Glückskind

Eine Million Euro für Greta Thunberg

Von MANFRED ROUHS | Greta Thunberg ist mit dem in diesem Jahr zum ersten Mal verliehenen „Preis für Menschlichkeit“ der portugiesischen Gulbenkian-Stiftung ausgezeichnet worden. Neben der hohen Ehre fällt ihr damit ein Million Euro in den Schoß. Auf Twitter begeistert sich die junge Schwedin, die zuletzt von der Coronakrise aus dem Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit verdrängt worden war, für ihr Glück und droht öffentlich an, nunmehr für die Menschheit „noch mehr Gutes“ tun zu wollen. Da mag sich mancher gedrängt fühlen zu sagen: „Danke, es reicht!“

Gretas Eltern haben offenbar karrieretaktisch vieles richtig gemacht. Der Name ihrer Tochter ist nach monatelangen Medienkampagnen eine für viele Menschen positiv besetzte, starke Marke. Eine Stiftung sichert die Rechte an dieser Marke ab. Und der Rubel rollt. Was will man mehr?

Der Armenier Calouste Gulbenkian war ein 1867 geborener Erdölhändler, Finanzfachmann, Kunstsammler und Kosmopolit. Das Geldmachen lag ihm im Blut: Sein Vater war der Schatullenverwalter (so hieß das hohe Amt wirklich!) des türkischen Sultans. Als der Namensgeber der Stiftung, die Greta zur Millionärin macht, im Jahr 1955 in Lissabon starb, war er der reichste Mann der Welt. Wahrlich ein schönes Vorbild für Greta und ihre Eltern.

Wikipedia weiß: „Friedrich Dürrenmatts Besuch der alten Dame spielt mit der Figur der zweifelhaften Wohltäterin Claire Zachanassian und ihrer Stiftung auf Gulbenkian an. Der Name Zachanassian entsteht durch Zusammenziehen von Zacharoff, Onassis und Gulbenkian.“

Die „Greta Thunberg & Beata Ernman Foundation“ startete im vergangenen Jahr bescheiden mit der Entgegennahme des Right Livelihood Award, der als „alternativer Nobelpreis“ bezeichnet wird und ihr nur 95.500 Euro einbrachte. Gretas Eltern führen dort das Wort. Sie genießen offenbar das uneingeschränkte Vertrauen der Fangemeine ihrer Tochter, deren deutsches Sprachrohr „Bento“ klarstellt:

„Es bleibt abzuwarten, was Greta mit den Markenrechten von Fridays for Future macht. Wer weiß, zu was ihre Stiftung heranwächst. Wer weiß, wozu Greta Thunberg sie eines Tages nutzen will. Sie hat es zumindest geschafft, dass Menschen ihr vertrauen. Sie kann das nutzen. 

Ob sie es ausnutzt oder ob sie es schafft, den Ansprüchen zu genügen, das steht noch nicht fest. Aber wenn jemand das Recht hat, mit dieser Bewegung Geld zu verdienen, dann ist es Greta Thunberg.“

Das ist immerhin ehrlich und verschleiert nicht, was Greta Thunberg ist: Das Medienprojekt einer globalen Elite, die ihre Macht auf Geld begründet und die ihren Einfluss bis in den letzten Winkel der Erde ausdehnen möchte.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Thunberg sattelt um: CNN lädt Greta zum Corona-Expertentalk

Am Donnerstag lud CNN unter dem Titel „Coronavirus Fakten und Ängste“ zum Expertengespräch ein. Mit dabei waren u.a. die ehemalige US-Gesundheits- und Arbeitsministerin Kathleen Sebelius, der ehemalige Direktor des Centers for Disease Control and Prevention, Richard Besser und Greta Thunberg, die per Videogespräch aus Stockholm zugeschaltet wurde. Die schwedische Anführerin der Schulschwänzer und Klimahysteriker und ihr Money-Maker-Tross sehen in der Coronakrisa offenbar die Felle davonschwimmen. In Zeiten, in denen die Schulen geschlossen sind, ist es schwer mit Schuleschwänzen zu punkten, auch machen den Klimahüpfern natürlich die Versammlungsverbote zu schaffen.

Im Gespräch tat Greta was sie am besten kann: Panik schüren und sich mit „guten Ratschlägen“ in Szene setzen. Als „Coronaexpertin“ zeichnet sie offenbar aus, dass sie angeblich selbst vom Virus betroffen war. Logisch, wer sich schon einmal den Fuß gebrochen hat, ist schließlich auch Orthopäde. Und so setzte sie an, ihre Anhängerschaft, Kinder und Jugendliche, als besonders gefährdet darzustellen – so ein Thunbergkonzept will ja durchdacht angegangen werden. „Während einer Krise sind immer die am stärksten gefährdeten Menschen am härtesten betroffen, und das sind Kinder“, Corona sei vor allem eine „Kinderrechtskrise“, so Thunberg. „Viele Menschen bemerken nicht einmal, dass sie Symptome haben, und dann können sie das Virus verbreiten, ohne es zu wissen“, unser Handeln würde den „Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen“ erklärte die gelernte Panikmacherin dramatisch wie immer. Sie appellierte daran, dass die Menschen unbedingt weiter der Wissenschaft glauben sollten, in der Coronakrise und ebenso in der „Klima- und Umweltkrise“.

Dabei geht es ihr aber mitnichten um „die Wissenschaft“, denn die lebt bekanntlich von These und Gegenthese, von der Diskussion über Probleme und Lösungen, die wird aber derzeit mit allen Mitteln bekämpft. Wer Kritik an der Systemdarstellung über Corona übt, die aktuellen Maßnahmen als überzogen einstuft, kann so viele wissenschaftliche Titel haben wie er will, er wird nach Möglichkeit mundtot gemacht und diskreditiert. Zulässig ist nur eine Meinung, nur eine These, nur ein Denkschema.

Greta Thunberg weiß da aber wohl mehr, als jeder Wissenschaftler, schließlich kann sie CO2-Moleküle in der Luft sehen, vielleicht sieht sie ja auch Coronaviren – wenn es der PR dient.

Eine neue Studie, die im Fachblatt „Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America“ veröffentlicht wurde sagt nun, dass sich das Virus vor allem durch „lautes Sprechen“ verbreite. Das passt doch. Da könnte man doch gleich die nächste Stufe des Irrsinns zünden und das öffentliche Sprechen verbieten. Wichtig dabei ist nur, dass vor allem die schweigen, die sich wehren.

Wie das mit der „Maskenpflicht“ von Politikern gehandhabt wird, zeigt ein Videoausschnitt mit Bundespräsident Frank Walter Steinmeier. Sobald das Interview beendet war und er offenbar dachte, dass die Kamera nun aus sei, riss er sich die Maske vom Gesicht.

Für den deutschen Normalbürger gilt aber: Maske auf, sonst gibt’s wieder Stubenarrest. (lsg)




Walking Classes: Klimabewegung nun völlig durchgeknallt

Von EUGEN PRINZ | Die Jünger der Klimareligion bereiten sich auf die große Pilgerfahrt nach Hamburg vor, denn dort soll am 21. Februar die heilige Greta erscheinen. Etwa 30.000 Anhänger der Lehre vom menschengemachten Klimawandel werden sich dann versammeln, um Zeuge zu werden, wie Blinde wieder sehen, Taube wieder hören, die Rollstühle der Gelähmten neue Reifen tragen und sich das Klima-Wetter bessert, wenn Greta auf Hamburg herabgestiegen ist.

Ihre spirituelle Präsenz wirkt jedoch schon jetzt durch einige Auserwählte in den Reihen ihrer Jünger. Einer Sekte namens „Artists For Future“ wurde Gretas göttliche Eingebung zuteil: Die Idee der „Walking Classes“ war geboren.

