Es sei "Sauerei", "Hass" und "Hetze", über den Politischen Islam aufzuklären

Lahr: Christenchor diffamiert Islamkritiker als „Lügner“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die evangelische Pfarrerin und gleichzeitige GRÜNEN-Stadträtin Miriam Waldmann hat sich vor der Offenen Diskussion über den Politischen Islam feige gedrückt und es vorgezogen, ihre Christenschäfchen zum Chorsingen gegen die wichtige Aufklärungsarbeit der Bürgerbewegung Pax Europa antreten zu lassen. Dazu rief sie im Vorfeld sogar zum Stören einer Kundgebung auf. Mir kam diese skurrile Szenerie wie das Singen der Christen im Circus Maximus vor, als die zähnefletschenden Löwen schon in den Startlöchern lagen, um sich über die wehrlose Beute herzumachen.

Der Politische Islam hat als totalitäre faschistische Ideologie viel mit dem Bild von zähnefletschenden Löwen gemein. 270 Millionen Menschen wurden im Zuge der 1400 Jahre andauernden aggressiv-kriegerischen Expansion getötet, davon geschätzt 60 Millionen Christen. Das orientalische Christentum wurde nahezu ausgelöscht.

Und dieses entweder faktisch total unwissende, linksideologisch denkblockierte oder komplett verblödete Christenhäufchen führte auf dem Lahrer Sonnenplatz einen Protest gegen die faktisch hochnotwendige Aufklärung über diese brandgefährliche Ideologie durch.

Dies stellt einen erbärmlichen Verrat an allen Christen weltweit dar, die bis heute vom Politischen Islam unterdrückt, verfolgt und vielfach auch getötet werden.

Gleichzeitig ist es auch ein niederträchtiger Verrat am deutschen Volk, inklusive der bei uns lebenden nicht-moslemischen Migranten, die hierzulande vom Politischen Islam massiv gefährdet sind. Opfer, darunter auch Tote, hat es in Deutschland schon genug gegeben.

Aber nicht nur das: Dieses linksgestörte vermeintlich „christliche“ Häufchen diffamiert uns faktische Islam-Aufklärer auch noch massiv. In einer Umtextung des Liedes „Ein Männlein steht im Walde“ taucht eine Frechheit nach der anderen auf:

„Schwätzt dumm rum“, „biegt Wahrheit krumm“, „verbreitet Hass und Lügen“, „mit Lügen und mit Sauerein, kann nur ein Volksverhetzer sein“ – bodenlose Unverschämtheiten von absoluten Nichtswissern, von denen manche auch noch die typisch linksextreme Aggressivität in sich tragen, wie man sieht:

Es ist schon schlimm genug, wenn man von den Fakten keine Ahnung hat und einer faschistischen Ideologie den roten Teppich ausrollt. Aber wenn diese Heuchler, Ignoranten, Realitätsverweigerer, Doppelmoralisten, linken politischen Kampf-Propagandisten und in Bezug auf den Politischen Islam komplett Ahnungslosen auch noch in geradezu bösartiger Weise diejenigen diffamieren, die darüber sachkundig aufklären, dann haben diese geistig verdorbenen linksgrünen Umtriebe, die mit christlichem Gedankengut rein gar nichts zu tun haben, einen besonders widerwärtigen Zustand erreicht.

Solche üblen Aktionen lösen bei uns aber noch mehr kompromisslose Entschlossenheit aus, diesen Kollaborateuren einer brandgefährlichen totalitären Ideologie noch größeren Widerstand entgegenzusetzen. Es wird auch immer klarer, dass unsere Wiedergründung der Weißen Rose ihre vollste Berechtigung hat. Daher werden wir im kommenden Jahr im Rahmen unserer BPE Deutschland-Tour wieder nach Lahr zurückkehren, was ich vor Ort in Entgegnung auf diese Unverschämtheiten von Waldmann & Co auch ankündigte.

Dabei las ich auch öffentliche Leserbriefe von zwei Lahrer Bürgern vor, die ebenfalls vor dem Politischen Islam warnen und diese grünverseuchte Pfarrerin umfassend kritisieren. Als Kontrapunkt zu dem niederträchtigen Verleumden setzten wir diesen verlogenen Heuchlern auch noch unsere schöne deutsche Nationalhymne entgegen. Einigkeit und Recht und Freiheit für unser schönes Deutsches Vaterland – und keine menschenverachtende, frauenunterdrückende, judenhassende und homosexuellenfeindliche islamische Scharia:

Noch am Morgen vor unserer Abfahrt zur Kundgebung nach Lahr hatte ich Pfarrerin Waldmann per Email dazu aufgefordert, sich der Diskussion zu stellen:

Sehr geehrte Frau Waldmann,

anstatt Ihre Gesangeskollegen zur Störung einer Versammlung anzustiften, sollten sie heute zu unserer Kundgebung ans Mikrofon kommen und sich der sachlichen Diskussion stellen. Das setzt natürlich voraus, dass Sie sich Ihrer Überzeugung sicher sind. Und den Charakter haben, dazu auch öffentlich einzustehen. Anstatt sich hinter Liedern zu verstecken und die faktische Aufklärung über eine brandgefährliche Ideologie zu übertönen zu versuchen.

Ansonsten rate ich Ihnen, heute zuhause zu bleiben und sich erst einmal über den Politischen Islam zu informieren. Und sich das Schicksal der Christen in den Ländern anzusehen, in denen der Politische Islam die Macht hat. Da geht es anders zu als in einer Singstube. Und das vollzieht sich seit 1400 Jahren, ist also eigentlich nichts Neues.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose
Journalist

Es kam von dieser feigen Grünen Stadträtin und islam-kollaborierenden evangelischen Pfarrerin Miriam Waldmann keine Antwort. Lieber textete sie wohl an dieser bodenlosen Unverschämtheit herum, um mich zu diffamieren. Der Youtube-Reporter „Remstal Rebell“ filmte in seinem Video den Chor (ab Minute 16:26), wobei auch das Hetz-Lied zu sehen und zu hören ist. Bei 26:25 geht ein Islamkritiker mit dem Plakat „Bündnis zwischen Islam und National-Sozialismus“ auf den Chor zu, worauf eine Sängerin mit dem Mittelfinger beleidigt:

Auf Conservo, dem Blog des früheren Bundesgeschäftsführers der Jungen Union, Peter Helmes, hat der Reporter Michael Stecher einen Artikel dazu veröffentlicht. Auf dem Youtube-Kanal von „Europäischer Widerstand Online“ sind der Livestream aus Lahr und auch spezielle Zusammenschnitte zu sehen, beispielsweise die persönliche Erwiderung an die Heuchel-Pfarrerin. Am darauffolgenden Tag nahm ich vor Beginn der Veranstaltung in Kehl den Verleumdungstext dieses „Männlein“-Liedchens noch einmal ausführlich auseinander:

Die Badische Zeitung hat ihre ganz eigene Sicht unserer Kundgebung in Lahr veröffentlicht. Mit dem Redakteur hatte ich mich vor Ort kurz unterhalten. Er meinte, er habe Geschichte studiert und in Mekka habe es zur Zeit Mohammeds „keine Christen und Juden“ gegeben. Angesichts einer solch kompletten Falschbehauptung fragt man sich, wo dieser Mainstream-Journalist welche Teile der Geschichte tatsächlich studiert hat. Aber aus diesem Unwissen heraus kommen dann solche Textbausteine:

Das Lied „Ein Männlein steht im Walde“ ist am Freitag in einer neuen Version zu hören gewesen. Das umgedichtete Volkslied richtete sich gegen die Aussagen des rechtspopulistischen Vereins „Pax Europa“. Etwa 100 Menschen hatten sich formiert, um gegen die Anti-Islam-Kundgebung zu protestieren. Darunter waren auch Vertreter der Kirche. Rund zehn Vertreter von „Pax Europa“ versuchten derweil, ihre Thesen zu verbreiten. Redner war erneut Michael Stürzenberger, der wegen Volksverhetzung verurteilt worden ist und vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird.

Die als Dialog angekündigte Veranstaltung bestand in erster Linie aus Anti-Islam-Reden
Stürzenbergers. Wie bereits im Vorjahr, gab es auch am Freitag einige Wortgefechte. Wie Polizei und Ordnungsamt am Abend berichteten, blieb es aber weitgehend ruhig. Laut einer Pressemeldung der Polizei kam es lediglich zu zwei Beleidigungen durch Passanten. Diese müssten nun mit Strafanzeigen rechnen, heißt es in der Polizeimeldung. Alle Beteiligten hätten sich an die Auflagen gehalten, so Lucia Vogt, Leiterin der Abteilung Öffentliche Sicherheit und Ordnung, gegenüber der BZ. „Insgesamt verliefen die Veranstaltungen aus Sicht der Polizei und den Vertretern der Stadt Lahr weitestgehend friedlich“, heißt es abschließend. Die Kundgebung war von 12 bis 19 Uhr angemeldet und wurde von „Pax Europa“ gefilmt.

Was für eine Verzerrung der Wirklichkeit. Es waren höchstens dreißig Chorfritzen und wir hatten auf dem Platz mit allen Sympathisanten eindeutig die Oberhand. Die von Wikipedia abgeschriebenen Falschbehauptungen wegen vermeintlicher „Volksverhetzung“ habe ich schon mehrfach richtiggestellt. Die Lahrer Bürgerin Ulla Steiner hat zu diesem Artikel eine Entgegnung veröffentlicht:

Die Schutzgitter erwiesen sich als notwendig und hilfreich, um direkte Attacken zu vermeiden. Die Attacken kamen weitestgehend von Kundgebungsbesuchern, die sich selbst dazu bekannten, Moslems zu sein. Sie glaubten den Aussagen von Michael Stürzenberger auch nicht, als er seine Behauptungen anhand eines original Korans aus Saudi Arabien auf Arabisch bewies, mit legitimierter deutscher Übersetzung vom Ministerium für islamische Angelegenheiten aus Medina.

Eine ähnliche Ignoranz konnten wir auch bei Teilnehmern aus dem „Chor“ feststellen. Zuhören, die Fakten prüfen und dann diskutieren, war nicht ihr Ding. Sie verschanzten sich hinter der Behauptung, dies sei nicht der geeignet Rahmen für eine Diskussion, obwohl Michael Stürzenberger bereits am Tag zuvor die Initiatorin des „Chores“ schriftlich eingeladen hatte, ans Mikrofon zu kommen und ihre Sicht der Dinge vorzutragen. Am Ende der Veranstaltung wurde tragischerweise ausgerechnet ein Lahrer Bürger, der selbst vor Jahren als Flüchtling vor den Repressalien eines islamisch geführten Staates nach Deutschland kam, von muslimischen Mitbürgern tätlich angegriffen.

Die Polizei konnte Schlimmeres verhindern. Auch darüber schweigt sich die BZ – wieder einmal – aus. Ein sorgfältiger Redakteur sollte über eine Veranstaltung erst dann berichten, wenn sie wirklich beendet ist.

Der Kampf gegen Unwissenheit, Borniertheit, Dekadenz, Ignoranz, linksgestörte Ideologie, Realitätsleugnung, Verleumdung, Diffamierung, Faschismus-Kollaboration und schlichte Blödheit geht unterdessen weiter, bereits am heutigen Mittwoch:

09.10. München Sendlinger Straße 15-21 Uhr
11.10. Mühldorf Stadtplatz 12-19 Uhr
12.10. Landshut Martinskirche 11-18 Uhr
16.10. München Max-Joseph-Platz 15-21 Uhr
18.10. Fürth Dr.-Max-Grundig-Anlage 13-19 Uhr
19.10. Nürnberg Lorenzkirche 11-18 Uhr
23.10. München Marienplatz 15-21 Uhr

Weitere Termine bis November in diesem Trailer ab Minute 1:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Lahr: Pfarrerin Waldmann will Islamkritik mit Chorgesang übertönen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In Lahr, mitten im schönen Schwarzwald, ist seit drei Jahren eine DITIB-Moschee – im Erdogan-Sprech auch „Kaserne für Soldaten“ genannt – für drei Millionen Euro in Bau. Die Einweihung dieses Koranbunkers mit einem 30 Meter hohen Minarett in unmittelbarer Nähe der Landesgartenschau sollte ursprünglich am 12. und 13. Oktober stattfinden, wurde aber wegen bislang nicht erfüllter Brandschutzauflagen abgesagt.

Es freuen sich wahrlich nicht alle Menschen dort über die Islamisierung ihrer Gemeinde, entgegen der wirren Meinung des Bewerbers für den SPD-Bundesvorsitz Ralf Stegner, sondern es gibt ausreichend Widerstand. So wurden knapp 1200 Unterschriften gegen das Projekt gesammelt und im vergangenen Jahr veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 24. November in Lahr eine erste Aufklärungskundgebung über die Gefährlichkeit des Politischen Islams, der eben einen großen Bestandteil des Gesamtkonstruktes Islam ausmacht.

Es ist bezeichnend, dass dieses türkische Islamzentrum den Namen „Ulu Camii“ tragen wird, der für die stolze Erinnerung an die gewonnene Schlacht der Osmanen mit einem anschließenden Massaker an bis zu 3000 Christen im Jahre 1396 in Nikopolis steht. Anschließend ließ Sultan Bayezid I. als Dank an Allah die „Ulu Camii“-Moschee in der türkischen Stadt Bursa bauen.

Vor allem Christen sollten aufgrund der expansiven und grausamen Eroberungskriege des Islams gewarnt sein, in deren Folge nicht nur das orientalische Christentum erheblich dezimiert wurde und viele zuvor christliche Länder wie Irak, Ägypten, Syrien und eben auch die Türkei brutal islamisiert wurden.

