Die Groko und ihr neuer Judenhass

Antisemitismusbeauftragter warnt vorm Tragen der Kippa

Von SARAH GOLDMANN | Wie geht eine Regierung damit um, dass in ihrer Amtszeit der Hass gegen Juden zugenommen hat, tätliche Angriffe gegen Juden zugenommen haben? Es ist die Regierung Merkel mit ihrem Wurmfortsatz von der SPD, die die Zustände in Deutschland zu verantworten hat, die jetzt herrschen. Der Beauftragte der Bundesregierung für Antisemitismus beschrieb sie jetzt als so katastrophal, dass eine Reaktion notwendig wurde:

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung hat Juden davon abgeraten, sich überall in Deutschland mit der Kippa zu zeigen. „Ich kann Juden nicht empfehlen, jederzeit überall in Deutschland die Kippa zu tragen. Das muss ich leider so sagen“, sagte Felix Klein den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Wie also damit umgehen? Bei der Beantwortung dieser Frage müssen Mitglieder und Freunde der Merkel-Regierung einige Grundsätze beachten, und so geschah das hier auch. Das führt dann allerdings zu recht unterschiedlichen, teils widersprüchlichen oder auch grotesken Reaktionen, die nur eines gemeinsam haben, dass sie in erster Linie nicht auf das Abstellen der Ursachen zielen.

1. Unbequeme Wahrheiten spricht man nicht aus.

Die erste Reaktion auf die Warnungen des Antisemitismusbeauftragten, so hat es den Anschein, richtet sich weniger gegen den Antisemitismus an sich oder gegen die Überfälle auf Juden, sondern vielmehr dagegen, dass sie überhaupt ausgesprochen wurden:

Mehrere Medien, so auch der  FOCUS, vermelden, dass „der Publizist Michel Friedman […] die Äußerung scharf kritisierte, auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann widersprach. Die Kippa ist als Kopfbedeckung ein sichtbares Zeichen für den jüdischen Glauben.“

Noch einmal: Die Äußerung wurde kritisiert oder der Inhalt? Bei Friedmann mag es journalistische Ungenauigkeit bei der Wiedergabe der Formulierung sein, der Bayer allerdings sieht es als Angriff auf die Glaubensfreiheit, dass die Gefahr ausgesprochen wurde. Das durfte also nicht geschehen.

2. Gefahr in Abrede stellen

„Die Kippa ist als Kopfbedeckung ein sichtbares Zeichen für den jüdischen Glauben“, sagt Bayerns Innenminister Herrmann. Das hat auch niemand bestritten. Er „widersprach“ aber damit der Warnung des Antisemitismusbeauftragten, Wenn die Kippa notwendig ist, um den Glauben auszudrücken, ist es also nicht mehr gefährlich, sie zu tragen? Das wäre die Logik dahinter. Ist er so blöd oder tut er nur so? Egal wie wichtig und notwendig die Kippa für Juden ist, das Tragen bleibt deswegen trotzdem gefährlich und ist immer gefährlicher geworden. Am Thema vorbei, Herrmann.

3. Flüchtlinge entlasten

Eines darf auf gar keinen Fall geschehen, dass Flüchtlinge in Verdacht geraten, die ja überwiegend aus judenhassenden Ländern stammen bzw. der judenhassenden Religion dort angehören. Diese Flüchtlinge“ und ihre Religion dürfen nicht in einen bösen Verdacht geraten. Dazu hat sich der Beauftragte Klein deshalb gleich selbst ein Argument ausgedacht, vielleicht weil er ahnte, dass es Ärger gibt, bei dem, was er sagt. Also:

Bei muslimischen Tätern seien es zumeist Menschen, die schon länger in Deutschland lebten. „Viele von ihnen gucken arabische Sender, in denen ein fatales Bild von Israel und Juden vermittelt wird.“

Das ist schon geradezu lustig, unterstellt es doch, dass die Araber und anderen Judenhasser zu Hause kein Fernsehen gucken und erst hier über längere Zeit mit extremistischen Meinungen über Juden konfrontiert werden. Die noch nicht so lange hier lebenden neuen „Flüchtlinge“ dürften nach dieser Theorie also dann erst nach einigen Jahren des „Westfernsehens“ radikalisiert werden. Dies spräche dann aber dafür, Ihnen die Parabolspiegel abzubrechen oder die Handys wegzunehmen oder ihnen den Zugang zum Internet generell zu verbieten.

4. Auf in den Kampf gegen Rechts!

Jedes Übel hat auch etwas Gutes. So liegt im Versagen der Bundesregierung immer noch die Chance, die zunehmende Verrohung der Gesellschaft für den „Kampf gegen Rechts“ zu nutzen. Der Merkel-Beauftragte lieferte denn auch die gewünschten Zahlen gleich mit:

„Etwa 90 Prozent der Straftaten seien dem rechtsradikalen Umfeld zuzurechnen.“ Das nahm die Justizministerin gerne auf:

Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) zeigte sich besorgt über die wachsende Gewalt gegen Juden in Deutschland. Sie sagte dem „Handelsblatt“: „Die immer häufigeren Gewalttaten gegen Jüdinnen und Juden sind beschämend für unser Land. Rechte Bewegungen greifen unsere Demokratie an und zielen auf unser friedliches Zusammenleben.“ Polizei und Justiz seien jedoch wachsam. Wachsam müsse aber auch die gesamte Gesellschaft sein.

Wie diese Zahlen zustande gekommen sind, werden wir wohl nie erfahren. Allerdings gibt der FOCUS selbst einige Beispiele, die erahnen lassen, wie da die bösen rechten Deutschen zusammengebastelt wurden:

Mehrere antisemitische Vorfälle hatten zuletzt bundesweite Aufmerksamkeit bekommen. So war im August in Chemnitz ein jüdisches Restaurant mit Flaschen und Steinen angegriffen worden. In Berlin  attackierte im April 2017 ein Syrer einen Kippa tragenden Israeli. Der nicht jüdische Israeli filmte dies und stellte die Aufnahme ins Netz. Der Angreifer wurde zu vier Wochen Arrest verurteilt. In Bonn war im vergangenen Jahr ein israelischer Professor, der eine Kippa trug, von einem jungen Deutschen mit palästinensischen Wurzeln attackiert worden.

„Deutsche mit palästinensischen Wurzeln“ oder ähnlich unappetitlichem Hintergrund. Hier dürften wohl die meisten der „90 Prozent“ herkommen, die da als “Deutsche“ deklariert und für den Judenhass verantwortlich gemacht werden. Die haben noch andere Wurzeln, die sie aus ihrer jeweiligen Heimat mitgebracht haben. Die wichtigste ist der Antisemitismus, der aus dem Judenhass im Islam herrührt, egal, ob er aus Afghanistan oder aus Syrien zu uns kommt. Denn Deutsche mit französischen, amerikanischen, englischen, italienischen, spanischen jugoslawischen, polnischen oder russischen Wurzeln lassen sich nicht so voller Hass gegen Juden aus, obwohl es in manchen der genanten Länder durchaus Antisemitismus gibt.

Hier, mit einem schönen Gruß an Barley, ein paar Bilder der rechtsradikalen, Juden hassenden „Deutschen“. Die Demonstranten, die am 18.07.2014 gerade von einer Versammlung der Linksjugend in Essen kamen, skandierten (ab Minute 2.58) „Tod den Juden!“ und   „Adolf Hitler, Adolf Hitler!“




Henryk M. Broder: „Deutschland ist ein Irrenhaus!“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Henryk M. Broder lieferte bei der Podiumsdiskussion „Islamischer Antisemitismus“ am 13. Februar 2019 in Wien viele auf den Punkt gebrachte Aussagen, die von den 700 Zuschauern im randvoll gefüllten Kursalon mit großem Applaus bedacht wurden. Er ließ sich auch durch die teils provozierenden, teils vor naiver Unwissenheit über den Islam nur so strotzenden Fragen des Moderators Rainer Nowak nicht aus der Ruhe bringen. Der Chefredakteur und Herausgeber der österreichischen Zeitung „Die Presse“ disqualifizierte sich bereits mit seiner ersten Frageformulierung zu Broders Umarmung durch die AfD-Fraktionssprecherin Alice Weidel (Video oben).

