Besuch des umfangreich gesicherten Dresdner Striezelmarkts

Terror-Ursachen beseitigen statt Weihnachtsmärkte einbetonieren!

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In ganz Deutschland ähneln Weihnachtsmärkte eher abstoßenden Hochsicherheitstrakten als beschaulichen Orten, an denen Menschen gesellig beisammen sind, Glühwein trinken, etwas Leckeres essen, Weihnachtsschmuck anschauen und die besinnliche Atmosphäre genießen. Anstatt den Ursachen für den Terror auf den Grund zu gehen – den allzeit gültigen Kampf-, Kriegs- und Tötungsbefehlen des Politischen Islams – betonieren uns die verantwortlichen Politiker lieber ein. Vor dem Weihnachtssingen bei Pegida Dresden am vergangenen Sonntag besuchten meine Mitstreiter aus München und ich den Striezelmarkt, um uns die Merkel-Poller vor Ort anzusehen (Video oben).

Menschen können sich an viel Unangenehmes gewöhnen. Aber diese Betonburgen dürfen NIE dazu gehören. Wir müssen protestieren, ermahnen, aufwecken, mobilisieren. Wir haben ein Recht darauf, in einem sicheren Land zu leben wie unsere osteuropäischen Nachbarn in Ungarn, Polen, Tschechien, der Slowakei, Slowenien und anderen Ländern, die sich der Bedrohung durch den Politischen Islam bewusst sind und ihre Bevölkerung zu schützen wissen. Indem sie keine Islamisierung zulassen.

Bei uns ist die Ursünde vor knapp 60 Jahren geschehen, als „Gastarbeiter“ aus der Türkei ins Land kamen. Damals machten sie keine Probleme, da sie erstens froh waren, Arbeit zu bekommen, zweitens die Türkei damals durch Atatürk noch laizistisch geprägt war und es drittens noch wenige waren. Aber jetzt haben sich die Faktoren grundlegend geändert: Es sind mehrere Millionen, die Türkei wird durch Erdogan radikal islamisiert und moslemische Organisationen übernehmen den strukturellen Aufbau einer scharia-geprägten Gegengesellschaft. Gesteuert und finanziert aus der Türkei und schwerreichen arabischen Ölstaaten.

Die zweite Ursünde war das Zulassen der unkontrollierten Massenweinwanderung aus fundamental-islamischen Ländern unter dem angeblichen „Flüchtlings“-Label. Nachdem sich kaum ein Altpolitiker an das heilige Mantra der totalen Willkommenskultur heranwagt, läuft der schrankenlose Zustrom ungehindert weiter. Wenn nichts dagegen unternommen wird, wird unsere Gesellschaft in einigen Jahrzehnten einen mehrheitlichen Moslem-Anteil haben. Jeder, der sich mit den Mechanismen des Politischen Islams auskennt, weiß, wie massiv sich unser Land dann verändern wird. Und der Weg in die Islamische Republik ist mit Terror auf verschiedenen Ebenen gepflastert.

Wir müssen immer weiter gegen die Politische Korrektheit angehen, dürfen uns mit Nichts abfinden, sondern konsequent Widerstand leisten. Jeder kann seinen Teil dazu beitragen. Beispielsweise mit der folgenden Aktion, bei der man die Betonsperren auf seinem Weihnachtsmarkt fotografieren und die Bilder mit dem Städtenamen samt einem kurzen erklärenden Text an die Email-Adresse:

» info@pi-news.net

schicken kann. PI-NEWS wird sie gesammelt kurz vor Weihnachten veröffentlichen und damit einen Protest gegen diese Zubetonerierei ausdrücken.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Frauen-Podiumsdiskussion über Bedrohung durch Politischen Islam

Am 30. November fand in Linz am Rhein eine Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) unter dem Motto „Für Freiheit und Menschenrechte – Frauen und Mütter reden Klartext über die Gefahren des Politischen Islams“ statt. Fünf engagierte Bürgerinnen tauschten sich in einer Gesprächsrunde über ihre persönlichen Betrachtungen, Erfahrungen, Aktivitäten und Zukunftsaussichten rund um das Thema Islam und Islamisierung aus (Video oben).

Auf dem Podium saßen: Das BPE-Gründungsmitglied Claudia Ludwig, die seit 20 Jahren im Rat der Stadt Recklinghausen und im Kreistag mit dem Schwerpunkt Islamkritik politisch aktiv ist. Die Trägerin des Bundesverdienstkreuzes Hatune Dogan, aus der Türkei stammende Ordensschwester, Menschenrechtlerin, Begründerin der in Europa, Asien und Afrika tätigen Hatune-Foundation, die humanitäre Hilfe vor Ort an armen, kranken und traumatisierten Menschen leistet.

Ferner die Bloggerin Iris Swoboda, Gründerin von „Mütter gegen Gewalt“, BPE-Mitglied und bekannt für ihre klare und markante Sprache. Die Kolumnistin Inge Steinmetz, die sich als Regierungskritikerin einen Namen gemacht hat („Hallo, Frau Bundeskanzlerin, ich bin blond und hab mal eine Frage“). Die Runde komplettierte die Bloggerin Conny Mölders.

Die Moderation übernahm der BPE-Vorsitzende René Stadtkewitz. Es entwickelte sich eine hochinteressante Diskussion, bei der kein Blatt vor den Mund genommen wurde. Am Ende konnte auch das Publikum Fragen an die Teilnehmer stellen:




Rosenheimerin mit flammender Rede gegen Frauenvergewaltigungen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag kam bei der BPE-Kundgebung eine junge Studentin ans Mikrofon und berichtete über die Vergewaltigungen und Morde, die sich in den vergangenen vier Jahren in Rosenheim und Umgebung durch sogenannte „Flüchtlinge“ ereignet haben. Die Frauen dürften nicht länger schweigen, sondern müssten sich jetzt aktiv einsetzen für den Erhalt ihrer Rechte, Freiheiten und Sicherheiten. Frauen seien das Rückgrat der Gesellschaft, und wenn sie sich nicht mehr sicher fühlen würden und immer größerer Gewalt ausgesetzt seien, würde unser Land schweren Schaden erleiden.

Viel zu viele Frauen trauen sich noch nicht, sich öffentlich zu äußern, weil Linke gerne Gesinnungsterror und Druck ausüben. Aber dem muss man sich widersetzen und zeigen, dass sich immer mehr Menschen die Wegschauerei der politischen Korrektheit nicht mehr gefallen lassen.

In den vergangenen Jahren haben einige Kämpferinnen für Frauenrechte ihre Stimme erhoben, wie beispielsweise Claudia Ludwig aus Recklinghausen, Myriam Kern aus Kandel, Iris Swoboda aus Bottrop, Heidi Mund aus Frankfurt, Leyla Bilge aus Brandenburg und Jutta Becker aus Herten, die mit großem Einsatz vor dem Verlust unserer Werte und unserer Kultur durch die immer stärker zunehmende Islamisierung warnten.

Jetzt wäre es auch wichtig, das sich Frauen melden, die am eigenen Leib Belästigungen, Begrapschungen, Gewalt, versuchte und durchgeführte Vergewaltigungen erlebten. Denn in der Statistik werden nur die angezeigten Vergewaltigungen gezählt, nicht aber die vielen Versuche, die den Frauen in unserem Land mittlerweile ein ständiges Unsicherheitsgefühl vermitteln. Wer kann denn schon noch abends und nachts ohne ein mulmiges Gefühl durch bestimmte Straßenviertel oder über einsame Wege gehen, ohne die nackte Angst haben zu müssen, dass einem ein oder mehrere Männer begegnen, die in einer alleine laufenden Frau, womöglich noch leicht bekleidet, geradezu eine Einladung verstehen?

Und es sind ganz sicher nicht „Rechtspopulisten“, von denen Gefahr für Frauen ausgeht. Sondern Macho-Männer aus Kultur- und Religionskreisen, die in ihren Ländern mit einem völlig anderen Frauenbild aufgewachsen sind. Eine Frau, die sich nicht verhüllt, muss laut Koran damit rechnen, dass sie belästigt wird. Es gibt islamische Rechtsgelehrte, die eine unverhüllte Frau vor einem Moslem mit einem Stück rohen Fleisch vor einer Katze vergleichen – die Gefahr des Zuschnappens ist da. Und die Frau ist in dieser Sichtweise auch noch selbst schuld – sie hätte sich ja verhüllen können. In nicht wenigen islamischen Staaten werden Frauen in solchen Situationen auch noch vor Gericht gestellt und verurteilt.

Eine Religion, die das Schlagen der Frauen bei Widerspenstigkeit fordert und ihre sexuelle Unterwürfigkeit befiehlt, kann nichts Gutes für westliche Frauen bedeuten. Wie es Constantin Schreiber in seinem Buch „Kinder des Korans“ aufzeigte, wachsen Menschen in fundamental-islamischen Ländern schon in der Schule mit diesem Weltbild auf. Das legen sie ganz gewiss nicht an der Grenze ab, während sie das Wort „Asyl“ herausbringen.

In Bad Reichenhall kam eine junge Frau auf mich zu und erzählte mir, dass sie seit 2015 drei versuchte Vergewaltigungen erleben musste. Sie konnte sich aber jedes Mal erfolgreich wehren. Es begann, als sie 14 war. Die Täter vermutete sie dem Aussehen nach aus Pakistan, Nigeria und dem Balkan.

Am vergangenen Freitag zauderte sie noch, am Mikrofon zu sprechen, aber sie kann es sich ja noch überlegen. Wer nicht vor Publikum reden möchte, kann es auch im Video-Interview. Wer nicht erkannt werden möchte, kann auch verpixelt oder von hinten gefilmt werden.

Es ist wichtig, dass wir jetzt mit einer großen Initiative auf dieses riesengroße Problem aufmerksam machen und die Situationen schildern, in denen Frauen solchen Repressalien ausgesetzt sind. Jeder, der etwas beitragen möchte, kann sich unter der email-Adresse „kontakt@paxeuropa.de“ mit dem Stichwort „Gewalt gegen Frauen“ melden. Im Rahmen unserer Deutschland-Tour können wir dann Termine für Interviews oder Auftritte bei unseren Kundgebungen vereinbaren. Oder man kommt ganz einfach zu den Veranstaltungen. Je mehr es werden, desto leichter fällt es den einzelnen. Wir werden dann alle Statements zu einem Gesamt-Video schneiden.

Die ersten Opfer der Islamisierung sind Juden und Frauen. Die Anzeichen in Deutschland sind bereits mehr als erkennbar. Danach geraten alle Nicht-Moslems unter Druck. Wir sollten alle gemeinsam daran arbeiten, dass unser Land wieder so sicher, frei und lebenswert wird, wie es einmal war.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Deggendorf: Moslem sagt bei BPE „Juden sind keine Menschen“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Selbst Islamkritiker und AfD-Anhänger aus Deggendorf zeigten sich überrascht, was die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) über den Politischen Islam in ihrem beschaulichen Ort in Niederbayern ans Tageslicht brachte. Zuvor meinten sie, dass es zwar mit dem örtlichen „Flüchtlings“-Heim die üblichen Gewalt- und Belästigungs-Vorfälle gebe, aber die Moslems der DITIB-Moschee würden sich bisher weitestgehend unauffällig verhalten.

Ganz offensichtlich nur solange, bis sie mit fundamentaler Kritik an ihrer Religion konfrontiert werden. Dann fallen die Masken und hervor kommt vielfach ein recht hässliches Gesicht, das durch die Indoktrination mit der gefährlichen totalitären Ideologie entsteht, die einen hohen Anteil dieser Religion ausmacht – dem Politischen Islam.

Zu Beginn der Kundgebung dachte ich erst auch, dass es ein unspektakulärer Tag werden könnte. Es waren nur einheimische Bürger da, viele saßen in den Cafes ringsherum und hörten sich ruhig unsere Informationen an.

Aber dann kamen Moslems. Immer mehr. Es wurde laut. Empörung machte sich breit. Nicht selten Wut und Zorn. Es gab Beleidigungen. Eine Moslemin fragte allen Ernstes einen Polizisten, warum eine solche Veranstaltung hier überhaupt erlaubt werde, bei der der Islam „schlecht gemacht“ werde. Hinter solch einer Frage steckt das Selbstverständnis, dass der Islam die einzig wahre Religion sei und niemals kritisiert werden dürfe. Was in islamischen Ländern schließlich auch die Realität ist.

Der Moslem, der bei unserer Kundgebung voller Überzeugung sagte „Juden sind keine Menschen“ und „Juden sind besessen“, bezeichnete unseren Mitstreiter Chris, der neben einem Kreuz auch einen Davidstern um den Hals trägt, als „Teufel“ (Video oben). Zuvor hatte er mich als „Du Spasti“ und „Du Wichser“ beleidigt. Ich solle „das Maul“ und „die Fresse halten“:

Für jeden Islamkenner war es absehbar, dass der Hass auf Juden in Deutschland immer größer wird, je mehr Moslems aus fundamentalen Islam-Ländern in unser Land eindringen, denn das entspringt direkt dem Koran, in dem Juden das Menschsein abgesprochen wird:

Constantin Schreiber hat es in seinem Buch „Kinder des Koran“ aufgezeigt, dass in vielen islamischen Ländern, auch der Türkei, diese Indoktrination in Schulen verbreitet und daher fest in den Köpfen der Moslems verankert wird. Der Koran übertrifft in seiner Feindseligkeit gegen Juden das Hass- und Hetzbuch „Mein Kampf“ von Adolf Hitler bei weitem.

