Rückenwind für Sarrazin


Es sind immer dieselben, die mahnend die Stimme erheben und nicht in das allgemeine Geheul derer einstimmen, die Sarrazins Thesen nur bestätigen: Ralf Giordano, der ehemalige BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel, die Islamkritikerin Necla Kelek und der Berliner Abgeordnete René Stadtkewitz. Sie alle zeichnet aus, dass sie sich inhaltlich mit Sarrazin auseinandergesetzt haben, Probleme ansprechen und nicht schönreden und seinen Thesen zustimmen.

Die BZ berichtet:

Auszüge daraus wurden bereits im „Spiegel“ und in „Bild“ veröffentlicht. Darin kritisiert der heutige Bundesbankvorstand scharf die Sozial-, Bildungs- und Einwanderungspolitik. Ein Heer von Integrationsbeauftragten und Islamforschern bemühe sich um „Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung“. Zudem geht Sarrazin in seinem 464-Seiten-Werk heftig mit dem Islam und muslimischen Migranten ins Gericht. So schreibt er beispielsweise: „Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zu Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend.“

Was ja auch stimmt. Oder kann auch nur einer der sogenannten Kritiker das Gegenteil beweisen?

Viele, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), bezeichnen Sarrazins Äußerungen als verletzend und diffamierend. Parteifreunde werfen Sarrazin gar vor, Gedankengut der NPD zu vertreten.

Denn eine weitere Steigerung gibt es nicht. Allen voran zeichnet sich der Zentralrat der Juden mit der Verharmlosung der NS-Zeit aus:

Der Zentralrat der Juden bezeichnete Sarrazins Äußerungen gar als „extrem gefährlich“, denn: „Seine rassistischen Hasstiraden, die er jetzt seit Monaten ablässt, ähneln demjenigen, der mit einem Feuerzeug kreuz und quer über eine Tankstelle läuft.“

Da ist es wohltuend, dass es in dem hysterischen Geheule der Gutmenschen noch Stimmen der Vernunft gibt:

„Natürlich ist Herr Sarrazin ein großer Mahner. Er ist einer, der die Wahrheit sagt“, so Publizist Ralph Giordano zur B.Z.. Allerdings gingen seine Kritiker nicht auf diese empirischen Wahrheiten ein, sagte Giordano und betonte: „Niemand analysiert die verfehlte Integrationspolitikpolitik in diesem Land klarsichtiger als Herr Sarrazin.“(…) „Ich halte es für verfehlt, Herrn Sarrazin in die Ecke des Nationalsozialismus zu rücken. Nichts ist mit dem Nationalsozialismus vergleichbar. Das sage ich als Überlebender des Holocaust.“

Das finden wir auch. Und jemanden wie Sarrazin in diese Ecke zu rücken, ist gleichbedeutend mit einer Verharmlosung dieser finsteren Zeit.

Auch Ex-BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel verteidigt Sarrazin. „Mit Sicherheit ist er kein Rassist, wohl aber einer, der die Auswüchse des Islam thematisiert“, betonte Henkel und erläuterte: „Sarrazin zeichnete sich immer durch die gleichen Eigenschaften aus: Er orientiert sich akribisch an den Fakten und es bereitet ihm eine sadistisch anmutende Freude, Menschen mit unangenehmen Wahrheiten zu konfrontieren.“

Der Berliner CDU-Chef Frank Henkel, der schon für den Rausschmiss von Stadtkewitz sorgte, gefällt sich unterdessen mit folgender Aussage:

„Natürlich dürfen wir die vorhandenen Probleme nicht schönreden“, sagt CDU-Landes- und Fraktionschef Frank Henkel.

Was unsere „Eliten“ ja permanent tun.

„Aber wer Bildungsprobleme mit Erbfaktoren und Behinderungen bei Migranten begründet, dem ist nicht mehr zu helfen. Das ist zutiefst menschenverachtend.“

Um Sarrazins Thesen zu „widerlegen“, war es da wirklich nötig, als Beweis des Gegenteils sich selbst anzuführen?

René Stadtkewitz, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, schreibt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Vertrieb des Buches von Dr. Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ ist kaum richtig angelaufen und schon werden seine Aussagen zerrissen, verurteilt und als rassistisch abgestempelt und natürlich wieder einmal wird der Parteiausschluss gefordert. Ich finde diese Entwicklung bemerkenswert. Kaum jemand dürfte das Buch zuvor vollständig gelesen haben. Ich selbst erhielt das Buch – obwohl langfristig vorbestellt – am gestrigen Tage. Denn hätten die Diffamierer von Sarrazin sich die Mühe gemacht, das Buch auch nur einmal durchzublättern, es wenigstens im Schnelldurchlauf zu überfliegen, dann wären sie zu der Erkenntnis gelangt, dass Dr. Sarrazin sowohl die demografische Entwicklung als auch die Migration, was sowohl die Immigration als auch die Emigration einschließt, sehr differenziert betrachtet und auch mit Fakten belegt. Darüber hinaus bietet er dem Leser eine Reihe von Vorschlägen, über die diskutiert werden kann und muss.

Ich möchte auf die unsinnigen Unterstellungen und Forderungen von Politikern aller Parteien, die sich zu den Aussagen Dr. Sarrazins im typischen Automatismus geäußert haben, im Einzelnen nicht eingehen, sondern stelle wieder einmal fest, wie sehr sich die Politik selbst fesselt und nach wie vor nicht bereit ist, über Probleme der Integration insbesondere von Zuwanderern aus islamisch geprägten Ländern zu debattieren. Dass das Aufeinandertreffen zweier völlig unterschiedlicher Gesellschaftsmodelle durch die Zuwanderung aus dem Islamischen Raum zu erheblichen Konflikten führen musste, dürfte auch den heute verantwortlichen Politkern seit Jahrzehnten bekannt gewesen sein. Umso unverständlicher ist es, wie sie nun auf diese sachliche Lagebeschreibung reagieren. Obwohl die Debatte dringend notwendig ist, weil nur so über verschiedene Lösungsansätze überhaupt nachgedacht werden kann, wird sie nach wie vor verweigert und der Debattenstifter zur Unperson erklärt. Unabhängig vom Schaden, den die Diffamierer für das politische Klima in Deutschland anrichten, begreifen sie vermutlich nicht, dass sie es sind, die durch Ihre Verweigerung dazu beitragen, dass nicht nur dem eigenen Land die Zukunft gestohlen wird, sondern dass zahlreiche Frauen mitten in Deutschland im Namen der Ehre hingerichtet bzw. um ihre vom Grundgesetz geschützten Recht tagtäglich betrogen werden. Dass sich nun auch die Kanzlerin daran beteiligt, ist besonders verwerflich.

Wir werden über diese Probleme reden müssen. Wenn aber die Politik sich nach wie vor weigert, ihr Handeln endlich am Allgemeinwohl der Gesellschaft auszurichten, wird es in kurzer Zeit zu einer Veränderung der politischen Landschaft in Deutschland kommen müssen.




Geert Wilders kommt am 2. Oktober nach Berlin!

Es ist die Meldung, auf die viele Menschen in Deutschland schon lange gewartet haben. Der niederländische Islamkritiker und Chef der Partei für die Freiheit, Geert Wilders (Bildmitte), kommt am 2. Oktober 2010 auf Einladung des Berliner Abgeordneten René Stadtkewitz (l.) in die deutsche Hauptstadt nach Berlin. „Ich fühle mich sehr geehrt, in Berlin sprechen zu können“, sagte der 46-Jährige am Dienstag in einem Gespräch mit Stadtkewitz (l.) und dem Gründer des islamkritischen Weblogs PI, Stefan Herre (r.), im Parlamentsgebäude von Den Haag.

Wilders unterstrich in dem Gespräch die Bedeutung Deutschlands für die „Geert Wilders Allianz für die Freiheit“, die die islamkritischen Bewegungen in den fünf westlichen Ländern Frankreich, Großbritannien, USA, Kanada und Deutschland besser miteinander vernetzen soll. „Es ist nicht nur unser niederländisches Problem, dass die Freiheit eingeschränkt wird und der Islam sich ausbreitet, es ist ein Problem des ganzen freien Westens“, so Wilders. „Wenn wir in der Lage sind, die freiheitsliebenden, islamkritischen Kräfte zu bündeln und den Leuten helfen, die Nachricht zu verbreiten, würde dies auch politisch und gesellschaftlich in diesen Ländern einiges verändern. Das wäre fantastisch.“

Wo immer der Islam auf die christlich-jüdisch geprägte Kultur trifft, kommt es zu den gleichen Erscheinungen. Während die Zuwanderung aus nicht-islamischen Ländern in der Regel zu vollständiger Integration führt, kommt es bei der Immigration aus islamisch geprägten Ländern zu erheblichen Problemen. Integrationsverweigerung, Ghettoisierung ganzer Stadtgebiete, Jugendgewalt, Zwangsheirat und Ehrenmorde kennzeichnen die Städte der Niederlande genauso wie viele Städte Deutschlands. Jedoch wollen Politiker beider Länder die Gefahren dieser gezielten Zuwanderung nicht erkennen, ebenso nicht, dass die Belastbarkeitsgrenze ihrer Völker längst überschritten ist.

Im Namen unzähliger kritisch denkender Menschen in Deutschland bedankten sich Stadtkewitz und Herre bei Wilders für sein mutiges und unbeugsames Engagement. Sie machten ihm bei dem Gespräch deutlich, dass seine Arbeit gerade im benachbarten Deutschland sehr bewusst wahrgenommen und verfolgt werde. „Ich war erstaunt, dass Geert Wilders, der für seinen Einsatz einen sehr hohen Preis bezahlt, trotz allem den Humor und die Zuversicht nicht verloren hat und freue mich, ihn in Berlin begrüßen zu können“, sagte Stadtkewitz nach dem Gespräch. Auch Herre zeigte sich nach dem Gespräch sehr zufrieden: „Es hat mich gefreut, dass Wilders vor allem die Arbeit der islamkritischen deutschen Blogs lobte und deren Bedeutung für eine ausgewogene Berichterstattung hervorhob.“

Die Vorbereitungen zur Veranstaltung, auf der Wilders in Berlin einen Vortrag in deutscher Sprache halten und erneut seinen Film Fitna zeigen wird, laufen nun auf Hochtouren. Aus Sicherheitsgründen wird eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich sein, auch der genaue Veranstaltungsort und die Uhrzeit werden erst später bekannt gegeben – dafür bitten wir um Verständnis.


Hier gehts zur Anmeldung für die Wilders-Veranstaltung am 2.10.2010 in Berlin!


Update: Da in den Kommentaren vereinzelt die Echtheit des Fotos mit Geert Wilders in Frage gestellt wurde, veröffentlichen wir nachfolgend zwei weitere Fotos vom Treffen am 13. Juli in Den Haag. Aus Sicherheitsgründen war es nicht erlaubt, einen Fotoapparat mitzunehmen, weswegen die Fotos mit dem Handy aufgenommen werden mussten – wir bitten daher die schlechte Qualität zu entschuldigen:

Zwei Politiker mit Zivilcourage: René Stadtkewitz und Geert Wilders.
Zwei Politiker mit Zivilcourage: René Stadtkewitz und Geert Wilders.

Kämpfen gemeinsam gegen die Islamisierung Europas: Geert Wilders und Stefan Herre.
Kämpfen gemeinsam gegen die Islamisierung Europas: Geert Wilders und Stefan Herre.




Wilders plant internationale “Allianz der Freiheit”

Der niederländische PVV-Chef Geert Wilders hat angekündigt, Ende des Jahres eine internationale Anti-Islam-Bewegung namens „Allianz der Freiheit“ ins Leben zu rufen, um seine islamkritische Botschaft in der westlichen Welt besser verbreiten zu können.

In einem Interview mit Associated Press sagte Wilders am Donnerstag, er werde mit der internationalen Bewegung Ende diesen Jahres zunächst in fünf Ländern beginnen: den USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich und Deutschland.

