VS: Terrorgruppe sammelt in 30 Moscheevereinen Geld für Vernichtung Israels

Merkel in Treue fest zur Hisbollah

Von CHEVROLET | Steht Deutschland an der Seite Israels? Offiziell ja, aber in Zeiten, wo die einst christlich-demokratische Regierung am linken politischen Rand zu verorten ist, ist es still darum geworden. Neben wildem Gebrabbel über Antisemitismus natürlich nur von räääächts, tut sich wenig, um Deutschland klar an der Seite Israels zu positionieren.

Völlig unbeachtet von den staatlich beeinflussten Medien in Deutschland blieb ein Bericht der „Jerusalem Post“. Darin ging es um einen geheimen Bericht des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz.

In dem 282 Seiten langen Bericht, den die israelische Zeitung einsehen konnte, geht es um Verbindungen zwischen der palästinensischen Terrororganisation „Hezbollah“ und deutschen Finanziers des Terrors, die es laut Bundesregierung nicht gibt, weil es sie nicht geben darf.

Und doch, der Bericht listet Verbindungen zwischen der Terrorgruppe und nicht weniger als 30 Moschee- und Kulturvereinen der Moslems in der Bundesrepublik auf. Im Bericht heißt es, „Spendensammlung für die ‚Hezbollah‘ ist der Hauptzweck der Vereine“. Sie stellen auch die Verbindung zwischen den in Hamburg lebenden Libanesen (moslemischen Glaubens) und ihrer Heimat und der Organisation.

Schon in der Vergangenheit hatte die „Jerusalem Post“ über von der Hisbollah-kontrollierte Zentren in Bremen, Münster und Niedersachsen berichtet. Dieser neue Bericht des Verfassungsschutzes allerdings zeigt eine ganz andere, viel größere Dimension der Terrorunterstützung durch islamische Vereine in Deutschland. Auch die Zahl der aktiven Personen aus dem Hisbollah-Umfeld ist höher als gedacht.  In Hamburg wird die Zahl auf 30 geschätzt, in ganz Deutschland auf 1050.

Der israelische Botschafter in Deutschland, Issacharoff, beschuldigte Hisbollah-Chef Nasrallah auf Twitter, Israel zu bedrohen. Europa unterscheide aber zwischen dem politischen und militärischen Flügel der Gruppe, während das für Nasrallah keinen Unterschied mache. Diese EU-Politik torpediere den internationalen Kampf gegen den Terror in allen seinen Formen.

Richard Grenell, US-Botschafter in Berlin, antwortete: „Richtig! Hisbollah sammelt in Europa Geld ein. Die wollen, dass die Welt dies ignoriert. Geldwäsche, Scheinfirmen und telefonische Geldtransfers sind die Hauptwege des Geldes zum islamischen Terror.“ Von Grenell wurde bekannt, dass er schon bei allen seinen Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel darauf gedrängt habe, die Hisbollah in Deutschland komplett zu verbieten. Die sei jedoch von Merkel stets vehement abgelehnt worden. Offenbar will sich Merkel als Terrorförderin und Antisemitin profilieren.




Schwester Hatune: Absage meines Vortrags ist Verrat am Christentum

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das nordrhein-westfälische Städtchen Coesfeld westlich von Münster hat sich in Bezug auf Islam-Kollaboration und Verrat am Christentum in den vergangenen Monaten ganz besondere Verdienste erworben. Erst rollte man der DITIB für ihren Moscheebau völlig unkritisch den roten Teppich aus, dann wurde eine große Demo gegen die sachliche Islam-Aufklärung der Bürgerbewegung Pax Europa organisiert, anschließend ließ der katholische Pfarrer Johannes Hammans den moslemischen Täuscher Mouhanad Khorchide vor über 300 Besuchern in seinem Pfarrsaal den Islam entgegen aller Fakten schönfärben und sagte dann skandalöserweise einen Vortrag der Schwester Hatune Dogan über die Christenverfolgung im Nahen Osten an gleicher Stelle ab. Mit dem falschen Vorwand, es sei eine „AfD-Veranstaltung“, was eine tatsachenwidrige Unterstellung war. Ganz abgesehen davon, dass auch das keinesfalls eine Absage gerechtfertigt hätte.

Schwester Hatune wurde 2010 mit dem Bundesverdienstkreuz und 2012 mit dem Stephanus-Preis für ihren weltweiten Einsatz für verfolgte Christen ausgezeichnet. Sie klärt seit über 30 Jahren über die Gefährlichkeit des Islams auf, die sie als aramäische Christin am eigenen Leib in der Türkei und bei ihren Hilfsaktionen in vielen islamischen Ländern erlebte. Mit ihrer Hatune Stiftung hilft sie Menschen, deren Leben in den Ländern bedroht wird, deren Religions-Ideologie die Vorlage dazu liefert. Genau jene Ideologie, die Pfarrer Hammans in seinem noch gemütlichen warmen Nest in Coesfeld zu verbreiten hilft. Damit fällt dieser Judas in Priesterrobe seinen Glaubensbrüdern in den Rücken. Es sind genau diese rückgratlosen Mitläufer und Speichellecker des linksgrünen Zeitgeistes in den Kirchen hierzulande, die im Gleichschritt mit den verantwortungslosen Taktgebern in Altpolitik und Mainstream-Medien den eigenen Untergang mit herbeiführen.

Im Interview mit der Bürgerbewegung Pax Europa (Video oben) bestätigt Schwester Hatune, dass diese Figuren in Deutschland die Wahrheit über den Islam nicht hören wollen. Die Absage durch Pfarrer Hammans sei ein Verrat am Christentum, während man gleichzeitig einem Taqiyya-Spezialisten wie Khorchide Raum für seine absurden Islambeschönigungen gebe.

Dies entspräche der Linie, wie sie derzeit hierzulande vorgegeben sei: Der Islam wird in Schutz genommen, das Schicksal der weltweit verfolgten Christen hingegen sei nicht von großem Interesse. Hochrangige Politiker, mit denen sie auch im Gespräch ist, würden ihr gegenüber immer wieder leere Versprechungen machen, aber kaum Taten folgen lassen.

Der Veranstalter des abgesagten Vortrags, der Coesfelder Bürger und Unternehmer im Pflegebereich Günter Geuking, hat diese unglaublichen Vorgänge auf seiner Facebook-Seite kommentiert:

Damit man in der Anna Katharina Gemeinde in Coesfeld, in welcher sie begeistert in der Kirche einen Islam-Professor vortragen ließen, aber mit Polizei und Gerichten verhinderten, dass eine christliche Nonne dort spricht (sie verlegten sogar den Gottesdienst, siehe Foto, und verriegelten das Gotteshaus) damit sie also in genau dieser Anna Katharina Gemeinde wenigstens mal ein bisschen was von ihrer Namenspatronin, der seligen Nonne Anna Katharina, lesen können:

„Unter dem falschen Papst wurden tausend Götzen angebetet, dem Herrn aber kein Platz eingeräumt.“

Günter Geuking war anschließend auch noch dem üblichen linken Gesinnungsterror ausgesetzt, über den die Zeitung Kath.net berichtete:

Ein Coesfelder Polizeibeamter rief im Büro des Veranstalters an und forderte ihn auf, die Werbung für die Veranstaltung sofort einzustellen, der Pfarrer hätte die Veranstaltung schließlich abgesagt. Doch der Irrsinn ging weiter. Die „Antifa“ verübte sogar einen Anschlag auf den Firmensitz des Veranstalters in Coesfeld. Der Staatsschutz ermittelt. Es folgten diffamierenden Artikel mit Falschbehauptungen in der Allgemeinen Zeitung Coesfeld, in der Pfarrer behauptet, dass es keine Veranstaltung mit der Schwester und der AFD (!) geben werde. Günter Geuking erklärte dazu gegenüber kath.net: „Sowas nenne ich Gesinnungsterrror. Das gab es in dieser Qualität wohl zuletzt in der Nazizeit.“

Schwester Hatune hat sich im BPE-Interview auch zu dem Lösungsansatz geäußert, über das Verbot des Politischen Islams die gewalttätigen und verfassungsfeindlichen Bestandteile dieser Religions-Ideologie unter Kontrolle zu bekommen:

Außerdem stellte sie klar, dass die Christen in Syrien unter Assad sicher seien und ihn auf jeden Fall als Regierungschef behalten wollen:

Das vollständige Interview mit Schwester Hatune Dogan ist auf dem Youtube-Kanal des BPE-Landesverbandes Bayern zu sehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




München: SPD-Post zu Islam-Aufklärer: „Ich diskutiere nicht mit Deppen“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In der Rangfolge der Unsympathen bei der ehemaligen Volkspartei SPD folgt nach dem unerreichbaren „Pöbel-Ralle“ Ralf Stegner relativ schnell Florian Post, ein Bundestagsabgeordneter aus München. Den Islam-Aufklärern drängte er sich dort schon seit 2012 äußerst unangenehm auf, als er bei diversen Kundgebungen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum fies hämisch grinsend bei den linken und linksextremen Gegendemonstranten herumstand, ab und zu wie ein Huhn gackerte, aber nie auch nur ein faktisches Gegenargument zu den Fakten vorbringen konnte, die ihm zum Thema Islam um die Ohren flogen. Am vergangenen Samstag kam er zur Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zum Platz vor der Oper und lieferte als hochbezahlter „Vertreter des Volkes“ auf die Einladung zur Diskussion nur die arrogant-unverschämt-dümmliche Beleidigung: „Ich diskutiere nicht mit Deppen“.

Post eckt öfters mit seiner ruppigen und frechen Art an. Im Bundestagswahlkampf 2017 kursierte eine email, in der er als „untragbar“ dargestellt wurde. Selbst die eigene Kaderschmiede Jusos vermisst bei ihm „charakterliche Reife und Empathie“, was aus unserer Sicht noch eine echte Untertreibung ist. Als er im Dezember 2016 Druck von den Jungsozialisten bekam, ruderte er kleinlaut zurück und bezeichnete seinen eigenen Kommentar als „dumm und gedankenlos“ und wimmerte: „Ich schäme mich selbst für diesen Blödsinn“.

Das sollte er öfters tun. Für die Änderung des Abtreibungsparagraphen setzt sich der kleine Wadlbeißer aus der Oberpfalz mächtig ein und veröffentlichte im Dezember auf seiner Internetseite eine Liste mit bayerischen Abtreibungskliniken, um Druck im Sinne der Gesetzesänderung auszuüben. Da ist er wieder ganz auf einer Linie mit den Jusos, die ja sogar Abtreibungen bis zum neunten Monat erlauben wollen. Bei einer Gegendemo christlicher Vereinigungen am Weltfrauentag 8. März vor der SPD-Zentrale in München riefen die Quasi-Kommunisten frenetisch „Völker hört die Signale“, „Rotfront“, „kein Staat“, „Marx“ und „Engels“.

Post, der übrigens als einer der Ersten die Entlassung von Hans-Georg Maaßen als Verfassungsschutzpräsident forderte, kommt aus einer Sozen-Familie. Seine Mutter Waltraud Benner-Post ist seit 2002 Bürgermeisterin des Marktes Leuchtenberg. Sein Stiefvater, Otto Benner, war zwölf Jahre SPD-Landtagsabgeordneter. 2008 soll Post den Wahlkampf seiner Mutter organisiert haben und als sie die Bürgermeisterwahl mit über 60 Prozent gewann, wurde die SPD in München offensichtlich auf ihn aufmerksam. Daraufhin nahm das Verhängnis seinen Lauf und er wurde über die Liste in den Bundestag gehievt.

Kürzlich verlor Post seinen Posten im Wirtschaftsausschuss, was möglicherweise auf seine scharfe Kritik an der SPD-Chefin Andrea Nahles zurückgeht. Sie verlange seiner Meinung nach „bedingungslosen Gehorsam“ und umgebe sich mit einer „Funktionärs-Clique“, die Kritiker kaltstelle. Diese Sichtweise kann man Post auf seiner ansonsten höchst kargen Positiv-Seite gutschreiben, wie auch seine Forderung, Saudi-Arabien keine Waffen zu liefern. Aber das war es dann auch schon, was man ihm zugute halten kann.

Vom Islam hat Post ganz offensichtlich nicht die geringste Ahnung, obwohl ihm im Zuge des Hackerangriffs auf Politiker auch ein Koran zugeschickt wurde. Den er aber vermutlich bis heute nicht gelesen hat, anders lässt sich sein dümmliches Verhalten nicht erklären. Deswegen versucht er seine Inkompetenz hinter Diffamierungen zu verbergen, wozu es noch reicht bei dem 37-jährigen Bürschlein aus Neustadt a.d. Waldnaab in der Oberpfalz. Diese miese Charaktereigenschaft erlebte ich auch schon bei seinem grünen Bundestagskollegen Anton Hofreiter, der im Interviewversuch mit PI-NEWS (bisher 240.000 Zuschauer bei Youtube) nichts rausbrachte außer dem gegenüber einem Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose völlig idiotischen „Sie sind ein Nazi“.

Im Februar 2014 beleidigte mich Post bei einer Kundgebung der damaligen Partei „Die Freiheit“ am Odeonsplatz als „Rechtsextremisten“. Als ich ihn daraufhin postwendend als „Linksextremisten“ bezeichnete, blickte er geradezu stolz auf die „Anti“-Faschisten um sich herum. Als ich ihn aufforderte, etwas Sachliches zum geplanten Bau des Europäischen Islamzentrums durch den verfassungsschutzbekannten Imam Idriz mit Geld aus dem terrorunterstützenden Katar zu sagen, meinte der SPD-Jungspund, dass dies wegen der „Religionsfreiheit“ in Ordnung sei.

Post ist auch ganz eng mit dem Münchner Alt-Oberbürgermeister Christian Ude verbandelt, der bei Bürgerversammlungen in München jeden einzelnen Teilnehmer per Brief vor dem Unterschreiben des Bürgerbegehrens gegen das Europäische Islamzentrum warnte. Da die SPD am vergangenen Donnerstag im Bundestag geschlossen gegen den FDP-Antrag zu einer besseren Behandlung Israels bei den ungerechten UN-Resolutionen stimmte, dürfte Post auch hier zu den Mittätern gehören, die an der Seite islamischer Unrechtsstaaten dem israelischen Volk in den Rücken fallen.

Bei den zum Islam völlig faktenbefreiten Sozis befindet sich der Oberpfälzer in bester Gesellschaft. In Berlin hat jetzt der SPD-Innensenator Andreas Geisel allen Ernstes vorgeschlagen, Rückkehrer der Terror-Organisation Islamischer Staat mit „legalistischen“ Moslems zu de-radikalisieren. Als „Legalisten“ werden neuerdings mohammedanische Hardliner wie die arabische Muslimbruderschaft und die türkische Milli-Görüs-Bewegung bezeichnet. Da sie nach außen so tun – Achtung Taqiyya-Alarm -, als ob sie keine Gewalt anwenden wollen, um die Scharia und den Islam in Deutschland an die Macht zu bringen, glaubt SPD-Geisel tatsächlich, man könne Terroristen mit diesem radikalen Umgang „entschärfen“:

Aber der Dialog mit legalistischen muslimischen Gemeinden, „die keine Gewalt ausüben und Gewalt ablehnen“, sei sinnvoll. Der Senator setzt darauf, moderate Islamisten könnten militante Islamisten besser ansprechen und diese wenigstens von Gewalt abbringen. Mehr ist aus Geisels Sicht kaum zu erreichen.

Naiver geht es nicht mehr. Genausogut könnten die SPD-Armleuchter ja mal versuchen, Feuer mit Benzin zu löschen. Aber es kommt noch besser, denn die SPD drängt auch noch auf den Familien-Nachzug für Gefährder. Der Focus kommentiert dies zutreffend als „innenpolitischen Selbstmord“:

Der SPD-Vorstoß stößt auch Wohlmeinende vor den Kopf. Was bitte sind „geläuterte“ Gefährder? Gefährder nennen unsere Sicherheitsbehörden solche Extremisten, denen sie schwere Straftaten bis hin zum Anschlag zutrauen. Jemand, der „glaubhaft von einem sicherheitsgefährdenden Handeln Abstand“ nimmt, ist kein geläuterter Gefährder, sondern gar kein Gefährder mehr.

Im Koalitionsvertrag stand etwas anderes – warum hält man sich nicht daran? Wie man außerdem verhindern will, dass Gefährder, um in den Genuss des Familiennachzugs zu kommen, sich zum Schein von ihren Überzeugungen distanzieren, hat uns noch kein SPD-Politiker verraten. Hinzukommt, dass Gefährder im Koalitionsvertrag ausdrücklich vom Familiennachzug ausgenommen waren. Eine gute Erklärung dafür, warum diese Übereinkunft plötzlich nichts mehr wert sein soll, haben bisher weder SPD noch Union geliefert.

Aber einmal abgesehen von der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Beschluss: Versteht eigentlich niemand in der SPD, welches verheerende Signal die GroKo damit aussendet? Familiennachzug für Gefährder – das muss auf viele Bürger wirken, als sei der SPD ihre Sicherheit nicht so wichtig. Drastischer formuliert: Sich gerade jetzt für so etwas einzusetzen, ist innenpolitischer Selbstmord.

Für diesen suizidalen Amoklauf kann man den Sozis nur eine gute Reise wünschen. Ihnen weint kein Bürger mit gesundem Menschenverstand eine Träne nach, wenn sie wegen totaler Unfähigkeit auf dem Schutthaufen der politischen Geschichte geendet sind. Bis dahin darf man die SPD angesichts ihrer auf totalem Unwissen basierenden Islam-Kollaboration durchaus als „Scharia Partei Deutschlands“ bezeichnen. Wer dem SPD-Heini Florian Post eine Nachricht schicken möchte, sozusagen „Post an Post“, kann dies unter dieser email-Adresse vornehmen:

» florian.post@bundestag.de

Hierzu durchaus auch den Parteivorstand, die Bundestagsfraktion und die Bayern-SPD in cc setzen:

parteivorstand@spd.de; buergerservice@spdfraktion.de; info@bayernspd.de, info@spd.de;

Die Sozis sollen später nicht jammern dürfen, dass sie niemand vor ihrer eigenen Unzurechnungsfähigkeit gewarnt habe. Lassen Sie sich aber bitte nicht hinreißen, sich auf das gleiche niedrige Beleidigungs-Niveau eines Florian Post herunterzubewegen. Bitte immer sachlich und höflich bleiben, wie es sich für gebildete konservative Patrioten gehört. Ich habe ihm am Nachmittag diese Nachricht zukommen lassen:

Sehr geehrter Herr Post,

ich wollte mich dafür erkenntlich zeigen, dass Sie auf mein höfliches Gesprächsangebot am Samstag in München zum Thema Islam mit

„Ich diskutiere nicht mit Deppen“

reagiert haben. Es ist genau diese arrogante Überheblichkeit bei gleichzeitigem faktischem Unwissen, gepaart mit Beleidigung des Andersdenkenden und sturer Ignoranz der massiven Probleme, die unsere Bevölkerung bewegen und die Gesellschaft existentiell bedrohen, was den derzeitigen Niedergang der SPD beschleunigt.

Gruß,

Michael Stürzenberger
Journalist
Mitglied der Wiedergegründeten Weißen Rose von 2012


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Grüne „Hamburger Zelle“: 7000 € für 9/11-Mittäter Motassadeq

Von JOHANNES DANIELS | Steckt nicht doch pure Absicht dahinter? Bereits zum zweiten Mal im Fall des 9/11-Terrorhelfers Mounir el-Motassadeq machen sich deutsche Behörden wegen „Unterstützung einer terroristischen Vereinigung“ nach § 129a (5) StGB* strafbar – der Behörden-Wahnsinn hat verbrecherisches System.

In Deutschland stinkt der faule Fisch fast unerträglich vom Kopf her, nicht umsonst ist der bekennende Islam-Terror-Sympathisant im „Schloss Bellevue“ nebenamtlich als aktiver Feine-Sahne-Fischfilet-Promoter tätig.

Als der abschiebepflichtige Massenmord-Mittäter Mounir el-Mottassadeq am Morgen des 15. Oktober 2018 die Hamburger Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel verließ, war alles bis ins kleinste Detail vorbereitet: Vermummte SEK-Polizisten brachten den Marokkaner in Handschellen „per Luft-Taxi-Helikopter“ zum Helmut-Schmidt-Airport. Von dort ging es weiter nach Frankfurt.

Abends dann startete der 44-Jährige, begleitet von zwei Bundespolizisten, First Class mit dem „Royal Air Maroc“-Flug AT811 nach Casablanca. Nur wenige Flugpassagiere ahnten damals, dass ein Mann mit ihnen flog, der bereits den Tod von 3.066 Menschen – ausgerechnet mittels Flugzeugen – auf dem „Gewissen“ hatte.

Wohltat für den Straftäter – Straftat der Strafbehörde

Am Tag der Abschiebung hatte die Hamburger JVA-Verwaltung dem Terror-Beihelfer jedoch auch exakt abgezählt 7.000 Euro in bar (!) „von seinem Konto“ ausgehändigt – eine Straftat der Justizbehörden, aber sicher eine Wohltat für den Straftäter, denn 7.000 Euro entsprechen einem kompletten Jahresverdienst in Marokko. Die Deutsche Bundesbank hatte dann wenige Tage nach der Abschiebung Mounir el-Motassadeqs Anzeige erstattet, da war er bereits über alle Berge des marokkanischen Rif-Gebirges.

Die Auszahlung verstößt in vollem Umfang gegen das Außenwirtschaftsgesetz, die Hamburger Staatsanwaltschaft hat daher jetzt Ermittlungen aufgenommen. Eine Sprecherin der Behörde bestätigte die Vorwürfe gegen die rot-grünen Hamburger Justizbehörden am Mittwoch. Motassadeq gehöre zu Personen mit Verbindung zum Terrornetzwerk Al-Qaida, deren sämtliche Gelder durch die EU-Verordnung Nr. 881 eingefroren seien, rein theoretisch zumindest.

„Hamburger Zelle“

Motassadeq war Mitglied der sogenannten „Hamburger Zelle“ um die muslimischen Todespiloten Mohammed Atta & Co., die am 11. September 2001 zwei Flugzeuge in das World Trade Center in New York gesteuert hatten, sowie zwei weitere Flugzeuge im Großraum Washington zum Absturz brachten. Der Hamburger Zelle gehörten noch zwei weitere der insgesamt vier Terrorpiloten und neben Motassadeq noch mindestens fünf Unterstützer an. Das Hanseatische Oberlandesgericht hatte Motassadeq wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 246 Fällen und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu 15 Jahren Haft verurteilt. Er wurde wenige Wochen vor dem Ende seiner regulären Haftzeit abgeschoben.

Von Hamburg aus, so das spätere Urteil, hatte der „Sozialhilfeempfänger“ Mottassadeq die Todespiloten durch Geldüberweisungen, unter anderem aus dem großzügigen deutschen Sozialsystem, unterstützt. Über Jahre hatte Mottassadeq die Richter an der Elbe beschäftigt (PI-NEWS berichtete ausführlich) – in einem „Marathon-Prozess“ verurteilte ihn das Oberlandesgericht 2006 nach schier endlosen Windungen zu 15 Jahren Haft: Zunächst wurde Mottassadeq 2003 wegen Beihilfe zum 3.066-fachem Mord und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu der Höchststrafe von 15 Jahren verurteilt.

2004 wurde das Urteil vom Bundesgerichtshof aufgehoben und wegen mangelhafter Beweiswürdigung zur Neuverhandlung nach Hamburg zurückverwiesen. 2004 wurde Motassadeq, wie zuvor schon Abdelghani Mzoudi, der wegen ähnlicher Anschuldigungen angeklagt war, unter Auflagen freigelassen. 2007 wurde Motassadeq nach erneuter Verhandlung zu 15 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Er blieb aber mit der Auflage, sich einmal täglich bei der Polizei zu melden, vorerst von einer Haft verschont, nach weiteren Winkeladvokaten-Schachzügen landete er schließlich in Santa Fu. Seine steuerfinanzierten Anwälte klagten auch selbstverständlich gegen die Abschiebung des Massenmörders, denn Deutschland braucht jedes Terror-Talent!

Terror-Handgeld von den rot-grünen Justizbehörden

Als die Haftzeit 2018 vorzeitig beendet wurde, planten die Behörden dann minutiös die Abschiebung für den Tag der Freilassung. Vorrangig zahlten die JVA-Mitarbeiter Mottassadeq an diesem Tag sein sogenanntes „Häftlingskonto“ aus, darauf können Häftlinge ihr „Taschengeld“ und ihren Lohn für die kontemplative Gefängnisarbeit ansparen. Die Auszahlung war in diesem Fall allerdings strafbar.

Für Hamburgs Justizsenator Till Steffen (Pädo90/Die Grünen) ist der Fall mehr als nur peinlich. Offenbar ist niemand im Gefängnis Fuhlsbüttel auf die Idee gekommen, im Fall von Mottassadeq noch einmal zu prüfen, ob man dem prominenten Gast und weltweit bekannten Terrorhelfer überhaupt Geld auszahlen darf. Etwaige Dienstanweisungen drangen nicht an die Waterkant vor.  Das strenge Gesetz sieht für Verstöße gegen geltende Sanktionen nach § 18 ein Strafmaß von bis fünf Jahren vor. Im Fall von Mottassadeq beziehen sich die Staatsanwälte auf die EU-Verordnung 881 aus dem Jahr 2002, die alle Finanzmittel der gelisteten 9/11-Terror-Verdächtigen einfror. Mottassadeq wurde in dem Dokument unter der Ziffer 18 von Anfang an mit seiner letzten Wohnadresse in der Goeschenstraße in Hamburg gelistet.

Weitere Konsequenzen für die grüne Hamburger Terrorzelle

Erste US-Anwälte planen nun Strafanzeigen gegen die Bundesrepublik wegen des Verdachts auf Förderung der Terrorgruppe al-Kaida, nicht ganz zu „UN-Recht“. Da Mottassadeq auch auf Verbrechens-Listen der UN aufgeführt ist, würde die Auszahlung des Häftlingskontos den Tatbestand der illegalen Terror-Finanzierung durch den Deutschen Staat durchaus erfüllen. Insbesondere die Angehörigen der 3.000 „9/11-Opfer“ dürften an einem solchen Verfahren gegen die Bundesrepublik durchaus interessiert sein.

Totales Staatsversagen: Massenmord-Beihelfer bekommen 7.000 Euro Handgeld für ihre „weiteren Aktivitäten“, das BAMF wendet 60 Millionen Euro auf um 18 Millionen Euro einzutreiben, unschuldige „Möpse“ werden den Besitzern weggepfändet und auf Ebay versteigert, um säumige Steuerschulden einzutreiben. Und da sollte die AfD ein „Prüffall“ sein? Willkommen auf dem Narrenschiff Deutschland, das sich sogar durch seinen „Bundespräsidenten“ zur aktiven Terrorhilfe- und finanzierung bekennt.


*§ 129a (5) StGB – Unterstützung terroristischer Vereinigungen – zusammengefasst:

„Wer eine terroristische Vereinigung unterstützt, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Mord oder Totschlag oder Völkermord zu begehen, wird in den Fällen der Absätze 1 und 2 mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in den Fällen des Absatzes 3 mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft“.




München: Islamverharmlosung durch Evangelische Kirche Bayern

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Schon die Vorankündigung der Veranstaltung vom vergangenen Dienstag ließ erahnen, dass sich sachkundige Islamkritiker auf eine massive Verbiegung der Fakten einstellen mussten. Dr. Rainer Oechslen, der Islambeauftragte der Evangelischen Kirche in Bayern, referierte zum Thema „Christen und Muslime – was uns eint und was uns trennt“. Der Ort des unverantwortlichen Geschehens war die Christuskirche der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde im Münchner Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg.

Bevor ich zur umfassenden sachlichen Kritik komme, zunächst das Positive: Da ich zeitig da war, traf ich Herrn Oechslen schon vor dem kirchlichen Gemeinderaum und wir begrüßten uns höflich. Er war während der Diskussionsrunde und auch nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung zu einer ruhigen und auf Fakten basierenden Auseinandersetzung mit dem brisanten Thema bereit.

Ganz anders als sein katholischer Kollege Prof. Mathias Rohe, der am 18. Juli des vergangenen Jahres bei der Vorstellung seiner Studie „Islam in Bayern“ an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften das Stellen einer sachbezogenen Frage verweigerte und mich völlig aufgeregt mit Verweis auf das Hausrecht aus dem Saal werfen ließ. Der Präsident der Akademie schickte mir daraufhin sogar ein generelles Hausverbot zu, was mit Sicherheit auf Veranlassung Rohes geschah. So reagieren unsichere Menschen, die genau wissen, dass ihre Positionen argumentativ nicht zu verteidigen sind.

Am Donnerstag, den 21. Februar, hält dieser Prof. Rohe, der es abstreitet, dass es ein Islamproblem gebe, um 19 Uhr einen Vortrag zum Thema „Islam in Bayern“, und zwar im Evangelischen Gemeindehaus Feucht bei Nürnberg, Fischbacher Str. 6. Islamkritiker aus dem Raum Mittelfranken sollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, diesen dreisten Islam-Kollaborateur zu stellen.

Wenn Oechslen ähnlich unsouverän, aggressiv und charakterschwach wie Rohe wäre, hätte er auf den Evangelischen Gemeindevorsteher einwirken können, mich als unerwünschten Kritiker aus dem gut gefüllten Raum hinauskomplimentieren zu lassen. Tat er aber nicht, sondern war erfreulich gelassen und hörte sich auch alle Gegenargumente zu seinem Vortrag konzentriert an.

Des weiteren war an diesem Abend erfreulich, dass sich bei der Diskussionsrunde ein halbes Dutzend Bürger mit kritischen Fragen zur Gewalt und zum Dschihad zu Wort meldeten, was Oechslen zuvor in seinen Ausführungen weitestgehend unbeachtet gelassen hatte.

Er begann seinen Vortrag aus aktuellen Anlass gleich mit geistigem Sprengstoff, indem er behauptete, dass es keinen islamischen Antisemitismus gebe. Anders, als es die Partei mit dem „A“ darstelle, womit er seine Ablehnung der AfD unmissverständlich klarmachte. Es sei seiner Meinung nach auch kurios, dass ausgerechnet diejenigen, die sonst „keine Probleme mit Antisemitismus“ hätten, dies jetzt zum Thema machten. Diese faktisch falsche Unterstellung hätte er sich sparen können, denn die AfD geht strikt gegen vereinzelte Antisemiten in ihrer Partei vor. Zudem warnt sie als einzige Partei in Deutschland vor dem islamischen Judenhass und bekennt sich zur Solidarität mit Israel.

Oechslen schob den moslemischen Hass auf Juden rein auf den Israel-Konflikt, der mit der Balfour-Erklärung von 1917 begonnen habe. Es gebe im Islam „keine religiös motivierte Abneigung gegen Juden“. Eine tatsachenwidrige Behauptung, die man mit dutzenden judenfeindlichen Koranversen widerlegen kann, in denen sie als „Affen und Schweine“ (2,65; 5,60; 7,166), „Betrüger“ (3,75), „Lügner“ (3,78), „verschlagene Wucherer“ (4,161), und „Kriegstreiber“ (5,64) diffamiert werden. Zudem ging der „Prophet“ Mohammed äußerst brutal, auch mit Massenhinrichtungen, gegen jüdische Stämme vor.

Der Islambeauftragte freute sich zu vermelden, dass der im Juli auslaufende Schulversuch „Islamischer Religionsunterricht in Bayern“ wohl fortgeführt werde. Besorgte kritische Stimmen hierzu, wie auch in der Sendung „Jetzt red I“ des Bayerischen Fernsehens durch den Vorsitzenden des Bildungsausschusses im Landtag, Markus Bayerbach (AfD) geäußert, werden von den Islamverharmlosern ignoriert. Auf diese BR-Sendung vom vergangenen Mittwoch, in der es von Minute 22 bis 27 um den Islam geht, werde ich noch in einem extra Artikel eingehen.

Der Vortrag von Oechslen war offensichtlich darauf angelegt, den Islam weitestgehend positiv darzustellen und das scheinbar Verbindende zum Christentum herauszuarbeiten. Hierzu hatte er ein zehn Punkte umfassendes Thesenpapier herausgearbeitet, das er an die gut 70 Anwesenden, unter denen sich auch der Rechtsanwalt Hildebrecht Braun des Penzberger Imams Bayrambejamin Idriz befand, verteilte.

Punkt 1: Verehrung des „gleichen Gottes“

„Der Islam ist eine Religion, die in vieler Hinsicht an das Christentum und noch mehr
an das Judentum anknüpft. Der Islam geht davon aus, dass Juden, Christen und Muslime den gleichen Gott verehren.“

Oechslen zitierte zum Unterfüttern dieser falschen These das Zweite Vatikanische Konzil, in dem die katholische Kirche tatsächlich einen unverantwortlichen Kniefall vor dem Islam formulierte, indem sie eine „Hochachtung vor Muslimen“ aussprach, die „mit uns den einen Gott verehren“ würden. Dieser Hochverrat am Christentum ist leider bis heute gültig und stellt die Grundlage für einen völlig falschen Umgang mit dem durch und durch feindseligen Islam dar.

Die evangelische Kirche sei hier kritischer, so Oechslen. Wenn ein christlicher Geistlicher sage, dass der Islam einen anderen Gott habe, dann sei er mit Sicherheit evangelisch. Wenn es hingegen ein Katholik sage, dann befände er sich im Widerspruch mit dem Papst, für den das Konzil bindend sei. Oechslen meinte auch, dass es uns „nicht zustehe“, ein Urteil über andere Religionen zu fällen, denn Gott könne auch „durch andere Religionen zu uns sprechen“.

Der Islambeauftragte der evangelischen Kirche druckte auf seinem Thesenpapier Sure 29, Vers 46 ab, die der „Prophet“ in der Frühphase seines Wirkens, als er noch keine kriegerischen Heere hinter sich versammeln konnte, in Mekka verkündet hatte. Darin forderte er, mit den Buchbesitzern nur in „bester Weise“ zu streiten – Oechslen machte daraus „schönste“ Weise – außer mit denen, die „Unrecht“ tun. Mohammed führt weiter aus, dass „unser Gott und euer Gott eins sind“, dem „wir ergeben sind“. In den darauffolgenden Versen wird allerdings deutlich, dass diejenigen Buchbesitzer – also Juden und Christen -, die nicht an Allah glauben, Ungläubige sind, die in der Hölle schmoren werden. Oechslen stellte dies abschwächend dar, dass im Islam das Christentum „nicht als gleichberechtigter Heilsweg“ gelte.

Oechslen unterschlug, dass Mohammed in der Medina-Zeit den kompromisslosen Kampf gegen alle Ungläubigen forderte, inklusive Juden und Christen, die Allah nicht als Gott akzeptierten und weiter an ihren Göttern, Jesus und Jahwe, festhielten (Sure 9, Vers 29). Der Islam hat den Anspruch auf die alleinige Wahrheit und den einzig wahren Gott und muss über alle anderen Religionen siegen (48,28). „Ungläubige“ Juden und Christen sind „die schlechtesten der Geschöpfe“ (98,6). Allah verflucht sie (9,30) und droht ihre Vernichtung an (5,17). Die harmlosen Verse aus der Mekka-Zeit sind allesamt durch die späteren gewalttätigen abrogiert, also ersetzt.

All das verschweigt der Islambeauftragte der Evangelischen Kirche, bei dem einen das Gefühl beschleicht, dass er es eigentlich besser weiß, aber im Auftrag seines Arbeitgebers handelt, für den das Appeasement mit dem Islam oberste Priorität hat.

Punkt 2: Biblische Geschichten im Koran

Beispielsweise die Schöpfung, Abrahams Berufung und sein Opfer, Josef in Ägypten, Mose und der Auszug der Israeliten aus dem Knechtshaus sowie die Weihnachtsgeschichte, in der allerdings falsch berichtet wird, dass sich Maria zur Geburt Jesu in die Wüste zurückgezogen habe, wo sie wunderbar gerettet worden sei.

Tatsache ist, dass sich Mohammed diese Geschichten aus der Bibel und dem Talmud erzählen ließ, da er weder lesen noch schreiben konnte. Er vereinnahmte sie, um damit Christen und Juden einreden zu können, dass er der letzte Prophet sei, sein Allah auch ihr Gott sei und sie ihm folgen müssten. Als das aber nicht funktionierte und sie ihn als „Lügner“ und „Betrüger“ bezeichneten, was auch so im Koran festgehalten ist, schaltete er auf brutale Gewalt um. Ab dem Zeitpunkt wurde der Islam erfolgreich. Bis heute.

Punkt 3: Ähnliche Vorschriften wie im Judentum

„Mit dem Judentum ist der Islam etwa durch ähnliche Speisevorschriften verbunden, vor allem aber durch die Überzeugung, dass der Glaube etwas Praktisches ist, ein tägliches Leben nach den Geboten – etwa beim Gebet und Fasten, aber auch im Umgang mit dem Geld (Zinsen sind verboten!)“

Auch hier gilt, dass Mohammed hemmungslos vom Judentum abkupferte, um diese Glaubensgemeinschaft für sich zu gewinnen. So wies er seine Anhänger anfangs auch an, in Richtung Jerusalem zu beten, was er dann nach der ablehnenden Haltung der Juden in Richtung Mekka abänderte.

Punkt 4: Hingabe an den einen Gott

„Der Kern islamischer Frömmigkeit ist Hingabe an den einen Gott, radikales Vertrauen
auf Gott und Kampf gegen alle Versuche, irgendetwas anderes neben Gott zu stellen.“

An dieser Stelle versäumt es Oechslen, die versammelte Christengemeinde darauf hinzuweisen, dass dieser „Kampf“ auch gnadenlos gegen ihre Glaubensgenossen in der ganzen Welt geht und zerstörerisch wirkt. Auf diese Weise wurde nicht nur das Christentum im Orient fast komplett ausgelöscht.

Punkt 5: Gemeinsame Propheten im Koran

„Der Islam kennt eine lange Reihe von Propheten, die bei Adam beginnt, über Mose,
David, Salomo und Elia bis zu Johannes dem Täufer und zu Jesus führt. Das „Siegel“, der Abschluss der Prophetie, ist aber Muhammad. Insofern wäre es aus der Sicht des Islams konsequent, wenn Juden und Christen dem Fortschritt der Offenbarung folgen und den Islam annehmen würden. Aus der Sicht des Islams sind Judentum und Christentum Vorläuferreligionen“.

Es sind keine „Vorläuferreligionen“, sondern aus islamischer Sicht vielmehr Irrlehren, wenn sie nicht den Koran, Mohammed und Allah akzeptieren. Nach moslemischer Vorstellung war der Islam von Anfang an seit Abraham da, daher hat Mohammed auch alle Propheten für seine neue „Religion“ vereinnahmt. Juden und Christen hätten aber ihre Schriften verfälscht, weswegen sie von Mohammed gnadenlos bekämpft, unterworfen und zur Abgabe der Strafsteuer (Dschizja) verpflichtet wurden, insofern sie ihre Bekämpfung überlebten.

Punkt 6: Kein Protest gegen die Einstufung unseres Glaubens

„Bevor wir Christen gegen diese Einstufung unseres Glaubens protestieren, müssen wir
uns klar machen: Genauso sind wir mit den Juden verfahren. Das Judentum wurde zur
überholten Religion erklärt. Es blieb den Christen unverständlich, warum es nach
Christus noch Juden gab und gibt.“

Hier packt Oechslen die unvermeidliche Holocaust-Keule aus, nach dem Motto: Die Kritik am Judentum endete letztlich in Auschwitz, den Fehler dürften wir beim Islam nicht wiederholen. Ein gefährlicher Trugschluss, schließlich kann man beides überhaupt nicht miteinander vergleichen:

Der Hass auf Juden beruhte auf rassistischen Vorurteilen und wahrheitswidrigen Hetzschriften, beispielsweise die gefälschten „Protokolle der Weisen von Zion“. Die Kritik am Islam hingegen ist faktisch basiert und richtet sich gegen die gefährlichen Bestandteile der Ideologie und ausdrücklich nicht gegen Menschen. Wenn der Islam sich nicht modernisiert und entschärft, bewegt sich unsere Gesellschaft auf katastrophale Zustände zu, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem Bürgerkrieg enden.

Punkt 7: Theologische Unterschiede

„Drei Aussagen des christlichen Glaubens lehnen Muslime, gestützt auf den Koran,
ausdrücklich ab: das christliche Bekenntnis zu Gottes Dreieinigkeit, zur Menschwerdung Gottes in Christus und zu einer Erlösung, die der Mensch braucht, weil er sonst in der Sünde gefangen wäre. „Sünde“ ist für Muslime etwas, das der Mensch mit der Hilfe der „Rechtleitung“ Gottes überwinden kann.“

Hier bleibt Oechslen viele Unterschiede zwischen Islam und Christentum schuldig: Kriegsfordernder versus verzeihender Gott, Tötungsbefehle versus Tötungsverbot, Kampf und Härte versus Nächstenliebe, Einigkeit von Staat und Religion versus Trennung, eigenes Rechtssystem versus Akzeptanz weltlicher Gesetze, Totalitäre weltliche Herrschaft versus Einordnung in demokratische Gesellschaft, um nur die wichtigsten Punkte zu nennen.

Punkt 8: Religionsfreiheit

„Es erscheint unpassend, wenn Christen Muslimen vorwerfen, sie hätten kein positives
Verhältnis zur Religionsfreiheit, zur Demokratie und zur Gleichberechtigung von Mann und Frau. Man muss daran erinnern: die Religionsfreiheit wurde von den christlichen Kirchen noch im 19. Jahrhundert bekämpft. Man sagte: ‚Freiheit kann es nur für die wahre Religion geben, nicht für die falsche.‘

Die Demokratie wurde von den meisten evangelischen Theologen bis zum Dritten Reich abgelehnt und die Gleichberechtigung von Mann und Frau wurde in der bayerischen Landeskirche noch nach dem Krieg nicht praktiziert. So kamen erst nach dem Rücktritt von Bischof Meiser 1955 die ersten Frauen in die Landessynode und erst nach dem Ende der Amtszeit von Bischof Dietzfelbinger 1975 wurden Frauen zu Pfarrerinnen ordiniert.“

Es ist der völlig falsche Weg, zu diesem wichtigen Thema im Sinne einer selbstkritischen Haltung zu schweigen, denn in allen Ländern, in denen der Islam an der Macht ist, werden andere Religionsangehörige diskriminiert, vielfach verfolgt und nicht selten getötet. Die kirchlichen Funktionäre müssten weltweit darauf bestehen, dass ihre Glaubensangehörigen geschützt werden. Aber durch dieses feige Wegducken lässt man sie alleine und die hiesigen Christen werden in eine Sorglosigkeit versetzt, die lebensgefährlich werden kann.

Hierzulande müsste Moslems kompromisslos klar gemacht werden, dass die strikte Befolgung unseres Wertesystems unabdingbar für den Verbleib in unserer Gesellschaft ist. Aber davon ist sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche weit entfernt. Man gefällt sich in wohlfeilem Anbiedern, übt Toleranz- sowie Willkommensgeschwätz und lügt sich in die Tasche, dass der Islam doch viel „Gemeinsames“ habe und kompatibel mit unserer demokratischen Gesellschaft sei.

Punkt 9: Menschenrechte, Demokratie, Gleichberechtigung

„Richtig wäre es, wenn wir sagten: Wir haben Religionsfreiheit, Menschenrechte, Demokratie und Gleichberechtigung viel zu lange abgelehnt. Aus diesem Fehler wollen
wir lernen und mit den Muslimen zusammen daran arbeiten, dass Demokratie und Menschenwürde in unserem Land nie mehr in Frage gestellt werden.“

Auch hier wären klare Ansagen statt selbstkritischem Abducken notwendig. Wir können stolz auf die erreichten Werte sein und müssen sie selbstbewusst sowie strikt einfordern.

Punkt 10: Verbundenheit trotz Verschiedenheit

„Islam und Christentum sind verschiedene Religionen und werden es bleiben. Dennoch
sind wir verbunden durch die Liebe zu Gott und zum Nächsten und können voneinander lernen und miteinander in Frieden zusammenleben.“

Der naive Wunsch ist Vater des Gedankens und hat mir der knallharten Realität nichts zu tun.

Fragerunde

Bevor ich mich meldete, wartete ich erst einmal ab, ob im Publikum kritische Fragen auftauchen. Ich wurde erfreulicherweise nicht enttäuscht. Eine Dame fragte sogleich nach dem Verhältnis zur Gewalt im Islam.

Oechslen behauptete, es gebe nur ein Widerstandsrecht. Gegen existenzbedrohende Angriffe dürften sich Moslems wehren. Falsch: Der Kampf wird gefordert, bis der Islam überall herrscht, beispielsweise in Sure 2, Vers 193:

„Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!“

Oechslen behauptete weiter, dass Moslems bei kriegerischen Auseinandersetzungen auf den Wunsch der Gegner auf einen Friedensschluss eingehen müssten. Ebenfalls falsch. Im Koran steht in Sure 47, Vers 35, dass man keinen Frieden eingehen darf, wenn man in der Oberhand ist:

„So werdet nicht schwach und ruft nicht zum Frieden, wo ihr doch die Oberhand haben werdet, denn Allah ist mit euch, und Er wird euch nicht um eure Werke bringen.

Der nächste Fragesteller widersprach Oechslen ebenfalls und führte diverse Tötungsbefehle wie auch die Köpfungsverse in Sure 47,4 und 8,12 an.

Jetzt versuchte Oechslen daran zu appellieren, den Koran doch auch „metaphorisch“ zu sehen, so wie man es auch mit der Bibel mache. Wenn man den Koran wörtlich nehme, dann gehe man wie der IS, die „Islamisten“ oder „Salafisten“ vor.

Eine brandgefährliche Fehleinschätzung. Der Koran MUSS wörtlich genommen werden, jedes Wort ist von Allah und am Koran gibt es keinen Zweifel, wie es gleich zu Anfang in Sure 2,2 festgeschrieben ist.

Dann meinte Oechslen, dass der Begriff „Kafir“, Mehrzahl „Kuffar“, von Übersetzern wie Rudi Paret fälschlicherweise mit „Ungläubige“ wiedergegeben wurde, wo es doch eigentlich „Undankbare“ bedeute, also jene, die den Islam annahmen und sich wieder abwendeten.

An dieser Stelle meldete ich mich zu Wort: Der Begriff „Ungläubige“ steht in jeder Koranübersetzung, auch in meiner original arabischen vom Ministerium für islamische Angelegenheiten in Medina. Zudem werden als „Ungläubige“ im Koran eindeutig auch Christen und Juden bezeichnet, die an den Sohn Marias als Gott und an Jahwe glauben (5,17).

Ich fragte Oechslen, ob seine zutiefst wohlwollende Darstellung des Islams nicht gefährlich sei angesichts der weltweiten Verfolgung von Christen, vor allen in islamischen Ländern, und den vielen Kampf- sowie Tötungsbefehlen im Koran, gepaart mit den üblen Diffamierungen gegen Christen und Juden?

Oechslen meinte, dass die Studien zur Christenverfolgung, die von „Open Doors“ stammen, anzuzweifeln seien, da es sich um eine „politische Organisation“ aus den USA handele. Er empfehle „Human Rights Watch“, dort würden „sicherere Infos“ geliefert. Zudem seien Moslems auch verfolgt, beispielsweise in Sri Lanka, China und auf den Philippinen.

Er setze darauf, bei der Koranauslegung nicht den Fundamentalisten den Alleinvertretungsanspruch über ihre Religion zu überlassen. Die Sure 9, in der sich die Gewalt konzentriere, sei in einem gewissen Kontext legitimiert, in einem anderen nicht. Der Koran sei zudem nicht ein eindeutiges Buch. Arabisch sei eine Konsonantensprache, die bis zu 12 Bedeutungsvarianten ermögliche.

Ein junger Mann meinte, wenn die Gewaltverse demnach möglicherweise „falsch übersetzt“ wären, dann könnten es die harmlosen schließlich auch sein, was Oechslen bestätigte.

Diese Überlegungen führen aber auf eine falsche Fährte, denn die vielen Übersetzungen des Korans haben in den wichtigen Punkten allesamt die gleiche Bedeutung: Kampf, Krieg, Töten, Unterwerfung, Schlagen, Bestrafen etc. pp. ist in allen Ausgaben gleich.

Was den viel zitierten „Kontext“ betrifft, in dem diese Tötungsbefehle gelten, ist immer eine Situation, in der sich der Islam angegriffen oder in seiner Ausbreitung behindert fühlt. Dann kann jederzeit der Dschihad ausgerufen werden. Zudem gibt es viele allgemeingültige Tötungsbefehle wie Sure 9,111, in denen das grundsätzliche Gebot des Tötens für Allah festgeschrieben ist.

Der Idriz-Anwalt Hildebrecht Braun meinte relativierend, dass es überall Fundamentalisten und Gewalt gebe. So seien sechs Millionen Juden von christlich erzogenen Deutschen umgebracht worden.

Gespräche nach dem Ende der Veranstaltung

Ich ging gleich auf Braun zu und erinnerte ihn an den Nazi-Islam-Pakt und dass die Nazi-Führer wie Hitler und Himmler den Islam als kriegerische Religion ausdrücklich dem Christentum vorgezogen hätten. Damals haben sich viele ideologische Gemeinsamkeiten zwischen Islam und National-Sozialismus aufgezeigt. Braun war sich dessen auch bewusst, meinte aber, dass der islamische Beitrag zum Holocaust minimal gewesen sei. Ich machte ihn auf die hervorragende ntv-Dokumentation aufmerksam, in der der absolute Vernichtungswille des Großmuftis Amin al-Husseini an Juden deutlich wurde und auch die Zusammenarbeit arabischer Führer mit Alt-Nazis lange nach dem Kriege beschrieben wurde. Braun stimmte mit mir überein, dass Religionen keine Gesetze bestimmen dürften.

Bei Oechslen stand eine Frau, die sich zu dem Europäischen Islamzentrum erkundigte, wozu ich mich dazugesellte. Er meinte, das Projekt sei unter anderem gescheitert, da Idriz keinen Rückhalt unter Münchner Moslems gehabt hätte. Ich erwähnte seine Verfassungsschutzbeobachtung bis 2010, u.a. wegen seiner telefonischen Absprachen mit dem Führer der Muslimbruderschaft in Deutschland, Ibrahim el-Zayat. Außerdem seine Versuche, dubiose Geldquellen in Saudi-Arabien und Katar anzuzapfen. Oechslen bestätigte, dass dies alles bedenklich gewesen sei.

Ich versuchte ihn auch davon zu überzeugen, dass es viele Belege für islamischen Antisemitismus gibt, nicht nur im Koran, sondern auch im Handeln des „Propheten“, beispielsweise die brutale Köpfung von 800 gefangenen Juden in Medina im Jahr 627. Er meinte, dies hätte „andere Gründe“ gehabt, also ihren Vertragsabfall.

Zudem habe es „nie ein islamisches Pogrom gegen Juden“ gegeben, dem ich ebenfalls widersprach. In Al-Andalus brachten moslemische Berber bei der Belagerung und Plünderung Córdobas im Jahre 1011 etwa 2000 Juden um. 1033 im nordafrikanischen Fès töteten die Berber mehr als 6000 Juden, versklavten ihre Frauen und beschlagnahmten ihren Besitz. Beim Massaker von Granada 1066 fielen etwa 4000 Juden einem moslemischen Mob zum Opfer. Zudem wurde der Judenstern von Moslems in Al-Andalus erfunden.

Kontakt zu Dr. Rainer Oechslen:

» rainer.oechslen@elkb.de

Und zu seinem Auftraggeber, der Evangelischen Landeskirche in Bayern:

» landeskirchenamt@elkb.de

Hinweis: Bitte bei den Zuschriften höflich und sachlich bleiben. Dr. Oechslen hat mit seiner Bereitschaft, sich der kritischen Diskussion zu stellen, immerhin Fairness bewiesen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Pfarrer Coesfeld: „Bau der DITIB-Moschee Bereicherung für unsere Stadt“

Von OBSERVER & MICHAEL STÜRZENBERGER | Pfarrer Johannes Hammans (Foto oben) ist der Prototyp des naiven, gutmenschlichen und toleranzbesoffenen kirchlichen Islamverstehers. Der gleichzeitig auch noch all jene kritisiert, die faktengestützt vor dieser totalitären Ideologie im Gewand einer „Religion“ warnen. In seinem aktuellen Pfarrbrief stellt er es als im Sinne der vermeintlichen „Religionsfreiheit“ als verpflichtend für die Gesellschaft dar, auch islamischen Organisationen immer und überall den Bau ihrer Koranbunker zu gestatten. Wer sich erdreistet, die gefährlichen Bestandteile des Islams öffentlich darzustellen wie es beispielsweise die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 3. November auf dem Coesfelder Marktplatz vornahm, wird als „respektlos“ hingestellt, die aus einer vermeintlichen „Angst um ihrer eigenen Identität“ dem in seinen Augen wohl hell strahlenden „aufgehenden Stern aus dem Morgenland“ seltsamerweise mit „Befremden“ und „Ablehnung“ gegenüberstünden.

Dieser Pfarrer sollte einmal versuchen, seine irrrationale Sichtweise seinen christlichen Glaubensbrüdern und -Schwestern in ihren Heimatländern zu erklären, die vom Islam erobert und unterworfen wurden. Dort ist der Halbmond des Morgenlandes aufgegangen und hat seitdem nur Diktatur, Intoleranz, Unterdrückung, Gewalt und Töten für Andersgläubige hervorgebracht.

Ausgerechnet der Islamverband DITIB, der jüngst in seinem Kölner Zentralbunker mit den Muslimbrüdern und anderen radikalen Mohammedanern tagte, plant im münsterländischen Coesfeld den Bau einer neuen Moschee. Daher ist die Bürgerbewegung PAX EUROPA seit längerer Zeit vor Ort aktiv und klärt die Bevölkerung über den aus der Türkei gesteuerten Islamverband und die von ihr vertretene Ideologie, den sunnitischen Islam, auf.

Als Reaktion auf die zahlreichen von der BPE dargelegten unbequemen und unwiderlegbaren Fakten rund um das Thema Islam und um das verfassungsfeindliche Wirken des Islamverbandes DITIB luden am 13.11.2018 der Caritasverband für den Kreis Coesfeld, das Kreisdekanat Coesfeld sowie das Kreisbildungswerk den an der Universität Münster lehrenden Islamapologeten Prof. Mouhanad Khorchide zu einer Vorlesung in das Pfarrheim Anna Katharina in Coesfeld ein. Da es einen großen Andrang von 300 Bürgern gab, wurde die Veranstaltung kurzerhand in die Kirche verlegt, wo der „Islam-Theologe“ sozusagen von der Kanzel seine Thesen verbreiten durfte.

Man ist von Seiten der genannten Veranstalter kräftig bemüht, den Bürgern und Gemeindemitgliedern reichlich Sand in die Augen zu streuen, um ihnen den klaren Blick auf die vom Politischen Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen und demokratiefeindlichen Bestrebungen zu nehmen und das irrwitzige Märchen „Islam bedeutet Frieden“ weiterhin krampfhaft aufrecht zu erhalten.

Im aktuellen Pfarrbrief der Anna Katharina Gemeinde in Coesfeld ergreift Pfarrer Johannes Hammans politisch das Wort und äußert sich zum geplanten Moscheebau der DITIB. Laut Pfarrer Hammans stellt der geplante DITIB-Moscheebau eine „Bereicherung“ für Coesfeld dar. Und der Radikalen-Treff in der Kölner Zentralmoschee dürfte in seinen toleranzgetrübten Augen wohl auch eine bereichernde Aktion gewesen sein.

Als Reaktion auf die im Pfarrbrief gemachten Aussagen von Pfarrer Hammans hat der pensionierte Berufsschulpfarrer Eberhard Kleina aus Lübbecke einen äußerst inhaltsreichen offenen Brief an ihn verfasst:

Dieser Offene Brief von Berufsschulpfarrer Eberhard Kleina ist eine umfassende Aufklärungsschrift über das Wesen des Islams und lässt keien Fragen mehr offen. Der Coesfelder Pfarrer Johannes Hammans kann sich nun nicht mehr herausreden, dass er „von nichts gewusst“ habe. Zumal er kein dahergelaufener Wald- und Wiesenpfarrer ist, sondern am 1. April vergangenen Jahres von Münsters Bischof Dr. Felix Genn zum neuen Dechanten für das Dekanat Coesfeld ernannt wurde.

Das Verhalten dieses Pfarrers gleicht im übrigen eins zu eins dem Verhalten von Politik und Medien in Coesfeld: keinerlei kritische, sachlich fundierte Auseinandersetzung mit dem Islam; keinerlei kritisches Hinterfragen der Aktivitäten der Islamverbände, deren Strukturen und Netzwerke in Deutschland; keinerlei Kritik am skandalträchtigen Islamverband DITIB.

Anstelle dessen ebnen Politik, Medien und katholische Kirche in Coesfeld der Errichtung eines weiteren Brückenkopfes der Islamisierung Deutschlands den Weg. Und das unter Missbrauch der Religionsfreiheit, die grundgesetzwidrig zur Narrenfreiheit erklärt wird und der Scharia und dem Dschihad Tür und Tor öffnet.

Kontakt zu Pfarrer Hammans:

» j.hammans@anna-katharina.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Hausverbot für Islamkritiker an Akademie der Wissenschaften

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Islamisierung Deutschlands schreitet voran und wird von auftragsgemäß islamverharmlosenden Figuren wie Prof. Mathias Rohe nach Kräften unterstützt. Nachdem ich es doch tatsächlich gewagt hatte, bei der Veranstaltung „Islam in Bayern“ am 18. Juli in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften kritische Fragen zu stellen, gab es nun eine harsche Reaktion, die mit größter Wahrscheinlichkeit auf das Betreiben von Rohe zurückzuführen ist.

Dieser Islam-Kollaborateur hatte mir schon bei der Diskussionrunde die Beantwortung einer Frage mit der unverschämten Diffamierung verweigert, ich sei ein „Verfassungsfeind“. Anschließend schwirrte er wie ein aufgeregtes Huhn im Raum umher, um es seinen insgesamt sieben mitgebrachten Islam-„Experten“ auszureden, sich mit mir zu unterhalten.

Schließlich stiftete er auch noch den Hausmeister an, mich aus dem Gebäude werfen zu lassen und drohte sogar mit der Polizei. Dies zeigt die durch und durch antidemokratische Einstellung dieses Professors, der die Meinungsfreiheit verweigert und kritische Fragen zu unterbinden versucht.

Rohe ist wirklich die zentrale Spinne im Netz der universitär vorangetriebenen Islamisierung in Bayern, denn er berät auch noch als vermeintlicher „Experte“ den Bayerischen Verfassungsschutz, um dort Stimmung gegen sogenannte „Islamfeinde“ zu machen. Für die Bayerische Staatsregierung veröffentlicht er vermeintlich „wissenschaftliche“ Studien, die auch noch, wie die jüngste mit dem Titel „Islam in Bayern“, als „Policy Paper“ („Grundsatzpapier“) bezeichnet wird, um der Strategie des von oben verordneten Islam-Appeasements zu entsprechen. Dazu wirkt Rohe in zig Organisationen der Pro-Islam-Lobby mit.

Nun schickte mir der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, an der die Veranstaltung stattfand und die auch der Auftraggeber der von Rohe herausgegebenen „Islam in Bayern“-Studie ist, mit Datum vom 7. August ein knallhartes Hausverbot:

Ich habe in dem folgenden Video dieses Hausverbot thematisiert und bin dabei auch auf die unsägliche neue Ausgabe der Zeitschrift „Akademie Aktuell“ eingegangen, ebenfalls mit dem Titel „Islam in Bayern“, mit der die Bayerische Akademie der Wissenschaften den Vortrag und die Studie von Rohe begleitet:

Die von solchen Akademien beauftragte und staatlich gewünschte Islamverharmlosung stellt eine große Gefahr für unser Land dar, da sie einer faschistischen Ideologie den roten Teppich ausrollt. Wir sind gegen diese mächtigen Strukturen wie der kleine David, der versucht, den riesigen Goliath mit einem Steinwurf zu Fall zu bringen.

Aber unser Stein hat eine große Durchschlagskraft, denn die Fakten, die in ihm stecken, sind kräftig. Daher versuchen unsere Gegner auch, uns mit allen Mitteln mundtot zu machen: Hausverbote, Stigmatisierung durch Verfassungsschutzbeobachtung und Überziehung mit juristischen Klagen. Aber wir werden uns am Ende durchsetzen. Und dann werden sich all jene verantworten müssen, die uns jetzt noch so inbrünstig bekämpfen..

Kontakt zum Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften:

» praesident@badw.de

Anmerkung: Bei aller berechtigter Empörung bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Prof. Mathias Rohe – die Spinne im Netz der Islamisierung Deutschlands

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In der Bayerischen Akademie der Wissenschaften fand am 18. Juli eine gespenstische Veranstaltung statt: Prof. Mathias Rohe, Direktor des Erlanger Zentrums für „Islam und Recht in Europa“, präsentierte seine unfassbar schönfärberische Studie „Islam in Bayern“. Anschließend verweigerte er die Antwort auf kritische Fragen und versuchte Islamkritiker hinauswerfen zu lassen. Der Skandal um diese Spinne im Netz der auf universitärer Ebene vorangetriebenen Islamisierung Deutschlands ging anschließend noch weiter, aber dazu später mehr.

Rohe ist in der faktisch fundierten islamkritischen Szene hoch umstritten. Selbst Wikipedia berichtet über den Vorwurf von Necla Kelek, er wolle islamische Rechtsauffassungen über die Hintertür des Methodenstreits in deutsches Recht implantieren. Zudem habe er als Mitglied der entsprechenden Arbeitsgruppe der ersten Islamkonferenz mit dafür gesorgt, dass gegen den Widerstand der „säkularen Muslime“ empfohlen wurde, das Kopftuch bei Kindern als religiöse Vorschrift zu akzeptieren und an Schulen zu dulden. Der Islamwissenschaftler Tilman Nagel kritisierte das 2009 von Rohe veröffentlichte „Das islamische Recht: Geschichte und Gegenwart“ und stellte schwerwiegende methodische Mängel fest.

Die Evolution dieses Islam-U-Bootes verlief konsequent: So studierte Rohe Rechts- und „Islamwissenschaften“, unter anderem in Damaskus. Anschließend wirkte er von 2006 bis 2009 als Mitglied der ersten Deutschen Islamkonferenz (DIK) und war dort Mitglied der Arbeitsgruppe „Verfassungsfragen“. 2008 wurde er Gründungsdirektor des Erlanger Zentrums für „Islam und Recht in Europa“ (EZIRE). Rohe ist auch noch Geschäftsführer des Beirats des Departments für „islamisch-religiöse Studien“. 2010 nahm er als Projektgruppenmitglied an der zweiten Deutschen „Islamkonferenz“ teil. 2012/13 fungierte er im vom Staatssekretariat für Integration initiierten Dialogforum „Islam in Österreich“ als Arbeitsgruppenleiter „Islamismus“ und „Islamfeindlichkeit“. Von 2011 bis 2013 war er Leiter der Arbeitsgruppe „Paralleljustiz“ des Bayerischen Staatsministeriums für Justiz.

Die Mitgliedschaften dieses äußerst umtriebigen Islam-Kollaborateurs sprechen Bände: Mitbegründer und von 2001 bis 2009 Vorsitzender der Gesellschaft für „Arabisches und Islamisches Recht“ (GAIR), danach Vorstandsmitglied; Mitglied des Kuratoriums der „Christlich-Islamischen“ Gesellschaft; Mitglied der „Deutsch-Türkischen Juristenvereinigung“; Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums des „Nah- und Mittelost-Vereins“ (NUMOV); Mitherausgeber des Electronic Journal of „Islamic and Middle Eastern Law“; Associate Editor der „Annotated Legal Documents on Islam in Europe“; Mitglied des Advisory Board (Beirats) des Journal of Law der „University of Kuwait“.

Dieser „Rechtswissenschaftler“ vertritt laut Wikipedia die Auffassung, dass die Scharia im Grundsatz dieselben Funktionen (!) erfülle wie die Rechtsordnungen westlicher Gesellschaften. So solle auch die Scharia eine „gesellschaftliche Friedensordnung“ (!!) durchsetzen und einen „Interessenausgleich zwischen den Menschen“ (!!!) herstellen. Aus westlicher Sicht bereite deshalb das Rechtsverständnis der Scharia „keine größeren Probleme“ (!!!!).

Unfassbar, wie man dieses barbarische und menschenrechtswidrige islamische „Rechts“-System so verharmlosen kann. Rohe treibt aber nicht nur die Etablierung dieser faschistischen Ideologie in Deutschland hochkonzentriert voran, er berät auch noch als vermeintlicher „Experte“ den Verfassungsschutz (!). Ich bin mir ziemlich sicher, dass Rohe maßgeblich verantwortlich für die Verfassungsschutzbeobachtung der fundamentalen Islamkritiker in Bayern ist. So dürfte die eigens eingeführte Kategorie „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ vor allem auf seinen Mist gewachsen sein.

Am 30. April veröffentlichte Rohe die Studie „Islam in Bayern“, die im Untertitel als „Policy Paper“ für die Bayerische Staatsregierung im Auftrag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften bezeichnet wird. Dort wird auf den Seiten 80 bis 85 die sogenannte „Islamfeindlichkeit“ beschrieben. Rohe zieht darin faktisch Beweisbares in Zweifel (Hervorhebungen durch PI-NEWS):

Anstelle einer realitätsgerechten Würdigung der Vielfalt muslimischer Haltungen und Glaubensinterpretationen wird der Islam bei Islamfeindlichkeit essentialisiert, also auf eine einzige unveränderliche Erscheinung reduziert, die angeblich im unauflösbaren Gegensatz zu den Grundlagen des Lebens in Deutschland und Europa steht (Zuschreibung einer negativen kollektiven Identität). Damit werden zugleich die Muslime stigmatisiert, unter Generalverdacht gestellt und als Gruppe in einer feindseligen Grundhaltung abgewertet.

Rohe und sein Mitarbeiter Dr. Mahmoud Jaraba ignorieren die Fakten, denn der Islam darf aufgrund seiner Leitsätze nicht verändert werden und ist durch Koran, Sunna sowie Mohammeds Biographie ideologisch eindeutig festgelegt. Wir Islamkritiker betonen aber permanent, dass sich unsere kompromisslose Kritik nicht an den einzelnen Moslem richtet, der sich möglicherweise ja gar nicht mit seiner „Religion“ beschäftigt, sondern ausschließlich an die Ideologie. Die Unterstellung einer vermeintlich „pauschalen Stigmatisierung“ von Moslems dient nicht nur unserer Diffamierung, sondern eben auch der Grundlage für die eigentlich völlig ungerechtfertigte Verfassungsschutzbeobachtung. Weiter:

Solche Islamfeindlichkeit stützt sich, soweit sie sich überhaupt mit den religiösen Quellen befasst, auf eine selektive Auswahl ohne Berücksichtigung der historischen Entwicklungen und der sehr unterschiedlichen Interpretationen und Lebenshaltungen. Auch Mischungen aus Abwertung der Religion und ethnisch-rassistischer Ausgrenzung sind zu beobachten, ebenso verschwörungstheoretische Positionen, die eine gezielte islamische Eroberung Europas, angeblich unterstützt von den politischen Eliten, herbeiphantasieren („Islamisierung Deutschlands/Europas“).

Rohe liefert hier eine Unverschämtheit nach der anderen ab. Wir kritisieren den Islam AUSSCHLIEßLICH aufgrund der „religiösen“ Quellen. Zudem nehmen wir NULL „ethnisch-rassistische“ Ausgrenzung vor, ganz im Gegenteil: In unseren Reihen befinden sich viele Islamkritiker aus allen Teilen der Welt, da diese totalitäre Ideologie überall, wo sie sich ausbreitet, Gewalt, Unterdrückung, Diskriminierung und Terror gegenüber Andersgläubigen verursacht.

Zudem versucht Rohe die fundamentalen Islamkritiker in zutiefst verlogener Weise auf die Ebene von versponnenen „Verschwörungstheoretikern“ zu degradieren. Aber damit nicht genug: So klassifiziert er uns auch noch als quasi „ungebildete rassistische autoritätshörige lebensunzufriedene Dorfdeppen“ ein:

Kulturalistische, nationalistische und erst recht rassistische Abgrenzungen sehen im Islam das „Andere“, das die eigene (oft nur konstruierte) Identität unterminiert. In der Tat ergibt sich aus mehreren breit angelegten Untersuchungen in den 10er Jahren dieses Jahrhunderts, dass Menschen, die zu Islamfeindlichkeit neigen, zugleich in ähnlicher Weise überdurchschnittlich homophobe, fremdenfeindliche, rassistische, sexistische und antisemitische Einstellungen aufweisen. Auch Distanz zur Demokratie, autoritäre Orientierungen, starker Nationalismus und kultureller Homogenitätsglaube, Zugehörigkeit zur Unterschicht, Leben in ländlichen Gebieten, wenig gemeinsame Arbeit mit Muslimen und Lebensunzufriedenheit korrelieren mit höherer Ablehnung des Islams, ebenso geringe Bildung.

In Wahrheit ist der Islam genau das, was Rohe fälschlicherweise uns vorwirft: Homophob, fremdenfeindlich, rassistisch, sexistisch und antisemitisch. Aber die „Guten“ haben sich ja „gottseidank“ gegen diese vermeintlich „antidemokratischen“ und „nationalistischen“ Kreise positioniert, vor allem gegen Pegida:

Andererseits wandten sich Staatsvertreter bis hin zum Bundespräsidenten und zur Bundeskanzlerin, Politiker und auch zahlreiche Repräsentanten der Kirchen sowie jüdischer Organisationen deutlich gegen die islam- und fremdenfeindlichen Tendenzen, die hier zutage traten. Der Erzbischof von Bamberg, Schick, betonte im Hinblick auf PEGIDA-Aktionen, Christen dürften nicht an Aktivitäten teilnehmen, die ganz oder teilweise im Widerspruch zu christlichen Grundsätzen und den Werten des Evangeliums stehen. In der Folge erhielt er Morddrohungen. Der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm nannte die zutage getretenen Tendenzen von Menschenfeindlichkeit, Rassismus und pauschaler Abwertung einer Religion „unvereinbar mit dem christlichen Glauben“.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Schuster, bezeichnete die PEGIDA-Bewegung als „brandgefährlich“ und verwies auf die Absurdität der Behauptungen einer Islamisierung des Landes. Sein Befund, der sich durch vielerlei Medienberichte bestätigt: „Hier mischen sich Neonazis, Parteien vom ganz rechten Rand und Bürger, die meinen, ihren Rassismus und Ausländerhass endlich frei ausleben zu dürfen. („Zentralrat der Juden nimmt Muslime in Schutz“, Die Zeit 22.12.2014).

Es ist nichts Neues, dass staatlich finanzierte und subventionierte „religiöse“ Funktionäre das Lied derjenigen nachpfeifen, von denen sie gefüttert werden. Rohe ist geradezu stolz darauf, dass in Bayern die „Islamfeinde“ unter Verfassungsschutzbeobachtung stehen und bedauert es, dass andere Bundesländer auch nach Jahren noch nicht nachzogen:

Islamfeindlichkeit wird mittlerweile auf allen politischen Ebenen thematisiert. In
Bayern hat das Landesamt für Verfassungsschutz eine neue präzise Kategorie „Verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ gebildet. Islamfeindlichkeit liegt danach vor, wenn Einzelpersonen und/oder Kollektive unterschiedlichster politischer, religiöser sowie ideologischer Couleur, gezielt und willentlich die im deutschen Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit Muslimen nicht zugestehen wollen.

Ziel dieser Individuen und/oder Gruppen ist es, den Islam mit radikalen, jihadistischen oder islamistischen Bewegungen gleichzusetzen und somit eine Weltreligion als faschistische und/oder bedrohliche Ideologie darzustellen, deren Existenz eine Gefahr für jedwede Gesellschaft darstellt.

Das Beschriebene ist seit 1400 Jahren ein elementarer Bestandteil der Weltgeschichte. Seit Mohammed diese „Religion“ begründet hat, ist sie durch und durch totalitär, die alleinige weltliche Macht beanspruchend, sich als einzige Wahrheit darstellend, gewalt- und tötungslegitimierend gegenüber Andersdenkenden, frauenfeindlich und mit eigenem menschenverachtenden Gesetzeswerk ausgestattet, der von Rohe so geschätzten Scharia. Es ist eine bodenlose Verantwortungslosigkeit, dass man es Rohe gestattet, all diese nachweisbaren Fakten zu ignorieren und die brandgefährliche Islam-Verharmlosung auch noch als vermeintlich seriöse „Studien“ unters Volk zu bringen. Weiter:

Ihr Ziel ist es nicht, legitime Religionskritik bzw. Islamkritik zu üben, sondern Muslime und den Islam grundsätzlich als gefährlich, nicht-integrierbar, gewalttätig, frauenfeindlich etc. zu verunglimpfen. Ihre Aktionen richten sich somit explizit gegen die im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechte (Art. 1 GG), das Diskriminierungsverbot (Art. 3 GG) sowie die Religionsfreiheit (Art 4 GG).

Der Islam ist grundsätzlich gefährlich, nicht „die Muslime“ an sich, was von uns noch nie behauptet wurde. Wir sagen allerdings, wer sich mit dieser Ideologie intensiv beschäftigt, ist ein potentieller Verfassungsfeind und anfällig für Gewalttaten. Rohe betreibt hier gezielte und nachweisbar falsche Unterstellungen. Als Protagonisten der „Islamfeindlichkeit“ listet er auf:

Islamfeindlichkeit in Bayern geht von verschiedenen Akteuren aus, die durch unterschiedliche politische Aktionen den Islam und Muslime als Gefahr für Deutschland darstellen. Vereinigungen wie etwa PEGIDA Nürnberg und PEGIDA Mittelfranken, „Politically Incorrect-Gruppe München“ (PI-München), Identitäre Bewegung Deutschland, einzelne Burschenschaften, Bürgerbewegung PAX Europa e.V. Landesverband Bayern, DIE RECHTE sowie der 2016 aufgelösten Partei DIE FREIHEIT propagieren öffentlich sowie in ihren politischen Programmen eine islamfeindliche Haltung und tragen diese auch im Rahmen verschiedener Veranstaltungen im gesamten bayerischen Landesgebiet zur Schau. Näheres ergibt sich aus den Jahresberichten des Landesamtes für Verfassungsschutz.

Charakteristisch für diese Gruppen ist es nicht nur, auf eigenen Veranstaltungen gegen Muslime und muslimische Flüchtlinge zu hetzen, sondern auch im Rahmen von Flyerverteilungen in größeren bayerischen Metropolen, auf ihren Websites und in Internetforen Ausländer, vor allem muslimische Flüchtlinge als generell kriminelle, sexuelle Triebtäter und Kulturfremde zu brandmarken. Auch sind Aufrufe zur Selbstjustiz und offener Rassismus keine Seltenheit, vor allem in den Kommentarspalten und sozialen Medien.

Von uns wird nicht „gegen Muslime gehetzt“, sondern faktisch über den Islam aufgeklärt. Zudem geht es NULLKOMMANULL pauschal gegen Ausländer, denn in der AfD befinden sich sehr viele Bürger mit Wurzeln in anderen Ländern und die Partei wird auch überproportional von gut integrierten Ausländern gewählt. Kritisiert werden ausschließlich jene Menschen, die sich drastisch fehlverhalten, und da handelt es sich eben sehr oft um Moslems, was zumeist an der Verinnerlichung der islamischen Ideologie liegt. Rohe betätigt sich nicht nur an dieser Stelle als übler Verleumder.

Eigentlich müsste man diesen „Professor“ wegen Kollaboration mit einer gefährlichen verfassungsfeindlichen Ideologie vor Gericht ziehen. Aber in der seit Jahren komplett auf den Kopf gestellten Realität werden ausgerechnet diejenigen mit juristischen Anklagen überzogen, die die Verfassung mit ihrer Islamaufklärung schützen.

Wir sehen uns an unselige Zeiten erinnert, als Wissenschaftlern wie Galileo Galilei mit dem Scheiterhaufen gedroht wurde, nur weil sie unerwünschte Tatsachen aussprachen. Diese Vorgänge wiederholen sich heutzutage unter etwas anderen Vorzeichen. Aber die Zeiten werden sich auch wieder ändern, denn die Wahrheit setzt sich früher oder später immer durch. Rohe wird sich irgendwann für seine islamkollaborierenden Aktivitäten zu verantworten haben. Auch die AfD wird von diesem widerlichen Opportunisten stigmatisiert:

Daneben ist mit der AfD erstmalig in der Nachkriegszeit eine Partei in Parlamente
eingezogen, die sich selbst im demokratischen Spektrum verortet, aber zumindest in ihrem Parteiprogramm von 2016 und in vielerlei Äußerungen von Funktionsträgern verfassungsfeindliche Forderungen zu Lasten von Muslimen erhebt, beispielsweise ein generelles Verbot der Errichtung von Minaretten oder der Ausschluss aller muslimischen Organisationen von der Verleihung des Körperschaftsstatus‘. Die propagandistische Formulierung, man unterstütze die Religionsfreiheit, der Islam falle aber nicht darunter, soll über die konkret verfassungswidrigen Positionen hinwegtäuschen. Die politische Strategie bundesweit sowie in Bayern zielt darauf ab, durch explizite Islamfeindlichkeit Wählerstimmen zu gewinnen.

Die Annäherung der AfD an Pegida skandalisiert Rohe, indem er unredlicherweise auf längst verjährte Vorstrafen von Lutz Bachmann verweist:

Die verbale Enthemmung in der AfD und die Annäherung an PEGIDA setzte sich bis 2018 fort, beispielsweise beim politischen Aschermittwoch der Ost-AfD mit Lob für den 17fach vorbestraften Dresdner PEGIDA-Gründer, der von einem AfD-Abgeordneten auch öffentlich für die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes vorgeschlagen wurde.

PI-NEWS bezeichnet er als „notorische Islamhasser-Website“:

Derartiges kann weitere Auswirkungen haben. Die Nürnberger CSU-Abgeordnete Dagmar Wöhrl beispielsweise war bei einem dienstlichen Besuch im Iran im Jahre 2015, den dortigen Landesgesetzen entsprechend kopftuchtragend, fotografiert worden. Im Anschluss erhielt sie Hassmails unter anderem mit dem Inhalt „Aufhängen“, „Bleib am besten dort, du Miststück“, dem Wünsch, sie möge geköpft, massenvergewaltigt oder ausgepeitscht werden, und ähnlichem.

Die notorische Islamhasser-Website „Politically Incorrect“ beteiligte sich an der Hetzkampagne (PI-Meldung vom 25.1.2015). Wöhrl kommt zu dem Schluss: „Wenn die Diskussionen rund um PEGIDA in den letzten Wochen eines bewirkt haben, dann, dass die Hemmschwelle zu Beleidigungen gegenüber Politikern und Medien gesunken ist. Unter dem Deckmantel „Man wird ja noch sagen dürfen…“ schlagen einem immer öfter menschenverachtende, ausländerfeindliche und maßlose Beleidigungen entgegen.“

Der Islam-Kollaborateur Rohe ist in München bereits am 18. Juli 2007 äußerst unangenehm aufgefallen. Damals hatte er im „Eine Welt-Haus“ die Scharia als harmlose Rechtleitung zu präsentieren versucht. Anwesende Islamkritiker zerpfückten daraufhin diese unhaltbare Position. Als dann ein Moslem aufstand und meinte, das „Tätervolk“ müsse sehr vorsichtig mit Kritik sein, kam es zu verständlicherweise zu erbostem Widerspruch, worauf die Veranstaltung abgebrochen wurde. Die Welt berichtete über den Vorfall und zitierte eine email an Rohe:

„Sie sind also auch einer von jenen verbrecherischen Hochverrätern, die Deutschland an den faschistoiden, totalitären und zutiefst imperialistischen Islam verraten und verkaufen wollen.“

Dieser Islamkritiker war damals seiner Zeit voraus, aber spätestens seit der Veröffentlichung des faktisch fundierten Werkes „Der islamische Faschismus“ von Hamed Abdel-Samad im Jahre 2013 haben diese Thesen Eingang in die öffentliche Diskussion gefunden. Mit meinem rechtskräftigem Freispruch am 5.12.2017 vor dem Landgericht München ist es nun auch von der Meinungsfreiheit gedeckt, den Islam als faschistische Ideologie zu bezeichnen. Die wichtige Beweisführung hierzu, die ich auch vor Gericht vortrug, ist in diesem PI-NEWS-Artikel nachzulesen.

Aber die Islam-Kollaborateure um Mathias Rohe versuchen die fundamentale Aufklärung über diese gefährliche Ideologie mit allen Mitteln zu bekämpfen. Rohe ist in meinen Augen ein bezahlter Büttel, der als staatlich Beauftragter mit der Wirkkraft seiner vielen Ämter die Menschen in Bezug auf den Islam hinters Licht führen soll. Durch seine Verwurzelung auf universitärer Ebene ist er einer der gefährlichsten Unterstützer der Islamisierung Deutschlands, da er der faschistischen Unterwanderung eine vermeintlich akademische Legitimierung verpasst.

Um die Aufklärung über den Islam zu verhindern, hat er in seiner Studie einen fünfstufigen Maßnahmenkatalog entworfen, in der er uns Islam-Aufklärer allen Ernstes auf eine Stufe mit dem Salafismus stellt und die Verantwortung für Gewalttaten gegen Moslems unterzuschieben versucht:

Angesichts deutlich steigender Zahlen von Gewalttaten gegenüber Muslimen und
muslimischen Einrichtungen ist es erforderlich – vergleichbar mit dem
salafistischen Spektrum
– ,Ursachenforschung, Deradikalisierungs- und Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit politischer und gewalttätiger Islamfeindlichkeit zu entwickeln. Hierzu ist insbesondere eine sorgsame Sprachwahl in der öffentlichen Debatte erforderlich, die einerseits konkrete Probleme sachorientiert benennt, andererseits aber von Pauschalisierungen und der Verbreitung von Vorurteilen absieht.

Hier packt Rohe unzulässigerweise die friedliche „politische“ und die „gewalttätige“ Islamfeindlichkeit zusammen. Mit der „sorgsamen Sprachwahl“ ist in betont harmloser Formulierung natürlich knallharte ZENSUR gemeint. Gleichzeitig soll die moslemische Bevölkerung vor den bösen Islamfeinden geschützt werden:

Die muslimische Bevölkerung bedarf der politischen und gesellschaftlichen Unterstützung gegen islamfeindlichen Extremismus, der in jüngerer Zeit durch Teile der AfD auch Einzug in Parlamente gehalten hat. Es ist zu empfehlen, sachorientierte Kritik an muslimischem Extremismus und migrationsinduzierten Problemen in der politischen Debatte mit einer deutlichen Abgrenzung gegenüber derartigen Positionen und dem auch verbalisierten Schutz der ganz überwiegend rechtstreuen muslimischen Bevölkerung zu verbinden.

Dies entspricht der Strategie, die auch der Bayerische Verfassungsschutz verfolgt: Die gefährlichen Bestandteile des Islams werden als „Extremismus“ bezeichnet, was ja nichts mit dem „normalen“ Islam zu tun habe. Die beobachtbare Islamisierung Deutschlands wird als „Parole“ und „Verschwörungstheorie“ bezeichnet:

Die Parolen von einer angeblichen „Islamisierung“ Deutschlands oder Europas und einzelne Vorkommnisse (z.B. Auftreten einer „Sharia Police“ in Wuppertal oder der Verzicht auf christlich oder kulturell geprägte Traditionen, Speisegewohnheiten etc.) haben verbreitete Verunsicherung ausgelöst. Zu empfehlen sind in diesem Zusammenhang effiziente Informationsmaßnahmen über die Rahmenbedingungen und Ausprägungen muslimischen Lebens im säkularen Rechtsstaat. Maßnahmen eines „vorauseilenden Gehorsams“ (z.B. Verzicht auf den Einsatz zuständiger Frauen bei Begegnungen mit möglicherweise patriarchalisch denkenden Männern; Verhängen religiöser Symbole bei interreligiösen Begegnungen, etc.) sollten unterbleiben. Sie werden auch von Muslimen meist überhaupt nicht gefordert, ihnen dann aber letztlich zur Last gelegt. Wichtig ist zudem ein sorgsamer Umgang mit Berichten über solche Maßnahmen, die von Islamfeinden erfunden und gezielt verbreitet werden.

Rohe empfiehlt den Mohammedanern also, bei der Islamisierung unauffälliger vorzugehen und ihre Forderungen nicht allzu konfrontativ zu präsentieren. Gleichzeitig soll der Bevölkerung eine umfassende Pro-Islam-Propaganda vermittelt werden, bei der das vermeintlich „wahre“ moslemische Lebens darzustellen ist. Zusätzlich wird der verharmlosende „Dialog“, der eher als „DIALÜG“ zu bezeichnen ist, zwischen den Religionen vorangetrieben:

Der interreligiöse Dialog hat ein erhebliches Potential zur Bekämpfung von
Extremismus unter Muslimen und gegen Muslime; Unterstützung gegen Islamfeindlichkeit durch andere Glaubensgemeinschaften, einschließlich der jüdischen, findet bereits in erheblichem Umfang statt und sollte weiter gefördert werden.

Die ebenfalls gut bezahlten Funktionäre der evangelischen und katholischen Kirche sowie die von der öffentlichen Hand subventionierten jüdischen Verbände machen bei dieser quasi gleichgeschalteten Islamverharmlosungskamapagne bereitwillig mit. Wer bei dieser Gehirnwäsche mit faktischer Kritik stört, wird durch die Verfassungsschutzbeobachtung stigmatisiert:

Das bayerische Landesamt für Verfassungsschutz hat als erste einschlägig befasste
Behörde die präzise und hilfreiche Kategorie der verfassungsschutzrelevanten Islamfeindlichkeit etabliert. In anderen Bundesländern und im Bund fehlt dies bislang noch, obgleich auch dort intern die Einführung dieser Kategorie diskutiert wird. Es empfiehlt sich daher, z.B. über die Innenministerkonferenz oder andere geeignete Einrichtungen für die deutschlandweite Etablierung zu werben.

Rohe will es unterstützen, die bisher vermutlich durch sein hinterhältiges Treiben mitausgelöste Verfassungsschutzbeobachtung von Bayern jetzt auch noch auf ganz Deutschland auszuweiten. Hier seine üble Studie „Islam in Bayern“ zum Nachlesen.

Parallel dazu hat die Bayerische Akademie der Wissenschaften eine ebenfalls islamverharmlosende Zeitschrift (Foto oben) herausgebracht, die uns einreden soll, dass der Islam seit 1000 Jahren zu Bayern gehöre, die „moslemischen Lebenswelten“ längst bei uns angekommen seien, das islamische Leben „plural“ sei und der islamische Religionsunterricht ausgeweitet werden sollte.

Morgen gehe ich im zweiten Teil meiner Berichterstattung auf die denkwürdige Veranstaltung „Islam in Bayern“ am 18. Juli in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ein. Nach seinem dreist islamverharmlosenden Vortrag verweigerte mir Rohe die Beantwortung einer ganz normalen Frage, rannte in dem Nebenraum wie ein aufgeregtes Huhn hin und her, um die anderen in sein Projekt eingebundenen „Islamexperten“ dazu zu drängen, ebenfalls kein Gespräch mit mir zu führen (!) und versuchte mich durch den (serbischen) Hausmeister hinauswerfen (!!) zu lassen.

Zudem brachte Rohe wohl auch den Direktor der Akademie dazu, mir ein schriftliches Hausverbot (!!!) zuzuschicken. Über diese skandalösen Vorgänge morgen mehr, denn es würde den Umfang dieses Artikels sprengen.

Kontakt zu Mathias Rohe:

» mathias.rohe@jura.uni-erlangen.de

Anmerkung: Trotz aller berechtigter Empörung bei den Mitteilungen bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.

(Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Kita bekommt muslimischen Belegungsschlüssel

Eine pfiffige Idee hatte in Gifhorn die mohammedanische DITIB-Gemeinde, die zufällig gerade nicht genug Geld für eine eigene Kita hatte. Sie machte deshalb den beiden christlichen Konfessionen der Stadt den Vorschlag, doch gemeinsam eine Tagesstätte für die Kleinen zu errichten.

Mindestens sieben christliche und sieben mohammedanische Kinder sollten aufgenommen werden, die dann den jeweils anderen Glauben kennen lernen sollen, wie es offiziell heißt. Die formale Gleichheit für die (vermutlich – noch – unterrepräsentierten) Moslemkinder wird begleitet von Erzieherinnen, eine der drei muss mindestens muslimisch sein. Der FOCUS beschreibt das Projekt:

Die Zielsetzung und Arbeitsweise der Kita haben die muslimische Ditib-Moschee in Gifhorn, die katholische St. Altfrid-Gemeinde und die evangelische Dachstiftung Diakonie in einer Kooperationsvereinbarung beschrieben. Eine jüdische Gemeinde, die die Organisatoren gern einbezogen hätten, gibt es in Gifhorn nicht. Ob die kleine Gruppe zusammen betet oder gemeinsam Gottesdienste feiert, entscheiden die Erzieher. Sie werden sich laut der Sprecherin des Projekts, Ingetraut Steffenhagen, aber auf jeden Fall damit beschäftigen, warum die einen Weihnachten, Ostern oder Ramadan feiern – und die anderen eben nicht.

„Ein Ort der Achtsamkeit“ soll die muslimische Einrichtung demnach werden, und das heißt vor allem, dass muslimische Befindlichkeiten beachtet werden, ein Beispiel wird bereits angeführt:

„Das Essen soll halal-zertifiziert sein, also auch (sic !) den Speisevorschriften des Islam folgen.“ Sehr witzig. Das sollte wohl eher „ausschließlich“ heißen. Denn es ist kaum anzunehmen, dass in dieser Begegnungsstätte der Kulturen Schweinefleisch auf den Teller kommt, das wesentlich zu unserer Kultur gehört. Das ist bereits ein ärgerliches Problem, welches die Doppelzüngigkeit der beteiligten Mohammedaner aufzeigt und einer Gleichbehandlung der Kulturen Hohn spricht.

Wichtiger wäre aber folgende Befindlichkeit, diesmal unsere: In unserer Gesellschaft ist es ein No-Go, dass Kinder im Kindergartenalter oder in der (Grund-)Schule als sexuelle Objekte betrachtet werden und aus diesem Grund gar noch ein Kopftuch verpasst bekommen. Das geht zurück auf die schweinische Tradition eines selbsternannten Propheten, der sich seine Ehefrau ausguckte, als sie sechs Jahre alt war, also immer noch im Kindergartenalter. Dieser „Prophet“, der so abartig war, dass er seine „Ehefrau“ dann mit neun Jahren (entspricht dritter Klasse Grundschule) im Rahmen der ehelichen Pflichten zum Sex zwang, also vergewaltigte und missbrauchte, gehört als Vorbild in jeder Einrichtung verboten, die sich mit einer humanistisch begründeten Erziehung befasst. Genauso wie der dazu gehörige „Glauben“, sofern er sich nicht eindeutig von solchen Schweinereien und der Gewalt dieses Möchtegern-Propheten distanziert. Aber dies ist unseres Wissens bislang noch nicht geschehen.




Bayern: Faktisch falsche Pro-Islam-Indoktrination für Lehrer

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslemin Inci Özel, Lehramtsanwärterin für Deutsch und Geschichte, ist seit mindestens einem Jahr an Schulen unterwegs, um Kindern ein völlig falsches Bild des Islams zu vermitteln. So lügt sie beispielsweise, dass Töten in ihrer „Religion“ verboten sei und der Islamische Staat nichts mit dem Islam zu tun habe. Ausgerechnet diese Taqiyya-Spezialistin wurde nun vom Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte und Public History der Ludwig-Maximilians-Universität und dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus dazu auserkoren, eine „Fortbildung“ für bayerische Lehrer mitzuorganisieren. So wurde der sprichwörtliche Bock zum Gärtner gemacht.

