Am Beispiel Berlin

Video: Linksextremismus ist kein „aufgebauschtes Problem“

„Linksextremismus sei ein aufgebauschtes Problem“, sagte Familienministerin Manuela Schwesig von der SPD einmal. Aber nichts könnte ferner von der Wahrheit sein. Ein kurzer, aber intensiver Einblick in die Kriminalitätsstatistik im Bereich des Linksextremismus und die Vernetzungen linker Vorfeldorganisationen bis tief in die Parteienlandschaft hinein.

Erneut zeigt sich, dass Linksextremismus kein “aufgebauschtes Problem” ist, sondern tief in der linken Szene verwurzelt und regelmäßig für spektakuläre Gewalttaten verantwortlich ist. Beispielsweise im Mai letzten Jahres, als Polizisten durch Steinwürfe von Linksextremisten verletzt und ihr Tod billigend in Kauf genommen wurde.

Ständige Verharmlosungen von den linken Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus führen dazu, dass seit Jahrzehnten gegen das Problem nicht vorgegangen werden kann. Hinzu kommt noch das doppelte Maß, mit dem in Sachen Extremismus bei der Kriminalitätsstatistik gerechnet wird. Linke können jedes Jahr darauf zählen, dass ihre Statistik durch künstliche Hochrechnung der rechten Straftaten geschönt wird.

Denn Propagandadelikte gibt es fast ausschließlich nur auf rechter Seite. Linke Propaganda, wie das Zeichnen von kommunistischen und anarchistischen Symbolen oder das Tragen eben solcher, gilt nicht im gleichen Maße als “Verwendung von verfassungsfeindlichen Symbolen” wie bei den Rechten Hakenkreuz und SS-Runen etc.

(Mehr Infos unter blicknachlinks.org)




Wie Grünen-Funktionäre auf Kreisebene einen Rassismus-Skandal erfanden

Jüngst ereignete sich im beschaulichen Werther (Westfalen) ein waschechter Rassismus-Skandal, zumindest wenn man örtlichen Grünen-Funktionären vertraut.

In einer Filiale des Drogeriemarktes „Rossmann“ habe ein Dunkelhäutiger mit seiner Familie laut eines Berichts des „Haller Kreisblatt“ keinen Zutritt erhalten. Als Begründung wäre zunächst die durch Corona-Auflagen begrenzte Kundenzahl angeführt worden. So weit, so plausibel.

Tatsächlich seien aber andere Kunden in der Zwischenzeit gekommen und gegangen, ohne dass die Familie des Dunkelhäutigen Zutritt erhielt. Glücklicherweise befanden sich aber gleich drei kommunale Funktionäre der Grünen auf dem Parkplatz, die sich dort unterhielten und sogleich eingriffen.

Elisabeth Griesmeyer, Sprecherin der Grünen Kreistagsfraktion, im Text nur vertraut „Lisa“ genannt, ihr Ehemann Uwe Griesmeyer und Wolfgang Böhm, Wertheraner Stadtrat für die Grünen, waren die Helden des Alltags, die hier einem Fall von schwerwiegendem Rassismus Einhalt geboten.

Doch wieso sollten Mitarbeiter von Rossmann Derartiges tun? Wie hat man sich die Situation konkret vorzustellen, in der weiße Kunden den Laden betreten und die schwarzen trotz vorheriger Begründung nun plötzlich aus schlicht rassistischem Motiv abgewiesen werden? Spoiler: Die Geschichte lief natürlich anders und war keineswegs ein Fall von Rassismus.

Die Stellungnahme von Rossmann liest sich etwas kryptisch, spricht von einem „Missverständnis“. Die Mitarbeiter dürfen sich nicht dazu äußern. Von anderen Zeugen, die ebenfalls zu dieser Zeit den Rossmann besuchten, erfuhren wir, dass es sich mitnichten um eine rassistische Abweisung handelte.

Der dunkelhäutige Mann und seine Familie entfernten sich, nachdem ihnen gesagt wurde, dass der Laden momentan die festgeschriebene Höchstzahl an Kunden erreicht habe. Nach Bericht des „Haller Kreisblattes“ geschah der Vorfall um 13.45 Uhr. Ab 14 Uhr beginnt bei Rossmann eine neue Schicht, weshalb sich mehrere Mitarbeiter näherten, die zufälligerweise nicht schwarz waren und das Geschäft betraten. Gleichzeitig verließen Kunden das Geschäft und es kamen neue hinzu.

Da sich der schwarze Familienvater nicht „angestellt“, sondern von dem Eingang zwischenzeitlich entfernt hatte, ein ganz normaler Vorgang, der jedem Anderen genauso hätte passieren können. Den Mitarbeitern bei Rossmann, die um diese Zeit ohnehin personell fluktuierten, hätte laut Angaben der anderen Kunden gar nicht auffallen können, dass der Herr weiterhin Zutritt wünscht, da er eben nicht vor der Tür wartete, sondern zwischenzeitlich wohl zu seinem Auto gegangen war.

Die anwesenden Grünen aber sahen scheinbar nur das, was sie sehen wollten: Einen Schwarzen, der an einer Ladentür abgewiesen wird. Laut uns vorliegenden Zeugenaussagen anderer Kunden wurde vor allem Wolfgang Böhm sehr schnell ausfällig und schrie mit dem nur brüchig deutsch sprechenden Dunkelhäutigen auf die sichtlich eingeschüchterten Mitarbeiter ein, die die Situation schnell als Missverständnis entkräften konnten.

Bereits vor Ort soll der cholerische Böhm mit einem Presseskandal gedroht haben, frei nach dem Motto: „Kein Alltagsrassismus ohne Grüne, die ihn konstruieren!“. Wolfgang Böhm indes ist nicht nur Grünen-Ratsherr, sondern durchaus stadtbekannter Querulant in Werther, der gerne mit unbelegten, ehrabschneidenden Behauptungen an die Presse geht.

Im „Haller Kreisblatt“, zu dem man bei den Grünen offensichtlich beste Kontakte pflegt, heißt es über die drei zusammengehörenden Grünen aber, sie seien drei „unabhängig voneinander berichtende Zeugen“. Auf so einen Blödsinn muss man erstmal kommen. Welche Definition von „unabhängig“ man beim „Haller Kreisblatt“ hat, wäre da interessant zu wissen, vor allem auch in Bezug auf „unabhängigen“ Journalismus.

Der von den Grünen erfundene Rassismus-Skandal hatte Folgen: so hieß es aus dem Umfeld der Filiale, dass bereits anonyme Drohungen an die Mitarbeiter eingegangen seien, im Duktus von „Wir wissen, wo Du wohnst/ wann du Feierabend machst!“. Das alles nur, weil ein Mann, dessen Hautfarbe völlig unerheblich ist, nicht direkt vor der Tür eines Geschäfts auf Einlass wartete.

Die Wertheraner Grünen müssen nun wirklich stolz auf sich sein, haben sie die Welt aus ihrer Sicht mal wieder ein kleines Stückchen besser gemacht. Tatsächlich aber steckt hinter dem Vorgehen perfide Taktik: Ob in Werther oder anderswo, egal wie gut die Erklärung ist und egal wie wenig Rassismus tatsächlich im Spiel war, irgendetwas bleibt hängen.

Nun wird dem Vernehmen nach ein klärendes Gespräch mit Rossmann-Funktionären, den „Betroffenen“, dem Bürgermeister und sicher auch den grünen Alltagshelden angestrebt. Eine Nummer kleiner geht es nicht, sonst bricht in Werther noch die Apartheid aus! Auch hier gilt: Eine erfundene Geschichte, ein konstruierter Rassismus-Skandal wird so lange auf dem grünen Tisch ausgeschlachtet, bis sich Rossmann irgendwann doch entschuldigt und für seinen vermeintlichen Fehler zu Kreuze kriecht.