Die oft heftiges Kopfschütteln auslösende Diskussionsmoderation Nowaks führte wieder einmal deutlich vor Augen, wie weit die politkorrekte linksliberale Medienlandschaft von den Fakten zum Islam entfernt ist und wie immer wieder geradezu krampfhaft versucht wird, diese in weiten Teilen totalitäre Ideologie in Schutz zu nehmen.

Broder stellte klar, dass es das Problem der Islamisierung gebe, auch wenn die Zahl der Moslems an den Gesellschaften Österreichs und Deutschlands noch nicht die zehn Prozent überschritten hat. Denn der Islam würde trotzdem die gesellschaftliche Diskussion beherrschen, beispielsweise durch die Existenz einer Islamkonferenz, die in Deutschland vom Innenministerium geleitet wird. Dies würde bereits kennzeichnen, wie groß die Probleme seien.

So komme auch der Motor des heutigen Antisemitismus von moslemischen Arabern und höre auf den Namen Islam. Broder nahm sich Kulturrelativierer wie den Kardinal Reinhard Marx vor die Brust, der die Bezeichnung „christliches Abendland“ ablehnt, da es andere ausgrenze. Dies entsetze sogar ihn als säkularen Juden, denn damit würde ein wesentlicher Bestandteil der europäischen Identität aufgegeben. Zudem werde der Minimalkonsens dessen, was gemacht werden dürfe und was nicht, in Mitteleuropa verschwinden. Es finde eine Entgrenzung auf allen Gebieten statt. Die Aufhebung geographischer Grenzen habe auch zu einer Aufhebung mentaler Grenzen geführt. Deutschland sei ein Irrenhaus, und wenn man es überdachen könnte, wäre es eine geschlossene Anstalt.

Ein Land, das nicht in der Lage sei, einen Flughafen zu bauen, werde auch nicht in der Lage sein, die Migration vorauszuberechnen. Damit sei man völlig überfordert, und so komme jetzt der Anfang einer Lawine, die noch das Schlimmste für uns verspreche.

Auf Toleranz gegenüber dem Islam angesprochen meinte Broder, dass er intolerant sei, da es keine Toleranz gegenüber Intoleranz geben könne. Er stellte in dem Zusammenhang auch die Frage, wie die islamische Welt mit ihren Dissidenten umgehe, beispielsweise mit Salman Rushdie, Ayaan Hirsi Ali und seinem Freund Hamed Abdel-Samad. Habe es irgendwo eine Massendemo gegen die Todesfatwa zu Rushdie gegeben, ein Asylangebot einer moslemischen Gemeinde für die ebenfalls mit dem Tod bedrohte Ali oder eine massive Distanzierung von der Ermordung Theo van Goghs? Nein, aber er habe es selber erlebt, dass moslemische Zirkel die Ermordung von Goghs gut fanden.

Es gebe im Islam keine Tradition des Widerwortes und des Widerstandes, dafür aber eine Kultur der Gewalt. Der Islam sei nicht die Religion, die den runden Tisch und den Dialog auf Augenhöhe erfunden habe. Es gebe zwar aufgeklärte Moslems, die gute Kritik an islamischen Sitten und Gebräuchen übten, aber sie riskierten dabei ihr Leben.

Damit ist viel über das Wesen des Islams gesagt. Leider ist Henryk M. Broder einer der ganz wenigen, die in der entweder hochgradig feigen oder völlig unwissenden Mainstream-Medienszene die Tatsachen aussprechen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Ley: „Islamismus“ ist Erfindung europäischer Gutmenschen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Politikwissenschaftler, Soziologe und Buchautor Michael Ley („Selbstmord des Abendlandes“) warnt seit Jahren eindringlich vor den Gefahren des Islams. Durch die Regierungsbeteiligung der FPÖ mit dem Vizekanzler Heinz-Christian Strache, der auch an der starken Podiumsdiskussion anlässlich der Veröffentlichung von Leys neuen Buches über den Islamischen Antisemitismus vor 700 Bürgern in Wien teilnahm, fließen seine faktisch richtigen Standpunkte jetzt auch immer mehr in die aktuelle österreichische Politik ein.

Im Interview mit PI-NEWS macht Ley unmissverständlich klar, wie groß die Bedrohung durch den Islam ist. Auch wenn die sogenannten „Gutmenschen“ in Politik und Medien dies nicht wahrhaben wollten, müssten Islamkritiker beharrlich die Tatsachen darstellen, bis die Erkenntnis durchdringe, dass wir es mit einem Totalitarismus im Gewand einer Religion zu tun haben.

Ley glaubt, dass dieser blinde Akzeptanzwille des linksliberalen Spektrums für das „Fremde“ viel mit dem Gespenst des National-Sozialismus zu tun habe. Dadurch seien diese Kreise nicht mehr in der Lage, Religionskritik zu üben. Die meisten Linken würden zudem verkennen, dass radikale Moslems wie auch die Muslimbrüder schon damals mit den National-Sozialisten einen Pakt geschmiedet hätten, was ihrer geistigen Ähnlichkeit in Bezug auf Totalitarismus und Hass auf Juden entsprochen habe.

Der „Schuldkult“, den diese linken Gutmenschen verinnerlicht hätten, verhindere, aus der Vergangenheit die richtigen Schlüsse zu ziehen. Aus ihrer tief verinnerlichten Ablehnung des National-Sozialismus würden sie nun im Umkehrschluss alles Fremde als phantastisch empfinden und einem neuen Totalitarismus damit unbewusst den Weg ebnen. In dem Glauben, sie seien „tolerant“, würden sie unsere Kultur aktiv zerstören. Angesichts der beobachtbaren Zustände in islamischen Ländern würden sie in einem völlig falsch verstandenen Sinne von „Toleranz“ eine komplette Realitätsverweigerung betreiben.

Die Vorgehensweise der FPÖ, den Politischen Islam verbieten zu wollen, sieht Ley als wichtigen Schritt in der Auseinandersetzung. Obwohl diese Trennung im Islam selber gar nicht vorgenommen werde, würden sich politische Parteien mit dieser Vorgehensweise leichter tun, um der Diskussion um die vermeintliche „Religionsfreiheit“ entgehen zu können. Dies sei der erste richtige Schritt eines Diskussionsprozesses.

Den Verrat vieler kirchlicher Funktionäre am Christentum durch ihre Kollaboration mit dem Islam sieht Ley nicht nur als knallharten Opportunismus gegenüber den derzeitigen politischen Machthabern, sondern auch als das geradezu pathologische Abtragen eines eigenen Schuldbewusstseins. Die sogenannte „Islamophobie“ würden diese Funktionäre fälschlicherweise als vermeintliche Nachfolge des Antisemitismus ansehen und damit erneut das Judentum verraten, indem sie die Islamkritik bekämpfen.

Ley sieht aber deutliche Fortschritte bei der Aufklärungsarbeit, da die realen Entwicklungen bei der Islamisierung immer mehr Menschen als bedrohlich erscheinen. In der Podiumsdiskussion sprach er noch weitere wichtige Aspekte an:

So zitierte er eine aktuelle Studie, nach der 69% aller Moslems in Österreich judenfeindlich eingestellt seien, 79% meinten, dass man Juden nicht trauen könne. Der islamische Antisemitismus werde aber seit Jahren ignoriert, da er extrem der Idee des Multikulturalismus einer offenen toleranten Gesellschaft widerspreche.

Die Grundlage dieses Judenhasses liefere der Koran und andere „heilige“ Schriften des Islams. Juden würden dort als „Affen, Schweine, Lügner, Betrüger“ und vieles andere diffamiert. In der Bibel gebe es zwar auch judenfeindliche Stellen, die aber historisch relativiert werden könnten. Außerdem fänden sich dort im Gegensatz zum Koran keine Aufforderungen, Juden zu töten.

Der Islam behaupte, dass die ganze Welt von Abraham bis Jesus schon immer islamisch gewesen sei und es die Aufgabe wäre, sie wieder islamisch zu machen. Dazu müsse das Judentum vernichtet werden, was eine Voraussetzung für den islamischen Endsieg sei, sozusagen die „Endlösung des Judentums“. So hätten bereits zehntausende Juden Frankreich verlassen, da ihnen bewusst sei, dass der islamische Antijudaismus genozidal sei.

