Ein weiterer Beweis für die Richtigkeit des Verbots von Linksunten.Indymedia

Teile Leipzigs erneut Kriegsgebiet der Linksautonomen

Von EUGEN PRINZ | Leipzig ist ohne Zweifel eines der größten Sammelbecken der gewaltbereiten linksradikalen Szene Deutschlands. Die Zeitabstände, in denen so genannte Autonome ganze Viertel der sächsischen Stadt in ein Kriegsgebiet verwandeln, werden immer kürzer. Zuletzt musste die Polizei in der Silvesternacht 2019 das staatliche Gewaltmonopol an die roten Terroristen abgeben.

Am gestrigen Abend war es erneut soweit. Etwa 1600 Linksradikale demonstrierten vor dem Leipziger Bundesverwaltungsgericht gegen das Verbot der Online-Plattform „linksunten.indymedia.org“. Der Hintergrund: Das Gericht entscheidet am 29. Januar über die Rechtmäßigkeit des im August 2017 vom Bundesinnenministerium ausgesprochenen Verbots dieser von Gewaltaufrufen geprägten Seite.

Appell von Linkspolitikern fruchtete nicht

Obwohl im Vorfeld der Demonstration neben dem Kandidaten der CDU auch die drei Leipziger Oberbürgermeisteraspiranten des linken Spektrums, nämlich Katharina Krefft (Bündnis 90/Die Grünen), Franziska Riekewald (Die Linke) und Burkhard Jung (SPD) in einer gemeinsam verfassten Erklärung die Teilnehmer händeringend gebeten hatten, keine Eskalation zuzulassen, lief die Veranstaltung schon nach kurzer Zeit aus dem Ruder.

Kein Wunder, hatte es doch vor der Demonstration in einem Aufruf geheißen:

„Wir suchen die direkte Konfrontation. Alle nach Leipzig, Bullen angreifen!“

Die linken Staatsfeinde, in verbotswidriger Weise mit schwarzen Kapuzen und Schals vermummt, zündeten Bengalos, Raketen und Böller. Sie attackierten die Polizei mit Feuerwerkskörpern, Flaschen und Pflastersteinen.

Politik und Medien: Nun ziert ein Veilchen ihr blindes linke Auge

Das Allerschlimmste: Auch Journalisten, obwohl zum größten Teil Brüder und Schwestern im Geiste, wurden bedroht, geschubst und bei ihrer Arbeit behindert, wie der MDR larmoyant berichtet.

„So eine pressefeindliche linke Demo habe ich 20 Jahre nicht erlebt.“

(MDR Reporter vor Ort)

Das Mitleid des Autors ist sowohl dem Mitteldeutschen Rundfunk als auch den Journalisten der anderen betroffenen Mainstream-Medien gewiss. Da hofiert man die linke Szene jahrelang mit wohlwollender Berichterstattung und weitreichendem Verständnis – und dann schlagen einem die Autonomen auf das blinde linke Auge.

Die traurige Bilanz

Als die Demonstration aus dem Ruder lief, erklärte die Versammlungsleitung diese vorzeitig für beendet, noch bevor der Zug den geplanten Endpunkt am Herderplatz im Stadtteil Connewitz erreicht hatte.

Bei den Ausschreitungen wurden sechs Polizisten verletzt. Entlang der Karl-Liebknecht-Straße kam es zu einer Serie von Sachbeschädigungen an Polizei- und Privatfahrzeugen in bisher unbekannter Schadenshöhe. Schaufensterscheiben gingen zu Bruch, auch ein Straßenbahn-Wartehäuschens wurde zerlegt. Dem gegenüber steht die beschämende Bilanz der Staatsmacht: Nur eine Person konnte in Gewahrsam genommen werden.

Aber vielleicht war diese Demonstration für eines gut: Als Entscheidungshilfe für das Bundesverwaltungsgericht.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Macht die Zuwanderung aus dem Fußball eine Kampfsportart?

Von EUGEN PRINZ | Wenn die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ), von vielen wegen ihrer politischen Ausrichtung zurecht als „Alpen-Prawda“ geschmäht, offen über ein Problem berichtet, das sonst eigentlich nur von den Alternativen Medien aufgegriffen wird, weiß man, dass das Kind schon im Brunnen liegen muß.

Es geht um den Amateurfußball, genauer gesagt, um die C-Jugend des TSV Burgdorf in Niedersachsen. Die SZ schreibt:

Die Burgdorfer C-Jugend war ein Integrationsprojekt, erst vor anderthalb Jahren gegründet: Ein kurdisch geprägtes Multi-Kulti-Team, so bunt, wie Deutschland ist, mit vielen Nationalitäten und vielen Temperamenten. Es gab Bedenken, als die Spieler in den Verein geholt wurden, in eine neu gegründete C-Jugend-Mannschaft. Einigen fiel es manchmal schwer, sich an die Regeln zu halten, sie erwiesen sich zudem als empfänglich für Provokationen jeder Art. Sie hätten „ein großes Talent, sich unbeliebt zu machen“.

Ergänzend dazu die Feststellung des niedersächsischen Sportgerichts, dass diese Mannschaft „offenkundig völlig außer Kontrolle“ sei und „erschreckendes und geradewegs kriminelles Gewaltpotenzial“ offenbare.

Wie kam es zu dieser Einschätzung?

Mitte September 2019 musste die C-Jugend Partie TSV Burgdorf gegen den SV Fuhrberg abgebrochen werden. Es begann zunächst nur mit Schmähungen und Verbalattacken seitens der Burgdorfer, dann wurden sie richtig gewalttätig. Mehrere Aktive prügelten einen Fuhrberger Spieler zu Boden und traten ihn mit Stollenschuhen.

Wohlgemerkt, wir reden hier von Spielern im Alter von 12 bis 14 Jahren.

Kritiker sind der Meinung, dass man schon damals die gesamte Mannschaft aus dem Spielbetrieb hätte nehmen müssen.

Da das nicht geschah, kam es zwei Wochen später zum Supergau: Bei einem Spiel gegen den FC Lehrte, ging nach einem Geschubse eine ganze Meute der C-Jugend des TSV Burgdorf auf einen 13-jährigen Gegenspieler (Bild) los, zerriss ihm das Trikot, schlug und trat auf ihn ein. Er musste mit inneren Blutungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sowohl der Haupttäter als auch das Opfer sind syrischer Abstammung.

Nach diesem Eklat nahm der TSV Burgdorf die gesamte Mannschaft aus dem Spielbetrieb und warf sie aus dem Verein.

Trainer will, dass die Mannschaft eine zweite Chance bekommt

„Da waren wir die böseste Jugendmannschaft Niedersachsens. Mindestens“, sagt Peter Kehl, Trainer und Vereinsvorsitzender in Burgdorf im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“. Er wurde vom niedersächsischen Sportgericht bis Ende März gesperrt, kämpft aber gegenwärtig darum, dass man der C-Jugend noch eine „zweite Chance“ gibt. In diesem Kontext dürfte auch der aktuelle Artikel in der SZ zu sehen sein. Vorbehalte gegen die „Prügel-Kicker“ gibt es jedoch nicht nur bei den anderen Vereinen, sondern auch beim TSV Burgdorf selbst.

Gegenwärtig werden die aggressiven Jungfußballer auf Kosten der Allgemeinheit „gepampert“. Die „Süddeutsche“ lässt uns wissen:

Die Stadtjugendpflege Burgdorf hat sich der Mannschaft angenommen, im Jugendzentrum, das direkt neben dem Vereinsgelände liegt, fand bis zuletzt ein wöchentliches Anti-Aggressionstraining statt. Dort konnten die Jugendlichen in Rollenspielen üben, wie sie mit Provokationen umgehen. Die Spieler hätten die Maßnahme gut angenommen, zuletzt ging die Trainingsbeteiligung aber zurück.

… die Trainingsbeteiligung ging zurück. Offenbar haben die Jungs keinen Bock auf „Anti-Agression“.

Nur die Spitze eines Eisbergs

Die Vorfälle rund um die C-Jugend des TSV Burgdorf sind jedoch nur die Spitze des Eisbergs.

In der Saison 2018/19 verzeichnete der Deutsche Fußball-Bund (DFB) fast 700 Spielabbrüche, weil die Aktiven entweder aufeinander oder den Schiedsrichter losgingen. Letzteres hat Folgen: Es wird immer schwerer, Schiedsrichter-Nachwuchs zu finden. Die ständigen Beleidigungen, Bedrohungen und im schlimmsten Fall tätliche Angriffe will sich keiner mehr antun.

Ursachenforschung

Wer bei Berichten über schlimme Gewaltexzesse im Amateurfußball einen Blick in die betreffende Mannschaftsaufstellung ansieht, kommt nicht umhin zu bemerken, dass türkisch- und arabischstämmige Migranten überrepräsentiert sind. In diesem Kulturkreis ist die Lösung von Konflikten durch Gewaltausübung weit verbreitet, dazu kommt noch ein übersteigerter Ehrbegriff. Und wehe, die Ehre wird verletzt. Dass sich zudem in den Köpfen dieser Spieler häufig die Männlichkeit über Gewaltanwendung definiert, macht es nicht besser. Keine gute Grundlage für einen Mannschaftssport, der von kämpferischen Elementen geprägt ist. Von einem guten Sportler werden diese mit Fairness und Geschicklichkeit gemeistert, von einem unzivilisierten Barbaren mit der Faust und den Stollen-Schuhen.

Auch der deutsche Nachwuchs ist beteiligt

Aber auch Teile des indigenen deutschen Nachwuchs dürfen nicht unerwähnt bleiben. Die Opfer links-grüner laissez-faire, sprich: die Prinzen, die niemals ein elterliches „Nein“ akzeptieren mussten und ihren Willen immer durchgesetzt haben; die Einzelkind-Stammhalter, die sich als Nabel der Welt sehen – ja, auch von dieser Sorte laufen genügend auf dem Fußballplatz herum und ziehen den Sport in den Dreck. Denn wie sollte man von diesen kleinen Egoisten sportliches Verhalten und Respekt gegenüber dem Schiedsrichter erwarten?

Und so sieht der Amateurfußball in Deutschland einer düsteren Zukunft entgegen. Wenn Spiele ohne Schiedsrichter stattfinden müssen, weil es nicht mehr genug gibt, wer entscheidet dann über Abseits, Foul und Strafstoß? Die Fäuste, natürlich.

Jerome Boateng soll Mitspieler an die Gurgel gegangen sein

Abschließend sei erwähnt, dass nach Berichten der „Welt“, Jerome Boateng vor Jahren im Training  einmal seinem Mitspieler Mario Balotelli an die Gurgel gegangen sein soll.

Mit einem Hinweis auf diese Attacke hätte Alexander Gauland in der „Boateng-Affäre“ eine bedeutend bessere Figur gemacht. Denn wer will schon jemanden als Nachbarn, der seine Aggressionen nicht unter Kontrolle hat? So einfach wäre das gewesen. Da hat es Gauland wohl an den richtigen Beratern gefehlt.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Stuttgart: „Mann“ geht nach Autounfall mit Schwert auf Polizisten los

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Stuttgart am Samstag kurz nach Mitternacht: Ein „Mann“ fährt mit seinem Auto in falscher Richtung in einen Kreisverkehr, streift eine Gebäudewand und kracht frontal in eine Litfaßsäule, die komplett zerstört wird. Die rasch eintreffenden Polizisten stellen ihn zur Rede, nachdem er sich mit seiner weiblichen Begleitperson vom Unfallort entfernen wollte. Plötzlich geht der „Mann“ unvermittelt mit einer 70 cm langen schwertähnlichen Waffe auf die Beamten los. Sie versuchen ihn mit Pfefferspray zu bändigen, was ihnen aber nicht gelingt. In akuter Notwehr müssen sie den Angreifer erschießen.

BILD, WeLT und Stuttgarter Zeitung berichten über diesen Irrsinn, der noch vor wenigen Jahren undenkbar in Deutschland gewesen wäre. Daher hat die Bevölkerung in Deutschland auch ein Recht darauf, zu erfahren, wer dieser „Mann“ ist. Dabei interessiert uns sein Pass überhaupt nicht. Wir wollen wissen, ob er einen Migrationshintergrund hat. Und wenn ja, welchen. Wenn es sich um ein islamisches Land handelt, kommen wir der Analyse seines auf den ersten Blick völlig wahnsinnigen Verhaltens schon näher.

Die absolute Feindseligkeit gegenüber allen „Ungläubigen“, die der Politische Islam mit seinem Gewaltchip in die Köpfe von Moslems pflanzt, die totale Verachtung der minderwertigen Kuffar, die einem moslemischen Herrenmenschen gar nichts zu sagen haben, die alleinige Akzeptanz islamischer Autoritäten und die ausschließliche Befolgung von Scharia-Gesetzen, all das kann zu solchen Verhaltensweisen führen, die sich normalerweise niemand erklären kann. Da er nunmal tot ist, kann sich jetzt auch niemand auf irgendwelche „psychischen Störungen“ herausreden.

Wer hat früher Sanitäter, Feuerwehrleute oder Polizisten beim Hilfseinsatz angegriffen? Nicht einmal Linksextremisten, obwohl viele von ihnen bei jeder passenden Demo-Gelegenheit Polizeibeamte als Repräsentanten des ihnen verhassten demokratischen Staates attackieren.

Die Polizisten in Stuttgart handelten völlig richtig, als sie den ganz offensichtlich brandgefährlichen Angreifer erschossen, nachdem Pfefferspray offensichtlich keine Wirkung zeigte. Das sehen und sahen aber manche der üblichen Verdächtigen in unserem Land ganz anders. So lassen wir in diesem Zusammenhang noch einmal passende Aussagen bekannter Grüner Protagonisten Revue passieren, die jetzt auch kommen könnten:

„Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“

Die Grünen-Bundestagsabgeordente Renate Künast am 18. Juli 2016, als Polizisten den moslemischen Terroristen erschossen hatten, der mit einer Axt auf sie losging, nachdem er zuvor in einem Zug drei Reisende aus Hongkong mit genau dieser Axt schwer verletzt hatte. Damals war diese Figur auch noch Vorsitzende des Rechtsausschusses des Bundestages. Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, bezeichnete sie anschließend in einer zutreffenden Reaktion als parlamentarische Klugscheißerin:

„Wenn Polizisten in der Form angegriffen werden, werden sie sich nicht auf Kung Fu einlassen. Das endet dann bedauerlicherweise manchmal mit dem Tod des Täters, ist aber nicht zu ändern. Das Vorgehen der Polizisten wird nun von der Staatsanwaltschaft untersucht und dann wird ein Urteil gefällt. Da brauchen wir die parlamentarischen Klugscheißer überhaupt nicht.“

Gesunder Menschenverstand und polizeirechtliche Präzision in vier deutlichen und klaren Sätzen. Es ist höchst bedauerlich, dass genau dieser Rainer Wendt nach massiven Protesten von SPD und GRÜNEN jetzt nicht Staatssekretär im Innenministerium des Landes Sachsen-Anhalt werden konnte, wozu ihn die CDU-Landesregierung eingeladen hatte.

