Britischer Offizier stellt sich auf Israels Seite

Colonel Richard KempWährend der UNO-Menschenrechtsrat die Hamas verteidigte und Israel zum Sündenbock für die Opfer in Gaza machte, setzte sich ein Mann für Israel ein. Kein Israeli, sondern Oberst Richard Kemp (Foto), ehemaliger Kommandeur der britischen Streitkräfte in Afghanistan. Er erklärte vor dem Club der versammelten Israelhasser: „Die IDF sind die moralischste Armee in der Geschichte der Kriegsführung“ und „Selbstverteidigung ist kein Kriegsverbrechen„.

Oberst Kemp sagte:

Ich bin der frühere Kommandeur der britischen Streitkräfte in Afghanistan. Ich habe der NATO und den vereinten Nationen gedient; habe Truppen in Nordirland, Bosnien und Mazedonien angeführt; und ich habe am Golfkrieg teilgenommen. Ich habe seit der Invasion 2003 einige Zeit im Irak verbracht und für den gemeinsamen Ausschuss des Nachrichtendienstes der britischen Regierung zum internationalen Terrorismus gearbeitet.

Herr Präsident, gestützt auf mein Wissen und meine Erfahrung, kann ich ihnen sagen: Während der Operation „Gegossenes Blei“ unternahmen die israelischen Verteidigungskräfte (IDF) mehr, um die Rechte von Zivilisten im Kampfgebiet zu schützen, als jemals eine andere Armee in der Geschichte der Kriegsführung zuvor.

Israel hat so gehandelt angesichts eines Feindes, der sein militärisches Potenzial absichtlich hinter dem menschlichen Schutzschild der Zivilbevölkerung positioniert hat.

Die Hamas, wie die Hisbollah, sind Experten darin, die Medienprogramme zu lenken. Beide werden immer Leute zur Hand haben, die bereit sind, Interviews zu geben, in denen sie die israelischen Streitkräfte der Kriegsverbrechen verurteilen. Sie sind bewandert darin, Ereignisse vorzuspielen und zu verdrehen.

Die IDF stehen einer Herausforderung gegenüber, die wir Briten nicht im gleichen Maß bewältigen müssen. Es ist die automatische pawlowsche Vorannahme vieler internationaler Medien und Menschenrechtsorganisationen, dass die IDF sich im Unrecht befinden und Menschenrechte verletzen.

Die Wahrheit ist, dass die IDF außerordentliche Maßnahmen ergriffen haben, um die Zivilisten in Gaza über die Zielgebiete zu informieren, indem zwei Millionen Flugblätter abgeworfen und über 100.000 Telefonanrufe getätigt worden sind. Viele Missionen, in denen Hamas-Militärpotential hätte entfernt werden können, wurden abgebrochen, um zivile Opfer zu vermeiden. Während des Konflikts haben die IDF die Einfuhr riesiger Mengen an humanitärer Hilfeleistung nach Gaza erlaubt. Hilfe geradezu in die Hand des eigenen Feindes zu liefern, ist für den militärischen Taktiker normalerweise ziemlich undenkbar. Aber die IDF haben diese Risiken auf sich genommen.

Trotz all dem wurden natürlich unschuldige Zivilisten getötet. Krieg bedeutet Chaos und ist voller Fehler. Es gab Fehler bei den britischen, amerikanischen und anderen Streitkräften in Afghanistan und im Irak. Viele von ihnen geschahen aufgrund menschlichen Versagens. Aber Fehler sind keine Kriegsverbrechen.

Mehr als alles andere waren die zivilen Opfer eine Konsequenz des Hamas-Kampfstils. Die Hamas versuchte absichtlich, ihre eigene Zivilbevölkerung zu opfern.

Herr Präsident, Israel hatte keine andere Wahl, als die eigene Bevölkerung zu schützen und die Hamas aufzuhalten, sie mit Raketen anzugreifen.