Die infernalische und völlig irrationale Inbrunst, mit der Moslems aus dem Gazastreifen und dem sogenannten Westjordanland, das eigentlich Judäa und Samaria heißt, gegen Israel wüten, ist nur erklärlich mit dem Hass, der im Koran gegen Juden gesät wird. Wenn schon ihr Gott Allah Juden verflucht, wie können sie dann jemals einen jüdischen Staat auf einem Gebiet akzeptieren, das sie anmaßend als das ihrige betrachten?

Es braucht sich auch niemand wundern, wenn Juden bei uns von Moslems angespuckt, beleidigt, ausgepeitscht, geschlagen und mit Messern abgestochen werden, wie es bereits vielfach geschah. Der Koran ist ein zeitlos gültiges Befehlsbuch und wird permanent ausgeführt. Christen werden in diesem „heiligen Buch“ vergleichbar diffamiert:

Das vielfach zu beobachtende Herrenmenschen-Gehabe von Moslems entspringt ebenfalls ihrer Betriebsanleitung, in der die Unterwerfung (= Islam) aller Juden und Christen „heilige“ Pflicht ist:

In Deggendorf erläuterte ich die Gefährlichkeit des Politischen Islams, was von den anwesenden Moslems hartnäckig abgestritten wurde. Wie so oft zeigte sich, dass der Islam ein Quell ihres Selbstbewusstseins und ihrer Identität ist, an dem keinerlei Kritik geduldet wird. Diese wird meist als persönlicher Angriff empfunden:

Weitere Videos auf dem Youtube-Kanal der Bürgerbewegung Pax Europa und von Europäischer Widerstand Online.

Es ist eine unverantwortliche Fahrlässigkeit der allermeisten Altparteien-Politiker und Mainstream-Journalisten, dass sie hartnäckig den Grund für den rasch wachsenden Judenhass auf deutschen Straßen verschweigen. Diese Haltung ist feige und heuchlerisch. Bei jeder Gelegenheit des Holocaust gedenken, die aber jetzt lebenden Juden vor dem knallharten Hass des Islams schutzlos alleine lassen.

Das Vertuschen, Verschweigen, Beschönigen und Verharmlosen dieser Heuchler ist geradezu ein Verrat am ganzen Volke, denn nicht nur Juden sind in höchstem Maße vom politischen Islam bedroht, sondern genauso alle Christen, Atheisten, Buddhisten, Hindus und sonstigen Nicht-Moslems in Deutschland.

Wer sich von diesen Figuren jetzt nicht aktiv an der Aufklärung und anschließenden Entschärfung der gefährlichsten Ideologie begibt, die je auf diesem Planeten entstanden ist, macht sich schuldig. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als den Fortbestand unserer Freiheit, Demokratie und Sicherheit.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Islamisches Zentrum München: Frauenschlagen nur Spitze des Eisberges

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Anfang August herrschte im Münchner Stadtrat helle Aufregung, als man durch einen Bericht des Bayerischen Rundfunks über die Aufforderung zum Schlagen der Frauen bei Widerspenstigkeit auf der Internetseite des Islamischen Zentrums (IZM) in München-Freimann informiert wurde (PI-NEWS berichtete). Obwohl die Deutsche Muslimische Gemeinschaft (DMG), die in der Vergangenheit mehrere Erklärungen auch im Namen des IZM veröffentlichte, Anfang März auf diesen Skandal hingewiesen wurde, blieb die Internetseite der Freimanner Moslems bis August unverändert. Erst als die Empörungswelle Fahrt aufnahm, Stadträte offen ihr Entsetzen äußerten und viele Medien kritisch berichteten, nahm das Islamische Zentrum den gesamten Informationsblock zum Thema „Frauen“ vom Netz. Aber nicht nur diesen: Wenn man auf der Homepage des IZM die Rubrik „Islam“ anklickt, erscheint eine weiße Leerseite.

Die Mohammedaner der sogenannten „Vierten Moschee“, die im vergangenen Jahrhundert als die viertwichtigste Moschee im Islam und als Zentrum der Muslimbrüder in Europa galt, wussten warum: Das dort geforderte Frauenschlagen war nur ein Aspekt von vielen weiteren, die unserem Grundgesetz und unseren Wertevorstellungen komplett widersprechen. Auf dieser Internetseite wurden die Bestandteile des Islams offen und ehrlich wiedergegeben, was viele andere islamische Organisationen mit ihrer Täuschungs-Taktik (Taqiyya) tunlichst vermeiden.

Vor der Löschung hat der fundierte Islamkritiker Konstantin E. Müller, der im Jahr 2017 auch das Buch „Klartext Koran – Ein Blick in den Abgrund“ veröffentlichte, die betreffenden Seiten abgespeichert. Dadurch bleiben uns die typisch islamischen frauenfeindlichen Gedankenwelten erhalten, die dort exakt nach der Vorgabe des Korans gelehrt werden. Unter dem Oberbegriff „Frau und Familie im Islam“ standen dort aus westlicher Sicht haarsträubende Anweisungen.

So hat Punkt 5 ernsthaft den Titel „Kann eine muslimische Frau ihren Ehemann selbst auswählen?“. Zunächst wird pro forma ausgeführt, dass ohne die Einwilligung der Frau keine Ehe geschlossen werden dürfe. Aber es sei „eine weise Praxis unter Muslimen“, die „Familie“ in diese wichtige Entscheidung „mit einzubeziehen“. Sie gebe dem künftigen Ehepaar „den nötigen Rückhalt“ und setze sich in schwierigen Situationen „für das Fortbestehen der Ehe“ ein.

In der Realität dürfte die moslemische Frau extreme Schwierigkeiten bekommen, wenn sie sich der Entscheidung ihres Vaters, der häufig von seinen Söhnen tatkräftig unterstützt wird, widersetzt. Die islamischen Vorgaben hierzu sind streng.

So stellt Punkt 7 klar, dass eine Heirat unter Moslems auf alle Fälle vorzuziehen ist und eine Moslemin niemals einen Nichtmoslem heiraten darf. Punkt 8 unterstützt klar die Polygamie, indem Koranvers 4:3 zitiert wird, der eine Heirat von bis zu vier Frauen erlaubt. Punkt 10, der umfassend medial publiziert wurde und daher für große Aufregung sorgte, fordert das Schlagen der Frau bei Widerspenstigkeit, wobei hierfür der bekannte Prügelvers 4:34 als Begründung zitiert wird. Schwammig wird eingeschränkt, dass nach islamischen „Gelehrten“ das Schlagen „eher einen symbolischen Charakter“ habe.

In der Realität führt dieses Schlagen aber häufig zu ernsten Verletzungen, wie das Beispiel des zuvor als „moderat“ eingestuften Imams Abu Adam von der Darul-Quran-Moschee in München zeigt. Er hatte Ende November 2010 seiner Drittfrau Rippenverletzungen und einen Nasenbruch zugefügt und den in höchster Not herbeitelefonierten Polizisten „es geht Euch gar nichts an, was ich mit meiner Frau mache“ zugerufen.

Nach den Vorgaben der Scharia dürfte die windelweich geprügelte Ehefrau anschließend mit Geldzahlungen entschädigt worden sein, so dass sie vor Gericht ein halbes Jahr später behauptete, gelogen zu haben und die Verletzungen anders entstanden seien. Die Süddeutsche Zeitung glaubte den Blödsinn gerne. Vermutlich auch, dass dieser Imam gegen Gewalt und Terror eingestellt sei. 2017 wurde Abu Adam dann aber wegen des Verdachtes der Terror-Unterstützung und der Einbindung in das Netzwerk des Islamischen Staates in Spanien verhaftet.

So lassen sich gutgläubige Medienvertreter, Kirchenfunktionäre und Altpolitiker von solchen verlogenen Imamen täuschen. Bis zum Prügel-Vorfall war der staatenlose „Palästinenser“ Abu Adam alias Hesham Shashaa häufig zu Integrationsrunden eingeladen, u.a. Mitte November 2010 mit der damaligen Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bei einer Veranstaltung im Gymnasium Geretsried. Ich war mit einigen Islamkritikern auch dort und wir befragten ihn zu den Gewalt- und Tötungsbefehlen im Koran, die er allesamt zu verharmlosen versuchte. Nur zwei Wochen später schlug er selber zu.

Genauso dreist täuscht auch Imam Bajrambejamin Idriz („Künstlername „Benjamin“), der bezeichnenderweise die Freimanner Moschee als erste Anlaufstelle in Deutschland wählte und vom Skandal-Imam Ahmad al-Khalifa Hilfe bei Antragstellung zu seiner Aufenthaltsgenehmigung und auch bei deren Verlängerung vier Jahre später erhielt. Idriz brachte dieses Jahr sein Märchenbuch „Der Koran und die Frauen“ heraus, in dem er allen Ernstes behauptet, das Frauenschlagen sei im Koran falsch übersetzt und bedeute vielmehr „trennt Euch von ihnen für eine Weile“.

Schon im April 2010 hatte er bei einer Stadtversammlung die Münchner Grünen über die vermeintliche „Frauenfreundlichkeit“ des Islams hinters Licht zu führen versucht. Die völlig naiven Grünlinge, unter ihnen die jetzige Bundestagsabgeordnete Margarete Bause, hingen verzückt an seinen Lippen. Die traute Kuschelrunde wurde nur von anwesenden sachkundigen Islamkritikern entzaubert, die den Lügen Fakten entgegensetzten und das morsche Schwindelgerüst zum Einsturz brachten.

Zurück zum Islamischen Zentrum München und der wahren Stellung der Frau im Islam: In Punkt 11 wird die Scheidung als das „Verachtenswerteste“ beschrieben. Punkt 12 stellt klar, dass die gesetzliche Vertretung für die Kinder nach der Scheidung beim Mann liegt. Bei Töchtern habe die Mutter die Sorge bis zur Pubertät oder bis zur Heirat, bei Jungen bis zur Pubertät. Üblicherweise gehe die geschiedene Frau ohne die Kinder in ihr Elternhaus zurück. Damit werde ihr eine Wiederverheiratung leichter gemacht.

In Punkt 13 geht es um das Kopftuch. Da die Haare bzw. die Frisur eine wichtige Rolle für ihr Aussehen spielen und auch eine „gewisse Anziehung“ ausüben können, gilt für Frauen, dass sie ein Kopftuch zu tragen haben. Außerdem müssen sie sich bis auf Gesicht und Hände verhüllen. Dies gilt für Mädchen ab dem Zeitpunkt, wenn die weiblichen Körperformen sichtbar werden, etwa ab der Pubertät. Das ist mit Bezug auf den Koran und Aussagen des Propheten Mohammed in den Hadithen zwingend vorgeschrieben, hat also nichts mit „Freiwilligkeit“ zu tun.

Punkt 15 stellt die Frage, ob Frauen im Islam erbberechtigt sind. Sie bekommen, ebenfalls korankonform, nur die Hälfte im Vergleich zu einem Mann. Genauso ist die Zeugenaussage der Frau nur die Hälfte wert, beschrieben in Punkt 16.

Punkt 18 regelt die Geschlechtertrennung: So dürfe keine Frau mit einem heiratsfähigen fremden Mann alleine sein. Wenn, dann nur in Begleitung eines männlichen nahen Verwandten, sonst sei laut Prophet Mohammed „Satan der Dritte“. In Punkt 19 wird die Abtrennung von Frauen in den hinteren Teil der Moschee begründet, da sonst die „Ablenkung“ für Männer zu groß sei.

In der Rubrik „Fragen zum Islam“ steht unter Punkt 11, dass „Ungläubige“ nicht in den Himmel kommen, was bedeutet, dass sie in der Hölle landen. Die „Sünde der Mitgötterei“ werde „nicht verziehen“, was nicht nur Hindus und Buddhisten, sondern auch Christen mit ihrem dreieinigen Gott betrifft. Dies kann man auch Schüren von Hass gegen andere Religionen nennen.

Bei Punkt 14 ist über den Dschihad zu lesen:

„Zum Dschihad gehört es auch, dass man zu den Waffen greift, um den Islam oder ein muslimisches Land zu verteidigen. Diese Art des Dschihad muss von einem religiösen Führer oder einem muslimischen Staatsoberhaupt, das dem Koran und der Sunna des Propheten folgt, ausgerufen werden.“

Die Auslegung, wann der Islam „verteidigt“ werden muss, wenn er sich aufgrund von was auch immer „angegriffen“ fühlt, obliegt also der Sichtweise des jeweiligen religiösen Führers, und die kann bekanntlich sehr subjektiv sein.

Punkt 16 stellt zur Scharia fest:

„Die niedrige Verbrechensrate in muslimischen Gesellschaften ist auf die Anwendung des islamischen Gesetzes zurückzuführen.“

Das Islamische Zentrum München befürwortet also die brutalen Strafen der Scharia (z.B. Handabhacken bei Diebstahl), wegen denen es in islamischen Ländern weniger Verbrechen als im Westen gebe. Diese Überzeugung stellt einen ein Frontalangriff auf unsere liberale Gesellschaftsordnung und das auf dem Prinzip der Humanität beruhende Strafrecht dar.

