Islamischer Judenhass in der deutschen Hauptstadt

Video: Moslems verbrennen Davidstern in Berlin

PI-NEWS hat bereits am Samstag auf die Anti-Israel-Demos vom 8. Dezember in Berlin hingewiesen. Anlass war die Entscheidung von Donald Trump, die US-Botschaft in Israel nach Jerusalem zu verlegen. Auch BILD berichtet heute – im Gegensatz zu Spiegel & Co. – im großen Rahmen über diesen Skandal. Nun liegt ein Video in HD vor, das deutlich zeigt, wie die jungen Moslems vor dem Brandenburger Tor eine Fahne mit Davidstern verbrennen und Chaibar-Parolen („khaybar khaybar ya yahud jaish muhammad saya’ud“, Übersetzung: „Khaybar, Khaybar, Juden denkt daran, Mohammeds Armee kommt zurück.“) skandieren. Der Schlachtruf ist ein Verweis auf das Gefecht von Chaibar im Jahr 628, bei dem Mohammed und seine Anhänger gegen die in der Oase Chaibar lebenden Juden kämpften. Die Juden waren damals gezwungen, sich zu ergeben, nachdem viele von ihnen massakriert worden waren. (Quelle: Mena-Watch)




Islamische Anti-Israel und –Trump-Demonstration vor der US-Botschaft in Wien-Alsergrund.

Wien: Aufruf zum Schlachten der Juden vor US-Botschaft

Wie in vielen Städten der Welt wurde auch vor der US-Botschaft in Wien am Freitag gegen die Entscheidung US-Präsident Trumps, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen protestiert. Offiziellen Angaben zufolge nahmen rund 700 Personen, darunter auch eine Gruppe der israelfeindlichen internationalen Boykottbewegung „BDS“ (Boykott; Desinvestment, Sanktionen),  an dieser Hassveranstaltung gegen Amerika, Israel und die Juden teil.

Es wurden palästinensische und türkische Flaggen geschwenkt, auf einem Schild prangte ein Davidstern und in dessen Mitte ein Hakenkreuz, in Sprechchören wurde eine neue Intifada beschworen und „Kindermörder Israel“, oder „Israel Terrorist“ skandiert.

So weit, so gewohnt. Doch bei dieser als „Kundgebung Jerusalem Hauptstadt Palästinas“ angemeldeten Demonstration moslemischen Herrschaftsanspruches ging man noch einen Schritt weiter. Wie Zeugen via sozialer Medien berichten wurde auch „Khaybar Khaybar ya yahud, jaish Mohammed sa yaoud“ (Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!) skandiert. Das ist die Parole zur Erinnerung an die Schlacht von Chaibar im Jahr 628, wo unter Führung des Psychopathen Mohammed, die islamischen Mördertruppen Juden in der Oase Chaibar angriffen und alle, die sich nicht unterwarfen massakrierten.

Der Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ) zeigte sich entsetzt:

„In Österreich darf dem Antisemitismus kein Raum gegeben werden, worauf gerade bei Kundgebungen besonders geachtet werden muss! Traurig genug, dass es nun wieder zu einem Vorfall gekommen ist. Nun ist die Polizei sowie die Staatsanwaltschaft gefordert, sofort zu handeln und die Akteure ausfindig zu machen.“

Die FPÖ positioniere sich klar gegen jede Form der Judenfeindlichkeit, so Gudenus und forderte auch von der rot-grünen Wiener Stadtregierung ein „klares Bekenntnis gegen Antisemitismus in der Bundeshauptstadt“. Die Wiener FPÖ würde jedenfalls Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft einbringen, meldet die APA.

Es ist nicht das erste Mal, dass in Wien ein moslemischer Mob zum Töten von Juden und Israel zu zerstören aufruft. Wirkliche Konsequenzen haben die Feinde Israels und der Juden in der seit 1945 rot regierten Stadt aber wohl auch diesmal nicht zu befürchten. Michael Häupl (SPÖ), der seit 2008 als längst dienender Bürgermeister die Geschicke der Stadt in Händen hält, sorgt seit bald 10 Jahren dafür, dass die österreichische Bundeshauptstadt bis unters letzte Dach stadteigener Wohnungen mit Moslems besetzt wird.

1529 und 1683 scheiterten die Türken an den Grenzen Wiens. Heute gibt es keine mehr, stattdessen eine islamaffine Politik und submissive Politiker, die das Erbe der tapferen Retter Wiens, vom September 1683, als der polnischen König Johann III. Sobieski und Herzog Karl V. von Lothringen in der Schlacht am Kahlenberg die Osmanen besiegte, zunichte macht, um auf den Gräbern derer, die damals ihr Leben opferten einen Veitstanz zu vollführen. (lsg)




Hitlergruß bei Pali-Demo gegen Trump und Israel, nahe dem Brandenburger Tor.