Wie weiland die Christen zur Zeit des Römischen Reichs, so sind auch die Jünger der Klimareligion wehrlose Opfer der Verfolgung durch Andersgläubige. In den Schriften der „Artists for Future“ steht zu lesen:

„Genauso lang wie Schülerinnen und Schüler gegen die Klimakrise auf die Straße gehen, genauso lang müssen sie sich blöde Anmachen gefallen lassen. (…) Ein Lieblingsargument der Besserwisser und Wenigtuer ist die Schwänzerei.“

Welch grausames Schicksal! Doch nun hat dank Gretas Eingebung die FFF-Bewegung ein probates Mittel gegen die „blöde Anmache“ gefunden: Die „Walking Classes“. Der Unterricht soll künftig nicht mehr ausfallen, sondern vom Klassenzimmer auf die Straße verlegt werden. Keine schlechte Idee, da während der FFF-Demonstration die Aufnahmefähigkeit für den Unterrichtsstoff ihren Zenit erreicht. Doch wie sieht das Ganze dann in der Praxis aus? Ganz einfach:

„An verschiedenen Stellen der Demo beginnen einsickernde «Lehrkräfte» rückwärts zu gehen, oder sie sitzen, stehen, liegen auf Fahrgeräten, wie Bollerwagen, umgebauten Einkaufswagen oder Rollbrettern, dabei benutzen sie die laute eigene Stimme, oder ein Megafon oder eine Beatbox. Und so teilt man das Thema, das er oder sie sich ausgesucht hat, mit den Umgehenden. Vielleicht 3 Minuten, vielleicht 5 Minuten, solange die Aufmerksamkeit halt hält. Das können Anfassspiele, Lehrstunden über Waschmittel aus Kastanien, Schwedisch für Anfänger oder aggressive Dreisatzlehre sein, ein Märchen, ein gemeinsamer Gesang, eine sich bewegende Skulptur aus Menschen. Sind die Dinge gesagt, getan, gesungen, bleibt die Lehrkraft stehen und lässt die belehrte Demo weiterziehen um 50 Meter weiter, eine neue Stunde zu beginnen, alte Leier, andere Leute, selber Spaß.“

Satire aus – Ernst ein 

An dieser Stelle der ausdrückliche Hinweis: Nein, das sind keine Fake-News! Und das ist auch kein verfrühter Aprilscherz. Es ist vielmehr der Beweis, dass einige Leute im Dunstkreis der FFF-Bewegung nun völlig den Verstand verloren haben.

„Anfassspiele“, Märchen, eine sich bewegende Skulptur aus Menschen – dargeboten von rückwärtsgehenden, beziehungsweise wie Betrunkene in Bollerwagen liegenden Lehrern, die von Schülern gezogen werden. Geht`s noch? Welche Pilze haben denn die geraucht?

Man weiß wirklich nicht mehr, ob man angesichts dieser hirnverbrannten Idiotie einen Lachkrampf bekommen soll oder panische Angst, weil der Wahnsinn anscheinend alle Zügel abgestreift hat.

Wer nun glaubt, dass diese Hirn-Diarrhö auf ewig das Gedankenmodell eines realitätsfernen Eiferers bleiben wird, der irrt. Man macht sich munter an die Verwirklichung dieser Idee aus dem Tollhaus, wie ein Rundschreiben an die Hamburger Lehrkräfte zeigt, das PI-NEWS zugespielt wurde:

Nur weg von hier!

Sieht man sich das alles an, dann geht einem durch den Kopf: Australien – ja, das ist ein schönes Land. Aber halt, die nehmen dort nicht jeden. Da muss man ordentlich was mitbringen, um Gnade vor den gestrengen Augen der Einreisebehörde zu finden. Ein weggeworfener Ausweis und das Wort „Asyl“ genügen dort leider nicht.

Na, dann vielleicht Ungarn oder Polen. Egal – nur weg von hier, bevor das eigene Gehirn auch noch dem grassierenden Wahnsinn anheim fällt und man mit einem rückwärtsgehenden Lehrer „Anfassspiele“ macht.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Klein-Greta macht sich jetzt reich

Von LUPO | Die von ihr beschworene Klima-Apokalypse steht zwar noch aus. Aber Klein-Greta aus Klimaberga sorgt schon mal fürs Alter vor und lässt sich den Namen „Fridays for Future“ als Marke versilbern. Man weiß ja nie, was kommt.

Im Dezember sei ein entsprechender Antrag beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum eingegangen. Demnach haben Greta und ihre Eltern eine Stiftung beantragt mit ganz tollen Zielen: der „Förderung ökologischer, klimatischer und sozialer Nachhaltigkeit, sowie psychischer Gesundheit“, teilte ein Sprecher der 17-Jährigen mit.

Ist ja klar, das Stiftungs-Kind muss einen schönen Namen bekommen, damit die missgünstige Welt nicht auf falsche Gedanken kommt. Nicht dem eigenen Konto sollen die einfließenden Gelder dienen, sondern natürlich dem Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel.

Dieser hat im Moment bekanntlich etwas Pause, weil eine andere Katastrophe namens China-Virus dazwischengefunkt hat, die viel realer ist und deshalb auch von der deutschen Klimahysteriker-Seite zum kleinen Problemchen heruntergespielt werden muss. Außerdem, so lassen Gretas Puppenspieler durchblicken, diene die Thunberg’sche Geldabsahneeinrichtung gleichzeitig dem Schutz vor Missbrauch, denn andere Geier wollten mit „FFF“ , „Skolstrejk“ und anderen Begriffen den großen Reibach machen.

Gretas Ambitionen sind also nur eine Art Notwehr, wenn man so will. Auf Instagram begründete sie persönlich, dass ihr Name und der der Bewegung immer wieder ohne ihre Zustimmung für kommerzielle Zwecke genutzt wird, also missbräulich.

Da ist es doch besser, wenn Greta und ihre Getreuen selbst den Daumen drauf halten. Neben der Stiftung versucht auch eine Unterstützerin Thunbergs namens Janine O’Keeffe sich das Markenrecht für bestimmte Produkte unter dem Namen Fridays for Future zu sichern. In ihrem Antrag wird der Markenschutz für Rucksäcke, Mützen und zahlreiche weitere Produkte beansprucht.

Ein Werbeexperte hat festgestellt, dass der Markenwert Greta inzwischen „um ein Vielfaches höher als der von Bayern München“ ist.  Aber untergraben die Aktivitäten der Macher um die schwedische Jeanne d’Arc nicht ihre Jungfräulichkeit als Aktivistin, die sich ja  angeblich mit Haut und Haaren der Sorge um die weltweite Klimarettung verschrieben hat, unter der zum Beispiel die deutschen Steuerzahler zunehmend ächzen? Ach iwo, meint die Spiegel-Jugend von Bento:  Greta Thunberg sei ja auch nur ein Mensch wie jeder andere. Da soll sie sich doch auch bereichern…




Kanadisches Filmteam auf den Spuren von Greta Thunberg

Im Dezember 2019 reiste ein Filmteam des konservativen kanadischen News-Portals „Rebel Media“ nach Stockholm, um sich auf die Spuren von Greta Thunberg zu machen. Herausgekommen ist eine investigative, knapp 30-minütige Dokumentation mit dem Titel „Greta Inc.“ (Inc. = Aktiengesellschaft) von Keean Bexte, der beim Versuch, Greta Thunberg bei einem ihrer „Schulstreiks“ zu interviewen, von ihren Bewachern mit einem „F… off!“ rüde angegangen wurde. Spätestens zu dem Zeitpunkt war dem Filmemacher klar, dass er in ein Wespennest gestochen hat. Aber sehen Sie selbst!




Greta und die „Mächtigen“ in Davos: Lacht sie doch einfach aus

Von CANTALOOP | Diese vollkommen überschätzte junge Dame, die der illustren Schar von versammelten „Weltführern“ in der Schweiz gerade die Leviten liest und in ihrem kindlich anmutenden Imperativ anordnen möchte, wie diese sich zukünftig zu verhalten haben, ist wieder in aller Munde. Nahezu kein Medium kommt an diesem griesgrämigen Teenager, oder ihren geschäftstüchtigen Eltern vorbei.

Das Thunberg-Syndrom als Kennzeichen einer bis ins Mark ideologiebelasteten Gesellschaft beginnt zunehmend, die besonders Aufmerksamen und Sensiblen unter uns ernsthaft zu besorgen. Zu weit gehen diese zum Teil vollkommen überzogenen und wirtschaftsfeindlichen Umweltforderungen an der Lebenswirklichkeit vieler Menschen vorbei.

Diese gesamte Inszenierung hat mittlerweile mehr Elemente eines aufziehenden Öko-Totalitarismus in sich, als von echter Umweltbesorgnis. Denn immer, wenn der Faktor Macht Einfluss bei politischen Debatten gewinnt, verändert sich die Gemengelage. Und über Macht, zumindest über mediale, verfügt diese trotzige, kleine Marionette inklusive ihrer Entourage zuhauf.