Und ich sage dies noch einmal: Die IDF unternahmen mehr, um die Zivilbevölkerung im Kampfgebiet zu schützen, als jemals eine Armee in der Geschichte der Kriegsführung zuvor.

Das Video zu Kemps Rede sehen Sie hier:




Verfassungsgericht entscheidet für das Schächten

Das Bundesverfassungsgericht hat im Eilverfahren entschieden, dass das mit Beschluss des hessischen Verwaltungsgerichtshofs dem Moslem Rüstem Altinküpe, der gerne die Gerichte der Ungläubigen beschäftigt, für dieses Jahr auferlegte Schächtverbot verfassungswidrig sei.

Für WELT-Journalisten Alan Posener ein Sieg der Toleranz und des Multikulti. Dabei schreibt er einen Artikel, der vor Ungereimtheiten und Unkorrektheiten nur so wimmelt und man würde ihm gerne den Rat von Dieter Nuhr geben, einfach mal die F…. zu halten, wenn er keine Ahnung hat. Gleich zu Beginn erzählt er uns das Märchen vom Ausblutungsgrad.

Rüstem Altinküpe darf weiter schächten. Seit 1994 ist der Metzger aus Aßlar in Hessen immer wieder vor Gericht gezogen, um – stellvertretend für viele Glaubensgenossen – sein Recht zu verteidigen, gemäß den Vorschriften des Islam Rinder und Schafe ohne Betäubung mit einem einzigen Schnitt durch den Hals zu töten. Wie im Judentum ist auch im Islam das Fleisch nur dann rituell rein, wenn das Tier völlig ausgeblutet ist.

Zum einen gibt es genügend wissenschaftliche Untersuchungen, nach denen kein Unterschied im Ausblutungsgrad zwischen dem Fleisch normal geschlachteter und geschächteter Tiere nachweisbar ist. Auch stirbt das Tier nicht mal eben an einem Schnitt, sondern es quält sich mitunter minutenlang zu Tode. Posener sollte sich Schächten einmal ansehen.

Das Bundesverfassungsgericht fügte die Erwägung hinzu, dass erstens der Islam vorschreibe, das Leiden der Tiere auf ein Minimum zu reduzieren, und dass zweitens etwa beim Jagen keine Betäubungsvorschrift aufgestellt werde. In der Tat ist nicht einzusehen, weshalb das Recht auf Freizeitballerei über dem Recht auf Erfüllung ritueller Vorschriften stehen sollte.

Auch die Richter scheinen weder Jagen noch Schächten bisher mit eigenen Augen gesehen zu haben, sonst wüssten sie, dass ein ordnungsgemäß erlegtes Tier innerhalb von Sekunden tot ist, ein ordnungsgemäß geschächtetes Tier unter Schmerzen qualvoll erstickt.

So sollte er dafür sorgen, dass bei der Schlachtung immer ein Amtstierarzt anwesend ist; eine Auflage, die er nicht erfüllen kann, wie das Bundesverfassungsgericht zu Recht feststellte. Schließlich sind Metzger gegenüber Amtstierärzten nicht weisungsbefugt.

Wie rücksichtsvoll gegenüber dem Amtstierarzt, dass dieser als oberster Tierschützer seines Bezirkes beim massenhaften Verstoß gegen das Tierschutzgesetz nicht anwesend sein muss und Altinküpe ihm gegenüber nicht weisungsbefugt ist. Ex-Kommunist Posener scheint allerdings auch nicht zu wissen, dass auf normalen Schlachthöfen immer Tierärzte zugegen sind und sogar der Abschuss von Gehegewild unter Aufsicht eines amtlichen Tierarztes erfolgt. Der Förster ist auch nicht weisungsbefugt gegenüber diesem, aber unter zivilisierten Menschen kann man sich absprechen.