Intifada auch in Berlin: Moslems rufen zur Eroberung Jerusalems auf

Berlin. Nach dem Freitagsgebet strömte gestern ein 1.200 Mann starker muslimischer Mob mit palästinensischen, syrischen und türkischen Flaggen vor die amerikanische Botschaft in Nachbarschaft des Brandenburger Tors, um ihrem Hass auf Israel freien Lauf zu lassen. „Allahu Akbar“ wurde in Dauerschleife und wie im Wahn skandiert, israelische Flaggen verbrannt, Kleinkinder in Märtyrerkluft vor der johlenden Menge hoch gehalten, Fahnen der Hamas und der Fatah geschwenkt. Hochgereckte Mittelfinger Richtung der US-Botschaft. „Tod Israel“, „Kindermörder Israel“ und „Fuck USA“, „Scheiße Trump“ wurde gehetzt.

Trotz allem kam es lediglich nach „Rangeleien“ nur zu einzelnen Festnahmen durch die Polizei. Die 1.200 sich in Kriegslust befindlichen Muslime konnten auch noch nach über einer Stunde nach Abbruch der Demonstration, ungehindert auf dem Pariser Platz hetzten und ihren Hass weiter in aller Öffentlichkeit ausleben.

Die Durchsagen der Polizei sich zu entfernen wurde nicht Folge geleistet. Da half es auch nichts, dass die Polizei unter Zuhilfenahme eines arabischen Übersetzers aus dem Einsatzfahrzeug ihre Anweisungen auch in Arabisch über das Polizeimikrofon ausrufen ließ.

„Allah liebt seine Märtyrer“-Parolen und blanker Judenhass mitten in Berlin:

Der vor Ort befindliche Wasserwerfer wurde nicht eingesetzt. Lediglich das Licht des Fahrzeuges wurde einmal eingeschaltet, was als Provokation aufgefasst und zu wütenden Reaktionen im Mob führte.

Offensiv zur Schau gestellte Hitlergrüße wurden wenige Meter vor den Polizeiketten nicht geahndet.

Aufrufe, mit einer osmanischen Armee Jerusalem zu erobern wurden mit einem „Allahu Akbar“ beantwortet, wie dem folgenden Video zu entnehmen ist:

https://www.youtube.com/watch?v=DBZds0mee-E

Auch im Westjordanland und im Gazastreifen sowie in zahlreichen arabischen Hauptstädten, aber auch im Iran, der Türkei, Afghanistan, Pakistan, Indonesien und Malaysia gingen tausende Muslime gegen Trumps souveräne Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, auf die Straße.

Die PEGIDA Forderung, „Vereint gegen Glaubenskriege auf Deutschem Boden“, ist dringlicher denn je. Auch angesichts dessen, dass durch die Invasion von „Flüchtlingen“ die Masse mit religiösem Konfliktpotential an Zulauf gewonnen hat. Überdeutlich wurde das bei der gestrigen muslimischen Hass-Demo in Berlin durch das zeigen zahlreicher syrischer Fahnen. Wie hier der deutsche Staat sich im Falle strafrechtlich relevanter Vorgänge wiederholt als zahnloser Tiger präsentiert, wurde ebenso deutlich. Trotz Wasserwerfern und entsprechender Polizeihundertschaften wurde nicht eingegriffen als gegen Juden gehetzt, der Hitlergruß gezeigt und das Versammlungsrecht missachtet wurde. So kann und darf es nicht weiter gehen. Eine starke außer- und innerparlamentarische Opposition muss jetzt aktiv werden!




Amsterdam: „Allahu Akbar“-Angriff auf jüdisches Restaurant

Am Donnerstagvormittag griff ein Moslem, der eine palästinensische Flagge bei sich trug, das jüdische Restaurant „HaCarmel“ am Amstelveenseweg in Amsterdam an. Mit dem islamischen Kampfruf „Allahu Akbar“ auf den Lippen zertrümmerte das Beispiel gelungener Integration mit einer Holzlatte die Scheiben des Lokals und trat die Tür ein. Zeugen zufolge soll er auch mehrfach „Palästina“ gebrüllt haben, berichtet der niederländische Sender AT5.

Das vom Sender ausgestrahlte Filmmaterial zeigt die Festnahme des juden- und israelfeindlichen „Kriegers“, dessen Gewinsel dabei vom Geläut einer Kirchenglocke untermalt wird.

Der Sohn des Restaurantbesitzers berichtete später, dass es zwar häufig vorkäme, dass ausgespuckt würde vor ihm, aber so einen Angriff hätte es noch nicht gegeben.