Wilders, der den Islam als faschistische Religion betrachtet und die weitere Immigration von Menschen aus muslimischen Staaten unterbinden möchte, hat in den letzten Jahren immer weiter an Unterstützung gewonnen. Seine Freiheitspartei hatte bei der letzten Parlamentswahl die größten Zuwächse und sprang mit 24 Sitzen von Platz neun im letzten Parlament auf Platz drei.

Hier das Video zum Interview (auf niederländisch mit englischen Untertiteln):

» Die Presse: Wilders plant internationale Anti-Islam-Allianz
» Salon.com: Dutch lawmaker forms anti-Islam group
» De Telegraaf: Wilders werkt aan internationaal netwerk

(Spürnase: Bjorn)




Brunner soll zum Täter geredet werden

In München beginnt der Prozess gegen die Mörder von Dominik Brunner, den jungen Unternehmer, der sich in der Münchener U-Bahn schützend vor Kinder stellte und dafür totgeschlagen wurde. Die Strategie der Verteidigung ist rechtsstaatlich legitim: Dem Opfer möglichst viel Mitschuld am Geschehen zuzuschieben. Teile der Presse unterstützen dieses Vorhaben, recherchieren im privaten Umfeld des Opfers und versuchen, den posthum mit zwei Orden ausgezeichneten Verstorbenen ins Zwielicht zu rücken. Aus politischen Gründen.

Vom Prozessauftakt berichtet die Märkische Allgemeine:

Markus S. und Sebastian L. müssen sich wegen Mordes verantworten. Sie sollen Brunner im vergangenen Herbst auf dem Münchner S-Bahnhof Solln zu Tode geprügelt haben, als er sich schützend vor zwei Schülerinnen und zwei Schüler stellte. Zuvor hatten die Jugendlichen den Ermittlungen zufolge die Schüler bedroht und 15 Euro von ihnen verlangt.

Doch das sei nicht ganz ernst gemeint gewesen, beteuerten beide Angeklagten vor Gericht. Er habe zwar zu den Schülern gesagt, „dass wir sie abziehen wollen“, sagte Sebastian L. – „ich wollte halt Angst machen“. Tatsächlich aber hätten er und sein Kumpan in der S-Bahn bereits von dem Plan abgelassen, von den Schülern Geld zu erpressen. Beide hätten zuvor Alkohol getrunken und in der S-Bahn Musik gehört. Nur wegen des Geplänkels mit Brunner und den Schülern seien sie zwei Stationen zu weit gefahren und somit ebenfalls am S-Bahnhof Solln ausgestiegen. Er habe das Gefühl gehabt, die Schüler hätten über ihn und Markus S. gelästert, sagt Sebastian L.

Für Markus S. verlas sein Anwalt eine Erklärung. Darin beruft sich der 19-Jährige auf Gedächtnislücken. „Ich würde gerne selbst zu der Aufklärung meines schrecklichen Handelns beitragen“ – er könne sich aber nicht genau erinnern.

Auf jeden Fall habe Brunner auf dem S-Bahnhof zuerst zugeschlagen, heißt es in der Erklärung von Markus S. Er selbst sei dann furchtbar wütend geworden und auf Brunner losgegangen. Er habe ihn geschlagen und könne auch nicht ausschließen, dass er ihn getreten habe. Details wisse er aber nicht mehr: „Ich muss voll einen Blackout gehabt haben.“ Auch bei der Vernehmung durch die Polizei habe er sich an Einzelheiten schon nicht mehr erinnern können, hieß es weiter in der vom Anwalt verlesenen Erklärung.

Schon Tage vor Prozessbeginn veröffentlichten Teile der linken Presse die Ergebnisse wochenlanger Recherchen – mit dem klar erkennbaren Ziel, das Mordopfer Brunner mit dem gesamten Repertoire schmuddeliger Journalistentricks ins Zwielicht zu rücken. Denn in den Redaktionsstuben herrscht klammheimlicher Ärger über die Zustimmung, die die Zivilcourage des erfolgreichen Unternehmers bei der deutschen Bevölkerung auslöste.

Ein Bürger, der sich gegen Straßengewalt zur Wehr setzt, das geht garnicht. Da muss doch etwas zu finden sein, und sei es der angebliche Besuch von brutalen Boxveranstaltungen oder eine Unternehmervilla, die sich hinter hohen Bäumen dem strengen Blick der forschenden Journalistin Claudia Keller entzieht. Die Dame, deren Hauptarbeitsfelder sonst Schmutzkampagnen gegen christliche Kirchen und das Schönschreiben moslemischer Immigration sind, hat ihre Aufgabe so gut erfüllt, dass ihr Artikel über den „unheimlichen Helden“ Dominik Brunner nicht nur im Tagesspiegel erscheint, sondern auch über drei Seiten den Lesern der ZEIT zugemutet wird.

Die manipulativen Tricks, ein verschworenes dörfliches Umfeld kleinbürgerlichen Schweigens zu malen, werden dabei so plump und dick aufgetragen, dass man meinen könnte, das Drehbuch eines Tatort-Krimis fürs deutsche Zwangsfernsehen vor sich zu haben. Bereits die theatralische Einleitung lässt alle Hoffnung schwinden, hier sei beabsichtigt, sich dem ernsten Thema ohne linke Ressentiments zu nähern:

Zwei Kämpfer stehen sich gegenüber, die Oberkörper entblößt, die Muskeln angespannt, über die Brust rinnt Schweiß. Plötzlich springt einer nach vorne und, zack, sitzt der Kinnhaken. Es ist Samstagabend, es ist „Steko’s Fight Night“. Wenn die Faust auf den Körper trifft, klingt es dumpf, manchmal stöhnt ein Kämpfer, wenn er einen Schlag setzt.

An die 3000 Zuschauer sind in die Münchner Zenith-Halle gekommen und still jetzt. Sie schauen nach vorne, wo dem einen Blut aus der Nase rinnt und der andere taumelt. Nach zwei Minuten ist alles vorbei. Der Ringrichter reißt den Arm eines Boxers nach oben. Die Lichtanlage setzt ein und schenkt dem Sieger Blau und Rot.

Und wen entdeckt die Tatort-Kamera nun inmitten der blutrünstigen Menge? Richtig: das spätere Opfer Dominik Brunner. Uns dieses mitzuteilen, ist ganz schön mutig von der Journalistin, denn eine verschworene Dorfgemeinschaft Jessen´scher Spießbürger, der man mittlerweile alles zuzutrauen bereit ist, setzt alles daran, die sensationelle Entdeckung unter den Teppich zu kehren:

Manchmal saß hier auch Dominik Brunner im Publikum. Aber das soll man eigentlich nicht schreiben. Kickboxen hat keinen guten Ruf, klingt nach Milieu und brachialer Gewalt. Wer Dominik Brunner damit in Zusammenhang bringt, verleumdet ihn, sagen seine Freunde und seine Nachlassverwalter. Denn Dominik Brunner ist der „Held von Solln“.

Na wenn da der ZEIT-lesende Studienrat nicht hellhörig wird. Und jeder Tatort-Zuschauer weiß mittlerweile, dass jedes deutsche Dorf, verborgen hinter einer Mauer des Schweigens, der Angst und der Abhängigkeiten, seine Leiche im Keller hat. Geübte Fernsehkommissare wissen auch längst, dass die Dorfleiche, wenn nicht im Pfarrhaus, dann in der Unternehmervilla zu suchen ist:

Der Held muss Held bleiben. Aber hat nicht jeder Mensch auch Schwächen?

„Wenn die Offiziellen nichts sagen wollen, dann will ich das auch nicht“, sagt Franz Zellner, ein Schulfreund von Brunner in Ergoldsbach. „Sonst heißt es: warum hast du dich vorgedrängt?“ Am Ende werden die Schläger freigesprochen, sagt Zellner, so laufe es doch immer.

„Hier reden die Leute halt nicht gerne“, sagt Bürgermeister Ludwig Robold in seinem Rathausbüro an der Hauptstraße. Es klingt gequält, er will höflich sein, aber eigentlich auch nichts sagen. Robold ist gelernter Kaminkehrer und seit zwei Jahren im Amt der 7000-Einwohnergemeinde, in der es 50 Vereine gibt. Der „Nick“, wie Dominik Brunner hier genannt wurde, sei sehr verwurzelt gewesen, auch wenn er sich im Vereinsleben nicht so engagiert habe, sagt Robold. Er sei auch sehr sozial gewesen und vor allem „nie hochgestochen“, obwohl er doch aus einer so wohlhabenden Familie stamme. Im Mai vergangenen Jahres habe er seinen 50. Geburtstag mit einem großen Fest im Garten vor seinem Haus in Ergoldsbach gefeiert. 200 Gäste seien geladen gewesen. Er habe sich sehr gefreut über die Einladung, und man merkt dem Bürgermeister an, dass er auch ein bisschen stolz war, dazuzugehören. „Man hat einen schönen Abend gefeiert, aber bittschön, das sind jetzt Privatsachen“, sagt Robold und muss dann wirklich los.

Hinter dem Ergoldsbacher Bahnhof den Hügel hinauf steht eine der alten Fabrikationshallen von Erlus. Hundert Meter seitlich liegt ein Grundstück, das von einer hohen Mauer umgeben ist. Hinter dem schmiedeeisernen Tor führt ein Kiesweg in einen Park und verliert sich zwischen hohen Tannen. Man kann die Umrisse eines Hauses erkennen: die Fabrikantenvilla. Hier leben die Brunners seit vielen Jahren, hier ist Dominik aufgewachsen.

Oskar Brunner hat Erlus groß gemacht und verfolgt auch mit 79 Jahren die Geschäfte im Aufsichtsrat. Dominik war das einziges Kind – und „eher ein mittelmäßiger Jurist“, wie einer sagt, der ihn von seiner Zeit als Anwalt kannte. „Aber Mittelmaß geht nicht in einem Dorf in Niederbayern, wenn der Vater exzellent ist.“

Vielleicht hat der Sohn deshalb nach dem Studium das Weite gesucht und als Anwalt in San Francisco und Paris gearbeitet. Vielleicht auch deshalb nach seiner Rückkehr in die Heimat zwei, drei Jahre im Boxclub trainiert.

Auf derselben Hügelkuppe wie die Villa der Brunners, aber etwas weiter vorne, dem Tal zugewandt, steht ein frisch geweißtes Haus mit grünen Fensterläden. Am Briefkasten steht noch der Name des Bewohners: Dominik Brunner. Das Haus ist von allen Seiten einsehbar, kein Baum und keine hohe Mauer nehmen die Sicht. Hier wohnte ein Mensch, der sich nicht zurückziehen wollte hinter hohe Tannen, sondern dazugehören.

„Die Medien haben ihn auf diesen Sockel gestellt, auf einmal war er der ,Held von Solln’“, sagt Harald Bardenhagen, ein Kuratoriumsmitglied der Brunner-Stiftung. Die ganze Überhöhung und Heroisierung ist ihm unheimlich. Sie von der Stiftung hätten das gar nicht gewollt und auch nicht befördert. Aber nun, da es so sei, wie soll man ihn vom Sockel holen, ohne dass der Name, dass die ganze Sache beschädigt wird? Deshalb habe man schon ein bisschen Sorge vor den Schlagzeilen aus Anlass des Prozesses.