Katrin Göring-Eckhardt freute sich auf dem Grünen-Parteitag Ende November 2015, kurz nach Öffnung aller Schleusen für die Massenmigration aus vielfach fundamental-islamischen Ländern, wie ein kleines Kind auf die nun drastische Veränderung unseres Landes:

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Die Grünen mit ihrer völlig realitätsfremden, naiven und linksgestörten Weltanschauung dürften zu Totengräbern unseres Landes werden, sollten sie in diesen Zeiten jemals in Regierungsverantwortung auf Bundesebene kommen. Aber genau das scheint derzeit der Trend zu sein, wenn man sich die unheilvollen Entwicklungen in Ostdeutschland und leider auch Österreich ansieht. Vermutlich müssen die Zustände erst noch viel schlimmer werden, bis die Bevölkerung aufwacht und Widerstand leistet.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Leipzig: „Anti“-Faschisten überfallen Baufirma-Mitarbeiterin und schlagen sie

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die 34-jährige Mitarbeiterin eines Leipziger Immobilienunternehmens erlebte am Sonntag um 19 Uhr, was „Antifa“ laut Selbstdarstellung bedeutet: „Angriff“. Zwei Vermummte klingelten an ihrer Tür, verschafften sich gewaltsam Einlass, als sie ahnungslos öffnete und schlugen ihr dann mehrfach mit der Faust ins Gesicht, so dass sie verletzt wurde. Dabei riefen sie laut BILD „Schöne Grüße aus Connewitz“.

Das ist der Stadtteil in Leipzig, in dem Linksextremisten illegalerweise einige Häuser besetzt halten. Den Bau von neuen Wohnungen, in diesem Fall das Projekt „Südcarré“ in der Wolfgang-Heinze-Straße, betrachten sie als „Angriff auf einen linken Stadtteil und seine BewohnerInnen“, wie es in dem Bekennerschreiben auf Indymedia heißt.

Connewitz sei ein „Ort des Widerstandes gegen kapitalistische Verwertung, rassistische Ausgrenzung und staatlichen Terror“. Ein „Rückzugsort für Menschen, die sich an feministischen und sozialen Kämpfen beteiligen“. Projekte wie das Südcarré stellten „eine Bedrohung für Connewitz als politischen Raum“ dar.

In dem Indymedia-Schreiben sind der volle Name und die Adresse der Projektentwicklerin zu sehen, daher verlinkt PI-NEWS diesen Artikel zu ihrem Schutz auch nicht. Sie wohne „noch“ dort, also gehen die Linksfaschisten davon aus, dass sie wohl bald aus nackter Angst wegziehe. Wie der FOCUS meldet, hat sie vorübergehend Leipzig auch verlassen, da sie Angst vor weiteren Übergriffen habe.

Das brutale Schlagen ins Gesicht einer jungen Frau ist für die Straßenterroristen eine wirkungsvolle Maßnahme, um die Verantwortliche für den Bau eines „problematischen Projekts“ im Leipziger Süden „da zu treffen, wo es ihr auch wirklich weh tut“.

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) sieht laut BILD die linksextreme Szene in Leipzig auf einem Weg, der „zum politischen Mord nicht mehr weit“ sei. Die früheren Bekenntnisse, dass sich die Gewalt der „Anti“-Faschisten nur gegen Sachen und staatliche Institutionen richte, aber nicht gegen Personen, sei nun als „Lüge“ entlarvt. Jung fordert, dass der Rechtsstaat mit allen Mitteln und aller Konsequenz gegen den Linksextremismus eingreifen solle, dessen Menschenverachtung dem der „Rechten“ nicht nachstehe. Dieser für einen SPD-Politiker bemerkenswerten Feststellung sollten aber bald auch Taten folgen.

Sachsens Justiz-Minister und OB-Kandidat Sebastian Gemkow (CDU) ergänzt, dass man vor dem Linksextremismus die Augen nicht mehr verschließen dürfe. Die Strafverfolgungsbehörden würden alles daran setzen, dieser Entwicklung ein Ende zu bereiten.

Die BILD berichtet im Weiteren, dass in diesem Jahr sieben Brandanschläge auf Leipzigs Baustellen durchgeführt wurden, bei denen Bagger, Kräne und Baumaschinen in Flammen aufgingen. Ziel sei, die Bauarbeiten maßgeblich zu behindern.

Bei Facebook hat die Autorin Madlen Nimz einen hervorragenden Kommentar zu diesem „linksextremistischen Schlägertrupp“ und seinen geistigen Gesinnungsgenossen veröffentlicht:

Der maoistische Mob ist der Ansicht, exklusive Besitzansprüche auf diesen Stadtteil erheben und festlegen zu dürfen, dass Andersdenkende und -lebende dort ohne sein Einverständnis weder bauen noch wohnen können.

Es lohnt sich absolut, das Bekennerschreiben auf Indymedia zu lesen und die Selbstverständlichkeit auf sich wirken zu lassen, mit der diese verbrecherischen Akteure auf ihr vermeintliches, ideologisch begründetes Recht pochen, in die Rechtsgüter anderer Bürger einzugreifen. Der ganze Text ist durchzogen von einer Grausamkeit, wie man sie immer dort vorfindet, wo nie ein Zwang zur Reflexion bestand und die Dämonisierung und Entmenschlichung des Anderen ungestört gedeihen konnte:

„Projekte wie das Südcarré stellen eine Bedrohung für Connewitz als politischen Raum dar. Jegliche Beteiligung an dem Projekt ist als Angriff auf einen linken Stadtteil und seine BewohnerInnen zu bewerten.“

Natürlich ist ein Stadtteil per se weder links noch rechts und auch kein „politischer Raum“. Als Bestandteil des öffentlichen Raums gehört er erst einmal allen, der Erwerb von Grund und Boden ist darüber hinaus, wie immer, vertraglich zu regeln. Sofern der Mob kein Vertragspartner ist, hat er über die diesbezüglichen Modalitäten nicht zu entscheiden.

Soweit die bürgerliche Realität. Die Vorstellungswelt dieser Menschen erhebt ein Stück städtisches Territorium jedoch zu einem exklusiven Funktionsraum einer bestimmten Weltanschauung, dessen Nutzung den Anhängern dieser Weltanschauung vorbehalten bleibt. Zynisch, wie Linksextremisten nun einmal sind, nennen sie dieses durch und durch totalitäre Konzept auch noch „Freiraum“. Man beachte das Framing: Die Anderen „bedrohen“ und „greifen an“. Die eigene Barbarei muss somit Notwehr sein.

Unnötig zu erwähnen, dass das herbeifantasierte Recht auf einen „Rückzugsort“ exklusiv für Menschen mit der richtigen politischen Haltung gelten soll. Uns Islam- und Migrationskritikern würde gewiss kein solcher Rückzugsort zugestanden.

„Claudia P. wohnt aktuell (noch) in der XXXstraße 6 in 0xxxx Leipzig […].“

Dieselben Akteure, die für sich einen ganzen Stadtteil als Safe Space reklamieren wollen und dabei weinerlich suggerieren, diesen angesichts der Bösartigkeit aller Anderen dringend zu benötigen, respektieren noch nicht einmal die Unverletzlichkeit der Wohnung ihres anvisierten Endgegners. Nachdem sie bereits selbst in die Wohnung des Opfers eingedrungen sind, kann die Veröffentlichung der Adresse (die ich hier bewusst schwärze) nur als Aufforderung zur Nachahmung verstanden werden. Man beachte die grausame Verhöhnung in Form des in Klammern stehenden „noch“: Schlagt ihr halt oft genug die Nase blutig, dann wohnt sie bald nicht mehr da.

„Das einzige auf das Kapitalanleger und Eigennutzer des Südcarres treffen werden, sind kaputte Scheiben, brennende Autos und kaputte Nasen. Verpisst euch aus Connewitz!“
Dazu muss wohl nichts mehr gesagt werden. Die Vollstrecker des „aufgebauschten Problems“ treffen hoffentlich auf einen gnadenlosen Rechtsstaat und auf jemanden, der bereit ist, diesen Sumpf trocken zu legen.

In den USA hat das Trockenlegen bereits begonnen: In New Jersey wurde die Antifa im Juni 2017 auf die Terrorliste gesetzt. US-Präsident Donald Trump hat sie im Juni dieses Jahres deutlich als Terror-Organisation bezeichnet. In Deutschland ist die AfD bisher die einzige Partei, die sich für diese Einstufung einsetzt.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Staatsanwaltschaft München sieht in „Good night white pride“ keine Gewalt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 20. Juli veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in München eine Gedenkveranstaltung zu der rechtskonservativen Widerstandsgruppe um Graf Stauffenberg gegen den linksextremen National-Sozialismus. Einige Gegendemonstranten hielten das „Good Night – White Pride“-Transparent hoch, das einen Fußtritt mit gestrecktem Bein gegen den Kopf eines wehrlos am Boden liegenden Menschen zeigt. Ich stellte vor Ort gegen die vier Personen, die dieses Transparent hochhielten, einen Strafantrag wegen Gewaltdarstellung nach § 131 StGB.

Am 27. September erhielt ich hierzu einen Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft München I. Dieser brutale Kopftritt wird darin allen Ernstes als „Kampfszene zwischen zwei Menschen in stilisierter Form“ gewertet. Eine „Billigung exzessiver Gewalttätigkeit“ könne der Darstellung „nicht entnommen“ werden.

Hierzu ist festzustellen, dass diese „Kampfszene“ einem echten Foto exakt nachempfunden wurde. Am 9. Mai 1998 trat der damals 18-jährige dunkelhäutige Harlon Jones einem am Boden liegenden weißen Amerikaner bei der Ann Arbor City Hall gegen den Kopf.

Dies geschah im Umfeld einer Demonstration von weißen Amerikanern von der Gruppierung „American Knights of the Ku Klux Klan“. Gegen diese ganz offensichtlich rassistische Veranstaltung hatte sich ein breiter Protest gebildet. Mehrere hundert Gegendemonstranten scheinen dann auch die knapp 50 Klu Klux Klan-Aktivisten durch die Stadt Ann Arbor im US-Staat Michigan gejagt zu haben, was man also als echte „Hetzjagden“ bezeichnen kann. Der Kopftreter Jones hat hierzu auch im Rahmen eines Interviews stolz ein Statement abgegeben:

„Dann sah ich plötzlich Leute in die andere Richtung rennen, also rannte ich in diese Richtung und es waren ungefähr fünf Leute, die den Kerl auf dem Bild, seinen Freund und eine ihrer Freundinnen jagten. Einer von ihnen wurde angesprochen und gefragt, ob sie KKK seien, und er sagte ja. Also haben wir sie irgendwie verfolgt und der kleinere Typ und sein Mädchen sind davongekommen, aber der andere, größere Typ – es fühlte sich einfach so an, als wären alle für eine Millisekunde gesichert, und ich bin einfach hin und habe ihn getreten.

Und das werde ich nie vergessen, als jemand auf mich zukam und sagte: ‚Yo! Sie fotografieren Dich, Mann! Wechsel Deine Kappe mit meiner!‘ Für den Rest des Tages hatte ich nicht einmal die gleiche Kappe.“

Das Original auf Englisch kann man in diesem Artikel nachlesen. Hier das Foto dieses Kopftritts vom 9.5.1998 und das exakt nachempfundene Antifa-Banner:

Wir von PI-NEWS und alle sachlich argumentierenden Islam-Aufklärer verurteilen selbstverständlich die rassistische Einstellung des Klu Klux Klans, aber das rechtfertigt noch lange nicht brutale Gewalt gegen einen wehrlos am Boden liegenden Menschen. Wer sich so verhält wie dieser junge Farbige, zeigt im Prinzip die gleiche menschenverachtende Einstellung, dazu allerdings noch mit einer hemmungslosen Gewaltbereitschaft.

Die Staatsanwaltschaft München I sieht in diesem Motiv eines brutalen Tritts gegen den Kopf eines am Boden liegenden Menschen aber keine Gewaltdarstellung. Aus dem Begründungstext der Einstellung:

Auf einer Versammlung der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. am 20.07.2019 in der Sendlinger Straße in München zeigten die Betroffenen ein schwarz-weißes Banner. Auf diesem war zunächst die Aufschrift ,,Good Night White Pride“ zu lesen. Weiterhin waren zwei Personen in weißer Farbe abgebildet. Die stehende der beiden Personen tritt dabei die auf dem Boden liegende in Richtung des Kopfes. Auf der Brust der liegenden Person ist zudem eine Zielscheibe abgebildet. Gegenstand der Vorprüfung war die Frage, ob hierdurch der Tatbestand der Gewaltdarstellung (§ 131 StGB) erfüllt sei.

Gemäß § 152 Abs. 2 StPO ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Diese müssen es nach den kriminalistischen Erfahrungen als möglich erscheinen lassen, dass eine verfolgbare Straftat vorliegt. Dies ist hier nicht der Fall.

§ 131 StGB setzt voraus, dass die Gewaltdarstellung entweder eine Verherrlichung oder Verharmlosung grausamer, unmenschlicher Gewalttätigkeit zum Ausdruck bringt oder durch die Art und Weise der Darstellung selbst die Menschenwürde verletzt. Diesen Anforderungen genügt die Darstellung einer Kampfszene zwischen zwei Personen in stilisierter Form, auch unter Berücksichtigung des zugehörigen Textes, nicht. Eine Billigung exzessiver Gewalttätigkeit kann der Darstellung nicht entnommen werden.

Man muss sich nur mal vorstellen, was los wäre, wenn auf der Abbildung ein weißer Mann einem am Boden liegenden Schwarzen gegen den Kopf treten würde, zusammen mit dem Slogan: „Good Night Black Pride“. Oder gar die Variante mit einem am Boden liegenden bärtigen Moslem – eine Verurteilung wäre absolut sicher. Wenn die Opfer aber Weiße sind oder der deutschen nicht-islamischen Mehrheitsgesellschaft angehören, geht vieles durch. Diese Form von Doppeljustiz wird von den weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften in unserem Lande häufig durchgeführt, die „Köterrasse“ lässt grüßen. Ich werde gegen diese Einstellung natürlich Beschwerde einlegen.

Ich war übrigens auch schon selbst Zielscheibe eines solchen Gewaltaufrufs: Auf Facebook wurde dieses Kopftritt-Logo am 4. Februar 2014, mitten im Münchner Kommunalwahlkampf, auf der Seite „Netzwerk Aktion & Recherche – ‚Die Freiheit‘ watch“ mit meiner Abbildung veröffentlicht:

Die gelbe Stoppuhr und die Mütze lassen unzweideutig auf meine Person schließen. Das folgende Banner wurde uns auch von Linken bei einer Kundgebung der damaligen Partei „Die Freiheit“ im Juni auf dem Hohenzollernplatz in München höhnisch lachend entgegenhalten:

Auch damals wurde mein diesbezüglicher Strafantrag von der Staatsanwaltschaft München I eingestellt. Den PI-NEWS-Artikel dazu betitelte ich entsprechend „Zum Abschuss freigegeben“.

Am 20. Juli sprach ich diese aus objektiver Sicht klare Gewaltverherrlichung vor Ort an:

Zum Abschluss darf ich noch erwähnen, dass diese Staatsanwaltschaft München I ganz emsig ist, wenn es darum geht, mich größtmöglichst zu verurteilen. So hat sie selbst gegen das Skandalurteil vom 16. Juli in München, als mich eine die Fakten völlig ignorierende Amtsrichterin wegen insgesamt fünf Sachverhalten („Beleidigung“ der Anti-Pegida-Glockenbimmlerin Pfarrerin Hahn, Veröffentlichung ihres Fotos am Tatort vor der Jakobskirche, „Gewaltdarstellung“ durch warnende Verlinkung des Köpfungsvideos an den beiden skandinavischen Touristinnen in Marokko und vermeintliche „Volksverhetzung“ durch zwei isolierte Redepassagen aus 2015 und 2016) zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilte, noch Beschwerde eingelegt. Man will ganz offensichtlich eine noch höhere Strafe, vielleicht sogar Gefängnis ohne Bewährung, denn das bisherige Strafmaß werde „dem Unrechtsgehalt der Tat und der Persönlichkeit des Angeklagten nicht gerecht“.