Dass vor Juden ausgespuckt wird, die Auslagenscheiben ihrer Geschäfte zertrümmert und Türen eingetreten werden etabliert sich in Europa nun wieder als alltäglich, dank einer islamverharmlosenden und „weltoffenen, toleranten“ Politik, die die Feinde Israels und der Juden geradezu bittet, hier eine islamisch geprägte Gesellschaft zu errichten.

Es sind erschreckende Bilder, die uns sonst unablässig als mahnende Erinnerung ins Gedächtnis gepflanzt werden, um zu suggerieren, dass alle, die nicht dem linken Idiotenmainstream folgen genau das und Schlimmeres im Sinn hätten. Dabei passiert es längst, allerdings nicht seitens derer, denen man den Willen dazu unterstellt, sondern ausgehende von einer als „schützend“ diktierten islamischen Minderheit, deren real vorhandener und gelebter Hass und die damit einhergehende Gewalt aber verharmlost und unter den Teppich gekehrt wird.

Schon heute verlassen Juden aus Angst wieder Europa. Ihnen werden schon bald die Christen und alle folgen, die sich nicht dem Islam unterwerfen wollen – Islam ist Frieden™. (lsg)




Gedenkprofis kontra Israel

Von SELBERDENKER | In dem aktuellen Ratgeber „Mit Linken leben“ von Martin Lichtmez und Caroline Sommerfeld wird unter anderem auch der Inhalt aus einem Buch „gegen Rechts“ des Autors Klaus-Peter Hufer kundig und unaufgeregt zerlegt. Zitiert wird dazu aus einem von Hufer recht platt zusammengezimmerten, fiktiven Gespräch zwischen drei (bösen, dummen) Rechten und drei (guten, klugen) Linken, das, neben den zu erwartenden seichten Stereotypen, ungewollt, auch tiefergehende Einblicke in schlichte linke Denkmechanik erlaubt.

Eine Passage aus „Mit Linken leben“:

Während für Hufers Generation [die „68´er“] das Bekenntnis zur ewig untilgbaren Schuld der Deutschen und das Kreisen um den Holocaust mit der Moral schlechthin identifiziert wurde, so erleben heute jüngere und jüngste Generationen diese Fixierung als politische Waffe und antideutsch-rassistische Erbsündenreligion, die die Sünden der Großväter auch an den Nachkommen sühnen will, mit der geistigen, kulturellen und biologischen Selbstauflösung der Deutschen als ultimativer Buße.

Moralisierender Kult statt konkrete Positionierung für Israel

In diesem Sinne werden solche Linke, der These der „Erbsündenreligion“ folgend, in den Betonstelen in Berlin nicht nur das Mahnmal, nicht nur die Würdigung der im Nationalsozialismus ermordeten Juden sehen, die sie sind, sondern eine Art persönliches exorzistisches Werkzeug. Der Dämon ist hier nicht, wie es naheliegen würde, der alte und der eingewanderte Judenhass in Deutschland, sondern der Ketzer, der ihre „Erbsündenreligion“ anfechtet. Dass es ihnen nicht um die heutigen Juden geht, bewiesen die deutschen Gedenkprofis gerade erst wieder, als es darum ging, dass die USA Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen. So ließ Merkel zwitschern:

Die Bundesregierung unterstützt diese Haltung nicht, weil der Status von Jerusalem im Rahmen einer 2-Staaten-Lösung auszuhandeln ist.

Jerusalem ist die natürliche Hauptstadt Israels, zentraler Punkt des Judentums. Der zentrale Punkt des Islam ist Mekka. Der Islam hat viele Staaten, erobert immer weitere. Die Juden haben und beanspruchen nur Israel. Das Judentum ist nicht systemimmanent expansiv, der Islam schon. Jeder Moslem kann in Israel den Felsendom besuchen, wie jeder Christ Zugang zur Grabeskirche hat, wenn nicht gerade wieder islamischer Terror einem die Reise ins Heilige Land vergällt. Da es im Islam aber nicht um Religionsfreiheit, sondern um weltliche Herrschaft geht, blasen Moslems weltweit nun wieder ins Kriegshorn. Darauf Rücksicht zu nehmen, ist ein Verrat am Staat Israel, dem einzigen funktionierenden, freien Rechtsstaat in der gesamten größeren Region.

Nicht durch das Häuflein Neonazis haben es die verbliebenen Juden in Europa heute immer schwerer, sondern durch den importierten Islam. Diese Binse blenden etablierte Politiker, blenden linke Moralapostel und Gedenkprofis aber weiterhin stur aus. Solchen Leuten geht es nicht um die lebendigen Juden. Niemand brachte diese elende Heuchelei und Doppelmoral besser auf den Punkt, als Henryk M. Broder, als er sich in Berlin als lebendige Holocaust-Stele verkleidete.

