13 Jahre nach erstem Gesetzesvorschlag

Sieg für Geert Wilders: Niederlande stimmt für Burkaverbot

Dreizehn Jahre nachdem Geert Wilders, Vorsitzender er „Partei für die Freiheit“ (PVV) einen Gesetzesvorschlag für ein Verhüllungsverbot in den Niederlanden eingebracht hat stimmte die Erste Kammer des Parlaments in Den Haag am Mittwoch dem Verbot von „gesichtsbedeckender Kleidung“ zu.

Burkas und islamische Gesichtsschleier sind dann, vermutlich ab Anfang des kommenden Jahres, zumindest im öffentlichen Verkehr, in Schulen, Krankenhäusern und in staatlichen Gebäuden verboten. Das Verbot gilt jedoch nicht für öffentliche Straßen. Aber die Polizei kann verlangen, dass eine Gesichtsverhüllung abgenommen wird, um die jeweilige Person zu identifizieren.

Bereits 2016 war ein entsprechender Gesetzesentwurf von der Zweiten Kammer verabschiedet worden. Jahrelang hatten sich die Islamisierungsbeförderer des Landes mit juristischen Einwänden versucht dagegenzustemmen. Geert Wilders, der nun nach über einem Jahrzehnt doch noch Erfolg hatte twitterte:

PVV-Senatorin Marjolein Faber-van de Klashorst nannte den Beschluss einen historischen Sieg auf dem Weg zur Entislamisierung: „Das ist der erste Schritt und der nächste Schritt ist die Schließung aller Moscheen in den Niederlanden“, so Faber-van de Klashorst.




Geert Wilders: Mohammed besucht das niederländische Parlament

In diesem Jahr wird das niederländische Parlament zur Stätte eines einzigartigen historischen Ereignisses. In den geschützten Räumen meiner Partei, der Partei für die Freiheit (PVV), im Abgeordnetenhaus in Den Haag sind wir die Gastgeber eines internationalen Mohammed Karikaturen Wettbewerbs. Das genaue Datum des Wettbewerbs wird noch bestimmt, aber der amerikanische Karikaturist Bosch Fawstin, der im Mai 2015 einen ähnlichen Wettbewerb in Garland, Texas, gewonnen hat, hat bereits unsere Einladung angenommen, uns in den Niederlanden bei der Auswahl des Gewinners zu helfen. Der Wettbewerb steht allen Nationalitäten offen. Jeder, der einen Mohammed Cartoon zeichnen möchte, kann uns sein Werk zusenden (muhammadcartoons@pvv.nl).

Dieser Wettbewerb soll niemand provozieren oder beleidigen. Wir organisieren ihn, weil die Redefreiheit unsere wichtigste Freiheit ist und weil diese Freiheit heute von zwei Seiten angegriffen wird. Sowohl der Islam als auch unsere eigenen westlichen politischen Eliten versuchen, diese Freiheit zu beschränken. Beide Seiten wollen uns zum Schweigen bringen.

Der Islam verbietet jede Art von Islamkritik. Der Islam verbietet auch, seinen Gründer Mohammed darzustellen. Aber wir im Westen sollten keine ideologischen Beschränkungen unserer Redefreiheit akzeptieren. Es ist unsere Pflicht, die Redefreiheit immer und überall zu nutzen. Die Tatsache, dass der Islam sich von Kritik beleidigt fühlt, darf nicht zu einer Zensur führen. Davon abgesehen ist das wirkliche Problem nicht, dass der Islam schnell beleidigt ist. Das wirkliche Problem ist, dass der Islam sich berechtigt fühlt, diejenigen zu ermorden, die ihn kritisieren oder durch die er sich beleidigt fühlt.

Das hat dazu geführt, dass der niederländische Filmemacher Theo van Gogh 2004 ermordet wurde. Das ist der Grund, warum es Angriffe gegen Karikaturenzeichner gegeben hat. Das ist der Grund, warum Menschen wie ich gezwungen wurden, aufgrund islamischer Todesdrohungen jahrelang versteckt zu leben. Und das ist auch der Grund, warum der britische Islamkritiker Tommy Robinson in ernster Gefahr ist.