Sie wollen mich jetzt also ganz entschlossen mundtot machen und mit Knastandrohung aus dem Verkehr ziehen. Am 27. November ist Termin vor dem Landgericht München I. Da werden wir sehen, ob in Deutschland noch nach Recht und Gesetz oder nach Gesinnung geurteilt wird.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Rosenheimerin mit flammender Rede gegen Frauenvergewaltigungen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag kam bei der BPE-Kundgebung eine junge Studentin ans Mikrofon und berichtete über die Vergewaltigungen und Morde, die sich in den vergangenen vier Jahren in Rosenheim und Umgebung durch sogenannte „Flüchtlinge“ ereignet haben. Die Frauen dürften nicht länger schweigen, sondern müssten sich jetzt aktiv einsetzen für den Erhalt ihrer Rechte, Freiheiten und Sicherheiten. Frauen seien das Rückgrat der Gesellschaft, und wenn sie sich nicht mehr sicher fühlen würden und immer größerer Gewalt ausgesetzt seien, würde unser Land schweren Schaden erleiden.

Viel zu viele Frauen trauen sich noch nicht, sich öffentlich zu äußern, weil Linke gerne Gesinnungsterror und Druck ausüben. Aber dem muss man sich widersetzen und zeigen, dass sich immer mehr Menschen die Wegschauerei der politischen Korrektheit nicht mehr gefallen lassen.

In den vergangenen Jahren haben einige Kämpferinnen für Frauenrechte ihre Stimme erhoben, wie beispielsweise Claudia Ludwig aus Recklinghausen, Myriam Kern aus Kandel, Iris Swoboda aus Bottrop, Heidi Mund aus Frankfurt, Leyla Bilge aus Brandenburg und Jutta Becker aus Herten, die mit großem Einsatz vor dem Verlust unserer Werte und unserer Kultur durch die immer stärker zunehmende Islamisierung warnten.

Jetzt wäre es auch wichtig, das sich Frauen melden, die am eigenen Leib Belästigungen, Begrapschungen, Gewalt, versuchte und durchgeführte Vergewaltigungen erlebten. Denn in der Statistik werden nur die angezeigten Vergewaltigungen gezählt, nicht aber die vielen Versuche, die den Frauen in unserem Land mittlerweile ein ständiges Unsicherheitsgefühl vermitteln. Wer kann denn schon noch abends und nachts ohne ein mulmiges Gefühl durch bestimmte Straßenviertel oder über einsame Wege gehen, ohne die nackte Angst haben zu müssen, dass einem ein oder mehrere Männer begegnen, die in einer alleine laufenden Frau, womöglich noch leicht bekleidet, geradezu eine Einladung verstehen?

Und es sind ganz sicher nicht „Rechtspopulisten“, von denen Gefahr für Frauen ausgeht. Sondern Macho-Männer aus Kultur- und Religionskreisen, die in ihren Ländern mit einem völlig anderen Frauenbild aufgewachsen sind. Eine Frau, die sich nicht verhüllt, muss laut Koran damit rechnen, dass sie belästigt wird. Es gibt islamische Rechtsgelehrte, die eine unverhüllte Frau vor einem Moslem mit einem Stück rohen Fleisch vor einer Katze vergleichen – die Gefahr des Zuschnappens ist da. Und die Frau ist in dieser Sichtweise auch noch selbst schuld – sie hätte sich ja verhüllen können. In nicht wenigen islamischen Staaten werden Frauen in solchen Situationen auch noch vor Gericht gestellt und verurteilt.

Eine Religion, die das Schlagen der Frauen bei Widerspenstigkeit fordert und ihre sexuelle Unterwürfigkeit befiehlt, kann nichts Gutes für westliche Frauen bedeuten. Wie es Constantin Schreiber in seinem Buch „Kinder des Korans“ aufzeigte, wachsen Menschen in fundamental-islamischen Ländern schon in der Schule mit diesem Weltbild auf. Das legen sie ganz gewiss nicht an der Grenze ab, während sie das Wort „Asyl“ herausbringen.

In Bad Reichenhall kam eine junge Frau auf mich zu und erzählte mir, dass sie seit 2015 drei versuchte Vergewaltigungen erleben musste. Sie konnte sich aber jedes Mal erfolgreich wehren. Es begann, als sie 14 war. Die Täter vermutete sie dem Aussehen nach aus Pakistan, Nigeria und dem Balkan.

Am vergangenen Freitag zauderte sie noch, am Mikrofon zu sprechen, aber sie kann es sich ja noch überlegen. Wer nicht vor Publikum reden möchte, kann es auch im Video-Interview. Wer nicht erkannt werden möchte, kann auch verpixelt oder von hinten gefilmt werden.

Es ist wichtig, dass wir jetzt mit einer großen Initiative auf dieses riesengroße Problem aufmerksam machen und die Situationen schildern, in denen Frauen solchen Repressalien ausgesetzt sind. Jeder, der etwas beitragen möchte, kann sich unter der email-Adresse „kontakt@paxeuropa.de“ mit dem Stichwort „Gewalt gegen Frauen“ melden. Im Rahmen unserer Deutschland-Tour können wir dann Termine für Interviews oder Auftritte bei unseren Kundgebungen vereinbaren. Oder man kommt ganz einfach zu den Veranstaltungen. Je mehr es werden, desto leichter fällt es den einzelnen. Wir werden dann alle Statements zu einem Gesamt-Video schneiden.

Die ersten Opfer der Islamisierung sind Juden und Frauen. Die Anzeichen in Deutschland sind bereits mehr als erkennbar. Danach geraten alle Nicht-Moslems unter Druck. Wir sollten alle gemeinsam daran arbeiten, dass unser Land wieder so sicher, frei und lebenswert wird, wie es einmal war.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Duisburg: Schiedsrichter bei Kreisligaspiel krankenhausreif geprügelt

Von EUGEN PRINZ | Im Amateurfußball werden händeringend Schiedsrichter gesucht. Die Zahl der Neuanmeldungen sinkt jedes Jahr, viele amtierende Schiris hören vorzeitig auf, weil die Unparteiischen auf dem Platz immer gefährlicher leben. Jüngstes Beispiel dafür ist das Aufstiegsspiel zwischen TuS Asterlagen (Duisburg) und dem Büdericher SV aus Wesel am letzten Samstag in Duisburg.

Schiedsrichter Samet Alpaydin stellt beim Stand von 3:0 den zuvor eingewechselten Asterlager Kerim K. vom Platz. Es ist bereits die zweite rote Karte für das Heimteam. Daraufhin dreht der Spieler (94 Kilo auf 173cm) durch und schlägt dem Schiedsrichter ins Gesicht. Ein anderer Asterlager Spieler geht auf den Schiedsrichter-Assistenten Tobias Koch los und bringt ihn mit einem Karatesprung zu Fall. Als der Büdericher Spieler Jan Busch versucht, dem Unparteiischen zu Hilfe zu kommen, wird auch er geschlagen.

Die „Messer-Drohung“ darf natürlich nicht fehlen

Dann eskalierte die Situation völlig. Laut Auskunft ihres Trainers Stefan Tebbe wurden die Büdericher Spieler aus der gegnerischen Mannschaft mit den Worten „Ihr kommt hier nicht mehr lebend vom Platz“ und „wir stechen euch ab“, bedroht.

Glücklicherweise trifft vorher noch die zwischenzeitlich alarmierte Polizei ein und kann die Lage beruhigen. Die beiden Schiedsrichter müssen ins Krankenhaus gebracht werden.

Gegen zwei Spieler von TuS Asterlagen und einen Co-Trainer wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt, wie ein Polizeisprecher mitteilte.

Vorurteil oder Tatsache?

Wer sich den Kader des TuS Asterlagen ansieht, wird feststellen, dass dieser ausnahmslos aus Türken oder Deutschen mit türkischem Migrationshintergrund besteht, während sich der Kader des Büdericher SV bis auf wenige Ausnahmen aus „Bio-Deutschen“ zusammensetzt.

Die für die Gewalttätigkeiten Verantwortlichen des TuS Asterlagen müssen sich daher die Frage gefallen lassen, ob sie mit ihrem Verhalten dem Ruf der Türken in Deutschland einen guten Dienst erwiesen haben. Mehrere hundert Spiele werden in Deutschland jedes Jahr abgebrochen. Jene, die die steigende Anzahl von türkischen Migranten als Ursache für die zunehmende Gewalt im Amateurfußball sehen, könnten sich nun bestätigt fühlen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Die Kopftreter von Amberg zeigen uns die Zukunft Deutschlands

Von EUGEN PRINZ | Mit der steigenden Anzahl von Flüchtlingen aus den gewaltaffinen Krisenregionen dieser Erde steigt auch die Zahl der Deutschen, die sich bewaffnen. Seit 2014, als dieser bisher ungebrochene Trend begonnen hat, ist eine Zunahme von Anträgen für den Kleinen Waffenschein um 130 Prozent zu verzeichnen. Inzwischen sind bundesweit 599.940 Kleine Waffenscheine registriert. Auch Schützenvereine und Selbstverteidigungskurse haben regen Zulauf.

Jene Stimmen, die dieses Verhalten als Hysterie abgetan haben, sind angesichts der sich mehrenden Gewalttaten durch „Schutzsuchende“ inzwischen verstummt. Der menschliche Instinkt, sich angesichts riesiger Heerscharen von jungen, durchtrainiert und nicht immer vertrauenserweckend aussehenden jungen Männer, die unkontrolliert in unser Land gelassen wurden, bedroht zu fühlen, hat sich einmal mehr als kluge Einrichtung der Natur erwiesen.

„Nun sind sie halt da“, stellte die Hauptverantwortliche trocken fest und dem kann man nur zustimmen. Sie sind da, wir werden sie nicht mehr los und ein Teil von ihnen wird von Tag zu Tag gefährlicher.

Die Ouvertüre für das Ende des heilen Deutschlands war die Silvesternacht 2015 in Köln mit massenhaften sexuellen Übergriffen auf wehrlose Frauen durch so genannte „Schutzsuchende“. Es folgten Messermorde an unschuldigen, jungen Mädchen teils aus Eifersucht, teils aus Mordlust oder verletzter Ehre. Das Messer sitzt auch bei Streitigkeiten oder Raubdelikten locker. Wenn es in der Hosentasche bleibt, dann oft nur deshalb, weil es mehr Spaß macht, zu dritt oder zu viert auf ein am Boden liegendes Opfer einzutreten, auch wenn es sich nicht mehr bewegt.

Ähnlich wie die massenhaften sexuellen Übergriffe der Silvesternacht in Köln ist auch die Gewaltorgie in Amberg ein Fanal, das die künftige Entwicklung in unserem Land aufzeigt. Junge Männer, für die der Steuerzahler teilweise über 5000 Euro monatlich aufwendet, um ihnen in Deutschland ein angenehmes Leben zu bieten, jagen zum Dank nichtsahnende deutsche Bürger mit Schlägen und Tritten durch die Straßen der Innenstadt und befördern sie ins Krankenhaus.

Durch den Amberger Bahnhof haben wir nun eine Doppeldeutigkeit des Wortes „Bahnhofklatscher“. Die damals Beklatschten klatschen nun zurück.

(Fundstück aus dem Internet)

Auf Ursachensuche

Es stellt sich hier natürlich die Frage nach den Gründen für ein solches Verhalten. Zunächst steht fest, dass aus kriminologischer Sicht junge Männer besonders gewaltaffin sind und eine höhere Neigung zu Alkohol und Kriminalität aufweisen, als andere Alterskohorten oder das weibliche Geschlecht. Wenn man sich ansieht, wer als Flüchtling nach Deutschland gekommen ist, dann muss man nüchtern konstatieren, dass wir die gewaltbereiteste Alters- und Geschlechtskohorte ins Land gelassen haben. Was noch erschwerend hinzu kommt ist, dass diese Klientel aus einem gewaltaffinen Kulturkreis kommt, in dem Ehre, Gewalt und Männlichkeit eng miteinander verflochten sind und Schwäche zutiefst verachtet wird.

Über die weiteren Ursachen kann nur spekuliert werden. Vor allem ist Frustration zu vermuten. Nach dem Ende der Eingewöhnungsphase, in der sich die Asylbewerber in einem für sie völlig fremden Land erst einmal zurecht finden müssen, dürfte sich Langeweile und Frustration einstellen. Die hohen Erwartungen, die viele Flüchtlinge an das Zielland hatten, erweisen sich als Fata Morgana. Es gibt kein Haus, kein Auto und die willigen deutschen Frauen stehen auch nicht unbedingt Schlange, um einen Habenichts aus dem Morgenland zu heiraten. Gleichzeitig werden die Flüchtlinge permanent mit kulturellen Gegebenheiten und Verhaltensmustern konfrontiert, die sie zutiefst verachten. Da wäre die Kleidung westlicher Frauen, das zügellose Leben der Aufnahmegesellschaft, deren Ernährungsgewohnheiten und vor allem: die Schwäche der Männer. Es ist wohl für viele Flüchtlinge unbegreiflich, dass eine derartige Gesellschaft einen solchen Wohlstand hervorbringen konnte und sich somit als überlegen präsentiert. Was noch hinzu kommt, sind die unsicheren Blicke, die den Flüchtlingen aufgrund ihrer kulturellen Besonderheiten zugeworfen werden: Die Morgenländer sind häufig in großen Gruppen unterwegs, sie sind meist laut, dominant im Sozialverhalten und strahlen eine gewisse Aggressivität aus.

Jeden Tag müssen die Flüchtlinge aufs neue erkennen, dass sie weniger wissen, weniger haben und weniger gelten als die degenerierten Weichlinge, deren Kostgänger sie sind. Da dort, wo sie herkommen, das Recht des Stärkeren gilt, liegt es auf der Hand, dass manche auf den Gedanken kommen, diese Überlegenheit zu demonstrieren. Sie sind mittlerweile lange genug in Deutschland um zu wissen, dass ihnen von der deutschen Polizei, den hiesigen Gesetzen und der Rechtsprechung wenig Ungemach droht. Eine Freiheitsstrafe auf Bewährung werden sie nur als sanfte Mahnung mit dem erhobenen Zeigefinger empfinden und ein Polizist, der einen nach einer Festnahme mit Widerstand und massiven Beleidigungen nicht halbtot schlägt, ist kein Mann.

Ein Blick in die Zukunft

Und so wird zur Streichelung des eigenen Egos und zum Frustabbau wahllos und grundlos auf jene eingeschlagen, die als Repräsentanten einer verachteten Gesellschaft zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Und mit einer steigenden Zahl von Flüchtlingen und deren zunehmenden Verweildauer werden wir eine Häufung solcher Delikte erleben. Einzelfälle mit massiven Aggressionsausbrüchen sind ohnehin schon an der Tagesordnung.

Man mag gar nicht daran denken, was passiert, wenn der Staat aufgrund einer massiven Rezession nicht mehr in der Lage sein wird, die Rundumalimentierung der Flüchtlinge aufrecht zu erhalten. Wenn jetzt schon Frust herrscht und das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden, wie werden viele Flüchtlinge dann erst reagieren?

Fest steht, Deutschlands Straßen werden immer unsicherer und irgendwann in der Zukunft wird das auch für die Wohngebiete zutreffen, wenn es zu Verteilungskämpfen kommt. Mit Mauern und Stacheldraht umgebene Siedlungen der Reichen, geschützt von Security und Überwachungskameras wie in der Republik Südafrika dürften dann auch bei uns zur Normalität werden.

