Deutscher, "der früher eine andere Staatsangehörigkeit hatte"

Ingolstadt (UPDATE): Vater überfährt Tochter als er sie mit Freund sieht

Von EUGEN PRINZ | UPDATE 13.30 Uhr: Während die Mainstream Medien bis vor kurzem in ihrer Berichterstattung über Straftaten mit tatverdächtigen Migranten immer von „Männern“ oder „Jugendlichen“ sprachen, haben sie nun ihre Taktik geändert. Besitzt der Migrant die deutsche Staatsangehörigkeit, wird nun explizit berichtet, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen „Deutschen“ handelt. So ist es in diesem Fall, über den Sie gleich lesen werden und so ist es im aktuellen Fall der Gruppenvergewaltigung auf Mallorca, durch „deutsche Urlauber“.

Diese absichtlich irreführende Floskel wird ausnahmslos von allen deutschen Medien benutzt, die über dieses abstoßende Verbrechen berichten. Man muss die spanische Presse lesen, um die Wahrheit zu erfahren, nämlich dass es sich bei allen vier Tatverdächtigen um „Deutsch-Türken“ handelt.

Wenn Sie also künftig in der Berichterstattung der Mainstream Medien über schwere Straftaten lesen, dass der Tatverdächtige ein „Deutscher“ sei, wissen Sie nun, was Sie davon zu halten haben.

Es gab in Deutschland schon einmal eine Zeit, in der man die Auslandspresse bemühen musste, um die Wahrheit zu erfahren. Wie es aussieht, kehren wir dorthin zurück. Lesen Sie dazu den aktuellen Bericht auf PI NEWS.

Hier der Fall Ingolstadt:

Es sind unglaubliche Szenen, die sich am Mittwoch gegen 17.20 Uhr in Ingolstadt abgespielt haben. Ein 48-Jähriger war mit seinem Auto unterwegs, als er zufällig seine 16-jährige Tochter Arm in Arm mit ihrem drei Jahre älteren Freund spazieren gehen sah.

Da drehte der „Familienvater“ durch, steuerte seinen PKW auf den Gehweg und fuhr das Mädchen mit dem Auto an. Die 16-Jährige erlitt dadurch schwere Beinverletzungen. Ungeachtet dessen kam sie nicht gleich ins Krankenhaus, sondern wurde von dem immer noch vor Wut kochenden Vater an den Haaren ins Auto gezogen und nach Hause gefahren. Die Mutter saß untätig am Beifahrersitz. Auch der Freund des Mädchen griff nicht ein, weil alles „ad hoc“ geschah.

Es war die Verletzte selbst, die zuhause dann den Rettungsdienst anrief, der sie ins Krankenhaus brachte. Die Polizei kam gleich mit.

Deutscher oder „Biodeutscher?“

Gegen den Vater wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt. Auch das Jugendamt wurde informiert. Der Vater ist nach Angaben von Polizei und etablierten Medien deutscher Staatsbürger.

Aber ist er auch ein „Biodeutscher“? Da hatte der Autor seine Zweifel, denn ein autochthoner Deutscher hätte sich vermutlich zunächst den Freund der Tochter zur Brust genommen und dann zuhause mit dem unbotmäßigen Nachwuchs ein klärendes Gespräch geführt. Anders sieht es in Kulturkreisen aus, in denen die „Familienehre“ von der Sittsamkeit der Töchter und Ehefrau(en) abhängt. Da hätte die Tochter mit ihrem Verhalten unvorstellbare Schande über die Familie gebracht – und zwar mindestens bis zur 23. Generation.

PI-NEWS hat bei der Polizei nachgefragt. Zunächst wurde die Pressestelle des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord um Auskunft gebeten, ob es sich um einen Deutschen mit Migrationshintergrund handelt. Die lapidare Antwort: „Ein Deutscher ist ein Deutscher“. So einfach ist das. Allerdings könnte man das dann auch über die kriminellen arabischen Familienclans sagen.

Immerhin verwies das Polizeipräsidium aber gleichzeitig auf die Zuständigkeit der Verkehrspolizei. Deren Pressesprecher bestätigte dann auf hartnäckige Nachfrage, dass der „Deutsche“ früher eine andere Staatsangehörigkeit besessen hat. Welche das war, wollte die Polizei aus Gründen des Opferschutzes nicht preisgeben.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Ingolstadt: Flüchtlinge mit Bleiberecht ruinieren sechs neue Wohnhäuser

Von EUGEN PRINZ | Aus Erfahrung wird man klug, weiß der Volksmund. Inzwischen können wir, was unsere „Schutzsuchenden“ betrifft, auch schon auf einen robusten Erfahrungsschatz zurückgreifen. Da wäre zum Beispiel die Erfahrung, dass es nicht immer eine gute Idee ist, als Frau mit einem Flüchtling eine Beziehung einzugehen, oder einen Schutzsuchenden höflich auf ein Fehlverhalten hinzuweisen. Auch Augenkontakt mit dieser Klientel im Begegnungsverkehr ist nicht immer ratsam, besonders wenn es sich um eine Gruppe handelt.