Wie hoch die Dunkelziffer solcher von Grünen und ihren befreundeten Journalisten schlicht erfundenen Rassismus-Fällen ist, kann man nur schätzen, sicher aber ist: Die Fake News-Taktik von Elisabeth „Lisa“ Grießmeyer, Uwe Grießmeyer und Wolfgang Böhm geht auf.




Hamburg: Juristisch gegen aggressive Linksextremisten vorgehen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die linksextreme Szene in Hamburg ist es offensichtlich nicht gewohnt, dass ihrem beleidigenden, aggressiven und teils gewalttätigen Treiben etwas entgegengesetzt wird. Zu lange hat sie es ausgenutzt, dass die derzeit regierenden Politiker im Rahmen des vermeintlichen „Kampfes gegen Rechts“ und dem sogenannten „Anti“-Faschismus viele Gesetzesbrüche tolerierten. Der empörende Höhepunkt waren die Gewaltexzesse beim G20-Gipfel im Juli 2017, als marodierende linksextreme Zerstörungstrupps durch die Straßen zogen und weitestgehend ungehindert ihr übles Machwerk verrichten konnten, bei dem über 700 Polizisten verletzt wurden, neun davon schwer.

Zu der siebenstündigen Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 15. Februar auf dem zentral gelegenen Hamburger Gänsemarkt kamen erwartungsgemäß auch viele Linke und Linksextremisten. Der Aufbau konnte erst mit zeitlicher Verzögerung erfolgen, da es eine offensichtlich ernstzunehmende Drohung aus dem linksextremen Spektrum gab. Erstmals waren Polizei-Spürhunde im Einsatz, die den Kundgebungsort nach Sprengstoff absuchten.

Trotz alledem boten wir den anwesenden Linken den argumentativen Austausch über den Politischen Islam an, da dieses Thema schließlich auch sie betrifft. Ihre ureigensten Werte, beispielsweise Gleichberechtigung von Mann und Frau, Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, Schutz von Minderheiten wie Homosexuelle und Juden sowie Trennung von Staat und Religion werden durch den Politischen Islam abgelehnt. In den ersten Stunden der Kundgebung skandierten die linken Gegendemonstranten aber stur ihre einstudierten Slogans und beleidigten teilweise auch massiv (Video oben). Gegen diese Personen gehen wir juristisch vor, damit dieser Unrechtszustand fortwährender linker Gesetzesbrüche beendet wird.

Die einzige Ausnahme bei der Denk- und Argumentationsverweigerung des Antifa-Blocks stellte ein junger moslemischer Kurde dar, der die Forderung zum Verbot des Politischen Islams bestätigte:

In dem Video war bei Minute 0:22 auch zu sehen, wie eine Linke versucht, einer Patriotin ihre Deutschlandfahne zu entreißen. Diese Linke behauptete später, ich würde „Juden benutzen“, um meine „politische Propaganda“ zu transportieren. Mit der Warnung vor dem „angeblich feindlichen Politischen Islam“ würde ich meine „verquere faschistische Ideologie von einem Deutschland den Deutschen“ durchzusetzen versuchen. In den Köpfen dieser Frau und vieler anderer Linker steckt ein geradezu paranoider Nazi-Wahn, der mit der Realität der faktisch begründeten Kritik am Politischen Islam rein gar nichts zu tun hat. Diese geistigen Wirrköpfe wollen alle in die Nazi-Tonne treten, die nicht mit ihrer linksideologischen Sichtweise übereinstimmen:

Als besonders geistig armselig bei der versuchten Diskussion zeigte sich der folgende Linke, der allen Ernstes meinte, ich würde mich „wie Hitler benehmen“:

Eine linke Christin tanzte gar gegen unsere Aufklärungsarbeit an. Bezeichnend, dass sie angab, kritisch gegenüber dem Christentum zu sein. Aber als ich sie fragte, ob sie auch kritisch gegenüber dem Islam sei, kam nur betretenes Schweigen:

Der junge linke Kurde hat zwar auch die typisch linken Denkschablonen verinnerlicht, mit denen er auch die AfD komplett als Feindbild sieht, aber zumindest war er bereit, zu diskutieren:

Ein anderer Linker versuchte seine Kritik an unserer Aufklärung über den Politischen Islam zu konkretisieren:

Ein weiterer Bürger beklagte, dass von den linken Gegendemonstranten bis auf die Ausnahme der beiden jungen Linken keiner ein sachliches Argument vorgebracht hatte, sondern nur gelärmt und beleidigt wurde:

Die Bürgerbewegung Pax Europa sieht ihre Aufgabe auch darin, Brücken zwischen dem linken und rechten Lager zu bauen, um die Kritik am Politischen Islam in allen gesellschaftlichen Schichten zu verankern. Gerade auch bei den Frauenrechten müssten alle Linken verstehen, dass der Politische Islam diese mit Füßen tritt:

Wir werden die Forderung zum Verbot des Politischen Islams so lange öffentlich vortragen, bis sie umgesetzt wird:

Je mehr Mitglieder die Bürgerbewegung Pax Europa hat, desto stärker das Gewicht, mit dem sie diese Forderung durchsetzen kann. Der Mitgliedsbeitrag beträgt nur 50 Euro im Jahr, für Ehepaare nur 60 Euro. Mit diesem Formular kann jeder, der die Notwendigkeit der Problemlösung erkannt hat, Mitglied in der patriotischen BPE-Familie werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Neufahrn: Protest der Evangelischen Kirche gegen Islamkritik der BPE

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Evangelische Kirche in Neufahrn veranstaltete als Reaktion auf die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zur Aufklärung über den Politischen Islam am vergangenen Freitag kurzfristig einen sogenannten „Friedensgottesdienst“. Erst einen Tag vor der Kundgebung erfuhr das zuständige Ordnungsamt Freising von dieser „geistlichen“ Veranstaltung und erließ der BPE am Vorabend telefonisch die Auflage, die Lautstärke während des einstündigen „Gottesdienstes“ zu drosseln, damit die „Betenden“ nicht gestört werden.

Es ist völlig eindeutig, dass es sich hier um den üblichen Protest der Evangelischen Kirche gegen die Kritik am Politischen Islam handelt. Hier wird unter der kirchlichen Flagge regelrechte politische Agitation betrieben. Im Video (oben) ist zu sehen, wie ich mit den Kirchenbesuchern nach dem „Gottesdienst“ Gespräche über die Scheinheiligkeit und Absurdität ihres Handelns führte.

Der Pfarrer meinte allen Ernstes, dass es „der Wille Gottes“ sei, wenn Christen der Kopf abgeschnitten werde. Man müsse sich als Christ an dem nächstenliebenden, feindesliebenden und alles verzeihenden Jesus orientieren. Mit dieser geradezu märtyrerhaften Einstellung ist die Selbstaufgabe geradezu vorprogrammiert. Der auf kompromisslose Eroberung und weltliche sowie religiöse Alleinherrschaft ausgerichtete Politische Islam wird diese christliche Duldsamkeit knallhart ausnutzen.

Fakten interessierten diesen „Diener Gottes“ offensichtlich nicht. Es scheint ihm egal zu sein, dass der Koran ein Befehlsbuch Allahs ist, in dem unter anderem das Köpfen von Ungläubigen klipp und klar befohlen ist. Dieser Pfarrer scheint sich mehr nach dem vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“ und der „Toleranz über alles“-Ideologie zu richten.

Im folgenden Video ist das Protestgebimmel der Kirchenglocken festgehalten, das in sieben Intervallen insgesamt knapp 45 Minuten ertönte. Da sich die Kirche direkt gegenüber der BPE-Kundgebungsfläche befand, war dieses Dauergeläute für unsere Aufklärungsarbeit sehr störend, was mit hoher Wahrscheinlichkeit auch so gedacht war. Diese exakt gestoppten insgesamt 44 1/4 Minuten Gebimmel widersprechen im Übrigen auch der Läuteordnung für evangelisch-lutherische Gemeinden, die ein kurzes Läuten vorsieht, maximal 5-10 Minuten.

Falls ausnahmsweise einmal länger geläutet werden sollte, beispielsweise für wichtige Hochämter oder für besondere Anlässe, sollen die Phasen von maximal 5-7 Minuten durch 2-3 Minuten Stille unterbrochen werden. Ein Dauergeläute betrug an diesem Freitag aber 16 Minuten am Stück.

Und dann sollte die BPE auch noch laut Versammlungsbescheid für die Dauer dieser kirchlichen Gegenveranstaltung ihre Lautsprecher ausschalten:

Am Vorabend hatte es in dem Telefonat mit dem Ordnungsamt noch geheißen, dass wir eine angemessene Einschränkung unserer Lautstärke vornehmen sollten, um den „Gottesdienst“ nicht zu stören. Aber nicht, dass wir eine einstündige Zwangspause einlegen, denn das hätte die Störung unserer Versammlung bedeutet.

Als wir am späten Vormittag mit dem Aufbau der Plakate begannen, hissten der Pfarrer und die Pfarrerin mitsamt einer Helferin eine bunte Fahne vor der Kirche. Damit demonstrierten sie offensichtlich ihre geistige Orientierung an die „Bunt“-, „Toleranz“- und „Willkommenskultur“. Hierbei führte ich mit den Protagonisten ein erstes Interview, um herauszufinden, ob sie sich überhaupt mit den Gefahren des Politischen Islams auseinandersetzen. Wie zu vermuten war – Fehlanzeige. Diese „Geistlichen“ blenden es komplett aus, dass sich das Christentum seit 1400 Jahren in einem Überlebenskampf mit dem expansiven und hochaggressiven Politischen Islam befindet.

Diesen Protest-Gottesdienst besuchte auch der alevitische CSU-Bürgermeisterkandidat Ozan Iyibas. Auf dem Weg dorthin kam er an der BPE-Kundgebung vorbei und musste sich unsere Vorhaltungen anhören, genauso wie sich auch die evangelische Pfarrerin und der Pfarrer unsere bohrenden Fragen anhören mussten. Wir lassen diese fakten-ignorierende Heuchelei, die unsere hochnotwendige Aufklärungsarbeit auch noch torpediert, nicht widerspruchslos stehen:

Die Christen, die in islamischen Ländern unterdrückt, diskriminiert, verfolgt und vielfach ihres Lebens bedroht werden, dürften dieses Verhalten deutscher evangelischer Christen als klaren Verrat empfinden. Millionen durch den Politischen Islam ermordete Christen und dutzende ehemals christliche Länder, die grausam islamisiert wurden, können diese Evangelischen Traumtänzer offensichtlich nicht davon abhalten, ihre linksgrün durchsetzte islam-kollaborierende Einstellung bis zur Selbstaufgabe durchzuziehen.

Die nächste Aufklärungskundgebung der BPE über den Politischen Islam, die eigentlich am Freitag in Augsburg stattfinden sollte, entfällt aufgrund der Allgemeinverfügung der Bayerischen Landesregierung vom 16. März. So dürfen wegen der Corona-Krise bis zunächst 19. April in Bayern keine öffentlichen Kundgebungen stattfinden. Sobald neue Termine vereinbart werden können, wird dies auf der Internetseite der BPE bekanntgegeben. BPE-Mitglieder erhalten die Infos per email.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Neufahrn: CSU-Alevit verweigert Fragen zum Politischen Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bevor wir mit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) unsere Kundgebung am vergangenen Freitag in Neufahrn begannen, versuchte ich als Journalist für PI-NEWS ein Interview mit dem alevitischen CSU-Bürgermeisterkandidaten Ozan Iyibas über den Politischen Islam zu führen und ihm den Fragenkatalog der BPE zu übergeben, der moslemischen Bewerbern um ein politisches Amt in ganz Deutschland vorgelegt wird (Video oben). Aus guten Gründen, denn der Politische Islam fordert schließlich die Vorrangstellung des islamischen Gesetzes, der Scharia, über allen von Menschen gemachten Gesetzen.

Jeder Moslem, der in unserem Land Verantwortung in einem politischen Amt übernehmen möchte, sollte sich daher klar vom Politischen Islam distanzieren. Zudem erklären, dass die Scharia in unserem Land keine Gültigkeit besitzt und niemals besitzen darf, der Koran kein Befehlsbuch sein darf und unser Grundgesetz über allem steht, was es an Bestimmungen im Politischen Islam gibt. Religion und Staat müssen strikt getrennt sein, jetzt und für alle Zeiten.

Ozan Iyibas weigerte sich aber, den Fragenkatalog anzunehmen und wollte auch kein Statement zum Politischen Islam abgeben. Das kann mehrere Gründe haben: So wollte er es sich wohl nicht mit den moslemischen Wählern in Neufahrn verderben, um deren Stimmen er bei der Kommunalwahl mit Sicherheit als türkischstämmiger Alevit buhlte. Er könnte auch aus der CSU-Zentrale in München die Ansage bekommen haben, mit mir als CSU-Aussteiger, der dafür als Quittung in Bayern die Verfassungsschutzüberwachung aufgebrummt bekam, kein Gespräch zu führen. Ich hatte Iyibas zwei Wochen vor unserer Kundgebung per email das Angebot unterbreitet, sich mit uns vor Ort auszutauschen, was er aber nicht beantwortete.

Iyibas dürfte mittelfristig eine andere Quittung für seine Verweigerungshaltung bekommen. Jeder Moslem, der sich nicht klar gegen den Politischen Islam positioniert, steht im Verdacht, langfristig die Bildung eines Islamischen Staates mit der Scharia als Gesetz im Kopf zu haben. Die Verpflichtung eines jeden Moslems auf die Scharia und auf die „göttlichen“ Bestimmungen des Korans ist durch den Politischen Islam unumstößlich festgelegt. Die Ablehnung der Demokratie ebenso, denn es gelten die von Allah erlassenen Gesetze, die zweifelsfrei über allen in Parlamenten verabschiedeten Gesetzen stehen.

Bei der Bürgermeisterwahl hatte Iyibas mit 21,76% klar das Nachsehen gegen den Grünen Bürgermeister Franz Heilmeier, der mit 50,65% die absolute Mehrheit erreichte.

Für uns ergaben sich in Neufahrn an den Parteiständen aber andere hochinteressante Gespräche: So versuchte uns ein Linker, der die Fahne der vom Verfassungsschutz überwachten „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes–Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ trug, eine extremistische Grundhaltung zu unterstellen.

Ein anderer Linker verfolgte mich auf Schritt und Tritt mit seinem Plakat „Hass tötet“ und behauptete, dass ich mit meiner faktischen Aufklärung über den Politischen Islam den psychopathischen Killer von Hanau angestiftet hätte. Zudem beleidigte er mich als „Nazi“ und „Faschist“. Später stellte es sich heraus, dass es sich um einen Kandidaten der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ in Neufahrn handelt, der bei der Wahl für den Gemeinderat auf Listenplatz 3 stand. Sein Name: David Rusic.

Sehr positiv hingegen verlief das Gespräch mit einem türkischstämmigen Migranten, der sich klar gegen den Politischen Islam aussprach. Er stimmte unseren Positionen zu, dass es eine strikte Trennung von Staat und Religion geben und der Politische Islam verboten werden muss.

