"Desinformations-Kampagnen von rechten Meinungsmachern"

Video: ZDF zoom über „Fake-News-Macher“ Michael Stürzenberger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das ZDF stellt heute die These auf, dass insbesondere vor Wahlen „Rechte Stimmungsmacher“ im Netz unter dem Schutz der Anonymität „Fake News“ verbreiten würden. Manche agierten aber auch mit Klarnamen, wobei ich als Beispiel genannt werde. Die Aufmerksamkeit der GEZ-Funker habe ich mit meiner Rede bei einer Demo in Lenggries im vergangene August erregt, als dort auf Initiative von AfD-Mitgliedern ein Protest gegen das Speed-Dating zwischen einheimischen Mädchen und jungen „Flüchtlingen“ veranstaltet wurde.

Eine unverantwortliche Aktion, da diese „Flüchtlinge“ aus fundamental-islamischen Ländern wie Afghanistan, Syrien und Eritrea kamen. Und das Beispiel Mia aus Kandel zeigte schließlich wenige Monate zuvor, was passieren kann, wenn eine Beziehung mit einem gläubigen Moslem in die Hose geht – da steht nicht weniger als das eigene Leben auf dem Spiel.

Ein Produktionsteam im Auftrag des ZDF besuchte im Juni eine Aufklärungsveranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Mönchengladbach und nahm dort ein ausführliches Interview mit mir auf. Teile daraus werden heute Abend in der Sendung „ZDFzoom“ ab 22:45 Uhr ausgestrahlt. Auch Sven Liebich soll in der 45-minütigen Dokumentation vorkommen. #

Bereits am Mittwoch Mittag behandelte die ZDF-Drehscheibe das Thema in einem Kurzbeitrag (von Minute 12:45 bis 16:20) und stellt mich dabei als „rechten Islamkritiker“ dar, wogegen nichts einzuwenden ist. Die Sendung „ZDFzoom“ heute Abend ab 22:45 Uhr wird wie folgt angekündigt:

Manche Meinungsmacher hinter den Desinformations-Kampagnen arbeiten aus der Anonymität heraus, andere betreiben ihre Blogs oder Webseiten ganz öffentlich, so wie Sven Liebich oder Michael Stürzenberger. Sie verbreiten ihre „News“ online, auf ihren Blogs, ihren YouTube-Kanälen und über soziale Medien wie Facebook. Stürzenberger und Liebich werden wegen ihrer Aktionen seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. Ihre Lügenkampagnen sind nicht illegal, sondern durch die im Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit gedeckt.

Das Problem: Meinungsmanipulation im Internet wirkt in die Realität hinein, sei es diffus durch die Verschiebung politischer Meinungen oder durch konkrete Aktionen. In der bayerischen Gemeinde Lenggries wurde zum Beispiel eine Integrationsveranstaltung im Jugendtreff abgesagt, weil Michael Stürzenberger mithilfe der bayerischen AfD massiv für eine Demo gegen das Kennlernen von deutschen und ausländischen Jugendlichen warb.

Aus guten Gründen, denn das Frauenbild im fundamentalen Islam ist ganz einfach für eine moderne westliche Frau lebensbedrohlich. So stellte ich es auch in dem PI-NEWS-Artikel damals dar:

Kandel ist überall: Nach der „erfolgreichen“ Verkupplung von Mia an einen afghanischen „Flüchtling“, was ihr junges Leben im zarten Alter von 15 Jahren nach mehreren Messerstichen abrupt beendete, möchte nun auch das oberbayerische Lenggries nachziehen. Die personifizierte hochgradig naive Gutmenschlichkeit trägt dort den Namen Annette Ehrhart, fungiert seit Januar 2016 als „Ehrenamts-Koordinatorin“ und ist von Anfang an im dortigen „Helferkreis“ aktiv. Nachdem sich die in die beschauliche Gemeinde „Geflüchteten“ nun aus naheliegenden (Triebabbau)-Gründen mehr Kontakt zu den „einheimischen Jugendlichen“ wünschen, koordiniert diese mit großer Wahrscheinlickeit linksgrün-ideologisch komplett verseuchte Traumtänzerin in einer geradezu brandgefährlichen Schnapsidee nun ein „Speed-Dating“.

Diese Fleischbeschau für junge, kraft- und samenstrotzende Mohammedaner aus Syrien, Eritrea und Afghanistan findet heute Abend ab 20 Uhr statt. Der Münchner Merkur verpackt diesen Versuch, zusammenzubringen, was aus Überlebensgründen nicht zusammengehört, auch noch in blumige Formulierungen.

Den Satz mit der Fleischbeschau hielt mir der ZDF-Redakteur vor, und man kann hierbei freilich über die Formulierung „samenstrotzende“ streiten. Und es ist auch sicher nicht so, dass alle Moslems ihre Religions-Ideologie verinnerlicht haben. Aber die Wahrscheinlichkeit ist eben groß, wenn man in Afghanistan, Irak, Syrien, Eritrea oder einem anderen fundamental-islamischen Land aufgewachsen und geprägt worden ist. Damals war die drastische Formulierung auch als Warnung notwendig, denn wir wollten keinen zweiten Fall Mia erleben müssen. Und so wurde das Speed-Dating dann auch aufgrund unseres massiven Protestes abgesagt.

Hier das komplette Interview, das das ZDF in Mönchengladbach mit mir führte. Ab Minute 4:50 geht es um das hochproblematische Frauenbild im Islam und das Speed-Dating in Lengrries:

Wir werden ab 22:45 Uhr sehen, was das ZDF daraus machte. Heute Abend bringt übrigens auch ntv ein Bashing gegen „Rechts“. Von 22:10 bis 23 Uhr geht es um „Moderne Nazis – Der Aufstieg der neuen Rechten“. In der Woche vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg soll die Propaganda-Maschinerie gegen rechtskonservative Patrioten wohl nochmal kräftig hochgefahren werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Weimar: Linke Schikanen gegen Demo zum Erhalt unseres Vaterlandes

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Als ich am Samstag Mittag auf den Theaterplatz in Weimar kam, traute ich meinen Augen nicht: Dort schotteten drei (!) Reihen Absperrgitter die patriotische Kundgebung ab. Mir wurde der direkte Zugang zur Kundgebungsfläche zunächst von den leitenden Polizeibeamten verwehrt. Man wollte mich großräumig um den gesamten Block schicken, was einen Umweg von etwa 300 Metern bedeutet hätte, um dann durch den einzigen Zugang hinter dem Theaterplatz über eine ca. 100 Meter lange „büßer“-ähnliche Gasse schließlich zum Kundgebungsort zu gelangen. „Das ist nicht Euer Ernst“, antwortete ich den Polizisten.

Nach langen Diskussionen, die auch im Video (unten) festgehalten sind, setzte sich schließlich ein schwarz gekleideter Einsatzpolizist für mich ein und schaffte es, dass die Gatter für mich kurz geöffnet wurden. Man kam sich vor wie ein Aussätziger, was wohl auch exakt das Ziel dieser Schikanen war, die mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Polizeipräsidium unter Richtungsangebung vom roten Innenministerium so erlassen wurden.

Der „Spaß´“ ging dann aber erst so richtig los: Kurz vor Beginn der Patrioten-Demo um 13:30 Uhr legte sich die linke Gegendemonstration richtig ins Zeug. Ein als „Kunstfest“ getarnter Stand drehte die Musikanlage so immens laut auf, dass man auf dem Platz sein eigenes Wort kaum noch verstehen konnte. Mit einem Messgerät stellten wir in der Spitze bis 103 Dezibel fest. Es war unter diesen Umständen unmöglich, eine Kundgebung abzuhalten. Vor dem Rednerpult kamen noch knapp 90 Dezibel an. Die Reden konnte man selbst direkt vor den eigenen Lautsprecherboxen nur schwer verstehen.

Es dauerte über zwei Stunden, bis wir es nach hartnäckigen Diskussionen mit der Polizei-Einsatzleitung und Vertretern des Ordnungsamtes erreichten, dass die Lautstärke der als „Kunstfest“ getarnten politischen Agitation auf 90 Dezibel begrenzt wurde. Hierzu schalteten die Beamten den Weimarer Oberbürgermeister ein, den parteilosen Peter Kleine, der 2018 mit Unterstützung der CDU gewählt worden war. Kleine zeigte in diesem Punkt tatsächlich Einsicht. Uns war zuvor mitgeteilt worden, dass eine als „Kunst“ angemeldete Veranstaltung offensichtlich nicht dem Versammlungsgesetz unterliege, nicht in ihrer Lautstärke begrenzt werden könne und ihr auch nicht das Stören einer Kundgebung zum Vorwurf gemacht werden könne. Diesen seltsamen Sachverhalt gilt es jetzt juristisch zu klären, sonst könnte in Zukunft permanent damit Missbrauch betrieben werden.

In meiner Rede (Video oben) habe ich diese unfassbaren Ereignisse beschrieben. Aber was soll man auch in einem rot-rot-grün regierten Bundesland wie Thüringen auch erwarten. Den Lärmterror und die sich teilweise geradezu irre aufführenden Gegendemonstranten kann man in diesem Video betrachten:

Als ich Mittags am Theaterplatz angekommen war, versuchte ich ein Interview mit einer CDU-Politikerin aus Weimar über den Politischen Islam zu führen, zumal sie auch meinte, dass man doch grundsätzlich miteinander reden sollte. Dann meinte sie aber, dass sie gleich eine Rede beim „Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus“ halten würde und sich noch „sammeln“ müsse. Auch diese interessante Begegnung ist im Video festgehalten:

Die Schikanen zu Kundgebungsbeginn, mein Einlassbegehren und ein Interview mit dem Versammlungsleiter Hartmut Issmer, der zuvor die Durchführung der Kundgebung auf dem Theaterplatz vor dem Verwaltungsgericht erstreiten musste, sind in diesem Video zu sehen:

Für die linken Gegendemonstranten ist Patriotismus offensichtlich indiskutabel:

Die „Antifaschistische Aktion“ drohte mit „Nazi, Nazis, jetzt wird’s bitter – Autonome Jediritter“. Die so ganz wackeren „Kämpfer gegen Rechts“ tröteten sich die Seele aus dem Leib, schrieen und beleidigten, wollten aber bei ihrem Treiben nicht gefilmt oder fotografiert werden:

So weit sind wir aber noch nicht, dass von einer öffentlichen Demonstration keine Dokumentationsaufnahmen mehr veröffentlicht werden dürfen. Mit Stöpseln in den Ohren und Trillerpfeife im Mund eine Kundgebung massiv stören, aber das Fotografieren verbieten wollen. Diese Linken wähnen sich wohl schon wieder im rot-sozialistischen Unrechtsstaat DDR:

Den Patrioten, die diesem linken Wahnsinn standhielten, ist großer Respekt zu zollen:

Am Donnerstag beginnt übrigens die Deutschlandtour der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zur Aufklärung über den Politischen Islam. Die bisher angemeldeten Kundgebungen:

29.08. Neuenrade bei Dortmund
30.08. Solingen
31.08. Bochum
06.09. Rostock
07.09. Stralsund
13.09. Deggendorf
14.09. Passau
21.09. Rosenheim
04.10. Lahr
05.10. Kehl
25.10. Offenbach
26.10. Frankfurt

Ein ausführlicher Bericht über den Beginn der Deutschland-Tour folgt in Kürze.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Facebook sperrt Account wegen Foto mit Tommy Robinson

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Donnerstag lief bei mir eine 30-Tages-Sperre von Facebook ab. Der „Grund“ war mein Video-Interview mit Tommy Robinson vom 29. September des vergangenen Jahres, das ich in Garmisch nach seiner Ehrung zum „Europäischen Patrioten des Jahres“ führte. Freudig meldete ich heute Morgen meinen 5000 Freunden, dass ich nun wieder „frei“ sei und postete das Foto des Interviews. Keine fünf Minuten später war mein gesamtes Konto gesperrt.