Der Politische Islam sei eine totalitäre Ideologie, die mit dem National-Sozialismus vergleichbar sei: Antidemokratisch, antijüdisch und totalitär. Der Begriff „Islamismus“ sei eine Erfindung der europäischen Gutmenschen. Im arabischen gebe es gar keine Bezeichnung dafür. Man könne nur zwischen gemäßigten und radikalen Moslems unterscheiden. Ley berichtete auch, dass er kürzlich den Islamkritiker Bassam Tibi getroffen habe, der seine Hoffnung auf einen „liberalen europäischen Islam“ aufgegeben habe.

Die Behauptung, dass es in Al-Andalus, der moslemischen Besatzung Spaniens, friedlich zugegangen sei, wäre ein Märchen. So hätte es in Granada im Jahre 1066 das erste Pogrom gegen Juden in Europa gegeben. Juden hätten sich mit einem Zeichen an der Kleidung erkennbar zeigen müssen, was ein Vorläufer des Judenstern der National-Sozialisten gewesen sei.

Ley zitierte den Islamforscher Bill Warner, der festgestellt hatte, dass im Koran mehr antijüdische Stellen enthalten seien als in Hitlers „Mein Kampf“, das ein Bestseller in der arabischen Welt sei. Zudem erwähnte er das kürzlich stattgefundene Treffen bei der DITIB in Köln, bei dem Vertreter der Muslimbrüder anwesend waren, deren Ziel die Vernichtung Israels und des Judentums sei. Auch aus Österreich seien moslemische Funktionäre hierbei zugegen gewesen.

Die Protokolle der Weisen von Zion, die an vielen arabischen Universitäten gelehrt werden würden, seien nachweislich eine Fälschung aus dem 19. Jahrhundert, vermutlich vom damaligen russischen Geheimdienst. Aufgrund dieser Indoktrination sei es kein Wunder, dass eine Untersuchung an der Universität Doha in Katar ergeben habe, dass 85% der palästinensischen Männer davon träumen würden, einen Juden zu töten.

Der Islamische Antisemitismus sei aber nur ein Aspekt des totalitären Denkens im Politischen Islam. Er sei eine totalitäre Ideologie, vergleichbar mit dem National-Sozialismus, und weise einen ähnlichen Antisemitismus auf, der aber bisher viel zu wenig beachtet worden sei. Der Politische Islam sei unvereinbar mit der österreichischen Verfassung. Wenn wir dem gegenüber eine falsche Toleranz aufbringen würden, dann säßen wir bald im nächsten Totalitarismus.

Ley erzählte von dem Sprecher der Liberalen Moslems in Österreich, mit dem er seit vielen Jahren befreundet sei. Er habe ihm erzählt, dass er vergangenes Jahr 15 Morddrohungen erhalten habe. Er habe mittlerweile resigniert und gesagt, dass sich der Islam niemals liberalisieren lasse. Es werde nur liberale Moslems geben wie er einer sei. Sein Lebenswerk, diesen liberalen Islam zu schaffen, habe er jetzt aufgegeben, sich zurückgezogen und sei aus dem Islam ausgestiegen.

Ley warnte, dass der radikale Islam von Jahr zu Jahr zunehme. Die Integration sei mehr oder weniger gescheitert. An den Vororten von Paris und Marseille würde man dieses Scheitern der Integration des Islams sehen. Das ganze Gerede vom „liberalen Islam“ komme ihm so vor, als würde man versuchen, einen Totalitarismus wie den Kommunismus liberalisieren. Ein Totalitarismus sei aber eben nicht liberalisierbar.

An dieser Stelle entgegnete der Moderator der Diskussionsrunde Rainer Nowak, Chefredakteur und Herausgeber von „Die Presse“, dass es die Sowjetunion ja auch nicht mehr gebe und mit Putin sei es dort jetzt demokratisch, daher könne man also auch den Kommunismus verändern.

Dieser Vergleich ist natürlich unzulässig, denn unter Gorbatschow, Jelzin und Putin wurde im Rahmen der Perestroika der Kommunismus allmählich abgeschafft und von einer Demokratie abgelöst. Mit seinem Hinweis wollte Nowak ganz offensichtlich die abstruse Hoffnung nähren, man könne den Islam jemals demokratisieren. Diese hochgradig naive Fehleinschätzung, die vom gesamten politisch-medialen Mainstream geteilt wird, dürfte als einer der gefährlichsten und womöglich folgenreichsten Irrtümer in die europäische Geschichte eingehen.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Finkielkraut: „Juden zahlen Preis für unregulierte Zuwanderung“

Der französische Philosoph und Autor Alain Finkielkraut sieht in der deutschen Flüchtlingspolitik seit 2015 die wesentliche Ursache für gravierende Fehlentwicklungen in Europa. „Ohne Angela Merkels `Wir schaffen das!` und die Million Einwanderer, die Deutschland 2015 aufgenommen hat, hätte es keinen Brexit gegeben“, sagte Finkielkraut der WELT. Er sei sich sicher: „Wir schaffen das!` war einfach Unsinn“, so der Philosoph. „Die Grenzöffnung hat viele Europäer verunsichert und für einen ‚pathologischen Populismus‘ überall in Europa gesorgt.“

Merkels Mixtur aus „extremen Moralismus und wirtschaftlichen Interessen“

Europa sei nicht berufen, eine multikulturelle Gesellschaft zu werden, sondern müsse die Europäer vielmehr schützen. Die Deutschen hätten sich mit dieser Politik von der Nazi-Vergangenheit freikaufen und zu einer moralischen tadellosen Bevölkerung werden wollen, so Finkielkraut. In Wahrheit war dies aber eine Mixtur aus „extremen Moralismus und wirtschaftlichen Interessen“.

Den Preis zahlten überall in Europa die Juden, die zum ersten Opfer eines neuen radikalen Islam geworden seien, der sich, so Finkielkraut, nicht zuletzt aus der unregulierten Zuwanderung speist. Auch Frankreichs Antisemitismus wurzele nicht in einer Neuauflage des Faschismus, sondern sei Ausfluss eines islamischen Extremismus, so der Philosoph weiter. Finkielkraut, Mitglied der Gelehrtengesellschaft Académie française, gilt als einer der wichtigsten Gegenwartsdenker Frankreichs.

„Immer mehr Juden in Europa sprechen Klartext“

Die deutsche JAfD (Juden in der AfD) kommentiert: „Immer mehr Juden in Europa sprechen Klartext. Der Zentralrat der Juden in Deutschland isoliert sich mit seiner merkeltreuen Haltung immer weiter. Finkielkraut teilt damit die Positionen der JAfD. Es waren die Mitglieder der JAfD, die sich mutig gegen alle Widerstände zur organisierten jüdischen Speerspitze gegen Merkel gebildet haben. .. Es ist erfreulich, dass jetzt auch prominente Juden nachziehen.“

Verdrehungen in der deutschen Presse – Gelbwesten-Antisemitismus ging von Salafist aus

Alain Finkielkraut kam in Frankreich wieder ins Gespräch, als er am Rande einer Gelbwesten-Demo antisemitische Beschimpfungen und Pöbeleien erlebte. Während die deutsche Presse pauschal die Gelbwesten für diese Vorfälle verantwortlich macht, wird Finkielkraut differenzierter: der „Gelbwesten“-Vertreter, der den jüdischen Intellektuellen beschimpfte, stammt offenbar aus der salafistischen Szene und ist den französischen Sicherheitsbehörden bekannt. Bei den Männern, die ihn am vergangenen Samstag bedrohten, habe eine „Pogromstimmung“ geherrscht. Der arabische Rädelsführer habe auf sein Palästinensertuch gezeigt und gerufen: „Frankreich gehört uns!“

Hier die Szene im Video:

Finkielkraut dazu: „Wenn so jemand sagt: Frankreich gehört uns, dann heißt das: Frankreich ist dazu bestimmt, islamischer Boden zu werden. Es handelte sich ganz offensichtlich um einen ganz besonders fanatischen Anhänger von der These des Bevölkerungsaustausches.“

„Rechte“ Übergriffe auf Juden nur 13 % – Muslimische 30% und linke 21 %


 
Tatsächlich sind, übereinstimmend zu Finkielkrauts Warnungen, laut einer aktuellen EU-Studie, auf die auch Björn Höcke hinwies, 30 Prozent der antisemitischen Belästigungen und Gewalttaten muslimisch; gleich nach der Gruppe der Muslime wurden mit 21 Prozent Täter »mit linker politischer Sichtweise« genannt. Besonders häufig geht nach diesen Erfahrungsberichten eine Bedrohung von »Muslimen mit linker politischer Auffassung« aus (33 Prozent). Übergriffe von Tätern »mit rechter politischer Sichtweise« wurden deutlich weniger verzeichnet, nämlich 13 Prozent.