Gibt sich aber die tolerante Zivilgesellschaft nicht auf, wenn sie solchen Forderungen nachgibt? Nein. Man sollte durchaus auf die Kraft dessen setzen, was die früheren Radikalen „repressive Toleranz“ nannten. Und – um die Fehler einer früheren Elterngeneration nicht zu wiederholen – auf die Verteidigung der Werte der Aufklärung und der Verfassung nicht mit Verboten, sondern mit Argumenten antworten.

Mit den Argumenten des Aufzuklärenden dessen Position zementieren? Oder wie? Aus welchem Grund sollten Moslems sich aufklären lassen, wenn wir ihnen widerspruchslos nachgeben, dies als Sieg der Toleranz feiern?

(Danke allen Spürnasen)




Organraublegenden von Schweden erfunden?

Organraub-LegendenDie Horrorgeschichte, die Juden würden den Palästinensern Organe stehlen, ist eine klassische antisemitische Blut-Legende, die wohl nicht einmal auf dem klassischen Märchen-Fundus „according to Palestinian sources“ stammt. Die betroffenen palästinensischen Angehörigen wollen von den Behauptungen nichts wissen. Die Story scheint in Schweden erfunden worden zu sein.

Die Mutter und der Bruder eines angeblich „ausgeweideten“ damals 19-jährigen Palästinensers haben die Aftonbladet Schauermärchen nicht bestätigen wollen. Er war Fatah-Aktivist und wurde 1992 von den IDF mit einem Schuss ins Herz getötet. Die Organe entnommen hat man jedoch nicht, sonst hätten die Angehörigen die Story mit Sicherheit bestätigt.

Der zunehmend erstarkende schwedische Antisemitismus scheint fantasievollere Früchte zu treiben als der palästinensische, der selbst kaum noch zu toppen ist.

(Spürnase: Nuke da Cube)




Dämonisierung Israels mit Organraub-Legenden

Juden-ImageDas israelische Außenministerium ist außer sich über einen Artikel der schwedischen Zeitung Aftonbladet. In dem Text werden IDF-Soldaten beschuldigt, Palästinenser entführt zu haben, um deren Organe zu stehlen. Den Sprecher des israelischen Außenministeriums, Yigal Palmor, erinnert der Bericht an mittelalterliche, antisemitische Ritualmordlegenden.

Israel sandte der schwedischen Regierung heute bereits ihren deutlichen Protest. In dem Qualitätszeitungsartikel: „Sie plündern die Organe unserer Söhne“, illustriert mit einem grausigen Foto, werden Palästinenser zitiert, die behaupten, „IDF-Soldaten hätten ihre Söhne entführt und deren Organe geplündert.“ Alles im Zeitungstext kombiniert mit den üblichen weltweiten jüdischen Verschwörungstheorien, diesmal zu illegalem Organhandel.

Die schwedische Konkurrenzzeitung Sydvenskan kommentierte dazu:

Wir haben diese Geschichte schon gehört, so oder ähnlich. Sie folgt dem traditionellen Muster der Verschwörungstheorie. Ein Flüstern im Dunkeln, anonyme Quellen, Gerüchte. Das ist alles, was es braucht. Schließlich wissen wir alle, wie die Juden sind: unmenschlich, verhärtet, zu allem fähig. Nun fehlt nur noch die Verteidigung, die ebenso vorhersehbar ist: Antisemitismus? Nein, nein, nur Kritik an Israel. (Übersetzung: Botschaft des Staates Israel)

„Das ist reiner Antisemitismus“, meinte der stellvertretende israelische Außenminister, Danny Ayalon, über die Organlegende.

Wie in Israels Verteidigungsarmee jenseits der schwedischen Schauermärchen tatsächlich mit dem Leben umgegangen wird, kommt sehr schön im folgenden Dokumentarfilm über die Realität hinter den Kulissen der Ausbildung von IDF-Soldatinnen zum Ausdruck:

(Spürnasen: Moderater Taliban, Zahal, Tom 62 und Karl E.)