Punkt 19 führt zum „islamischen Fundamentalismus“ aus:

„Der ‚islamische Fundamentalismus‘, der in den Augen des Westens mit der Revolution im Iran begann, wird mit Terror gleichgesetzt und die westliche Welt sieht darin nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die größte Gefahr für sich. Aber für die überwältigende Mehrheit der Muslime in der ganzen Welt ist der Begriff ‚islamischer Fundamentalismus‘ ein falscher Begriff. Sie würden zwar akzeptieren, dass sie auf den Fundamenten ihres Glaubens stehen, nicht aber, dass sie Extremisten sind.“

Jeder moslemische Glaubenskrieger ist dem islamischen Fundamentalismus zuzurechnen, der keinesfalls erst 1979 im Iran begann, sondern vielmehr mit der Medina-Phase des Propheten Mohammed ab dem Jahre 622, als er seine Strategie auf Gewalt, Raub und Krieg umstellte. Die offensive Phase dieses Fundamentalismus endete mit der verheerenden Niederlage des Osmanischen Reiches 1683 vor Wien. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird der Expansionsdrang des Politischen Islams mit der Gründung der Muslimbrüder durch Terror und seit Mitte des 20. Jahrhunderts zusätzlich durch Unterwanderung von innen mit Hilfe der Massenmigration betrieben. Entlarvend die Aussage auf der IZM-Internetseite:

„Bombenattentate können nicht islamisch sein, wenn die Möglichkeit zur friedlichen Auseinandersetzung offensteht.“

Das bedeutet also, dass Bombenattentate ausgeführt werden dürfen, wenn Moslems keine Möglichkeit zu einer friedlichen Auseinandersetzung sehen.

In Punkt 23 wird bestätigt, dass Minderheiten (also alle Ungläubigen) in der Islamischen Welt eine Steuer zu entrichten haben (Dschizja).

Bei Punkt 24 wird im Unterpunkt „b“ die Homosexualität als „Sünde“ bezeichnet:

„Der Islam lehnt das Ausleben von homosexuellen Neigungen kategorisch ab und betrachtet sie als Sünde (Koran 7:80 und 26:165).“

Das Auspeitschen als korangemäße Bestrafung wurde beim IZM nicht erwähnt. Der alleinige Machtanspruch auf die weltliche Herrschaft und die totalitäre Gesinnung aber wird unter der Überschrift „Das Erziehungsziel des Islam“ offen beschrieben (Hervorhebungen durch PI-NEWS):

„Es ist das Ziel des Islam, die menschliche Gesellschaft so zu erziehen, dass Lebensumstände und -bedingungen entstehen, die den Einzelnen von allem Schlechten reinigen und seine konstruktiven Fähigkeiten entfalten lassen; eine Gesellschaftsordnung zu schaffen, die es dem Einzelnen ermöglicht, sich ganz auf seinen Glauben und auf seinen Weg zu Allah zu konzentrieren. Die unabdingbare Voraussetzung dafür ist ein unerschütterlicher Glaube an die Existenz des Schöpfers und das daraus resultierende Leben nach dem Willen Allahs. Dazu muss der Mensch das göttliche Gesetz über die islamische Lebensweise kennen und seinen Sinn und seine Bedeutung verstehen.

Das Gewissen jedes einzelnen Muslims, welches von seinem Glauben bestimmt wird, und sein ausgebildetes Gottesbewußtsein sind die Garantie für die Ausbildung des gesamten islamischen Systems.

Die Schaffung einer islamischen Gesellschaftsordnung ist also aus der Sicht des Islamischen Zentrums München unabdingbares Ziel für jeden Moslem. Hierbei gilt es, die Kinder im fundamental islamischen Glauben streng nach der Scharia zu erziehen, was ein wichtiger Faktor jedes totalitären Systems ist:

In der Scharia – dem Gesetz Allahs – wird speziell den Eltern bzw. den für die Kinder Verantwortlichen eine gewissenhafte Erziehung und Betreuung der Kinder zur Auflage, d.h. zur Pflicht Allah gegenüber gemacht. Die Kinder und deren Erziehung werden im Koran sogar als Prüfstein der Eltern, speziell der Väter, bezeichnet.

Dementsprechend ist die Erziehung ein Teil der Botschaft des Islam und ihr Ziel ist folglich identisch mit dem Ziel des Islam, nämlich die Bildung einer gesunden islamischen Gesellschaft.

Dazu müssen die Kinder zu überzeugten Muslimen erzogen werden, die in der Lage sind, sich für den Islam einzusetzen, um den Islam, seinen Segen und seine Kultur aufrechtzuerhalten.

Mit anderen Worten: Das Ziel der islamischen Erziehung soll sein, dass der Mensch für Allah allein lebt und wirkt zum Wohle seiner selbst und zum Wohle der gesamten Menschheit.

Der Islam fordert vom Erzieher, dass er dem Kind mit Nachdruck und Strenge die islamische Lebensweise und islamisches Wissen vermittelt. Der Grund dafür liegt in der Pflicht jedes Muslims, nach Allahs Willen auf der Erde zu leben, indem er diesen Willen in Wort und Tat verkündet. Aus dieser Beziehung zu Allah entwickelt sich der patriarchalische Erziehungsstil in Bezug auf das Kind. Der Vater wird hier als Hauptverantwortlicher aufgrund seiner Bestimmung als Familienoberhaupt hervorgehoben. (..)

Vom siebten bis zum vierzehnten Lebensjahr müssen die Kinder im Erzieherverhalten Strenge und Konsequenz erfahren.“

Mit einer strengen patriarchalische Erziehung sollen Kinder also zu überzeugten Streitern für die islamische Sache geformt werden. Sie bekommen gelehrt, dass die Scharia eindeutig Vorrang vor allen demokratischen Gesetzen hat:

„Der Islam wird als das allumfassende Gesetz gesehen, das jedem Geschöpf Allahs innewohnt.“

Für die Münchner Stadträte scheint das Problem jetzt erledigt zu sein, da das Islamische Zentrum diese Inhalte vorerst gelöscht hat. Aber das heißt noch lange nicht, dass das Denken aus den Köpfen verschwunden ist, das im Übrigen fest auf der islamischen Ideologie beruht. Die Mohammedaner werden vermutlich alles jetzt so gutmenschengerecht umformulieren, dass die Stadträte wieder beruhigt wegschauen können. Oder die Seiten über den Islam ganz abgeschaltet lassen.

Um dem entgegenzuwirken, verschickt die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) einen Brief an jeden Münchner Stadtrat, in dem die brandgefährlichen Inhalte der Internetseite zusammengefasst sind. Die Lösung des gefährlichen Problems kann nur das Verbot des Politischen Islams sein. Alle islamischen Organisationen, die sich dem widersetzen, sind daraufhin umgehend wegen akuter Verfassungsfeindlichkeit zu verbieten. Auch das islamische Zentrum München.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Stefan Schubert: Eine Million Straftaten durch meist moslemische „Flüchtlinge“ in vier Jahren

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der frühere Polizist Stefan Schubert ist nach seinem freiwilligen Ausscheiden aus dem Dienst Journalist und Buchautor geworden. Seine Bücher über Internes aus dem Polizeialltag, Banden- und Migrantenkriminalität wurden Bestseller. Für sein neues Werk „Sicherheitsrisiko Islam“ las er erstmals den Koran durch. Als ich ihn im Gespräch fragte, was ihn bei seinen umfangreichen Recherchen zu seinem Werk am meisten erschütterte, antwortete er sofort „Der Koran“. Die dortige massive Diffamierung aller Andersgläubiger sowie die Gewalt-, Raub- und Tötungsbefehle seien die Grundlage für die meisten Probleme, die wir im Zuge der überproportionalen Migrantenkriminalität hauptsächlich mit Moslems hätten.

Stefan Schubert weist in „Sicherheitsrisiko Islam“ nach, dass eine alarmierende Vermischung des kriminellen Migrantenmilieus mit islamischen Terroristen stattfinde. Der Verfassungsschutz könne radikal islamische Organisationen nicht konsequent überwachen, weil die Politik einen stärken Fokus auf die AfD fordere. Bundeskanzlerin Angela Merkel hofiere die nationalistischen und fundamental-islamischen Grauen Wölfe, die Bundesregierung kooperiere mit moslemischen Judenhassern. Tausende, größtenteils moslemische Kriegsverbrecher seien als „Flüchtlinge“ nach Deutschland eingewandert.

Politik und Medien würden mit gezielten Desinformationskampagnen jegliche Islamdebatten verhindern. Kriminelle Araberclans würden wie eine moslemische Mafia in Deutschland auftreten. Kriegserfahrene Männer aus Syrien und dem Irak hätten sich in Deutschland längst zu kriminellen Clans zusammengeschlossen haben und seien in der organisierten Kriminalität aktiv. Sicherheitsbehörden würden gezielt von radikalen Moslems und Araberclans unterwandert. Das Innenministerium warne in Geheimpapieren vor schweren Unruhen und Beobachter würden von einem „molekularen Bürgerkrieg“ gegen die einheimische Bevölkerung durch moslemische Zuwanderer sprechen.

Im Interview mit der Jungen Freiheit beschreibt Stefan Schubert den Islam als eine existentielle Gefahr für Deutschland und warnt vor dem „Gangster-Djihad“:

Bei den Tätern handelt es sich überwiegend um muslimische Männer und bei den Opfern beinahe ausnahmslos um Einheimische. Wenn man diese Gewaltexzesse analysiert, stößt man zudem fortlaufend auf die islamische Sozialisation der Täter, die für diese Männer weit mehr als eine Religion darstellt. Sie teilt Menschen in höherwertige Muslime und minderwertigere „Ungläubige“ ein, die es zu bekämpfen gilt. So vollzieht der Islam eine radikale Spaltung der Gesellschaft. Der Haß auf Juden, Christen, „Ungläubige“ und westliche Lebensgewohnheiten bildet den Nährboden für Terror, Gewalt und folglich Kriminalität. Wie fortgeschritten sich bereits eine islamisch motivierte Kriminalität in Deutschland abzeichnet, wird in „Sicherheitsrisiko Islam“ ausführlich dokumentiert.

Laut Statistiken des Bundeskriminalamtes seien seit 2015 über eine Million Straftaten von sogenannten „Flüchtlingen“ verübt worden, hauptsächlich Moslems. Die 20 Top-Herkunftsstaaten krimineller Zuwanderer würden von moslemischen Herkunftsländern wie Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Marokko, Somalia, Algerien und weiteren dominiert.

Die im Mainstream vorherrschende Schweigespirale zum Islam wird aber jetzt immerhin gelegentlich aufgebrochen. So hat die frühere Familienministerin Kristina Schröder in ihrem wichtigen Artikel „Natürlich hat die Gewalt von Migranten mit dem Islam zu tun“ für die WeLT die nicht zu leugnende Verbindung beschrieben. Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann stellte Anfang August nach den jüngsten unfassbaren Gewalt-Exzessen durch Migranten zumindest den Zusammenhang mit den „Kulturkreisen“ her, aus denen sie kommen, in denen Konflikte „sehr viel schneller mit Gewalt“ ausgetragen werden würden.

Im Gespräch mit Oliver Flesch und mir berichtet Schubert auch von Gesprächen mit Verfassungsschutzmitarbeitern, die sich darüber beklagten, dass sie Moscheen nicht abhören dürften, da dies gegen die „Religionsfreiheit“ verstoßen würde. Der erste Teil des hochinteressanten Interviews mit Stefan Schubert ist bei „1984-Das Magazin“ zu sehen. Auch Jürgen Elsässer hat ein Videogespräch mit Stefan Schubert veröffentlicht. Das Buch „Sicherheitsrisiko Islam“ kann man u.a. beim Kopp-Verlag bestellen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




„1984“ – neues Portal für gelöschte und zensierte Videos

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Update: Jetzt mit Teil 2 und 3 des Video-Gespräches! Derzeit befinde ich mich bei Oliver Flesch auf Mallorca, da dort ein Arbeitstreffen für das neue Portal „1984“ stattfindet, eine Mischung aus Magazin, Videoplattform und sozialem Netzwerk. Motivation für diese Neugründung war in erster Linie die immer schlimmer werdende Zensur bei Youtube, Facebook und anderen sozialen Medien.

Ich selber bin gerade auch mehrfach davon betroffen: So wurde ich bei Facebook für 30 Tage gesperrt, da mein Interview (!) mit Tommy Robinson aus dem September des vergangenen Jahres anlässlich der Verleihung der Auszeichnung „Europäischer Patriot des Jahres“ jetzt in das Visier der Blockwarte geriet und aus welchen Gründen auch immer den Community-Richtlinien „widerspreche“.

In dieser Hinsicht dürfte das von Joachim Steinhöfel erreichte Urteil beim Oberlandesgericht Oldenburg künftig Besserung versprechen, denn Facebook wurde dazu verurteilt, die Gründe für jede Sperrung angeben zu müssen. Dies zählt zwar zunächst nur für die Nutzer im Bereich des OLG Oldenburg, ist aber schon einmal ein Anfang.

Youtube hat kürzlich auch einige Videos der BPE-Kundgebungsserie in Nordrhein-Westfalen aus unerfindlichen Gründen gelöscht, die wir jetzt bei „1984“ erneut hochladen und veröffentlichen können. Es ist nun auch möglich, Gespräche und Interviews aufzunehmen, bei denen man nicht aus Angst vor dem über einem schwebenden Damoklesschwert der politischen Korrektheit hochvorsichtig mit angezogener Handbremse zwischen den Zeilen formulieren muss. Es ist höchste Zeit, dass wir die Dinge klar beim Namen benennen: Der Politische Islam ist die größte ideologische Gefahr, mit der die Menschheit konfrontiert ist, gefährlicher als Kommunismus und National-Sozialismus zusammen.

Hierzu habe ich mit Oliver Flesch ein Gespräch geführt, dessen Grundlage ein Studio-Interview im jordanischen Fernsehen war. Dort ließ sich ein islamischer Gelehrter ganz offen über die Pläne zur Islamisierung Deutschlands und Europas aus. Alles, was er zur geplanten Unterwerfung der „Ungläubigen“ sagte, entspricht exakt der islamischen Ideologie, so wie sie im Koran in zeitlos gültiger Befehlsform niedergeschrieben ist.

