Glanzleistung aus dem Hamburger Pressedreieck

Rotgrün-versiffte ZEIT: Gold ist rechtsradikal

Von KEWIL | Dass die politkorrekt versiffte Hamburger ZEIT schon lange ein intellektuell heruntergekommenes Blatt für altgrüne Omas und verdeppte rote Opas geworden ist, dürfte allgemein bekannt sein. Trotzdem gelingt es dem einen oder anderen linken Irren in der trübsinnigen Redaktion dort, ab und zu ein neues Highlight zu setzen. So hat ein antifaschistisches Strohhirn namens Mark Schieritz nach intensivem Nachdenken jetzt herausgefunden, dass Gold rechtsradikal ist und verboten werden muss.

Gold wird industriell gar nicht gebraucht, lügt Schieritz daher, und es ist die totale Umweltschweinerei und eigentlich wertlos. Viel wertloser als Papiergeld in der Inflation. Und dann kommt es noch dicker:

„Es ist kein Zufall, dass das gelbe Metall gerade in nationalliberalen und rechtsradikalen Milieus seine Anhänger findet. Die AfD hat einst einen Goldshop gegründet, der Geschäftsführer des Goldhändlers Degussa ist Markus Krall, eine schillernde Figur der rechtskonservativen Szene…

Man könnte es auch so sagen: Gold ist der Reichsbürger unter den Finanzinvestments. Seine Zeit ist abgelaufen. Es sollte aus dem Verkehr gezogen werden. Wie Asbest, Quecksilber oder Fluorchlorkohlenwasserstoff.“

Bumm! Das hat gesessen, glaubt der 46-jährige, grünrote Schmierant Mark Schieritz, über den nicht mal das linke Wiki mehr als zwei Zeilen zu schreiben weiß. Aber er täuscht sich, wenn er glaubt, wir dächten über seinen gelben Senf überhaupt nach. Nur eins: Er und seine Jünger in der ZEIT dürfen PI-NEWS und mir sämtliche Goldbarren, Goldmünzen, Ringe und Uhren, einfach alles Gold zur Entsorgung schicken, sollten sie außer Katzengold was haben. Wir prüfen dann gern, ob Schieritz recht hat!




Nur Knallidioten können den Stopp von Nord Stream 2 fordern

Von KEWIL | Der Streit um Nord Stream 2 ist unterirdisch. Weil auf einem Flug in Sibirien der Putin-Kritiker Nawalny anscheinend vergiftet wurde, will eine total wahnsinnig gewordene Politbagage und ihre untertänige Presse die Fertigstellung der Gaspipeline auf den letzten Metern mit aberwitzigen Argumenten verhindern (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Putin ist längst mit satter Mehrheit wiedergewählt, Nawalnys Stern als Kritiker war am Sinken, warum sollte der Präsident ihn vergiften? Macht null Sinn. Überhaupt – ist Putin an allem schuld, was im großen Russland passiert?

Und Russland ist groß. Zumindest größer als die Hühnerbrust Heiko Maas und die zitternde Zonen-Wachtel zusammen. Was bilden sich unsere größenwahnsinnigen Politspinner überhaupt ein? Was halluzinieren sie? Wer will denn das Erdgas? Wer braucht denn diese verhältnismäßig billige russische Energie? Wir doch!

Kernenergie verschrottet, Kohle wird abgestellt. Was ist denn noch an Energie im Land? Jauche zu Gas und Mais zu Benzin? Die Sonne, die nachts nicht scheint? Der Wind, der in die Vogelschredder bläst, wann und wie er gerade will. Alles öko und nichts Seriöses für ein Industrieland, nichts, was zuverlässig ist – noch nicht mal Baerbocks Kobold für die E-Bike-Batterie haben wir. Da wäre es doch sehr gut, man hätte auch noch andere Standbeine. Erdgas brennt verlässlich in fast der Hälfte der Haushalte. Ja haben denn deutsche Politiker nur noch Stroh im Hirn?

Und haben diese Volldeppen, die jetzt Nord Stream 2 beerdigen wollen, noch nie etwas von Schadenersatz gehört? Die fast fertige Pipeline hat schon einiges gekostet, und das wollen die beteiligten Firmen zurück. Mit 12 Milliarden Euro Schadenersatz muss mindestens gerechnet werden. Und wofür? Für leere Rohre in der Ostsee? Dazu der Image-Schaden. Die BRD ist geisteskrank und nicht mehr geschäftsfähig. Eine irre Bananenrepublik.