Aber es sind gerade christliche Pfarrer und vor allem Pfarrerinnen, die dem Islam den roten Teppich ausrollen und in einer linksgestörten pauschalen Willkommenskultur jeden Moscheebau bejubeln. Gleichzeitig bekämpfen sie geradezu mit Inbrunst sachliche Islam-Aufklärer und versuchen sie zu diffamieren.

So ruft jetzt die evangelische Pfarrerin und Gemeindevorsteherin Miriam Waldmann, die seit 2013 auch Mitglied der Grünen ist und 2014 für diese Partei sogar in den Stadtrat einzog, zu einem Protestsingen gegen die BPE-Kundgebung am Freitag in Lahr auf, um mich zu „übertönen“. Dies ist nicht mehr und nicht weniger als der öffentliche Aufruf dieser 39-jährigen „christlichen“ Grünen-Aktivistin zu einer Straftat, dem Stören einer Versammlung:

Liebe Sängerinnen und Sänger der Kantorei,

Herr Feist hat Ihnen ja am Donnerstag bereits von der Idee berichtet, gegen die rechte Kundgebung in Lahr am 4.10. anzusingen. Leider ist Herr Feist selbst an diesem Wochenende verreist… Aber vielleicht kann und möchte der oder die andere von Ihnen trotzdem mitmachen? Das wäre toll, denn es ist noch keineswegs sicher, ob das Ganze überhaupt klappt, wir müssen noch viel mehr sein…

Ich stelle Ihnen das Ganze noch mal vor:

Vielleicht haben Sie es heute (Freitag) in der Badischen Zeitung gelesen: Vor einigen Monaten war schon einmal eine Kundgebung von „Pax Europa“ in der Lahrer Innenstadt. Diese rechtsgerichtete Organisation hat einen rhetorisch leider brillanten Menschen, Michael Stürzenberger, der durch die Lande zieht und überall Hass und Angst vor dem Islam verbreitet.

Zu Michael Stürzenberger steht in Wikipedia:

Michael Johannes Stürzenberger (* 28. September 1964 in Bad Kissingen) ist ein deutscher Blogger und politischer Aktivist. Er war Bundesvorsitzender der inzwischen aufgelösten rechtspopulistischen Kleinpartei „Die Freiheit“, ist regelmäßiger Autor im islamfeindlichen Blog Politically Incorrect, Mitglied in der Bürgerbewegung Pax Europa und Pegida-Aktivist. Stürzenberger wurde u.a. wegen Volksverhetzung mehrfach verurteilt und wird vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet.

Am 4.10. wird dieser Mensch nun wieder in Lahr auf dem Sonnenplatz auftreten von 12-19 Uhr. Die Stadt kann leider nichts dagegen machen, sie muss es genehmigen.

Da ihm rhetorisch nicht beizukommen ist, war nun meine Idee, ihm mit Singen etwas entgegen zu setzen, ihn vielleicht sogar zu übertönen. Wenn sich daran viele Lahrer Chöre und MusikerInnen / SängerInnen beteiligen, müsste das doch möglich sein! Entweder in einer Aktion alle gemeinsam oder (m.E. noch beeindruckender) abwechselnd über die ganze Zeit!

Ich dachte an die National- und Europahymne und an verschiedene schöne Volkslieder. Das Ziel wäre, dass Passantinnen und Passanten spontan mitsingen können, es soll Liedblätter geben. Wir wollen zeigen, dass Lahr eine offene Stadt ist, in der viele Kulturen friedlich zusammen leben – und in der wir uns Hasspredigern offen entgegen stellen!

Wen Sie mitmachen möchten, dann sagen Sie mir bitte möglichst bald Bescheid (per Mail: miriam.waldmann@melanchthongemeinde-lahr.de)

Vielen Dank!

Immerhin sieht mich diese scheinbare Vertreterin des Christentums noch als „Mensch“, aber eben als „rechtsgerichtet“ und vermeintlich „Hass“ sowie „Angst“ verbreitend. Und sie bedauert es, dass die BPE-Kundgebung von der Stadt Lahr nicht verboten werden kann, was viel über ihre ganz offensichtlich nicht vorhandene demokratische Einstellung sagt. Zudem verwechselt sie mich mit wahren Hasspredigern, den Imamen, die die brandgefährlichen Allah-Befehle in ihren Moscheen verbreiten. Ich kläre vielmehr sachlich über diesen Hass auf.

Und noch etwas hat die linksgrüne Pfarrerin falsch verstanden: Man kann mir nicht etwa deswegen nicht beikommen, weil ich vermeintlich „rhetorisch brillant“ sei, sondern weil alle Fakten, Tatsachen und Argumente auf unserer Seite stehen. Der Seite der Bürger mit gesundem Menschenverstand, die ihre Augen und Ohren offenhalten und sie nicht aus ideologischen Gründen mit meterdicken Brettern verschließen.

Auch Pfarrerin Waldmann schreibt die Falschinformation von Wikipedia ab, ich sei „mehrfach wegen Volksverhetzung verurteilt“. Wahr ist vielmehr, dass ich bisher in Deutschland noch nie rechtskräftig wegen „Volksverhetzung“ verurteilt wurde. Nur einmal in Österreich wegen „Verhetzung“, weil ich den Ex-Moslem Nassim Ben Iman zitierte, der jeden Moslem, der die zu Gewalt und Töten aufrufenden Verse des Korans als Befehle Allahs akzeptiert, als potentiellen Terroristen ansieht. Diese aus der Sicht jedes korankundigen Islamkritikers höchst ungerechte Verurteilung geschah auch nur wegen der offiziellen Anerkennung des Islams in Österreich als Religion aus dem Jahre 1915, als man Rücksicht auf das moslemische Bosnien-Herzegowina nehmen wollte, das damals zu Österreich-Ungarn gehörte.

In Deutschland gab es bisher nur die allerdings noch längst nicht rechtskräftige Verurteilung aus dem Jahre 2017 vor dem Amtsgericht in Duisburg, das meine Bezeichnungen „Invasion“ für das unkontrollierte Eindringen hunderttausender Migranten und „Asylschmarotzer“ für die unberechtigten Asylforderer fälschlicherweise als „Volksverhetzung“ einstufte.

Außerdem eine ebenfalls noch nicht rechtskräftige Verurteilung vom Juli in München. In beiden Verfahren läuft die Berufung, aber das interessiert das ebenfalls linksgerichtete Wikipedia nicht. Dort zählt nur die größtmögliche Diffamierung von Islamkritikern und Personen aus dem vermeintlich „rechtspopulistischen“ Spektrum.

In Lahr gibt es bereits Reaktionen von islamkritischen Bürgern auf diesen unerhörten Aufruf der Pfarrerin und Grünen-Politikerin Waldmann, beispielsweise von Albrecht Künstle:

Sehr geehrte Frau Pfarrerin Waldmann,

mit großer Verwunderung las ich davon, dass Sie diesen Freitag mit einem Aufgebot von Sängern gegen die etablierte Festung Stürzenberger ansingen wollen. Dabei kam mir jene Bibelstelle des Ersten Testaments in den Sinn, als Jaweh über Joshua die Israeliten ermutigt haben soll, die Stadt Jericho mit Posauen und Feldgeschrei einzunehmen. Aus Ihrer Luther-Bibel: „Josua aber gebot dem Volk und sprach: Ihr sollt kein Feldgeschrei machen noch eure Stimme hören lassen, noch soll ein Wort aus eurem Munde gehen bis auf den Tag, da ich zu euch sagen werde: Macht ein Feldgeschrei! so macht dann ein Feldgeschrei.“

Aber Sie haben doch Lahr bereits erobert, Sie sitzen fest im Sattel, sowohl als Wortführerin Ihrer „Herde“ als auch im Stadtrat. Eigentlich kann Ihnen nur der Islam gefährlich werden. Denn dort, wo er die Herrschaft übernommen hat, gibt es kaum noch Christen und schon gar keine Pfarrerinnen, und Demokratieausübung eines Amtes als Stadträtin ebenso nicht. Wollen Sie am Freitag wirklich in das Horn stoßen „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns den Islam vergrault“. Der Bibel nach kam der Aufruf zum Sturm auf Jericho von Jaweh höchstpersönlich. Von wem erhielten Sie den Auftrag?

Oder von R. „El Djazairi“:

Liebe Frau Waldmann,

Ich habe mehrere Jahrzehnte meines Lebens in Kontakt mit Muslimen verbracht, und habe sogar solche als Mitarbeiter. Ich darf Ihnen versichern, dass „gute“ Muslime unterwürfige und gottesfürchtige Menschen sind. Zum größten Teil sind sie allerdings begrenzt gebildet, kennen selbst den Koran nur unvollständig, sind daher hörig auf das was, der Vorbeter gerade von sich gibt.

Ich habe selbst erlebt, wie schnell die Stimmung im Volk umkippt, und wenn Sie Pakistan betrachten, wo es um EINE Christin geht, dann wissen Sie auch, was Menschenverachtung bedeutet. Vor lauter Hass bringen sie sich ja auch gegenseitig selbst um. Im vorderen Orient besonders, aber in islamischen Ländern ganz allgemein, werden Christen bis heute verfolgt und ganze Gemeinden ausradiert. Das gibt Ihnen doch sicher zu denken, auch wenn es geographisch weit entfernt liegt.

Und wenn bei uns über 1000 Moschen gebaut wurden, so wurden mindestens ebenso viele Kirchen und Klöster in islamischen Ländern niedergerissen. In der Türkei wurde der Bau einer einzigen Kirche in 35 Jahren zugelassen, und bei deren Einweihung auch noch eine Christin ermordet. Der Mörder wurde nie bestraft, weil er ja dem Islam gedient hat! Damals wollte die Türkei noch in die EU integriert werden.

Frauen sind zum größten Teil Analphabeten, besitz- und rechtlos (auch wenn anderes behauptet wird), und sind reine Gebärmaschinen. Kinder gehören dem männlichen Erzeuger! Der Aufruf von Erdogan ist mir Zeuge: Fünf Kinder sollen sie gebären um Deutschland schneller dem Islam zuzuführen.

Tunesische und algerische Frauenrechtlerinnen führen einen erbitterten Kampf gegen die Ungleichbehandlung von Mann und Frau, vom Ausland aus, und sind selbst dort nicht immer vor der Rache der Männergesellschaft sicher.

Ich habe auch fast ein Jahrzehnt mitsamt Ehefrau und drei Kindern im Maghreb gelebt. Bin somit kein unbeschriebenes Blatt.

Um einem Mann wie Herrn Stürzenberger widersprechen zu können, sollten sie nicht nur ihn selbst, sondern auch das Thema Islam gut kennen. Sie können ihn aus der Ferne weder be- noch verurteilen.

Ich darf davon ausgehen, dass Sie den Koran gut kennen, zumindest wissen, dass das tägliche Gebet eines Moslems den Tod der Ungläubigen aufruft – gemeint sind damit Christen und Juden. Dieser Tod wird ca. 38-fach im Koran befohlen. Wie oft ist dies im neuen Testament der Fall? Hat Jesus den Tod Deiner Feinde befohlen, liebe Schwester im Glauben?

Und Sie wissen sicher auch, dass das Endziel des Islam die Weltherrschaft ist, unter Ausübung der Scharia, damit ja alle auch richtig unterwürfig werden. Und dann wissen Sie auch, dass Ungläubige belogen werden dürfen, wenn der Islam dabei Vorteile hat. Ein Moslem darf sogar konvertieren, wenn er dabei Christen oder Juden hinters Licht führt (alles sündenfrei).

Somit wissen Sie, dass jede Freundlichkeit, die Ihnen von einem Moslem entgegengebracht wird, nicht unbedingt das widerspiegelt, was sie bezwecken will – oder Sie glauben sollen. Es steht alles so im lesenswerten Koran.

Es gibt ein geflügeltes Wort im Islam: Traue keinem, noch nicht einmal Deinem eigenen Vater. Erlebte Erfahrung. Aus dem Munde eines Moslems.

Wie Sie sehen, gäbe es viele Gründe, um mit Gesang friedlich gegen menschliche Grausamkeit zu protestieren. Herrn Stürzenberger tut dies mit Argumenten, die nicht allen gefallen. So ist das halt – wenn harte Wahrheit gesprochen wird.

Ich wünsche Ihnen, dass der Herr Ihnen beistehen möge, und Ihnen hilft zuzuhören. Urteilen Sie erst anschließend.

Lahrs Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller, der seit 1971 SPD-Mitglied ist, äußerte sich auf Nachfrage der Badischen Zeitung wie folgt zur Kundgebung der BPE im Vorjahr:

Den Veranstaltern sei es in erster Linie darum gegangen, Zwietracht zu säen, hatte Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller Ende November 2018 per Pressemeldung erklärt. Menschen sollten ausgegrenzt, die Stadtgesellschaft gespalten werden. „Wir müssen Spaltung verhindern und alles dafür tun, das friedliche Zusammenleben in der Stadt zu sichern“, so Müller.