Jedoch sollten wir uns trotz der Gefahren nicht aus Angst zum Schweigen bringen lassen. Einer der amerikanischen Gründungsväter Benjamin Franklin sagte, dass „Diejenigen, die ihre Freiheit aufgeben, um dadurch Sicherheit zu gewinnen, keines von beiden verdienen, und beides verlieren werden“. Je mehr unsere Redefreiheit bedroht ist, desto entschiedener müssen wir sie ausüben. Das ist wichtig. Wir müssen dem Islam zeigen, dass die freiheitsliebenden Völker des Westens sich niemals seinen Drohungen beugen werden, und dass sie niemals ihre Redefreiheit einschränken lassen.

Unser zweites Problem ist, dass die westlichen politischen Eliten den Islam beschwichtigen möchten, indem sie seine Kritiker zum Schweigen bringen. Das ist der wahre Grund, warum die britischen Behörden so schnell dabei waren, Tommy Robinson ins Gefängnis zu werfen, nachdem er über eine Gerichtsverhandlung gegen vornehmlich islamische Kindervergewaltiger berichtet hat. Das ist auch der Grund, warum ich in meinem Heimatland bereits zweimal vor Gericht gezerrt worden bin. Das ist der Grund, warum die so genannten „Hassrede“–Gesetze, die gegen Islam Kritiker angewandt werden – überall im ganzen Westen eingebracht wurden, mit Ausnahme der Vereinigten Staaten, in denen der 1. Zusatzartikel zur Verfassung (First Amendment) die Redefreiheit garantiert.

Der Islam möchte uns knebeln, und unsere Führer möchten dem gefällig sein. Daher ist es an der Zeit, dass wir uns dagegen erheben. Indem wir unsere Meinung sagen oder Karikaturen zeichnen, verleihen wir unserer Redefreiheit Ausdruck. Was wir einst als selbstverständlichen Bestandteil unserer Existenz, unseres Geburtsrechts betrachtet haben, das ist nun etwas, um das wir wieder kämpfen müssen. Unser Weg ist absolut gewaltfrei. Wir nutzen nicht das Schwert, sondern die Schreibfeder und die Zeichenfeder des Karikaturisten.

Anfang dieser Woche gab die niederländische Anti-Terror Behörde NCTV grünes Licht für den Mohammed Karikaturen Wettbewerb in unseren Parlamentsbüros. Wir werden nun mit unseren Vorbereitungen beginnen. Mohammed darzustellen, ist eine Befreiungstat — ein Tribut an die Freiheit.

Die Partei für die Freiheit (PVV) ist die zweitgrößte Partei der Niederlande. Sie legt Wert darauf, das Leben der niederländischen Menschen zu verbessern. Wir treten für wirtschaftliches Wohlergehen, niedrigere Steuern, bessere Gesundheitsfürsorge, angemessene Pensionen ein. Aber wir wissen, dass die Freiheit immer der wertvollste Besitz unseres Volkes war. Die Redefreiheit war immer ein Kennzeichen der Niederlande. Sie hat die Niederlande groß gemacht.

Jedoch hat die politische Korrektheit in den vergangenen Jahrzehnten begonnen, sie zu unterminieren. Die PVV möchte sie zu ihrer früheren Ehre zurückbringen, und das ist der Grund, warum wir die Redefreiheit mit einem Mohammed Karikaturen Wettbewerb ehren möchten.

(Geert Wilders ist der Chef der Partei für die Freiheit (PVV), der zweitgrößten Partei in den Niederlanden, die gleichzeitig größte Oppositionspartei ist. – Übersetzung von breitbart.com durch Renate)


Bei der Ausstellung zum Mohammed-Karikaturen-Wettbewerb in Garlan,  im US-Bundesstaat Texas im Mai 2015 kam es zu einem Islamanschlag auf Geert Wilders und die Initiatorin Pamela Geller (PI-NEWS berichtete damals ausführlich).




Geert Wilders in London: „Lasst Tommy Robinson frei!“

Am Samstag fand in London eine Groß-Demonstration mit über 20.000 Teilnehmern statt, die für die Freilassung von Tommy Robinson aus dem Gefängnis protestierten. Der britische Islamkritiker war am 25. Mai im britischen Leeds verhaftet worden, weil er über einen Vergewaltigungsring berichtet hatte. Der niederländische PVV-Chef Geert Wilders forderte in seiner Rede die sofortige Freilassung von Tommy Robinson: „Tommy Robinson ist der größte Freiheitskämpfer in Großbritannien dieser Zeit. Und wir werden nicht schweigen, bis er wieder frei ist!“

Hier das komplette Video vom Demo-Livestream und nachfolgend Text-Auszüge aus der Rede von Wilders, veröffentlicht auf Breitbart UK (vom englischen Original-Text übernommen):

Massive crowds turned out in London on Saturday to rally for free speech and hear Dutch firebrand Geert Wilderd demand the release of Tommy Robinson from prison.

