AfD “siegt” auf breiter Front in Jamaika

Ach, wie gut, dass jeder weiß, wie das Rumpelstilzchen heißt

Von PETER BARTELS | Haare-Mann ging frech voran … Es ist vollbracht … Der Kelch ist an Deutschland vorübergegangen … Und schon heulen in Merkels Haram-Harem wieder die Eunuchen. Und die ewigen Nickesel von CDU bis CSU, die Medien-Meute von BILD bis Spiegel. Hätte, hätte Fahrradkette …

Und dabei hatten die GRÜNEN doch längst heimlich bei AMAZON nach einem schicken, neuen Klappfahrrad geluschert, für den großen Kofferraum ihrer Staatskarrosse von Daimler, BMW oder Audi …Die abgebrochene Pastorstudentin Göring-Eckhardt hatte sich extra in ihr Minister-kompatibles Schlauchkleidchen gequält … Der GRÜNE Türke Özi suchte und fand im deutschen (!!) Duden sogar die „Patriotismus“-Keule, während die „Schweinedeutsche“ Claudia Roth im Hintergrund finstere Miene zum GRÜNEN Heuchel-Bekenntnis machte; die Staatsknete-Möpsin mag ruhig sein: Wenn’s um Ungläubige geht, darf man lügen ..

Und dabei hatte der früher blauweiße Drehhofer doch bis zum Schluss Merkels schwarzgrünen Tango geschwoft und gedreht, bis auch dem letzten Bayern schwindlig wurde. Nicht mal mehr die Polka-Pauke zwischendurch von Dobrindt konnte ihn aus dem Takt bringen – der „Horscht“ keuchte bei jeder Verschnaufpause in die barmenden Mikrophone: Hichach …Hichach … Hichach! Was sich für jeden aufrechten Bayern wie Hohnlachen anhören mußte.

Und dann kam, sah und sagte wie immer nix, Merkel. Die Watschelente setzte ihren betröppelten Flunsch auf, machte die Raute und lispelte beifallsheischend, wie seit Schröders Elefantenrunde, zur Seite: Ich bleibe Kanzlerin, äh, geschäftsführende Kanzlerin! Die Dame mit der Kiste im mattgrauen Jäckchen, hatte, wie immer, „viel erreicht“ in den letzten vier Wochen in “Sachen Wirtschaft, Klima, Soziales!” Deutsch: Also wiedermal nix. Nix Offene Grenzen. Nix Migranten. Nix, was die früheren CDU-Wähler bei der Wahl in Scharen zur AfD getrieben hatte.

Neben Moslem-Merkel, in Schwarz, mit Silberkrawatte und Silberzunge, Drehhofer: Wir haben vier Wochen hart gearbeitet … Wir haben Bemerkenswertes erreicht für die … auch Bio-Landwirtschaft … Es war für mich eine persönliche Bereicherung!! Weiter weg von ihm CSU-Drummerboy Dobrindt mit verschränkten Armen und lauerndem Blick. Klar, da laberte einer wie Flasche leeres seine vorletzten Worte in die Berliner Luft, Luft, Luft … Geduld, ihr Bayern, er kommt scho noch hoam …

Weiter hinten Kauder, der sich augenscheinlich schon das nächste Kauderwelsch für unvermeidliche ARD-, ZDF- und/oder PHOENIX-Kameras zurecht schwäbelte. Auch die graue Bürste Hermann Gröhe (Wer?? Der Dösi-Mops, der nach der letzten Wahl ungewollt mit einem Deutschlandfähnchen vor aller Augen Merkels Deutschen-Hass entlarvte). Etwas links versetzt, Kita-Verteidigungsschnepfe von der Leyen. Sie schien zu grübeln, ob sie Merkel gleich wegbeissen sollte, oder erstmal ihre perioralen Oberlippenfältchen mit einer Hyaluronsäure-Kur behandeln, oder gleich Botox spritzen lassen sollte; nur: Einmal Botox, immer Botox. Immerhin, frau wäre nicht mehr so auf die Talkshow-Maskenbildnerin oder den Kamera-Weichzeichner angewiesen.