Die Kundgebung der BPE läuft am Freitag, den 4. Oktober von 12 bis 19 Uhr auf dem Sonnenplatz in Lahr. Alle islamkritisch eingestellten Bürger aus Baden-Württemberg und angrenzenden Bundesländern sind eingeladen, uns dort zu unterstützen. Wer aufgrund der Entfernung oder aus Zeitmangel nicht kommen kann, hat die Möglichkeit, auf dem Youtube-Kanal vom Europäischen Widerstand Online (EWO) den Livestream zu sehen. Die weiteren Termine der BPE-Deutschland-Tour:

05.10. Kehl Bahnhofsplatz 11-18 Uhr
11.10. Mühldorf Stadtplatz 12-19 Uhr
12.10. Landshut Altstadt Höhe Rathaus 11-18 Uhr
18.10. Fürth
19.10. Nürnberg
25.10. Offenbach
26.10 Frankfurt
08.11. Karlsruhe
09.11. Stuttgart
15.11. Erfurt
16.11. Weimar

Mehr Infos in diesem Videotrailer:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




NDR: Andere Meinungen auf Demos sind Angriff auf Demokratie

Der rote Sturmfunk der ARD aus dem Norden, der NDR, hat schon frühzeitig seinen Programmauftrag gegen missliebige Meinungen in Hamburg in Angriff genommen. Genau einen Monat vor der für den kommenden Sonntag geplanten Demo hat ihnen ihr Kalender oder eine entsprechende App verraten, dass es jetzt der richtige Zeitpunkt ist, die Hetze für den guten Zweck zu beginnen. Und die geht so:

Zuerst einmal, logisch, ist jede Demo gegen Merkel und ihre Politik, also jede oppositionelle Kritik an unserer heiligen Regierung „rechtsextrem“. „Rechtsextreme Veranstaltungen“, so die Einordnung des NDR.

Warum? Man achte auf die Sprache: Weil es keine „Organisatoren“ sind, die sie veranstalten oder „Anmelder“ oder „Veranstalter“, sondern „Drahtzieher“. Den Begriff nimmt man normalerweise bei einem Putsch oder einem politischen Auftragsmord. Der NDR benutzt ihn hier für die Anmelder einer Demonstration gegen die Regierungspolitik:

Verantwortlich dafür zeichnet ein Bündnis namens „Deutscher Michel, wach endlich auf“. Hinter dem unbeholfen klingenden Namen verbergen sich allerdings dieselben Drahtzieher, die zwischen Februar und September vergangenen Jahres mehrere Demonstrationen unter dem Motto „Merkel muss weg“ veranstaltet hatten.

Diese hätten zuletzt mit „wachsender Gegenwehr“ zu schaffen gehabt, so der NDR. Heißt im Umkehrschluss also, dass das Aussprechen einer Meinung gegen die Regierungspolitik von Merkel einen „Angriff“ gegen die Demokratie bedeutet. Entsprechend der übliche und auch hier vorgetragene „Rechtsextremismus-Vorwurf“. Dass die „Gegenwehr“ in Hamburg vor über einem Jahr linksfaschistische Mordversuche und massenhafte Gewalt gegen Regierungsgegner einschloss, verschweigt der NDR geflissentlich. War ja schließlich schon ein heftiger „Angriff“, dass die Politik der geliebten Führerin missbilligt wurde. Da wird man sich wohl noch mit „Gegenwehr“ dagegen „verteidigen“ dürfen.

Auch die Nazis sahen übrigens ihre Angriffe auf Juden als „Gegenwehr“ an, was aber natürlich reiner Zufall ist, in Gedankenführung und Formulierung. Begriffe wie „Drahtzieher“ und „Gegenwehr“ dagegen dürften heute wohl nur noch von Kim Jong Un in Nordkorea oder vom türkischen Despoten Erdogan gegen deren Kritiker eingesetzt worden sein, um sie in den Schmutz zu ziehen. Neben dem bei uns tätigen staatlichen zwangsfinanzierten „Rundfunk“, dem NDR, versteht sich.

Gerne zitiert der Regierungssender natürlich auch den Sprecher des Verfassungsschutzes aus Hamburg, für den die zu schützende Verfassung konsequenterweise mit dem Regierungsprogramm rot-grün-schwarzer Einheitsmeinung im Lande identisch ist. Der regierungsbeauftragte „Verfassungsschützer“ verkündete konsequent und pflichtgemäß folgendes Dekret: „Wer dort mitmarschiert, macht mit Rechtsextremisten gemeinsame Sache.“

Die weitere Begründung dafür ist dünn, wie es eben nicht anders möglich ist, wenn es keine Begründungen gibt: Dort würden „Türsteher“ unter den „Drahtziehern“ sein und der „Chef einer Pegida-Bewegung“. Und:

Auch inhaltlich sei schon aus der Facebook- Kampagne von „Merkel muss weg“ eine klare rechtsextreme Motivation zu erkennen, sagt der Sprecher des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz, Marco Haase.

Wie diese „klare rechtsextreme Motivation“ denn konkret aussieht, bleibt unklar. Weder berichtet das der NDR noch der Herr „Verfassungsschützer“. Solange mit Einschüchterung die „Gegenwehr“ gegen die „Drahtzieher“ funktioniert, ist das auch bedeutungslos. Deshalb fragte der NDR lieber bei den linken Schlägertrupps nach, wie weit es denn mit der „Gegenwehr“ schon gediehen sei, ob und was sie zur Sprengung dieser angemeldeten Demonstration am Sonntag denn beitragen könnten. Die Antwort:

Das „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ (HBgR) kündigte auf NDR Nachfrage eine Gegendemonstration für denselben Tag an. Man wolle nicht zulassen, dass sich vor dem Nationalfeiertag und vor den Wahlen in Thüringen Rechte in Hamburg breitmachten. Das Bündnis stelle sich klar gegen volksverhetzende, rassistische und ausgrenzende Politik.

Die SA steht bereit, kann der NDR nach Berlin und ins Rote Rathaus von Hamburg durchfunken. Die „Gegenwehr“ gegen die „Drahtzieher“ der Oppositionsdemo ist organisiert und wird stattfinden, so der NDR mit Genugtuung. Der Aufmarsch der Linksfaschisten gegen eine demokratische Demonstration ist vorbereitet, das ideologische Trommelfeuer dagegen eröffnet. Der NDR klatscht glucksend vor Freude in die Hände. Es ist fast so schön wie früher.




Rosenheim: Polizei drängt gegen BPE störende Antifa-Truppen zurück

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es gab zwei wichtige Gründe, warum wir mit unserer Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) nach unserer letzten Kundgebung Mitte Juli in Rosenheim am vergangenen Samstag dort eine weitere nachschoben: Zum einen war uns der zentrale Max-Josefs-Platz inmitten der Fußgängerzone mit der Falschbehauptung verwehrt worden, dass sich vor dem Nepomuk-Brunnen eine „Baustelle“ befinden würde. Dort war und ist bis heute gar nichts.

Zum zweiten hatten uns die Linken in der Gasse vor dem Mittertor regelrecht eingekesselt und störten unsere Versammlung massiv mit dröhnender Musik, die sie aus unmittelbarer Nähe über mehrere Lautsprecherboxen laufen ließen. Der DGB ließ rote Pfeifen verteilen, mit denen uns die Linken bis über die Schmerzgrenze traktierten. Ganze 43 Organisationen waren dem Aufruf der Jusos gefolgt, gemeinsam gegen vermeintlich „rechte Hetze“ zu protestieren.

Wir gingen mit einer Fortsetzungs-Feststellungsklage vor dem Verwaltungsgericht gegen diese aus unserer Sicht klar widerrechtliche Verwehrung eines zentralen Platzes in der Rosenheimer Innenstadt vor. Ich hatte bereits am 13. Juli während der Kundgebung in dem Getümmel angekündigt, dass wir bald wieder zurückkommen und dann mitten in der Fußgängerzone unsere wichtige Aufklärung vornehmen werden.

Nachdem unser jüdischer Mitstreiter Engelbert aus Rosenheim diese dann auch zügig anmeldete, kam es am 10. September im Landratsamt zu einem Kooperationsgespräch, an dem neben uns neun Personen von der Stadt und der Polizei teilnahmen. In einer zu unserer Überraschung konstruktiven Atmosphäre besprachen wir die Vorgänge bei der letzten Veranstaltung. Uns wurde mitgeteilt, dass man der Gegendemonstration einen festen Platz etwa 100 Meter entfernt hinter uns zugewiesen habe und Störungen unterbinden werde.

Man bat uns, mit Rücksicht auf die vielen Geschäfte und Cafés ringsherum, in der sechsstündigen Kundgebung zwischendurch immer wieder Pausen einzulegen. Hierzu nahm man sich eine Beschränkung des Münchner Kreisverwaltungsreferates aus dem Jahre 2012 zum Vorbild, das uns zu Zeiten unseres Bürgerbegehrens gegen das geplante Islamzentrum, als wir bis zu drei Kundgebungen pro Woche durchführten, nach zehn Minuten Redebeitrag immer eine zehnminütige Pause vorschrieb. Da wir aber die offene Diskussion mit den Bürgern suchen und für diese Gespräche zehn Minuten meist zu kurz sind, schlugen wir 20 Minuten Redezeit mit anschließender zehnminütiger Pause vor, so wie wir es auch am 7. September in der Stralsunder Fußgängerzone durchgeführt hatten. Darauf gingen die Vertreter der Rosenheimer Versammlungsbehörde ein. Im Oberbayerischen Volksblatt wurde dies als „schärfere Auflagen gegen Rechts“ gefeiert:

Wie weit weg diese Gegendemonstration, die der DGB angemeldet hatte, von der Wirklichkeit entfernt ist, zeigt deren Aufruf, den Rosenheim24 veröffentlicht hat:

„Kommt am 21. September um 10:30 Uhr zur antirassistischen Demonstration am Rosenheimer Bahnhof! Von dort aus werden wir gemeinsam zur rechten Kundgebung ziehen, um Stürzenberger zu zeigen, was wir von ihm und seiner rassistischen Hetze halten!“ heißt es wörtlich in dem von „Rosenheim nazifrei“ verbreiteten Aufruf.

Weiter heißt es: „Verallgemeinernde Begriffe wie „der Islam“ und „die Muslime“ grenzen Menschen bewusst aus der Gesellschaft aus. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (wie u. a. die Islam- und Muslimfeindlichkeit), die sich zunehmend auch in gewalttätigen Übergriffen äußert, ist eine große Gefahr für unser Zusammenleben.“

So begrenzt und völlig an der Lebenswirklichkeit vorbei können nur eingefleischte Linksideologen denken. Dass die größte Gefahr für unser Zusammenleben vielmehr der Politische Islam mit all seinen verhängnisvollen Auswirkungen ist, darf aufgrund der eigenen betonierten Weltanschauung nicht sein. Mit „Rassismus“ und „Menschenfeindlichkeit“ hat die Kritik an einer politischen Ideologie auch rein gar nichts zu tun.

Der harte Kern dieser indoktrinierten Traumtänzer dachte auch nicht daran, sich an den Versammlungsbescheid zu halten und in der vorgeschriebenen Zone zu bleiben, sondern tauchte nach etwa einer halben Stunde mit großen Bannern direkt vor unserer Kundgebung auf, um uns zu bedrängen und mit Geplärre wieder mundtot zu machen. Das Video oben zeigt, wie die Krawallmacher von der Polizei darauf hingewiesen wurden, dass sie eine angemeldete Versammlung stören und sich zurückziehen sollen. Als Reaktion kam im Chor der Ruf „Halts Maul“. Nach zweimaliger Aufforderung begannen die Polizisten dann die Störer zurückzudrängen. „Rosenheim24“ beschreibt den Vorgang:

Währenddessen haben sich immer mehr Gegendemonstraten auf dem Max-Josefs-Platz unmittelbar vor Stürzenberger eingefunden und protestieren lautstark. „Rosenheim tut sich gerade keinen Gefallen“, sagt Stürzenberger. „Ihr zeigt das hässliche Gesicht des Linksextremismus. Ihr seid linksextreme totalitäre Faschisten“. „Nazis raus“ schallt ihm von den Gegendemonstranten entgegen. Eine Konfettikanone wird gezündet. Dann ist wieder Pause. Die Gegendemonstranten werden von der Polizei zurückgedrängt, weg von Stürzenberger. „Wir erleben jetzt hier wie Recht und Gesetz und Ordnung wieder hergestellt wird“ sagt Stürzenberger dazu. Die Antwort: „Lautes Pfeifen, Rasseln und Buhrufe.“

Das Oberbayerische Volksblatt machte aus dieser Auseinandersetzung die Schlagzeile „Volksverhetzer gegen Kampfpropagandisten“, wobei sie mich mit letzterem Begriff zitierten:

Ein Wort zu dem Begriff „Volksverhetzer“, den momentan beinahe jede Mainstream-Zeitung benutzt, um damit unsere Aufklärungsarbeit zu diskreditieren: Ich wurde in Österreich 2016 wegen „Verhetzung“ verurteilt, da ich den Ex-Moslems Nassim Ben Iman zitierte und man mir vorwarf, dass dieses Zitat nicht ausreichend differenziert sei. In Österreich ist der Islam seit 1915, als man mit Bosnien-Herzegowina ein großes moslemisches Gebiet im Staat hatte, eine anerkannte Religion. Daher urteilt die Justiz dort wesentlich strenger zum vermeintlichen Schutz des Islams als bei uns. Hierzulande verwenden wir die Aussage des mir persönlich gut bekannten Islamkritikers seit Jahren ständig auf Plakaten, da er es schließlich auch in seinem Buch „Der wahre Feind – Warum ich kein Terrorist geworden bin“ festgehalten hat:

Zu unseren Kundgebungen kommen jedes Mal viele ausländische Bürger, die sich für unsere Kritik am Politischen Islam bedanken. In Rosenheim waren es ein armenischer Christ aus der Türkei und ein Jeside aus dem Irak, die beide die Bedrohung dieser Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion am eigenen Leib erfuhren. Wer uns angesichts unserer völlig berechtigten sachlichen Kritik als „Rassisten“, „Hetzer“ oder gar „Nazis“ diffamiert, ist angesichts der vorliegenden Tatsachen entweder ein kompletter Vollidiot oder ein bösartiger politischer Kampfpropagandist. Das sage ich diesen antidemokratischen Meinungsfaschisten so lange, bis sie selber merken, dass sie sich mit ihrem Geplärre selbst komplett lächerlich machen. Das Oberbayerische Volksblatt hat es nun auch in seiner Titelzeile festgehalten.