Ebenso beginnt es sich herumzusprechen, dass es viel Geld kosten kann, an Problembären unter den Neubürgern eine Wohnung zu vermieten. Man muss kein Pessimist sein, um vorauszusehen, dass es für diesen Personenkreis am Wohnungsmarkt künftig sehr, sehr schwierig werden wird.

Die gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft (GWG) Ingolstadt ist nach dem Scheitern eines Wohnprojekts für anerkannte und geduldete Flüchtlinge an der Gustav-Adolf-Straße nun auch klüger. Das Herunterwirtschaften von Wohnungen zieht sich wie ein roter Faden durch die Flüchtlingskrise. Aber sechs Häuser auf einen Schlag, das ist ein neuer Rekord. Hier ist die Geschichte:

Sechs nagelneue Wohnhäuser für Flüchtlinge

Die städtische GWG hatte an der Gustav-Adolf-Straße in Ingolstadt vor zwei Jahren sechs nagelneue Wohnhäuser mit insgesamt 18 Wohnungen zu jeweils vier Zimmern fertiggestellt. Vorgesehen war ein Wohnprojekt für  minderjährige unbegleitete Flüchtlinge, anerkannte Asylbewerber, sowie einheimische Auszubildende und Studenten.

Wer erhielt letztendlich die Wohnungen? 70 Flüchtlinge mit Bleibestatus. Die einheimischen Auszubildenden und Studenten gingen leer aus. Es kam auch niemand auf die Idee, die Anlage an sozial schwache deutsche Familien zu vermieten, die überglücklich über eine solche Unterbringung gewesen wären. Alle Zimmer wurden voll möbliert übergeben, die GWG stellte auch einen Hausmeister.

Wie regelmäßige PI-NEWS-Leser bereits wissen, unterscheidet sich die Wohnkultur der Zugewanderten oftmals nicht unerheblich von den mitteleuropäischen Standards. So auch in diesem Fall: Neben den obligatorischen Nachbarschaftsbeschwerden über nächtliche Lärmbelästigung gab es ständig Probleme mit der Müllentsorgung, dazu noch die hinreichend bekannte Verdreckung der Sanitäreinrichtungen und nicht zu vergessen den in solchen Fällen üblichen Vandalismus bei Einrichtungsgegenständen. Die Gemeinschaftsküche wurde vollkommen ruiniert.

GWG gibt keine Fotos vom Zustand der Wohnungen heraus

Die Pressestelle der GWG hat zwar Fotos von den Zuständen in den Wohnungen gefertigt, ist jedoch nicht bereit, diese an die Öffentlichkeit zu geben. Es gibt jedoch Aufnahmen von vergleichbaren Zuständen in anderen derartigen Wohnanlagen:

Die GWG gibt zwar keine Fotos vom Zustand der Wohnungen heraus, man kann jedoch davon ausgehen, dass sich die Bilder in den betroffenen Anlagen alle gleichen. Die Gemeinschaftsküche muss in solchen Fällen anscheinend grundsätzlich dran glauben. Hier ein Beispielfoto aus einer anderen Unterkunft, die von minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge bewohnt wurde.

Bereits im vergangenen Sommer versuchte die GWG zusammen mit der Stadt und Sozialarbeitern vergeblich, die Situation in den Griff zu bekommen. Man wurde den „ganz massiven Problemen“ an der Gustav-Adolf-Straße nicht Herr. Aufgrund der Verschwiegenheit der Bewohner konnten nicht einmal die Verursacher der Schäden, Verunreinigungen und Lärmbelästigungen ermittelt werden.

Jedenfalls haben es die Bewohner nun geschafft, die Anlage in einen Zustand zu versetzen, der eine Generalsanierung unumgänglich macht. Zu diesem Zweck müssen nun sämtliche Wohnungen entmietet werden. Das geschieht, indem man die Zeitmietverträge nicht mehr verlängert. Bis Ende April fliegt der letzte Mieter raus.

Gutmenschen protestieren gegen die Maßnahmen der GWG

Das bringt natürlich die Gutmenschen auf den Plan. „Engagierte Bürger“, die sich seit Jahren um die in Ingolstadt lebende Flüchtlinge kümmern, schreien nun Zeter und Mordio. In einem Brandbrief an Kommunalpolitiker und die Lokalzeitung beschweren sie sich darüber, dass integrationswillige, teils in Ausbildung oder sonstiger Arbeit gut aufgehobene Asylbewerber von der GWG mit „problematischen Mitbewohnern“ über einen Kamm geschoren werden. Dadurch werde auch die eigene ehrenamtliche Arbeit zum Wohle von Flüchtlingen konterkariert.