Beweise für die Kriegsverbrechen der Hamas

Hamas-KämpferDie Hamas hat auf vielfältige Weise das Kriegsrecht im Gaza-Krieg verletzt. Sie missbrauchte Kinder als Schutzschilde und rekrutierte Frauen als Selbstmordattentäterinnen, um Israelis anzugreifen. Damit wurden die Grenzen normaler Kriegsführung überschritten. Während die Israelis versuchten, Zivilisten zu schützen, haben es die Hamas-Kämpfer besonders auf Zivilisten abgesehen.

Die Hamas verschanzte sich absichtlich in Krankenhäusern, Moscheen und Privathäusern, damit die IDF es möglichst schwer hatten, keine Zivilisten zu treffen.

Obwohl dies alles bekannt ist, kritisieren neueste Berichte weiterhin einseitig die IDF, ohne auf die Kriegsverbrechen der Hamas auch nur hinzuweisen.

Nichts desto Trotz hat haben die IDF-Truppen alles versucht, die palästinensische Zivilbevölkerung zu schonen. Während des Krieges wurden über zwei Millionen Flugblätter mit Warnungen über Gaza abgeworfen, auf denen die Zivilisten aufgefordert wurden, Hamas-Kämpfern fern zu bleiben. Die IDF machten 200.000 Telefonanrufe in palästinensische Häuser, um die Zivilbevölkerung vor Luftangriffen in der Nähe der Wohngebiete zu warnen.

Ein paar Beispiele für die Kriegsverbrechen der Hamas:

– Die Hamas missbrauchte palästinensische Kinder, gemäß von den Kindern selbst bestätigten Angaben, zur Unterstützung auf dem Schlachtfeld. Die arabisch-israelische Zeitung Kul-Al-Arab veröffentlichte am 9. Januar ein Interview mit einem Kind, das beschreibt, wie es den Hamas-Kämpfern helfen musste:

Wir Kinder erfüllen in kleinen Gruppen und als Zivilisten gekleidet Unterstützungsaufgaben für die (Hamas) Widerstandskämpfer, indem wir Nachrichten über die Feindbewegungen übermitteln oder indem wir den Kämpfern Munition und Essen bringen.

– Frauen wurden als Selbstmordattentäterinnen rekrutiert, um die IDF-Truppen anzugreifen. Die Hamas-Fernsehstation Al Aqsa TV zeigte Aussagen von Palästinenserinnen, in denen sie ankündigten, sich gegen israelische Soldaten in die Luft sprengen zu wollen. Um Suhaib sagte, sie würde ihren Körper in ein Feuer verwandeln, das die israelischen Soldaten verbrennen werde. Am 30. äußerte ein Hamassprecher auf Al Aqsa TV:

Die Izz al-din al-Kassam Brigaden (der bewaffnete Flügel der Hamas) haben eine große Anzahl weiblicher Selbstmordattentäterinnen, die bereit sind, sich selbst zu opfern, falls die IDF-Truppen nach Gaza für eine Bodenoffensive eindringen sollten.

– Hamas Befehlshaber verwendeten das Shifa Krankenhaus in Gaza als geschützte Operationsbasis. Zahlreiche medizinische Einrichtungen in Gaza wurden von Hamas-Kämpfern und Anführern genutzt.

– Die Hamas feuerte ihre Raketen Privatwohnungen. Ein Newsweek-Journalist beschrieb die Situation folgendermaßen:

Es war am 17. Januar um 23.30 Uhr in einem Komplex von Wohnungen beim Nuseirat Flüchtlingslager im Gaza-Streifen, als auf einmal ein fürchterliches zischen zu hören war, lauter als von einer Bombenexplosion. Es war wieder eine hausgemachte Kassamrakete, die nach Israel abgeschossen wurde und eine mobile Abschussrampe klebte mitten in den Wohngebäuden.

– Hamas Feldraketen und Mörser wurden aus bewohnten Gebieten abgeschossen.

Hamas Ambulanzen brachten nicht verwundete Kämpfer aus den Kampfgebieten heraus.