Welche Knallidioten wollen eigentlich einen desaströsen Stopp? Zwei Gruppen von Hohlbirnen ragen heraus: Erstens grüne Klimatrottel, die alles dafür geben, uns CO2-frei in die Steinzeit zu befördern, dazu EUdSSR-Einschleimer und USA-Kriecher der Atlantik-Brücke (Merz, Röttgen). Nur ja nicht selbständig, nur ja keine autonomen Ziele, nur ja kein normaler Staat.

Übrigens, hat man die Saudis mit ihrem Öl boykottiert, als sie Kashoggi meuchelten? Keinen Tag! Dabei darf man mal ganz blöd fragen, welches Menschenleben ist eigentlich der Regierung 12 Milliarden Euro wert? Würden der Bundestag oder die GroKo 12 Milliarden Euro Lösegeld für Merkel rausrücken, wenn der IS sie gefangen hätte? Wer glaubt das?




Demos sind das eine, aber es gibt auch anderen Widerstand

Von KEWIL | Die Freiheitsdemos der bundesweiten Querdenker in Berlin sind nicht zu beanstanden, wie das die gleichgeschaltete linksgrüne Politik und Presse gerade tun, indem beispielsweise eine Handvoll Richtung Polizei geworfener Flaschen gleich 50.000 Demonstranten infam in die Schuhe geschoben werden. Aber es gibt noch andere passive und aktive Methoden, um das unnötige Corona-Regime auszubremsen:

Nichts gegen Desinfizieren und Abstand, aber zu keinem Zeitpunkt habe ich bisher in einem Lokal oder bei einer Veranstaltung meine richtige Adresse angegeben, falls nicht sowieso bekannt, wenn sie zwecks Virusverfolgung verlangt wurde. Entweder ist der Name falsch, mein Wohnort, meine Straße und die Handynummer oder alles zusammen. Ich will nicht in Quarantäne, weil irgendein anderer zufällig infiziert war.

Mehrmals habe ich auch bekannte Namen wie Albert Einstein, Otto Müller oder Angela Kasner angegeben. Die Bedienungen schauen den Zettel meist gar nicht mehr an. Oder man lässt ihn unausgefüllt bis zum Gehen einfach liegen. In manchen Gegenden geht alles.

In Bahn und Bus sitzt meine Maske unter der Nase, hängt an einem Ohr oder liegt vor mir. Wenn ein Schaffner kommt, wird sie hochgezogen, geht er, verschwindet die Maske wieder. Auch das funktioniert in halbleeren Abteils meist problemlos, in Bahnhöfen und am Gleis sowieso.

Läden und Geschäfte kann man oft ohne Maske betreten und zieht sie erst drinnen an oder wenn man aufgefordert wird. Nie Streit mit einer Verkäuferin, Busfahrerin oder Bedienung anfangen, aber eben hinhaltender Widerstand und kein vorauseilender Gehorsam. Auch mit Klebeband genau abgezirkelte Wege mit Abständen zum Eingang von irgendwas sind ein Gräuel. Wenn möglich, immer umgehen und irgendwie anders reinkommen.

Es gäbe noch weitere Beispiele, aber der Sinn ist klar. Solch passiver Widerstand, erfreut einfach die staatlich und wirrologisch gequälte Seele und hebt ein klitzekleines Bisschen die Stimmung. Und in dem Zusammenhang gibt es noch eine wichtige Frage: Wie ist das denn im Ausland?

Unsere gleichgeschalteten, von der Regierung gepamperten Medien verkünden nur irgendwelche Maßnahmen und wollen uns glauben machen, sie würden überall auch eingehalten – zum Beispiel Maskenpflicht in ganz Paris. Aber gehen Millionen von Parisern tatsächlich gehorsamst nur mit Maske vor die Haustür?

Unsere Medien kopieren doch nur Pressemeldungen von staatlich frisierten Nachrichtenagenturen wie der dpa. Welcher Redakteur verlässt seinen Sessel und geht raus in die Vorstadt, welche ARD-Korrespondentin war schon jemals in der Pariser Banlieue und hat geschaut, wie Macrons Regime dort ankommt? Man wüsste gerne mehr.