Das folgende Transparent der Rosenheimer Linken zeigt dann aber doch, dass sich so langsam auch bei ihnen etwas bewegt: „Für die religionsbefreite Gesellschaft – Fundis zur Hölle jagen“:

Das entspricht auch der Einstellung der BPE, Staat und Religion strikt zu trennen. Eine Religion hat keine Gesetze zu bestimmen, das ist ausschließlich den Parlamentariern vorbehalten, die diese nach ausführlicher Debatte demokratisch verabschieden. Und vor allem hat keine Religion Gewalt gegen Andersdenkende bis hin zum Töten vorzuschreiben, Frauen zu diskriminieren oder Hass gegen Minderheiten zu verbreiten. All das nimmt der Politische Islam vor, der im Duktus der Linken unter „Fundis“ einzuordnen ist.

Mit ihrer Botschaft „Antifeminismus ist keine Alternative“ zielen sie damit unbewusst auch gegen den Politischen Islam und dessen Frauenfeindlichkeit:

Nachdem wir in Rosenheim den Bürgern aufzeigten, dass sich unsere faktengestützte und sachliche Kritik ausschließlich gegen die gefährlichen Bestandteile des politischen Islams richtet und nicht gegen Menschen, kamen wir auch mit zwei Gegendemonstranten ins konstruktive Gespräch. Das wurde aber relativ schnell von anderen Linken barsch unterbunden. Schließlich hatten sie schon auf ihrem Flyer angekündigt, dass sie keinen Dialog zulassen würden, da ich Gegendemonstranten „provozieren“ und „vorführen“ würde:

Als die Antifa von der Polizei auf 20 Meter Abstand gebracht worden war, versuchten einige Linke von der direkt gegenüber liegenden Gaststätte mit Trompeten und Pfeifen zu stören. Einer von ihnen gab sich als SPD-Mitglied zu erkennen und wurde später als der Liedermacher Roland Hefter von der Band „IsarRider“ identifiziert, der sich 2018 vor der bayerischen Landtagswahl mit dem Anti-AfD-Lied „Mia ned“ in Szene setzte, bei dem auch die Schauspielerin Michaela May und der Kabarettist Eisi Gulp mitmischten. In diesem Video von „Europäischer Widerstand Online“ sind die andauernden Störungen zu sehen, die von der Polizei zwar immer wieder unterbrochen, aber nicht konsequent unterbunden wurden:

Rosenheim24 hat eine Bilderstrecke veröffentlicht, in der 34 Fotos dieser ereignisreichen Kundgebung zu sehen sind.

Am Samstag besuchte uns auch der ehemalige Augsburger Bereichsleiter von „Die Partei“, der unsere erste Kundgebung in Rosenheim live miterlebt hatte und danach sowohl bei seiner Partei als auch beim DGB, der die widerrechtlichen Störungen damals maßgeblich zu verantworten hatte, austrat und Mitglied bei der Bürgerbewegung Pax Europa wurde. Wir sind jetzt über 600 Mitglieder und haben uns zum Ziel gesetzt, in den nächsten 12 Monaten auf über 1000 zu wachsen. Der Jahresbeitrag liegt bei nur 50 Euro, also könnte eigentlich jeder Islamkritiker mitmachen, um die umfangreiche Aufklärungsarbeit zu unterstützen und Teil der wichtigen Bewegung zu werden. Als Mitglied wird man auch regelmäßig über unsere Aktionen per email informiert.

Eines unserer bayerischen BPE-Mitglieder war 1979 Gründungsmitglied bei den Münchner Grünen. Wolfgang kam auch nach Rosenheim zur Kundgebung und berichtete, wie sehr sich diese Partei seit ihrer Gründungsphase verändert hat, die in München anfangs sogar konservativ-patriotisch strukturiert war:

In diesem Video von EWO sind die Höhepunkte unserer Veranstaltung in Rosenheim dokumentiert. Die Rosenheimer Polizei zog ein zufriedenes Fazit über die Veranstaltung.

Im Laufe des Tages folgt hier bei PI-NEWS ein weiterer Bericht, in dem es um die bedrohte Freiheit von Frauen geht. Hierzu gab es bei unserer Kundgebung eine engagierte Wortmeldung einer jungen Frau, die die sich verschlimmernden Zustände offen ansprach.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Linker in Stralsund: Erst beleidigen, dann diskutieren, dann verstehen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der BPE-Kundgebung in Stralsund am 7. September lief ein junger Mann schnellen Schrittes an mir vorbei und rief „außen braun, innen hohl, raus aus Stralsund mit Ihnen, Herr Stürzenberger“ (Video oben). Ich gab ihm mit auf den Weg, dass er sich erstmal über uns informieren solle, bevor er beleidige.

Drei Stunden später saßen Chris und ich mit unseren Freunden aus Stralsund und Rostock, die uns tatkräftig beim Auf- und Abbau geholfen hatten, in einem Restaurant bei einem kleinen Imbiss. Alex, der auch den Livestream gefilmt hatte (alle Videos aus Stralsund auf dem Youtube-Kanal von Aktionsgruppe Nord Ost), holte sich noch einen Kaffee und erkannte in dem Verkäufer diesen jungen Mann. Er fragte ihn, ob er es war, der an unserer Kundgebung vorbeigelaufen war und diesen Spruch losgelassen hatte, was jener bejahte.

Alex sagte ihm, dass der Stürzenberger da hinten sitze, und ob er sich nicht mal mit mir unterhalten wolle, um sich ein eigenes Bild zu machen, bevor er jemanden beleidige. Der junge Mann fand das eine gute Idee und holte sich bei seinem Arbeitgeber die Erlaubnis für eine zehnminütige Pause, in der wir dann das Gespräch aufnahmen, das im Video oben zu sehen ist.

Bei unserer Deutschland-Tour erleben wir es ab und zu, dass wir im direkten Gespräch mit unseren Kritikern Vorurteile beilegen können, um dann zum Kern des Problems zu kommen. In Bochum stellte sich ein Linker einem solchen Gespräch, nachdem auch er zuvor beleidigend vorbeigelaufen war, und es wurde tatsächlich konstruktiv. In Mönchengladbach kam ein türkischstämmiges Mitglied der Partei „Die Linke“ an unseren Stand und sagte den umstehenden Moslems, dass unsere Kritik berechtigt sei und der Politische Islam verboten werden müsse.

Jeder Linke, der sich mit den Fakten beschäftigt, müsste eigentlich erkennen, dass die grundlegenden humanitären Werte, die er vertritt – Gleichwertigkeit aller Menschen und Gleichberechtigung von Mann und Frau – vom Politischen Islam mit Füßen getreten werden. Aber dazu muss man eben seine ideologischen Scheuklappen ablegen und den gesunden Menschenverstand benutzen, was vielen Linken sichtlich schwer fällt.

Wenn sie sich in der Menge von Gegendemonstranten befinden, sind die meisten unbelehrbar und wie dressierte Äffchen nur auf das Abspulen ihrer einstudierten Antifa-Slogans programmiert. Am vergangenen Samstag plärrten sie in Passau trotz unserer „Solidarität mit Israel“ – und „Weiße Rose“ – Plakate sowie unserer Warnungen vor dem Hass auf Juden sowohl im National-Sozialismus als im Politischen Islam allen Ernstes „Nazi-Schweine“ und „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“. Schließlich zündeten sie direkt vor uns Konfetti-Bomben, so dass die Polizei die dumpfen Störer umgehend auf Distanz brachte. Eine besonders Verstrahlte hatte ein Plakat umhängen mit der Aufschrift „Nazis den Vogel zeigen“ und fuchtelte ständig mit einer Vogel-Armpuppe vor mir herum:

Wer uns als „Nazis“ diffamiert, ist angesichts der Faktenlage entweder ein kompletter Vollidiot oder ein bösartiger politischer Kampf-Propagandist, der nur andere Meinungen mit seinem hirnlosen Herumkrakeelen mundtot machen will. Auch in München sahen wir uns am Mittwoch wieder einer besonders stupiden Masse von linken Schreihälsen gegenüber, unter denen sich auch in vorderster Reihe der Stadtrat Marian Offman befand, mein Vorgänger als Pressesprecher der Münchner CSU, der vor einigen Wochen in die SPD gewechselt ist.

Aus offensichtlich rein opportunistischen Gründen, da er bei der CSU im März keine Chance mehr hätte, an die Fleischtöpfe im Rathaus gewählt zu werden. Das zeigt, dass man bei ihm kaum von einem politischen Wertegerüst sprechen kann. Wer jetzt in die Partei wechselt, die den fundierten Islamkritiker Thilo Sarrazin hinauswerfen will und deren Vorsitz-Kandidat Ralf Stegner behauptet, die Menschen in Deutschland hätten „kein Problem“ damit, „dass ihre Gemeinde islamisiert wird“, dem ist nicht mehr zu helfen. Faktisches Wissen über den Islam hat Offman ohnehin nicht, wie er mir vor Jahren gegenüber zugab, als ich noch in der CSU war, und daran scheint sich in der Zwischenzeit auch nichts geändert zu haben. Aber gegen uns „Nazis raus“ zu schreien, dafür reicht es noch bei ihm:

Wir werden sehen, wie lange sich diese Linken und Linksextremen bei uns noch als geradezu Unzurechnungsfähige blamieren wollen. Die Deutschland-Tour der BPE geht unterdessen an diesem Wochenende weiter, um die noch klar denkenden Menschen in Deutschland über die existentielle Gefahr des Politischen Islams aufzuklären:

Freitag, 20. September, Bad Reichenhall, Am Rathausplatz, 14-20 Uhr
Samstag, 21. September, Rosenheim, Max-Josefs-Platz, 11-17 Uhr

Weitere Termine bis Ende November in diesem Trailer von Europäischer Widerstand Online:

Auf dem Kanal von EWO sind u.a. auch die geschnittenen Videos der letzten Kundgebungen in München, Passau und Deggendorf zu sehen. Das Filmteam wird auch von den Veranstaltungen am Freitag und Samstag Livestreams senden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Wie ein linker Schulleiter eine Stadt gegen die AfD instrumentalisiert

Von RB | Die Hildesheimer Robert-Bosch-Geamtschule und ihr Schulleiter René Mounajed sind Veranstalter eines bombastischen „Toleranzfestivals“, das am heutigen Donnerstag in der niedersächsischen Großstadt beginnt. Ministerpräsident Stephan Weil, sein Bildungsminister Grant Tonne (beide SPD), Hildesheims OB Ingo Meyer (parteilos) und weitere politische und gesellschaftliche Eliten werden das dreitägige Event mit dem Phantasietitel eröffnen, das mit Toleranz gegenüber politisch Andersdenkenden nur dem Namen nach zu tun hat. Denn es soll ein Zeichen gesetzt werden „gegen rechte Gewalt“, wobei die Ablehnung von allem, was politisch rechts der neuen Mitte in Deutschland ist einschließlich Ausgrenzung der AfD, bereits eingepreist ist. Die Kulisse bilden 2.800 teilnehmende Schüler.

Toleranz kommt von lateinisch „tolerare“ – erdulden, ertragen. Laut Unesco-Erklärung ist Toleranz „Harmonie über Unterschiede hinweg“. Das meint, entgegen der eigenen Meinung die andere Ansicht gelten zu lassen. Die Hildesheimer Organisatoren aber predigen Toleranz für eine bunte Gesellschaft und diktieren null Toleranz gegen Rechts. Deshalb entpuppt sich ihre Veranstaltung per se als ein Festival der Intoleranz.

Wie kam es zu diesen politischen Indoktrinationstagen gegen Rechts mit dem paradoxen Titel? Auslöser waren die Bürgerproteste um den Mord am Deutsch-Kubaner Daniel H. im Herbst 2018 durch Migranten in Chemnitz. Mounajed und seine Schulleitung wollten nicht etwa den Mord brandmarken, sondern die spontan einsetzende politische Gegenbewegung stärken und Gesicht zeigen gegen „brutale fremdenfeindliche und antisemitische Ausschreitungen“, die sie bei den Bürgerprotesten ausgemacht haben wollten. Für eine politische Schulhof-Foto-Aktion „Wir sind mehr“ sollten die Schüler der RGB die Kulisse liefern (PI-NEWS berichtete). Dafür fragte der Schulleiter bei den Eltern um Erlaubnis an. Pikant: Er tat dies nach Ansicht der Hildesheimer AfD zu einem Zeitpunkt, zu dem den Organisatoren hätte bekannt sein müssen, dass es nach Einschätzung der zuständigen sächsischen Behörden keine der unterstellten Ausschreitungen gegeben hatte (der Vorgang ist in einem NDR-Beitrag ab 01:50 min hinreichend dokumentiert).

Schulleiter spielt den Märtyrer

Die AfD fragte unter Hinweis auf dieses pikante Detail beim Oberbürgermeister nach, nachdem sich eine besorgte Mutter bei der Partei erkundigt hatte, ob die Mounajed´sche Fotoaktion denn rechtens sei. Durchaus nachvollziehbar angesichts der linken Indoktrination Schutzbefohlener. Die im Ton angemessene Anfrage löste allerdings „einen Sturm der Entrüstung aus“, schrieb die örtliche Zeitung nicht ohne Häme. Insbesondere Schulleiter Mounajed, der in den sozialen Netzwerken heftige Kritik einstecken musste, nutzte den Vorfall zum Feldzug in eigener Sache, präsentierte sich als Märtyrer rechter Gewalt und Hetze und wusste geschickt Schule, Schüler, Kollegium und die Kollegien anderer Schulen in Stadt und Landkreis, Altparteien im Rat und Stadtspitze und schließlich die politische Prominenz der Landeshauptstadt für seine Sache einzuspannen. Es war die Zeit der „Hetzjagd“-Lüge, und wer sich traute, die Wahrheit zu sagen, konnte nicht mit Toleranz rechnen. So wuchs zusammen, was zusammen gehört: alle anständigen Menschen zollten dem tapferen Schulleiter Solidarität und der AfD gelbe Verachtung.

