Kontrollverlust

Merkel erschrak, als CDU/CSU 2013 die absolute Mehrheit winkte

Von KEWIL | Haben Sie das schon gehört? Kanzlerin Merkel erschrak in der Wahlnacht 2013, als es eine Weile so aussah, als ob CDU und CSU  die absolute Mehrheit erringen würden. Ist das ehemalige FDJ-Mädel Angela Kasner ein linkes U-Boot? Im Bestseller „Kontrollverlust“ von Thorsten Schulte steht folgendes:

Gut informierte CDU-Kreise berichteten mir von einer erstaunlichen Begebenheit am Wahlabend der vergangenen Bundestagswahl. Erinnern wir uns: Am Abend der Bundestagswahl am 22. September 2013 gab es gegen 19:30 Uhr gleichlautende Berichte über eine absolute Mehrheit der Union bei der Bundestagswahl 2013. Im Adenauer-Haus der CDU in Berlin wurde dies natürlich euphorisch gefeiert. Nur Angela Merkel war nicht nach Jubeln zumute. Glauben Sie nicht?

Als Kronzeugen führe ich den Welt-Hauptstadtkorrespondenten an, der in seinem Buch Die Getriebenen genau diese Geschichte mit den Worten bestätigt: „Erst als die Zahlen bei späteren Hochrechnungen zurückgingen, entspannte sie (Anmerkung: Merkel) sich und ließ sich sogar auf die Bühne bitten.“ Vorher schien die CDU-Parteivorsitzende nach seinen Worten die Aussicht fast zu erschrecken, „bald nicht mehr mit FDP oder SPD, sondern nur noch mit der CSU zu regieren“. (S. 105 f.)

Na, dann ist die Konkursverwalterin von CDU/CSU jetzt mit Jamaika ja richtig linksgrün im Himmel!




Die sadistischen Schindereien beim islamischen Terror im Bataclan

Von KEWIL | Eben wurde wieder an das islamische Massaker im Pariser Bataclan vor zwei Jahren erinnert. Natürlich war nur von ‚Terror‘ die Rede, von „islamischem Terror“ selten, die unsäglichen Schlächtereien dieser islamischen Folterknechte verschwieg man wieder ganz.

Was vor allem von unserer gleichgeschalteten islamophilen Systempresse weder vor zwei Jahren noch heute kaum oder gar nicht publik gemacht wurde, waren die beispiellosen, sadistischen Schindereien dieser mohammedanischen Satansbrut in den oberen Etagen des Bataclan-Theaters. Es dürfte die Vorstellungskraft der meisten von uns sprengen:

Nachdem sie im unteren Bereich bereits zig Menschen mit ihren Kalaschnikows erschossen haben, ziehen sich die Attentäter mit Geiseln in die oberen Etagen zurück und verbarrikadierten sich dort. Diese Menschen werden sie nicht einfach nur umbringen, sondern teilweise regelrecht zerstückeln und schlachten. Einigen werden die Augen ausgestochen, Köpfe werden abgetrennt. Männern werden die Hoden abgeschnitten und in den Mund gesteckt, Frauen mit Messern die Scheide aufgeschnitten und verstümmelt. Manche Körper werden regelrecht ausgeweidet.

Ein Polizist sagt später, die Bilder der Toten seien so schlimm gewesen, dass sie den Angehörigen nicht gezeigt werden konnten. Was sich in den oberen Etagen des Bataclan-Theaters abgespielt hat, wurde der Öffentlichkeit weitgehend verschwiegen, vor allem in Deutschland.

Lesen Sie dazu den umfangreichen Bericht von Jürgen Fritz: Was am 13.11.2015 im Bataclan-Theater geschah und was die Presse verschwieg.