Harald Bardenhagen ist als Einziger bereit zu reden. Er steht im Konferenzraum seiner weitläufigen Anwaltskanzlei und zeigt auf die Münchner Oper gegenüber. Bardenhagen, 58 Jahre alt, dunkelgrauer Anzug, goldene Manschettenknöpfe, ist ein Freund der klassischen Musik. Wenn er wie jetzt für die Brunner-Stiftung ein großes Benefizkonzert im Gasteig auf die Beine stellt, ruft er seine Freunde an, Dirigenten, Sänger, Festivalchefs, schon läuft das. Mit Uli Hoeneß im Kuratorium, mit Münchens Oberbürgermeister Christian Ude und anderen prominenten Unterstützern könne man richtig viel bewirken – und alles im Namen von Dominik Brunner. Den kannte er, weil er Erlus als Anwalt berät. Brunner sei ein „anständiger“ Mensch gewesen, der in Verhandlungen darauf geachtet habe, dass auch die andere Seite das Gesicht wahren könne, bei einem Geschäft sei für ihn die Qualität des Produkts wichtig gewesen und nicht nur, wie viel Geld herausspringt. Ob Brunner Kickboxen trainiert habe, wisse er nicht, sagt Bardenhagen. „Und wenn, warum nicht?“

Na wenn da nicht noch mehr verborgen ist… soll man wohl denken. Schließlich gehört es zu den festen Glaubenssätzen der Deutschen, dass Erfolg und Reichtum nicht durch Fleiß und Leistung, sondern nur durch dunkle Machenschaften zu erreichen sind. Um dem Leser die gewünschte Denkspur zu weisen, führt uns Frau Keller zum Abschluss wieder ins gewalttätige Schlussbild. Nein, nicht wie Dominik Brunner am Bahnhof Solln von zwei Verbrechern zu Tode getreten wird, sondern in die Sporthalle, wo Brunner vor Jahren womöglich auch eine Boxveranstaltung angesehen hat:

Zenith-Halle München, bei „Steko’s Fight Night“ geht es auf Mitternacht zu, jetzt kämpfen zwei Frauen gegeneinander. Sie haben zarte, schmale Gesichter, eine ist blond, die andere dunkelhaarig. Wie Bögen sind ihre Körper gespannt und bewegen sich doch geschmeidiger als die der Männer, vor und zurück, vor und zurück, und, zack, wieder klatscht ein Treffer mitten ins Gesicht. Bei einem Schlag knackt es leise in einem der Boxhandschuhe. Ein Auge ist dicker jetzt als vor 20 Minuten. Die Kämpferin schüttelt sich kurz, schnellt zum Gegenangriff nach vorne und knallt der Gegnerin eine Kombination aus Faustschlägen auf Kopf und Brust. Macht es den Helden zu einem, der mit schuld ist an seinem Tod, weil er solchen Kämpfen hier zugeschaut hat?

In einer Wettkampfpause erzählt Mladen Steko von seinem Sportclub in München. Bei ihm trainieren Studenten, Angestellte, Manager von BMW und Renault, Männer und Frauen. „Die meisten wollen beruflichen Stress abbauen“, sagt Mladen Steko. Ja, auch Dominik Brunner habe ein paar Probestunden genommen, er sei aber Anfänger geblieben. „Vielleicht hat jemand, der schon mal eine Boxstunde genommen hat, ein anderes Auftreten“, sagt Steko. „Vielleicht traut sich so jemand eher, den Mund aufzumachen, wenn Unrecht geschieht, weil er keine Angst hat, einen Schlag abzukriegen.“ Zu den Fight Nights sei Brunner vor allem deshalb gekommen, weil ein Mitarbeiter der Erlus AG Profi-Boxer ist und von der Firma gesponsert wird. Es gibt sogar Fotos, die Brunner, den Finanzier, mit Dominik Haselbeck nach einem Sieg zeigen.

Auch Haselbeck gehört zu den Personen aus Brunners Umfeld, die jetzt nicht mehr öffentlich über ihn sprechen wollen. Erlus sei das nicht recht, sagt er, und er sei auf die Unterstützung der Firma angewiesen.

In München stehen die Mörder von Dominik Brunner vor Gericht. Die deutsche Presse eröffnet die Jagd auf das Opfer. Dazu gehören auch Schlagzeilen wie die des STERN: Angeklagte gestehen: „Er hat als Erster zugeschlagen!“

(Vielen Dank an alle Spürnasen!)




Rezension: “Das Dschihadsystem”

Das Dschihadsystem„Drei Blinde sollen einen Elefanten ertasten. Der erste bekommt den Rüssel zu fassen und sagt: ‚Eine Schlange!‘ Der zweite betastet den Rumpf und sagt: ‚Ein Berg!‘ Der dritte, der den Schwanz erwischt, meint: ‚Ein Pinsel!‘ Jeder dieser drei Blinden ist fest überzeugt von seiner Auffassung und vermag sie sogar mit scheinbar starken Argumenten zu untermauern, und doch erfassen sie alle drei nicht, was sie eigentlich vor sich haben. Der westliche Diskurs über den Islam gleicht frappierend dem jener drei Blinden.“

Mit diesen einleitenden Sätzen beginnt das Buch „Das Dschihadsystem“ des Berliner Sozialwissenschaftlers Manfred Kleine-Hartlage, dessen Blog „Manfreds politische Korrektheiten“ manchen PI-Lesern vertraut sein dürfte. (Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert. Resch Verlag Gräfelfing, 296 S., € 19,90).

Kleine-Hartlage geht davon aus, dass der Islam so lange nicht begriffen werden kann, wie man ihn durch eine westliche, speziell eine linke ideologische Brille betrachtet. Deshalb seziert er als erstes diese Ideologie. Allein für dieses erste Kapitel, in dem der Autor reihenweise die heiligen Kühe der Political Correctness schlachtet, lohnt es sich schon, das Buch zu lesen. Die besondere Würze liegt in der ideologiekritischen Methode. Der Autor hält sich gar nicht erst damit auf, die PC-Dogmen inhaltlich zu widerlegen, er führt sie stattdessen knapp und trocken ad absurdum – so zum Beispiel in dem Abschnitt über den Kulturrelativismus,

dessen Grundaussage lautet: „Alle Kulturen sind gleichwertig“. Wieder so ein Glaubensartikel, der der Überprüfung nicht standhält. Wäre dieser Satz nämlich wahr, dann beruhte jede Kultur, die auf dem Glauben an die eigene Überlegenheit aufbaut, auf einer Unwahrheit, und spätestens dann wäre es mit der „Gleichwertigkeit“ nicht mehr weit her.

Ähnlich dort, wo er sich über das Unwort „Islamophobie“ mokiert:

Das Wort „Phobie“ hat eine erstaunliche Karriere gemacht: An sich handelt es sich um einen psychiatrischen Fachbegriff, dessen Verwendung in sozialwissenschaftlichen Zusammenhängen sich schon deshalb verbietet, weil Sozialwissenschaftler gar nicht kompetent sind zu beurteilen, ob die Abneigung gegen eine Personengruppe auf einer Phobie beruht oder nicht. Wenn Soziologen diesen Ausdruck trotzdem benutzen können, ohne sich zumindest fachintern Kritik einzuhandeln, so ist bereits dieser Umstand ein starkes Indiz für die Wirksamkeit ideologisch motivierter Vor-Urteile bis ins wissenschaftliche Vokabular hinein.

Nachdem er auf diese Weise den Leser aus den eingefahrenen Gleisen etablierter Denkgewohnheiten geworfen hat, geht der Autor ans Eingemachte, also an die Frage des Untertitels „Wie der Islam funktioniert“. Indem er die Frage so stellt und den Islam als Gesellschaftssystem behandelt, das eine ganz bestimmte Mentalität hervorbringt, statt als Religion, an die man mehr oder weniger inbrünstig glauben kann, entzieht er der Islamapologetik die Grundlage: Das bekannte Spiel, zwischen den guten Gemäßigten und den bösen Islamisten zu unterscheiden, verliert jede Relevanz, wenn man zeigen kann, dass der Islam ein zusammenhängendes System ist, das die Gemäßigten ebenso sicher hervorbringt wie die sogenannten Fundamentalisten. Das System ist auf beide angewiesen.

Der Autor demonstriert anhand einer tiefen und exakten Analyse des Korans, wie das „System der kulturellen Selbstverständlichkeiten“ aussieht, das praktisch jeder verinnerlicht, der in eine islamische Gesellschaft sozialisiert wird. Jede Gesellschaft, so der Autor, beruht auf einem solchen System, weil sie sonst nicht existieren könnte, aber je nach prägender Religion sehen diese Systeme ganz unterschiedlich aus. Das heißt, eine islamische Gesellschaft funktioniert anders als eine christliche. Kleine-Hartlage führt den Nachweis

dass dieses [islamische] Normensystem primär auf die Ausdehnung seines eigenen Geltungsbereiches abzielt. Prägnanter: Der Inhalt des Islam ist seine eigene Verbreitung!

Daher die griffige Formel vom „Dschihadsystem“. Die Besonderheit des Buches liegt darin, dass der Autor nicht einfach zeigt, dass der Islam den Dschihad theoretisch fordert – das wäre ja einfach und ist schon hundertmal geschehen -, sondern dass der Islam effektiv eine Gesellschaft hervorbringt, die gar nicht anders kann, als nichtislamische Gesellschaften zu zerstören, unabhängig davon, ob der einzelne Muslim das will.

Die Mentalitätsunterschiede zwischen christlichen und muslimischen Gesellschaften betreffen so fundamentale Fragen wie die Kriterien von gut und böse, wahr und unwahr, gerecht und ungerecht, legitimer und illegitimer Herrschaft, vor allem aber „wir“ und „sie“: „Wir“, das ist die islamische Umma. Gut, wahr, gerecht und legitim ist, was der Umma nützt, mit dem Islam übereinstimmt und seine Konsolidierung und Ausbreitung fördert.

Auf dieser Mentalität beruht der Islam als Dschihadsystem. Kleine-Hartlage zeigt, wie dieses System in der Vergangenheit funktioniert hat, als es die Islamisierung ehemals christlicher Kerngebiete erzwang, und er demonstriert, wie es heute funktioniert. In der Einleitung zu dem entsprechenden Kapitel schreibt er:

Wie schon in der Vergangenheit ist der Dschihad nicht ausschließlich – und nicht einmal überwiegend – Sache prominenter, strategisch platzierter Akteure. Der Islam ist ein dezentrales System: Jeder einzelne Muslim, der sich (etwa als Immigrant in westlichen Ländern) entsprechend islamischen Normen, Werten, Traditionen und Mentalitäten verhält, trägt zum Dschihad bei. Ob er das subjektiv will, ja ob es ihm überhaupt bewusst ist, ist dabei zweitrangig. Mag der bewusst geführte Dschihad auch verdienstvoller sein, so kalkuliert der Islam, mit dem für ihn charakteristischen realistischen Menschenbild, den weniger frommen Muslim ebenso ein wie den glühenden Fanatiker, und stellt beide in den Dienst des Dschihad, wenn auch auf verschiedene Weisen.

Der Dschihad spielt sich deshalb auf zwei miteinander verschränkten und wechselwirkenden Ebenen ab: Auf der Ebene bewussten zielgerichteten Handelns begegnen wir den eigentlichen Dschihadisten, auf der Alltagsebene der mal mehr, mal minder traditionsorientierten Lebensweise von Muslimen, deren scheinbar unzusammenhängende private Handlungen sich wie von selbst zu einer mächtigen gesellschaftlichen Kraft verdichten, die die nichtislamischen Gesellschaften unter Druck setzt. Der Islam ist ein Dschihad-System, weil er beides notwendig hervorbringt.

Was nicht nur Islamkritikern, sondern praktisch jedem Nichtmuslim an Muslimen so unangenehm auffällt, also zum Beispiel die kollektive Selbstgerechtigkeit, der Hang zur Gewalt, die Verachtung von Frauen, die Integrations- und Bildungsverweigerung, wird plötzlich verständlich, weil der Autor an knapp einem Dutzend Einzelthemen aufzeigt, wie in diesem System ein Rädchen ins andere greift. Der Leser fragt sich nach den ungezählten Aha-Erlebnissen, die das Buch ihm verschafft, wie man jemals an die Integrations- und Reformfähigkeit des Islam glauben konnte.

