Aufruf zum Judenmord bei Facebook

Auf der bekannten Social Network-Seite Facebook wurde in den letzten Tagen mehrfach zum Judenmord aufgerufen. Am Sonntag lud ein Nutzer unter dem Namen “Alex Cookson” zu einem „Kill a Jew Day“ auf. Dazu wurden alle Angemeldeten gebeten, bis zum 22. Juli Gewalt gegen alle verfügbaren Juden auszuüben. Als Aufmacher verwendete man obiges „einladendes“ Foto.

Eine Person, die sich bei der mittlerweile geschlossenen Seite angemeldet hatte, schrieb: „Ich kann es nicht erwarten, die toten Judenbabys zu vergewaltigen“. Außerdem wurden Fotos von aufeinandergestapelten Leichen und Hitlerzitate veröffentlicht.

Nach heftigen Protesten unter anderem der JIDF wurde das Event geloscht. Immer noch online ist jedoch das Projekt: „Kill all Jews“.

PI-Leser mit Facebook-Zugang werden gebeten, nach weiteren Seiten in dieser Richtung Ausschau zu halten und sie jeweils unten rechts bei „Report Event“ zu melden.




Special Dschihad-Force aufgedeckt

Die israelische Staatssicherheitsbehörde Shin Bet hat eine Terrorzelle bestehend aus sieben israelischen Arabern festgenommen, die sie als „die gefährlichste, die wir je aufgedeckt haben“ bezeichnet.

Die mit der Al-Kaida in Verbindung stehenden Araber, die bereits für einen Taxifahrermord im letzten Jahr verantwortlich sind, wollten IDF-Soldaten entführen, und christliche „Häretiker“ dafür ermorden, dass sie Mohammed „beleidigen“.

Die Dschihadisten Ahmed Ahmed (21), Jalib Janam (26), Wassim Allam (23), Khidar Ziddana (22), Ahbed Abu-Salim (19), Adi Azzam (23) und Oman Kakhibi (22) stammen alle aus der heute arabischen Stadt Nazareth. Heute stehen sie in Haifa vor Gericht. Alle sieben bezogen ihre extremistische Ideologie über Informationsquellen aus dem Internet und versuchten, mit dem Kampf gegen Israel den „jüdischen Arabermördern“ zuvorzukommen.

Das erste Opfer war der 54-jährige jüdische Taxifahrer Yafim Weinstein, der in einen Hinterhalt gelockt und ermordet wurde. Mitglieder der Dschihadisten-Gruppe wollten sich auch in Somalia in einem Terrorcamp ausbilden lassen, um später die christlichen „Häretiker“ bekämpfen zu können. Sie hatten sogar vor, einen Christen zu köpfen und seine Ermordung auf Video aufzuzeichnen. Das Grab für den Ungläubigen Mohammed-Beleidiger war bereits geschaufelt.

Die Gruppenmitgleider bewarfen auch jüdische und christliche Geschäfte in Nazareth mit Molotow-Cocktails und Granaten. Nebenher wurde dabei ein jüdischer Pizzajunge ermordet und sein Mofa gestohlen – dazu die 100 Schekel (20 Euro), die er bei sich hatte.

Mit illegal beschafften Waffen hatten sie geplant, IDF-Soldaten zu entführen. Alle Vorbereitungen wurden in Vorfreude auf Film aufgezeichnet.

(Spürnase: Daniel Katz)




„Geht zurück nach Auschwitz – denkt an 9/11“

Das irische „Friedensschiff“ Rachel Corrie (benannt, nach einer radikal pro-palästinensischen „Friedensaktivistin“) ist vor der israelischen Küste angelangt und wollte sich mit Friedensnobelpreisträgerin Mairead Maguire an Bord – trotz eines Abkommens Irlands mit Israel – Einlass nach Gaza erzwingen (PI berichtete). Doch der irische Frachter wurde am Samstagmorgen etwa 35 Seemeilen vor der Küste des Gaza-Streifens von den „bösen“ Israelis unblutig abgefangen. Mittlerweile ist auch bekannt, welche antisemitischen Funksprüche von der Mavi Marmara aus an die Adresse Israels gerichtet wurden.

Bei der Pressekonferenz des Marinechefs nach dem Zwischenfall mit der Marmara hat wurde dieser aufgefordert, über den Funkkontakt mit dem „Friedensschiff“ zu berichten. Damals antwortete er, die Reaktion wäre „negativ“ gewesen und mit von Ausdrücken begleitet, die er hier nicht gerne wiederholen möchte. Jetzt wissen wir warum …

Zusammenschnitt von Funksprüchen zischen der IDF und der Mavi Marmara: „Geht zurück nach Auschwitz“ – „erinnert euch an 9/11“.

Trotzdem werden die Israelis immer weiter dämonisiert, obwohl dazu keinerlei Anlass besteht und die IDF als „Armee des Bösen“ hingestellt.

SpOn schreibt:

Die „Rachel Corrie“ sei von mehreren israelischen Schiffen eingekreist worden, so der Sprecher des palästinensischen Empfangskomitees für die Hilfslieferung, Amdschad al Schawa. „Nach unseren Informationen gab es keine Gewalt und keine Schüsse.“

Die Besatzung des unter irischer Flagge fahrenden Frachters sei dann mehrfach aufgefordert worden, den israelischen Hafen von Aschdod anzulaufen, teilte ein Armeesprecher am Samstag mit. Dort sollten die rund 1200 Tonnen Hilfsgüter gelöscht werden. Doch die rund 20 pro-palästinensischen Aktivisten widersetzten sich den Anweisungen der Armee und hielten weiter Kurs auf Gaza.
Inzwischen hat die israelische Armee der Besatzung eine letzte Warnung gegeben. „Unsere Soldaten werden bei Ihnen an Bord gehen, wenn Sie sich weigern abzudrehen“, sagte Armeesprecherin Avital Leibovitsch am Samstagmorgen in einer Funkbotschaft an die „Rachel Corrie“. Die Armee sei „bereit, unsere Waffen zu benutzen, um uns zu verteidigen, wenn die Notwendigkeit zu spüren ist“.

An Bord der „Rachel Corrie“ befinden sich auch die irische Friedensnobelpreisträgerin Mairead Maguire und der ehemalige hohe Uno-Vertreter Denis Halliday. „Wir wollen die Blockade des Gaza-Streifens durchbrechen. Wir haben keine Angst“, so Maguire.

