Islam-Aufklärung durch Ex-Muslime und orientalische Christen

Imad Karim: Der Islam und der säkulare Staat

Die These, der Islam könnte sich über den säkularen Staat mit anderen Religionen besser vertragen, hat sich bis jetzt nicht bewahrheitet, und wird, unserer Überzeugung nach, niemals bewahrheiten.

Es stellt sich die Frage, ob der säkulare Staat von seinem Konzept her überhaupt die Herausforderung eines aggressiven Islams, der nach der Islamisierung der Gesellschaft und der Machtergreifung trachtet, gewachsen ist.

Der Charakter des säkularisierten Staates lässt nicht zu, dass die Religion die Grundlage der staatlichen Ordnung stellt. Geistliche und religiöse Zwecke liegen nicht in seiner Zuständigkeit. Harmoniert der Islam mit solcher Ordnung, fragt sich im obigen Video der Regisseur, Drehbuchautor, Fernsehjournalist und Filmautor Imad Karim.

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite.)




Imad Karim: Märchenhafte Thesen der „liberalen Muslime“

Unermüdlich versuchen die sogenannte „liberalen Muslime“ uns einen Islam zu demonstrieren, der die freie Meinungsäußerung respektiere und andere Religionen und Glaubensgemeinschaften toleriere, ja sogar zu Nicht-Bestrafung der Abtrünnigen wie ich aufrufe.

Dabei zitieren sie uns triumphal den bekannten Vers aus der zweiten Sure 2.256: „Kein Zwang in der Religion“. Dies ist mit Vorsatz eine verstellte Darstellung des wahren Islams, denn Allah, der dies sagte, sagte auch in Sure 8.39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion gänzlich Allah gehört“.

Und wer Allah kennt, wundert sich dessen widersprüchlichen Aussagen nicht, denn er ließ sowohl tolerante als auch intolerante Verse herabsenden. Was gilt nun, kein Zwang in der Religion, oder doch?

(Mehr Islamaufklärungs-Videos auf islam-analyse.com)




Imad Karim diskutiert mit Jörg Meuthen über den Migrationspakt

Der bekannte Publizist, Islamkritiker und Filmemacher Imad Karim diskutiert bei der Erstausgabe von „Meuthen – Der EFDD-Europa-Talk aus Straßburg“ mit dem Europaparlamentarier Jörg Meuthen zum Thema „Migrationspakt vs. Festung Europa“. Moderator Hans-Hermann Gockel (früher Sat.1 und RTL) führt durch diese kurzweilige erste Folge.




Imad Karim über die Gefahren der schleichenden Islamisierung

Der aus dem Libanon stammende Regisseur und Fernsehjournalist Imad Karim hat am Donnerstag bei der Wahlkampf-Abschlussveranstaltung der AfD-Oberfranken in Bamberg über die Gefahren der schleichenden Islamisierung aufgeklärt.

In dem sehr gut besuchten Saal erzählte Karim aus seinem Leben, seiner Liebe zu Deutschland und natürlich über die Gefahren, die der Islam in sich birgt und die den meisten Deutschen noch nicht so bewusst sind wie von Menschen, die aus islamischen Ländern kommen.

Deutlich hob er hervor, dass es für Mohammedaner weder einen liberalen, noch einen politischen Islam gibt.

Sie lernen nur einen Islam und der beinhaltet alle Komponenten.

Karim wies darauf hin, wie gefährlich auch augenscheinlich gut integrierte Mohammedaner sind und dass sich vieles weder mit unseren Gesetzen noch mit unserer Lebenseinstellung verträgt.

Als unerwarteter Gast war auch Leyla Bilge als Gast der AfD Oberfranken vor Ort.

Auch sie richtete ein paar Worte an die Zuhörer, sprach über die Frauenmärsche, sich daraus ergebenden Konsequenzen und über den „Alternativen Frauenkongress“, den sie derzeit vorbereitet.

Zum Ende der Veranstaltung konnten auch Fragen gestellt werden.

Nach der Veranstaltung war der Abend noch lange nicht zu Ende. Bei gutem Essen wurde noch über vieles gesprochen. Aber alle waren sich einig: Die AfD-Oberfranken hat einen beherzten Wahlkampf gemacht – jetzt kann am Sonntag die Wahl kommen!