Einen kurzen, aber alarmierenden Abschnitt widmet der Autor zum Schluss der demographischen Dynamik der islamischen Parallelgesellschaften. Die Muslime werden nicht eine abgeschottete Minderheit bleiben, sondern in wenigen Jahrzehnten die europäischen Länder dominieren, wenn diese Länder weiterhin eine Immigrationspolitik betreiben, die auf Illusionen beruht. Die Herrschaft der Muslime bedeutet aber, dass die christliche und westliche Kultur verschwindet.

Mit diesem Buch wird nicht nur den faulen Ausreden der politisch korrekten Freunde des Islam der Todesstoß versetzt, sondern die Debatte über den Islam auf ein ganz neues Niveau gehoben. Das Wort „Dschihadsystem“ hat alle Aussichten, zum Leitbegriff der Islamdebatte zu werden, über den die die Apologeten sich aufregen, an dem sie aber nicht mehr vorbeikommen werden. Immer vorausgesetzt, dass es den MSM nicht gelingt, das Buch totzuschweigen.




Psychiater: Falsch gelacht

Ausgerechnet ein Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, also ein ausgewiesener Fachmann für alle Fragen rund um den menschlichen Witz, und warum man über ihn lacht oder nicht, hat dies an der falschen Stelle getan, und wird dafür jetzt medial hingerichtet.

Der Facharzt hatte einen ihm per Mail zugesandten Witz für witzig gehalten und irrtümlich über das örtliche  Ärztenetzwerk KIM an Kollegen weitergeleitet, was augenblicklich eine  politisch-korrekte berufliche Vernichtungsmaschinerie in Gang setzte. Womit für den einschlägig vorgebildeten PI-Leser bereits nahe liegt, um welchen Themenkreis es bei dem Witzchen gegangen sein mag.

Die Rheinische Post berichtet – in diesem Falle selbstverständlich unter Nennung von Namen, Wohnort und Fachgebiet des Beschuldigten:

Eine über Mailverteiler versandte Satire zum Thema Asyl hat zu Debatten im Mönchengladbacher Ärztenetz KIM geführt. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung: der Arzt Dr. Jürgen Vieten. „Ich bekam von einem Bekannten einen Text gemailt, den ich nach flüchtiger Lektüre für witzig hielt und ihn umgehend an meinen privaten Verteilerkreis weitergeleitet habe“, erzählt der Mönchengladbacher Psychiater und Psychotherapeut auf Anfrage.

Inhalt des Pamphlets: eine süffisante Abhandlung des Themas Asyl. Der anonyme Autor des Machwerks dreht die Perspektive um und empfiehlt, sich die Situation vorzustellen, die ein Deutscher erlebe, der illegal in Länder wie Irak, Afghanistan, Türkei oder Marokko einreist. Scheinheilig empfiehlt der Text, dort alle möglichen Rechte geltend zu machen.

Zum Beispiel, dass bei der Krankenkasse Deutsch gesprochen wird oder dass das Essen so vorbereitet wird, „wie Sie es in Deutschland gewohnt sind“.

Einige der Empfänger gehören zum Ärzenetz KIM und protestierten daraufhin bei der KIM-Vorsitzenden Dr. Evelyn Modlich. Ein Korschenbroicher Arzt forderte sogar den Ausschluss von Dr. Vieten aus dem Ärztenetz. „Das ist unglücklich gelaufen“, findet Dr. Modlich, „es war ein peinlicher Irrtum, der einen Sturm im Wasserglas auslöste.“ Sie selbst sei nicht im Verteiler gewesen und habe erst von Kollegen davon erfahren. Jürgen Vieten erklärt dazu: „Ich habe versehentlich die Geschichte, über die ich einfach nur gelacht habe, an mehr Leute verschickt, als ich eigentlich wollte.“

Als Konsequenz aus seinem Irrtum hat Vieten inzwischen seinen Rücktritt aus dem Vorstand des Ärztenetzes erklärt. Er bleibt jedoch Mitglied. Gerade das Thema Immigration liege ihm sehr am Herzen, betonte Vieten. Auf seiner Homepage findet sich dazu ein Aufsatz, in dem der Arzt sich um die angemessene psychiatrische Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund Gedanken macht. Übrigens frei von Häme.

Wikipedia weiß über den Witz als solchen zu berichten:

Als Witz bezeichnet man einen kurzen Text (Erzählung, Wortwechsel, Frage mit Antwort oder Ähnliches), der einen Sachverhalt so mitteilt, dass nach der ersten Darstellung unerwartet eine ganz andere Auffassung zutage tritt. Der plötzliche Positionswechsel (die Pointe) vermittelt die Einsicht, dass das Urteil über den Sachverhalt nicht zwingend einer einzigen Auffassung unterworfen ist. Die Öffnung zu anderen Auffassungen wird als befreiend empfunden. Die zunächst aufgebaute Beklemmung wegen eines vermeintlichen Problems löst sich in befreiendes Lachen auf. Das Gelächter der Zuhörer zeigt an, dass sie den Positionswechsel erkannt und mitvollzogen haben.

Dies erklärt, warum es unter dem Zeichen des Multikulturalismus in Deutschland wieder einmal gefährlich ist, über Witze zu lachen. Es wird empfohlen, sich zu diesem Zweck einen geeigneten Kellerraum einzurichten.

(Spürnase: Kölschdoc)




Großbritannien: Neue Politik

In Großbritannien ereignet sich ein Wunder, das man in Deutschland nicht für möglich halten würde. Nach der Abwahl der alten Labour-Regierung bemüht sich die neu gewählte Regierung, eine neue Politik nach dem Willen des Volkes zu machen. Die ungebremste Einwanderung soll gestoppt werden. Dem liegt eine ebenfalls für Deutschland undenkbare Erkenntnis zu Grunde: Während man hierzulande glaubt, durch Öffnung der Grenzen für unqualifizierte Fremde die Renten zu sichern, haben die Briten erkannt, dass es dadurch im Gegenteil zu einer nicht mehr tragbaren Belastung der Sozialsysteme kommt.

Morgenweb berichtet:

Großbritanniens neue Regierung will die Einwanderung aus Nicht-EU-Ländern strikt begrenzen. Bereits ab dem 16. Juli wird das Kontingent für Arbeitsvisa auf 24 000 Stück gedeckelt. Ein Konzept zur „kontrollierten Immigration“ soll im April 2011 in Kraft treten. „So sehr Großbritannien von der Immigration profitiert, so sehr schadet der unkontrollierte Zustrom unserem Land“, begründete die konservative Innenministerin Theresa May die Abkehr von den Einwanderungstraditionen: Nach dem EU-Beitritt waren etwa polnische Arbeitskräfte gleich im Königreich willkommen, während Deutschland sie weiterhin vom Arbeitsmarkt ausschließt.

Seit dem Regierungswechsel herrscht aber ein anderer Wind in Westminster. Unbegrenzte Einwanderung, so Innenministerin May, verursache „inakzeptablen Druck“ auf die sozialen Sicherungssysteme. Vor allem in London, wo es die meisten Einwanderer hinzieht, sind Krankenhäuser und Nahverkehr nicht für das Bevölkerungsplus ausgelegt. Engpässe in U-Bahnen oder Arztpraxen sind programmiert.

590 000 ausländische Zuzüge hat es 2008 gegeben, etwas mehr als die Hälfte der Einwanderer stammt aus Nicht-EU-Ländern. Ihre Zahl soll durch Sofortmaßnahmen schon bis April 2011 um fünf Prozent sinken; in der Zwischenzeit will die Regierung eine Neuregelung finden, um Zuzüge und Familiennachzüge von „Hunderttausenden auf Zehntausende zu limitieren“. Die britische Mittelstandsvereinigung kritisierte die Tory-Pläne als „kontraproduktiv“ – gerade Gastronomie und Pflegebranche seien auf die Migranten angewiesen. Entsprechend lehnt sie auch den Vorschlag ab, Einwanderer nicht mehr in die gesetzliche Krankenkasse aufzunehmen und die Arbeitgeber zu verpflichten, deren Privatabsicherung zu zahlen.

Eine neue Regierung macht eine neue Politik, die die Wünsche der Wähler berücksichtigt. Das wäre auch einmal eine Idee für Deutschland, und die beste Medizin gegen die viel beklagte „Politikverdrossenheit“ im Lande.




Studie belegt Kostenexplosion durch Migration

Die niederländische Regierung (das Kabinett Balkenende) weigerte sich letztes Jahr, auf Anfrage der PVV-Fraktion („Partei der Freiheit“ von Geert Wilders) die Kosten der Masseneinwanderung zu untersuchen. Das Forschungsinstitut NYFER hat diese Studie nun durchgeführt, wie sie von der PVV in Auftrag gegeben worden war. Die Ergebnisse sind schockierend. Die „Partei für Freiheit“ ist dennoch zufrieden, dass die Steuerzahler endlich bekommen, was ihnen zusteht: Einen Einblick in das, was mit ihrem Geld geschieht.

(Zusammengefasster Bericht von NYFER, Quelle: Gates of Vienna, Übersetzung: PI)

Bei einer Netto-Migration von 25.000 nicht-westlichen Einwanderern pro Jahr mit einer gleich großen Zahl Nachkommenschaft verliert unsere Gesellschaft 7,2 Milliarden Euro pro Jahr. Zehn Jahre ungeänderte Migrationspolitik bedeutet eine angehäufte Rechnung, die die Gesellschaft nach und nach 72 Milliarden Euro kostet. Verglichen mit Einheimischen zahlen nicht-westliche Einwanderer weniger Steuern und Abgaben, sind stärker abhängig von Regierungsunterstüzung (inklusive Sozialversicherung) und sind häufiger an kriminellen Delikten beteiligt, was alles zu Folgekosten führt.

PVV Fraktionschef Geert Wilders:

“Die Tatsache, dass die Massenimmigration vom finanziellen Standpunkt her gesehen derart desaströs ist, bestätigt die Notwendigkeit der Maßnahmen, die die „Partei für Freiheit“ vorschlägt. Beispielsweise einen Migrationsstopp für Einwanderer aus muslimischen Ländern, eine Verminderung der übrigen Migration und des Asyl-Flusses sowie der Ausschluss von Neueinwanderern aus dem Sozialversicherungssystem für eine Zeitspanne von zehn Jahren.”

Die wichtigsten Punkte des NYFER-Berichts:

Nicht-westliche Einwanderer profitieren stärker von öffentlichen Gütern und tragen weniger zu Steuern und Sozialabgaben bei als der Durchschnittsbürger in den Niederlanden. Daraus resultiert ein negativer Netto-Beitrag an die öffentliche Hand. Wenn Einkommen und Ausgaben über die Spanne eines Lebensalters berechnet werden, kostet jeder nicht-westliche Einwanderer zwischen 25 und 35 Jahren den öffentlichen Sektor zwischen 40.000 und 50.000 Euro. In anderen Lebensabschnitten sind die Kosten höher. Das sind die ungefähren Kosten eines „durchschnittlichen“ nicht-westlichen Einwanderers mit sozio-ökonomischen Charakteristika, die dem Bild der gegenwärtigen Bevölkerung von nicht-westlichen Einwanderern entsprechen.

Diese Kosten entstehen, weil nicht-westliche Migranten überdurchschnittlich oft auf Invalidenversicherungen, Arbeitslosenentschädigungen und andere Sozialversicherungen zurückgreifen. Sie beanspruchen auch das Gesundheitswesen stärker und verursachen zusätzlich mit ihrer übermäßig starken Beteiligung an kriminellen Handlungen Extrakosten. Genauso entscheidend sind größere Ausgaben für Wohnungsvergünstigungen. Im Gegensatz dazu, nehmen sie weniger Kinderbetreuung in Anspruch, ebenso wenig wie höhere Berufs- und Universitätsausbildung. Migranten haben oft auch eine unvollständige staatliche Rente (die mit zwei Prozent im Jahr vom Alter von 15 bis 65 Jahren aufgebaut wird. Migranten, die mit einem höheren Alter einwandern, können die vollen 100 Prozent nicht erreichen).