Nach den „fetten Jahren“ gibt es nun öko- und moralkonforme Schonkost

Dennoch wirkt die geradezu übermenschliche Verbissenheit, mit der die westliche Weltgemeinschaft von ihr traktiert wird, auf einige Betrachter mittlerweile eher befremdlich und angsteinflößend als überzeugend. Ein im übermäßigen Wohlstand aufgewachsenes Kind als Symbol seiner Zeit, das publicityträchtig um die Welt reist, um den übrigen Menschen mitzuteilen, wie schlecht, verkommen und verantwortungslos diese handeln, ist an sich schon eine gruselige Vorstellung. Man ist jetzt als kritischer Bürger an einem Punkt angelangt, wo man nicht mehr genau weiß, wo man diesen bis zum Exzess aufgeblasenen Hype um das „Greta-Phänomen“ einordnen soll.

Zweifellos sind wir derzeit Zeuge einer Massenmanipulation, wie man sie eigentlich nur von psychedelisch angehauchten Veranstaltungen der frühen 70er-Jahre kennt. Wie ein Guru wird die kleine Schwedin von so manch einem Orientierungslosen verehrt, fast wie ein höheres Wesen, gar als die Reinkarnation Jesu. Ganz so sehen es auch die Amtskirchen, Öko-Parteien und anderen Profiteure dieses Wahnsinns, der raffinierter Weise im Gewande der scheinbaren Vernunft, Logik und Einsicht daherkommt. Viel zu ernst nimmt man ihre zum Teil abstrusen Thesen und Inhalte, die garantiert keiner seriösen empirischen Überprüfung standhalten würden. Fast könnte man den Eindruck bekommen, dies alles sei nur eine große, satirische Herausforderung, eine groteske Überzeichnung der Wirklichkeit. Und jeden Moment könnte jemand auf den Plan treten, der ruft: „Entwarnung – es war alles nur ein kalkulierter Bluff, um zu sehen, wie weit wir mit euch gehen können.“

Wenn wir jetzt nicht handeln, sterben alle!

Wir sollten das tun, was das Publikum einer belustigenden Veranstaltung am Ende derselben immer zu tun pflegt. Nämlich lachen. Lacht diese Karikatur, diese wissenschaftlich vollkommen unbedarfte, panikverbreitende Pubertierende, natürlich ohne Wertung ihrer Persönlichkeit(!), einfach aus. Und gebt ihr um Gottes willen nicht noch das Gefühl, wichtiger zu sein, als sie es ohnehin schon empfindet. Wer Audienzen von Papst Franziskus bis Obama hinter sich hat, der tut gut daran, wieder auf dem Boden der Tatsachen anzukommen.

Ein kluger, jüdischer Gelehrter hat einmal gesagt, wenn man so manch einen Despoten oder Diktator zu Beginn seiner Karriere besser ausgelacht hätte als ihm zuzuhören, so wäre zahlreichen Menschen manches Leid erspart blieben. Eine humoristische Note ist es, die diese gesamte, völlig überzogene Klimadebatte, die mehrheitlich von Möchtegern-Fachleuten dominiert wird, wieder erden, einrenken und entspannen könnte. Als klare Ansage: Liefert schlüssige, wissenschaftlich fundierte Beweise anstelle von Mutmaßungen, Suggestiv-Parolen und Panikmache. Ansonsten nehmen wir euch einfach nicht mehr ernst.

Moderne Technologie ist der Schlüssel zur Umweltschonung

Bemerkenswerterweise gibt es diese gesamte künstlich aufgeblähte Debatte über CO2-Ausstoß, Lebensmittelverteuerung und dergleichen, die nichts anderes darstellt, als eine globale Kapitalumverteilung plus Verschärfung der Lebensbedingungen von vielen finanziell nicht so gut gestellten Bürgern, weder in Russland, China, Arabien oder anderen Schwellenländern. Diese Staaten sind darüber hinaus im Begriff, viele hundert neue Kohle- und Atomkraftwerke zu erstellen.

Völlig emotionslos und mit den neuesten Errungenschaften der Ingenieurskunst, versteht sich. Entlarven wir diese bigotte Diskussion über die europäisch-übersteigerte Klimamoral und den damit verbundenen, modernen Ablasshandel endlich als das, was es tatsächlich ist: eine große Farce.




Leider nur 15.000 Klimakasper bei Greta-Demo in Madrid

Von KEWIL | Die grün angestrichenen Schwindelmedien im Deutschen Grünen Reich (also alle) berichteten Freitag Abend und heute Morgen von einer gigantischen Klimaprotest-Demo gestern in Madrid mit angeblich einer halben Million Teilnehmern plus der leicht geistesgestörten und vom Papa manipulierten Gretel aus Schweden.

Da nur 25.000 Grünhirne CO2-schädlich zur Eröffnung der UNO-Klimakonferenz durch den portugiesischen Altkommunisten und Uno-Generalsekretär Guterres in Madrid eingeflogen waren, müsste also etwa jeder zehnte Madrider gestern „gegen das Klima“ protestiert haben. Noch heute zwitscherte die schwedische Schulschwänzerin ihre Fake News:

500.000 people marched in Madrid last night. This is the beginning of change! The world is slowly waking up to the climate and environmental crisis. Soon the people in power can no longer get away with ignoring the science. #cop25 #fridaysforfuture #climatestrike pic.twitter.com/9WVhdbuxDL
— Greta Thunberg (@GretaThunberg) December 7, 2019

Nur stimmt die Zahl nicht. Und das Klima in Madrid ist wie überall auf der Welt überhaupt nicht ansprechbar, hört nicht auf debile Proteste, Parolen und Geschrei und ist überdies derzeit völlig normal, kein Schnee und keine Sahara-Hitze. So dauerte es nicht lang und die spanische Nationalpolizei korrigierte die Teilnehmerzahl der Demo radikal runter auf nur 15.000 people.

Nun stehen das Relotius-Magazin SPIEGEL, die deutsche Staatsglotze und der Rest der Journaille vor einem gigantischen Rätsel. 500.000 oder 15.000? „Eine Erklärung für diese riesige Diskrepanz gab es zunächst nicht.“ Helfen wir ihnen. Ist doch einfach! Was an der Klimabewegung ist bisher eigentlich nicht verlogen, ihr scheinheiligen Schwindler? Solltet gerade ihr doch wissen. PI-NEWS glaubt der Polizei.




Greta: Mit Segel-Hippies und Baby an Bord über den Atlantik

Von SLOCUM | Klima-Ikone Greta will per Yacht-Stopp über den Atlantik von der amerikanischen Ostküste zur Weltklimakonferenz nach Spanien. Die 16-Jährige aus Schweden lässt sich ab Donnerstag von Segel-Hippies auf einem Luxus-Katamaran nach Spanien transportieren. Natürlich fast emissionsfrei. Mit einem Baby an Bord und Eignern, die von sich behaupten, auf hoher See vom Segeln keine Ahnung gehabt zu haben.

Vor einigen  Tagen twitterte Greta händeringend nach einer emissionsfreien Mitfahrgelegenheit Richtung Europa, nachdem die Klimakonferenz kurzfristig von Chile nach Madrid verlegt worden war und sie ihre Reisepläne ändern musste. Der deutsche Profiskipper Boris Hermann hatte die Rennyacht eines monegassischen Milliardärskonsortiums mit ihr im August von England nach New York geprügelt (PI-NEWS berichtete).

Nun ist sie auf einen Luxus-Katamaran von australischen Segel-Hippies umgestiegen. Riley Whitelum und Elayna Carausu, so heißen die Aussteiger, sind seit mehreren Jahren mit dem rund 15 Meter langen Doppelrümpfer  „La Vagabonde“ unterwegs. Sie gehören zu der Handvoll weltweit führender  sogenannter Segel-Vlogs, die ihr Nomadenleben auf YouTube vermarkten und das interessierte Publikum mit Internet-Tagebüchern in Video-Form bedienen (Video-Blog =Vlog).

Angeblich wurden sie schon 56 millionenfach angeklickt (Yacht). Sie behaupten von sich selbst, dass sie zwar schon das Mittelmeer, den Atlantik, die Karibik und  den Pazifik überquert hätten, ohne von Segeln eine Ahnung gehabt zu haben.

Greta twittert, dass sie am Mittwoch in See sticht. Andere Quellen nennen Donnerstag als Abfahrttermin.

In diese Crew ist Greta samt Vater laut eigenem Tweet eingestiegen. Zur Mannschaft gehört auch die englische Profiskipperin Nikki Henderson, die offensichtlich die mangelnde Segelerfahrung des Eignerpaares ausgleichen soll. Das ist sicherlich damit ausgelastet, sich um ihr acht Monate altes Baby Lenny zu kümmern, das den Weltenbummlern unterwegs geboren wurde.