Imad Karim, Gernot Tegetmeyer (Pegida Franken) und Leyla Bilge.

(Kamera: Bernhard Gepunkt)




Imad Karim: Islamvertreter zwischen Vortäuschung und Schizophrenie

„Der Islam gewähre allen Menschen Recht und Freiheit“. Diesen Satz, in dieser oder ähnlicher Form, müssten Sie bestimmt schon Mal aus den Mündern der Islamvertreter Deutschlands gehört haben. Daraus ergibt sich die Frage, wie die Islamvertreter zu dieser Schlussfolgerung gekommen sind und ob der Islam sich mit den universalen Menschenrechten vereinbaren lässt?

Die Antwort ist schlicht und einfach: Ein nicht säkularisierter, auf Herrschaftsideologie ausgerichteter Islam kann den Menschen niemals Recht und Freiheit gewähren. Begriffe wie „Freiheit“, „Recht“ und „Toleranz“ werden im Islam nur im Rahmen der Scharia verstanden und ausgelegt.

In der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam“ von 1981 wird erklärt: “Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne dass ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die Scharia vorschreibt, bleibt. Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma dient.”

In Artikel 22, 24 und 25 der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam von 1990 wird diese Tatsache bestätigt: Art. 22: Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, solange diese nicht die Grundsätze der Scharia verletzt.

Medien sind lebenswichtige Notwendigkeit für die Gesellschaft, dürfen jedoch das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht dazu zu nutzen, „die Heiligkeit und Würde der Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden oder ihren Glauben zu schwächen“.

Art. 24: Sämtliche, in dieser Erklärung beschlossenen Rechte und Freiheiten unterliegen der islamischen Scharia.

Art. 25: Die islamische Scharia ist die einzige zuständige Quelle für die Auslegung und Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.

Suchen wir in den Fiqh-Büchern, die Bücher der islamischen Rechtswissenschaft der vier sunnitischen Rechtsschulen, in denen die religiösen Gesetze dargelegt und erörtert werden, nach der Bedeutung der Menschenrechte im Islam, so kommen wir schnell zu der nüchternen Erkenntnis, dass die Scharia nur die im Koran und Sunna festgelegten Rechte und Werte anerkennt. Dort aber befiehlt Allah, Andersgläubigen zu berauben, bekämpfen, töten und versklaven und sie als Bürger zweiter Klasse zu behandeln. Er legitimiert die Frauenunterdrückung und ruft zur Tötung der Abtrünnigen auf. Recht und Freiheit im Sinne der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ sind dem Islam fremde Begriffe.

Daher sehe ich drei mögliche Gründe hinter der Erklärung der Islamvertreter: sie kennen ihre islamische Lehre nicht, sie versuchen die Öffentlichkeit vorzutäuschen, oder sie leiden unter Realitätsverlust und Denkstörungen, die häufigen Symptome einer akuten Schizophrenie.

(Weitere Islamaufklärungsvideos gibt es bei Al Hayat TV Net)




Imad Karim: Das Neue Hambacher Fest ist ein Sieg der Demokratie

Er war einer der Stars beim „Neuen Hambacher Fest“ am 5. Mai in Neustadt an der Weinstraße – der libanesisch-deutsche Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist Imad Karim. Im PI-NEWS-Interview erzählt er, wie er vor 41 Jahren nach Deutschland kam und im April 1979 das erste Mal das Hambacher Schloss besuchte. Den Verlauf und den großen Andrang des von Max Otte initierten „Neuen Hambacher Festes“ bezeichnet Karim als einen Sieg der Demokratie. „Es dokumentiert, dass die Menschen aufwachen“, so Karim. Die 17-minütige sehenswerte Rede von Imad Karim auf dem „Neuen Hambacher Fest“ kann hier angeschaut werden, alle anderen Reden gibt es auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv.




Imad Karim: Der islamische Judenhass

Der Judenhass, der sich im Herzen des islamischen Propheten entwickelte, steht dem Judenhass Hitlers und des Nationalsozialismus in nichts nach.

