird da mal wieder Fürth zum x-ten Mal von einem verlogenen, dummen und extrem rassistischen Pack heimgesucht. Diese Typen haben weder hier noch sonst wo was verloren, deshalb morgen auf die Straße, 18:30 Uhr Fürth Hardhöhe.

Dazu postet er zur weiteren Aufhetzung der linken Schreikinder auf seiner Internetseite, per Twitter und auf Facebook bei NoNügida solche unverschämten Banner:

Per Twitter diffamiert er uns unaufhörlich als „Nazis“:

Am Freitag habe ich diesen „Journalisten“ vor der Kundgebung zur Rede gestellt:

Pegida-Videos finden bei Facebook große Beachtung, so auch dieses mit bisher über zwölftausend Zuschauern:

Die Live-Übertragung der Veranstaltung erreichte auf der Facebookseite von Pegida Nürnberg bis zu 16.000 Zuschauer. Zur Eröffnung spielte Versammlungsleiter Gernot Tegetmeyer das Lied „Merkel geh“ und wies anschließend auf die völlig ungerechtfertigte Auflage der Stadt Fürth hin, die Gegendemonstrantion weder fotografieren noch filmen zu dürfen:

Gernot ging auch auf die Dreistigkeiten des Roland Sauer ein, der stellvertretend für die linken Gegendemonstranten in Mittelfranken steht, die uns gegenüber dreist lügen, diffamieren, beleidigen, lärmen und stören. Außerdem zeigte er die dringende Notwendigkeit auf, zwölf Jahre Merkelismus schleunigst zu beenden:

In meiner Rede beschrieb ich auf der Grundlage eines wirklich hervorragenden ganzseitigen Artikels der BILD-Zeitung, wer in dem Irrenhaus Deutschland alles Asyl erhält: Zigfache Mörder, Vergewaltiger, Drogenhändler, Kindersoldaten und Henker. In dem Video sind zur Illustration des absolut empörenden Sachverhaltes zahlreiche veranschaulichende Bilder eingefügt:

Auf meinem Youtube-Kanal habe ich mittlerweile eine Sperre für Hasskommentare eingerichtet, da die verbalen Angriffe von linksextremer und islamischer Seite zunehmen. Hier zwei Beispiele, was an typisch moslemischen Drohungen so alles in dem Filter landet:

Leider nimmt die Bereitschaft der Patrioten im Westen, auf der Straße Gesicht zu zeigen, in umgekehrtem Verhältnis zur Akzeptanz der Videos ab. Am Freitag waren es nur knapp 30, die sich am Spaziergang durch Fürth beteiligten. Da die Bürger nicht zu uns kommen, kommen wir nun zu den Bürgern und sprechen die Passanten auf unserem Weg an. Zudem suchten wir in dieser linksdominierten Zone auch den argumentativen Austausch mit unseren Gegnern. Aber es kam, wie erwartet, nichts Substantielles:

Nach dem Spaziergang zerlegte Riko Kows in seiner Rede die faule Merkelsche Asyl-Vereinbarung auf europäischer Ebene, die im Prinzip einen weiteren Rohrkrepierer ihrer völlig verantwortungslosen Politik darstellt:

Zum stimmungsvollen Abschluss sangen wir gemeinsam unsere Nationalhymne:

Es war ein schöner Abend in unserer patriotischen Pegida-Familie:

Bereits am kommenden Sonntag geht es in Nürnberg um 14 Uhr am Aufsessplatz weiter:

Einen Tag später bei unserem Mutterschiff in Dresden:

Und am übernächsten Samstag, den 28. Juli in München um 15 Uhr vor dem PEP in Neuperlach.