Auf was sich Gretra Thunberg eingelassen hat, ist aus mehrfacher Sicht hinterfragenswert. Ist es seemännisch zu verantworten, dass man sich mit einem Segelschiff und einem Baby an Bord  im Herbst auf die 5.400 Kilometer lange Reise von West nach Ost über den oft sturmgepeitschten Atlantik wagen sollte? Starke Gegenwinde mit Sturmboen, aber auch schwachwindige Zonen und Flauten kennzeichnen den riskanten Trip. Der von Greta beklagte Klimawandel macht den Trip wettermäßig unberechenbar. Hinzu kommt, dass die „La Vagabonde“ mit 7,5 Knoten maximalem Speed längst nicht so schnell ist wie die Rennyacht „Malizia II“, die mit über 20 Knoten Spitzengeschwindigkeit und einer professionellen Wetterberatung in der Lage war, gegebenenfalls gefährlichen Tiefs auszuweichen, vor ihnen abzulaufen oder Flautenlöcher zu vermeiden. Für den West-Ost-Törn muss die „Vagabonde“ bestenfalls mit 17 Tagen rechnen, wahrscheinlich aber eher mit 24 Tagen bei 5 Knoten Schnitt/Stunde. Wenn alles gut geht. Die Konferenz beginnt am 2. Dezember in Madrid.

Zu fragen ist, welchen Vorbildcharakter das Lebensmodell haben soll, auf das sich Greta für den Transport einlässt. Selbst Segelreporter merken kritisch an, ob Segeln noch Spaß macht, wenn die Kamera immer dabei ist.

Wer die Segel-Vlogs als segelnde Peep-Shows bezeichnet, liegt nicht falsch. Vorgespielt wird oft eine „gnadenlos heile Welt“, titelte die Zeitschrift Segel-Reporter. Die Transporteure von Greta Thunberg haben schließlich auch die Geburt des Sohnes vermarktet. Lenny unter Segeln. Das bringt Klicks und spült Geld durch Crowdfunding in die meistens chronisch angespannte Bordkasse. Denn mit einem goldenen Löffel sind die australischen Eigner nicht geboren worden, sagen sie auf ihrer Homepage.

Ihr jetziges Schiff, die „La Vagabonde“ (Duden: „Landstreicher, Herumtreiber“. Sueddeutsche: „Der Wanderer“), entstammt einem „unmoralischem Angebot“, berichtet die Fachpresse: „Die französische Werft Outremer stellte den beiden einen ihrer Luxuskatamarane (Beneteau, Baujahr 2007) zur Verfügung. Unter der Voraussetzung, dass sie ihren großen Törn nochmals von vorne beginnen – nur jetzt eben auf einem „Loft auf zwei Rümpfen“ und bitteschön mit vielen netten Ansichten vom Außen- und Innenleben auf so einem Katamaran – Gnaden- und schonungslos gewähren sie nun online Einblick in intimste und privateste Momente“.

Ist Hitchhiking per Luxus-Yacht a la Greta der ultimative Schlüssel für emissionsfreien Transportverkehr im Zeichen des Klimawandels? So ganz Co2-sauber wie vorgeblich auf der „Malizia II“, wo man noch auf den Eimer entleeren musste, geht es beim Retour-Törn schon nicht mehr zu. Die „Vagabonde“ verfügt selbstverständlich über eine Toilette. Dazu noch über zwei motorisierte Rumpfantriebe, einen spritfressenden Generator und  Außenborder fürs Beiboot. Die hin- und herjettenden Hilfskräfte nicht eingerechnet. Ob Greta wieder beim  Anlanden im spanischen Hafen (wie in New York) emissionsfrei von einem batteriebetriebenen Tender hereingeholt wird, ist nicht bekannt. Auch nicht, was das ganze Spektakel kostet und wer bezahlt. Aber das sind für eingeschworene Klima-Aktivisten Nickligkeiten. Auf die Haltung kommt es an.




Greta: Schwedische Bürger melden Verdacht auf Kindeswohlgefährdung

Von ALSTER | Einige der schon länger dort Lebenden nutzten die noch bestehenden Grund- und Freiheitsrechte ihres europäischen Landes Schweden, um ihrer Verantwortung als mündige Bürger gerecht zu werden. Auf Twitter veröffentlichte zunächst eine Privatperson eine Eingabe über den Verdacht der Kindeswohlgefährdung der Greta Thunberg, „Orosanmälan_Greta”, an das Sozialamt Kungsholmen in Stockholm.

„Ich habe jetzt die Verantwortung als Erwachsener und Bürger des Landes Schweden übernommen – Meldung meiner Besorgnis an das Sozialamt von Kungsholmen.“ [Anm.d.Red.: Der Tweet wurde mittlerweile gelöscht].

Ein schwedisches Gesetz sieht vor, dass jeder, der von einer Krankheit eines Kindes (0-18) Kenntnis erlangt oder dies vermutet, dies dem Sozialamt melden soll (Kapitel 14, Abschnitt 1 c, Abschnitt SoL). Der Begriff „Kind, das krank ist“ umfasst alle Formen von Missbrauch, Vernachlässigung und Ausbeutung, die zur tatsächlichen oder potenziellen Schädigung der Gesundheit oder Entwicklung des Kindes führen können.

Samhällsnytt“ (alternative Nachrichten für die Gesellschaft) hat mit den Zuständigen in der Bezirksverwaltung gesprochen, die zunächst in Bezug auf Vertraulichkeit weder bestätigten noch bestritten, dass sie die Benachrichtigung erhalten haben. Generell ist die Bezirksverwaltung jedoch verpflichtet, die Meldung innerhalb von 24 Stunden zu untersuchen und zu beurteilen, ob Anlass für eine sofortige Schutzmaßnahme besteht – beispielsweise indem das Kind betreut und in ein Pflegeheim gebracht wird.

Am nächsten Tag konnte Samhällsnytt bestätigen, dass weitere Eingaben von besorgten Bürgern bezüglich Greta beim Sozialamt bearbeitet werden und veröffentlichte zwei Eingaben, die neben einem ausgefülltem Formular, in dem „Kindesmissbrauch – Verbrechen gegen Kinder“, „Eltern mit Beeinträchtigung“ und „Eltern mit psychischen Erkrankungen“ angekreuzt waren,  ausführlich begründet werden mussten:

„Greta ist in kürzester Zeit zu einer Medienberühmtheit mit allem was dazugehört geworden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es nicht gut ist, wenn Kinder mit Behinderungen unter Druck gesetzt werden. In letzter Zeit wurde Greta in den sozialen Medien heftig kritisiert. Mir ist aufgefallen, dass sie immer müder und erschöpfter aussieht. Ihre seltsamen Gesichtsausdrücke und Tics, die (meiner Meinung nach) immer häufiger auftreten, zeigen, dass sie kurz vor einem Nervenzusammenbruch steht. Ausschlaggebend für diese Eingabe war ihre öffentliche Ansprache vor den Vereinten Nationen am 23. September 2019, bei der sie zu weinen begann, während sie sagte/rief, dass ihre Kindheit ruiniert sei. Ich mache mir Sorgen, dass sie körperlichen oder geistigen Misshandlungen ausgesetzt ist, die ihr das Gefühl geben, dass ihre Kindheit ruiniert ist.“

Eine andere Person begründete ihre Sorgen so:

„…Ich bin ihr von Anfang an gefolgt, sodass ich genau weiß, wer hinter ihr steht und wie sie von den Globalisten für deren Zwecke ausgenutzt wird. Es war der Rome Club in Rio im Jahr 1992, der sich entschied, das Klima zu nutzen, um die Menschen zu ängstigen und damit die Einführung der neuen Weltordnung unter völliger Kontrolle des Menschen zu erleichtern. Das ist es, was gerade geschieht. Und hier sollte ein ADHS-Kind nicht benutzt werden, um dies zu erreichen. Es ist furchtbar zynisch, ihre Zukunft auf diese Weise zu ruinieren. Zum Teil, weil sie das Wissen, das ihr zusteht, nicht vermittelt bekommt, wenn sie nicht zur Schule geht, sondern auch, weil sie dunklen Kräften ausgesetzt ist, die ihr und anderen Menschen nichts Gutes wollen.“

Samhällsnytt hat mit Kungsholmens Familienabteilung gesprochen, die sich jedoch nicht zu einem laufenden Fall äußern möchte – und: „Wir haben eine ziemlich strenge Richtlinie darüber, wer mit einem Journalisten sprechen darf.“ Samhällsnytt wird die diesbezüglichen Entwicklungen weiterhin verfolgen. PI-NEWS wird berichten.