Haben wir bald überall Bürgerwehren?

Sollte sich die Sicherheitslage auf den Straßen, was zu erwarten ist, in den nächsten Jahren immer schlimmer werden, kann es zu einer

Die Vikings Security Germania patroulliert in einigen deutschen Innenstädten. Sie sagen über sich: „Die ‚Vikings Security Germania‘ sind eine Nachbarschaftshilfe, die sich dafür einsetzen, Schutzsuchenden zu helfen und durch Präsenz auf den Straßen, Sicherheit zu vermitteln. Unser Land, unsere Regeln!“ Sie werden vom Verfassungsschutz beobachtet.

weiteren Begleiterscheinung kommen, die der Staat hasst, wie die Pest: Es werden sich wohl Bürgerwehren bilden. Viele Einheimische fühlen sich hilflos, vom Staat nicht ernst genommen und allein gelassen. Da ist der Weg zu solchen Überlegungen nicht weit. Allerdings ist es gegenwärtig auch die schnellste und sicherste Möglichkeit, sich eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz einzuhandeln.  Obwohl es mittlerweile eine gefühlte Ewigkeit dauert, bis in einer Bedrohungslage die Polizei eintrifft, wird die Politik nicht müde zu versichern, dass die Sicherheitsbehörden alles im Griff haben. Auch die Medien bemühen sich, durch ausgewählte Interviewpartner das Bild zu erzeugen, Passanten würden sich durch eine Bürgerwehr eher bedroht als beschützt fühlen. Sollte die Entwicklung aber weiter so fortschreiten, wird die Gründung von Bürgerwehren nicht mehr aufzuhalten sein. Der Autor ist auch kein Freund selbst ernannter Hilfssheriffs, aber es besteht kaum ein Zweifel, dass in so einem Fall die Anwesenheit einer Gruppe martialisch auftretender deutscher junger Männer eher beruhigend wirkt, als zu verängstigen, insbesondere wenn sich eine Horde von aggressiven und angeheiterten jungen Flüchtlingen aus dem Morgenland ebenfalls in der Nähe befindet.

Der Staat ist jetzt dringend gefordert, alles in seiner Macht stehende zu tun, damit sich Gewaltorgien wie die in Amberg nicht wiederholen. Die Täter sind nach Verbüßung einer Freiheitsstrafe allesamt abzuschieben und wenn dies nicht möglich ist, müssen sie eben weiterhin eingesperrt werden, um die Öffentlichkeit vor ihnen zu schützen.

Damit der Staat sein Gewaltmonopol behält, muss er es auch ausreichend ausüben. Und nicht nur gegen die indigenen Deutschen, weil das am bequemsten ist.




Video: Interview zur Zerstörung des AfD-Infostandes in München-Giesing

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag, den 15. September zerstörten gegen 14 Uhr wutentbrannte Fans des FC Bayern München Amateure einen Infostand der AfD am Münchner Wettersteinplatz. Bei der AFD-Kundgebung mit Peter Boehringer am vergangenen Samstag auf dem Münchner Stachus (PI berichtete) führte ich hierzu ein Interview mit der Landtagskandidatin Misha Rosalie Bößenecker, die den Infostand geleitet hatte und auch kurz nach dem Überfall geistesgegenwärtig ein Video filmte, das sie live auf Facebook sendete. Im Interview (oben) sind Fotos des demolierten Infostandes zu sehen.

Die Randalierer waren gerade vom Spiel gegen den TSV Buchbach (2:2) aus dem Giesinger Stadion herausgekommen. Ob sie vom mageren Unentschieden gegen den gerade mal dreitausend Einwohner zählenden oberbayerischen Ort frustriert waren, sich durch die mehrfachen Negativ-Aussagen ihres Präsidenten Uli Hoeneß über die AfD manipulieren ließen oder die Hetz-Propaganda von diversen Altpolitikern und manchen Mainstream-Medien verinnerlicht haben, bleibt offen.

Sie hinterließen jedenfalls ein Bild der absoluten Verwüstung. Zeugenaussagen nach sollen es aus einem Pulk von 15-20 Bayernfans zwei gewesen sein, die auf den Stand einschlugen und zutraten. Glücklicherweise richtete sich die Zerstörungswut „nur“ gegen das Material und nicht das Personal der AfD, so dass es keine Verletzten gab.

In diesem Video ist zu sehen, wie nach der Zerstörung weitere Bayernfans an dem kaputten AfD-Stand vorbeikamen und angesichts der Verwüstung höhnisch „ohhh“ rufen. Außerdem beleidigen sie Frau Bößenecker mit „Blöde Hure“ und „Scheiß Nazis“. Der blinde Hass dieser Menschen macht sprachlos. Die Betroffenheit der beteiligten Bürger, die diese maßlose Wut der linksgestörten Gewalttäter erleben mussten, ist in den Aufnahmen spürbar. Die Polizei war schnell vor Ort, um mögliche Beweise zu sichern:

https://www.youtube.com/watch?v=LKf8BiYrkC8

Der Stern hat zwei Tage nach dem Vorfall einen Artikel mit einem Video veröffentlicht, in dem ein Telefoninterview mit Misha Rosalie Bößenecker und Teile der Videosequenzen des zerstörten Standes zu sehen sind. Die Münchner Abendzeitung meldete:

Wie die Polizei am Montag mitteilt, wurde ein Informationsstand der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD) am Samstagmittag von mehreren Personen „erheblich beschädigt“. Laut AfD sollen die Täter, zwei Männer, Fankreisen des FC Bayern zuzuordnen sein. Offenbar ein AfD-Anhänger postete und teilte ein Video auf Youtube, auf dem der zerstörte Stand dokumentiert wird.

Als der Mann das Video aufnimmt, laufen vier junge Passanten vorbei und beleidigen den mutmaßlich Geschädigten, der sich mit seinem Stand am Wettersteinplatz befindet, wüst. „Scheiß AfD-Penner, Scheiß Nazis, verpisst Euch!“, schreien sie ihn an. Der Mann entgegnet: „Was soll der Scheiß? Hören Sie auf, mich anzugreifen.“ Wieder brüllen die jungen Männer, als sie zur Rolltreppe der dortigen U-Bahnstation laufen: „Scheiß Nazi, verpiss dich!“ Der Mann antwortet: „Hier ist niemand Nazi.“

Beim Bayerischen Rundfunk ist ein Foto des zerstörten Standes zu sehen. Des Weiteren berichteten die tz und der Kopp-Verlag. Hoffentlich überführen die Aufnahmen der U Bahn-Überwachungskamera die Gewalttäter, so dass sie ihre gerechte Strafe erhalten.

(Kamera: Armon Malchiel)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Zweiter großer Sturm auf den Grenzzaun in Ceuta

Sieben Beamte wurden am gestrigen Mittwoch verletzt, als die Guardia Civil den Ansturm von mehr als 100 Migranten auf den Grenzzaun, der die spanische Enklave Ceuta von Marokko trennt, abwehren wollte.

Die Schwarzafrikaner gingen bei der Erstürmung des Zauns mit großer Aggressivität vor. Wie schon beim ersten Mal, setzten sie Scheren, Stöcke, scharfe Gegenständen, Branntkalk, Batteriesäure und Fäkalien gegen die Polizisten ein. Erst am 26. Juli war es an der gleichen Stelle über 600 Subsaharanern gelungen, den Zaun mit massiver Gewaltausübung gegen die Sicherheitskräfte zu überwinden.

Fünf der 116 Migranten, die es nach Ceuta geschafft hatten, mussten im Krankenhaus wegen Stacheldraht-Schnittwunden behandelt werden. Die Schwarzafrikaner wurden in einem Aufenthaltszentrum für Einwanderern (CETI) untergebracht. Dieses ist inzwischen bei einer Kapazität von 512 Personen mit nunmehr 1.100 Bewohnern vollkommen überfüllt.

Immer mehr „Flüchtlinge“ gelangen nach Spanien

Heuer sind es bereits 1400 illegale Migranten, die den Grenzzaun überwinden konnten. Nach neuesten Zahlen aus dem spanischen Innenministerium, die am Mittwoch veröffentlicht wurden, kamen bis zum 15. August 29.541 „Füchtlinge“ auf dem See- und Landweg nach Spanien. Zum Vergleich: In 2017 waren es nur 13.908.

Bessere Ausrüstung für die Guardia Civil in Ceuta

Die Regierung hat inzwischen zugesagt, die Forderung der Vereinigung der Zivilgarden (AUGC) zu erfüllen, die Beamten mit Schilden und Kampfausrüstung auszustatten.

Die AUGC argumentierte zurecht, dass ohne bessere Ausrüstung das Leben der Beamten bei solchen Übergriffen in akuter Gefahr ist. Es herrsche derzeit bei den Beamten „ein Gefühl der institutionellen Aufgabe, des Ärgers und der Impotenz“. Das Innenministerium wird die Basis der Guardia Civil in Ceuta mit zwanzig zusätzlichen Beamten, fünf Fahrzeugen und einem Hubschrauber mit Nachtsichtgerät verstärken. Außerdem sollen mehr Überwachungskameras eingesetzt werden. (hsg)




Gewohnt lückenhaft: Ursachenforschung der dpa

Wenn die skrupelloseste Lückenschmiede der Medienlandschaft, die Deutsche Presseagentur (dpa), eine Meldung veröffentlicht, dann wird diese kritiklos von allen angeschlossenen Verlagshäusern und Online-Medien übernommen. Ihnen kommt es dann zu, die regierungskonformen Halbwahrheiten unters Volk zu streuen.

Getreu dem Pressekodex, deren oberste Gralshüterin die dpa ist, erfährt man dann bei Berichten über Straftaten, dass diese von „jungen Männern“, „Gruppen von Jugendlichen“ oder „einem psychisch kranken 30-jährigen“ begangen wurden. Die Ethnie des Täters wird grundsätzlich verschwiegen. Die Klügeren unter den Konsumenten dieses ausgesiebten Einheitsbreis riechen jedoch den Migrationshintergrund in solchen Formulierungen und denken sich ihren Teil.

dpa „übersieht“ bestialischen Scharia-Mord an Rentnerin

Daneben „übersieht“ die dpa auch gerne mal ein berichtenswertes Ereignis, zum Beispiel wenn ein 27-jähriger Muslim eine 70-jährige Rentnerin bestialisch abschlachtet, weil er eine „Ungläubige“ töten will. Als sich ein Leser bei seiner Tageszeitung beschwerte, dass über diesen Mordfall nicht berichtet wurde, erhielt er vom Redakteur folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr yy,

ich bin der Sache mal nachgegangen: Tatsächlich haben wir über den
Fall nicht berichtet. Ebenso wie die meisten anderen Medien in
Deutschland nicht. Grund hierfür ist ein Versäumnis der Deutschen
Presse-Agentur (dpa), von der wir einen großen Teil unserer
überregionalen Berichterstattung beziehen. Auf Anfrage teilte man mir
dort mit, dass das Thema „leider übersehen“ wurde.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Auch die Kunst, alle möglichen Ursachen für ein Kriminalitätsphänomen zu benennen und dabei eine elegante Kurve um den Hauptgrund zu machen, wenn es eine bestimmte Klientel betrifft, beherrscht die Deutsche Presseagentur perfekt.

Lückenbericht der dpa über die zunehmende Gewalt in Kliniken

Ein schlagendes Beispiel ist die dpa-Meldung „Krankenhäuser rüsten auf“. Es wird beklagt, dass sich die Sicherheitslage in den bayerischen Kliniken so verschlechtert hat, dass immer mehr dieser Einrichtungen auf einen Wachdienst zurückgreifen müssen. Die Gründe für die wachsenden Aggressionen werden dem gut erzogenen Medienkonsumenten gleich mundgerecht aufbereitet:

  • Steigende Belastung der Notaufnahmen und damit längere Wartezeiten
  • Fehlender Respekt vor der Institution Krankenhaus
  • Alkohol, Drogen und auch psychische Störungen

War da nicht noch etwas anderes? Werfen wir doch einmal einen Blick auf den „Modus Operandi“ der Krankenhausrandalierer. Da heißt es in Meldungen der Schwäbischen Zeitung und kma-online:

Bei den Vorfällen würden Krankenschwestern bespuckt, gebissen oder geschlagen /// … Von Beleidigungen und Bedrohungen, sexuellen Angriffen, Anspucken und Kratzen bis zum Werfen von Gläsern, Infusionsflaschen und Möbeln sei „alles dabei”.

Anspucken? So etwas ist in unserem Kulturkreis in so einer Situation nicht gänzlich unbekannt, aber doch eher unüblich. Häufiger kennt man dieses Verhalten hingegen von Ethnien, in deren DNA ein übersteigerter Ehrbegriff, die Verachtung von Frauen und das Festhalten an mittelalterlichen Sitten und Gebräuchen eingebrannt ist. Und das führt uns zu den „Spuckhauben“, eine der Begleiterscheinungen der Masseneinwanderung.

Warum brauchen die Polizeibeamten neuerdings Spuckhauben?

Ab 2014 haben die Länderpolizeien damit begonnen, ihre Beamten mit Spuckhauben auszurüsten. Warum wohl? Hat sich das Verhalten der einheimischen Bevölkerung plötzlich geändert? Sind sie zu Lamas mutiert? Oder hat das eher etwas mit der Zuwanderung aus den muslimischen Ländern dieser Welt zu tun, wo das Anspucken bei Streitigkeiten als gerne und häufig gebrauchtes Mittel angesehen wird, die „Ehre“ des Gegners zu verletzen.

Und damit sind wir wieder bei den Krankenhäusern und ihrem Gewaltproblem. Die Schwäbische Zeitung schreibt:

Die Zahl der Übergriffe auf Krankenschwestern gibt das SRH-Krankenhaus mit 40 im Monat September an. Asylbewerber beschimpfen Krankenschwestern verbal und regelmäßig kommt es auch zu tätlichen Übergriffen, berichtet die Pflegedienstleiterin. Zwei Mal pro Woche würden Mitarbeiter von Flüchtlingen, die sich in der psychischen Ausnahmesituation befinden, angespuckt oder gebissen. Außerdem: „Die Männer kommen einem sehr nahe, sie halten die bei uns übliche natürliche Distanz nicht ein“

Im alkoholisierten Zustand verhielten sich die Flüchtlinge besonders aggressiv. Nach Angaben der Krankenhausleitung kommen Flüchtlinge in 80 Prozent der Fälle betrunken in die Notaufnahme. Wenn Frauen im Nachtdienst arbeiten, ist es besonders schwierig. Die Flüchtlinge aus dem arabischen Raum ließen sich von Frauen so gut wie nichts sagen.

Diese Zeilen lassen wenig Raum für Interpretationen, ebenso wie diese Meldung:

In Bremen gab es kürzlich eine Massenschlägerei vor der Notaufnahme des Klinikums Links der Weser, ausgelöst durch zwei kurdisch-libanesische Familienclans.

Die Rheinische Post bringt es schließlich auf den Punkt: Vor allem Migranten stellen das Klinikpersonal vor Probleme, berichtet die Düsseldorfer Zeitung in seltender Offenheit und zitiert einen Klinikarzt:

Letztens bekam eine Kollegin vom Sohn eines Tumorpatienten zu hören: ‚Wenn Sie weiter so mit türkischen Patienten reden, dann sind Sie irgendwann mal tot“

Am Ende des Artikels folgt auch noch eine treffende Analyse des Verhaltensmusters von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis:

„Ich weiß nicht, ob das eine Einstellung gegenüber deutschen Systemen ist, aber die sind ganz schnell auf 180, wenn ihnen vermeintlich Unrecht widerfährt.“

Und da haben wir sie wieder, die ewig zornigen Muslime, die sich immer und überall benachteiligt fühlen und dann sofort ausrasten. Eine Wohltat für den inneren Frieden unseres Landes. Nur immer herein mit ihnen… Danke, Merkel!