Zudem stellte der Mohammedaner auch klar, dass der Djihad gegen Israel genauso erbarmungslos geführt werde wie gegen Europa: Unterwerfen sich die „Ungläubigen“ nicht, werden sie vernichtet.

Unfreiwillig komischer Höhepunkt der Sendung war, als ihn die (kopftuchlose) Moderatorin fragte, ob er nicht nachvollziehen könne, dass die Völker Europas Angst vor dem Islam hätten, und er entgegnete, die Völker wollten den Islam ja, nur die Regierungen nicht (!).

Oliver Flesch hat unser ausführliches Gespräch, in dem wir auch aktuelle Themen und Grundsätzliches wie die völlig kontraproduktiven diversen Verschwörungstheorien zu islamischen Terroranschlägen angesprochen haben, die immer wieder den Blick vom alleinigen Verursacher – dem Politischen Islam – auf irgendwelche angeblichen obskuren dunklen Mächte im Hintergrund richtet, was letztlich nur den Interessen von moslemischen Funktionären und notorischen USA-Gegnern in die Hände spielt, in drei Folgen aufgeteilt. Hier Teil 1.

Update: Teil 2 und Teil 3.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




ZDF-Interview mit Stürzenberger über Politischen Islam und „Speed-Dating“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In der vergangenen Woche kontaktierte mich ein Medienunternehmen aus Köln, das für die ZDF-Sendung „Zoom“ am 28. August eine 30-minütige Dokumentation über die Informations- und Meinungsverbreitung im Internet produziert. Dabei soll die Bedeutung untersucht werden, die soziale Medien und Internetseiten immer mehr für die öffentliche Meinungsbildung einnehmen, was auch politische Entscheidungen beeinflussen könnte. Ursprünglich wollten wir dieses Interview in München durchführen, aber als das Team erfuhr, dass wir am vergangenen Freitag eine Kundgebung in Mönchengladbach veranstalteten, war es einfacher, dies gleich dort vor Ort durchzuführen.

Da mich der Redakteur zu Beginn auf unsere Aufklärungsarbeit ansprach, berichtete ich ihm über die Bedrohung durch den Politischen Islam und forderte das Team am Ende des Interviews auch auf, dieses Thema im Auge zu behalten, da es schließlich von existentieller Bedeutung ist. Die ZDF-Sendung am 28. August behandelt aber die Meinungsbildung im Internet, und dazu hatte sich der Redakteur meine Berichterstattung über das im August vergangenen Jahres geplante „Speed-Dating“ zwischen jungen einheimischen Mädchen und „Flüchtlingen“ im oberbayerischen Lenggries herausgesucht. Dies kommt im Interview ab Minute 4:30 ausführlich zur Sprache.

Obwohl damals zuvor Mia in Kandel von einem Afghanen ermordet wurde, mit dem sie auch aufgrund einer solchen Kuppel-Veranstaltung eine Beziehung eingegangen war, wollte die Stadtverwaltung in Lenggries dieses brandgefährliche Experiment wiederholen. Dabei ist es hochgradig unverantwortlich, junge Männer aus fundamental islamischen Ländern wie in diesem Fall Afghanistan (99,7% Moslems), Syrien (92,8%) und Eritrea (36,6%) mit jungen Mädchen zusammenzubringen. Dies ist die Folge der totalen Ahnungslosigkeit über die Prägung, die in diesen Ländern durch den Politischen Islam in die Köpfe von Moslems gehämmert wird.

Frauen steht unter den Männern, müssen bedingungslos gehorchen, bei Widerspruch gibt es Prügel und sie haben sexuell jederzeit zu Willen sein. Wenn Frauen kein Kopftuch, Tschador, Hijab, Burka oder andere Kopfbedeckungen tragen, gelten sie als unrein, minderwertig und gemäß Koranvers 33:59 zur Belästigung freigegeben. Diese grundlegenden Bestimmungen haben die jungen Männer aus diesen Ländern auch in der Regel verinnerlicht, selbst wenn sie nicht den Koran gelesen haben, denn dies gehört zur dortigen kulturell-religiösen Selbstverständlichkeit.

Da wir bei jeder Kundgebung immer wieder betonen, dass sich unsere Kritik nicht gegen Moslems richtet, sondern gegen die gefährlichen Bestandteile der Ideologie, störte sich der Redakteur an der folgenden Textzeile, die ich damals überspitzt formulierte, um so das Ausmaß der Bedrohung für nicht-moslemische deutsche Mädchen zu veranschaulichen:

Diese Fleischbeschau für junge, kraft- und samenstrotzende Mohammedaner aus Syrien, Eritrea und Afghanistan findet heute Abend ab 20 Uhr statt.

Nachdem zu diesem Zeitpunkt eine Mia, Maria, Susanna und Julia gerade von moslemischen Einwanderern getötet worden waren, erschien mir diese drastische Wortwahl damals nötig, damit Leben geschützt und dieses verantwortungslose „Speed Dating“ abgesagt wird. Dieses Ziel haben wir schließlich auch erreicht, denn nachdem auch die AfD in Zusammenarbeit mit „Kandel ist überall“ vor Ort eine Protest-Kundgebung veranstaltete, sagte die Stadt ihre Kuppelveranstaltung im Pfarrheim ab.

Es ist aber trotzdem zu erwarten, dass in der ZDF Zoom-Sendung mein PI-NEWS-Artikel kritisch dargestellt wird. Alles andere wäre angesichts der momentanen Ausrichtung des GEZ-Medienapparates zu den Themen Islam und „Flüchtlinge“ unrealistisch. Aber ich spreche immer mit allen Medien, damit wenigstens unsere Statements dort als Gegengewicht erscheinen. Zudem bleibt bei jedem persönlichen Kontakt und bei jedem Gespräch etwas von unserem Anliegen in den Köpfen der Redakteure hängen. Auch, wenn es wohl noch einige Zeit dauern wird, bis sich die Mainstream-Journalisten auf unsere Linie bewegen.

Aber es tut sich so langsam was in der Medienszene. RP Online beispielsweise berichtete über unsere BPE-Kundgebung in Mönchengladbach angesichts früherer Verrisse nur noch verhalten kritisch und bereits ansatzweise fair:

Er war gekommen, um über die angeblichen „Gefahren des politischen Islam“ aufzuklären. Michael Stürzenberger, Mitglied der Bürgerbewegung Pax Europa und Pegida-Aktivist, hatte am Freitag einen siebenstündigen Auftritt mitten in der Stadt. Neben dem Minto waren Plakate aufgestellt mit Aufschriften wie „Der Koran begeisterte Moslems zu blutigen Kriegen“ und „Der Islam schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Moslems und Ungläubigen“. Die AfD verteilte Flugblätter mit dem Titel „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“. Und der Verein „Mönchengladbach steht auf“ vom parteilosen Ratsherrn Dominik Roeseler filmte die komplette Veranstaltung und stellte die Bilder live ins Netz.

Es ist wichtig, dass die Botschaft der Plakate transportiert wurde, wenngleich die Rheinische Post freilich die Information schuldig blieb, dass all die Aussagen über den Islam Zitate von historischen Persönlichkeiten wie Karl Marx, Voltaire, Artur Schopenhauer, Martin Luther und Winston Churchill sind, die sich schon vor Jahrzehnten und Jahrhunderten über die Gefährlichkeit des Islams im Klaren waren. Aber der Wunsch, dass die eingewanderten Moslems möglichst nicht mit den Fakten „provoziert“ werden sollen, damit es doch friedlich, tolerant, weltoffen und multikulti-kuschelig bleiben möge, tropft aus jeder Textzeile:

Für genügend Provokationen in einer Stadt, in der viele Muslime wohnen, war gesorgt. Der frühere Journalist Michael Stürzenberger lieferte weitere hinzu. Er sprach über die „Unterdrückung der Frau“ und über die „Verherrlichung von Gewalt und Mord zur weltweiten Durchsetzung des Islam“ und zitierte dabei Kapitel aus dem Koran. Die Diskussionen vor seinem Kundgebungsplatz waren teilweise extrem emotional. Die meisten im Publikum waren Muslime. Zweimal wurde es brenzlig. Es kam zu kleinen Tumulten, aber die Polizei schritt rechtzeitig ein. Eine Strafanzeige wurde wegen Beleidigung gestellt. Eine Frau hatte Stürzenberger „Hurensohn“ genannt.

Der Leserbrief einer Bürgerin, die die Kundgebung auf dem Sonnenhausplatz in Mönchengladbach mitverfolgte, zeigt den Unterschied in der Wahrnehmung vor Ort und der redaktionellen Berichterstattung auf:

Bei unserer Aufklärungsarbeit sind weiterhin extrem dicke Bretter zu bohren. Aber auch Journalisten haben Kinder, die in Schulen, Freibädern, Diskotheken, Bussen, U-Bahnen und auf den Straßen die gravierenden Fehlentwicklungen durch die demographische Entwicklung in Richtung moslemische Mehrheiten zu spüren bekommen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Berichte in den Mainstream-Medien rein aus Selbsterhaltungstrieb die Mißstände aufzeigen und die Ursache für die Probleme darstellen: Den Politischen Islam.

Diese politische Konkretisierung der islamischen Bedrohung war am Montag Abend auch Thema eines Vortrags von Laila Mirzo bei der FPÖ in Graz:

Am […] Montagabend spricht die islamkritische Publizistin und Journalistin Laila Mirzo auf Einladung der FPÖ Graz zum Thema „Kein Kniefall vor dem politischen Islam!”.

Kontakt zur Rheinischen Post:

» leserservice@rheinische-post.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Morddrohungen, Flaschenwurf an Kopf und Beleidigungen gegen Stürzenberger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die BPE-Kundgebung in Gelsenkirchen am vergangenen Freitag über den Politischen Islam war eine der heftigsten, die ich bisher in meiner zehnjährigen öffentlichen Aufklärungsarbeit erlebt habe. Ich erhielt mehrere Morddrohungen, dutzende massive Beleidigungen und mir wurde eine halb gefüllte 1,5-Liter Plastik-Colaflasche an den Kopf geworfen (siehe Video oben). Aufgebrachte Moslems, die mit unserer sachlich fundierten Kritik ganz offensichtlich nicht einverstanden waren, warfen außerdem ein halbes Dutzend Eier und diverse andere Gegenstände auf uns. Autos fuhren mehrfach um den Veranstaltungsort Goldbergplatz im Gelsenkirchener Stadtteil Buer herum und veranstalteten Dauerhupkonzerte, was einen klaren Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung darstellt.

In dem 27-minütigen Video (oben) sind all diese Straftaten komprimiert zusammengefasst. Es ist ein Dokument der Zeitgeschichte, wie Moslems fast ohne Ausnahme kollektiv auf Kritik reagieren: Nie selbstkritisch, sondern ablehnend, sich den Fakten verweigernd, wütend, aggressiv, nicht selten gewaltausführend und auch tötungsbereit. Und das, obwohl wir immer betonen, dass sich unsere nachweisbare Kritik nicht gegen sie als Menschen, sondern nur gegen die gefährlichen Bestandteile der Ideologie richtet. Trotzdem steigerte sich ihre Wut darüber, dass man es doch tatsächlich wagt, ihre „Religion“ zu kritisieren, die gleichzeitig Quell ihrer Identität, Wertgefühls und Selbstbewusstseins darstellt, ins Unermessliche.

Als der erste Moslem nach einer knappen halben Stunde unserer Kundgebung mit den Beleidigungen anfing und mich als „Hurensohn“ sowie „dreckiger Bastard“ diffamierte, warnte ich ihn, dies nicht zu wiederholen. Denn ich hatte kein Interesse, dass die Situation eskaliert und die sachliche Auseinandersetzung um dieses wichtige Thema in Diffamierungen ausartet. Zudem war mir die Zeit zu schade, bei der Polizei Strafverfahren einzuleiten. Die Veranstaltung war als Bürgerdialog mit einem Offenen Mikrofon gedacht, um sich über dieses für unsere Gesellschaft existentiell wichtige Thema auszutauschen. Dies ist notwendig, da diese Diskussion in den großen Talksendungen und den Mainstream-Zeitungen unseres Landes praktisch nicht stattfindet. Über den Livestream und die Videos können zehn- bis hunderttausende Menschen diese so wichtige Auseinandersetzung mitverfolgen.

Aber dieser Moslem wiederholte seine Beleidigungen trotz Ermahnungen mehrfach. Daraufhin ging ich zu dem Einsatzleiter der Polizei und bat ihn, die Personalien dieses Herrn aufzunehmen, da ich einen Strafantrag wegen Beleidigung stellte. Der Beamte behauptete daraufhin, dass es laut § 163 der Strafprozessordnung ganz alleine ihm obliege, wie er die Strafverfolgung durchführe. Er meinte allen Ernstes, dass er nun im Sinne der De-Eskalation nicht die Personalien aufnehmen werde, sondern nur ein Foto, um dann eine Anzeige gegen Unbekannt zu stellen, in deren Folge der Täter „vielleicht“ ermittelt werde.

So etwas hatte ich zuvor noch nie gehört. Bei den über 350 Kundgebungen, die ich bisher durchführte, haben Polizeibeamte IMMER die Personalien eines Straftäters aufgenommen. Wer es nicht glauben kann – in diesem Video ist der gesamte Ablauf der Beleidigungen mit der Vorgeschichte und den unfassbaren Aussagen des Polizisten zu sehen:

Zu den Fakten: Im § 163 der Strafprozessordnung, der die Aufgaben der Polizei im Ermittlungsverfahren behandelt, steht vielmehr, dass die Behörden und Beamten des Polizeidienstes Straftaten zu erforschen haben und alle keinen Aufschub gestattenden Anordnungen treffen müssen, um die Verdunkelung der Sache zu verhüten. Das Verhalten des Einsatzleiters lässt also den Verdacht auf eine Strafvereitelung im Amt nach § 258a StGB zu. Den Schriftwechsel hierzu mit dem Polizeipräsidium Gelsenkirchen habe ich bereits eröffnet.