Wo Gutmenschen aktiv werden, sind natürlich auch die Grünen nicht weit. Petra Kleine, die Fraktionsvorsitzende im Ingolstädter Stadtrat, hat den GWG-Geschäftsführer in einem Schreiben um Aufklärung gebeten und „mehr Unterstützung vor Ort – zum Beispiel durch sozialarbeiterische Betreuung“ angeregt.

Wenn diese Sozialarbeiter dann täglich die Wohnung sauber machen, den Müll runtertragen, dafür sorgen, dass nicht in die Waschbecken uriniert wird und man für die große Notdurft die Toilette verwendet und nicht die Dusche (wie man es aus ähnlichen Konstellationen kennt), dann ist das sogar eine gute Idee.

Bleibt noch anzumerken, dass die nötige Refinanzierung der Generalsanierung angesichts der gedeckelten Mieten längst nicht gesichert ist.




Ingolstadt: Schutzsuchender sticht Security-Mann Schere in den Hals

Von BEN NICKELS | Woche der Gewalt in Ingolstadt, der Heimatstadt Seehofers: „Zusammenrottungen“, Hetzjagden eines wütenden Mobs und vielfache Körperverletzungen durch illegale Asylbewerber erschüttern ein weiteres Mal die oberbayerische AUDI-Stadt.

Stich in den Hals

Am Dienstagnachmittag wurde die Ingolstädter Polizei zu einem Streit in der „Asylbewerberunterkunft“ an der Manchinger Straße gerufen. Die stichhaltige Auseinandersetzung brach aus, als der Sicherheitsdienst die Zimmer kontrollieren wollte, um gefährliche Gegenstände und weitere Waffen der „Schutzbedürftigen“ zu finden. Ein Bewohner wehrte sich, warf mit Gegenständen nach den Sicherheitskräften und kratzte sie. Als ein Angestellter des Sicherheitsdienstes den aufgebrachten Neu-Ingolstädter umklammern wollte, stach dieser mit einer Schere zu und verletzte den Mitarbeiter am Hals. Erst die alarmierte Polizei konnte den aggressiven zukünftigen AUDI-Ingenieur festnehmen.

Tumult von 80 „Bewohnern“ mit Sicherheitskräften

Etwa eine Stunde später wurde der Polizei erneut an die Manchinger Straße gerufen. Nun lieferten sich rund 80 „Geflüchtete“ eine brutale Schlägerei mit den Sicherheitskräften. Der Grund dürfte die Kontrollaktion der Zimmer gewesen sein, vermutet die Polizei, die mit vier Streifenwagen anrückte und die Situation unter Kontrolle bringen konnte. Die Beamten nahmen drei der Anstifter vorübergehend fest und stellten die Personalien fest. Insgesamt sechs Bewohner verschiedener Nationalitäten wurden wegen diverser Körperverletzungsdelikte, sowie wegen Bedrohung, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruches angezeigt. Bei den zwei Vorfällen wurden fünf Sicherheitsdienstmitarbeiter verletzt.

„Tumultartige Szenen“ in Asylbewerber-Unterkunft Oberstimm

Am Donnerstag Nachmittag kam es dann in der Asylbewerber-Unterkunft auf dem Gelände der Max-Immelmann-Kaserne im Manchinger Ortsteil Oberstimm zu „tumultartigen Szenen“ zwischen mehreren „Flüchtlingen“ und dem Sicherheitsdienst. Die Polizei war laut Mitteilung selbiger mit „einem größeren Aufgebot im Einsatz“ – wie fast mittlerweile täglich. Ein Sprecher der Ingolstädter Polizei berichtet von einer „handfesten Auseinandersetzung“ der „Schutzsuchenden“, bei der auch wieder Scheren als Tatwaffen verwendet worden seien. Zudem seien mehrere Messer sichergestellt worden. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurden auch Angestellte des Sicherheitsdienstes durch herumgeworfene Mülleimer und Tritte getroffen und dabei leicht verletzt. Die Polizei wurde verständigt und rückte schließlich mit zehn Streifenwagen in Richtung von Söders Vorzeige-Ankerzentrum Manching-Oberstimm aus.

Auslöser der Auseinandersetzung sei nach ersten Erkenntnissen der Gesetzeshüter die Zugangskontrolle des Sicherheitsdienstes bei einem 24 Jahre alten Nigerianer gewesen, der die Asylunterkunft mit einem Taschenmesser betreten wollte – was ihm verwehrt worden sei. „Schnell wurde hieraus eine größere Streitigkeit zwischen mehreren hinzugekommenen nigerianischen Asylbewerbern und dem Sicherheitsdienst“, heißt es im Bericht der Polizei.