Es ist schon ein Irrsinn, dass Facebook ein ganz normales faktisches Interview eines Pressevertreters mit einem patriotischen Bürger löscht, der bei einer öffentlichen Veranstaltung geehrt wurde, und dazu eine 30-Tages-Sperre ausspricht. Aber dann den gesamten Account wegen eines Fotos dieses Interviews zu sperren, macht selbst einen zensurgeschüttelten Bürger wie mich sprachlos.

Bei Youtube geht es ähnlich irre zu. Vor wenigen Tagen wurde auf meinem Kanal das rein faktenbasierte Video des bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Uli Henkel gelöscht, in dem er ausschließlich auf die von der Bundesregierung, der bayerischen Staatsregierung, des Bundesjustizministeriums, des Polizeipräsidiums München und des Bundeskriminalamtes veröffentlichten Zahlen zur Migrantenkriminalität einging. Auf seinem Kanal ist das Video noch zu sehen, da er als Landtagsabgeordneter einen besonderen Schutz vor Zensurmaßnahmen genießt.

Es geht aber noch weiter: Mein Interview mit linken Gegendemonstranten in Weimar, das bereits knapp 300.000 Zuschauer hatte und das auch Amir auf seinem Kanal „Ex-Mulime klären auf-TV“ besprochen hatte (bisher 160.000 Zuschauer), wurde ebenfalls gelöscht.

Am Dienstag wurde bekannt, dass Youtube den kompletten Kanal „Neverforgetniki“ vom Netz nahm. Der Wochenblick berichtet:

Der gesellschaftskritische YouTube-Kanal „Neverforgetniki“ des 19-jährigen Polit-Bloggers Niklas Lotz wurde ohne Ankündigung gelöscht. Sein Statement über die „Klima-Ikone“ Greta Thunberg mobilisierte wohl zahlreiche Klima-Fanatiker, welche die Löschung seines Kanals forderten. Nun ist der Blogger-Kanal wegen angeblicher „Hassrede“ gelöscht.

Auf seiner Facebook-Seite „Neverforgetniki“ mit über 72.000 Abonnenten schreibt Niklas Lotz über die Willkür der Löschung: „Es scheint, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland auf dem Spiel steht, wenn auch moderate Stimmen mundtot gemacht werden sollen“. Nun will der engagierte Polit-Blogger mit Hilfe eines Medienanwaltes gegen die Löschung seines Kanals vorgehen.

Auch David Berger berichtet auf Philosophia Perennis und zitiert dabei Oliver Flesch:

„Ausgerechnet Niki! Der sich er sich in seinen Videos nie rassistisch, fremdenfeindlich oder menschenverachtend äußerte.“

Rechtsanwalt Nikolaus Steinhöfel ist bereits eingeschaltet:

Der junge Youtuber Charles Krüger, der den Kanal „Neverforgetniki“ gut kennt, kommentiert:

Update: Die Klage von Rechtsanwalt Steinhöfel hatte Erfolg – der Youtube-Kanal von „Neverforgetniki“ ist wieder freigeschaltet:

Das Buch „1984“ mit der Horrorvision von „Big Brother is watching you“ wird immer realer. Bei den Treffen von Kanzlerin Merkel mit Facebook-Chef Zuckerberg wurden vermutlich die Grundlagen für die Internetzensur gelegt, was dann letztlich in das Netzwerk-Durchsetzungsgesetz von Justizminister Mass mündete:

Dokumente des Löschwahns auf meinem Youtube-Kanal Malarich:

Wenn wir es nicht gemeinsam schaffen, diesen Zensur-Tsunami einzudämmen, werden wir alle in einer „schönen neuen Welt“ aufwachen, in der sich kein Bürger mehr etwas Kritisches gegenüber der herrschenden „Elite“ zu sagen traut. Wir haben es mit Vorläufern der Zustände wie in der rot-sozialistischen DDR und dem braun-sozialistischen Dritten Reich zu tun.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Straubing: SPD-Fraktionsvorsitzender bezeichnet Islamkritik als „Fake News“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Deutschlands Linke befinden sich mit ihrer Klima-Hysterie und ihrem Willkommens-Fanatismus in geradezu wahnhaften Zuständen. Der „bunte“ Irrsinn war am 13. Juli bei der Gegendemonstration zur Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Straubing eindrucksvoll zu beobachten: Der dortige SPD-Fraktionschef Peter Stranninger betätigte sich in seiner Rede als Möchtegern-Demagoge und skandierte „Straubing war bunt, ist bunt und wird auch immer bunt bleiben“, so als ob es eine geradezu tiefreligiöse Grundüberzeugung wäre, gegen die jeglicher Widerspruch geradezu Teufelszeug sei.

So bezeichnete Stranninger die faktisch unwiderlegbare Islamkritik der BPE als „Fake News“ und mich als „Prediger“, von dem sie sich „nicht beeinflussen“ lassen würden. Die Trump-Politik an der mexikanischen Grenze sei nicht ihr Weg, sie wollten ein „offenes“ und „tolerantes“ Bayern.

Anschließend stellte der blondgefärbte junge Einpeitscher der linken Demo die Frage „Wie ist Straubing“, worauf die Menge als Antwort voller Inbrunst „Wir sind bunt“ plärrte.

Der realitätsleugnende Wahnsinn treibt immer seltsamere Blüten. Gleichzeitig wird die Wut immer größer auf diejenigen, die das hochgradig naive linke Wolkenkuckusheim mit unerwünschten Tatsachen in Frage stellen. Im Video (oben) ist zu hören, wie mich ein älterer Mann als „Braunes Arschloch ohne Hirn und Verstand“ beleidigt.

Solche Beleidigungen zeigen wir jetzt allesamt konsequent an, um den Linken zu zeigen, dass sie sich nicht mehr alles herausnehmen können. So hielt mir in Straubing ein junger Mann das Schild „Alle Rassisten sind Arschlöcher. Überall“ entgegen. Er ist wohl ein Bekannter der Jenny S. aus München, die seit über einem Jahr bei jeder AfD, Pegida- oder BPE-Veranstaltung, die ihr bekannt wird, wie besessen das gleiche Schild präsentiert.

Der junge Mann bekräftigte auch, dass er mit dieser Aussage explizit uns meint. Er antwortete auf meine Frage „Wo sind hier Rassisten“, dass einer vor ihm stehe. Er bestätigte auch, dass ich damit ein „Arschloch“ sei. Dann führte er auch noch aus, dass jetzt „die Geschichte mit der Weißen Rose“ käme, denn er kenne mich aus München. Als ich ihn fragte, ob jemand in seiner Sichtweise ein „Rassist“ sei, wenn er den Islam kritisiere, antwortete er, dass er nicht „mit dem Abschaum der Gesellschaft“ sprechen würde (siehe Video unten ab Minute 6:05).

Diese Personen scheinen sich sehr sicher zu fühlen, dass die Justiz in Deutschland auf dem linken Auge blind ist. Das mag auch auf einige Staatsanwaltschaften wie in München zutreffen, die tatsächlich mit zweierlei Maß messen und viele Anzeigen gegen Linke einfach mit der fadenscheinigen Begründung „nicht im öffentlichen Interesse“ einstellen. Aber wir werden diese Anzeigen jetzt hartnäckig verfolgen und wenn nötig mit Zivilklagen fortsetzen, damit diese üblen Diffamierungen ein für allemal beendet werden.

Auch gegen diesen jungen Mann läuft nun ein Strafantrag wegen Beleidigung. Es muss sich in diesen Kreisen so langsam herumsprechen, dass es an den eigenen Geldbeutel geht, wenn man Menschen mit einer anderen Meinung massiv und grundlos diffamiert. Vielleicht fangen diese Linken dann auch irgendwann einmal an, sich faktisch mit dem Politischen Islam auseinanderzusetzen, der ja eigentlich all ihre Werte mit Füßen tritt. Um dann mit uns Islamkritikern in die argumentative Diskussion zu treten, anstatt permanent zu versuchen, uns mit der Diffamierungskeule mundtot machen zu können.

Auch mit Kirchenvertretern werden wir immer wieder das Gespräch suchen. In Straubing war der dortige evangelische Pfarrer Hasso von Winning, ganz in rot gekleidet, bei unserer Ankunft damit beschäftigt, das Aufhängen eines „Bunt“-Plakates an seiner Kirche zu beaufsichtigen:

Als ich ihn fragte, ob er wisse, wie es Christen in islamischen Ländern gehe, meinte er, dass er den Christenverfolgungsindex von Open Doors kenne. Aber es seien ja „nicht alle Moslems so“, außerdem gebe es „DEN“ Islam ja nicht, und wir seien ja in Deutschland. Diese typischen Relativierungen und Fehleinschätzungen müssen unbedingt vor einem größeren Publikum besprochen werden, und so gingen wir vor dem Aufbau unserer Kundgebung für ein Video-Interview zu der Gegendemo:

Auf dem Youtube-Kanal von „Europäischer Widerstand Online“ ist zu sehen, wie bei der Gegendemo die linke Hymne „Hoch die Internationale Solidarität“ angestimmt wird und sich der Pfarrer inmitten dieser Gesellschaft sichtlich wohl fühlt:

Der ältere Herr im weißen Poloshirt, der mich zuvor als „braunes Arschloch“ diffamiert hatte, behauptete, ein CSU-Mitglied zu sein und versuchte, ein Gespräch von mir mit interessierten jungen Menschen zu stören. Er forderte sie sogar auf, mich zu bespucken (im Video bei Minute 2:03):

Auf dem EWO-Kanal befindet sich auch der komplette Livestream mit vielen Highlights. Das folgende Foto zeigt, mit welcher Inbrunst ein Teilnehmer der Gegenkundgebung den Boden mit Slogans bemalt:

„Bunt“ ist das neue Heilsversprechen der Linken:

Diese „Bunt“-Ideologie wird in sich zusammenbrechen und in einer blutroten Apokalypse enden. Aber keiner wird sagen können, dass er von nichts gewusst hätte. Wir warnen intensiv seit über zehn Jahren..


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Radebeul (Sachsen): In einer Nacht alle 200 AfD-Plakate zerstört

Zehn Tage vor der Landtagswahl hat die Zerstörung von AfD-Wahlplakaten in Sachsen  neue Dimensionen erreicht. In vielen Teilen Sachsens ist die Hälfte aller AfD-Plakate abgerissen worden. Trauriger Höhepunkt ist aktuell Radebeul-Altkötzschenbroda. Dort wurden in einer Nacht alle(!) 200 Wahlplakate abgerissen.