“It’s so good to see so many of you here today, you are all heroes for being here today,” said the Freedom Party leader, an outspoken critic of radical Islam who rose to second place in the Dutch national elections last year.

Wilders told the crowd he had come to Britain to tell Robinson’s supporters they “will never walk alone” and to “tell the world, and the UK government in particular: Free Tommy Robinson!”

“At this very moment, thousands of people all over the world are demonstrating in front of British embassies, from LA to Sydney, and over half a million people have already signed the petition for Tommy,” he told the crowd.

“And all with the one important message: Free Tommy!

“So, Downing Street is just around the corner, so maybe once again, as loud as possible as we can, let them hear our message: Free Tommy Robinson!” he cried, prompting extended chants of ‘Oh, Tommy Tommy, Tommy Tommy Tommy Tommy Robinson!’ and ‘We want Tommy out!’

“Listen to us Theresa May, listen to us Sajid Javid, listen to us Sadiq Khan,” he continued, each name provoking passionate boos.

“Listen to us, all you in power: we want the release of Tommy Robinson!

“Tommy Robinson is the greatest freedom fighter of Britain today. Tommy Robinson is a freedom fighter. He says what no-one dares to say. He has guts. He has courage.

“And that is more than we can say for all those people that govern us. Because our governors sold us out with mass immigration, with Islamisation, with open borders. We are almost foreigners in our own land,” he declared.

“And if we complain about it, they call us racists or Islamophobes — but I say, no more. And what do you say?” Wilders asked the assembled crowds.

“No more!” they shouted back.

“That’s right. Enough is enough. We will not be gagged anymore. No more tyranny.

“My friends, 75 years ago, your fathers and grandfathers liberated my country from tyranny,” he continued.

“My country, the Netherlands, is a free country today, because the British brave boys and men, people like you, liberated us.

“And do you know how we used to call these British soldiers? We called them Tommies!” he exclaimed.

“But today your government has put a Tommy in jail. Freedom is behind bars. Tommy is behind bars.

“And that is totally unacceptable, and that is why we say: Set him free!” Wilders shouted.

“Tommy is in jail while the British state looked the other way for years, when thousands — thousands — of English children and girls were brutally raped by those grooming gangs.

“They were your daughters. The daughters of the brave Tommies. The daughters of the hard-working, decent people of Britain, who made this beautiful country so great.

“But for years, and years, the police, the politicians, the prosecutors did nothing, and looked the other way.

“They refused to listen to the victims. They arrested fathers who tried to liberate their daughters. They left children in the hands of those gangs.

“But Tommy, my friends, Tommy acted. Tommy didn’t look in the other direction. He refused to ignore the problem. He gave voice to millions of Britons who were abandoned by the authorities.

“And when Tommy protested, the same authorities could not be fast enough to jail him and to gag the media.

“And I tell you: that is not democracy. That is not freedom. That is what they do in Saudi Arabia.

“So I ask you: Do you want to be Britain, or Saudi Arabia?

“My friends, it was not Tommy who was breaching the peace, it was your government who was breaching the peace!” he declared.

“And we cannot, and we will not, accept it any longer. We want freedom, and it is our duty to speak out against rape, against grooming gangs, against Sharia law, against barbarism — and we demand the release of Tommy Robinson.

“So here we stand in full solidarity with Tommy, because, like him, we are sick and tired from being silenced.

“And I tell you, today we have a message for all the government of the world, and our message is: ‘We will not be silenced! We will not be intimidated! And we tell the government, we are not afraid of you!

“We will never surrender! We will stand strong and do our duty, we will defend our civilisation, and we will protect our people.

“And I tell you, to the governments, you can throw us in jail, but you will never defeat us.

“Because, my friends, for every Tommy whom you imprison, thousands will rise up.