Die Ladung sollte mit Sicherheit in Ashdod nicht „gelöscht“, sondern abgeladen und nach Gaza weitergeleitet werden. Dorthin versuchte man schon die letzte Ladung mehr oder weniger erfolgreich loszuwerden. Wer medizinisch von Israel versorgt wird, ist nicht unbedingt wild auf abgelaufene Arzneien aus Europa.

Hier die Bilder von des „humanitären“ Teils der Ladung der Free Gaza Flottille – nutzlose Medikamente mit abgelaufenem Verfallsdatum:

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Auch die Ladung der Rachel Corrie wird gegenwärtig in Ashdod untersucht.

Was SpOn nicht erwähnt, ist, dass Ägypten den Gaza-Streifen ebenfalls blockiert und dass Israel gemäß den Oslo-Verträgen mit der PLO die Hoheit über Gaza innehat. Ein interessanter Zeuge dafür ist der ägyptische „Geistliche“ Scheich Wagdi Ghoneim der auf Al Dschasira erklärte, warum Ägypten eigentlich Schuld am „Elend Gazas“ ist.

(Mit Dank an Daniel Katz, Nockerl, Antivirus und alle Spürnasen)




Marmara-Märtyrer am „Paradies“ gescheitert

HamasUntersuchungen haben ergeben, dass mindestens drei der an Bord der Mavi Marmara getöteten Türken bewusst den Tod als islamische Märtyrer gesucht haben. Ihnen kam das Angebot der IHH wie ein Geschenk des Himmels entgegen. Seit Jahren beteten sie zu Allah um eine Gelegenheit, nach „Palästina“ reisen und beim Judenmord sterben zu dürfen. Drei der israelischen Soldaten, die beim Betreten der Marmara überfallen wurden, hätten als Geiseln genommen werden sollen und beinahe dasselbe Schicksal erlitten wie Gilad Schalit, der sich immer noch in den Fängen der Hamas befindet.

Bei der Untersuchung des Schiffs wurden leere Patronenhülsen von Munition gefunden, die nicht der IDF gehört – die zugehörigen Feuerwaffen wurden nach Angaben des Kapitäns ins Meer entsorgt. Rückblickend ist es ein Wunder, dass nicht mehr Menschen ihr Leben verloren haben. Die IDF sind erleichtert: „Kein echter Friedensaktivist wurde verletzt und kein israelischer Soldat wurde getötet, auch wenn sie in einem Fall schon ziemlich nahe dran waren.“ In der Türkei nimmt der Hass auf Israel indessen stetig zu und die westlichen Medien tun großenteils immer noch alles erdenklich Mögliche, die islamische Propaganda zu verbreiten und Israel im Licht des Bösen darzustellen.

We con the world…




Judenhasser raus aus dem Bundestag!

Den Ausschluss der kommunistischen Terrorhelfer Groth (Foto) und Höger aus dem Deutschen Bundestag fordert eine Petition von Bürgern, der sich bereits viele Hundert angeschlossen haben. PI bittet seine Leser, die gute Sache durch Unterschriften und Werbung im Freundeskreis zu unterstützen.

Der Text der Petition lautet:

Wir fordern den Ausschluss der Bundestagsabgeordneten Groth und Höger aus dem Bundestag!

Die Bundestagsabgeordneten (Partei Die Linke) Frau Annette Groth und Frau Inge Höger beteiligten sich aktiv an der Aktion „Free Gaza“! Die gesamte Aktion wurde zur Solidaritätsbekundung für die Hamas, einer terroristischen Vereinigung, die sich auf der „Liste von Personen, Vereinigungen und Körperschaften, zur Bekämpfung des Terrorismus nach Ansicht des EU-Ministerrates“ befindet. Sinn und Zweck der Aktion war nicht etwa ein armes Land mit Hilfsgütern zu versorgen. Es sollte ein Korridor für den Nachschub für eine Terrororganisation geöffnet werden.

Diese Aktion ist eine bewusste Provokation Israels. So war von Anfang an von “Dschihad gegen Israel” die Rede und eine Frau erklärte: „Entweder wir erlangen die Schahada (den Märtyrertod) oder den Durchbruch nach Gaza!“.

Die sich auf dem Schiff befindenden Personen inklusive die beiden dt. Bundestagsabgeordneten nahmen somit wissentlich in Kauf, bei einer eventuellen Aufbringung des Schiffes durch die IDF aktiv gegen diese vorzugehen. Die an Bord gefundenen Waffen wie Messer und Stahlrohre zeugen von der Bereitschaft im Fall einer militärischen Auseinandersetzung zu töten.

Unsere Demokratie bietet genügend Möglichkeiten, sich politisch zu artikulieren, zu protestieren und zu demonstrieren. Aber explizit die vom deutschen Volk gewählten Bundestagsabgeordneten – ganz gleich welcher Partei diese angehören – haben die Pflicht, in der Öffentlichkeit für die Interessen der Bundesrepublik Deutschland einzustehen und müssen sich ihrer Vorbildwirkung bewusst sein.
Bei dieser Aktion jedoch haben sie Deutschland in Misskredit gebracht und dem Ansehen geschadet.

Hier kann man die Petition durch seine Unterschrift unterstützen und ein Zeichen gegen Hass und Antisemitismus setzen: http://www.petitiononline.com/mod_perl/signed.cgi?gaza10

(Foto: Heuchelei: Die kommunistische Abgeordnete  Groth fordert seit 100 Jahren Selbstbestimmung über ihren Körper. Die Versklavung der Frauen durch die islamischen Hamasextremisten gehen ihr am selbstbestimmten Gesäß vorbei.)




Türkei löst diplomatische Krise aus

Auch US-Präsident Obama ist es bisher nicht gelungen, den theatralisch tobenden Türkenführer Erdogan zur Räson zu bringen, der mit antisemitischer Hetze wohl auch versucht, für seine Wiederwahl zu punkten. Jetzt droht eine diplomatische Krise mit Israel, das aufgrund der gewalttätigen Demonstrationen aufgehetzter Türken bereits begonnen haben soll, Botschaftspersonal zu evakuieren.

Die israelische Nachrichtenseite DEBKA-Files berichtet:

Am frühen Mittwoch, dem 2. Juni, griff US-Präsident Barack Obama ein, um die Krise nicht außer Kontrolle geraten zu lassen. In geheimen Telefongesprächen forderte er den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu auf, ohne Verzögerung alle Passagiere und Schiffe freizulassen. Dann versuchte er, mit dem tobenden türkischen Premier Minister Recep Erdogan vernünftig zu reden, der das israelische Vorgehen als “blutiges Massaker” bezeichnet hatte.