Videobelege:

Raketenwerfer auf einem Schulhof in Gaza

Kinder als menschliche Schutzschilde

Kinder und eine Frau als menschliche Schutzschilde

Weitere Infos erhalten Sie bei: theisraelproject.org




Amnesty auf Abwegen

Amnesty SchweizAmnesty International ist entrüstet vor Empörung über Menschen wie PI-Leser Zahal, die statt über den grandios-einseitig palästinenserfreundlichen AI-Lagebericht ausführlich zu jubeln, es wagen, die Seite des „Zionistenstaates“ zu ergreifen. Leute, die einfach nicht einsehen wollen, dass das Böse vom übermächtigen Megastaat mit 7 Millionen Einwohnern Israel herrührt und die jüdische Weltverschwörung hinter dem Leiden der armen, „unschuldigen“ Palästinenser steht.

Eine islamische Verschwörung bei der UNO, die ihr Flüchtlingshilfswerk UNRWA nur den Palästinenser zuliebe gegründet hat, ist demgegenüber nach AI-angaben „reichlich abwegig“. Im folgenden die Antwort von Amnesty International Schweiz auf den von Leser die Realität verwendeten Musterbrief.

Sehr geehrte Dame / sehr geehrter Herr

Besten Dank für Ihr Interesse an unserer Arbeit und ihre lange (leider anonyme) Zuschrift, auf die ich nur ganz kurz eingehen möchte: Ich stimme mit Ihnen überein, dass die „asymmetrische Kriegsführung“ eine große Herausforderung für das humanitäre Völkerrecht darstellt. Entgegen Ihrer Auffassung ziehen wir daraus indes nicht den Schluss, dass der technisch überlegenen Konfliktpartei (der „anerkannte Staat“) zur Bekämpfung ihres Widersachers („Terroristen“) alle Mittel gestattet sind. Amnesty orientiert sich für alle Konfliktparteien – unabhängig von deren Etikettierung – am Völkerrecht und fordert uneingeschränkt dessen Einhaltung.

Infolgedessen verurteilt AI sowohl die ungezielten und nicht auf militärische Ziele gerichteten Raketenangriffe palästinensischer Gruppierungen als Kriegsverbrechen als auch diejenigen Angriffe der IDF, die ausschließlich oder in unverhältnismäßigem Ausmass auf Zivilpersonen zielten. Auch die Tatsache, dass Hamas aus Stellungen in unmittelbarer Nähe ziviler Behausungen feuerte, wird im Bericht als völkerrechtswidrig bezeichnet – Hinweise, wonach Hamas Menschen als eigentliche Schutzschilder festhielt, konnten hingegen nicht erhärtet werden.

Ich überlasse die Tatsache, dass Israel jegliche Zusammenarbeit bei der Aufklärung von Kriegsverbrechen ablehnt – sei es mit der UNO, sei es mit Menschenrechtsorganisationen – ablehnt, Ihrem Urteil. Die Annahme, dass die gesamte internationale Gemeinschaft von der „Terrororganisation Hamas“ unterwandert ist, ist jedenfalls reichlich abwegig….

Mit besten Grüssen

xxx

Amnesty International
Schweizer Sektion

Abwegig aber gutmenschen-kompatibel und mainstream-tauglich ist wohl eher die Argumentation von AI.




Youtube und die IDF

Israelic_Flag-klDie israelische Verteidigungsarmee IDF versucht auf arabisch und unter Nutzung von Youtube die arabische Öffentlichkeit zu erreichen und über die wahren Motive und Methoden der Hamas aufzuklären. Offensichtlich die einzige Möglichkeit, weil arabische Fernsehsender wohl kaum einen Spot der IDF veröffentlichen werden. Youtube allerdings hat ebenfalls vor, wegen angeblichem „fehlenden Interesse“ dieses Video zu löschen.

Hier ist das Video.