Die Kosten sind in hohem Maß abhängig, erstens vom Alter beim Eintritt, zweitens von den sozio-ökonomischen Charakteristika, die die Chancen auf eine Anstellung bestimmen, drittens vom Fortschritt der Integration, insbesondere weil sie einen Einfluss auf die Berufsausübung hat und viertens von der Dauer des Aufenthalts, respektive davon, wie groß die Rückwanderungsquote ins Herkunftsland ist.

Für eine vollständige Bemessung der finanziellen Auswirkungen der Migration, sollte man nicht allein die Netto-Beiträge der ersten Generation von nicht-westlichen Einwanderern berücksichtigen (die Migranten selbst), sondern auch die zweite Generation (die Nachkommen der ersten). Die zweite Generation nicht-westlicher Einwanderer macht stärkeren Gebrauch von kollektiven Fürsorgeleistungen und trägt weniger zu den Steuern und Sozialabgaben bei als der Durchschnittsbürger. Gemessen an ihrer Partizipation am Arbeitsmarkt (netto Beschäftigungsrate) macht die zweite Generation durchschnittlich bis zu 38 Prozent des Arbeitsrückstandes, der von ihren Eltern generiert wurde wett, verglichen mit dem durchschnittlichen Einwohner der Niederlande.

Mit einer jährlichen Zuwanderung von netto 25.000 nicht-westlichen Migranten und einer jährlichen Zunahme von 25.000 Nachkommen betragen die Kosten für den öffentlichen Sektor 7,2 Milliarden Euro pro Jahr. In Zusammenhang damit wird angenommen, dass die Inanspruchnahme von öffentlichen Dienstleistungen und die Beiträge an Steuern und Abgaben jenen der gegenwärtigen Bevölkerung an nicht-westlichen Migranten entspricht und dass die zweite Generation etwa 38 Prozent des sozio-ökonomischen Rückstandes ausgleicht.

Wenn mehr Einwanderer in ihre Herkunftsländer zurückkehren würden (beispielsweise 58 statt gegenwärtig 46 Prozent), zum Beispiel weil ein höherer Anteil an Migranten aus Studenten bestünde, die zeitweise in den Niederlanden leben, reduzierten sich die öffentlichen Kosten um 0,5 Milliarden Euro. Wenn die Chancen der Rückwanderung sich halbieren (auf 23 Prozent), beispielsweise, weil sich öfter eine Familie gegründet hat oder Familiennachzug gewährt wurde, erhöhen sich die Kosten für den öffentlichen Sektor um 0,9 Milliarden Euro.

Eine verbesserte Integration von nicht-westlichen Migranten der zweiten Generation reduziert die Kosten für den öffentlichen Sektor. Wenn die zweite Generation 50 Prozent des sozio-ökonomischen Arbeitsrückstandes aufholen könnte, statt gegenwärtig 38 Prozent, würde die Staatskasse strukturell 0,6 Milliarden Euro pro Jahr sparen.

Die Niederlande haben zu lange an der Idee festgehalten, Einwanderer würden nur temporär in den Niederlanden bleiben, und die Auswirkungen der ständigen Zuwanderung wurden unterschätzt. Es gibt keine selektive Aufnahmepolitik wie in vielen anderen Ländern. Zudem haben die relativ großzügigen Sozialleistungen zu unbegabten oder wenig-begabten Einwanderern, die in die Niederlande kommen, beigetragen. Teilweise deswegen gehören die Niederlande – gemeinsam mit einigen andere europäischen Staaten – zur Gruppe der Länder, in denen die Arbeitsbeteiligung von Migranten in einem relativ hohen Maß hinterherhinkt verglichen mit der einheimischen Bevölkerung. In der Konsequenz sind die Kosten für den öffentlichen Sektor höher als in vielen anderen Ländern.

Den vollständigen Bericht über die finanziellen Auswirkungen der Zuwanderung nicht-westlicher Migranten finden Sie auf der NYFER-Webseite (NYFER führt gezielte Forschungen am Knotenpunkt zwischen Wirtschaft und Politik durch). Der Bericht (PDF) steht hier und auf der PVV-Webseite zum Download bereit.




Offizieller PVV-Wahlspot mit Geert Wilders

Offizieller PVV-Wahlspot mit Geert WildersDer Chef der Partei für die Freiheit (PVV), Geert Wilders, hat in einem Wahlwerbespot seinen Kontrahenten von der PvdA (vergleichbar mit der SPD in Deutschland), Rob Cohen, heftig kritisiert. Der Spitzenkandidat der Arbeiterpartei für die anstehende Parlamentswahl im Juni würde mit seiner islamfreundlichen Politik die Niederlande in den Abgrund stoßen. „Job Cohen glaubt, unsere Probleme mit dem Islam lösen zu können, indem wir davor kapitulieren“, so Wilders.

Hier der sehenswerte Wahlspot der PVV mit deutschen Untertiteln:

Der Text zum Video:

Jeden Tag kommen neue Flugzeuge an. Voll mit neuen Glückssuchern. Die Niederlande haben die Kontrolle über die eigenen Grenzen vollständig verloren. Die EU bestimmt, wen wir hereinlassen müssen. Und unsere Regierung findet das toll.

Das Problem der Massenimmigration ist noch immer nicht gelöst. Die Schleusen stehen noch immer sperrangelweit auf. Jeden Tag werden wir mit der Massenimmigration konfrontiert. Kopftücher, Burkas, Minarette, Abhängigkeit von der Sozialhilfe, Kriminalität: Es hört einfach nicht auf.

Ganze Viertel werden islamisiert. Vierzig Prozent aller Sozialhilfeleistungen gehen an nichtwestliche Ausländer. Marokkaner in den Niederlanden sind fünf Mal so häufig eines Verbrechens verdächtig wie Autochtone (also Niederländer). Mehr als sechzig Prozent der Türken findet, dass niederländische Frauen zu viel Rechte und Freiheiten haben. Die Hälfte der niederländischen Moslems hat Verständnis für die Anschläge vom 11. September.

Die PvdA kommt nun mit Job Cohen. Er ist hundert Prozent pro Islam. Er unterstützte die Errichtung einer radikalen Moschee. Cohen plädiert für eine islamische Kultur in den Niederlanden. „Es ist nicht sinnvoll, jeden niederländisch lernen zu lassen“, sagt Cohen. Er sagt: „Wir müssen Moslems akzeptieren, die ihre Frauen diskriminieren.“

Selbst das Händeschütteln mit Frauen ist seiner Meinung nach nicht nötig. Sein eigener Polizei-Hauptkommissar nennt ihn einen aufgeblasenen Ball, der auf jeder Welle mittreibt, die vorbeikommt. Teetrinken: Das ist das letzte, was wir nun brauchen. Job Cohen glaubt, unsere Probleme mit dem Islam lösen zu können, indem wir davor kapitulieren.

Was die Niederlande nun brauchen, ist ein Immigrationsstopp für Menschen aus islamischen Ländern. Wir müssen wieder selbst bestimmen können, wen wir hereinlassen und wen nicht. Die Partei der Freiheit ist für mehr Sicherheit und weniger Immigration. PVV, Liste 5.

Mehr Sicherheit – weniger Immigration.

» Spenden für Geert Wilders

(Übersetzung: Andreas F.)




„150 Jahre Immigration haben Paris getötet“

In Paris feiern die linken Gutmenschen die 150-jährige Migrantengeschichte der Stadt seit 1860. Etwa 50 Mitglieder der „Identitären“ haben sich deswegen beim Pariser Rathaus versammelt, um gegen die selbstmörderische Dhimmitude mit einem „Trauerzug“ für die verstorbene Stadt zu demonstrieren. Auf einem Spruchband stand geschrieben: „Während 150 Jahren hat mich die Immigration getötet“ unterzeichnet mit Paris.

Anschließend legten die Identitären Blumen am Grab der verstorbenen Stadt nieder (Foto), die auf dem Multikulti-Altar der Migration, der Islamisierung und der Gewalt getötet wurde. Auf dem Grabstein steht „Ci-Gît Paris – Victime de l’Immigration“ (Hier ruht Paris – Opfer der Immigration). Trotz der Trauer endete die Aktion mit einem Hoffnungsschimmer: Paris ist tot, aber sie kann immer noch zu neuem Leben auferstehen.

Video zur Aktion:




Rede von Geert Wilders im britischen Oberhaus

Geert Wilders in LondonVielen Dank. Es ist schön, wieder nach London zurück zu kehren. Und diesmal ist es großartig, ich werde mehr von dieser wunderschönen Stadt sehen können, als die Gefängniszelle am Flughafen Heathrow. Heute stehe ich vor Ihnen an dieser außergewöhnlichen Stelle. Dies ist wirklich eine heilige Stätte. Dies ist, wie Malcolm zu sagen pflegt, die Mutter aller Parlamente, ich stehe in tiefer Demut hier und nehme die Gelegenheit wahr, zu Ihnen zu sprechen.

Vielen Dank Lord Pearson und Lady Cox für diese Einladung, und dass sie meinen Film Fitna gezeigt haben. Vielen Dank meine Freunde, dass ihr mich eingeladen habt.

Als erstes habe ich großartige Nachrichten zu verkünden. Am letzten Mittwoch wurden in den Niederlanden Gemeinderatswahlen abgehalten. Und zum ersten Mal hat meine Partei, die Partei für die Freiheit, an diesen Kommunalwahlen teilgenommen. Wir haben in zwei Städten kandidiert. In Almere, einer der größten holländischen Städte, und in Den Haag, der drittgrößten Stadt; der Sitz der Regierung, des Parlaments und der Königin. Und wir haben hervorragend abgeschnitten! Auf einen Schlag wurde meine Partei zur größten Partei in Almere und zur zweitgrößten Partei in Den Haag. Großartige Neuigkeiten für die Partei für die Freiheit, und sogar noch bessere für die Menschen dieser zwei schönen Städte.

Und ich kann noch mehr gute Nachrichten verkünden. Vor zwei Wochen ist die holländische Regierung zurückgetreten. Im Juni werden wir Parlamentswahlen haben. Und die Zukunft der Partei für die Freiheit sieht großartig aus. Den Meinungsumfragen nach werden wir zur größten Partei der Niederlande werden. Ich möchte bescheiden sein, aber wer weiß, vielleicht werde ich sogar in ein paar Monaten Premierminister sein!

Meine Damen und Herren, nicht weit von hier steht eine Statue des größten Premierministers, den ihr Land jemals hatte. Und ich möchte ihn heute hier zitieren: „Der Mohammedanismus ist ein militanter und missionierender Glaube. Es existiert keine rückschrittlichere Kraft auf dieser Welt. Er hat sich gerade in Zentralafrika verbreitet, bei jedem Schritt hinterlässt er furchtlose Krieger (…) die Zivilisation des modernen Europa könnte fallen, wie die Zivilisation des vergangenen Rom.“ Diese Worte stammen von niemand anderem als Winston Churchill, die er in diesem Buch „The River War“ im Jahr 1899 geschrieben hat.

Churchill hatte Recht.

Meine Damen und Herren, ich habe kein Problem, und meine Partei hat keine Probleme mit dem Muslim als solchem. Es gibt viele moderate Muslime. Die Mehrheit der Muslime sind gesetzestreue Bürger und möchten ein friedliches Leben leben so wie Sie und ich. Ich weiß das. Das ist der Grund, aus dem ich immer einen klaren Unterschied mache zwischen den Menschen, den Muslimen und der Ideologie, zwischen Islam und Muslimen. Es gibt viele moderate Muslime, aber es gibt keinen moderaten Islam.

Der Islam strebt danach, die Welt zu beherrschen. Der Koran befiehlt den Muslimen den Jihad zu führen. Der Islam befiehlt den Muslimen die Scharia einzuführen. Der Koran befiehlt den Muslimen den Islam der gesamten Welt aufzuzwingen.