Vor der Kita-Kämpferin ein gewisser Thomas Strobl, bekannt erst, seit er zum größten CDU-Wahlverlierer von Baden-Württemberg wurde und einen GRÜNEN per Kniefall zum Ministerpräsidenten küren durfte. Ganz hinten, an der Wand, Gröfraz, der größte CDU-Vielfraß aller Zeiten. Sein jahrelanges Pizza-Mampfen mit den GRÜNEN, dahin: Ausser Plautze nichts geblieben. Und dabei hat er seiner Herrin aus der Uckermark doch so sehr die dicken Ärmchen gestützt, die sie vor zwei Jahren an den deutschen Grenzen ausgebreitet hatte, wie einst die Priester die erhobenen Arme des Moses, damit die Wassermassen beim Exodus nicht zu früh zurückschlugen …

Geschichte wiederholt sich, nicht nur in der Bibel. Im ZDF-Zentralkommitee MoMa der unvermeidliche SED-Offizier Bartsch, der treffsicher genau die Themen auflistete, die den LINKEN nicht nur die Mehrheit in Brandenburg und anderswo im Osten, der AfD in die Arme trieb, die DEN Deutschen in Ost und West immer noch am Arsch vorbeigehen: Waffenexporte und „Gerechtigkeit“…

Und die iranisch-katholische Lesbe Dunja Hayali schwang gefühlte Minuten die SED-Frage-Peitsche über Scheuer, der brav aber bescheuert darauf warten mußte, dass endlich die Frage kam. Die war dann unwichtig, die Antwort auch: Natürlich hatte nicht die CSU, die Verhandlungen platzen lassen, die F.D.P. war’s. Je, nun…

Später am Morgen nochmal der FDP-Christian, die immer noch neuen, schönen Haare frisch geföhnt: Steuer, Europa, Einwanderung, Bildung – wir werden unsere Wähler nicht im Stich lassen… Mit knapp elf Prozent kann man nicht allein sagen, wo’s lang geht … Aber, da lag ein Papier voller Widersprüche vor uns … Da wurden Übereinkünfte erkauft mit Geld und Formalkompromissen … Da war keine Bewegung nach vorn, da waren sogar Rückschritte … Wir wissen nicht, was auf Deutschland zukommt … Aber wir sind für eine Trendwende gewählt worden: Bessere Bildung, Steuer-Entlastung (Soli weg!), bessere Einwanderungspolitik … Dann wiederholte Lindner, was er beim High Noon um Mitternacht schon sagte: Besser keine, als eine falsche Regierung… Sieh an, der Krischan!!

Noch später am Morgen schließlich noch ein Unvermeidlicher: CDU-Büttenredner Laschet. Machen wir’s kurz. Er tat, was alle zu kurz Geratenen seit Erich Mielke so gerne tun: Gelb, Grün, Weißblau – “Wir” haben Euch doch alle sooo lieb … “Wir” waren doch schon sooo weit …

Hätte, hätte Fahrradkette!

Im deutschen Wald, auf der Lichtung unter den alten Eichen hüpft ein Männlein im Kreis und jauchzt: Ach, wie schön, dass jeder weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß…“ JEDER, Männeken: AfD!! Gauland und Weidel deuteten es heute morgen im Fernsehen schon an: Wir haben keine Angst vor neuen Wahlen! Warum sollte die AfD auch? Schließlich läuft es jetzt schon für Deutschland so gut, wie lange nicht: Obwohl die AfD noch so gut wie keine Rede im Reichstag gehalten hat, parieren die Herrschafts-Parteien, als hätte die AfD die Mehrheit. Ach, wie schön, dass jeder weiß …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Nicht die FDP, sondern die AfD lässt Merkel scheitern!

Von WOLFGANG HÜBNER | Der Paukenschlag in der Nacht zum 20. November 2017 kam nicht mehr unerwartet, aber trotzdem überraschend. Denn es waren nicht die Maulhelden von der CSU, die „Jamaika“ verhindert haben. Sondern Christian Lindner und die FDP haben einen – vorläufigen – Schlussstrich unter eine schon in der Entstehung zerstrittene Koalition gezogen, in der sich von der ersten Minute an die Partner zutiefst argwöhnisch beobachtet hätten. Die Entscheidung der FDP ist aus deren Sicht viel chancenreicher als riskant, für die drei anderen an den Verhandlungen beteiligten Parteien stellt sich die Lage ganz anders dar, allerdings auch für die AfD.

Welche Möglichkeiten gibt es nun?