Cornelius Gurlitt: Vom Staat ausgeraubt und in den Tod getrieben

Von KEWIL | Die erste Unverschämtheit des Staates gegen den 81-jährigen Kunsthändler und Sohn eines Kunsthändlers, Cornelius Gurlitt, war die Anordnung einer Hausdurchsuchung, nachdem man 2010 bei ihm 9000 Euro Bargeld im Zug Zürich-München fand. Bei Zoll/Bundespolizei müssen erst Summen ab 10.000 Euro deklariert werden, aber offensichtlich fühlt sich der Räuberstaat auch bei kleineren Summen berechtigt, Häuser und Wohnungen seiner Untertanen auf Verdacht tagelang zu durchschnüffeln. Die zweite Unverschämtheit des Staates war nach der Durchsuchung die sofortige Beschlagnahme und der Abtransport von über 1200 Kunstwerken aus Gurlitts Wohnung wegen… ja, wegen was eigentlich? Verdacht auf irgendetwas! Wo leben wir denn?

So mein Artikel zur Causa Gurlitt bei PI aus dem Jahr 2014. Und so ging es weiter. In einem neuen Buch werden die Namen der Verantwortlichen genannt:

Zollamtsrat Bernhard Haller habe in offenbarer Unkenntnis der Rechtslage einen besonders „dicken Fisch“ fangen wollen, während der Augsburger Staatsanwalt Johannes Ballis den Verdacht auf Steuerhinterziehung und Geldwäsche auch dann noch inbrünstig verfolgte, als sich diese Vorwürfe gegen Gurlitt gar nicht mehr halten ließen.

Dann wurde vom Staat illegal die Presse heiß gemacht mit dem frei lancierten Verdacht auf „Raubkunst“. Dabei ist der Besitz von Raubkunst gar nicht strafbar. Gurlitt hätte seine Bildersammlung sofort wieder zurückgegeben werden müssen, wie auch immer. In den folgenden Jahren stellte sich schließlich heraus, dass nur 6 der 1600 Kunstwerke Raubkunst waren:

2013 gewährt die Zollfahndung dem Magazin Focus Einblick in Ermittlungsergebnisse, offenbar um das Image der eigenen Behörde aufzupolieren. Auch das war rechtswidrig. Als der erzürnte Bundesfinanzminister darauf einen Bericht einfordert, wird deutlich, dass die Indizien für ein Steuerhinterziehungsverfahren nicht ausreichen. Trotzdem mahlt die staatsanwaltliche Maschine weiter. Es gilt nun, bayerisches Fehlverhalten zu kaschieren, indem Gurlitt weiter kriminalisiert wird.

Im November 2013 erreicht das Geschrei die Juden in USA und Israel. Außenpolitischer Schaden droht, wie immer mischt sich auch die Bundeskanzlerin wohlfeil ein. Aber die „Taskforce“ findet halt fast nichts. Da fängt der Staat an, den alten, hilflosen Gurlitt zu bedrängen, er solle seine Kunstwerke einer Stiftung vermachen:

Offenbar hatte schon Staatsanwalt Ballis im März 2012 Gurlitt gedrängt, die Sammlung der Münchner Pinakothek zu überlassen und sich dafür Straffreiheit zu erkaufen. Das wäre nach Lage der Dinge Nötigung gewesen, denn Gurlitt war ja der rechtmäßige Besitzer seiner vielen Bilder.

Jetzt aber richtig und immer wieder:

Mehr als einmal, so Remys Darstellung, wirbt sie um Gurlitts Einverständnis, die Sammlung einer Stiftung zu überlassen. Dafür erhielte er seine Ruhe zurück und hätte „mit Klagen vor den Gerichten im Inland und im Ausland“ nicht mehr zu rechnen. Doch weitere Strafverfolgung jeder Art war damals schon eine Chimäre, und das musste die Beamtin wissen. Remy: „Gurlitt sollte dazu überredet werden, seiner Enteignung – und nichts anderes implizierte der Vorschlag, seine Sammlung ›in eine andere Hand‹ zu geben – freiwillig zuzustimmen.“

Cornelius Gurlitt stirbt im Mai 2014. Man kann sich vorstellen, wie dieser kranke Mann im hohen Alter durch das jahrelange dreiste, vom Staat initiierte illegale Hickhack buchstäblich in den Tod getrieben wurde. Eine Rückgabe der unbelasteten  Bilder findet nicht mehr statt. Sein Tod ist ein Glücksfall für alle in den Fall involvierten Behörden: Sie haben jetzt die Deutungshoheit über die Affäre. Und machen weiter!