Es geht um politische Spielchen, nicht um Juden

Nein, den neuen, selbst ernannten Inquisitoren und Exorzisten der „Erbsündenreligion“ geht es nicht um Juden. Das Holocaust-Denkmal ist für sie nur Mittel zum Zweck, zur Verteidigung ihrer Politik und ihrer quasi religiösen Doktrin, mit der sie ihre moralische Selbstüberhöhung rechtfertigen. Ihre Fanatiker nehmen sogar Austreibungen direkt vor Ort vor, nennen es Kunst und glauben, dazu das Holocaust-Mahmal benutzen zu können, wie der Priester das Kruzifix.

Vernichtung der deutschen Chronik?

Doch woher kommt der Eifer dieser Leute, dieser neuen Linken, wenn es ihnen nicht wirklich um „die Juden“ geht, nicht um den Schutz der Freiheit, nicht um Aufklärung, nicht um das Ringen um die beste Politik durch argumentativen Austausch? Sie argumentieren nicht, sie moralisieren, zensieren und stigmatisieren. Sie werden dabei immer radikaler, weil sie spüren, dass der selbst geschaffene moralische Sockel durch die Realität zu bröckeln beginnt, der sie scheinbar über andere erhebt. Sie wollen sich als Deutsche vom Nationalsozialismus selbst entschulden, indem sie sich als „Antideutsche“ aufspielen. Sie leiden unter dem Schatten des Nationalsozialismus so sehr, dass sie das zerstören wollen, was sie leiden lässt: ihr Deutschsein – und am besten Deutschland gleich mit. Sie jauchzen erregt auf, wenn sich jemand bekennt, zu Deutschland zu stehen, denn an diesem Menschen können sie ihre ganze moralische Überlegenheit demonstrieren, die ihnen Linderung in ihrem Leiden als Deutsche verspricht.

Es ist kompliziert, sich im historischen Kontext mit dem auseinanderzusetzen, was Hitler zur Macht verhalf. Zum Beispiel: Die Demütigung nach dem ersten Weltkrieg, die Arbeitslosigkeit, die miese Wirtschaftslage, das schwindende Vertrauen in die Herrschenden, daraus resultierend der Ruf nach einem starken Führer und die massive Propagandaschlacht zwischen rot und braun, die Hitler letztlich gewann. Es ist noch unbequemer, sich damit auseinanderzusetzen, was Hitler an der Macht hielt: Trägheit, Einschüchterung, Manipulierbarkeit, Führertreue, Effektivität von Propaganda, und nicht zuletzt unkritische Massen. Die gleichen Mechanismen greifen heute wieder und festigen etablierte Macht.

Der neue Totalitarismus kommt links daher, antideutsch

Solche Linken sind wie Erben einer jahrhundertealten Chronik, die sich weigern, daran weiter zu schreiben, weil sich darin gerade zuvor ein Tyrann verewigt hat. Sie sind eher dazu bereit, das ganze Werk in einem Akt der theatralischen Selbstüberhöhung zu vernichten und die Reste vor die Hunde gehen zu lassen, als sich mit ihm auseinander zu setzen. Das zeugt jedoch weder von Vernunft, noch von Klugheit, noch von Moral – es zeugt von Destruktivität und Eitelkeit.

Zum Glück gibt es Menschen, die zu ihrem Erbe stehen, die an der Chronik Deutschland weiter schreiben wollen. Die schändlichen Passagen sind Teil dieser Chronik, die uns vielleicht etwas mehr Lehre als Mahnung sein sollten. Was man nicht ungeschehen machen kann, daraus sollte man lernen. Betroffenheit allein ist wertlos, wenn nicht vernünftige Lehren daraus abgeleitet werden, die dann in entsprechender Politik münden.

P.S.: Was tun, wenn es in Deutschland irgendwann mehr Holocaust-Stelen als lebendige Juden gibt, weil alle ausgewandert sind, lieber Zentralrat der Juden in Deutschland?




Islamskandal in Dachau

Von INXI | Einfach nur geschmacklos? Nein. Klares nein! Hier zeigt der Islam einmal mehr sein wahres, wenn auch verhülltes Gesicht in Gestalt von Nora Illi. Illi ist Konvertitin und Vorstandsmitglied im Islamischen Zentralrat Schweiz. Sie ist verheiratet und hat fünf Kinder. Ihr Besitzer ist Qaasim Illi, ein ebenso kranker Kopf. Einigen Lesern ist Nora Illi vielleicht noch wegen ihres Auftritts bei Anne Will Ende letzten Jahres in Erinnerung, als sie islamische Propaganda für den IS betrieb. Nach der Sendung hagelte es Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft in Hamburg, die jedoch die Ermittlungen schnell einstellte. Logisch, schließlich sind Leute wie Illi Teil des Kartells und haben das selbe Ziel: Die Islamisierung Europas!