Ein Jahr später ist zwar nachgewiesen, dass es in Chemnitz keine Hetzjagden gab und die Hildesheimer AfD mit ihrer Anfrage Recht hatte. Gewalt kam auch nicht von Rechts, sondern von linksfaschistischer Seite. Sogar die Kanzlerin fiel auf das angebliche Hetzjagdvideo eines linken Accounts namens Antifa Zeckenbiss herein. Der in Chemnitz gezeigte Hitlergruß erfolgte nachweislich von einem linksradikalen Agent Provokateur. Heute ist klar: Die ca. 1000 RGB-Schüler hatten wohl bei der Fotoaktion sprichwörtlich ihren Kopf hingehalten für einen Fake des Schulleiters Mounajed.

Was schert uns unser Geschwätz von gestern, lautet heute offensichtlich die Vorwärtsdevise der Veranstalter des „Toleranzfestivals“. Ihnen ist das dreiste Bubenstück gelungen, einen Fake moralisch zu versilbern und auf eine überhöhte Stufe der Toleranz zu stellen, wo jeder mit muss. Dabei kommt ihnen zupass, dass ihre Unterstützer aus Politik und Gesellschaft einen missliebigen politischen Konkurrenten in Gestalt der AfD loswerden wollen und deshalb dem politischen Zeitgeist „gegen Rechts“ ungehemmt Zucker geben.

Gegen rechte Gewalt, wo es keine gibt

Offenbar will Keinem der Teilnehmenden in diesem Klima des gegenseitigen moralischen Schulterklopfens auffallen, dass Mounajeds „Toleranzfestival“ sich in Titel und Zielsetzung widersprechen, ja gegenseitig ausschließen: man kann nicht gleichzeitig ausgrenzen und tolerant sein. Zweitens krankt es am Motto, dem Kampf gegen rechte Gewalt: In Hildesheim brannte zum Glück kein Flüchtlingsheim wie in Rostock-Lichtenhagen, hier pöbelte kein Mob wie in Mölln, hier gab es keine „Hetzjagden“ und „Gewaltexzesse“ wie sie in Chemnitz erfunden wurden. Selbst die AfD bemüht sich in Stadt und Landkreis friedlich-schiedlich um maßvolles politisches Handeln und verbindliche Sprache. Spektakuläre Fälle von rechter Gewalt gegen Menschen und Sachen sucht man in Hildesheim vergeblich – es sei denn, man stuft es schon als „rechte Gewalt“ ein, dass die Identitären auf dem Weihnachtsmarkt in Hildesheim mit eigenem Weihnachtsmann unterwegs waren und dort Flyer und Süßigkeiten verteilten.

Tatsächliche Gewalt wird ausgeblendet

Reale, greifbare Gewalt kommt dagegen in Hildesheim von islamischer Seite. In die Amtszeit von Oberbürgermeister Meyer fällt das Entstehen des islamischen Terroristen-Hotspots und das Verbot eines Moschee-Vereins. Die beschauliche Domstadt hatte sich zu einem Zentrum radikal-islamischer Muslime entwickelt, keine 600 Geh-Meter von der Veranstalterschule entfernt. Hier wurden IS-Schergen für Syrien rekrutiert. Der Prozess gegen den Haupträdelsführer Abu Wallaa ist weiter anhängig, nach aktuellen Angaben des Verfassungsschutz-Präsidenten Witthaut gibt es in Hildesheim weiterhin ein „salafistisches Personenpotential vor Ort“.

Reale Gewalt wurde auch über viele Jahrzehnte von katholischer Seite durch pädophile Priester an Kindern ausgeübt, was bundesweites Aufsehen erregte. Durch die Toleranz Hildesheimer Bischöfe wurden Täter geschont. Gegen einen verstorbenen Bischof besteht sogar nach wie vor der ungeheuerliche Verdacht, dass er zu Amtszeiten ein Pädophilen-Netzwerk unterhalten haben soll und sich Knaben hat zuführen lassen.

Präsent wie mittlerweile in allen Großstädten ist die Alltagsgewalt durch Zuwanderer, wie z.B. Messerstechereien, auch mit Todesfolge, Sexualdelikte, Überfälle, Diebstähle.

Es gibt also in Sachen „Gewalt“ eine Menge vor der eigenen Hildesheimer Haustür zu kehren, wenn man denn auskehren wollte. Einfacher ist es indes, man badet man in Pseudo-Toleranz, zeigt mit dem Finger auf andere und blendet das eigene Versagen total aus. Zum linken Toleranzgehabe in Hildesheim gehört deshalb dazu, dass man auf dem linken Auge blind ist. Von über 100 Workshops beschäftigt sich kein einziger mit linker Gewalt. Das verwundert, denn gemessen an der niedersächsischen Kriminalstatistik 2018 bilden 83 Gewaltstraftaten (2017: 84) mit einer linken Tatmotivation 2018 in Niedersachsen den größten Anteil in der politisch motivierten Kriminalität, noch mehr als rechte Tatmotivation mit 54 Gewaltdelikten (2017: 48).

Toleranz-Veranstalter wie Grönemeyer

Weil greifbare rechte Gewalt in Hildesheim schlicht nicht vorhanden ist, soll rechte Gewalt wenigstens aus den Köpfen eliminiert werden. Zu diesem Zweck haben u.a. Verfassungsschutz, Adenauer-Stiftung, Verdi bzw. DGB während der Toleranz-Tage Stände aufgebaut und vermitteln Bürgern, welche Gefahren von Rechts drohen, wie man sie erkennen und sich davor schützen kann. Im Umkehrschluss liegt nahe, dass die Veranstalter um Mounajed linke Gewalt, kirchliche Gewalt gegen Kinder oder Gewalt durch Zuwanderer schlicht tolerieren wollen, wenn sie diese Thematisierung bewusst ausblenden. Der Grund dafür ist unmissverständlich: Was toleriert werden darf und was nicht, gegen wen Toleranz gezeigt werden soll oder nicht – das wollen die Veranstalter der Gesellschaft selbst diktieren. Damit befinden sie sich auf gleicher Stufe mit Sportpalastsänger Herbert Grönemeyer.

Die Hildesheimer Stiftungs-Universität lässt es sich nicht nehmen, den würdigen Rahmen für das Toleranz-Schauspiel des Gesamtschulleiters Moujaned zur Verfügung zu stellen, wenn sich heute Abend die Elite zur Auftaktveranstaltung im Audimax trifft, darunter der Ministerpräsident als Schirmherr. Man weiß schließlich, was zu tun ist, wenn die Mittel für die „freie Lehre und Forschung“ (Uni-Leitbild) weiter großzügig fließen sollen. Zugänglich ist die Podiumsdiskussion – wohl ganz im Sinne der selektiven Veranstaltertoleranz – ausschließlich geladenen Gästen, die sich mit Toleranz auseinandersetzen wollen.

Gewaltaffiner Hip-Hopper kämpft gegen rechte Gewalt

Am Freitag will der Hip-Hopper Jan Delay beim Toleranz-Konzert ein Zeichen gegen rechte Gewalt setzen. Der Hamburger wurde bundesweit bekannt, als er den Künstlerkollegen Heino öffentlich einen Nazi nannte. Gegen Zahlung von 20.000 Euro nahm Heino seine Strafanzeige zurück und spendete das Geld an soziale Einrichtungen. In seinen Liedern wettert Delay laut Wikipedia gegen die Macht großer Konzerne und bekundet seine Sympathie für den Schwarzen Block bei Demonstrationen. Er sieht Sachbeschädigung als zulässiges Mittel der Agitation, da sie sich seiner Meinung nach nicht gegen Personen richtet.

Für den Eintritt müssen die Schüler mit fünf Euro tief in die Taschengeldtasche greifen. Denn damit finanzieren sie das 100.000 Euro teure Gesamtevent von René Mounajed mit. Wie verlautet, ist das Konzert noch nicht mal halb ausverkauft.




Leipzig: Überfall von roten SA-Schlägern auf feiernde Bürger

Am letzten August-Wochenende kam es in Leipzig in der Nähe der Prager Straße zu einem Überfall eines hochaggressiven roten SA-Schlägertrupps auf feiernde Bürger. Die Leipziger Volkszeitung vom 7. September (Druckausgabe) schreibt:

Nach Schilderung Beyers [Marius Beyer, Leipziger AfD-Stadtrat, Anm. PI-NEWS], der mit Opfern gesprochen hat, feierten rund 30 Personen am Samstagabend unter freiem Himmel in einem Park im Südosten der Stadt. Gegen 22 Uhr hätten sich die Gäste in kleineren Gruppen zerstreut. Vor Ort seien acht bis zehn Leute verblieben. „Sie wurden von 20 bis 30 Angreifern, dunkel gekleidet und vermummt, verfolgt, geschlagen und getreten“, so Beyer. „Die Täter setzten Pfefferspray, Schlagstöcke und Quarzhandschuhe ein.“ Dabei sollen sie „scheiß Faschisten, scheiß Nazis“ gerufen haben.

Ein 18-Jähriger habe bei dem Angriff einen Bruch des Handgelenks und zahlreiche blutende Wunden erlitten, so die Zeitung. Zwei Frauen stürzten eine Böschung hinunter und zogen sich unzählige Kratzer an den dornigen Sträuchern zu.

Das LKA, das die Ermittlungen übernommen hat, glaubt, dass die Motive im privaten Bereich liegen könnten, ein politisches Motiv würde aber „nicht ausgeschlossen“.

Die Hintergründe weisen wohl eher auf letzteres hin, also auf eine rote SA-Schläger-Truppe:

  • feiger Überfall aus der Überzahl heraus
  • keine Rücksicht auf Frauen
  • Freude am Schmerz und am Leiden anderer
  • Beschönigung der eigenen Aggressivität durch hehre Motive, wie Rettung der bunten Republik vor herbeiphantasierten Nazis.

Die Anerkennung der Drecksarbeit erfolgt üblicherweise durch die herrschende politische Kaste, hier insbesondere durch Grüne oder Die Linke, die den Schlägern dafür die Bestätigung geben, dass sie jetzt zu den bunten Herrenmenschen gehören, auch wenn sie sonst in ihrem Leben nichts zu leisten in der Lage sind.

(Spürnase: wen)




Video: ZDF zoom über „Fake-News-Macher“ Michael Stürzenberger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das ZDF stellt heute die These auf, dass insbesondere vor Wahlen „Rechte Stimmungsmacher“ im Netz unter dem Schutz der Anonymität „Fake News“ verbreiten würden. Manche agierten aber auch mit Klarnamen, wobei ich als Beispiel genannt werde. Die Aufmerksamkeit der GEZ-Funker habe ich mit meiner Rede bei einer Demo in Lenggries im vergangene August erregt, als dort auf Initiative von AfD-Mitgliedern ein Protest gegen das Speed-Dating zwischen einheimischen Mädchen und jungen „Flüchtlingen“ veranstaltet wurde.

Eine unverantwortliche Aktion, da diese „Flüchtlinge“ aus fundamental-islamischen Ländern wie Afghanistan, Syrien und Eritrea kamen. Und das Beispiel Mia aus Kandel zeigte schließlich wenige Monate zuvor, was passieren kann, wenn eine Beziehung mit einem gläubigen Moslem in die Hose geht – da steht nicht weniger als das eigene Leben auf dem Spiel.

Ein Produktionsteam im Auftrag des ZDF besuchte im Juni eine Aufklärungsveranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Mönchengladbach und nahm dort ein ausführliches Interview mit mir auf. Teile daraus werden heute Abend in der Sendung „ZDFzoom“ ab 22:45 Uhr ausgestrahlt. Auch Sven Liebich soll in der 45-minütigen Dokumentation vorkommen. #

Bereits am Mittwoch Mittag behandelte die ZDF-Drehscheibe das Thema in einem Kurzbeitrag (von Minute 12:45 bis 16:20) und stellt mich dabei als „rechten Islamkritiker“ dar, wogegen nichts einzuwenden ist. Die Sendung „ZDFzoom“ heute Abend ab 22:45 Uhr wird wie folgt angekündigt:

Manche Meinungsmacher hinter den Desinformations-Kampagnen arbeiten aus der Anonymität heraus, andere betreiben ihre Blogs oder Webseiten ganz öffentlich, so wie Sven Liebich oder Michael Stürzenberger. Sie verbreiten ihre „News“ online, auf ihren Blogs, ihren YouTube-Kanälen und über soziale Medien wie Facebook. Stürzenberger und Liebich werden wegen ihrer Aktionen seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. Ihre Lügenkampagnen sind nicht illegal, sondern durch die im Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit gedeckt.

Das Problem: Meinungsmanipulation im Internet wirkt in die Realität hinein, sei es diffus durch die Verschiebung politischer Meinungen oder durch konkrete Aktionen. In der bayerischen Gemeinde Lenggries wurde zum Beispiel eine Integrationsveranstaltung im Jugendtreff abgesagt, weil Michael Stürzenberger mithilfe der bayerischen AfD massiv für eine Demo gegen das Kennlernen von deutschen und ausländischen Jugendlichen warb.