“So take notice Theresa May, take notice Dutch prime minister Rutte, take notice, Mrs Merkel and President Macron.

“Take notice: The future is ours, and not yours. We will defeat you politically — because we, my friends, we are the people.

“And every day, more people are joining our cause. The cause of freedom. Every day our members grow, and our demands are right and just.

“This is what we want. First, and most important: Free Tommy Robinson!

“But we also want you to give our countries back to us. Stop selling us out. Stop the mass immigration. Protect your own people. Stop gagging us. Restore the freedom of speech.

“My friends: long live Great Britain,” he concluded.

“Allow me, long live the Netherlands.

“Long live freedom.

“But most of all, long live Tommy Robinson!”




Hunderte bei Wilders-Demo gegen Islamisierung in Rotterdam

Er hatte es vor ein paar Wochen beim Besuch der Brüsseler Gemeinde Molenbeek angekündigt – an diesem Samstag war es dann soweit: Geert Wilders und hunderte seiner Mitstreiter – unter anderem Filip Dewinter vom Vlaams Belang aus Flandern – demonstrierten heute um 14 Uhr in Rotterdam gegen die Regierung Marc Rutte, gegen die Diskriminierung der Niederländer und gegen die Islamisierung ihres Landes.

Es war die erste große Demo dieser Art, bei der auch Geert Wilders, der von Personenschützern streng bewacht wurde, aktiv teilnahm. In Rotterdam regiert mit Ahmed Aboutaleb seit einigen Jahren der erste muslimische Bürgermeister der Niederlande.

Bilder der Demo gibt es auf pvv.nl, zwei weitere Videos mit O-Tönen von Wilders und Dewinter auf telegraaf.nl und Russia Today.




„Wir sollten begreifen, dass der Islam uns den Krieg erklärt hat!“

Ich schreibe diesen Artikel heute, nachdem wir als Mitglieder des Niederländischen Parlaments in Anwesenheit des britischen Botschafters mit einer kurzen Rede unseres Premierministers und mit einer Schweigeminute der Opfer von Manchester gedacht haben. Vor zwei Monaten haben wir dasselbe für die Opfer in Stockholm getan. Im vergangenen Dezember für die in Berlin. Und davor für die in Nizza, Brüssel, Paris, Kopenhagen… Die Liste wird endlos, während die Zahl der westlichen Botschafter, die unser Parlament aufgrund eines dieser traurigen Geschehnisse noch nicht besucht haben, immer kleiner wird.

Und jedes Mal hören wir dieselben hohlen Worte des Schocks und der Trauer und wie unverständlich all das ist. Aber wir hören niemals, dass unser Premierminister und die Führer anderer westlicher Länder uns die Wahrheit sagen. Der Grund all dieses Blutvergießens, all dieses Elends, all diesen Schmerzes und all der Sorgen, das ist der Islam.

Anstelle von Wahrheit präsentiert man uns Krokodilstränen. Wir müssen uns hohle Phrasen anhören, uns weht nichts als politisch korrekte heiße Luft, nichts als leeres Geschwätz entgegen, wieder und wieder. Aber die Wahrheit bleibt unveränderlich: kein schlechter Baum kann gute Frucht hervorbringen. (Anm. Siehe Matthäus Evangelium, Kapitel 7 Vers 17-18).

Wir sind Zeugen der Ausübung der reinen islamischen Praxis: Denn das ist der Koran mit seiner Ermahnung „Terror in die Herzen der Nicht-Muslime zu werfen“ (Sure 8,12). Das ist der Prophet Mohammed, der seinen Nachfolgern gegenüber stolz sagte: „Ich bin durch Terror siegreich geworden“ (Bukhari, 4.52.220).

Der Islam ist keine den Frieden liebende Religion, sondern eine böse totalitäre Ideologie. Der Islam möchte alle Nicht-Muslime unterwerfen. Er ist mit Freiheit und Menschenwürde vollkommen unvereinbar. Er predigt Hass, verbreitet Gewalttätigkeit und ist vom Wesen her barbarisch und gewalttätig.

Und er mißbraucht unsere eigene Offenheit und demokratische Freiheit, um unsere Demokratie zu untergraben und uns diese Freiheit zu rauben. Der Islam baut Moscheen und islamische Schulen, oft mit saudischem Geld, in denen Hass gegen den Westen gepredigt wird. Der Islam nutzt unser eigenes Rechtssystem, um seine Kritiker zu schikanieren. Er verhält sich wie eine fünfte Kolonne in unserer Mitte.