„Islamische Armee“ wollte Soldaten entführen

Zehn Kämpfer der Al Kaida-Organisation „Islamische Armee“, die bereits an der Entführung Gilad Schalits beteiligt war, waren heute Morgen wieder mit einer erheblichen Menge Sprengstoff und Waffen unterwegs. Damit sollte ein israelischer Jeep beim Grenzübergang Karni angegriffen und die israelischen Soldaten im Fahrzeug entführt werden. Die IDF konnten sich jedoch widersetzen und vier der Angreifer töten. Die restlichen entkamen, drei davon auf bereitgestellten Flucht-Pferden.




Völlig losgelöst von jeder Realität…

… sind die Pallywood-gläubigen UNO-Schwärmer und Rotkreuz-Träumer aus Verblendet-Germanistan. So extrem, dass auf den sachlichen Beitrag von Heplev über die vom Deutschlandfunk weitertransportierten Dauerlügen und Fehlinformationen über Israel (PI berichtete mehrfach), ein so typisch verquerer Kommentar eingegangen ist, dass wir Ihnen dieses antisemitische Meisterstück nicht vorenthalten möchten.

Kommentator Balthus schreibt am 29. März 2009:

@heplev

Glauben Sie und die fünf bis zehn Klapskallis, die Ihre islamophobe Hassblogger-Seite lesen, wirklich ernsthaft, dass sich ein seriöser Journalist wie Herr Teichmann von ihren fadenscheinigen “Beweisen” aus so dubiosen und lächerlichen Quellen wie die von Ihnen angeführten beeindrucken lässt? Und als ob das alles nicht schon genug unfreiwilligen Humors wäre, führen Sie als humoristischen Gipfel Ihrer unflätigen Suada an Herrn Teichmann auch noch ausgerechnet die IDF als Gewährsquelle für Ihre realitätsresistente Ansicht an, dass es während des Gaza-Kriegs nicht zu Kriegsverbrechen gekommen sei.Das ist ungefähr so, als würden Sie den Fuchs als Zeugen dafür antreten lassen würden, dass er nicht die Gans gestohlen habe. Sie sind mir schon schon ein ganz besonderer Komiker! In ihrer stoischen und ganz und gar unbelehrbaren Ignoranz erinnern Sie mich beinahe an den Holocaust-Leugner Horst Mahler – nur dass Sie die Smoking Gun der IDF-Verbrechen an der palästinensichen Zivilbevölkerung leugnen, die mittlerweile sogar von einer großen Zahl israelischer Gaza-Veteranen eingeräumt werden.

Lassen Sie’s sich gesagt sein: Die Verlautbarungen seriöser und der Manipulation völlig unverdächtiger Organisationen wie der Vereinten Nationen, des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes, Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, Oxfam, Israels Ärzte für Menschenrechte sowie das unabhängige Palästinensische Zentrum für Menschenrechte in Gaza sprechen eine deutliche Sprache. Da hilft kein Leugnen, Relativieren und Kopf-in-den-Sand stecken: Die Regierung und die Streitkräfte Israels stehen zu Recht als Kriegsverbrecher am internationalen Pranger.

Falls sich unter unseren Lesern die „fünf bis zehn Klapskallis“ finden, die für Pali-Freund Balthus eine treffende Antwort im Köcher haben, mögen diese ihre Meinung hier bitte höflich kundtun. Vermeiden Sie es, trotz der zitierten unverschämten Wortwahl, sich auf den Schreibstil des pathologischen Gutmenschen hinunterzulassen.

(Spürnase: Zahal)




Neue „Putz“-Kolonne gegen jüdische Bedrohung

Da sich alle mühsam aufgebauten IDF-Verschwörungstheorien in Schall und Rauch auflösen, muss ein neues Argument gegen die Juden her. Die paar wenigen Ultraorthodoxen, die mit anderen nichts zu tun haben wollen und im Wesentlichen in einer einzigen Straße Jerusalems wohnen, sind die letzte Zufluchtsinsel, die Juden doch noch schlecht machen zu können und Ulrike Putz eine bekannte Vorkämpferin dieser Mission.