  • CDU/CSU könnten sowohl mit der FDP als auch mit den Grünen eine Minderheitsregierung bilden. Merkel würde gewiss lieber mit den Grünen ins Koalitionsbett steigen, doch das würde die CSU-Basis, auch Teile der CDU-Basis, nicht mitmachen. Und wer sollte dieser Konstellation im Bundestag die notwendigen Mehrheiten beschaffen? Nach der Abbruchentscheidung der FDP wäre auch deren mögliche Koalition mit der Union eine mehr als wacklige Angelegenheit, zumal Merkel und Lindner ein ziemlich unverträgliches Führungsduo bilden würden. Diese Konstellation bekäme auch keine sicheren Mehrheiten ohne die AfD-Stimmen hin. Grundsätzlich sei festgestellt, dass es in Deutschland keinerlei Erfahrungen mit Minderheitenregierungen gibt und das Land nach 12 Jahren Entpolitisierung erst gerade wieder am Aufwachen ist.
  • Die SPD könnte den „Retter“ in der Not spielen, wird es aber nicht tun wollen und können beim Blick auf die eigene Zukunft. Und bei einer möglichen Neuwahl hat sie nach dem Desaster im September wohl mehr zu gewinnen als zu verlieren. Allerdings wird die SPD von den Medien Druck bekommen, doch noch umzuschwenken. Auch Steinmeier könnte da noch eine drängende Rolle spielen. Doch für Schulz wäre das ein Gesichtsverlust, den er politisch nicht überstehen könnte.
  • Bleiben Neuwahlen: Die einzige Partei, die diese nicht fürchten muss, ist die FDP. Denn Lindner ist der Held der Stunde, das dürfte sich auszahlen. Für CDU wie CSU bieten Neuwahlen nur dann Möglichkeiten zu verbesserten Ergebnissen, wenn Merkel und Seehofer keine Spitzenkandidaten mehr sind. Bei der CSU ist das Problem eigentlich nur, wer von den Rivalen im Hintergrund Seehofers Nachfolge antreten wird. Die CDU hingegen ist personell so sehr auf Merkel fixiert, dass sie wahrscheinlich trotz des nun zweifachen Scheiterns der Kanzlerin bei den Wahlen wie bei der Koalitionsbildung weiter auf sie setzen will. Doch Merkels Zeit ist abgelaufen. Die CDU muss daraus entweder die Konsequenzen ziehen oder mit untergehen.
  • Der schwerste Schlag ist das Scheitern von “Jamaika“ für die Grünen, was zugleich natürlich der erfreulichste Aspekt der Entwicklung ist. Damit ist eine der letzten Chancen der Machtbeteiligung für die Partei dahin, die mehr als alle anderen die negativsten Seiten der alten Bundesrepublik verkörpert. Es mag sein, die Grünen erzielen bei einer Neuwahl ein ähnliches oder sogar etwas besseres Ergebnis als im September. Doch ist es mehr als unwahrscheinlich, dass sie nochmals an einer Regierungsbildung beteiligt werden – auch ihre Zeit läuft ab.

Was bedeutet aber nun das Scheitern von „Jamaika“ für die AfD, die gerade erst mit einer unverhofft großen Fraktion Einzug in den Bundestag gehalten hat? Wenn dieses Scheitern auch als Scheitern Merkels betrachtet werden kann, dann hat im Grund beides der Erfolg der AfD bewirkt. Daran kann es keinen Zweifel geben. Denn nur dieser Erfolg hat die versteinert wirkenden Verhältnisse in Berlin ins Bröckeln und nun sogar schon zum Einsturz gebracht. Damit hat sich die AfD historische Verdienste erworben, die sie sich selbst wahrscheinlich noch gar nicht zugetraut hätte. Und vielleicht könnte sie paradoxerweise dieser Verdienste auch gar nicht richtig froh werden: Eine mögliche Neuwahl birgt nämlich große Unsicherheiten für die Partei.

