„Friedensaktivisten“ wollten Israelis lynchen

Vor der israelischen Küste ist es in der vergangenen Nacht zu einem schweren Zwischenfall zwischen der israelischen Marine und einem Schiffskonvoi internationaler Terrorhelfer, darunter auch deutsche Kommunisten, gekommen. Während die deutsche Presse die Version der arabischen Propaganda übernimmt, von einem militärischen Angriff auf einen Hilfskonvoi spricht und behauptet, in Israel herrsche Nachrichtensperre, liest man in israelischen Zeitungen eine ganz andere Version der Geschichte.

Die Jerusalem Post berichtet:

Internationale Aktivisten an Bord eines Schiffskonvois auf dem Weg zum Gazastreifen haben das Feuer auf israelische Soldaten eröffnet, die an Bord kamen, um sie am Durchbrechen der von Israel verhängten Seeblockade zu hindern, teilt die IDF am Montag mit.

Demnach hatten sich die internationalen Aktivisten vorbereitet, die israelischen Soldaten zu lynchen, die um 2 Uhr morgens an Bord kamen, nachdem die Schiffe seit mehreren Stunden aufgefordert worden waren, abzudrehen oder in den Hafen von Ashdod einzulaufen.

Nach IDF-Berichten wurden mindestens zehn Aktivisten während des Zusammenstoßes getötet, andere Berichte sprechen von 15 Toten. Einige Verletzte wurden mit Armee-Hubschraubern in israelische Krankenhäuser gebracht. Auf israelischer Seite wurden zwei Soldaten schwer verletzt.

Als die Soldaten an Bord kamen, trafen sie auf heftigen Widerstand der Passagiere, die mit Messern, Knüppeln und Metallrohren bewaffnet waren. Die Soldaten setzten nicht-tötliche Waffen zur Verteidigung ein um die Menge aufzulösen. Den Aktivisten gelang es, die Waffe eines Soldaten zu stehlen, mit der sie das Feuer eröffneten, was zur Eskalation der Gewalt führte.

„Es war ein geplantes Lynchen“, berichtet ein Offizier. „Diese Leute waren alles, nur keine Friedensaktivisten.“

Nach Angaben der IDF werden die Schiffe jetzt in den Hafen von Ashdod gebracht, wo die Ladung kontrolliert und dann auf dem Landweg in den Gazastreifen gebracht wird.

Die israelische Marine hatte am Sonntag abend um 23 Uhr Kontakt mit den Schiffen aufgenommen und sie aufgefordert, den Hafen von Ashdod anzulaufen, andernfalls würden Soldaten an Bord kommen. Um 2 Uhr begann dann die Übernahme der schiffe, die um 8 Uhr noch andauerte.

Die Aktivisten an Bord hatten zuvor wiederholt versichert, sie würden nicht mit Gewalt auf die Soldaten reagieren.

(Übersetzung: PI)

Der arabische Propagandasender Al Jazeera berichtete telefonisch von den Schiffen. Die Türkei bestellte den israelischen Botschafter ein und stellte sich gemeinsam mit Hamas-Terrorchef Haniyeh an die Spitze der nun kommenden antisemitischen Empörungsorgie.

Wir wünschen den auch unter Beteiligung deutscher Kommunisten schwer verletzten israelischen Soldaten gute Genesung.

(Foto oben: Wenn es gegen Israel geht, wird in der deutschen Presse dieses Fährschiff zu einem „Boot“. Man soll an arme Flüchtlinge auf hoher See denken. Foto unten: Pressekonferenz der „Friedensaktivisten“ vor dem Zwischenfall. Wie man sieht, bezieht sich die geforderte „Befreiung Gazas“ offenbar nicht auf die dort unter islamischer Knute lebenden Frauen)

UPDATE: Die israelische Armee hat ein Video der Kontaktaufnahme veröffentlicht. Darin wird angeboten, die Schiffe in Ashdod zu entladen und unter Aufsicht der Aktivisten die Hilfsgüter nach Gaza zu transportieren. Die Terrorhelfer lehnen ab.

Nach dem Vertrag von Oslo gehören die Gewässer vor Gaza zu israelischem Hoheitsgebiet. Israel hat damit das Recht, den Schiffsverkehr zu kontrollieren und Schiffe zu betreten.

» Lizas Welt: Aufgebrachte Narrenschiffe




Israel binnen Stunden kampfbereit

Der Libanon und Syrien rasseln wieder einmal mit den Säbeln, während in Israel heute eine Übung zur Landesverteidigung durchgeführt wird. Die USA haben bereits drei Beobachter entsandt, um die Lage zu beruhigen, doch Befehlshaber des nördlichen Kommandos, General Gady Eisenkott (Foto), gibt sich siegessicher.