Aus guten Gründen, denn das Frauenbild im fundamentalen Islam ist ganz einfach für eine moderne westliche Frau lebensbedrohlich. So stellte ich es auch in dem PI-NEWS-Artikel damals dar:

Kandel ist überall: Nach der „erfolgreichen“ Verkupplung von Mia an einen afghanischen „Flüchtling“, was ihr junges Leben im zarten Alter von 15 Jahren nach mehreren Messerstichen abrupt beendete, möchte nun auch das oberbayerische Lenggries nachziehen. Die personifizierte hochgradig naive Gutmenschlichkeit trägt dort den Namen Annette Ehrhart, fungiert seit Januar 2016 als „Ehrenamts-Koordinatorin“ und ist von Anfang an im dortigen „Helferkreis“ aktiv. Nachdem sich die in die beschauliche Gemeinde „Geflüchteten“ nun aus naheliegenden (Triebabbau)-Gründen mehr Kontakt zu den „einheimischen Jugendlichen“ wünschen, koordiniert diese mit großer Wahrscheinlickeit linksgrün-ideologisch komplett verseuchte Traumtänzerin in einer geradezu brandgefährlichen Schnapsidee nun ein „Speed-Dating“.

Diese Fleischbeschau für junge, kraft- und samenstrotzende Mohammedaner aus Syrien, Eritrea und Afghanistan findet heute Abend ab 20 Uhr statt. Der Münchner Merkur verpackt diesen Versuch, zusammenzubringen, was aus Überlebensgründen nicht zusammengehört, auch noch in blumige Formulierungen.

Den Satz mit der Fleischbeschau hielt mir der ZDF-Redakteur vor, und man kann hierbei freilich über die Formulierung „samenstrotzende“ streiten. Und es ist auch sicher nicht so, dass alle Moslems ihre Religions-Ideologie verinnerlicht haben. Aber die Wahrscheinlichkeit ist eben groß, wenn man in Afghanistan, Irak, Syrien, Eritrea oder einem anderen fundamental-islamischen Land aufgewachsen und geprägt worden ist. Damals war die drastische Formulierung auch als Warnung notwendig, denn wir wollten keinen zweiten Fall Mia erleben müssen. Und so wurde das Speed-Dating dann auch aufgrund unseres massiven Protestes abgesagt.

Hier das komplette Interview, das das ZDF in Mönchengladbach mit mir führte. Ab Minute 4:50 geht es um das hochproblematische Frauenbild im Islam und das Speed-Dating in Lengrries:

Wir werden ab 22:45 Uhr sehen, was das ZDF daraus machte. Heute Abend bringt übrigens auch ntv ein Bashing gegen „Rechts“. Von 22:10 bis 23 Uhr geht es um „Moderne Nazis – Der Aufstieg der neuen Rechten“. In der Woche vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg soll die Propaganda-Maschinerie gegen rechtskonservative Patrioten wohl nochmal kräftig hochgefahren werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Weimar: Linke Schikanen gegen Demo zum Erhalt unseres Vaterlandes

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Als ich am Samstag Mittag auf den Theaterplatz in Weimar kam, traute ich meinen Augen nicht: Dort schotteten drei (!) Reihen Absperrgitter die patriotische Kundgebung ab. Mir wurde der direkte Zugang zur Kundgebungsfläche zunächst von den leitenden Polizeibeamten verwehrt. Man wollte mich großräumig um den gesamten Block schicken, was einen Umweg von etwa 300 Metern bedeutet hätte, um dann durch den einzigen Zugang hinter dem Theaterplatz über eine ca. 100 Meter lange „büßer“-ähnliche Gasse schließlich zum Kundgebungsort zu gelangen. „Das ist nicht Euer Ernst“, antwortete ich den Polizisten.

Nach langen Diskussionen, die auch im Video (unten) festgehalten sind, setzte sich schließlich ein schwarz gekleideter Einsatzpolizist für mich ein und schaffte es, dass die Gatter für mich kurz geöffnet wurden. Man kam sich vor wie ein Aussätziger, was wohl auch exakt das Ziel dieser Schikanen war, die mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Polizeipräsidium unter Richtungsangebung vom roten Innenministerium so erlassen wurden.

Der „Spaß´“ ging dann aber erst so richtig los: Kurz vor Beginn der Patrioten-Demo um 13:30 Uhr legte sich die linke Gegendemonstration richtig ins Zeug. Ein als „Kunstfest“ getarnter Stand drehte die Musikanlage so immens laut auf, dass man auf dem Platz sein eigenes Wort kaum noch verstehen konnte. Mit einem Messgerät stellten wir in der Spitze bis 103 Dezibel fest. Es war unter diesen Umständen unmöglich, eine Kundgebung abzuhalten. Vor dem Rednerpult kamen noch knapp 90 Dezibel an. Die Reden konnte man selbst direkt vor den eigenen Lautsprecherboxen nur schwer verstehen.

Es dauerte über zwei Stunden, bis wir es nach hartnäckigen Diskussionen mit der Polizei-Einsatzleitung und Vertretern des Ordnungsamtes erreichten, dass die Lautstärke der als „Kunstfest“ getarnten politischen Agitation auf 90 Dezibel begrenzt wurde. Hierzu schalteten die Beamten den Weimarer Oberbürgermeister ein, den parteilosen Peter Kleine, der 2018 mit Unterstützung der CDU gewählt worden war. Kleine zeigte in diesem Punkt tatsächlich Einsicht. Uns war zuvor mitgeteilt worden, dass eine als „Kunst“ angemeldete Veranstaltung offensichtlich nicht dem Versammlungsgesetz unterliege, nicht in ihrer Lautstärke begrenzt werden könne und ihr auch nicht das Stören einer Kundgebung zum Vorwurf gemacht werden könne. Diesen seltsamen Sachverhalt gilt es jetzt juristisch zu klären, sonst könnte in Zukunft permanent damit Missbrauch betrieben werden.

In meiner Rede (Video oben) habe ich diese unfassbaren Ereignisse beschrieben. Aber was soll man auch in einem rot-rot-grün regierten Bundesland wie Thüringen auch erwarten. Den Lärmterror und die sich teilweise geradezu irre aufführenden Gegendemonstranten kann man in diesem Video betrachten:

Als ich Mittags am Theaterplatz angekommen war, versuchte ich ein Interview mit einer CDU-Politikerin aus Weimar über den Politischen Islam zu führen, zumal sie auch meinte, dass man doch grundsätzlich miteinander reden sollte. Dann meinte sie aber, dass sie gleich eine Rede beim „Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus“ halten würde und sich noch „sammeln“ müsse. Auch diese interessante Begegnung ist im Video festgehalten:

Die Schikanen zu Kundgebungsbeginn, mein Einlassbegehren und ein Interview mit dem Versammlungsleiter Hartmut Issmer, der zuvor die Durchführung der Kundgebung auf dem Theaterplatz vor dem Verwaltungsgericht erstreiten musste, sind in diesem Video zu sehen:

Für die linken Gegendemonstranten ist Patriotismus offensichtlich indiskutabel:

Die „Antifaschistische Aktion“ drohte mit „Nazi, Nazis, jetzt wird’s bitter – Autonome Jediritter“. Die so ganz wackeren „Kämpfer gegen Rechts“ tröteten sich die Seele aus dem Leib, schrieen und beleidigten, wollten aber bei ihrem Treiben nicht gefilmt oder fotografiert werden:

So weit sind wir aber noch nicht, dass von einer öffentlichen Demonstration keine Dokumentationsaufnahmen mehr veröffentlicht werden dürfen. Mit Stöpseln in den Ohren und Trillerpfeife im Mund eine Kundgebung massiv stören, aber das Fotografieren verbieten wollen. Diese Linken wähnen sich wohl schon wieder im rot-sozialistischen Unrechtsstaat DDR:

Den Patrioten, die diesem linken Wahnsinn standhielten, ist großer Respekt zu zollen:

Am Donnerstag beginnt übrigens die Deutschlandtour der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zur Aufklärung über den Politischen Islam. Die bisher angemeldeten Kundgebungen:

29.08. Neuenrade bei Dortmund
30.08. Solingen
31.08. Bochum
06.09. Rostock
07.09. Stralsund
13.09. Deggendorf
14.09. Passau
21.09. Rosenheim
04.10. Lahr
05.10. Kehl
25.10. Offenbach
26.10. Frankfurt

Ein ausführlicher Bericht über den Beginn der Deutschland-Tour folgt in Kürze.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Facebook sperrt Account wegen Foto mit Tommy Robinson

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Donnerstag lief bei mir eine 30-Tages-Sperre von Facebook ab. Der „Grund“ war mein Video-Interview mit Tommy Robinson vom 29. September des vergangenen Jahres, das ich in Garmisch nach seiner Ehrung zum „Europäischen Patrioten des Jahres“ führte. Freudig meldete ich heute Morgen meinen 5000 Freunden, dass ich nun wieder „frei“ sei und postete das Foto des Interviews. Keine fünf Minuten später war mein gesamtes Konto gesperrt.

Es ist schon ein Irrsinn, dass Facebook ein ganz normales faktisches Interview eines Pressevertreters mit einem patriotischen Bürger löscht, der bei einer öffentlichen Veranstaltung geehrt wurde, und dazu eine 30-Tages-Sperre ausspricht. Aber dann den gesamten Account wegen eines Fotos dieses Interviews zu sperren, macht selbst einen zensurgeschüttelten Bürger wie mich sprachlos.

Bei Youtube geht es ähnlich irre zu. Vor wenigen Tagen wurde auf meinem Kanal das rein faktenbasierte Video des bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Uli Henkel gelöscht, in dem er ausschließlich auf die von der Bundesregierung, der bayerischen Staatsregierung, des Bundesjustizministeriums, des Polizeipräsidiums München und des Bundeskriminalamtes veröffentlichten Zahlen zur Migrantenkriminalität einging. Auf seinem Kanal ist das Video noch zu sehen, da er als Landtagsabgeordneter einen besonderen Schutz vor Zensurmaßnahmen genießt.

Es geht aber noch weiter: Mein Interview mit linken Gegendemonstranten in Weimar, das bereits knapp 300.000 Zuschauer hatte und das auch Amir auf seinem Kanal „Ex-Mulime klären auf-TV“ besprochen hatte (bisher 160.000 Zuschauer), wurde ebenfalls gelöscht.

Am Dienstag wurde bekannt, dass Youtube den kompletten Kanal „Neverforgetniki“ vom Netz nahm. Der Wochenblick berichtet:

Der gesellschaftskritische YouTube-Kanal „Neverforgetniki“ des 19-jährigen Polit-Bloggers Niklas Lotz wurde ohne Ankündigung gelöscht. Sein Statement über die „Klima-Ikone“ Greta Thunberg mobilisierte wohl zahlreiche Klima-Fanatiker, welche die Löschung seines Kanals forderten. Nun ist der Blogger-Kanal wegen angeblicher „Hassrede“ gelöscht.

Auf seiner Facebook-Seite „Neverforgetniki“ mit über 72.000 Abonnenten schreibt Niklas Lotz über die Willkür der Löschung: „Es scheint, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland auf dem Spiel steht, wenn auch moderate Stimmen mundtot gemacht werden sollen“. Nun will der engagierte Polit-Blogger mit Hilfe eines Medienanwaltes gegen die Löschung seines Kanals vorgehen.

Auch David Berger berichtet auf Philosophia Perennis und zitiert dabei Oliver Flesch:

„Ausgerechnet Niki! Der sich er sich in seinen Videos nie rassistisch, fremdenfeindlich oder menschenverachtend äußerte.“

Rechtsanwalt Nikolaus Steinhöfel ist bereits eingeschaltet:

Der junge Youtuber Charles Krüger, der den Kanal „Neverforgetniki“ gut kennt, kommentiert:

Update: Die Klage von Rechtsanwalt Steinhöfel hatte Erfolg – der Youtube-Kanal von „Neverforgetniki“ ist wieder freigeschaltet:

Das Buch „1984“ mit der Horrorvision von „Big Brother is watching you“ wird immer realer. Bei den Treffen von Kanzlerin Merkel mit Facebook-Chef Zuckerberg wurden vermutlich die Grundlagen für die Internetzensur gelegt, was dann letztlich in das Netzwerk-Durchsetzungsgesetz von Justizminister Mass mündete:

Dokumente des Löschwahns auf meinem Youtube-Kanal Malarich:

Wenn wir es nicht gemeinsam schaffen, diesen Zensur-Tsunami einzudämmen, werden wir alle in einer „schönen neuen Welt“ aufwachen, in der sich kein Bürger mehr etwas Kritisches gegenüber der herrschenden „Elite“ zu sagen traut. Wir haben es mit Vorläufern der Zustände wie in der rot-sozialistischen DDR und dem braun-sozialistischen Dritten Reich zu tun.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Straubing: SPD-Fraktionsvorsitzender bezeichnet Islamkritik als „Fake News“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Deutschlands Linke befinden sich mit ihrer Klima-Hysterie und ihrem Willkommens-Fanatismus in geradezu wahnhaften Zuständen. Der „bunte“ Irrsinn war am 13. Juli bei der Gegendemonstration zur Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Straubing eindrucksvoll zu beobachten: Der dortige SPD-Fraktionschef Peter Stranninger betätigte sich in seiner Rede als Möchtegern-Demagoge und skandierte „Straubing war bunt, ist bunt und wird auch immer bunt bleiben“, so als ob es eine geradezu tiefreligiöse Grundüberzeugung wäre, gegen die jeglicher Widerspruch geradezu Teufelszeug sei.

So bezeichnete Stranninger die faktisch unwiderlegbare Islamkritik der BPE als „Fake News“ und mich als „Prediger“, von dem sie sich „nicht beeinflussen“ lassen würden. Die Trump-Politik an der mexikanischen Grenze sei nicht ihr Weg, sie wollten ein „offenes“ und „tolerantes“ Bayern.

Anschließend stellte der blondgefärbte junge Einpeitscher der linken Demo die Frage „Wie ist Straubing“, worauf die Menge als Antwort voller Inbrunst „Wir sind bunt“ plärrte.