Tichys Einblick“ fragt hinsichtlich Gretas, wo der Jugendschutz ist, wenn man ihn braucht. Und auch PI-NEWS hatte sich Mitte August schon ausführlichen mit den gesundheitlichen Risiken des Segeltrips für Greta Thunberg nach New York befasst. In einer Pressekonferenz nach ihrer grotesken UN-Rede konnte Greta ohne Manuskript weder Fragen behalten noch antworten. Oder war sie nur zu erschöpft?

Ob ihr das schwedische Sozialamt helfen wird?




Wetterschutz: Zehn Tipps für die Generation Greta

Von LINA M. | Bei ihren Demos für mehr Wetterschutz fordern unsere lieben Kinderlein, dass Mami und Papi alles bezahlen und auf alles verzichten, aber mit gutem Beispiel selber vorangehen will man nicht. Hier sind zehn Vorschläge, wie unser Nachwuchs gleich heute damit anfangen könnte, den vielen Worten auch entsprechende Taten folgen zu lassen:

1. Kalt duschen

Wie wäre es, wenn die Generation Warmduscher den Tag zur Abwechslung mal mit einer kalten Dusche beginnt, statt mit gemütlichen 38 Grad? Und muss das Badezimmer eigentlich immer schon eine Stunde vorher auf 23 Grad warm geheizt sein, damit schon der frühe Morgen so richtig wonnig beginnt? Wie wäre es denn, den Tag zur Abwechslung mal in erfrischender Kühle zu beginnen? Für die Generation Wiederaufbau, die sich heute von Gretas JüngerInnen anmaulen lassen muss, war das ja auch kein Problem.

2. Mit dem Fahrrad zur Schule fahren

Papi soll im Winter bei Minusgraden auf dem Drahtesel zur Arbeit radeln, hin und zurück natürlich, aber selber lässt man sich von Mami gern morgens zur Schule chauffieren. Könnte die Generation Gemütlichkeit nicht mal selber in die Gänge kommen und sich auch im nächsten Januar und Februar, wenn es wieder so richtig frostig ist, statt es sich in der Familienkutsche bequem zu machen, mit dem Ranzen auf dem Rücken so richtig abstrampeln? Das bisschen Muskelschweiß dürfte doch nicht zu viel verlangt sein von einer Generation, die ständig Opfer von anderen verlangt.

3. Mal wieder mit dem Festnetztelefon telefonieren

Jede Nacht das Handy laden, damit man der besten Freundin schon morgens, noch im Heiabett, den letzten Tratsch von gestern abend mitteilen kann – kann die Generation iPhone nicht auch mal per Festnetz telefonieren? Verzicht predigen, aber selbst auf nichts verzichten wollen? Früher war man auch nicht immer erreichbar, und mit Schnur und Wählscheibe braucht das Festnetz nicht mal Batterien.

4. Weniger mit dem Smartphone daddeln

Überhaupt: Muss man wirklich ständig online sein? Wie hoch ist denn so der Energieverbrauch einer kleinen Google-Suchanfrage, in Stromstunden pro Windrad ausgedrückt oder in toten Eulen, die für diese Suchanfrage von ebendiesem Windrad zu Brei geschreddert werden? Könnte die Generation Weißnix die Hauptstadt von Frankreich nicht auch in Opas altem Lexikon nachschlagen? Aber dazu müsste die Generation Schlaumeier ja das Alphabet beherrschen.

5. Analog statt digital

Ganz allgemein: Kann man als junger, gewissenhafter Wetteraktivist seine Angelegenheiten tatsächlich immer nur digital erledigen? Fotografieren könnte auch die Generation Schnellschuss viel energiesparender analog. Einkaufen lässt sich auch im Kaufhaus. Mädchen oder Jungs kennenlernen kann man nicht nur bei Tinder, sondern auch in der Tanzschule und sogar an jeder Straßencke. Und wie wäre es denn, den nächsten Liebesbrief mal per Post zu verschicken? Dauert dann natürlich etwas länger: das Formulieren, das Schreiben, das Schicken, dürfte den Zweck aber mindestens genauso gut erfüllen.

6. Ein Instrument lernen

Wieviel Strom verbraucht eigentlich die Musikanlage, die den ganzen Tag die Bässe raushaut, dass die Wände wackeln? Wenn Mami und Papi nicht mal mehr in den Urlaub fliegen dürfen, wie sieht eigentlich die Energiebilanz eines durchschnittlichen Adriana Grande-Konzerts aus? Wäre da ein Besuch von Beethovens Pastorale, komplett unplugged, nicht viel umweltschonender? Und könnte die Generation Kann-nix nicht auch mal ein Instrument lernen? Vielleicht sogar zum Klavier mal selber ein paar Lieder singen, statt sich immer nur besingen zu lassen?

7. Selber kochen statt Pizzadienst

Schon mal den Energieverbrauch der Pizza durchgerechnet, die man sich vom Pizzaboten auf dem Tisch servieren lässt? Vielleicht sogar noch angeliefert im Mercedes-Smart mit Verbrennungsmotor? Wie sieht dagegen die Energiebilanz des traditionellen Butterbrots aus? Und könnte die Generation Mikrowelle mit ihren zwei linken Händen (weil: „rechts“ geht ja gar nicht!) statt importiertem Fertig-Couscous nicht einfach mal einen schlichten Eintopf zubereiten, für die politisch besonders Korrekten auch gern vegan aus extra buntem Suppengrün?

8. Geschirr von Hand spülen

Und wie wäre es denn, wenn die Generation Vollmund nach dem gemeinsamen Familienessen wenigstens ab und zu das Geschirr von Hand abspült, statt alles bequem in die Spülmaschine zu stecken, weil: Papi zahlt ja die Stromrechnung?

9. Ein Buch lesen

Morgens unter der Bettdecke schon am Handy, in der Schule am Computer, nachmittags wieder am Handy und abends vor der Glotze. Wie viele Fledermäuse müssen jeden neuen Tag in den Windrädern sterben für diese miese Energiebilanz der Generation Mausklick! Bei Opa und Oma, die sich heute Gretas Frechheiten anhören müssen, sah der Tag noch anders aus: nach dem Aufstehen die Zeitung, vormittags das Schulheft und am Nachmittag ein gutes Buch. Ergebnis: keine einzige tote Fledermaus am Abend.

10. Mal die Luft anhalten

Am besten für den Wetterschutz wäre es natürlich, überhaupt nicht mehr ein- und auszuatmen. Deshalb zum Abschluss noch dieser besonders wirksame Tipp an die ganze Generation Großmaul: Einfach mal die Luft anhalten!




Bekanntmachung: Klima-Kriegsrecht in Kraft!

Von SELBERDENKER | Ja, die Russen sind da! Sie drohen schon seit geraumer Zeit, durchzubrechen – jedenfalls wenn man dem medialen Mainstream glaubt. Wir sind auch bedrängt von lauter intoleranten Rassisten, wie den Ungarn, den Polen und den Tschechen, die Flüchtlinge im Mittelmeer ersaufen lassen wollen und sich verbissen weigern, ihr Herz für die zu öffnen, die Merkel nach Deutschland lockt. Durch den Brexit steht England vor dem wirtschaftlichen Ruin und droht auch Europa in den Abgrund zu reißen. Das Boot droht zu sinken, obwohl Merkel tapfer unser Geld auf das klaffende Leck schaufelt. In Deutschland feiern die neuen „Nazis“ Wahlerfolge und rechter Terror prägt den Alltag der Deutschen. Die edelsten Künstler geben alles und die Guten setzen regelmäßig ihre Zeichen. Doch trotzdem wollen viele Deutsche den Ernst der Lage immer noch nicht begreifen. Sie wollen einfach nicht verstehen, dass sie jetzt den Gürtel erheblich enger schnallen müssen, was ihr Geld und ihre Freiheit kostet.
Sie fahren weiter Auto, essen Fleisch und setzen sogar manchmal noch eigene Kinder in die Welt!

Greta, Greta über alles!