Je nachdem, wie sich die anderen Parteien des Berliner Kartells personell bei einer Neuwahl aufstellen werden, also vor allem ob ohne oder mit Merkel, kann das Ergebnis zu einer deutlich kleineren Fraktion der AfD führen, allerdings auch zu einer noch größeren. Alles hängt nun davon ab, wie sich die Bundesspitze präsentiert und ob in der Partei Gemeinsamkeiten oder Zwistigkeiten überwiegen. Auf jeden Fall sollte die Fraktionsführung umgehend der Union und FDP ein verbindliches Tolerierungsangebot machen unter zwei Bedingungen: Merkels Verzicht auf die Kanzlerschaft sowie eine grundsätzlich andere Migrationspolitik. In allen andere Fragen kann die AfD durch Zustimmung oder Enthaltungen einer Minderheitsregierung von Union und FDP Mehrheiten beschaffen. Das ist gewiss kein unproblematischer Weg, aber einen Versuch wert. Es spricht jedoch wenig bis nichts dafür, dass dieses Angebot akzeptiert wird. Wenn also nicht, dann muss die AfD auf Neuwahlen dringen. Denn sie darf sich keine Sekunde dem Verdacht aussetzen, an den gerade gewonnenen Sitzen im Bundestag zu kleben.

Bedingungslose Unterstützung aller freiheitlich-patriotischen Kräfte

Es ist menschlich verständlich, wenn das etlichen neuen Abgeordneten, ja der gesamten Fraktion nicht leicht fallen wird. Doch dazu gibt es gerade für die Alternative für Deutschland keine glaubwürdige Alternative. Auch eine womöglich kleinere Fraktion nach der Neuwahl wäre ein Pfahl im Fleisch des Parteienkartells. Und die besten Zeiten für die AfD kommen ohnehin noch, wenn sich die verhängnisvollen Konsequenzen der Invasion von 2015 ff. noch viel deutlicher zeigen und wirtschaftliche Eintrübungen den Sozialstaat kaum noch finanzierbar machen.

Eines ist auch klar: Sollte die AfD abermals einen Wahlkampf durchstehen müssen, braucht sie die bedingungslose Unterstützung aller freiheitlich-patriotischen Kräfte im Land. Kleinliche Differenzen oder Empfindsamkeiten dürfen dann keine Rolle spielen, die können anschließend wieder gepflegt werden. Die FDP und Lindner spielen gewiss jetzt die Heldenrolle. Doch es war und ist einzig die AfD, die es ermöglicht hat, Deutschland aus seinem postpolitischen, von Merkels K.O.-Tropfen verursachten Tiefschlaf zu reißen. Es gibt keinen Grund, warum das schon die letzte große Tat der AfD gewesen sein soll. Im Gegenteil: Es war die erste große Tat – und sie ist verdammt gut gelungen!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch- messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Wie weiter nach Jamaika? Schaut ins Grundgesetz Artikel 63!

Von KEWIL | Nach dem Scheitern der Jamaika-Koalition wird jetzt wild herumspekuliert, aber vielleicht sollte man mal zuerst ins Grundgesetz schauen:

Artikel 63

(1) Der Bundeskanzler wird auf Vorschlag des Bundespräsidenten vom Bundestage ohne Aussprache gewählt.

(2) Gewählt ist, wer die Stimmen der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages auf sich vereinigt. Der Gewählte ist vom Bundespräsidenten zu ernennen.

(3) Wird der Vorgeschlagene nicht gewählt, so kann der Bundestag binnen vierzehn Tagen nach dem Wahlgange mit mehr als der Hälfte seiner Mitglieder einen Bundeskanzler wählen.

(4) Kommt eine Wahl innerhalb dieser Frist nicht zustande, so findet unverzüglich ein neuer Wahlgang statt, in dem gewählt ist, wer die meisten Stimmen erhält. Vereinigt der Gewählte die Stimmen der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages auf sich, so muß der Bundespräsident ihn binnen sieben Tagen nach der Wahl ernennen. Erreicht der Gewählte diese Mehrheit nicht, so hat der Bundespräsident binnen sieben Tagen entweder ihn zu ernennen oder den Bundestag aufzulösen.

So und nicht anders wird und muss es ablaufen. Es wird also dauern. Falls die SPD nicht doch plötzlich in eine Koalition will, bliebe noch eine geduldete Kanzlerin und Regierung, was aber unwahrscheinlich ist. Erst wenn alle Paragraphen erfüllt und ausgereizt sind, wird es Neuwahlen geben.

Für die AfD werden diese Neuwahlen keineswegs leicht, LINKE und Grüne dürften kaum profitieren. Was mit der CDU ohne Merkel passiert, ist nebulös, aber die FDP dürfte gewaltig zulegen.