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird weiter alles tun, um diese existentiell wichtigen Maßnahmen von den politischen Verantwortlichen zu fordern. Zudem werden wir moslemische Politiker und Funktionsträger immer wieder mit dem Fragenkatalog zum Politischen Islam konfrontieren.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Bayerischer Flüchtlingsrat: Ex-RAF-Terroristin leitet Förderverein

Spätestens seit dem Fall des neunfachen Mörders Christian Klar ist bekannt, dass ehemalige RAF-Terroristen mühelos im linksdominierten Staatsapparat und Kulturbetrieb unterkommen. Nun stellt sich heraus, dass die Vorsitzende des Fördervereins des Bayerischen Flüchtlingsrates, Irmgard Deschler, eine vorbestrafte RAF-nahe Terroristin ist.

Deschler war zeitweise zugleich Vorsitzende des Trägervereins des Münchner Autonomentreffpunktes „Kafe Marat“. Ebenfalls Mitglied in diesem Trägerverein: Die durch den Verfassungsschutz beobachtete Antifa NT, die mittlerweile dem kommunistischen Bündnis „Ums Ganze“ angehört.

Der Antifa-Treff „Kafe Marat“, wird von der Stadt München mit über 30.000 Euro jährlich unterstützt, ähnlich wie der Antifa-Verein a.i.d.a., dem seit 2008 ein Jahreszuschuss von  knapp 150.000 Euro gewährt wurde, um als „Fachinformationsstelle Rechtsextremismus“ politische Gegner zu beobachten.

Der Bayerische Flüchtlingsrat ist Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Pro Asyl, das den Bayerischen Flüchtlingsrat durch einen jährlichen Zuschuss für die laufende Arbeit fördert. Die Stiftung Pro Asyl erhielt nach Tätigkeitsbericht 2018 Zuschüsse von 465.000 Euro und 2017 von 345.000 Euro. Insgesamt gab der Bund laut einer Anfrage der AfD 2017 über 100 Millionen Euro für die Pro-Migrationslobby aus.

Die Vorsitzende des Fördervereins des Bayerischen Flüchtlingsrates, Irmgard Deschler, ist jedoch eine vorbestrafte Terroristin. Im Juni 1975 wohnte sie im Alter von 18 Jahren in einer linksradikalen Kommune in der Breisacher Str. 12 in München-Haidhausen, als am 11. Juni eine offensichtlich selbstgebastelte Bombe explodierte, Fenster zerstörte und einen Holzschrank zertrümmerte. „Am Tatort fanden Beamte des Bayerischen Landeskriminalamts eine elektrische Zündanlage – zwei Taschenlampenbatterien, einen angeschlossenen Wecker sowie mehrere Pistolenpatronen und eine Schreckschusspistole“, so die Münchner tz und der Merkur (nicht online abrufbar):

Nach der Explosion wurden in der Kommune „noch zwei zündfertige Bomben und Schriftblätter der Anarchistenorganisation Rote Armee Fraktion (RAF) gefunden, Irmgards Freund, ein 20-jähriger Fernmeldemechaniker, wurde in Hamburg festgenommen“, so die tz. Irmgard Deschler wurde im März 1976 in Erlangen verhaftet, als sie versuchte, mit ihrem Komplizen Karl-Heinz König und einer Pistolenattrappe eine Sparkasse auszurauben.

Heute lebt die RAF-Bombenbauerin vom Steuerzahler, widmet sich dem „Kampf gegen rechts“ und für mehr Migration. „Ihr Einkommen bezieht sie über den Verein Wildwasser“, schreibt der Blog Metropolico. „Dass die Mitarbeiter dieses Vereins wiederum bezahlt werden können, geht auch wieder auf eine großzügige Förderin zurück: die Landeshauptstadt München.“

Selbstverständlich werde auch die Arbeit des Bayerischen Flüchtlingsrates mit öffentlichen Geldern gefördert, schreibt Metropolico: „Das Sozialreferat der Landeshauptstadt München gehört zu den Finanziers, wollte uns die Höhe der Förderung jedoch nicht mitteilen. Doch der Flüchtlingsrat hat noch einen weiteren Spender gefunden. Den Verein »Tür an Tür« in Augsburg. Dieser wiederum hat auch Spender und Förderer. Zu diesen gehört das Bundesarbeitsministerium.“ Auf Nachfrage von Metropolico teilte der Verein mit, er habe im Zeitraum 2013 bis 2016 für Projektumsetzungen, an denen mehrere Organisationen beteiligt waren bzw. sind, Bundes- sowie ESF-Mittel in Höhe von insgesamt 2,66 Mio. Euro erhalten.




„Schicklgruber-Sneaker“: Deutschland im linken Nazi-Wahn

Von JOHANNES DANIELS | Der frühere SPD-Kanzler Helmut Schmidt formulierte es einfach so: „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“. Und in der Psychopathologie bezeichnet man die Abnormität mancher Menschen, in allen Dingen und Mustern vermeintliche Gesichter und vertraute Strukturen zu erkennen, als krankhafte „Pareidolie“. Das Phänomen resultiert aus dem altgriechischen para (daneben) und dolon (Trug-Bild, Götzenbild’) und erklärt sich durch angelernte oder unbewusst hervorgerufene Fehldeutungen durch das menschliche Gehirn.

Dieses neigt dazu, diffuse und scheinbar unvollständige Wahrnehmungs­bilder je nach individuellem Vernunfts- und Begabungsstand zu komplettieren. Psychopathen leiden jedoch daran, diese subjektiv-krankhaften Wahnbilder in erhöhter Frequenz ihrer Umwelt mitteilen zu müssen. Ein probates Mittel dazu sind heute die (a)sozialen Medien, die gleichgeschalteten Mainstreammedien – oder der deutsche Bundestag.

Insbesondere die Unterstützer der sozialistischen Mauer- und Masssenmörderpartei und deren willfährige Helfer aus den Blockparteien CDU-CSU-FDP erkennen mittlerweile in ihrem pathologischen Wahn jeden vernunftorientierten freiheitlich-bürgerlichen Standpunkt als „rechtspopulistisch“ oder „nazi“. Rege befeuert vom hetzenden Links-„Komplex“ aus steuerfinanzierten NGOs und „Stiftungen“, Relotius-Medien, Gewerkschaften und den unchristlichen Amtskirchen.

Nicht umsonst bejubelten „Katholische Bischöfe“ am Mittwoch die Wiederwahl des linken Bodo Ramelow zum Thüringer Ministerpräsidenten im sechsten Wahlgang in einer teuflischen Presseerklärung: „Nach den Wirren und Aufregungen der letzten Wochen können der Freistaat Thüringen und seine Bürgerinnen und Bürger aufatmen“. Beten gegen rechts!

Nazi-„Adi“-letten von PUMA – Marktlücke oder Teufelszeug?

Doch alles Frohlocken und Beten gegen die menschliche Vernunft hilft offenbar nichts für die krankhaften Pareidoliten-Partisanen: Der Unaussprechliche treibt jetzt wohl sein Unwesen überall – und mehr und mehr versucht der „Komplex“, jedes Unbill der einzigen Oppositionspartei AfD tagtäglich in die Schuhe zu schieben: Der fränkische Sportartikelhersteller Puma sieht sich derzeit einer „stürmischen“ Kritik ausgeliefert:

„Viele Kunden entdecken in dem Sportschuh-Modell „Storm Adrenaline“ aus der Herbst- und Winterkollektion 2019 das Antlitz von Adolf Hitler“, berichtet die Berliner Morgenpost: „Vor allem die schwarz-weiße Variante des Schuhs ruft Assoziationen mit dem Verbrecher hervor. Die schwarzen Elemente wirken wie die Haare sowie der markante Schnurrbart Hitlers“.