Drohende Rezession, wertevernichtende „Eurorettung“, anhaltende Migrantenkrise, marode Bundeswehr, überlastetes Gesundheits- und Sozialsystem, Spaltung Europas, Spaltung Deutschlands – alles vergessen. All die Verfehlungen und Inkompetenzen der Regierung? Gestrichen! Die neue, fette Sau im Dorf ist die Klimakrise! Das Thema überdeckt wirklich alles! Greta, Greta über alles! Die reichweitenstärksten Medien, die mächtigsten Meinungsgeber ziehen voll mit – und mit ihnen auch die Meinung all der denkfaulen Meinungsnehmer. Es erscheint zu simpel, doch es funktioniert offenbar. Was die wohlbezahlten GEZ-Onkelchen und Tanten da suggerieren, gilt weiterhin als die reine Wahrheit.

Manchmal gewinnt man den Eindruck, sie treiben es bewusst auf die Spitze. Merkel kann mal wieder offiziell „retten“. Dieses Mal die Welt. Wer denkt schon an Nebensächlichkeiten, wenn die Welt am Abgrund steht? Merkel hilf! Alles vergessen! Das Volk schart sich in der Not um die Führerin! Man braucht eben nur etwas „Not“ und Panik zu erzeugen.

„Klima-Notstand!“ – Panik im Sinne der Herrschenden

Kein Mensch lehnt vernünftige Schritte zum Umweltschutz ab. Die hätten aber mit Besonnenheit schon vor Jahren in die Wege geleitet werden müssen. Darum geht es ihnen auch nicht! Es geht ihnen gerade alleine darum, Panik zu verbreiten. Greta fordert es sogar wörtlich.

Es geht um Panik. Panik verdrängt nicht nur alle anderen Themen, die den Herrschenden unangenehm sind. Der Begriff Flüchtlingskrise wird durch „Klimakrise“ aus den Köpfen geschoben, ja sogar im Sinne der Verantwortlichen miteinander verknüpft. Das Neuwort „Klimaflüchtling“ suggeriert, dass wir durch unser deutsches CO2 ja moralisch verpflichtet sind, „Klimaflüchtlinge“ bei uns zu alimentieren! Jeder Glücksritter und kriminelle Beutesucher wird irgendwie zum „Klimaflüchtling“. Klimapanik rechtfertigt Schritte und Zumutungen, die sonst kein Mensch unterstützen würde. Sie generiert Notstandsgefühle, die in gewisser Weise sogar Notstandsgesetze legitimieren. Notstandsgesetze können sogar Demokratie und Verfassung aushebeln.

Durch den staatlich geförderten „Klima“-Hype wird sehr erfolgreich von anderen Themen abgelenkt, erhält die Regierung enorme Macht und wird für Zumutungen vom unkritischen Volk auch noch gefeiert, die sonst breiten Protest auslösen würden. Funktioniert doch!

Das Mädchen Greta vor einem grünen Karren mit totalitärer Fracht

Zu dem Phänomen Greta wurde schon viel geschrieben. Wer glaubt, dass ein junges Mädchen aus einer ehrgeizigen, prominenten Familie „durch Zufall“ von einem bekannten PR-Berater „entdeckt“ und in wenigen Monaten an die Spitze der Öffentlichkeit des Westens promotet wird, ist naiv. Greta sprach vor der UN. Sie traf öffentlichkeitswirksam die mächtigsten linksliberalen Protagonisten des Westens, wozu auch der amtierende Papst zählt, oder sie wurde durch solche Protagonisten lobend erwähnt. Ihr Vehikel ist die Emotion und die kindliche Unschuld, die Sorge um den nahenden Untergang der Welt. Damit zieht sie problemlos einen PR-Karren, der jedoch viel mehr geladen hat als „Klima“. Es ist die ganze linksliberale Agenda, die man Greta da ziehen lässt. Denn bekanntlich kann man Umweltschutz nur haben, wenn man gleichzeitig undifferenziert „Refugees Welcome“ plärrt und mit der „Anti“fa sympathisiert.

Verstörendes Zähnefletschen einer „guten Wutbürgerin“

„Wir werden nicht zulassen, dass ihr damit durchkommt. Genau hier, genau hier ist es, wo wir die Grenze ziehen. Die Welt wacht auf. Und die Veränderung kommt, ob es euch gefällt oder nicht.“ (Aus Gretas „Wutrede“ vor der UN)

Eine Wutbürgerin fordert also Grenzen. Die Begrifflichkeiten kommen einem aus anderem Kontext bekannt vor. Die Wutrede vor der UN war ein Wechselbad der Gefühle – auch beim Zuschauer. Mein Eindruck am Ende war verstörend. Greta hat die Rede vermutlich nicht alleine geschrieben. Solche Reden sind nicht auf Dialog ausgerichtet, sondern Feindfahrt. Hier tönt es nach Rache, hier wird diktatorischer Zwang angedroht – im Namen des „Guten“, durch „Notstand“ gerechtfertigt. Es würde mich nicht verwundern, wenn bald die ersten Öko-Terroristen tätig werden. Denn keine totalitäre Bewegung hat sich in der Geschichte nicht auf das Gute berufen.




Trump bleibt als einziger nüchtern und spottet über Gretas irren Auftritt

Von LUPO | Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: hinten auf dem Foto steht Greta mit bösem Gnomenblick, vorne marschiert US-Präsident Donald Trump respektlos vorbei, ohne das Mädchen eines Blickes zu würdigen, das doch gerade den Staatsmännern und -frauen der Welt „die (Klima) Leviten gelesen hat“ (PI-NEWS berichtete) und von den so Geprügelten tosenden Applaus erhalten hat, wie der Mainstream vor Begeisterung bebend schreibt.

Trump hat mit seinem Blitzauftritt auch ohne Worte Millionen von Menschen in aller Welt aus der Seele gesprochen, die nur noch sprachlos sind ob der sektiererischen Balla-Balla-Klima-Hysterie und dem irren Auftritt Gretas vor der UN-Klimakonferenz in New York.

Greta muss lange geübt haben, als sie ihre etwa vier Minuten lange Rede halb auswendig gelernt, halb vom Blatt ablesend vorträgt. Ihre Sprach- und Schauspieltrainer haben ihr wohl gesagt, dass sie dem amerikanischen Geschmack entsprechen muss, wenn sie in den Staaten Erfolg haben will.  Also fetzt Greta los wie von einer Tarantel gestochen. Die wohlwollenden Medien schreiben anschließend, sie habe hochemotional gesprochen, wütend, Tränen unterdrückend. Richtig ist, dass sie dieses Mal keine auffälligen spasmischen Gesichtszuckungen hatte.

Wirklich verstörend an diesem denkwürdigen Auftritt ist aber noch ein anderes: Warum klatschen Staatsmänner und -frauen begeistert Applaus dafür, dass ihnen ein Kind totales Versagen vorwirft? Sind das wirklich die hochdotierten Frauen und Männer, die uns regieren (sollen)? Kann man die noch ernst nehmen?

Donald Trump ist offsichtlich an diesem Tag der einzige Staatsmann von Format, der nüchtern bleibt. Die deutsche Kanzlerin und Ex-Präsident Obama waren es jedenfalls nicht, als sie vorher demonstrativ Greta Thunberg hofierten. Trump twitterte dagegen ironisch: „Sie scheint ein sehr glückliches junges Mädchen zu sein, das sich auf eine strahlende und wundervolle Zukunft freut. So nett anzusehen!“

Thank you, Mr. President!




Gretas Landfall ein medialer Reinfall

Von REALSATIRE | Gretas Landfall in New York sollte zum triumphalen Ereignis werden. Das beabsichtigten wohl die Strippenzieher hinter der schwedischen Klima-Puppe einschließlich der deutschen Systemmedien. Doch die Ankunft wurde zum blamablen medialen Reinfall. Die Acht-Millionen-Metropole New York und Amerika hatten Wichtigeres zu tun.

Nach zwei emissionsfreien Wochen auf See war die deutsche Rennyacht Malizia II am Mittwochnachmittag New Yorker Ortszeit in den Upper Bay eingelaufen. Die deutschen Nachrichtensender n-tv und WELT hatten keine Kosten gescheut und berichteten mehrere Stunden live. Kamerateams auf Schlauchbooten und Dreifachbesetzungen von Kommentatoren in den Studios sollten das ihrer Meinung nach epochale Ereignis würdigend begleiten.