Die Welt wird nicht von globaler Erwärmung bedroht, sondern vom globalen Islam.

Angriffe über Angriffe, bei denen unschuldige Menschen getötet werden. Jeder ist ein Ziel. Es ist absolut nicht akzeptabel, dass es immer noch politische Führer und Medien gibt, die das Problem ignorieren. Sie möchten die Bürger glauben machen, dass der Islam eine friedliebende Religion ist, und dass da nur einige wenige islamische Extremisten seien, die alles ruinieren. Aber lasst euch nicht zum Narren halten.

Meinungsumfragen zeigen, dass nicht weniger als zwei Drittel der Muslime in den Niederlanden die islamischen Vorschriften wichtiger finden als unsere säkularen demokratischen Gesetze. Forschungen der Universität Amsterdam zeigen, dass elf Prozent der Muslime in den Niederlanden Gewalt im Namen des Islam für akzeptabel halten. Das sind mehr als 100.000 Muslime in den Niederlanden. Zweimal die Zahl der Soldaten in der niederländischen Armee.

Der Ideologie des Islam ist es unmöglich, sich in einer freien Gesellschaft zu assimilieren. Menschen können sich assimilieren; eine Ideologie kann das nicht. Wir sollten den Islam nicht länger in unsere Gesellschaft importieren. Nicht, weil wir die Menschen hassen würden, sondern weil wir mit einer Ideologie, die mit Freiheit total unvereinbar ist, ein Problem haben.

Diejenigen, die den Islam säen, müssen erkennen, dass sie nicht anderes ernten werden als Terror und die Barbarei der Scharia Gesetze, mit ihrer Unterdrückung der Frauen, der Christen, der Juden, derer, die den Islam verlassen haben und der Kritiker des Islam.

Im vergangenen Monat hat das Pew Forum etwas wirklich Schockierendes offenbart. Die Welt wird immer islamischer. Zwischen heute und 2060 wird die Zahl der Muslime um 70 Prozent angestiegen sein. Das ist mehr als zweimal so schnell wie die Zahl der Christen, dreimal so schnell wie die Zahl der Hindus und fast fünf mal schneller als die Zahl der Juden. Um 2060 wird der Islam beinahe so viele Anhänger haben wie das Christentum. Und bald darauf wird er das größte Glaubenssystem auf der Erde werden.

In vielen westlichen europäischen Ländern wachsen die Bevölkerungen nur wegen der Einwanderer. Und viele von diesen sind islamisch. Muhammad ist bereits der beliebteste Name unter den männlichen Neugeborenen in den größeren Städten in Britannien, Frankreich, den Niederlanden, Belgien und anderswo.

Der Islam verwendet alle denkbaren Mittel, die er in die Hände kriegen kann. Gewehre und Bomben, Messer und Autos und Flugzeuge. Aber auch Demographie und Einwanderung.

Im vergangenen Jahr setzten sich über 180.000 Menschen in kleine Boote, um von Libyen nach Europa zu gelangen. Und das ist erst der Anfang. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass sich die Bevölkerung Afrikas gegen Ende des Jahrhunderts vervierfacht hat. Von heute einer Milliarde auf 4 Milliarden. Ein Drittel der Afrikaner möchte die eigenen Länder verlassen. Viele von ihnen sind islamisch. Und sie möchten nach Norden ziehen. Wenn die westeuropäischen Länder mit ihrer gegenwärtigen Politik der offenen Grenzen fortfahren, dann ist die Bevölkerung des europäischen Kontinents in Gefahr, verdrängt zu werden und ihre Nationen kolonisiert und islamisiert. Nicht länger europäisch, sondern eine Provinz Afrikas.

Um uns selbst vor Greueltaten zu schützen, wie derjenigen, die jetzt in Manchester verübt worden ist, und um den Prozess des Bevölkerungsaustausches in Europa zu stoppen, sind das die drei wichtigsten Dinge, die wir tun sollten:

1. Begreifen, dass der Islam das Problem ist. Und anfangen, unsere Gesellschaften zu de-islamisieren. Keine islamischen Schulen mehr, keine Hasspredigten. Wir sind mit einer existentiellen Bedrohung konfrontiert und sollten diese als solche behandeln.