Denn es kam noch besser: Als ich nach dem Ende der Kundgebung auf den Einsatzleiter zuging und fragte, ob er die Personalien des Bürgers aufgenommen habe, der mir mit Ermordung gedroht hatte, meinte er mit grimmigem Blick, dass er dies nicht getan habe, da ich den „jungen Mann“ schließlich „provoziert“ hätte. Dass dies eindeutig nicht zutrifft, ist in dem Titelvideo oben zu sehen. Ich habe diesem „jungen Mann“ auf seinen Wunsch ganz ruhig die Möglichkeit gegeben, sich über unser Mikrofon zu äußern. Daraufhin steigerte er sich im Zuge seiner Ausführungen immer weiter in eine Schimpftirade hinein, bezeichnete mich als „Dreck“, ich sei ein „Teufel“, er werde mich „abstechen“ und „töten“. Dies wurde daraufhin auch noch von Dutzenden umherstehenden Moslems beklatscht und bejubelt.

Der Einsatzleiter hätte die Personalien dieses Mannes aufnehmen müssen. Aber es lag überhaupt nicht im Interesse dieses „Staatsdieners“. Ich bestand aber darauf, dass ich gegen all die Personen, die an diesem Tag straffällig wurden, Strafantrag stelle. Daraufhin fragte der Beamte lustlos seine umstehenden Kollegen, ob einer einen Strafantrag dabeihabe, was zunächst verneint wurde. Als ich weiter darauf beharrte, kramte einer schließlich einen winzigen Zettel mit einer Pro-Forma-Erklärung zur Stellung eines Strafantrages hervor, die keine nähere Bezeichnung des Sachverhaltes enthielt. Man wollte mich ganz offensichtlich abwimmeln.

Es kann aber nicht sein, dass die Staatsmacht vor einer moslemischen Drohkulisse einknickt. Diese Straftäter fühlen sich in ihrem rechtswidrigen Handeln ja geradezu bestätigt, wenn sich die Polizei wie domestizierte Dackel zurückhält und nicht durchgreift. Damit erzieht man diese qua Ideologie selbsternannten Herrenmenschen ja geradezu, sich so unzivilisiert, respektlos, rechtswidrig und aggressiv aufzuführen, wie es an diesem 21. Juni auf dem Goldbergplatz in Gelsenkirchen geschah.

In den sieben Stunden unserer Kundgebung erhielten wir einen tiefen Einblick in die feindselig gesonnene moslemische Gegengesellschaft, die es mittlerweile in fast allen deutschen Großstädten gibt. Sogar junge Frauen steigerten sich in heftige Beleidigungen wie „Hurensohn verpiss Dich“, „einem kleinen Hurensohn wie Ihnen wünsche ich den Tod“ und zu einer Mitstreiterin „Fotze“. Man braucht sich angesichts der im Koran aufgeführten abartigen Bewertungen aller Andersgläubigen als „weniger wert als Tiere“, „schlimmer als das Vieh“, „schlimmste Geschöpfe“ etc., gepaart mit brutalen Gewaltbefehlen gegen diese zu unterwerfenden und demütig Tribut zu zahlen habenden Untermenschen nicht wundern, woher diese menschenverachtende und hochaggressive Grundüberzeugung dieser selbsternannten mohammedanischen Herrenmenschen kommt. In Gelsenkirchen pilgern jeden Freitag 5000 Moslems in 20 Moscheen, und man will es sich gar nicht ausmalen, mit welch gefährlichen Koranbefehlen sie dort indoktriniert werden.

Am Freitag setzen wir mit der BPE unsere Aufklärung über den Politischen Islam in Mönchengladbach und am Samstag in Paderborn fort:

Am Samstag Abend findet in Ostwestfalen ab 16 Uhr auch der Alternative Kulturkongress zum Thema „Medienkrieg – Feldzug gegen die Meinungsfreiheit“ statt. Hierzu gibt es eine Podiumsdiskussion mit dem nordrhein-westfälischen AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Christian Blex, dem Fach-Rechtsanwalt für Medienrecht Dr. Christian Stahl, dem Youtube-Kommentator und ehemaligen Polizeibeamten Tim Kellner, dem Youtube-Journalisten Oliver Flesch und meiner Wenigkeit:

Mit diesem Formular kann man sich für diese sicherlich hochinteressante Veranstaltung noch anmelden. Die Teilnehmerzahl ist allerdings auf 300 Personen begrenzt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




UN-Treffen Genf: „Medien für Strategie gegen Islamophobie erziehen“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Hinter den Kulissen werden bei den Vereinten Nationen im Rahmen des „Global Forum on Migration & Development“ die Strippen gezogen, um die Migration voranzutreiben. Am 28. Mai fand in Genf eine Konferenz statt, bei der in mehreren Projektgruppen Pläne ausgearbeitet wurden, um der Bevölkerung die massenhafte Einwanderung schmackhaft zu machen. In einer Diskussion ging es um „public narratives on migration and migrants“ – also die Gestaltung der öffentlichen Darstellung zu Einwanderung und Migranten. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner war bei dieser Konferenz dabei und hat PI-NEWS skandalöse Informationen übermittelt. Es ist unfassbar, wie massiv Vertreter islamischer Staaten Einfluss ausüben und wie bereitwillig linke Politiker aus westlichen Ländern dies aufgreifen.

Gleich zu Beginn dieser Gesprächsrunde meinte der Vertreter aus Marokko, der zusammen mit dem kanadischen Vertreter die Tagungsleitung innehatte, dass dem Thema wegen der Umsetzung des „Global Pact for migration“ große Bedeutung zukomme. In den Medien gebe es „Hate Speech“ und „Fake News“. Migranten würden falsch wahrgenommen. Dem müsse dringend entgegengewirkt werden. Migranten würden in Bereichen wie Steuern und sozialer Absicherung helfen.

Der kanadische Vertreter, ebenfalls in der Tagungsleitung, bestätigte, dass eine auf Tatsachen beruhende Diskussion mit Strategien gegenüber den Diskussionspartnern sowie die Nutzung des Einflusses der Medien zur Gestaltung der Diskussion notwendig sei.

Der Marokkaner fügte hinzu, dass eine realistische Sicht auf Migration benötigt werde, da es alarmierende Ergebnisse in einigen Ländern gebe. Zwei bis drei Monate vor Wahlen werde seitens vieler Regierungen die positive Berichterstattung über Migration eingestellt. Das Problem der „Extremen Rechten“, die auch gegen den GCM agierten, führte dazu.

Als Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) war auch die ICMC vertreten, die „International Catholic Migration Commission“, die sich ganz offensichtlich intensiv für moslemische Migranten einsetzt. Deren Mitarbeiterin führte aus, dass die Ursache der Probleme eine falsche Auffassung der Tatsachen sei. Notwendig wäre, die Diskussion mit Stolz über die Migration zu führen. Erforderlich sei, die Diskussionen mit dem Bewusstsein des Erfolgs zu führen, wie die aufnehmenden Länder durch die Aufnahme der Migranten profitierten.

Die Erzählungen über die Migration dürften nicht von den „weit Rechten“ dominiert werden. Man dürfe nicht warten, sondern müsse selbst positiv berichten. Die Narrative seien selbst mit positiven Elementen zu gestalten. Dabei müssten Schwierigkeiten nicht vollständig ausgeblendet werden, aber es sei der langfristige, positive Ausgang zu betonen. Es sei mehr Realismus bei der Aufnahme der Sorgen erforderlich, aber gleichzeitig auch eine Beruhigung und eine aktive Information zu dem positiven Ergebnis notwendig.

Marokko fügte hinzu, dass die Probleme in den Medien auf irreguläre Migration zurückgeführt werden würden. Die Gestaltung als reguläre Migration führe zu Erfolgsgeschichten. Die Migration hätte auf allen Ebenen, beginnend mit der Wirtschaft und in der Wissenschaft, zum Erfolg geführt. Hierzu würden sie selbst vorzeigbaren Beispiele („Show Cases“) erarbeiten und gleichzeitig alle anderen bitten, ihre beizutragen.

Auf lokaler Ebene würden sich hierfür bestimmt gute Beispiele finden lassen. Die Erarbeitung der finalen Unterlagen Hintergrundpapiere solle bis September erfolgen. Hierzu seien alle aufgerufen, auch Beispiele beizutragen. Das finale Konzeptpapier werde bis September vorgelegt. Hierzu diene auch der für Anfang Juli angekündigte Workshop in Rabatt.

Der algerische Vertreter betonte, dass das wichtigste Thema mit Aktualitätsbezug die „Islamophobie“ sei. Die meisten Migranten auf der Welt wären Moslems. Die Medien seien für eine Strategie gegen Islamophobie zu erziehen. Die dazu notwendigen Diskussionen und Argumente seien aufzunehmen und zu teilen.

Algerien verfüge über eine große Diaspora in Europa und sei mit dieser im Austausch. Hieraus hätten sie die Erkenntnis, dass die „Gestaltung eines positiven Bilds“ verfehlt worden sei. Dies zu erzeugen sei aber notwendig, da damit politische Kampagnen befeuert werden könnten. Ansonsten seien Moslems immer nur die Opfer von Kampagnen mit anderem Ziel.

Die Meinungsführerschaft („Ownership“) und die langfristige Gestaltung der Berichterstattung seien wichtige Aufgaben, mit denen man sich befassen müsse. In den Medien seien positive Narrative zu verankern. Stereotype Hassreden, die versuchten, unser Vorgehen zu konterkarieren, sollten gedanklich von uns vorweggenommen werden. Erfahrene Organisationen wie IOM und OIC müssten einbezogen werden.

Die kanadische Vertreterin fügte hinzu, dass die Gestaltung anderer Arten von Narrativen zwingend erforderlich sei, so z.B. von Flüchtlingsfamilien, die bis Europa geflohen seien, auf der Flucht aber Angehörige verloren hätten. Wenn beispielsweise sieben Familienmitglieder gestorben sein und Trauer herrsche, seien damit Emotionen zu wecken. Es bestehe dann auch die Chance, dass der lokale Imam hinzuzukommen könne. Dies vermeide politische Themen und fokussiere auf Humanität und Emotionen.

Der Vertreter aus dem Libanon stellte die Frage, wie Regierungen das Bild von Migranten in den Medien regulieren könnten. Die Regierung habe die Verantwortung, zu regulieren und zu steuern.

Marokko bestätigte, dass jede Regierung hier Verantwortung beim Vorgehen gegen „Hate Speech“ trage. Es gelte, eine freundliche, positive Diskussion über Migranten zu erzielen.

Die schwedische Vertreterin schlug vor, dass Regierungen eine regulative Verbindung („Link“) zwischen Medien und Regierung herstellen sollten. Der Weg dazu sollte in dem Runden-Tisch-Gespräch erarbeitet werden, um eine Verbindung zwischen Medien und politischen Gestaltern zu schaffen.

Algerien erwähnte, dass die EU-Wahlen einige schlechte Nachrichten gebracht hätten. Erforderlich sei die Erstellung einer Liste mit positiven und negativen Narrativen und deren Erstellern. Und warum so viele positive Berichte in den Zielländern unbekannt seien. Warum würde dabei versagt, der Gesellschaft positive Berichte zugänglich zu machen?

Kanada meinte, es sei evident, dass Migration Vorteile bringe, wozu auch akademische Papiere existierten, aber viele in der Bevölkerung würden dem nicht mehr trauen. Sie würden das zwar lesen, wichtiger aber sei, was die Bürger täglich erlebten, hierin liege ein Problem.

Libanon brachte vor, dass Fußball-Teams mit Migranten zusammengesetzt seien, was ein tägliches Erleben sei. Hierin bestünden Ansatzpunkte für positive Berichte. Dunkle Seiten über Migration seien unterzugewichten.

Kanada merkte an, dass Mitteilungen über Migranten im Papier zu ergänzen seien.

Großbritannien schlug vor, beim Erziehungs- und Bildungssystem anzusetzen, das ein positives Narrativ vermitteln sollte. Erforderlich scheine eine fundamentale Änderung des Erziehungsprogramms. Wenn man allerdings Dinge immer nur positiv darstellen würde, dann werde es unglaubwürdig, denn manchmal sei es auch negativ. Es müsse evidenz-basiert sein, ohne dass man damit aber Gefahr laufe, der „Weit Rechten“ Recht zu geben. Aber einige Tatsachen dürften nicht ignoriert werden, ansonsten gefährde das die Glaubwürdigkeit.

Der algerische Vertreter gab an, dass Migration an sich weder positiv noch negativ, sondern Fakt sei. Sie sei ein historischer Trend und stelle Humanität dar. Notwendig sei ein Berichtssystem zu Islamophobie, das sinnvollerweise über die Internationale Organisation für Migration (IOM) geführt werden sollte. So wie die Juden in den USA eine Überwachung der Medien etabliert hätten, sollten sie selber auch eine Bestandsaufnahme der Medien etablieren. Mit einer Prüfung und ergänzt um ein Bildungsprogramm.

Kanada stellte fest, dass die Bildung im Papier bereits berücksichtigt sei, es solle aber noch ausgebaut werden, auch hinsichtlich der Lehrerausbildung. Notwendig sei eine Umwandlung von realistischer hin zu positiver Berichterstattung.