Laila Mirzo: „Christen sind im Islam noch schlechter gestellt als Juden“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Laila Mirzo wuchs als Moslemin in Syrien auf und wurde dort durch den schulischen Koranunterricht streng islamisch erzogen. Der Judenhass saß ihr in allen Knochen, was ihr nach der Auswanderung nach Deutschland noch lange schwer zu schaffen gemacht habe. Aber das Christentum komme ihrer Einschätzung nach im Islam noch schlechter weg, denn Christen hätten nicht nur den „falschen“ Gott, sondern seine Dreifaltigkeit werde auch noch als verachtenswerter Polytheismus angesehen, wie sie im PI-NEWS-Interview beschreibt (oben).

Außerdem betont sie, dass der Islam durch und durch politisch sei, der Staat sei der Islam und der Islam sei der Staat. Wenn alle Moslems dies konsequent leben würden, dann hätten wir schon längst Bürgerkrieg. Aber es gebe derzeit viele unpolitische Moslems, die für sich entscheiden, wie viel Islam sie ausleben, und in ihnen könne eine Chance liegen. Die Initiative der FPÖ zum Verbot des Politischen Islams unterstützt sie, denn man müsse „der Schlange den Kopf abschlagen“.

Wenn es gelänge, den Islam von seinen gefährlichen Bestandteilen zu befreien, bliebe allerdings nicht viel übrig. Dann hätte man ein Grundgerüst aus Juden- und Christentum, das letztlich überflüssig wäre. Aufgeklärte moslemische Reformer würden früher oder später auch den Islam verlassen, da sie in ihm keine Heimat mehr sehen.

Bei der Podiumsdiskussion trug sie neben Heinz-Christian Strache, Michael Ley und Henryk M. Broder wichtige Aspekte zur Islamdebatte bei. Sie rief in Erinnerung, dass der Nahe Osten und Afrika in früheren Jahrhunderten christliches Kerngebiete gewesen waren, die allesamt vom Islam durch das Schwert erobert wurden. Sie beschrieb, wie sie in Syrien als Siebenjährige von Schule, Medien und Staat zum Judenhass erzogen worden sei. „Juden trinken Kinderblut“ und andere Gräuelgeschichten seien unter der moslemischen Bevölkerung präsent, da auch der Koran dies durch Verse wie „schlimmer als die Tiere sind die Ungläubigen“ unterfüttere. Die Gründe für den Hass auf Juden seien im Islam selbst zu verorten und es sei entscheidend, dass man bei der Aufklärung nicht erst bei Hitler, sondern schon bei Mohammed anfange.

Juden, Homosexuelle und Frauen wären die ersten Opfer des Islams, da sie die schwächsten Glieder der Gesellschaft seien. Bei der öffentlichen Diskussion um den Islam werde der Fehler gemacht, liberale Moslems nicht ausreichend zu Wort kommen zu lassen. Die Politik würde viel zu sehr die Orthodoxen hofieren, die vom Koran indoktriniert seien.

Zudem beschrieb Laila Mirzo Stadtviertel, die geradezu ghettoartig von Moslems besiedelt seien, so dass sie in manchen Schulen 85% bis 90% der Schüler stellten. Dort würden liberale Eltern, die ihren Töchtern erlauben wollten, in den Schwimmunterricht zu gehen und kein Kopftuch zu tragen, dermaßen von Orthodoxen unter Druck gesetzt, bis sie sich den strengen islamischen Regeln unterwerfen würden. Ein weiteres großes Problem sei, dass Saudi-Arabien mit seinen Öldollars den Wahabismus exportiere, so dass auch viele arabische Länder rückständiger als vor 30 Jahren seien.

Hier die Statements von Laila Mirzo, die auch im Interview mit der Achse des Guten und ihrer Aussage „Terror ist die Botschaft“ für Aufmerksamkeit sorgte, aus der Podiumsdiskussion:

Morgen folgt das Interview mit Michael Ley, dessen Buch „Tötet sie, wo Ihr sie trefft – Islamischer Antisemitismus“ der Anlass für diese wichtige Veranstaltung in Wien war.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Podiumsdiskussion in Wien über islamischen Antisemitismus

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Nachfrage ist enorm: Mit 700 Zuschauern ist die Veranstaltung im Kursalon des Stadtparks in Wien bereits restlos ausgebucht. Kein Wunder bei dem wichtigen Thema „Islamischer Antisemitismus“ und den hochkarätigen Gästen: Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache, der im Mai des vergangenen Jahres angekündigt hatte, den politischen Islam in Österreich verbieten zu wollen; der jüdische Publizist Henryk M. Broder, der dafür bekannt ist, kein Blatt vor den Mund zu nehmen; die Ex-Moslemin Laila Mirzo, die den Islam scharf kritisiert, im Dezember ihr erstes Buch „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“ veröffentlichte und es im Interview mit der „Achse des Guten“ auf die kurze Formel brachte: „Terror ist die Botschaft“; und schließlich der Soziologe, Politikwissenschaftler und Buchautor Dr. Michael Ley, dessen neues Werk „Tötet sie, wo Ihr sie trefft – Islamischer Antisemitismus“ der Anlass für diese Podiumsdiskussion ist.

Ley hat sich in den vergangenen Jahren als einer der klarsten Kritiker des Islams in Österreich gezeigt. In Talksendungen wie „Hangar 7“ von Servus TV brach er die Regeln der Politischen Korrektheit und benannte die Gefahren, die durch die Ausbreitung des Islams in Europa entstehen. Im Jahr 2015 hatte er dies in seinem Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – die Islamisierung Europas“ auch deutlich beschrieben.

In seinem neuen Buch bezeichnet Michael Ley Koran und Sunna als „theologisch-politische Kampfschriften gegen alle anderen Religionen bzw. Nicht-Gläubigen“. Dies sollte auch bei dieser Diskussion in Wien klar herausgestellt werden: Dass der Hass in den islamischen Schriften natürlich nicht nur Juden trifft, sondern auch Christen und alle anderen Nicht-Moslems. Der Begriff „Antisemitismus“ sollte künftig eigentlich nicht mehr verwendet werden, denn schließlich sind auch Araber Semiten. Es wäre zielführend, wenn sich künftig der Begriff „Islamischer Judenhass“ etablieren würde.

Wikipedia nennt Ley „einen bedingungslosen Verfechter der Aufklärung“, für den „der orthodoxe und der radikale Islam eine Geißel der Menschheit“ sei. Wie auch der Historiker Egon Flaig bezeichnet Ley den Scharia-Islam als „die schlimmste Gefahr für Demokratie und Menschenrechte im 21. Jahrhundert“. Nur ein Islam ohne Scharia sei mit den Menschenrechten vereinbar.

Die mit Sicherheit spannende Podiumsdiskussion, zu der ich mich auch als Besucher angemeldet habe, kann im Livestream auf der Facebookseite des österreichischen Bundesministeriums für Öffentlichen Dienst und Sport angesehen werden.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




ntv-Doku über Nazi-Islam-Pakt bis weit über das Kriegsende hinaus

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Update mit zusätzlichen Informationen: Am vergangenen Samstag strahlte ntv um 21 Uhr eine hochinteressante Dokumentation über die intensive Zusammenarbeit des Islams mit den National-Sozialisten aus, die auch nach Kriegsende unvermindert intensiv fortgeführt wurde, vor allem auch hinsichtlich der Ausbildung bei Terror-Techniken. Hinter dem Titel „Geheimakte: NS-Kriegsverbrecher auf der Flucht“ verbirgt sich eine kompakte Aufklärung über die verbindenden Elemente der beiden totalitären Ideologien.

Den Zuschauern werden die wichtigen geschichtlichen Tatsachen vermittelt, dass der Islam einen Pakt mit den National-Sozialisten schloss, der Islamterror mit Methoden der Nazis arbeitet und der Großmufti von Jerusalem ein noch fanatischerer Judenhasser war, der offen die Ausrottung aller Juden forderte. Und das schon vor dem Bündnis mit den National-Sozialisten.