Ein Teil der Bilder landete im Kunstmuseum Bern, das sich aus den Streitereien raushalten wollte. Ein großer Teil verbleibt in Deutschland, wo weiter jahrelang Provenienzforschung betrieben werden soll, sodass man faktisch die Hälfte der bei Gurlitt geraubten Kunstwerke auf Dauer behalten kann! Eine unsägliche Schweinerei von Anfang an.

Gurlitts Bilder sind derzeit in Bern und Bonn ausgestellt. Die obigen Zitate finden sich im Buch von Maurice Philip Remy: Der Fall Gurlitt. Die wahre Geschichte über Deutschlands größten Kunstskandal; Europa Verlag, München 2017, das hier besprochen wird.

(Erhältlich beim Verlag Antaios)




Amtshandlung der Polizei Zürich (Symbolbild).

Zürcher Stadtpolizei nennt Herkunft von Tätern nicht mehr

Von KEWIL | Ab sofort wird die Stadtpolizei Zürich die Nationalität von Tätern nicht mehr automatisch nennen, sondern nur noch auf Anfrage. Der Polizeichef begründet dies damit, dass die regelmässige Nennung der Herkunft in Polizeimeldungen diskriminierend sei, weil damit angedeutet werde, die Tat lasse sich mit der Nationalität des Täters erklären. In Wirklichkeit sei es ganz anders:

Indem man die Nationalität nenne, werde suggeriert, damit lasse sich die Tat ein Stück weit erklären. Dies verdecke aber nur, so Wolff, was die eigentliche Ursache für kriminelle Handlungen sei: Armut, tiefes Bildungsniveau, Mutproben, mangelnde soziale Kontrolle, Kriegstraumata, Drogenkonsum und anderes mehr.

Natürlich kuscht der Polizeiboss vor den regierenden roten und grünen Socken, welche die Stadt beherrschen, denn 80 Prozent der normalen Leute sind in der Presse anderer Meinung!




Bundeswehr: Zerfall der EU und des Westens denkbar

Die Bundeswehr hält ein Ende des Westens in seiner jetzigen Form in den nächsten Jahrzehnten für möglich. Das geht nach Informationen des SPIEGEL aus der „Strategischen Vorausschau 2040“ hervor, die Ende Februar von der Spitze des Verteidigungsministeriums verabschiedet wurde und seitdem unter Verschluss gehalten wird…

In einem der sechs Szenarien („Die EU im Zerfall und Deutschland im reaktiven Modus“) gehen die Autoren von einer „multiplen Konfrontation“ aus. Die Zukunftsprojektion beschreibt eine Welt, in der die internationale Ordnung nach „Dekaden der Instabilität“ erodiert, die Wertesysteme weltweit auseinanderdriften und die Globalisierung gestoppt ist.

„Die EU-Erweiterung ist weitgehend aufgegeben, weitere Staaten haben die Gemeinschaft verlassen. Europa hat seine globale Wettbewerbsfähigkeit verloren“, schreiben die Bundeswehrstrategen: „Die zunehmend ungeordnete, zum Teil chaotische und konfliktträchtige Welt hat das sicherheitspolitische Umfeld Deutschlands und Europas dramatisch verändert.“ (Ganz schön realistisch, zumindest manche in der Leyen-Truppe! Im aktuellen SPIEGEL!)




George Soros (Fotocollage).

Die Lakaien von George Soros im EU-Parlament

Von KEWIL | George Soros überlebte als jüdisches Kind die deutsche Besetzung Budapests im Zweiten Weltkrieg und gelangte nach der sowjetischen Niederschlagung des Ungarnaufstandes schließlich 1956 in die USA, wo er ein Milliardenvermögen anhäufte, das er jetzt auf vielfältige Weise ausgibt, um Europa zu zerstören. Dazu unterhält er viele dubiose Stiftungen und unterstützt diverse NGOs. Und er schmiert offenbar auch Abgeordnete des EU-Parlaments, die eine Lobby für den Asyl-Irrsinn und die Masseneinwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika bilden, darunter auffällig viele Grüne und auch bekannte Namen:

ALBRECHT Jan Philipp (Germany, Greens/EFA)
BROK Elmar (Germany, EPP)
BUCHNER Klaus (Germany, Greens/EFA)
CRAMER Michael (Germany, Greens/EFA)
DE MASI Fabio (Germany, GUE/NGL)
ERNST Cornelia (Germany, GUE/NGL)
ERTUG Ismail (Germany, S&D)
FLECKENSTEIN Knut (Germany, S&D)
GEBHARDT Evelyne (Germany, S&D)
GIEGOLD Sven (Germany, Greens/EFA)
GROOTE Matthias (Germany, S&D)
HÄNDEL Thomas (Germany, GUE/NGL)
HARMS Rebecca (Germany, Greens/EFA)
HEUBUCH Maria (Germany, Greens/EFA)
HOFFMANN Iris (Germany, S&D)
KELLER Franziska (Germany, Greens/EFA)
KREHL Constanze (Germany, S&D)
LAMBSDORFF Alexander Graf (Germany, ALDE)
LANGE Bernd (Germany, S&D)
LEINEN Jo (Germany, S&D)
LOCHBIHLER Barbara (Germany, Greens/EFA)
LÖSING Sabine (Germany, GUE/NGL)
NEUSER Norbert (Germany, S&D)
REDA Julia (Germany, Greens/EFA)
REINTKE Terry (Germany, Greens/EFA)
SCHOLZ Helmut (Germany, GUE/NGL)
SCHULZ Martin (Germany, S&D)
SIMON Peter (Germany, S&D)
SIPPEL Birgit (Germany, S&D)
STEINRUCK Jutta (Germany, S&D)
ZIMMER Gabriele (Germany, GUE/NGL)

Hier sämtliche von Soros geschmierte EU-Parlamentarier! „Die Tatsache, dass ein amerikanischer Milliardär glaubt, die europäische Union sollte Millionen von Einwanderern aus dem Mittleren Osten und Afrika aufnehmen, jedem jährlich 15.000 EURO Hilfe geben und diese Migranten in Mitgliedsstaaten ansiedeln, wo sie nicht hinwollen und nicht notwendigerweise willkommen sind, ist empörend“, sagt der ungarische Staatssekretär Dr Kovács. Wir auch!




Zitelmann: Stalin und seine Bewunderer aus der „Intelligenz“

Mit der Russischen Oktoberrevolution begann vor 100 Jahren der Siegeszug des Kommunismus. Der Zusammenbruch des Kommunismus ist noch nicht lange her. Eine „Vergangenheitsbewältigung“, wie es sie beispielsweise in Deutschland für die Zeit des Nationalsozialismus gegeben hat, fand in den ehemals kommunistischen Staaten nie statt. In China prangt heute noch Maos Konterfei am Platz des Himmlischen Friedens, obwohl allein bei seinem Experiment des „Großen Sprungs nach vorne“ Ende der 50er-Jahre etwa 45 Millionen Menschen umkamen. Und in Russland treibt der Kult um Stalin heute sogar mehr Blüten als vor einigen Jahrzehnten.

Das erscheint angesichts der menschlichen Tragödie, materiellen Verwüstungen und Vergeudung von Entwicklungschancen, die der Kommunismus angerichtet hat und angesichts der Tatsache, dass es in der Weltgeschichte noch nie eine politische Bewegung und Formation gab, die sich „über eine so lange Periode hinweg derart über alle Kontinente und Länder der Welt erstreckt und die Weltpolitik mit entschieden hätte“ (Gerd Koenen) erklärungsbedürftig. Es ist nur zu erklären mit den Sympathien, die viele führende Intellektuelle im Westen mit den kommunistischen Systemen hatten.

Und heute noch haben! Hier die Fortsetzung des Artikels von Rainer Zitelmann im European!




EU-Parlament in Brüssel.

Roger Köppel: Der EU wird aus dem Osten der Marsch geblasen

Auch die jüngsten Wahlergebnisse in Österreich und Tschechien bestätigen den Trend: Die Leute haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten mit ihren falschen Konzepten. Die offizielle EU-Führung ist im Begriff, diesen Kontinent nach ihren Vorstellungen an den Bürgern vorbei umzugestalten. Ihre einsamen Entscheidungen bedrohen in den Augen vieler die Grundwerte und Grundfeste unserer Kultur. Dagegen regt sich Widerstand. Er bricht an den Urnen durch.