Er meint:

„Keine beteiligte Seite hat ein Interesse an einem neuen Showdown, aber die IDF könnten binnen Stunden kampfbereit sein. … Israel könnte es mit beiden Fronten aufnehmen, der syrisch-libanesischen und der in Gaza.“

Premierminister Benjamin Netanyahu sagte in der Kabinettsitzung:

„Es ist kein Geheimnis, dass wir in einer Region leben, die voller Bedrohungen durch Raketen ist.“

Der libanesische Premierminister Saad Hariri wird morgen nach Washington reisen und sich zum ersten Mal mit Präsident Barack Obama treffen. Es ist auch das erste Mal, dass das Weiße Haus einen libanesischen Premier empfängt, der mit einer Terrororganisation im Bündnis steht, deren Ziel es ist „Widerstand“ gegen Israel zu leisten. Außerdem ist diese Organisation im Besitz von Waffen, die sie nach UN-Sicherheitsrat gar nicht haben dürfte.




Drei israelische Kurzfilme in Dresden

Beim heute beginnenden und bis 25. April dauernden internationalen Filmfestival in Dresden stehen unter anderem drei Kurzfilme aus Israel auf dem Programm.

Tzel Over (Der Schatten /Passing Shadow), Israel 2009, Spielfilm 25 Minuten. Regisseur: Shimon Shai. Ein schreckliches Ereignis hat Gilis Welt erschüttert. Sie beschließt, sich zu rächen, und von da an nehmen die Ereignisse unaufhaltsam ihren Lauf. Wer bleibt am Leben, wer stirbt? Wer tötet, wer wird zur Rechenschaft gezogen?

Regila (Frei / On Leave), Israel 2009, Spielfilm 35 mm, 15 Minuten. Regisseur: Asaf Saban. Yotam hat seine Armeezeit hinter sich gebracht und kommt nach Hause. Er trifft seinen Vater und seine Mutter. Dann nimmt er seine Freundin mit auf eine Spritztour. Doch irgendetwas ist mit ihm in der Zwischenzeit passiert.

Shir Eres (Schlaflied / Lullaby) Israel 2009, Spielfilm 12 Minuten. Regisseur: Yshay Nikomarov. Nach einem langen Wochenende in einem entfernten, ruhigen Hotel, begibt sich ein Paar auf den Nachhauseweg durch die große weite Wüste. Ihre Liebe und Zärtlichkeit haben Roni und Dan im Hotel zurückgelassen und auf dem einsamen Weg zurück in die Zivilisation offenbart sich ihr wahres Ich.

(Spürnase: Makkabaeer)




Journalistin stahl 2.000 geheime IDF-Dokumente

Die 23-jährige Anat Kam (Foto), Journalistin für die links-außen News-Website Walla und Informantin des DuMont-Blattes Ha’aretz, die für die Deutschen Medien zur Heldin wurde, weil sie „mutmaßliche“ Terroristen unter Artenschutz gestellt hat und in Gewahrsam genommen wurde (PI berichtete), hat mit ihren Aktionen die Gefährdung der Sicherheit ihres eigenen Landes in Kauf genommen.

Sie stahl während ihrer Dienstzeit im Militär 2005-2007 (also auch während des Libanonkrieges) insgesamt über 2.000 als streng geheim klassifizierte Dokumente, darunter detaillierte Pläne von Militäroperationen, die Truppenaufstellung, Situationsberichte und Auswertungen. Einige der streng geheimen Unterlagen befinden sich immer noch beim Ha’aretz-Komplizen Uri Blau, der sich gegenwärtig außer Landes befindet.




„Auferstehung“ auf Palästinensisch

Ein angeblich von israelischen Soldaten im Gazastreifen erschossener 15-jähriger Palästinenser ist auf einmal ganz lebendig wieder nach Hause zurückgekehrt. Er ist nicht wahrhaft „auferstanden“. Die Zeitungsberichte „according to Palestinian sources“ gegen die IDF waren wie üblich schlicht falsch. Der Palästinenser hatte versucht, durch einen Schmuggeltunnel die Grenze nach Ägypten zu überqueren, und war in dem Gang mehrere Tage lang eingeschlossen worden. Am Freitag kehrte der Totgeglaubte schließlich zu seiner Familie zurück.

Israelnetz berichtet:

Wie die Tageszeitung „Jediot Aharonot“ unter Berufung auf die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma´an“ meldet, steckte Mohammed al-Farmawi mehrere Tage in dem Gang fest. Am Freitag kehrte der totgeglaubte Jugendliche zu seiner Familie zurück. Diese sei überglücklich, ihn unversehrt wiederzusehen.