Nicht weil der mohammedanische Hass heftiger und grausamer war, sondern weil er zu einem wesentlichen Teil des islamischen Glaubens geworden ist und somit an Milliarden von Muslime weltweit übertragen wurde.

Dieser Hass wird erst enden, wenn der letzte Jude getötet wird. Mohammed sagte:

„Der jüngste Tag wird nicht kommen, bevor nicht die Muslime gegen die Juden kämpfen und sie töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken. Und jeder Baum und Stein wird sagen: „Oh Muslim, oh Diener Gottes, da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn“ (Sahih Muslim 2922).

(Weitere Islamaufklärungsvideos gibt es bei Al Hayat TV Net)




Imad Karim: Dialog mit Allah und seinem Gesandten

Der Islam als eine rein spirituelle Religion zu betrachten und mit ihm als solcher in Dialog zu stehen, ist ein schwerwiegender Denkfehler, der unserer Gesellschaft unterlief und dazu führt, dass der Diskurs um den Islam völlig in die falsche Richtung geleitet wird und somit eine transparente, ehrliche und sachliche Aufklärung über ihn unmöglich macht.

Während anderen Religionen nur das spirituelle Leben ihrer Anhänger regeln, macht der Islam keine Differenzierung zwischen einem weltlichen und einem religiösen Leben. Er reguliert sämtliche Bereiche des Lebens und stellt mit Koran und Sunna, die Aussagen und Handlungen des Propheten, den Leitfaden für seine Anhänger.

Nicht das Grundgesetz, das Gewissen, die humanen Werten, oder sonst was, sondern der Koran und die Sunna und die darauf basierende „Fiqh“, die islamische Rechtswissenschaft, sind maßgebend für das Verhalten der Muslime.

Allah und sein Gesandter entscheiden für die Gläubigen in den kleinsten Dingen des Lebens. In den Dialog mit den Islamvertretern und Islamverbänden im Westen zu treten, oder einen offenen Gesellschaftsdiskurs über den Islam zu führen, um somit ein positives Ergebnis auf der Grundlage des Völkerverständigungsgedankens zu erreichen, ist daher fast unmöglich. Es sei denn, man könne mit Allah und seinem Propheten direkt Dialog führen.

(Weitere Aufklärungsvideos auf islam-analyse.com)




Standing Ovations für Imad Karim bei AfD-Veranstaltung in Karlsruhe

Von PI-Pforzheim | Am Freitagabend hatte der AfD-Kreisverband Karlsruhe in die Europahalle geladen, um über die geplante große Zentralmoschee der türkischen Religionsbehörde DITIB in Karlsruhe zu informieren. Die DITIB plant, eine repräsentative Großmoschee an einer exponierten Stelle in der badischen Fächerstadt zu errichten. Diese Monstermoschee soll 700 Gläubige Platz bieten, über eine 17 Meter hohe Kuppel, sowie ein 35 Meter hohes Minarett haben und als Zeichen des Machtanspruchs Ankaras in Deutschland gläubige Moslems aus dem süddeutschen Raum und bis weit nach Elsass-Lothringen zum Freitagsgebet nach Karlsruhe zu locken. PI-NEWS berichtete bereits mehrfach über das Projekt.

Für die Veranstaltung unter dem Motto „Islam, Scharia und dann?“ konnten hochkarätige Vortragende gewonnen werden. So informierten der Sprecher der AfD-Karlsruhe, Dr. Paul Schmidt, und der Bundestagsabgeordnete der AfD, Marc Bernhard, über den Stand des Genehmigungsverfahrens der geplanten türkischen Großmoschee. Der bekannte Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Schachtschneider klärte über verfassungsfeindliche Auswirkungen von Islam und Scharia auf. Aber der Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt des Drehbuchautors und Fernsehjournalisten Imad Karim. Mit einer mitreißenden Rede begeisterte der Islamkenner die anwesenden ca. 300 Zuhörer der bis zum letzten Platz gefüllten Europahalle.