Doch die mediale Hochrüstung wurde zum Schlag ins Wasser. 17 poplige Kleinkreuzer mit bunten Segeln, die das Milliardenunternehmen UN als Begrüßungskommando aufgeboten hatte, und einige Motorboote verloren sich auf den weitläufigen Gewässern vor New Yorks Skyline. Bei n-tv und WELT hatte man wohl mit einem fulminanten Auftrieb gerechnet, der mindestens einer Rostocker Hanse-Sail ähnlich kam – doch dann die Enttäuschung. „Wo sind denn bloß die vielen Hubschrauber, die sonst hier herumfliegen“, fragte ein n-tv-Kommentator entgeistert? Stattdessen kurvte nur ein einsamer Helikopter im nieselregnerischen Grau über der Freiheitsstatue.

Fackel und Titanic-Szene

Den Regisseuren hinter den Kulissen der Malizia hatte wohl die berührende Bug-Szene vorgeschwebt, als Leonardo Di Caprio und Kate Winslet mit ausgebreiteten Armen an der Spitze der Titanic standen: „Ich fliege“, „ich bin der König der Welt“. Stattdessen stakelte Greta über das kabbelige Deck und hielt sich in gebückter Haltung am Bugkorb der Rennyacht fest. Dann und wann winkte sie in der übergroßen schwarzen Offshore-Latzhose, der ihr ein Segelausrüster noch vor der Abfahrt gefertigt hatte, ins trübe Grau.  Erbarmungswürdig, die Szenen.

Als die Freiheitsstatue in Sicht kam, wurde es total symbolträchtig. Skipper Boris Herrmann und Coskipper Casiraghi zündeten rote Signalfackeln. Offensichtlich sollten das die Bilder sein, die man sich anderntags in der Weltpresse erhoffte: Greta trägt vis à vis der Freiheitsfackel die Klima-Fackel  über den großen Ozean nach Amerika. Dass mit dieser Aktion kontraproduktiv zur emissionsfreien Leitidee der Reise jede Menge CO2 produziert wurde, störte in diesem Moment die deutschen Livestreamer wenig.

Auch auf den Kleinkreuzern der UN wurde offenbar Emmissionsfreiheit hinten angestellt. Sie versuchten, mit der schnelleren und mehr Höhe laufenden Rennyacht mitzuhalten. Das konnten sie wohl nur, indem sie ihre Außenborder und Einbaudiesel mitlaufen ließen, als sie mit killenden Segeln, fast gegen den Wind fahrend, der Malizia hinterherhechelten.

Schnappatmende Reporterin

Inzwischen schnappatmete eine n-tv-Reporterin am Kai der North Cove Marina unweit der Freiheitsstatue, wo die Malizia passend zur Mission neben 1000 PS-starken Luxusyachten anlegen sollte, und versuchte gute Stimmung und den Anschein vorgeblicher Menschenmassen zu verbreiten.  Sie habe sich zwar schon am Vormittag beim Aufbau des Equipments gewundert, dass die amerikanische Presse so wenig Interesse zeigte („Oh, Oh“), aber jetzt würden sich inzwischen doch Mengen an Begrüßungsgästen drängen und dem berühmten Mädchen aus Schweden zujubeln. Was man in den Livebildern sehen konnte, waren allerdings nur vielleicht knapp 100 vorwiegend junge Menschen, die sich auf einem Kaiabschnitt zur Marinaeinfahrt tummelten und Sprechchöre absonderten.

In den deutschen Studios der Sender versuchte man indes, das enttäuschende Einlaufen mit allerhand Belanglosigkeiten totzuquasseln. Vom Segeln völlig unbeleckt, gingen die n-tv-Reporter wohl davon aus, dass die Malizia unter Vollzeug durch die nur 26 Meter breite Hafeneinfahrt rauschen, eine kühne Wende fahren und sanft an der Kaimauer anlegen würde. Woraufhin Greta unter dem tosenden Jubel ihrer neuen amerikanischen Anhänger von Bord schreiten, New Yorker Boden küssen und das Land klimapolitisch in Besitz nehmen würde, ob es Trump nun passte oder nicht.

Die Realität sah so aus, dass Skipper Herrmann gar nicht daran dachte, sein millionenteures Renngeschoss einem waghalsigen Anlegemanöver zu opfern. Er strich vor der Einfahrt die Carbonsegel, brachte schon mal ein Paar übergroßer Fender aus und ließ sich dann von einem Hilfsboot Seite an Seite in den Hafen schleppen. Damit auch alles völlig emissionsfrei vonstatten ginge, war das Schleppboot, ausweislich aufgeklebter Reklame,  selbstverständlich von einem E-Motor betrieben.

Kein Interesse bei CNN

Die von den deutschen Medien hochgejazzte Greta konnte einem inzwischen fast leid tun. Sie taperte kurz nach 16 Uhr New Yorker Ortszeit unbeholfen an Land, offiziell begrüßt von zwei amerikanischen Klimagläubigen in ihrem Alter. Von Großkopferten der UN, geschweige denn von amerikanischen Politikern, keine Spur. Die deutsche Presse faselte anderntags von mehreren hundert Fans und mehreren dutzend Reporterteams. Live war davon beim besten Willen nichts zu sehen. Die amerikanischen Sender wie z.B. CNN hatten auch keine Liveschaltungen, sondern kümmerten sich lieber um Wetterbrennpunkte in der Welt. WELT-Online titelte am Donnerstag ziemlich euphemistisch etwas von „halboffenen Armen“, mit dem New York Greta begrüßt habe. n-tv hatte am Vorabend live in einer seiner Laufzeilen „USA begrüßt Greta“ getitelt.  Später hieß es nur noch: „Klimaaktivisten begrüßen Greta“.

Bei der anschließenden Pressekonferenz hielt sich das 16jährige Mädchen aus Schweden mit fahrigen Fingern am Mikrophon fest und kniff ab und zu wie unter einem Tick-Zwang auffällig die Augen zu, während sie die bekannten Allgemeinplätze wiedergab: Nein, mit Trump sei kein Treffen zu erwarten.  Die Strippenzieher hinter Greta, insbesondere Teile der Altmedien, sollten sich angesichts der entlarvenden Livebilder inzwischen fragen, ob sie nicht Kindesmissbrauch unterstützen.




Greta auf Fakefahrt? Nein, nur auf Kommerz-Törn!

Von LUPO | Nicht nur PI-NEWS-Leser wundern sich, dass die aktuelle Position der Malizia 2 mit Greta Thunberg an Bord seit geraumer Zeit auf Schifftracking-Diensten wie „MarineTraffic“ nicht mehr kostenlos verfolgbar ist. Was ist hier los? Ist die schwedische Klima-Göre vielleicht sogar auf Fakefahrt, wie Netz-User bereits rätseln?

Tatsächlich verharrten die Positionsangaben der Malizia schon kurz nach der Abfahrt zum Beispiel auf „MarineTraffic“ ausgangs des westlichen Ärmelkanals. Die letzten Daten erfolgten demnach vor sieben Tagen und sechs Stunden, ab Donnerstagvormittag gerechnet, erfährt der Beobachter, der den Trafficdienst anklickt.

Die letzte (kostenlose) Positionsmeldung der Malizia 2 datiert auf MarineTraffic von vor sieben Tagen. Die offiziellen Daten der Malizia-Crew behaupten jedoch etwas anderes. Danach befindet sich Gretas Carbon-Hö(h)lle Donnerstagmittag bereits mitten auf dem Atlantik. Noch 1.451 Seemeilen (2.687 Kilometer) Luftlinie bis New York.

Wie kommt es zu dieser unterschiedlichen Datenlage? Dafür gibt es mehrere mögliche Erklärungen: Die Mailizia 2 hat ihr AIS-System vor über sieben Tagen abgeschaltet. Deshalb könnten die Aufbereiterdienste von internetfähigen AIS-Daten keine Daten mehr empfangen und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Das AIS-Gerät könnte defekt sein. Es könnte auch ein AIS-Reichweitenproblem vorliegen. Die Malizia 2 wäre nur noch über satellitengestützte AIS-Systeme verfolgbar.

AIS (Automatic Identification System / Automatisches Identifikationssystem) ist ein verbindlicher Standard in der internationalen Berufsschiffahrt, der der Verkehrssicherheit dient, weil unter anderem Position, Kurs und Geschwindigkeit des umgebenden Schiffsverkehrs in Echtzeit angezeigt wird und so zum Beispiel Kollisionskurse rechtzeitig vermieden werden können.