Der realitätsleugnende Wahnsinn treibt immer seltsamere Blüten. Gleichzeitig wird die Wut immer größer auf diejenigen, die das hochgradig naive linke Wolkenkuckusheim mit unerwünschten Tatsachen in Frage stellen. Im Video (oben) ist zu hören, wie mich ein älterer Mann als „Braunes Arschloch ohne Hirn und Verstand“ beleidigt.

Solche Beleidigungen zeigen wir jetzt allesamt konsequent an, um den Linken zu zeigen, dass sie sich nicht mehr alles herausnehmen können. So hielt mir in Straubing ein junger Mann das Schild „Alle Rassisten sind Arschlöcher. Überall“ entgegen. Er ist wohl ein Bekannter der Jenny S. aus München, die seit über einem Jahr bei jeder AfD, Pegida- oder BPE-Veranstaltung, die ihr bekannt wird, wie besessen das gleiche Schild präsentiert.

Der junge Mann bekräftigte auch, dass er mit dieser Aussage explizit uns meint. Er antwortete auf meine Frage „Wo sind hier Rassisten“, dass einer vor ihm stehe. Er bestätigte auch, dass ich damit ein „Arschloch“ sei. Dann führte er auch noch aus, dass jetzt „die Geschichte mit der Weißen Rose“ käme, denn er kenne mich aus München. Als ich ihn fragte, ob jemand in seiner Sichtweise ein „Rassist“ sei, wenn er den Islam kritisiere, antwortete er, dass er nicht „mit dem Abschaum der Gesellschaft“ sprechen würde (siehe Video unten ab Minute 6:05).

Diese Personen scheinen sich sehr sicher zu fühlen, dass die Justiz in Deutschland auf dem linken Auge blind ist. Das mag auch auf einige Staatsanwaltschaften wie in München zutreffen, die tatsächlich mit zweierlei Maß messen und viele Anzeigen gegen Linke einfach mit der fadenscheinigen Begründung „nicht im öffentlichen Interesse“ einstellen. Aber wir werden diese Anzeigen jetzt hartnäckig verfolgen und wenn nötig mit Zivilklagen fortsetzen, damit diese üblen Diffamierungen ein für allemal beendet werden.

Auch gegen diesen jungen Mann läuft nun ein Strafantrag wegen Beleidigung. Es muss sich in diesen Kreisen so langsam herumsprechen, dass es an den eigenen Geldbeutel geht, wenn man Menschen mit einer anderen Meinung massiv und grundlos diffamiert. Vielleicht fangen diese Linken dann auch irgendwann einmal an, sich faktisch mit dem Politischen Islam auseinanderzusetzen, der ja eigentlich all ihre Werte mit Füßen tritt. Um dann mit uns Islamkritikern in die argumentative Diskussion zu treten, anstatt permanent zu versuchen, uns mit der Diffamierungskeule mundtot machen zu können.

Auch mit Kirchenvertretern werden wir immer wieder das Gespräch suchen. In Straubing war der dortige evangelische Pfarrer Hasso von Winning, ganz in rot gekleidet, bei unserer Ankunft damit beschäftigt, das Aufhängen eines „Bunt“-Plakates an seiner Kirche zu beaufsichtigen:

Als ich ihn fragte, ob er wisse, wie es Christen in islamischen Ländern gehe, meinte er, dass er den Christenverfolgungsindex von Open Doors kenne. Aber es seien ja „nicht alle Moslems so“, außerdem gebe es „DEN“ Islam ja nicht, und wir seien ja in Deutschland. Diese typischen Relativierungen und Fehleinschätzungen müssen unbedingt vor einem größeren Publikum besprochen werden, und so gingen wir vor dem Aufbau unserer Kundgebung für ein Video-Interview zu der Gegendemo:

Auf dem Youtube-Kanal von „Europäischer Widerstand Online“ ist zu sehen, wie bei der Gegendemo die linke Hymne „Hoch die Internationale Solidarität“ angestimmt wird und sich der Pfarrer inmitten dieser Gesellschaft sichtlich wohl fühlt:

Der ältere Herr im weißen Poloshirt, der mich zuvor als „braunes Arschloch“ diffamiert hatte, behauptete, ein CSU-Mitglied zu sein und versuchte, ein Gespräch von mir mit interessierten jungen Menschen zu stören. Er forderte sie sogar auf, mich zu bespucken (im Video bei Minute 2:03):

Auf dem EWO-Kanal befindet sich auch der komplette Livestream mit vielen Highlights. Das folgende Foto zeigt, mit welcher Inbrunst ein Teilnehmer der Gegenkundgebung den Boden mit Slogans bemalt:

„Bunt“ ist das neue Heilsversprechen der Linken:

Diese „Bunt“-Ideologie wird in sich zusammenbrechen und in einer blutroten Apokalypse enden. Aber keiner wird sagen können, dass er von nichts gewusst hätte. Wir warnen intensiv seit über zehn Jahren..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Radebeul (Sachsen): In einer Nacht alle 200 AfD-Plakate zerstört

Zehn Tage vor der Landtagswahl hat die Zerstörung von AfD-Wahlplakaten in Sachsen  neue Dimensionen erreicht. In vielen Teilen Sachsens ist die Hälfte aller AfD-Plakate abgerissen worden. Trauriger Höhepunkt ist aktuell Radebeul-Altkötzschenbroda. Dort wurden in einer Nacht alle(!) 200 Wahlplakate abgerissen.

Für den AfD-Landesvorsitzenden Jörg Urban ist damit eine Grenze überschritten: „Mit krimineller Energie wird die AfD massiv im Wahlkampf behindert und ihrer demokratischen Rechte beraubt. Es werden Plakate zerstört, Wahlkämpfer körperlich attackiert und Gastronomen unter Druck gesetzt, uns keine Räume zu vermieten. Mit einer freien und unabhängigen Wahl hat das nichts mehr zu tun. Deshalb haben wir bei der OSZE Beschwerde über Wahlbehinderung eingelegt und Wahlbeobachter angefordert.“

Und weiter: „Diese undemokratischen Zustände kennen wir sonst nur von Ländern wie der Türkei – nun passieren sie mitten in Deutschland. Offenbar versuchen die politischen Konkurrenten mit allen Mitteln, einen weiteren Aufstieg der AfD in Sachsen zu verhindern. Zuerst wurde rechtswidrig versucht, die AfD-Kandidaten-Liste zusammenzustreichen, nun schlägt uns Gewalt und Zerstörung entgegen.“

Rund anderthalb Wochen vor der Landtagswahl liefern sich die CDU und AfD weiterhin ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In der jüngsten Umfrage des Instituts Czaplicki im Auftrag der „Leipziger Volkszeitung“ kommt die CDU auf 28 Prozent der Stimmen, die AfD liegt mit 26 Prozent knapp dahinter auf dem zweiten Platz.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hatte sich in der vergangenen Woche zu der Aussage provozieren lassen und diese auch anschließend bestätigt: “Die Grünen werden mit in der Regierung sein und ihr werdet kotzen!”

 




Nazi-Symbol im Freizeitpark

Heimliche Propaganda mit verbotenen Symbolen? Im Löffinger Freizeitpark Germania Tatzmania ist am 3. August ein Karussell in Betrieb gegangen, dessen Gondeln voll Nazi sind. Zugegeben, das Fahrgeschäft sieht wirklich etwas aus wie sich bewegende Hakenkreuze, insbesondere, weil es in sattem Braun gehalten ist. Und so kam es, wie es kommen musste:

Der Freizeitpark Tatzmania hat sein Fahrgeschäft Adlerflug außer Betrieb genommen. Nach dem Eindruck einiger Besucher soll das erst vor kurzem installierte Gerät an der Befestigung der Kabinen an ein Hakenkreuz erinnern, so die Rückmeldung. Ein eindeutiges Video des Fahrgeschäfts kursiert mindestens seit dem 3. August – dem Tag nach der Inbetriebnahme – im Netz.

Auch an die Parkbesitzer wurden diese Eindrücke herangetragen. Dies wolle man so nicht hinnehmen, erläuterte Betriebsleiter Patrick Hassler gegenüber der Badischen Zeitung, weshalb das Fahrgeschäft jetzt am Boden bleibe und vorerst nicht mehr in Betrieb genommen werde. Man werde keine Mühen und Kosten scheuen, um das Fahrgeschäft vom Hersteller so verändern zu lassen, dass dieser Eindruck nicht mehr entstehen könne.

Vielleicht lassen sich die Ecken ja abschleifen und stattdessen sich drehende grün-gelbe Sonnenblumen anbringen, wir werden sehen. Nur ob wir dann sicher sind? Der nächste verdeckte Nazi-Anschlag folgt schon auf den Fuß:

Veröffentlicht wurde der Artikel in der Badischen Zeitung am 18. August. Fällt Ihnen etwas auf? Die 18 steht für den ersten und achten Buchstaben im Alphabet, also für A und H – A. H. Und das ganze Datum als Ziffern geschrieben (18.8.) ergibt folgendes Bild: A. H. H. mit den Kombinationen A. H. und H. H. Grüßt da nicht jemand verdeckt seinen Führer?

(Spürnase: Patrick)

 

 




Auch „Süddeutsche“ verteidigt Megaphon-Schreierin Stieglmeier

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Fall der bei der linken Gegendemo zu einer AfD-Veranstaltung mit Gauland und Curio in Eichenried als fast unzurechnungsfähig einzustufenden Dauer-Nazi-Plärrerin und Beleidigerin Helga Stieglmeier zeigt, wie völlig einseitig, wahrheitsverdrehend und bewusst verfälschend Mainstream-Medien immer wieder arbeiten. Nach dem Münchner Merkur hat nun auch die Süddeutsche Zeitung einen Artikel veröffentlicht, in dem die Grünen-Stadträtin und Kreisvorsitzende in Erding als vermeintlich wackere „Kämpferin gegen Rechts“ und Opfer von Drohmails dargestellt wird.

Darüber hinaus verbreitet das Prantl-Blatt in eindeutig politisch manipulierender Form Tatsachenverfälschungen. So behauptet Redakteurin Sara Maria Behbehani, dass ich u.a. gerichtlich verurteilt worden sei, weil ich auf einer Kundgebung ein Plakat „mit dem Foto des NS-Funktionärs Heinrich Himmlers“ gezeigt hätte. Erstens bin ich bei diesem Prozess in allen Instanzen freigesprochen worden. Zweitens war auf dem Plakat die Aussage Himmlers „Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich“ abgedruckt, womit wir eindeutig unsere Kritik am Islam und dem National-Sozialismus ausdrückten. Aber mit ihrer Formulierung deutet Behbehani unverschämterweise an, dass ich den National-Sozialismus propagiert hätte. Üble Kampf-Propaganda aus der Alpen-Prawda-Zentrale in München.

Dann behauptet sie, dass ich „wegen Volksverhetzung verurteilt“ sei. Auch das trifft nicht zu. Es gibt nur eine rechtskräftige Verurteilung aus Graz, wo ich für mein Zitat des Islamkritikers und Ex-Moslems Nassim Ben Iman „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“ wegen „Verhetzung“ verurteilt wurde. Den Begriff „Volksverhetzung“ gibt es in Österreich nicht. Ein Unrechts-Urteil des Amtsgerichtes Duisburg, das in meiner mittlerweile schon alltäglichen Verwendung der Begriffe „Invasion“ und „Asylschmarotzer“ aus dem Juli 2015 eine „Volksverhetzung“ sah, befindet sich noch in der Berufung und ist keinesfalls rechtskräftig.

Dann behauptet Behbehani, ich wäre zudem verurteilt, weil ich „Polizisten“ beleidigt hätte, was in der Mehrzahl ebenfalls nicht zutrifft. Streng genommen nicht einmal in der Einzahl, denn es gibt nur einen einzigen Vorfall aus dem Jahre 2013, als ich bei der Konfrontation mit einem unerfahrenen jungen Polizisten, der zuvor lange wohl mit Vorgesetzten telefonierte und mir dann eine Anzeige wegen einer scheinbar „unangemeldeten“ Versammlung aufbrummen wollte, im Wegdrehen „Leck mich am Arsch, was ist denn hier los“ sagte. Das war nicht gegen den Polizisten gemeint, der ja eindeutig mit der Situation unserer Spontan-Versammlung überfordert war, sondern auf die Situation bezogen, dass hier ganz offensichtlich auf Anweisung von oben eine Anzeige gegen mich angezettelt wurde, die im Übrigen auch nicht weiter verfolgt wurde. Trotzdem kam das Gericht zu dem Schluss, dass ich das so nicht hätte sagen dürfen.

Und schon glaubt die Süddeutsche Zeitung mir das Etikett „Polizisten-Beleidiger“ aufdrücken zu können, obwohl ich in den mittlerweile zehn Jahren intensiver öffentlicher Auftritte mit knapp 400 Kundgebungen und Infoständen schon viele intensive argumentative Auseinandersetzungen mit Polizei-Einsatzleitern hatte, aber noch NIE beleidigte.

Und SZ-Redakteurin Behbehani schreibt auch noch genüsslich, dass ich „mehrfach vorbestraft“ sei, wobei die Verurteilungen allesamt im Pillepalle-Bereich liegen. So hatte mich einmal eine bekopftuchte Moslemin wegen eines Fotos angezeigt, das ich von Gegendemonstranten veröffentlicht hatte, auf dem eine Gruppe von einem halben Dutzend Personen zu sehen war. Aber sobald ein Moslems klagt, wird eben oft in vorauseilendem Gehorsam verurteilt. Eigentlich war dies keine die Persönlichkeitsrechte verletzende Portrait- sondern eine legitime Gruppenaufnahme. Aber ich kann ein Lied davon singen, wie „gerecht“ es vielfach vor Gericht zugeht.

Diese Verurteilungen sind eben auch dazu geeignet, einen faktisch aufklärenden fundamentalen Kritiker des Politischen Islams zu diskreditieren, gesellschaftlich auszugrenzen und damit in seinen Wirkmöglichkeiten umfassend einzuschränken. Solche politische Kampf-Propaganda kennt man noch aus den Zeiten des sozialistischen DDR-Unrechtsregimes. In manchen Köpfen der Süddeutsche Zeitungs-Redaktion scheint dieser linke Geist aber durchaus lebendig weiterzuleben.

Hier der Auszug aus dem SZ-Verleumdungs-Artikel:

Eine Welle solcher Nachrichten erhielt sie nach einem Vorfall mit Michael Stürzenberger, einem islamfeindlichen Aktivisten, auf einer Gegendemonstration zu einer AfD-Kundgebung in Eichenried am 29. April. Stürzenberger ist mehrfach vorbestraft. Er zeigte sich auf einer Kundgebung mit einem Plakat, das ein Foto des NS-Funktionärs Heinrich Himmlers zeigte und beleidigte Polizisten. Zudem ist er wegen Volksverhetzung verurteilt und wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Er schreibt Artikel für PI-News, einen rechtsextremen Blog, wo die Kontaktdaten des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke zu finden waren.

Kein Wunder, dass auch die dauerkreischende Grüne Stieglmeier in der Süddeutschen Zeitung gut wegkommt. Die Sympathien für die Grünen sind in Mainstream-Medien weit verbreitet, aber dass ein solch klares Fehlverhalten einer furienartig auftretenden Versammlungsleiterin dermaßen ins Positive verdreht und damit gleichzeitig legitimiert wird, ist bodenlos:

Als Leiterin der Gegendemonstration zu jener der AfD benutzte Stieglmeier im April ein Megafon, um Stürzenberger als Nazi zu bezeichnen. „Ich kannte damals Stürzenberger und die PI-News“, sagt sie. „Und es ging mir um eine Schutzaktion.“ Sie habe die Menschen warnen wollen, da Stürzenberger Interviews führe, um diese auf PI-News zu veröffentlichen, ohne dass die Menschen wüssten, wer er und PI-News seien. Am 30. April schrieb Stürzenberger auf dem Blog das erste Mal über den Vorfall und veröffentlichte ein Video dazu. Zudem zeigte er Stieglmeier wegen Beleidigung, übler Nachrede, Verleumdung und aufgrund der Lautstärke des Megafons auch wegen versuchter Körperverletzung an.

Auf diese Weise verfälscht die linksgrüne Mainstreampresse die Realität und täuscht die Bevölkerung. Die Grüne wird zu ihrer Sicht der Dinge befragt, der rechte Kontrahent wird dagegen nicht um eine Stellungnahme gebeten. Dann kommt so ein Mist heraus: „Schutz vor PI-NEWS“, geradezu lachhaft. Den größten unabhängigen Informationsblog im Internet, der sich dezidiert Pro Israel ausspricht und durch und durch demokratisch gesonnen ist, mit der infamen Beleidigung „Nazis“ zu versehen, ist eine bodenlose Unverschämtheit. Diese Grüne hat ganz offensichtlich ein psychisches Problem mit ihrem geradezu wahnhaften „Kampf gegen Rechts“, anders ist ihr irres Verhalten nicht zu erklären.

Unterdessen hat der Merkur in Erding den Abdruck meiner Gegendarstellung verweigert, mit dem lächerlichen Vorwand, sie würde „nicht den Anforderungen“ entsprechen. Der betreffende Schreiberling Hans Moritz ist dort sogar Redaktionsleiter und teilte mir mit, dass er mein Schreiben „als gegenstandslos betrachtet“. Ich antwortete ihm:

Sehr geehrter Herr Moritz,

Sie haben zwei gravierende Falschdarstellungen in Ihrem Text. Zum einen behaupten Sie, ich hätte „penetrant versucht, Stieglmeier zu interviewen“. Das ist nachweislich falsch. Ich gehe davon aus, dass Sie das Video angesehen haben, das zu dem Vorgang auf PI-NEWS veröffentlicht ist, da Sie ja auch diesen Artikel erwähnen.

In dem Video ist eindeutig zu sehen, dass ich ausschließlich Teilnehmer der Demonstration interviewe. Stieglmeier läuft mir vielmehr wie ein Dackel hinterher und schreit mich pausenlos mit ihrem Megaphon und dem in Bezug auf mich idiotischen Slogan „Nazi raus“ zu. Sie hat sich keinesfalls mit diesem Dauergeplärre gegen meine nicht vorhandenen Interviewversuche ihr gegenüber gewehrt, sondern versuchte ausschließlich, mich zu beleidigen und unsere Interviews mit den Demonstranten zu behindern, was auch einen Eingriff in die Pressefreiheit bedeutet.

Zum Zweiten behaupten Sie, ich wäre ein „bekennender Islam-Hasser“. Woher haben Sie diese Falsch-Information?

Ich habe mich noch nie zum „Hass“ bekannt. Ich bin vielmehr ein sich auf Fakten stützender konsequenter und klarer Kritiker des Politischen Islams. Mehr nicht. Ich hasse niemanden und fordere auch Moslems bei jeder Kundgebung auf, am Verbot des Politischen Islams mitzuwirken, damit die Gewalt, der Terror, das Töten, die Frauenunterdrückung, der Hass auf Homosexuelle, Juden und weitere Andersgläubige endlich verschwinden.

Es wäre mehr als angebracht, diese Gegendarstellung und Korrektur Ihrer Falschbehauptungen zu veröffentlichen. Warum verweigern Sie dies?

Und warum haben Sie vor der Veröffentlichung Ihres überaus tendenziösen und subjektiven Artikels nicht bei mir als unmittelbar Beteiligtem nachgefragt, um der Wahrheit auf den Grund zu gehen? Das wäre elementare journalistische Pflicht gewesen. Aber vielleicht sind Sie ja mehr an einseitiger politischer Propaganda als an objektiven Berichten interessiert?

Michael Stürzenberger

Dieser Vorfall mit der fast wahnsinnig auftretenden Grünen Stadträtin Helga Stieglmeier und der sie kritiklos unterstützenden Mainstream-Presse zeigt, wie massiv linksgrüne Schreiberlinge die Bevölkerung falsch informieren und in ihrem Sinne indoktrinieren. Der linke Marsch durch die Institutionen lässt es für rechtskonservative Patrioten geradezu eine Lebensaufgabe werden, die Verhältnisse in Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Nazi-plärrende Grünen-Stadträtin aus Erding präsentiert sich als Opfer

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Helga Stieglmeier ist nicht nur Stadträtin der Grünen in Erding, sondern auch noch deren Kreisvorsitzende. Um in solche Ämter gewählt zu werden, sollte man eigentlich eine gewisse Souveränität, Reife und Charakterstärke besitzen. Ganz offensichtlich nicht bei den Grünen. Ihr Dauergekreische mit dem Megaphon, ihre hartnäckige Störung eines Kamerateams und ihre heftigen Beleidigungen bei der am 29. April von ihr geleiteten Gegendemo zur AfD in Eichenried verstoßen zudem gegen alle Eigenschaften, die ein Versammlungsleiter aufweisen sollte. Zumal sie laut Information der Staatsanwaltschaft Landshut offensichtlich erst sechs Tage vor dieser Veranstaltung von der Stadt Erding eine Auflage erhalten hat, dass sie das Megaphon bei Versammlungen nicht zur lautstarken Agitation in direkter Kopfnähe verwenden darf.

Aber diese Helga Stieglmeier präsentierte sich dem Erdinger Merkur nun als armes Opfer, das von „Rechten“ Hassmails erhalte. Dabei habe sie sich gegen mich doch „zur Wehr setzen“ müssen, da ich sie „penetrant zu interviewen“ versucht habe. Ein klassischer Fall von Fake News bei einem Mainstream-Medium. Wenn der Merkur-Reporter Hans Moritz auch nur ansatzweise die Grundsätze des Journalismus befolgt hätte, dann wäre eine Rückfrage beim zweiten Beteiligten selbstverständlich gewesen, um den wahren Sachverhalt herauszufinden.

Auch das Betrachten des sechsminütigen Videos hätte ihm gezeigt, dass hier eine schier dem Wahnsinn nahestehende Person dauerplärrend mit dem Megaphon herumrannte und sich wie eine wilde Furie gebärdete. Sie schaffte es, in einer Minute 35 Mal „Nazis raus“ zu schreien, was bei meinem etwa zehn Minuten dauernden Interview-Versuch mit Gegendemonstranten eine Zahl von insgesamt mindestens 200 „Nazis raus“-Schreien bedeutet.

Im Merkur stellt Moritz das Verhalten der furienhaften Grünen-Stadträtin, das an der Grenze der geistigen Zurechnungsfähigkeit liegt, aber ganz anders dar:

Als Gegenkundgebungsleiterin hatte Stieglmeier mit einem Megafon hantiert. Michael Stürzenberger, der als harter Islam-Kritiker gilt, mehrfach vorbestraft ist und Autor auf der rechtsextremen Online-Plattform PI News ist, hatte an dem Abend penetrant versucht, Stieglmeier zu interviewen. Die hatte sich mit „Obernazi“-Rufen durchs Megafon zur Wehr gesetzt. Stürzenberger behauptete danach, seine Gesundheit sei durch die Lautstärke beeinträchtigt worden. Zudem fühle er sich beleidigt.

Dem Merkur, in dem ich auch noch als „bekennender Islam-Hasser“ bezeichnet wurde, schickte ich aufgrund der Falschdarstellungen in seinem Artikel eine Gegendarstellung:

Sehr geehrte Redaktion des Erdinger Merkurs,

in Ihrem Artikel „Hassmails und Drohungen gegen Stieglmeier“ vom 12. August behauptet Redakteur Hans Moritz, ich sei ein „bekennender Islam-Hasser“. Dies ist unrichtig, denn ich bekenne mich vielmehr zur Kritik an den gefährlichen Bestandteilen des Politischen Islams. Keineswegs „hasse“ ich, sondern spreche als Journalist ein für die Sicherheit der Bürger unseres Landes enorm wichtiges Thema an, was viele Mainstream-Medien sträflich versäumen.

Zudem behauptet Moritz in seinem Artikel, ich hätte „penetrant versucht, Stieglmeier zu interviewen“ und sie hätte sich mit ihren Nazi-Rufen durchs Megaphon nur „zur Wehr gesetzt“. Auch das ist falsch. Wie in dem Video der Veranstaltung zu sehen ist, lief sie meinem Kameramann und mir ständig hinterher, während wir versuchten, Gegendemonstranten zu interviewen.

Dabei schrie sie zeitweise so laut durch das Megaphon, dass es Rückkopplungen in schmerzhafter Lautstärke gab. Ich hatte ihr zuvor mehrfach erklärt, dass ich Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose und entschiedener Gegner des National-Sozialismus bin. Trotzdem rief sie mir etwa 200 mal „Nazi raus“ ins Ohr und beleidigte mich als „verurteilten Nazi“ sowie als „Obernazi“.

Die Staatsanwaltschaft Landshut hat meine Anzeige gegen Helga Stieglmeier bekanntlich eingestellt, da „kein öffentliches Interesse“ an der Strafverfolgung gegeben sei. Dieses Interesse wäre aus der Sicht der staatsdienenden Juristen mit Sicherheit gegeben gewesen, wenn die Rollenverteilung umgekehrt gewesen wäre und ich mit dem Megaphon einer Grünen Stadträtin dauerschreiend und beleidigend hinterhergerannt wäre. Dann hätte es auch nicht geheißen, dass die Schuld „als gering anzusehen“ wäre. Auch die „emotional aufgeladenene Situation vor Ort“ und der „geringe Schuldgehalt der verwirklichten Straftatbestände“ wären niemals für eine Einstellung berücksichtigt worden, wenn ich der Täter gewesen wäre. Ich wäre mit absoluter Sicherheit vor Gericht gelandet und dort höchstwahrscheinlich auch verurteilt worden.

Die Staatsanwaltschaft Landshut behauptet zudem, dass Stieglmeier „bisher strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten“ sei. Dem ist aber augenscheinlich nicht so, denn sie hat Ende August 2013 einen Teilnehmer einer NPD-Wahlveranstaltung in Erding als „Arschloch“ beleidigt, wofür sie einen Strafbefehl über 400 Euro erhielt. Mit der Einstellung meiner Strafanzeige ist laut Merkur daher auch der AfD-Kreisvorsitzende in Erding keinesfalls einverstanden:

Sie wirft aber nicht nur Stürzenberger vor, die politische Pöbelei zu verbreiten und damit andere anzustacheln. Auch den Erdinger AfD-Kreisvorsitzenden nennt Stieglmeier in diesem Zusammenhang. Der distanziert sich zwar auf seiner Facebookseite von der Hetze. Doch dann folgt ein großes Aber: Er wirft der Grünen vor, „selbst gegen rechts zu hetzen“. Er kritisiert wie Stürzenberger die Einstellung der Strafanzeige. Mit dem Kampf gegen Rechts befeuere Stieglmeier die Attacken gegen Personen und Sachen der AfD. Wörtlich spricht Kellermann von „geistiger Brandstiftung“. Da dürfe man sich dann über (Hass-)Mails nicht wundern.

Zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens habe ich der Staatsanwaltschaft Landshut eine Beschwerde zugeleitet. Wir dürfen das zweierlei Maß, das hierzulande ganz offensichtlich angelegt wird, niemals akzeptieren und müssen alles uns Mögliche unternehmen, damit das Recht auf allen Ebenen objektiv durchgesetzt wird.

Kontakt zum Merkur:

» info@merkur.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.