Asylamt Manching-Oberstimm: Söders Muster-Willkommenszentrum

Ein 20 Jahre alter Nigerianer musste vorübergehend in Gewahrsam genommen werden, wie die für Manching zuständige Polizeiinspektion Ingolstadt bekannt gab. Insgesamt seien vier Nigerianer im Alter zwischen 20 und 36 Jahren als mutmaßliche Tatverdächtige bekannt. Der genaue Tatablauf müsse nun durch polizeiliche Vernehmungen geklärt werden. „Es wird wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt“.

Vor einigen Wochen hatten Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, CSU und Innenminister Joachim Herrmann, feierlich das neue „Bayern-Asylamt“ in Ingolstadt eingeweiht. Doch der Dank der nach Bayern importierten Goldstücke – vorwiegend aus Nigeria, Somalia und der „Subsahara-Region“ – dafür hält sich „in Grenzen“:

Auch Mitte August kam es zu „Riots“ in der früheren Max-Immelmann-Kaserne in Manching. Mehrere Polizisten und Sicherheitsleute wurden dabei verletzt. Auslöser für den Zwischenfall war laut Polizeiangaben die geplante Verlegung eines 22-jährigen Bewohners in ein anderes Zimmer. Der Afrikaner hatte sich lautstark dagegen gewehrt. Als die Beamten eintrafen, schrien nach deren Angaben rund 30 Bewohner durcheinander und griffen dann Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mit Schlaggegenständen an. Insgesamt nahm die Polizei bei dem Einsatz mit rund 20 Beamten fünf Merkelgäste vorläufig fest. Zwei Tatverdächtige leisteten Widerstand und verletzten drei Beamte. Im Zusammenhang mit den Tumulten wurde gegen sieben Täter ermittelt, unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und versuchter Gefangenenbefreiung. Sogar BILD berichtete über die Gewalttaten in Ingolstadt.

Merkel-Orks at W-Ork!

Immer wieder müssen sich Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und des Landratsamtes Pfaffenhofen – insbesondere bei der lebensgefährlichen Auszahlung des „Taschengeldes“ nach dem Asylbewerberleistungsgesetzes – in Todesangst vor dem schwarzen Plünderer-Mob verbarrikadieren und werden körperlich mit Eisenstangen und Stichwerkzeugen angegriffen, PI-NEWS berichtete mehrfach über die Angriffe durch die illegalen Invasoren. Seit Ende 2016 kam es zu einer beispiellosen Vergewaltigungsserie rund um die Aufnahmezentren im Großraum Ingolstadt und Eichstätt – PI-NEWS berichtete in einer eigenen Serie.

Das Vorzeige-Willkommens- und „Ankerzentren für Asylbewerber“ in Oberstimm bietet Platz für 2.000 Flüchtlinge – der ehemals friedliche Ort Oberstimm hat 2.000 weitere einheimische Einwohner. Noch.

Vor 2.000 Jahren war Manching das „Manhattan der Kelten“ und neben Rom und Lutetia (Paris) die drittgrößte Stadt Europas. Heute ist es die Bronx Bayerns.




Ingolstadt: Großeinsatz der Polizei im Transitzentrum für „Flüchtlinge“

Es wäre eine Überlegung wert, neben jeder größeren Flüchtlingsunterkunft gleich noch eine Bereitschaftspolizeikaserne zu errichten, da man selbst bei Bagatelleinsätzen dort mit weniger als einer Hundertschaft gar nicht mehr zu erscheinen braucht.

Auch am Donnerstag war es wieder mal soweit, als in der Unterkunft P3 im Verwaltungsgebäude die monatliche Ausgabe des Taschengeldes stattfinden sollte. Die Unterkunft P3 ist eine von vier Standorten des Transitzentrums Ingolstadt/Manching zur beschleunigten Abschiebung von Asylbewerbern mit geringen Anerkennungschancen.

Zu besoffen, um das Taschengeld zu quittieren

Bereits um die Mittagszeit waren zwei nigerianische Asylbewerber so betrunken, dass sie nicht mehr in der Lage waren, den Auszahlungsbetrag mit ihrer Unterschrift zu quittieren. Logische Konsequenz: Keine Unterschrift, kein Geld. Sie wurden aufgefordert, das Verwaltungsgebäude zu verlassen. Natürlich nahmen sie das nicht widerspruchslos hin und es kam zu einem heftigen Wortgefecht, in das sich immer mehr der anwesenenden „Schutzbedürftigen“ einschalteten, bis es schließlich zum Tumult kam. Die Geldausgabe wurde daraufhin eingestellt und die Polizei zu Hilfe gerufen. Inzwischen war der Mob vor dem Verwaltungsgebäude auf etwa 50 Fachkräfte für Innere Unsicherheit angewachsen. Jetzt wäre eine Bereitschaftspolizeikaserne um die Ecke vorteilhaft gewesen.