Michelle Bachelet, die „Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte“ (OHCHR), betonte, dass man von Seiten des Human Rights Office der UN ein Refraiming durch positives Sprechen als erforderlich ansehe. Man könnte die Debatte humanisieren, indem man das Verständnis wecke, dass es nicht nur eine Sicht auf Migration gebe. Man solle den Themen ein menschliches Gesicht geben. Nicht in Stereotypen sprechen, sondern den Migranten selber eine Stimme erlauben, um damit eine Änderung des Verständnisses („reshaping“) zu erreichen. Wenn man über Besorgnisse spreche, würde der Eindruck entstehen, diese seien real, z.B. wegen des Jobs, der Sozialfürsorge oder der Erziehung. Hier sei bislang die Besorgnis der Bürger von „Rechten“ missbraucht worden. Eine Steuerung der Medien sei schwierig, zweckmäßiger erscheine eine andere Ausrichtung („reshaping“).

Die Vertreterin der Internationalen Organisation für Migration (IOM) merkte an, dass sich die Situation der zentralen Medien komplett geändert habe und sie stark an Bedeutung verlören („free fall“). Das Gewicht der Sozialen Medien nehme hingegen zu.

Man müsse herausfinden, wie man kommunizieren könne, wobei der Ton vertrauenswürdig und authentisch sein müsse. Das Publikum zu erreichen, erfordere die Herzen zu öffnen. Das bedeute auch, die Jüngsten anzusprechen, denn damit werde die aktuelle und die nächste Generation adressiert. Das Ganze müsse dabei immer auf solider Faktenlage basieren. Weiter sei die nächste Generation der Filmemacher einzubeziehen und zu fördern.

Kanada fügte hinzu, dass Emotionen eine neue Art zu denken eröffneten und einen innovativeren Einbezug der Öffentlichkeit ermöglichen.

Die Vertreterin von UNICEF bestätigte, dass das Gelingen des Einbezugs junger Menschen erfolgsentscheidend sei. Bei der Diskussion um den Klimawandel habe es sich gezeigt, was junge Menschen alles bewegen könnten. Weiter sei die Gewinnung von Sprachführern („Influencers“) und damit deren Anhänger („Follower“) wichtig. Man benötige ein Werkzeug, um das Denken der Leute, basierend auf Emotionen, zu beeinflussen. Die Art der Aufnahme von Daten und Fakten steuere die Art des Denkens.

Man müsse das Narrativ etablieren, dass Migranten-Gemeinden in Angst leben würden. Und diese Angst müsse der Bevölkerung dargestellt werden. Migranten sollten sprechen, mit Livestreams, mit einem christlichen Kirchenruf („Call“) als einem Ruf nach Frieden für künftige Generationen, was eine Ummantelung der Diskussion bewirke („disguising the discussion“).

Der Vertreter aus Sri Lanka merkte an, dass Menschen gerne negativ sprechen würden. Hierzu benötige man korrektive Maßnahmen.

Marokko ergänzte, dass die Wahrnehmung von Migranten in den Zielländern zu ändern sei.

Mexiko bestätigte, dass das „Global Forum on Migration and Development“ (GFMD) über die letzten vier Jahre viel aufgenommen habe und diese Wahrnehmung bereits re-strukturiert sei.

Algerien warnte, dass im Internet ein Widerspruch zu den Anschauungen der GFMD existiere. Nach den dort erscheinenden Aussagen und Meinungen, müsste man die Migration reduzieren. Aber warum würden im Internet nicht als erstes die positiven Aspekte der Migration erscheinen, warum würden dort als erstes die Konflikte dargestellt?

Besser wäre es, das Bild durch positive Darstellungen und Übertragungen („broadcasts“) zu beeinflussen. Die Inhalte der GFMD Round Table-Gespräche sollten als Aufrufe an unsere Adressaten vermittelt werden.

Schweden regte an, Migranten mit einzubeziehen, am besten von Beginn an auch im kommenden Gipfel, als die Stimme der Migranten, auch als einen Weg um die Öffentlichkeit emotional mit einzubeziehen. Man sollte etwas mehr interaktiv werden.

Negative Narrative gebe es, aber die Ängste seien aktiv aufzunehmen und in einem anderen Licht zu behandeln („refraiming“). Notwendig seien innovative Ansätze, z.B. der „kleine tanzende Junge“ („dancing little boy“), ein 20-Sekunden-Video mit erheblicher emotionaler Wirkung.

Libanon warnte, dass es in Zeiten ökonomischer Krisen mehr Druck auf Migranten geben werde. In Boom-Zeiten sei die generelle Aufnahme positiver.

Großbritannien gab zu bedenken, dass die Stimme der aufnehmenden Länder wichtig sei. Hier würden Personen benötigt, die mit Migranten lebten und arbeiteten. Diese Leute sollten zu Wort kommen.

Algerien betonte, dass dies bereits im Papier dargestellt sei. Notwendig sei der Einfluss auf und die Finanzierung von Filmen. Im 2. Weltkrieg beispielsweise hätten Beiträge über Nordafrika eine positive Wirkung bezüglich der Bewertung der dortigen Bevölkerung geschaffen. Wichtig sei die Einladung von Filmschaffenden, die in diese Themen involviert sind. Wenn Filme entstünden, die Oscar- oder Palme d’Or-Preisträger seien, die Migration positiv darstellten, habe dies eine große Wirkung. Der Einfluss auf und über Filmschaffende sei erheblich. Sinnvoll sei auch der Einbezug vom Nachwucsh der Filmakademien.

Der Vertreter des Vatikans erwähnte, dass „der Heilige Stuhl“ zum ersten Mal bei dem Runden-Tisch-Gespräch mit dabei sei. Er beglückwünsche alle Teilnehmer zu dieser Diskussion. Wichtig seien positive und faire Narrative. Man wolle künftig auch formal teilnehmen und verfüge über viele Beispiele aus den Zielländern zu Beispielfällen („Show Cases“).

Kanada gab an, dass das gemeinsame Papier bis September finalisiert werde. Basis solle vor allem der Workshop Anfang Juli in Marokko sein, der von der Regierung von Marokko organisiert werde. Dort würde man sich wiedersehen. Es wurde gebeten, bis dahin ein Maximum an „Best Practice“ und „Show Cases“ bereitzustellen und Erweiterungen zum Konzept-Papier vorzuschlagen.

Soweit die Dokumentation der wichtigsten Punkte dieser Besprechung, die deutlich aufzeigt, wie die Bevölkerung über die Medien zum Migrationsthema beeinflusst werden soll. Erfolgsgeschichten darstellen, negative Seiten untergewichten, Humanität als Leitbild, Emotionen fördern, Strategien gegen Islamkritik entwickeln, die als „Islamophobie“ gebrandmarkt werden soll. Hierbei sollen Verbindungen zwischen Medien und Regierungen aufgebaut und im Rahmen einer Langfrist-Strategie die nächste Generation von Filmemachern einbezogen werden, um junge Menschen zu erreichen.

Moslemische Funktionäre versuchen also ganz offensichtlich durch die Hintertür der „Humanität“ die Islamisierung Europas mit den Migrationsströmen voranzutreiben. Die Linken sind hierbei nützliche Idioten, bei denen man nur die Knöpfe „Menschlichkeit“, „Vielfalt“ und „Toleranz“ drücken muss, um sämtliche Türen geöffnet zu bekommen.

Die manipulative Medienmaschinerie, die hier aufgebaut werden soll, erinnert bereits entfernt an den Propagandapparat des National-Sozialismus im Dritten Reich und des International-Sozialismus in der DDR. Es ist ungeheuer wichtig, dass mit der AFD nun endlich kritische Beobachter in diesem unheimlichem Apparat vertreten sind, um die gemeingefährlichen Machenschaften aufzudecken. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner hat als Ordentliches Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und als stellvertretendes Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates Zugang zu solchen UN-Kongressen. Sein Bericht sollte Anlass für eine umfassende öffentliche Kritik an diesen ominösen Konferenzen im Rahmen des Globalen Paktes für Migration werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




München: Moslems beim „Beten“ und Fastenbrechen im Luitpoldpark

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag führten etwa dreitausend Moslems ein „Fastenbrechen“ im Münchner Luitpoldpark durch. Mit demonstrativem öffentlichen „Beten“, lichtgeflutet in der Nacht, unter Mikrofonbeschallung und dem Anpreisen von Allah als dem größten Gott. Das Video der unheimlichen Szenerie (oben), aufgenommen von einem schockierten Münchner Bürger, erinnert an nächtliche Aufmärsche der National-Sozialisten, schließlich geht es in beiden Fällen auch um öffentliche Machtdemonstrationen. Unter den teilnehmenden mohammedanischen Organisationen waren die türkisch-nationalistischen Verbände „DITIB“ und „Islamische Gemeinschaft Millî Görüs“ sowie die mit den Muslimbrüdern verflochtenen „Islamic Relief“.

Organisiert wurde die islamische Landnahme vom Muslimrat München, flankiert vom Migrationsbeirat und unterstützt von der Interkulturellen Stelle des Sozialreferates der Landeshauptstadt München. Eine „feine“ Gesellschaft, in die sich die rotschwarze Stadtregierung da begibt, schließlich war Milli Görüs in der modern eingestellten Atatürk-Türkei wegen extremistischer Tendenzen verboten, bis Erdogan dies nach seiner Machtübernahme aufhob. In Deutschland sieht das Bundesamt für Verfassungsschutz bei dieser Organisation ein antidemokratisches Staatsverständnis und die Ablehnung westlicher Demokratien.

Der türkische Führer spricht seit Jahren davon, „den Islam siegreich nach Westen führen“, sieht die Türkei als „Weltmacht“, die „Europa mit der türkischen Kultur impfen“ solle, so dass der Kontinent „bald türkisch“ sein werde. Derart angeheizt, führt das bei manchem Anhänger zu begeisterten Visionen wie „Mein Führer, gib uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland“. Erdogan als kleiner Hitler, dessen Nazi-Deutschland er selber schon als Vorbild angegeben hat.

Funktionäre der türkischen Kolonisationsbehörde „DITIB“ sehen in Erdogan folglich ihren „Obersten Heerführer“, zu dem der DITIB-Nachwuchs hierzulande Pilgerfahrten veranstaltet. In der „Neuen Züricher Zeitung“ wird dieser Organisation die treffliche Bezeichnung „Parallelgesellschafter“ zugeschrieben.

In der illustren Runde fundamentalistischer Verbände bei diesem öffentlichen Fastenbrechen ist auch „Islamic Relief“ vertreten, das vom Verfassungsschutz als Institution im Aktionsgeflecht der Muslimbruderschaft angesehen wird. Mittendrin statt nur dabei: Imam Bajrambejamin Idriz mit seinem „Münchner Forum für Islam“, eine der größten Spinnen im deutschen Islamisierungs-Netz:

Die toleranzbesoffene Redakteurin Pia Ratzesberger von der Süddeutschen Zeitung freut sich über dieses in ihren Augen „offene“ Fest und zitiert aus der politischen Rede der bekopftuchten Seyma Yüksel, Mitglied im Vorstand des Muslimrates, die sich über vermeintlichen „Rassismus“ beklagt und vor „populistischen“ Parteien warnt, die bei der EU-Wahl erstarkten:

Sie sagt ins Mikrofon: „Wir haben ein Problem und das nennt sich Rassismus.“ Sie spricht von der Europawahl, von den Populisten und Nationalisten, die wieder ins Parlament eingezogen sind. Von der Diskriminierung bei der Suche nach einer Arbeit oder nach einer Wohnung. Der Muslimrat München biete von nun an ein Formular an, mit dem man jede Diskriminierung melden könne: „Denn jeder Vorfall, der nicht gemeldet wird, geht verloren.“ Und das sind viele. Das Formular gibt es jetzt erst online, doch schon in den vergangenen Wochen habe sie mehr als hundert Fälle gesammelt, erzählt Yüksel nach ihrer Rede am Rande der Bühne. Vor allem Frauen mit Kopftuch werden angegangen, werden an Bushaltestellen beleidigt und geschubst, auf der Straße beschimpft. Wer ein Kopftuch trage, werde jeden Tag angepöbelt, manchmal mehrmals, sagt Seyma Yüksel. Auch deshalb ist das Fastenbrechen im Luitpoldpark so wichtig.

Angesichts dieser Schützenhilfe im politischen Kampf gegen AfD & Co unterstützt die dunkelrot-schwarz-regierte Stadt München diese Mohammedaner nach besten Kräften. Die islamische Landnahme wurde in diesem Ramadan auch in der Münchner Innenstadt vorgenommen, als am 26. Mai gut tausend Moslems die Sendlinger Straße besetzten. Imam Idriz postete ein Foto davon auf seiner Facebookseite:

In dem verlinkten Bericht über diese Veranstaltung ist auch ein aufschlussreiches Video zu sehen, wie die islamischen Gebetsrufe und die „Allahu akbar“-Bekenntnisse durch die Münchner Innenstadt schallten:

Ibrahim Bil?evi? Magreb-Adhan in Munich / Ak?am-Ezan? / #Iftar

Posted by Benjamin Idriz on Sunday, May 26, 2019

Der jüdische CSU-Stadtrat Marian Offman wohnte dem unheimlichen Geschehen als „Ehrengast“ bei und der SPD-Oberbürgermeister Reiter entsendete ein Grußwort:

Der Oberbürgermeister entsandte Stadträtin Schönfeld-Knor (SPD) für ein Grußwort. Marian Offman (CSU-Stadtrat und Vorstandsmitglied der Israelitischen Kultusgemeinde) war ebenso unter den Ehrengästen wie der Vertreter des Generalkonsulats der USA in München und Rechtsanwalt Hildebrecht Braun. Noch mehr christliche und jüdische Gäste speisten zusammen mit Münchens Muslimen. Und ganz spontan setzten sich Passanten mit dazu, die gerade aus der Oper kamen oder den schönen Abend noch im Freien genießen wollten und nicht ahnten, dass er mit interessanten und gewinnbringenden, teilweise noch langen Gesprächen mit ganz normalen Muslimen enden würde. Also mit Menschen, die mit dem, was die Medien tagtäglich über den Missbrauch von Islam berichten, nichts, aber wirklich gar nichts zu tun haben.