Bei ntv wird der Islam aus Sicht der Nazis als eine „Religion von Kriegern“ dargestellt, die auch in der Beurteilung von SS-Reichsführer Himmler viele Vorzüge gegenüber dem christlichen Glauben habe. Die Ähnlichkeiten von National-Sozialismus und Islam, formuliert vom Großmufti und vielen Nazi-Größen, werden ebenfalls erwähnt: „Führerprinzip, Gehorsam, Disziplin und der erbitterte Hass auf Juden.“

Ein spannender neuer Aspekt ist aber, dass der spätere PLO-Chef Jassir Arafat in Ägypten von dem Nazi-Terror-Experten Otto Skorzeny ausgebildet wurde. Genau der Arafat, der 1994 als Treppenwitz der Geschichte mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde und dem die Links-„Intellektuellen“ in Europa und den USA jedes Wort glaubten, das dieser Lügner auf englisch vom vermeintlichen „Frieden“ faselte, während er zu seinen Mitstreitern auf arabisch den „Dschihad“ predigte. Ein fanatischer Moslem, der Israel vernichten wollte und in den Nazis seine Terror-Vorbilder hatte.

Die Verbundenheit von islamischen Staatsführern mit den National-Sozialisten ging weiter und hatte System: 1953 ernannte Ägyptens Präsident General Muhammad Nagib diesen Otto Skorzeny zum persönlichen Sicherheitsberater. Dessen Nachfolger Gamal Abdel Nasser, von 1954-1970 Staatspräsident und laut ntv „ein Bewunderer Hitlers“, setzte folgerichtig Skorzeny als Militär-Berater ein. So baute er Ägypten in einen totalitären Staat nach NS-Vorbild auf, verbot alle Oppositionsparteien und ließ ihre Führer ermorden oder inhaftieren. Alle 75.000 ägyptischen Juden wurden vertrieben oder getötet.

Skorzeny siedelte, nachdem in Ägypten seine Aufgabe abgeschlossen war, nach Spanien um, wo der von den Nazis unterstützte Diktator Franco herrschte. Dort baute er eine internationale Söldnertruppe auf, die der von 1969 bis 2011 in Libyen herrschende Staatschef Muammar al-Gaddafi einsetzte, um Regimegegner zu eliminieren. Laut ntv „verehrte Gaddafi Skorzeny und die Nazis“, genauso wie Ägyptens Präsident Nasser:

Auch Saddam Hussein, von 1979 bis 2003 Staatspräsident des Irak, nutzte Skorzenys Terrortruppen. Husseins Invasion Kuweits im zweiten Golfkrieg unterstützte übrigens PLO-Chef Arafat, was erneut zeigt, wie sehr diese moslemischen Aggressoren Brüder im Geiste sind.

Die im Laufe der Zeit entstandenen islamischen Terror-Organisationen PLO, Hamas, Hizbollah, Jemaah Islamiyah und Al Qaida hatten ihre Vorbilder in SS-Spezialeinheiten, die auch unter dem Begriff „Werwölfe“ bekannt wurden, und den von Otto Skorzeny entwickelten Terrorkonzepten.

Bis heute zeigen moslemische Terroristen den Hitlergruß als Zeichen ihrer Verbundenheit mit der national-sozialistischen Ideologie:

Verbindende Elemente sind der gnadenlose Hass auf Juden, die kompromisslose Bereitschaft zum Vernichten der Gegner und die totalitäre Gesinnung.

Dieser SS-Obersturmbannführer Otto Skorzeny, der bei Hitler höchstes Ansehen genoss, ist folglich neben dem Großmufti Amin al-Husseini die zweite zentrale Figur des 40-minütigen Filmes. Er war am 12. September 1943 am „Unternehmen Eiche“ zur Befreiung des abgesetzten und unter Arrest gestellten italienischen Diktators Benito Mussolini beteiligt und nahm am 20. Juli 1944 an der Gefangennahme der Hitler-Attentäter um Claus Schenk Graf von Stauffenberg teil.

Im Oktober 1944 wurde er nach Ungarn entsandt, um die Aufkündigung des Bündnisses mit Nazi-Deutschland durch Staatschef Miklós Horthy zu verhindern. Dazu stürmten Skorzeny und Angehörige des SS-Fallschirmjägerbataillons 600 unter dem Codenamen „Unternehmen Panzerfaust“ die wichtigen Regierungsstellen in Budapest und entführten den einzigen Sohn des Staatschefs, der sich daraufhin in Nazi-Gefangenschaft begab und seinen Rücktritt erklärte.

Ende 1944 stellte Skorzeny auf Anweisung Himmlers einen Kommandoverband auf, dessen Soldaten – in amerikanische Uniformen getarnt – hinter den gegnerischen Linien Spezialaufträge ausführen sollten. Ziel bei diesen Einsätzen unter dem Codenamen „Unternehmen Greif“ war, alliierte Soldaten durch kriegsrechtlich nicht zulässige Einsätze mit Terror zu bekämpfen. Der amerikanische Oberbefehlshaber General Eisenhower sollte getötet werden, worauf Skorzeny den Ruf als „der gefährlichste Mann Europas“ bekam.

Für diese Spezialeinheiten, die auch „Werwölfe“ genannt wurden, gelang es, etwa 5.000 Freiwillige zu rekrutieren, bei denen es sich um SS-Leute, Hitlerjungen, SA-Männer und Parteifunktionäre handelte. Diese nationalsozialistischen Partisanen wurden in den Lagern der SS-Jagdverbände und auch auf Schloss Hülchrath im Rheinland von Otto Skorzeny trainiert. Ausrüstung, Bewaffnung und Verpflegung stellte die Wehrmacht. Ihre Ziele waren:

Attentate und terroristische Anschlägen gegen die Besatzungsmächte, deren führende Köpfe, sowie gegen deutsche Kollaborateure

Sabotage im Rücken der alliierten Verbände

Stören des feindlichen Aufmarsches durch Militärische Aufklärung

Decken der Rückzugbewegungen der Wehrmacht durch Angriffe auf die Flanken der verfolgenden Angriffsspitzen

Stoppen der „Welle des Verrats“ durch Volksgenossen mittels Terrors gegen Deutsche

Die „Werwölfe“ töteten auf diese Weise laut ntv etwa 1000 Alliierte und ihre Unterstützer. Diese Methodik wurde nach dem Krieg von islamischen Terrorbanden kopiert. Alleine im Jahr 1955 ermordeten und verletzten sie auf diese Weise 260 Israelis.

Der die Juden abgrundtief hassende Großmufti Amin al-Husseini übte damals als wichtigster Vertreter des Islams einen großen Einfluss auf Moslems aus. Seine Aussage

„Die Vernichtung der Juden ist religiöse Pflicht“

hätte er nicht öffentlich erklären können, wenn dies nicht der islamischen Ideologie entsprechen würde. Ebenso seine Forderung, die er am 1. März 1944 über einen Radiosender in Berlin in den Nahen Osten ausstrahlen ließ:

„Araber, erhebt Euch wie ein Mann für Eure geheiligten Rechte. Tötet die Juden, wo immer Ihr sie findet. Das gefällt Allah, der Geschichte und der Religion.“

Leider verschweigt ntv, dass der Großmufti mit seiner Tötungsaufforderung an Juden nur den „Propheten“ und Religionsbegründer Mohammed zitiert:

„Der jüngste Tag wird kommen, wenn die Muslime die Juden vernichten. Wenn jeder Baum, hinter dem sich ein Jude versteckt, sagen wird: Hinter mir ist ein Jude. Töte ihn!“

Es ist geradezu fahrlässig, die ideologischen Wurzeln des Judenhasses im Islam auszublenden. Deutlich hingegen stellt ntv den Großmufti als treibende Kraft des Holocaust dar:

„Der Großmufti nutzte seinen wachsenden Einfluss auf die Nazis, um den Holocaust voranzutreiben“

Die arabische Ausgabe von Hitlers Hass- und Hetzbuch „Mein Kampf“ wurde in der islamischen Welt ein Bestseller:

Spannend auch diese Feststellung in der äußerst sehenswerten ntv-Dokumentation:

„Wenn Kairo den Nazis in die Hände gefallen wäre, dann wäre Ägypten der erste islamische Nazi-Staat geworden und die Endlösung hätte sich auf den Nahen Osten ausgedehnt“

Der Großmufti sah sich die Vernichtungslager der Nazis ganz genau an und wollte diese auch in Palästina errichten, um dort alle Juden umzubringen. Er sprach sich hierzu auch mit dem Organisator des Holocaust, Adolf Eichmann, intensiv ab. Beim Afrika-Feldzug drängte der Moslem darauf, dass der Wehrmacht von Rommel SS-Einheiten mit mobilen Gaskammern folgen sollten, mit denen dann tausende Juden in Nordafrika umgebracht wurden. Erfinder dieser Lastwagen mit geschlossenem Aufbau, in die Auspuffgase eingeleitet wurden, war der Gruppenleiter im Reichssicherheitshauptamt Walther Rauff, der persönlich den Massenmord in Afrika begleitete. Alleine in Tunesien wurden auf diese Weise zweieinhalbtausend Juden vergast.