(Kamera: Bernhard Gepunkt)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Fürth: Pegida macht den Linken die Straßen am 1. Mai streitig

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das Pegida-Team Mittelfranken um Organisationsleiter Gernot Tegetmeyer war fest entschlossen, den Tag der Arbeit keinesfalls den politisch Linken und gewaltbereiten Linksfaschisten zu überlassen. Schließlich sind gerade Patrioten ein fester Bestandteil der Arbeiterschaft, mehr noch als die Teile der Linken, die sich von Sozialleistungen durchfüttern lassen und ihre freie Zeit dazu nutzen, rechtskonservative Bürger auf der Straße zu bekämpfen, die eine nicht-linke Meinung äußern.

Im Vorfeld gab es jede Menge Aufregung bei der Stadt Fürth, da man ganz offensichtlich Ausschreitungen der Linken befürchtete. So verlegte man die Pegida-Kundgebung von 14 Uhr auf 11 Uhr vor, um damit eine Zeitgleichheit mit den linken Demos zu schaffen. Grundgedanke war, dass dadurch weniger linke Gegendemonstranten bei Pegida stören können.

Der von Pegida angemeldete Streckenverlauf hätte aber an den Gewerkschaftsdemos vorbeigeführt, und das löste heftige Proteste im Stadtrat aus. Es war dort von „ausländerfeindliche Parolen“ die Rede, die am Tag der „internationalen Arbeiterbewegung“ direkt neben dem Fest des Deutschen Gewerkschaftsbundes am Grünen Markt ertönen könnten, was „großes Unbehagen“ auslöste.

Jeder, der sich auch nur oberflächlich mit Pegida beschäftigt, weiß, dass es hier absolut keine „Ausländerfeindlichkeit“ gibt, sondern ausschließlich Kritik am Islam und dem Fehlverhalten von Einwanderern geäußert wird, die eben sehr oft auch Moslems sind. Aber es gehört zum Prinzip des linken Meinungskampfes, die Bürger durch ständige Desinformation und Hetze gegen Pegida einzustimmen. Diese linksgestörten Kreise werden allerdings noch mehr „Unbehagen“ bekommen, denn die patriotische Bewegung dürfte angesichts der sich verschlimmernden Zustände in Deutschland immer mehr wachsen, was sich auch an der steigenden Zahl von Demonstrationen ablesen lässt.

Das geradezu wutschnaubende Schäumen der Linken zeigt, dass Gernot Tegetmeyer mit seinem Vorhaben, den Linken diesen 1. Mai streitig zumachen, regelrecht in ein Wespennest gestochen hat:

Schon dass Pegida am 1. Mai durch Fürth marschieren will, sei eine „ungehörige Provokation und ein Angriff auf die Gewerkschaften und die gesellschaftliche Solidarität“, sagt Niklas Haupt, Sprecher des Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus.

Die „Verlegung“ der Demo „wirkt wie ein Geschenk an die Rassisten“, kritisiert er. Mit der jetzigen Entscheidung falle die Stadt den Arbeitern, die für Vielfalt, Gerechtigkeit und Solidarität auf die Straße gehen, in den Rücken, sagt auch die GEW-Bezirksvorsitzende Ruth Brenner.

Die üble Hetze des „Fürther Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ sprengt jede Grenzen:

Und nun ist es wieder soweit: Die rassistische Pegida-Bewegung mit ihrem Nürnberger Ableger sucht sich ausgerechnet diesen Tag aus, um angeblich nur ’spazierenzugehen‘, tatsächlich aber, um ihr menschenfeindliches, nationalistisches und rassistisches Gedankengut in der Stadt zu verteilen.

Auf der Seite „Nürnberg Bündnis Nazistopp“ ist ein Foto von einem Zug Linker zu sehen, der unter Polizeibegleitung über eine Wiese pilgert, um den Demonstrationsweg von Pegida erreichen zu können.

Die 31 Bilder umfassende Galerie des Online-Portals „nordbayern.de“ der Nürnberger Zeitung illustriert hingegen, wie das Geschehen in Wirklichkeit ablief: Fotos von friedlichen Patrioten und dem gegenüber Aufnahmen eines großen Polizeiaufgebotes, darunter Hundestaffeln, um die hochaggressiven linken Gegendemonstranten im Zaum halten zu können.