Die Berliner „Morgenpest“ beleuchtet insbesondere den offensichtlichen historischen Hintergrund des schwarz-rot-grünen Fascho-Designs der schicken Schicklgruber-Sneaker:

„Puma-Gründer Rudolf Dassler war der ältere Bruder von Adolf Dassler, dem Gründer von Adidas. Vor dem Zweiten Weltkrieg arbeiteten beide noch zusammen in ihrer gemeinsamen Schuhfabrik Gebrüder Dassler. Doch in der Nazi-Zeit entzweien sich die Brüder zunehmend. Rudi wird eingezogen, Adi betreibt allein die Firma weiter. Und muss Kriegsgeräte fertigen lassen, zum Beispiel die Panzerabwehrwaffe ‚Panzerschreck‘. 

Puma-Gründer Rudolf Dassler wiederum wurde im Mai 1933 Mitglied der NSDAP – genauso wie sein Bruder. Später räumte Rudolf ein, die Partei 1932 aus wirtschaftlichen Erwägungen gewählt zu haben. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wird er von den Amerikanern festgenommen und wittert eine Verschwörung seines Bruders. Es kommt zum Bruch: Adi gründet Adidas, Rudi gründet das Unternehmen mit der Raubkatze. Die Brüder zerstritten sich bis in den Tod.

Nun, viele Jahre später, werfen Kunden Puma aufgrund der NSDAP-Vergangenheit des Gründers verdeckte Nazi-Sympathien vor – und das nur aufgrund einer Sportschuh-Oberseite“.

MoPo zum „PUMA-Vorfall“: Nicht irgendein Nazi …

Puma selbst hat sich wohlweislich noch nicht zu dem „erschütternden“ Nazi-Vorfall über das in „Kenia-Koalitions“-Farben gehaltene faschistoide Modell „Storm Adrenaline“ geäußert, dafür aber Pegida-Gründer Lutz Bachmann in seinem neuesten Video unter der Rubrik „LUTZiges“.




Linke will „Staatsknete abgreifen“ und „der Bewegung zuspielen“

Von JOHANN FELIX BALDIG | Die braven Bürger in Erfurt, ja in ganz Thüringen, eine verdämmernde Union, die einst unter Bernhard Vogel und Dieter Althaus noch bürgerliche Restkontur besaß, die Bischöfe des Freistaates und alle hoffnungsvollen Anbieter von guten thüringischen Waren und Dienstleistungen verstehen sich in diesen Wochen nurmehr auf eines: Sich selbst in die Tasche zu lügen, dass der Linke Bodo Ramelow die beste Lösung für das Amt des thüringischen Ministerpräsidenten sei.

Dass der Linke Bodo Ramelow gar für geordnete parlamentarische Verhältnisse sorge. Dass die Linkspartei mit seiner neuerlichen Krampfwahl zum Ministerpräsidenten, im sechsten Wahlgang, eine Regierungskrise in Thüringen beendet hätte.

Der Linksparteipolitiker Bodo Ramelow hat sich innerhalb von vier Wochen vom miesepetrigen Wahlverlierer und Wahlverächter zum Präzeptor in Sachen Demokratie und Parlamentarismus hochgearbeitet. Wo Kemmerich von der Linkspartei in Thüringen Blumen auf den Weg gestreut bekommt, wird Björn Höcke der Handschlag verweigert. Denn Höcke müsse den linken Weg des Parlamentarismus erst noch lernen.

Das ist Thüringen! Und gleich um die Ecke liegt Hessen. Von Heiligenstadt im Eichsfeld, wo Björn Höcke sein Bürgerbüro unterhält, nach Kassel ist es nicht weit. In Kassel aber spricht die Linke auf ihrer Strategiekonferenz vom 29. Februar bis 1. März Klartext. Nach den Erschießungsbeschlüssen zu Lasten der Reichen, die frecherweise jenes Geld erwirtschaften, das der Antifa zusteht, tauchen nun weitere Kostproben des linken parlamentarischen Weges auf, die einen hingeworfenen Blumenstrauß oder einen verweigerten Handschlag deutlich in den Schatten stellen.

Während Ramelow bemüht ist, sich im Dreiteiler und in der Tradition von Joschka Fischer staatstragend zu geben, beraten die Genossen in Kassel hinter verschlossenen Türen über die „Schwächung des parlamentsfixierten Abgeordnetenbetriebes“. Für die parlamentsgeilen Medien mag man die Landtage, den Bundestag noch eine Weile bespielen, zur Beruhigung der braven Bürger.

Die wahre Agenda, vorgetragen von Tim Fürup, Sprecher des Kreisverbandes der Linkspartei in Münster, hat dagegen wenig mit dem staatsrechtlichen Seminar gemein (Video oben): „Staatsknete im Parlament abgreifen“, „Informationen aus dem Staatsapparat abgreifen“, „Staatsknete der außerparlamentarischen Bewegung zuspielen“. In jeder Stadt gebe es doch eine gute Antifa. Und der steht die Kohle der Steuerspießer nun mal zu. Bis der ganze „Nazi-Dreck“ weg ist. Und wir vermuten: Erst recht danach. Darauf einen linken Handschlag. Oder soll man sagen: Handstreich!?




ARD-Reporter bewirbt live im TV Anti-AfD-Kampagne

Kein vernünftiger Mensch, kein Mensch mit Herz kann für den Nationalsozialismus sein. Patrioten, die ihr Land lieben und andere Länder und Völker achten, können schon deshalb nicht dieser menschenfeindlichen Ideologie anhängen. Und doch sind gerade sie es, die von einer Machtelite in Staat und Gesellschaft, von Anhängern linksextremer Ideologien, als „Nazis“ verunglimpft werden.

Die ARD als Systempresse, als Hure der Herrschenden, spielt dieses Spiel eifrig mit. Auch wenn es nicht sicher ist, ob ihre eigenen Leute jubelten bei der 4,7 % – Prognose (wie der Merkur meint und wie auch wir vermuteten) oder ob sie ein Studio ohne Schutz gegen Lärm von außen hatten, wie sie jetzt behaupten, sicher ist: Die „Qualitätsjournalisten“, wie sie sich selbst nennen, zeigten Szenen des roten und des grünen Mobs, wie sie bei Verkündung des Ergebnisses „Nazis raus!“ brüllten, ohne auch nur an irgendjemanden dort die Frage zu richten, warum die AfD jetzt als „Nazis“ bezeichnet wird. Sie meinen es selbst so, von der ARD.

Jüngstes Beispiel ist der ARD-Kommentator Sven Hieronymus, der beim Mainzer Karnevalsumzug die richtige politische Einstellung zu vertreten hatte. „Nazis raus aus unseren Stadien“ war auf seinem T-Shirt zu lesen, während er den Umzug kommentierte.