Für den AfD-Landesvorsitzenden Jörg Urban ist damit eine Grenze überschritten: „Mit krimineller Energie wird die AfD massiv im Wahlkampf behindert und ihrer demokratischen Rechte beraubt. Es werden Plakate zerstört, Wahlkämpfer körperlich attackiert und Gastronomen unter Druck gesetzt, uns keine Räume zu vermieten. Mit einer freien und unabhängigen Wahl hat das nichts mehr zu tun. Deshalb haben wir bei der OSZE Beschwerde über Wahlbehinderung eingelegt und Wahlbeobachter angefordert.“

Und weiter: „Diese undemokratischen Zustände kennen wir sonst nur von Ländern wie der Türkei – nun passieren sie mitten in Deutschland. Offenbar versuchen die politischen Konkurrenten mit allen Mitteln, einen weiteren Aufstieg der AfD in Sachsen zu verhindern. Zuerst wurde rechtswidrig versucht, die AfD-Kandidaten-Liste zusammenzustreichen, nun schlägt uns Gewalt und Zerstörung entgegen.“

Rund anderthalb Wochen vor der Landtagswahl liefern sich die CDU und AfD weiterhin ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In der jüngsten Umfrage des Instituts Czaplicki im Auftrag der „Leipziger Volkszeitung“ kommt die CDU auf 28 Prozent der Stimmen, die AfD liegt mit 26 Prozent knapp dahinter auf dem zweiten Platz.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hatte sich in der vergangenen Woche zu der Aussage provozieren lassen und diese auch anschließend bestätigt: “Die Grünen werden mit in der Regierung sein und ihr werdet kotzen!”

 




Nazi-Symbol im Freizeitpark

Heimliche Propaganda mit verbotenen Symbolen? Im Löffinger Freizeitpark Germania Tatzmania ist am 3. August ein Karussell in Betrieb gegangen, dessen Gondeln voll Nazi sind. Zugegeben, das Fahrgeschäft sieht wirklich etwas aus wie sich bewegende Hakenkreuze, insbesondere, weil es in sattem Braun gehalten ist. Und so kam es, wie es kommen musste:

Der Freizeitpark Tatzmania hat sein Fahrgeschäft Adlerflug außer Betrieb genommen. Nach dem Eindruck einiger Besucher soll das erst vor kurzem installierte Gerät an der Befestigung der Kabinen an ein Hakenkreuz erinnern, so die Rückmeldung. Ein eindeutiges Video des Fahrgeschäfts kursiert mindestens seit dem 3. August – dem Tag nach der Inbetriebnahme – im Netz.

Auch an die Parkbesitzer wurden diese Eindrücke herangetragen. Dies wolle man so nicht hinnehmen, erläuterte Betriebsleiter Patrick Hassler gegenüber der Badischen Zeitung, weshalb das Fahrgeschäft jetzt am Boden bleibe und vorerst nicht mehr in Betrieb genommen werde. Man werde keine Mühen und Kosten scheuen, um das Fahrgeschäft vom Hersteller so verändern zu lassen, dass dieser Eindruck nicht mehr entstehen könne.

Vielleicht lassen sich die Ecken ja abschleifen und stattdessen sich drehende grün-gelbe Sonnenblumen anbringen, wir werden sehen. Nur ob wir dann sicher sind? Der nächste verdeckte Nazi-Anschlag folgt schon auf den Fuß:

Veröffentlicht wurde der Artikel in der Badischen Zeitung am 18. August. Fällt Ihnen etwas auf? Die 18 steht für den ersten und achten Buchstaben im Alphabet, also für A und H – A. H. Und das ganze Datum als Ziffern geschrieben (18.8.) ergibt folgendes Bild: A. H. H. mit den Kombinationen A. H. und H. H. Grüßt da nicht jemand verdeckt seinen Führer?

(Spürnase: Patrick)

 

 




Auch „Süddeutsche“ verteidigt Megaphon-Schreierin Stieglmeier

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Fall der bei der linken Gegendemo zu einer AfD-Veranstaltung mit Gauland und Curio in Eichenried als fast unzurechnungsfähig einzustufenden Dauer-Nazi-Plärrerin und Beleidigerin Helga Stieglmeier zeigt, wie völlig einseitig, wahrheitsverdrehend und bewusst verfälschend Mainstream-Medien immer wieder arbeiten. Nach dem Münchner Merkur hat nun auch die Süddeutsche Zeitung einen Artikel veröffentlicht, in dem die Grünen-Stadträtin und Kreisvorsitzende in Erding als vermeintlich wackere „Kämpferin gegen Rechts“ und Opfer von Drohmails dargestellt wird.

Darüber hinaus verbreitet das Prantl-Blatt in eindeutig politisch manipulierender Form Tatsachenverfälschungen. So behauptet Redakteurin Sara Maria Behbehani, dass ich u.a. gerichtlich verurteilt worden sei, weil ich auf einer Kundgebung ein Plakat „mit dem Foto des NS-Funktionärs Heinrich Himmlers“ gezeigt hätte. Erstens bin ich bei diesem Prozess in allen Instanzen freigesprochen worden. Zweitens war auf dem Plakat die Aussage Himmlers „Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich“ abgedruckt, womit wir eindeutig unsere Kritik am Islam und dem National-Sozialismus ausdrückten. Aber mit ihrer Formulierung deutet Behbehani unverschämterweise an, dass ich den National-Sozialismus propagiert hätte. Üble Kampf-Propaganda aus der Alpen-Prawda-Zentrale in München.

Dann behauptet sie, dass ich „wegen Volksverhetzung verurteilt“ sei. Auch das trifft nicht zu. Es gibt nur eine rechtskräftige Verurteilung aus Graz, wo ich für mein Zitat des Islamkritikers und Ex-Moslems Nassim Ben Iman „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“ wegen „Verhetzung“ verurteilt wurde. Den Begriff „Volksverhetzung“ gibt es in Österreich nicht. Ein Unrechts-Urteil des Amtsgerichtes Duisburg, das in meiner mittlerweile schon alltäglichen Verwendung der Begriffe „Invasion“ und „Asylschmarotzer“ aus dem Juli 2015 eine „Volksverhetzung“ sah, befindet sich noch in der Berufung und ist keinesfalls rechtskräftig.

Dann behauptet Behbehani, ich wäre zudem verurteilt, weil ich „Polizisten“ beleidigt hätte, was in der Mehrzahl ebenfalls nicht zutrifft. Streng genommen nicht einmal in der Einzahl, denn es gibt nur einen einzigen Vorfall aus dem Jahre 2013, als ich bei der Konfrontation mit einem unerfahrenen jungen Polizisten, der zuvor lange wohl mit Vorgesetzten telefonierte und mir dann eine Anzeige wegen einer scheinbar „unangemeldeten“ Versammlung aufbrummen wollte, im Wegdrehen „Leck mich am Arsch, was ist denn hier los“ sagte. Das war nicht gegen den Polizisten gemeint, der ja eindeutig mit der Situation unserer Spontan-Versammlung überfordert war, sondern auf die Situation bezogen, dass hier ganz offensichtlich auf Anweisung von oben eine Anzeige gegen mich angezettelt wurde, die im Übrigen auch nicht weiter verfolgt wurde. Trotzdem kam das Gericht zu dem Schluss, dass ich das so nicht hätte sagen dürfen.

Und schon glaubt die Süddeutsche Zeitung mir das Etikett „Polizisten-Beleidiger“ aufdrücken zu können, obwohl ich in den mittlerweile zehn Jahren intensiver öffentlicher Auftritte mit knapp 400 Kundgebungen und Infoständen schon viele intensive argumentative Auseinandersetzungen mit Polizei-Einsatzleitern hatte, aber noch NIE beleidigte.

Und SZ-Redakteurin Behbehani schreibt auch noch genüsslich, dass ich „mehrfach vorbestraft“ sei, wobei die Verurteilungen allesamt im Pillepalle-Bereich liegen. So hatte mich einmal eine bekopftuchte Moslemin wegen eines Fotos angezeigt, das ich von Gegendemonstranten veröffentlicht hatte, auf dem eine Gruppe von einem halben Dutzend Personen zu sehen war. Aber sobald ein Moslems klagt, wird eben oft in vorauseilendem Gehorsam verurteilt. Eigentlich war dies keine die Persönlichkeitsrechte verletzende Portrait- sondern eine legitime Gruppenaufnahme. Aber ich kann ein Lied davon singen, wie „gerecht“ es vielfach vor Gericht zugeht.

Diese Verurteilungen sind eben auch dazu geeignet, einen faktisch aufklärenden fundamentalen Kritiker des Politischen Islams zu diskreditieren, gesellschaftlich auszugrenzen und damit in seinen Wirkmöglichkeiten umfassend einzuschränken. Solche politische Kampf-Propaganda kennt man noch aus den Zeiten des sozialistischen DDR-Unrechtsregimes. In manchen Köpfen der Süddeutsche Zeitungs-Redaktion scheint dieser linke Geist aber durchaus lebendig weiterzuleben.

Hier der Auszug aus dem SZ-Verleumdungs-Artikel:

Eine Welle solcher Nachrichten erhielt sie nach einem Vorfall mit Michael Stürzenberger, einem islamfeindlichen Aktivisten, auf einer Gegendemonstration zu einer AfD-Kundgebung in Eichenried am 29. April. Stürzenberger ist mehrfach vorbestraft. Er zeigte sich auf einer Kundgebung mit einem Plakat, das ein Foto des NS-Funktionärs Heinrich Himmlers zeigte und beleidigte Polizisten. Zudem ist er wegen Volksverhetzung verurteilt und wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Er schreibt Artikel für PI-News, einen rechtsextremen Blog, wo die Kontaktdaten des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke zu finden waren.

Kein Wunder, dass auch die dauerkreischende Grüne Stieglmeier in der Süddeutschen Zeitung gut wegkommt. Die Sympathien für die Grünen sind in Mainstream-Medien weit verbreitet, aber dass ein solch klares Fehlverhalten einer furienartig auftretenden Versammlungsleiterin dermaßen ins Positive verdreht und damit gleichzeitig legitimiert wird, ist bodenlos:

Als Leiterin der Gegendemonstration zu jener der AfD benutzte Stieglmeier im April ein Megafon, um Stürzenberger als Nazi zu bezeichnen. „Ich kannte damals Stürzenberger und die PI-News“, sagt sie. „Und es ging mir um eine Schutzaktion.“ Sie habe die Menschen warnen wollen, da Stürzenberger Interviews führe, um diese auf PI-News zu veröffentlichen, ohne dass die Menschen wüssten, wer er und PI-News seien. Am 30. April schrieb Stürzenberger auf dem Blog das erste Mal über den Vorfall und veröffentlichte ein Video dazu. Zudem zeigte er Stieglmeier wegen Beleidigung, übler Nachrede, Verleumdung und aufgrund der Lautstärke des Megafons auch wegen versuchter Körperverletzung an.

Auf diese Weise verfälscht die linksgrüne Mainstreampresse die Realität und täuscht die Bevölkerung. Die Grüne wird zu ihrer Sicht der Dinge befragt, der rechte Kontrahent wird dagegen nicht um eine Stellungnahme gebeten. Dann kommt so ein Mist heraus: „Schutz vor PI-NEWS“, geradezu lachhaft. Den größten unabhängigen Informationsblog im Internet, der sich dezidiert Pro Israel ausspricht und durch und durch demokratisch gesonnen ist, mit der infamen Beleidigung „Nazis“ zu versehen, ist eine bodenlose Unverschämtheit. Diese Grüne hat ganz offensichtlich ein psychisches Problem mit ihrem geradezu wahnhaften „Kampf gegen Rechts“, anders ist ihr irres Verhalten nicht zu erklären.