Bei der Gewerkschaftsdemo, die mit den Begriffen „Solidarität, Vielfalt und Gerechtigkeit“ eigentlich eine totale Willkommenskultur, kritiklose Toleranz des Islams und kompromisslose Befürwortung der Massenzuzwanderung meint, lief auch der SPD-Oberbürgermeister Thomas Jung mit. Dieser dunkelrote Agitator hatte sich selber schon mehrfach deutlich gegen Pegida ausgesprochen, obwohl er als Bürgermeister eigentlich der Neutralität verpflichtet wäre. Er hätte den „Aufmarsch von ein paar rechten Hanserla“ am liebsten verboten oder ins Niemandsland verlegt, dem „leider“ aber das Versammlungsgesetz entgegensteht.

So war es auch nicht verwunderlich, dass Pegida bei seiner Kundgebung vom Polizei-Einsatzleiter durch das Verbot der Zufahrt des Materialfahrzeuges zur Kundgebung und des Schwenkens der Israelfahne drangsaliert wurde, wie PI-News bereits berichtete.

Die Pegida-Veranstaltung wurde trotzdem ein fröhliches und humorvolles Patriotentreffen, das Ernst Cran gekonnt musikalisch umrahmte. Als ein Renner erwies sich sein Antifa-Song:

Ernst hatte aber noch weitere ironischen Texte zu den Themen Islam, Asylmissbrauch, Massenmigration und Linksextreme zu bieten, die er zu bekannten Liedern sang. So wandelte er den bekannten Karat-Song in „Über sieben Grenzen musst Du gehn“ um. Zu einem bekannten Roy-Black-Hit reimte er „Schön ist es ein Migrant zu sein, man steckt das Geld Dir vorn und hinten rein“. Beim „knallroten Gummiboot“-Schlager fiel ihm auch etwas Passendes ein:

Lutz Bachmann überbrachte per Audio-Botschaft ein Grußwort an die fränkischen Patrioten und bedauerte, dass dieses Mal kein Vertreter des Pegida-Mutterschiffs anwesend sein konnte, da es im Osten eine Vielzahl von Veranstaltungen gebe, an denen sie teilnehmen:

Gernot Tegetmeyer teilte in seiner Eröffnungsrede mit, dass die Stadt Fürth die linken Gegendemonstranten durch das Verbot von Foto- und Filmaufnahmen geschützt habe. Selbst die „Geste“, so etwas zu tun, sei ein Verstoß gegen die Auflagen. Damit sei uns die Möglichkeit genommen, das rechtswidrige Treiben der aggressiven Gegenseite zu dokumentieren. Die versammelte Linke hätte sage und schreibe neun (!) Gegendemos organisiert. Dies zeige, wie viel Wirkung unser kleiner Haufen von aufrechten Patrioten zeige:

Ich beschrieb den Patrioten die Schikane, die uns der Polizei-Einsatzleiter eine Stunde vor Beginn der Kundgebung lieferte. Das war aber mit Sicherheit nicht seine eigene Entscheidung, sondern eine Instruktion „von oben“, um uns die Durchführung unserer Veranstaltung möglichst zu erschweren. Verantwortlich dafür sind rote Politiker, die natürlich nicht nur in Fürth und Nürnberg, sondern in vielen weiteren Rathäusern sitzen und das Land mit ihrem linken Ungeist zersetzen. Daher ist ein patriotischer Aufstand der Anständigen dringend notwendig, der politisch nur von der AfD angeführt werden kann, denn die CSU kopiert deren Positionen derzeit nur, um die Landtagswahl zu gewinnnen. Diese früher einmal konservative Partei war sogar bereit, mit den Grünen eine Koalition einzugehen:

Zu Beginn des Spaziergangs der gut 60 Patrioten kam die Meldung, dass das langjährige SPD- und jetzige AfD-Mitglied Guido Reil in Recklinghausen festgenommen wurde, als er an der dortigen 1. Mai-Demo teilnehmen wollte. Bei der Zwischenkundgebung berichtete Gernot Tegetmeyer (ab Minute 9) von der Gewerkschaft GEW, die aus einer Lehrervereinigung der Nazi-Zeit hervorgegangen und in Hamburg bis 2013 ein Gebäude besessen habe, das damals jüdischen Besitzern weggenommen worden sei. Zudem seien Funktionäre von der SED fortgebildet worden. Hier würden sich die Kreise zwischen linksextremen Sozialisten schließen, den National- und den International-Sozialisten:

Unter musikalischer Umrahmung führten wir anschließend den gemütlichen Spaziergang fort:

Gesinnungsgenossen begrüßten uns auf dem Platz der Schlusskundgebung, der Hardthöhe:

Auch am Gebäude daneben war eine deutsche Fahne gehisst. Von dort beobachteten uns nicht wenige Bürger:

Dies sind kleine Anzeichen, dass der Wind sich dreht. Daher richtete ich auch per Livestream auf Facebook einen Aufruf an die Patrioten, die Straßen Deutschlands für unsere Bewegung zu erobern und sie den Linksfaschisten wegzunehmen. Wir sind die Zukunft, jene dagegen die verstaubte 68-er Vergangenheit:

Ernst Cran bot den Patrioten „politische Bildung für lau“ und betonte, dass der Tag der Arbeit nicht den linksextremen Gegendemonstranten gehöre, sondern denen, die arbeiten:

Sebastian Nobile entlarvte den wahren Charakter der „Anti“-Faschisten:

Ich berichtete von dem anti-demokratischen Antrag der Grünen im Bundestag, die den völlig missbrauchten und falschbezeichneten „Kampf gegen Rechts“ noch mehr intensivieren wollen, um islamkritischen Patrioten weiter Unrecht zufügen und sie letztlich mundtot machen zu können. Gleichzeitig planen sie eine DDR-mäßige Unterwanderung in Schulen und Vereinen, um ihr links-utopisches, realitätsverweigerndes und daher brandgefährliches Gedankengut anderen aufzwängen zu können:

Den würdigen Abschluss einer äußerst gelungenen Veranstaltung bildete die Nationalhymne in der Version von Ernst Cran:

Noch eine Anmerkung, nachdem selbst im Kommentarbereich von PI vereinzelt Beschwerden auftauchten, dass so ausführlich über die patriotischen Kundgebungen von Pegida in Bayern berichtet wird: Es waren zwar auch in diesem Fall „nur“ gut 60 Patrioten, die in Fürth demonstrierten. Aber sie stehen für die Idee, die insgesamt bereits sechs Millionen AfD-Wähler bewegt. Jeder konservative Bürger weiß, wie viel es bedeutet, im Westen Gesicht auf der Straße zu zeigen. Die allermeisten können es sich schlichtweg aus beruflichen Gründen nicht leisten oder haben Angst vor der drohenden Stigmatisierung. Daher kann denjenigen, die jetzt schon auf der Straße Präsenz zeigen, nicht genug für ihren Mut gedankt werden.

Es ist auch nicht wichtig, wo die Kundgebungen stattfinden und von wem sie organisiert werden, sondern dass sie medial unters Volk gebracht werden und den nötigen Druck auslösen, damit sich in Deutschland etwas verändert. Die Pegida-Kundgebungen in Fürth, Nürnberg und München stehen hierbei stellvertretend für die vielen weiteren Bemühungen in ganz Westdeutschland, dem linksverdrehten Mainstream Paroli zu bieten. Es wäre schön, wenn das diesbezügliche „Meckern“, das immer von den Gleichen kommt, aufhört. Man sollte sich vielmehr darüber freuen, dass es Patrioten gibt, die sich für die Sache aufopferungsvoll engagieren.