Diese Vernichtungsmethode war so effizient, dass sie der islamische Großmufti auch in Palästina zur Tötung von Juden einsetzen wollte.

Die SS-Division Handschar, die der Großmufti und gleichzeitige SS-Gruppenführer al-Husseini leitete und zu der sich über 20.000 Moslems freiwillig meldeten, war laut ntv „für ihre Brutalität bekannt“:

„Vergeltungsschläge gegen serbische und jüdische Zivilisten forderten tausende Todesopfer.“

Dieses 40-minütige Dokumentationsvideo ist in jedem Fall höchst empfehlenswert und für Islamkritiker ein regelrechtes Muss. Die mediale Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams kommt langsam aber sicher voran. Dieser Pakt zwischen Brüdern im Geiste öffnet den Menschen die Augen, mit was sie es zu tun haben.

(Spürnase: Barbara Gertloff, Landesvorsitzende BPE Bayern)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Malaysia darf Schwimm-WM wegen Antisemitismus nicht austragen

Malaysia, eines von vielen islamischen Ländern, ist Mitte Januar als Austragungsort der Schwimm-WM für Behinderte in die Schlagzeilen geraten, weil es politisch missliebige Länder beziehungsweise DAS politisch missliebige Land ausschließen wollte. Juden sind  Staatschef Mahathir Mohamad zuwider und so kündigte er ein Einreiseverbot für alle qualifizierten israelischen Athleten an.

Eine solch direkte und ausdrückliche Ablehnung von Sportlern aus polit-religiösen Gründen war aber sogar für das Paralympische Komitee zu viel und die Ausrichtung der WM wurde Malaysia jetzt wieder entzogen. Im Gespräch als Ersatz-Austragungsort ist seitdem Deutschland:

Seit Sonntag sucht das Internationale Paralympische Komitee nach einem neuen Ausrichter der diesjährigen WM der Para-Schwimmer, nachdem das IPC die WM Malaysia wegen Anisemitismus entzogen hatte.

Wenn es nach DOSB-Präsident Alfons Hörmann geht, könnte Deutschland kurzfristig in die Bresche springen. […] „Wäre es nicht mal ein klares Signal, das man gemeinsam setzen könnte: Sportdeutschland heißt die Weltsportfamilie des Schwimmens im paralympischen Sport willkommen, und wir richten diese WM aus.“

Laut Hörmann würde die Ausrichtung in Deutschland „auch unsere besondere Verantwortung im Hinblick auf das Thema Israel“ unter Beweis stellen.

Um sich offiziell um die WM zu bewerben, bliebe Deutschland noch etwa zwei Wochen Zeit. Mögliche Interessenten sollen sich bis zum 11. Februar beim IPC melden. Die WM dient auch als Qualifikation für die Paralympics 2020 in Tokio. Ursprünglich sollten die Titelkämpfe vom 29. Juli bis zum 4. August in Kuching auf der Insel Borneo stattfinden.

Malaysias Premierminister Mahathir Mohamad legte unterdessen nach und betonte das Recht Malaysias, Israelis nicht in sein Land zu lassen. „Wenn die Welt uns dafür verurteilt, haben wir das Recht zu sagen, dass die Welt heuchlerisch ist“, analysierte der Staatschef in typischem Schwarz-weiß-Denken die Situation. Damit dürfte er wohl in etwa das intellektuelle Niveau seines Namensvetters und „Propheten“ getroffen und sich somit als konsequenter Aktivist des Islam empfohlen haben.




Keine Teilnahme von Juden an den Paralympics in Malaysia

Wenn Behinderte am gesellschaftlichen Leben teilnehmen wollen, dann können sie das beim Sport im Rahmen der „Paralympics“ tun, die gleiche Wettkampfbedingungen für die Athleten sicherstellen und für einen fairen Wettkampf sorgen. Teilhabe von Nichtbehinderten wird so auch im Spitzensport ermöglicht, jedenfalls, solange sie keine Juden sind. Denn Juden, gehasst von der „Religion der Toleranz und des Friedens“, sind in der Regel als „Israelis“ davon ausgeschlossen, wenn die Ausrichter von sportlichen Wettkämpfen islamische Länder sind. Den jüngsten Fall beschreibt die Jüdische Allgemeine:

Israelische Schwimmer dürfen nicht zur Paralympischen Schwimmweltmeisterschaft nach Malaysia reisen. Wie amerikanische Medien meldeten, sagte Premierminister Mahathir Mohamad, Malaysia werde ihnen keine Visa erteilen.

Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) erklärte, es sei »enttäuscht«, dass Malaysia israelischen Schwimmern nicht erlaubt, das Land zu betreten, um an den Wettkämpfen teilzunehmen.

Die Weltmeisterschaft im Para?Schwimmen findet vom 29. Juli bis 4. August in der malaysischen Stadt Kuching statt. Die Wettkämpfe sind für die Athleten sehr wichtig, da sie sich dort für die Paralympics 2020 in Tokio qualifizieren können. Hunderte von Schwimmern aus 70 Ländern werden in Kuching erwartet. […]

Israelischen Sportlern wird es regelmäßig untersagt, an internationalen Wettkämpfen in muslimischen Ländern teilzunehmen, oder sie dürfen ihre nationalen Symbole nicht zeigen. Im vergangenen Jahr gewannen fünf israelische Judokas in Abu Dhabi Medaillen, doch die Turnierorganisatoren weigerten sich, Israels Nationalhymne zu spielen.

Offiziell sorgt sich Mahathir Mohamad, der über 90-jährige Staatschef des Landes, dass die „Hakennasen“, wie er Juden nennt,  selbige das „palästinensische Volk“ unterdrücken würden. Nun ist es müßig von Mohammedanern Ausgewogenheit bei der Betrachtung von politischen oder religiösen Konflikten zu verlangen, sie können es nicht und sie wollen es nicht.

Allerdings sollte man allen, die sich abseits von Hetze noch inhaltlichen Diskussionen über den konkreten Fall stellen, folgende Tatsachen über Malaysia, über dieses „fortschrittliche islamische Land“ vor Augen halten, einige Schlaglichter ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

– Zwar ist das Christentum nicht verboten. Jedoch bekommt jeder, der sich vom Islam abwenden will, Schwierigkeiten und muss für zwei Jahre in ein staatliches Umerziehungslager, um dort die Ernsthaftigkeit seines Ausstiegswunsches unter Beweis zu stellen (siehe hier und hier).

– Staatliche Gesetze, für Muslime ist das die Scharia, schreiben den „Gläubigen“ zum Beispiel ein Alkoholverbot vor. Wenn sich die Zwangs-Muslime darüber hinwegsetzen, kann es zu drastischen Strafen kommen; berüchtigt war der Fall eines Modells, das für den Genuss von einem Glas Bier Stockschläge bekommen sollte.

– Christen wurde staatlicherseits das Benutzen des Wortes „Allah“ verboten, das in der malaiischen Sprache auch allgemein für „Gott“ steht, eine von vielen Repressalien gegenüber andersgläubigen Minderheiten im Lande.

An etlichen dieser Unterdrückungsmaßnahmen dürfte Mahathir Mohamad direkt oder indirekt beteiligt gewesen sein, er war bereits von 1981 bis 2003 Premierminister. 1997 erhielt er den König-Faisal-Preis für „Verdienste um den Islam“.

Wenn Sportler, israelische bzw. jüdische Sportler, von so einem Mohamad nicht ins Land gelassen werden, dann gereicht ihnen das zur höchsten Ehre. Malaysia, so modern es dank der vielen Chinesen im Lande ist, ist ein islamisches Drecksloch, weit entfernt von zivilisatorischen Standards. Sportliche Wettkämpfe sollten Malaysia, so wie allen islamischen Staaten mit ähnlich drastischen Unterdrückungsmechanismen, grundsätzlich nicht mehr gestattet werden. Der Geist des Sports ist ein anderer.