Darum die Frage an unsere Leser: Wie ist es in Ihrer Stadt? Und wer hat Erfahrungen aus Italien, Frankreich und so weiter? Werden alle Corona-Befehle überall vom Volk exakt ausgeführt?




Oberster türkischer Mohammedaner mit Schwert in Hagia Sophia

Von KEWIL | Am Freitag hat der türkische Sultan Erdogan persönlich die Hagia Sophia in Istanbul wieder in eine Moschee verwandelt. Bei den Mohammedanern in der Türkei und weltweit gab es viel Beifall und keine Kritik. Die meisten deutschen Medien (auch PI-NEWS natürlich) berichteten.

Was zu kurz oder gar nicht in der Presse kam, war die Frechheit, dass das Oberhaupt der türkischen Religionsbehörde Diyanet, Imam Ali Erbas, die Kanzel der Moschee mit einem Schwert in der Hand bestieg. Geht es eigentlich noch martialischer? Das ist doch eine Kriegserklärung.

Wollte der Moslem-Boss wie einst Sultan Mehmed der Eroberer 1453 bei der Einnahme Konstantinopels in der Hagia Sophia Säuglinge köpfen und mit ihren Schädeln die Kerzen löschen? Oder christliche Nonnen vergewaltigen und ihnen dann die Kehlen durchschneiden, wie der zeitgenössische Schreiber Phrantzes berichtet?

Die Diyanet regiert über die Ditib in Germanistan, der hunderte türkische Moscheen und ihre Vorbeter unterstellt sind. Aber wir merken nichts. Natürlich wird Erdogan Fatih nicht mit Panzern gegen Wien und Berlin vorrücken, obwohl er das täte, wenn er könnte.

Aber seine Fußtruppen sind längst da, und wir unterstützen ihn mit Milliarden. Allein im Laufe der „Flüchtlingskrise“ hat er von uns und der EU runde 10 Milliarden Euro abkassiert. Das reicht für ein paar Schwerter.




…und Kommunist Gregor Gysi klaute viele Millionen

Vor 30 Jahren wurde in der DDR die D-Mark eingeführt. Von der Währungsunion profitierten paradoxerweise vor allem die Funktionäre. Denn über Nacht wurde die umbenannte SED zur reichsten Partei Deutschlands. Auch die überhöhten Renten der Genossen wurden fortan in Devisen ausgezahlt – bis heute.

Der 30. Juni 1990 war ein warmer Sommertag – doch um Mitternacht knallten am Berliner Alexanderplatz die Sektkorken, als wäre es Sylvester. Hunderte DDR-Bürger warteten in dieser Nacht vor der provisorischen Filiale der Deutschen Bank, um zum ersten Mal im Leben von ihrem Konto D-Mark abzuheben. Manche hatten sich bereits am Nachmittag vor der Bank postiert.

In diesen Tagen jährt sich ein Ereignis zum 30. Mal, das viele Ostdeutsche fast so genau in Erinnerung haben wie den Mauerfall. Am 1. Juli 1990, einem Sonntag, wurde in der DDR die D-Mark eingeführt. Die Bedeutung, die dieser Vorgang für die meisten hatte, ist heute nur noch schwer zu vermitteln, weil sich niemand mehr das Leben in einer Mangelwirtschaft vorstellen kann.

Es war, als würde man einen Gutschein bekommen, in einem gut bestückten Warenhaus alles mitzunehmen, was einem gefällt. Heißbegehrte Videorekorder, Fernsehgeräte oder Autos aus dem Westen waren in der noch-sozialistischen DDR erstmals frei erhältlich…

(Fortsetzung des langen Artikels von Hubertus Knabe hier. Er gehört zu den besten Kennern der kommunistischen DDR und schildert alles unbestechlich)




Linksradikale Gewalt gegen Polizisten gehört fast schon zum guten Ton

Wenn eine Innenstadt, wie gerade in Stuttgart geschehen, von einem ausser Kontrolle geratenen Mob verwüstet wird, ist das ein Politikum per se. Im grün regierten Musterländle Baden-Württemberg und in der ebenfalls grün regierten Hauptstadt Stuttgart will die Regierung von Stadt und Land nicht so recht etwas gewusst haben von dem Gewaltpotenzial, das sich am vergangenen Wochenende entlud. So viel Dummheit oder Feigheit der politischen Führungsorgane ist auch ein Politikum.