Wer das Internet durchforstet, findet eine Fülle solcher Beispiele. Um es ganz klar zu sagen: Das Problem mit der zunehmenden Gewalt in Krankenhäusern ist zu einem nicht geringen Teil der Zuwanderung geschuldet. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der steigenden Zahl von Flüchtlingen/Migranten und der Gewalt in Krankenhäusern. Statt diesen Mißstand zu benennen, tut die dpa das, was sie immer tut: Sie verschweigt, vernebelt und vertuscht.

Das Kürzel (dpa) am Anfang einer Meldung ist inzwischen zu einem Garanten für Lücken, Halbwahrheiten und tendenziöse Berichterstattung geworden.

Abschließend noch Anschauungsmaterial über die gegenwärtigen Arbeitsbedingungen des Krankenhauspersonals:

(hsg)




Kandel: Antifa attackierte Polizei mit Böllern und Flaschen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER & DEMOBEOBACHTER | Nachdem die rote rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer mit Hetzparolen zur Demonstration gegen das demokratische Frauenbündnis „Kandel ist überall“ aufgerufen hatte, deren Mitglieder als vermeintliche „Spalter“, „Hetzer“ und „Fremdenfeinde“ voller „Hass“ diffamiert wurden, kamen in den von Gewerkschaften herangekarrten Bussen neben den üblichen linksverblendeten GutBesserMenschen auch die Straßenterroristen der Antifa. 250 Schwarzgekleidete und Vermummte versuchten unter Gewaltanwendung die Polizeisperren zu durchbrechen, um den patriotischen Spaziergang überfallen zu können.

Als die Hüter von Recht, Gesetz und Ordnung diesem unheilvollen Treiben einen Riegel vorschoben, warfen die Linksextremen mit Flaschen und Böllern, wodurch drei Beamte verletzt wurden. Um sich zu schützen und das Recht auf Versammlungsfreiheit gewährleisten zu können, setzten die Polizisten Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Der Antifa-Schlägertrupp wurde für eine Stunde eingekesselt.

Gleichzeitig demonstrierten über 2000 Patrioten friedlich für Meinungsfreiheit und Sicherheit auf der Kandeler Frauendemo, organisiert von dem Aktionsbündnis „Kandel ist überall“ (PI-NEWS berichtete). Der konsequenten Polizeiarbeit war es zu verdanken, dass weder auf dem Marktplatz, auf dem die Frauen-Kundgebung stattfand, noch auf dem anschließenden Spaziergang die Antifa ihre Angriffe auf die Teilnehmer starten konnte.

Wie in solchen Situationen üblich, wurde von den linken Demokratiefeinden in der Folge die Staatsmacht zum Feind erklärt. Ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Beamten wurden Sprengsätze auf den Körper und zwischen die Beine geworfen.

Es gab massive Explosionen in unmittelbarer Nähe zu den Beamten, die in voller Ausrüstung in ihren Einsatz gehen mussten, um nicht schwere Verletzungen zu erleiden.

Auch zwischen den Polizeiautos gingen die Sprengladungen hoch, wie anhand des abziehenden Qualmes gut zu erkennen ist.

Teilweise explodierten mehrere Sprengsätze gleichzeitig. Knalltraumen sind hier das Mindeste, was die Polizisten von diesem Einsatz zurück behalten werden.

Der Hass kam von Links. Den obligatorischen Mittelfinger und sogar ein Hitlergruß sollen im Laufe der Krawalle von Linksradikalen gezeigt worden sein.

Vergewaltigungsfantasien von Links auf einem Schmähplakat inmitten der Antifa. Dahinter Plakate der Linkspartei, Antifa und Grüne, Gewerkschaften und Kirchen:

Dieses Video vom „Pfalz Express“ zeigt das aggressive Verhalten der linken Meinungsfaschisten auf den Straßen Kandels:

In dem Video des Spaziergangs der „Kandel ist überall“-Demo ist ab Minute 17 der Versuch der linken Guerilla dokumentiert, über eine Seitenstraße den Spaziergang zu stürmen:

Die Zerstörungswut der Linksextremisten begann allerdings schon im Vorfeld der Kundgebungen. Wie schon in der Vergangenheit bei ähnlichen Großereignissen üblich, zerstörten „mutmaßlich“ linke Gegendemonstranten in terroristischer Manier einen Kabelschacht. In der Folge mußte die Bahnstrecke zwischen Wörth und Kandel von 14:40 Uhr bis gegen 16:35 Uhr gesperrt werden, so dass auf der Bahnstrecke nach Kandel viele Patrioten steckenblieben und deshalb nicht an der Demonstration teilnehmen konnten.

Die Polizei korrigierte die Zeitangabe in ihrem Abschlussbericht später von 15:39 auf 16:35 Uhr:

Vor Beginn der Versammlungen vermummte sich eine Gruppe des linken Spektrums am Bahnhofsvorplatz. Diese Gruppe wurde durch polizeiliche Maßnahmen von den friedlichen Teilnehmern getrennt. Durch intensive polizeiliche Kommunikation gelang es schließlich, die Personen zu überzeugen die Vermummung abzulegen. Danach konnten sie an der Versammlung teilnehmen. Nach einem Kabelschachtbrand an der Bahnstrecke zwischen Wörth und Kandel musste die Bahnstrecke von 14:40 bis gegen 16:35 Uhr gesperrt werden und ein mit Versammlungsteilnehmer besetzter Zug anhalten. Im weiteren Verlauf der Versammlungen kam es zu mehreren gewalttätigen Angriffen des linken Spektrums gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten, weshalb Pfefferspray und Schlagstock zur Verteidigung eingesetzt werden musste.

Drei Polizeibeamte sind dabei leicht verletzt worden, blieben aber weiterhin dienstfähig. Vorläufiges Fazit (Stand Samstag, den 24.03.2018, 18:30 Uhr):

Fünf Personen wurden vorläufig festgenommen. Gegen einen Tatverdächtigen wurde von Amts wegen Strafanzeige erstattet, da er den sogenannten Hitlergruß zeigte. Vier weitere Personen müssen sich wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Würfen mit Pyromaterial, Beleidigung und weiteren Delikten verantworten. Zirka 250 Teilnehmer des linken Spektrums mussten Ecke Dierbachweg und Bahnhofstraße für einen Zeitraum von etwa einer Stunde angehalten werden, da aus dieser Gruppe heraus Böller auf Polizeibeamte geworfen und die Einsatzkräfte angriffen wurden. Die Störer erhielten einen Platzverweis für Kandel und wurden durch Polizeikräfte an den Bahnhof begleitet.

Epochtimes hielt im Rahmen seiner ausführlichen Berichterstattung auch die Vorgänge am Kandeler Bahnhof fest:

Bei der Antifa war erneut Michel Brandt, Bundestags-Abgeordneter der Linken, mittendrin statt nur dabei:

Per Videostatement beklagte er sich in einer kompletten Verdrehung der Tatsachen über „massive Übergriffe“ der Polizei:

Auch bei der letzten linken Gegendemo in Kandel am 3. März war er ganz vorne:

Dieses RT-Video zeigt ab Minute 18:20 die Formierung des schwarzen Blocks, der in der bekannten Schildkrötenpanzer-Taktik die Banner im Quadrat miteinander verband und sich mit Vermummung dahinter verbarg. Im Zuge von sozialistischen Parolen verhunzten die Linksgestörten auch den Text der Deutschen Nationalhymne. Brandt ist zu sehen, wie er am Rand herumläuft und sich immer wieder mit Teilnehmern des schwarzen Blocks unterhält:

Brandt bei dem Versuch für die Antifa ein gutes Wort bei der Polizei einzulegen und im Zentrum der Macht neben dem Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble (CDU):

Ebenso eine Einheit sind Oliver Kube, Stadtrat aus Ludwigsburg, und seine Antifa.

Im Vorfeld hatten sich alle Altparteien zusammengeschlossen, um gegen die demokratischen Patrioten Diffamierungen zu verbreiten. Alex Schweitzer, der Vorsitzende der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, forderte, dass die „demokratischen Kräfte“ in Kandel gegen die „Rechten“ zusammenstehen müssten. Man lasse die Menschen in Kandel nicht alleine. „Der rechte Spuk“ müsse endlich aufhören.

Thomas Gebhardt, CDU-Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, erklärte, dass man seit Wochen erleben müsse, wie der Tod der 15-Jährigen „von rechtsradikalen Kräften“ aus ganz Deutschland für deren Zwecke „missbraucht“ werde. Dies sei „unerträglich“ für diese Stadt und die ganze Region.

Die Kirchen solidarisierten sich nicht nur durch störendes Dauergebimmel auf dem Marktplatz mit den Gewalttätern, sondern machten so auch ganz aktiv bei den widerrechtlichen Aktionen mit. Ihre Jugendorganisation CVJM stellte ihren Schaukasten sogar ausschließlich der Werbung für die Gegendemonstration zur Verfügung. Für andere Inhalte scheint die grün-links politisierte Kirche ohnehin nicht mehr zu stehen.

Laut BILD meinte Generalvikar Dr. Franz Jung, dass Mias Tod „für politische Zwecke missbraucht“ werde, was „verabscheuenswert“ sei. Was für eine Umkehrung der Realität durch diese politikorrekten Heuchler: Das einzig „Unerträgliche“ und „Verabscheuungswerte“ an diesem Samstag war das gesetzeswidrige Treiben der Linken, zu dessen Einhalt eintausend Polizisten aufgeboten werden mussten. Dort fand der wahre Spuk statt, während bei der patriotischen Demonstration alles friedlich und geordnet zuging. Der SWR beschreibt das Aufgebot der politisch Korrekten vor Ort:

Die Landtagsfraktionen von SPD, CDU, FDP und Grünen unterstützten die Kundgebung des Bündnisses „Wir sind Kandel“. Neben Dreyer waren FDP-Landeschef Volker Wissing (FDP), CDU-Landtagsfraktionschef Christian Baldauf, SPD-Landeschef Roger Lewentz und die Grünen-Landesvorsitzende Jutta Paulus (Grüne) vor Ort. Der pfälzische Kirchenpräsident Christian Schad und der Generalvikar des Bistums Speyer, Franz Jung, schlossen sich der Demonstration ebenfalls an. Auch Vertreter von Gewerkschaften wie der rheinland-pfälzische DGB-Vorsitzende Dietmar Muscheid nahmen an dem Protest teil.

Die Kirchen erklärten sich mit ihrer Teilnahme an der Gegendemonstration solidarisch mit den Einwohnern Kandels angesichts der Bedrohung der Stadt durch demokratiefeindliche Kräfte, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung von Landeskirche und Bistum. Wenn das Leid von Menschen instrumentalisiert werde, um politischen Profit daraus zu schlagen, werde eine Grenze überschritten. Dann gehe es nicht mehr um gute Lösungen für die Menschen, sondern um die Spaltung der Gesellschaft und die Profilierung auf Kosten anderer.

Kein Wunder, dass es nach dieser massiven Stimmungmache jede Menge Gesetzesverstöße der Linksextremen gab, die die Polizei Rheinpfalz per Twitter meldete

Während also die Polizei bei der linken Gegen- und Gewaltdemonstration in voller Montur aufmarschieren musste, konnten deren Kollegen bei der Kundgebung und Demonstration der Patrioten von „Kandel ist überall“ Seite an Seite entspannt und ohne Schutzausrüstung mit spazieren.

Journalistenwatch beschreibt das militante Treiben der Linksfaschisten als „Sturmläuten und Böllerschüsse – Wenn Malu Dreyers „weltoffene“ Armee marschiert“. David Berger meldet bei Philosophia Perennis:

Dass Dreyer dann feststellte, die Gegendemo stehe für ein weltoffenes, liberales und gewaltfreies Miteinander, entsprang wohl eher ihrem Wunsch als der Realität. Denn von Liberalität und Gewaltfreiheit war in ihren Reihen von Anfang an wenig zu erkennen.

Die Stimmung dort war von Anfang an extrem aggressiv. Bis es dann zu Ausschreitungen gegen die Polizei kam. Wie die Polizei nun mitteilte, haben die Randalierer aus dem linken Spektrum zunächst Flaschen auf die Polizei geworfen, dann Böller entzündet und damit ebenfalls auf die Polizeibeamte gezielt.

Im Geiste sind auch die beiden Bundessprecher der Grünen Jugend, Max Lucks und Ricarda Lang, mit diesen Figuren verbunden. In ihrem Videoaufruf „Keinen Fußbreit den Faschisten“ riefen sie im Vorfeld zur Teilnahme an den Protestmärschen auf.

Man muss es sich immer wieder vor Augen halten – gegen diese friedliche Frauendemo wurde im linken Spektrum massiv getrommelt, gehetzt, dämonisiert und randaliert:

Journalistenwatch hat die Falschmeldungen der Altmedien Zeit, FAZ und BILD unter dem vielsagenden Titel „Wie aus dem Marsch der Aufrechten ein Aufmarsch der Rechten wird“ entlarvt. Die Welt hat im Rahmen ihrer Berichterstattung ein Video produziert, in das immerhin auch vernünftige Interviews mit Teilnehmern der patriotischen Kundgebung hineingeschnitten wurden.

Vera Lengsfeld stellt „Die Rückkehr der staatlich verordneten Demonstrationen“ fest. Dies unterstreicht die Tatsache, dass Ministerpräsidentin Dreyer ihr halbes Kabinett zu der Gegendemo mitbrachte, wie web.de bestätigt. Hier die rote Aufhetzerin bei der Anfahrt:

Die BILD hat am Ende ihres Artikels das Foto des Tages vom Aufeinanderprall der Linksfaschisten mit der Polizei veröffentlicht. Hochauflösend ist zu sehen, wie einem hochaggressiven Linksfaschisten Pfefferspray ins Gesicht gesprüht wird.

Der Patriot Michael Stecher, Initiator der Gedenkaktionen zum Berliner Terrorattentat und zum schwarzen Merkelmittwoch, dokumentiert auf seiner VK-Seite das linksgestörte Geschehen in Kandel mit Fotos, Videos und Berichten.

(Fotos: Karen Fischer & Demobeobachter)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Soziologe: Junge Deutsche genauso kriminell wie Nordafrikaner

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Diplom-Soziologe Prof. Dirk Baier hat sich in der Phoenix-Gesprächsrunde „Zwischen Idealismus und Realität – Flüchtlingspolitik in Deutschland“ am 31. Januar als gnadenloser Kultur-Relativierer erwiesen. Die Gewalt-Explosion durch die eingedrungenen Invasoren aus hauptsächlich islam-fundamentalistischen Ländern sei keinesfalls mit kulturell-religiösen Gründen zu erklären, sondern wäre ein „allgemeines Grundproblem“ unter „jungen Männern“. Er meinte allen Ernstes, dass 500.000 junge Deutsche, nach Frankreich gebracht, dort einen vergleichbaren Anstieg der Kriminalitätsrate verursachen würden wie Nordafrikaner hierzulande.