Nachdem er sein tiefes Mitgefühl für den Verlust von Menschenleben an Bord der Flottille ausgesprochen hatte, sagte der US-Präsident, dass bessere Wege für die Sendung humanitärer Hilfe nach Gaza gefunden werden müssten, ohne dass Israels Sicherheit dabei unterminiert würde. Er unterstützte den Aufruf des UN Sicherheitsrates nach einer “glaubwürdigen, unparteiischen und transparenten Untersuchung” des Ereignisses, weigerte sich aber, Israel zu verurteilen, oder die Durchführung der Untersuchung Israel aus der Hand zu nehmen.

DEBKAfile berichtete aus Ankara, dass Erdogan sich geweigert habe, sich zu beruhigen und erklärt habe, dass wenn Amerika Israel nicht bestrafen würde, das in beleidigender Weise “auf menschlicher Ehre” herumgetrampelt sei, die Türkei dies tun würde. Über Nacht begann Israel damit, Diplomatenfamilien aus der Türkei zu evakuieren. Die Mitarbeiter der Botschaft und der Konsulate sowie der Sicherheitsfirmen, die in Ankara und Istanbul zurückblieben, wurden aufgefordert, für die Abreise bereit zu sein.

Netanjahu berief das Kabinett zur zweiten Sicherheitssitzung innerhalb von zwei Tagen ein, nachdem die erste Sitzung am Dienstag die Fortdauer der Gaza Seeblockade bejaht hatte.

Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad drohte Israel zum wiederholten Mal die Zerstörung an; und den westlichen Unterstützern Israels drohte er die internationale Verurteilung als Kriegsverbrecher an.

Israel bereitet sich nun auf Ankaras nächste Schritte vor, sollte Ankara sich Präsident Obamas Vorschlag, die Krise auf friedlichen Weg zu beenden, verweigern.

In Jerusalem werden Erdogans Anschuldigungen als unbegründeter und ungerechtfertigter Angriff gesehen. Dies vor allem angesichts der Beweise, dass Erdogan sich mit Terroristen, einschließlich eines Zweigs von Al Kaida, verbunden hat.

Denn die IDF (israelische Verteidigungsstreitkräfte) haben am Montagnachmittag, den 1. Juni, dazu Beweise veröffentlicht: die türkische Marmara, das Leitschiff der Flottille, wurde von Terroristen befehligt, die indirekt durch Gelder der türkischen Regierung finanziert wurden. Die Gelder liefen über die türkische Insani Yardim Vafki – IHH, die vom amerikanischen CIA als eine mit Al Kaida verbundene islamische Terrororganisation aufgelistet wird, die ihre Niederlassungen in der Türkei, Bosnien und Bulgarien hat.

Über hundert Passagiere an Bord gehörten Terrororganisationen an. Sie verhielten sich wie eine militärische Gruppierung mit einer Kommando Hierarchie. Ihre Führer befahlen den anderen vier- oder fünfhundert Passagieren, sich ihnen unterzuordnen. Die Gruppe unterteilte sich in Unterabteilungen, jede kontrollierte einen Teil des Schiffes bevor und nachdem das Schiff von Istanbul abgefahren war. Die Mitglieder der Truppe waren allesamt mit eisernen Schlagstöcken, Ketten, Messern, sowie mit Nachtsichtbrillen und Gasmasken bewaffnet. Obwohl sie von verschiedenen Terrororganisationen stammten, hatten sie alle den Befehl erhalten zu sagen, dass sie zur IHH gehörten.

Als das Schiff in den Hafen von Ashdod gebracht worden war, und die Passagiere am frühen Dienstag von Bord gebracht wurden, stellte sich heraus, dass die IHH-Mitglieder ohne Identifikationspapiere waren. Entweder waren den türkischen Behörden in Istanbul befohlen worden, sie ohne Papiere an Bord zu lassen, oder sie hatten ihre Papiere später über Bord geworfen. Jeder hatte einen Umschlag bei sich, der mit tausenden von Dollars voll gestopft war.

DEBKAfiles Geheimdienstquellen haben enthüllt, dass die türkischen Terror Aktivisten sich zuerst weigerten, Fragen zu beantworten. Gegen Dienstagabend begannen einige, zu sprechen. Sie gaben die Mitgliedschaft in der IHH und die Verbindung mit dem Balkan-Zweig von Al Kaida zu.

(Spürnase und Übersetzung: Renate)




Eine Märtyrer-Mission unter humanitärer Flagge

Immer noch kursiert Weltweit der Mythos, die Gaza-Flottille wäre eine „humanitäre Mission“ gewesen. Dagegen sprechen folgende Fakten: Israel und Ägypten haben die Einfuhr von Waffen und multifunktional einsetzbaren Gegenständen in den Gazastreifen verboten. Gleichzeitig hat Israel reguläre Konvois an humanitärer Hilfe für Gaza zugelassen, den Palästinensern Zugang zu medizinischer Versorgung gewährt, die Stromversorgung für Gaza aufrecht erhalten, die Gelder der internationalen Organisationen für Gaza weitergeleitet und die Angestellten der Palästinensergebiete bezahlt. Fotos, die in einer palästinensischen Zeitung veröffentlicht wurden, zeigen überfüllte Marktplätze voller Waren, Früchte und Gemüse.

Die Hamas hat sich nichtsdestotrotz mit einigen „Israelkritikern“ verbündet, um die Idee einer „humanitären Krise“ in Gaza zu verbreiten, was dazu dienen sollte, Israel bloßzustellen und internationalen Druck auf Jerusalem anzuregen, die Blockade zu beenden. Die letzte Provokation beinhaltete die Mobilisierung einer kleine Flotte von Schiffen, die als „Hilfsmission“ angepriesen wurde, aber sich auf eine Weise verhielt, die zeigte, dass ihre wahre Absicht darin bestand, eine Propagandasieg durch eine öffentliche Konfrontation mit den israelischen Streitkräften zu erringen.