Nein, es sind nicht einfach die Frustrierten und Abgehängten, die ihr Veto einlegen. Es sind nicht Wut und Vorurteile fremdenfeindlicher Horden, die den Aussenseiterparteien grosse Erfolge bescheren. Hinter dem Umsturz steht der rationale und nachvollziehbare Wunsch mündiger und vernünftiger Bürgerinnen und Bürger nach einem Wechsel. Das ist Demokratie… (Fortsetzung des Artikels von Roger Köppel in der Weltwoche)




Fotocollage.

Douglas Murray: Der seltsame Selbstmord Europas

Von KEWIL | Europa hat sich – einmalig in der Geschichte – selbst zum Tode verurteilt. Douglas Murrays prophetisches Buch „The Strange Death of Europe: Immigration, Identity, Islam“ ist „wahrscheinlich das wichtigste politische Buch, das im 21. Jahrhundert bisher geschrieben wurde“. Es wird im März 2018 unter dem Titel „Der seltsame Tod Europas. Immigration, Identität, Islam“ im Münchner FinanzBuch-Verlag erscheinen. Diagnose:

Die Ursache der verhängnisvollen Krankheit Europas wird nicht simplifizierend einem einzigen Faktor zugeschrieben, sondern dem Zusammenwirken mehrerer. Der erste ist das beispiellose Ausmaß der Masseneinwanderung nach Europa. Der zweite die intolerante religiöse Ideologie, mitgebracht von einer überproportional großen Anzahl Einwanderer. Der dritte und zeitgleiche ist eine Krise des Vertrauens der Europäer in die Rechtmäßigkeit ihrer eigenen Überzeugungen und Traditionen. Schuldgefühle und Selbstzweifel lassen sie davor zurückscheuen, in einer Auseinandersetzung ihre eigene Sache zu vertreten. Schließlich, verwandt mit dem letzten Faktor, die Vergiftung des Diskurses. Am Gipfelpunkt der Migrationskrise, an dem Gedanken, Worte und Debatte einen Zenith des vielfältigen Austausches über die zukünftigen Implikationen der Einwanderung erreicht haben sollten, wird die Sprache eingeengt und die Sprecher unberechtigterweise mit Schmutz beworfen.

Die deutsche Bundeskanzlerin setzte den Facebook-Chef Mark Zuckerberg unter Druck, in sozialen Medien Kritik an ihrer Migrationspolitik einzudämmen, der „Guardian“ schaltete bei dem Thema seine Kommentarspalten ab, und jeder, der versuchte, europäische Werte ins Spiel zu bringen, wurde unmissverständlich als „rechts“ abgestempelt. Murray legt dar, wie der Trend von Millionen Menschen hin zu einer „schuldigen“, existentiell erschöpften, sterbenden Kultur, die ihre eigene Ethik und ihre Grundsätze aus dem Blick verloren hat – Europa – zu einem selbst verhängten Todesurteil führt.

PI hat bereits im Mai kurz auf dieses Buch hingewiesen, aber hier steht jetzt eine umfangreiche Inhaltsangabe, die es bereits in sich hat und mehr als erschreckend ist! Unbedingt lesen!

» Douglas Murrays „The Strange Death of Europe: Immigration, Identity, Islam“ ist für 21 Euro beim Antaios-Verlag erhältlich.




90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren stammen aus diesen zehn großen Flüssen in Asien und Afrika: Amur, Gelber Fluß, Hai He, Jangtse, Perlenfluß, Indus, Ganges, Mekong, Nil, Niger.

90 Prozent des Plastikmülls im Meer aus zehn Flüssen in Asien und Afrika

Von KEWIL | Während das grüne Deutschland durch den Verzicht auf Plastiktüten wieder einmal die Ozeane und die ganze Welt retten will, fragte das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig sinnvoller Weise erst einmal: Wo kommt das Plastik überhaupt her? Und über welchen Weg gelangt es ins Meer?