2. Alle Einwanderung aus islamischen Ländern beenden. Genug ist genug! Diejenigen Einwanderer, die bereits in unseren Nationen sind, sind willkommen zu bleiben, aber nur dann, wenn sie unseren Werten, unserer Verfassung, unseren Gesetzen vollkommen anhängen. Wenn sie Verbrechen begehen oder anfangen, gemäß dem Scharia Gesetz zu handeln, dann sollten wir sie unverzüglich des Landes verweisen. Wenn notwendig, dann muss angeordnet werden, dass radikale Muslime inhaftiert werden.

3. Beendet die politische Korrektheit. Wir sollten nicht zulassen, dass der Islam unsere Freiheiten und unsere verfassungsmäßigen Rechte mißbraucht, nur damit er sie abschaffen kann. Es ist naiv und gefährlich, einer totalitären Ideologie Rechte zu gewähren, die, wenn es nach ihrem Willen geht, uns unserer Rechte berauben möchte. Wir sollten begreifen, dass der Islam uns den Krieg erklärt hat, aber dass wir niemals zulassen werden, dass er gewinnt!

Der Islam hasst uns und tötet uns. Und niemand beschützt uns. Unsere Anführer verraten uns.

Lasst uns anfangen, mutig zu handeln, unsere Pflicht zu tun und unsere Nationen zu de-islamisieren, um uns zu schützen und ein freies Volk zu bleiben.

(Im Original erschienen auf Gates of Vienna)




Texas: Das ist der zweite Dschihadist

Nadir SoofiNadir Soofi (34, Foto) wurde als Sohn eines pakistanischen Vaters und einer US-amerikanischen Mutter in Garland, Texas, geboren. Er verbrachte dort die ersten drei Jahre seines Lebens mit seinen Eltern, die in dieser Zeit einen weiteren Sohn bekamen. Nach der Scheidung der Eltern lebten die beiden Kinder bei ihrem Vater und der Stiefmutter in Pakistan. Nadir Soofi besuchte dort in den 1990ern eine Privatschule in Islamabad. Beide Söhne hatten Pakistan jedoch wieder verlassen, angeblich um bei ihrer Mutter in den USA zu leben.

Dass ein hoher Bildungsstand seine Radikalisierung nicht verhindern konnte, zeigt sich darin, dass er an der University of Utah ein Medizinstudium aufnahm, das er jedoch 2003 abbrach. Nach dem abgebrochenen Studium arbeitete er u.a. in einer Textilreinigung und gründete die Teppichreinigungsfirma „Effinity Solutions“. Seither soll er durch zunehmend scharfe Kommentare in sozialen Netzwerken aufgefallen sein. Auf seiner Facebook-Seite, die mittlerweile gelöscht wurde, drückte er, so Zeitungsberichte, seine Bewunderung für radikale islamische Führungspersonen aus.

Dennoch war Soofi dem FBI vor dem Attentatsversuch angeblich nicht bekannt, anders als sein islamischer Terror-Komplize, Elton Simpson. Jedoch soll er polizeilich wegen mehrerer Delikte in Erscheinung getreten sein, darunter Drogenbesitz und gefährliches Fahren im Straßenverkehr. Beide Dschihadisten, die sich zuletzt eine Wohnung in Phoenix teilten, sollen das „Islamic Center of North Phoenix“ besucht haben.

Auch sei Nadir Soofi politisch am Nahen Osten interessiert gewesen (Anm.: also vermutlich anti-israelisch eingestellt), sagte seine Mutter, Sharon Soofi. Nadir Soofi, der mit einem Sturmgewehr und schussicherer Weste versuchte, die Mohammed-Karikaturen-Ausstellung in Garland zu stürmen, hinterlässt einen achtjährigen Sohn.

Weitere Photos von seiner gelöschten Facebookseite hier.