In den Tagen bevor die Schiffe aus der Türkei ausliefen, informierte die israelische Regierung die Organisatoren der Mission, dass ihnen nicht gestattet würde, Gaza zu erreichen, weil es sich um eine geschlossene Militärzone handelt. Ihnen wurde mitgeteilt, sie wären willkommen, im israelischen Hafen von Ashdod anzulegen, wo – nach einer Untersuchung, um sicherzugehen, dass keine Waffen oder verbotenen Gegenstände in der Fracht enthalten sind – die Güter der UNO zum Ausliefern nach Gaza übergeben würden. Die Organisatoren der Mission weigerten sich, darauf einzugehen. Sie machten deutlich, dass es in dieser Mission nicht um die Übermittlung von Hilfsgütern ging, sondern um eine politische Demonstration, „die Belagerung von Gaza zu durchbrechen“.

Eine der Organisationen, die diese „humanitäre Mission“ organisiert hat, ist eine radikal-islamische türkische IHH. Diese Organisation hat sich öffentlich zur Unterstützung für Al-Kaida bekannt und unterhält enge Bindungen zur Hamas, der Terrororganisation, die die Kontrolle im Gazastreifen übernommen hat, die Zerstörung Israels fordert und tausende Raketen und Mörser-Granaten auf israelische Zivilisten abgefeuert hat.

Als die sechs Schiffe sich in den frühen Morgenstunden des 31. Mai 2010 den israelischen Gewässern vor der Küste Gazas näherten, trafen sie in internationalen Gewässern auf die israelische Marine. Den Schiffen wurde erneut mitgeteilt, dass es ihnen nicht erlaubt wäre, nach Gaza zu fahren. Wenn sie ihren Kurs fortsetzen würden, würde man an Bord kommen und die Schiffe nach Ashdod führen.

Bei der Konfrontation mit der israelischen Marine-Blockade fügten sich fünf der sechs Schiffe und fuhren nach Ashdod, nachdem die israelische Marine an Bord gekommen war. Als aber die israelische Marine an Bord der Mavi Marmara kam, wurde sie von Passagieren auf dem Deck überfallen, wie ein israelischer Journalist beobachtete hat und Videos bezeugen.

Sie hantierten mit Schlägern, Stöcken, Rohren und Messern. Die Marine-Streitkräfte, die an Bord des Schiffes gekommen waren und nicht-tödliche Paintball-Pistolen als Hauptwaffen bei sich trugen, wurden grausam verprügelt. Obwohl sie tödliche Handfeuerpistolen als zweite Waffe trugen, hatten sie den Befehl, diese nicht zu benutzen, außer sie würden mit dem Tod bedroht. Die Passagiere rangen ein Mitglied des Marine-Kommandos zu Boden, nahmen ihm seine Handfeuerwaffe weg und warfen ihn über die Seite, wobei er auf einem unteren Deck 30 Fuß (gut 9 Meter) tiefer landete und ein schweres Schädeltrauma erlitt. Zu diesem Zeitpunkt erbittet das Marine-Kommando um Erlaubnis, feuern zu dürfen, wenn sie angegriffen würden. Sie feuerten auf Passagiere, die sie angriffen. Einige von ihnen hatten Handfeierwaffen, die sie den Soldaten weggenommen hatten. Ein Passagier eröffnete das Feuer mit einem Gewehr. Erst nach 30 Minuten Tumult und Geschützfeuer konnten die Israelis auf die Brücke gelangen und die Kontrolle über das Schiff übernehmen. Neun Passagiere wurden im Kampf getötet und sieben israelische Soldaten verwundet.

Es ist eindeutig, dass die Absicht dieser Mission nicht darin bestand, Hilfsgüter nach Gaza zu bringen, sondern eine gewaltsame Konfrontation mit Israel zu provozieren. Als die Flottille die Türkei verließ, sangen die Passagiere Lieder über das Erlangen des Martyriums und den Mord an Juden. Am 27. Mai erklärte Greta Berlin, eine Sprecherin der Flottille, dass es „bei dieser Mission nicht um das Übermitteln von Hilfsgütern geht, sondern darum, die israelische Belagerung zu durchbrechen“. Die israelischen Soldaten fanden Kisten voller Waffen an Bord des Schiffes, aus denen die Passagiere sich bewaffneten, um den an Bord kommenden Soldaten zu begegnen.

Die israelischen Soldaten versuchten, eine Konfrontation von Vornherein zu verhindern, indem sie anboten, die Hilfsgüter von den Schiffen zu übernehmen und sicherzustellen, dass sie die Palästinenser erreichen. Sie unternahmen auch jede Vorsichtsmaßnahme, um Gewalt zu verhindern zu suchen – auf fünf der sechs Schiffe ist auch keine ausgebrochen. Nur weil sie angegriffen wurden und ihr eigenes Leben in Gefahr stand, schossen die Soldaten mit scharfen Waffen zurück. Tragischerweise gab es Todesfälle, doch wäre dies zu verhindern gewesen, hätten die Passagiere nicht versucht, die israelischen Soldaten zu lynchen. Ob Israel die Situation nicht anders hätte handhaben können, oder auf den Hinterhalt besser hätte vorbereitet sein müssen, sind Fragen, die sofort nach dem Zwischenfall von Israelis gestellt wurden. Es besteht dennoch kein Zweifel über die Notwendigkeit zu verhindern, dass die Hamas durch uneingeschränkten Zugang zum Gazastreifen an Waffen gelangt.

Wenn eine Flottille von Schiffen einer fremden Nation vor der amerikanischen Küste mit humanitärer Hilfe für verarmte Amerikaner aufgetaucht wäre, hätte man ihr auch nicht erlaubt, anzulegen und zu entladen, wo sie will. Die Schiffe wären vermutlich von der US-Navy angehalten und ihre Ladung wäre untersucht worden. Israels See-Embargo hat sogar noch mehr Berechtigung, da sich Israel und die Hamas in einem andauernden Konflikt befinden. Internationales Recht erlaubt ein Embargo zu erheben und zu verteidigen, wenn es nötig sein sollte, auch von internationalen Gewässern aus. Schmuggler haben schon öfters versucht, der Hamas über den Seeweg Waffen zu liefern und Israel hat das Recht, dies zu verhindern. Das Embargo ist wörtlich eine Sache auf Leben und Tod für Israel, dessen Bürger drei Jahre Raketen- und Granatenbeschuss erduldeten, der von Gaza ausging, verübt durch die Hamas.

(Text aus „Mythen & Fakten“ online von Mitchell Bard, Übersetzung: PI)

» Aktuelle Meldung: Die Hamas will die Hilfsgüter in Gaza gar nicht haben:

Unglücklicherweise will die Hamas-Terrororganisation die Ladung nicht in Empfang nehmen und die LKWs voller humanitärer Hilfe durften nicht in den Gazastreifen fahren. Es scheint, als würde die Hamas, den Transfer der humanitären Hilfe tatsächlich stoppen.