Nicolaus Fest zum ehrenwerten Herrn Tajani

Worüber ist diese Woche zu berichten? Auch über diesen Freitag hinaus bleiben uns die Balkon-Bilder der Jamaika-Sondierer erhalten. Propagandistisch ist das von den Staatssendern gut gemacht – der Balkon erinnert viele an die Papstwahl. Doch könnte man beim Nebeneinander der Lindner, Dobrindts und Göring-Eckardt auf dem Balkon auch an ein Kasperle-Theater denken. Welche Assoziation die richtige ist, wird sich bald zeigen… Zur Wichtigem: Diese Woche forderte Antonio Tajani, Chef des EU-Parlaments und damit Nachfolger von Martin Schulz, eine Verdopplung des EU-Etats. Nicht 140 Milliarden sollen die Staaten künftig pro Jahr nach Brüssel überweisen, sondern irrsinnig 280 Milliarden – der Löwenanteil davon aus Deutschland. 100 Prozent mehr? Das ist mal ein Schluck aus der Flasche! (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)




Laut Gedacht #59: Die Jamaikanisierung Deutschlands

Die „Jamaika“-Sondierungsgespräche gestalten sich zäh, aber kommen voran. Sogar beim großen Streitthema Familiennachzug ist Einigung in Sicht. Das Auswertige Amt erklärt bereits jetzt, was da auf uns zukommt. Im Konflikt mit Berliner Linksextremisten setzt die Stadt auf Dialog. Wenige Monate nach den letzten Ausschreitungen in der Rigaer Straße gibt es erstaunliche Ergebnisse zu verzeichnen. Die Barbie im Wandel der Zeit. Nachdem die dicke Barbie zum Ladenhüter wurde, bringt Mattel jetzt ein noch progressiveres Modell auf den Markt. Das alles und noch mehr in der neuen Folge des patriotischen Youtube-Formats „Laut Gedacht“.




Grüner Reggae und alle tanzen mit!

Von PETER BARTELS | „Subsidiär“? DUDEN: Unterstützend … Natürlich geht‘s um „Flüchtlinge“. Um jene, die „definitiv“ keine sind. Nur geduldet. Und da sie „nun mal da sind“, müssen sie auch gefüttert, gekleidet, gehätschelt werden. Von Gutmenschen, Gutpolitikern, Gutpresse, Gutpolizei, Gutrichtern. Mit allem drum und dran. Und weil im Islam zum „dran“ angeblich auch Familie gehört, muß die Sippe eben her. Die „Geduldeten“ könnten ja sonst auf Gedanken kommen. Im Park. Bei Lidl. Auf dem „Winterfest“.

Natürlich könnte man sie auch gleich in ihre weitgehend längst freie und sichere Heimat schicken. Aber das wollen Merkel und ihre GRÜNE Sekte nicht, die Deutschland zu einem Land mit nur einer, der braunen Vergangenheit, gemacht haben. Einem Land, in dem die Leute, die schon länger hier leben, malochen und zahlen. Einem Land, in dem seit zwei Jahren immer mehr Leute, die hier nur leben, nix arbeiten, aber kassieren. Womit wir in Jamaika sind.

Hier, auf der Insel der Seligen, mitten in Berlin, drücken sich die größten Wahlverlierer aller Zeiten seit Tagen vor zwei Themen: „Flüchtlinge“ und Sicherheit.

Jedenfalls die Gründe, warum die Wahl so brutal in Schlüpfer und Hose ging. Obwohl die CDU-Kanzlerin im Wahlkampf immer wieder mal gemurmelt hatte: Das darf sich nicht wiederholen! Aber da sie die Grenzen weiter weit offen ließ, glaubte ihr das Pack halt nichts …. SPD-Goldexperte Martin hatte sich vorsorglich gleich mal aus dem Staub gemacht, was der SPD auch nicht mehr hilft … Die von der AfD geprügelte CSU, die schon vor dem bayerischen Nachschlag zittert, servierte sofort die wiederholt aufgewärmten Wahlkampfreste: Obergrenze, Sicherheit … Die demente FDP frißt wie immer alles, Kreide sowieso.