Medizinische Quellen hatten am Dienstag bekannt gegeben, der Junge sei bei einem Protest nahe des Grenzzaunes zu Israel von Soldaten erschossen worden. Die Armee dementierte diesen Bericht. Vielmehr hätten Soldaten auf die Beine von Demonstranten gezielt, die nicht zurückweichen wollten. Dabei sei jedoch niemand zu Schaden gekommen.

Infolge der Berichte hieß es später aus palästinensischen Quellen, möglicherweise sei Al-Farmawi bei internen Auseinandersetzungen ums Leben gekommen.

Das palästinensische Gesundheitsministerium im Gazastreifen teilte mit, es habe falsche Berichte erhalten. Später habe es erklärt, dass keine Leiche entdeckt worden sei.

Ein weiteres Beispiel dafür, wie die Palästinenser jede Gelegenheit nutzen, den internationalen Medien Lügenmärchen über Israel aufzutischen. Das Gute an der palästinensischen Ostergeschichte: Der 15-jährige Mohammed al-Farmawi ist der lebendige Beweis dafür, dass die Israelis eben doch nicht die schießwütigen Killer sind, als die sie dargestellt werden.

(Spürnase: Makkabaeer)




Linkspartei hinter „Duisburg stellt sich quer“

In Duisburg formiert sich eine breite Front der Bürger gegen die von „PRO NRW“ geplante Kundgebung am letzten Märzwochenende in der Stadt. So will man es uns zumindest suggerieren. Die PI-Redaktion hat mal einen „Blick“ hinter die Kulissen schweifen lassen und mit nur mäßiger Recherche festgestellt, dass die vom Verfassungsschutz beobachteten von Linksaußen als Initiatoren hinter dem Bürgerbündnis gegen die von Rechtsaußen stehen.

Die „breite Bürgerfront“, welche sich angeblich um das Aktionsbündnis „Duisburg stellt sich quer“ formiert, wird von Mitgliedern des vom Verfassungsschutz als verfassungfeindlich eingestuften und als „Extremlinks“ bezeichneten Landesverbandes NRW der Partei „Die Linke“ betrieben.

Aus vorgenannten Gründen hat man vermutlich auf der Webseite vorsorglich auf ein Impressum verzichtet. Kurz beim Domainverwalter „Denic“ angefragt, darf man erfahren, dass der Wahlkreismitarbeiter Azad Tarhan des Linken-MdB Niema Movassat als Betreiber der Seite registriert ist.

Hier eine kleine Auflistung der bisherigen Unterstützer der „Bürgerfront“ von „Duisburg stellt sich quer„:

ADHF (Föderation für Demokratische Rechte in Deutschland), Antifa-KOK Düsseldorf/Neuss, ATIF (Föderation der Arbeiter aus der Türkei in Deutschland), DGB-Jugend Niederrhein, DIDF (Föderation der demokratischen Arbeiter Vereine), DIDF-Jugend Duisburg, DIDF Duisburg, DIE LINKE. NRW, DIE LINKE. Duisburg, Friedensforum Duisburg, Linksjugend [’solid] Duisburg, Linksjugend [’solid] NRW, MLPD/ Kreisverband Duisburg Niederrhein, Netzwerk gegen Rechts Duisburg, REBELL Duisburg, Rote Antifa Duisburg, ver.di Jugend Duisburg Niederrhein, VVN/BdA Duisburg, YDG (Neu Demokratische Jugend), Zusammen Kämpfen Duisburg, Ulla Jelpke, (MdB DIE LINKE, Innenpolitische Sprecherin), Niema Movassat (MdB, DIE LINKE), Britta Munkler, (stv. Bezirksgeschäftsführerin, ver.di Bezirk Duisburg-Niederrhein), Rüdiger Sagel, (MdL DIE LINKE. NRW), ADGH – Demokratische Jugenbewegung in Europa, AGIF (Föderation der ArbeitsimmigrantInnen aus der Türkei in Deutschland e.V.), AGIF Jugend Duisburg, AK Migration, DIE LINKE. Oberhausen, Alevitische Gemeinde Duisburg/Rheinhausen, Antifa Kreis Wesel, Antifaschistische Aktion LEVerkusen – [AALEV], Antifaschistische Jugend Dortmund, Antifaschistische Jugend Köln, Antifaschistische Koordination Köln und Umland [AKKU], Antifa Leichlingen, Antifa Wipperfürth, Autonome AntiFa Rhein/Main, Autonome Antifa Remscheid, Aponaut – Zeitung für kulturelle Entwicklung, Autonom Anarchistische Allianz (A2A), BIR-KAR
BIR-KAR Jugend, Bündnis gegen Pro Köln, Büro gegen Rassismus e.V. Duisburg, campus:grün köln, Chor „Todo Cambia“ Gelsenzentrum – Portal für Stadt- und Zeitgeschichte, GEW – Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft – Stadtverband Duisburg, Dev-Genç Ruhr, DIDF-Jugend NRW, DIE LINKE. Stadtverband Bocholt, DIE LINKE. Dortmund, DIE LINKE. Düsseldorf, DIE LINKE. Herne/Wanne-Eickel, DIE LINKE. Kreistagfaktion Oberberg, DIE LINKE. Mülheim an der Ruhr, DIE LINKE. Oberhausen, DIE LINKE. Liste im Rat der Stadt Oberhausen, DIE LINKE. SDS Frankfurt am Main, Dortmund stellt sich quer, DuisburgFans.de, Jugendring der Stadt Duisburg, Jugendkulturzentrum Meiderich, Jugendzentrum TEMPEL, Junge Linke Köln, Kuhle Wampe MC Quadrat Aachen, Kumpel für AUF Walsum, Dinslaken, Voerde, Linksjugend [’solid] Kaarst, Linksjugend [’solid] Köln, MBI-Fraktion im Rat der Stadt Mülheim a.d. Ruhr – Wählergemeinschaft Mülheimer Bürger Initiativen (MBI), Microphone Mafia, MLPD NRW Montagsdemonstration Duisburg, Freiheit und Solidarität NRW Reflexx Revolutionäre Jugend, Solidarität International e.V. Gruppe Duisburg Solinger-Appell – Forum gegen Krieg und Rassismus- Stadtfrauenkonferenz zur Vorbereitung der Weltfrauenkonferenz in Venezuela 2011, StattChor Duisburg, ver.di Jugend NRW, VVN/BdA NRW YEK-KOM (Föderation Kurdischer Vereine in Deutschland e.V.)….