Quellen:

Palestine Today, (November 26, 2009).
– „Behind The Headlines: The Seizure of the Gaza Flotilla,“ Israel Ministry of Foreign Affairs, (May 31, 2010).
– „The Gaza Flotilla Incident,“ Jewish Virtual Library.
– Ron Ben Yishai, „A Brutal Ambush At Sea,“ Ynet News, (May 31, 2010).
– „MEMRI TV Clips on the Gaza Flotilla: Activists On Board Chant Songs of Martyrdom at Departure,“ MEMRI, (May 31, 2010).
– „Law Expert Dr Robbie Sabel IDF Action in International Waters Legal,“ IMRA, (May 31, 2010).




Für diese Spinner muss sich Deutschland schämen

Deutsche Terrorhelfer zurück in der HeimatDutzende von Bildern und Videos beweisen, dass die Free Gaza-„Friedensaktivisten“ mit äußerster Brutalität gegen die IDF-Soldaten vorgegangen sind, die sie nur davon überzeugen wollten, in den Hafen von Ashdod einzulaufen und auf das Durchbrechen der Seeblockade zu verzichten – gegen den Transport echter Hilfsgüter nach Gaza hat Israel nichts einzuwenden. Israel schickt selbst welche in großen Mengen. Doch all diese Tatsachen gelten nichts gegen die Behauptungen zweier Bundestagsabgeordneter der Linken Fraktion, die als Terrorhelfer mit an Bord waren und behaupten, es sei niemand der Aktivisten bewaffnet gewesen.

Die Linken, die den Israelis „Kriegsverbrechen“ und „Massaker“ vorwerfen, gelten den deutschsprachigen Medien als Kronzeugen, auch wenn ihre Behauptungen offensichtlich nicht der Wahrheit entsprechen. Auch SpOn vertraut auf Ihre Zeugenaussage:

Sie sind am Vormittag wohlbehalten nach Deutschland zurückgekehrt – auf einer Pressekonferenz schilderten die Linken-Bundestagsabgeordneten Annette Groth und Inge Höger die Stunden an Bord des Schiffs „Marmara“ mit Hilfslieferungen für den Gaza-Streifen, das von der israelischen Armee angegriffen wurde. Die Politikerinnen erheben schwere Vorwürfe gegen Israel: „Wir haben uns wie im Krieg gefühlt, gekidnappt gefühlt“, sagte Höger. „Wir konnten nur zurückkommen, weil wir Abgeordnete sind“, fügte sie hinzu. „Alle anderen sind im Gefängnis.“ Groth sprach von einem „barbarischen Akt“. Beide äußerten die Vermutung, dass erheblich mehr Menschen starben als die offiziell angegebenen neun Getöteten.

Ebenfalls mit an Bord war der ehemalige Linken-Abgeordnete Norman Paech, der ähnliche Schauermärchen zu berichten hat:

Kurz vor 4.30 Uhr seien erste Schlauchboote aufgetaucht, dann seien „schwere Explosionen zu hören“ gewesen, offenbar auch Granaten und Hubschrauber. Die Auseinandersetzungen dauerten demnach etwa 30 Minuten. „Die Navy hat mir nur Hemd und Hose gelassen“, sagte Paech.

Paech hielt Israel sogar „Kriegsverbrechen“ vor. „Wir haben mit allem gerechnet, aber nicht mit dieser Brutalität.“

Paech bestritt die Darstellung, die maskierten Elitesoldaten hätten nur in Notwehr zur Selbstverteidigung scharf geschossen, weil sie mit Eisenstangen, Äxten und auch Messern angegriffen worden seien: „Von Selbstverteidigung zu sprechen, ist wirklich ein Hohn.“ Er persönlich habe vor der Attacke auf dem Schiff „Mavi Marmara“ lediglich „zwei lange und einen etwas kürzeren“ Holzstöcke gesehen. Während der Erstürmung selbst war Paech auf dem Unterdeck. Er könne daher nicht ausschließen, dass oben auch Stangen zur Attacke auf israelische Soldaten benutzt worden seien, räumte er ein. Aus seiner Sicht wäre jedoch „nichts daran auszusetzen“, wenn einzelne Gaza-Aktivisten versucht haben sollten, „die Soldaten zu entwaffnen“.

Alle genannten „Kronzeugen“ gehören also der Mauermörder-Nachfolgepartei an. Besonders „glaubhaft“ erscheint die Bundestagsabgeordnete Annette Groth, die ihre Faible für den Hamas-Terror bereits mit der aktiven Teilnahme an der Hamas-Konferenz in Berlin unter Beweis gestellt hat. Auch Kollegin Inge Höger ist seit längerem für dezidiert „israelkrtische“ Politik bekannt.

Für explizite Judenfeindlichkeit ist erst recht Norman Peach bekannt (PI berichtete hier, hier und hier), der den Staat Israel für „rechtswidrig“ hält und ihm daher kein Recht auf Selbstverteidigung zugesteht. Am 2. Januar 2009 verkündete er in Hamburg:

Wie jedes Volk unter rechtswidriger Besatzung haben auch die Palästinenser ein Recht auf Widerstand. Für eine rechtswidrige Besatzung gibt es aber kein Recht auf Verteidigung, sondern nur die Verpflichtung, die Besatzung vollständig aufzuheben. Während der letzten sieben Jahre sind 14 Israelis zumeist durch Raketen vom Gazastreifen getötet worden. In der gleichen Zeit wurden mehr als 5000 Palästinenser mit Waffen getötet, die auch aus den modernsten Arsenalen der US-Armee stammen. Und während keine Raketen vom Westjordanland aus abgeschossen wurden, starben dort allein dieses Jahr 45 Palästinenser von israelischer Hand. Das ist die Realität der Besatzung, in der jede Art von Waffenstillstand nur dann einen Sinn hat, wenn die Besatzung selbst verschwindet.

Diese Worte könnten auch von Hamas-Führer Ismail Haniyeh stammen.

Wie friedlich es auf dem Schiff der „Friedensaktivisten“ tatsächlich zuging, sehen Sie hier:

Im Hafen von Ashdod wurde die Schiffsladung mittlerweile untersucht. Die Fracht entspricht etwa einem Viertel der Menge, die Israel täglich an Hilfsgütern nach Gaza schickt. Darunter befinden sich zahlreiche nutzlose Arzneien mit abgelaufenem Verfallsdatum. Sämtliche Waffen wurden konfisziert.