Also Jamaika und Reggae auf Grün. Die Sekte (8,9%) hatte aus Facharbeitern und Menschengeschenken längst „Subsidiäre“ gemauschelt. Was sich fast wieder wie „Ingeniöre“ anhört. Und fordert: Wenn schon nicht alle, dann aber wenigstens viele. Erstmal hauptsächlich aus Syrien und dem Irak. Natürlich NUR solche, die keinen Flüchtlingsschutz bekommen haben, weil sie ja nicht mal „persönlich“ verfolgt werden. Für die also brauchen wir wenigstens den „Privilegierten Nachzug” – DUDEN: Priviligiert: Vorrechte genießend.

So weit, so menschelnd. Für GRÜNE „unmenschlich“: Dieser Familiennachzug ist noch bis nächsten März ausgesetzt. Die CSU will, dass so bleibt. Den Drehhofers schwahnt: Sonst kommen 750.000. Die GRÜNE wiegeln und rudern: Höööchstens 60.000.

Basis für ihre Mathematik nach Claudian Roth-Dreisatz: “Angenommener” Nachzugsfaktor von 0,4 pro Syrer und eine “Befragung” von 4800 Flüchtlingen (vor einem Jahr!!). Da staunt dann selbst die WELT, der sonst nicht mal mehr Deutschland heilig ist. Sie erfuhr nämlich aus dem AA (Auswärtiges Amt): Schon Anfang September lebten 128.000 “subsidiäre” Syrer und Iraker in Germoney. Hinzu kommen bis Jahresende noch ein paar Zehntausend aus Afghanistan, Afrika und Absurdistan. Weil aber sogar die Schwurbler vom AA den Nachzugsfaktor mit bis zu 1,2 beziffern (dreimal so hoch), dürfte die wahre Nachzugszahl allein dieses Jahr bei mindestens 180.000, eher 220.000 liegen.

Was die Fruchtbarkeitsforscher dieser Erde erblassen lassen wird. Gehen die doch von 1,3 Kindern bei deutschen, 1,8 bei „aufgeklärten“ Muslimas (was ist das?) und 2,6 bei afrikanischen Frauen aus. Na gut, alles ändert sich. Vielleicht sogar Allahs Söhnchen …

Wie dann die CSU auf 750.000 kommt? Seit Merkels Wahnanfall an der Grenze wurden offiziell 800.000 “Flüchtlinge” anerkannt. 800.000 Anerkannte X Nachzugsfaktor 1,2 = 960.000 Muttis, Ommas und Oppas. Plus die „Subsidiär Privilegierten“ = 1.280.000 Millionen Pappa, Mamma, Blagen und Blahblah. Gut deutsch: Rund 1,3 Millionen, die nix Abbeit, nix Steuern, alles frei. Und alles natürlich zusätzlich zu den rund 1,5 Millionen, die schon seit zwei Jahren Merkels persönliche Gäste sind: 1,5 + 1,3 = 2,8 Millionen. Keiner von ihnen arbeitet – alle kriegen alles. Was nicht, nehmen sie sich. Bei Lidl, im Park, beim Winterfest.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Untergang statt karibisches Flair

Von INXI | Es gibt Witzbolde, die behaupten, der Inselstaat Jamaika wolle seine Flagge ändern, um nicht mit den Zuständen in Deutschland in Verbindung gebracht zu werden. Verübeln könnte man es den Insulanern nicht; steht doch Jamaika hierzulande als Synonym für eine Regierung aus Union, FDP und Grünen. Das ist in etwa so hilfreich, als wenn Kingston die Insel als Wintersportgebiet anpreisen würde.

Sehr geehrter Premierminister Andrew Holness, bitte nehmen Sie die Entschuldigung von PI-NEWS bezüglich der Entweihung Ihrer Heimat an! Wir Deutsche haben in unserer langen Geschichte schon vieles erfunden, auf das wir mit Recht stolz sein dürfen – der Begriff „Jamaika-Koalition“ gehört mit Sicherheit nicht dazu.

Die erste Lüge an Tag 1

Heute war es nun so weit. Zum ersten mal trafen sich die drei künftigen Koalitionäre zu sogenannten Sondierungsgesprächen. Dabei soll angeblich „ausgelotet“ werden, ob es überhaupt zu Koalitionsverhandlungen kommen kann. Wer wird daran ernsthaft zweifeln? Schon im Vorfeld haben alle Protagonisten eiligst ihre Kompromissbereitschaft versichert. Natürlich, was sonst. Die Union möchte an der Macht bleiben und FDP und Grüne wollen endlich auch an die Futtertröge. Hätten Aussagen zu politischen Inhalten von vor der Wahl noch Gültigkeit, dürften solche Gespräche gar nicht erst stattfinden, weil die Standpunkte vor dem 24.9. exakt diametral zueinander stehen.