Angela Merkel kritisiert – und verharmlost – Judenhass

Von ARENT | Anlässlich ihrer Rede zum 9. November hat Angela Merkel den neu aufkeimenden Judenhass in Europa kritisiert – und ihn gleichzeitig verharmlost. Angesichts von Anschlägen wie beispielsweise Bataclan 2015 (130 Tote, mehr als 600 Verletzte) sprach sie von „antisemitischen Tendenzen“ unter Muslimen.

Ein Anschlag mit über hundert Toten und sechshundert Verletzten ist keine „Tendenz“ – es ist Judenhass, Punkt. Diese Opferzahl ist höher als alles, was sowohl Links- als auch Rechtsextreme in den letzten Jahrzehnten zusammengenommen angerichtet haben. Und das bei einem einzigen Anschlag.

Dasselbe gilt für den Foltermord an Halimi in Paris und den Anschlag in Toulouse, bei dem unter anderem die siebenjährige Miriam Monsonego getötet wurde. Besonders abstoßend ist dabei, dass solche Anschläge regelmäßig gefeiert werden – und Sicherheitsbehörden bedroht, weil sie die Täter bestrafen.

Stattdessen beschäftigte sich Angela Merkel in ihrer Rede ausführlich mit rechtsradikalen Tätern. Das mag dem Anlass geschuldet sein, hat aber mit der Realität nichts zu tun.

Insbesondere Israel würde sich sicher freuen, wenn Merkel endlich die finanzielle Unterstützung für die UNRWA – und damit die Hamas – einstellen würde. Der Konflikt im Nahen Osten wird auch mit deutschen Steuergeldern geschürt – was ganz besonders widerlich ist.

Dazu kommt der Import von mehreren tausend IS-Anhängern nach Westeuropa, der hauptsächlich durch die Grenzöffnung 2015 erfolgte. Die resultierenden Anschläge von Bataclan, Breitscheidplatz, Hamburg, Barmbek und unzählige weitere Morde richten sich nicht nur gegen Juden, sondern auch gegen Franzosen, Engländer, Schweizer und Deutsche.

Es ist überraschend, dass Merkel sich angesichts ihrer Politik gegen Judenhass ausspricht. Sie hat mehr für Judenhass in Europa getan, als jeder Bundeskanzler vor ihr.




Jan Böhmermann, der Mann mit dem Desinfektionsmittel gegen Juden

Von JUPITER | Der ZDF-Satirestar Jan Böhmermann schrumpft derzeit zu einem kleinen Zyniker mit judenfeindlicher Tendenz.  Ihm wird vorgeworfen, auf Kosten des jüdischen Comedians Oliver Polak einen hässlichen judenfeindlichen Gag gemacht zu haben. Zusammen mit dem Komiker Serdar Somuncu und dem Moderator Klaas Heufer-Umlauf, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Dem Bericht zufolge geschah es in einem Sketch vor acht Jahren.  Nach einem Stand-up-Auftritt im Jahr 2010 wird Polak von drei oben genannten Kollegen als Teil der Showeinlage von der Bühne gejagt, während sie vorspielten, sich vor ihm, dem Juden, zu ekeln. Einer der drei Komiker fragt: „Habt ihr ihm die Hand gegeben?“ Daraufhin besprüht er ihre Hände mit einem auf der Bühne platzierten Desinfektionsspray.

Der Mann mit dem Desinfektionsmittel war Böhmermann, wie sich herausstellte und für Aufregung sorgt. Der Beweis: Ein Video des Auftritts findet sich auf der Somuncu-DVD „Der Hassprediger: HardcoreLive!“.

Denn den Namen Böhmermann hat Polak bewusst nicht genannt. In seinem kürzlich erschienenen Buch „Gegen den Judenhass“ schildert er Situationen, die er in seinem Leben als Jude in Deutschland erlebt hat. Ihm ging es nicht um namentliches Anprangern, sondern er wollte Judenhass als strukturelles Problem skizzieren, so die SZ. Er sprach lediglich von einem „Fernsehmoderator im mittleren Alter“. Das genügte allerdings, dass sein Buch nicht – wie ursprünglich geplant – im Verlag Kiepenheuer und Witsch erscheinen konnte, wo die Passage gestrichen werden sollte, sondern im Suhrkamp-Verlag. Und die Suche und Enttarnung des „antisemitischen Fernsehreporters“ anheizte.

Böhmermann selbst ist das Lachen über andere offensichtlich vergangen. Auf Twitter reagierte er zynisch und unprofessionell:

Dabei ist der Vorfall mit dem Desinfektionsmittel kein Einzelfall. Im Interview mit der Welt am Sonntag berichtet Polak laut SZ von einer Situation, die ebenfalls auf der erwähnten DVD von Serdar Somuncu zu sehen sei: Während sich Heufer-Umlauf und Polak während der Proben unterhalten, taucht Böhmermann im Hintergrund des Bildes auf, zeigt auf Polak und flüstert immer wieder das Wort „Jude“. „Krank, so richtig besessen“, nennt Polak das in seinem Interview.

Als Polak 2015 Gast in Böhmermanns ZDF-Sendung Neo Magazin Royale war, kündigte der Moderator ihn mit den Worten an: „Nächste Woche kommt Oliver Polak, weil der Mossad das will.“ In seinem Buch beschreibt Polak, wie er gegen diese Fixierung auf sein Jüdischsein protestierte. Der Moderator aber habe nur gelacht und entgegnet: „Sorry, aber dein Judentum ist dein Unique Selling Point, da musste jetzt durch.“




Doppelmord im Westjordanland

Ein palästinensischer Mörder und Feigling hat heute im Westjordanland eine Frau und einen Mann ermordet bzw. „zwei Israelis sterben nach Angriff von Palästinenser“, wie es der Deutschlandfunk politisch korrekter ausdrückt. Eine weitere Frau wurde schwer durch die Schüsse des palästinensischen Terroristen verletzt:

Ein Palästinenser hat nach Armeeangaben in einer Fabrik im nördlichen Westjordanland das Feuer eröffnet und zwei Israelis getötet. Man gehe von einem Terroranschlag aus, teilte ein Militärsprecher mit. Bei den Toten handelt es sich um einen Mann und eine Frau. Eine weitere Frau wurde schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich in einem Industriegebiet nahe der israelischen Siedlung Barkan. Weitere Hintergründe sind noch nicht bekannt.

Doch, einige sind bekannt: Feigheit und Niedertracht des Täters sind kein Einzelfall, sondern System in der kaputten Psyche der meisten Palästinenser, ebenso wie ein erbarmungsloser Hass auf Juden, begründet in dem Glauben, der das ganz ungeniert ausdrücken kann, ohne jemals Kritik dafür erfahren zu müssen.

“Hamas and Palestinian Islamic Jihad applauded the attack”, wie die Jerusalem Post anmerkt.

Judenhasser – Palästina. Frauenmörder – Palästina.




Mehrzahl antisemitischer Straftaten durch „Rechte“ eine glatte Lüge

Von KEWIL | Die Mehrzahl der antisemitischen Straftaten des ersten Halbjahrs 2018 – in Berlin 62 von 80 – seien von „Rechten“ begangen worden, lügt die Bundesregierung auf Anfrage der kommunistischen SED-Nachfolgepartei, und sämtliche Presseorgane und die Staatsglotze verbreiten diese Lüge gebetsmühlenartig weiter. Warum ist das eindeutig eine Lüge?

Wir wollen gar nicht auf die hahnebüchene Zählweise der linken Buntesrepublik abheben, wonach alle nicht aufgeklärten Fälle dreist der rechten Szene zugeordnet werden. Nein, die gleichgeschalteten Massenmedien liefern selber die Beweise, dass alles gelogen ist. Seit Jahren wird nämlich jede einzelne antisemitische rechte Straftat so lang und ausführlich in den Medien ausgebreitet, dass in Berlin niemand gleich 62(!) judenfeindliche rechte Taten überlesen haben kann. Es kam nämlich eigentlich in 2018 bisher noch gar nichts.