Alle, die jetzt schon auf die Straße gehen, sind Pioniere, denen später einmal dafür auf die Schulter geklopft wird, dass sie zu einer Zeit, in der der öffentliche Druck enorm war, das Rückgrat gezeigt haben, für unser aller Überzeugung, für die Zukunft unseres Landes, unserer Kinder und unserer Kultur auf die Straße zu gehen.

Es wäre zielführend, wenn die AfD, Pegida und andere patriotische Bürgerbewegungen im nächsten Jahr flächendeckend 1. Mai-Demos in deutschen Städten veranstalten, um den Linken die Hoheit über diesen so wichtigen Tag zu nehmen. Um dann letztlich auch die Vorherrschaft über die Straße zu übernehmen.

(Fotos: Karen Fischer & Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Fürth: 40. Jubiläum von Pegida Mittelfranken in der roten Hochburg

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Pegida hält in Mittelfranken trotz heftiger Stör-Aktionen und auch Anschlägen der Linksfaschisten durch. Am vergangenen Freitag feierte das Team um Gernot Tegetmeyer und Riko Kows seine vierzigste Veranstaltung auf dem Obstmarkt in Fürth. Angesichts dieser Zähigkeit der fränkischen Patrioten mit ungarischem und österreichischen Migrationshintergrund verlieren die Linken zusehends die Nerven. So verleumdete die geradezu wahnhafte Nazijägerin Birgit Mair die patriotischen Demokraten von Pegida Fürth in ihrer linksgestörten Brandrede als „rassistische Hetzer“.

Ihr Kompagnon, der sich nicht mit Namen zu erkennen gab, verstieg sich in die abartigen und verlogenen Beleidigungen „braune Pest“ und „rassistische Idioten“. PI berichtete bereits am Sonntag über diese geistigen Brandstifter, die mit ihren verbalen Hetzattacken die Vorlage für die linken Straßenterroristen liefern, um Häuser, Fahrzeuge und Personen der patriotischen Szene anzugreifen.

Dies sind die letzten Zuckungen der Linken, die immer nervöser werden, da sie die Deutungshoheit über die Diskussion zusehends verlieren. Ihnen schwimmen die Felle weg, und je angeschossener der linke Hirsch ist, desto lauter röhrt er. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann auch in der dunkelroten Hochburg Nürnberg/Fürth die Dämme brechen und sich die Verhältnisse auf der Straße der klaren Dominanz des Pegida-Mutterschiffes in Dresden annähern.

Noch trauen sich viele Konservative nicht, auf der Straße Gesicht zu zeigen. Beamte, Lehrer, städtische Angestellte, im Prinzip jeder, der im sensiblen Berufsleben steht, muss derzeit noch Angst haben, bei persönlicher Identifizierung den linken Hasskampagnen ausgesetzt zu werden und gesellschaftlich stigmatisiert bis existentiell bedroht zu werden. Aber der Wind dreht sich allmählich. Wenn es auch noch eine Zeit dauert – mittelfristig wird die patriotische Bewegung siegen, soviel steht fest.

Auch Gernot Tegetmeyer prognostizierte in seiner Eröffnungsrede, dass der Wind der Veränderung kräftig durch Deutschland und Europa bläst. Er schilderte seine Erlebnisse während seiner Bulgarienreise, bei der er eine intensive patriotische und anti-islamische Stimmung wahrnahm. Dort wurde auch des 145. Todestages des Freiheitskämpfers Wasil Lewski gefeiert, der sich in der Mitte des 19. Jahrhunderts gegen die islamisch-osmanische Unterdrückungsherrschaft gewehrt hatte. Bei den Feierlichkeiten seien alle gesellschaftlichen Gruppen Bulgariens vertreten gewesen.