Marc Bernhard berichtete vom großen Gegenwind gegen das von allen Kartellparteien unterstützte Moschee-Projekt und vom großen Widerstand in der Bevölkerung. Der Bauherr, die türkische Religionsbehörde DITIB, sei der verlängerte Arm des Erdogan-Regimes. Bernhard zitierte den türkischen Machthaber: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Moscheekuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Bernhard meinte dazu, dass kein Mensch die Erdogan-Soldaten in Karlsruhe haben will. Gerade diese türkische Behörde betet ganz offen für Erdogans Sieg in Syrien und wirbt mit einem Comic für den Märtyrertod von kleinen Kindern für den türkischen Diktator.

AfD-MdB Marc Bernhard übte harsche Kritik an den Moscheebau-Plänen der DITIB in Karlsruhe.

Die Antwort auf Erdogans militärische Eroberungsfeldzüge und auf den Herrschaftsanspruch in Deutschland, so Bernhard, kann nur die Forderung sein, die Gemeinnützigkeit dieser islamischen Behörde auf deutschen Boden abzuerkennen. Weiter forderte Bernhard keine weiteren Steuergelder für das antidemokratische und faschistische Erdogan-Regime. Nach Jahren der rotgrünen Sprechverbote, Dogmen und Tabus, werden endlich die Probleme des Landes offen und öffentlich angesprochen, was Bernhard viel Beifall einbrachte.

Schachtschneider referierte anschließend, ob der Islam verfassungsgemäß sei. Auch stellte er wie am selben Tag der neue Heimatminister Horst Seehofer (alias Drehhofer) die Gretchenfrage: „Gehört der Islam zu Deutschland?“ Schachtschneider konstatierte, dass wir nicht mal wissen, wie viele Moslems in Deutschland sind. Er befürchtet, dass wir uns über kurz oder lang dem Islam unterwerfen und erläuterte ausführlich die fehlende Sekularität (Trennung von Staat und Religion) des Islams. Der Islam sei deshalb nicht verfassungsgemäß und nicht mit unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung vereinbar. Es gebe nur einen Islam. Einen aufgeklärten und liberalen westlichen Islam wird es nie geben.

Prof. Dr. Schachtschneider referierte über sein Spezialthema, die (nicht vorhandene) Verfassungsmäßigkeit des Islam.

Das größte Einfallstor des Islams seien die dogmatischen Urteile des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe. Gerade das Bundesverfassungsgericht mache Politik gegen das Volk. Weiter erklärte der Staatsrechtler die Grundrechte des Grundgesetzes und dass man damit kein Recht auf Moscheen, Minarette, Burkas oder Kopftücher für Beamtinnen ableiten kann. Dies alles seien Symbole der Herrschaft Allahs und keine Grundrechte. Nach Artikel 18 des Grundgesetzes darf man auch unsere liberalen Grundrechte nicht zum Kampf gegen unsere freiheitliche demokratische Grundordnung missbrauchen.

Als nächstes ging der den meisten PI-NEWS-Lesern wohl bekannte, am 7. Juni 1958 in Beirut geborene und bestens integrierte libanesisch-deutsche Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist Imad Karim ans Rednerpult. Er hielt eine grandiose islamkritische Rede. Gerade seine intimen Kenntnisse über den Islam, sein klarer Geist und seine Vorstellungskraft was passiert, wenn der Islam in Deutschland die Macht ergreift, macht Karim neuerdings zu einer Hassperson unseren rotgrünen Scharia-Versteher und Islamisierungs-Befürworter.

Karim arbeitete früher bei ARD, ZDF und WDR als freier Fernsehjournalist und produzierte im Auftrag des WDR-Fernsehens eine Reihe von Dokumentationen, Reportagen und Filmessays im In- und Ausland. Aber seit er sich 2015 gegen die Asylflutungspolitik unserer Kanzlerin stellte und zudem mit islamkritischen Äußerungen Aufmerksamkeit erregte, dürfte es wohl mit Aufträgen vom öffentlich-rechtlichen Staatsfernsehen vorbei sein.

Kennt den Islam wie kaum ein anderer – Imad Karim.