Polizeikräfte aus der ganzen Umgebung zusammengezogen

So aber musste die Ingolstädter Polizei zusätzliche Kräfte der Bereitschaftspolizei aus Eichstätt, den Einsatzzug des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord, einige Hundeführer und Beamte der umliegenden Dienststellen anfordern. Man hat also alles zusammengekratzt, was laufen konnte und eine Polizeiuniform trug.

Damit brachte die Polizei die Situation unter Kontrolle. Die Fachkräfte für exzessive Alkoholvernichtung kamen in die Ausnüchterungszelle. Und da man schon mal vor Ort war, wurde gleich noch eine Begehung der Einrichtung durchgeführt und dabei die Schlafräume nach Alkohol durchsucht. Dabei wurden Betäubungsmittel und zwei gestohlene Fahrräder sicher gestellt.

Schon am Vormittag Ärger mit besoffenen Fachkräften

Bereits am Vormittag hatte in der Einrichtung eine aggressive Stimmung geherrscht. Auch die Polizei war in nicht geringer Stärke bereits vor Ort gewesen, weil sechs betrunkene Nigerianer, darunter auch die beiden „Unterschriftsunfähigen“ mit Flaschen um sich geworfen hatten. In den vier Einrichtungen des Transitzentrum gab es im vergangenen Jahr rund 250 (!) Polizeieinsätze. Und da soll noch einer sagen, eine Bereitschaftspolizeikaserne neben großen Flüchtlingsheimen würde sich nicht rentieren. Eine Feuerwache übrigens auch, aber das ist wieder ein anderes Thema.




Vergewaltigungs-Ingolstadt (1): Schwarzafrikaner überfällt Joggerin

Von JOHANNES DANIELS aus Ingolstadt | Ingolstadt mit rund 130.000 Einwohnern ist nicht nur als „Audi-Motown“ bekannt, sondern mittlerweile als DIE  Vergewaltigungs-Metropole Bayerns durch illegal importierte Willkommens-Orks. Wöchentlich kommt es seit 2016 nicht nur zu drastischen Gewalteskalationen durch tausende vorwiegend nigerianische „Schutzbedürftige“ im Umkreis der historischen „Schanzenstadt“, sondern auch zu einer „ungewöhnlichen Häufung“ von Vergewaltigungen und brutalen Sexualattacken durch Horst Seehofers Genital-Goldstücke. Zum Dank dafür schenkt der Bundesheimatminister seiner Geburtsstadt sogar ein „zukunftsweisendes Mega-Ankerzentrum“, in dem sich alle Rapefugees aus der Subsahara-Region ganz besonders wohl fühlen dürfen. Die Begeisterung der Bevölkerung über das „Vorzeige-Flüchtlingslager“ hält sich noch in Grenzen – nicht zu „unrecht“, Horst!“

Eine 35-jährige Joggerin wurde am vergangen Freitag von einem Schwarzafrikaner in der Abenddämmerung am Steckenlohweg auf dem Ingolstädter Donaudamm brutal überfallen. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung der Polizei blieb ohne Erfolg, ebenso wie der Einsatz eines extra angeforderten Personensuchhundes.

System-Fachkraft für „offensichtlich sexuell motivierten Angriff“

Die nichtsahnende Frau lief in westlicher Richtung und hörte Musik über ihre Kopfhörer – ein Fehler. Plötzlich wurde sie von einem dunkelhäutigen Merkel-Ork von hinten zu Boden gerissen, so dass sie den Donaudamm hinunterstürzte. Als sie auf dem Rücken lag stellte sich der Unbekannte über sie und versuchte, ihr T-Shirt noch oben zu ziehen. Der Vergewaltiger hatte aber die Rechnung ohne die wehrhafte Bayerin gemacht!

Die Ingolstädterin ließ sich nicht einschüchtern und setze sich in „Schanzer-Manier“ mit massiven Fußtritten zur Wehr. Es gelang ihr den „offensichtlich sexuell motivierten Angreifer“ in die Flucht zu schlagen. Dieser brauste „mit einem silberfarbenen älteren Damenrad“ in östlicher Richtung davon. Die Geschädigte erlitt durch den Angriff leichte Schürfwunden an den Beinen, konnte jedoch schnell einen Notruf mit dem Handy absetzen.

Schwarzer Glatzkopf mit silbernem Damenfahrrad

Das Opfer der Sexualstraftat beschrieb den Täter wie folgt: Es handelt sich um einen „etwa 170 bis 175 cm großen und 18 bis 25 Jahre alten Mann, dunkelhäutig, schwarzafrikanischer Typ, schlanke, bis dünne Figur. Seine Kopfhaare sind zur Glatze abrasiert“. Bekleidet war er mit einer dunkelblauen Jeans und einen grün-braunen ausgewaschenen Camouflage-T-Shirt. Er trug beige Sandalen ohne (weiße) Socken – also sicherlich kein Deutscher!