Texas: Dschihadist identifiziert

garland_attentaeterEiner der zwei Dschihadisten, die in Garland, Texas, die Ausstellung der Mohammed-Karikaturen stürmen wollten ist identifiziert. Es handelt sich um Elton Simpson (Foto). Der gläubige Moslem aus Phoenix war den Behörden seit 2007 bekannt. Damals versuchte er sich bereits einer islamischen Terrorgruppe in Afrika anzuschließen. Während eines Gerichtsprozesses log er seinerzeit über seine Absichten, was ihm drei Jahre auf Bewährung einbrachte. Das FBI konnte Tonbandaufnahmen vorweisen, die Simpson bezüglich seines dschihadistischen Vorhabens überführten. Elton Simpson war es seitdem nicht mehr erlaubt die USA per Flugzeug zu verlassen, weshalb sich seine Radikalisierung im Inland vollzog.

Etwa 30 Minuten vor dem Anschlag auf die Karikaturenausstellung twitterte er unter #texasattack seine Absicht als Mudschaheddin ins islamische Paradies einzugehen. Dieser Wunsch erfüllte sich jedoch nicht. Elton Simpson und sein Komplize lagen im texanischen Garland auf dem Asphalt, bevor sie Allahu akbar rufen konnten. Erstaunlich, dass sich der IS auch noch zu diesen beiden Dschihad-Azubis bekannt hat.




Geert Wilders: „Legt Euch nicht mit Texas an“

Bevor die Veranstaltung für Meinungsfreiheit, eine Ausstellung von Mohammed-Karikaturen in Garland im US-Bundesstaat Texas heute von zwei bewaffneten Islamterroristen angegriffen worden war (PI-berichtete), hatte Geert Wilders eine flammende Rede gehalten und beinahe schon vorausahnend dessen was sich kurz darauf ereignete in Richtung der Moslems gesagt: „Legt euch nicht mit dem freien Westen an! Vergreift euch nicht an unserer Redefreiheit! Legt euch nicht mit Texas an!“ Er lud Pamela Geller, die Initiatorin der Veranstaltung, ein mit dieser Ausstellung in die Niederlande zu kommen. „Wir werden niemals zulassen, dass der Islam die Freiheit einschränkt! Wir müssen ihnen klarmachen, dass wir uns niemals gen Mekka verbeugen werden“, sagte Wilders. Nur wenig später musste Texas zeigen, dass es das genauso handhaben werde. Die islamhörigen Mörder starben im Kugelhagel der Polizei.




Texas: Zwei Tote bei Mohammed-Karikaturen – Geert Wilders entgeht Attentatsversuch

Bei einem Angriff auf eine Ausstellung von Mohammed-Karikaturen sind in  Texas zwei Männer erschossen worden. Die beiden Verdächtigen haben vor dem Veranstaltungsort in Garland auf einen Sicherheitsmann geschossen und ihn verletzt, daraufhin erschossen Polizeibeamte die Angreifer. Die Ausstellung in der Nähe von Dallas war von der Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit (AFDI) organisiert worden, die von Pamela Geller mitgegründet worden war. Die AFDI hat 10.000 Dollar als Preis bei dem Karikaturenwettbewerb ausgelobt. Im Moment des Attentats hatte Geert Wilders dort eine Rede gehalten. (Siehe etwa WELT!) Jetzt mit Video!

Livestream-Video der Veranstaltung (ab 29:00 min die Rede von Geert Wilders, ab 1:19:20 erhält Moderator Tom Trento die Nachricht von Schüssen außerhalb des Gebäudes, ab 1:32:40 räumen die Teilnehmer aus Sicherheitsgründen den Saal):

Die britische Daily Mail berichtet ausführlich über den Anschlag. Unfassbar dabei: Ein Foto, auf dem zwei Polizeibeamte und eine Mohammed-Karikatur abgebildet sind, schwärzt sie aus Rücksichtnahme vor Moslems so, dass die Mohammed-Karikatur nicht zu erkennen ist (Kontakt: pictures@mailonline.co.uk).

Im Gegensatz zur Daily Mail veröffentlicht Spiegel-Online das gleiche Foto in seinem Bericht (noch) ungeschwärzt:

Die BILD geht von vornherein auf Nummer sicher und lässt das Foto der beiden Polizeibeamten mit der Mohammed-Karikatur ganz weg. Das Boulevardblatt diffamiert lieber die Veranstalter ungeprüft als „extrem rechts“ (Kontakt: info@bild.de):

Veranstalter der Ausstellung war die New Yorker American Freedom Defense Initiative, eine Organisation, die als extrem rechts und anti-islamisch gilt.

Hier ein Video vom Tatort: