Islamisierung greift immer mehr um sich

Curio: „Scharia – nun ist sie halt da“

Erst gestern lasen wir die Bild-Schlagzeile, dass mehrere Kitas in Leipzig Schweinefleisch vom Speiseplan gestrichen haben: es ginge um das „Seelenheil“ zweier muslimischer Kinder – dafür könnten sich deutsche Kinder ruhig in Verzicht üben!

Auch wenn nun zurückgerudert und das Schweinefleischverbot in den beiden Kitas bis auf weiteres zurückgenommen wurde, handelt es sich hierbei mitnichten um Einzelfälle. Es ist unleugbar: es gibt ihn mittlerweile tatsächlich, den täglichen „Dschihad im Kleinen“, der sich in der Besetzung des öffentlichen Raumes durch Migranten mit ihren fremdkulturellen Eigenheiten manifestiert.

Neben einem auferlegten Schweinefleischverzicht bestimmt die Scharia dabei inzwischen schon ganz anders „das Gesetz der Straße“:

Massenschlägereien zwischen arabischen Großfamilien, Autokorsos türkischer Hochzeitgesellschaften, sexuelle Übergriffe beim Silvesterfeiern, Gewalt auf dem Fußballplatz, selbst ein Aufenthalt im Freibad ist nicht mehr das, was es mal war. Dort müssen – so wie beispielsweise in Berlin – Imame jetzt für Ordnung sorgen.

Die deutsche Mehrheitsgesellschaft wird eingeschüchtert und zurückgedrängt, sie sieht sich ungewollt immer mehr dem „islamischen Brauchtum“ ausgesetzt:

öffentliches Fastenbrechen oder Kampfbeten, wegen Ramadan verschobene Schulfeste, Schülerinnen sollen ihre Kleiderordnung islamischen Befindlichkeiten anpassen.

Das gesellschaftliche Einknicken vor dem Islam führt auf deutscher Seite zusehends zu dem Gefühl, hier nicht mehr heimisch zu sein. Die liberale Muslima Ates warnt, man werde eines Morgens in einem anderen Land aufwachen, wo der politische Islam seine Vormachtstellung auf breite Schichten ausgeweitet hat, ein Wegschauen werde die Freiheit kosten.

(Teil 4 von 5 – Die gesamte Rede von Dr. Gottfried Curio beim Bürgerdialog in Leverkusen über illegale Migration, den Verlust der inneren Sicherheit, steigende Islamisierung und fortschreitende Entheimatung können Sie hier sehen.)




Amthor: „Entschuldigung, Entschuldigung!“

Fragen Sie mal einen Moslem, wann er das letzte Mal die Nationalhymne mitgesungen und wann er zum letzten Mal „Allahu akbar“ gesagt hat. Oder wann er sich das letzte Mal zur Ehre der Nationalhymne erhoben hat oder niedergeworfen hat vor seinem Allah. Antwort: „Heute Morgen“ – beide Punkte an Allah.

Es hat mit den Präferenzen zu tun, die ein Mensch verfolgt. Da Allah ernst genommen wird, auch in seinem „Allah ist streng im Bestrafen“ (Sure 5, 98), und der deutsche Staat nicht, kommt dem Allah bei Moslems einfach mehr Aufmerksamkeit und Verehrung zu als dem deutschen Staat und seinen Symbolen.

Gut, seien wir ehrlich, auch ein Patriot singt die Nationalhymne nicht jeden Tag. Allerdings gibt es eine Gruppe Menschen, die quasi von Berufs wegen öfter mal die Gelegenheit dazu hat, die Spitzensportler. Vor Beginn eines Länderspiels oder beim Abspielen der Nationalhymne bei Olympischen Spielen können sie die Nationalhymne singen. Wir wissen, dass sie es beim Handball alle tun, beim Fußball weniger, wo relativ viele Moslems ihren Sport gefunden haben. Vermutlich singen Moslems die Nationalhymne vor Länderspielen nicht mit, weil alles Lob allein Allah gebührt (Sure 1, 2). Und weil Allah streng im Strafen ist, siehe oben. So ist das eben, und weil es kein Gesetz gibt (nur gutes Benehmen), das das Mitsingen vorschreibt, ist es den Spielern überlassen, ob sie nur stehen oder zappelnd zuhören oder selbst mitsingen. Das ist ok. Allerdings darf man das nicht aussprechen. Das ist nicht ok.
Die Erfahrung musste Merkels Zögling Philipp Amthor machen, der das flapsig in Worte gefasst hatte. Der FOCUS berichtet:

Der CDU-Politiker Philipp Amthor hat sich erneut von einer Äußerung in einem bereits im Herbst 2018 veröffentlichten Video distanziert, das am Donnerstag wieder im Netz für Diskussionen sorgte.

In dem Film „Wie ticken junge Bundestagsabgeordnete der AfD und CDU?“ des Reportage-Netzwerks „Y-Kollektiv“, ist der Politiker auf dem Marktplatz einer Kleinstadt im Gespräch mit Bürgern zu sehen. Das Reportageteam begleitet ihn bei einem Besuch der Stadt Strasburg (Mecklenburg-Vorpommern) zum Tag der Deutschen Einheit.

Nach dem Singen der Nationalhymne ist Amthor zu hören, wie er sagt, „keiner von uns Moslem, der das jetzt nicht singen kann“. […]

Der Deutschen Presse-Agentur sagte der CDU-Politiker am Donnerstag: „In der Situation habe ich unangebracht reagiert und mich davon sofort distanziert – klar und deutlich. Die Situation entstand in einer Zeit, in der viele darüber diskutiert haben, ob Fußballspieler die Nationalhymne mitsingen. Für mich ist aber klar, dass Religion und Nationalhymne nichts miteinander zu tun haben.

Doch zu spät. Einmal entschuldigen reicht nicht, auch nicht zweimal. „Bei allen Muslimen“ müsse sich Amthor jetzt entschuldigen, fordert die Berufsmuslima und Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD, Berlin). Weil das „rassistisch“ war, was er da gesagt hatte. Und von CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer und Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus forderte sie, dass die „unmissverständlich klarmachen“ müssten, dass Rassismus in der CDU keinen Platz habe. Bei den täglich neu hinzu kommenden „Muslimen“ wird Herr Amthor jetzt also jede Menge zu tun haben. Bei der Gelegenheit: Wann haben Sie eigentlich das letzte Mal die Nationalhymne mitgesungen und wann „Allahu akbar“ gesagt, Frau Chebli?




Wenn die letzten Sektkorken knallen

Von NADINE HOFFMANN | Kurz vor dem Tod ist der Mensch am lebendigsten. Wie es heißt, spielte kurz vor ihrem Untergang auch die Titanic-Kapelle am lautesten. Und so wahr es einen Einstein gab, der nicht wusste, ob das Universum oder doch nur die menschliche Dummheit unendlich ist, wiederholt sich die Geschichte. Bis die dekadente Zeitschleife durchbrochen ist. Oder die Erde explodiert. Was ist wohl wahrscheinlicher? Fragen Sie bitte keinen Realisten.

Deutschland brennt und seine Zeitgeist-Neros versammeln sich aufgeplustert, fettgefressen und eitel auf dem Balkon, stoßen mit Schampus darauf an: Burn, Schland, burn. „Wir freuen uns drauf, wir nichtsnutzigen und niederträchtigen Bordsteinschwalben des Abgesangs.“

So feiern sie ihre Verkommenheit. Nur ihr aufpolierter Heiligenschein strahlt heller als die Flammen. Man gönnt sich ja sonst nichts außer ein bisschen Soziopathie, kultiviert in Selbstgefälligkeit und gewürzt mit Arroganz. In euphemistisch: Elite. Deutschland, deine dich hassenden „Helden“. Aus jeder Pore trieft die Heuchelei.

Während Ole von Beust seinen Champagner in Blankenese schlurft, mediengeil über den Islam im Hamburger Rathaus sinniert, hängen Genossen seiner sexuellen Orientierung in Kabul am Baukran. Darauf noch ein Schlückchen, Ole, lass die Korken knallen!

Während der Nuschelmillionär Grönemeyer aus seinem Londoner Nobelviertel von Goldstückchen im Mittelmeer schwärmt, schänden seine „Männer“ Mädchen, Jungen und Frauen in Bochum und anderswo. Was juckt’s den Herbert, der hat Hummer im Bauch und Stroh im Kopf.

Und während eine Lesbe, Kind irakischer Christen, die nach Europa flohen, das alte und nicht mehr ganz so ehrwürdige Sportstudio in eine Gesinnungs-GEZ-Folterkammer wandelt, indem sie uns erzählt, wann ein Elfer politisch korrekt ist, liegen Tausende von geschändeten Frauen im orientalischen Sand, weil sie sich nicht unterwerfen wollten.

Wer dieses Bouquet von Lügnern und Idioten als Vorbilder bezeichnet, braucht keine importierten Terroristen mehr. Von der hohen Staatskunst, die uns rückgratentkernte Karrieristen als Politiker verkauft, ganz zu schweigen. Welcher Ekel überwiegt, ist schwer zu sagen: Der vor dem „Verantwortungsträger“ oder vor dessen Wähler? Gleich gefolgt von der Abscheu vor journalistischem Prantlismus im Endstadium.

Die oktroyierte Zukunftsmusik spielt Multikulti. „Wussten Sie, dass diese große Moschee in Rom mal der Petersdom war? Hätten Sie mal sehen müssen anno 2018. Mein Gott Allah, waren das Zeiten! Aber nun sind sie halt vorbei.“

Bitte noch einen Sekt Sovereign, sagt sich indessen gelangweilt der linksgrüne Statist. Anschließend geht’s mit dem Diesel in die Pension Paolo Pinkel zum Kuschelkoksen und morgen wird wieder kameraerprobt auf Moralist gemacht. „Dann sollen’s doch Sojablätter fressen, wenn die Rente nicht reicht.“

SOS, Deutschland an die Schöpfung: Wir müssen einen deutlichen Verfall der moralischen, ja aller Grundsätze melden. Germany von Sinnen. Irgendwie stagniert die Evolution oder das Bildungssystem oder beides. Alles quietschbunt wie verblödet. Zwischenfrage eines geistig noch nicht Umnachteten: Ist das der große Plan oder kann das weg? Ich frag nur für einen Freund.

Aber nehmen wir es mit Galgenhumor, die Sektkorken knallen gerade am lautesten. Danach ist Friedhofsruhe oder Michels Rache. Je nachdem, wer nach dem großen Knall noch steht.


(Die Autorin ist Diplom-Biologin und AfD-Mitglied in Thüringen)




Giffeys giftiges Burkini-Plädoyer

Von JEFF WINSTON | Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, SPD, unterstützt integrative Frauenbewegungen – vorausgesetzt, sie erfolgen schariamäßig verhüllt. Nach dem mehr oder weniger geglückten Burka-Verbot in Österreich begrüßt es Giffey jetzt durchaus, wenn Schulen im Schwimmunterricht Burkinis für muslimische Mädchen zulassen. „Das Wichtigste ist ja das Wohl der Kinder, und das heißt nun mal, dass alle schwimmen lernen“, erklärte die ehemalige Bürgermeisterin von Berlin-Neukölln am Sonntag auf einer Veranstaltung der „ZEIT“.

Es sei deshalb völlig vertretbar, wenn Schulen die Teilnahme am Schwimmunterricht förderten, indem sie die Kleidungsstücke, die bis auf Gesicht, Hände und Füße alle Körperteile bedecken, erlauben und ausgeben. Wichtig sei nur, dass der Bildungsauftrag im Vordergrund stehe und die Sache „nicht hochstilisiert wird zum Untergang des Abendlandes“.

„Burkinis hochstilisiert“ – hochsterilisiert wäre besser …

Vor zwei Wochen war bekannt geworden, dass ein Gymnasium in Herne in Nordrhein-Westfalen Leih-Burkinis angeschafft hatte, PI-NEWS berichtete. Die 20 modischen Burkinis haben knapp 400 Euro gekostet, das Geld stammte u. a. aus einem Spendenlauf. Der Schulleiter des Pestalozzi-Gymnasiums in Herne, Volker Gößling, bestätigte den Schnäppchen-Kauf. „Damit hat keiner mehr eine Ausrede, nicht am Unterricht teilzunehmen“, sagte Gößling – und 15 Schülerinnen hätten das kostenlose Ausstattungs-Angebot bereits angenommen.

Schwimmunterricht gibt es am Pestalozzi-Gymnasium in der sechsten und achten Klasse, allerdings nahmen bislang viele muslimische Jugendliche „aus Glaubensgründen“ nicht am Schwimmen teil. Der frühere Schulleiter eines Gymnasiums und jetzige AfD-Landeschef Helmut Seifen betonte gegenüber PI-NEWS: „Diese Maßnahme ist ein Steilpass für die Entwicklung von Parallelgesellschaften.“ In vielen Schwimmbädern kommt es zudem zu „stichhaltigen“ Diskussionen über die hygienischen (und ästhetischen) Gegebenheiten von zeitgeistiger Ganzkörper-Bademode, die oftmals den strengen deutschen Hygienevorschriften zuwider laufen.

Bade-Dschihad für Allah

Auch sei es ungerecht gegenüber nicht-muslimischen Schülern. „Christliche Schüler bekommen auch keine Badekleidung gestellt. Seifen stellte auch den diskreten ISIS-Look in heimischen Erlebnisbädern in Frage: „Würden die übrigen Schüler dadurch nicht verängstigt? Wer sorgt sich in dieser Weise um die heimischen Schüler?“

CDU-Vizechefin und Merkel-Vasallin Julia Klöckner hatte die Anschaffung und den kostenlosen Verleih von Burkinis am Gymnasium Herne allerdings kleinlaut kritisiert: „Damit zementiert eine Schule ein Frauen diskriminierendes Rollenverständnis an einem Ort, an dem Kinder und Jugendliche gerade das Gegenteil lernen und sich frei entfalten sollten“.

„Burkini Faso NRW“ – 8-9-10 na was gibt’s denn da zu sehen …

Die ehemalige Weinkönigin von der Mosel (2018: „Musel“) erklärte, hinter der Vorstellung, dass Mädchen ihren Körper bedecken sollten, stecke „ein voraufklärerisches, patriarchalisches Verständnis von der Rolle der Frau“ – der weibliche Körper sei Grund des öffentlichen Anstoßes. „Das setzt gerade auch noch aufgeklärte muslimische Mädchen und deren Familien unter Druck, sich angeblich so anständig zu verhalten wie diejenigen, die nur gänzlich bedeckt zum Schwimmunterricht gehen.“

„Aufgeklärte muslimische Mädchen unter Druck“

Die CDU-Bundesvize sieht darin einen „vorauseilenden Gehorsam und ein Einknicken vor fundamentalistischen Elternhäusern“. Es handle sich um ein „Einknicken auf dem Rücken der Mädchen, die schlichtweg erfahren müssen, dass es Pech und Unglück ist, nicht als Junge geboren zu sein“.

Verhaltene Kritik kam auch von NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer, FDP: Zu den Aufgaben von eigenverantwortlichen Schulen gehöre es zwar, auf Herausforderungen „lebenspraktisch“ zu regieren. „Aber die Beschaffung von Burkinis gehört nicht zu den Grundaufgaben einer Schule“, konstatierte Gebauer in Düsseldorf. Die Schulministerin verwies darauf, dass die Schulpflicht sich grundsätzlich auch auf den Schwimmunterricht erstrecke. „Es ist juristisch eindeutig geklärt, dass auch muslimische Schülerinnen dieser Verpflichtung nachkommen müssen.“ Einen Anspruch auf geschlechtergetrennten Schwimmunterricht gebe es offiziell noch nicht in Deutschland.

Scharfe Burkini-Proteste in Cannes

Während das „erlebnisorientierte“ Mordrhein-Vandalien jetzt zum Vorreiter der neuen archaischen Badekultur in Mitteleuropa mit expliziten „Frauenbadetagen“ unter strenger Aufsicht von Sicherheitsdiensten und mittlerweile enormen hygienischen Problemen geworden ist, verhängten an der an der Côte d’Azur viele Gemeinden ein Burkini-Verbot aus hygienischen und ästhetischen Gründen. Woraufhin sich enormer Widerstand im „Nordalgerien 2.0“ er-regte. Die Debatte über Sinn und Unsinn von Bekleidungsregeln am Strand und in den „Bains publics“ hatte im vergangenen Sommer das ehemals frivole Frankreich erregt und zu Meinungsverschiedenheiten in der damaligen Regierung geführt.

Wie Gott in Frankreich … Badespaß à la (Allah) francais

Kritiker in Frankreich halten den Burkini für ein politisches Symbol und verurteilen das Tragen des Kleidungsstücks am Strand als religiöse Provokation, die zur weiteren Spaltung der französischen Gesellschaft dient. In Frankreich ist im öffentlichen Raum die Vollverschleierung mit der Burka generell verboten. Wer den muselmanischen Ganzkörperkondom in Frankreich auf der Straße trägt, muss eine Strafe von 150 Euro zahlen.

Unter Macrons scheinbarer EU-Migrationsoffensive kippte allerdings der französischen Staatsrat, der Conseil d’État – das oberste französische Verwaltungsgericht – das umstrittene Burkini-Verbot wieder. Danach waren auch Burkini-Verbote in anderen Gemeinden gefallen, unter anderem im mondänen Cannes – so wie es Michel Houellebecq in seinem Jules-Verne-artigen Gegenwarts-Roman „Unterwerfung“ präzise proklamierte.

Auch Caterina Valente sah es bereits in den Sechzigern feucht-fröhlich kommen – hier die zensierte Urfassung:

Acht, neun, zehn, na was gibt’s denn da zu sehen?
Es war ihr Itsy Bitsy Teenie Weenie Allahu Akbar Schwimmburkini
er war schick und er war sehr modern
der Itsy Bitsy Teenie Weenie Medina-Mekka-Schwimmburkini
ja der gefiel ganz besonders dem „Herrn“
Eins, zwei, drei, na, was ist denn schon dabei?
Die „Männer“ im Erlebnisbad (badabab)
die rannten ihr immer zu hinterher
da rannte sie weg und vor Schreck gleich
ins Wasser dabei ertrank sie beinah noch im Meer
Acht, neun, zehn, na was gab’s denn da zu sehen?
Es war ihr Itsy Bitsy Teenie Weenie Allahu Akbar Schwimmburkini
er war schick und er war sehr modern
Ein SEK in NRW – das hielt sie für ne Bomben-Maus
denn beim Burkini schauten unten nur die Drähte raus
Acht, neun, zehn na was gab’s denn da zu sehen?
Es war ihr Itsy Bitsy Teenie Weenie Allahu Akbar Schwimmburkini
er war schick und er war sehr modern
ja der gefiel ganz besonders dem „Herrn“
Und so zog sie den Burkini
den sie nirgends tragen kann
ganz allein für sich zu Hause
in der Badewanne an …

PS: Im Rahmen des rigorosen österreichischen Vollverschleierungs-Verbotes vom Oktober 2017 posierte ein „als Hai kostümierter Mann“ vor der neuen Filiale des Technikhändlers McShark in Wien und wurde prompt von der Polizei wegen seiner Verkleidung angezeigt. Im ersten Monat des verkürzt als „Burkaverbot“ bezeichneten Gesetzes kam es im südlichen Nachbarstaat zu einigen weiteren „Verwerfungen“. Auch maskierte Maskottchen von Sport-Vereinen wurden so zu bedauernswerten Sport- und Spott-Opfern.




Gehört der Münchner Westpark noch den Münchnern?

Von MEDIA-WATCH | Der Münchner Westpark ist eine Parkanlage im Stadtbezirk Sendling-Westpark. Er wurde für die Internationale Gartenbauausstellung 1983 angelegt. Es gibt hier schöne Freizeitangebote. Dazu zählen  Spiel- und Sportplätze, Grillgelegenheiten, zwei Biergärten, ein Restaurant sowie Spazier- und Fahrradwege. Das Gelände mit der Nepalpagode am Westparksee wurde im Laufe der Jahre zum meistbesuchten städtischen Park Münchens.

Jedoch hält sich der schon länger hier lebende Münchner immer weniger dort auf. Warum?  Weil er sich dort nicht mehr heimisch fühlt. Weil sich an den Wochenenden zunehmend Kulturen aus überwiegend orientalischen Ländern etablieren. Während es in unserem Land schon Orte gibt an denen man islamkonform in aller Öffentlichkeit Ziegen grillt (PI-NEWS berichtete) bereitet die Zuwanderung hier in München diese Verhältnisse an den Grillplätzen gründlich vor.

Rauchschwaden ziehen durch den Westpark

Orientalische Großfamilien breiten sich hier nicht nur großflächig sondern flächendeckend aus. Einheimische Münchner trifft man an den schönen Plätzen um den großen Westparksee so gut wie gar nicht. Sie wurden hier regelrecht verdrängt. Wer will schon neben einer orientalischen Sippe mit ebensolcher Beschallung Sonnenbaden? Da der Münchner eher gutmütig und tolerant ist setzt er sich dem erst gar nicht aus und meidet diesen Ort.

Für Ordnung sorgen im Park soll ein privater Wachdienst, der kultursensibel überwiegend mit orientalischem Personal ausgestattet ist. Nicht selten legen die Mitarbeiter beim Rundgang bei ihrer Sippe einen Pit-Stop ein, man grüßt sich, man kennt sich, saugt genüsslich an der Shisha bevor der Wachgang weiter geht.

Selbstverständlich thronen orientalische Paschas mit ihren Zweit- und Drittfrauen auf der Wiese, als wären sie schon immer ein Teil des Parks. Wen es interessiert, der kann hier das Sozialverhalten, der in Camping-Stühlen thronenden Moslemmachos und ihres Schariagefolges studieren.

Ganz offensichtlich hat bei diesen Besuchern Integration nicht stattgefunden. Damit das auch so bleibt wird der Nachwuchs frühzeitig an die orientalischen Bräuche gewöhnt.

Traditionelle Kopftücher, verhüllte Frauen, Shishas und laute orientalische Klänge.

Damit das mit der Umvolkung klappt braucht es Nachwuchs. Den bringt die Zuwanderung nicht nur mit, sondern hält uns im Westpark auch vor Augen, dass die Umverteilung unserer Steuergelder in diese Richtung wirkt. Der orientalische Nachwuchs, bestens eingebettet in der Münchner Rundumversorgung, während einheimische Münchner am Hautbahnhof und am Ostbankhof Pfandflaschen sammeln, um über die Runden zu kommen.

Der Münchner Westpark ist aber keine Einzelerscheinung dieser Art. Diesen Trend kann man von Wien bis Hamburg beobachten. Zunehmend werden Einheimische aus dem öffentlichen Raum verdrängt. In unseren Parks, an unseren Badeseen und Flüssen. Das setzt sich fort in Kultureinrichtungen, an unseren Schulen, in Kitas und an unseren Arbeitsplätzen. Was wir hier vor Augen haben ist eine Entwicklung, die unseren Untergang beschreibt, wenn wir nicht dagegen wirken. Die Regierenden haben für diese Verhältnisse gesorgt. Jetzt sehen wir die Auswirkungen. Unter dem Deckmantel „Globalisierung“, „Arbeitskräftemangel“ oder „Humanität“ wurden uns diese Zustände beschert. Die „Globalisierung“ fiel genauso wenig vom Himmel wie die Einwanderungswelle 2015. Nun zeigt sich, dass diese Entwicklung überhaupt nicht human ist, jedenfalls nicht gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Der BAMF-Skandal, zu dem die AfD einen Untersuchungsausschuss beantragt hat, ist nur die Spitze des Eisberges.




Wie wir unser Schicksal in die Hände des politischen Islams legen

Von CANTALOOP | Wie es nach den Verlautbarungen des designierten Innenministers Horst Seehofer zum Thema „Islam in Deutschland“ nicht anders zu erwarten war, wird in höchsten politischen Kreisen genau entgegengesetzt darüber gedacht und gehandelt. Er sende gar „ein übles Zeichen“ aus, so titelte die „Süddeutsche“ als Sprachrohr der Regierung. Somit steht der ehemalige bayerische MP allein auf weiter Flur – und wird seinen „populistischen“ Vorstoß sicherlich alsbald, ganz wie es seine gewohnte Art ist, relativieren.

Zeitgleich dazu wurde ein Antrag auf zukünftige Grenzsicherung, so wie es die alternativen Abgeordneten im Bundestag sinnvollerweise vorschlugen, mit überwältigender Mehrheit aller anderen Parteien niedergeschmettert.

Es gäbe angeblich nichts Abscheulicheres und Menschenverachtendes, als die Grenzen des eigenen Landes zu sichern. Zudem wäre dies technisch gar nicht möglich. Der „Aufschrei“ des Establishments, der Medien und natürlich des „Flüchtlingsrates“ – flankiert von grünen und linken Parteien, ließ erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten. Vorgänge, die in der gesamten restlichen Welt als vollkommen normal angesehen werden, gelten hierzulande eben als „rechtsextrem“. Wir wissen natürlich längst ob des verzerrten Weltbildes, induziert von den Meinungsführern der linken Parteien, Organisationen und NGOs, die in unserem Lande doch mehr Macht haben, als so mancher gemeinhin glaubt.

Explizit diese Flüchtlingsprofiteure haben erfahrungsgemäß wenig Interesse daran, ihre gut dotierten Posten aufzugeben. Mit dem Erhalt des aktuellen Status Quo sichern sie ihren Arbeitsplatz, eine „Gehaltsaufbesserung“ gibt es durch „Dynamisierung“ des ohnehin schon auf Hochtouren laufenden „Flüchtlingsprozesses“.

Selbstgeschaffene „Kriegsgebiete“ entstehen

Wie es dem Land und vor allem der „Rest-Gesellschaft“ dabei geht, ist in diesen Kreisen ohnehin nicht mehr von Interesse. Selbst in Bayern gelten Asylunterkünfte vielerorts schon als eine Art von „Kriegsgebiet“, in die Exekutivkräfte nur noch in Mannschaftsstärke einrücken können und wo man mit allem rechnen muss. Die französischen Banlieues sind nun endgültig auch bei uns angekommen, gleichwohl ist die Auslieferung eines kompletten Volkes in die Obhut von radikalgesonnenen Minderheiten offenbar eine beschlossene Sache. Die zu erwartenden Unruhen in der Bevölkerung werden solange wie nur möglich hinausgezögert, um diese Entwicklungen unumkehrbar zu machen.

Nepotistisches Parteiengeflecht

Die Mehrheitsgesellschaft nimmt dies besorgt zur Kenntnis – aber mehr auch nicht. Der orthodoxe Islam und die „Geflüchteten“ dominieren vielerorts soweit den kompletten gesellschaftlichen Diskurs, dass wirklich niemand mehr an diesen Obliegenheiten vorbeikommt und darüber hinaus fast kein Platz mehr für andere relevante Themen bleibt. In wenigen Jahren werden muslimisch orientierte Communities veritable Mehrheiten nicht nur in den Großstädten bilden und sich auch parteipolitisch völlig neu aufstellen. Alles spricht dafür. Aus derzeitigen Parallelgesellschaften werden zukünftig abgeschottete muslimische Ghettos. Abschließend werden Menschen aus Orient, Afrika und natürlich der Türkei nicht nur auf der Straße darüber befinden, wie die zahlenmäßig immer weiter dezimierten Bio-Deutschen in ihrem eigenen Land zu leben haben. Die Weichen hierfür werden gerade gestellt. Alle miteinander vernetzten und nepotistischen „Merkel“-Parteien arbeiten mit Hochdruck daran, aus welchen Gründen auch immer.

Der „Nazi-Hammer“

Widerspruch seitens der Bevölkerung indes wird immer weniger geduldet – siehe die Interventionen von führenden Politikern hinsichtlich der Frauendemos in Kandel und auch anderen Ortes. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis „Andersdenkende“ in der allgegenwärtigen Islamfrage bei Zuwiderhandlung gegen die Staatsräson  nicht nur stigmatisiert, sondern auch festgenommen und inhaftiert werden. Sicherlich gäbe es in grünen und linken Kreisen jetzt schon reichlich Befürworter für diesen rigiden Kurs.

Was im Mittelalter der „Malleus Maleficarum“ war, ist neuzeitlich der „Nazihammer“ geworden, mit dessen Hilfe jede Art des aufkommenden Protestes zuverlässig erstickt wird. Des Weiteren fühlt man sich auch immer mehr an folgendes Zitat von Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg erinnert: „Es ist den Untertanen untersagt den Maßstab ihrer beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.“

Das Establishment wird den politischen Islam im Lande manifestieren, auch gegen alle Vernunft  – und gegen alle Widerstände. Allein diese Tatsache zu akzeptieren, wäre der erste Schritt für ein wirksames Gegensteuern. Leider ist dies immer noch nicht allen „länger hier Lebenden“ bewusst. Viele halten immer noch an dem irrigen Glauben fest, das alles werde sich schon „irgendwie regeln“. Die längst überfällige Insubordination des Volkes wird demzufolge wohl noch auf sich warten lassen.




Statistik-Review: Mindestens 7,19 Millionen Muslime in Deutschland

Von EUGEN PRINZ | Im ersten Teil unserer kleinen Serie „Die große Verschleierung“ haben wir uns der Frage gewidmet, warum Politik und Medien ein Interesse daran haben, die tatsächliche Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime zu verschleiern, beziehungsweise herunter zurechnen.

Im zweiten Teil wurde veranschaulicht, mit welchen Statistik-Tricks dies geschieht.

Bleibt nun noch die Frage, wie viele Muslime tatsächlich in Deutschland leben.

Der Betriebswirt Wolfgang Landes hat sich dieser Frage genähert, indem er einerseits jene Daten aus den Religionsstatistiken extrahierte, die als verlässlich gelten können und die anderen benötigten Werte aus einer gewachsenen Historie ermittelte.

Zum Einstieg sehen  wir uns einmal eine Tortengrafik der „Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland“ (fowid) zu dem Thema an:

Statistik beruht auf Schätzungen

Wie man dem Begleittext zu dieser Grafik auf der Internetseite von fowid entnehmen kann, basieren die Zahlen der „Sonstigen Religionszugehörigkeit“ auf einer Schätzung. Nicht viel anders sieht es bei den Zahlen für die Muslime aus. Es ist hier die Rede von „konfessionsgebundenen Muslimen“, also solchen, die den Glauben ausüben, die anderen werden nicht mitgezählt.

Abgesehen von der Tatsache, dass für den Fall eines Austritts aus dem Islam die orthodoxen Muslime die Todesstrafe vorsehen, denken die meisten Menschen beim Begriff „Muslime“ nicht nur an die Religion, sondern vor allem auch an kulturfremde Sitten, Gebräuche, Verhaltensmuster und Anschauungen, die mit den unseren absolut nicht kompatibel sind. Von den teilweise auch hierzulande bestehenden tribalistischen Strukturen, die nichts mit dem Islam zu tun haben (hier ist es ausnahmsweise mal so), ganz zu schweigen. Aus diesem Grund ist auch die Integration von nicht praktizierenden Muslimen weitgehend gescheitert.

Daher ist es folgerichtig, ALLE Muslime in die Berechnung mit einzubeziehen, egal ob religiös oder nicht. Der aktuelle Trend geht ohnehin in eine Re-Islamisierung der säkularen Muslime.

Nur die Kirchensteuerzahlen sind verlässlich

Von den in dieser Tortengrafik enthaltenen Zahlen sind also nur zwei gesichert: Die Anzahl der Katholiken und die der Protestanten. Hier geht es um die Kirchensteuer, da funktioniert der Erfassungsapparat präzise wie eine Atomuhr. Da ist Deutschland noch Deutschland.

2016 waren also 55% der Menschen hierzulande katholische oder evangelische Christen. Diese Zahl ist gesichert und unverrückbar.

Nun zu den Konfessionslosen: Zu dieser Gruppe können nur jene gezählt werden, die entweder aus der Kirche ausgetreten sind oder ihr nie angehört haben, wie z. B. die Kinder der Konfessionslosen.

Letzte zuverlässige Statistik stammt von der Wiedervereinigung

Wie bereits in Teil 1 erwähnt, stammen die letzten verlässlichen statistischen Basiswerte aus der Hochrechnung 1990 anlässlich der Wiedervereinigung Deutschlands. Aus diesen Zahlen hat Wolfgang Landes eine gewachsene Historie über die Bevölkerungsentwicklung erstellt.

 
Die einheimische Bevölkerung hat im langjährigen Durchschnitt eine Fortpflanzungsrate von nur 1,3. Daraus ergibt sich eine jährliche Reduzierung der „abendländischen Bevölkerung“ (Katholiken, Evangelische und Konfessionslose) um 200.000 Menschen:
 

Bevölkerung „Abendland“ ab 1990 (Katholisch, Evangelisch und Konfessionslose) in Millionen
1990 1995 2000 2005 2010 2015
76,23 75,23 74,2 73,1 72 70,9

Bezogen auf die Gesamtbevölkerung von 82,67 Millionen Einwohnern im Jahr 2016 sind von den 70,9 Millionen „Abendländern“ 22,86 Millionen (28,5%) katholisch, 21,25 Millionen (26,5%) evangelisch und 25,98 (32,40%) Millionen konfessionslos.

Damit bleibt ein Rest von 12,6%, der sich aus den anderen Glaubensrichtungen zusammensetzt und in dem auch die Muslime enthalten sind.

Das führt uns zu der Frage, wie viele Menschen in Deutschland den orthodoxen Kirchen, sonstigen christlichen Gemeinschaften, dem Judentum, dem Buddhismus oder Hinduismus, um nur die wichtigsten zu nennen, angehören.

Mangels anderer Alternativen werden hier in der Berechnung die offiziellen Zahlen der „Systemstatistiker“ zugrunde gelegt. An dieser Stelle nochmals der Hinweis: Deren Zahlen sind nur Schätzungen!

Mindestens 7,19 Millionen Muslime in Deutschland

Für die oben genannten „sonstigen Religionen“ geben die Statistiker einen Wert von 3,9% der Gesamtbevölkerung an. Zieht man diesen Prozentsatz von den 12,6 Prozent der Gesamtbevölkerung, die nicht katholisch, evangelisch oder konfessionslos sind ab, so bleiben noch 8,7% übrig.

Bei diesen 8,7% handelt es sich um die Muslime in Deutschland. Das sind 7,19 Millionen.

Zum Vergleich: In Österreich sind es nach offiziellen Zahlen 8% der Gesamtbevölkerung. Ein starkes Zeichen dafür, dass die Hochrechnung von Wolfgang Landes zutreffend ist.

Zweifelhafte Zahlen für „Sonstige Religionen“

Allerdings ist die Schätzung der „sonstigen Religionen“ sehr zweifelhaft. Sehen wir uns deren Entwicklung nach den offiziellen Statistiken mal an:

Anteil „Sonstiger Religionsgemeinschaften“ an der Gesamtbevölkerung
1990 2003 2005 2010 2011 2016
1,6% 1,7% 1,8% 2,0% 2,1% 3,9%

Halten wir also fest: Während der Prozentsatz der „sonstigen Religionen“ von 1990 bis 2011 (21 Jahre lang) im großen und ganzen gleich geblieben ist, hat er sich von 2011 bis 2016 fast verdoppelt. Wie gesagt, eine Schätzung der Statistiker, noch dazu eine sehr unplausible.

Mit den Babyboomern stirbt die deutsche Kultur

Jeder Prozentpunkt, der hier zu hoch angesetzt wurde, erhöht die Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime.

Wem die errechneten 7,19 Millionen als nicht allzu viel erscheinen, dem sei gesagt, dass der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung reziprok proportional zur Altersgruppe steigt. Das heißt, je jünger die Menschen, umso höher ist der Anteil von Migranten in der Altersgruppe. In den Großstädten Deutschlands haben heute schon deutlich mehr als 50% der unter Fünfjährigen einen Migrationshintergrund.

Wenn in 40 Jahren die Angehörigen der geburtenstarken Jahrgänge verstorben sind und sich die derzeitige Entwicklung weiter fortsetzt, werden die autochthonen Deutschen zur Minderheit im eigenen Land.