Nach eigenen Angaben war er niemals Asylant oder Flüchtling. Er habe in Deutschland studiert, arbeite gerne im Land, das er liebe, zahle seine Steuern und sei Nettoeinzahler. Niemals habe er Integrationsprogramme oder Gelder vom Staat in Anspruch nehmen müssen. Er sei zwar gebürtiger Moslem, aber als gläubiger Moslem wäre ihm nach eigenen Ausagen die Integration in Deutschland nicht gelungen. Karim wörtlich:

“Der Islam, dem ich entrinnen wollte, hat mich in Deutschland zwischenzeitlich wieder eingeholt. Wir, die wir den Islam, die Scharia, die Hadithen usw. kennen, können sagen, dass der Islam mit unserem Wertekanon nicht vereinbar ist. Überall in Europa und in Deutschland werden Zentralmoscheen als Zeichen der Landnahme errichtet. Dies ist eine Invasion. Gerade die devote Elite in Deutschland führt uns in den Abgrund.”

Karim nahm kein Blatt vor den Mund und berichtete weiter, dass in keinem islamischen Land christliche Kathedarlen errichtet werden dürfen. Wieso nehmen wir die Intoleranz des Islam einfach so ihn? Weiter betonte er den Rassismus des Islam, wenn Christen Mekka oder Medina nicht mal betreten dürften. Moslems kommen fliehend oder kriechend nach Deutschland und beanspruchen nach kurzer Zeit den öffentlichen Raum. Sie verursachen dann genau die Probleme, vor denen sie angeblich geflohen sind.

Die ca. 300 Besucher in der Karlsruher Europahalle waren begeistert von der Veranstaltung.

Als intimer Kenner des Islam offenbarte Karim seine Kenntnisse der vielen Gewaltbotschaften des Korans und die Gefahren der schleichenden Islamisierung Deutschlands. Auch plauderte Karim aus dem “Nähkästchen” als er gestand, dass er als Kind wie jeder gläubige Moslem vor dem Essen beten musste: “Allah verfluche die Juden und die Christen!” Jeder gläubige Moslem muss 17 mal am Tag die Sure beten “Oh Allah zeige uns den richtigen Weg und nicht den der “Verirrten” (Juden und Christen), die deinen Zorn erregen”. Das sei Gehirnwäsche pur und zeige, dass da keine Integration möglich ist.

Er möchte nicht, dass seine Kinder und Enkel in einem islamisierten Deutschland leben müssen. Gerade dieses nicht wehrhafte politische System in Deutschland erzeuge erst die moslemischen Eroberer. Die Liebe zu diesem Deutschland sei für ihn eine Frage des Gewissens. Es sei schmerzhaft, den Untergang dieser großartigen Kultur als Zeitzeuge beobachten zu müssen. Karim äußerte zum Schluss den akokalyptischen Gedanken: “Dies ist Europas letzte Schlacht, die nicht verloren werden darf”.

Seine Rede endete in frenetischem Beifall und Standing Ovations.


Hinweis: PI-NEWS wird die Videos der Reden, sobald sie verfügbar sind, in einem Extra-Artikel in den nächsten Tagen veröffentlichen.




Neues Al Hayat-TV-Format mit Imad Karim: „3 Minuten Islam“

Al Hayat TV ist den meisten PI-NEWS-Lesern wohl bekannt. Seit vielen Jahren klärt die mutige Redaktion schonungslos über den Islam auf.

Nun hat Al Hayat TV ein neues Format ins Leben gerufen: „3 Minuten Islam“ heißt es und wird von Imad Karim moderiert, der jüngst auch die Demonstrationen in Kandel unterstützte.

In der ersten Folge geht es um die Frage, wie und warum radikalisieren sich junge Muslime? Imad Karim erläutert uns als Kenner der Materie kurz und knapp diesen Prozess, dessen Hauptfaktor natürlich schlicht der Islam selbst ist.

(Der Islamkritiker Imad Karim wurde 1958 in Beirut geboren, kam 1977 nach Deutschland, das er als seine Heimat betrachtet. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet der Ex-Moslem als Autor, freier Fernsehjournalist und Produzent)




ARD diffamiert und gefährdet Islamkritiker

Der Kampf gegen die Meinungsfreiheit, gegen Rechts und gegen jeden, der populär genug ist, der Lügenpresse gefährlich zu werden nimmt immer absurdere Ausmaße an. Aktuell wird der in Beirut geborene Journalist und Autor Imad Karim von der ARD durch den Kakao gezogen und seine persönliche Sicherheit durch das Vorgehen des Senders gefährdet. „Vielleicht wird das mein letztes Video sein!!!!!“, schreibt Karim dazu auf seiner Facebookseite.