Der Stuttgarter Polizeipräsident brachte kurz die völlig in die Irre führende Formulierung von einer «Partyszene» ins Spiel; der Mann weiss offenbar weder, was eine «Party», noch, was eine «Szene» ist. Die Manager der Stuttgarter Klubs haben zu Recht sofort protestiert.

Die Täter scheinen weder politisch noch religiös irgendwie gross drauf gewesen zu sein, aber sie brüllten offenbar intensiv und immer wieder: «Fuck the police, fuck the system!» Und unter dieser Selbstbedröhnung eskalierten auch die Angriffe gegen die Polizisten, alle Uniformierten, Polizeiautos und sogar Polizeistationen.

«Systemumsturz» und «Die Bullen sind Schweine» sind Sprüche, die einen fünfzig Jahre alten Bart haben, auch wenn die Brüller aus Stuttgart von der Geschichte nichts wissen. Einen Ursprung der partiellen Akzeptanz von Gewalt gegen Polizisten findet man im Juni 1970: Damals erschien der Artikel «Natürlich kann geschossen werden», der dem «Spiegel» aus dem «Untergrund» von der gerade in Gründung befindlichen RAF zugespielt worden war. Dieser Text stiess das erste Mal nach dem Zweiten Weltkrieg das Tor zur Gewalt gegen Polizisten als Repräsentanten des «kapitalistischen» Systems auf… (Fortsetzung dieses informativen Artikels von Bettina Röhl in der NZZ! Bezahlschranke mal offen, mal zu)




Auch der weiße Jesus Christus muss niedergerissen werden

Von KEWIL | Na endlich! Der amerikanische „Aktivist“ Shaun King, rassisch ein Viertelneger, der sich den illegalen Bilderstürmern von Black Lives Matter angeschlossen hat, fordert, sämtliche Statuen des weißen Europäers Jesus niederzureißen. Sie seien schon immer eine Form der weißen Vorherrschaft gewesen.

In einem zweiten Zwitscher fordert er auch die Zerstörung aller Wand- und Glasmalereien des weißen Jesus, seiner europäischen Mutter und deren weißen Freunde. Sie seien schon immer zur Unterdrückung geschaffen worden und rassistische Propaganda.

Wir werden uns hier nicht mit den dummen Ansichten dieses Idioten auseinandersetzen, der offensichtlich auch Spenden veruntreut, selbst wenn er im amerikanischen Wiki zwanzig Seiten kriegt. Anderssprachige Wikis Fehlanzeige. Offenbar will kein anderes Land der Welt Näheres über diesen Mann wissen.

Uns würde mehr interessieren, wann unsere christlichen Leuchttürme hierzulande, Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm, die ja bereits in Jerusalem ihre Kreuze abgehängt haben, endlich in Germanistan mit den vielen aktuellen Kirchenaustritten dem Aufruf dieses Farbigen folgen und die ersten Jesus-Statuen stürzen. Dauert es noch fünf Jahre oder fünf Monate? Wir wollen doch keine Rassisten sein!




Trianon schlimmer als das Diktat von Versailles

Von KEWIL | Vor 100 Jahren, am 4. Juni 1920, wurde Ungarn von den Siegermächten des Ersten Weltkriegs gezwungen, das Diktat von Trianon zu unterschreiben, einen unverschämten Vertrag, völlig nach dem Muster des Diktats von Versailles – aber noch viel schlimmer:

Zwei Drittel des ungarischen Territoriums gingen verloren, „die Slowakei und die Karpato-Ukraine mussten an die neue Tschechoslowakei abgetreten werden, Siebenbürgen und ein Großteil des Banats an Rumänien, die heutige Vojvodina, Slawonien, das nördliche Kroatien und weitere Gebiete an das neue Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, das Burgenland ging an Österreich, einige Dörfer an Polen, der Zugang zur Adria mit dem Hafen in Fiume (Rijeka) wurde ein Freistaat, wobei die Stadt Fiume später an Italien fiel. Ungarn wurde ein Binnenland und schrumpfte von 18 auf nur noch 7,6 Millionen Einwohner.