Die Kripo Ingolstadt hat die Ermittlungen aufgenommen und am Tatort Spuren gesichert. Auch wenn es sich beim Tatort um eine recht abgelegene Ecke handelt und in der unmittelbaren Umgebung keine weiteren Zeugen unterwegs waren, könnte der Unbekannte doch zuvor oder bei seiner Flucht im Südosten der Stadt, speziell in der Umgebung des Auwaldsees, an der Kälberschütt- oder Eriagstraße, aufgefallen sein. Eventuelle Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum durchaus auffälligen Tatverdächtigen oder verdächtige Wahrnehmungen zur Tatzeit gegen 20.20 Uhr am Donaudamm beim Pionierübungsplatz gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kripo Ingolstadt, Tel. 0841 / 9343-0 in Verbindung zu setzen.

500 Prozent mehr Zuwanderer-Straftaten in Ingolstadt seit 2015

Die bayerische Großstadt Ingolstadt, die literarische Heimat Frankensteins, wurde seit 2015 zu einem Brennpunkt der Zuwandererkriminalität, wie auch der angrenzende Landkreis Eichstätt mit seinen zahlreichen staatlichen und Bischöflichen Asyleinrichtungen und der so genannten „Zentralen Abschiebehaftanstalt“. PI-NEWS berichtete bereits 2017 über die ungewöhnliche Häufung von Sexualdelikten durch Merkel-Migranten direkt in Seehofers Kinderstube!

Wie ein Ingolstädter Polizeisprecher unlängst erklärte, stiegen die Straftaten durch Zuwanderer allein auf dem Ingolstädter Stadtgebiet von 150 Delikten im Jahr 2014 über 600 in 2015 auf 950 im vergangenen Jahr. Dabei handelt es sich vorwiegend um „Diebstähle und Körperverletzungen“ – eine Steigerung um 500% in zwei Jahren. Aber auch der Drogenhandel durch dunkelpigmentierte Neu-Oberbayern floriert derzeit in den Landkreisen. Zuletzt lag die Zahl registrierter Straftaten durch Migranten 2017 bei „weit über 1.000“ allein bis Oktober 2017.

„Man darf jetzt nicht in Hysterie verfallen“, erklärte Polizeisprecher Werner Semmler von der Ingolstädter Polizei die „zufällige Häufung“ sexueller Belästigungen in „Horst Seehofers Kinderstube“. Sicherlich liegt es nur am „gestörten Sicherheitsgefühl“ der Bevölkerung. Deutschland wird immer sicherer … zu einem Masseneinwanderungs- und Massenvergewaltigungsland.




Ingolstadt: Mordangriff auf Pizzaboten – mit Kettensäge & Beil

Von MAX THOMA | Integrationsministerin Aydan Özoguz, SPD, hatte den teuflischen Merkelplan ja absolut klar und deutlich angekündigt: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein – das Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden“.

Eine durchaus schmerzhafte und anstrengende „Nahtoderfahrung“ im Zuge der Umvolkung marodierender Männerhorden musste am späten Dienstagabend ein Ausfahrer eines bayerischen Pizza-Lieferservice am eigenen Leib erleben: Drei Ingolstädter Migrations-Zombies griffen den Pizzaboten laut Polizeibericht nach der erfolgten Auslieferung unvermittelt und grundlos an. Ein erster Täter hieb mit einer Axt auf die Frontscheibe des Lieferfahrzeuges ein, während ein Komplize an der Fahrerseite eine laufende Kettensäge ansetzte. Als dort die Scheibe barst, drang er mit der Säge ins Wageninnere vor. Der 31-Jährige am Steuer konnte sich in Todesangst gerade noch „wegducken“ und mit Riesenglück dem feigen Mordanschlag entfliehen.

„Ingolstadt erleben“: Gespenstische Szenen garantiert

„Es muss gespenstisch gewesen sein. Anfangs zumindest. Dann wurde es brutal. Richtig brutal“, berichtet der Donaukurier angesichts der interkulturellen Bereicherungshandlungen der „drei heranwachsenden Täter“. „Der Angriff hat höchstens vier Minuten gedauert“, erzählt das komplett schockierte Opfer am Tag nach dem Horror-Trip in den Ingolstädter Norden. In unmittelbarer Nähe des futuristischen AUDI-Forums.

Der Pizzabote musste in ein Mehrfamilienhaus in der Keplerstraße ausliefern. „Schon bevor ich da reingegangen bin, sind mir auf dem Parkplatz die fünf jungen Männer aufgefallen“, berichtet der 31-Jährige. Als der Bote an der Wohnungstür die Pizza überreichte, habe er gehört, wie unten im Treppenhaus eine Kettensäge angeworfen wurde. Ein gruseliger Klang. Als er das Haus wieder verließ, begann die unglaubliche Attacke.