Am 3. Juni dröhnten die Allahu-Rufe sogar durch das Alte Münchner Rathaus, wie Imam Idriz auf seiner Facebookseite, neben einem Foto von sich und „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“-Kanzlerin Merkel, stolz zeigt:

Idriz filmte diese gespenstische Szenerie selber. Schaurig, wie die lauten Huldigungen an Allah in dem Saal widerhallen.

Die etablierte Politik hofiert den Politischen Islam, wo es nur geht. So dokumentiert Idriz auch den Besuch des Staatssekretärs im Bundesinnenministerium Dr. Markus Kerber, den er als „Architekt der Deutschen Islamkonferenz“ bezeichnet, am 31. Mai in seiner Penzberger Moschee:

Der totalitäre Politische Islam nutzt die vom linken Mainstream der westlichen freien Gesellschaften propagierten Begriffe „Toleranz“, Willkommenskultur“, „Vielfalt“, „Teilhabe“ und „Religionsfreiheit“ knallhart aus, um sich damit auszubreiten und schleichend in Mehrheitspositionen zu kommen. Bis Moslems dann schließlich zur alleinigen Machtergreifung schreiten können, die ihnen ihre „Religion“ zwingend vorschreibt.

Deutschland gerät wie 1933 in den Würgegriff einer faschistischen Ideologie und erneut bekommt nur eine Minderheit mit, was vor sich geht. Wenn die Katastrophe hereinbricht, werden auch wieder viele sagen, dass sie „von nichts gewusst“ hätten. Geschichte kann sich in ähnlicher Form wiederholen, muss aber nicht. Wenn sich all die Menschen, die die Fakten kennen, jetzt kompromisslos und intensiv um Aufklärung der noch weitestgehend ahnungslosen Mehrheitsgesellschaft bemühen, kann die Apokalypse dieses Mal noch aufgehalten werden.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




EU-Kommission: „Migration wie Wind nicht zu stoppen“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner hat als Mitglied des Bundestags-Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union und als stellvertretendes Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates Einblick in das Innenleben der EU. Bei der AfD-Veranstaltung am 23. Mai in der Starnberger Schlossberghalle zitierte er einige skandalöse Aussagen, die ihm dort zu Ohren kamen, beispielsweise von einer schwedischen Mitarbeiterin aus dem Stab des EU-Kommissars für Migration, Dimitris Avramopoulos. Sie sehe Migration als eine unabänderliche Tatsache an, wie den Wind, den man ja auch nicht stoppen könne. Zudem seien alle Menschen von Natur aus Migranten.

Hinter den Kulissen hofften EU-Funktionäre laut Hebner, dass man die nächste Generation der nach Europa eingedrungenen „Flüchtlinge“ besser „managen“ könne. Man glaubt also, sie in die westliche Zivilisation zu integrieren und für den Arbeitsmarkt verfügbar machen zu können. Dies bedeute im Umkehrschluss, dass man die erste Generation der Neuankömmlinge bereits größtenteils abgeschrieben habe, was für Deutschland eine dauerhafte Sozialunterstützung hunderttausender Menschen bedeutet.

Im PI-NEWS-Interview (Video oben) beschreibt Martin Hebner auch, dass der Islam sowohl im Bundestag als auch in der EU ein absolutes Tabu-Thema sei. Jedes Mal, wenn AfD-Abgeordnete dieses heiße Eisen anfassten, laufe die Empörungsmaschinerie der Altpolitiker an. Bei der Aussprache zum Migrationspakt sei Hebner wie die „Verkörperung des Leibhaftigen“ behandelt worden.

Martin Hebner informierte PI-NEWS in einem Hintergrundgespräch auch von einer Konferenz des „Global Forum on Migration & Development“ Ende Mai in Genf, an der neben EU-Funktionären der „Hohe Flüchtlingskommissar“ der Vereinten Nationen Filippo Grandi sowie Vertreter islamischer Staaten aus Nordafrika und des arabischen Raumes teilgenommen hätten. Dort sei besprochen worden, wie die öffentliche Wahrnehmung von Migration verbessert werden könnte, indem man auch Erfolgsgeschichten darstellen sollte. Die dunklen Seiten der Migration seien hingegen unterzugewichten. Migration sei ein historischer Trend, Humanität das Leitbild. Emotionen sollten gefördert werden. Wenn beispielsweise „Flüchtlinge“ sterben, solle man die Trauer unterstützen, indem man lokale Imame hinzunehme.

Außerdem sollten Strategien gegen „Islamophobie“ entwickelt und hierbei Verbindungen zwischen Medien und Regierungen aufgebaut werden. Zudem sei geplant, im Rahmen einer Langfrist-Strategie die nächste Generation von Filmemachern einzubeziehen, um junge Menschen zu erreichen.

Moslemische Funktionäre versuchen also ganz offensichtlich durch die Hintertür der „Humanität“ die Islamisierung Europas mit den Migrationsströmen voranzutreiben. Die Linken sind hierbei nützliche Idioten, bei denen man nur die Knöpfe „Menschlichkeit“, „Vielfalt“ und „Toleranz“ drücken muss, um sämtliche Türen geöffnet zu bekommen.

UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi ist ein hochrangiger Vertreter dieser Linken, ein entschiedener Gegner von „Rechtspopulisten“ wie Matteo Salvini und ein Befürworter der Migration:

Grandi kritisierte zudem rechte Rhetorik, wonach es sich um eine „Invasion“ handle. „Davon zu reden, dass es eine Invasion in Europa gibt, dass wir ein Kontinent sind, der von Menschen belagert wird, die kommen, um uns auszunutzen, ist zutiefst falsch.“ Diese Art von Sprache sei gefährlich, weil sie Flüchtlinge, Migranten und andere stigmatisiere und Rassismus, Hass und Fremdenfeindlichkeit fördere.

Der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos hat die Willkommens-Politik von Merkel immer unterstützt und ist entschieden gegen eine „Festung Europa“:

„Wir sollten niemals zulassen, dass Europa eine Festung Europa wird. Denn das würde uns isolieren. Solidarität und Verantwortung sind nicht nur schöne Worte. Es sind Prinzipien, auf denen die EU aufgebaut ist und die diese Gemeinschaft ausmachen.“

Eine bereits legendäre Idiotie ist die Feststellung des sozialdemokratischen Kandidaten für den Vorsitz der EU-Kommission, Frans Timmermans, der Islam gehöre „seit 2000 Jahren“ zu Europa, also bereits sechshundert Jahre vor seiner Begründung durch Mohammed. Zudem scheint er auch in Zukunft fest auf diese „Religion“ zu setzen, obwohl der in weiten Teilen verfassungsfeindliche Politische Islam ein elementarer Bestandteil davon ist:

An den Schaltstellen der EU sitzen mit Funktionären wie Timmermans, Grandi, Juncker, Asselborn, Avramopoulos und weiteren beinharte Linksideologen, die ganz Europa ihr utopisches Weltbild aufzwingen wollen. In ihren Augen ist es geradezu ein Segen für den Kontinent, wenn zig hunderttausende Menschen aus der arabisch-afrikanischen Welt hereinfluten. Bedrohliche Fakten, beispielsweise zur Gefährlichkeit des Politischen Islams und der Unvereinbarkeit der westlichen Zivilisation mit jener der anströmenden Massen, werden von diesen Polit-Apparatschiks völlig ausgeblendet. Die links-utopische Ideologie würde, wenn man sie weiter ungehindert schalten und walten lassen würde, der Totengräber der europäischen Zivilisation werden.

Es bleibt zu hoffen, dass die durch die EU-Wahl erstarkte Koalition von rechtskonservativ-patriotisch-islamkritischen Parteien dieses geistig erstarrte EU-Parlament nun genauso kräftig durchwirbelt, wie es die AfD seit knapp zwei Jahren nun im Bundestag durchführt.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Der SPD-Weg in den Untergang ist mit bornierter Arroganz gepflastert

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Sonntag haben die Sozialdemokraten die Quittung für ihr über weite Strecken lachhaftes Personal und ihre inländerfeindliche Willkommens- und Toleranz-Politik bekommen: Bundesweit nur noch 15,8% und in Bayern mit 9,3% sowie Sachsen mit 8,6% bereits einstellig. In ihrer früheren Hochburg München sind sie mit 11% nur noch knapp darüber.

Zwei „hochrangige“ Vertreter dieser früheren „Volkspartei“ habe ich am Tag vor der Wahl an ihrem Stand auf dem Leopold Corso in München angetroffen. Es wurde eine geradezu unheimliche Begegnung der Dritten Art: So bezeichnete der Bundestagsabgeordnete Florian Post meine Frage zum Politischen Islam als „idiotisch“. Es sei eine „üble, blöde Propaganda, an Dummheit nicht zu überbieten“, dass der Politische Islam in Deutschland bereits die Gesetzgebung bestimme. Von Gegengesellschaften und Scharia-Richtern scheint dieser typische SPDler noch nie etwas gehört zu haben. Zusätzlich zu seiner völligen Ahnungslosigkeit beleidigte er mich mehrfach als „Idiot“. Schon Mitte März hatte er sich bei einer Islam-Aufklärungs-Kundgebung der BPE in München einer Diskussion zum Thema Islam entzogen, indem er voll bornierter Arroganz ausrief, dass er „nicht mit Deppen diskutiere“.

In dem Video (oben) ist gut zu beobachten, wie sein unqualifiziertes Herumgemaule eher an einen ungebildeten Waldschrat ohne jegliche Kinderstube als an einen „Volksvertreter“ im Bundestag erinnert. Dieser beim Thema Islam völlig Faktenbefreite machte sich auch noch mit geradezu unerträglicher Aufgeblasenheit darüber lustig, als ich ihm mitteilte, dass seine Verhaltensauffälligkeit unsere gut 100.000 Zuschauer sehr interessieren werden. So grinste er hämisch und bestritt glatt, dass wir eine so hohe Resonanz haben.

Nun, drei Tage nach Veröffentlichung hat das Video auf Youtube bereits 97.600 Zuschauer (Stand Mittwoch 16 Uhr) und die Sechsstelligkeit dürfte sehr bald überschritten werden, wenn es auch PI-NEWS-Leser ansehen und weiterverteilen.

Der zweite Spezialdemokrat, den wir am Samstag vor die Linse der PI-NEWS-Kamera bekamen, war Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, der sich strikt weigerte, unsere Frage nach seiner Sichtweise auf den Politischen Islam zu beantworten. Mit uns spreche er nicht, meinte er mit der verinnerlichten Überheblichkeit, die einem SPD-ler in 71 Jahren nur mit kurzen Unterbrechungen durchgängiger roter Herrschaft über das Rathaus wohl schon zu Kopfe gestiegen sind. Aber selbst Münchens mehrheitlich grünlinks tickende Bürger weigern sich zusehends, diese Schrott Partei Deutschlands zu wählen, was am Dienstag auch Titelthema bei der Abendzeitung war:

Bald dürfte es Grabreden für diese in unserer heutigen Zeit überflüssige Partei geben. Vermissen wird man diese Lachnummer, deren Vorsitzende Andrea Nahles häufig wie ein pubertäres Ätschi-Bätschi-Quietsche-Entchen herumquakt und deren Nachfolger wohl das abgehalfterte EU-Fossil Martin Schulz wird (PI-NEWS berichtete), mit Sicherheit nicht.

Die Zeiten, in denen sich unter SPD-Politikern große Persönlichkeiten befanden, sind lange vorbei. Ein Helmut Schmidt hätte als Hamburger Bürgermeister seine Stadt beim G20-Gipfel niemals zur Spielwiese von linksextremen Straßenterroristen von „Anti“-Faschisten werden lassen wie es Olaf Scholz tat. Mit Schmidt stand ich übrigens 2008 auch im brieflichen Austausch über die Gefährlichkeit des Korans. Er war offen und beschäftigte sich mit den Fakten, auch wenn er es in seinem fortgeschrittenen Alter dann nicht mehr öffentlich thematisierte.

Ein hätte als Parteivorsitzender auch niemals die „Macht hoch die Tür“-Politik von Angela „Der Islam gehört zu Deutschland“-Merkel unterstützt, um hunderttausende Kulturfremde unkontrolliert ins Land hineinzulassen. 2005 stellte er unmissverständlich fest:

Auch ein Willy Brandt, der 1973 den Anwerbestopp für „Gastarbeiter“ aus der Türkei verfügte, hätte bei diesem geradezu suizidären Wahnsinn der massenhaften Flutung unseres Landes mit Fundamental-Mohammedanern nicht mitgemacht. Aber heutzutage gibt es bei der SPD auf den entscheidenden Politikfeldern nur noch unqualifizierte Luschen. Es ist mehr als bezeichnend, dass es dieser eher „Scharia Partei Deutschlands“ zu nennende armselige Haufen schon drei Mal versucht hat, sein hochkompetentes Mitglied Thilo Sarrazin auszuschließen, obwohl jener im Gegensatz zu ihnen die Wahrheit über den Islam sagt.

Der Weg in den eigenen Untergang ist bei den Spezialdemokraten mit hochmütiger Überheblichkeit, faktischer Ahnungslosigkeit zum Islam und primitiven Beleidigungen gepflastert. Gute Reise unter die 5%-Hürde!