Mehr als drei Millionen Magyaren lebten fortan jenseits der Grenzen. Trianon wurde in Ungarn zum Synonym für Verlust und eine nationale Demütigung“ (Süddeutsche).

Auch sonst lief damals alles nach dem Muster von Versailles. Ungarn war am Krieg schuld, es wurden ungarische Mehrheiten in vielen Gebieten zu Minderheiten umgelogen, die Kriegsgewinner hatten vor dem Vertrag viele Gebiete bereits besetzt, und natürlich sollte Ungarn noch hohe Reparationen bezahlen. Trianon war und ist wie Versailles eine ewige Schande der damaligen Alliierten.

Es gibt aber einen großen Unterschied.

Während Versailles heutigen Deutschen und Österreichern völlig egal ist – die meisten wissen gar nicht mehr, was da für ein niederträchtiger Schwindel gegen sie ablief -, ist es in Ungarn völlig anders.

Bis auf den heutigen Tag ist Trianon ein Trauma für die ungarische Bevölkerung, und alle, auch die Jugend, wissen Bescheid und leiden darunter. Das Verhältnis zu den Nachbarn ist bis heute nicht unbelastet. Das sollte allen, die Ungarn verstehen wollen, klar sein.

Im Vorfeld des 100. Jahrestags berichteten auch einige unserer Medien durchaus über die riesigen Verluste der Ungarn durch Trianon, aber sofort wird wieder der „Nationalist“ Viktor Orbán ins Visier genommen, der alles nur absichtlich instrumentalisiere.

Einen Staatsmann, der auch noch an etwas anderes als Brüssel denkt, kann die gleichgeschaltete deutsche EUdSSR-Presse schlichtweg nicht leiden.




Der militanten Antifa fehlen im Vergleich zur RAF nur die prominenten Gesichter. Sie pflegt aus Feigheit die Praxis, ihre Gesichter zu vermummen und ihre Namen geheim zu halten.

Ist die Antifa eine verbeamtete staatliche RAF?

Nichts scheint heute so tot zu sein wie die RAF. Tatsächlich hat es der blühende Linksradikalismus im Westen, der bei der Eröffnung der EZB-Zentrale in Frankfurt, bei jedem G-20-Gipfel oder alljährlich am 1. Mai in Berlin brutal zuschlägt, zu höchster Etablierung im Staat gebracht, nicht zuletzt dank der Unterstützung durch nicht wenige Abgeordnete einiger politischer Parteien, durch Journalisten und einschlägige Experten.

Der militanten Antifa fehlen im Vergleich zur RAF nur die prominenten Gesichter. Sie pflegt aus Feigheit die Praxis, ihre Gesichter zu vermummen und ihre Namen geheim zu halten. Was sich oft Antifa nennt, droht ununterbrochen mit Gewalt und Anschlägen etwa gegen Politiker oder Polizisten, sie steht für sinnlose Sachbeschädigungen in enormer Höhe.

Gleichwohl monierte die ehemalige Bundesministerin Renate Künast (Grüne) jüngst im Bundestag, dass die Antifa in den letzten Jahrzehnten nicht ausreichend vom Staat finanziert worden sei. Sie sei es leid, seit Jahrzehnten dafür zu kämpfen, «dass NGO und Antifa-Gruppen, die sich engagieren, nicht immer um ihr Geld ringen müssen und nur auf ein Jahr befristete Arbeitsverträge abschliessen können». Dafür gab es Beifall von Bündnis 90/Die Grünen, von der Linken und von Abgeordneten der SPD.

Man darf die Frage stellen, ob die Antifa so etwas ist wie eine verbeamtete RAF, eine Terrorgruppe mit Geld vom Staat unter dem Deckmantel «Kampf gegen rechts». (Bettina Röhl, eine der besten Kennerinnen des roten Terrors, stellt diese Frage in der NZZ!)




Netz nimmt nur soviel Strom auf, wie gerade gebraucht wird

Von KEWIL | Ins zentraleuropäische Verbundnetz, an dem alle Länder von Griechenland bis Portugal hängen, also auch wir, kann wie in jedes andere Stromnetz immer nur soviel Strom eingespeist werden, wie gleichzeitig verbraucht wird. Das Stromnetz speichert nichts, wie die dämliche Grünen-Vorsitzende in einer Talkshow meinte. Das ist eine physikalische Tatsache!