Dafür durfte man lesen, dass Kippa-Träger von moslemischen Hereinwanderern verprügelt wurden und solche Sachen. Jeder, der die Fakten in der Presse verfolgt, hat zwangsläufig den Eindruck, dass sämtliche judenhassenden Straftaten von eingewanderten Moslems oder Mohammedanern, die schon länger hier sind, begangen werden.

Dieser Meinung ist auch Prof. Michael Wolffsohn im Gegensatz zum Zentralrat der Juden, der immer noch dem alten Trugbild hinterher rennt. Unsere durch die Bank linken Medien lügen aber bei diesem Thema mit voller Absicht.




Bilal aus Bonn: Hofgarten-Judenhasser kehrt zurück – jetzt mit Messer

Von JEFF WINSTON | Bilal aus Bonn mag keine Juden. Das hatte er letzte Woche mit seinem brutalen Angriff auf den amerikanisch-israelischen Professor Jitzchak Jochanan Melamed (50), deutlich manifestiert (PI-NEWS berichtete). Der 20-jährige „Palästinenser“ mag aber auch keine Deutschen. Der wegen Drogen- und Gewaltdelikten polizeibekannte Bilal Z. hatte hat am Dienstagabend mehrere Menschen in „seinem“ Bonner Hofgarten mit einem „Klappmesser“ angegriffen und krakeelte in etwa: „Ich könnte/werde euch alle töten.“ Dann flüchtete der schutzbedürftige Geflüchtete im Schutze der Dunkelheit.

Sogar schon-länger-hier-lesende PI-Leser werden sich nun die „ungläubigen“ Augen reiben: Erst letzte Woche attackierte und beleidigte der aggressive Judenhasser den Professor für Philosophie an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore ebenfalls im Bonner Hofgarten – seinem polizeibekannten Kriminalitätsschwerpunkt. Über die Verwechslungen und „Verwerfungen“ der Bonner Trottel-Polizei-Truppe an dem Israeli wurde weltweit süffisant berichtet, ebenso wie mehrfach auf PI-NEWS .

Denn trotz typisch-aktionistischem Pseudo-Shoa-Show-Event „Tag der Kippa“ in Bonn steht Deutschland wieder im internationalen Kreuzfeuer des vereinfacht so genannten „Anitisemitismus“. Zu 99 Prozent aufgrund der zu Hunderttausenden von den Systemparteien illegal importierten Hetzern gegen Isreal mit dämonischem Gewaltpotenzial – es ist mittlerweile wieder so weit. Die vielfachen Morde und Gewalttaten gegen jüdische Franzosen in den letzten drei Jahren sind Menetekel und Warnung zugleich.

Während Macrons Frankreich gegenüber der Übermacht der hassenden Halbmond-Invasoren bereits die Segel gestrichen hat, wurde auch der vielfach „polizeibekannte“ Täter Bilal Z. unverzüglich nach dem Angriff auf den renommierten Philiosophie-Professor auf freien Fuß gesetzt. Er habe einen festen Wohnsitz, und die Tatvorwürfe „Körperverletzung und Volksverhetzung“ reichten bei Bilal nicht für eine Untersuchungshaft aus, erklärten die Dhimmies der Bonner Staatsanwaltschaft!

Bereits im Februar wurde nach einem Überfall auf einen Bonner Supermarkt ein Haftbefehl gegen Bilal Z. außer Vollzug gesetzt, denn auch die kastrierte deutsche Justiz hat aufgegeben gegen die Übermacht des Faktischen.

Schläge gegen israelischen Professor – alles nur ein Missverständnis?

Als Jitzchak Melamed, Vorlesungsgast aus Baltimore letzte Woche durch den Bonner Hofgarten lief, schlug ihm Bilal zunächst die Kippa vom Kopf. Der „Deutsche“ mit palästinensischen Wurzeln schubste und beleidigte ihn und rief unter anderem: „Kein Jude in Deutschland!“ Als die Polizei eintraf, flüchtete der 20-Jährige, Melamed verfolgte ihn, und die Polizei hielt ihn irrtümlich für den Angreifer. Die Beamten überwältigten Melamed und schlugen dem Israeli dabei auch vielfach ins Gesicht, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Auf der Wache hätten die Polizisten versucht, ihn von einer Beschwerde abzubringen, sagt Melamed. Sollte er sich beschweren, würden sie ihn beschuldigen, sich widersetzt zu haben, drohten die „deutschen“ Polizisten aus der Umvolkungs-Metropole Bonn. Alle vier beteiligten Beamten wurden „bis zur vollständigen Klärung des Sachverhalts umgesetzt“ und dürfen nur noch Innendienst verrichten – fast eine Beförderung im kriminellen Bonn!

„Vier, fünf Polizisten sprangen auf mich. Sie stießen meinen Kopf zu Boden, ich konnte mich nicht regen, nicht atmen. Sie schlugen mir dutzendfach ins Gesicht.“

Das jüdische Opfer erstattete Anzeige gegen die Beamten. Der Professor: „Ganz sicher habt ihr ein Problem mit dem Antisemitismus, aber ihr habt auch ein Problem mit brutaler Polizeigewalt. Das ist ein abscheuliches Polizeiverhalten.“

Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa bemühte sich um Schadenbegrenzung und erklärte:

„Ein schreckliches und bedauerlichen Missverständnis im Einsatzgeschehen, für das ich bei dem betroffenen Professor ausdrücklich um Entschuldigung gebeten habe. Wir werden genau prüfen, wie es zu dieser Situation kam, und alles Mögliche dafür tun, um solche Missverständnisse zukünftig vermeiden zu können.“

Als Jitzchak Jochanan Melamed nach dem doppelten Angriff der deutschen „Staatsgewalt“ dachte, die Umstände seien nun geklärt, habe ihn zumindest einer der Polizisten noch auf Englisch belehrt:

„Don’t get in trouble with the German police!

 Der US-Philosophie-Professor entgegnete jedoch extrem cool und mit „Jüdischem Mutterwitz“:

 „Ich habe keine Angst vor der deutschen Polizei. Mein Großvater wurde von der deutschen Polizei ermordet, meine Großmutter wurde von der deutschen Polizei ermordet, meine Tante wurde von der deutschen Polizei ermordet, mein Onkel wurde von der deutschen Polizei ermordet. Und ich habe keine Angst mehr vor der deutschen Polizei.“

 Deutschland im Merkelsommer 2018. Wann endet das Ganze, und vor allem: wie?




Wien: Moslem tritt und schlägt auf Juden ein

Am Donnerstagvormittag griff der 24-jährige Burkay S., ein Moslem mit türkischen Wurzeln, in Wien-Leopoldstadt, nahe der Synagoge in der Taborstraße den 23-jährigen Daniel Z. an. Der Mann trug eine Kippa und war somit als Jude erkennbar. Der Judenhasser habe Z. unvermittelt mit voller Wucht in die Hüfte getreten.

Davor hatte Burkay S. schon in der Lassallestraße auf eine 37-jährige Frau eingeschlagen und war dann einfach weitergegangen.

Danach soll die „gut integrierte Fachkraft“ drei Juden vor einem koscheren Restaurant attackiert haben.

Auch diese drei Opfer waren als Juden erkennbar, sie trugen eine Kippa, einer hatte auf seiner Tasche eine hebräische Aufschrift.

Der Täter wurde wenig später in der U-Bahnstation Schwedenplatz dingfest gemacht.

Interessant ist in dem Zusammenhang auch, dass die „Wiener Zeitung“ berichtet:

Gegen den Österreicher wird wegen schwerer Körperverletzung und gefährlicher Drohung ermittelt, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Nina Bussek, am Freitag. [..] Dass die Übergriffe des 24-Jährigen antisemitisch motiviert waren, „kann ich nicht bestätigen“, betonte Bussek. Eine diesbezügliche Information wurde der Behörde von der Polizei bisher auch nicht übermittelt, sondern die Auskunft, dass es sich um „wahllos ausgesuchte Opfer“ gehandelt hätte. Die Staatsanwaltschaft wartet noch auf einen schriftlichen Bericht der Exekutive.

Ermittelt werde wegen gefährlicher Drohung und schwerer Körperverletzung, heißt es.

Das läuft dann offiziell wohl wieder darauf hinaus, dass ein psychisch kranker „Österreicher“ „wahllos“ Passanten angegriffen habe. Diese Gesellschaft krankt nicht nur an den importierten und eingedrungenen islamischen und anderen Gewalttätern, sondern zu einem großen Teil an sich selbst. (lsg)