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




München: Beleidigungen von Grünen und SPD bei Frage zum Politischen Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In München findet zweimal jährlich an jeweils einem Wochenende im Mai und September das große Straßenfestival Corso Leopold statt, zu dem die gesamte Leopoldstraße vom Odeonsplatz bis zur Münchner Freiheit gesperrt wird. Da die Veranstaltungen immer mehrere 100.000 Besucher anziehen, nutzen auch alle Parteien die Möglichkeit, sich dem potentiellen Wähler zu stellen, was jetzt zur Europawahl besonders attraktiv ist. Der Betreiber dieses Festivals ist Ekkehard Pascoe, ein Parteimitglied der Grünen und im Bezirksausschuss Schwabing Freimann aktiv. Es ist bezeichnend für sein Demokratie-Verständnis, dass er der AfD jedes Jahr die Teilnahme verweigert. Das Verwaltungsgericht München wies im vergangenen September die Klage der AfD ab, da ein privater Veranstalter ein solches Verbot durchführen dürfe.

Ich nutzte am Samstag die Gelegenheit, um an den Ständen der Altparteien eine Umfrage zum Thema „Politischer Islam“ durchzuführen, da dieser Begriff von immer mehr Parteien wie sogar der CSU benutzt wird, die ihm im November 2016 einen eigenen Leitantrag zum Parteitag widmete. Der Politische Islam sei demnach die größte Herausforderung unserer Zeit und habe in den letzten Jahrzehnten wie keine andere ideologische Bewegung weltweit so viel Gewalt, Zerstörung und Destabilisierung hervorgebracht. Die CSU sagte ihm sogar engagiert den Kampf an.

In Österreich hat die bis vor kurzem erfolgreich agierende Regierung von ÖVP und FPÖ gleich am Verbot dieses Politischen Islams gearbeitet, schloss 2018 sieben extremistische Koranbunker, unterband die Auslandsfinanzierung von Moscheen und Islamverbänden, versuchte sich an der Ausweisung von 40 Imamen und verbot das Kopftuch an Grundschulen.

Ich begann meine Umfrage bei der SPD und traf dort den Bundestagsabgeordneten Florian Post, einen alten „Bekannten“, der schon im Jahr 2013 öfters gegen unsere Kundgebungen und Infostände demonstrierte, dabei aber außer „wir haben in Deutschland Religionsfreiheit“ nie etwas Substantielles zu diesem extrem wichtigen gesellschaftspolitischen Thema beizutragen hatte. Ganz im Gegenteil, dieser gut bezahlte SPD-Funktionär ist dazu übergangen, mich aufgrund seiner Faktenunkenntnis und Argumentationslosigkeit massiv zu beschimpfen. So diffamierte mich dieser „Volskvertreter“ am 15. März bei einer Kundgebung auf dem Max Joseph Platz vor der Oper als „Deppen“.

Am Samstag steigerte Post seine Beleidigung, indem er mich „Idiot“ nannte. Ich ließ mich auf dieses unwürdige Niveau nicht herab, obwohl ich ihm auch hätte mitteilen können, dass er mir in dieser Diskussion wie ein ungebildeter Waldschrat ohne jegliche Kinderstube vorkam, der nur unqualifiziert herummaulen kann. Aber ich wollte ja Antworten von ihm haben, schließlich sollte die SPD ja vor der EU-Wahl die Möglichkeit bekommen, sich bei den Wählern zu empfehlen – oder eben auch nicht. Außer Florian Post bekam ich dann auch noch den SPD-Oberbürgermeister Münchens Dieter Reiter vor die Linse, der aber sehr wortkarg bei meiner Frage blieb:

Die SPD dürfte aufgrund solch übler Auftritte bald die Einstelligkeit ihrer Wahlergebnisse erreichen. In weiten Teilen Ostdeutschlands ist es ohnehin schon soweit. Die sich an der Parteispitze oft wie ein Quietsche-Entchen gebende Andrea Nahles könnte auch angesichts katatstrophaler Wahlergebnisse bald Geschichte sein. Als Ablöse läuft sich gerade der abgehalfterte Martin Schulz warm. Bald wird man Grabreden auf diese Partei halten können.

Die momentan wohl geradezu von ihren Umfragehochs und den sie hochjubelnden Mainstream-Medien besoffenen Grünen bezeichneten PI-NEWS und die AfD als „rechtsradikale Verfassungsfeinde“, die sie „mit allen demokratischen Mitteln bekämpfen“ würden. PI-NEWS wurde darüber hinaus die Verbreitung von „Verschwörungstheorien aus der rechtsextremen Szene“ unterstellt:

Meine ehemalige Partei CSU lässt ihren Leitantrag zum Politischen Islam seit 2016 in der Schublade verrotten und hat ihn seitdem weder erwähnt, geschweige denn in politische Arbeit umgesetzt. Ein junger Parteivertreter versuchte sich zumindest mit einer Antwort zum Thema, bis der Stadtrat Thomas Schmid eingriff und das Interview brüsk abbrach:

Die Nachfolgepartei der sozialistisch-diktatorischen SED „Die Linke“ verweigerte eine Antwort mit der Diffamierung, dass sie „Nazis“ kein Interview geben würden:

Bei den Piraten herrscht ein seltsames Verständnis von „Transparenz“ vor, das sie auf ihren Plakaten anpreisen:

Die ÖDP hat keine Meinung zum Politischen Islam, sondern setzt nur auf „Ökologie und Frieden“:

„Die Partei“ ist zwar als Satire-Haufen nicht ganz ernstzunehmen, aber will ja schließlich auch gewählt werden und sollte daher auch Stellung beziehen können. Die „antikapitalistisch“ eingestellte linke Truppe hatte aber außer erheiternden Aufklebern wie „THC statt AfD“, also in etwa „kiffen statt gesundem Menschenverstand“, wenig Inhalt zu bieten:

Nach langer Suche fand sich auf dem Corso Leopold dann doch noch ein kompetenter Gesprächspartner, der zum Thema sachlich etwas beizutragen hatte. Michael Schmidt-Salomon, Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, ist als Bekannter von Hamed Abdel-Samad gut informiert und sich bewusst, dass der Politische Islam eingegrenzt werden muss. Er will grundsätzlich den Vorrang weltlicher Gesetze vor religiösen durchsetzen:

Aufschlussreich die vielen Merkel-Poller, mit denen das Straßenfest vor Terror-Anschlägen des Politischen Islams geschützt werden müssen:

Viele Bürger dürften sich mittlerweile an die Absperrungen gewöhnt haben, ohne sich darüber Gedanken zu machen, vor was und wem sie da geschützt werden:

Auch, wenn man sich zwischen ihnen hindurchzwängen muss:

Bei den Absperrungen wachen noch zusätzlich Sicherheitsleute:

Hinter einer dieser Betonbarrieren befand sich der Stand der AfD, die wie oben beschrieben nicht auf der Leopoldstraße aufbauen durfte und daher auf eine Querstraße auswich:

Dort wurde sie von „Kämpfern gegen Rechts“ umlagert, die aber ganz unheldenhaft kein „Gesicht“ zeigen wollten:

Auf dem gesamten Corso Leopold war der grüne Zeitgeist zu spüren, beispielsweise bei dem Straßenfußballturnier „Bunt kickt gut“:

Das gegen den „Kirchenstaat“ gerichtete Motto der Giordano-Bruno-Stiftung sollte man auf „Kirchen- und Scharia-Staat nein Danke“ erweitern:

Man darf gespannt sein, ob erstens die AfD beim nächsten Corso Leopold im September zugelassen ist und zweitens sich die Altparteien fachlich beim Thema Politischer Islam weiterentwickelt haben. PI-NEWS wird jedenfalls wieder vor Ort sein.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Die Fröbelschule Aschaffenburg integriert sich in den Islam

Von EUGEN PRINZ | Seit einigen Tagen kursiert in den sozialen Medien das Foto eines Elternbriefs der Fröbelschule Aschaffenburg. Bei dieser Einrichtung handelt es sich um ein Förderzentrum mit Förderschwerpunkt Lernen. In der Kindheit des Autors wurden solche Einrichtungen „Hilfsschule“ genannt. Grausam wie Kinder sind, benutzten wir damals den Ausdruck „Depperlgymnasium“. Dass die heutigen Gymnasien außerhalb Bayerns auf dem besten Weg sind, sich ebenfalls dieses Prädikat zu verdienen, indem sie die schulischen Anforderungen immer weiter senken, um auch dem letzten geistigen Tiefflieger das Abitur zu ermöglichen, konnte damals noch niemand ahnen. So wird dann bei der Abiturprüfung eine Mathe-Aufgabe, die 1974 ein begabter Realschüler am Ende der 10. Klasse gelöst hätte, zum unüberwindlichen Hindernis.

Doch zurück zum Thema. In dem Informationsblatt teilt die Schulleitung den Erziehungsberechtigten mit, dass „bei der Festlegung des Termins für das Schulfest leider übersehen wurde, dass der Termin für die muslimisch Gläubigen mitten in der Fastenzeit ist.“ Wie aus dem Elternbrief weiter hervorgeht, wird das Fest nun in das neue Schuljahr verlegt, damit auch die Moslems mitfeiern können.

Tatsache oder „Fake-News“?

Nachdem das Pamphlet in den sozialen Medien die Runde machte, stellten sich viele die Frage: Ist es echt oder wurde wieder einmal Photoshop bemüht, um „Fake-News“ zu produzieren? Derartige Beispiele gibt es ja zur Genüge. Der Autor ist der Sache  nachgegangen und hat für PI-NEWS einen Fragenkatalog an die Fröbelschule geschickt, den die Schulleitung dann auch relativ zeitnah beantwortet hat.

FR: Ist das Informationsblatt authentisch?
AW: Ja.
FR: Wie viele Schüler besuchen Ihre Einrichtung?
AW: 160 Schülerinnen und Schüler
FR: Wie viele davon sind moslemischen Glaubens?
AW: 53 Schülerinnen und Schüler
FR: Von wem ging die Initiative zur Terminverschiebung nach dem Fastenmonat aus? War es eine Art von „vorauseilenden Gehorsam“ der Schulleitung oder gab es Beschwerden moslemischer Eltern oder Schüler?
AW: Von der Schulgemeinschaft, weil einige Eltern muslimischen Glaubens bedauert haben, nicht teilnehmen zu können, weil sie fasten. Das Fest hatte das Motto „vielfältige kulinarische Genüsse in der Gemeinschaft genießen“.
FR: Sind Sie der Meinung, dass eine Anpassung an die kulturelle und religiöse Gebräuche der Zuwanderer integrationsfördernd ist?
AW: Wir planten nur ein gemeinsames Essen für alle Nationalitäten, das Essen sollte von den Eltern mitgebracht/vorbereitet werden, was hat dies mit Anpassung zu tun?
FR: Gibt es Beschwerden von autochthonen Eltern über die Terminverschiebung?
AW: Nein!
FR: Wird der Fastenmonat in Zukunft grundsätzlich bei solchen Planungen berücksichtigt?
AW: Bei üblichen Schulfesten nicht, bei Festen, in denen Essen im Vordergrund steht, ja.

Ein Anhänger des generischen Maskulinums ist der Schulleiter nicht, wie die „Schülerinnen und Schüler“ beweisen. In einer Zeit, in der man noch nicht mit der Abrissbirne an die deutsche Sprache ging, waren halt alle noch „Schüler“. „Die Berühmtheit“ kann ja auch ein Mann sein, oder? Womit wir beim generischen Femininum wären, der zweiten Säule der gesunden, unverfälschten deutschen Sprache, die jetzt von Ideologen zu Tode gefoltert wird.

Sie merken, es gibt einiges, dass dem  Autor auf den Nägeln brennt. Also ein zweites Mal: Zurück zum Thema!

Zunächst einmal ist bemerkenswert, dass 33,13 Prozent der Förderschüler Moslems sind. Diese Zahl liegt weit über ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung und lässt Rückschlüsse darauf zu, welche Auswirkungen die weiter steigende Zahl von Menschen aus diesem Kulturkreis für unser Land haben wird.

Absage wegen einiger weniger

Wie der Antwort der Schulleitung zu entnehmen ist, waren es nur „einige“ Moslems, die sich wegen des Fastenmonats nicht in der Lage sahen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Da stellt sich schon die Frage, ob es opportun ist, wegen ein paar Strenggläubiger, die einer Religion und einer Kultur anhängen, die in unserem Land fremd ist, die Veranstaltung zu kippen. Was soll damit signalisiert werden? Dass wir uns als Mehrheitsgesellschaft an fremde Sitten, Gebräuche und religiöse Rituale anpassen? Es wären doch sicherlich noch genügend nicht-fastende Moslems mit kulinarischen Delikatessen zum Schulfest gekommen, um die Veranstaltung trotzdem zu einem Erfolg werden zu lassen. Es spricht nicht für Toleranz, sondern für das inzwischen flächendeckend verbreitete Duckmäusertum, dass sich aus autochthonen Elternkreisen keiner über die Entscheidung, die sicherlich nicht überall auf Zustimmung stieß, beschwert hat.

Man muss kein Prophet sein um vorauszusagen, dass sich auch und vor allem im Schulbereich die Anpassungstendenzen an den Islam immer weiter vertiefen und verfestigen werden. Turnunterricht, Schwimmunterricht und Sexualkunde für moslemische Mädchen, Prüfungen während des Fastenmonats – alle diese Bastionen werden noch fallen. Deutschland macht eine Rückwärtsentwicklung durch, an deren Ende wirtschaftliche Not, Spaltung nach Ethnien und der völlige Verfall der inneren Sicherheit stehen wird.