» Pressekonferenz mit Aussagen der Linken Abgeordneten (Audio-Datei). Beachtenswert: Sämtliche Linken scheinen gewisse Probleme mit der bloßen Existenz Israels zu haben.

(Foto: Deutsche Terrorhelfer zurück in der Heimat – V.l.n.r: Matthias Jochheim, Annette Groth, Norman Paech, Inge Höger und Nader el Saqa)




„20 Leute warfen mich vom Deck“

Der Offizier, der den Einsatz auf die Mavi Marmara leitete, schildert gegenüber ynet-news seine Erlebnisse beim Betreten des Schiffs, das schwerer bewaffnet war, als die Soldaten vermutet hatten (Bilder zu den Waffen finden Sie hier): „Ich zog meine Waffe, als ich sah, dass einer mit einem Messer auf mich zu kam und feuerte einen Schuss ab. Dann stürmten 20 weitere Leute von allen Seiten auf mich ein und warfen mich auf das untere Deck.“

Im ersten Interview seit seiner Verwundung beim Eintreffen auf der Flottille sprach Hauptmann R. (Foto), der die Truppen, die die „Maramara“ betraten kommandierte, über die Schlacht, die auf dem Schiff stattgefunden hatte.

Gemäß R. beteiligten sich hunderte Menschen an Bord an dem Angriff auf ihn, und die Soldaten waren gezwungen, von ihren Waffen Gebrauch zu machen, weil ihr Leben in Gefahr war.

„Dutzende Leute schlugen auf jeden Soldaten ein, der sich auf dem Schiff befand,“

erzählte er in seinem Bett im Rambam-Krankenhaus in Haifa.

„Sie hantierten mit Schlägern, Äxten und Messern. Ich war der zweite, der abgeseilt wurde. Einer der Jungs meiner Gruppe war schon unten und ein paar Leute hatten sich auf ihn gestürzt. Zuerst war es einer gegen einen bis mehr Soldaten herunterkamen.“

Bezüglich der Vorbereitung der Truppen auf ein extremeres Szenario auf den Decks, meinte R. sie wären sowohl auf passiven als auch auf gewaltsamen Widerstand vorbereitet gewesen, aber gestand ein, dass man vom Ausmaß des Widerstandes überrascht worden war.

„Wir wussten, dass es sich um Friedensaktivisten handelt. Weil sie geplant hatten, die Gaza-Blockade zu durchbrechen, hatten wir mit passivem Widerstand gerechnet, vielleicht verbalem Widerstand – wir hatten das nicht erwartet. Alle wollten uns töten. Wir begegneten Terroristen, die uns umbringen wollten und wir taten alles, was wir konnten, um unnötige Verletzungen zu vermeiden.“

R. meint, dass etwa 75 Prozent der Menschen auf dem Schiff, gewaltsamen Widerstand geleistet haben,

„jeder hatte ein Messer in der Hand.“

R. war der Soldat, der vom Deck geworfen wurde, wie es in der Videodokumentation der IDF zu sehen ist:

„Ich stand vor einer Menschenmenge mit Messern und Schlägern. Ich zog meine Waffe, als ich sah, dass einer mit einem Messer auf mich zu kam und feuerte einen Schuss ab. Dann stürmten 20 weitere Leute von allen Seiten auf mich ein und warfen mich auf das untere Deck.“

„Dann fühlte ich einen Stich in meinem Bauch. Es war ein Messer. Ich zog das Messer heraus und gelangte irgendwie zum unteren Deck, wo meine Leute waren. Das war der Zeitpunkt, als die Soldaten das Schiff bis auf das untere Deck unter Kontrolle hatten. Ich und ein anderer Soldat schafften es, auf das Deck zu gelangen und wir sprangen ins Wasser, von wo uns unsere Streitkräfte herauszogen. Ein anderer Soldat, der heftig geschlagen worden war, verlor das Bewusstsein. Andere Soldaten schirmten ihn ab, bis wir es schafften, ihn herauszuholen.“

In Anbetracht des Resultats, meinte R., es sei eine erfolgreiche Operation gewesen.

„Ich denke, wir haben ausgezeichnet gearbeitet. Wir haben die Dinge angewendet, die wir gelernt und eingeübt haben, inklusive Zurückhaltung beim Waffengebrauch. Wir haben sie nur gegen jene eingesetzt, die uns bedroht haben, und wir mussten auf sie feuern.“

Mittlerweile befinden sich sechs Soldaten immer noch im Krankenhaus, jedoch ihr Zustand hat sich verbessert. Zusätzlich befinden sich 33 Ausländer, die an der Gaza-Flotille teilgenommen hatten, ebenfalls in Krankenhauspflege. Die meisten stammen aus der Türkei, andere aus England, Australien, Indonesien und den Palästinensergebieten.

(Bericht von ynet-news, Übersetzung: PI)




Türkische Terrorhilfe im Mäntelchen des Friedens

Waffen an BordWährend gegenwärtig im Hafen von Ashdod die 10.000 Tonnen Schiffsladung des „Hilfskonvois“ untersucht werden, sollen sich bereits die nächsten „Hilfsschiffe“ auf dem Weg nach Gaza befinden. Die Welt wimmelt nur so von „Helfern“, wenn es gegen Israel (und die Juden) geht. Kaum jemand kümmert sich darum, welche Zwecke der türkische Ministerpräsident Erdogan, der von einem neuen osmanischen Großreich träumt, verfolgt und welche Leute sich hinter der türkischen Internationalen Humanitären Hilfsorganisation IHH (Insani Yardim Vakfi) verbergen.

Die IHH ist eine 1992 gegründete radikal-islamische Organisation, die unter dem Deckmantel von echten Hilfsgütertransporten weltweit radikal-islamische Terrornetzwerke unterstützt – in den letzten Jahren vor allem die Hamas. Die IHH ist dezidiert antiwestlich, antijüdisch und antiamerikanisch. Sie steht der ägyptischen Moslembruderschaft nahe. In der letzten Zeit sind die türkischen Unterstützer für die Hamas so wichtig geworden, dass sie auch ihren Informationswebseiten sogar eine türkische Version führt. Die IHH ist Mitglied in der „Union Gottes (Allahs)“ in der rund 50 islamische „Hilfsorganisationen“ zusammengeschlossen sind mit dem Ziel, die Hamas zu unterstützen. Weitere Informationen zur IHH entnehmen Sie einer dänischen Expertise von 2006 (S. 10-14).