Unsere Netzfrequenz ist auf 50 Hertz festgelegt: steigt sie darüber, weil zu viel eingespeist wird, kracht das Netz zusammen, fällt sie darunter, weil zu wenig Strom eingespeist wird, kracht das Netz auch zusammen. In beiden Fällen sicherer Blackout! Dieses eiserne physikalische Gesetz hat unvermeidlich schwere Folgen:

Gerade jetzt in sonnigen Corona-Zeiten ohne Industrie haben wir manchmal soviel Solarstrom, dass er gar nicht mehr ins Netz passt. Was passiert dann?

Der Strom muss weg! Wohin damit?

Die Stromversorger / Stadtwerke müssen aufgrund blödsinniger grüner Gesetze den Solarstrom vom Dach jedes Hühnerstalls abnehmen und zwischen 9 Cent und 56 Cent (je nach Baujahr) pro Kilowattstunde an den Solardachbesitzer dafür zahlen. Aber wohin verkaufen, wenn es zu viel ist?

Ans Ausland zum Beispiel. Die Franzosen sagen zu. Die Putzfrau ist gerade in ihrem total CO2-freien Atomkraftwerk Fessenheim und es ist abgeschaltet – also her mit dem deutschen Solarabfall. Aber die Gallier wissen natürlich, dass wir ein Strom-Überangebot haben, und zahlen nur den Marktpreis. Und der ist gerade bei 0,00 Cent pro Kilowattstunde. Noch schlimmer – es gibt sogar negative Strompreise. Das heißt, die Franzosen „kaufen“ unseren Strom nur für MINUS 0,1 Cent/kWh zum Beispiel. Wir müssen also draufzahlen, wenn wir unseren überschüssigen Strom loskriegen wollen.

Und dann? Geht die Sonne unter und es kommt die Nacht!

Das chinesische Solarmodul auf dem Dach des germanischen Hühnerstalls fabriziert keinen Strom mehr, und die zuverlässigen und absolut CO2-freien deutschen Kernkraftwerke – Milliarden-Werte – wurden in die Luft gesprengt wie neulich in Neckarwestheim. Aber die Beatmungsgeräte in den Corona-Intensivstationen brauchen auch nachts Strom, und wir haben jetzt nicht genug.

Was tun?

Wir fragen wieder die Franzosen, und die verkaufen uns (noch) jede gewünschte Menge, Strom, so viel wir wollen. Aber: die Franzosen wissen natürlich, dass wir nachts nichts haben und jede Summe zahlen müssen. Und so verlangen sie pro Kilowattstunde französischen Atomstrom dann 7 Cent.

Ein gutes Geschäft: am Nachmittag haben sie unseren Zappelstrom für Minus 0,1 Cent/ Kilowattstunde geschenkt gekriegt und nachts verkaufen sie uns ihren zuverlässigen Atomstrom für 7 Cent/kWh. Gewinne bei Tag und Nacht für Frankreichs Macron, laufend Verluste für die Untertanen der geistesschwachen DDR-Physikerin Merkel.

Genauso läuft es. Darum zahlen wir die höchsten Strompreise Europas und der ganzen Welt (32 Cent/Kilowattstunde). Und weil die noch teurer werden müssen, bauen grüne Abzocker mit dem Segen aller Parteien (außer AfD) noch mehr Solaranlagen, damit die Solarmafia noch mehr verdient. Noch mehr chinesische Solarmodule, die keiner braucht, noch mehr Zappelstrom zum Wegwerfen, immer höhere Stromrechnungen für Otto Normalverbraucher!

Mit den Windmühlen läuft dasselbe Spiel zu Lasten deutscher Stromkunden. Ohne Wind kommt nichts, mit Wind immer mehr Strom zum Wegwerfen, und wir sind schon seit längerem netto Stromimporteur – das meiste davon Atomstrom!

So läuft das verlogene grüne Abzockprogramm für einheimische Deppen namens „Energiewende“.




Zschäpe-Urteil liegt endlich vor: 3025 Seiten dick und geheim

Von KEWIL | Am 8. November 2011 wurde Beate Zschäpe (damals 36) in Jena verhaftet. Am 8. November 2012, ein Jahr später, erhob die Bundesanwaltschaft Anklage gegen sie als Gründungsmitglied des NSU und mehrfache Mörderin.