Eine Vielzahl von dieser „Bürgerfront“ dürfte aus den prallgefüllten Töpfen im Kampf gegen Rechts™ finanziert werden – oder vielleicht sogar von Ihren Spenden und Mitgliedsbeiträgen?




Polizei kam zur Mohammedanerhochzeit

Späte Gäste auf einer libanesischen Hochzeit in Essen: Polizeihundertschaften mussten anrücken, nachdem es unter den rund 1.000 Gästen nach muslimischem Brauch Verletzte durch Schüsse und Messerstechereien gegeben hatte.

Der Blaulichtreporter berichtet:

In der Nacht hat die Polizei mit einem Grossaufgebot eine libanesische Hochzeitsfeier in Essen aufgelöst. Aus noch unklaren Gründen war dort zuvor ein Schuss gefallen und danach eine Massenschlägerei unter den Gästen, mit dem Gebrauch von Stichwaffen, ausgebrochen. Bei der Keilerei wurden mindestens fünf Personen schwer verletzt. Die Polizei umstellte die Festhalle und kontrollierte die Personalien der Anwesenden.

Hier Videos vom schönsten Tag des Hochzeitspaares …

… und das Statement eines Polizeisprechers, der den Eindruck macht, nicht besonders überrascht über die für manche Deutsche noch etwas fremd anmutenden Hochzeitsbräuche unserer morgenländischen Kulturbereicherer zu sein:

Ob es sich bei den beteiligten Libanesen um jene armen Flüchtlinge handelt, die Köln im Jahre 2006 großzügig aufgenommen hatte, um sie vor Israel zu schützen, ist nicht bekannt (PI hatte sich damals  schon gewundert).

(Spürnase: SidFK)




Afghanin verklagt Siemens auf zwei Millionen

Sie wurde von Siemens gefeuert, weil sie drastische Holocaust-Vergleiche anstellte. Unter anderem sagte Sedika Weingärtner (Foto) folgende Ungeheuerlichkeit: „Kein Jude in diesem Land musste jemals solche seelischen Qualen erleiden wie ich.“

Außerdem bezeichnete sie ihre Vorgesetzten als „unterbelichtete Frauen- und Ausländerhasser“. Jetzt dreht sie den Spieß um und bezeichnet sich als Mobbingopfer. Ein gefundenes Fressen für linke Medien wie die taz und die Süddeutsche.Letztere schreibt:

Sedika Weingärtner, heute 45 Jahre alt, gebürtige Afghanin und seit vielen Jahren schon in Deutschland, war innerhalb des Konzerns weit gekommen. Als Einkaufsmanagerin begann sie 2001 bei Siemens in Nürnberg. Im Jahr darauf, berichtet die Frau, hätten die Mobbing-Aktionen begonnen. Die Einkäuferin hatte sich nach ihren Angaben sowohl als Frau als auch als Ausländerin von ihren Vorgesetzten diskriminiert gefühlt. Sie sei isoliert, mit besonders viel Arbeit überhäuft und als Ausländerin beschimpft worden. Man habe in ihrer Anwesenheit Männerwitze erzählt; irgendwann sei sie krank geworden und nach einem Zusammenbruch im Büro beinahe gestorben, sagt sie.

