Erinnerung an den 17. August 2017

Heute vor einem Jahr: Islamischer Terroranschlag in Barcelona

Von GUDRUN EUSSNER | Am 17. August 2018 jährt sich der islamische Terroranschlag von Barcelona und Cambrils. Welche Rolle die korrupten Regierungen Kataloniens unter den Ministerpräsidenten Jordi Pujol, Artur Mas und Carles Puigdemont bei der Islamisierung der Region spielen, kann man in meinen Artikeln nachlesen.

Der Grund für die Anwerbung statt von Latinos von Marokkanern und Pakistanern seit den 80er Jahren und verschärft seit dem Wirtschaftsaufschwung Ende der 90er Jahre ist allein, Stimmvieh für die Unabhängigkeit Kataloniens von Spanien zu schaffen.

Es kommen billige Arbeiter, die auf Grund ihrer arabischen und nur rudimentären katalanischen Sprachkenntnisse sowie ihrer Abhängigkeit von katalanischer Unterstützung nirgendwo anders arbeiten können.

Sie zeigen sich ihren Wohltätern gegenüber dankbar und sind wie sie für die Unabhängigkeit. Mehr dazu im Artikel Katalonien auf dem Weg ins Kalifat. 28. August 2017

Der Artikel ist bislang 11.613 mal aufgerufen worden; er ist einer der meistgelesenen Artikel meines Blogs. Entsprechend habe ich auch Kritik hinnehmen müssen, ich würde wieder alles nur unter dem Begriff der „Islamisierung Europas“ subsumieren.

In der Lokalzeitung L’Indépendant vom 16. August 2018 liest man, namentlich nicht gekennzeichnet und nicht online, ein Interview mit dem seit 28 Jahren in Barcelona lebenden pakistanisch-stämmigen Muhammad Iqbal, Mitglied der sozialistischen Partei PSOE, wie er selbst mitteilt.

Muhammad Iqbal.
Der Träger eines berühmten Namens ist Besitzer eines Reisebüros sowie Präsident einer islamischen Vereinigung des seit 20 Jahren bestehenden Centro Camino de la paz, „Weg des Friedens“.

Das Zentrum, das sich der islamischen Erziehung der Einwanderer widmet, gehört offensichtlich zu den im Artikel Das Waqf al-Andalus porträtierten Sufíes oder Murabitun, wie man ihrem Namen und dem Interview auf Webislam entnimmt. Es hat seinen Sitz in der Altstadt, im Einwandererviertel von Barcelona El Raval.

Die Sufíes, geführt von ehemaligen, zum Islam konvertierten Kommunisten, Funktionären der Izquierda Unida, der „Vereinigten Linken“, und anderen sinnsuchenden Spaniern, haben ihren Sitz in Granada und betreiben seit Beginn der 80er Jahre die Rückeroberung Spaniens für den Islam:

El Raval, das Altstadtviertel von Barcelona.

Drei Fragen stellt der Interviewer des Indépendant:

  • Gibt es im Raval islamophobe Angriffe?
  • Nein, keine gravierenderen. Es gibt dort sechs oder sieben Gebetszentren.
  • Ist Barcelona offen für religiöse Vielfalt?
  • Es gibt Stadtteile mit mehr und solche mit weniger Konflikten.
  • Helfen die drei muslimischen Abgeordneten im Regionalparlament der katalanischen Gesellschaft [sic] die muslimische Welt kennen zu lernen?
  • Selbstverständlich!

Atocha, Madrid, vom 11. März 2004, hätte alles verändert. Nach dem Attentat hätte die Gesellschaft begonnen, die Guten und die Bösen zu bestimmen. Die Unwissenheit über den Islam sei groß.

Fotograf Pablo Torres dokumentiert den islamischen Terror.

Die drei Abgeordneten sind Chakir el Homrani und Najat Driouech von der Esquerra Republicana de Catalunya (ERC) und Saloua Laquaji von Junts per Catalunya (PDeCAT) des Carles Puigdemont.

Chakir El Homrani Lesfar ist ein spanisch-marokkanischer Gewerkschafter, Politiker und derzeitiger Minister für Arbeit, Soziales und Familie von Katalonien. Homrani wurde 1979 in Barcelona geboren und studierte Soziologie an der Autonomen Universität von Barcelona,“ weiß Wikipedia (englisch).

Die marokkanisch-stämmige Najat Driouech ben Moussa ist diplomierte Arabistin und Expertin für Integration; sie ist die erste Abgeordnete mit Hijab.

Es geht also wohl eher um die Integration der nicht-muslimischen Katalanen in den Islam. Die seit 1994 in Barcelona wohnende Saloua Laquaji Faridi, die auch Sawla el Gharbi heißt, ist ebenfalls marokkanisch-stämmig, Anwältin, Expertin zu Themen der Vielfalt, Immigration und der katalanischen Politik, weiß Wikipedia (katalanisch). Im Internet ist nicht viel zu finden über sie.

Jordi Pujol und Artur Mas haben mit ihrer Einwanderungspolitik erreicht, was sie wollten.

Ohne die 170.000 wahlberechtigten Muslime, ohne die drei muslimischen Abgeordneten, die selbstverständlich für die Unabhängigkeit sind, hätte die Bewegung für die Unabhängigkeit Kataloniens keine parlamentarische Mehrheit. Eine Mehrheit in Katalonien hat sie trotzdem nicht, sondern die entsteht durch die Aufteilung der Wahlbezirke.

Katalonien auf meinem Blog: Lesen, und sich entsetzen!


(Dieser Artikel ist im Original erschienen auf dem Blog von Dr. Gudrun Eussner)




AfD-Berlin kritisiert Zustand der Gedenkstätte Breitscheidplatz

Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, hat den Zustand der provisorischen Gedenkstätte auf dem Breitscheidplatz scharf kritisert: „Es ist unglaublich, wie weit fortgeschritten die Verwahrlosung Berlins ist. Und Rotrotgrün schaut tatenlos zu. Ich schäme mich dafür, wie in unserer Stadt mit dem Andenken an die Opfer des islamischen Terrors umgegangen wird.“ Eine Bitte an unsere Berliner Leser: Schicken Sie uns weitere Fotos (an: info@pi-news.net) von der provisorischen Gedenkstätte auf dem Breitscheidplatz – wir werden diese dann auf PI-NEWS veröffentlichen.