Am 6. Mai 2013 startete der Schauprozess gegen Zschäpe vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts München im Beisein vieler Journalisten und Türken. Und das Gericht verurteilte sie am 11. Juli 2018 wegen Mordes, Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und schwerer Brandstiftung zu lebenslanger Haft und stellte die besondere Schwere der Schuld fest, obwohl sie nachweislich an keinem der Mord-Tatorte gewesen war.

Am Dienstag nun, dem 21. April 2020, legte das Gericht einen Tag vor Ablauf der Frist die schriftliche Urteilsbegründung im NSU-Prozess vor, beziehungsweise sagte, sie läge vor, sei 3025 Seiten dick und werde nicht veröffentlicht. Aber die Verteidigung von Beate Zschäpe, die nach wie vor in Revision gehen will, werde immerhin Kopien erhalten.

Die Verteidiger haben jetzt nur lächerliche vier Wochen Zeit für die Begründung ihrer Revisionsanträge, falls sie den 3025-Seiten-Wust des Gerichts demnächst kriegen. Natürlich werden sie auf die Mittäterschaft Zschäpes eingehen, die nie an einem der Tatorte war, aber alle Verbrechen gelenkt und geleitet haben soll.

Es bleibt zu hoffen, dass bald Kopien des Skandalurteils im Internet herumschwirren. Es interessiert doch den einen oder anderen, mit welchen abstrusen Verrenkungen Richter Manfred Götzl eine jeweils Abwesende wegen Mordes verurteilen und ihr noch die „besondere Schwere der Schuld“ in die Schuhe schieben konnte. Wir vermuten eher ein Staatstheater im Kampf gegen Räächts! Beate Zschäpe ist inzwischen 45 Jahre alt.




Die AfD hat noch lange nicht fertig – im Gegenteil!

Von KEWIL | Derzeit reiben sich stupide Politiker der Einheitsparteien und die linksversiffte Presse die Hände und denken und schreiben und tönen, die AfD pfeife auf dem letzten Loch, weil sie nichts Brauchbares zur Corona-Seuche zu sagen habe. Aber da werden sich noch einige wundern.

Wie die groß angekündigte und gezeigte politische Show von Merkel & Co. am Mittwoch zur Lockerung der Corona-Maßnahmen gezeigt hat, ist die Regierung gefangen in einem engen und hilflosen Kleinklein. Das Virus soll eingedämmt werden, bis ein Impfstoff gefunden ist.

Das heißt, man öffnet einen kleinen Spalt Geschäfte und Schulen etc., nur um wieder dichtzumachen, wenn die Ansteckungen wieder zunehmen. Das wird aber niemals funktionieren. Denn wann wird ein Impfstoff gefunden? Wann ist er getestet? Wann kann er in großen Mengen fabriziert werden? Und wann sind hunderte Millionen Menschen auf der Erde geimpft?

Kein seriöser Wissenschaftler rechnet damit noch in diesem Jahr, die meisten Experten denken eher an mindestens 12 Monate und noch länger, wenn überhaupt.

Wer glaubt aber ernsthaft, dass selbst die größten Rindviecher hierzulande noch ein Schild „Merkel, wir danken Dir“ hochhalten, wenn der Corona-Shutdown bis in den Oktober anhält, bis Weihnachten, Neujahr oder Ostern 2021?

Das passiert sicher nicht! Kein Mensch will die Predigten von Merkel und Söder dann mehr sehen und das Ministerpräsidentengeschwätz mehr hören wollen. Die ganzen hoch getürkten Umfragewerte von CDU und SPD werden einbrechen, und auch die Grünen mit ihrem Klimagedöns werden angesichts des finanziellen Crashs nicht punkten.

Es wird die Stunde der AfD sein, die schon jetzt mit sinnvollen Nadelstichen und vernünftigen Vorschlägen Aufsehen erregen kann: Aussetzung der Kirchensteuer, Kappung des GEZ-Beitrags, freie Fahrt für den Diesel, Kinder wieder in die Schule…

Solche Ideen werden gelesen, die AfD bleibt im Gespräch, die Realität wird sie bestätigen. Und schon hat man wieder 15 Prozent oder einiges höher. Man muss nur das hilflose Corona-Herumeiern in Muttis Hühnerstall die nächsten Wochen ausnützen!