Im Juni 2009 wurde sie von Siemens entlassen – wegen angeblicher Verharmlosung des Holocaust. Vor dem Landesarbeitsgericht Nürnberg verlangt sie nun rund zwei Millionen Euro als Ersatz für körperliche und materielle Schäden. Eine stolze Summe, selbst wenn es sich tatsächlich um Mobbing gehandelt habe, geben auch bayerische Arbeitnehmervertreter des Konzerns zu bedenken.
(…)
In Arbeitnehmerkreisen erinnert man sich gut an die frühere Kollegin. „Sie war häufig beim Betriebsrat unterwegs“, heißt es. Zum Fall Weingärtner will man hier nichts sagen. Nur so viel: Üblich sei Mobbing nicht bei Siemens, heißt es hinter vorgehaltener Hand. Auch, weil es regelmäßig Treffen von Betriebsrat und Unternehmensvertretern gebe, um Mobbing-Fälle rechtzeitig aufzuspüren und gegen sie anzugehen.
(…)
Eine Annäherung an den Fall Sedika Weingärtner ist schwierig. 1991 kam sie als Alleinerziehende mit drei Kindern aus Afghanistan nach Deutschland. Sie habe das Land verlassen müssen, weil sie politisch verfolgt war, sagte sie damals. Zuvor hatte sie in der Hauptstadt Kabul als Fernsehjournalistin gearbeitet – seitdem wisse sie, wie Medien funktionieren, heißt es. Sie kam nach Nürnberg, heiratete einen Deutschen, lernte Deutsch – und war wohl das, was man integriert nennt.

Dass sich der Konflikt zwischen ihr und dem Unternehmen in den vergangenen Jahren so sehr zuspitzte, hatte selbst Kollegen irritiert – und auch die Konzernspitze. Offenbar war es eine Eskalation – auch der Worte. Laut einem internen Brief, der der SZ vorliegt, soll die Managerin ihren direkten Vorgesetzten in einer E-Mail an Konzernchef Löscher als „unterbelichteten Frauen- und Ausländerhasser“ beschimpft haben. In einer Mail an Löscher vom 5. Februar 2009 habe sie sich beschwert und dabei unverhältnismäßig drastische Holocaust-Vergleiche angestellt, wie in der Konzernspitze zu hören ist. Diese Äußerungen hätten schließlich zur Kündigung geführt, erklärte ein Sprecher.

Das Problem ist: Ob und wann genau Diskriminierung und Mobbing stattgefunden haben, ist nur schwer belegbar. In der Regel sind langwierige Gutachten erforderlich, um ein Urteil zu ermöglichen. „Bei Siemens ist Mobbing extrem hart definiert“, heißt es bei Arbeitnehmervertretern. Daher werde es nicht leicht sein, die Mobbing-Vorwürfe belegen zu können. Die Ex-Mitarbeiterin verlangt nun mehr als eine Million Euro allein an Schmerzensgeld. Dazu kommen Vermögensschäden.

Die Nürnberger Abendzeitung schreibt zum selben Fall:

Die Verhandlung am Arbeitsgericht wurde aufgeschoben, jetzt sitzt Frau Weingärtner mit ihrer Familie und ihren Anwälten in einem Konferenzraum in Grand Hotel. Zwischen Buffet und Kaltgetränken empfängt sie im Zehnminutentakt Journalisten. Viel Zeit hat sie nicht: „Gleich kommt die nächste Agentur“, lässt sie wissen, während pausenlos das Handy klingelt. Sitzt die Frisur? Soll die kleine Tochter mit aufs Bild? Frau Weingärtner will nichts dem Zufall überlassen. Schon am Dienstag hatte sie sich mit Reportern der „taz“ getroffen, die aus ihrem Fall ein Titelthema machten. Eine Frau mit Migrationshintergrund, der am deutschen Arbeitsplatz Schlimmes widerfahren ist – für die linke taz ein gefundenes Fressen.

Aber was ist wirklich vorgefallen in der Siemens-Niederlassung in der Nürnberger Vogelweiherstraße zwischen 2002 und 2009? „Weil eine andere Frau meinen Job übernehmen sollte, wurde ich von zwei meiner Vorgesetzten systematisch fertig gemacht“, sagt Weingärtner, die mit dem Nürnberger Kunsthistoriker Helge Weingärtner verheiratet ist. Man habe sie von Besprechungen ausgeschlossen, mit einem alten PC abgespeist, in ein kleines Büro gesetzt und mit übermäßig viel Arbeit eingedeckt. Für Weingärtner Formen von „subtiler Gewalt“. Nach einer Baby-Pause sei alles noch schlimmer geworden. Beschimpft habe man sie, Worte wie „Dreck“ und „Schlamperei“ seien häufiger gefallen.