Der Islamkritiker kam 1977 nach Deutschland, das er mit all seinen Werten und Traditionen als Heimat betrachtet. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet der Exmoslem als Autor, Regisseur und Produzent. Und er wird nicht müde über den Islam aufzuklären und vor einer Islamisierung Deutschlands zu warnen. Das hat ihn offenbar ins Fadenkreuz der ARD gebracht, deren Redakteur Claus Hanischdörfer eine Reportage drehte,  in der er Imad Karim nicht nur diffamierte und selber Fake-News verbreitete, sondern den Islamaufklärer damit auch massiv gefährdete. Imad Karim wehrt sich nun in einem Videostatement und klärt auf, wie alles kam.

Auf Facebook schreibt er zum Video:

Vielleicht wird das mein letztes Video sein!!!!! Meine Antwort auf die ARD-Diffamierung meiner Person durch Claus Hanischdörfer unter der Leitung von Thomas Reutter. Herr Hanischdörfer hatte in seiner ARD-Reportage „Im Netz der Lügen – Der Kampf gegen Fake News“, gesendet vom SWR, versucht, mich als Verbreiter von Fake news und Hater darzustellen.

Ich bin der Ansicht, dass er selbt in Bezug auf meine Person Fake News verbreitete. Ich überlasse Ihnen, selbst zu entscheiden, wer Fake News verbreitete, ich oder der Kollege Claus Hansichdörfer selbst.

Schauen Sie sich bitte das Video an und teilen Sie es, sofern Sie der Überzeugung sind, dass das Video teilenswert ist. Ich werde diffamiert, weil ich der Gesinnungsethik von Claus HanischdörferThomas Reutter eine Absage erteilt habe.

BITTE AUF ARD-UND ZDF-SEITEN SOWIE BEI ALLEN POLITIKERN UND PARTEIEN DAS VIDEO ALS KOMMENTAR PUBLIZIEREN!

Meine persönliche Sicherheit ist seit dem Ausstrahlen der Reportage massiv gefährdet. Das sollte jeder wissen. Die ARD strahlte die Sendung trotz meiner schriftlichen Aufforderung, diese aus sicherheitsrelevanten Gründen nicht zu tun. Ich würde die ARD verklagen, wenn ich die finanziellen Mitteln hätte und vielleicht mache ich das auch.

Deutschland, Heimat meiner Werte, ich bin nur dir und dem deutschen Grundgesetz gegenüber verpflichtet und nicht irgendwelchen Politikern, die kommen und gehen.

Schauen Sie sich bitte das Video an und fragen Sie Ihr Gewissen, ob es richtig ist, einen Demokraten wie mich öffentlich zu diffamieren.

Und unbedingt teilen, damit viele Menschen wissen, was und wie mit politischen Gegnern umgegangen wird.

Ich persönlich, bin durch verschiedene Anzeigen und Klagen durch Anwaltskosten ziemlich am Ende. Die ständigen Unterlassungserklärungen, Drohungen und Diffamierungen rauben mir jegliche Kraft aus, vor allem die Kraft, um mich um meine Familie und meine Arbeit zu kümmern. Vielleicht ist dieses großartige Land nicht mehr zu retten. Ich für mich weiß, wen ich am 24.09.2017 wählen werde. Aber ob das noch was ändern kann, weiß ich nicht mehr und bald will ich nicht mehr wissen. Meine Gegner sind viele weil sie alle noch bis gestern meine Freunde waren!

Dieses Land verliert jeden Tag…….die Freiheit und wer bin ich, um daran etwas ändern zu können. Ich bin als Exilant gekommen und werde als Exilant gehen.

Der Multikuluralismus ist zu einer neuen Religion geworden und ich habe immer alle Religionen verachtet.

Verzeih mir Deutschland, ich wollte mich als „Ausländer“ nicht einmischen und dennoch habe ich mich eingemischt, aus Liebe zu dir, Du großes, liebenswürdiges Land!