Der ehemalige türkische Ministerpräsident Erbakan sagte: “Ganz Europa wird islamisch werden. Wir werden Rom erobern.“ Ende des Zitats.

Der libysche Diktator Gaddafi sagte: „Es gibt heute mehrere zehn Millionen Muslime auf dem europäischen Kontinent und ihre Zahl wird ansteigen. Das ist ein klares Zeichen, dass der europäische Kontinent zum Islam konvertieren wird. Europa wird eines näheren Tages ein muslimischer Kontinent sein.“ Ende des Zitats. Tatsächlich, einmal in seinem Leben hat Gaddafi die Wahrheit gesagt. Denn, erinnern Sie sich: Massenimmigration und Demographie ist Schicksal!

Der Islam ist nicht nur eine Religion, er ist hauptsächlich eine totalitäre Ideologie. Der Islam möchte alle Aspekte des Lebens kontrollieren, von der Wiege bis zur Bahre. Die Scharia ist ein Gesetz, das jedes Detail des Lebens in einer islamischen Gesellschaft regelt. Vom Zivil- und Familienrecht, bis hin zum Strafrecht. Sie legt fest, wie jemand essen soll, sich anziehen und sogar wie man die Toilette benutzen soll. Die Unterdrückung der Frau ist gut, Alkohol trinken ist schlecht.

Ich glaube, dass der Islam nicht mit unserem westlichen Lebensstil vereinbar ist. Der Islam ist eine Bedrohung der westlichen Werte. Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, die Gleichberechtigung der Homosexuellen und Heterosexuellen, die Trennung von Kirche und Staat, die Redefreiheit, das alles steht auf dem Spiel durch die Islamisierung. Meine Damen und Herren: Islam und Freiheit, Islam und Demokratie sind nicht miteinander vereinbar. Es sind entgegengesetzte Werte.

Kein Wunder, dass Winston Churchill Adolf Hitlers ‚Mein Kampf’ den „neuen Koran des Glaubens und Krieges, schwülstig, langatmig, konturlos, aber bedeutungsvoll in seiner Aussage“, genannt hat. Wie Sie wissen, zog Churchill diesen Vergleich zwischen dem Koran und ‚Mein Kampf’ in seinem Buch „Der zweite Weltkrieg“, einem Meisterwerk, für den er den Literaturnobelpreis erhalten hat. Churchills Vergleich zwischen dem Koran und ‚Mein Kampf’ ist absolut treffend. Der Kern des Korans ist der Aufruf zum Jihad. Jihad hat viele Bedeutungen und ist die arabische Bezeichnung für einen Kampf. Kampf ist das deutsche Wort für das Englische ‚battle’. Jihad und Kampf bedeuten exakt dasselbe.

Islam bedeutet Unterwerfung, es kann keinen Zweifel über dieses Ziel geben. Es ist gleichsam vorgegeben. Die Frage ist nur, ob wir in Europa und Sie in Großbritannien, mit Ihrer ruhmreichen Vergangenheit, uns unterwerfen oder für unser Erbe kämpfen.

Wir sehen, dass sich der Islam im Westen mit unglaublicher Geschwindigkeit verbreitet. Europa wird schnell islamisiert. Eine große Menge europäischer Städte haben enorm hohe islamische Einwohnerzahlen. Paris, Amsterdam, Brüssel und Berlin sind nur ein paar Beispiele dafür. In einigen Stadtteilen sind schon jetzt islamische Regeln in Kraft getreten. Die Rechte der Frauen werden zerstört. Burkas, Kopftücher, Polygamie, weibliche Genitalbeschneidung, Ehrenmorde. Frauen müssen separaten Schwimmunterricht besuchen, dürfen nicht mit Handschlag begrüßt werden. In vielen europäischen Städten gibt es schon Apartheid. Juden verlassen Europa in steigender Anzahl.

Wie Sie unzweifelhaft wissen, besser noch als ich, ist auch in Ihrem Land die Massenimmigration und Islamisierung sprunghaft angestiegen. Das hat einen enormen Druck auf Ihre britische Gesellschaft ausgeübt. Schauen Sie sich an, was zum Beispiel in Birmingham passiert, in Leeds, Bradford und hier in London. Die britischen Politiker, die Winston Churchill vergessen haben, haben jetzt den Weg des geringsten Widerstandes eingeschlagen. Sie haben aufgegeben. Sie haben nachgegeben.

Im letzten Jahr hat meine Partei bei der holländischen Regierung angefragt, eine Kosten/Nutzen-Analyse über die Massenimmigration zu erstellen. Aber die Regierung hat sich geweigert, uns zu antworten. Warum? Weil sie Angst vor der Wahrheit hat. Elsevier, eine holländische Wochenzeitung, hat die Kosten auf mehr als 200 Milliarden Euro berechnet. Alleine im letzten Jahr ergab sich ein Betrag von 13 Milliarden Euro. In Europa wurden noch mehr Berechnungen angestellt: Nach der dänischen Nationalbank kostet jeder dänische Immigrant aus einem muslimischen Staat den dänischen Staat mehr als 300.000 Euro. Dasselbe kann man in Norwegen und Frankreich sehen. Das Ergebnis, das man daraus ziehen kann ist: Europa verarmt von Tag zu Tag. Verarmt immer mehr dank der Massenimmigration. Verarmt immer mehr dank der Demographie. Und die Linken sind hocherfreut.

Ich weiß nicht ob es wahr ist, aber in einigen britischen Zeitungen habe ich gelesen, dass Labour die Tür zur Massenimmigration weit geöffnet hat, um durch diese bewusste Politik die sozialen Strukturen in Großbritannien zu verändern. Andrew Neather, ein ehemaliger Berater der Regierung und Redenschreiber von Tony Blair und Jack Straw, sagte, dass das Ziel der Immigrationsstrategie von Labour war, und ich zitiere, „den Rechten die Vielfältigkeit unter die Nase zu reiben, so dass sich ihre Argumente als altmodisch erweisen sollten.“ Wenn das wahr ist, dann ist dies symptomatisch für die Linken.

Meine Damen und Herren, begehen Sie keinen Fehler: Die Linke fördert die Islamisierung. Linke, Liberale, sind begeistert über jede neue Schariabank die erschaffen wird, über jede neue Schariaanleihe, über jede islamische Schule, über jedes Schariagericht. Die Linken sehen den Islam als gleichwertig zu unserer eigenen Kultur an. Scharia oder Demokratie? Islam oder Freiheit? Es ist ihnen egal. Universitäten, Kirchen, Gewerkschaften, die Medien, Politiker. Sie alle verraten unsere hart erarbeiteten Freiheiten.

Warum, frage ich mich immer wieder, warum haben die Linken und Liberalen aufgehört dafür zu kämpfen? Es gab einmal eine Zeit, da standen die Linken auf den Barrikaden für die Rechte der Frau. Aber wo sind sie heute? Wo sind sie im Jahr 2010? Sie schauen in die andere Richtung. Weil sie sich dem kulturellen Relativismus verschrieben haben und weil sie von muslimischen Wählerstimmen abhängig sind. Sie sind von der Massenimmigration abhängig.

Dem Himmel sei Dank, dass Jacqui Smith nicht mehr im Amt ist. Es war ein Sieg der Redefreiheit, dass ein Richter des Vereinigten Königreichs ihre Entscheidung vom Tisch fegte, die mir die Einreise in Ihr Land im letzten Jahr verbot. Ich hoffe, dass die Richter in meinem Heimatland zumindest so weise sind und mich von allen Anklagepunkten freisprechen, später in diesem Jahr in den Niederlanden.

Unglücklicherweise haben sie bis jetzt noch nichts Gutes getan. Weil sie die Wahrheit über den Islam nicht hören wollen, und weil sie auch nicht daran interessiert sind, die Meinungen der hochklassigen Sachverständigen auf dem Gebiet der freien Meinungsäußerung zu hören. Letzten Monat verweigerte das Gericht bei einer vorausgehenden Anhörung 15 der 18 Sachverständigen, die ich benannt hatte.

Nur drei der sachverständigen Zeugen dürfen gehört werden. Glücklicherweise ist Wafa Sultan, meine liebe Freundin und heroische amerikanische Psychiaterin, eine davon. Aber ihre Aussage wird hinter verschlossenen Türen gehört werden. Offensichtlich darf die Wahrheit über den Islam nicht in der Öffentlichkeit erzählt werden, die Wahrheit über den Islam muss ein Geheimnis bleiben.

Meine Damen und Herren, ich werde angeklagt wegen meiner politischen Ansichten. Wir wissen, dass es politische Verurteilungen in Ländern des Mittleren Ostens gibt, wie Iran und Saudi-Arabien, aber niemals in Europa, niemals in den Niederlanden.

Ich bin angeklagt worden, weil ich den Koran mit ‚Mein Kampf’ verglichen habe. Lächerlich. Ich frage mich, ob Großbritannien jemals die Ansichten von Winston Churchill verurteilen würde…. Meine Damen und Herren, dieser politische Prozess, der gegen mich im Gange ist, muss aufhören.

Aber es geht nicht nur um mich, um Geert Wilders. Die Redefreiheit ist in Gefahr. Lassen Sie mich ein paar Beispiele nennen. Wie Sie vielleicht wissen, ist eine meiner Heldinnen die italienische Buchautorin Oriana Fallaci, die mit der Angst leben musste, in die Schweiz ausgeliefert zu werden, wegen ihres Anti-Islam-Buchs ‚Die Wut und der Stolz’. Der holländische Karikaturist Nekschot wurde in seinem Haus in Amsterdam wegen seiner Anti-Islam-Zeichnungen von zehn Polizisten inhaftiert. Hier in Großbritannien wurde die amerikanische Autorin Rachel Ehrenfeld von einem saudischen Geschäftsmann wegen Beleidigung angeklagt. In den Niederlanden wurden Ayaan Hirsi Ali und in Australien zwei christliche Pastöre vor Gericht gebracht. Ich könnte immer weiter machen. Meine Damen und Herren, überall im Westen sehen sich Menschen, die die Freiheit lieben, diesem legalen Dschihad gegenüber. Das ist islamische ‚Rechtskriegsführung’. Und, meine Damen und Herren, vor nicht allzu langer Zeit wurde der dänische Karikaturist Kurt Westergaard beinahe wegen seiner Karikaturen ermordet.

Meine Damen und Herren, wir sollten das Recht der freien Meinungsäußerung verteidigen. Mit unserer ganzen Kraft. Mit aller Macht. Die Redefreiheit ist das wichtigste Gut unserer vielen Freiheiten. Die Redefreiheit ist der Eckpfeiler unserer modernen Gesellschaften. Das Recht der freien Meinungsäußerung ist der Atem unserer Demokratie, ohne die Redefreiheit gäbe es unsere Art zu leben, unsere Freiheit nicht mehr.

Ich glaube, es ist unsere Pflicht, das Erbe der jungen Soldaten, die die Strände der Normandie einst stürmten, zu bewahren. Sie befreiten Europa von der Tyrannei. Diese Helden dürfen nicht für Nichts gestorben sein. Es ist unsere Pflicht, die Redefreiheit zu verteidigen. Schon George Orwell sagte: „Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet es doch das, den Menschen zu sagen, was sie nicht hören wollen.“

Meine Damen und Herren, ich glaube an eine andere Politik, es ist Zeit für einen Wandel. Wir müssen uns beeilen. Wir können nicht länger warten. Die Zeit läuft uns davon. Wenn ich einen meiner liebsten amerikanischen Präsidenten hier zitieren darf. Ronald Reagan sagte einst: “Wir müssen heute handeln, um das Morgen zu erhalten.“ Das ist der Grund, warum ich die folgenden Maßnahmen vorschlage, ich erwähne jetzt nur einige, um die Freiheit zu erhalten:

1. Wir müssen die Redefreiheit verteidigen. Sie ist die wichtigste unserer Freiheiten. In Europa und sicherlich auch in den Niederlanden, wir brauchen so etwas wie den ersten amerikanischen Verfassungsszusatz.