Weingärtner holte zum Gegenschlag aus, schrieb Mails an Siemens-Boss Peter Löscher und andere Führungskräfte. „Kein Jude in diesem Land musste jemals solche seelischen Qualen erleiden wie ich“, schrieb sie unter anderem. Und beschimpfte direkte Vorgesetzte und Peter Löscher als „Rassisten“. Einen bezeichnete sie als „unterbelichteten Frauen- und Ausländerhasser“. Heftige Vorwürfe, bei denen einem Siemens-Sprecher „der Kamm schwillt“. Und die für das Unternehmen Grund genug waren, Weingärtner zu kündigen.

Eine Abfindung von 60.000 Euro lehnte sie ab, spricht davon, wegen der Schmähungen dem Tode nahe gewesen zu sein. „Einmal stand sie unter Psychopharmaka und wäre fast vom Zug überrollt worden“, ergänzt Anwalt Klaus Alenfelder. Er und Kollege Frank Jansen wittern auf jeden Fall ein erkleckliches Honorar – sollte das Gericht der Schadensersatzforderung nachkommen.

Wundert sich noch jemand, wenn Arbeitgeber keine Migranten mehr einstellen, die immer nur jammern und klagen, und sich stets als Opfer deutscher Bösartigkeiten sehen?

(Spürnasen: rob567 und Leo Pardi)




Israel rettet Menschenleben in Haiti

Israel errichtet als erstes Land ein Feldlazarett in Haiti. Das Feldlazarett der israelischen Armee (IDF) arbeitete in der Hauptstadt Haitis mit voller Kapazität den ganzen Sonntag hindurch. Ein endloser Strom verletzter Opfer des Erdbebens wurde behandelt. Samstagnacht wurde ein Baby geboren, dessen Mutter Gubilande Jean Michel erklärte, sie wolle ihr Kind Israel nennen.

(Gekürzter Artikel aus der Jerusalem Post, Übersetzung: Renate)

Mittlerweile beteiligt sich das Rettungsteam der IDF im Wettlauf mit der Zeit an der Suche nach Überlebenden des Erdbebens vom vergangenen Dienstag. Es gelang Mitgliedern des Rettungsteams einen Büroangestellten aus den Trümmern eines Bürogebäudes zu bergen. Er wurde zur Behandlung ins Feldlazarett der IDF gebracht.

Da die meisten medizinischen Einrichtungen im Erdbebengebiet nicht mehr funktionieren sucht ein beständiger Strom verwundeter Menschen Hilfe im israelischen Feldlazarett. Mehr als 100 Überlebende wurden bislang behandelt, drei von 10 mit schweren Verletzungen, und 50 Prozent mit leichteren Verletzungen. Mehr als die Hälfte der Verletzten sind Kinder mit Knochenbrüchen und Verletzungen der Gliedmaßen. Beinahe ein dutzend lebensrettender Operationen wurden ausgeführt.

„Es gibt hier weit und breit kein Krankenhaus und so bringen die Krankenwagen die Patienten hierher zu uns“, berichtet Col. Carmi Bar-Tal, der stellvertretende Leiter der IDF medizinischen Notfalleinheit.

In den Armeezelten gibt es unter anderem zwei Operationsbetten, Röntgeneinrichtungen und ein medizinisches Labor. „Wir wissen, dass das war wir ihnen geben, das einzige ist, was sie haben“, sagte Bar-Tal. „Wir entlassen die Patienten nach der Behandlung, aber wir wissen nicht, was dort draußen auf sie wartet. Wenigstens habe wir ihnen eine Chance gegeben, dass sie überleben können.“

Bar-Tal wies darauf hin, dass die Beteiligung Israels bereits an 10 weltweiten Rettungsaktionen in Katastrophenfällen ihnen hilft, um mit dieser Situation zurechtzukommen. „Wir haben die Mittel, um helfen zu können“, sagte er. „Wir wissen, wie wir die Medizin hinaus in das Notstandsgebiet bringen können.“

Die israelischen Retter wurden von den Haitianern willkommen geheißen. Kameraleute vom Fernsehen filmten Überlebende des Bebens, die einem Such- und Rettungsteam der IDF applaudierten und sangen, als das Team jemand aus einem eingestürzten Gebäude herauszog. „Gut gemacht, Israel!“ sang die Menschenmange immer wieder.

IsraAID hat ein medizinisches Team zum Krankenhaus von Port-au-Prince gesandt, während ZAKA-International fortfährt, weiter nach Überlebenden zu suchen.