Unterdessen hat der Merkur in Erding den Abdruck meiner Gegendarstellung verweigert, mit dem lächerlichen Vorwand, sie würde „nicht den Anforderungen“ entsprechen. Der betreffende Schreiberling Hans Moritz ist dort sogar Redaktionsleiter und teilte mir mit, dass er mein Schreiben „als gegenstandslos betrachtet“. Ich antwortete ihm:

Sehr geehrter Herr Moritz,

Sie haben zwei gravierende Falschdarstellungen in Ihrem Text. Zum einen behaupten Sie, ich hätte „penetrant versucht, Stieglmeier zu interviewen“. Das ist nachweislich falsch. Ich gehe davon aus, dass Sie das Video angesehen haben, das zu dem Vorgang auf PI-NEWS veröffentlicht ist, da Sie ja auch diesen Artikel erwähnen.

In dem Video ist eindeutig zu sehen, dass ich ausschließlich Teilnehmer der Demonstration interviewe. Stieglmeier läuft mir vielmehr wie ein Dackel hinterher und schreit mich pausenlos mit ihrem Megaphon und dem in Bezug auf mich idiotischen Slogan „Nazi raus“ zu. Sie hat sich keinesfalls mit diesem Dauergeplärre gegen meine nicht vorhandenen Interviewversuche ihr gegenüber gewehrt, sondern versuchte ausschließlich, mich zu beleidigen und unsere Interviews mit den Demonstranten zu behindern, was auch einen Eingriff in die Pressefreiheit bedeutet.

Zum Zweiten behaupten Sie, ich wäre ein „bekennender Islam-Hasser“. Woher haben Sie diese Falsch-Information?

Ich habe mich noch nie zum „Hass“ bekannt. Ich bin vielmehr ein sich auf Fakten stützender konsequenter und klarer Kritiker des Politischen Islams. Mehr nicht. Ich hasse niemanden und fordere auch Moslems bei jeder Kundgebung auf, am Verbot des Politischen Islams mitzuwirken, damit die Gewalt, der Terror, das Töten, die Frauenunterdrückung, der Hass auf Homosexuelle, Juden und weitere Andersgläubige endlich verschwinden.

Es wäre mehr als angebracht, diese Gegendarstellung und Korrektur Ihrer Falschbehauptungen zu veröffentlichen. Warum verweigern Sie dies?

Und warum haben Sie vor der Veröffentlichung Ihres überaus tendenziösen und subjektiven Artikels nicht bei mir als unmittelbar Beteiligtem nachgefragt, um der Wahrheit auf den Grund zu gehen? Das wäre elementare journalistische Pflicht gewesen. Aber vielleicht sind Sie ja mehr an einseitiger politischer Propaganda als an objektiven Berichten interessiert?

Michael Stürzenberger

Dieser Vorfall mit der fast wahnsinnig auftretenden Grünen Stadträtin Helga Stieglmeier und der sie kritiklos unterstützenden Mainstream-Presse zeigt, wie massiv linksgrüne Schreiberlinge die Bevölkerung falsch informieren und in ihrem Sinne indoktrinieren. Der linke Marsch durch die Institutionen lässt es für rechtskonservative Patrioten geradezu eine Lebensaufgabe werden, die Verhältnisse in Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Nazi-plärrende Grünen-Stadträtin aus Erding präsentiert sich als Opfer

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Helga Stieglmeier ist nicht nur Stadträtin der Grünen in Erding, sondern auch noch deren Kreisvorsitzende. Um in solche Ämter gewählt zu werden, sollte man eigentlich eine gewisse Souveränität, Reife und Charakterstärke besitzen. Ganz offensichtlich nicht bei den Grünen. Ihr Dauergekreische mit dem Megaphon, ihre hartnäckige Störung eines Kamerateams und ihre heftigen Beleidigungen bei der am 29. April von ihr geleiteten Gegendemo zur AfD in Eichenried verstoßen zudem gegen alle Eigenschaften, die ein Versammlungsleiter aufweisen sollte. Zumal sie laut Information der Staatsanwaltschaft Landshut offensichtlich erst sechs Tage vor dieser Veranstaltung von der Stadt Erding eine Auflage erhalten hat, dass sie das Megaphon bei Versammlungen nicht zur lautstarken Agitation in direkter Kopfnähe verwenden darf.

Aber diese Helga Stieglmeier präsentierte sich dem Erdinger Merkur nun als armes Opfer, das von „Rechten“ Hassmails erhalte. Dabei habe sie sich gegen mich doch „zur Wehr setzen“ müssen, da ich sie „penetrant zu interviewen“ versucht habe. Ein klassischer Fall von Fake News bei einem Mainstream-Medium. Wenn der Merkur-Reporter Hans Moritz auch nur ansatzweise die Grundsätze des Journalismus befolgt hätte, dann wäre eine Rückfrage beim zweiten Beteiligten selbstverständlich gewesen, um den wahren Sachverhalt herauszufinden.

Auch das Betrachten des sechsminütigen Videos hätte ihm gezeigt, dass hier eine schier dem Wahnsinn nahestehende Person dauerplärrend mit dem Megaphon herumrannte und sich wie eine wilde Furie gebärdete. Sie schaffte es, in einer Minute 35 Mal „Nazis raus“ zu schreien, was bei meinem etwa zehn Minuten dauernden Interview-Versuch mit Gegendemonstranten eine Zahl von insgesamt mindestens 200 „Nazis raus“-Schreien bedeutet.

Im Merkur stellt Moritz das Verhalten der furienhaften Grünen-Stadträtin, das an der Grenze der geistigen Zurechnungsfähigkeit liegt, aber ganz anders dar:

Als Gegenkundgebungsleiterin hatte Stieglmeier mit einem Megafon hantiert. Michael Stürzenberger, der als harter Islam-Kritiker gilt, mehrfach vorbestraft ist und Autor auf der rechtsextremen Online-Plattform PI News ist, hatte an dem Abend penetrant versucht, Stieglmeier zu interviewen. Die hatte sich mit „Obernazi“-Rufen durchs Megafon zur Wehr gesetzt. Stürzenberger behauptete danach, seine Gesundheit sei durch die Lautstärke beeinträchtigt worden. Zudem fühle er sich beleidigt.

Dem Merkur, in dem ich auch noch als „bekennender Islam-Hasser“ bezeichnet wurde, schickte ich aufgrund der Falschdarstellungen in seinem Artikel eine Gegendarstellung:

Sehr geehrte Redaktion des Erdinger Merkurs,

in Ihrem Artikel „Hassmails und Drohungen gegen Stieglmeier“ vom 12. August behauptet Redakteur Hans Moritz, ich sei ein „bekennender Islam-Hasser“. Dies ist unrichtig, denn ich bekenne mich vielmehr zur Kritik an den gefährlichen Bestandteilen des Politischen Islams. Keineswegs „hasse“ ich, sondern spreche als Journalist ein für die Sicherheit der Bürger unseres Landes enorm wichtiges Thema an, was viele Mainstream-Medien sträflich versäumen.

Zudem behauptet Moritz in seinem Artikel, ich hätte „penetrant versucht, Stieglmeier zu interviewen“ und sie hätte sich mit ihren Nazi-Rufen durchs Megaphon nur „zur Wehr gesetzt“. Auch das ist falsch. Wie in dem Video der Veranstaltung zu sehen ist, lief sie meinem Kameramann und mir ständig hinterher, während wir versuchten, Gegendemonstranten zu interviewen.

Dabei schrie sie zeitweise so laut durch das Megaphon, dass es Rückkopplungen in schmerzhafter Lautstärke gab. Ich hatte ihr zuvor mehrfach erklärt, dass ich Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose und entschiedener Gegner des National-Sozialismus bin. Trotzdem rief sie mir etwa 200 mal „Nazi raus“ ins Ohr und beleidigte mich als „verurteilten Nazi“ sowie als „Obernazi“.

Die Staatsanwaltschaft Landshut hat meine Anzeige gegen Helga Stieglmeier bekanntlich eingestellt, da „kein öffentliches Interesse“ an der Strafverfolgung gegeben sei. Dieses Interesse wäre aus der Sicht der staatsdienenden Juristen mit Sicherheit gegeben gewesen, wenn die Rollenverteilung umgekehrt gewesen wäre und ich mit dem Megaphon einer Grünen Stadträtin dauerschreiend und beleidigend hinterhergerannt wäre. Dann hätte es auch nicht geheißen, dass die Schuld „als gering anzusehen“ wäre. Auch die „emotional aufgeladenene Situation vor Ort“ und der „geringe Schuldgehalt der verwirklichten Straftatbestände“ wären niemals für eine Einstellung berücksichtigt worden, wenn ich der Täter gewesen wäre. Ich wäre mit absoluter Sicherheit vor Gericht gelandet und dort höchstwahrscheinlich auch verurteilt worden.

Die Staatsanwaltschaft Landshut behauptet zudem, dass Stieglmeier „bisher strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten“ sei. Dem ist aber augenscheinlich nicht so, denn sie hat Ende August 2013 einen Teilnehmer einer NPD-Wahlveranstaltung in Erding als „Arschloch“ beleidigt, wofür sie einen Strafbefehl über 400 Euro erhielt. Mit der Einstellung meiner Strafanzeige ist laut Merkur daher auch der AfD-Kreisvorsitzende in Erding keinesfalls einverstanden:

Sie wirft aber nicht nur Stürzenberger vor, die politische Pöbelei zu verbreiten und damit andere anzustacheln. Auch den Erdinger AfD-Kreisvorsitzenden nennt Stieglmeier in diesem Zusammenhang. Der distanziert sich zwar auf seiner Facebookseite von der Hetze. Doch dann folgt ein großes Aber: Er wirft der Grünen vor, „selbst gegen rechts zu hetzen“. Er kritisiert wie Stürzenberger die Einstellung der Strafanzeige. Mit dem Kampf gegen Rechts befeuere Stieglmeier die Attacken gegen Personen und Sachen der AfD. Wörtlich spricht Kellermann von „geistiger Brandstiftung“. Da dürfe man sich dann über (Hass-)Mails nicht wundern.

Zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens habe ich der Staatsanwaltschaft Landshut eine Beschwerde zugeleitet. Wir dürfen das zweierlei Maß, das hierzulande ganz offensichtlich angelegt wird, niemals akzeptieren und müssen alles uns Mögliche unternehmen, damit das Recht auf allen Ebenen objektiv durchgesetzt wird.

Kontakt zum Merkur:

» info@merkur.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen tobende Grüne Stadträtin ein

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die für die Grünen im Erdinger Stadtrat sitzende Helga Stieglmeier ist nebenbei eine geradezu fanatische Antifa-Aktivistin. Mit dem Megaphon lief sie am am 29. April in Eichenried bei Erding während ihrer Gegendemo zu einer AfD-Veranstaltung, bei der u.a. Alexander Gauland und Gottfried Curio auftraten, wie eine Besessene herum und plärrte in einer fast geistesgestört anmutenden Penetranz „Nazis raus“.

Während ich versuchte, zusammen mit dem Kameramann Stefan Bauer Interviews mit den Demonstranten zu führen, gebärdete sich Stieglmeier wie eine Furie und schrie sowohl Stefan Bauer als auch mich aus kürzester Nähe mit ihrem Megaphon so laut an, das sogar Rückkopplungen ausgelöst wurden.

Obwohl ich ihr zu Beginn unseres Aufeinandertreffens explizit gesagt hatte, dass ich zusammen mit der besten Freundin von Sophie Scholl Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose und entschiedener Gegner des National-Sozialismus bin, lachte sie nur und beleidigte mich in der Folge permanent mit dem „Nazi“-Begriff. Als ich immer wieder versuchte, mich von ihr zu entfernen, verfolgte sie mich auf Schritt und Tritt und diffamierte mich schließlich per Megaphon: „Du Obernazi, hau ab! Du verurteilter Nazi, hau ab!“

Aufgrund dieses unfassbaren Verhaltens stellte ich Strafanträge gegen Helga Stieglmeier wegen Beleidigung (§ 185 StGB), übler Nachrede (§ 186 StGB), Verleumdung (§ 187 StGB) und versuchter Körperverletzung (§ 223 StGB). Die Staatsanwaltschaft Landshut stellte aber mit Schreiben vom 20. Juli 2019 die Strafanträge ein. Mit folgender fadenscheiniger und zweifelhafter Begründung:

Ein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung ist nicht gegeben. Die Schuld wäre als gering anzusehen. So ist die Beschuldigte bisher strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten.

Der angezeigten Körperverletzung liegt zudem keine besonders grobe Tathandlung zugrunde. Sie hat zu keinen erheblichen Verletzungen geführt.

Unter Berücksichtigung der emotional aufgeladenen Situation vor Ort und des geringen Schuldgehalts der verwirklichten Straftatbestände ist insgesamt keine weitere strafrechtliche Ahndung bei der nicht vorbestraften Beschuldigten erforderlich.

Beschwerde gegen die Einstellung ist eingelegt. So trat Helga Stieglmeier bereits strafrechtlich in Erscheinung, denn sie beleidigte Ende August 2013 einen Teilnehmer einer NPD-Wahlveranstaltung in Erding als „Arschloch“. Hierfür erhielt sie einen Strafbefehl über 400 Euro, wie der Merkur berichtete.

Es ist auch nicht verständlich, dass die Landshuter Staatsanwaltschaft ihre missbräuchliche Verwendung des Megaphons als Kampfmittel zur akustischen Dauerbelästigung eines Presseteams ungeahndet durchgehen lässt, zumal ihr so etwas erst sechs Tage zuvor durch eine Auflage des Landratsamtes Erding untersagt wurde, wie in der Einstellungsbegründung nachzulesen ist:

lm Verlauf der Veranstaltung benutzte sie wiederholt ihr Megaphon auf Kopfhöhe anderer Personen, obwohl ihr dies durch sofort vollziehbaren Bescheid des Landratsamts Erding vom 23.04.2019 untersagt worden war. Dies führte teilweise zu Rückkopplungen, die der Geschädigte Stürzenberger als schmerzhaft empfand. Diesen beleidigte die Beschuldigte zu dem im Verlauf der Veranstaltung mehrfach unter anderem als „Obernazi“.

Sie beleidigte mich nicht nur als „Obernazi“, sondern auch als „verurteilten Nazi“. Aber wenn rechtskonservative Patrioten und Islamkritiker von Beleidigungen betroffen sind, wird von den Staatsanwaltschaften dieses Landes regelmäßig eingestellt. Völlig anders, wenn mir einmal vorgeworfen wird, ich hätte eine Moslemin als „Islamfaschistin“ bezeichnet. Dann läuft die Justizmaschinerie auf Hochtouren, wird sofort ein Gerichtstermin anberaumt und eine Haftstrafe mit Bewährung gefordert, wie am 19. Juli in Fürth geschehen.

Es ist eine himmelschreiende Ungleichbehandlung, was in der Vergangenheit von der Staatsanwaltschaft München I als Ausdruck von „Meinungsfreiheit in politisch zugespitzten Situationen“ durchging: Sogar die massiven Beleidigungen „Dreckige Nazisau“ (Aktenzeichen AZ 111 Js 117580/13), „Scheiß Nazi“ (AZ 111 Js 158605/13), „Dummes Nazischwein“ (AZ 111 Js 160457/13, „Nazi-Arsch“ (AZ 111 Js 104797/14), und „ekelhaftes Nazipack“ (AZ 113 Js 198744/14) gegen mich wurden von der Staatsanwaltschaft München I mit solchen absurden Begründungen eingestellt.

Die Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaften ist ein großer Fehler im deutschen Justizsystem und gibt es in dieser Form auch nur bei uns. Im Mai dieses Jahres hat sogar der Europäische Gerichtshof in einem Urteil festgestellt, dass deutsche Staatsanwaltschaften durch die Politik beeinflusst werden können. Hierbei ging es um die Ausstellung von Europäischen Haftbefehlen. In dem Artikel auf „Legat Tribute Online“ (LTO) ist unter der Überschrift „Deut­sche Staats­an­wälte nicht unab­hängig genug“ zu lesen:

Für die EuGH-Richter bleibt ein Restrisiko, dass die deutsche Staatsanwaltschaft beim EU-Haftbefehl durch die Politik beeinflusst werden könnte. (..) Anders ist es in Ländern wie Frankreich und Spanien, in denen ein Ermittlungsrichter zuständig ist. „Allerdings ist die Staatsanwaltschaft in vielen Ländern strikt unabhängig organisiert, und es gibt keine Weisungsbefugnis der Justizministerien“ so Wahl. In Deutschland unterstehen die Staatsanwälte dagegen der Weisungsbefugnis der Justizministerien.

Damit steht dem Missbrauch Tür und Tor offen, wie wir es jetzt auch bei der Einstellung des Verfahrens gegen den Gelsenkirchener Polizei-Einsatzleiter wegen Strafvereitelung im Amt erleben mussten. Es ist zu vermuten, dass die oben beschriebenen skandalösen Verfahrens-Einstellungen und die offensichtliche Zwei-Klassen-Behandlung von rechtskonservativen Islamkritikern im Vergleich zu Linken und Moslems auf diese Einflussnahme zurückgeht. Beispiele hierfür gibt es genug: Wenn beispielsweise Linke oder Moslems den Mittelfinger zur Beleidigung gegen Rechtskonservative ausstrecken, werden diesbezügliche Anzeigen regelmäßig eingestellt. Im umgekehrten Fall wurde ein Vorstandsmitglied der islamkritischen Partei „Die Freiheit“ hierfür zu 2500.- Euro Strafe verurteilt, da die Adressaten der Geste schließlich Moslems waren, die sich zwar unverschämt verhielten, aber grundsätzlich als besonders schützenswerte Teile der Gesellschaft eine wohlwollende Sonderbehandlung genießen. Wenn aber Patrioten derart von Linken oder Moslems beleidigt werden, ist das den Staatsanwaltschaften, insbesondere in München, völlig egal.

Zum Abschluss noch zwei kurze Videos des Stieglmeier-Irrsinns aus Eichenried vom Youtube-Kanal des Kameramanns Stefan Bauer:

Es gibt viel zu korrigieren in unserem Land. Es ist zu hoffen, dass die AfD einen wachsenden Einfluss in den Parlamenten erhält, um von dort aus solche gravierenden Missstände verändern zu können.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Rosenheim: Stadtrat plant künftig Beschränkungen für BPE-Kundgebungen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) vom 13. Juli beschäftigt jetzt den Rosenheimer Stadtrat. Aber die sogenannten „Volksvertreter“ diskutieren nicht kritisch darüber, warum der BPE der publikumsträchtige Max-Josefs-Platz mit dem unzutreffendem Vorwand einer nicht vorhandenen Baustelle verwehrt wurde, sondern wie man die Islam-Aufklärung am Besten knebeln und an einen möglichst weit vom Stadtzentrum entfernten Ort verbannen kann.

Thema war außerdem nicht die massive Störung der Kundgebung durch die linke Gegendemonstration, die mit dröhnender Musik aus zwei Lautsprecherboxen die Islam-Aufklärung übertönen wollte. Grüne und SPD-Stadträte störten sich vielmehr an der Lautstärke der BPE-Redebeiträge. Daher will man jetzt mit einem Füllhorn an Auflagen wie Redezeit- und Dezibelbeschränkungen die faktische Aufklärungsarbeit unterdrücken.

Bei „innsalzach24.de“ ist unterdessen zu erfahren, dass die Stadt in einer Presseerklärung eine Verschiebung der ominösen „Baumaßnahmen“ wegen „schlechtem Wetter“ bekanntgibt. Es sei „im relevanten Zeitraum“ eine Tiefbaumaßnahme auf dem Max-Josefs-Platz geplant gewesen, weswegen die BPE-Kundgebung schließlich ans Mittertor verlegt worden sei. „Witterungsbedingt“ habe man aber diese Baumaßnahme jedoch verschieben müssen, weswegen sie an diesem Samstag nicht statt am Max-Josefs-Platz stattgefunden habe. Ein neuer Termin für den Beginn der Arbeiten am „Pflasterbelag des Platzes“ werde derzeit abgestimmt.

Im Oberbayerischen Volksblatt ist von der Stadtratssitzung zu erfahren:

Insbesondere die Lautstärke des Gastredners und die Länge seines Vortrags beschäftigen nun die Stadt und ihre Vertreter. Franz Opperer, Stadtrat und Oberbürgermeister-Kandidat der Grünen, wirft ihr vor, den Redner „zu gut behandelt“ zu haben. Eine Einschätzung, die sein Mitbewerber und SPD-Stadtrat Robert Metzger teilt: Über einen Zeitraum von vier Stunden, praktisch von Anfang bis Ende der Veranstaltungszeit, habe Stürzenberger ohne Pause geredet.

Und zwar dermaßen laut, dass – zusammen mit der Lautstärke der Gegendemonstranten – ein Lärmpegel entstanden sei, der insbesondere für die Händler ringsum ein Ärgernis gewesen ist (siehe Kasten). Die Polizei bestätigt den Lärm bei der ansonsten friedlichen Veranstaltung, beide Seiten hätten sich „gegenseitig aufgeschaukelt“.

Der grüne Oberbürgermeister-Kandidat Franz Opperer ist in diesem Video auf dem Kanal von Stefan Bauer zu sehen, wie er zusammen mit einem Trillerpfeifen-Störer an der BPE-Kundgebung vorbeiläuft:

Das Oberbayerische Volksblatt berichtet zudem, dass es Kritik von Seiten der Händler gegeben habe. Aber dabei wird das Verursacher-Prinzip umgedreht, denn es war der Lärmterror der linken Gegendemonstranten, der die BPE zwang, ihrerseits die Lautstärke zu erhöhen, um überhaupt verstanden zu werden.

Gar nicht gut angekommen ist die Veranstaltung vom vergangenen Samstag bei den Einzelhändlern rund um das Mittertor in Rosenheim. Die Beschwerden seien „riesig“ gewesen, konstatierte Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer (CSU) im Werkausschuss. „Es war katastrophal.“

In der Kritik geht es den Händlern keineswegs um das politische Couleur des Redners
Michael Stürzenberger oder um das der Gegendemonstranten. Es geht darum, dass beide Seiten „an der engsten Stelle der Fußgängerzone“ aufeinandergetroffen seien, wie Paul Adlmaier sagt. Er führt sein Herrenbekleidungshaus ganz in der Nähe des Mittertors und ist zudem Vorsitzender des Rosenheimer „Citymanagements“. Gerade in dieser Funktion spricht er über den „Unmut“ der Händler. Sie beklagen insbesondere den enormen Lärmpegel, der entstanden sei, weil Stürzenberger selbst sehr laut gesprochen habe. Worauf die Demonstranten mit noch lauteren Sprechchören und Trillerpfeifen reagiert hätten.

„Das hat sich aufgeschaukelt“, sagt Adlmaier. „Über Stunden“ sei der Lärm beinahe unerträglich gewesen. Selbst bei geschlossenen Türen und Fenstern hätten seine Kunden über die Geräuschkulisse draußen am Mittertor geklagt.

Weitere Videos der Kundgebung:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video Rosenheim: Massive Störungen der BPE-Islamaufklärung durch Linke

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | 43 linke Organisationen hatten am vergangenen Samstag zum Protest gegen die faktische Aufklärung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) aufgerufen. Wessen Geistes Kind vieler dieser Demonstranten waren, kann man in den Videos über die Kundgebung sehen. Einige dieser antidemokratischen Meinungsfaschisten kamen mit Ohrstöpsel und Trillerpfeife ganz nahe an uns heran, um uns dann mit ohrenbetäubendem Lärm niederzuträllern. Es handelt sich hierbei nicht nur um Störung einer Kundgebung, sondern auch um versuchte Körperverletzung.

Nicht wenige dieser totalitär eingestellten Linken befürworten auch Gewalt. Als ich von dem Eierwurf am Freitag in Straubing berichtete, der mich im Rücken traf, klatschte spontan ein gutes Dutzend dieser Typen begeistert, im Video oben zu sehen.

Unsere Kundgebung in Rosenheim wurde schon kurz nach der Anmeldung torpediert, als uns der publikumsträchtige Ort am Max Josefs-Platz mit dem Vortäuschen einer letztlich nicht existenten Baustelle verwehrt wurde. Eine Fortsetzungs-Feststellungsklage hierzu läuft. Ebenso diverse Anzeigen wegen Störung einer Kundgebung und Beleidigung. Nachdem wir seit Jahren mit Anzeigen und himmelschreienden Unrechtsurteilen wie am Dienstag überhäuft werden, werden wir jetzt konsequent jeden einzelnen Verstoß gegen uns juristisch verfolgen.

Die Linken an den Schaltstellen unseres Landes versuchen uns jetzt ganz offensichtlich zum Schweigen zu bringen. Das wird Ihnen aber nicht gelingen. Wir sind gerade in Phase drei des Kampfes: Erst ignorieren sie uns, dann lachen sie über uns, dann bekämpfen sie uns und zum Schluss gewinnen wir. Die ungeheure Lärmbelästigung am Samstag hat auch „Rosenheim24“ in einer Nachbetrachtung dokumentiert:

Viele Rosenheimer*innen folgten dem Aufruf von „Rosenheim nazifrei“ und so wuchs die von den Jusos angemeldete Demo, welche am Bahnhof mit 350 Menschen startete, auf zeitweise 500 Personen an. Übertönt durch den selbst bei zeitweise starkem Regen andauernden und lautstarken Protest war von den stundenlangen Hassreden Stürzenbergers meist nichts zu vernehmen.

Juso-Vorstandsmitglied Rosenheim-Land und Gegendemo-Organisator Luca Fischer vor seiner Lautsprecher-Batterie, mit der er uns übertönen wollte:

Viele Gegendemonstranten hielten sich wegen der ohrenbetäubenden Lautstärke die Ohren zu, viele hatten sich Stöpsel in die Gehörgänge gesteckt:

Keine Gegenargumente haben, aber dafür umso lauter lärmen, damit man die unerwünschten Fakten nicht mehr hören kann:

Viele Polizisten schützten sich vor dem linken Lärm:

In einer Bilderstrecke veröffentlichte Rosenheim24 insgesamt 46 Fotos von dem Demonstrationszug der Gegendemo und der BPE-Kundgebung. Kameramann Stefan Bauer hielt am Samstag die gesamte Kundgebung filmisch fest und lädt jetzt ein Video nach dem anderen auf seinem Youtube-Kanal hoch. Eine bekopftuchte Somalierin, die mich nach unserer Diskussion mit ihrem ausgestreckten Mittelfinger, dem Ausruf „Verpiss Dich“ und der Falschbehauptung, ich würde „seit 2012 von Hartz IV leben“, beleidigte, interessiert bereits 66.000 Zuschauer:

Dieses Video hat einen Tag nach dem Hochladen bereits über 30.000 Zuschauer und zeigt, dass auf unserer Seite auch viele Bürger waren, die unsere wichtige Aufklärungsarbeit unterstützten, unter ihnen ein junger syrischer Ex-Moslem:

Auf über 70.000 Zuschauer kommt dieses Video, in dem ein Gegendemonstrant versuchte, mich zu kriminalisieren:

Dieses Video zeigt spannende Diskussion mit Gegendemonstranten und hat zwei Tage nach dem Hochladen auch schon über 20.000 Zuschauer:

Im nächsten Video ist zu sehen, wie der Kameramann Stefan Bauer heftig von Linken mit ihren Regenschirmen bedrängt wird:

Ein wütender Moslem behauptete, ich würde mit meiner Aufklärung „Selbst-Therapie“ und „Volksverhetzung“ betreiben sowie „zu 90% Fakten verdrehen“. So sei „Tötet die Ungläubigen“ eine „falsche Interpretation“. Diese amüsante Realsatire haben bisher 20.000 Menschen gesehen:

Der Verein „Gesicht zeigen – Rosenheimer Bündnis gegen rechts“ brachte am Montag eine Pressemitteilung heraus, veröffentlicht von Rosenheim24:

Pegida-Gruppen und andere Menschen mit rechtsextremem rassistischem Gedankengut hetzen gegen diese Bürger unseres Landes. Sie beleidigen ihre Religion und setzen schwarze Schafe, die es in allen menschlichen Zusammenhängen gibt, mit der großen Masse der Muslime gleich oder verfälschen historische Entwicklungen, ja sie benutzen sogar die Opfer des Naziregimes und Widerstandskämpfer in infamer Weise. Besonders tat sich hier bereits in der Vergangenheit Michael Stürzenberger hervor.

Er missachtet mit seiner stundenlangen Hetze, die er am vergangenen Samstag auch am Mittertor in Rosenheim ausgeschüttet hat, die Würde der Muslime und zerstört damit den Zusammenhalt und die Solidarität in unserer Gesellschaft sowie alle Bemühungen der Integration.

„Hetze“, „Rassismus“, „Rechtsextremismus“, mit diesen stumpfsinnigen falschen Etiketten brauchen uns die linken Gegner nicht mehr kommen. Entweder informieren sie sich jetzt endlich über die Tatsachen zum Politischen Islam, um sich auf eine faktische Diskussion einlassen zu können, oder sie disqualifizieren sich weiter als üble verleumderische Kampf-Propagandisten, die nichts anderes im Sinne haben, als Andersdenkende zu stigmatisieren und mundtot zu machen. Typische Merkmale von totalitären Anti-Demokraten.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Schwarze Kreuze erschüttern Worms

Aufregung bei linken Edelmenschen in Worms: Unbekannte haben in der Nacht zum Sonntag 16 schlichte, schwarze Holzkreuze im Stadtgebiet aufgestellt. Die Kreuze trugen keine Beschriftung, keine Flugblätter oder Bekennerschreiben wurden in der Nähe gefunden. Aber, so die Vermutung der Polizei: Dies sei eine „Tat aus der rechten Szene“. Die Wormser Zeitung erklärt:

Die Polizei geht von einer Tat aus der rechten Szene aus: Denn die Kreuze sollen offenbar an deutsche Todesopfer ausländischer Krimineller erinnern. Bislang waren solche Kreuze vor allem in östlichen Bundesländern aufgetaucht stets um den 13. Juli herum. Die rechte Szene inszeniert diesen Tag seit 2014 jedes Jahr als „Trauertag“.

Trauer um Todesopfer ausländischer Krimineller ist in linken Kreisen ein Tabubruch und  deshalb verboten. Entsprechend empört reagierte das „gute Worms“ bzw. diejenigen, die sich dafür halten:

Für Pfarrer Fritz Kelp ist das Gedenken an die Toten ein „Verrat an den Opfern“. Mit dem „Runden Tisch“ seiner Luthergemeinde will er „Menschen zeigen, was die rechte Szene alles tut.“

Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek (CDU) vertritt zu den Holzkreuzen die Meinung, dass „menschenverachtende Hetzparolen oder Symbole keinen Platz haben“ in Worms.

Und Heiner Boegler vom „Bündnis gegen Naziaufmärsche“ meint angesichts der Kreuze: „Die haben heute keine Hemmungen mehr!“

Boegler arbeitet laut Wormser Zeitung „eng“ mit dem OB der Stadt zusammen. Der heißt Adolf Kessel und sieht seine Aufgabe darin, die Bürger „zu führen“, hin zum Guten und weg vom Bösen, also „weg von dem politisch rechten Spektrum“.

Am unaufgeregtesten reagierte noch die Polizei, die feststellte, dass das Aufstellen unbeschrifteter schwarzer Kreuze keine Straftat darstellt. Dessen ungeachtet bittet sie Denunzianten, sich bei ihr zu melden, wenn sie jemanden beim Tragen oder Abstellen der Kreuze beobachten. Angeblich soll einer sogar in der Kirche des linken Pfarrers gesichtet worden sein.




Evangelische Pfarrerin Simone Hahn zerrt Stürzenberger vor Gericht

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Viele vermeintliche „Diener Gottes“ der Evangelischen Kirche agitieren lieber gegen Islam-Aufklärer, als sich für die vom Islam weltweit verfolgten Christen einzusetzen. Dazu verweigern sie es, die gesellschaftlich hochnotwendige Islamkritik selber vorzunehmen. Eine dieser de facto Islam-Kollaborateurinnen ist Pfarrerin Simone Hahn aus Nürnberg, die am 11. März vergangenen Jahres ihre Kirchenglocken gegen Pegida läuten ließ und mich jetzt auch noch vor Gericht zerrt, da sie nicht am Ort des Geschehens fotografiert werden wollte. Obwohl sie eine öffentliche Person der Zeitgeschichte ist und sich das Fotografieren in ihrer Funktion als Pfarrerin gefallen lassen müsste, zumal diese Aktion ein im öffentlichen Interesse stehendes Ereignis darstellt.

Laut eines Berichtes des Bayerischen Rundfunks hat ihr die Evangelische Kirche Bayern eine auf Medienrecht spezialisierte Anwaltskanzlei zur Seite gestellt. So zeigte sie mich wegen eines vermeintlichen Verstoßes gegen das „Kunsturhebergesetz“ an. Außerdem fühlt sie sich wegen einigen Formulierungen in meinem PI-NEWS-Artikel über den Vorgang „beleidigt“.

Diese evangelische Pfarrerin hatte als Protest gegen Pegida am 11. März 2018 ein „Friedensgebet“ in ihrer Kirche am Jakobsplatz angesetzt. Dazu ließ sie ihre Glocken während der islamkritischen Reden wiederholt läuten. Damit störte sie die wichtige Aufklärungsarbeit über den Islam, die insbesondere auch dem Schutz von Christen weltweit dient. Im Video von „Europäischer Widerstand Online“ ist zu hören, wie die Glocken von Minute 6:44 bis 12:30 und 35:55 bis 44:00 läuten, insgesamt also fast 10 Minuten.