2. Wir müssen den kulturellen Relativismus beenden und loswerden. Den kulturellen Relativisten, den Scharia-Sozialisten sage ich folgendes mit Stolz: Unser Westen ist der islamischen Kultur weit überlegen. Haben Sie keine Angst, dies zu sagen. Sie sind kein Rassist, wenn Sie sagen, dass unsere Kultur besser ist.

3. Wir müssen die Massenimmigration aus islamischen Ländern aufhalten. Denn mehr Islam bedeutet weniger Freiheit.

4. Wir müssen die kriminellen Immigranten hinauswerfen, es muss eine Ausbürgerung erfolgen, wir müssen die Kriminellen mit doppelter Staatsbürgerschaft hinauswerfen. Und davon gibt es viele in meinem Heimatland.

5. Wir müssen den Bau neuer Moscheen verbieten. Es gibt genug Islam in Europa. Insbesondere, weil Christen in der Türkei, Ägypten, im Irak, Iran, Pakistan und Indonesien misshandelt werden, sollte es einen Moscheebaustopp im Westen geben.

Und als letztes noch: wir müssen unsere so genannten Führer loswerden. Wie ich zuvor schon sagte: Weniger Chamberlains, mehr Churchills. Lasst uns richtige Führer wählen.

Meine Damen und Herren. An die vorhergehende Generation gerichtet, die Generation meiner Eltern, das Wort ‚London’ ist ein Synonym für Hoffnung und Freiheit. Als mein Land von den Nationalsozialisten besetzt worden war, bot die BBC meinem Land einen täglichen Hoffnungsschimmer in der Dunkelheit der Nazityrannei. Millionen meiner Landsmänner hörten BBC, im Untergrund. Die Worte „This is London“ wurden zu einem Symbol für eine bessere Welt, die bald kommen würde.

Was würde in 40 Jahren gesendet werden? Wird es immer noch „This is London“ sein? Oder wird es heißen „This is Londonistan“? Oder wird es die Werte von Mekka und Medina verbreiten? Wird Großbritannien Unterwerfung anbieten oder Beharrlichkeit? Freiheit oder Sklaverei? Sie haben die Wahl. Und in den Niederlanden haben wir die Wahl.

Meine Damen und Herren, wir werden uns niemals dafür entschuldigen, frei zu sein. Wir werden und sollten niemals nachgeben. Und, natürlich, wie einer Ihrer ehemaligen Führer sagte: Wir werden niemals aufgeben.

Die Freiheit muss erhalten bleiben, und die Freiheit wird erhalten bleiben.

Vielen Dank.

(Quelle: Gates of Vienna / Übersetzung: Liz für EuropeNews)




Schweden: Zahl der Hassverbrechen nimmt zu

Im schwedischen Malmö nimmt die Zahl antisemitischer Verbrechen zu. Die angegriffenen jüdischen Opfer identifizieren die Täter oft – oh Wunder – als Moslems. Die dagegen sehen sich selbst als Opfer. Es gebe regelmäßig Angriffe auf Personen und beispielsweise Moscheen.

Das schwedische Nachrichtenportal Sveriges Radio berichtet:

Die Zahl so genannter Hassverbrechen gegen Angehörige religiöser Gruppen steigt in Schweden stetig an. Das berichtet die Nachrichtenagentur TT mit Verweis auf eine Untersuchung der Polizei in Skåne. Demnach haben sich in Malmö im vergangenen Jahr Hassverbrechen gegen Juden verdoppelt. Nach Angaben der Opfer handelt es sich bei den Tätern häufig um Muslime, deren Zahl in Malmö in den vergangenen Jahren stark angewachsen ist, vor allem infolge von Immigration.

Viele Juden erwägten derzeit, aus Malmö wegzuziehen, sagte die Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Schweden, Lena Posner Körösi. Jedoch hätten die Übergriffe gegen Juden landesweit zugenommen.

Auch Übergriffe gegen Muslime nahmen 2008 zu. Die Vorsitzende des Schwedischen Muslimischen Rates, Helena Benaouda, sagte, sie erhalte täglich telefonische Drohungen. Drohungen, Beleidigungen und tätliche Angriffe gegen Muslime gehörten mittlerweile zum Alltag. Auch Anschläge auf Moscheen nahmen im vergangenen Jahr zu. Insgesamt wurden 2008 nach Angaben des Rates für Verbrechensvorbeugung 600 Anzeigen wegen religiös motivierter Straftaten erstattet.

Hat sicher nichts mit dem Islam zu tun…

(Spürnase: Fighter)




Wilders in Almere: „Hisst die Fahnen!“

Wilders in AlmereAm 3. März finden in den Niederlanden Kommunalwahlen statt, die als erster Stimmungstest für die vorgezogenen Neuwahlen zum Parlament am 9. Juni angesehen werden. Die PVV von Geert Wilders, die bei der Gemeinderatswahl nur in Den Haag und in Almere antritt, liegt in beiden Städten nach Umfragen vorn. Wir veröffentlichen nachfolgend die Übersetzung einer beeindruckenden Wahlkampfrede von Geert Wilders, die er vor wenigen Tagen in Almere hielt.

Liebe Mitbürger, zunächst eine kurze Anmerkung: Falls Mitglieder der PvdA (Sozialdemokraten) heute Abend anwesend sind: hier ist eine Nachricht für Sie. Am Ende der Rede werde ich diese in Arabisch austeilen, so dass auch Sie verstehen können, was ich gesagt habe.

Eine lange Zeit schon wird von der PvdA nicht mehr die Sprache der normalen Männer und Frauen gesprochen. Die Partei von Wouter Bos spricht Arabisch. Sie werden sicherlich schon davon gelesen haben, dass die PvdA ihr Wahlkampfprogramm in Arabisch verteilt hat. Aber wissen Sie auch, was es aussagt? Konnten Sie es lesen? Wahrscheinlich nicht. Also, ich habe versucht es für Sie zu übersetzen und es sagt uns ungefähr dies: „Ich Jeltje van Nieuwenhoven, Sie bekommen hübsche Wohltaten, Sie werden mögen, wir Holländer zahlen alles hübsch.“ Mit anderen Worten: bringt eure ganze Familie mit, weil das Geld hier auf den Bäumen wächst. Die PvdA sorgt gut für ihr Stimmvieh.

Meine Damen und Herren, wie schön ist es hier in Almere zu sein, wie schön ist es in diesem neuen Land zu sein, das in den 50er- und 60er-Jahren dem Meer abgewonnen wurde. An diesem Abend geht es aber natürlich um die Wahlen am nächsten Mittwoch in der Stadt Almere. Ich werde Ihnen später noch etwas dazu sagen – auch über die hervorragende Arbeit unseres Parteiführers Raymond de Roon und seinem fantastischen Team in dieser schönen Stadt. Aber ich will Ihnen auch noch ein paar andere Dinge mitteilen. Vielleicht haben Sie davon gehört, dass kürzlich das Kabinett zurück getreten ist.

Es war das Kabinett von Monsigneur Balkenende und Monsigneur Bos. Deren Motto war „zusammen leben, zusammen arbeiten“. Und nach drei Jahren wurde aus diesem Motto „eine neue Wahl ausrufen“. Es scheint so, dass dies keine Regierung der Kooperation, sondern eher ein Kabinett der Ausreißer war. Gerade als die ökonomischen Probleme unseres Landes am schlimmsten waren, nahmen sie ihre Beine in die Hand.

Ich weiß nicht, wie Sie das sehen, aber eine Regierung, die in der Tat nicht regiert, kann sofort gehen. Balkenende-Bos haben in den vergangenen drei Jahren nichts erreicht. Sogar ihr hauptsächliches Ziel – sicher zu stellen, dass man bis zum Alter von 67 Jahren arbeiten gehen muss – ist noch immer unvollendet. Ich war nicht traurig als das Kabinett zurücktrat. Besser noch: es waren die besten Nachrichten dieses Jahres. Meine erste Reaktion war: Hisst die Fahnen! Dies ist ein Kabinett der hohen Steuern und der hohen Bonuszahlungen für Banker gewesen, ein höheres Alter für staatliche Renten und höhere Kriminalitätsrate in den Niederlanden. Was diese Regierung besonders ausgezeichnet hat, war der Anstieg der Massenimmigration, die Unterstützung der Islamisierung unseres Landes und das Auslöschen des holländischen Charakters der Niederlande. Kurz gesagt alles, was wir ohnehin nicht vermisst haben.

Diese Regierung hat nicht geruht, bis an jeder Straßenecke in den Niederlanden ein Minarett gebaut wurde und auf der gegenüber liegenden Straßenseite das Auszahlungsbüro für die Sozialhilfe. Und ich muss zugeben, sie haben ihr Bestes gegeben. Balkenende-Bos haben ihr Versprechen gehalten. Niemals zuvor war der Zuzug der Immigranten so groß und niemals zuvor wurden so viele Immigranten geduldet. Diese Regierung hat alle Rekorde gebrochen. Wenn Massenimmigration eine Olympische Disziplin wäre, dann wäre Balkenende erfolgreicher als Sven Kramer, Mark Tuitert und Irene Wust in einer Person.

Nun werden wir Neuwahlen haben. Die anderen Parteien machen sich jetzt alle warm. Sie denken vielleicht: um die Probleme der Niederlande zu lösen. Aber nein: das Einzige, wogegen sie antreten, ist die PVV. Also eine gemeinsame Front gegen uns. Eine Art Absperrkette.

Und sehen Sie, daran erkennen wir wieder die PvdA. Die PvdA denkt immer noch, sie sei eine große Partei, die die Niederlande regiert. Ein arroganter Club, alle mit sich selbst beschäftigt. Sie gehen in den Wahlkampf mit dem Slogan: „Jeder zählt.“ Aber sie machen gerne eine Ausnahme für die Wähler der PVV. Diese Menschen zählen nicht. Sie sind unwichtig. Ich denke, es gibt nur ein Heilmittel für Herrn Timmermanns. Und das ist ein überwältigendes Wahlergebnis für die PVV. Zuerst am 3. März und dann am 9. Juni. Zusammen werden wir der PvdA einen Dämpfer verpassen.

Das würde Wouter Boos eine Lektion erteilen. Er erklärt immer wieder, dass „der Islam in die Niederlande gehört“. Wenn wir bei den Wahlen erfolgreich abschneiden, wenn wir die Wahlen gewinnen, dann wird er wahrscheinlich erklären, dass „die PVV in die Niederlande gehört.“

Die Sozialistische Partei befindet sich auch in einem großen Schlamassel. Die arme Agnes [Agnes Kant, Fraktionsvorsitzende der SP]. Sie will so viel, aber ihr Vorsitzender Jan [Marijnissen, Mitbegründer und ehemaliger Fraktionsvorsitzender] erlaubt ihr so wenig. Jeden Tag gehen sie miteinander essen, und dann schreibt Agnes alles in ihr Notebook hinein, was Jan ihr diesmal zu tun befiehlt. Und das ist dann das, was sie tut.

Aber letzten Dienstag ist alles schief gelaufen. Die kleine Agnes sagte etwas ohne ihren Papa Jan und gab der Sache eine Wendung. „Nein, nicht die PVV ausschließen,“ und ein wenig später sagte Jan im Radio genau das Gegenteil. Er würde „niemals“ mit uns auskommen. Und wieder wurde klar, wie das in der SP läuft. Jan Marijnissen ist der Boss und Agnes Kant darf nur den Abwasch machen.