„Die Szenen in dem Krankenhaus waren grauenvoll. Überall auf den Fußböden des Gebäudes und im Freien waren Menschen mit Amputationen und knochentiefen Wunden“, berichtet Sheve Cohen, eine Krankenschwester aus dem Negev. „Das Ausmaß der Katastrophe ist unvorstellbar. Bis zu dem Zeitpunkt als wir eintrafen, wurden alle Verletzten von einem einzigen einheimischen Arzt behandelt. Wir waren die erste ausländische Unterstützerteam, das nun in diesem Krankenhaus operiert.“

IsraAID versucht die Hilfsmaßnahmen auszuweiten und wird nächste Woche zusätzliche Teams senden.

» Kontakt zu IsraAID: info@israaid.org.il

(Mit Dank an alle Spürnasen)




IDF-Girls als „zu Männern Verkleidete“ diffamiert

IDF GirlsSelbstbewusste, hübsche, junge Frauen, die Militäreinsatz leisten, um ihr Land zu verteidigen – daran stört sich so mancher westliche Chauvinist fast so sehr wie ein patriarchalisch eingestellter Moslem. Doch nicht selten sind die ärgsten Feindinnen von Frauen andere Frauen, wie im Fall des Zürcher Tagesanzeigers die antisemitische „israelikritische“ Journalistin und Soldatinnenhasserin Claudia Kühner. Für sie sind die IDF-Soldatinnen in die Armee gezwungene, „als Männer verkleidete Frauen„.

Frau Kühner, die sich auf den ersten Blick pro-israelisch gibt und erst im zweiten Schritt den jüdischen Staat verurteilt (wie an diesem Beispiel zu sehen), stellt das „Schicksal“ der Soldatinnen so dar, als wären sie unschuldige Mädchen, die gegen ihren Willen ins Militär gezwungen werden und eigentlich auf Seiten der armen Palästinenser stünden, deren Elend sie als Frauen einsehen würden. Israelkritik der ganz perfiden Sorte also: Frau Kühner tut so, als würde sie die IDF-Girls gegen den Staat Israel verteidigen.

Als Vorzeigejüdin bringt sie das Beispiel einer jungen Kriegsdienstverweigererin und stellt sie im Licht einer guten Feministin, die sich dem Militär verweigert, im Gegensatz zu den „als Männer verkleideten Frauen“ (böse Feministinnen) dar:

Am 29. Oktober wurde die 19-jährige Or Ben-David zu 20 Tagen Haft im Militärgefängnis verurteilt. Sie weigert sich, den zweijährigen Militärdienst zu leisten und hat das in einem Brief so begründet:

„Verweigern heißt, Nein zu sagen. Nein zur Militärherrschaft in der Westbank, Nein zur Gewalt als Mittel der Verteidigung, Nein zum Patriarchat, Nein zur Gewalt gegen unschuldige Menschen, Nein zum Missbrauch von Soldaten, Nein zum Krieg und zu einer Gesellschaft, die behauptet, demokratisch zu sein, aber junge Menschen an die Waffe zwingt, zu töten und getötet zu werden.“

Wir erkennen darin die typische Argumentation der Gut-Feministinnen: Eine gute Feministin ist eine Frau nur, wenn sie das Männliche ablehnt, sich in ihrer Einfühlsamkeit allem Männlichen überlegen fühlt und sich für die vermeintlich Schwächeren – hier die Palästinenser – einsetzt. Eine selbstbewusste Frau hingegen, die sich in einer Männerwelt zurechtfindet, das Männliche nicht ablehnt oder sogar eine „männliche Rolle“ übernimmt, gilt den Gut-Feministinnen als Feindbild der vermännlichten Frau.

Genau in dieses Feindbild hinein passt das den meisten Gut-Feministen aus eben diesen Gründen verhasste Israel:

Gerne vermittelt Israels Militär, die Israel Defense Force (IDF), ein anderes Bild seiner Soldatinnen. Bildhübsch, keck das Käppi auf dem Haar, vielleicht noch lässig die Maschinenpistole umgehängt. Klischee und Männertraum in einem. Es gibt auch weniger schöne Bilder, näher an der Wirklichkeit. Die 18-Jährige, die eben noch auf der Schulbank saß, jetzt an einem Checkpoint in der Westbank Dienst tut und die wartenden Menschen nach Belieben ihre Macht spüren lässt. Oder die gelangweilt in einem Büro Papiere hin und her schiebt. Israel ist das einzige westliche Land, das den obligatorischen Militärdienst auch für Frauen kennt. Ausgenommen sind Verheiratete, Schwangere oder religiöse Frauen.

Frauen, die pflichtbewusst Militärdienst leisten für ihr Land darf es nach den Gut-Feministinnen nicht geben – das kann nur ein „Männertraum“ sein, weil die Gut-Feministinnen wissen, was „Frau“ ist, und dies nicht „Frau“ sein darf. Eine Frau als Soldatin ist nicht gleichberechtigt im Gut-Feministinnen tauglichen Sinne. Kühner diffamiert IDF-Soldatinnen daher als vermännlichte Witzfiguren.