Ausrüstungs- und Betreiberpflicht besteht unter anderem für Schiffe, die länger als 20 Meter sind oder mehr als 50 Passagiere an Bord haben. Deshalb müssen auch die sogenannten „Seenotretter“ im Mittelmeer ein AIS-Gerät an Bord haben und können so fast live mitgetrackt werden. Allerdings auch von den Schleusern an der libyschen Küste.

Für die unter deutscher Flagge segelnden 18 Meter lange Malizia 2 besteht eine solche Ausrüstungs- und Betreiberpflicht offensichtlich nicht. Dennoch hat die Rennyacht selbstverständlich ein AIS an Bord. Ist es abgeschaltet, ist es defekt oder sind die UKW-Signale nur noch über Satellit erreichbar?

Gegen eine bewusste Abschaltung, zum Beispiel aus Gründen der Datenexklusivität, spricht die Seemannschaft, die man auch den Greta-Chauffeuren nicht absprechen sollte.  Eine Crew, die ein bis zu 25 Knoten (45 km/h) schnelles Hochseegeschoss wie die Malizia 2 samt Passagieren übers Meer und zeitweise durch die Dunkelheit rasen ließe, ohne für andere Schiffe erkennbare AIS-Daten zu senden, handelte verantwortungslos. Der Atlantik ist zwar groß, aber ein Blick auf die Seekarte zeigt, dass sich der Schiffsverkehr an manchen Stellen massiert (siehe Foto) . Einhand-Weltumsegler wie Wilfried Erdmann, deren Yachten mit ca. sechs Knoten (elf km/h) vergleichsweise im Schneckentempo vorankamen,  haben sich selbst in der seglerischen Einöde des Meeres nachts die Uhr gestellt, damit sie in kurzen Abständen geweckt werden, um nur nicht mit anderen Schiffen zu kollidieren.

Über die merkwürdige „Enthaltsamkeit“ der Malizia 2 auf verschiedenen Trackingdiensten kann nur spekuliert werden. Naheliegend ist ein Reichweitenproblem. Denn selbst MarineTraffic bietet Positionsdaten der Malizia gegen Entgelt an, die allerdings per Satellit gefunden wurden. Für gut einen Euro, 24 Stunden lang.  So versucht wohl mancher, an Bord zu springen und auf seine Weise zu profitieren.

Die Positionsdaten von Hermanns Rennyacht sind durchaus aktuell auch auf anderen Quellen zu verfolgen. Dazu muss man allerdings zum Beispiel den „Stern“ online anklicken oder die „Yacht“ oder bei Boris Hermanns Live-Tracker direkt.  Dort wird man kostenlos zu den entsprechenden Links geführt, die sich sämtlich der Plattform des Wetterdienstanbieters „Windy“ bedienen. Ein Schelm, der nicht kommerzielles Interesse dahinter vermuten würde. Das weltweite Interesse an Gretas Big-Brother-Tour generiert Werbung und Klicks für Yachtbetreiber, Wetterdienstanbieter und Verlage und spült letztlich Geld in die Kassen. Exklusivrechte sichern das Monopol.  Alles für den guten Zweck, das Klima zu retten, selbstverständlich. Ein Geschäftchen in Ehren kann schließlich niemand verwehren. Der Kommerz beherrscht das Umweltgeschäft also vermutlich auch auf Position 41.711, -41.76377, wo sich Greta am Donnerstag, 10 Uhr,  befand.  Und hier liegt der eigentliche Hund begraben.

Im Stern kann man Gretas höllischen Egotrip, von den Medien euphemistisch zum „Segeltörn“ verniedlicht, fast in Echtzeit mitverfolgen. Andere AIS-Diensteanbieter melden stattdessen „no track available for this vessel“.

(Spürnase: Achim S.)




Vergesst endlich Greta!

Von WOLFGANG HÜBNER | Ich muss es gestehen: Sowohl der positive als auch der negative Kult um die schwedische Dauerschulschwänzerin namens Greta widert mich an. Nicht nur, dass mich als Mediennutzer tagtäglich der bloße Anblick dieses Panikgeschöpfs quält und langsam sogar Aggressionen gegen Abba-Hits, Zarah Leander und Ikea-Regale heraufbeschwört: Es muss doch inzwischen jeder noch selbstdenkende Zeitgenosse durchschaut haben, dass das nordische Gretchen das gezielt ausgewählte Gesicht einer hochprofessionell durchgeführten Kampagne ist, deren politische, ideologische und ökonomische Nutznießer nur eines im Sinn haben, nämlich maximale Profite.

Nun ist nichts daran zu ändern, wie gut diese Profitmaximierung zumindest in der desorientierten Merkel-Demokratur bislang gelingt. Aber warum müssen wir hierzulande verbliebenen Demokraten und Patrioten in Publikationen und Foren uns auch noch andauernd mit einem mutwillig verursachten Bildungspflegefall beschäftigen, wenngleich in kritisch-negativer Weise? Indem wir das tun, wenngleich mit den besten Absichten und Argumenten, machen wir genau das, was Gretchens Hintermänner und Hinterfrauen wollen: Konzentration auf ihr Geschöpf statt auf ihre Interessen.

Diese Interessen sind mitnichten auf die Rettung des Weltklimas gerichtet. Das weiß niemand besser, als diejenigen, die behaupten, diese Rettung als Ziel zu haben. Denn selbstverständlich ist Gretas Schöpfern klar, wie unmöglich es ist, ein von so vielen menschlich unbeeinflussbaren Faktoren abhängiges Naturphänomen wie das Klima zu „schützen“ oder zu „retten“. Das ist zudem schon deshalb unmöglich, weil die Unterschiede in der Lebensweise und im Konsumverhalten auf der Welt so extrem unterschiedlich sind, vom ebenso extrem unterschiedlichen menschlichen Fortpflanzungsverhalten mal ganz abgesehen.

Bei der Klimakampagne geht es vielmehr um keineswegs undurchschaubare politische Interessen universalistisch-globalistisch ausgerichteter „Eliten“, die gewachsene Nationen, Kulturen und soziale Strukturen als Hindernisse für ihre Allmachtsziele betrachten, die es zu beseitigen gilt. Das Klima-Thema eignet sich bestens, diesen Zielen näher zu kommen. Denn was könnte letztendlich besseren Erfolg versprechen, als böse Absichten mit dem hehren Ziel der Rettung der Welt vorm „Klimakollaps“ zu tarnen? Sehr eng sind die politisch-ideologischen Ziele verknüpft mit ökonomischen Interessen. Denn von einer Umrüstung auf vorgeblich „klimaneutrale“ Techniken können sich zumindest manche Industrien und Konzerne ganz neue Wertschöpfungsketten und Gewinne versprechen.

Doch das wird unabsehbar negative Folgen sowohl für die Staatsfinanzen wie für die Masse der abhängig arbeitenden Menschen haben. Das muss zwar pubertierende Schüler und klimaverwirrte Lohnschwindler der konformistischen Medien nicht besonders sorgen. Doch diese Folgen werden zu sozialen und gesellschaftlichen Verwerfungen führen, die sogar Bürgerkriege provozieren können.

In Deutschland wird sich allerdings schon bald zeigen, wie sehr die Kosten und gesellschaftlichen Konsequenzen eines wirklich ambitionierten „Klimaschutzes“ an den realen finanziellen Möglichkeiten sowohl des Staates als auch der Bevölkerung scheitern werden. Daran wird auch der zu erwartende, seit der lächerlichen Präventivvergabe an Obama ohnehin völlig entwertete, Friedennobelpreis an Gretchen nichts ändern. Schon die Aufwendungen für die Maßnahmen, die zur Anpassung an zu vermutende klimatische Veränderungen durchaus notwendig sind, werden die öffentlichen Kassen in Bund und Kommunen sehr strapazieren.

All das ist umso brisanter, weil es nach einer langen Aufschwungphase der deutschen Wirtschaft nun abwärts geht. Wie tief abwärts, bleibt noch abzuwarten und hängt für die überdimensionierte deutsche Exportwirtschaft entscheidend auch von nicht beeinflussbaren internationalen Faktoren ab. Aber allein die Tatsache, dass es nicht immer weiter aufwärts geht, somit aber die Steuereinnahmen sinken, die Sozialkosten hingegen steigen werden, schafft ganz andere Realitäten.

Sich mit diesen zu beschäftigen, die daraus resultierenden politischen Möglichkeiten erkennen und nutzen, ist für die deutschen Patrioten 1000 mal wichtiger als das Abreagieren an dem nach Amerika luxussegelnden Mondgesicht aus Schweden.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.