Die Partei für die Freiheit hat einen Fixpunkt für Kabinettsverhandlungen. Wir sagen: es ist gut mit uns zu sprechen. Wir sind für die Niederlande da, wir sind für die Menschen da, deshalb freuen wir uns darauf, Verantwortung als Koalitionspartei zu übernehmen. Die PVV ist dazu bereit. Aber um eine Koalition mit der PVV einzugehen, muss man das Folgende wissen: das Eintrittsalter für die AOW [Renteneintrittsalter] wird bei 65 Jahren bleiben. Das Vermächtnis von Willem Drees [PM, der in den 50er Jahren diese AOW (damals noch steuerneutral) einführte und seine Mitgliedschaft bei der PvdA in den frühen 70er-Jahren wegen deren linker Politik kündigte] ist bei der Partei für die Freiheit in guten Händen!

Mitbürger, ihr wisst, dass die PVV eine Partei ist, die für euch sorgt. Wir wissen, dass das Rückgrat der Niederlande die Lehrer, Krankenschwestern und Polizisten sind. Alle Menschen, die sicherstellen, dass die Niederlande in der Lage sind, weiter zu machen. Menschen, die ein Recht auf ein würdiges Alter haben. Menschen, die ein Recht auf eine AOW haben, wenn sie 65 Jahre alt sind.

Nun zu Almere, dieser schönen Stadt. Liebe Menschen, es liegt etwas in der Luft. Atmen Sie tief ein. Sie können es riechen. Es ist der Geruch des Sieges! Hier in Almere präsentiert die Partei für die Freiheit eine ihrer stärksten Waffen. Unseren Justizsprecher im Parlament: Raymond de Roon.

Raymond ist ein Geschenk, das wir im Jahr 2006 erhalten haben. Eines Tages klopfte jemand von der Spitze der Staatsanwaltschaft an meine Tür. Jemand, der jeden Tag um sich herum sehen konnte, was auf den Straßen passiert. Jemand, der ein Büro im Herzen von Amsterdam hatte, und der wie kein anderer wusste, wie sehr die Stadt unter der Kriminalität litt. Nach den Wahlen erschien Raymond, um die Kriminalität im Parlament zu bekämpfen. Er plädierte für längere Haftstrafen, für Mindeststrafen, für härteres Vorgehen gegen Straftäter und weniger Behaglichkeit und Komfort in Gefängnissen.

Raymond de Roon und sein Team haben die Hürden hoch gebaut. Sie sagen: Almere muss zur sichersten Stadt der Niederlande werden. Das Angebot, das die PVV hier in Almere macht, ist daher kristallklar. Mehr Polizei auf der Straße und zusätzliches Sicherheitspersonal durch neue, städtische Kommandos, weniger Fördermittel und weniger Beamte im Rathaus und die Verwendung dieser Gehälter für mehr Sicherheit, eine härtere Gangart gegenüber dem kriminellen Abschaum, hauptsächlich Terroristen aus Marokko und von den Antillen; wir müssen dieses starrsinnige Ärgernis zwingen in Containerhäuser außerhalb des Stadtbezirks zu ziehen, außerhalb des Stadtgebiets; mehr CCTV und mehr Polizei auf die Straße. Die Polizisten müssen weg von ihren Schreibtischen und Computern und raus auf die Straße springen.

Hier ist eine andere Geschichte von der PvdA. Schauen Sie hier [in Almere], wofür die PvdA-VVA Bezirksregierung ihr Geld ausgeben will. All diese bizarren, multikulturellen Subventionen. Türkische Handarbeit, marokkanisches Hüpfspiel, anatolischer Korbball, arabisches Fingermalen – aus reiner Blödheit wissen sie nicht, wofür sie Ihr Geld ausgeben sollen. Almere hat z.B. seinen eigenen „Tag des Dialogs“, ich habe zuerst nicht gewusst, was ich da gehört habe. Denn tausend Jahre lang haben sich die Menschen einfach unterhalten, wenn sie es so wollten. Zum Beispiel, indem man miteinander eine Tasse Kaffee trinkt. Aber in der Stadt von Annemarie Jorritsma [Bürgermeisterin von Almere] passiert das auf eine völlig andere Art und Weise. Der Subventionshahn wird geöffnet und die Menschen unterhalten sich unter Aufsicht der örtlichen Behörden.

Für die PvdA ist dies die Grundlage ihrer Politik. Und zwar so lange sie damit ihrem Stimmvieh nützlich sein können. So lange sie Geschenke an Menschen geben können, die immer noch links wählen.

In den vergangenen Monaten hat sich Raymond de Roon mit ziemlich vielen Menschen aus dieser Stadt getroffen. Und diese Bürger haben unserem Kandidaten immer und immer wieder Folgendes erzählt: senkt unsere Steuern; verringert diese Belastungen! Was sie selbst verdienen, wollen sie auch für sich selbst behalten. Und so wird sich die PVV genau hier in Almere an die Arbeit begeben: Senkung der Vermögenssteuer, Kürzung der Parkgebühren um die Hälfte und weg mit der Abwassergebühr- und Müllbeseitigungssteuer.

Die Partei für die Freiheit hat in den letzten Wochen einen hervorragenden Wahlkampf geführt. Raymond und sein Team zum Beispiel haben letzte Woche den C1000 Supermarkt am Hafen von Almere besucht, der erst letztens überfallen worden war und einigen Mitarbeiten dabei Pistolen an den Kopf gehalten worden waren. Kein Wunder, dass einige der Opfer immer noch tief betroffen sind. Es war eine großartige Idee, sie zu besuchen. Es ist gut, dass ein Volksvertreter sich selbst informiert, was dieses Fehlen an Sicherheit für die normale Bevölkerung bedeutet. Schauen Sie, das ist die wahre Politik der PVV. Nicht das Zählen von Artikeln über Politik, sondern den Bürgern zu helfen.

Mir wurde erzählt, dass die Bürgermeisterin Jorritsma hier einen Spitznamen hat „Frau Zwischenfall“. Jedes Gewaltverbrechen, jeder Überfall wird als „Zwischenfall“ hinweggefegt. Aber es ist an der Zeit, dass wir uns wieder den Opfern der Gewalt und der Belästigung zuwenden und uns darauf konzentrieren. Raymond und sein Team tun genau das, und deshalb freut sich die PVV in dieser schönen Stadt auf eine wunderbare Zukunft.

Und ich habe weitere gute Nachrichten für Sie. Ich habe von unseren Parteiführern in Almere und Den Haag gehört, was die Hauptforderung sein wird bei den [Koalitions]verhandlungen in Almere und Den Haag nach dem 3. März: Das wird ein Verbot für Kopftücher sein, in öffentlichen Verwaltungsgebäuden und anderen Institutionen, Stiftungen oder Gemeinschaften, wenn sie auch nur einen Penny an Unterstützung von den Behörden bekommen. Auf jeden Fall ein sofortiges Verbot von Kopftüchern, weg mit dem Frauen erniedrigenden, islamischen Symbol. Und um es klar zu sagen: das bedeutet jedoch nicht, dass dies auch für Kreuze oder Jarmulke gilt, denn dies sind die Symbole von Religionen, die zu unserer Kultur gehören und nicht – wie im Fall der Kopftücher – ein Zeichen einer unterdrückenden, totalitären Ideologie.

Liebe Mitbürger, wir hier in Almere werden gegen den Strom schwimmen, um am Mittwoch ein großartiges Ergebnis zu erzielen. Ich bin davon überzeugt, dass nicht nur in den Niederlanden, sondern in ganz Europa viele die PVV beobachten werden. Sie können den Unterschied ausmachen. Sie können dies den gesamten Niederlanden am Mittwoch zeigen: Almere wählt die PVV. Almere wählt die Zukunft.

Und dann werden Sie noch etwas anderes tun. Mit einem durchschlagenden Sieg werden Sie die Basis für einen Erfolg der PVV bei der Parlamentswahl legen – wenn am 9. Juni Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen Menschen in den gesamten Niederlanden die Partei für die Freiheit wählen.

Zusammen werden wir sicherstellen, dass eine neue Stimme gehört werden wird in Den Haag und in Almere und im ganzen übrigen Land: Weg mit der politischen Elite: es wird Zeit für die PVV!

Vielen Dank!

(Übersetzung: LIZ für EuropeNews / Quelle: Gates of Vienna)




TV-Tipp: Christenverfolgung durch Muslime

Heute Abend um 23.30 Uhr zeigt Deutsche Welle TV eine Diskussion zum Thema „Christen in Not – verfolgt im Namen des Islams?“. Zu Gast in der Sendung Quadriga, die LIVE im Internet übertragen wird, sind der Orientalist Hans-Peter Raddatz, der Politologe Ralph Ghadban und der Journalist Ludwig Ring-Eifel. Moderator der Sendung ist Friedrich Schmidt.

In der Vorankündigung heißt es:

Rund 100 Millionen Christen sehen sich weltweit Verfolgung und Unterdrückung ausgesetzt. Christen sind unter allen Religionen den stärksten Diskriminierungen ausgesetzt. Sie leiden in vielen Ländern nicht nur an einem Mangel an Religionsfreiheit. Ihnen werden auch viele andere Rechte vorenthalten. In Ländern, in denen keine oder nur eingeschränkte Religionsfreiheit herrscht, werden auch andere Menschenrechte häufig missachtet.

Die Gründe sind vielfältig: In muslimischen Staaten sind christliche Symbole und die Ausübung des Glaubens meist strikt verboten. Beim Übertritt vom Islam zum Christentum droht die Todesstrafe. In Pakistan werden Christen oft allein wegen ihres Glaubens der Blasphemie beschuldigt und zum Tode verurteilt. Christen stehen oft stellvertretend für den verhassten Westen. Türkische Christen werden der Spionage für den CIA verdächtigt, chinesische Christen als Handlanger der USA und des Papstes angesehen. Arabische Christen meist als Unterstützer des Zionismus. In Ägypten sehen sich die zwölf Millionen Kopten zunehmender Repression ausgesetzt.

Die Christenverfolgung findet in der Gesellschaft zunehmend größere Beachtung: Der Bundestag hat die deutsche Außenpolitik 2008 zum Schutz religiös Verfolgter und christlicher Minderheiten verpflichtet. Und im Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Regierung findet sich der Satz: „Eine Weltordnung, die sich an der Freiheit orientiert, kann nur verwirklicht werden, wenn auch die Gläubigen frei sind“. Die Evangelische Kirche Deutschland will mit einem jährlichen Gedenktag die weltweite Verfolgung von Christen ins Bewusstsein bringen.

» Quadriga@dw-world.de
» Weitere Sendetermine: 27.02.2010: 0.30 Uhr, 3.30 Uhr, 8.30 Uhr, 10.30 Uhr, 13.30 Uhr. 16.30 Uhr
» PI: Vertrieben, versklavt, gefoltert und getötet

DW Live-Stream:

(Spürnase: Alster)




Blairs Multikulti-Politik war Kampf gegen Rechts™

Tony Blairs Labour-Regierung hat in Großbritannien bewusst die Massenimmigration vorangetrieben, um mit Multikulti-Übervölkerung die Rechten an die Wand zu spielen. Labour plante als politisches Hauptziel seit 2000 heimlich ein schönes neues Britannien mit 50 Prozent Ausländeranteil. Dies haben neu aufgetauchte Geheimdokumente enthüllt.

Die Umsetzung der Politik war sehr erfolgreich, wie der allzu offensichtliche Migrantenzuwachs darlegt: Wanderten 2001 noch 221.000 Menschen ein, waren es 2007 bereits 333.000. Dies alles, obwohl man wusste, dass die Massneinwanderung zu erhöhter Kriminalität führt. Grund für die Auflösung des eigenen Landes war das Streben der Linken nach politischem Machterhalt: Sie erhofften sich zusätzliche Wählerstimmen durch Commonwealth-Bürger und Einwanderer und planten, die Rechten endgültig loszuwerden, notfalls unter Einsatz der Rassismuskeule beim Aufkeimen der geringsten Gegenwehr. Als Resultat des linken Machterhaltungsstrebens, beheimatet Großbritannien heute eine gefährlich hohe Anzahl von Extremisten. Die Geister, die Labour rief, suchen Britannien heim.

(Spürnase: Hausener Bub)