Gegen so einen Spruch wäre nichts einzuwenden, wäre er durch das mediale Trommelfeuer nicht permanent in einen Kontext mit der AfD gestellt worden. Die Aktion, gegründet nach einem rassistischen Zwischenruf im Stadion von TV Babelsberg, hat mittlerweile viele Anhänger gefunden. Peter Fischer, Präsident von Eintracht Frankfurt, hatte sich Anfang des Jahres 2018 (WELT: „Nazis raus“ schlägt Wellen) im Rahmen dieser Kampagne offensiv gegen die AfD gestellt:

Von Werder Bremen über den FC St. Pauli, den 1. FC Köln und Fortuna Düsseldorf bis zum VfB Stuttgart spannt sich die quasi täglich wachsende Allianz der Vereine, die sich mit dem SV Babelsberg und seiner Kampagne solidarisieren. Ursprung von „Nazis raus aus den Stadien“ war Babelsbergs Zwist mit dem Nordostdeutschen Fußball-Verband (NOFV). Der hatte in der Vergangenheit irritierend milde Urteile gegen Klubs gefällt, deren Anhänger durch rechtsradikale Gesänge aufgefallen waren. […]

Von eben jenem Dachverband ist Eintracht-Präsident Fischer jedoch enttäuscht. „Meiner Meinung nach müssten die Dachorganisationen des Sports politisch mehr machen“, klagt er: „Es gibt zwar schon Aktionen, die signalisieren: Wir stehen für Vielfalt. Aber es wird sich noch zu wenig mit dem Thema auseinandergesetzt.“

Und wie man sich „mehr“ mit dem Thema auseinandersetzen soll, zeigt Eintracht-Präsident Fischer in seinem Verein und andere tun es ihm bereits nach:

220 Kilometer die A3 entlang wurden seine Worte offenbar gehört. Zweitligist 1. FC Nürnberg prüft ähnlich wie Frankfurt die Möglichkeit, gegen AfD-Wähler in der Mitgliedschaft aktiv zu werden.

Diesen Kontext kennen viele Fußballfans, weil er ihnen zur Genüge eingehämmert wird. Es ist derselbe Kontext, den die ARD in ihrer Wahlsendung pflegte und es ist der Kontext, an den sie denken sollen, wenn sie letzten Montag die politische Werbung des ARD-Reporters Sven Hieronymus beim Rosenmontagszug in Mainz sahen.

Gerne wüssten wir von der ARD, wie sie hier offiziell ihre Neutralität begründen (die sie vordergründig ja immer noch wahren müssen, obwohl sie das tatsächlich schon lange nicht mehr tun). „Das Erste“ liest hier mit, aber sie antworten uns leider aus Prinzip nicht, auch wenn wir ihre Stellungnahme ungekürzt und unverändert wiedergeben würden.

Aber unseren Lesern und Kommentatoren wird man vielleicht Auskunft geben. Fragen Sie nach, ob sich die „Arbeitskleidung“ des ARD-Reporters entsprechend der aufgedruckten Kampagne gegen die AfD richtet und wie das mit dem Neutralitätsgebot zu vereinbaren ist, das sie offiziell ja noch beachten müssen. Sehr gerne werden wir die Antwort dann hier veröffentlichen.

Kontakt:
info@daserste.de

(Spürnase: Holger)




Gehirnwäsche an „Schulen ohne Rassismus“: AfD hat mitgeschossen!

Der politisch korrekte Missbrauch von Hanau hat nun auch deutsche Klassenzimmer erreicht, bietet die Schandtat des psychisch kranken Einzeltäters doch unwiderstehliche Steilvorlagen für Profilierungen als „Schule ohne Rassismus“. Ein berüchtigter Schulleiter missbraucht die Schul-Homepage sogar für eine politische Kolumne mit der Behauptung, dass die AfD in Hanau – so wörtlich – „mitgeschossen“ habe. Doch mehr zu diesem Extremfall weiter unten.

Zunächst ein Beispiel für häufig anzutreffendes manipulatives „Framing“, wie man es etwa auf der Homepage einer Gesamtschule im Main-Kinzig-Kreis liest: „Die Heinrich-Böll-Schule trauert um die Opfer des rechten Terrors in Hanau.“

Differenzierungen zwischen „rechts“ und „rechtsextrem“ scheint man von heutigen Schülern eh nicht mehr erwarten zu wollen. Ebenso politisch ungewünscht ist schulische Trauer um Opfer „psychich kranker“ Täter und damit Bewusstmachungen für Prävention hinsichtlich solcher Krankheitsbilder.

An einem Gymnasium im westfälischen Dülmen werden die psychischen Hintergründe sogar nicht nur fahrlässig, sondern bewusst rationalisierend unter den Tisch gekehrt: „So könnte man ja jeden Terroranschlag rechtfertigen“, heißt es aus dieser Schule in einem Bericht der lokalen Tagespresse. Allerdings heißt es aus dieser Schule auch: „Man darf Menschen nicht wegen ihrer Herkunft, wegen ihres Aussehens oder ihrer Religion ausgrenzen und diskrininieren.“ Wegen psychischer Erkrankungen also schon?

Weiter lesen wir in dem Artikel über dieses Clemens-Bretano-Gymnasium:

Zuvor hatten Schulleitung und Schülervertretung dazu aufgerufen, in den Klassen und Kursen über die Geschehnisse ins Gespräch zu kommen. Einige Kinder und Jugendliche kamen dem Angebot nach und besprachen mit ihren Lehrkräften und Mitschülern, was passiert war, was Rassismus überhaupt ist und was jeder einzelne dagegen tun kann. Trotz des sehr traurigen Anlasses freuten sich die Lehrkräfte, die SV-Vertreter und die Schulleitung über die hohe Bereitschaft der Schüler, Teil des Bekenntnisses gegen Hass und Rassismus zu sein.

Den Vogel abzuschießen schafft einmal mehr Bernhard Koolen, der unter PI-NEWS-Lesern berühmt-berüchtigte Schulleiter des Dortmunder Stadtgymnasiums („Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“). Auf der offiziellen Schul-Homepage platziert er unter Missachtung jeglicher Neutralitätspflicht und unter ausdrücklicher Nennung seiner Amtsbezeichnung „Schulleiter“ neben seinem Klarnamen einen politischen Hetzkommentar gegen die AfD. Titel: „Der Feind steht rechts!“ Hier Auszüge aus Koolens Agitationsschrift:

Es muss auch klar sein, dass dieser Mörder kein Einzeltäter war, wie man uns gerne einreden möchte. Dieser Mann wurde getragen von einer hasserfüllten, geradezu mörderischen Grundstimmung. Sie wird befeuert von Kräften, die im Deutschen Bundestag, in den Landtagen und im Dortmunder Stadtrat sitzen. Sie tummeln sich in sozialen Medien, bezeichnen sich als „rechts“, als „national“, behaupten „das Abendland“ zu verteidigen und wollen ein anderes Deutschland. Immer deutlicher wird, worin diese „Alternative“ besteht. Eine „Festung Europa“ mit Schießbefehl gegen Flüchtlinge, zurück zu deutschnationalem Größenwahn, zügellose Hetze gegen Migrantinnen und Migranten, ungehemmter Hass gegen Andersgläubige und Andersdenkende, der –  das zeigen die Anschläge von Kassel, Halle und Hanau –  auch vor Mord nicht zurückschreckt. Diese Kräfte haben mitgeschossen! Es sind die Feinde von Demokratie, Menschenwürde und Humanität!

Koolens Erwähnung der Dortmunder AfD-Ratsfraktion dürfte seinem Frust über den schulamtlich bestätigten Anmeldeschwund geschuldet zu sein, zu dem die örtliche AfD dank islamkritischer Aufklärungsarbeit unter Dortmunder Eltern maßgeblich begetragen haben dürfte.

Die AfD also hat in Hanau „mitgeschossen“, Herr Koolen? Sofern dieser Schulleiter nicht seinerseits nur einen „psychisch frustierten Einzeltäter“ darstellt, ist dieser Amtsmissbrauch ein Gipfel der bundesweit feststellbaren Instrumentalisierung Hanaus in „Schulen ohne Rassismus“.

Als der Düsseldorfer OB zum Demonstrieren gegen Pegida aufgerufen hatte, wurde er 2015 von Verwaltungsgerichten gerügt und für die Zukunft zurückgepfiffen. Höchste Zeit, dass Verwaltungsgerichte auch Schulleiter zur Einhaltung ihrer Neutralitätspflicht zwingen.