Das Foto oben zeigt Illi am Lagertor des KZ Dachau. Sie möchte damit ihren Protest gegen das Verbot der Verschleierung zum Ausdruck bringen. Was für ein Vergleich! Weil man in Europa (noch) in bestimmten Situationen sein Gesicht zeigen muss, droht den Moslems der Holocaust? Das ist nichts weiter als blanker Judenhass, der den Islam maßgeblich bestimmt. Dass solche Aktionen straffrei bleiben, zeigt deutlich, wie weit die Islamisierung in Teilen Westeuropas schon fortgeschritten ist. Es sei an dieser Stelle daran erinnert, dass einem deutschen Patrioten, Geschichtslehrer und Fraktionsvorsitzenden einer demokratisch legitimierten Partei die Teilnahme an der Gedenkfeier im KZ Buchenwald verwehrt wurde, weil man einen Satz einer Rede falsch verstehen wollte!

Lässt sich die Islamisierung aufhalten?

Das ist die Schicksalsfrage für uns Deutsche und sie ist schwer zu beantworten. Schwer deswegen, weil wir es mit einem Kartell der Macht zu tun haben. Systemparteien, Konzernbosse, Kirchen, Gewerkschaften und Medien forcieren die Invasion kulturfremder Krimineller und Analphabeten in unsere Heimat. Natürlich kann ein Bischof nicht für jeden Gläubigen sprechen, ein Zetsche nicht für jeden Mitarbeiter bei Daimler und ein Bsirske nicht für jedes verdi-Mitglied. Fakt ist jedoch, dass sich die Indoktrination des Kartells von oben nach unten immer mehr durchsetzt. Selbst wer die realen Fakten beim Namen nennt, ist sofort der Feind. Er ist fremdenfeindlich, intolerant und islamophob.

Na und? Selbst wenn es so wäre, mit welchem Recht soll dem deutschen Bürger verboten werden, einer absolut feindlichen Ideologie wie dem Islam ablehnend gegenüberzustehen? Das Kartell versucht, unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit die Invasion in jeder Beziehung rechtskonform der Bürgerschaft zu vermitteln. In großen Teilen funktioniert das leider auch; Begrifflichkeiten werden abgeändert (Wintermarkt), Schweinefleisch verschwindet schleichend aus Schulen und Kitas, Lehrpläne werden „angepasst“, auf den Ramadan wird in der Arbeitswelt reagiert, Moscheen schießen wie Pilze aus dem deutschen Boden.

AfD – natürlich! Aber die APO nicht ausgrenzen!

Nur so lässt sich die Invasion aufhalten und damit auch die Islamisierung stoppen. Der Autor hat innerhalb der AfD schon mehrfach die strikte Auslegung der Unvereinbarkeitsliste der AfD kritisiert und eine Überarbeitung dringend angemahnt. Es geht nicht (nur) um Mitgliedschaft in der AfD, es geht in erster Linie darum, dass alle patriotischen Kräfte in diesen Zeiten vereint zusammenstehen müssen, um unsere Heimat zu erhalten, ja zu retten! Das mag für einige vielleicht nach Pathos klingen – aber genau diese Rettung ist die historische Aufgabe aller konservativen Kräfte! Wenn wir scheitern, sind Deutschland und Europa unrettbar verloren.




Miss Irak, Sarah Idan (re.) posierte für ein Foto mit Miss Israel, Adar Gandelsman.

Foto von Miss-Irak und Miss-Israel verursacht arabischen Shitstorm

Der britische Islamkritiker und Youtuber Pat Condell sagte einmal: „Alles, was man über den Nahost-Konflikt wissen muss ist: Die Juden wollen Frieden, die Araber nicht, weil die Aaraber die Juden aus religiösen Gründen hassen und sie alle tot sehen wollen.“ Wie recht er damit hat, beweisen die Araber immer wieder selber.

Neuester Auslöser für eine Hasswelle sind Bilder der Miss Irak mit ihrer Kollegin aus Israel. Die Frauen trafen im Planet Hollywood Resort in Las Vegas aufeinander, wo sie sich mit anderen auf die am 26. November stattfindende Wahl der Miss Universe vorbereiten. Sarah Idan, die aktuelle Miss Irak, und Adar Gandelsman, die aktuelle Miss Israel aus Ashkelon, posierten auf Initiative von Gandelsman für gemeinsame Fotos und posteten die Bilder in sozialen Medien. Die Israelin schrieb darunter: „Das ist Miss Irak, und sie ist toll“, und Idan aus dem Irak kommentierte ihr Bild: „Frieden und Liebe von Miss Irak und Miss Israel.“

In Israel freute man sich über dieses Signal der beiden Frauen. Premier Benjamin Netanjahu nannte es eine „Hoffnung für die Region“. Es gab viele Likes aus der ganzen Welt für die beiden Frauen.