Auf der ewigen Jagd nach der Boshaftigkeit der Israelis ist es endlich gelungen, ein Skandälchen aufzudecken und erfolgreich aufzubauschen: Ein einziger Bus für die Ultraorthodoxen, in dem die Frauen hinten sitzen und die Männer vorne.

Wer selbst einmal in Israel war, weiß, dass Frauen im jüdischen Staat vollkommen gleichberechtigt sind, tragen können, was sie wollen, arbeiten können, wo sie wollen und Militärdienst leisten. Dennoch „putzt“ man mit einem Bus das Judentum zur wahrhaft frauenfeindlichen Religion heraus – die der Islam ja nicht sein darf.

(Spürnasen: Ian S. und Tommie)




Vorwürfe gegen IDF erstunken und erlogen

Eine Untersuchung der israelischen Armee nach mehren international publizierten Vorwürfen, die Israelis hätten in Gaza absichtlich Zivilisten getötet (PI berichtete hier und hier), hat ergeben, dass es sich in allen Fällen um Falschanklagen gehandelt hat, die erfunden wurden, um dem Image Israels zu schaden. Die beiden Unteroffiziere, von denen die ursprünglichen Anschuldigungen stammten, können unmöglich gesehen haben, wovon sie berichten.

Ihre Anklagen beruhten auf bloßen Gerüchten. Auch die weiteren Beschuldigungen haben sich im Lauf der Untersuchung als Erfindungen erwiesen. Nur leider waren die linken Medien so geil darauf, anti-israelische Propaganda zu verbreiten, dass sich die sowieso schon in den Köpfen verwurzelte Idee von den bösen Juden in den Köpfen weltweit bereits unwiderruflich bestätigt hat. Hinter den meisten Manipulationen stecken „palästinensische Quellen“ und oft genug auch die UNO, die sich immer wieder willig gegen Israel instrumentalisieren lässt.

(Spürnase: Renate)




Ein gefundenes Fressen gegen Israel

Obwohl hunderte von IDF-Soldaten etwas anderes bezeugen, sind auf einmal zwei Unteroffiziere aufgetaucht, die behaupten, Israel sei in einzelnen von ihnen beobachteten Momenten in Gaza zu grausam vorgegangen. Man hätte absichtlich Zivilisten ermordet und sei unverhältnismäßig hart vorgegangen. Die israelischen Streitkräfte weisen die unbelegten Anschuldigungen zurück.

Die IDF gehen dem Fall jedoch nach und werden, sollte irgendetwas dran sein, die strafrechtliche Verfolgung gegen die Verantwortlichen einleiten. Dass die israelische Presse die Geschichte aufnimmt und alles hinterfragt, ist normal, weil Selbstkritik bis hin zur Selbstzerfleischung in Israel zum Alltag gehört. Nicht normal ist hingegen, wie gewisse linke deutsche Zeitungen sich auf das gefundene Fressen stürzen, wie tagelang vergeblich über der Wüste gekreiste Aasgeier.

Da frohlockt der Palästinenserfreunde und Antisemiten Herz, wenn Israelis einräumen, sie hätten Fehler gemacht. Und schon interpretiert die deutsche Berichterstattung, den Israelis sei ein Palästinenserleben weniger wert, unterstellt rassistische Motive und schreibt, als hätten ganz viele Soldaten solche Beobachtungen gemacht – nicht nur die beiden Unteroffiziere, um die es sich handelt.

Und wenn sich auch die Vorwürfe dieser beiden als erstunken und erlogen herausstellen sollten, war’s doch zu schön, um es nicht gegen Israel zu nutzen. Die Wahrheit interessiert, wenn die Pressemitteilung erst einmal um die Welt ist, später eh keinen mehr.

(Spürnasen: Organized und Talisyn)