Zudem ging Gernot auf die jüngsten Ereignisse hierzulande ein, wie die Burka-Debatte im Bundestag, bei der sich alle Alt-Parteien gegen das längst überfällige Verbot der Vollverschleierung stemmten. Als äußerst gefährliches Problem benannte er die demographische Entwicklung, die in vielen westdeutschen Großstädten bei den bis sechsjährigen Kindern bereits migrantische Mehrheitsanteile von 55 bis 80 Prozent aufweist. Da diese Migranten im wesentlichen Moslems sind, tickt hier eine hochexplosive gesellschaftliche Zeitbombe.

Dies erkennen immer mehr Bürger, und so steigen auch die Umfragewerte für die AfD kontinuierlich. Vor allem diejenigen, die die gewalttätigen Erscheinungen der Islamiserung hautnah erleben – die Polizisten – würden laut Pressemeldungen immer mehr zur AfD tendieren. Gernot, selber früherer Polizist, betonte, dass die Wende innerhalb der nächsten drei Wahlperioden geschehen müsse, sonst seien die Islamisierungsprozesse kaum noch umkehrbar.

In Bezug auf die linken Gegendemonstranten, die bei uns in einer Art paranoider Wahnvorstellung überall Nazis verorten, erinnerte Gernot daran, dass die National-Sozialisten auch Linksextremisten waren. Genauso wie die International-Sozialisten, die sich mit ihrem totalitären und meinungsfaschistischen Verhalten heutzutage sehr den Nazis ähneln:

Riko Kows zeigte sich hocherfreut, das sich die Ereignisse derzeit geradezu überschlagen. Die SPD zerlege sich nach allen Regeln der Kunst selbst und die Grünen machten sich mit ihrem idiotischen AfD-Bashing immer lächerlicher. Riko berichtete von seinen Erlebnissen bei der Frauendemo in Berlin, wo er die gleichen linksgestörten Faschisten auf der Straße wie in Nürnberg und Fürth antraf.

Zwischenrufer aus der linken Fürther Gegendemonstration fordert er auf, auf die Bühne zu kommen und sich der Diskussion zu stellen. Davor drückten sich jene natürlich, denn sie wissen ganz genau, dass sie der argumentativen Auseinandersetzung nicht gewachsen sind:

In meiner Rede berichtete über die Rechtskräftigkeit meines Islamfaschismus-Freispruchs, da die Staatsanwaltschaft München auf eine Revision verzichtete. Dies bedeutet einen weiteren Meilenstein für unsere Aufgabe, der Bevölkerung mit unserer Islamkritik die Augen zu öffnen.

Außerdem gedachte ich der Geschwister Scholl, die am Vortag vor 75 Jahren von den linksextremen national-sozialistischen Verbrechern ermordet wurden. Wir sind ihre geistig-politischen Nachfolger und haben daher auch folgerichtig die Weiße Rose mit der besten Freundin von Sophie Scholl wiedergegründet. Wir sind Verteidiger des Grundgesetzes und werden vom Bayerischen Verfassungsschutz völlig zu Unrecht in der neukonstruierten Rubrik „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ beobachtet. Das bayerische Innenministerium und der ihm angeschlossene Verfassungsschutz beurteilen den Islam nachweislich völlig falsch, was auch die Ausstellung „Die missbrauchte Religion“ in München bewies, in der der Terror, die Gewalt und das Töten wahrheitswidrig als „Missbrauch“ des „friedlichen Islams“ hingestellt wurden.

Zudem ging ich auf den Rechtsbruch der Berliner Polizei ein, die die linksfaschistischen Blockierer der Frauendemo in Berlin nicht beiseite räumten, sondern gewähren ließen. Die Verantwortung dafür trägt der Berliner Polizeipräsident, der mittlerweile auch zurückgetreten ist, und die rot-rot-grüne Landesregierung. Eine geradezu mafiöse Zusammenarbeit, die einen drastischen Bruch des Versammlungsrechtes der Frauen bedeutet. Normalerweise hätte die Polizei einen dieser linksextremen Straßenblockierer nach dem anderen aus dem Weg schaffen müssen, anstatt wie domestizierte Dackel zuzuschauen, wie die Meinungfaschisten auf der Straße hockten und die Frauendemo widerrechtlich daran hinderten, ihren angemeldeten Demonstrationszug bis zum Kanzleramt durchzuführen.