Anders reagierte die arabische Welt darauf. Asaad Abukhalil, ein libanesischer Politikwissenschaftler twitterte erbost: „Die Schönheitskönigin des Irak posiert fröhlich mit der Schönheitskönigin der Besatzung und Brutalität.“

Ein arabischer Shitstorm und gelebter blanker Judenhass war die Folge. Die schöne Israelin Adar Gandelsman dient als Soldatin der IDF und wird in nicht wenigen Kommentaren als „Mörderin von Palästinensern“ beschimpft.

Für die irakische Schönheitskönigin ist, obwohl sie in den USA lebt, das Pflaster nun also ganz schön gefährlich geworden. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sie sich schon bald bei jenen, die sie mit diesem Foto und ihren Worten, die eigentlich dem Frieden dienen sollten, „beleidigt“ fühlten, entschuldigte: „Ich würde mich gerne bei jedem entschuldigen, der das Foto als beleidigend gegenüber den Palästinensern empfunden hat“. Sie habe lediglich ihrer Hoffnung auf Lösung der Krise Ausdruck verleihen wollen, das Post dürfe nicht als Unterstützung für Israel verstanden werden, ruderte die vermutlich nun in Angst lebende Irakerin zurück.

Wir wünschen Sarah Idan, dass sie ihren Mut nun nicht mit dem Leben bezahlen muss. (lsg)




Kritik an Merkel und Muslimen – Lagerfeld löst Empörung aus

Von SARAH GOLDMANN | Vielleicht ist es die Erkenntnis des 84-jährigen Karl Lagerfeld, dass das Ende schon absehbar ist und dass man sich doch wohler fühlt, wenn man das ausspricht, was wahr ist. Wahr ist, dass es Millionen Moslems in aller Welt (und in Deutschland) sind, die Juden hassen, wie man nur hassen kann, vielleicht schlimmer als die Nazis es taten.

Wer es nicht glaubt, soll sich – zum Beispiel hier auf PI-NEWS – auf eine inhaltliche Debatte einlassen, unsere Fakten, die wir unaufhörlich aufzählen, in Zweifel ziehen oder widerlegen.

„Juden ins Gas“, rufen – begleitet von prominenten Sozialisten – „Palästinenser“ in den Niederlanden (Minute 1:05). Ihre Nazipartei, die radikalislamische „Hamas“, hat weiterhin in ihren Statuten das Ziel, alle Juden zu ermorden.

Auch in Deutschland hört man schon am Akzent, wer sich (bei Minute 3.00) Adolf Hitler zurückwünscht. Die neuen Nazis, vermutlich eher „Flüchtlinge“ als muslimische Ärzte und Ingenieure, feierten ihr Idol in Essen im Anschluss an eine Veranstaltung der “Linksjugend Solid“. Das ist die Wahrheit.

Zurück zu Karl Lagerfeld. Der deutsche Modeschöpfer sprach das aus, was jeder wissen kann, wenn er es nur will, dass viele, wenn nicht die meisten Muslime antisemitisch sind, dass viele von ihnen Juden mehr hassen, als sie ihre eigenen Kinder lieben (Golda Meir).

Das ist ehrlich und es lenkt den Blick auf die Ursachen, auf die Urheber des Judenhasses. Das will aber niemand wissen, zuweilen nicht einmal die Juden selbst. Entsprechend groß war die Empörung, die Lagerfeld jetzt mit dem Aussprechen der Wahrheit auslöste. Die FAZ berichtet:

Der Modedesigner Karl Lagerfeld hat Flüchtlinge in Deutschland als „die schlimmsten Feinde“ der Juden bezeichnet und damit für Empörung gesorgt. Bei der französischen Rundfunkaufsicht Conseil supérieur de l’audiovisuel (CSA) gingen am Montag hunderte Beschwerden von Fernsehzuschauern ein. Lagerfeld hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einer Show am Samstagabend vorgeworfen, zu viele Muslime ins Land gelassen zu haben.

Bei seinem Auftritt im Sender C8 kündigte Lagerfeld an, er werde „etwas Schreckliches“ sagen: „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.“ Dabei habe Merkel es eigentlich „gar nicht nötig gehabt“, noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen, nachdem schon Millionen gut integrierter Migranten im Land lebten, betonte der 84 Jahre alte Modedirektor von Chanel. Offenbar habe sie aber ihr „Image als Rabenmutter“ aus der Griechenland-Krise verbessern wollen, vermutete er.