Die Antworten darauf waren entlarvend und in gewissem Sinn entlastend. Es stellte sich nämlich heraus, dass 90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren aus zehn großen Flüssen in Asien und Afrika stammt – und die wären:

Amur, Gelber Fluß, Hai He,  Jangtse, Perlenfluß, Indus, Ganges, Mekong, Nil, Niger.

Pech für deutsche Gutmenschen. Acht Flüsse in Asien, zwei in Afrika. Es finden sich aber bestimmt Sühnemaßnahmen und Konten für allfällige Strafzahlungen und Spenden, denn es kann einfach nicht sein, dass ausgerechnet Germoney an der  Plastikschwemme unschuldig sein soll.




Spanische Polizei nicht so zärtlich wie die deutsche

Von KEWIL | Die spanische Polizei bei der Arbeit heute in Barcelona. Bevor jemand in Tränen des Mitleids für die armen Demonstranten ausbricht, noch der Hinweis, dass die Linken genau solche Bilder wollen, um die Unabhängigkeit Kataloniens weiter zu befördern.




Freiheit vom Winde verweht

Von KEWIL | Das Orpheum-Kino in Memphis, Tennessee, hat den Film „Vom Winde verweht“ aus seinem Programm gestrichen. Als Grund gibt der verängstigte Präsident des historischen Lichtspieltheaters an, der Streifen sei „rassisch unsensibel“. Der alte Filmpalast hatte den Klassiker mit Vivien Leigh und Clark Gable in den Hauptrollen ununterbrochen seit 34 Jahren mindestens einmal im Jahr gezeigt.

„Gone with the Wind“ war einer der größten Bestseller aller Zeiten, 1936 veröffentlicht von der Schriftstellerin Margaret Mitchell. Bis 2014 wurden weltweit 30 Millionen Bücher verkauft. In einer US-Meinungsumfrage wurde es ebenfalls 2014 als zweitpopulärstes Buch nach der Bibel verortet.

Der Film wurde 1939 gedreht und entwickelte sich auch zum weltweiten Kassenschlager. Wikipedia schätzt die Einnahmen aus dem vierstündigen Film inflationsbereinigt auf rund 6,6 Milliarden US-Dollar (2014) und bezeichnet es als das kommerziell erfolgreichste Werk der Filmgeschichte.

Und jetzt hat man diesen Film wegen den linken Faschisten in der Antifa und in gewalttätigen schwarzen Lobbygruppen also aus dem Programm genommen. Es ist nichts anderes als die Bücherverbrennung der Nazis!

Zwei Drittel der Einwohner von Memphis sind Afroamerikaner. Als Grund verweist das Kino auf die Ereignisse in Charlottesville und die anschließende Diskussion um Denkmäler zu Ehren von Südstaaten-Soldaten.




„Fanatische Lieferwagenfahrer in Nizza, London, Berlin und jetzt Barcelona“

Von KEWIL | Wo mag so etwas stehen? In Alpen-Prawda oder taz? In einem Tweet des Dichter-Sohnes Jakob Augstein? Bei paranorma.de oder gar in einem Diesel-Artikel der ADAC-Motorwelt? Nein, es steht online in der ZEIT. Genauer gesagt ist es ein Text der 26-jährigen Redakteurin für Politik, Vanessa Vu:

Nizza, London, Berlin – und jetzt auch Barcelona: die Zahl der europäischen Länder, die zum Angriffsziel fanatischer Lieferwagenfahrer geworden sind, wird immer größer.

Vanessa hat an der Ludwig-Maximilians-Universität in München studiert, war zwischendurch für ein Erasmus-Semester in Paris, danach Master an der SOAS (School of Oriental Studies) in London, und ihr „Handwerk“ hat sie dann der Deutschen Journalistenschule (DJS) München gelernt. Ob sie auch den LKW-Führerschein hat und ein islamisches Stipendium aus Richtung Mekka kriegte, steht nicht in ihrer Vita.