Laut Bayerischem Rundfunk fand dies am vergangenen Donnerstag unter dem Motto „Wahrnehmung und Bewertung islamischer Lebens- und Glaubenswelten – Herausforderungen für die Schule“ in der Münchner Universität statt. Aus ganz Bayern reisten Ethiklehrer, Deutschlehrer und Sozialkundelehrer an und wurden pro-islamisch indoktriniert. Denn diese Inci Özel lügt wie gedruckt, um ihren Islam in ein besseres Licht zu rücken. So erzählte sie im vergangenen Jahr der 7. Klasse des Josef Effner-Gymnasiums in Dachau im Rahmen des evangelischen Religionsunterrichtes folgendes Märchen aus 1001er Nacht (Hervorhebung durch PI):

Der Besuch einer Muslimin im Evangelischunterricht am Mittwoch, den 22. Juni 2016 hat uns, die evangelische Religionsgruppe der siebten Klasse von Frau Ebert, eine Muslimin besucht. Zusammen mit der evangelischen Religionsgruppe von Frau Rascher haben wir von Frau Inci Özel, einer jungen Muslima, einen Vortrag bekommen, in dem sie uns auf unsere Fragen antwortete. In ihrem Vortrag wurde uns sehr deutlich, dass der Islam nicht mit dem IS zu verwechseln ist. Denn im Islam, so erklärte Frau Özel, ist es ebenso wie im Christentum verboten, zu töten. Somit verstößt auch der IS gegen die Regeln des Islam und muss deshalb von dem Glauben getrennt behandelt werden.

Nachzulesen auf Seite 15 der „Effner-Info“, den Nachrichten des Josef Effner-Gymnasiums. Wenn Schulkindern solche dreisten Lügen über den Islam auch noch offiziell im Rahmen des „Unterrichtes“ als Tatsachen vermittelt werden, ist das schlimmste Indoktrination, die an Verantwortungslosigkeit nicht mehr zu überbieten ist.

Der islamische Gott befiehlt vielmehr in 27 Koranversen direkt und unmissverständlich das Töten von Andersgläubigen, die sich der Ausbreitung des Islams widersetzen. Nur einige wenige Beispiele:

„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.“ (Sure 2, Vers 191)

„Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer.“ (Sure 4, Vers 89)

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.“ (Sure 9, Vers 5)

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.“ (Sure 9, Vers 111)

„Sie sind verflucht. Wo immer sie im Kampf angetroffen werden, werden sie ergriffen und allesamt getötet.“ (Sure 33, Vers 61)

Und jetzt noch einmal die moslemische Lügnerin Özel:

„Im Islam ist es ebenso wie im Christentum verboten, zu töten.“

Die zeitlos gültigen Koran-Befehle führen Moslems seit 1400 Jahren durch und haben damit geschätzt 270 Millionen Menschen getötet, um 57 Länder grausam zu islamisieren. Auch das Köpfen der „Ungläubigen“ wird befohlen (Sure 47, Vers 4 und Sure 8, Vers 12), was die IS-Dschihadisten folgsam ausführen. Der Islamische Staat orientiert sich mit all seinen Verbrechen getreu an dem islamischen Befehlsbuch Koran, dem gefährlichsten Buch der Welt. Daher verkörpert der Islamische Staat den Islam zu 100%. Das sind die nachprüfbaren Fakten. Aber Özil behauptet dreist:

„Der IS verstößt gegen die Regeln des Islam und muss deshalb von dem Glauben getrennt behandelt werden.“

Özel bezieht sich als Grundlage für ihre Lügen falsch auf den Koranvers 5:32, der von allen moslemischen Taqiyya-Spezialisten immer unvollständig zitiert wird. Bei diesem Vers handelt es sich eigentlich um eine Anweisung an die Juden, die von Mohammed für seine Zwecke instrumentalisiert wurde (Hervorhebung durch PI):

„Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten.“

Mohammed hat auf eine Stelle aus dem jüdischen Talmud Bezug genommen, sie aber entscheidend verändert. Da der „Prophet“ bekanntlich weder lesen noch schreiben konnte, ließ er sich alles vorlesen. Dort steht im Original:

„Denn jeder, der eine Seele Israels tötet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt getötet hat. Und jeder, der das Leben einer Seele Israels rettet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt gerettet hat.“

Erstens ist dieser Vers also nur für das Zusammenleben von Juden untereinander gedacht. Zweitens verfälscht Mohammed diesen Text entscheidend: Aus seiner Sicht ist ein Mord nur dann zu verurteilen, wenn er ohne Grund erfolgt. Aber wenn jemand ein „Unheil“ verursacht, darf er getötet werden.

Ein „Ungläubiger“ fällt im Islam unter diese Begründung, wenn er sich dem Islam widersetzt. Also ist das Töten mit dem Motiv der „Religionsverteidigung“ im Islam absolut gerechtfertigt. Und wird auch schließlich an dutzenden Stellen im Koran wörtlich gefordert, sogar auch im gleich folgenden Vers 33 der fünften Sure:

„Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“

Zudem sollen Moslems, die den Islam verlassen, ebenfalls getötet werden. Es ist geradezu ein geistiges Verbrechen, wenn man Kindern nun im Rahmen des Schulunterrichtes einredet, der Islam sei „friedlich“ und „verbiete das Töten“. Mit der gleichen Verlogenheit könnte man behaupten, der National-Sozialismus sei ausgesprochen friedlich, gewaltfrei und judenfreundlich. Vielmehr sind National-Sozialismus und Islam zwei absolut ähnliche totalitäre und brandgefährliche Ideologien.

Das Effner-Gymnasium in Dachau freut sich sicher über aufklärende emails, mit welcher Verantwortungslosigkeit sie ihre Schüler einer üblen Indoktrination ausgesetzt haben:

» verwaltung@effner.de

Diese Inci Özel ist seit mindestens einem Jahr fest in das „Lehrprogramm“ der Ludwig-Maximilians-Universität München eingebaut, wie der Flyer über den Workshop vom 12. Mai 2017 zeigt, bei dem vor dem vermeintlichen „Missbrauch“ und der „Instrumentalisierung“ des Islams gewarnt werden sollte:

Bei der „Islamischen Hochschulvereinigung München“ hielt sie diesen Vortrag als Vertreterin der LMU bereits am 5. Mai 2017:

Özel kritisiert also die „gegenwärtige Darstellung“ des Islams in den Medien und versucht dies mit ihren verlogenen Behauptungen zu konterkarieren. Kontakt zu dieser Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München, die diese Taqiyya-Spezialistin Özel als Referentin einsetzt und ihr damit die Möglichkeit gibt, ihre faktenwidrige Islam-Beschönigung auch noch unter einem „wissenschaftlichen“ Label zu verbreiten:

» Dekanat09@lmu.de

Diese Lügnerin darf jetzt auch noch mit Unterstützung des Bayerischen Kultusministeriums ihre Indoktrination an Lehrer in ganz Bayern verbreiten. Auf diese Weise wird sie von Regierungsseite in die Lage versetzt, eine faktisch völlig berechtigte islamkritische Einstellung als vermeintliches „Missverständnis“ darzustellen, wie sie behauptet:

„Lehrer haben mir berichtet, dass die Schüler überfordert sind von dem negativen Islambild. Wir haben Fragerunden an Schulen organisiert und die Resonanz war faszinierend: es half den Schülern, Missverständnisse aufzuklären.“

Das Programm der Islam-Indoktrination vom vergangenen Donnerstag verbreitete sie auch per Facebook:

Özel ist ganz offensichtlich als islamisches U-Boot unterwegs, um das „negative Islambild“, also die realistische und faktengestützte Einschätzung dieser tötungsbefehlenden Ideologie, aus den Köpfen der Lehrer rauszubimsen, damit diese dann eine islamfreundliche Sicht an ihre Schüler weitergeben.

Das Prinzip ist klar: Flächendeckend soll an den Schulen dieses Landes den kommenden Generationen eine umfassende Gehirnwäsche verabreicht werden, damit sie keine islamkritische Haltung mehr entwickeln.

Kontakt zum Bayerischen Kultusminister Bernd Sibler:

» buero@sibler.de

Regierungsdirektor Werner Karg betreut dieses Islam-Gehirnwäsche-Projekt seitens des Kultusministeriums und scheint sich laut BR über diese Beschönigung einer gefährlichen Ideologie zu freuen:

„Weil sich Schule immer mehr mit der Heterogeniät befasst. Und weil es schon Bedarf gibt für mehr Information der verschiedenen islamischen Lebenswelten, die in unseren Klassenzimmern Wirklichkeit werden.“

Diese „Informationen“ aus den vermeintlich „verschiedenen islamischen Lebenswelten“ kommen aber aus dem Mund einer moslemischen Lügnerin. Kontakt zu Werner Karg:

» werner.karg@stmbw.bayern.de

Journalistenwatch hat über diesen unerhörten Skandal bereits am gestrigen Sonntag mit dem zutreffenden Titel „CSU-Regierung lässt Lehrer aus ganz Bayern zu Islam-Verstehern fortbilden“ hochkritisch berichtet:

Zu Islam-Verstehern werden Lehrer aus ganz Bayern jetzt weitergebildet. Unterrichtet von einer muslimischen Lehramtsanwärterin müssen sie selbst die Schulbank drücken (..)

Die neue schöne Welt an unseren Schulen mussten sich die Pädagogen von Inci Özel, einer muslimischen Lehramtsanwärterin für Deutsch und Geschichte, erklären lassen. Laut BR eine echte Expertin: „Bereits während ihres Studiums hat sie auf Anfrage ehrenamtlich an Schulen über den Islam informiert.“

Dass nun aber Lehrer in Ausbildung gestandene Kollegen unterrichten, dürfte nur der Islam möglich machen. Die Nachwuchskraft meint, ihr bisheriges Engagement „half den Schülern, Missverständnisse aufzuklären.“

Der Bayerische Rundfunk hingegen unterstützt diese Indoktrination:

Ein besseres Miteinander gelingt, wenn zumindest die Lehrer über die verschiedenen Facetten des Islam informiert sind.

So darf sich der geneigte Leser auch über die völlig kritiklose Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beschweren. Kontakt:

» info@br.de

Wir haben es mit einem politischen Skandal allererster Güte zu tun, der vom Bayerischen Kultusministerium zu verantworten ist. Kontakt:

» poststelle@stmuk.bayern.de

Dies kann auch Auswirkungen für die Bayerische Landtagswahl haben. Die CSU betreibt eine reine Schaufensterpolitik, wenn sie in einem Leitantrag aus dem Jahr 2016 dem politischen Islam den Kampf ansagt, aber hinter den Kulissen fleißig die islamische Unterwanderung fördert.

Mit dieser üblen Politik trägt die CSU die Verantwortung, dass sich diese in weiten Teilen faschistische Ideologie weiter ausbreitet. Sie betreibt damit einer staatlich organisierte Gehirnwäsche, die ansatzweise an Zeiten der DDR, des Dritten Reiches, der Stalin-Diktatur und des Mao-Reiches erinnert. Gleichzeitig werden faktisch argumentierende Islamkritiker unter Verfassungsschutzbeobachtung gestellt, indem man ihnen eine „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ unterstellt.

Kontakt zum „Der-Islam-ist-ein-Bestandteil-Bayerns“-Ministerpräsident Markus Söder:

» markus.soeder@soeder.de

Wer sich nicht an einzelne Mitverantwortliche dieser Pro-Islam-Kampagne wenden möchte, sondern alle zusammen mit einer email „versorgen“ möchte, kann sie an das Bayerische Kultusministerium richten und alle anderen Adressen in cc einsetzen. Es ist immens wichtig, dieser unverantwortlichen Kaste mitzuteilen, dass sich die Bevölkerung in Sachen Islam nicht mehr länger an der Nase herumführen lassen will.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Papst: „Flüchtlinge haben Recht auf Sicherheit und würdiges Leben“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Papst Franziskus hat am vergangenen Freitag einen Gottesdienst im Petersdom vor rund 200 Teilnehmern gehalten, darunter „Flüchtlinge“ aus Afrika und Nahost, Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen und Offiziere der italienischen Küstenwache. Dabei meinte der Linke aus Südamerika, dass „Flüchtlinge“ die „Opfer einer Wegwerfkultur“ seien, „die weiter an die Türen der Länder mit größerem Wohlstand klopfen“ würden. Es brauche „unsere Augen, unsere Hände und unsere Stimme, um Flüchtlingen und Migranten zu helfen“.

Franziskus alias Jorge Mario Bergoglio will uns also einreden, dass wir nicht nur die selbsternannten „Flüchtlinge“, sondern alle Migranten im Allgemeinen aufnehmen müssten, die Einlass begehren. Auf die derzeitigen Herausforderungen könne einzig „mit Solidarität und Barmherzigkeit“ geantwortet werden. Stattdessen herrsche aber „Stillschweigen“.

Es sei „nutzlose Heuchelei“, wenn Menschen Migranten nicht helfen wollten. Diese hätten „wie wir ein Recht auf Sicherheit und auf Bedingungen für ein würdiges Leben“, wie der Spiegel meldet.

Nun, gerade weil wir ein Recht auf Sicherheit haben, wollen wir keine Millionen Mohammedaner nach Europa hereinlassen. Man kann den Eindruck bekommen, dass dieser „Geistliche“, der in der geschützten Blase seines Vatikans lebt, abgeschottet von der Realität, geschützt von seinem Wachbataillon der Schweizer Garde, nicht die geringste Ahnung hat von dem, was auf den Straßen Westeuropas abläuft. Er würde einen nachhaltigen Eindruck bekommen, wenn er selber einmal eine mohammedanische Schiffsladung aus islamisch-Afrika-Arabien in seine Räume aufnehmen würde. Und nicht nur sorgfältig ausgewählten „Flüchtlingen“ die Füße waschen, um einen verlogenen nächstenliebenden Eindruck zu erwecken.

Aber dieser argentinische Linksverdrehte würde sich niemals selber in Gefahr begeben, das fordert er lieber mit einer verlogenen Moralpredigt von seinen Schäfchen, die jedoch keine Elite-Einheit als Bodyguards sich haben. Wasser predigen und Wein saufen ist das Prinzip dieser elitären kirchlichen Kaste.

Seine vermeintlich „unfehlbare“ Linie in Bezug auf moslemische „Flüchtlinge“ zieht er seit Jahren konsequent durch. In seinem apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ hielt er im November 2013 allen Ernstes fest:

„Wir Christen müssten die islamischen Einwanderer, die in unsere Länder kommen, mit Zuneigung und Achtung aufnehmen, so wie wir hoffen und bitten, in den Ländern islamischer Tradition aufgenommen und geachtet zu werden.“

Müssen wir das? Ob Jesus so bescheuert wäre, seine Anhänger dazu aufzufordern, ihre potentiellen Todfeinde ins Land zu holen und sie auch noch rundumzuversorgen? Ist Berdoglio zu blind oder zu blöd, um zu sehen, wie Christen in islamischen Ländern diskriminiert, verfolgt und massenhaft getötet werden?