Ist eine Frau aber in den besetzten Gebieten stationiert, gilt sie deswegen als Mitglied einer Kampfeinheit. Damit wollte man ihr Selbstwertgefühl heben. Mit einer merkwürdigen Wirkung. Uri Ben-Eliezer: „Auch wenn die Frauen nicht schießen, fangen sie an, männliche Verhaltensweisen zu imitieren, sich rüde zu geben, wüste Witze zu reißen, grobe Sprache zu benutzen, die männliche Körpersprache nachzuahmen, wie man es bei einem bestimmten Typus von Lesbierinnen findet.“

Inbar bestätigt es. Die heute 28 Jahre alte Studentin hat ihren Dienst einst am Checkpoint Erez an der Grenze zum Gazastreifen absolviert. „Wenn ich es in einem Satz zusammenfassen müsste: Die Frauen verkleiden sich als Männer, aber keiner hinterfragt das. Die IDF kann Frauen nicht akzeptieren. Das System ist männlich, die Frauen stören nur.“ Und die Frauen wissen, dass ihnen keine umgehängte Waffe etwas nützt. „Frauen suchen Prestige“, so Ben-Eliezer, „aber den Status des kämpfenden Soldaten werden sie nie erreichen.“

Der gesamte Staat Israel gilt der Journalistin letztlich von so viel „maskuliner Ideologie“ durchsäuert, dass „echte“ Frauen – also Gut-Feminstinnen – darin kaum überleben können. Das Motiv, das die Journalistin bei dieser Einschätzung treibt, ist sowohl „Israelkritik“ und die damit verbundene Palästinenserliebe, als auch die Ablehnung von sich gegen den Feministinnen-Codex verhaltenden Frauen generell. Es ist anzunehmen, dass Frau Kühner auch die Schweizer Soldatinnen, die freiwillig Militärdienst leisten, verabscheut und für verkleidete Männer hält.

Doch das reale Israel ist mit dem Bild, das Claudia Kühner von den Frauen hat, die in Israel angeblich unterdrückt und zum Einsatz gegen die lieben Palästinenser gezwungen werden, überhaupt nicht kompatibel. 73 Prozent der im November 2009 rekrutierten Soldatinnen und Soldaten haben freiwillig darum gebeten, in eine Kampfeinheit eingeteilt zu werden, weil sie vom Sinn der Operation im Gazastreifen selbst überzeugt sind.

Einen Einblick in das echte Soldatinnenleben erhalten Sie hier:

(Spürnase: Sefi)




Video: „Israeli Air Force Band“ in Hamburg

Israeli Air Force Band in HamburgAm 21. November fand in der Thora & Talmud Middle School in Hamburg ein Charity-Konzert der „Israeli Air Force Band“ der Tzahal/IDF statt (siehe auch unsere Vorankündigung). PI-Leser leukozyt hat mit seiner Videokamera einige Eindrücke des bewegenden Abends festgehalten.

Teil 1:

Teil 2 mit Gilad-Gedenken:

Aufgrund des großen Interesses werden auf dem Scrapheaper-Kanal Playlists erstellt und sukzessive weitere Teile hochgeladen.




Israel: Rotes Kreuz hilft Arabern bei Landnahme

IKRK-Jeep in TapuachDas Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) hilft Arabern in Samaria (historisch die Hauptstadt Nordisraels) bei der Landnahme von Gebieten beim Tapuach Checkpoint. Vor den Augen der IDF-Soldaten, tauchten am frühen Sonntagmorgen etwa 50 Araber mit Rotkreuzverstärkung auf und besetzen das Gebiet. Die Besatzer wurden sogar mit Jeeps der Hilfsorganisation hergefahren.

Auf dem Gebiet, auf dem erst noch ein jüdischer Hirte seine Ziegen hat grasen lassen, haben die Araber mit Mauleseln und kleinen Treckern begonnen, alles zu räumen. Nachdem die IDF-Soldaten eine Weile zugesehen hatten, hielten sie die arabischen Besatzer auf und baten sie um Dokumente, die ihren Anspruch auf das Gebiet belegen könnten.

Hunderte jüdische Israelis fahren täglich bei der umstrittenen Kreuzung mit ihren Autos vorbei. Wenn das Gebiet arabisch würde, wäre dies ein erheblicher Einschnitt für Israel.

Das Rote Kreuz dementierte zuerst, mit der Geschichte etwas zu tun zu haben, musste es dann wegen der von den Fahrzeugen gemachten Fotos bestätigen – man helfe den Arabern tatsächlich „ihr Land wiederzugewinnen“.

(Spürnase: debka127)