Der sensationelle ZEIT-Artikel – Sprinterfahrer sind noch gefährlicher, als wir bisher dachten, und nur Europa kann uns vor ihnen retten – erschien schon vor zwei Tagen, ist uns aber leider zunächst entgangen, weil wir das Wochenblatt für  Gutmenschen kaum noch anklicken. Ein Link bei den ScienceFiles hat nachgeholfen.

Zum Schluß bleibt eine beunruhigende Frage: Macht ein Studium in München, London und Paris unsere international beschwingten „Eliten“ schwachsinnig?




Messerstecher in Turku 18-jähriger marokkanischer Asylant

Von KEWIL | Die Finnen brauchten ziemlich lang mit den Fakten, aber jetzt ist es klar: Der Messerstecher, der in Turku/Finnland am Freitag zwei Menschen ermordet und acht verletzt hat, ist ein 18-jähriger marokkanischer Asylant namens Abderrahman Mechkah. Also wieder ein islamischer Terrorist, der wahrscheinlich aus Sympathie mit dem mohammedanischen Mörderpack in Barcelona zugestochen hat.

Während die Presse im Ausland bereits vor vier Stunden berichtet hat, liest man in der deutschen Lückenpresse immer noch nichts. Wir sind halt so tolerant mit dem Islam und können es nicht erwarten, bis uns Mutti Merkel weitere moslemische Halsabschneider schenkt.

UPDATE: Am 21.8.2017 berichtet auch endlich die BILD über die Identifizierung des Messerattentäters von Turku:

Helsinki – Der Messerattentäter von Turku ist identifiziert.

Es handele sich um den 18-jährigen Abderrahman Mechkah, hieß es am Montag in Gerichtsdokumenten in der südwestfinnischen Stadt. Laut Polizei handelt es sich um einen Asylbewerber aus Marokko. Er hatte am Freitag bei den ersten Terrorangriff in Finnland zwei Menschen getötet und acht weitere verletzt. Die Polizei hatte den jungen Mann, der gezielt Frauen angegriffen hatte, mit Schüssen ins Bein gestoppt. Gegen ihn wird wegen Mordes und versuchten Mordes „mit terroristischer Absicht“ ermittelt. Am Dienstag soll er per Videoübertragung aus dem Krankenhaus einem Richter vorgeführt werden. Der Marokkaner war laut Polizei Anfang 2016 nach Finnland gekommen und hatte Asyl beantragt. Laut Medienberichten wurde der Antrag abgelehnt.




Warum läuten mittags eigentlich die Kirchenglocken?

Von KEWIL | Mittags um 12 Uhr läuten in vielen Städten Europas die Kirchenglocken. Warum? Weil vielleicht jemand sein Handy vergessen haben könnte oder weil wir ans Mittagessen erinnert werden sollen? Nein, natürlich nicht. Papst Kalixt III. führte das Mittagsgeläut 1456 ein, um dankbar an den Sieg der Ungarn über den türkischen Sultan Mehmet II. vor Belgrad zu erinnern und gleichzeitig täglich für weitere Wachsamkeit gegen die Mohammedaner zu sorgen.

Wer weiß das noch? Feige Kirchenmäuse wie Kardinal Marx oder Bischof Bedford-Strohm, die ihre Kreuze vorsichtshalber ablegen, wenn sie ins Moslem-Territorium gehen? Oder gar rundum beschränkte und ehrlose Politiker in Berlin und Brüssel, die es nicht erwarten können, die islamische Türkei in die Arme Europas zu schließen, egal wie Erdogan und der Islam ihnen auf der Nase herumtanzen?

Wenn dies jemand heute noch weiß, sind das die Ungarn, Polen und andere Osteuropäer, die genau aus diesem Grund überhaupt keine moslemischen Asylanten auf ihrem Staatsgebiet wollen, egal wie ihnen das Merkel und Brüssel drohen. Sie haben jahrhundertelange Erfahrung und gelernt, dass es besser ist, wenn man die Mohammedaner von hinten sieht. Und sie wehren sich gegen die Diktate der EUdSSR!

Lesen Sie nähere Einzelheiten dazu im „European“: Das verbale Verdreschen der Mittel-Ost-Euopäer ist dumm! Diese Zeitung bringt im Gegensatz zum großen Rest durchaus immer wieder vernünftige Artikel.