Es gibt keinen geistig zurechnungsfähigen Schäfer auf dieser Welt, der Wölfe in sein Gehege reinlassen und sie auch noch füttern würde. Kein Bauer würde seinen Hühnerstall einem Fuchs öffnen. Der geniale Karikaturist Götz Wiedenroth nimmt diese Idiotie trefflich aufs Korn:

Aber Franziskus fordert seine Christenschäfchen auf, massenhaft Mohammedaner nach Europa hereinzulassen. Übernimmt er auch die Verantwortung für abgeschnittene Köpfe, Vergewaltigungen, Messermorde, Terroranschläge?

Natürlich nicht. Er ignoriert die immense Gefahr nicht nur, er redet sie seit Jahren schön. Dieser Jesuit auf dem Papstthron ist ein notorischer Islamverharmloser. Auszug aus seinem „Evangelii Gaudium“:

„Nie darf vergessen werden, dass sie sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird.“

Es ist geradezu eine Gotteslästerung, wenn man behauptet, Moslems würden wie Christen „den einen Gott“ anbeten. Allah und der christliche Gott sind vielmehr völlige Gegensätze, die unterschiedlicher gar nicht sein könnten. Als Höhepunkt dieser völlig unverantwortlichen Islambeschönigung behauptete dieser scheinheilige Schwätzer auch noch:

Bertoglio hat entweder von den Fakten keine Ahnung, ist ein linker gutmenschlicher Vollidiot oder ein rückgratloser Islamarschkriecher. Im Juli 2016 wiederholte er seinen Schwachsinn, indem er die islamisch motivierte Gewalt nicht nur negierte, sondern sie auch noch mit Gewalttaten von Katholiken zu relativieren versuchte:

Götz Wiedenroth hat diese bescheuerte Relativierung ebenfalls hervorragend karikiert:

Jeder Katholik soll für sich selber beurteilen, ob er die absurde Doktrin noch akzeptieren kann, dass dieser geistige Wirrkopf der „Stellvertreter Christi auf Erden“ sein soll, noch dazu „unfehlbar“.

Schon 2006 hatte Bertoglio die islamkritische Rede seines Vorgängers in der Regensburger Universität kritisiert. Benedikt XVI. entlarvte den Islam damals in Bezug auf seine Gewaltaffinität, indem er den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaiologos zitierte, der bereits vor knapp 600 Jahren den Islam klar analysiert hatte:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“.

Jorge Mario Bergoglio fand aber, dass die Aussage Benedikts „die Konfrontation fördere“ und geeignet sei, die von Papst Johannes Paul II. in 20 Jahren sorgfältig aufgebaute Beziehung zum Islam „in 20 Sekunden zu zerstören“.

Kriecherisches Appeasement vor dem Islam ist in der katholischen Kirche schon seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts angesagt. Diese katastrophale Vorgehensweise wurde im Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) festgelegt, als man krampfhaft den Islam schönzureden versuchte (Hervorhebungen durch PI-NEWS):

Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.

Unfassbar. Eine Ideologie, die Christen verflucht, als minderwertige Wesen diffamiert und ihre Unterwerfung fordert, bis sie den Tribut entrichten, andernfalls bekämpft und getötet werden, so schönzureden, ist schon fast geisteskrank zu nennen. Dass Mohammed Jesus als Propheten anerkannt hat, war nur seiner eiskalten Strategie geschuldet, Christen zum Übertritt in seine „einzig wahre Religion“ zu bewegen. Als das nicht klappte, weil sie ihn als Lügner und Betrüger erkannten, schaltete er auf brutale Gewalt um.

All das ignoriert dieser Papst. Bei seiner Amtseinführung würdigte Franziskus vor dem diplomatischen Corps am 22. März 2013 die vielen Vertreter der islamischen Welt. Vom Wolf im Schafspelz, dem Großscheich Ahmad Mohammad al-Tayyeb von der Al-Azhar-Universität in Kairo, die zwei Todesfatwen gegen den Islamkritiker Hamed Abdel-Samad erließ, nahm er das durch und durch verlogene Angebot zur „vollen Zusammenarbeit und Liebe“ an, „um gemeinsame Werte zu sichern und der Kultur des Hasses und der Ungleichheit ein Ende zu setzen“.

Klingt schön und salbungsvoll, ist aber die typisch islamische List der Täuschung, die von Allah gefordert wird, um die Ungläubigen zu besiegen. Dieser Al-Tayyeb redet in seiner Heimat Klartext, wenn er auf arabisch ehrlich ist und nicht auf englisch lügt, indem er beispielsweise die islamisch festgelegte Todesstrafe für Apostaten unterstützt, Selbstmordattentate gegen Israel rechtfertigt und die Stellung der Religion über dem Staat als unverzichtbar ansieht. „Heil Scharia“, kann man da nur sagen.

Aber Bertoglia alias „Papst“ Franziskus bevorzugt das blinde Appeasement gegenüber dieser faschistischen Ideologie, anstelle sie klar zu kritisieren und sich damit auch schützend vor die Christen in der islamischen Welt zu stellen.

Wie der Herr, so sein Gscherr. Ins gleiche Horn bläst Kardinal Woelki, der ein „Flüchtlings“-Boot im Kölner Dom aufstellen lässt, oder Bischof Marx, der gegen die AfD wettert. Diese linksverstrahlten Typen sind symptomatisch für den linken Ungeist, der sich in den Kirchen festgesetzt hat. Ein Spiegel des weit nach links gerückten Mainstreams unserer gesellschaftlichen „Eliten“, von dem sich aber „gottseidank“ immer mehr Teile unserer Bevölkerung abkoppeln.

Zur Ehrenrettung der katholischen Kirche kann man derzeit eigentlich nur den Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer anführen, der vor wenigen Tagen die Befürchtungen vor einer drohenden Islamisierung Deutschlands verteidigt hat. Der Islam sei von seinem theologischen Wesen her der „Widerspruch zum Christentum“, und von daher wäre kulturell „allenfalls ein Nebeneinander“ möglich. Voderholzer steht mit dieser ohnehin sehr vorsichtigen Kritik aber allein auf weiter Flur, und man kann darauf warten, dass er von „höherer Stelle“ zum Widerruf seiner „ketzerischen“ Sprüche gerufen wird, ansonsten droht der berufliche Scheiterhaufen.

Beide Amtskirchen sind in den entscheidenden Fragen der heutigen Zeit, egal ob massenhafter Asylmissbrauch, „Flüchtlings“-Wahnsinn oder Islam, unsere erklärten Widersacher. Jeder Christ sollte sich überlegen, ob er mit seiner Kirchensteuer die ohnehin gutgenährten Figuren wie einen Marx mit absurd hohen Gehältern weiter mästen und damit auch deren kontraproduktives Geschwätz unterstützen möchte. Wozu braucht der dicke Marx eigentlich monatlich 12.526 Euro? Um sein Loblied auf seinen Namensvetter Karl Marx abzusingen, den er als „großen Denker“ und „scharfsinnigen Kritiker des Kapitalismus“ feiert? Verlogener geht es nicht mehr. Hauptsache, er sackt selber reichlich ein.

Wer ein guter Christ sein will, braucht nur im Sinne Jesu zu leben und kann auch in freien Gemeinden sein Glück finden. Dazu braucht er die verlogene Clique in der katholischen und evangelischen Kirche beileibe nicht, die selbstsüchtig nur das Lied der Mächtigen singen. Dieser Fragenkatalog an den heutigen Katholizismus von Dr. Marcus Franz kann bei der Entscheidungsfindung möglicherweise hilfreich sein.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Deutsches Gericht beruft sich auf Koran – Beamtin darf Kopftuch tragen

Beamten ist es gemäß eines Landesgesetzes verboten Kleidungsstücke oder andere Symbole zu tragen, die „das Vertrauen in die Neutralität ihrer Amtsführung“ in Frage stellen.

Eine moslemische Beamtin des städtischen Jugendamtes in Kassel, die mit Aufgaben rund um die Kinder- und Jugendhilfe für Heranwachsende aus problematischen Verhältnissen betraut ist, trägt, eigenen Angaben zufolge, seit sechs Jahren Kopftuch und beantragte beim Dienstgeber dieses Islamsymbol auch während ihrer Arbeit, die mit persönlichem Bürgerkontakt einhergeht, tragen zu dürfen. Die Stadt lehnte das unter Berufung auf die gesetzliche Neutralitätspflicht ab.

Die Schariabraut zog vor Gericht und berief sich auf die „Verbindlichkeit ihrer religiösen Regeln“. Die Verbindlichkeit gegenüber deutschen Gesetzen ist da natürlich zu vernachlässigen, steht doch der Koran über unseren Gesetzen.

Wie nicht anders zu erwarten fand sie auch Richter, die ganz offensichtlich mehr dem Islam als Deutschland dienen. Wie das Verwaltungsgericht Kassel nun in einer Presseaussendung mitteilte, sei demnach das Verbot ein Kopftuch zu tragen nicht gerechtfertigt und ein „unverhältnismäßiger Eingriff in die Glaubens- und Bekenntnisfreiheit“ der Klägerin.

Dass es sogar unter Experten strittig ist, ob der Koran das Verschleiern der Frau eigentlich überhaupt tatsächlich vorschreibt floss zwar in die Entscheidung mit ein, ist aber am Ende dann nicht relevant, denn die Befindlichkeit eines Moslems geht offenbar immer vor, sogar dann, wenn der angegebene Beweggrund möglicherweis gar nicht existiert.

Weil es auf den Koran zurückzuführen und „verbreitet“ ist 

In der Begründung zum Urteil (1 K 2514/17.KS) hieße  es:

Auf die umstrittene Frage, ob und inwieweit die Verschleierung für Frauen von Regeln des islamischen Glaubens vorgeschrieben sei, komme es nicht an. Eine Verpflichtung von Frauen zum Tragen eines Kopftuches in der Öffentlichkeit lasse sich jedenfalls nach Gehalt und Erscheinung als islamisch-religiös begründete Glaubensregel dem Schutzbereich des Art. 4 Abs. 1 und 2 GG hinreichend plausibel zuordnen, da ein entsprechendes Bedeckungsverbot – unabhängig von den Unterschieden im Detail – unter den verschiedenen Richtungen des Islam verbreitet sei und sich auf den Koran zurückführen lasse.

Es reicht also offenbar, wenn etwas das unseren Gesetzen widerspricht weit „verbreitet“ und üblich ist, damit das entsprechende Gesetz keine Anwendung findet. Vom Falschparken über Diebstahl bis hin zum Verprügeln der Ehefrau ist vieles zwar gesetzlich verboten, aber eben weit „verbreitet“. Das Verdreschen des angetrauten Eigentums ist auch mit dem Islam zu begründen, in diesem Fall dann sogar sicher nachweisbar „auf den Koran zurückzuführen“. Derartige richterliche Gedankengänge sind also durchaus noch ausbaubar. Besonders bedenklich ist hier, dass die angenommenen Tatsache, dass etwas auf den Koran zurückzuführen sein könnte ein deutsches Gerichtsurteil beeinflusst.

Das Kopftuch betreffend sehen die Richter die Beeinträchtigung der staatlichen Neutralität lediglich als eine „abstrakte Gefahr, die vor allem aus der polarisierenden Wirkung des Kopftuches bzw. dessen kontroversem Symbolgehaltes“ resultiere.

Die Frau dürfe allerdings nicht versuchen, Bürger, mit denen sie dienstlich zu tun habe, von ihrem „Glaubensverständnis“ zu überzeugen, heißt es. Ein von der Stadt unterbreitetes Angebot einer gleichwertigen Tätigkeit in einem Einsatzbereich ohne Publikumsverkehr lehnte die Klägerin ab. Warum wohl? Weil ihr vermutlich wichtig ist zu zeigen, dass der Islam dominiert und überall Einzug hält, vor allem in staatlichen Bereichen. Alle öffentlichen Symbole des Islams dienen nur dazu die Dominanz der Hass- und Mordideologie in Szene zu setzen. Das aber reflektieren linke Dhimmihirne in Richterroben offensichtlich nicht, weil ihnen die Islamisierung und Unterwerfung Deutschlands zu „abstrakt“ vorkommt. (lsg)




„Mein Mann hat sich eine zweite Ehefrau genommen …“

Von PETER BARTELS | Was Sie jetzt lesen, ist kein Märchen aus 1001 Nacht. Es ist der Leserbrief einer syrischen Frau in Berlin. Sie klagt einer deutschen Leserbrieftante ihr Leid: ”Liebe Frau Sonne … mein  Mann hat sich eine zweite Ehefrau genommen … Was kann ich tun?”

Die Frau heißt Aisha. Sie schreibt in fast lupenreinem Schriftdeutsch der Leserbrieftante der “Dorfzeitung” (Auflage 32.000) wörtlich:

”Liebe Frau Sonne,

mein Mann und ich, wir sind letztes Jahr aus Syrien nach Deutschland gekommen. Mein Mann hat Arbeit, ich mache den Haushalt und helfe für 450 Euro in einem Kiosk. Jetzt hat mein Mann sich eine zweite Ehefrau genommen, die bei uns eingezogen ist. Das ist nach unserer Religion zwar erlaubt und kommt auch öfter vor, aber mich stört das heftig. Was kann ich tun?

Ihre Aisha”

Die erstaunliche (?) Antwort der “Dipl. Psych. Sonne”:

“Liebe Aisha,

warum freunden sie sich nicht mit der neuen Situation an? Sie müssen nun den Haushalt nicht mehr alleine machen, haben Hilfe. Vielleicht wird die “Neue” auch was zum Einkommen beitragen, und ihr Mann wird sicher in Zukunft besser gelaunt sein.”

Ihre Frau Sonne”

Der Brief wurde am 22. März 2018 in der “Dorfzeitung” veröffentlicht. Das Blatt (Aktuelles & Kulturelles aus Reinickendorf, Oberhavel & Pankow) war mit diesem Leserbrief also weit weg vom “1. April”. Das Blatt erscheint einmal die Woche: Auch Tiere, Rezept des Monats, Kräuterecke, Buchbesprechung, Witz des Monats und so. “Frau Sonne” hat eine regelmäßige Kolumne. Erste Reaktionen auf die wohl bislang einmalig umnachtete Brieftante … eine Andrea schreibt: “Ist das ein April-Scherz?” … Kai-Uwe: “Scheint ja ernst gemeint, geht`s noch?” …  Gregor: “Wie bei solchen Seifenblättchen üblich, macht das der Praktikant. Hier vielleicht ein praktizierender Salafist.”

Kann alles sein, steht aber unter “Frau Dipl. Psycho. Sonne”. Und es zeigt, wohin Moslem-Muttchen Merkel und ihre rot/grünen Genossinnen  die Journaille des Zentralkomitees bereits gemurkelt haben. Bis in die Dörfer auf dem platten Land. Und dann sitzt da tatsächlich eine deutsche (?) Diplom Psychologin, die versucht, der offensichtlich verzweifelten Syrerin den Steinzeit-Islam schön zu reden, die Unterdrückung der Frau zu verherrlichen: “Ihr Mann wird in Zukunft besser gelaunt sein …”

Wo ist der Unterschied zu den blonden bis ältlichen Teddy-Werferinnen 2015 an Merkels Bahnhöfen? Nirgendwo, nicht mal im Kopf. Kann sich wirklich noch jemand über die jungen, neuen Herren im Park aufregen? Eigentlich bleibt nur ein galliges Lachen: Während ich den Briefwechsel zwischen der verzweifelten Syrerin und der deutschen Herrenmenschin diktierte, kicherte meine Sabine: “Nimm dir sofort eine Zweitfrau, damit ich endlich Hilfe in der Küche habe …”

Seufz! Ob Merkels neuer Staat mir das erlaubt?


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!