Mit dem Protestgebimmel ist sie eine Wiederholungstäterin, denn auch am 3. Oktober 2018 setzte sie ihr Geläut gegen Pegida ein, diesmal sogar fast eine halbe Stunde lang. Im Video zu Beginn der Kundgebung von Minute 2:13 bis 9:23 und fast komplett während meiner Rede von 57:55 bis 1:18:07, also insgesamt 27 Minuten und 22 Sekunden akustisches Störfeuer.

Am 11. März schien sie ihre Aktion zudem auch noch mit der linken Gegendemo abgestimmt zu haben, denn deren Organisator verkündete stolz:

„Wir haben heute auch von der Kirche dort drüben Unterstützung angekündigt bekommen. Heute findet um 13:30 Uhr ein Friedensgebet statt. Anlässlich des Friedensgebetes werden auch die Glocken läuten, eben auch, um die Islamhetze, die dort drüben stattfindet, zu unterdrücken.“

Im Video „Evangelische Kirche stört im Verbund mit der Gegendemo die Nürnberger Pegidaveranstaltung“ zu sehen:

Auch das „Nürnberger Bündnis Nazistopp“ freute sich über die „lautstarke Geräuschkulisse“, zu der das Glockengeläut von St. Jakob seinen Teil zum „akustischen Gegenprotest“ beigetragen habe:

Abgesehen von dem akustischen Stören einer Kundgebung, was einen Verstoß gegen §21 des Versammlungsgesetzes bedeuten kann, ist dieses fortdauernde Glockenläuten auch nicht mit dem Kirchenrecht im Einklang. So steht in der Läuteordnung für evangelisch-lutherische Gemeinden, dass die Zeitdauer des Läutens kurz sein solle, im allgemeinen nicht länger als fünf bis zehn Minuten. Bei längerem Geläute seien „Pulse“ von fünf bis sieben Minuten Dauer durch Pausen von etwa zwei bis drei Minuten Dauer voneinander zu trennen. Zu lange dauerndes Geläute entwerte das Glockenläuten ebenso wie zu häufiger Gebrauch des Plenums. Zudem solle das gleichzeitige Läuten aller zusammen läutbaren Glocken in der Regel nur für besonders festliche Gottesdienste (Christus- und Kirchenfeste) angewendet werden. Dieses ominöse „Friedensgebet“ fällt da mit Sicherheit nicht darunter.

Aber im missbräuchlichen „Kampf gegen Rechts“ ist offensichtlich jedes Mittel erlaubt. Diese Pfarrerin Hahn wurde im Juni für ihren Anti-Pegida-Aktionismus auch noch mit dem „Karl-Steinbauer-Zeichen“ der Bayerischen Pfarrbruderschaft ausgezeichnet, verbunden mit übler Diffamierung gegen die Islam-Aufklärer von Pegida. Das Sonntagsblatt berichtete am 7. Juni (Hervorhebungen durch PI-NEWS):

Für ihr Engagement und ihre Zivilcourage gegen die Schmäh- und Hassreden der Rechtsextremen vor ihrer Kirchentür erhält Simone Hahn nun von der Bayerischen Pfarrbruderschaft das Karl-Steinbauer-Zeichen.

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, uns faktisch aufklärende Warner vor einer totalitären Ideologie sowie Wiedergründungsmitglieder der Weißen Rose als „Rechtsextremisten“ zu diffamieren, die „Schmäh- und Hassreden“ halten würden. Weiter ist im Sonntagsblatt zu lesen:

Es ist der 11. März 2018, als die dem rechtspopulistischen Spektrum zugehörige Organisation Pegida Nürnberg auf dem Platz vor der Jakobskirche ihr dreijähriges Bestehen feiern will. Pfarrerin Simone Hahn erinnert sich: „Die Glocken haben zum Friedensgebet geläutet – wohl während der Hauptredner gesprochen hat – und er fühlte sich gestört. Daraufhin hat er im Internet geschrieben, dass man der Pfarrerin mal erklären muss, wie dumm sie ist.“ Der Münchner Michael Stürzenberger schreibt im rechtsradikalen Blog Politically Incorrect, vielleicht würde der Pfarrerin jemand auf die Sprünge helfen wollen, darunter die E-Mail-Adresse von Simone Hahn.

Sie will, dass man sich mit den Ängsten der Menschen auseinandersetzt, aber differenzierter. Etwa damit, ob auch in der Gemeinde Menschen seien, die Angst vor dem Islam haben. Die Pfarrerin ist auch stärker geworden und entschiedener: „Ich glaube an die Macht des Gebets! Ich glaube, dass Beten etwas verändern kann, dass man Gott in den Ohren liegen muss!“ Am 11. Juni 2019 bekommt Simone Hahn das Karl-Steinbauer-Zeichen von der Bayerischen Pfarrbruderschaft überreicht. Eine Zeichnung, deren Original Karl Steinbauer im nationalsozialistischen Gefängnis angefertigt hat: Ein vergittertes Fenster, hinter dem ein Vogel singt. Darunter Psalm 40: „Ich will mir meinen Mund nicht stopfen lassen.“

Wenn Pfarrerin Hahn nur den Mund aufmachen würde zur weltweiten islamischen Christen-Verfolgung, -Diskriminierung und -Tötung! Aber da schweigt sie feige. Mit dem polit-korrekten Rudel heulen und immer schön im bunten Mainstream mitschwimmen ist bequem, da wird man beklatscht und erhält Auszeichnungen.

Der Termin zur öffentlichen Verhandlung ist am heutigen Dienstag, 16. Juli, ab 9 Uhr im Amtsgericht München, Nymphenburgerstr. 16, Sitzungssaal A 37, Erdgeschoss.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Meuthen weist Unterstellungen zum Mordfall Lübcke zurück

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der AfD-Bundessprecher Prof. Jörg Meuthen hat auf die unfassbaren Vorwürfe der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer und der Grünen-Bundestags-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckhardt reagiert, die der AfD in der Anne-Will-Sendung vom Sonntag eine Mitschuld am Lübcke-Mord unterstellten. Teile der AfD zögen in Kramp-Karrenbauers Sichtweise „keine Grenze zu Rechtsradikalen“ und hätten „das geistige Klima“ für den Menschen geschaffen, der Walter Lübcke ermordet haben soll.

Wenn jemals ein Mord politisch völlig schrankenlos instrumentalisiert wurde, dann dieser an Lübcke. Schon die Zusammensetzung dieser Zwangsgebühr-Sendung in der ARD ließ erahnen, wohin die Reise geht. Neben den beiden Protagonistinnen von CDU und Grünen noch eine Abgesandte von der Alpen-Prawda in München, die im Frauen-Quartett mit der medialen Scharfrichterin Anne Will eine Kanonensalve nach der anderen abschossen. Ein Vertreter der AfD war natürlich nicht eingeladen, denn es lag nicht im Konzept dieser Henkerrunde, dem Opfer die Möglichkeit zu geben, sich zu wehren und diesen verbalen Wahnsinn zu kontern.

AKK hat sich aber nach Beobachtung von Tichys Einblick mit diesem abstrusen Auftritt um Kopf und Kragen geredet. Es waren Aussagen wie diese, die einen fassungslos auf den Bildschirm starren ließen: „Jemand der sagt, einer solchen Partei könne man sich annähern, soll die Augen schließen und sich Walter Lübcke vorstellen, und wird nie mehr auf die Idee kommen, dass man mit einer Partei wie der AfD als Christdemokrat zusammenarbeiten kann.“

Der mutmaßliche Killer Stephan E. hat rein gar nichts mit der AfD zu tun, denn diese Partei hat wie keine andere in Deutschland die Schotten zu national-sozialistischen Personenkreisen geschlossen. Wer bei der Alternative für Deutschland Mitglied werden möchte, darf sich vorher nie bei NPD, Die Rechte oder dem III. Weg herumgetrieben haben. Eine Verbindung von der größten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag zu diesen linksextremen Kriminellen herzustellen, die unter der Flagge von „NSU 2.0“, „Combat 18“ und wie sie sonst noch heißen mögen, herzustellen, ist schlicht und ergreifend unredlich und stellt eine diffamierende rufmordschädigende Polit-Propaganda dar. Wie verzweifelt muss eine CDU-Vorsitzende sein, um solche unsachlichen Tiraden abzufeuern?

Als dann Göring-Eckhardt der AfD noch ein „Gewaltproblem“ unterstellte, obwohl gerade dieser Partei tagtäglich Gewalt von linken „Anti“-Faschisten widerfährt, lief das Fass vollends über. Eine kleine Anfrage der AFD im Bundestag zeigt, welche Partei im ersten Quartal einsame Spitze als Opfer von Gewalttaten war:

Parteichef Prof. Jörg Meuten veröffentlichte am Montag per Facebook und Twitter diese umfassende Stellungnahme, die an Klarheit nichts übrig lässt:

Liebe Leser, was sich gestern bei Anne Will in der ARD abspielte, ist wohl der absolute Tiefpunkt der bisherigen deutschen Talkshow-Geschichte – und zugleich ein Höhepunkt der GEZ-Gehirnwäsche für die weniger informierten Fernsehzuschauer.

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Katrin Göring-Eckardt (sogenannte „Grüne“) verbreiteten in einem fort unwidersprochen und ohne jeden inhaltlichen Beleg Hass-, Hetz- und Lügenpropaganda gegen unsere Bürgerpartei in einem bislang noch nicht dagewesenen Ausmaß – und es gab in der Vergangenheit wahrlich schon viel Unsägliches, was so inhaltslos wie perfide gegen uns abgefeuert wurde.

Es ging in dieser unterirdischen Sendung ganz offensichtlich um den ungeheuerlichen Versuch, einen Zusammenhang zwischen dem abscheulichen Mord an Dr. Walter Lübcke, Regierungspräsident in Kassel, und unserer strikt rechtsstaatlichen Alternative für Deutschland herbeizufabulieren.

Allein dieses Ansinnen ist bereits ein handfester Skandal. WIR sind es in diesem Land, die permanent strikte Rechtsstaatlichkeit einfordern! Wir sind es, die stets den gewaltfreien demokratischen Diskurs verlangen – einen Diskurs, von dem man uns gerade in den öffentlich-rechtlichen Medien regelmäßig ausschließt.

Fast immer läuft es nämlich so wie gestern bei Anne Will: Man spricht ÜBER uns, und zwar in übelster Art und Weise – aber man spricht natürlich nicht MIT uns. Die Möglichkeit, dass wir uns zu derart unsäglichen Vorwürfen sofort und vor gleichem Publikum äußern könnten, verweigert man uns.

Und diese übelste Art und Weise wurde gestern geradezu zelebriert: Frau Kramp-Karrenbauer, selbst politisch aussichtslos mit dem Rücken zur Wand stehend, erdreistete sich allen Ernstes und wiederholt zu insinuieren, dass wir für diese furchtbare Mordtat mitverantwortlich seien.

Dieses niederträchtige und groteske Ansinnen gipfelte darin, dass sie meinte, wer sich vorstellen könnte, mit so einer Partei zusammenzuarbeiten, der solle die Augen schließen und sich vorstellen, wie Walter Lübcke die Waffe an die Schläfe gehalten und abgedrückt wurde.

Wie tief beschämend und schäbig ist es, dieses schreckliche Mordgeschehen in einer Talkshow für parteipolitische Zwecke zu instrumentalisieren.

Unfassbar.