Die französische Rundfunkaufsicht prüft nun, ob sie eine Rüge gegen die Sendung von Moderator Thierry Ardisson ausspricht. Lagerfeld wurde 1933 in Hamburg geboren, lebt aber schon seit Jahrzehnten in Frankreich.

Man darf gespannt sein, wie Lagerfeld dem nun einsetzenden Trommelfeuer begegnen wird, das er ja kommen sah. Denn er hat nicht nur den Judenhass sehr vieler Muslime erkannt, sondern auch, dass man Juden lieber ans Messer liefert, als auch nur das geringste Schlechte über ihre Todfeinde zuzulassen, die von einer verrückten Bundeskanzlerin zum Lieblingsspielzeug und deshalb zu neuen Herrenmenschen auserwählt wurden. Das ist die Wahrheit und kein Geringerer als Karl Lagerfeld hat sie ausgesprochen.




Berlin: Jüdischer Schüler muss aus „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ flüchten

Es ist immer wieder erstaunlich, wie die linken Vielfalts- und Multikutispinner sich ihre eigene kunterbunte Welt zimmern und offensichtlich weniger Schützenswertes als Kollateralschaden hinnehmen. Die Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin-Schöneberg ist eine sogenannte „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, das bedeutet Indoktrination deutscher Schüler zugunsten ausländischen, zum Großteil moslemischen Nachwuchses – Toleranz bis zur Selbstaufgabe. In der Friedenauer Gemeinschaftsschule sind rund 80 Prozent der Schüler nicht deutscher Herkunft. Bei der darin enthaltenen überproportionalen Moslemquote haben es jüdische Kinder naturgemäß schwer. Ein 14-Jähriger wurde von arabischen und türkischen Mitschülern verbal und körperlich über viele Wochen so attackiert, dass seine Eltern ihn nicht mehr zur Schule lassen konnten.

(Von L.S.Gabriel)

Der angefeindete Junge hatte seine Herkunft und seine Religion nie verleugnet und ging offen auf seine Mitschüler zu, bis ihm klar gemacht wurde, dass das ein Fehler war. Die Mutter des 14-Jährigen berichtet gegenüber „The Jewish Chronicle“, einer der Moslems habe zu ihrem Sohn gesagt: „Hör zu, du bist ein cooler Kerl, aber wir können keine Freunde sein, Juden sind alle Mörder.“ Es blieb aber nicht bei verbalen Angriffen, vor einigen Wochen wurde der Junge bei einer körperlichen Attacke fast erwürgt und einer der Schüler richtete eine täuschend echt aussehende Pistole auf ihn. Die anderen Kinder standen drum herum und erfreuten sich an der Szene.

Da zog die Mutter die Reißleine, schickte ihren Sohn nicht mehr zur Schule und wandte sich an Schulleiter Uwe Runkel (kl. Foto, re), der zwar bedauerte was vorgefallen war, aber nach Aussagen der Mutter so gut wie nichts unternahm.

Mittlerweile wurden, wohl wegen des Drucks der Öffentlichkeit, rechtliche Schritte gegen den gewalttätigen Moslem eingeleitet und Strafanzeige gestellt und auf der Schulhomepage eine, offensichtlich aufgrund des Artikels im Jewish Chronicle, ersonnene Stellungnahme veröffentlicht. Dort wird das übliche Geschwurbel abgesondert. Man sei eine Schule, die sich im Bereich Rassismus und Diskriminierung auf den Weg gemacht habe und ein lernendes System, das sich dem Thema als ein Schwerpunkt in der Schulentwicklung widmete. Dies sehe man gerade deshalb als wichtig an, weil Vorurteile und Rassismus ein Teil des gesellschaftlichen Alltags seien, der sich in allen Bereichen der Gesellschaft wiederfände. Natürlich sei der aktuelle Fall der erste, man habe bisher nie Antisemitismus wahrgenommen, usw., usf.

Nichts als hohle Phrasen ertappter und entlarvter Sozialromantiker, die ihr islamophiles Multikulti-Friede, Freude, Eierkuchen-Projekt zum moralischen Imperativ erhoben haben. In Wahrheit ist es an unseren Schulen längst Alltag, dass „ungläubige“ Schüler bedroht, bespuckt, verbal und körperlich massiv angegriffen werden. Das kümmert aber kaum jemanden, solange niemand laut aufschreit und sich die Medien auch wegducken geht Toleranzpflicht und multikulturelle Zwangsgemeinschaft über alles, wer nicht mitmacht stirbt den sozialen Verachtungstod, manchmal auch mehr als den.