Wird der designierte Finanzminister Lindner an einem Untersuchungsausschuss Merkel festhalten? Wohl kaum! Kubicki sieht seine letzte Chance, doch noch ein höheres Staatsamt abzugreifen, was ihm seiner Ansicht nach schon lange zusteht und gebärdet sich wie ein Altlinker. Den Grünen wird man ihren hochgefährlichen Verbotswahn zugestehen – nur werden die Verbrennungsmotoren eben fünf oder zehn Jahre später verboten werden, als von den Spinnern gefordert. Gleiches gilt wohl für die Abschaltung der Kohlekraftwerke.

Bleibt die sogenannte Flüchtlingskrise. Die Grünen wollten noch vor der Wahl möglichst jeden Buschmann aus seiner Hütte zerren und nach Deutschland einfliegen lassen. Ganz nach dem Geschmack Merkels, die mit ihrem faulen Obergrenzeschwindel der CSU auch noch den letzten Zahn gezogen hat. Da mag der Sonnyboy in Gelb noch so poltern – er wird sich letztlich fügen und diese unselige Koalition wird zum Armageddon Deutschlands werden! Wenn ein alter Mann, der einem 80 Millionen Volk Inzucht bescheinigt, wenn es sich der Invasion widersetzt, Bundestagspräsident werden soll, ist alles gesagt. Die letzten Hoffnungen für unsere Heimat liegen nun in den 92 Abgeordneten der AfD und in der APO, wie etwa PEGIDA oder Identitärer Bewegung.

Mögen sie zusammen stark sein!




Noch ein bisschen zieren und dann ran an die Pfründe - Jamaika-Koalitionsverhandlungen in Berlin.

„Deutschland verrecke!“

Von PETER BARTELS | Nein, das ist nicht der Buckingham Palast … Da stehen auch nicht derer von Windsor … Da stehen nur die Windmacher aus Germoney … Die größten Geld-Vernichter des Römischen Reichs Deutscher Nationen.

Und mit etwas postfaktischer Arithmetik werden Sie Deutschland auch die nächsten 1000 Jahre noch vernichten. Falls es noch was zu vernichten gibt. Und falls Deutschland nicht doch noch ein paar Tage vorher STOP…NEIN … HALT sagt. Wie die mutigen Sachsen. Wie die wütenden Bayern…

Hier, auf dem Berliner Bonzen-Balkon präsentieren sich erstmal nur zwei von drei Farben der neuen, politischen Farbenleere (!) im Bund: Jamaika!! GRÜN und GELB. Keine Sorge, die „schwarze“ Henne gluckt im Kuschel-Nest. Schließlich hat ihr fetter Hahn schon vor Jahren mit den GRÜNEN angefangen in der Pizza zu picken, jahrelang seine „Pizza-Connection“ gehegt und gepflegt, gefüttert und gemästet. Man sieht’s ihm an. Rülps!! Und die schwarze Henne hat immer heimlich mitgescharrt im deutschen Misthaufen der Geschichte.

Oder glaubt wirklich noch einer, Fukushima, Windmühlen, Open Border, Umvolkung und Facebook-Stasi ist eine Erfindung der Sachsen, der Bayern d e r Deutschen gewesen? Oder der roten SPD-Pappnase aus Würgselen(!)? Des rheinischen Büttenredners? Des Kieler Sprotterichs? Quatsch mit grüner Soße!!

Nun tun sie so in den letzten schicken Ecken in Berlin, die noch keine No-Go-Areas sind, als würden sie um Deutschlands Zukunft ringen. Wie sagte die wunderbare Vera Lengsfeld gerade auf der ACHSE DES GUTEN? „Die Dienstwagen-Koalition wird unser Land weitere vier Jahre tiefer in die Bredouille treiben!“

Vera war schon immer etwas netter als ich. Ich zitiere den alten Römer Horaz aus seiner „Ars Poetica“: „Es kreißen die Berge, zur Welt kommt nur ein lächerliches Mäuschen“. Fraktur: Der Berg kreißt und gebiert eine Maus!

Die Sprechblasen verraten präziser, worum es den Maden im Speck der Demokratie wirklich geht. Deutschland? Verrecke!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!