CIA-Bericht über die IHH von 1996:

Und hier noch einmal die Nahaufnahme des Angriffs auf die IDF-Soldaten und an Bord gefundene Waffen:

Ähnlich wie die Hamas hat auch IHH-Chef Bülent Yildirim an Bord der „Mavi Marmara“, wo die Waffen gefunden wurden und die Lynchversuche an den israelischen Soldaten stattfanden, ein Baby im Arm gehalten, das als menschlicher Schutzschild gegen die Israelis dienen sollte.

Bülent Yildirim mit Baby

Die Weltöffentlichkeit sieht trotz dieser Tatsachen keinen Anlass dafür, dass sich Israel in irgend einer Form hätte verteidigen dürfen. Vize-Außenminister Danny Ayalo gab heute vor 40 Nationen eine Pressekonferenz in der er erklärte:

„Wir entschuldigen uns nicht dafür, uns selbst zu verteidigen. Die Armada des Hasses und der Gewalt ist vor allem eine Demonstration der ständigen Provokation, der Israel gegenübersteht. … Sagen Sie mir, welche Sorte von Friedensaktivisten lange Messer und Metallstangen herumträgt und versucht, andere damit zu töten. Die Organisatoren haben bei vielen Gelegenheiten offen zugegeben, dass die Übermittlung von humanitärer Hilfe nicht ihr vordergründiges Ziel sei und wir erkennen jetzt, wie wahr das ist.“

CNN-Bericht mit Bildern der Angriffe auf die IDF-Soldaten, einem Statement von Benjamin Netanyahu und Reaktionen aus Gaza sehen Sie hier:

Gefundene Waffen an Bord der „Mavi Marmara“:

(Spürnase: Daniel Katz)




Dschihad getarnt als „Friedensmission“

gaza-soldatDie angebliche Gaza-„Hilfsgüterflotte“, die vor dem Eindringen in israelische Gewässer unter Einhaltung des Seerechts gestoppt wurde, ist mitnichten ein harmloser Sonntagspicknick-Ausflug. Von Anfang an war von „Dschihad gegen Israel“ die Rede – der Konflikt mit Israel berechnet und von der Türkei aus geplant. Neue Videos zeigen deutlich die Brutalität, die von den an der „humanitären“ Aktion Beteiligten ausgeht. Mit an Bord befinden sich auch fünf deutsche Aktivisten.

Zwei Abgeordnete der Linken-Fraktion, Inge Höger und Annette Groth (die auf der Hamas-Konferenz in Berlin gesprochen hat), Matthias Jochheim, stellvertretender Vorsitzender der anti-israelischen IPPNW, Norman Paech, emeritierter Hochschullehrer und IPPNW-Beiratsmitglied sowie der in Deutschland lebende Palästinenser Nader el Saqa von der Palästinensischen Gemeinde Deutschland.

Bereits einen Tag bevor die Flotte die israelische Marine konfrontierte, berichtete Al-Dschasira in Kampfstimmung und strahlte die Schlachtlieder der Besatzung aus:

Khaybar, Khaybar, oh Juden!
Die Armee Mohammeds wird über euch kommen!”

Khaybar war der Name des letzten jüdischen Dorfes, das von Mohammeds Armee 628 überfallen wurde. Viele Juden wurden in dieser Schlacht ermordet. Damit endete das jüdische Leben in Arabien.

Im Video erklärt eine Muslimin, warum die Gaza-Flotte auf jeden Fall siegreich sein wird:

Entweder wir erlangen die Schahada (den Märtyrertod) oder den Durchbruch nach Gaza

Aufgestachelt vom Hass gegen Israel, fiel es den auf den Schiffen Wartenden nicht schwer, ihre Aggression auf die eintreffenden IDF-Soldaten zu entladen. Am deutlichsten ist dies in folgendem Video von der „Mavi Marmara“ zu sehen:

Ein israelischer Soldat wird angegriffen und aufs untere Deck geschleudert. Die Angreifer benutzen Metallstangen. Dutzende stürzen sich auf einen IDF-Soldaten und versuchen, ihn gefangen zu nehmen. Die Soldaten werden mit Blendgranaten und Brandbomben beschossen. Auf diesem Schiff befanden sich demnach eindeutig keine „Friedensaktivisten“ sondern bewaffnete Extremisten, bereit für den Dschihad gegen Israel ihr Leben zu opfern.

Nahaufnahme der Aggressionen gegen die IDF-Soldaten:

Dass die Schiffe mit Waffen beladen waren, ist auf diesen Bildern zu sehen:

Aber in Deutschland heißt es immer noch, Israel habe „unverhältnismäßig“ gehandelt und eine „humanitäre Friedensmission“ aufgehalten – das verkündete sogar die Kanzlerin in ihrer heutigen Pressekonferenz.

Falls die türkische Regierung selbst in die Aktion der Gaza-Flotte verwickelt sein sollte, weil Erdogan sich als Kämpfer gegen Israel wieder an die Spitze der arabischen Welt setzen möchte, wie einst seine osmanischen Vorbilder, könnte die Lage in der Region noch brandgefährlich werden.

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(Foto: Verletzte IDF-Soldaten werden nach Haifa gebracht / Wir danken allen Spürnasen, die zu unseren heutigen Berichten beigetragen haben, besonders Zahal, Templar und Daniel Katz)




Islamische Armada – mehr als Schlacht um Gaza

Der sogenannte Hilfskonvoi aus Europa für das arme Gaza hat sich letzte Nacht als nicht wirklich friedlich erwiesen (PI berichtete). Die „Friedensaktivisten“ hatten Waffen an Bord und versuchten, einen Korridor für den Nachschub der Hamas zu öffnen. Bei der Seeschlacht um Gaza geht es um weit mehr als um eine Ladung „Hilfsgüter“. Es ist eine Schlacht im Krieg des radikalen Islam gegen den freiheitlichen Westen, wie ein israelischer Stratege erklärt.

Die türkische Nichtregierungsorganisation IHH, die gemäß eigenen Angaben humanitäre Zwecke verfolgt und an der „Hilfsaktion“ der „Free Gaza“-Terrorhelfer maßgeblich beteiligt ist, ist eine eine radikal-islamische Organisation mit Verbindungen zum „internationalen Dschihad“.