Kontakt:

Friedenauer Gemeinschaftsschule Schöneberg, Sekundarstufe
Schulleiter Uwe Runkel
Grazer Platz 1-3 12157 Berlin
Tel: 030-90277-7904
Fax: 90277-4572
E-Mail: 07K12@07K12.schule.berlin.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Offenbach: Moslems zwingen jüdischen Stadtschulsprecher zum Rücktritt

Dass sich jüdische Mitbürger dank der moslemischen Bereicherung in Deutschland zunehmend wieder wie in den 30er Jahren fühlen, ist seit den Pro-Gaza-Hass-Demonstrationen in unseren Städten kein Geheimnis mehr. Auch auf Schulhöfen werden alle Nichtmoslems von ihren islamtreuen Mitschülern immer häufiger attackiert. Nun traf es Offenbachs Stadtschulsprecher, der so lange terrorisiert wurde, bis er aus Sicherheitsgründen aufgeben musste.

(Von L.S.Gabriel)

Abiturient Max Moses Bonifer (Foto) wird seit Monaten von arabisch- und türkischstämmigen Jugendlichen aufs übelste beschimpft und attackiert. Nun gab es die ersten Morddrohungen. Bonifer tritt von seinem Amt zurück und wird, anders als geplant, nicht für den Kreisschülersprecher im Landkreis Offenbach zur Wahl antreten. Er sagt, er habe lange darüber nachgedacht, aber er könne auch nicht weiter Schüler vertreten, die ihm und dem jüdischen Volk den Tod wünschten.

Die Jüdische Allgemeine berichtet:

„Seit dem Gaza-Konflikt im Sommer haben mich arabisch- und türkischstämmige Jugendliche regelmäßig beschimpft, angespuckt und attackiert“, begründete der 18-Jährige seinen Schritt. „Nachdem sie mir auch ›Wir bringen dich um, Scheiß-Jude‹ hinterherrufen, ziehe ich jetzt aus Selbstschutz die Reißleine.“

Bonifer hatte als Stadtschulsprecher sämtliche Schulen in Offenbach vertreten. Nach seinen Angaben seien die Anfeindungen ausschließlich von muslimischen Jugendlichen ausgegangen, die die Gesamt-, Real- oder Hauptschulen der Stadt besuchen: „Es sind in verschiedenen Konstellationen rund 20 Täter, die mir in Offenbach regelmäßig aufgelauert haben.“

Politiker, die er auf den zunehmenden Antisemitismus seitens Moslems angesprochen habe, hätten ihm außer „Phrasen“ nichts anzubieten gehabt, sagt er und stellt fest, dass die Integrationspolitik in Offenbach gescheitert sei.

Nicht nur in Offenbach; es gibt de facto keine Integration dieser Personengruppe. Egal, ob es sich um  jugendliche oder erwachsene Allah-Krieger handelt, sie tragen ihre Konflikte und ihren korangesteuerten Hass nach Deutschland und werden beides hier auch künftig noch stärker auf dem Rücken der Bürger und zum Leidwesen aller Nichtmoslems ausleben. Denn wenn der Islam zu Deutschland gehört, gehören auch Hass, Gewalt, Mord und Totschlag zu Deutschland.




Wien: „Tod den Juden!“

Am 16.11.2012 war in Wien das hier zu sehen. Es ist eine Schande, dass so etwas in Wien möglich ist, ohne dass jemand einschreitet.

(Von L.S.Gabriel)

Allein die Israelitische Kultusgemeinde teilt in einer Presseaussendung mit:

Wien (OTS) – Die Israelitische Kultusgemeinde(IKG) hat wegen der auf antijüdischen Demonstrationen in Wien am 16.11. und am 23.11. verwendeten Losungen, wie dem arabisch gesungenen „Tod den Juden“, der Staatsanwaltschaft Sachverhaltsdarstellungen in Hinblick auf § 282 und § 283 des Strafgesetzes übermittelt.

„Diese Hetze ist unerträglich und verlangt Konsequenzen. Wir erwarten uns von den Behörden rascheste Aufklärung und Maßnahmen zur Sicherstellung des friedlichen Zusammenlebens der Religionsgemeinschaften“ fordert der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch.

In der österreichischen Medienlandschaft nur Schweigen! Ich halte die freie Meinungsäußerung für eines unserer wertvollsten Güter, aber das hier hat damit nichts zu tun. Hier handelt es sich um eine Straftat, ausgeführt in aller Öffentlichkeit. Die meisten der im Video zu sehenden Hass-Brüller haben vermutlich keine Ahnen in Österreich. Sie kommen in unser Land und missbrauchen unser hart erkämpftes Recht auf freie Rede, um daraus Vorteil zu schlagen, in Ländern, die die Welt terrorisieren und das auf Kosten unseres Ansehens. Sie trampeln herum auf unseren Werten und ziehen all jene mit in den Dreck, die solidarisch sind mit Israel und die die jüdische Gemeinde in Österreich als besonders wertvoll schätzen.