Zudem meinte Baier, dessen „Forschungsinteressen“ übrigens „Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus“ sind, dass die einheimische Bevölkerung, beispielsweise in Cottbus, nur ein vermeintliches „Gefühl“ der Benachteiligung und Bedrohung durch „Flüchtlinge“ haben würde. Dies sei ihre „subjektive Wahrnehmung“, die nicht durch eigenes Erleben, sondern durch Medienberichte ausgelöst sei, daher handele es sich um eine „konstruierte Bedrohung“. Es ist eine bodenlose Unverschämtheit dieses professoralen Eierkopfes, die messerstechenden syrischen „Flüchtlinge“ als nicht real vorhandene Gefahr und den Protest gegen die immensen Geldausgaben für diese Menschen als unbegründet darzustellen.

Dieser Realitätsleugner absolvierte von 1996 bis 2002 ein Studium der „Diplomsoziologie“ an der Technischen Universität Chemnitz und fuhrwerkt mittlerweile an der Züricher Hochschule für „Angewandte Wissenschaften“ herum. Von 2005-2015 war er „wissenschaftlicher“ Mitarbeiter am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen, wo der politisch dunkelrot gefärbte Christian Pfeiffer sein Unwesen treibt. Er versucht seit Jahren, die höchst beunruhigenden Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Gewalt und Islam mit seiner Faselei abzuschwächen.

Baier ist vom gleichen linksgestörten Schrot und Korn. Daher relativierte er auch in der Phoenix-Sendung die letzte Pfeiffer-Studie aus Niedersachsen, nach der für den starken Anstieg der kriminellen Gewalttaten in Niedersachsen um 10,4% in erster Linie „Flüchtlinge“ verantwortlich sind, die 92,1% des Zuwachses verursachen. Die eingedrungenen Kriminellen versuchte er auf Biegen und Brechen in Schutz zu nehmen, indem er vorbrachte, dass Straftaten von „Flüchtlingen“ anscheinend „doppelt so oft“ angezeigt werden würden, was diesen exorbitanten Anstieg mitverursache. Zudem stellten „junge Männer“, die ohne Beschäftigung seien, „allgemein“ ein Problem dar. Natürlich würde sich das seiner Meinung nach durch den Familiennachzug beheben lassen.

In linker Weltanschauung keine Unterschiede zwischen Menschen

So etwas kommt dabei heraus, wenn man es zulässt, dass realitätsferne linke Traumtänzer-Ideologie in die Forschung eindringt und mit ihrem Wolkenkuckucksheim-Denken den Blick auf die knallharte Wirklichkeit vernebelt. Es ist darüber hinaus schlichtweg Volksverhetzung, wenn man jungen deutschen Männern eine vergleichbare kriminelle Energie zuschreibt wie Nordafrikanern und Arabern, die durch die gewaltfordernde, menschenverachtende und frauenerniedrigende islamische Ideologie geprägt sind.

Eine geradezu lachhafte Unterstellung, dass die Björn-Thorbens und Jens-Kevins, die durch ein jahrzehntelanges pazifistisches, auf Ausgleich, Verstehen, Verzeihen, Diplomatie und Ausdiskutieren-im-Stuhlkreis beruhendes Erziehungsmodell geprägt sind, in Frankreich für Gewaltexzesse sorgen würden, wenn man sie in großer Zahl dorthin brächte. In der linken Weltanschauung kann und darf es eben keine Unterschiede zwischen den Menschen geben, daher versucht man diese geradezu idiotische Gleichmacherei mit aller Gewalt ins Volk zu dreschen.

Aber die knallharte Realität lässt sich nicht wegschwätzen. In der Sendung hatte der freie Journalist Ulrich Reitz auch nur ein „Junge, Junge“ als Kommentar für diese irrationalen Erklärungsversuche des Professors übrig. Selbst Eva Quistorp, Gründungsmitglied der Grünen und seit Jahren in der Flüchtlingshilfe aktiv, widersprach in dieser Sendung dem weltfremden Professoren-Geschwätz mit selbst gemachten verstörenden Erfahrungen.

Die Baiers und Pfeiffers unseres Landes verhindern Lösung des Problems

Es sind die Baiers und Pfeiffers unseres Landes, die eine Lösung des Problems verhindern, indem sie bereits die klare Analyse behindern. Der oberste Grundsatz in dem ganzen „Asyl“-Irrsinn müsste lauten: Moslems aus islamisch geprägten Ländern sind inkompatibel und auch gefährlich für unsere Gesellschaft. Wenn wir schon bereit sind, Moslems bei ihren innerislamischen Auseinandersetzungen zu helfen, sollten wir das ausschließlich durch Maßnahmen vor Ort oder in den Flüchtlingsunterkünften der angrenzenden islamischen Länder durchführen.

Die moslemische Völkerwanderung nach Deutschland und Europa ist strikt zu unterbinden, wie es auch die osteuropäischen Länder Ungarn, Tschechien, Slowenien und Polen umsetzen. Die hier eingedrungenen Moslems sind unverzüglich zurückzuführen. Die hierzulande durch die linksverdrehten Mainstream-Medien verbreiteten Propaganda-Märchen über die vermeintlich durch und durch kriegsgeschüttelten Länder wie Syrien, Afghanistan oder Irak sind unverzüglich durch reale Berichte aus diesen Gebieten zu korrigieren. Dann wäre schnell klar, wie immens groß die sicheren Regionen dort sind.

In Richtung Afrika ist ohnehin eine undurchlässige Grenze zu errichten. Vermeintliche „Asyl“-Gründe liegen hier nicht vor. Wirtschaftliche Unterstützung hat ausschließlich als gezielte Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort zu erfolgen. Diese Überlegungen sind allesamt politisch hochgradig inkorrekt und würden beim Aussprechen im Bundestag zu hyperventilierenden Verbalausfällen der Hofreiters, Roths, Göring-Eckhardts & Co führen. Sie stellen aber die beste Lösung der massiven Probleme dar, an denen Deutschland bei einem „Weiter so“ allmählich zugrunde gehen würde.

Kontakt zum Diplom-Soziologen Prof. Dirk Baier:

» dirk.baier@zhaw.ch


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Lünen: 15-jähriger Kasache tötet Leon (14) auf Schulflur

Von DAVID DEIMER | An der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen bei Dortmund hat ein 15-jähriger Jugendlicher einen Mitschüler „mittels Messerstichen“ getötet. Der minderjährige Tatverdächtige wurde zunächst in Gewahrsam genommen, wie die Dortmunder Polizei am Dienstagmorgen mitteilte. Die Schule wurde evakuiert.

Nach ersten Informationen der Polizei soll es dort kurz vor 8 Uhr am Dienstagmorgen zu der Tat gekommen sein. Der Ältere der beiden, Alex M., habe nach einem Streit ein Messer gezogen und es im Beisein seiner Mutter dem 14-Jährigen in den Hals gestochen. Alle Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Nach der Attacke flüchtete der Messerstecher zunächst, wurde um 8.48 Uhr am nahegelgenen Kanal gefasst. Der Täter mit deutschem Pass ist kasachisch-stämmig (70 Prozent Sunniten), das Opfer – der 14-jährige Leon – ist Deutscher.

Seelsorger und Imame betreuen derzeit die Angehörigen sowie Schüler und Lehrer der Schule im Kreis Unna.

Schule ohne Rassismus

Die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule bezeichnet sich als Schule, „in der alle Kinder willkommen sind, gern miteinander leben und voneinander lernen“ – ein durchaus adaptionsfähiges Modell für das gesamte Willkommensland Deutschland. Als „pädagogische Alternative“ zum gegliederten Schulsystem sei sie eine Schule des gemeinsamen Lernens, welche die Belange von Kindern und Eltern in dem Mittelpunkt stellt“.

16 Nationalitäten sind an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule vertreten. Fremdenhass und Diskriminierung haben dort keine Chance. Seit 1995 trägt die Gesamtschule den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SOR).

„Rassismus ist wie eine Krankheit“ – 16 Nationen an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule im Kampf gegen Rechts.

Auch ein „Weltladen“ ist Bestandteil des übergeordneten Willkommenskonzeptes am KKG Lünen: „Wir sehen es als eine wichtige Aufgabe, unsere Schülerinnen und Schüler für die Nöte der Menschen in den sogenannten Entwicklungsländern zu sensibilisieren: Unser Wirtschaften hier schafft in anderen Teilen der Welt große Not. Wir möchten Wege aufzeigen, aktiv etwas gegen Armut und Unterdrückung zu tun. Der Erwerb fair gehandelter Waren ist eine Möglichkeit dazu. Darüber hinaus soll das Thema auch im Unterricht verschiedener Jahrgangsstufen aufgegriffen werden.“

Eine sogenannte Kap-Kommission der Dortmunder Polizei zur Aufklärung eines Kapitalverbrechens hat erste Ermittlungen übernommen. Ob das Tat-Messer aus dem fair handelnden Weltladen stammt, war zur Stunde nicht bekannt.

Zuletzt hatte der Kampf gegen Kinder- und Jugendkriminalität auch die Landespolitik in Nordrhein-Westfalen bestimmt. Der frühere NRW-Innenminister Ralf Jäger, SPD, hatte ihn als „eine der wichtigsten Aufgaben der NRW-Polizei“ bezeichnet. Leider war Ralf Jäger dabei mehr Teil des Problems als der Lösung. 2016 war jeder fünfte Straftäter jünger als 21 Jahre, die Zahl der jugendlichen Intensivtäter war in den letzten Jahren immer wieder drastisch angestiegen.




Die 15-jährige Mia ist tot, weil der Staat total versagt hat

Am 27. November hat Merkels minderjähriger Gast Abdul Dawodzai einem Mitschüler mit der Faust die Brille im Gesicht zertrümmert. Am 27. Dezember hat der mit einem Abschiebungsverbot dekorierte papierlose Mädchenstalker, angeblich aus der Provinz Kabul, der 15-jährigen Mia ein Messer ins Herz gerammt. Die Staatsanwaltschaft Landau hat mittlerweile das Obduktionsergebnis bekannt gegeben. Demnach hat der Afghane mehrfach zugestochen. Der Stich in das Herz war tödlich. Wer einem anderen Menschen ein Messer ins Herz rammt, hat die Absicht, zu töten, oder nicht? Dass der 36 Kilometer entfernt in Neustadt wohnende Afghane sich in den Schulferien in Kandel aufhielt und dort Mia ausfindig machte, soll „Zufall“ gewesen sein. Zufällig hatte er ein Messer dabei. Zufällig traf dieses Messer das Herz.

Am Vormittag jenes verhängnisvollen 27. Dezember hatte die Polizei den Afghanen noch aufgesucht, um ihm eine Vorladung persönlich zuzustellen. Er hatte bis dahin mehrfach nicht auf Vorladungen reagiert. Wo hatte die Polizei die Vorladungen hingeschickt? An die Wohnadresse des Afghanen in Neustadt oder an den Vormund beim Jugendamt in Germersheim? Dazu gibt es in der Presse noch keine Angaben. Fest steht nur eins: Das örtliche Jugendamt am Wohnort des Afghanen in Neustadt ist fein raus, denn es ist nicht zuständig für das eingeflogene Findelkind.

Die Frage der Weitergabe lebenswichtiger Informationen spielt im vorliegenden Fall eine besondere Rolle. Im Normalfall gehen amtliche Schreiben an den gesetzlichen Vormund. Dieser trug offenbar nicht Sorge dafür, dass Abdul bezüglich der Anzeigen von Mia (15.12.) und ihrem Vater (17.12.) bei der Polizei erschien. Blieb die Post liegen? War der Vormund, der sicherlich mehr als ein orientalisches Mündel an der Backe hat, schlichtweg überlastet? Gibt es jeden Tag solche Probleme, dass man langsam abstumpft?

Auch die Polizei gibt Fragen auf. Die einzigen Kontakte zwischen der Polizei und dem Afghanen fanden bis zum Mordtag am 17.12. (telefonisch) und 18.12. (in der Schule) statt. Warum hat die Polizei nicht schon am 15. 12. reagiert? Ist die Anzeige der 15-Jährigen ignoriert worden? Ist evt. auch die Polizei überlastet? Jedenfalls hat man erst am 17.12. reagiert, als sich zusätzlich der Vater einschaltete. Direkt nach der Anzeige des Vaters hat die Polizei eine telefonische Gefährderansprache abgesetzt. Ob das eine ausreichende Maßnahme ist, um einen jungen Ausländer von seinem gefährlichen Treiben abzuhalten? Offenbar ließen sich von Kandel aus in Neustadt keine Kollegen finden, die mal eben in der MUFL-WG auftauchen. Außerdem war Sonntag. Vielleicht war der Zögling auch ausgeflogen.

Am nächsten Tag, Montag 18.12., also drei Tage nach Mias Anzeige, bekam die Polizei einen Anruf der Schule in Kandel. Die Schulleitung war offenbar mit den Betreuerinnen wegen des Vorfalls vom 27.11. verabredet. Aus Sicht der Betreuerinnen kam die Polizei „unangemeldet“. Sie wurden Zeugen, dass das Handy des Afghanen eingezogen wurde (bei der Wohnungsdurchsuchung im Rahmen der bisherigen Mordermittlungen wurden zwei weitere Handys einkassiert). Die Betreuerinnen erfuhren nicht nur, dass ihr Zögling beim Hauswirtschaftsunterricht aus Eifersucht zugeschlagen hatte, weil ein Mitschüler Mia am Küchenherd „zu nahe kam“. Die Attacke auf das Auge wurde noch am selben Tag, dem 27.11., von dem geschädigten Schüler angezeigt. Die Betreuerinnen erfuhren auch von ehrverletzenden Bildern, die der Afghane von Mia verbreitet hatte. Und davon, dass Abdul dem Vater gedoht hatte, seine Tochter „abzupassen“. Sie efuhren, dass Mia den Afghanen angezeigt hatte. Da hätten sämtliche Alarmglocken schrillen müssen. Das Jugendamt bestreitet aber bis heute, dass jemals von der Polizei über eine „Gefahr für Leib und Leben“ informiert worden sei. Was den Sozialarbeiterinnen fehlt, sind offenbar Pflichtpraktika in Afghanistan.

Damit steht fest, dass Mia und ihr späterer Mörder in die gleiche Klasse gingen. Und noch mehr wird klar: Spätestens Ende November muss die Schule darauf aufmerksam geworden sein, dass es ein gravierendes islamtypisches Problem in der Klasse gab. Wurde das Problem sozialpädagogisch aufgearbeitet? Und was wurde in der MUFL-WG unternommen? Wurde ein Termin beim kinderspychiatrischen Notdienst gemacht, um den aggressiven Afghanen begutachten zu lassen? Was unternahm der amtlich eingesetzte Vormund, der gleichzeitig Mitarbeiter im Jugendamt ist? Dachte er über eine andere Schule für Abdul nach? Es ist ja ohnehin kaum nachzuvollziehen, dass jemand, der in Neustadt wohnt, in Kandel zur Schule geht.

Das Jugendamt Germersheim behauptet nach wie vor, eine Bedrohungslage für Mia sei am 18.12. in der Schule nicht thematisiert worden. Zwischen Polizei und Jugendamt spinnt sich derzeit über den Informationsfluss ein ausgiebiger Streit, der wegen des hohen Interesses der Öffentlichkeit in den Lokalmedien ausgetragen wird. Die Polizei will nicht nur in der Schule mit den Betreuerinnen gesprochen haben, sondern auch am 18. und 19. Dezember mit dem Vormund. Dabei sei die Lage hinsichtlich der vorliegenden drei Anzeigen vollständig thematisiert worden.