Ingolstadt-Nord – Little Shop of Horrors

Der Lieferant stieg in seinen Kleinwagen, aber ein „Jugendlicher“ stellte sich mit einer Axt in den Weg. Und dann hieb er los. Immer auf die Windschutzscheibe. Mit voller Kraft. Derweil habe ein Komplize die Kettensäge aufheulen lassen und sie dann an der Fahrerseite angesetzt. „Er hat sie ständig vor und wieder zurück gezogen“. Der Lieferant habe nicht sofort mit seinem Auto die Flucht ergreifen können, weil er erst in Panik in Deckung gehen musste.

Das Sägeblatt sei immer näher gekommen. Das Seitenfenster barst. Jetzt habe sich der Angreifer mit der Säge in das Innere des Wagens vorgearbeitet, erinnert sich der Bote. „Ich habe mich weggeduckt, aber die Säge war trotzdem höchstens nur noch 20 Zentimeter von mir entfernt. Dann hat er angefangen, nach oben zu sägen.“ Richtung Dach. Derweil hieb der zweite Täter weiter mit der Axt auf die Frontscheibe in Richtung des Fahrers ein.

In absoluter Todesangst gelang es dem Pizzaboten, den Wagen zu starten, den Rückwärtsgang einzulegen und die Flucht zu wagen. Der Bote entkam mit sehr viel Glück dem Mordanschlag aus heiterem Himmel. Dann hielt er an und rief eine Kollegin in der Zentrale des Lieferdienstes an. Die alarmierte die Ingolstädter Polizei. „Nach höchstens drei Minuten waren schon die ersten Polizisten bei mir. Wirklich super! Die Polizei hat sofort alles abgesperrt.“

Dank einer präzisen Täterbeschreibung – das Opfer erinnerte sich etwa an Kapuzenpullover und Jogginghosen – nahmen Einsatzkräfte nur eine Stunde später – da war es kurz vor Mitternacht – drei Tatverdächtige fest: „Männer“ im Alter von 19 und 20 Jahren (Jugendstrafrecht!). „Die mutmaßlichen Tatwaffen, eine Kettensäge und ein Handbeil, wurden sichergestellt“, berichtete am Mittwoch das Polizeipräsidium Oberbayern Nord.

Im Zuge der Fahndung entdeckte eine Streife auf dem Parkplatz des „Kauflands“ an der Richard-Wagner-Straße in der Nähe des Tatorts vier Fahrzeuge, bei denen Scheiben eingeschlagen wurden. Darunter befand sich auch das Fahrzeug einer Gartenbaufirma, aus dem die Verdächtigen „vermutlich die Kettensäge und das Beil gestohlen haben“, so die Polizei. Es entstand dort ein Schaden von rund 5.000 Euro, auch das Lieferfahrzeug hat Schrottwert. Der immaterielle psychische Schaden des Opfers und der geschundenen Ingolstädter Bevölkerung dürfte jedoch weitaus höher anzusetzen sein.

„Drei Heranwachsende“ – Frankensteins Erben

Die Ermittler bitten Zeugen, die im Bereich des Kauflands oder der Keplerstraße Personen „mit einer Kettensäge oder einer Axt“ gesehen haben oder sonst irgendwelche Hinweise auf die Tat geben können, sich unter (0841) 93 43 0 zu melden. Ein Ermittlungsrichter erließ am Mittwoch gegen die drei „Tatverdächtigen“ Haftbefehl wegen des Verdachts auf ein versuchtes Tötungsdelikt.

Es stellte sich außerdem heraus, dass gegen einen 19-jährigen kirgisisch-russischstämmigen Zuwanderer bereits ein Strafvollstreckungsbefehl bestand, weil er wegen Raubes verurteilt ist.

Auch das Team des Pizzadienstes erlebte kurz nach der Tat bange Stunden. „Es war eine Katastrophe“, erzählt der Chef. „Wir wussten ja nicht, was mit unserem Kollegen passiert ist. Zu zehnt haben wir im Laden gewartet und auf gute Nachrichten gehofft – er hat riesiges Glück gehabt“, sagte der Firmeninhaber erleichtert.

Tourismus Ingolstadt – „Schauriges und Geheimnisvolles erwartet unerschrockene Besucher!“

Die historische Grusel-Metropole Ingolstadt wirbt unter „Ingolstadt-Tourismus“ mit einer gruseligen Tour durch die dunkle Vergangenheit Ingolstadts: „Allerhand Schauriges und Geheimnisvolles erwartet unerschrockene Besucher, wenn die Dunkelheit hereinbricht und die Schatten länger werden – die offizielle DR. FRANKENSTEINS MYSTERY TOUR“. Tatsächlich spielt Mary Shelleys Horror-Klassiker der Weltliteratur im ehemals idyllischen oberbayerischen Ingolstadt!