Die Zeit der Linken läuft aber allmählich ab, was auch das Überholen der SPD durch die AfD in Meinungsumfragen unterstreicht. Der Protest auf der Straße wächt ebenfalls immer mehr an, wie die bürgerlichen Demonstrationen in Cottbus, Hamburg, Berlin, Kandel und natürlich Dresden zeigen.

Ich berichtete auch über die AfD-Infoveranstaltungen, zu denen Lutz Bachmann, Siegfried Daebritz und meine Wenigkeit nach Schwerin und Neubrandenburg eingeladen worden waren. Außerdem über das Treffen der Freien Medien in Berlin auf Initiative der früheren DDR-Bürgerrechtlerin und Ex-Bundestagsabgeordneten Vera Lengsfeld, die mit uns auch eine Führung durch das Stasi-Museum machte. In der heutigen Zeit wachsender Zensur mahnender denn je:

Beim Spaziergang trugen knapp 50 Patrioten stolz unsere deutsche Fahne. Ich berichtete in dem Zusammenhang über den Versuch des linken Spiegel-Journalisten Peter Ahrens, das Fahnenschwingen bei der Olympiade madig zu machen. Er forderte „Weg mit der Fahne“, was den Antipatriotismus und das gestörte Verhältnis vieler Linker zum eigenen Land beweist.

Unser Spaziergang durch die Fürther Altstadt war mit kräftigen Slogans begleitet. Den International-Sozialisten, die unseren Weg an mehreren Stellen säumten und ihre „Deutschland ist Scheiße“-Sprüche plärrten, riefen wir mit voller Überzeugung „Nazis raus!“ und „ob Ost, ob West, nieder mit der roten Pest“ entgegen. Besonders amüsant war ein Transparent über einer Gastwirtschaft mit dem Spruch:

„Die Wälder sind schon braun genug, Förster gegen Pegida“

Der Spruch ist genauso hysterisch und blödsinnig wie das von den Grünen Anfang der achtziger Jahre verbreitete Märchen vom angeblichen totalen „Waldsterben“. Unser Spaziergang dokumentierte eindrucksvoll, dass wir Patrioten uns die Fürther Straßen von den linken Deutschlandhassern zurückerobern:

Nach dem Spaziergang zeigte ich noch aktuelle Beispiele von aggressiven Moslems aus München auf, die Bürger auf offener Straße mit brutalen Gewaltexzessen massiv verletzen. Sprichwörtliche Traumtänzerinnen der Münchner CSU wollen doch tatsächlich versuchen, die Raub-, Belästigungs- und Drogenszene im Alten Botanischen Garten zwischen Hauptbahnhof und Stachus mit Zumba-Gehopse wegzutanzen. Außerdem ging ich auf die Burka-Diskussion im Deutschen Bundestag ein, bei der nur die AfD Sachkenntnis und gesunden Menschenverstand bewies. Die AfD treibt die Altparteien so eindrucksvoll vor sich her, dass jede Phoenix-Übertragung aus dem Bundestag größten Unterhaltungswert hat:

Am 11. März feiert Pegida Nürnberg auf dem Jakobsmarkt sein dreijähriges Bestehen und am 17. März ist die erste Kundgebung von Pegida – das Original – in München mit Lutz Bachmann, Siegfried Daebritz, Gernot Tegetmeyer, Riko Kows und mir auf dem Marienplatz. Bei diesen beiden wichtigen Veranstaltungen, die am Wochenende jeweils um 15 Uhr beginnen, können alle Patrioten Bayerns und der angrenzenden Bundesländer zeigen, dass sich die Wende in Deutschland auch auf den Straßen vollzieht.

(Kamera und Schnitt: Bernhard Gepunkt)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.