Fallstudie: Wie Asyl- und Klimaindustrie ineinandergreifen

Letzten Samstag gab es in Dresden eine Gedenkdemonstration an die Bombardierung von Dresden vor 75 Jahren und eine Gegendemonstration, die das Gedenken als „Nazi“ einstufte.

Die Demonstrationen erregten zusätzliche Aufmerksamkeit, weil der MDR das Bild des Hitler-Attentäters Georg Elser aus einem Bild wegretuschiert hatte, warum auch immer. Bei Sichtung des entsprechenden Materials wurde die Verfasserin dieses Artikels auf einen kleinen Aufkleber aufmerksam, der sich auf einem „FCK NZS-Plakat“ befand.

„Missglückte Welt“ war dort zu lesen. Ein gleichnamiges Forum befasst sich mit der Gründung von ominösen „Sippschaften“. Einzelne an Runen angelehnte Schriftzeichen vermitteln dabei eher den Eindruck von „NZS“ als „FCK NZS“. Auch ein umgedrehtes Kreuz als Zeichen für Satanismus ist mit eingebaut bei der merkwürdigen „Sippschaft“, aber es kommt noch besser:

Im Impressum des Vereins taucht eine „Arktik GmbH als Kontaktadresse auf. Deren Geschäftsmodell nun ist ein reiner Ablasshandel, schöner, als ihn ein Grüner je erfinden könnte.

Insbesondere das schlechte Gewissen bei Autofahrten kann man bei „Arktik“ loswerden, denn sie bieten einen Ausgleich an, zertifiziert versteht sich:

25. Juni 2010

Das Hamburger Klimaschutzunternehmen ARKTIK fördert seit Mai 2010 ein weiteres Gold Standard Klimaschutzprojekt, welches zusätzlich den Regularien der Vereinten Nationen entspricht. ARKTIK Mitglieder können nun auch durch die Unterstützung eines CDM Projekts ihren durchs Autofahren bedingten CO2-Ausstoß ausgleichen.

 ARKTIK unterstützt ausschließlich Klimaschutzprojekte, die den hohen Anforderungen des Gold Standards entsprechen. Zusätzlich zu den bisher geförderten freiwilligen VER-Projekten (Verified Emission Reduction) wird mit der Aufnahme eines Windenergieprojekts in Fujian (China) nun erstmalig auch ein CDM-Projekt (Clean Development Mechanismus) durch den Klimabeitrag der ARKTIK Mitglieder gefördert. Der Gold Standard garantiert dabei die Einsetzung von Mitteln mit einem möglichst hohen Wirkungsgrad in Entwicklungs- und Schwellenländern und wird nur an Projekte vergeben, die nachweislich…

…und so weiter und so fort. Und sie setzen noch einen drauf. Mit einem extra Rechner kann man den CO2-Ausstoß der noch viel schlimmeren Flugreisen berechnen. Man bekommt die Menge schwarz auf weiß präsentiert und – sehr praktisch – auch gleich den Geldbetrag genannt, mit dem man seine Sünde wieder gutmachen kann. Ein moderner Ablasshandel. Doch zurück zu der Demo in Dresden, auf der die „Sippschaft Holzminden“ als Nazi-Gegner auftrat. Was hat das miteinander zu tun?

Das moderne sozialistische Deutschland verdient sein Geld immer mehr mit „Sozialem“, die Asylindustrie als bislang ungebremster Motor dieser Geld-Umverteilung von Arbeitern zu Nichtsnutzen ist das beste Beispiel dafür. Aber da geht noch mehr. Insbesondere mit dem schlechten Klimagewissen lässt sich sehr viel Geld verdienen. Und da beide großen Industrien, Asyl und Klima, von denselben (jungen) Verführten getragen werden, ist es nur logisch, dass sie ineinander greifen, wenn es Großveranstaltungen zu einem der Themen gibt. Junge idealistische Menschen, die meinen gegen Nazis zu kämpfen, kann man eben auch für den Klimaschutz begeistern und als „Experten“, Schläger oder einfache Zahler rekrutieren. Das Ineinandergreifen beider „Industriezweige“, eine Nutzung von Synergieeffekten, scheint sich hier anzudeuten. Man darf die Prognose wagen, dass sich solche Entwicklungen, für die wir hier ein kleines Beispiel gefunden haben, noch verstärken werden und in Zukunft öfter zu beobachten sein werden.




Kulmbacher Kirchen setzen Hass statt Liebe gegen Höcke-Besuch

Von LUPO | Sie nennen sich Christen und wollten am Valentinstag verliebte Paare segnen. Aber für den Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke empfinden die Veranstalter von der katholischen und evangelischen Kirche in Kulmbach im oberfränkischen Landkreis keine Nächstenliebe. Der ökumenische Gottesdienst in der Spitalkirche wurde abgesagt und verschoben, weil Höcke am 14. Februar 100 Meter weiter in der Stadthalle auftritt.

„Ich aber sage Euch: Liebet Eure Feinde“, sagt Jesus in Matthaeus 5:44. Das gilt offensichtlich nicht für Höcke, der bekanntlich „Nazi“ und „Faschist“ ist, wie die Medien-Propaganda ständig in christliche Hirne hämmert.

Auch Pastor Ulrich Winkler von der evangelischen Petrikirchengemeinde hat ein klares Feindbild: „Wir hatten für den Valentinstag einen Segnungsgottesdienst in der Spitalkirche für alle Paare angesetzt, zu dem wir am Abend Paare einladen wollten, um ihre Liebe und Treue zueinander zu festigen und auch dankbar zu sein, dass man sich gefunden hat – ein sehr persönlicher Rahmen für den Gottesdienst. Dann haben wir aber vor Kurzem gehört, dass in 100 Meter Entfernung in der Stadthalle eine Wahlkampfveranstaltung der AfD sein wird, zu der auch Björn Höcke als Redner eingeladen ist. Daraufhin haben wir uns entschlossen, dass wir unseren Gottesdienst verschieben“, sagte er zum Kölner Domradio.

Der Pfarrer befürchtet Unheil durch Gegendemonstranten von „Kulmbach ist bunt“. „Wir müssen damit rechnen, dass manche Leute, die zu unserem Gottesdienst gekommen wären, vielleicht lieber auf die Gegendemonstrationen gehen.“

Sollte man nicht ein Zeichen der Liebe setzen? „Wir wollen, dass die Leute zu uns kommen, und die müssten sich zerreißen“.

Pastor Winkler offenbar auch. Denn er wird voraussichtlich selbst gegen Höcke demonstrieren. Während dieser aus Anlass der Kommunalwahl spricht und einen Kandidaten der AfD zur Oberbürgermeisterwahl unterstützt,  lässt der Geistliche die Glocken läuten. Die Hassbotschaft von CSU-Ministerpräsident Markus Söder gegen die AfD anlässlich der Ramelow-Abwahl zeigt eben ihre Wirkung bis in die tiefste Provinz.




Wie es sich anfühlt, als „Nazi“ bezeichnet zu werden

Von SARAH GOLDMANN | Wie fühlt sich das an, dauernd als „Nazi“ verunglimpft zu werden? Dauernd oder auch nur einmal? Björn Höcke muss das dieser Tage andauernd ertragen, wobei sich eine kleine CDU-Drecksau besonders hervorgetan hat.

Am Anfang jeder Stellungnahme bezeichnete er Björn Höcke auf diese Weise, weil ein Gericht Höcke quasi zum Abschuss freigegeben hatte. Ähnliches widerfuhr auch Renate Künast, die laut Gerichtsbeschluss als „Drecksfotze“ bezeichnet werden durfte.

Das ist relativ harmlos im Vergleich zur Nazi-Bezeichnung durch die kleine CDU-Sau, die wie ein kleiner Streber versucht, Hass gegen Höcke zu erzeugen bzw. den Hass weiter und weiter anzustacheln, bis zur endgültigen Konsequenz.