Ingolstadt Chainsaw Massacre – Barbarischer Kettensägen-Ork aus Kirgistan

Im Jahr 2018 ist aber auch dank der importierten Messer-, Beil- und Kettensägen-Fachkräfte weiterhin „Gänsehaut“ bei Anbruch der Dunkelheit garantiert. Die modernen Ingolstädter „Boris Karloffs 2018“ stammen allerdings aus Kirgistan und „den ehemaligen südlichen Sowjetrepubliken“. 75 % der Kirgisen sind heute sunnitische Muslime der hanafitischen Rechtsschule. In den wenigen über den „vereinzelten lokalen Zwischenfall“ berichtenden Medien werden die – das tägliche Zusammenleben aushandelnden – Mordbestien allerdings politisch korrekt als „Männer“ oder „Heranwachsende“ oder schlichtweg als „Deutsche“ tituliert.

Heilige Axt! Eine Beillänge Abstand – gleiches Tatmuster

Ebenfalls am Dienstagabend bedrohte ein 29-jähriger axtbereichernder Marokkaner am Bahnhof in Rees-Haldern am Niederrhein einen 50-jährigen mit einem Beil und forderte Geld. Das verängstige Opfer warf dem Angreifer Bargeld entgegen und nutzte die Gelegenheit, als der Täter sich danach bückte, zur Flucht. Etwa 20 Minuten später wurden eine 22-Jährige und ihr 25 Jahre alter Begleiter zum Halten mit ihrem PKW gezwungen, als sie ein auf der Fahrbahn liegendes Fahrrad zum Anhalten zwang. Unvermittelt wurde dann laut Polizeibericht mit einem Beil die Scheibe an der Beifahrerseite eingeschlagen. Der Täter forderte die beiden Opfer auf auszusteigen. Der junge Mann, der bei der Attacke bereits leicht verletzt worden war, stieg aus und schrie den Angreifer an, worauf der aggressive Raubfugee jedoch flüchtete. Ein sehr ähnliches Tatmuster, das sich bei den schutzsuchenden Gästen zunehmender Beliebtheit erfreut.

Pizzaboten – Lieblingsopfer der Merkel-Orks … neben „Fucken-Frauen“

Auch in Neuss wurde vor wenigen Wochen ein Pizzabote von zwei „Dunkelhäutigen“ mittels eines untauglichen Mordversuches angegriffen: Nach zwei Schüssen auf ihn aus einer Schreckschusspistole wehrte sich der 60-Jährige vehement, als die Merkel-Orks an seine Geldbörse wollten und konnte so mit knapper Not dem brutalen Angriff entkommen.

Ingolstadt – drastischer Anstieg von Raub- und Vergewaltigungsverbrechen um 500%

Wie ein Polizeisprecher erklärte, stiegen die Straftaten durch Zuwanderer allein im Ingolstädter Stadtgebiet von 150 Delikten im Jahr 2014 über 600 in 2015 auf 950 im vergangenen Jahr. Dabei handelt es sich vorwiegend um Raub, Diebstähle und Körperverletzungen – eine Steigerung um 500 Prozent in zwei Jahren. Zuletzt lag die Zahl registrierter Zuwanderer-Straftaten bei „weit über 1.000“ allein bis Dezember 2017. Erst letzte Woche wurde ein 15-jähriger Junge mitten in der Ingolstädter Innenstadt von zwei Afrikanern überfallen, ausgeraubt und zusammengeschlagen. Ein Migrantenmob von 100 Nigerianern stürmte vor fünf Wochen die Auszahlungsstelle des Landratsamtes – mit einigen verletzten Sicherheitsleuten in Folge. Seit 15 Monaten kommt es zudem zu einer beispiellosen Vergewaltigungsserie „vor Horst Seehofers Haustüre“ rund um die Aufnahmezentren im Großraum Ingolstadt und Eichstätt – PI-NEWS berichtete in einer eigenen extrem verstörenden Serie.

Das Zusammenleben wird nun täglich „scheibchenweise“ neu und schmerzvoll ausgehandelt – Frau Özuguz.

Eine Messerlänge Abstand – Frau Merkel!

Ein Axtlänge Abstand – Frau Künaxxt!

Eine Kettensägenlänge Abstand, Frau Reker!

Vergelt’s ihnen Gott – hoffentlich.


PI-Gastautor Max Thoma studierte Rechtswissenschaften, Kommunikationswissenschaften und BWL in München und St. Gallen und ist als internationaler Manager tätig. Sein Urgroßonkel war der bekannteste Bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Ingolstadt und ist dort steuerpflichtig. Er liebt Pizza.