Und leider völlig unwidersprochen durch die Moderatorin. Man stelle sich einmal vor, ein AfD-Politiker hätte in ihrer Sendung Vergleichbares in Richtung der anderen Seite des politischen Spektrums gesagt – Frau Will wäre aus der Schnappatmung gar nicht mehr herausgekommen. Das absolut Mindeste, was sie dann gefordert hätte, wären Belege für derartige Unterstellungen.

Aber nichts davon war gestern von Frau Will zu vernehmen. Weder gegenüber Kramp-Karrenbauer noch gegenüber der total verblendeten Ökosozialistin Göring-Eckardt.

Diese verstieg sich, neben vielen anderen Hetzattacken, zu der restlos skandalösen Aussage: „Die AfD hat ein Gewaltproblem.“

Als Vorsitzender dieser Partei, der Tag für Tag mit der ständig wachsenden Bedrohungslage gegenüber unserer Partei und ihren Mitgliedern konfrontiert ist, blieb mir in diesem Moment die Luft weg: WIR sollen ein Gewaltproblem haben?

Wir, von denen in all den Jahren unseres Bestehens keine einzige, KEINE EINZIGE gewalttätige Attacke gegen Sachen oder gar Menschen ausging? WIR sollen ein Gewaltproblem haben?

Ja, wir als AfD haben in der Tat ein Gewaltproblem – aber nicht als Täter, sondern stets und immer wieder und immer besorgniserregender als Opfer.

Täter sind in der Regel skrupellose, verblendete Gewaltverbrecher der sogenannten Antifa oder der „interventionistischen Linken“, die in Wirklichkeit Prügeltruppen sind, welche Andersdenkende, die insbesondere nicht für Merkels illegale Massenmigration nach Deutschland sind, unter hemmungsloser Zuhilfenahme von Gewalt und zum Teil sogar mit Unterstützung des linken Lagers von SPD über „Linke“ bis „Grüne“ mundtot machen wollen.

Solche Leute waren es, die beispielsweise meine Parteifreunde Uwe Junge und Frank Magnitz schwerverletzt ins Krankenhaus geprügelt haben. Wer beispielsweise die Bilder der Überwachungskamera vom Überfall auf Herrn Magnitz sowie die anschließenden Fotos im Krankenhaus mit tiefster Stirnwunde noch vor Augen hat, der weiß, dass auch dieser Angriff hätte tödlich ausgehen können.

Angestachelt werden solche linken Gewaltfanatiker von geistigen Brandstiftern wie Ralf Stegner (SPD) und Franziska Keller (sogenannte „Grüne“), aber auch mittlerweile, wie sich seit der gestrigen Sendung nicht mehr leugnen lässt, von der CDU-Vorsitzenden ebenso wie von der Fraktionsvorsitzenden der „Grünen“ im Bundestag.

Ralf Stegner war es bekanntlich, der per Twitter dazu aufforderte, „Positionen und Personal der Rechtspopulisten“ zu attackieren. Franziska Keller war es, die als „Grünen“-Abgeordnete im Europaparlament die Fahne jener linksterroristischen Antifa demonstrativ zur Schau stellte (anschließender Aufschrei in den Medien: keiner!).

Fakt ist: Die sogenannten „Grünen“ haben von ihrem Anbeginn bis heute ein massives Gewaltproblem. Von Joseph „Joschka“ Fischers frühen Taten (Pflastersteine gegen Polizisten und hämische Kommentierung mehrerer RAF-Morde) über die Unterstützung von Terrororganisationen (von Hamas über Antifa bis zur interventionistischen Linken, die in Hamburg für Feuer- und Gewaltterror unter den verängstigten Bewohnern sorgte), bis zur Unterstützung der Gewalttäter gegen die Polizei jetzt in Garzweiler an diesem Wochenende: DAS ist die Spur der GRÜNEN Gewaltproblematik, und dies sogar nur in Kurzform!

Sie werden sich vielleicht erinnern, liebe Leser: Als ich Frau Göring-Eckardt vor einigen Monaten live bei Dunja Hayali im ZDF aufforderte, sich von Gewalt, insbesondere gegenüber der AfD, zu distanzieren, hat sie das glatt verweigert – ebenso übrigens wie in späterer Sendung Frau Baerbock live bei Anne Will.

Das ist alles überprüfbar. Die vorgeblich ach so friedensliebenden Sonnenblumen-„Grünen“ haben also ein Gewaltproblem, und zwar kein geringes.

Und noch einmal, für alle Beteiligten der gestrigen Propagandasendung der ARD zum Mitschreiben: Von unserer Bürgerpartei ist NICHTS, überhaupt GAR NICHTS an Gewalt bekannt, und das, obwohl man uns permanent bedroht und provoziert. WIR gehen diesen Irrweg nämlich nicht mit, sondern WIR bleiben auf dem Boden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung!

Zeit daher für das Ende der Lügen und der Propaganda in zwangsfinanzierten Fernsehsendungen. Zeit für unsere politischen Gegner (die mittlerweile statt als Gegner als Feinde agieren), endlich zur Vernunft zu kommen und zu sehen, dass SIE SELBST es sind, die das Klima in Deutschland immer weiter vergiften und anzünden. Höchste Zeit für eine strikt rechtstreue Bürgerpartei. Höchste Zeit für die AfD.

Die bevorstehenden Landtagswahlkämpfe in Sachsen, Thüringen und Brandenburg dürften hochspannend werden, denn dieses unterirdische Verhalten der CDU-Vorsitzenden liefert genug Argumentationsstoff für die AfD.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Der Tag, an dem das Deutschsein verboten wird

Von CANTALOOP | Dieser Tag scheint nach gegenwärtigem Stand der Dinge nicht mehr allzu weit entfernt zu sein. Zumindest nicht für diejenigen, die ihren Informationsbedarf ausschließlich aus den Medien beziehen, die sich dem derzeit herrschenden Zeitgeist angedient haben. Denn ein großer Teil der konservativ-liberalen Bevölkerungsschichten, die sich selbst seit Generationen als „deutsch“ empfinden, werden in der aktuellen Presselandschaft kaum mehr abgebildet.

Journalistisch geradezu verpönt ist es, Themen zu besetzten, welche mehrheitlich die Interessen der eigenen Bevölkerung bedienen. Was nicht dem Klima oder den Flüchtlingen nutzt, ist gemäß aktueller Grundsätze zumindest hierzulande, politisch und moralisch wertlos geworden.

Deutschsein als Malus – die Zukunft gehört den „Weltbürgern“

Wer sich der merkelschen Willkommenskultur widersetzt, gilt gemeinhin als Rassist. Wenn jemand gedenkt, den Klimawandel kritisch hinterfragen zu müssen, darf derjenige auf der Stelle damit rechnen als Klimaleugner gebrandmarkt zu werden. Diese dualen Verfemungen ähneln sich in ihrem negativ konnotierten Status – und bedingen im Ergebnis eine gesellschaftliche Ächtung. Wer es darüber hinaus noch wagen sollte, die amtierenden Staatschefs von USA, Ungarn, oder gar Italien öffentlich für gut zu befinden, der hat sich endgültig ins Abseits geschossen.

Das permanente zur Schau stellen der eigenen korrekten und auf Regierungslinie liegenden Gesinnung hat zwischenzeitlich groteske Züge angenommen. So werden sämtliche Lebensbereiche mit ständig erforderlichen positiven Bekenntnissen zur derzeitigen Systempolitik durchsetzt, was im Umkehrschluss natürlich zu anschwellender Feindschaft gegenüber von Abweichlern, Oppositionellen und anderen „Dissidenten“ führt. Das Absurde wird somit normativ; wer auf der vermeintlich richtigen Seite steht, für den gibt es zwar nur einen Grund für den Klimawandel, aber dafür 60 verschiedene Geschlechter.

Entgrenzte Politik führt zu entgrenzter Rhetorik

Die eigene Moral wertet man demzufolge höher, als das Grundgesetz. Und im Namen der eigenen politischen Überzeugungen nimmt man sich das Recht heraus, die bürgerliche Existenz Andersdenkender zu vernichten. Infolgedessen darf man seine ganze Böswilligkeit, Menschenverachtung und sogar Schizophrenie öffentlich ausleben Wenn man nur der Richtigen, der Anti-Deutschen Gesinnung frönt. Im Grunde ein verlockendes Angebot an Alle, die gerne dem Herdentrieb folgen. Denn das „Tierische“ lebt sich gut in der Gruppe aus, die Klugheit indessen erarbeitet sich jeder alleine.

Doch es könnte noch schlimmer kommen. Wer derlei grün induzierte Staatsdoktrin über Geflüchtete, Klimahype und Kapitalismusabschaffung nicht blindlings anerkennt, dem sollen zukünftig neben vollständiger gesellschaftlicher Ausgrenzung auch noch die bürgerlichen Rechte entzogen werden. Dies stellt dann wohl eine gänzlich neue Stufe des Begriffes „vogelfrei“ dar. Doch am Ende wird dieser ganze linke Aktionismus nichts nützen, denn Fakten ändern sich bekanntlich auch dann nicht, wenn sie tabuisiert werden.

Wer auf der „richtigen Seite“ steht, kann sich alles erlauben

Im Namen der Moral erleben wir also derzeit Auswüchse, von denen man meinte, sie längst überwunden zu haben. Welch ein Trugschluss. In der Tat trauen sich selbst liberale Mitbürger immer weniger, offen zu ihrer Meinung zu stehen. Zu groß ist die Gefahr vom linksgrünen Mainstream regelrecht überrollt zu werden – und gleichsam ernsthaften Konsequenzen, sowohl im beruflichen, als auch im privaten Alltag ausgesetzt zu sein.

Die mediale Übermacht von Habeck, Merkel und deren Gefolge walzt im Moment nahezu jedes konservativ geprägte Aufbegehren im Lande gnadenlos nieder. Und zwingt alle „nicht-linken“ Bürger geradezu in eine intellektuelle Duldungsstarre. Zumindest jene, die einer wertschöpfenden Tätigkeit nachgehen, oder über Besitz verfügen und dadurch besonders angreifbar sind. Wohingegen „Öko-Terroristen“ und andere Linksradikale, die im Namen der „guten Sache“ unterwegs sind, überwiegend freie Hand – und freies Geleit genießen. Hier wird die bekannte „deutsche Identitätsstörung“ wieder einmal schamlos ausgenutzt.

Nach „MERKIAVELLI“; der gottlose Philosoph Habeck als Kanzler. Ein Novum für unser Land.

Dadurch wäre es nicht weiter verwunderlich, dass man im Falle einer grünen Regierungsbeteiligung auf Bundesebene das „Deutschsein an sich“ noch weiter einzuschränken gedenkt. Initiiert von einem Öko-Kanzler, der eigenen Angaben zufolge die Begriffe Vaterland, Wohlstand oder auch Nation strikt ablehnt – und darüber hinaus auch keiner Kirche oder Glaubensgemeinschaft angehört. Des Weiteren ein politisch hybrides Wesen darstellt, dem absolut keine Verbundenheit und schon gar keine Liebe zur eigenen Heimat attestiert werden können. Aber der als politischer Philosoph die „chinesische Effizienz“ schätzt.

Das alles könnte passieren, wenn man als zukünftiger Wähler sämtliche Vernunft für ein irrationales „Bauchgefühl“ riskiert. Oder einfach auf dem Sofa sitzenbleibt.

Eine grausame Vorstellung.