Es geht um die Frage, wer die Verantwortung dafür trägt, dass Abdul offenbar weiter unbehelligt Druck auf Mia ausüben konnte und ihm keiner Zügel anlegte oder ihn aus dem Verkehr zog. Für Mias Eltern muss es unerträglich sein, dass der Afghane, der zunächst an eine Schule in Wörth gehört hätte und dann in Neustadt hätte beschult werden müssen, ausgerechnet in eine Klasse in Kandel kam. Kandel war zu keiner Zeit sein regulärer Schulbezirk.

Irritierend ist auch, dass das Jugendamt Germersheim für den Afghanen zuständig ist, obwohl er längst in Neustadt wohnte. Eine interessante Frage ist auch: Wieso wurde er überhaupt an eine Einrichtung in Neustadt überstellt? Er war einer der ersten MUFL, die in ein frisch eingerichtetes Heim in Wörth einzogen. Wieso musste er nach vier Monaten raus?

Wie kam Abdul Dawodzai nach Deutschland und welchen Status hat er hier?

„Der Afghane war im April 2016 als minderjähriger unbegleiteter Flüchtling in Hessen eingereist“, heißt es bei der Bildzeitung über den Messermörder Abdul D.. In Hessen eingereist? Interessant. Um von Kabul nach Hessen einzureisen, muss man im Flieger kommen. Um in einen Flieger zu gelangen, braucht man einen gültigen Reisepass und ein Visum für das Zielland. Als Minderjähriger zusätzlich eine Vollmacht der Eltern. Trotzdem muss es eine Fluglinie gegeben haben, die den MUFL nach Deutschland einschleuste, denn er kam illegal. Und zwar ohne Papiere. Zusammen mit seinem Cousin. Und es muss deutsche Beamte gegeben haben, die der Fluglinie den illegalen Kindertransport bereitwillig abgenommen haben anstatt ihn in der Zuständigkeit von Turkish Airways oder Emirates oder einer anderen komplett verlotterten Fluggesellschaft zu belassen.

Der Asylantrag des Afghanen wurde im Februar 2017 abgelehnt. Das BAMF sprach eine Duldung aus, was vor allem mit der abenteuerlichen Altersangabe zu tun haben dürfte.

Wie alt ist der Mörder?

Afghanische Papiere sind bezüglich Altersangaben wertlos. In dem failed state erfolgt die Altersangabe für Ausweise anhand des Aussehens. So wie auch in unserem failed state. „Die Rheinpfalz“ berichtet über die vorsintflutliche Datengewinnung:

Zu der Einschätzung, dass der Inhaftierte erst 15 Jahre alt sein soll, kam das Jugendamt in Frankfurt, wie die Kreisverwaltung Germersheim informiert. Und zwar durch „Inaugenscheinnahme“ und durch ein „ärztliches Erstscreening“. Außerdem habe sich ein Familienrichter den Afghanen angeschaut. Das Alter sei dort nicht in Frage gestellt worden. Dass der Täter volljährig – also 18 Jahre alt– sei, „wird derzeit von allen Beteiligten ausgeschlossen“. Aus dem Ausländerzentralregister ergibt sich nach Informationen der RHEINPFALZ ein Geburtsdatum 1. Januar 2002, Geburtsort Kabul.

Abdul gab sein Alter mit 14 (!) an, wie mittlerweile bekannt wurde. Als Geburtsdatum diente der 1.1.2002. Demnach hat der Knabe gerade im deutschen Jugendkuschelknast seinen „16. Geburtstag“ gefeiert. Der Vater des Mädchens sagte allerdings der „Bild“: „Er ist nie und nimmer erst 15 Jahre alt.“ Optische Altersbestimmungsprogramme im Netz kommen auf 26-30 Jahre.

Inzwischen gibt es neue Informationen zu der ominösen „Inaugenscheinnahme“ durch das Jugendamt der Stadt Frankfurt, wo die „Daten“ des Afghanen erhoben wurden. Sehr aufschlusseich, bitte im Sitzen lesen:

Die Stadt Frankfurt hat erstmals Angaben zur Altersfeststellung bei dem Verdächtigen gemacht, der in Kandel (Rheinland-Pfalz) ein Mädchen getötet haben soll. Der Leiter der Jugendgerichtshilfe, Rainer Johne, erklärte auf Anfrage von hr-iNFO, das Jugendamt der Stadt habe im Mai 2016 einen unbegleiteten Flüchtling vorläufig in Obhut genommen, auf den die Personalien des Tatverdächtigen von Kandel zutreffen könnten.

Daraufhin sei das Alter, damals 14 Jahre, durch eine „qualifizierte Inaugenscheinnahme“ festgestellt worden. Darunter sei ein Gespräch mit Dolmetscher und zwei Sozialpädagogen des Jugendamtes zu verstehen. Allerdings will die Stadt Frankfurt nicht sicher bestätigen, dass es sich um den Tatverdächtigen handelt, denn der Stadt liegt nach eigenen Angaben nicht dessen kompletter Name vor.

Johne betont, dass die „qualifizierte Inaugenscheinnahme“ das übliche Verfahren zur Altersfeststellung sei. Es würden die Angaben des Flüchtlings zu Biografie, Schulbesuch und Fluchtweg ebenso begutachtet wie das äußere Erscheinungsbild und der Gesamteindruck. Ein medizinisches Altersgutachten erstellen zu lassen, sei kostenintensiv und liefere auch kein eindeutiges Ergebnis.

Durch einfache Inaugenscheinnahme solch durchsickernder Informationen kann man auf jeden Fall ein komplettes Staatsversagen attestieren.

Wo hielt sich der Mörder auf?

Innerhalb von zwei Wochen nach dem Aufschlagen eines MUFL muss ein Jugendamt für ihn für zuständig erklärt werden. Die Registrierung und das „Erstscreening“ fanden noch in Frankfurt statt. Ab Mai 2016 wurde das Mündel dem Kreis Germersheim in Rheinland-Pfalz überstellt. Er bekam einen Mitarbeiter des Jugendamtes als Vormund. Der Vormund ist in solchen Fällen meist für den Papierkram zuständig und entscheidet über die Unterbringung. Die eigentliche Betreuung und Erziehungsarbeit leisten Sozialarbeiter in den Wohnheimen. Zunächst kommen die MUFL dazu in ein „Clearinghaus“.

Im April 2016 eröffnete das DRK den Anwohnern der Gemeinde Wörth am Rhein, dass das ehemalige Hotel „Insel“ zur „Insel der Zuversicht“ umfunktioniert wird und fortan der MUFL-Unterbringung dient. In dem Hotel soll Abdul ab Mai 2016 als einer der Ersten gewohnt haben. In diesem Heim für Minderjährige am Rhein hat er dann wohl sein Clearingverfahren durchlaufen. Der Afghane ist in die „Integrierte Gesamtschule“ im Nachbarort Kandel eingeschult worden, obwohl es in Wörth ebenfalls eine Gesamtschule gibt.

Bis Dezember 2016 wurde das ehemalige Hotel mit weiteren MUFLn gefüllt. Zu der Zeit wohnte Abdul D. aber bereits in Neustadt an der Weinstraße. Denn im September wurde er in eine WG nach Neustadt verlegt. Obwohl er nun im 36 km entfernten Neustadt wohnte, ging er weiter in Kandel zur Schule.

Dort lernte er Mia kennen.

Das Foto, auf dem der Afghane mit Hemd und Fliege posiert, stammt von dem Parkplatz an der Bienwaldhalle neben dem Schulgelände in Kandel.

Der andere MUFL hat ein Zeugnis bei sich, so dass die Aufnahme vermutlich am letzten Schultag vor den Sommerferien gemacht wurde.

Mitte Juli 2016 wurde die DRK-MUFL-Einrichtung in Wörth mit Spenden bedacht. Wer die Vergleichsfotos aus dem FB-Account des Mörders nutzt hat Abdul auf dem Zeitungsbild von der Spendenübergabe schnell ausgemacht. Der Mädchen-Mörder von Kandel trägt an jenem Tag keine Fliege, sondern goldene Sandaletten.

Ein paar Wochen später häuften sich Anwohnerklagen über nächtliche Lärmbelästigungen. Offenbar hatten De Norre & Kollegen den Laden nicht ganz im Griff.

Warum verlegt man einen 15-Jährigen von einem frisch eröffneten Heim für Minderjährige in eine mehr als 30 Kilometer entfernte WG?

Wie man im Foto vom Zeugnistag sehen kann, verstand sich Abdul gut mit seinem Betreuer. Wieso wurde er aus seiner gewohnten Umgebung gerissen und nach Neustadt verfrachtet?

Wenn er Probleme im Heim hatte, hätte man eine Pflegefamilie vor Ort als Bleibe für die nächsten Jahre finden können. Das hat man nicht getan. Es ging also darum, Abdul an einen anderen Ort zu verfrachten. Man hat ihn ab September 2016 im 36 Kilometer entfernten Neustadt untergebracht. Vom Heim in eine WG. Ein ungewöhnlicher Vorgang für einen 15-Jährigen. Hielt man ihn für älter? Keinesfalls! Er sollte offenbar einfach weg.

Es kann nur einen nachvollziehbaren Grund für diese Maßnahme gegeben haben: Den Betreuern war die Verbindung mit der Schülerin Mia (15) aus dem Nachbarort Kandel bekannt. Sie wollten nichts riskieren. Wenn ein Minderjähriger, der unter der Obhut des Jugendamts steht, ein minderjähriges Mädchen schwängert, gibt es nicht nur Schlagzeilen wegen Kuppelei, sondern auch Unterhaltsforderungen. Es muss auf jeden Fall rumort haben innerhalb der Betreuerszene, denn die „Rheinpfalz“ schreibt, dass man Bauchschmerzen hinsichtlich der Überstellung an die „Verselbstständigungsgruppe“ hatte, dies aber als „notwendig“ erachtete:

In diesem speziellen Fall gab es nach RHEINPFALZ-Informationen außerdem Zweifel von Fachkräften, einer Verlegung des Afghanen in eine Verselbstständigungsgruppe zuzustimmen. Nach Angaben der Kreisverwaltung Germersheim wurde diese Wohnform „im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte als mittelfristige adäquate Hilfeform als notwendig und geeignet eingerichtet“.

190 Quadratmeter Wohnfläche für vier MUFL

Abdul Dawodzai kam in eine Luxusunterkunft. Mit drei anderen Jugendlichen breitete er sich auf 190 Quadratmetern aus. Die großzügige Bleibe hat der Träger „MIO Kinder- und Jugendhilfe“ (ansässig in Maikammer) organisiert. Bei der „Rheinpfalz“ kann man staunend lesen, wie man in Deutschland untergebracht wird, wenn man keinen Bock mehr auf Kabul hat und stattdessen in Deutschland Mädchen aufreißen will:

Die Wohnung, in der offenbar bis Mittwoch der Tatverdächtige lebte, wird als 190 Quadratmeter großes „schönes Einfamilienhaus mit vier eingerichteten Einzelzimmern mit Garten, Gartenhaus und Garage“ beschrieben. Laut Kreisverwaltung wurde die Wohngruppe, in der der Afghane untergebracht war, von drei „Bezugserziehern“ des freien Trägers „MIO“ mit mindestens zehn Stunden pro Woche betreut.

10 bis 40 Stunden pro Woche betreut

Das Jugendamt legt Wert darauf, am 3. Januar mitzuteilen:

Die „umA“ werden dort zusätzlich zum Schulbesuch mit insgesamt 40 Wochenstunden im Direktkontakt betreut. Es handelt sich um ein übliches Konzept für Jugendliche ab 15 Jahren.

Eine Woche hat 168 Stunden. Macht 128 bis 158 Stunden sturmfreie Bude. Sehr geil. Fehlen halt nur noch die Mädels und der Benz vor der Tür – und alle Schlepperversprechen werden wahr…

Von Kandel bis Neustadt braucht man mit öffentlichen Verkehrsmitteln 70 Minuten. Offenbar war diese Strecke kein Hindernis. Ganz im Gegenteil: Abdul fuhr diese Strecke zwei mal pro Tag, denn er ging ja weiterhin in Kandel zur Schule. So konnte er weiterhin in Mias Nähe sein. Hat sie ihn auch in der WG besucht? Eine Freundin berichtet, Mia habe mit ihm Deutsch geübt.

Das Ende

Anfang Dezember 2017 beendete Mia die Beziehung. Welche Zukunft sollte diese Beziehung auch haben? Ein illegal eingereister Afghane mit Asyl-Ablehnungsbescheid, der zudem Stress in der Schule und mit der Polizei hatte, bietet keinerlei Perspektive. Aber wenn so einer keine Zukunft hat, soll das Objekt seiner Begierde wohl auch keine haben… Fest steht: Für jeden Afghanen wäre es das Nonplusultra, würde er hier eine heiratswillige Einheimische finden. Den Angaben Mias Vater zufolge wurde er aufgenommen „wie ein Sohn“. Und dann machte ihm Mia nach dem Vorfall in der Schulküche einen Strich durch die Rechnung…

Nur österreichische Medien berichten, was die Bildzeitung für ihre Bezahlkundschaft herausgefunden hat:

„Der Abdul war immer so eifersüchtig und fies“, erzählen Freundinnen von Mia der „Bild“-Zeitung. „Er hat sie gestalkt, war eifersüchtig“, sagt ihr Vater. Immer wieder passte Abdul das Mädchen an einer Bushaltestelle ab und drohte ihr.

Der junge Afghane sitzt in Untersuchungshaft. Freunde von Mia hatten ihn kurz nach der Tat überwältigt und der Polizei übergeben. Er habe dabei „dreckig gegrinst“, erzählt Kundin Diana J., die gerade im Drogeriemarkt einkaufen war.

„Sie hat ihm geholfen, Deutsch zu lernen“, erzählt eine Freundin.

Vor Gericht wird ihm der deutsche Steuerzahler trotz Mias tödlich endenden Bemühungen einen gut bezahlten Dolmetscher zur Seite stellen. Verhandelt wird hinter verschlossenen Türen, damit die Öffentlichkeit keine unschönen Bilder von einem dreckig grinsenden Afghanen sieht. Das Interview mit Diana J. gibt es hier. Sie hörte die Schreie und ging in den Gang, wo Mia auf dem Boden lag. Freundinnen drückten Mia ein Tuch auf die Wunden und riefen „Bleib wach!“. Das Messer lag auf dem Boden. Dann kam ein Junge zu ihr und sagte, dass er Mias Freund sei. Es sei der Ex-Freund gewesen, der sie abgestochen habe. Der Täter stand teilnahmslos herum und machte nichts außer dreckig zu grinsen.

Wer ist verantwortlich?

Wenn Eltern zu Hause Waffen unverschlossen herumliegen lassen und ihr Sprößling damit killen geht, tragen sie eine Mitverantwortung. Jedes Küchenmesser mit einer feststehenden Klinge von mehr als 12 cm stellt gesetzlich gesehen eine verbotene Waffe dar, die man nicht mit sich herumtragen darf. Wer ist dafür verantwortlich, wenn ein von den Behörden als minderjährig eingestufter illegal eingereister Afghane ein 20 cm langes Messer aus seiner Luxus-WG-Küche mitnimmt um damit seine Ex-Freundin abzustechen?