Der Tagesanzeiger schreibt:

Die Hilfsaktion für die Menschen im Gaza-Streifen war in Israel schon seit Wochen ein Thema. „Wenn das Ziel ein humanitäres wäre, würden sie Israel die Hilfsgüter transferieren lassen und nicht versuchen, auf illegale Weise in den Gaza-Streifen einzudringen“, ließ Israels „Intelligence and Terrorism Information Center“ verlauten. Bülent Yilderim, der Vorsitzende von IHH, habe kürzlich unter Applaus türkischer Politiker und radikal-islamistischer Extremisten eine radikale Rede gehalten.

„Israel verhält sich, wie Hitler sich gegenüber den Juden verhalten hat. Hitler baute Konzentrationslager in Deutschland, und heute baut das zionistische Gebilde Konzentrationslager in Palästina“, soll Yilderim gesagt haben. Das Ziel von IHH sei, „eine Provokation hervorzurufen, um Israel und die israelischen Verteidigungsstreitkräfte zu blamieren und der Hamas und ihrer Regierung im Gaza-Streifen zu helfen“.

Mittlerweile räumt „Free Gaza“ sogar selber ein, dass es sich bei den Hilfsgütern um Waffen handelt:

Zu möglichen Waffen an Bord des IHH-Schiffs hielt sich Free-Gaza-Sprecherin Audrey Bomse zurück. Sie könne nicht aussagen, dass auf dem angegriffenen Schiff tatsächlich keine Waffen gewesen seien, sagte Bomse gegenüber CNN.

Dies würde zu den Gesängen passen, die in der Türkei zur Verabschiedung des Schiffskonvois gesungen wurden.

“Intifada, intifada, intifada!
Khaybar, Khaybar, oh Juden!
Die Armee Mohammeds wird über euch kommen!”

Im IDF-Bericht über die Vorgänge ist zu lesen:

Während des Abfangens der Schiffe griffen die Demonstranten an Bord die Einsatzkräfte der israelischen Marine mit scharfer Munition und Waffen wie Messern und Knüppeln an. Eines der benutzten Gewehre war zuvor einem israelischen Soldaten entrissen worden. Die Demonstranten hatten ihre Waffen ganz klar für diesen bestimmten Zweck bereitgehalten. Infolge dieser lebensbedrohlichen und gewalttätigen Handlungen setzten die Marinetruppen Mittel zur Krawallzerstreuung ein, einschließlich scharfer Munition.

Laut ersten Berichten resultierten die Vorgänge im Tod von mehr als zehn Demonstranten und zahlreichen Verletzten; außerdem wurden mehr als vier Marinesoldaten verletzt, von Schusswaffen und verschiedenen anderen Waffen. Zwei der Soldaten sind mittelschwer verletzt, die übrigen trugen leichte Verletzungen davon. Alle Verwundeten, Israelis und Ausländer, werden derzeit per Hubschrauber in israelische Krankenhäuser gebracht. Israelische Truppen vor Ort berichteten, dass einige der Beteiligten an Bord der
Schiffe offensichtlich planten, die Soldaten zu lynchen.

Die Vorgänge auf See dauern an, und die Informationen werden sobald wie möglich aktualisiert. Israels Marinekommandant, Vizeadmiral Eliezer Marom, überwacht die Vorgänge.

Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie „friedlich“ die IDF-Soldaten vom Schiffskonvoi empfangen um mit Waffen „begrüßt“ werden:

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„Friedensaktivist“ sticht auch israelischen Soldaten ein:

Dass es sich dabei um eine Schlacht des Islams gegen des Westen handelt, sollte angesichts dieser Bilder jedem klar sein, schreibt Dr. Mordechai Keder von der Bar-Ilan Universität auf ynet-news:

In diesem Kampf geht es nicht um Gaza. Die Schlacht geht um die Zukunft des Nahen Ostens: Wird in der Zukunft die existierende politische Ordnung aufrecht erhalten bleiben können, oder werden radikal-islamische Bewegungen aufsteigen und die gegenwärtige Ordnung ersetzen, wie es im Libanon und der Türkei bereits geschehen ist?

Die Seefahrt nach Gaza ist ein Ereignis im Kampf der Titanen. Wenn Israel den Schiffskonvoi stoppen wollte, hätte man das Problem eleganter lösen können – beispielsweise indem man die Schiffe unter Wasser sabotiert hätte. Eine andere Möglichkeit war, ihnen den Weg abzuschneiden und zu erklären, man lasse sie nur passieren, wenn Gilad Shalit im Gegenzug dafür freigelassen werde. So hätte Israel die heiße Kartoffel der Hamas weiterreichen können.

Aber auch ein solcher Erfolg hätte keinen Sieg bedeutet in der entscheidenden Frage: Wer ist Herr in dieser Region? Es scheint, als würde Israel der sich islamisierenden Türkei, die von einer Gruppe regiert wird, die der Hamas ideologisch in nichts nachsteht, keine Informationen mehr weitergeben. Die Kräfte des Osmanischen Reiches, die erneut im Nahen Osten herrschen möchten, wie sie es vor beinahe 500 Jahren getan hatten, werden an der Küste Gazas aufgehalten.

Die Zeit ist gekommen, jenen die in der Nähe und der Ferne leben mitzuteilen, dass es in dieser Schlacht nicht allein um den Nahen Osten geht. Es geht im dem Kampf um das Angesicht dieser Erde. In dieser Zeit befindet sich Israel an einem frontalen Außenposten, wo es den Krieg der aufgeklärten, liberalen, pluralistischen, offenen und demokratischen Welt führt im einem riesigen Kampf gegen die islamischen Kräfte, die damit drohen, die Welt zu übernehmen und ihrer grünen Flagge zu unterwerfen.

Die Teilnahme von Schiech Raed Salah, Kopf der nördlichen Islambewegung in Israel, an dieser Schifffahrt dient als Beweis dafür, dass es sich hierbei um keine territoriale, nationale oder humanitäre Schlacht handelt, als vielmehr um eine kulturell-religiöse. Die IDF-Operation sollte die Glocke sein, die die Welt aus ihrer Benommenheit erwachen lässt, damit sie endlich die islamische Wolke erkennt, die dabei ist, die Sonne der globalen, liberalen Demokratie hinter sich zu verbergen.

Von diesem Erwachen ist die deutsche Presse noch weit entfernt. Sie bedient bislang lieber gängige „israelkritische“ Klischees und macht sich zum Sprachrohr der kommunistischen Terrorhelfer.

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