Es ist dasselbe Verfahren, das die Nazis gegen die Juden anwandten: Permanente Diffamierung als Unmensch, als Tier, als Ungeziefer, zur Vorbereitung des Pogroms und als Mittel gegen Empathie und Hemmungen, die manche beim Quälen der Juden eventuell noch haben könnten.

Die Eingangsfrage noch einmal: Wie fühlt sich das an, so als Nazi bezeichnet zu werden? Diejenigen, die sich (gesellschaftlich toleriert) wie die Nazis an anderen austoben, bekommen so etwas in der Regel nicht zu spüren.

Eine von den Jungen Liberalen in der FDP durfte das jetzt aber doch einmal erleben. Einmal. Das war sehr schlimm für sie und reichte für einen Extra-Artikel in der ZEIT („ICH WURDE AN DER U-BAHN-STATION ALS NAZI BESCHIMPFT“). Ria Schröder über ihre ganz neuen Erfahrungen als „Nazi“ in Hamburg:

Das schmerzt. Ich war gestern morgen wieder Flyer verteilen auf der Straße. Klar gibt es da die, die kommen und sagen: Wir wissen, dass ihr eine liberale Kraft seid. Dass du nicht so bist. Bleib tapfer. Aber ich kann Ihnen gar nicht sagen, was in mir vorgeht, wenn ich plötzlich an der U-Bahn-Station als Nazi beschimpft werde.

ZEIT Campus ONLINE: Das ist Ihnen passiert?

Schröder: Ja, gestern. Das tut mir unglaublich weh. Die Schrecken der NS-Zeit waren ein Grund für mich, in die Politik zu gehen. Ich habe mich immer für Freiheit eingesetzt. So etwas zu hören, macht mir enorm zu schaffen.

Ist schon hart, wenn man so etwas ertragen muss, völlig unberechtigt, von Menschen, die sich moralisch über einen erheben, mit ihrer Grausamkeit und ihrem klammheimlichen, ekelhaften Sadismus. Wie geht Ria Schröder damit um? Wie wird man diesen „Stempel“ wieder los, fragt sie die ZEIT. Ria hat eine Idee:

Man müsse sich fragen, in welchen Situationen man die bislang so Diskriminierten, die Juden, „einfach habe machen lassen“. Man habe sich zu sehr an diese Gruppe gewöhnt. Man habe nicht bemerkt, wie die Juden „demokratische Prozesse unterwandert“ haben. Man sei nicht wachsam genug gewesen. Man müsse sich jetzt besser vorbereiten… Hat Ria da gerade etwas verwechselt oder war es die Autorin dieses Artikels?




Mainz 05: Missbrauch der NS-Toten für Merkels „Politik der Vielfalt“

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus war am 27. Januar. Erinnert wird damit jedes Jahr an die Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee. Es wird der vielen Ermordeten, der zu Tode gequälten und geschundenen Menschen, der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Das ist gut und richtig so.

Jetzt mag man sich zu Recht fragen, warum der Fußballbundesligist Mainz 05 dieses Gedenken eine knappe Woche danach vor einem Meisterschaftsspiel gegen den FC Bayern München auf eine Weise wiederholen muss, die mit bunten Fahnen fast schon an ein Volksfest erinnert. Niemand wäre je auf die Idee gekommen, am Volkstrauertag entsprechend der Weltkriegstoten zu gedenken, es passt einfach nicht.

Neben den bunten Flaggen gab der Fußballclub die Parole „Gemeinsam für Erinnerung & Vielfalt“ aus, und DAZN-Moderator Jochen Stutzky (hier im Video von 0:05 bis 0:16 min) wies ebenfalls voller Überschwang auf die „Vielfalt“ hin, die Mainz 05 hier zelebrierte:

„Tag der Erinnerung, überall und auch in Mainz. Klare Botschaft für Erinnerung und Vielfalt und gegen das Vergessen, gegen Diskriminierung. Gegen Hass und Hetze. Die Ausgangslage klar: Bayern hat die letzten fünf Spiele gewonnen …“

Aus der Vergangenheit in die Zukunft: An das Gedenken der durch den Nationalsozialismus ermordeten Menschen hängte man also inhaltlich-assoziativ die Forderung an, die Merkelsche Einwanderungspolitik („Vielfalt“) zu unterstützen, beide bilden eine Einheit. Wer der Toten von Auschwitz aufrichtig gedenkt, so die Logik, darf sich der deutschen bunten Regierung nicht verweigern.

Nicht nur auf dem Platz, auch auf den Rängen gab es Transparente. Dort hatten vermutlich Mitglieder der linksextremen Terrororganisation „Antifa“ ihre Losungen ausgerollt, in denen die ihnen eigene typische Aggressivität zum Ausdruck kommt. Angefangen beim Gedenken bis hin zur Bekämpfung von „Nazis“. DAZN unterstützte die „Argumentationskette“ durch den Schwenk der Kamera:

„Auf dass Auschwitz nie wieder sei! In Gedenken an alle Opfer des NS. Kein Vergeben – Kein Vergessen!“

Und wenig später diese Einblendung:

„Nazis bekämpfen! Immer und überall!“

Man kann davon ausgehen, dass die Drohkulisse, die hier aufgebaut wurde, mit Duldung, wenn nicht sogar mit offener Unterstützung durch den Verein Mainz 05 geschah. Der Club hat schließlich durch den vereinseigenen Fanbeauftragten direkt Einfluss auf die Transparente, die die „Fans“ hochhalten dürfen.

So wird also nicht nur ein „bunter Inhalt“ auf den geschundenen Knochen der Ermordeten beworben, sondern auch die Mittel angedeutet, die denen drohen, die sich dem widersetzen. Wer eine andere Meinung von Gedenken hat oder schlicht den Beifall verweigert, weil er eigentlich nur gekommen war, um sich ein Fußballspiel anzusehen, muss damit rechnen, als „Nazi“ stigmatisiert zu werden, mit allen bekannten Konsequenzen. Dass mit solcher Propaganda und solchen Drohgebärden im Grunde ähnliche Muster wie im Nationalsozialismus bedient werden, gibt diesem „Gedenken“ an die Holocaust-Opfer einen besonders faden Beigeschmack.




Berlin: Antifa stört Kranzniederlegung von AfD-Abgeordneten

Am Samstagvormittag nahmen AfD-Politiker an einer Gedenkveranstaltung für Holocaust-Opfer in Berlin-Marzahn teil. Laut Twitterdienst der Polizei waren bis 120 Polizisten im Einsatz, um diesen friedlichen Akt gewährleisten zu können. Dennoch kam eine Gruppe der linksterroristischen Antifa nahe genug an die AfD-Politiker heran, um ein eben niedergelegtes Blumengebinde zu zerstören.

AfD-Fraktionschef Georg Pazderski verurteilte diesen Angriff auf die MdA Jeannette Auricht und Gunnar Lindemann aufs Schärfste und erklärte:

„Erneut haben Linksterroristen versucht, die AfD mit körperlicher Gewalt an ihrer politischen Arbeit zu hindern. Trotz massiven Polizeiaufgebotes ist es dem Land Berlin nicht gelungen, uns zu schützen. Betroffen waren neben den MdA Auricht und Lindemann auch Bezirksverordnete sowie Mitarbeiter der Fraktionen.

Wir erwarten vor dem Hintergrund der sich wiederholenden Übergriffe endlich eine klare Positionierung der Altparteien für unsere demokratische Grundordnung. Der Innensenator ist gefordert, dem linken Terror entschieden entgegen zu treten. Denn Freiheit und Demokratie sind in unser Stadt bedroht!“