An erster Stelle natürlich Merkel. Die „Welt“ nimmt diesmal kein Blatt mehr vor den Mund:

Die Tötung der 15-jährigen Mia durch einen Afghanen in der Pfalz wirft Fragen zur Migrationspolitik der Bundesregierung auf. (…) Die Wahrscheinlichkeit, dass ein junger polizeibekannter Afghane in Deutschland ein Mädchen erstechen kann, ist beeinflussbar durch politische Entscheidungen. Erhöht wurde das Risiko dadurch, dass Deutschland zum Hauptzielland sogenannter unbegleiteter minderjähriger Ausländer wurde, inzwischen sind es mehr als 50.000. Dass mehr dieser Migranten nach Deutschland kommen als in jedes andere Land, hängt neben der intensiven Betreuung in Einrichtungen der Jugendhilfe auch mit der laxen Altersfeststellung zusammen. (…)

Dass der Afghane überhaupt ein Mädchen umbringen konnte, wurde auch durch die politische Entscheidung ermöglicht, jeden Ausländer unerlaubt einreisen zu lassen, der glaubhaft angibt, Schutz zu suchen. Dass darunter auch Gewalttäter sind, lässt die Bundesregierung bis heute nicht von ihrem bisherigen Kurs abweichen. Auch dass durch diese auf illegaler Einreise bestehenden Flüchtlingspolitik, kein einziger Afghane aus Afghanistan gerettet wird, sondern aus Österreich oder anderen Nachbarländern, ist für die Bundesregierung kein hinreichender Grund für einen Kurswechsel. Nach dem Willen der Bundesregierung werden Schutzsuchende, sogar wenn sie sich als gewalttätig erweisen, nur in Ausnahmefällen abgeschoben oder eingesperrt. Wie die Zeitung „Rheinpfalz“ berichtete, soll der Asylantrag des angeblich 15-Jährigen schon abgelehnt worden sein. Doch ob ein unerlaubt eingereister Migrant schutzbedürftig ist oder nicht, ist für den Verbleib in Deutschland ohnehin zweitrangig – solange er als unbegleiteter Minderjähriger eingestuft wird. In diesem wie auch den vergangenen Jahren wurde laut Bundesregierung kein einziger Angehöriger dieser Gruppe in sein Herkunftsland abgeschoben.

Merkel fühlt sich wie üblich nicht angesprochen. Sie wird das Geschehen in Kandel geflissentlich ignorieren, so wie andere „Einzelfälle“ auch. Sie hat ja bislang alles richtig gemacht und weiß nicht, was man ändern könnte.

Die Elite von Rheinland-Pfalz fühlt sich auch nicht zuständig. Alles, was Rang und Namen hat, steckt den Kopf in den Sand.

Zum Schluss wegen der Informationsfülle und des Behördenstreits noch chronologischer Überblick:

      • Vermeintliche Herkunft von Abdul Dawodzai: Afghanstan, Provinz Kabul
      • Im April 2016 illegal und nach eigenen Angaben ohne Papiere mit einem Cousin über Frankfurt eingereist.
      • Im Mai 2016 Zuweisung an das Jugendamt Germersdorf. Ins Hotel „Insel“ in Wörth am Rhein eingezogen, ein frisch eingerichtetes Heim des DRK für Minderjährige. Einschulung im Nachbarort Kandel an der Gesamtschule, offenbar in Mias Klasse.
      • Im September 2016 in eine WG nach Neustadt an der Weinstraße umgezogen. Keine Umschulung. Neuer Schulweg: 36 km. Zuständigkeit verblieb beim Jugendamt Germersheim.
      • Im Februar 2017 Ablehnung des Asylantrags. Ab da Duldungsstatus aufgrund Abschiebeverbots nach  § 60 Abs. 5 des Aufenthaltsgesetzes.
      • Im November 2017 wurde die Polizei eingeschaltet. Der Täter ist den Polizeibehörden seitdem als gewalttätig bekannt. Nach einer Beleidigung soll er mit der Faust zugeschlagen haben. Die Mutter des angegriffenen Jungen: „Er hat meinen Sohn oft bedroht und gesagt, er solle sich von Mia fernhalten. Als mein Sohn sagte, dass er beim Hauswirtschaftsunterricht mit Mia ja wohl kaum die Schulküche verlassen kann, hat Abdul ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen, die Brille meines Sohnes kaputt gemacht.“ Die Tat geschah am 27.11., wurde noch am gleichen Tage von dem Geschädigten angezeigt und durch die Polizei dem Vormund des afghanischen Asylbewerbers mitgeteilt.
      • Anfang Dezember beendete Mia die Beziehung. Danach soll Abdul sie immer wieder auf der Straße, telefonisch und über soziale Netzwerke bedrängt haben.
      • Polizeisprecher Michael Baron: „Die beteiligten Stellen wurden darüber informiert, dass der Beschuldigte dem Mädchen drohte, sie am Bahnhof Kandel ,abzupassen‘ und dass er ihr drohte, dass sie in Zukunft ,aufpassen‘ müsse.
      • Die erste Anzeige bei der Polizei wegen Beleidigung, Nötigung, Bedrohung und Verletzung persönlicher Rechte stammt vom 15. Dezember. Sie wurde von Mia persönlich erstattet. Mit „Nötigung“ kann ein sexueller Übergriff gemeint sein. Bei der Verletzung der persönlichen Rechte geht es um ehrverletzender Bilder, die Abdul öffentlich zugänglich gemacht hat.
      • Die Polizei hätte nach dieser Anzeige sofort das Jugendamt einschalten müssen sowie alle beteiligten gesetzlichen Vertreter der beiden Minderjährigen kontaktieren müssen, also Mias Eltern und den Vormund des Afghanen. Der Vormund und das Jugendamt wiederum hätten neu über die weitere Unterbringung des Afghanen entscheiden müssen. Zum Beispiel in eine geschlossene Einrichtung, in der auch eine psychiatrische Begutachtung möglich gewesen wäre.
      • Die Polizei ist erst zwei Tage später tätig geworden. Und zwar erst als Mias Vater Anzeige erstattete. Der Vater hatte mit Abdul telefoniert. Dabei soll der Afghane Drohungen vom Stapel gelassen haben. Er wolle Mia „abpassen“, „schlagen“ und „man müsse in Zukunft aufpassen“. Der Vater hat daraufhin am 17. Dezember Anzeige wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung erstattet.
      • „Unmittelbar danach“ soll dann am 17. Dezember eine „fernmündliche Gefährderansprache“ stattgefunden haben – ein Telefongespräch, in dem der Afghane von Polizeibeamten warnend auf strafrechtliche Konsequenzen hingewiesen wurde, sollte er seine Drohungen nicht unterlassen. (Allgemeine Info zu Gefährderansprachen bei Jugendlichen hier)
      • Am 18. Dezember wurde der Afghane von Polizeibeamten persönlich in der Integrierten Gesamtschule Kandel aufgesucht und verwarnt. Dazu das Jugendamt: „Nach unserer Information kam dann die Polizei am 18. Dezember unangekündigt an die Schule und verwarnte den umA (unbegleitete minderjährige Ausländer) deutlich. Über eine direkte Bedrohung des Mädchens wurde nicht informiert. Zugleich wäre das Handy des umA eingezogen worden.
      • Bei dieser Gefährderansprache am 18.12.2017 in der Schule sind zwei Betreuerinnen aus der WG anwesend gewesen sein. Zwei Polizeibeamte suchten IGS Kandel auf, nachdem sie kurz vorher von der Schulleitung darüber informiert worden war, dass sich der Afghane in der Schule befinden würde. Er habe sich in Begleitung von zwei Betreuerinnen, die für ihn in der Wohngruppe in Neustadt zuständig waren, befunden. Im Beisein der Betreuerinnen wurde er laut Polizei zunächst belehrt; danach fand eine Gefährderansprache statt. Dabei wurde ihm wurde vorgehalten, dass er in sozialen Netzwerken Bilder des Mädchen anderen zugänglich gemacht, sie beleidigt und ihr gedroht zu habe, sie „abzupassen“.„Dem Beschuldigten wurde erläutert, dass er eine Vorladung zur Polizei erhalten werde und er sich zu den Vorwürfen äußern könne. Sein Handy wurde sichergestellt“, so die Polizei.
      • Am 18.12.2017 soll auch der Vormund beim Jugendamt von der Polizei über die Sachlage informiert worden sein. Eine Sprecherin der Kreisverwaltung dementierte dies. Der Vormund sei am 18. Dezember lediglich über die Schulhofschlägerei informiert worden und dass Abdul Bilder, die Mias persönliche Rechte verletzen könnten, auf seinem Handy habe. „Von einer direkten Bedrohung des Mädchens waren wir noch nicht informiert„, heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme. In dem Telefonat habe es zwar Informationen zu den Strafanzeigen gegeben, „nicht jedoch mit dem Inhalt der Bedrohung des Mädchens“. Darüber, dass das Mädchen direkt bedroht wurde, sei weder der Vormund noch die mit diesem Fall bei der Kreisverwaltung befasste Sachbearbeiterin von der Polizei unterrichtet worden. Was zwischen Polizei und Vormund an diesem Tag besprochen wurde, ist nach wie vor strittig. Nun heißt es seitens des Jugendamts: „Zu keiner Zeit gab es für die Mitarbeiter des Jugendamtes oder für die Mitarbeiter der Einrichtung Indizien, die dafür sprachen, dass man um Leib oder Leben des Mädchens fürchten müsse.“
      • Ein Sprecher des Mainzer Innenministeriums wies darauf hin, aus den Unterlagen der Polizei sei zu schließen, dass der Vormund am 18. Dezember auch über die Anzeige der Eltern informiert worden sei. Das Jugendamt habe daher eine Pflicht gehabt, eine Einschätzung des Gefährdungsrisikos zu veranlassen. Dies ist offenbar nicht oder nicht in ausreichendem Umfang erfolgt.
      • Die Verpflichtung zu einer Risikoabschätzung durch das Jugendamt ergibt sich aus den Vorschriften des Sozialgesetzbuches, doch eine solche Risikoabschätzung in einer Konferenz aller Beteiligten wurde nicht vorgenommen. „Die gab es in dieser klaren Form nicht“, sagt Polizeivizepräsident Weber. Die Drohungen seien nach Einschätzung der Polizei aber „äußerst niederschwellig“ gewesen.
      • Die Polizei bekräftigte am Mittwoch (3.1.) ihre Darstellung, dass sie am 18. Dezember – und damit neun Tage vor den tödlichen Messerstichen – das Jugendamt des Kreises Germersheim umfassend über die Vorwürfe gegen den afghanischen Flüchtling informiert habe. Die Kreisverwaltung bestreitet weiterhin, vor der Tat über eine Bedrohung des Mädchens informiert gewesen zu sein. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums sagte dazu, der Sachbearbeiter habe dem Vormund des Afghanen am 18. und erneut am 19. Dezember mitgeteilt, dass der Beschuldigte ehrverletzende Bilder des Mädchens anderen öffentlich zugänglich gemacht habe und dem Mädchen gedroht habe, sie am Bahnhof Kandel „abzupassen“. Außerdem habe er mit Blick auf das Mädchen gesagt, sie müsse in Zukunft „aufpassen“. Die Kreisverwaltung hatte dagegen am Dienstagabend erklärt, zu keiner Zeit habe für die Mitarbeiter des Jugendamtes oder für die Mitarbeiter der Einrichtung, in der der Afghane untergebracht war, Indizien gegeben, „die dafür sprachen, dass man um Leib oder Leben des Mädchens fürchten müsse.“
      • Die Polizei konkretisiert ihre Darstellung zum Sachverhalt noch einmal: Zunächst habe der Sachbearbeiter der Polizei am Nachmittag des 18. Dezember den Vormund des Beschuldigten beim Jugendamt Germersheim in einem Telefonat erstmals über die gegen den Afghanen vorliegende Strafanzeige vom 15.12. (Mias Anzeige) und den Tatvorwürfen vom 17. und 18.12.2017 (Anzeige des Vaters) informiert. Dieses Telefonat sei als Maßnahme im polizeilichen Vorgangsbearbeitungssystem dokumentiert. Der Sachbearbeiter habe dem Vormund mitgeteilt, dass der Beschuldigte ehrverletzende Bilder des Mädchens anderen öffentlich zugänglich machte, dem Mädchen drohte, sie am Bahnhof Kandel „abzupassen“ und, dass sie in Zukunft „aufpassen“ müsse.
      • Auch am 19.12. hat die Polizei mit dem Vormund beim Jugendamt über den Fall gesprochen. Es sei ein weiteres Telefongespräch zwischen dem Sachbearbeiter der Polizei und dem Vormund beim Jugendamt geführt worden. Auch dieses Telefonat sei dokumentiert. Neben dem Hinweis auf die Sicherstellung des Handys habe der Polizei-Sachbearbeiter die Straftaten erneut detailliert dargestellt, insbesondere ausgesprochenen Drohungen bezüglich „abpassen“ und „aufpassen“ in der Zukunft.
      • Der Afghane ist einer Vorladung der Polizei mehrmals nicht gefolgt. Derartige amtliche Post wird in der Regel über den Vormund zugestellt.
      • Nachdem der Afghane in der dritten Dezemberwoche einer Vorladung zur Polizei wieder nicht gefolgt ist, ist er am 27. Dezember erneut von der Polizei aufgesucht und verwarnt worden. Dabei wurde ihm am Vormittag die Vorladung persönlich ausgehändigt.
      • Abdul hat seine Ex-Freundin nach Angaben der Staatsanwaltschaft Landau „zufällig“  am Nachmittag des 27. Dezember in Kandel getroffen und in den Drogeriemarkt verfolgt. Dort stach er auf die 15-Jährige mehrfach mit einem Messer ein. Zwölf Tage nach ihrer Anzeige verblutete Mia trotz Einschreitens von Helfern im Krankenhaus. Ein Stich ins Herz war tödlich.
      • Wie die Betreuungssituation in der MUFL-WG konkret zwischen dem 15. und 27. Dezember aussah, ist eine der Fragen, die von der Kreisverwaltung bisher nicht beantwortet wurde.
      • Gegen den Afghanen erging Haftbefehl wegen Totschlags, die Ermittler wollen auch prüfen, ob Mord als Vorwurf infrage kommt. Für das Strafmaß macht dies keinen Unterschied. Die Höchststrafe liegt in beiden Fällen im Jugendstrafrecht bei zehn Jahren. Das Messer hat der Jugendliche nach bisherigen Ermittlungen in den Markt mitgebracht. Er hat sich laut Staatsanwaltschaft bislang nicht zu der Tat geäußert.
      • Die Frage, welche Behörden die Polizei über die Anzeige informiert hat, ist ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen.
      • Die Ausländerakte des Abdul liegt den Ermittlern noch nicht vor.
      • Immerhin, die SPD wacht auf: Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, fordert die Abschiebung des Täters. Diese sei „sowohl völkerrechtlich als auch nach deutschen Gesetzen grundsätzlich möglich“.

    Was alles nach deutschen Gesetzen möglich ist, hat die AfD bereits tausend Mal gesagt. Es hat keinen an den Machthebeln interessiert. Auch in Darmstadt rätselt man über das Alter eines „16-Jährigen Flüchtlings„, der ein 17-jähriges Mädchen lebensgefährlich verletzt hat. In Hattersheim hat gerade ein Syrer einen Afghanen erstochen. Das Stechen und Morden geht weiter. Und das Vergewaltigen. Die Kriminologie-Pfeife Christian Peiffer schlägt vor, dass präventiv für die testosterongesteuerten Illegalen Frauen nachgeholt werden sollen. Damit die Frauenhäuser aus allen Nähten platzen?

  • Inzwischen gibt es beim Pfalz-Express eine ausführliche Stellungnahme von Matthias Joa, dem AfD-Landtagsabgeordneten für den Kreis Germersheim, die es in sich hat!

Leiterin des Jugendamtes Germersheim
Sabine Heyn
17er- Straße 1
76726 Germersheim
Tel.: 07274 53-430
Mail: s.heyn@Kreis-Germersheim.de